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OVH Netzwerk erreicht Kapazität von 15 Terabit pro Sekunde

OVH Netzwerk erreicht Kapazität von 15 Terabit pro Sekunde

OVH betreibt, verwaltet und wartet seit 2006 sein eigenes Glasfasernetz. Jedes der 28 Rechenzentren ist über den OVH Backbone, das eigene, von den OVH Teams verwaltete Netzwerk, mit dem Internet verbunden. Dieses Netzwerk besteht aus 32 Präsenzpunkten (PoP), die über Glasfaser miteinander verbunden sind. Jeder PoP funktioniert im Prinzip wie ein Autobahnkreuz zwischen OVH und anderen Anbietern (Internetanbietern, Cloud-Anbietern, Telekommunikationsbetreibern, …). Wenn man von Netzwerkkapazität spricht, dann bezieht man sich auf die Gesamtkapazität aller „Autobahnkreuze“. Und diese Gesamtkapazität beträgt nun 15 Tbit/s.

Für OVH ist es ein wesentlicher Vorteil auf dem Markt, ein eigenes Netzwerk zu besitzen. Dadurch kann der Provider qualitativ hochwertige Dienste so nah wie möglich beim Kunden und deren Endnutzern verwalten. Die Mehrheit der Konkurrenten stützt sich in diesem Punkt auf Drittanbieter (Betreiber von Transitnetzen), wodurch sie die Qualität ihrer Dienste nicht im selben Maße kontrollieren können.

Das eigene Backbone ermöglicht es, den Kunden weltweit eine qualitativ hochwertige Bandbreite und niedrige Latenzen zu bieten.

OVH benötigt zudem eine große Menge überschüssiger Kapazität, um Lastspitzen großangelegter Angriffe abzufangen (Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS)) und effektiv zu schützen. Wissen, wie man diese Angriffe abwehrt, reicht alleine nicht aus. Man muss vor allem dazu in der Lage sein, diese auch im eigenen Netzwerk abzufangen.

Als Cloud-Anbieter ist der ausgehende Traffic natürlich viel höher als der eingehende Traffic und er steigt täglich an, im Durchschnitt um über 36 % jedes Jahr. Dennoch ist es wichtig, dass OVH auch die Eingangskapazität erhöht, wenn auch „nur“, um eine Überlastung bei DDoS-Angriffen zu vermeiden. So kann das Unternehmen mithilfe der VAC Angriffe bewältigen und filtern, ohne dabei das Netzwerk zu überlasten und den legitimen Traffic zu beeinträchtigen.

Die zusätzliche Kapazität erhöht auch die Verfügbarkeit. Selbst ein Zwischenfall in einem der PoPs oder ein Netzwerkausfall bei einem der Partner (Betreiber, Internetanbieter usw.) führt weder zu einer Überlastung des Netzes noch wird die Dienstqualität durch höhere Latenzzeiten beeinträchtigt. Schließlich ist OVH über mehrere PoPs so gut wie möglich mit seinen Partnern verbunden. Wenn der Provider zum Beispiel mit einem Betreiber gleichzeitig über zwei PoPs verbunden ist, kann OVH nur 50 % der Kapazität des einzelnen PoPs nutzen, bei drei PoPs nicht mehr als 33 % usw. Bei einer Störung oder einem Ausfall besteht die größte Herausforderung darin, abzuschätzen, wohin der Traffic geleitet werden soll (das heißt über welchen PoP).

Das Upgrade des Asien-Pazifik-Netzwerks im Fokus
Die kürzlich vorgenommenen Arbeiten am Asien-Pazifik-Netzwerk zeigen deutlich, wie sehr die Eingriffe der OVH Teams auf allen Ebenen des Backbone zu einer erhöhten Verfügbarkeit und einem verbesserten Kundenschutz beitragen.
OVH hat seine Rechenzentren in Sydney und Singapur mit neuen Core-Routern ausgestattet. Jeder einzelne verfügt über eine Routing-Kapazität von bis zu 4,8 Tbit/s.

Darüber hinaus hat der Provider vier neue Backbone-Router (zwei in Singapur und zwei in Sydney) installiert, die alle über 100G-Verbindungen verknüpft sind. Diese Erneuerungen ermöglichen es OVH, sich mit mehr Anbietern zu verbinden und die Kapazität über das eigene Netzwerk hinaus zu erhöhen.

OVH hat ebenfalls in Verbindungen mit 100 Gbit/s investiert, um sich mit weiteren PoPs zu verbinden. So wurde die Sicherheit des Netzwerks durch eine größere Kapazität zum Abfangen von DDoS-Angriffen weiter erhöht.

Und dank einer neuen Verbindung mit geringer Latenz zwischen den beiden OVH Asien-Pazifik Rechenzentren (mit 88 ms statt 144 ms Latenzzeit) und der Umleitung des Routings über Singapur konnte OVH letztendlich noch weitere wertvolle Millisekunden dazugewinnen.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Yossi Atias, GM IoT Security bei BullGuard, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Cyber@BGU.

Dojo by BullGuard, Experte für IoT-Security, und BGN Technologies, ein Unternehmen der Ben-Gurion Universität (BGU) aus dem Bereich Technologietransfer, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur automatischen Erkennung von IoT-Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und hochentwickelten maschinellen Lernalgorithmen. Das Cyber Research Lab der BGU (Cyber@BGU) – weltweit führend in der Forschung rund um Cybersecurity – und Dojo by BullGuard werden künftig ihre Kräfte in einem gemeinsamen Forschungslabor bündeln, um praxistaugliche Technologien zu entwickeln, die Teil der Dojo Intelligent IoT Security Platform für Telekommunikationsanbieter sein werden.

Mit vereinten Kräften für mehr IoT-Security

Während die BGU als führend in der Cybersecurity-Forschung angesehen wird, ist Dojo by BullGuard bekannt für seine Dojo Intelligent IoT Security Platform (DIP). Sie wurde speziell für Telekommunikationsanbieter entwickelt und enthält für alle angeschlossenen IoT-Geräte eine durchgängige Cybersecurity- und Datenschutzlösung. Die Plattform lässt sich problemlos in jedes Netzwerk von Telekommunikationsanbietern integrieren. Mithilfe der DIP können Anbieter ihre bestehenden Netzwerkdienste optimieren und ihren Kunden Cybersecurity- und Datenschutzdienste auf Unternehmensebene anbieten. Die Plattform wird in Zukunft durch die Technologien ergänzt, die vom Forschungsverbund aus BGN Technologies und Dojo by BullGuard entwickelt werden.

IoT – Wachsender Markt, zunehmende Sicherheitslücken

Der IoT-Markt weist derzeit beachtliche Wachstumsraten auf. Die Ausgaben für Smart Home Systeme und Dienstleistungen werden bis 2020 auf voraussichtlich 139 Milliarden Euro ansteigen (Quelle: Strategy Analytics). „Schätzungsweise 80 Prozent der IoT-Geräte haben eingebaute Schwachstellen und schaffen damit eine enorm anfällige IoT-Landschaft“, mahnt Yossi Atias, General Manager IoT Security bei BullGuard. „Viele IoT-Geräte entsprechen nicht den aktuellen Cybersecurity-Anforderungen. Dies hat zur Folge, dass sowohl physische als auch digitale Produkte anfällig für Cybersecurity-Risiken sind – ein erhebliches Risiko für die Datenintegrität und den Datenschutz. Die Forschungspartnerschaft zwischen Dojo by BullGuard und Cyber@BGU wird Innovationen im Bereich Cybersicherheit fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkennung von Bedrohungen und Datenschutzproblemen bei IoT-Geräten.“

„Wir sind stolz auf den Start des neuen Forschungslabors von Cyber@BGU und Dojo by BullGuard. Gemeinsam werden unsere Teams neue Wege in Sachen IoT-Cybersecurity beschreiten und mit den Forschungsergebnissen die gesamte Branche voranbringen“, bekräftigt Yuval Elovici, Professor für Software und Information Systems Engineering sowie Direktor des Cyber@BGU.

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die besten drei Internet Security Lösungen. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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OVH verlegt seinen Hauptsitz in Deutschland

OVH verlegt seinen Hauptsitz in Deutschland

OVH, Europas größter Provider, verlegt Anfang Juli seinen Hauptsitz in Deutschland und bleibt in Saarbrücken. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und personeller Verstärkung bezieht das Unternehmen größere Räumlichkeiten – diese bieten mehr Platz für aktuelle und kommende Mitarbeiter. Mit mehr als 500qm Nutzfläche steht auch genügend Potenzial für die weitere Expansion zur Verfügung.

„In Deutschland betreuen wir einen der strategisch wichtigsten IT-Märkte. Dieser Umzug war aufgrund unserer Expansion der nächste logische Schritt und daher eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen, in den nächsten Jahren noch weiter wachsen und unseren Mitarbeitern ein optimales und attraktives Arbeitsumfeld bieten“, sagt Dr. Jens Zeyer, Marketing & PR Executive bei OVH Germany.

IT-Infrastrukturen für den Mittelstand
OVH ist seit 2006 in Deutschland präsent – und seitdem setzt der Provider auf die saarländische Landeshauptstadt. Damit ist das Unternehmen bereits seit mehr als zehn Jahren auf dem deutschen Markt aktiv. Von Saarbrücken aus werden alle Kunden im DACH-Raum betreut. Angefangen bei Privatkunden über mittelständische Unternehmen bis hin zu großen, weltweit agierenden Konzernen. Die neue Unternehmensstrategie zielt insbesondere auf den deutschen Mittelstand, aber auch auf den Enterprise-Markt. So konnte OVH mit Villeroy & Boch eines der bekanntesten deutschen Traditionsunternehmen in Konzerngröße als Kunden gewinnen. Der Erfolg gibt OVH Recht: Durch die Umsetzung der neuen Strategie konnte der Umsatz verdreifacht werden.

Darüber hinaus eröffnete OVH 2017 sein erstes deutsches Rechenzentrum in Limburg (nähe Frankfurt) und bekräftigt damit sein Engagement für den deutschen Markt.

Klassische Start-up Geschichte
Noch während seines Studiums am renommierten ICAM in Lille gründete Octave Klaba OVH im Jahr 1999 im französischen Roubaix. Heute, 17 Jahre später, ist OVH mit mehr als 1.400.000 Kunden in 17 Ländern und mit rund 300.000 Servern weltweit, europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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OVH stellt neue Server Reihe „Best Value“ vor

OVH stellt neue Server Reihe "Best Value" vor

OVH, Europas größter Provider, führt seine neue Reihe an Dedicated Servern für den deutschen Markt ein: Die Produkte “ Best Value“ sind ab sofort erhältlich und binnen 120 Sekunden innerhalb von Deutschland lieferbar.

Der Server „BV-32“ beinhaltet in seiner Basiskonfiguration einen Intel Xeon E3v4 – 4/8t CPU mit min. 3GHz /3.5GHz, 32GB DDR4 ECC 2400 MHz RAM sowie eine SoftRaid Festplatte mit 2x2TB und ist für 72EUR monatlich erhältlich. Die Version „BV-64“ hat die gleichen Spezifikationen, jedoch 64GB DDR 4 ECC 2400 MHz RAM und kostet 100EUR pro Monat.

Zusätzliche Leistungen der Dedicated Server
Alle OVH Dedicated Server verfügen über einen spezifischen DDoS-Schutz, der Angriffe abwehrt und die Verfügbarkeit der Services sicherstellt. Der DDoS-Schutz ist bei allen Servern inklusive.

Jeder Server verfügt zum einen über eine garantierte Bandbreite von 250 Mbit/s oder 500 Mbit/s. Dank Burst-Modus mit 1 oder 3 Gbit/s sind auch punktuelle Lastspitzen kein Problem. Zusätzliche Bandbreite kann bei Bedarf bestellt werden. Darüber hinaus stehen 500 GB Backup-Speicher, auf dem Daten und Konfigurationsdateien abgelegt werden können, zur Verfügung. Der Speicherplatz ist auf 1 TB, 5 TB oder sogar 10 TB erweiterbar.

Anwender können den Dedicated Servern zusätzlich bis zu 256 Failover-IPs (/26) zuweisen – ohne monatliche Kosten, es fällt lediglich eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 2,40EUR pro IP an.

Über das OVH Kundencenter sind mehr als 90 Betriebssysteme und Lizenzen als automatische Installationen verfügbar. Darunter finden sich Hosting-Standards wie Plesk und cPanel, aber auch Distributionen für Datenbanken wie Microsoft SQL Server 2016.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Bintec Elmeg und reventix intensivieren die Zusammenarbeit und zertifizieren einander!

Bintec Elmeg und reventix intensivieren die Zusammenarbeit und zertifizieren einander!

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden

Starke Partnerschaft durch kompatible Systeme

Durch die Zertifizierung von Bintec Elmeg und der reventix GmbH wird dem Kunden eine störungsfreie Interaktion der Technologien gewährt und zusätzlich die Konfiguration der VoIP-Telefonie erleichtert!

Mit wenigen Klicks verbunden!
Mit dieser Zertifizierung kann der Kunde sich auf Kompatibilität verlassen und muss sich keine Gedanken über Interaktionsprobleme der beiden Betreiber machen.
Ab sofort ist auch die Konfigurationsoberfläche für Bintec Elmeg-Kunden noch leichter gestaltet!
Der Kunde findet die reventix GmbH nun in der Provider-Vorauswahl, bzw. als fertiges Template bei Bintec Elmeg. Sobald die reventix GmbH als Provider ausgewählt wurde, muss der Kunde lediglich seine Zugangsdaten eingeben und kann dann los telefonieren!

Die benutzerfreundliche Handhabung erspart Stress, Zeit und Energie, die nun für die wichtigen Tätigkeiten verwendet werden kann!

Die reventix GmbH ist seit 2005 Innovationsführer für einfache und clevere Telekommunikationslösungen für Unternehmen.

Mit dem Fokus auf Services aus der Cloud, Sicherheit „Made in Germany“ und persönlichem Support wird reventix auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Beste Leistung ist beim Berliner ITK-Unternehmen inklusive. Die reventix GmbH wurde in der Vergangenheit mehrfach nominiert und ausgezeichnet: unter anderem mit dem INNOVATIONSPREIS-IT, dem Innovationspreis oder dem Mittelstandspreis.

Durch die Anforderungen vieler zufriedener Kunden sind die Systeme und Services stets weiterentwickelt und verbessert worden. Alle dafür nötigen Kompetenzen von Kundenberatung, Support bis hin zur Entwicklungsabteilung befinden sich unter einem Dach und arbeiten eng zusammen.

einfach. clever. verbunden.

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USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

Aachen/Brüssel 19. Dezember 2017 – Während Europa seine strikte Haltung zur Netzneutralität beibehält, hat die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) am vergangenen Donnerstag, 14. Dezember, neue Regeln verabschiedet, die es Internetanbietern erlauben, ihre Dienste je nach Anwendung oder Website zu diversifizieren.

Das bedeutet, dass Anbieter von Inhalten wie YouTube oder Facebook beschließen können, Provider zu bezahlen, um eine höhere Geschwindigkeit als andere Websites zu erreichen. Die Entscheidung der FCC hebt die bisherigen US-Regeln zur Netzneutralität auf, wonach alle Websites und Anwendungen von Internetanbietern gleich behandelt wurden.

„Nach dieser historischen Entscheidung der USA ist Europa heute ein leuchtendes Beispiel für offenes Internet für alle. Die Netzneutralität schafft gleiche Bedingungen, in denen alle Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Verbraucher Wahlfreiheit haben. Während die FCC-Entscheidung die etablierten Entscheider sicherlich bevorzugen wird, wird es für innovative Unternehmen wie Startups und Neueinsteiger schwieriger werden, in den USA erfolgreich zu sein. Der digitale Binnenmarkt in Europa hat somit eine große Chance, der attraktivste Ort für Talente, Innovationen und Investitionen zu werden“, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstands e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Die seit dem 30. April 2016 geltende EU-Verordnung 2015/2120 verbietet Internetdienstanbietern die Blockierung, Drosselung oder Diskriminierung von Online-Inhalten, -Anwendungen und -Diensten. Alle Anbieter von Inhalten und Diensten genießen danach im Internet grundsätzlich die gleiche Behandlung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

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Cartonplast Group strengthens presence with the acquisition of the French branch of Demes Palettenlogistik

Cartonplast Group, Europe“s leading provider of plastic layer pad closed-loop logistics to the food and beverage industry, has successfully completed the acquisition of the French branch of Demes Palettenlogistik GmbH in France

Cartonplast Group strengthens presence with the acquisition of the French branch of Demes Palettenlogistik

The new CPL service centre in Dagneux near Lyon, France

Dietzenbach, Germany, November 2017 – Cartonplast Group („CPL“), Europe“s leading provider of plastic layer pad („PLP“) closed-loop logistics to the food and beverage industry, has successfully completed the acquisition of the French branch of Demes Palettenlogistik GmbH in Dagneux, France („Demes France“).

Demes France is a service centre for PLPs. The PLPs are sorted, cleaned, checked and made available again for the transportation of glass containers.
With the acquisition of Demes France, CPL is strengthening its core capabilities in the rental and servicing of reusable PLPs for the glass container industry in France. The acquisition will further ensure reliable future service for CPL“s French customer base.

Michael Heikenfeld, the Chief Sales Officer of CPL, says: „France is an extremely attractive growth market for us, and provides enormous potential. We are delighted to expand our presence in the French market and increase our level of service for customers in this region.“
Serkan Koray, CPL“s Chief Executive Officer, adds: „This acquisition is part of our continuous growth strategy to expand our range of services for our customers, who are active all over Europe. Our reusable transport solutions for the container manufacturing industry increase operational efficiency and benefit the environment due to a lower carbon-footprint. Our services now extend to multiple applications for our French customer base.“

The newly-acquired French cleaning and service centre supplements CPL“s existing 14 logistics and service locations established worldwide. The Demes France service centre in Dagneux near Lyon cleans, checks and re-distributes more than five million PLPs per year, with a focus on stringent quality specifications. The facility was originally opened in 2007 by Demes Palettenlogistik GmbH. Demes, headquartered in northern Stadtlohn, Germany, was founded as a pallet service provider almost 30 years ago. The acquisition of Demes France will play an important role in delivering services to CPL“s customers, including O-I Europe Sàrl, with whom CPL recently signed a long-term service agreement.

CPL is an international company with a global focus. Economically and environmentally-sustainable companies such as CPL play a critical role in the market, with regard to environmental standards. CPL“s transport solutions support „green“ rethinking in operational and production processes. The company operates 14 logistics and service centres worldwide to collect, sort, clean and re-distribute PLPs, eight of which are in Europe.

For more information, please contact us via email at info@cartonplast.com or contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

You can see the full range of CPL services in our new CPL film under the following link https://www.youtube.com/watch?v=5WHac85Fzco

About the Cartonplast Group

Founded in 1985, CPL is headquartered in Dietzenbach, Germany. CPL“s PLPs are used in more than 130 production locations across 20 countries for the transportation of glass, cans and PET containers for filling lines. As the largest European reusable pool-system operator of reusable PLPs rentals, CPL has a closely interlinked network of service centres. As a pioneer of a „green“ business model, CPL has more than 30 years of experience in the delivery and collection, sorting and cleaning, and management of reusable transport products. This environmentally-friendly closed-loop pooling concept is one of the most successful outsourcing systems in Europe, with 7,000 participating fillers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetic industries across 30 countries. Currently, 45 million layer-pads with more than 130 million circulations per year are in use, managed in 14 CPL Service Centres worldwide.

Contact
Cartonplast Group GmbH
Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
Phone: 06074 8531 233
E-Mail: alessa.eigenseer@cartonplast.com
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OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
+49 (681) 90673216
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Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

expertence bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Experten

Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

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Unternehmen einen direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Themenexperten ermöglichen – Jens Christophers und Uwe Sunkel realisierten diese Idee in nur einem Jahr. Ab sofort können Unternehmen und Projektanbieter das Online-Portal www.expertence.com für die Suche nach passenden Kandidaten nutzen.

Im April 2016 starteten die Gründer eine Matching-Plattform, auf der Projektanbieter und freiberufliche Manager und Experten zueinander finden. Als Vorbereitung für die internationale Expansion wurde die Plattform unter dem neunen Namen expertence neu aufgestellt. Der durchgängig zweisprachige Relaunch bietet unter einer neuen Benutzer-Oberfläche attraktive Mehrwerte in einem modernen Design.

Über intelligente Filterfunktionen finden suchende Unternehmen in wenigen Sekunden die passenden Kandidaten in einem Pool von derzeit bereits über 2.500 Profilen. Sieben Competence Center, besetzt mit hochkarätigen Industriemanagern, gewährleisten, dass alle Online-Profile in Bezug auf Qualifikation und Projekterfahrungen bereits im Vorfeld geprüft werden. Die Qualitätssicherung erfolgt im Rahmen eines persönlichen Auswahlverfahrens, an dessen Ende die Akkreditierung als Premium-Manager steht. Zertifizierte Manager werden durch ein Premium-Siegel gekennzeichnet und können so leicht gefunden werden.

expertence stellt für die Nutzung zwei ganz unterschiedliche Service-Modelle zur Auswahl, die eigene Suche sowie das Recruting Modell. Bei der eigenen Suche fällt für Kunden im Erfolgsfall lediglich eine einmalige Erfolgsgebühr an, an. Auf Wunsch können Unternehmen aber auch die Unterstützung der expertence Recruiting-Manager in Anspruch nehmen, die dann zur jeweiligen Anfrage eine Kandidaten-Shortlist erstellen und den Kunden beim Auswahlprozess aktiv begleiten. Mit dem expertence Online-Kalkulator lassen sich die beiden Modelle gegen die marktüblichen Kosten anderer Vermittler vergleichen. So finden Kunden in jedem Fall das passende Angebot.

expertence wird die Service-Angebote noch in diesem Jahr weiter ausbauen. Bereits jetzt sind maßgeschneiderte Werkzeuge für die Abgabe von Online-Referenzen und die automatisierte Abrechnung von Beratungsmandaten in Vorbereitung. Die Registrierung ist ab sofort unter www.expertence.com kostenfrei möglich.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 2070 42 170
uwe.sunkel@expertforce.de
https://expertence.com

Allgemein

Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Nachhaltige Websites mit Green Chefs Supporter pop-interactive

Die Gäste informieren sich heute vor ihrem Besuch im Restaurant oder Hotel intensiver denn je bei Facebook, gucken auf Bewertungsportalen wie Yelp und durchstöbern die Website der Lokalität, um dann online zu reservieren. Das zumindest ist das Idealbild des modernen Gastes.

Im Normalfall korrespondiert dies aber nicht mit der Realität eines Gastronomen. Aus seiner Sicht gibt es meist wichtigere Baustellen. Gut beraten ist, wer einen Kompagnon an der Seite hat, der sich um den digitalen Auftritt des Betriebes kümmert.

Dunkelgrünes Internetproviding für Green Chefs

Auch für die Abläufe, die hinter Website und Co. stecken, ist es sinnvoll, einen vertrauensvollen Partner an der Seite zu haben. Bei den Green Chefs übernimmt das der Hamburger Internet Service Provider und Hosting-Anbieter pop-interactive. „Neben zuverlässigem Service und modernster Technik steht für uns auch die Orientierung an einer zukunftsfähigen Umweltausrichtung im Vordergrund“, sagt Matthias Schlichtenberger, Geschäftsführer bei pop-interactive, über seinen Betrieb.

„So laufen beispielsweise auch unsere Rechenzentren mit dunkelgrünem Ökostrom, der größtenteils durch Wasserkraft gewonnen wird. Auf diese Weise sparen wir im Jahr bis zu 170 Tonnen CO2. Zudem sind die Mitarbeiter mit Elektro-Mobilen ausgestattet, wodurch nochmals 20 Tonnen CO2 weniger emittiert werden“, führt Schlichtenberger aus. Der Supporter der Green Chefs versteht es also, nachhaltig zu agieren und gibt diesen Service auch an seine Kunden weiter.

Spezialisiert hat sich pop- interactive auf die Projektarbeit anspruchsvoller Kunden mit individuellen Anforderungen in den Bereichen Standortvernetzung, Internet-Access sowie Serverhousing, Hosting, Domain- und E-Mail Service.

Exklusive Vorteile für Green Chefs Partner

Pop-interactive steht für Internetproviding mit dem persönlichen Full-Service für Unternehmen. Die Green Chefs Partner, also Gastronomen, die für ihren Einsatz für Fairness und Nachhaltigkeit in der Branche mit dem Siegel der Green Chefs ausgezeichnet wurden, kommen dank der Kooperation mit pop-interactive in den Genuss exklusiver Vorteile:

Als Supporter der Green Chefs bietet das Unternehmen den ausgezeichneten Partnern ein Rundum-sorglos-Paket inklusive Domain-Registrierung, großem Speicher- und Datenvolumen, zehn Postfächern und der Möglichkeit, extern auf diese Postfächer zuzugreifen, an. „Den Service darum herum verstehen wir als selbstverständlich. Wann immer es brennt, sind wir mit Rat und Tat zur Stelle“, betont Schlichtenberger.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und nicht nur darüber sprechen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Über Green Chefs

Green Chefs ist ein Siegel für Gastronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in der Branche einsetzen. Neben der bewussten Verwendung von Lebensmitteln und einer nachhaltigen Küchenausstattung stehen Green Chefs für fairen Umgang mit Lieferanten und Mitarbeitern sowie ein CO2-bewusstes Energiemanagement.

Green Chefs sind Köche und Gastronomen in Restaurants, Hotels und Gaststätten oder in der Gemeinschaftsverpflegung. Auch können Kochschulen, freie Köche und Caterer Green Chefs werden, ebenso Konditoreien und Cafes. Ob Imbiss oder Sternebetrieb ist dabei ganz egal.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter +49 (0)800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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