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Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Nach der Sommerpause beginnt jetzt die heiße Anmeldephase bei den Fachpressetagen (30.1. – 1.2.2018)

Die Digitale Transformation wird Produktion, Logistik, Handel, Service, etc. verändern und neue Möglichkeiten schaffen. Plattformen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich einige Fragen: Wird nun die Steuerung zur Cloud? Wann ist eine dezentrale Datenverarbeitung (Edge-Computing) sinnvoll? Welche Vorteile bringt die digitale Plattform-Ökonomie? Wie steht es mit der Sicherheit? Diese Themen sollen bei den Fachpressetagen 2018 in Karlsruhe im Vortragsblock „Spotlight“ erörtert werden. Unternehmen, die einen interessanten Vortrag dazu mit einem großen Publikum an Fachjournalisten teilen möchten, können sich unter spotlight@fachpressetage.de bewerben.
Die Fachpressetage ( http://www.fachpressetage.de ) des Redaktionsbüros Stutensee haben sich als Multi-Pressekonferenz in der Automatisierungsbranche etabliert. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, neue Ideen und Produkte rund um die Automatisierungstechnik in einem Fachvortrag oder im persönlichen Gespräch auf einer Kontaktmesse zu präsentieren. Viele Fachjournalisten werden wieder vom 30.01. bis 01.02.2018 nach Karlsruhe kommen. Teilnehmende Firmen können mit wenig Aufwand viel für ihre Pressearbeit erreichen.

Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Automatisierungstechnik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produktspektrum gehören Pressemeldungen und Fachaufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fachpressetagen hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veranstaltung Firmen aus der Automatisierungstechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

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GIG gründet spin off…

…für Errichtung von Gebäude- und Energietechnik

GIG gründet spin off...

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 wächst die GIG Unternehmensgruppe stetig und mit einem beeindruckenden Wachstum. Am 1. September 2016 hat der FM-Spezialist das spin off GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH gegründet.

Das spin off ist für Bauleistungen insbesondere für die Errichtung von Gebäude-, Energieanlagen- und Prozesstechnik zuständig. Eingeschlossen sind auch Ingenieurs-, Planungs- und Bauleitungsleistungen. Die GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH tritt auch als Generalübernehmer und Generalunternehmer auf und erbringt ihre Leistungen im In- und Ausland.

„Mit der Gründung dieses spin off werden wir dem gestiegenen Auftragsvolumen in diesem Bereich gerecht. So bündeln wir die Aufträge sowie unser Spezial-Know-how in einer Gesellschaft im TGA-Komplettbau und können unseren Auftraggebern besten Service aus einer Hand bieten.“ so Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe. „Außerdem“ so Torsten Hannusch weiter, „führen wir damit unsere Kompetenzen und gesammelten Erfahrungen im Bereich FM-gerechte Planung und Building Information Modelling, kurz BIM, zusammen. Insbesondere die Schnittstellen zwischen Planung, Bau und Betrieb/Facility Management haben dabei besondere Bedeutung.“

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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BRAIN Partnerschaft mit WeissBioTech

Strategische Investition der BRAIN in Enzym-Produktion, Vertrieb und Vermarktung

BRAIN Partnerschaft mit WeissBioTech

(Mynewsdesk) Zwingenberg und Ascheberg, 27.11.2014 – Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und der Enzymspezialist WeissBioTech GmbH gehen eine strategische Partnerschaft im stark wachsenden Segment der industriellen Enzyme ein. Durch diese strategische Ausrichtung erhält BRAIN einen direkten Zugang zu dem lukrativen Enzym-Markt. Zusammen mit dem Partner WeissBioTech hat BRAIN nun ein internationales Unternehmensnetzwerk etabliert. Dies ermöglicht beiden Unternehmen einen weltweiten Zugang zu einer umfangreichen Sammlung von Enzymen und Produktionsmikroorganismen, sowie den dazugehörigen Technologien, welche die Identifizierung, Entwicklung und Herstellung von auf Enzymen basierenden Produkten für die Kunden ermöglichen.

Die strategische Investition der BRAIN in die WeissBioTech wurde getätigt, um direkten Zugang zu einem etablierten Enzymgeschäft zu erlangen und um darüber hinaus die Position der WeissBioTech im zukünftigen Geschäft auf dem Enzymsektor nachhaltig zu stärken. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht offengelegt.

Durch die strategische Partnerschaft vereinigen die beiden Unternehmen mehr als 500 FTE-Jahre Erfahrung bei der Anwendung ihrer Enzyme sowie die Expertise bei der Produktion auf dem Gebiet der weißen Biotechnologie. Sie kombiniert die komplementären Disziplinen der hochentwickelten Forschung an Enzymen und Biokatalysatoren mit der Entwicklung, Produktion und Distribution von technischen Enzymen am Markt.

BRAIN und WeissBioTech verfolgen das gemeinsame Ziel, die ökonomisch sinnvollsten Lösungen für interessante Märkte wie die Getreideverarbeitung für Anwendungen im Bioenergie- und Nahrungsmittelsektor zu entwickeln und zu implementieren. WeissBioTech hat derzeit mehr als 100 Enzymprodukte in seinem Angebotsspektrum und hat im Geschäftsjahr 2013 mehrere tausend Tonnen Enzymprodukte in über 50 Ländern verteilt auf allen Kontinenten verkauft.

Innerhalb dieser strategischen Partnerschaft wird das Produktportfolio kontinuierlich erweitert. Jedes Jahr werden durch die Enzym-bezogenen F&E-Aktivitäten bei BRAIN zwischen 2 und 4 Produktkandidaten und -konzepte für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Märkte entwickelt. Die Intensivierung der gemeinsamen Aktivitäten der Unternehmen ist im schnell wachsenden Enzymsektor von besonderem Interesse, wo „natürliche“ Konzepte kombiniert mit nachgewiesener Effizienz für die Enzymlieferanten, wie auch für die Endverbraucher, zunehmend von Bedeutung sind.

„WeissBioTech hat seit vielen Jahren intensiv an seinen Produktions- und Vertriebseinheiten für die Enzymindustrie gearbeitet. Die strategische Partnerschaft mit dem führenden Biotechnologie-Unternehmen BRAIN macht es möglich, die Lücke zwischen der Identifizierung verschiedener neuer Enzyme auf der einen Seite und der Entwicklung, Produktion und Vermarktung an die Zielindustrie auf der anderen Seite zu schließen“, erklärt Hans de Bie, CEO der WeissBioTech. „Durch diese Allianz mit dem langjährigen Partner BRAIN wird das Unternehmen WeissBioTech zusätzlich gestärkt, aber dennoch als unabhängige Einheit weiter tätig sein.“

„Die Synergie zwischen den beiden Unternehmen kann man ganz deutlich in der vollständigen Wertschöpfungskette von Entdeckung bis zum Markt erkennen. BRAIN als Innovator und WeissBioTech mit der einschlägigen Expertise in Zulassung, Herstellung und Vertrieb“, beschreibt Dr. Jürgen Eck, CTO der BRAIN, die Vorteile der neuen Partnerschaft. „Die Allianz kombiniert die Entwicklung neuer Enzyme und Biokatalysatoren, sowie proprietärer Produktionsstämme und bietet zusätzlich die Gelegenheit, sowohl die Enzyme hinsichtlich ihrer Eigenschaften wie Stabilität und Löslichkeit, als auch die Herstellverfahren hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit zu optimieren.“

Die neue Allianz wird mit einer klaren Fokussierung auf sorgfältig ausgewählte, spezialisierte Enzymsparten (z.B. Stärke-Prozessierung, Getränke- und Lebensmittelenzyme) sowie darüber hinaus in Wachstumsmärkten wie Pflanzengesundheit und Ernährung, agieren. In den zurzeit im Fokus liegenden Segmenten haben beide Partner eine fundierte Anwendungsexpertise und einen starken technischen Hintergrund. Die technische Expertise wird durch ein breites Produktportfolio und detaillierte Kundenkenntnis ergänzt. Der technische Hintergrund und die Marktintelligenz wird von nun an synergistisch genutzt, um erfolgreiche Geschäfte in einem etablierten und dennoch wachsenden Markt zu tätigen.

Enzyme sind eines der Hauptprodukte im Segment der Weißen Biotechnologie. Seit den frühen 1970er Jahren haben Enzyme in unserem täglichen Leben eine wachsende Bedeutung bei der Herstellung verschiedener Güter für den Verbraucher und die Industrie. Technische Enzyme werden durch mikrobielle Herstellungsverfahren in einem geschlossenen Milieu produziert und dienen als natürliche Katalysatoren, welche viele technische Prozesse beschleunigen, die ansonsten eine Vielzahl energetisch aufwändiger chemischer Herstellungsschritte benötigten. 2013 hatte der gesamte globale Enzymmarkt ein Volumen von etwa 3 Milliarden EUR. Zwischen 2006 (Marktvolumen 1,6 Mrd. EUR) und 2012 zeigte der Enzymmarkt eine jährliche Wachstumsrate zwischen 8 und 12 Prozent.

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=== Food-Enzyme Tanks at WeissBioTech, France (Bild) ===

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Lösungen. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 99 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Evonik Industries, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 116 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Für seine wegweisenden Aktivitäten zur nachhaltigen Biologisierung der Chemieindustrie unter Verwendung des Werkzeugkastens der Natur für industrielle Prozesse wurde die BRAIN AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Dr. Holger Zinke, 2008 mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet.

Kontakt
BRAIN AG
Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
www.brain-biotech.de

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Ein Vierteljahrhundert Hamilton Sensoren

Vor 25 Jahren wurde in Bonaduz der erste Hamilton-Sensor entwickelt – Rückblick auf einen Aufwärtstrend

Ein Vierteljahrhundert Hamilton Sensoren

25 Jahre Hamilton-Sensoren

Die Hamilton Bonaduz AG hat in diesem Jahr allen Grund zum Feiern – vor 25 Jahren produzierten die Experten für Prozesssensor-Technologie ihren ersten Sensor zur Messung von pH-Werten. Obwohl die leistungsfähigen pH-Gläser mit dem Single-Pore-Konzept zu Beginn der 1990er Jahre zunächst für den Gebrauch im Labor entwickelt wurden, setzte die Lösung sich durch. Bereits wenige Jahre später wurden die pH-Sensoren auch für die Industrie entwickelt und machten sich dort unentbehrlich. 2004 entwickelte Hamilton neuartige Leitfähigkeitsstandards für die Kontrolle von reinem Wasser und verkaufte als erster Anbieter Leitfähigkeitsstandards mit 1.3 und 5 Mikrosekunden/cm mit einer zertifizierten Genauigkeit von +/-1 %. Die Hamilton Standards weisen nach wie vor unerreichte Stabilität auf, sogar staatliche metrologische Institute sind bereits darauf aufmerksam geworden. Ein weiteres Highlight in der Geschichte der Sensoren stellt die Entwicklung des VisiFerm DO Sensors 2008 dar. Das Prinzip der optischen Sauerstoffmessung in Flüssigkeiten ist äußerst vielfältig nutzbar und die Sensoren werden von Brauereien bis hin zu Abwasseruntersuchungen eingesetzt. Mit den Arc Sensoren schaffte es Hamilton jedoch 2010, die Prozessanalytik zu revolutionieren. Der Einsatz dieser neuen Technik macht die Nutzung von Messverstärkern bei der Messung von pH, gelöstem Sauerstoff und Leitfähigkeit überflüssig. In den letzten beiden Jahren hat das Unternehmen die Technik im Bereich des Brauprozesses weiterentwickelt und mit Beverly – einem tragbaren DO Messsystem – und Biomasse Sensortechnologie für Zellkulturen und Fermentationsprozesse neue Maßstäbe gesetzt.
Nicht ohne Stolz blickt das Schweizer Unternehmen auf die beachtlichen Ergebnisse der letzten 25 Jahre zurück. Denn die Sensoren sind nicht nur seit 25 Jahren in verschiedensten Industriezweigen im Einsatz, auch die weltweite Verbreitung der Hamilton-Technik ist bemerkenswert: Mit 25% Marktanteil bei pH-Sensoren und über 30% bei DO Sensoren dürften die Schweizer Prozesstechnik Experten für die Biotechnologie und Pharmaindustrie einer der führende Anbieter in diesem Produktbereich sein.
„Mit unseren Sensoren fahren wir seit 25 Jahren einen guten Kurs. Die Produkte haben sich in diesem Segment etabliert und setzen immer noch Standards“, konstatiert Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics, und ist sich sicher, dass der Aufwärtstrend sich in Zukunft fortsetzen wird.

Bildrechte: Hamilton Bonaduz AG Bildquelle:Hamilton Bonaduz AG

Hamilton Company is a global enterprise with headquarters in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts; and Bonaduz, Switzerland and subsidiary offices throughout the world.
Hamilton is an industry leader in the design and manufacture of liquid handling, process analytics, robotics and automated storage solutions. For more than 60 years, Hamilton has been satisfying customer needs by combining quality materials with skilled workmanship to ensure the highest level of performance. Hamilton“s lifelong commitment to precision and quality has earned us global ISO 9001 Certification.
Founded on the technology of analytical Microliter and Gastight syringes, Hamilton has a broad offering of laboratory products including manual and semi-automated precision fluid measuring instruments, chromatography products, process sensors, laboratory electrodes, pipettes and more. Top innovations from these lines include Arc pH, DO and Conductivity Intelligent Sensors, Microlab 600 Diluters/Dispensers and the Microlab 300 Guided Pipetting System.

Hamilton Bonaduz AG
Marlies Nipius
Via Crusch 8
CH-7402 Bonaduz
+41 81 660 60 60
contact@hamilton.ch
http://www.hamiltoncompany.com

Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271/703021-0
c.lippert@jansen-communications.de
http://jansen-communications.de

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Schumacher Verfahrenstechnik GmbH gründet Schumacher Prozesstechnik

Verfahrenstechnik und Prozesstechnik in geballter Kompetenz bei Schumacher Verfahrenstechnik GmbH

Schumacher Verfahrenstechnik GmbH gründet Schumacher Prozesstechnik

Schumacher Verfahrenstechnik GmbH

Die Schumacher GmbH, Spezialist auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik von Statischen Mischern bis zu Rohmilchkühlern gründet die Schumacher Prozesstechnik als einen Kooperationspartner. Inhaberin der Schumacher Prozesstechnik ist die Verfahrensingenieurin Antje Kim Fraederich welche zusammen mit Herrn Dipl.-Ing. Jürgen Fraederich das Unternehmen als Teil der Schumacher Gruppe betreibt.

Schumacher Prozesstechnik – Halle 4 – Alte Ziegelei 5
Gegenstand des neuen Unternehmens ist die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Verfahrens- und Prozesstechnik sowie die Planung, Auslegung und das Engineering von Komplettanlagen in diesen Bereichen. Ebenfalls gehört die Simulation von Strömungen im Bereich der Misch- und Reaktionstechnik anhand von Simulationssoftware und diversen Versuchs- und Vorführanlagen zum Programm.

Die Schumacher Prozesstechnik hat Ihren Sitz in der Halle 4 (Alte Ziegelei 5) am Standort in Nümbrecht Elsenroth und verfügt neben dem üblichen Know-How und entsprechenden Softwarelösungen für diesen Bereich auch über eigene Versuchs- und Testanlagen.

So befinden sich in den Räumlichkeiten neben diversen Versuchs- und Prüfanlagen für Strömungs- und Fließverhalten auch große Kühl- und Wärmeaggregate, um Wärmetauscher und ähnliches zu entwickeln und zu testen. lassen sich schwierige Prozessaufgaben, welche an uns gestellt werden unter Realbedingungen simulieren, testen und entsprechend der Ergebnisse die „Schumacher-Apparate“ optimieren.

Die Firma Schumacher Prozesstechnik ist als ein Partner der Firma Schumacher Verfahrenstechnik jedoch ein eigenständiges Unternehmen. Somit hat der Kunde die Möglichkeit auch hierüber ein umfassendes Engineering, Auslegungen und Berechnungen zu beziehen.

Neues Corporate Design für Schumacher
Im Rahmen der neuen Kooperation mit Schumacher Prozesstechnik hat die Schumacher Verfahrenstechnik das Corporate Design der Webpräsenz angepasst um für den Kunden die neuen Möglichkeiten auf einen Blick darzustellen.

Weitere Informationen und Beratung findet man unter http://schumacher-verfahrenstechnik.de/ oder unter http://schumacher-verfahrenstechnik.de/Prozesstechnik.188.0.html Bildquelle:kein externes Copyright

Die Firma Schumacher Verfahrenstechnik mit Sitz im oberbergischen Nümbrecht wurde 1996 gegründet und beschäftigt ca. 40 Mitarbeiter. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen statische Mischer, Druckbehälter und Apparatebau, Sonderarmaturen, Sonderwerkstoffe, Lohnzerspanung, Schweißtechnik, Blechbearbeitung und Konstruktion. Die Kunden der Firma Schumacher Verfahrenstechnik kommen aus allen Industriezweigen und schätzen den „Alles aus einer Hand“ Service, der es ermöglicht, auch auf Sonderwünsche in kürzester Zeit einzugehen.

Schumacher Verfahrenstechnik GmbH
Eckhard Klug
Alte Ziegelei 11
51588 Nümbrecht
0 22 93 / 81 67 9 – 13
info@schumacher-verfahrenstechnik.de
http://www.schumacher-verfahrenstechnik.de

WSH GmbH
Jörg Hornisch
Kölner Straße 58
51645 Gummersbach
02261 7897883
presse@wirsindheller.de
http://www.wirsindheller.de

Maschinenbau

MKS Instruments auf der analytica in München

Der Spezialist für Vakuumprozesstechnik präsentiert seine neuesten Produkte für die präzise Analyse und das Handling von Gasen

MKS Instruments auf der analytica in München

GS1 – modulares Gashandlingsystem von MKS Instruments

München, den 19.03.2014 – MKS Instruments, der weltweit führende Hersteller von Mess- und Regelungssystemen für die Vakuum- und Gasprozesstechnik, stellt vom 1. bis 4. April 2014 auf der analytica, der internationalen Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie in München aus. In Halle A2/Stand 138 zeigt das Unternehmen sein umfassendes Portfolio an Produkten für die Analyse und das Handling von Gasen. Erstmals präsentiert MKS Instruments auf der analytica in diesem Jahr seinen Massenflussregler MF1, das Quadrupol- Massenspektrometer Cirrus für Anwendungen in atmosphärischer Umgebung sowie das MultiGas 2030 FTIR, das quantitative und qualitative Messungen von Mischungen aus bis zu 30 Gasen über einen großen dynamischen Bereich im 200ms Takt und bei hohen Temperaturen ermöglicht (z.B. im Bereich der TÜV zertifizierten Emissionsanalyse).

MKS Instruments verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Mess- und Regeltechnik und über eine hohe Expertise im Bereich hochtechnologischer Anwendungen (z.B. Halbleiterfertigung). Sein umfassendes Know how und seine spezialisierten Geräte bietet das Unternehmen nun auch verstärkt für Anwendungen in der atmosphärischen Gasanalyse an. Auf der diesjährigen analytica stellt MKS Instruments einen Teil seines Angebots vor. Alle Produkte von MKS zeichnen sich durch ihre hohe Präzision, den extrem weiten dynamischen Messbereich, die Reproduzierbarkeit der Messdaten und Nachweisempfindlichkeit auch unter schwierigen Bedingungen aus. Dank ihrer Bauart und den verwendeten Materialien sind sie optimal auf analytische Prozesse – selbst bei hohen Temperaturen und für korrosive Medien – ausgelegt.

MF1 General Purpose Mass Flow Controller und das Gassubstrat GS1

Zum ersten Mal präsentiert MKS Instruments auf der analytica den thermischen Massenflussregler MF1 und das modulare Gashandlingsystem GS1. Der MF1 ermöglicht bei einer extrem kompakten Bauart eine äußerst präzise druckunabhängige Dosierung von Gasen für Durchflussmengen von 0.1 sccm bis zu 20 000 sccm. Anwendung findet er vor allem bei der Erstellung von Gasgemischen im Anlagenbau, etwa bei der plasmagestützten Herstellung dünner Schichten oder in der Labortechnik bei der Gasanalyse. Das Produkt ist überwiegend aus Edelstahl gefertigt, ist mit inerten, reaktiven und den meisten korrosiven Gasen voll kompatibel und zeichnet sich durch eine hohe und druckunabhängige Regelgenauigkeit und -geschwindigkeit aus. Verfügbar sind alle gängigen elektronischen Schnittstellen von einer 9-poligen Analogen bis hin zur den neuesten EtherCat oder ProfiNet Interfaces. Das Gerät wurde in Deutschland entwickelt und wird zur Sicherstellung kürzester Lieferzeiten am Standort von MKS Instruments in München gefertigt.
Das GS1 setzt sich aus mehreren Massenflussreglern MF1 und den für eine vollständige Gasflusssteuerung und -mischung notwendigen Gaswegen, Ventilen und Filtern zusammen. Auch dieses System wird in Deutschland montiert und vollständig geprüft.

Cirrus 2 Benchtop Atmospheric RGA System

Erstmals auf der analytica vorgestellt wird ebenfalls das Quadrupol-Massenspektrometer Cirrus. Dieses Gerät unterstützt Anwender bei der Gasanalyse chemischer Elemente oder Verbindungen, indem es die Konzentration einzelner Gase misst. Dabei kann es Spuren von Gasen auch bei sehr geringem Vorkommen und unter atmosphärischen Bedingungen mit einer zeitlichen Auflösung von weniger als 1 Sekunde nachweisen. Hervorzuheben ist hier das vollständig beheizte System zur Vermeidung von Auskondensation und Memory-Effekten. Das kompakt gebaute Gerät ist computergesteuert und zeichnet sich durch seine intuitive Benutzeroberfläche aus, durch die es unkompliziert angewendet werden kann. Auch die Integration in bestehende Anlagen ist problemlos möglich, wie es z.B. bei TGAs, Mikroreaktoren oder in der Brennstoffzellen-Forschung notwendig ist.

MultiGas 2030 FTIR

Das Gerät MultiGas 2030 FTIR ist das Herzstück des Systems MGS300. MultiGas 2030 wird bereits in einer Vielzahl von Branchen, etwa der Automobilindustrie, der chemischen Produktion sowie im Bereich der Umweltmesstechnik angewendet (TÜV zertifiziert). Das stabile Produkt ist einfach in der Handhabung und erfordert keinerlei Kalibrierungs – oder Quantifizierungsaufwand von Seiten der Nutzer. Seine hohe Nachweisgrenze bis in den Bereich weniger PPM erlaubt die äußerst präzise Analyse komplexer Gasgemische. Das Gerät ist zudem mit Samplingraten von 1 Hz und 5 Hz High-Speed-FTIR verfügbar und arbeitet bei Temperaturen von bis zu 200°C.
Mithilfe des CEM (Combustion Emission Monitoring) Systems MGS300 kann die Abgasqualität von Industrieanlagen kontinuierlich überwacht werden. Das MGS300 wurde gemäß QAL1 sowie MCERT zertifiziert. Zudem ist das MultiGas 2030 FTIR sehr wartungsarm und muss gemäß dem QAL1 Zertifikat nur alle sechs Monate überprüft werden. Geringe Konzentrationen des Gases HF können trotz Wasserfeuchte erfasst werden, was das Gerät einzigartig in diesem Umfeld macht.

„Wir freuen uns, Kunden und Interessierten auf der analytica das breite Anwendungsspektrum unserer Produkte und vor allem deren Fähigkeit sehr genau zu messen, vorzustellen. Wir sind in diesem Jahr zum ersten Mal auf der analytica vertreten und möchten unser Know how gerne für die oftmals sehr komplexen Anwendungen im Bereich der industriellen Analyse bereitstellen“, sagt Christian Ossmann, Vertriebsleiter Kontinentaleuropa bei der MKS Instruments Deutschland GmbH.
Bildquelle:kein externes Copyright

MKS Instruments ist weltweit führender Hersteller von Komponenten und Systemen für die Vakuumprozesstechnik. 53 Jahre internationale Erfahrung und weltweit mehr als 2000 Mitarbeiter sprechen für den Erfolg des Unternehmens. Bei MKS stehen die Innovationskraft der Mitarbeiter und der enge Kontakt zu den Kunden im Fokus. MKS Instruments liefert Komponenten zur Massenflussregelung, Druckmessung und Druckregelung, modulare Einheiten für die Gasversorgung, Vakuumverrohrungen (speziell für die Anforderungen in der Halbleiterindustrie) sowie Systeme zur Prozessüberwachung. Die Geräte von MKS sind weltweit für ihre Präzision, Stabilität und die Reproduzierbarkeit der Messdaten bekannt. In Deutschland ist MKS an vier Standorten mit mehr als 150 Mitarbeitern vertreten: http://www.mksinst.com/intl/de1.aspx

MKS Instruments
Ossmann, Christian
Schatzbogen 43
81829 München
+49 (0)89 4200080
mks-germany@mksinst.com
http://www.mksinst.com/intl/de1.aspx

Maisberger GmbH
Susanne Biechl
Claudius-Keller-Str. 3c
81699 München
+49 (0)89 419599 -18
mks@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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Messwesen in der Energiewirtschaft

Messwesen in der Energiewirtschaft

(NL/9826088555) Metering Code 2011, Eichgesetz, DVGW G 685 und die Festlegung nach § 21b EnWG sind Begriffe, mit denen Mitarbeiter der kommunalen und regionalen Versorger im Tagesgeschäft umgehen müssen, deren Inhalte sich aber kontinuierlich ändern.

Aktualität und Klarheit schafft das Seminar Messwesen in der Energiewirtschaft.
Die Zweigstelle Nord, des Hauses der Technik in der Seestadt Bremerhaven bietet die Veranstaltung am 18. und 19. Februar 2014, jeweils von 09:00-17.00 Uhr unter der Leitung von Dr. Peter Breuer an.

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus den Bereichen Messwesen, Bilanzierung, Netz sowie technisch interessierte Fachkräfte aus den kaufmännischen Organisationseinheiten und vermittelt aktuelle Details zum Thema Messwesen in der Energiewirtschaft.

Folgende Kenntnisse werden im Laufe des Seminars erworben:

* Grundlagen
o Gesetzliche Grundlagen (EnWG, Netzzugangsverordnung, Messzugangsverordnung, Eichgesetz, Verordnung BNetzA)
o Marktrollen, Szenarien, Vertragsbeziehungen
o Zählverfahren in den Sparten Strom und Gas
o Zuordnung von Energiemengen (Bilanzkreise)
o Meteringcode (eindeutige Kennzeichnung von Messwerten in der Marktkommunikation, Zählpunktbezeichnung, Obis-Kennziffer)

* Prozesse
o Erfassung, Aufbereitung, Archivierung von Messwerten
o Datenaustauschprozesse innerhalb der Marktrollen und Fristen
o Wechselprozesse im Messwesen
o Eichung und Stichprobenverfahren
o Technische Mengenermittlung Gas (G685)
o Abbildung komplexer Messstellen und Meterincode

* Technik
o PTB-Zulassung
o Gerätetypen für die Sparte Strom
o Sparte Gas
o Taktsynchrone Zähler (SyM2)

* SmartMetering
o Grundlagen
o Smart Grid/SmartMetering
o Aktueller Stand der Einführung
o Schutzprofil BSI
o Zugriffsmöglichkeiten/Datenübermittlung
o Einführungsszenarien

* EEG-Einspeisung
o Netzausbau
o Probleme der Einspeisung nach EEG/Grundlastfähigkeit/Speicherung

Mehr Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.hdt-essen.de/W-H160-02-020-4

Diese und weitere Veranstaltungen des Hauses der Technik in Bremerhaven zum Thema Energiewirtschaft findet man unter www.hdt-nord.de.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Maschinenbau

Der Prozess als Service

KUKA Systems als Fügespezialist in Lohnfertigung

Der Prozess als Service

Der Augsburger Fügespezialist KUKA Systems etablierte bereits im Jahr 1966 das Reibschweißen als industrielles Fügeverfahren und entwickelt seitdem Prozesstechnik und Anlagensysteme stetig weiter. Kundenanspruch und Kundenzufriedenheit stehen dabei immer an oberster Stelle. Darum bietet das Technologieunternehmen neben der Automatisierung der Fügeprozesse auch die verlängerte Werkbank für diverse Schweißprozesse an. Neben dem Reib- und Magnetarc-Schweißen hat KUKA auch das Laser- und Schutzgasschweißen als Fertigungsprozess weiterentwickelt und gemeinsam mit Kunden in innovative Produktionsanlagen zu integrieren. Aufgrund dieses soliden Prozesswissens werden bei KUKA Systems Kundenbauteile seit geraumer Zeit auch mittels Laser oder Schutzgasschweißen in Lohnfertigung gefügt oder geschnitten.

Die KUKA Systems GmbH in Augsburg hat dazu ihre anlagentechnischen Möglichkeiten um eine zusätzliche Laserbearbeitungszelle und eine Schutzgasschweißzelle erweitert. „Von der Prozessvalidierung über Prototypen- und Musterfertigung bis hin zur Lohnfertigung in kleinen und großen Serien können wir jetzt auch die Vorteile dieser beiden Verfahren anbieten. Unter anderem können wir mit den Fertigungszellen die räumliche Bearbeitung möglich machen und Bauteile mit flexiblen Konturen schweißen“, erklärt Frank Klingemann, Vorsitzender der Geschäftsführung bei KUKA Systems. Die Laserbearbeitungszelle ist ausgestattet mit einem Drehtisch, der gleichzeitiges Beladen und Bearbeiten ermöglicht und dadurch die Produktivität steigert. „Wir sind stolz, dass wir als Spezialist im Bereich Fügetechnologien unseren Kunden neue Möglichkeiten und Kapazitäten im Bereich Technology Services anbieten können“, so Klingemann weiter.

Nachhaltiges Laserverfahren
Insbesondere das Laserschweißen ist aufgrund seiner hohen Prozessge-schwindigkeiten, des verschleiß- und berührungslosen Werkzeugs „Licht“ sowie seiner energieeffizienten Wärmeeinbringung in Verbindung mit den verbesserten Wirkungsgraden der Laserstrahlquellen ein „nachhaltiges“ Bearbeitungsverfahren. Die exakte Modulierbarkeit der Laserleistung ermöglicht das Verbinden oder Trennen sehr dünner, aber auch dicker Materialien. „Eine beanspruchungsgerechte Schweißnahtgeometrie verleiht den Bauteilen darüber hinaus oftmals eine hohe Steifigkeit bei gleichzeitiger Materialeinsparung“, erklärt Rainer Simanowski, Leiter des Bereiches Technology Services.
Das Unternehmen KUKA Systems bietet im Werk in Augsburg zusätzlich das 3D-Laserschneiden an, das neben der Prozessgeschwindigkeit auch perfekte Schnittkanten erlaubt.

Lohnfertigung bei KUKA Systems
KUKA Systems ist nicht nur Hersteller der Reib-, Magnetarc-, Laser- und Schutzgas-Schweissanlagen, sondern als Lohnfertiger auch praktischer An-wender der Fügetechnologien. Der Maschinen- und Anlagenbauer bietet diesen Service bereits seit Jahren und unterstützt die Kunden bei der Prozessvalidie-rung und Prototypenfertigung. Bereits zu Beginn seiner Bauteil- und Produktentwicklung hat der Kunde damit die Möglichkeit zusammen mit KUKA Systems die richtigen Füge-oder Trennprozesse auszuwählen und serien- und zeitnah zu erproben. Dabei geht das Unternehmen aus Augsburg genau auf Kundenwünsche ein. Als zertifizierter Schweißfachbetrieb bedient das Unternehmen im Jahr über 100 Kunden mit diesem Dienstleistungsspektrum – 80% stammen dabei aus Brachen außerhalb der Automobilindustrie.

Über KUKA Systems
Die KUKA Systems ist international führender Anbieter von flexiblen Füge-, Umform- und automatisierten Produktionstechnologien für die Branchen Automotive, Aerospace, Energy, Logistics und für viele weitere Industriezweige der General Industry. Rund 3.600 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Ideen, Konzepten und Lösungen für die automatisierte Produktion, sowie die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für nahezu alle Aufgaben bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.
Über Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in Europa, Amerika und Asien wird das Angebotsspektrum international präsentiert und vermarktet. Die KUKA Systems verzeichnete im Geschäftsjahr 2011 ein Auftragsvolumen von rund 850,7 Mio. Euro.

Kontakt:
KUKA Systems GmbH
Markus Meier
Blücherstrasse 144
86165 Augsburg
+49 821 797-2483
marketing@kuka.de
http://www.kuka-systems.com

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Synergieprozesse in der Membrantechnik

Technologieführer setzten sich im Haus der DECHEMA über den Stand der Forschung und ressourcenschonende Anwendungsgebiete auseinander / Experten von Alfa Laval sehen in der Kombination von Technologien größtes Potenzial

Synergieprozesse in der Membrantechnik

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.

Hamburg / Glinde, 6. November 2012 – Ende September trafen führende Industrievertreter im Bereich der Membrantechnik im Haus der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. zusammen. In dem von Alfa Laval, einem global agierenden Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen ( http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/pages/default.aspx ), organisierten Seminar tauschten sich Experten und Praktiker über Entwicklungen und Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der industriellen Anwendung von Membrantechnologie aus.

So referierte Gerhard Schier, Geschäftsbereichsleiter Prozesstechnik bei der ALPMA Alpenland Maschinenbau GmbH, über die spezifischen Erfahrungen und Lösungen, die das Unternehmen beim Einsatz von kombinierten UF/RO-Anlagen zur Gewinnung von Bioethanol aus Molke gewonnen hat. Bei einem täglichen Anfall von 100 m³ Laktosekonzentrat ermöglicht das Verfahren eine Jahresproduktion von 3,3 Millionen Litern Ethanol – eine Ethanolmenge, für die in der Landwirtschaft rund 950 Hektar Weizen angebaut werden müsste. Dr. Thorsten Pietsch, Projektdirektor bei der Ohly GmbH, trug eindrucksvoll vor, wie Abwasserströme mittels Membranfiltration wiederaufbereitet werden. Für Industrie und Umwelt ergibt sich hierbei ein doppelter Vorteil, zum einen wird die Abwasserfracht reduziert, zum anderen kann das aufbereitete Wasser wieder im Prozess eingesetzt werden.

Spezifische Vor- und Nachteile der eingesetzten Technologien

Die anwesenden Experten von Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) zeigten, dass jedes Membranverfahren und jede Alternative spezifische Vor- und Nachteile aufweist. Micha Kruse, Sales Engineer Parts & Service, und Frank Lipnizki, Business Centre Membranes, verdeutlichten dies anhand der Zuckerreinigung. In dem Filtrationsprozess werden derzeit Vakuumdrehfilter (VDF) mit Filterhilfsmittel, Open-channel Module mit Polymer-/ keramischen UF-Membranen und Dekanter eingesetzt. Unterschiede zwischen den Verfahren zeigten sich im Energieverbrauch, der Produktqualität, dem Wartungs- und Reinigungsaufwand, dem Verschleiß von Filtern und weiteren entscheidenden Benchmarks.

Aufgrund der Vor- und Nachteile präferieren Kruse und Lipnizki eine Kombination der Verfahren, in der die spezifischen Vorteile von Membranen und Dekantern möglichst stark zum Tragen kommen, während die Nachteile minimiert werden. Dieser Membran-Dekanter-Synergieprozess ist, wie die präsentierten Fallstudien zeigten, deutlich besser als jede Einzeltechnik. Das geschlossene System produziert ohne Filterhilfsmittel abgetrennte Phasen mit deutlich höherem Wert und einer geringeren Restfarbe – und das bei längeren Produktionszeiten.

Symbiose von RO- und Eindampfanlagen

Ein weiterer Experte von Alfa Laval, Sascha Herz, der im Bereich Process Food Technology tätig ist, zeigte die Chancen und Kosten auf, die in der Symbiose von RO- und Eindampfanlagen liegen. Als Beispiel wurde die Aufkonzentration von Kaffee-Extrakt gewählt, da Kaffee-Extrakt äußerst sensibel auf thermische Belastungen reagiert und der Energieaufwand – und damit die indirekte Umweltbelastung – sehr hoch ist.

Im Gegensatz zu den derzeit verwendeten 4-stufigen Eindampfanlagen mit thermischer Brüdenverdichtung fällt insbesondere der Energieverbrauch auf. Die gängigen Eindampfanlagen benötigen zur Aufkonzentration von 20m³/h Kaffee-Extrakt von 9%TS auf 60%TS rund 380 kW, während die Symbiose mit 195 kw (RO 70 kw und Eindampfer 125 kw) auskommt. Der Energieaufwand lässt sich die die Symbiose also nahezu halbieren, das Einsparpotential bei den Betriebskosten liegt bei beachtlichen 200.000 Euro pro Jahr.

Ein Diskussionspunkt bei der Symbiose von RO- und Eindampfanlagen bestand darin, dass die Installation zweier verschiedener Technologien auch immer eine stärkere Komplexität des Prozesses nach sich zieht, was auf Unternehmensseite höheres Know-how verlangt. Angesichts der deutlichen Benefits, die neben den deutlichen Kosteneinsparungen auch in der Produktqualität und der Betriebssicherheit zutage treten, sahen die Experten aber ein deutliches Überwiegen der Vorteile bei der Symbiose als gegeben an. Oder, wie es Sascha Herz sagte: „Symbiose ist das Zusammenwirken zweier Systeme zum beiderseitigen Vorteil.“

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

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