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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Brest Tauros: Akteneinsicht offenbart Höhe der Kosten und kein Geld für die Anleger

Brest Tauros GmbH: Immobilienvermögen – Bankguthaben – Forderungen?

Brest Tauros: Akteneinsicht offenbart Höhe der Kosten und kein Geld für die Anleger

Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann rät den betroffenen Anlegern sich an die Verantwortlichen zu halten

Eine längst fällige Akteneinsicht in die Insolvenzakte der Brest Tauros GmbH bei dem zuständigen Amtsgericht Leipzig erbrachte leider für die betroffenen Anleger der Gesellschaft nichts Gutes.

In der Insolvenztabelle haben bisher mitsamt der Nachmeldungen 115 Gläubiger ihre Forderungen angemeldet. Das Insolvenzgutachten ergibt, dass die Brest Tauros GmbH von ihren Anlegern, die bei der Gesellschaft das Anlagemodell Ronda 2 gezeichnet haben, Darlehen in Höhe von 1.633.000,00 Euro erhalten hat. Zudem schuldet die Gesellschaft den Anlegern Zinsen in Höhe von ca. 18.000,00 Euro.

Brest Tauros GmbH: Immobilienvermögen – Bankguthaben – Forderungen?

Immobilienvermögen ist bei der Brest Tauros zwar vorhanden, allerdings Großteils belastet, so dass der Insolvenzverwalter mit einem Verkaufserlös in Höhe von etwa 30.601,00 Euro rechnet.

Betroffen sind hier als Immobilien das Objekt Südstraße 9-15 in Neukieritzsch; das Objekt Straße der Freundschaft 2 in Neukieritzsch sowie das Objekt Straße der Freundschaft 5-6 in Neukieritzsch.

Ein angekauftes Objekt in Magdeburg, Raiffeisenstraße 25 wurde durch die Gesellschaft nicht bezahlt. Die Verkäuferin ist daher vom Kaufvertrag zurückgetreten.

Bankguthaben ist lediglich in Höhe von 1.450,00 Euro vorhanden. Offene Forderungen gegen Dritte gab der Insolvenzverwalter in seinem Gutachten mit 46.167,00 Euro an.

Insolvenzgutachten bestätigt: hohe Kosten für Provisionen – Reisen – Räume – Gehälter – Kfz

Insgesamt kommt das Gutachten bezüglich der geschäftlichen Entwicklung zu folgender wenig erfreulicher Bewertung: „Ursächlich für die Verluste sind die erheblichen Kosten für Vertriebsprovisionen, Reisekosten, zudem Raumkosten, Gehälter, Kfz-Kosten etc. Die Geschäfte, mit denen die Schuldnerin Umsatz hätte erwirtschaften können, kamen – wie dargestellt – nicht zustande.“

Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann, Partner in der Kanzlei AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB rät den betroffenen Anlegern nun dazu, sich an die verantwortlichen Personen zu halten: „Da im Insolvenzverfahren wohl kaum mit einer hohen Insolvenzquote zu rechnen ist, sollten die Anleger sich nunmehr mit einem Schadensersatzanspruch an die ehemaligen Geschäftsführer der Brest Tauros GmbH wenden. Diese haften aus unserer Sicht wegen des Betreibens eines erlaubnispflichtigen Einlagengeschäfts ohne Erlaubnis der BaFin. Zudem muss auch eine Haftung von Beratern / Vermittlern der Anlage überprüft werden, da diese nach dem Insolvenzgutachten hohe Provisionszahlungen erhalten haben und aus unserer Sicht hätten erkennen müssen, dass es sich bei der Anlageform um ein sog. Einlagengeschäft gehandelt hat.“

Fazit: Wie Ansprüche gegenüber Berater / Vermittlern und den Verantwortlichen geltend machen? – Betroffene Brest Tauros GmbH Anleger suchen Rat.

AdvoAdvice berichtet seit etwa einem Jahr über die zunächst gegen die Brest Tauros erlassene Abwicklungsverfügung der BaFin und das danach notwendige Insolvenzverfahren. Die Kanzlei aus Berlin wird noch einmal alle Anleger in einem Schreiben über den Sachstand des Insolvenzverfahrens informieren. Betroffene Anleger, die Hilfe und eine rechtliche Vertretung benötigen, um Ansprüche gegen die Berater / Vermittler sowie Hintermänner geltend zu machen, müssen allerdings in jedem Fall ein direktes Mandat erteilen. Für weitere Informationen stehen die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB unter 030 – 921 000 40 und info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
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-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
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-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
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-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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moneymeets: Kurzgutachten zum Provisionsabgabeverbot

Derzeit ist eine heiße Diskussion um die deutsche Umsetzung der europäischen Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD entbrannt. Darüber, ob der vorliegende Entwurf hinsichtlich Kundenschutz, Transparenz und Verbesserung der Beratungsqualität gelungen ist, herrschen konträre Meinungen. Auch moneymeets bezweifelt, dass die aktuelle Fassung mit den Prinzipien des BGB vereinbar und europarechtskonform ist. Nun legt moneymeets-Anwalt Dr. Hans-Jörg Schultes ein entsprechendes Kurzgutachten vor.

Die Gültigkeit des derzeit kraft Verordnungen geltenden Provisionsabgabeverbotes ist bis Ende Juni 2017 befristet. Bis zu diesem Zeitpunkt soll der Gesetzgeber das europäische Recht zusammen mit einer Reihe weiterer Verordnungen umsetzen. Jetzt wurde ein Entwurf des neuen Gesetzes öffentlich gemacht, der jedoch die eigentlichen Probleme, nämlich die Konformität mit höherstehendem Recht, nicht löst, sondern nur verlagert.

moneymeets hat sich in diesem Jahr erfolgreich vor Gericht gegen die bestehende Fassung des Provisionsabgabeverbots gewehrt und gezeigt, dass es derzeit weder dem BGB noch dem Grundgesetz entspricht und darüber hinaus europäischem Recht zuwiderläuft. Im kommenden Jahr soll nun die Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD folgen und damit eigentlich eine Korrektur der bestehenden Problematik. Ein aktueller Entwurf des neuen Gesetzes zeigt jedoch, dass der Gesetzgeber dieses Ziel womöglich nicht erreichen wird und stattdessen für neue Probleme sorgen könnte, wie das Gutachten nun feststellt.
„Hinsichtlich des bestehenden Provisionsabgabeverbotes ist festzustellen, dass es mit Regelungen des BGB kollidiert, verfassungswidrig ist und zudem dem Vorrang beanspruchenden Europarecht zuwiderläuft. Für das nunmehr vorgesehene gesetzliche Provisionsabgabeverbot gilt nichts anderes; durch die Aufnahme ins formelle Gesetz ändert sich der vorgenannte Befund nicht“, erklärt Dr. Hans-Jörg Schultes. Der moneymeets-Anwalt sieht viele Fehler, die den Interessen der Vermittler und der Verbraucher gleichzeitig zuwiderlaufen.

Sein Ergebnis ist daher eindeutig: Auch in der neuen Fassung ergibt sich keine Änderung an den Widersprüchen des Provisionsabgabeverbots zu den Rechtsnormen des BGB, des Grundgesetzes und des Europarechts. Der Gesetzgeber sollte aus diesen und weiteren Gründen auf die Einführung des Provisionsabgabeverbots in der aktuell vorgesehenen Form verzichten.

Weitere Informationen stellen wir Ihnen auf Nachfrage gerne zur Verfügung.

moneymeets hilft seinen Mitgliedern, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. Drei Elemente sind dafür entscheidend: Übersicht gewinnen, bessere Lösungen finden und diese so preiswert wie möglich umsetzen. Via moneymeets gewinnen Anleger endlich Übersicht über alle genutzten Finanzprodukte (Konten, Depots und Versicherungen). Sie verwalten alle Produkte in einer Übersicht und nutzen professionelle Auswertungsmöglichkeiten. Auf dem innovativen Marktplatz finden sie Anlagestrategien, die Profis und erfolgreiche private Anleger veröffentlichen und die von der moneymeets community bewertet werden. Mitglieder können diesen Strategien folgen und sich Anregungen zur Verbesserung ihrer eigenen Anlageentscheidungen holen. moneymeets ist Preisführer bei Wertpapierdepots, Investmentfonds und Versicherungen. Provisionen, die moneymeets erhält, werden detailliert offengelegt und mit den Mitgliedern geteilt. Alle Provisionen, Aufschläge und Vergütungen der Finanzprodukte sind transparent und vergleichbar. Das 2012 von Johannes Cremer und Dieter Fromm gegründete Kölner Start-up wurde im Jahre 2014 als FinTech-Unternehmen des Jahres nominiert. 2015 hat die Stiftung Warentest moneymeets empfohlen.

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Immobilien

Bestellerprinzip bekommt Aufwind

Immobilienmakler in ganz Deutschland mußten seit Mitte 2015 mit einem Einbruch der Vermietungsaufträge zurecht kommen. Kommt jetzt die Kehrtwende?

Das Bestellerprinzip hat seit Mitte 2015 den Mietmarkt erfaßt und diesen nachhaltig verändert. Waren es Vermieter bisher immer gewohnt, dass der Mieter die Provision des Maklers übernimmt, wurden sie nun plötzlich, von einem Tag auf den anderen, zur Kasse gebeten.

Die Firma Vermietspezialist Bartsch & Rozmarin Immobilien konnte die Wirkung dieser Gesetzesänderung am eigenen Leib erfahren und hat beobachtet, wie sich dadurch ein neuer Markt gebildet hat.
Wie haben sich die Vermieter in den letzten 15 Monaten verhalten?
Zu Beginn der Gesetzesänderung haben viele Vermieter zunächst selber versucht einen passenden Mieter zu finden, meint Frau Angelika Bartsch, die Geschäftsführerin des Unternehmens.
„Ist ihnen dies gelungen, war das Problem aus der Welt. Ab und zu bekamen wir jedoch Anrufe von Vermietern, die sich mit der Mietersuche schwer taten und ohne Kosten einen passenden Mieter über unsere Firma vermittelt haben wollten. An diesem Punkt setzte also sozusagen die Lernphase ein und diese Vermieter mußten erkennen, dass es nicht immer unbedingt leicht ist, einen passenden Mieter zu finden. Die andere Zielgruppe von Vermietern, welche nicht vor Ort sitzt und einen Makler benötigt, meldete sich weiterhin bei uns. In diesen Fällen boten wir oft einen „Fullservice“ an, d.h. wir übernahmen alles von A-Z für den Vermieter. Was hat sich in den letzten Monaten verändert und inwiefern zeigt sich eine Trendwende am Markt? „Die meisten Vermieter, die einen Profi vor Ort benötigen, wollen einen Ansprechpartner, dem sie vertrauen können. Seriöse Maklerbüros in München verlangen für den Vermietungsservice üblicherweise zwischen 1,5 und 2 Monatskaltmieten plus Mehrwertsteuer. Will ein Vermieter die Mietersuche nicht dem Schicksal überlassen und möchte er eine nachhaltige Vermietung, muss er verstehen, dass guter Service seinen Preis hat. Immer mehr Vermieter realisieren dies und im letzten Quartal 2016 gab es daher einen spürbaren Aufwärtstrend in den Vermietungsaufträgen. Diesen Trend haben wir von mehreren Immobilienbüros in ganz Deutschland bestätigt bekommen. Es freut uns, dass die Arbeit des Maklers hierdurch mehr geschätzt wird und dies sicherlich auch das Image des Maklers positiv beeinflußt.“

Das Immobilienmakler Büro in München, Bartsch und Rozmarin Immobilien, ist spezialisiert auf Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Seit 1998 sind wir tätig auf dem Münchner Immobilienmarkt und wir blicken auf erfolgreiche Jahren zurück mit über 5000 zufriedenen Kunden. Wenn auch Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Gründstück in München vermieten oder verkaufen wollen, dann sind Sie bei uns richtig. Durch unsere langjährige Erfahrung finden wir den richtigen Käufer und Preis.

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Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet

Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet

(Mynewsdesk) Der Bundesverband Deutscher Bestatter als Standesvertretung etwa 80 % aller in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen beobachtet seit mehreren Jahren den problematischen Trend, Bestattungsdienstleistungen über provisionsorientierte Vermittlungsportale im Internet anzubieten. Kern der dahinterstehenden Geschäftsidee eigenständiger Vermittlungsportale ist es, Bestattungen über den Weg des Internets anzubahnen und abzuschließen. Aus diesen Abschlüssen resultieren nach der Beauftragung Provisionszahlungen in Höhe von 12-20 % des Preises der vermittelten Bestattungsdienstleistungen. Diese Provision wird dem Bestatter in Rechnung gestellt und letztlich von den Trauernden bezahlt. Dabei argumentieren vieler dieser Portale damit, Bestattungen angeblich günstiger und mit großen Rabatten für ihre Kunden im Internet offerieren zu können. Vermehrt treten Portale in Erscheinung, die sich unkundigen und in der Trauersituation vielfach überforderten Menschen gegenüber als Verbraucherschützer darstellen. Die Vermittlung von Dienstleistungen auf Basis einer letztlich durch den Auftraggeber zu bezahlenden Provision wird dabei weitestgehend verschleiert. In fast allen derart belegbaren Fällen zeigt sich, dass die erbrachte Bestattung keineswegs günstiger ist als bei Preisvergleichen von Bestattern in der konkreten Region, vielmehr unnötig teuer, weil die zu entrichtende Provision bereits eingepreist wird.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter rät Angehörigen in der schwierigen Situation, plötzlich mit dem Tod konfrontiert zu sein, daher zu Preisvergleichen bei vertrauensvollen Bestattern in der eigenen Stadt bzw. Region. Grundsätzlich kommt es bei Vergleichsangeboten darauf an, dass gleiche Leistungen beinhaltet sind, keine intransparenten Pauschalen aufgeführt werden und eine seriöse Differenzierung nach einzelnen möglichen Optionen, etwa einer Erd- oder Feuerbestattung, vorgenommen wird. Entscheidend für eine solide Beauftragung einer Bestattung ist stets ein transparenter und nachvollziehbarer Kostenvoranschlag.

Bestatter müssen sich bei einer Kooperation mit Vermittlungsportalen die Frage stellen, ob die von den Maklern bei ihnen abgefragten Pauschalpreise der individuellen Gestaltung von Trauerfeiern ihres Unternehmens und ihrem Seriositätsanspruch gerecht werden. Bereits seit dem Jahr 2015 hat der Bundesverband Deutscher Bestatter ein provisionsfreies und für alle Seiten kostenfreies Suchportal auf der Webseite www.bestatter.de eingerichtet. Dort können Menschen nach Bestattungsunternehmen in ihrem persönlichen Umfeld suchen, die einzelnen angebotenen Serviceleistungen des Bestattungshauses anhand plausibler Piktogramme direkt einsehen und ohne Vermittler Kontakt mit ihrem Bestatter aufnehmen. Ferner besteht die Möglichkeit, sich nach Angabe einiger grundlegender Optionen konkrete Angebote von maximal drei Bestattern via E-Mail schicken zu lassen.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter sieht in den technischen Möglichkeiten des Internets eine gute Hilfestellung für Menschen, einen geeigneten Bestatter zu finden, der dann in der konkreten und persönlichen Begleitung individuelle Angebote erstellt. Eine Bestattung erfordert eine ehrliche und vertrauensvolle Beratung. Diese kann der schnelle Klick und die unpersönliche Beauftragung im Internet nicht leisten. Bei Preisen sind stets vermeintlich billige Lockvogelangebote von preiswürdigen und ehrlichen Bestattungen zu unterscheiden.

Weitere Informationen:
Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Stephan Neuser, Generalsekretär
Oliver Wirthmann, Pressesprecher
Postfach 10 23 34, 40014 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
Mail: neuser@bestatter.de oder wirthmann@bestatter.de

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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UniPRO/Finance, die All-in-One-Lösung für Finanzdienstleister

UniPRO/Finance, die All-in-One-Lösung für Finanzdienstleister

Die Komponenten von UniPRO/Finance

Mit UniPRO/Finance entwickelte Unidienst eine Standardsoftware für Finanzdienstleister. Auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bietet das Freilassinger Softwareunternehmen eine modulare Lösung für Vermögensverwalter, Investmentgesellschaften, Versicherungs- und Immobilienmakler. Attraktiv ist die Lösung auch für mittelständische Maklerbetriebe, für die ein hoher Implementierungsaufwand nicht in Frage kommt.

Weit über die Aufgaben der Akquise und des Verkaufs gehen die Anforderungen von Finanzdienstleister mittlerweile hinaus. Gerade Kundenberatung, Marketing, Dokumentation, Honorar- und Provisionsabrechnung, Fakturierung und Schadensbearbeitung aus einer Hand sind selbstverständliche Tätigkeiten, um als Betrieb wirtschaftlich zu agieren. Immer mehr scheint es, dass gerade für mittelständische Finanzdienstleister Formalitäten und Kundenorientierung eine schwierige Konstellation bilden.

Große Unternehmen investieren hohe Summen, um die internen Abläufe zu straffen und Administration und konsequente Beratungsleistungen unter einen Hut zu bringen. Mittelständische Betriebe befinden sich in der Zwickmühle: Für aufwändige Softwareeinführungen fehlt meist das Budget. Gleichzeitig reicht es aber keinesfalls mehr aus, mit einer Vielzahl an Excel-Listen Vertragsleistungen, Kunden-Portfolios, Provisionsabrechnungen, Transaktionen oder Termine zu verwalten.

Gerade diese Unternehmen sind die Zielgruppe für UniPRO/Finance, da bereits im Standard Formulare und Funktionen für die Finanzdienstleistungsbranche bereitgestellt werden. Der modulare Aufbau der Lösung bietet die Möglichkeit, unternehmensspezifische Voraussetzungen durch einzelne Komponenten für Asset Management, Insurance, Investment und Real Estate abzubilden. Vor allem Makler die bereichsüberschneidend Produkte anbieten (zum Beispiel Investment- und Versicherungsprodukte) und damit Cross Selling Potenziale nutzen, kombinieren die einzelnen Komponenten nach Bedarf.

Unidienst verfolgt mit dem Bausteinsystem die Schaffung von stringenten und effizienten Geschäftsprozessen durch standardisierte Abläufe. Alle Komponenten beinhalten umfassende Funktionen zur Vertragsverwaltung und Akquisition. UniPRO/Asset Management zusätzlich unter anderem Honorarberechnung und Bankdatenimport, UniPRO/Investment Transaktionen und Ausschüttungen, UniPRO/Insurance Provisionsabrechnung und Schadensmeldung und UniPRO/Real Estate Projektentwicklung und Immobilienbewertung.

Mit einer Komplettlösung erhalten Unidienst-Kunden als „Gesamtpaket“: Die Funktionen von Microsoft Dynamics CRM in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service, die branchenspezifischen Erweiterungen von UniPRO/Finance und je nach Kombination der vier Bausteine deren unternehmensspezifischen Anforderungen. Anwender genießen im Arbeitsalltag vor allem die Integrationsmöglichkeit der Microsoft Produktpalette (Word, Excel), die Anbindung von Outlook und die Dokumentenverwaltung mit SharePoint. Weiters unterstützt Unidienst die Administration mit einer Schnittstelle zu DATEV pro, Visitenkartenscanner und Scanner.

Unidienst bietet Lizenzen an, deren Verwendung entweder an einen User (named user) oder ein Gerät (device user) gebunden ist, sowohl für Miete oder Kauf. UniPRO/Finance als auch die einzelnen Komponenten eignen sich für einen Einsatz als OnPremise- oder Online-Variante, Voraussetzung ist eine Mindestuserzahl von 5 Lizenzen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Neuerscheinung: Honorar oder Provision?

Neuerscheinung: Honorar oder Provision?

Wer eine Versicherung abschließt, beschäftigt sich selten mit den Abschluss- und Betreuungsprovisionen der Berater. Schließlich werden diese gewöhnlich als Vertragsbestandteil mit in die Prämie einkalkuliert und vom Versicherer direkt an den Berater gezahlt.

Die Honorarberatung als Alternative zur klassischen Vermittlung

Gegenwärtig macht im Versicherungs- und Finanzvertrieb aber auch ein anderes Vergütungsmodell auf sich aufmerksam – die Honorarberatung. Kennzeichnend für die Honorarberatung ist, dass der Berater keine Provision vom Versicherer, sondern ein Honorar direkt vom Kunden erhält. Die Vergütung für seine Beratungstätigkeit entspringt also einer anderen Quelle als bei der klassischen Vermittlung. Ihre Kunden kennen den Unterschied allerdings selten, daher benötigen sie einen Wegweiser durch die Vergütungsmodelle.

Aufklärung schafft Vertrauen!

Das neue Klartext-Booklet aus dem Hause Wolters Kluwer soll Sie als Vermittler oder Finanzdienstleiter dabei unterstützen, unwissenden Kunden über Ihre Dienstleistung und die möglichen Vergütungsmodelle aufzuklären. Denn eines ist sicher: Transparenz und aktive Aufklärung schaffen Vertrauen!

In dem Booklet werden die aktuellen Entwicklungen in der Vergütung von Leistungen im Versicherungs- und Finanzgeschäft aufgegriffen, die Honorarberatung näher erläutert, u.a. mit der Provisionsberatung verglichen und die gängigen Berechnungsmethoden vorgestellt. Ferner wird erklärt, welche Personen eine Honorarberatung anbieten. Anschauliche Schaubilder vor den einzelnen inhaltlichen Abschnitten verschaffen dem Leser gleich einen schnellen Überblick. Beispiele machen die Erläuterungen noch verständlicher.

Honorarberatung ist eine Chance für die Kunden

Der Autor Peter Edinger ist seit Jahrzehnten in der Honorarberatung tätig und erklärt in seinem neuen Booklet mit verständlichen Worten das System der Honorarberatung in Deutschland. Dabei zeigt er auch die Risiken auf, die in einer Honorarberatung liegen können. Dennoch sieht er mit ihr die besten Chancen für Kunden, die richtigen Produkte für die eigenen Bedürfnisse einzukaufen.

Jetzt vorbestellen!

Weitere Informationen zum Booklet sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie im Online Shop von Wolters Kluwer .

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangeboten runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer

Der Wissens- und Informationsdienstleister Wolters Kluwer bietet in Deutschland insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender. Hauptsitz von Wolters Kluwer in Deutschland ist Köln, hier beschäftigt das Unternehmen an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

Wolters Kluwer in Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014) von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170 Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the Counter-Markt gehandelt (WTKWY).

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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Anlegerskandal BWF-Stiftung: Anleger werden mit unangenehmen Wahrheiten auf der Gläubigerversammlung konfrontiert

Insolvenzverwalter verkündet: BWF-Stiftungskunden haben gar kein Gold erworben

Anlegerskandal BWF-Stiftung: Anleger werden mit unangenehmen Wahrheiten auf der Gläubigerversammlung konfrontiert

Anlegerskandal BWF-Stiftung: Anleger werden mit unangenehmen Wahrheiten auf der Gläubigerversammlung

Am 04.09.2015 fand die Gläubigerversammlung der Opfer des betrügerischen Geschäftsmodells der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung BWF statt. Insolvenzverwalter Sebastian Laboga hatte einige unangenehme Wahrheiten zu verkünden, teilt Rechtsanwalt Christian- H. Röhlke mit, der für seine Mandanten bei der Gläubigerversammlung anwesend war.

Zunächst einmal stellte Laboga die rechtliche Struktur der BWF Stiftung dar. Diese ist, das ist mittlerweile vielfach besprochen, tatsächlich nur eine unselbständige Stiftung ohne die Möglichkeit, eigene Rechte und Pflichten zu erwerben. Dies hat ihre Muttergesellschaft BDT Bund Deutscher Treuhandstiftungen eV übernommen. Die BDT ist tatsächlich im Insolvenzverfahren und die die BWF Stiftung als Teil der BDT davon mit betroffen.

Zusammenhänge BWF-Stiftung – Bund Deutscher Treuhandstiftungen eV – TMS GmbH – EVVE eV: sachrechtliche Zuordnung?

Für die betroffenen Anleger besonders unerfreulich waren die von Insolvenzverwalter Laboga mitgeteilten Zahlen. Nach seinen Feststellungen hatte die BDT eV ca. 55 Millionen Euro eingeworben, von denen nur 34 Millionen Euro dann weiter gegeben worden an die TMS GmbH. Die Differenz von 20 Millionen Euro lässt sich möglicherweise mit den horrenden Provisionen erklären, die einige Vertriebe nach Angaben des Insolvenzverwalters für den Verkauf der Gold Spar Pläne bekommen haben. Laboga sprach von 15 bis 20 Prozent Provisionsaufkommen. Tatsächlich wurde allerdings von der TMS GmbH nur eine Summe von 16 Millionen Euro für den Golderwerb in den Jahren 2009 bis 2015 aufgewendet. Das von der Polizei im Rahmen der Razzia Februar 2015 sichergestellte Gold war dagegen weder quantitativ noch qualitativ deckungsgleich mit der Summe von 16 Millionen Euro. So war das Gewicht laut Prägung der sichergestellten Metalle bei 3,88 Tonnen zu suchen. Tatsächlich wog das Metall aber nur 2,2 Tonnen. Hiervon wiederum waren nur 324 kg Gold mit einem Marktwert von ca. 10,5 Millionen Euro. Wem dieses Gold gehört, ist noch vollkommen unklar. In Frage kommen hier im Wesentlichen die BDT eV oder die TMS GmbH, in deren Safe ja letztlich das Gold gefunden wurde. Allerdings hat die TMS GmbH nach Mitteilung des Insolvenzverwalters auch Gold für die EVVE eV aufbewahrt, so dass die sachenrechtliche Zuordnung noch vollkommen ungewiss ist.

Frage Eigentumserwerb – Wem gehört das Gold?

„Eines ist jedoch ziemlich sicher: den Anlegern gehört das Gold nicht. Hier waren sich die anwesenden Juristen größtenteils einig, da kein einzelner Anleger das Eigentum an einem bestimmten Goldbarren mit einer bestimmten Seriennummer zu einem bestimmten Zeitpunkt übertragen bekommen hat. Die Einhaltung dieses sogenannten sachenrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatzes ist allerdings Voraussetzung für die Übertragung eines Vermögensgegenstandes. Insolvenzverwalter Laboga hat mitgeteilt, über die Frage des Eigentumserwerbs ein Gutachten einzuholen. Das Ergebnis dürfte aber mit ziemlicher Sicherheit dahingehen, dass die Anleger jedenfalls kein Eigentum erworben haben“, teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke aus Erfahrung mit. Besonders tragisch für die betroffenen Anleger gestaltet sich die daraus folgende Konsequenz, dass damit die von der BWF aufgestellten Eigentumsurkunden nicht einmal das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt wurden, meint Röhlke.

Weitere Vermögenswerte zugunsten der Insolvenzmasse?

Weitere nennenswerte Vermögensgegenstände hat der Insolvenzverwalter mit Ausnahme eines Immobilienobjektes bei Berlin nicht gefunden. Ob und wann dieses zugunsten der Insolvenzmasse verwertet werden kann, muss noch abgewartet werden. Die Firmenzentrale in der Königsstraße jedenfalls gehörte offensichtlich nicht der BDT eV, sondern einem anderen Unternehmen. Der Insolvenzverwalter war zwar grundsätzlich der Meinung, „dass es schon mit dem Teufel zugehen müsse, wenn den Anlegern keine Quote ausgezahlt würde“ (Zitat). Allerdings könne noch keinerlei Angaben über die Höhe dieser Quote gemacht werden.

Fazit: Schadensersatzansprüche gegenüber Vermittlern geltend machen – Welche weiteren Möglichkeiten bestehen für die betroffenen Anleger?

„Damit läuft es für die Kunden der BWF darauf hinaus, Schadenersatz von den Vermittlern des Modells zu fordern. Die Initiatoren und Hintermänner sind seit Anfang September 2015 teilweise in Haft. Sollte diesen der Prozess gemacht werden, können Anleger durch sogenannte Adhäsionsverfahren ihre Ansprüche auch gegenüber diesem Personenkreis durchsetzen. Am Ende eines Strafverfahrens ist allerdings meist nicht mehr genug Vermögensmasse vorhanden, um die Schäden der Anleger zu kompensieren. Es verbleiben somit Ansprüche gegen die Vermittler“, teilt Röhlke mit, der darauf hinweist, dass gerade die von den Vermittlern und den Werbematerialien der BWF herausgestellte Sicherheit der Kapitalanlage durch den Erwerb unmittelbaren Eigentums am physischen Gold nicht gegeben war und dies schon von Anfang an durch das Geschäftsmodell der BWF vorbestimmt war. „Denn das von der BWF dargestellte Modell des Sachdarlehens zur Vermögensmehrung ist mit dem Eigentumserwerb der Anleger schlichtweg nicht vereinbar, meint Röhlke. Auf diesen Widerspruch der Kapitalanlage hätten die Vermittler hinweisen müssen“, so der erfahrene Jurist.

Rechtsanwalt Röhlke empfiehlt allen Kunden der BWF, sich individuell durch einen erfahrenen Anwalt beraten zu lassen, um weiteren Schaden abzuwenden und mögliche Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt
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Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als \\\“Immobilienrente\\\“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Gewusst wie!

Schufafrei ein Projekt finanzieren geht das?

Gewusst wie!

(NL/4439900451) Es sind nicht nur Privatleute, die mit einem Nein auf ihre Darlehensanfragen von der Bank ausgebremst werden. Gerade Freiberufler, Einzelunternehmer und kleinere Betriebe machen nicht selten diese Erfahrung. Oft geht es um die Finanzierung eines Projektes oder einer neuen Geschäftsidee und nach einer Absage müssen Alternativen her Da erinnert man sich gerne an die lange angesparte Lebensversicherung. Mit einer Kündigung wäre man die lästigen Monatsbeiträge los und könnte mit dem Geld aus dem Vertrag sein Vorhaben realisieren. Doch das kann ernüchternd sein, bei Kündigung wird lediglich der Rückkaufswert bezahlt und auch das dauert schon seine Zeit. Was bringt in dieser Situation der Verkauf einer Police?

Es ist nicht zu fassen, was sich der eine oder andere Banker einbildet, schimpft Carmen Schade erbost. Da habe ich ein detailliertes Konzept mit vollständiger Kalkulation erarbeitet und werde abgewiesen. Als ob ich Geld von der Bank bräuchte, wenn meine Einnahmen regelmäßiger und höher wären! Carmen Schade ist Buchautorin und verfasst selbständig Werbetexte für Unternehmen. Sie ist Einzelkämpferin in diesem Bereich und hatte immer ein Auskommen mit ihrem schwankenden Einkommen. Natürlich kam es schon einmal vor, dass sie eine Rechnung über Gebühr lange nicht bezahlt hatte. Das brachte ihr dann auch einen Eintrag in die SCHUFA, einer Wirtschaftsauskunftei, die von den Banken zur Kreditwürdigkeit und Bonität von Personen und Unternehmen angefragt wird. Das war nun wohl auch der Grund für die Absage der Bank. Wer dort einen negativen Eintrag erhalten hat, bekommt nur selten ein Darlehen.

Dieses Jahr machte die Urlaubszeit Frau Schade so zu schaffen, dass all ihre Reserven aufgebraucht waren. Die Tantiemen für Ihre Bücher würden erst zum Jahresende abgerechnet werden und es schien so, als seien all ihre Auftraggeber gleichzeitig verreist. Sie musste unbedingt etwas tun, um Neukunden zu akquirieren und finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Geplant wurden ein neuer Internetauftritt, ein passender Flyer, Visitenkarten und eine Telefonaktion. Darüber hinaus musste sie einen neuen Laptop und den längst fälligen Laser-Drucker mit in die Kalkulation nehmen. Sie berechnete den Kapitalbedarf für die Fortsetzung und Erweiterung ihrer selbständigen Tätigkeit auf 10.000,- Euro. Doch die Bank spielte nicht mit, obwohl sie sich von sich aus bereit erklärt hatte, ihre Lebensversicherung zu verpfänden. Was sollte sie also tun?

Sich mit 48 Jahren um eine Anstellung zu bemühen, das hielt sie für sinnlos. Ihre Idee: Sie würde ihre Lebensversicherung zu Geld machen und ihre Tätigkeit auf Vordermann bringen. Ein Anruf bei der Versicherungsgesellschaft nahm ihr jedoch gleich die Euphorie. Erst müsste einmal die Kündigung per Einschreiben eingehen und dann würde es schon eine Weile dauern, bis der sogenannte Rückkaufswert zur Auszahlung käme. Das heißt: Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen. Carmen Schade sah ein, dass Kündigung zwar eine Möglichkeit wäre, aber nicht unbedingt die beste Wahl und ein Policen-Darlehen wollte sie nicht. Ich sehe nicht ein, dass ich auf mein eigenes Geld auch noch Zinsen zahlen soll!

Man kann doch Versicherungen auch verkaufen. Irgendwo hatte sie das schon gelesen oder gehört. Auf ihrer Suche im Internet wurde sie dann schnell fündig. Vorteil des Verkaufs gegenüber einer Kündigung ist, dass die Ankäufer meist mehr als den reinen Rückkaufswert bezahlen. Frau Schade wendet sich an die Firma Prolife in Ingolstadt und erfährt, dass man dort finanziell in Vorleistung geht und die komplette Abwicklung des Vertrages übernimmt. Sie könne also bereits 18 Tage nach Einreichung der Police mit der Auszahlung des Kaufpreises rechnen, unabhängig von der Kündigungsfrist.

Was kostet der Verkauf?

Für unsere Arbeit berechnen wir natürlich eine Gebühr. Im Gegenzug dazu überprüfen aber unsere Fachanwälte die angegebenen Rückkaufswerte der Versicherungsgesellschaften nach neuester BGH-Rechtsprechung, erklärt der Prolife-Geschäftsführer Michael Früchtl auf Rückfrage der Redaktion. Oft kommt es wenige Wochen nach Auflösung des Versicherungsvertrages, zu einer zweiten Zahlung. Es ist nicht selten, dass die Versicherungen zu hohe Stornoabschläge einbehalten oder auch den Rückkaufswert falsch berechnen. Die Differenz zum ursprünglich angegebenen Rückkaufswert teilen sich dann Kunde und Policenkäufer. Das sei aber längst nicht alles und unterscheide Prolife deutlich von anderen Anbietern. Wir erfassen die Policen in einem eigenen System und sobald sich etwas Neues in der Rechtsprechung ergibt, werden sie nochmals geprüft. Drei Jahre lang läuft dieses Clearing, bei dem wir weitere Nachzahlungsmöglichkeiten suchen und oft fündig werden. Das kommt unseren Kunden ebenfalls zu Gute. Jeder unerwartete Geldeingang freut natürlich.

Beispiel Versicherungsverkauf Carmen Schade:

Vertragseinreichung am 03.08.2012
Rückkaufswertangabe der Versicherung: EUR 12.300,00
21.08.2012 Zahlung an die Kundin Schade: EUR 11.377,50
19.03.2014 Nachzahlung (neue Rechtsprechung): EUR 4.116,59
Bisherige Gesamtzahlung an den Kunden: EUR 15.461,09

Die Kundin hat durch den Verkauf im Vergleich zur Kündigung 25,70% mehr ausgezahlt bekommen. Das sogenannte Clearing, die Überprüfung der Police auf weitere Nachzahlungs-Möglichkeiten nach neuer Rechtsprechung, läuft aber noch weiter.

Weitere Infos finden Sie unter: www.prolife-gmbh.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der ProLife GmbH

2007 gegründet, ist die ProLife GmbH heute Deutschlands Marktführer im Bereich Vermögensfactoring. Geschäftsführer Michael E. Früchtl, ausgebildeter Finanz- und Versicherungsfachwirt, blickt auf langjährige Erfahrungen in Vertrieb, Consulting, und Marketing zurück.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Wer eine Lebensversicherung bzw. einen Bausparvertrag kündigen oder beleihen möchte, bekommt dank ProLife sehr schnell sein Geld. Bereits nach 18 Tagen wird der Kaufpreis ausbezahlt. Die Rechtsabteilung von ProLife überprüft anschließend den Vertrag auf eine mögliche Nachzahlung zu Gunsten des Versicherten. 2014 kamen unter bestimmten Voraussetzungen im Durchschnitt 22,6 % auf den ursprünglichen Rückkaufswert zur weiteren Auszahlung. Wer seinen Vertrag bereits gekündigt hat, kann sich dennoch an ProLife wenden. Innerhalb von 2 Werktagen wird dort geprüft, ob die Police reelle Chancen auf eine Nachzahlung hat.

Dem Wissen der 24 Mitarbeiter des ProLife-Teams und der Qualität ihrer Arbeit vertrauen bereits mehr als 30.000 Kunden. Die bis dato angekaufte Versicherungssumme beträgt inzwischen über 822 Mio. Euro, was einem Gesamtfactoring-Volumen von mehr als 211 Mio. Euro entspricht.

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Jetzt für die Zukunft rüsten: Vom Immobilienmakler zum Dienstleister

Jetzt für die Zukunft rüsten: Vom Immobilienmakler zum Dienstleister

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 30. Juli 2015 ­– Sie müssen das Bestellerprinzip hin­nehmen, sollen auf ihre Provision verzichten und sehen damit ihr gewohn­tes Geschäftsmodell bedroht. Auf den ersten Blick stehen Immobilien­maklern harte Zeiten bevor. Auf den zweiten Blick aber ergeben sich durchaus gute Chancen, sich jetzt als ganzheitlicher Dienstleister rund um die Immobilie zu positionieren. Um dieses Know-how professionell zu kommunizieren, hilft der neuen Generation von Immobilien-Dienstleistern das neuartige WohnGold-Magazin ( www.wohngold-magazin.de ).

Geschäftsmodell auf dem Abstellgleis?

Der Gesetzgeber macht es den rund 20.000 Immobilien­maklern in Deutschland durch ständige Eingriffe in ein lang bewährtes Geschäftsmodell nicht leicht, zudem ‚knabbern‘ die großen Immobilienportale im Internet lang­sam aber deutlich am großen Kuchen. Sie bieten Eigen­tümern immer mehr eigene Dienstleistungen an: vom Energieausweis über die Immobilienbewertung bis hin zur Mustervorlagen für Verkauf und Vermietung. Das sind aber die Kernkompetenzen und Aufgaben eines guten Maklers!

Jetzt als Dienstleister rund um die Immobile positio­nieren

Anstatt den Kopf nun in den Sand zu stecken, erkennen versierte Makler die Chancen und bieten ihren Kunden jetzt zum Beispiel gestaffelte Dienstleistungspakete an, die je nach Bedarf Exposé oder Besichtigungen enthalten.

Sie kooperieren mit Handwerkern, Architekten oder Fi­nanzdienstleistern und positionieren sich so als kompe­tenter und vertrauenswürdiger Ansprechpartner rund um die Immobilie. Sie verabschieden sich damit ganz be­wusst vom klassischen Provisions-Modell und gehen neue, erfolgversprechende Wege.

Leistungen transparent machen

Diese Immobilien-Dienstleister haben auch verstanden, dass sie ihr Angebot auf einem intelligenten Weg kom­munizieren müssen. Dabei hilft ihnen das neuartige WohnGold-Magazin. Mit aktuellen Themen und Inhalten, die Immobilien-Eigentümern die umfangreichen Leistun­gen des Immobilien-Profis transparent machen. Fernab vom Kampf um den besten Platz der eigenen, aber eben auch passiven Website bei Google und Co. Makler ent­scheiden sich folglich verstärkt für eine aktive An­sprache ihrer Zielgruppe mit einem eigenen Magazin – und unterscheiden sich damit von ihren zahlreichen Mit­bewerbern, die nur werben anstatt zu überzeugen.

Auf der neuen WohnGold-Website blättern Sie online durch die aktuelle Ausgabe:

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Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

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