Tag Archives: Qualifikation

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Erste Fortbildungsprüfung zum „Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)“

Handwerkskammer und BSA-Akademie kooperieren im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Erste Fortbildungsprüfung zum "Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)"

Zum/Zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) qualifizieren

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Handwerkskammer (HwK) Koblenz und der BSA-Akademie fand am 11.12.2018 die erste Fortbildungsprüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) statt. In den Räumlichkeiten der BSA-Akademie konnte der Prüfungsausschuss die ersten Teilnehmer begrüßen. Durch die Prüfung mussten die Teilnehmer nachweisen, inwieweit sie über die notwendigen Kompetenzen verfügen, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in einem kleinen bzw. mittleren Unternehmen qualitätsgesichert aufbauen, betreuen und steuern können. Relevante Prüfungsbereiche waren dabei einerseits die Grundlagen eines BGM und andererseits dessen praktische Umsetzung.

In vielen großen Betrieben ist ein BGM bereits heute fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Im Gegensatz dazu spielt das Thema in den meisten KMU jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Mit der Einführung des Präventionsgesetzes (2015) sollte daher eine stärkere Verankerung betrieblicher Gesundheitsförderungsaktivtäten in KMU unterstützt werden. Insbesondere deshalb, weil hier ein Großteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten arbeiten. Viele kleine und mittlere Betriebe sind jedoch mit der Umsetzung überfordert, da ihnen entsprechend notwendiges Wissen fehlt und in der Regel nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus stehen KMU häufig vor dem Problem, dass sich die Interventionsstrategien großer Unternehmen nicht eins zu eins auf KMU übertragen lassen. Exakt auf dieses Thema ist der Lehrgang „Gesundheitsexperte/in für KMU“ der BSA-Akademie zugeschnitten. Mit dem Lehrgang werden die Teilnehmer qualifiziert, branchenübergreifend ein auf die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten von KMU angepasstes BGM-Konzept zu entwickeln und die Betriebe bei der Umsetzung zielgerichtet beraten und unterstützen zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer dazu befähigt, sowohl lebensstil- als auch arbeitsplatzbezogene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung planen, organisieren und evaluieren zu können.

Durch die Kooperation zwischen der HwK Koblenz und der BSA-Akademie besteht für die Absolventen des Lehrgangs die Möglichkeit, einen Abschluss mit HwK-Zertifikat zu erwerben. Mit der HwK Koblenz hat die BSA-Akademie einen verlässlichen und traditionsreichen Partner in Sachen Berufsqualifizierung an ihrer Seite, der sich aktiv für die Interessen des Handwerks einsetzt. Hierzu zählt auch die Verbesserung der gesundheitlichen Rahmenbedingungen im Handwerk. Dies soll unter anderem durch die entsprechende Qualifikation von themenverantwortlichen Mitarbeitern, Fachkräften oder auch Dienstleistern gelingen. Die Ausbildung zum/zur Gesundheitsexperten/-in für KMU ist hierzu ein wichtiger Schritt.

Die erste Prüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) fand am 11.12.2018 in Saarbrücken statt. Zur Erlangung des Fortbildungsabschlusses mussten die Teilnehmer verschiedene Aufgabenstellungen zu ausgewählten, betrieblichen Fallsituation bearbeiten und jeweils eine Präsentation sowie ein darauf bezogenes Fachgespräch durchführen. Alle Prüfungen wurden mit Bravour bestanden. Es bleibt zu hoffen, dass über dieses Qualifizierungsangebot ein dauerhafter Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation, insbesondere in Handwerksbetrieben, geleistet werden kann.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Staatliche Bildungsprämie für die eigene Weiterbildung nutzen!

Fördermöglichkeiten nutzen und sich in der Fitness- und Gesundheitsbranche weiterbilden

Staatliche Bildungsprämie für die eigene Weiterbildung nutzen!

Fördermittel für die eigene Weiterbildung nutzen

Sichern Sie sich die Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als Fördermöglichkeit und beginnen Ihre Weiterbildung in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit bei der BSA-Akademie.

Sichern Sie sich die Bildungsprämie!
Dieser Prämiengutschein für eine Weiterbildung ist gemäß der Gesetzeslage jedes Kalenderjahr nutzbar. Die Bildungsprämie richtet sich an Erwerbstätige, Angestellte, Selbstständige, Altersrentner und Pensionäre, die durchschnittlich mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 Euro (bzw. 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein für die Weiterbildung erhalten. Beschäftigte im Mutterschutz, Elternzeit oder Pflegezeit können ebenfalls einen Prämiengutschein erhalten.

Förderung:
Dabei werden 50 % der Lehrgangsgebühren bis zu maximal 500,- Euro übernommen, wenn mindestens die gleiche Summe auch von der beantragenden Person investiert wird.

Qualifikation:
Alle Lehrgänge der BSA-Akademie sind zur Förderung zugelassen. Weiterbildungen im Ausland sind nicht förderfähig.

Bildungsprämie als Anreiz in eigene Bildung zu investieren
Die von der Bundesregierung entwickelte Bildungsprämie soll Anreize für erwerbstätige Menschen schaffen, in die eigene Bildung und Weiterbildung zu investieren. Das Prinzip ist einfach: Wer in seine Bildung investiert, wird dabei über staatliche Zuschüsse und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt.
Mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds konnten durch die Bildungsprämie mittlerweile fast eine Viertel Million Weiterbildungen gefördert werden. Weiterbildungen, die dabei helfen, mehr berufliches Selbstvertrauen und berufliche Qualifikationen zu erwerben, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und die Gefahr von Arbeitslosigkeit zu verringern. Welche weiteren Fördermöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, finden Sie auf www.bsa-akademie.de/foerderung.

Weitere Infos zur Bildungsprämie unter www.bildungspraemie.info.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Gründungstreffen der neuen Regionalgruppe Südwest des Bundesverbandes Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mitglieder der neuen Regionalgruppe sprechen in Saarbrücken über Ziele und Erwartungen

Gründungstreffen der neuen Regionalgruppe Südwest des Bundesverbandes Betriebliches Gesundheitsmanagement

Start für die neue Regionalgruppe Südwest des BBGM in Saarbrücken

Die „Regionalgruppe Südwest“ des Bundesverbandes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) traf sich am Freitag, den 23.11., zur Gründungsveranstaltung an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/ BSA-Akademie in Saarbrücken. Das Leitthema der Veranstaltung war die „Gründung und Absprache für die Regionalgruppe Südwest“. Ziel der neuen Regionalgruppe ist es, Gesundheitsverantwortliche aus der Region Südwest lokal zu vernetzen, um so den Austausch mit anderen Beteiligten als wichtige Ideengeber nutzen zu können.

Das Gründungstreffen beinhaltete unter anderem eine Kennenlernrunde zwischen den Mitgliedern der Regionalgruppe Südwest, Erwartungen an die Regionalgruppe, Unterstützung der Regionalgruppe sowie eine Auflistung der Vorteile Regionalgruppe und Mitgliedschaft beim BBGM. Außerdem hielt die Organisatorin der Veranstaltung und Dozentin an der Deutschen Hochschule und BSA-Akademie, Sarah Staut, einen Impulsvortrag zu den Herausforderungen in der Arbeitswelt 4.0, gefolgt von einer Plenumsdiskussion „Herausforderung Arbeitswelt 4.0“ und „BGF-Lösungen“.

Im Anschluss wurden noch Themen für die zweite Veranstaltung besprochen, die am 01.02.2019 um 15 Uhr, stattfindet. Es wird ein Treffen zum Thema „Information und Motivation im Rahmen des BGM“. Für BBGM-Mitglieder ist diese Veranstaltung kostenlos. Nicht-Mitglieder bezahlen 69 Euro.

Info:
Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. (BBGM), gegründet 2011, steht für alle Themen der betrieblichen Gesundheit mit dem Ziel der Stärkung, Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden und Führungskräften durch Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Streitkräftebasis professionalisiert die Sportausbildung in der Truppe

Projektleitung übernimmt Dozentin der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Streitkräftebasis professionalisiert die Sportausbildung in der Truppe

Dr. Daniela Klix, DHfPG-Dozentin mit neuem Aufgabengebiet bei der Bundeswehr

Für die Auftragserfüllung aller Soldatinnen und Soldaten spielt die körperliche Leistungsfähigkeit (KLF) eine wesentliche Rolle. Um die körperliche Leistungsfähigkeit weiter zu professionalisieren, werden zukünftig Spitzensportler als „Trainer Sport/KLF Bw“ ausgebildet. Die Projektleitung für die Professionalisierung der Sportausbildung liegt dabei bei Dr. Daniela Klix, Oberleutnant (OTL d.R.), Diplom-Sportwissenschaftlerin und Dozentin an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

Dr. Daniela Klix kann selbst auf eine langjährige Bundeswehr-Karriere zurückblicken. Die langjährige Personalführerin im gehobenen Dienst der Bundeswehr (2001-2013) arbeitet heute als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Sportpädagogik an der Universität der Bundeswehr. Sie war 2001 eine der ersten Fraun in der Bundeswehr, die eine Offizierslaufbahn in der Kampftruppe einschlugen. Ab sofort hat die Dozentin an der DHfPG im Fachbereich Fitness- und Individualtraining die Projektleitung für das Konzept „Professionalisierung der Sportausbildung in der Truppe“ inne.
In einem Interview für die Bundeswehr spricht sie die bisherigen Problematiken der Sportausbildung an und nennt die Ziele, welche sie für eine fortschreitende Professionalisierung verfolgt.

Dazu zählt Dr. Klix die Professionalisierung der Sportausbildung hin zur Hauptamtlichkeit, die Möglichkeit für ehemalige Spitzensportler, entsprechend ihrem Fähigkeitsprofil adäquat eingesetzt zu werden und die Bundeswehr öffentlichkeitswirksam als attraktiven Arbeitgeber zu zeigen – sowohl für den zukünftigen Soldaten als auch für den ehemaligen Spitzensportler.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Die eigenen Mitarbeiter im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" weiterbilden

Mitarbeiter zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr ins Bewusstsein aller Unternehmer – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Angebote zur Prävention von Krankheiten können Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter verbessern, die emotionale Bindung an das Unternehmen steigern und positiven Einfluss auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung nehmen. Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung in der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Zum 18. Mal in Folge Sieger des body LIFE-Awards

DHfPG und BSA-Akademie gewinnen erneut den Award in der Kategorie Aus- /Weiter- und Fortbildung

Zum 18. Mal in Folge Sieger des body LIFE-Awards

Erneut ausgezeichnet: Die DHfPG/BSA-Akademie erhält auch 2018 den body LIFE-Award

Bei der Verleihung des body LIFE-Awards 2018 für Marktperformance, die am 09. Oktober in der Dr. Thompson“s Seifenfabrik in Düsseldorf stattfand, gingen die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG und BSA-Akademie zum 18. Mal in Folge als Sieger in der Kategorie Aus- /Weiter- und Fortbildung hervor.

Die Fachzeitschrift body LIFE zeichnet jährlich die besten Institutionen und Unternehmen aus der Fitness- und Gesundheitsbranche aus aus. Die Award-Verleihung basiert auf einer repräsentativen zweistufigen Marktbefragung von Inhabern/Geschäftsführern von Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, die vom Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) durchgeführt wird.

Der Gewinn des 18. Awards in Folge unterstreicht, auf welchem konstant hohen Niveau die Qualität der Studien- und Lehrgänge der DHfPG sowie der BSA-Akademie durch eine stetige Weiterentwicklung der Themen und Inhalte liegen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Betriebe erkennen den Mehrwert eines BGM

Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Weitere Informationen zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Talent Management – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Mehrheit deutscher Unternehmen hat die Wichtigkeit von Talent Management erkannt und setzt vermehrt entsprechende Technologieplattformen ein. Alles gut? Keineswegs! Es fehlt nicht an Systemen, sondern an System!

Talent Management - zwischen Wunsch und Wirklichkeit

„Talent Management ohne Strategie ist ein Sportwagen ohne Zugkraft“, sagt Steve Wainwright (Bildquelle: @ SumTotal Systems)

65 Prozent aller Personaler finden ihr Talent Management innovativ. Sogar 83 Prozent der 204 HR-Entscheider, die in der aktuellen Kienbaum “ Trust in Talents“ Studie befragt wurden, stufen die Dringlichkeit derartiger Initiativen als hoch ein. Doch nur jedes zweite Unternehmen hat bereits eine Strategie entwickelt, wie qualifizierte Mitarbeiter gezielter rekrutiert, gefördert und möglichst langfristig gehalten werden können.

Entsprechend hoch ist der Frustrationsfaktor bei Mitarbeitern, wie der repräsentative “ Gallup Engagement Index“ zeigt: Demnach verspüren 70% der rund 1.400 befragten Arbeitnehmer in Deutschland lediglich eine geringe Bindung an ihren Job. Weitere 15% haben bereits innerlich gekündigt. Die so verlorene Produktivität kostet die deutsche Volkswirtschaft 105 Milliarden Euro jährlich.

Besonders im Punkt „Leadership“ gehen die Meinungen eklatant auseinander: während 97 Prozent der Führungskräfte von ihren Führungsqualitäten überzeugt sind, ist laut Gallup gerade einmal jeder fünfte Arbeitnehmer aufgrund der erlebten Führung motiviert, gute Leistungen zu erbringen.

Das krasse Missverhältnis zwischen Selbsteinschätzung der Unternehmen und den Wünschen der Mitarbeiter zeigt: in Sachen Talent Management wird häufig am Ziel vorbei geschossen. Ohne eine grundlegende, an den Geschäftszielen ausgerichtete Strategie drohen die teilweise hohen Investitionen der Unternehmen zur Personalentwicklung wirkungslos zu verpuffen.

Steve Wainwright, Geschäftsführer EMEA des Talent Management-Spezialisten SumTotal, erläutert 5 Überlegungen als Grundlage für eine nachhaltige Talent Management-Strategie:

1. Stellen- & Mitarbeiterprofile wandeln sich (künftig permanent)
Das Geschäftsfeld vieler Unternehmen wird im Zuge ihrer digitalen Transformation vielseitiger, umfangreicher und komplexer. Ehemals klar umrissene Tätigkeitsbeschreibungen erweitern und ändern sich in der digitalen Geschäftswelt permanent.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Kompetenz zur Zusammenarbeit in virtuellen Teams. Zwei grundlegende Fragestellungen müssen dazu beantwortet werden. Erstens: Welche Qualifikation wird für bestimmte Aufgaben heute und künftig benötigt? Zweitens: Welches Wissen muss geschult werden, um die erforderlichen Mitarbeiterkompetenzen aufzubauen?

2. Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Eine emotionale Mitarbeiterbindung an das Unternehmen hängt wesentlich vom Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ab. Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich mit Blick auf ihre Führungsqualitäten wesentlich gewandelt. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellenprofile sowie benötigte Qualifikationen zu entwickeln. Anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr sollte eine gute Führungskraft permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter geben und diese individuell fördern.

3. Veränderte Job-Prioritäten der Millenials
Die beruflichen Erwartungen und Wertvorstellungen der „Digital Natives“ Generation haben sich verändert. Die Prioritäten der Millenials orientieren sich laut Aussage zahlreicher HR-Experten überraschenderweise vorwiegend an konservativen Aspekten. Arbeitsplatzsicherheit, fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance werden in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Wünsche genannt.

4. Talent Management für alle Mitarbeiter
Talent Management sollte nicht exklusiv auf Führungskräfte oder neue Mitarbeiter beschränkt sein. Ziel muss vielmehr sein, alle Mitarbeiter einzubeziehen, um verborgene Potenziale zu identifizieren und zu gezielt zu fördern. Dies kann eine echte Alternative zur Neu-Rekrutierung sein und den „Onboarding“ Prozess deutlich verkürzen.

Talent Management für alle Mitarbeiter kann Frustration und innerer Kündigung wirksam entgegensteuern. Dazu müssen umfassende Konzepte zur individuellen Mitarbeiterförderung entwickelt werden. Denn Mitarbeiter wünschen sich heute keine Positionen, an denen sie auf unbestimmte Zeit festkleben, sondern einen strukturierten Plan zur Karriereentwicklung. Laut Kienbaum Studie können sich Mitarbeiter bislang jedoch nur in jedem dritten Unternehmen abseits der „klassischen“ Karrierepfade entwickeln.

5. Die richtigen Anreize setzen
Die gute Nachricht vorweg: Mitarbeiter wollen lernen! Speziell im Hinblick auf digitale Fähigkeiten bilden sich bereits mehr als zwei Drittel aller Arbeitnehmer privat weiter. Denn der digitale Wandel schürt bei vielen die Sorge vor Arbeitsplatzverlust. Hier können Unternehmen definitiv punkten, wenn sie ein umfassendes, praxisnahes und diversifiziertes Lernangebot zu digitalen Themen vorhalten, das die persönliche Karriereentwicklung positiv beeinflusst und die Verunsicherung der Mitarbeiter abbaut.

Fazit:
Zwei Erkenntnisse sind festzuhalten: Talent Management ohne Strategie ist wie ein Sportwagen ohne Zugkraft. Und: Talent Management muss endlich zur Chefsache werden. Dann kann es ein effektives Steuerungsinstrument im Kampf um neue Talente und den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeiter sein.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
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Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Weiterbildung keine Frage des Alters

Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Mit 62 zum Fitnessfachwirt: Horst Zwicker

Als Horst Zwicker mit knapp 60 Jahren seine Arbeit verlor, konnte ihm die Arbeitsagentur keine berufliche Perspektive mehr aufzeigen. Doch er suchte dennoch nach Möglichkeiten, wollte sich weiterbilden und fand mit der BSA-Akademie genau den richtigen Bildungsanbieter, mit dem er sein langjähriges Hobby, das Fitnesstraining, zum Beruf machen konnte. Die Arbeitsagentur unterstützte sein Vorhaben. Mit 62 Jahren, nur wenige Monate vor seiner Rente, schaffte er somit als bisher ältester Teilnehmer den Abschluss der Profiqualifikation zum „Fitnessfachwirt“.

Seit über 40 Jahren Fitnesstraining
In seiner Jugend war Horst Zwicker bereits begeisterter Sportler, spielte Fußball, war Leichtathlet und betrieb Gewichtheben. „Nach zwei Bänderrissen musste ich mich allerdings nach neuen sportlichen Betätigungen umsehen und bin auf Fitnesstraining umgestiegen. Das hatte zwar nicht mehr den gleichen Wettkampfcharakter, allerdings habe ich als Einzelsportler jedes Mal den Kampf gegen den eigenen inneren Schweinehund gewonnen und trainiere seit mittlerweile über 40 Jahren regelmäßig.“ Hauptberuflich war Horst Zwicker über 20 Jahre in der Gastronomie tätig, hatte auch lange Jahre eine kleine Speditionsfirma. Das Fitnesstraining war aber damals schon etwas mehr als nur ein Hobby. „Ich habe nebenbei auch schon als Trainer und Betreuer etwas gearbeitet und meine eigenen Erfahrungen weitergegeben. Aber nur in den Studios, in denen ich auch selbst trainiert habe.“

Vor gut 20 Jahren fast Studiobesitzer
1996 wäre Horst Zwicker dennoch beinahe Studiobesitzer geworden. „Ich habe die Gaststätte eines Sportvereins geleitet, der auch über ein kleines Fitnessstudio verfügte. Damals wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen konnte, die Leitung des Studios zu übernehmen. Doch bevor ich die Fitnesstrainer-B-Lizenz bei der BSA-Akademie beginnen könnte, hat sich dieser Plan von Vereinsseite aus wieder zerschlagen. Zumindest bin ich damals das erste Mal auf die BSA-Akademie als Bildungsanbieter der Fitness- und Gesundheitsbranche aufmerksam geworden“, denkt er zurück. Es wäre schon vor gut 20 Jahren ein Schritt in die Fitnessbranche gewesen, den er gerne wahrgenommen hätte. Doch es kam anders und er verdiente auf andere Art und Weise sein Geld, bis sein Arbeitgeber Insolvenz anmelden musste. Da war er bereits 59 Jahre alt.

Mit knapp 60 Jahren nicht mehr vermittelbar
„Gehen Sie mal mit fast 60 Jahren aufs Arbeitsamt. Trotz guter Gespräche kam heraus, dass ich praktisch die Option auf nichts habe. Ich musste mir also Gedanken machen, wie ich die vier Jahre bis zur Rente über die Runden bringen kann. Als ich der Dame von der Arbeitsagentur vorgeschlagen habe, eine Weiterbildung oder Ausbildung zu absolvieren, hat sie zunächst nur gelächelt“, schildert er die schwierige Situation. „Ich habe also recherchiert, welche Möglichkeiten infrage kommen und bin gedanklich wieder sehr schnell bei der BSA-Akademie gelandet. Sie ist schon damals in meinen Blickpunkt gekommen und jetzt wollte ich die Chance ergreifen, die ich damals nicht genutzt habe.“

Arbeitsagentur fördert Weiterbildung
Horst Zwicker fasste daraufhin schnell den Entschluss, das Projekt Weiterbildung anzugehen und rief bei der BSA-Akademie an, um sich über seine Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Das Lehrgangssystem der BSA-Akademie, die über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikationen verfügt, ist modular aufgebaut. So hatte Horst Zwicker die Möglichkeit, sich mit einer Basisqualifikation, wie die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über Aufbaulehrgänge bis hin zur Profiqualifikation, wie dem „Fitnessfachwirt“, weiterzubilden. Für den Fitnessbegeisterten eine tolle Möglichkeit, sich noch im höheren Alter in seiner Lieblingsbranche zu qualifizieren. „Ich führte gute Gespräche mit der BSA-Akademie sowie mit der Arbeitsagentur, die bereit war, meine Weiterbildung zu finanzieren. Zwei Wochen später hatte ich bereits die Zusage, dass ich mich zum Fitnessfachwirt qualifizieren kann“, denkt er zurück. Er entschied sich also für eine Profiqualifikation. Der Fitnessfachwirt der BSA-Akademie besteht aus insgesamt elf Einzellehrgängen, die sich aus Fernlernen mit kompakten Präsenzphasen zusammensetzen und an einem der über 20 bundesweiten Lehrgangszentren stattfinden. „Der Fitnessfachwirt ist auf 15 Monate angesetzt. Direkt zu Beginn kam der große Hammer für mich. Die BSA schickte mir einen Karton mit den Lehrgangsordnern aller elf Lehrgänge. Da habe ich natürlich zunächst geschluckt, aber ich war mir von Anfang an sicher, dass ich es probieren muss.“

Mit Karteikarten gearbeitet
Schnell fiel ihm auf, dass die eigene Schulzeit doch schon über 40 Jahre her ist. „Das Gehirn war dieses Lernen einfach nicht mehr gewohnt. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis das, was ich in den Ordnern gelesen habe auch im Kopf hängen geblieben ist. Aber spätestens nach acht Wochen hatte ich die Routine im Lernen“, beschreibt er. Und auch die Präsenzphasen der einzelnen Module konnte er nutzen, um das Gelernte noch einmal zu festigen. „Man hat gemerkt, dass die Referenten aus der Praxis kommen und den Stoff super rüberbringen konnten, sodass ich die Zusammenhänge noch besser verstehen konnte und es für jeden Teilnehmer verständlich war.“ Dabei gab es schon einige Blicke der anderen Teilnehmer, die deutlich jünger waren, doch Horst Zwicker hat es schnell geschafft das Eis zu brechen. „Durchschnittlich waren die Teilnehmer schätzungsweise 35 Jahre jung. Ich habe ihnen dann erst einmal erzählt, dass ich zweifacher Opa und schon so gut wie in Rente bin und es einfach noch einmal wissen möchte.“ Erstaunte Blicke erntete der älteste Teilnehmer ebenfalls, als er regelmäßig seine Karteikarten hervorzog, um in seinen Stichpunkten etwas nachzulesen. „Das ist eben die alte Schule. Ich bin der Auffassung, dass man sich besser etwas behalten kann, wenn man es mal geschrieben hat und nicht nur durchgelesen. Es entsteht ein besserer Memory-Effekt.“

Mit Fleiß zum ältesten Fitnessfachwirt
So arbeitete er sich von Modul zu Modul, sodass die 15 Monate wie im Flug vergingen. „Klar hat mir das eine Modul etwas mehr gelegen als das andere. Aber ich hatte Unterstützung von meiner Lebensgefährtin und auch meine Beraterin bei der Arbeitsagentur wirkte motivierend auf mich. Genug Zeit zum Lernen hatte ich ja aufgrund meiner Arbeitslosigkeit. Ich lernte zuhause oder las meine Karteikarten beim Spaziergang mit meinem Hund.“ So kam es, dass er alle elf Module des Fitnessfachwirts erfolgreich bestand und mit dem „Leistungssport Body-Trainer“ sogar noch einen Lehrgang obendrauf legte, der ihm zum Erhalt der „Fitnesstrainer-A-Lizenz“ noch fehlte. Mit 62 Jahren ist Horst Zwicker der älteste Teilnehmer, der den „Fitnessfachwirt“ an der BSA-Akademie erfolgreich absolviert hat. „Das hat mich natürlich sehr stolz gemacht. Ich möchte damit auch andere Personen in meinem Alter Mut machen, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu beginnen.“ Nun plant der frisch gebackene Fitnessfachwirt seine Zukunft. „Als erstes gehe ich in Rente. Dann möchte ich selbstständig im Fitnessbereich tätig werden. Ich denke dabei gerade an die Zielgruppe 50+, für die ich zum einen Personal- aber auch Gruppentrainingsangebote anbieten möchte, sowohl im Outdoor- als auch im Indoor-Bereich.“ Das Studio, in dem er trainiert und das er vor gut 20 Jahren schon einmal fast übernommen hätte, würde sich dafür anbieten.

Erste Fitnesskunden aus Familien- und Bekanntenkreis
Seine erste Fitnesskunden hat der heute 62-Jährige bereits. „Mein Schwiegersohn und sein Freund wollten ein paar Kilo abspecken und fitter werden. Das ist aber natürlich ein Freundschaftsdienst. In meinem Bekanntenkreis habe ich aber noch viele weitere potenzielle Kunden. Horst Zwicker freut sich auf seine kommenden Aufgaben. „Erstens ist Fitnesstraining seit vielen Jahren mein Hobby. Darüber hinaus möchte ich den Menschen mit meiner Erfahrung und meinem Wissen dabei helfen, richtig und gesundheitsfördernd zu trainieren.“ Die Zeit des Lernens hat sich schon jetzt ausgezahlt. „Ich habe meiner Beraterin von der Arbeitsagentur aus Dank einen Blumenstrauß geschenkt, da sie an mich und mein Vorhaben geglaubt hat. Durch meine Ausbildung kann ich nun genau das machen, was mir Spaß macht. Gibt es denn was Schöneres?!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Studie untersucht Erwartungen an Personalvermittler

Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Die passende Qualifikation ist bei der Stellenbesetzung entscheidend.

Qualifizierte Fachkräfte sind für Unternehmen ein entscheidender Vorteil, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der Erfolgsfaktor Personal macht sich auch zunehmend in der Zusammenarbeit von Unternehmen und Personalvermittlern bemerkbar. Laut einer aktuellen Studie zum Thema „Was erwarten Kunden von einem Personalvermittler?“ ist es 42% der befragten Unternehmen besonders wichtig, auf die zu besetzende Stelle den optimal passenden Kandidaten vorgeschlagen zu bekommen. Zeitaufwand (22 %) und Kosten bis zur Einstellung (9 %) spielen im Vergleich dazu eine untergeordnete Rolle.

Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, um Engpassberufe zu besetzen und auf neue Auftragslagen zu reagieren. Dabei setzen sie immer mehr auf die Zusammenarbeit mit Recruiting-Spezialisten. 87% aller befragten Unternehmen gaben an, mindestens einmal einen Personalvermittler beauftragt zu haben, jedes dritte tut dies regelmäßig. Während alle Branchen nach qualifiziertem Personal suchen, ist dieser Faktor im Finanzsektor für 67% der Unternehmen besonders wichtig. Im Maschinenbau/Metall ist es für 44% das entscheidende Kriterium, bei Dienstleistern sind es noch 35%.

Bei der Zusammenarbeit mit Personalvermittlern sind den Unternehmen außerdem Diskretion (27 %) und Vertrauen (26 %) besonders wichtig. „Personalfragen haben mitunter über Jahre hinweg Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens haben. Gute Mitarbeiter sind eine der wertvollsten und gleichzeitig knappsten Ressourcen, die es zu finden und zu überzeugen gilt. Deshalb suchen Unternehmen vor allem einen verlässlichen Partner, der sie mit modernen Recruiting-Tools und Qualifikationsmaßnahmen für Bewerber unterstützt“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Über die Studie
Die in Zusammenarbeit von Randstad und der markenfrische GmbH entwickelte Studie Personalvermittlung zeigt, worauf Kunden bei der Personalvermittlung besonderen Wert legen. Dazu wurden 645 Personalverantwortliche aus 14 Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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