Tag Archives: PV-Anlagen

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Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Technischer Betriebsführer von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2, Stand 271

Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Am Stand B2.271 präsentiert die Raising Power GmbH ihr Produktportfolio auf der Intersolar 2018. (Bildquelle: Raising Power GmbH)

Augsburg, 18. Juni 2018. – Die Raising Power GmbH hat sich neu aufgestellt: Als White-Label-Provider für die technische Betriebsführung von Photovoltaikanlagen bietet das Augsburger Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen. Wie sie ihre Services sicher und gleichzeitig wirtschaftlich macht, zeigt die Raising Power auf der diesjährigen Intersolar 2018 an ihrem Messestand 271 in Halle B2. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das neu entwickelte Software-Tool Asset Coaster.

Asset Coaster: Schneller Workflow, kurze Reaktionszeiten
Mit dem Asset Coaster hat die Raising Power eine branchenweit einzigartige Lösung entwickelt und setzt damit Maßstäbe in Sachen effizienter, kostensparender Betriebsführung: Die neue Software bildet den gesamten Prozess rund um die PV-Anlage ab und ermöglicht dem Betriebsführer, alle anstehenden Aufgaben systematisch und dank automatisierter Abläufe deutlich effizienter auszuführen. Der Asset Coaster unterstützt die Synchronisation mit dem bestehenden Monitoringsystem der PV-Anlage und lässt sich eng mit dem ERP-System verzahnen. Auch Servicetechniker profitieren von dem neuen Tool durch einfache Angebotserstellung und umgehende Freigabe. Nach vorgegebenem Prozess arbeiten sie den Auftrag ab und dokumentieren die Vorgänge. Automatisch werden die Berichte an Anlagenbetreiber und Betriebsführer verschickt, ohne dass dieser die einzelnen Vorgänge anstoßen muss. Als White-Label stellt Raising Power individualisierte und dem jeweiligem Corporate Design angepasste Reports für jeden Nutzer bereit.

Rechtskonform: Qualifiziertes Servicepersonal im Einsatz
Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben setzt die Raising Power bei Störungen, regelmäßigen Prüfungen sowie für Wartung und Instandhaltung von PV-Anlagen ausschließlich qualifiziertes Servicepersonal ein. Im süddeutschen Raum sind unternehmenseigene Servicetechniker vor Ort, im übrigen Deutschland wird bewährtes Servicepersonal beauftragt. Alle Techniker verfügen über die erforderlichen Fachkenntnisse und alle grundlegenden Anforderungen. Raising Power selbst ist in der Handwerksrolle eingetragen, nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert und im Elektro-Installateurverzeichnis geführt. „Mit der Raising Power als Partner begrenzen EPC- und O&M- Unternehmen ihre Risiken, ohne selbst Fachpersonal aufbauen, kontinuierlich schulen und in neues Equipment investieren zu müssen. Neben dem geringeren Haftungsrisiko schützt die fachmännische Ausführung und regelmäßige Wartung auch vor Ertragsausfall. Somit rechnet sich unser Einsatz gleich doppelt“, erklären Michele Rascher und Dirk Stahf, Geschäftsführer der Raising Power.

Nach ihrem individuellen Bedarf können technische Betriebsführer, EPCs und O&Ms die Services der Raising Power beauftragen – von einzelnen Bausteinen wie das Monitoring oder den Asset Coaster bis hin zur kompletten Ausführung der technischen Betriebsführung.

Besuchen Sie die Raising Power am Stand B2.271 auf der Intersolar Europe in München vom 20. – 22. Juni 2018.

Raising Power ist technischer Betriebsführer für Photovoltaikanlagen. Als White-Label-Provider bietet das Unternehmen mit Sitz in Augsburg Lösungen für technische Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen – von einzelnen Services wie das Monitoring oder die Wartung und Instandhaltung bis hin zur kompletten Durchführung der technischen Betriebsführung. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 1500 Anlagen unter Vertrag und ist unter anderem Spezialist für Repowering von Bestandsanlagen. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Gruppe. Weitere Informationen: www.raising-power.com

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blue“Log X-Serie, Parkregler, VCOM: meteocontrol präsentiert zukunftsweisende Monitoringlösungen

meteocontrol auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2, Stand 251

blue"Log X-Serie, Parkregler, VCOM: meteocontrol präsentiert zukunftsweisende Monitoringlösungen

Intersolar 2018: Die meteocontrol präsentiert ihr Produktportfolio am Stand B2.251. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 14. Juni 2018 – Wie sich die Überwachung und Steuerung von Photovoltaikanlagen und Solarparks weiterentwickelt hat, zeigt die meteocontrol GmbH auf der Intersolar 2018 in München. Dafür hat der weltweit führende Anbieter unabhängiger Monitoringsysteme zahlreiche neuartige Funktionen und den innovativen Parkregler blue“Log X-Control in seine Lösung implementiert. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Datenlogger-Reihe blue“Log X-Serie und die Monitoring- und Betriebsführungsplattform VCOM. Messebesucher erfahren zudem, mit welchen innovativen Methoden die meteocontrol künftig die Fehleralarmierung mittels Data Analytics weiter optimieren will. Die meteocontrol präsentiert ihre Neuheiten in Halle B2 am Stand 251.

VCOM: Mindererträge gezielt aufdecken
Im VCOM Portal werden derzeit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 Gigawatt überwacht. An diese Erfolgsgeschichte knüpft die meteocontrol mit zahlreichen Upgrades an. Damit Betriebsführer vertraglich geregelte Formeln einfach abbilden können, lassen sich Performance Ratio und Anlagenverfügbarkeit parametrisieren. Um geringe Mindererträge schnell zu erkennen, hat meteocontrol die Soll-/Ist-Leistungsgrafik und die Heatmap für Strangströme entwickelt. Noch einfacher ist jetzt die voll automatisierte Berichterstattung: Übersichtliche Portfolio-Reports informieren Investoren und Stakeholder umfassend über die Performance ihrer Anlagen und Portfolios. Für die Visualisierung auf mobilen Endgeräten bietet meteocontrol die neu entwickelte VCOM Monitoring App – jetzt mit Solarstromprognosen und Leistungswerten.

blue“Log X-Serie: Qualität der Messdaten transparent gemacht
Mit dem Major Release 2018 hat meteocontrol die seit drei Jahren bewährte blue“Log X-Serie innovativer und zukunftssicher gestaltet – bei gleichbleibend hoher Qualität, Performance und IT-Sicherheit. Neue Funktionalitäten ermöglichen eine hohe Transparenz bei Messdaten und Kommunikation, wie etwa Minutenwerte und das Erfassen der Kommunikationsgüte zwischen blue“Log und Wechselrichter, Sensorik sowie Zähler. Das Alarmmanagement berücksichtigt jetzt Parameter wie Sonnenaufgang und -untergang und bietet effiziente Filterfunktionen. „Die problemlose Wartung stand ebenfalls im Fokus unserer Weiterentwicklung“, berichtet Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Dazu gehören ein schlankes Firmware-Update, das einfache Nachinstallieren von Treiber-Packages, der SD-Kartentausch bei einem Gerätedefekt und ein Konfigurationsbackup. Nicht zuletzt sorgt ein individualisiertes Lizenzmodell für mehr Kosteneffizienz.“

Parkregelung: blue“Log X-Control mit integriertem VPN-Client
Mit dem X-Control – Herzstück des meteocontrol Parkreglers – hat meteocontrol eine intelligente und wegweisende Lösung auf den Weg gebracht. Neu ist der transparente Reglerkern, der es möglich macht, das Regelverhalten in Netzsimulationsmodelle einzubinden. Darüber hinaus stellt der X-Control sicher, dass die stetig steigenden Anforderungen der Energieversorger eingehalten werden. Zusätzliche Erweiterungen dienen der in Deutschland schon seit Jahren bewährten Direktvermarktung: Der integrierte VPN-Client baut die Verbindung zum Direktvermarkter im blue“Log automatisch auf, ohne dass ein zusätzlicher VPN-Router notwendig ist. Einrichtung und Funktionstest erfolgen deutlich schneller und einfacher. „Mit dem X-Control sind Betreiber für die europäische Novellierung der Network Codes und den damit verbundenen Erneuerungen der deutschen Mittel- und Hochspannungsrichtlinien bestens gerüstet. Zudem können sie effizient und wirtschaftlich arbeiten“, so Schneider.

Alarmmanagement 2.0: Mit Data Analytics in die Zukunft
Um das Monitoring im VCOM Portal weiter zu verbessern, plant die meteocontrol in einem nächsten Schritt, den VCOM mit einem Assistenten auszustatten. Wie sich Fehler mit Hilfe von Data Analytics schneller erkennen, Ursachen präziser ermitteln und zukünftige Fehlermuster erlernen lassen, erfahren Messebesucher am Stand der meteocontrol unter dem Motto „Alarmierung 2.0“. „Am besten funktioniert dies in Zusammenarbeit mit dem Betriebsführer. Das Anwender-Feedback ist ein wichtiger Baustein für das lernende System und lässt sich einfach integrieren“, erklärt Martin Schneider. „Wir möchten unseren Kunden ein Tool zur Verfügung stellen, das ihnen die technische Betriebsführung mehrerer Solarparks so einfach wie möglich macht.“

Besuchen Sie die meteocontrol auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2 am Stand 251, 20.-22.06.2018 in München.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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ÖKO-HAUS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Pioniere der Photovoltaik: ÖKO-HAUS überzeugt mit Qualität und langjähriger Erfahrung bei PV-Anlagen und Batteriespeichersystemen

ÖKO-HAUS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Die ÖKO-HAUS GmbH feiert ihr 20-jähriges Firmenjubiläum am 28./29. April mit einer großen Hausmesse.

Eppishausen, 17. April 2018 – Die ÖKO-HAUS GmbH wird 20 Jahre alt: In zwei Jahrzehnten hat sich der einstige ökologische Baustoffhandel zu einem führenden Anbieter für Komplettlösungen rund um die regenerative Energiegewinnung und Speicherung entwickelt. Rund 2000 PV-Anlagen hat ÖKO-HAUS seit seiner Gründung 1998 realisiert und überwacht derzeit täglich über 600 Anlagen im Leitstand. Seinen privaten wie gewerblichen Kunden bietet das Familienunternehmen um Geschäftsführer und Elektromeister Felix Steber zudem eine große Auswahl an Batteriespeichersystemen, Wärmepumpen und den Service der energetischen Gebäudesanierung. Das 20-jährige Jubiläum feiert ÖKO-HAUS am 28. und 29. April am Firmenstandort in Eppishausen mit einer großen Hausmesse.

„Wir haben allen Grund zum Feiern“, berichtet Felix Steber, Geschäftsführer von ÖKO-HAUS, zusammen mit seinen Eltern und Firmengründern Lisa und Gerhard Steber. „Wir konnten das Unternehmen mit 34 Mitarbeitern durch die PV-Krise führen und gestärkt daraus hervorgehen. Inzwischen gehören wir zu den führenden PV-Spezialisten in Südbayern. Vor diesem Hintergrund blicken wir sehr positiv in die Zukunft.“

PV-Anlagen: Regional und überregional ein gefragter Partner
Wenn es um die Realisierung einer PV-Anlage geht, bietet ÖKO-HAUS seinen Kunden alles aus einer Hand: Von der Planung und Projektierung über die Montage bis hin zur Fernüberwachung und Wartung. Dabei hat sich ÖKO-HAUS mit hoher Qualität zu fairen Preisen erfolgreich im südbayerischen Markt positioniert. „Wir haben eine hohe Kundenbindung und werden sehr oft weiter empfohlen“, erzählt Felix Steber. „Der geringe PV-Zubau in Deutschland macht uns wenig zu schaffen, da wir Anlagen nicht nur montieren, sondern unsere Kunden mit Wartungsverträgen langfristig an uns binden können. Außerdem wird die Photovoltaik durch sinkende Systempreise immer wirtschaftlicher. Im Gewerbebereich erzeugen Betreiber mit großen Anlagen die Kilowattstunde Strom für sechs Cent, im Vergleich dazu kostet sie 16 bis 20 Cent aus dem Stromnetz. Da ist jede Kilowattstunde Sonnenstrom Gold wert!“ Neben privaten Haushalten zählen viele gewerbliche und öffentliche Auftraggeber zu seinen Kunden. Große PV-Anlagen baute ÖKO-HAUS beispielsweise auf den Schwabmünchner Leonhard-Wagner-Schulen (400 kWp) und in Augsburg, etwa auf dem Landratsamt (135 kWP), der Feuerwache Süd (53 kWp) und aktuell auf der Grundschule „Vor dem Roten Tor“ mit 53 kWp. Als Partner des Ökohaus-Pioniers BAUFRITZ stattet ÖKO-HAUS deutschlandweit Neubauten mit PV-Anlagen aus. Die Fernüberwachung und Wartung kann das Eppishausener Unternehmen sogar europaweit anbieten und betreut unter anderem eine große Freiflächenanlage in Süditalien.

Ökologie und Pioniergeist
Der ökologische Grundgedanke gepaart mit Pioniergeist prägt die Unternehmensgeschichte von ÖKO-HAUS bis heute: Wo sich der Firmenkomplex auf knapp 10.000 Quadratmetern befindet, stand einst ein Bauernhof mit einer Massivholzschreinerei. 1993 erweiterte sie Gerhard Steber um einen ökologischen Baustoffhandel, drei Jahre später installierte er die erste Photovoltaikanlage und gründete schließlich 1998 die ÖKO-HAUS GmbH. Damit gehört Steber zu den Pionieren in der Region und hielt mit dem enormen Wandel der Solarbranche Schritt. Dass auch der Generationenwechsel schon gelungen ist, darüber freuen sich die Unternehmensgründer besonders: „Unser Sohn Felix leitet ÖKO-HAUS sehr erfolgreich. Er hat über viele Jahre Erfahrungen sammeln und das notwendige Know-how aufbauen können, und ganz wichtig: Er ist ebenso wie wir fasziniert davon, aus Sonne Strom zu machen und die Stromautarkie voranzutreiben. Wir wissen das Unternehmen in besten Händen“, so Gerhard und Lisa Steber.

Mit Batteriespeichersystemen die eigene Energiewende realisieren
Einen Trend hat ÖKO-HAUS frühzeitig erkannt: Das Unternehmen vermarktet und installiert Batteriespeichersysteme. Betreiber von kleineren Photovoltaikanlagen möchten sich gegen Strompreiserhöhungen absichern und aus Überzeugung möglichst unabhängig sein. Um den selbst erzeugten Sonnenstrom auch nachts und bei schlechtem Wetter zu nutzen, baut inzwischen jeder zweite Privatbetreiber mit der PV-Anlage auch ein Speichersystem ein. In Sachen eigene Energiewende und Autarkie geht ÖKO-HAUS mit gutem Beispiel voran: Mit der Photovoltaik produziert das Unternehmen im Jahr rund dreimal so viel wie es verbraucht, rund 155.000 kWh Strom, und erreicht in Verbindung mit seinem Großspeichersystem eine Autarkie von rund 80 Prozent. Für einen Gewerbebetrieb ist das ein sehr gutes Ergebnis, zumal vier betriebseigene Elektrofahrzeuge geladen werden.

Zur Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums lädt ÖKO-HAUS seine Kunden und alle Interessierte am 28. April (13-18 Uhr) und 29. April (10-18 Uhr) an den Firmenstandort in Eppishausen, Ortsteil Weiler, ein. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm ist für Unterhaltung und Fachinformationen gesorgt – mit zahlreichen Ausstellern und informativen Vorträgen, unter anderem zur Elektromobiliät, mit Musik, Gewinnspielen und einem abwechslungsreichen Kinderprogramm.

Als Komplettanbieter von Photovoltaikanlagen ist die ÖKO-HAUS GmbH seit 1998 im südbayerischen Raum und als Partner von BAUFRITZ deutschlandweit tätig. Von der Planung, Projektierung über den Bau und die Wartung bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. Mit über 2000 realisierten PV-Anlagen für private, gewerbliche und kommunale Betreiber verfügt ÖKO-HAUS über fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung. Die Tochterfirma fagus energieprojekte gmbh baut und verwaltet Bürgeranlagen. Mit einem großen Portfolio an Batteriespeichersystemen hat sich ÖKO-Haus in dem stark wachsenden Markt positioniert und bietet zudem Wärmepumpen und den Service der energetischen Gebäudesanierung. Am Firmenstandort Eppishausen, Ortsteil Weiler, beschäftigt das Familienunternehmen 34 Mitarbeiter.

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Zukunftsenergie Deutschland 4 ein idealer Mix aus Photovoltaik und BHKW

Zukunftsenergie Deutschland 4 ein idealer Mix aus Photovoltaik und BHKW

Nach intensiven Verhandlungen mit drei Generalunternehmern werden neue Photovoltaik-Anlagen für die Vermögensanlage ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 erworben. Die Rahmenbedingungen sind verhandelt, die GU verfügen über ausreichend Standorte und Kapazitäten, um kontinuierlich Anlagen erstellen zu können.

Im Bau:
Photovoltaik-Anlage in Bernterode, Thüringen, 9 Dächer, landwirtschaftlich genutzte Gebäude
Photovoltaik-Anlage in Haardorf bei Leipzig, 1 Dach, landwirtschaftlich genutztes Gebäude

Diese Neubauten haben eine Gesamtleistung von 1,3 MW und wurden für 1,6 Mio. Euro gekauft. Das Eigenkapital an diesen Anlagen beträgt 329.000 Euro. Die Kaufverträge sind unterschrieben und parallel zur Errichtung läuft die technische Prüfung, damit die Anlagen wie geplant im September ans Netz gehen können.

Mit den Generalunternehmern für Haardorf und Benterode werden aktuell weitere Projekte vorbereitet, da beide Anlagenbauer über eine nennenswerte Pipeline von weiteren Projekten verfügen. Darüber hinaus sind die Kauf- und Finanzierungsverträge für insgesamt acht weitere Standorte in der finalen Klärung. Es handelt sich hier um eine Gesamtinvestition von 8 Mio. Euro, für die rund 1,6 Mio. Euro Eigenkapital eingesetzt werden.

Die Bestandsanlage in Kranenburg – im Landkreis Kleve, an der holländischen Grenze – wurde 2012 erbaut und verfügt somit über eine EEG-Vergütung von 22,16 Cent / kWh. Die Leistung beträgt 938 kWp.

In Thüringen befinden sich an sieben Standorten Dachanlagen, deren Inbetriebnahme für August vorgesehen ist. Die Gesamtleistung dieser Solarmodule beläuft sich auf rund 5 MW.

Insgesamt befinden sich 40 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 34 MW für 9,5 Mio. Euro veranschlagtes Eigenkapital in Planung. Damit ist das bislang eingeworbene Kapital (aktueller Platzierungsstand rund 8,7 Mio. Euro) vollständig verplant. Neben den o.g. Photovoltaik-Anlagen werden einige BHKW geprüft und wir hoffen, auch hier alsbald über den Erwerb berichten zu können.

Zukunftsenergie Deutschland 4 wurde ausgezeichnet mit dem Beteiligungspreis 2016 in der Kategorie TOP nachhaltiges Investmentvermögen. Diese Auszeichnung wird von einer unabhängigen Jury des renommierten Magazins Beteiligungsreport, bestehend aus Redaktion, Fachjournalisten und Sachwert-Spezialisten, vergeben.

Zukunftsenergie Deutschland 4 hat die Jury überzeugt. Mit der Investition in Photovoltaik-Anlagen und in Blockheizkraftwerke stellt Zukunftsenergie Deutschland 4 einen sich ergänzenden und zukunftsorientierten Energiemix dar. Das erfolgreiche Konzept Zukunftsenergie Deutschland 4, welches für 2015 bereits 6 % ausgezahlt hat, wird nun fortgeführt. Das bewährte Modell wird Anlegern sicher auch in Zukunft viel Freude machen.

Auf einen Blick:

Investition in Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in Deutschland
Langfristige Vergütung durch EEG und Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG)
Hohe Investitionsquote
Strenge Investitionskriterien sichern die Qualität der Vermögensanlage
Nur Qualitäts-Anlagen
Keine Fertigstellungs- und Betreiberrisiken
Vollwartungsvertrag
Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
Mindestbeteiligung: 20.000 Euro (10.000 Euro)
Anlagedauer: Geplant bis Ende 2025 (ca. 9 Jahre)
Hohe Auszahlungen 6 % p.a. steigend auf 8 %
Hoher Gesamtmittelrückfluss ca. 168 %
Konservative Kalkulation
Unabhängiger Treuhänder und Mittelverwendungskontrolleur
Sonderkonditionen für Bürger aus der Region

Weitere Informationen unter http://www.zukunftsenergien-deutschland.de oder Tel. 0800 22 100 22 gebührenfrei

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Solarinvestments wie z.B. Bürgersolarparks, Solarfonds und Private Placements.

Es wurden bereits mehrere Solarparks und Bürgersolarparks platziert, wie z.B. Solarenergie-Nord, Solarpark-Meldorf, Solarpark-Achtrup, Solarpark-Blankenberg, Solarpark-Glasewitz, Solarenergie 2 Deutschland, Solarpark-Herbsleben, Solarpark-Königsbrück und weitere Dachflächen-Portfolios.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

Kontakt
CVM GmbH Solarenergie
Stefanie Lorenzen
Heie-Juuler-Wäi 1
25920 Risum-Lindholm
04661 – 941305
04661-941306
info@zukunftsenergien-deutschland.de
http://www.zukunftsenergien-deutschland.de

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meteocontrol liefert Monitoring für PV-Anlagen der Fußballarenen Pituacu und Maracana

Optimale Solarerträge durch Fernüberwachung im safer’Sun-Portal

meteocontrol liefert Monitoring für PV-Anlagen der Fußballarenen Pituacu und Maracana

Augsburg, 19.01.2016 – Die meteocontrol GmbH, eines der weltweit führenden Unternehmen für Monitoring und Qualitätssicherung von Photovoltaikanlagen, hat die Solarstadien Pituacu und Maracana in Brasilien mit dem Fernüberwachungssystem safer’Sun Professional ausgestattet. Leistung und Status der Anlagen mit insgesamt rund 800 kWp werden permanent im Online-Portal angezeigt und überwacht. Schnelles und gezieltes Eingreifen bei Fehlermeldungen und Ertragsabweichungen sichern den reibungslosen Betrieb und damit den maximalen Solarertrag. Auch die PV-Anlage des internationalen Flughafens Viracopos in Sao Paulo wird zukünftig mit dem Monitoringsystem der meteocontrol überwacht.

meteocontrol hat die Geräte zur Datenerfassung sowie die Software für die Überwachung der PV-Anlagen auf den Dächern der Fußballarenen Pituacu and Maracana geliefert und konfiguriert. Im Einsatz sind die Datenlogger WEB’log, die präzise und genau alle relevanten Anlagendaten erfassen und an das Online-Portal safer’Sun Professional zur Auswertung und Überwachung übertragen. Aus dem Abgleich dieser Werte mit den simulierten Daten für die zu erwartende Energieproduktion stellt das Portal umfangreiche Ertragsanalysen zur Verfügung. Die Anlagenbetreiber erhalten im Abstand von 15 Minuten ein Daten-Update, das für weitere Analysen – übersichtlich visualisiert – graphisch, numerisch und als Download bereitsteht.

Schnelle Fehlererkennung sichert den Betrieb
Signifikante Abweichungen bei der Ertragsauswertung lösen automatisch eine Fehlermeldung aus. Das umfangreiche und individuell konfigurierbare Alarmmanagement informiert die Betriebsführer umgehend bei Störungen und verhindert Ertragsausfälle durch schleichende Fehler. Wartung und Instandhaltung verursachen weniger Kosten, der reibungslose Betrieb sichert den maximalen Ertrag und die Rendite.

meteocontrol steigert Präsenz in Südamerika
„Bei den Pilotprojekten des brasilianischen PV-Marktes als Monitoring-Partner dabei zu sein, freut uns besonders“, berichtet Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Neben den asiatischen Ländern steht Lateinamerika im Fokus der Internationalisierung unseres Unternehmens.“ Dabei forciert meteocontrol die Zusammenarbeit mit bewährten, lokalen PV-Dienstleistern, um sicherzustellen, dass Installation, Inbetriebnahme und laufender Betrieb fachgerecht ausgeführt werden. Ein weiteres Projekt auf Basis deutsch-brasilianischer Zusammenarbeit steht derzeit kurz vor dem Abschluss: Auch die 117 kWp-Anlage des Flughafens Viracopos in São Paulo wird zukünftig mit dem meteocontrol-System überwacht.

Mit Blick auf die Fußball-WM 2014 wurden fünf der zwölf Sportarenen in Brasilien als Leuchtturmprojekte mit netzgekoppelten Photovoltaikanlagen bestückt. Neben dem Prestige für das Land, sollten die Fußballstadien mit Solardächern die Aufmerksamkeit auf die klimabewusste Energiestrategie der Regierung lenken und den PV-Markt in Gang bringen. Das Erstliga-Stadion Pituacu in Salvador de Bahia wurde 2012 als erstes solares Fußballstadion Lateinamerikas mit einer 400-Kilowatt-Anlage eingeweiht. Zwei Jahre später folgte das berühmte Maracana-Stadium in Rio de Janeiro mit einer 380-Kilowatt-Anlage.

Über meteocontrol:
meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien), Chicago (USA) und Moers (Deutschland) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 40.500 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 10,7 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

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Photovoltaik-Service von HSS High Service Solution: Erneuerbare Energie in Bestform

Planung, Installation und Wartung von Solaranlagen aus einer Hand

Photovoltaik-Service von HSS High Service Solution: Erneuerbare Energie in Bestform

Photovoltaik-Service von HSS High Service Solution: Erneuerbare Energie in Bestform

Energieerzeugung durch Photovoltaik ist klimaschonend, umweltfreundlich und nachhaltig. Für eine optimale Nutzung und lange Lebensdauer der PV-Anlagen ist die High Service Solution GmbH der richtige Ansprechpartner: Das Unternehmen mit Sitz in Linz, sowie Niederlassungen in Klagenfurt und Hilpoltstein, Deutschland, ist spezialisiert auf Planung, Montage und Projektrealisierung im Bereich Photovoltaik und bietet darüber hinaus die erforderlichen Wartungsservices an. Sowohl Dachanlagen als auch Freiflächenanlagen werden von Anfang an optimal auf die jeweiligen Bedingungen und Erfordernisse abgestimmt.

Erneuerbare Energien optimal nutzen

Vor dem Umstieg auf Solarstrom lohnt sich eine Beratung durch erfahrene Spezialisten. Schließlich ist kein Gebäude oder Grundstück identisch und schon kleine Fehler bei der Planung verschenken wertvolles Potential. Und auch ohne regelmäßige Wartung verringert sich die Leistung von Photovoltaikanlagen erheblich, Verschmutzungen oder kleine Defekte reichen bereits aus. Wer seine PV-Anlagen hingegen von einem Profi warten lässt, kann sich über eine optimale Stromgewinnung aus Solarenergie freuen.

Nachhaltigkeit fördern – auch im eigenen Betrieb

Für HSS Geschäftsführer DI Helmut Schnitzhofer ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema, auch was HSS als Unternehmen selbst angeht. Unter anderem stellt die Ausbildung von Lehrlingen im eigenen Betrieb einen wichtigen Bestandteil der Unternehmensphilosophie dar. Seit 2014 werden Nachwuchskräfte in den Bereichen Verwaltung, Elektro- und Klimatechnik ausgebildet.
Weitere Informationen über HSS High Service Solution, Solartechnik und Erneuerbare Energien unter http://www.hss-solution.com/index.php/de/hss-high-service-solution-leistungen/erneuerbare-energie .

Die HSS High Service Solution GmbH mit Hauptsitz in Linz und Tochtergesellschaft in Hilpoltstein, Deutschland, steht Kunden als zuverlässiger Partner für Photovoltaik, Elektrotechnik, Klimatechnik und Kältetechnik zur Seite. Der Fokus des 2009 gegründeten Unternehmens liegt dabei klar seitens Geschäftsführer Helmut Schnitzhofer auf Energieversorgung durch Erneuerbare Energien, beispielsweise durch Solartechnik und Photovoltaikanlagen sowie nachhaltige technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Lüftungstechnik und Elektroinstallationstechnik. HSS bietet als Solartechnik und Elektrotechnik Dienstleister nicht nur PV-Anlagen Planung, Installation und Wartung, sondern auch Beratung zu Solarstrom und Fotovoltaik Förderungen. Nachhaltige Energieversorgung in Linz, Hilpoltstein und weiteren Standorten in Österreich sichern mit Photovoltaik, Elektrotechnik, Klimatechnik und Kältetechnik von Helmut Schnitzdorfer HSS High Service Solution.

Kontakt
HSS-High Service Solution GmbH
Christina Gammer
Franzosenhausweg 34a
4030 Linz
0043/732 370 402-0
0043/732 370 402-20
office@hss-solution.com
http://hss-solution.com/

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Diebstahl von Photovoltaik-Anlagen nimmt zu

Gegründeter „Arbeitskreis für PV-Sicherheit“ präsentierte sich im Rahmen der Messe Intersolar im Kampf gegen den organisierten Raub von Photovoltaik-Anlagen

Diebstahl von Photovoltaik-Anlagen nimmt zu

Der Arbeitskreis für PV-Sicherheit präsentierte sich auf der Messe intersolar

Die dolphIT GmbH, Hersteller von Diebstahlschutz-Lösungen von PV-Anlagen und Material auf Baustel-len, war wieder als Aussteller auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft, der Intersolar Europe, vertreten. Das Fuldaer Unternehmen trat auf der vom 4. bis 6. Juni 2014 stattgefundenen Messe in München im Rahmen des „Arbeitskreises für PV-Sicherheit“ auf. Dieser Organisation ist dolphIT 2013 beigetreten.

Angesichts der rapiden Zunahme von Einbruchdiebstahl hat die gesamte Solarbranche ein Problem. Die PV-Versicherungen erhöhen drastisch die Anforderungen. Für den Bereich PV-Sicherheit fühlt sich keine namhafte Organisation zuständig. Die Hersteller, Investoren, Betreiber, Solarteure, Makler, Versicherun-gen und Rückversicherungen werden alleine gelassen. Und das, obwohl sie juristisch gesehen in der Pflicht sind (Stichwort Compliance bzw. Obliegenheit).

Die Beteiligten der PV-Branche wollen nicht tatenlos zusehen, wie ein sinnvolles Energiekonzept vom organisierten Verbrechen wirtschaftlich zu Fall gebracht wird. Deshalb trat man auf der Messe gemeinsam auf, um den Besuchern zu zeigen, dass Kompetenzen gebündelt worden sind und funktionierende Lösungen zum Schutz vor Diebstahl von PV-Anlagen angeboten werden.

Der Arbeitskreis besteht aus interdisziplinär tätigen Personen. Es sind:
– Blödner, Michael, Sachverständiger Elektro und Blitzschutz
– Murawski, Mario, RMH GmbH, unabhängiger Versicherungsberater
– Muylder, van Jürgen, XTRALIS Security Solutions (PV-Perimeterschutz)
– Piendl, Markus, Sachverständiger Sicherheit
– Pokropp, Frank, Geschäftsführer Leitstelle (VdS-NSL zertifiziert nach EN 50518) sowie
– Schuy, Thomas, Geschäftsführer dolphIT GmbH (PV-Objektschutz und redundante Kommunikationswege)

Eine strategische Partnerschaft zwischen der dolphIT GmbH und der LUMIT®, einer Versicherungslösung der Mannheimer Versicherung AG, besteht bereits seit Längerem.

dolphIT zeigte den rund 44.000 Besuchern auf der Messe vier seiner Diebstahlschutzkonzepte. Es sind:
– PV-SOC®: Diebstahlschutz für PV-Anlagen
– PV-Wache: Diebstahlschutz für Baustellen
– IMVP®-SECURE: Diebstahlschutz für Baustellen und Transporte sowie
– M2M-Router: BSI-zertifizierte Datenkommunikation für Einbruchmeldeanlagen und Fernwirken von PV-Anlagen und Speicher

Die manipulationssicheren und robusten Produkte wurden stark nachgefragt. Entsprechend freute sich Firmeninhaber Thomas Schuy im Nachhinein über viele substanzielle und qualitativ hochwertige Messegespräche mit Versicherungen, Sachverständigen und Betreibern. Die Idee zum Arbeitskreis stieß auf dem Messestand der dolpIT GmbH auf sehr positive Resonanz.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ak-pv-sicherheit.de und unter http://www.pv-soc.de .

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Die dolphIT GmbH ist ein Dienstleister, der sich mit den Themen IT-Security, Diebstahlschutz und Informationstechnik beschäftigt. Das Unternehmen versteht sich als Lösungsanbieter für seine Kunden, der die Anforderungen nicht nur erfolgreich umsetzt, sondern vor allem beratend tätig ist. Ziel der dolphIT ist es, technische Lösungen so zu realisieren, dass sie betriebswirtschaftlich rentabel und einfach zu bedienen sind. Das Produktspektrum reicht dabei von einem IT-Audit, der BWL-Arbeitsprozess-Optimierung, über Netzwerk- und Sicherheitstechnik, bis hin zum IT-gestützten Objektschutz.

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Stromspeicher für Solarstrom und Windkraftanlagen

Strom einfach speichern: Unverzichtbare Technologie für die Energiewende.

Stromspeicher für Solarstrom und Windkraftanlagen

Wie lässt sich Strom aus Photovoltaik und Windkraft speichern?

Frankfurt, 25. Juli 2013 – Einer der wichtigsten Fragen beim Vorantreiben der Energiewende besteht wohl darin, die stetig wachsende Einspeisung des regenerativ erzeugten Stroms aus Wind und Photovoltaik mit dezentralen Energiespeichern zu kompensieren. Diese Energiepuffer in allen Formen gehören zu den Schlüsseltechnologien der künftigen regenerativen Stromversorgung. Die Frage ist nur wie.

Zuviel erzeugte Energie wird gespeichert und dann genutzt, wenn Sonne und Wind gerade nicht wollen. So in der Theorie. Aber welche Lösungen können in der Praxis tatsächlich eingesetzt werden?

Wasserspeicher, Stromverflüssigung, Druckluftkammern, Schwungräder, Plastikakkus oder Puffermodule in Batterieform für den Haushalt – Energiespeicher. Es gibt zahlreiche Ansätze. Aber leider steckt die Entwicklung dieser teils genialen Lösungen noch in den Kinderschuhen.

Es gibt schon heute energieeffiziente Stromspeicher für den Kleinerzeuger, der sein Dach mit einer Photovoltaikanlage zur Eigennutzung versehen hat. Jedoch noch nicht für Betreiber industrieller Anlagen, die händeringend auf akzeptable Lösungen warten.

Derzeit rücken Solarstromspeicher für Photovoltaik-Anlagen immer mehr in den öffentlichen Fokus. Der Bund hat dafür vorerst 25 Millionen bereitgestellt. Das klingt vielleicht wenig. Aber ein guter Anfang, denn wie immer muss erstmal die Akzeptanz der Anwender abgewartet werden. Immerhin werden im Schnitt für eine funktionierende und effiziente Anlage ca. 18.500 EUR aufgerufen.

Seit dem 1. Mai 2013 ist unter der Programmnummer 275 ein Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums (BMU) und der KfW-Bankengruppe in Kraft, das stationäre dezentrale Batteriespeichersysteme in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage fördert.

Das Ergebnis der Inanspruchnahme dieser Förderung freut aber nicht nur die Bundespolitiker. Immerhin strebt die Nachfrage auf die 1.000er Marke zu, was die Entschlussfreude deutscher Haushaltsführung dokumentiert. Die Aussicht, ein Stück unabhängiger von den etablierten Energieversorgern zu werden ist sehr verlockend. Hier wird nicht nur der Rotstift gezückt, es wird auch emotional entschieden.

Die von der PV(Photovoltaik)-Anlage produzierte Energie wird je nach Bedarf direkt im Haushalt verbraucht, in der Batterie gespeichert oder direkt in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Ein 4-Personen-Haushalt kann heute schon mit solch einer ausgereiften Lithium-Ionen-Batterie 70-bis 80% des Eigenbedarfs abdecken. In den Sommermonaten bis 100%.

Auf Ein- und Zweifamilienhäusern werden üblicherweise Anlagen mit einer Spitzenleistung von bis zu zehn Kilowatt angebracht. Pro Kilowattpeak Leistung der Photovoltaik-Anlage beträgt die Förderung bis zu 660 Euro. Wie hoch die Förderung vom Staat zur Anschaffung des Speichers genau ausfällt, hängt allerdings von den Kosten des gewählten Batteriesystems und von der Größe der Solarstrom-Anlage ab.

Die Qualifikation für das Förderprogramm ist an strenge technische Vorgaben geknüpft, die nur ein produktzertifiziertes Unternehmen einhalten kann. Entscheidend ist dafür aber von vornherein eine gute Beratung. So bietet z.B. das Energieforum-Hessen.de im Rhein-Main-Gebiet den Besuch eines fachkundigen Energieberaters bzw. Beraters für Photovoltaik an, der für 30 EUR vor Ort die Lage prüft (außerhalb der Region auf Anfrage).

Weitere Informationen zum Thema Energiespeicher unter:
http://www.deutsches-energieportal.de/energie-blog/161-energiewende-durch-stromspeicher.html

Quelle: Der Blog zum Thema Energie, Strom, PV, Solar – Energie-Pioniere.de

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Optimierte Eigenverbrauchslösung der Schlüssel zur maximalen Nutzung selbst erzeugter Solarenergie

Aufgrund der sinkenden Einspeisevergütung für Solarenergie und den gleichzeitig ansteigenden Strompreisen streben immer mehr Verbraucher mit Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) eine höchstmögliche Unabhängigkeit vom Netz an.

(NL/2604957477) In diesem Zusammenhang nimmt das Thema Eigenverbrauch einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Denn in den meisten Haushalten wird die tagsüber erzeugte Solarenergie hauptsächlich abends verbraucht – überschüssige Energie, die beispielsweise tagsüber nicht benötigt wird, wird zu immer weiter sinkenden Preisen in das Netz eingespeist, während zusätzlich benötigte Energie abends und nachts durch Strom aus dem Netz ergänzt wird.

Mithilfe eines PV-Speichersystems, das die selbst erzeugte Solarenergie für die spätere Verwendung in Batterien speichert, kann der Eigenverbrauch um bis zu 70 % optimiert werden, so dass Sie zunehmend unabhängiger vom Netz und den steigenden Strompreisen werden.

Eine optimierte Eigenverbrauchslösung mit einem Powerrouter, wie beispielsweise dem PowerRouter Solar Batterie – Eigenverbrauch von Nedap, gilt als ideale Lösung, um das Maximum aus der selbst erzeugten Solarenergie herauszuholen und den Solarstrom optimal für den Eigenverbrauch nutzen zu können. Mit diesem speicherbasierten Wechselrichter können Sie Ihre selbst erzeugte Energie genau dann nutzen, wenn Sie sie benötigen und somit deutlich effizienter nutzen.

Als Experte für Photovoltaikanlagen und Solarsysteme ist auch die Havelland Solar ltd. & Co. KG von der Effizienz einer solchen optimierten Eigenverbrauchslösung überzeugt und empfiehlt ihren Kunden beim Kauf einer Photovoltaikanlage, sich die zahlreichen Vorteile einer PV-Speicherlösung nicht entgehen zu lassen.

Die Firma Havelland Solar verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Photovoltaikanlagen und Solarstrom und bietet ihren Kunden eine große Auswahl verschiedener PV-Anlagen , einzelner Solarmodule, Solar Wechselrichter sowie entsprechendes Zubehör und Montagematerial zu attraktiven Konditionen an. Als Spezialist für Photovoltaikanlagen steht Havelland Solar den Kunden zudem bei der Umstellung auf eine PV-Anlage oder der Einrichtung eines PV-Speichersystems stets mit einer umfassenden, fachkundigen Beratung zur Seite und stellt mithilfe modernster Software eine passende Photovoltaikanlage für Ihr Dach zusammen.

Die Havelland Solar Ltd. & Co. KG bietet unter www.havelland-solar.de hochwertige Solaranlagen Systeme und Zubehör zu günstigen Preisen an. Anhand der Angaben ihrer Kunden erstellt Havelland Solar für jeden ein individuelles Angebot, das auf die jeweils spezifischen Voraussetzungen abgestimmt ist.

Kontakt:
Havelland Solar Ltd. & Co. KG
Siegfried Usarek
Ernst-Thälmann-Straße 13b
14641 Nauen OT Wachow
49 (0) 33239 20800
verkauf@havelland-solar.de
http://www.havelland-solar.de

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IfE unterstützt Verteilnetzbetreiber beim Umsetzen der Systemstabilitätsverordnung

IfE unterstützt Verteilnetzbetreiber beim Umsetzen der Systemstabilitätsverordnung

(NL/6881594535) Mit der im Juli 2012 in Kraft getretenen Systemstabilitätsverordnung (SysStabV) verändern sich die Anforderungen an den Betrieb von Photovoltaikanlagen (PV). Mit der Verordnung verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, die Systemstabilität des Elektrizitätsversorgungsnetzes vor Über- und Unterfrequenzen zu schützen, die PV-Einspeiser verursachen können. Nach Auswertungen der IfE GmbH können je nach Netzbetreiber bis zu 50 % der installierten PV-Anlagen von der Nachrüstpflicht betroffen sein. Ihre Wechselrichter müssen so eingestellt werden, dass nicht alle bei 50,2 Hertz abschalten, sondern sie ihre Leistung stufenweise herunterregeln. Der Frequenzwert ist für jeden Wechselrichter so festzulegen, dass sich eine gleichmäßige Verteilung der Abschaltfrequenzen über die gesamte Leistung des betroffenen Anlagenbestandes einer Regelzone ergibt, verlangt die SysStabV. Sofern zwischen PV-Anlage und Netzanschluss eine Entkupplungsschutzeinrichtung installiert ist, muss diese in gleicher Weise ertüchtigt werden.

Gemäß Verordnung sind die Verteilnetzbetreiber dafür verantwortlich, die Umrüstung der Anlagen in ihrem Netzgebiet zu organisieren. Die zeitlichen Vorgaben der Verordnung legen nahe, die notwendigen Maßnahmen frühzeitig einzuleiten. Im ersten Schritt müssen bis zum 31. August 2013 im Nieder- und Mittelspannungsbereich PV-Anlagen über 100 kWp umgerüstet sein. Bis Ende Mai 2014 gilt dies für Anlagen von 30 bis 100 kWp in der Nieder- und Mittelspannung. Bis Ende 2014 müssen schließlich auch die Wechselrichter aller Anlagen von 10 bis 30 kWp angepasst sein.

Die IfE GmbH hat für Verteilnetzbetreiber ein Leistungspaket entwickelt, das diesen Umrüstprozess systematisch unterstützt. Es umfasst ein Portfolio an Schritten und Maßnahmen, die sowohl separat als auch komplett buchbar sind:

* Erstellung und Bereitstellung einer Liste der betroffenen PV-Anlagen.
* Unterstützung bei der Definition des Datenformates beim Monitoring mit dem Übertragungsnetzbetreiber.
* Bereitstellung eines Anschreibens an die Anlagenbetreiber.
* Bereitstellung eines Abfragebogens zu den Anlagendaten (z.B. Hersteller, Typ, Seriennummer des Wechselrichters).
* Prozessüberwachung Rückläufer.
* Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Fachbetriebe für die Um-rüstung (Vorgaben in SysStabV).
* Bereitstellung von Informationen zur Umrüstung basierend auf den Vorschriften der Wechselrichter-Hersteller.
* Überwachung der Umrüstung und Dokumentation durch die Fachbetriebe.
* Unterstützung bei der Rückmeldung an die Übertragungsnetzbetreiber.

Optional bietet IfE an, ein Monitoring für alle PV-Anlagen mit dem Ziel der nachhaltigen Kundenbindung aufzubauen. Dies gehört zwar nicht zu den Pflichten laut SysStabV, wird aber aus Gründen der Kontinuität und der Transparenz empfohlen. Die IfE GmbH wird das Umrüstpaket für Verteilnetzbetreiber neben zahlreichen anderen Dienstleistungen für die verschiedene Energiemarktrollen auf der E-world energy & water der Fachöffentlichkeit im Detail vorstellen.

IfE GmbH

Das Ingenieurbüro für Energiewirtschaft Dr.-Ing. Dirk Schramm (VBI) GmbH wurde 1993 gegründet. Die technisch-wirtschaftliche Unternehmensberatung ist als Dienstleister für kommunale und private Versorgungsunternehmen in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Fernwärme tätig. Neben Beratung und Services bietet das Büro erfolgreich selbst entwickelte Software und spezielle Anwendungsapplikationen für die Energiewirtschaft an. Die IfE GmbH ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und DIN EN ISO 14001:2009 zertifiziert.

Kontakt:
IfE GmbH
Wenke Daniela
Landsberger Straße 18a
98617 Meiningen
0 36 93 / 880 09 56
d.wenke@ifegmbh.de
www.ifegmbh.de