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Vision 2018: Tichawa Vision zeigt erstmals den Diamond Sensor

CIS-Experte mit neuen Produkten auf der Weltleitmesse für Bildverarbeitung vom 6. bis 8. November in Stuttgart

Vision 2018: Tichawa Vision zeigt erstmals den Diamond Sensor

Der VTCIS ausgestattet mit dem Diamond Sensor erreicht Geschwindigkeiten von 21 m/sec. (Bildquelle: Tichawa Vision GmbH)

Friedberg, 17. Oktober 2018. Tichawa Vision GmbH ist auf der diesjährigen Vision mit einer Messeneuheit vertreten. Der Experte für hochpräzise CIS-Sensoren zur Qualitätskontrolle industrieller Produkte präsentiert dem Fachpublikum erstmals die auf dem Diamond Sensor basierende CIS-Produktfamilie. Mit einer Zeilenrate von bis zu 1.000 kHz ermöglicht der preisgekrönte CIS-Sensor ein extrem schnelles Abtasten für die Bahninspektion von Hochgeschwindigkeitsprozessen. Am Stand 1H42 in Halle 1 zeigt Tichawa außerdem Live-Demos des VTCIS mit integriertem Weißabgleich und des preisgekrönten VDCIS mit einem Arbeitsabstand von 60 mm und einer Tiefenschärfe von 15 mm. Die Vision findet vom 6. bis 8. November 2018 auf dem Messegelände Stuttgart statt.

Die Contact Image Sensoren (CIS) von Tichawa haben sich als Alternative zu herkömmlichen Zeilenkameras als Industriescanner für anspruchsvolle Inspektionsaufgaben am Markt längst etabliert. Durch die stetige Weiterentwicklung seiner CIS-Sensoren zur industriellen Qualitätskontrolle ist der Friedberger Hersteller auf der Vision 2018 wieder mit einer Neuheit vertreten. Er zeigt erstmals die auf dem Diamond Sensorchip basierende CIS-Produktfamilie.

Vorsprung durch innovative Technik

Die Hauptmerkmale des mit einer Zeilenrate von bis zu 1.000 kHz abtastenden Sensors sind ein Pixel-Array mit leistungsstarker Signalvorverarbeitung (Correlated Double Sampling CDS plus On-Chip-Linearisierung) und rund 1.000 ADC-Stufen (Analog Digital Converter) mit nachgesetzten Serialisierern. Außerdem verfügt der Sensor über 17 LVDS-Treiber mit jeweils 622 Mbaud für Gesamtdatenraten von über 10 Gbaud. Auch bei extremen Bahngeschwindigkeiten von 21 m/sec (1.260 m/min), die in der Vakuumbeschichtung üblich sind, erreicht der CIS eine hohe Auflösung von 1.200 dpi. Die korrelierte Doppelabtastung bewirkt einen Dynamikbereich von über 60 dB mit ADC-Auflösung von bis zu 13 Bit beispielsweise für Dichtemessungen in der Druckindustrie. Der Diamond Sensor unterstützt außerdem die Funktion ROIs (Regions of Interest) für die frühzeitige Extraktion des relevanten Bildinhalts.

Weitere CIS-Sensoren in Aktion

Darüber hinaus demonstriert Tichawa am Messestand die jüngst am Markt eingeführten Modelle VDCIS und VTCIS. Der VDCIS ist speziell für die Oberflächeninspektion von stark profilierten Gegenständen konzipiert. Er ermöglicht einen Arbeitsabstand vom Prüfobjekt zum Sensorfenster von bis zu 60 mm und bietet gleichzeitig eine Tiefenschärfe von 15 mm. Der schlanke und sehr kompakt gebaute Sensor ist in umschaltbarer Auflösung (250 bis 1.000 dpi) und mit den Beleuchtungskombinationen RGB und Monochrome (schwarz/weiß) erhältlich.

Außerdem live zu sehen ist der VTCIS mit integriertem Weißabgleich. Er zählt hinsichtlich Kompaktheit und Abtastgeschwindigkeit zu den marktführenden Kamerasystemen zur Qualitätskontrolle. Der VTCIS besitzt eine herausragende Zeilenrate von bis zu 30 kHz. Er ist in der Lage, seine Auflösung (300, 600, 1.200dpi) und Beleuchtung (Monochrom/RGB) im laufenden Betrieb zu ändern. Dadurch ist eine unterschiedliche Betrachtung von Teilen desselben Objekts mit umschaltbaren Auflösungen und Farben möglich, sogar bei hoher Transportgeschwindigkeit und Scanbreiten.

Besuchen Sie Tichawa auf der Vision 2018 in Stuttgart, Halle 1, Stand 1H42.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konzentriert sich die Tichawa Vision GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kamera-Technologien für die industrielle Bildverarbeitung zum Zweck der optischen Oberflächeninspektion und Produktkontrolle. Weltweit marktführend ist Tichawa auf dem Gebiet der Contact Image Sensoren (CIS), die – bestehend aus einer Lesezeile, integrierter Optik und anwendungsoptimierter Lichtquelle – mit einem Abbildungsverhältnis von 1:1 zuverlässige Analyseergebnisse für Anwendungen wie die Glasverarbeitung, den Siebdruck, die Waferinspektion, die Postsortierung oder die Automatisierungstechnik generieren.

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glasstec 2018: Tichawa zeigt CIS-Sensoren zur Qualitätskontrolle von Glasprodukten

Friedberger CIS-Experte erstmals auf der Weltleitmesse der Glasbranche vom 23.-26.10. in Düsseldorf

glasstec 2018: Tichawa zeigt CIS-Sensoren zur Qualitätskontrolle von Glasprodukten

(Bildquelle: Tichawa Vision GmbH)

Friedberg, 05. Oktober 2018. Die Live-Demo des preisgekrönten VDCIS stellt Tichawa in den Mittelpunkt ihres ersten Messeauftritts auf der glasstec 2018. An ihrem Stand D37 in Halle 12 zeigt das Friedberger High-Tech-Unternehmen den hochpräzisen CIS-Sensor für die industrielle Qualitätskontrolle von Erzeugnissen aus Glas, Holz, Plastik, Metall und Keramik sowie Lebensmittel- und Blisterverpackungen. Außerdem zu sehen ist der VTCIS mit integriertem Weißabgleich für Roll-to-Roll-Print-Anwendungen. Die glasstec findet vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf dem Messegelände Düsseldorf statt.

Die glasstec ist die wichtigste Messe für die Glasbranche. Unternehmen aus aller Welt zeigen hier neueste Trends und innovative Technologien im Bereich Glasverarbeitung. „Die Messe ist die ideale Plattform, um dem Fachpublikum unsere neuesten Industriescanner zur Inspektion von Glaserzeugnissen zu präsentieren und live im Einsatz zu zeigen“, sagt Dr. Nikolaus Tichawa, Geschäftsführer von Tichawa Vision GmbH. „Die Anforderungen an die Qualität von Glasprodukten steigen zunehmend. Die Hersteller benötigen daher zuverlässige Lösungen für die 100-prozentige Inspektion.“ Mit dem VDCIS und VTCIS hat Tichawa gleich zwei innovative CIS-Sensoren zur automatischen Qualitätskontrolle im Gepäck.

VDCIS: High-Speed-Inspektion mit Tiefblick
Besucher haben die Möglichkeit, den mit dem Vision Systems Design Innovators Award in Gold ausgezeichneten VDCIS live im Einsatz zu erleben. Tichawa hat den VDCIS speziell für die Oberflächeninspektion von stark profilierten Gegenständen sowie Erzeugnissen aus Glas, Holz, Metall, Plastik und Keramik konzipiert. Das Besondere: Der VDCIS ermöglicht einen Arbeitsabstand vom Prüfobjekt zum Sensorfenster von bis zu 60 Millimeter. Gleichzeitig bietet er eine Tiefenschärfe von 15 Millimeter. Damit ist der CIS-Sensor in der Lage, tief zu den Produkten zu blicken. Er kann beispielsweise den Aufdruck auf Glasflaschen, Dosen und anderen gekrümmten Flächen inspizieren.

Durch seine schlanke und sehr kompakte Bauweise lässt sich der VDCIS ohne großen Installationsaufwand schnell und einfach in Maschinen einbauen. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 300 bis 1.800 Millimetern erhältlich. Der VDCIS mit umschaltbarer Auflösung (250 bis 1.000 dpi) steht in den Beleuchtungskombinationen RGB und Monochrome (schwarz/weiß) zur Verfügung.

VTCIS: Integrierter Weißabgleich für Roll-to-Roll-Print-Anwendungen
Der außerdem am Stand gezeigte VTCIS zählt hinsichtlich Kompaktheit und Abtastgeschwindigkeit zu den marktführenden Kamerasystemen zur Qualitätskontrolle. Dank der herausragenden Zeilenrate von bis zu 90 kHz und einer Abtastgeschwindigkeit von bis zu 20 m/s eignet sich der VTCIS insbesondere für sehr schnell laufende Inspektionsprozesse. Er ist optional mit einer Lesebreite von 260 bis 1960 Millimeter verfügbar. Der VTCIS bietet lückenlose Sensorgeometrie mit einer großen Auswahl an Beleuchtungen. Die Sensoren können ihre Auflösung und Beleuchtung (Monochrom / RGB) im laufenden Betrieb ändern. Dadurch ist eine unterschiedliche Betrachtung von Teilen desselben Objekts mit unterschiedlichen Auflösungen und Farben möglich, sogar bei hoher Transportgeschwindigkeit und Scanweite.

Erprobte Technologie
Die Contact Image Sensoren (CIS) aus dem Hause Tichawa haben sich zur Prüfung flacher Materialien als Alternative zu herkömmlichen Zeilenkameras etabliert. Die aus einer Lesezeile, einer Optik und einer Lichtquelle bestehenden CIS kommen bei Anwendungen mit hoher Genauigkeit zum Einsatz, so auch in der Druckbranche. Auf Basis der Low-Distance-Image-Sensor-Technologie entwickelt Tichawa Vision die Contact Image Sensoren kontinuierlich weiter und bietet ein umfangreiches Produktportfolio für verschiedenste Anwendungsgebiete. Im industriellen Umfeld hat sich Tichawa im Bereich Entwicklung und Produktion zum weltweiten Markt- und Technologieführer für CIS (Contact Image Sensoren) etabliert.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konzentriert sich die Tichawa Vision GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kamera-Technologien für die industrielle Bildverarbeitung zum Zweck der optischen Oberflächeninspektion und Produktkontrolle. Weltweit marktführend ist Tichawa auf dem Gebiet der Contact Image Sensoren (CIS), die – bestehend aus einer Lesezeile, integrierter Optik und anwendungsoptimierter Lichtquelle – mit einem Abbildungsverhältnis von 1:1 zuverlässige Analyseergebnisse für Anwendungen wie die Glasverarbeitung, den Siebdruck, die Waferinspektion, die Postsortierung oder die Automatisierungstechnik generieren.

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VQC auf Wachstumskurs – Sachverständige gesucht

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Der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) befindet sich seit Jahren auf Wachstumskurs. Die Sachverständigen-Organisation mit Sitz in Göttingen hat seit seiner Gründung im Jahr 2005 mehr als 20.000 Ein- und Zweifamilienhäuser während der Bauphase kontrolliert, alleine im vergangenen Jahr besuchten die VQC-Sachverständigen mehr als 3.200 Baustellen. Der VQC ist damit Deutschlands meist gefragte, Sachverständigen-Organisation im Bereich von Qualitätskontrollen an Ein- und Zweifamilienhäusern.

Um der bundesweit wachsenden Nachfrage nach einer zertifizierten Qualitätskontrolle von Ein- und Zweifamilienhäusern nachkommen zu können, sucht der VQC e.V. ständig neue Sachverständige auf freiberuflicher Basis. Gesucht werden Bau-Ingenieure sowie Architekten mit Berufserfahrung. Besonders gefragt sind Freiberufler, die in der Region rund um Greifswald, Stralsund, Rostock und Lübeck tätig werden möchten. Aber auch für andere Regionen Deutschlands werden immer wieder Sachverständige gesucht.

Nähere Infos unter www.vqc.de
Bewerbungen an den VQC-Vorsitzenden Udo Schumacher-Ritz auch direkt an bewerbung@vqc.de.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

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Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum  VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

Rauchmelder (Bildquelle: @Redaktion Rauchmelder Lebensretter)

Vielleicht sind Sie bald stolzer Besitzer Ihres neuen Eigenheims. Das Bauprojekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Dank einer kompetenten Baufirma und der Qualitätskontrolle durch einen unabhängigen VQC-Sachverständigen ist alles gut gelaufen. Dann beginnt für Sie und Ihre Familie ein ganz neuer Lebensabschnitt. Doch die Sicherheit beim Hausbau geht noch weiter. Was viele nicht wissen: Auch im selbst bewohnten Eigenheim besteht die Pflicht, Rauchmelder zu installieren. Planen Sie diese also von Anfang an mit ein. Lesen Sie hier einige zusammenfassende Informationen zu diesem wichtigen Thema.

Sinn und Zweck der Rauchmelder

Wenn es auch sehr selten ist und keiner damit rechnet, dass im Haus ein Feuer ausbrechen könnte, so liegt der Nutzen eines Rauchmelders doch auf der Hand. Das Problem mit dem Feuer besteht nämlich ganz besonders während des Schlafes. Im wachen Zustand, wird der Brandgeruch meist sehr schnell wahrgenommen. Schlafen jedoch die Haus-Bewohner, ist es um ein Vielfaches schwieriger, rechtzeitig auf den Brand aufmerksam zu werden und sich in Sicherheit zu bringen. So können sich Feuer und Rauch schnell ausbreiten. Wertvolle Sekunden oder Minuten gehen verloren.

Um diese Aufgabe für die Schlafenden zu übernehmen, tut der Rauchmelder seinen Dienst. Die kleinen, meist batteriebetrieben Geräte werden an der Decke angebracht, wo sich der entstehende Rauch sammelt. Wird der Alarm ausgelöst ertönt ein unüberhörbarer schriller Warnton, der ggf. die schlafenden Personen sofort aufweckt und ihnen die Flucht ermöglicht.

Wo müssen Rauchmelder installiert werden?

Sinngemäß sind Rauchmelder ganz besonders in den Räumen wichtig, in denen Menschen schlafen. Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer … in jedem dieser Räume muss mindestens ein Rauchmelder installiert werden. Außerdem sind auch Flure zu bestücken, „die zu Aufenthaltsräumen führen“. Hier geht es insbesondere darum Rauchentwicklung auf Fluchtwegen rechtzeitig zu erkennen.

Ganz praktisch heißt dies bei einem Eigenheim mit Elternschlafzimmer, zwei Kinderzimmer und einem Gästezimmer, dass hier schon einmal vier Rauchmelder zu installieren sind, hinzu kommen evtl. noch zwei Flure und das offene Treppenhaus. Das wären dann sechs bis sieben Rauchmelder.

Kosten für Rauchmelder

Die Warngeräte müssen auf jeden Fall einer gewissen Mindestqualität entsprechen. Ganz sicher macht es keinen Sinn, hier an der falschen Stelle zu sparen. Laut verschiedenen Quellen gibt es ausreichend gute, d.h. nach DIN EN 14604 zertifizierte – Rauchmelder bereits ab 20 Euro pro Stück. Im obigen Fall entstünden also Kosten von rund 150 Euro. Auch die Montage der Geräte kann i.d.R. problemlos selbst übernommen werden.

Wie könnte es anders sein: Natürlich hat der Markt hier – z.T. auch abhängig von der Verwendungsart – inzwischen eine große Auswahl vielfältiger Rauchmelder im Angebot. Dieses reicht von optischen Rauchmeldern, CO-Meldern, Ionisationsrauchmeldern, Hitzemeldern, Funkrauchmeldern, Dual Rauchmeldern bis hin zu Smarthome Rauchmeldern.

Unterschiedliche Gesetzeslage in den Bundesländern

Generell gilt in allen 16 Bundesländern seit dem Jahr 2016 eine Rauchmelderpflicht. Fristen und Ausgestaltung sind jedoch in der Landesbauordnung der einzelnen Länder unterschiedlich geregelt. Zu unterscheiden ist die Pflicht bei Neu- und Umbauten bzw. die Pflicht bei Bestandsimmobilien. Die erste Variante betrifft Ihr neues Eigenheim und gilt inzwischen in allen Bundesländern. Bei Bestandsimmobilien müssen Rauchmelder noch nicht überall installiert werden. Diese Lücke wird aber bald geschlossen sein.

Seit dem 1.1.2018 gilt auch in Bayern die generelle Rauchmelderpflicht in allen Wohnung unabhängig vom Alter der Immobilie. Und bald gilt die Rauchmelderpflicht für Bestandsimmobilien auch bei den Schlusslichtern Thüringen (ab 2019) sowie Berlin und Brandenburg (ab 2021). Noch keine Regelung bzgl. Bestandsimmobilien gibt es in Sachsen.

Warnmelderpflicht auch bei selbstgenutztem Wohneigentum

Der Wortlaut in der Länder-Bauordnungen nimmt keine Unterscheidung zwischen selbstgenutztem und vermietetem Wohnraum vor. Sinngemäß klingt das überall wie im Artikel 46 Absatz 4 der Bayrischen Bauordnung. In Satz 3 heißt es da: „Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum [Datumsangabe] entsprechend auszustatten.“

Wir hoffen, diese Zusammenfassung zum Themenbereich Rauchmelder des VQC Verband konnte Ihnen eine schnellen Überblick und wertvolle Hinweise geben. Wenn Sie sich ausführlich zum Thema informieren wollen, empfehlen wir Ihnen den Besuch der Website: https://www.rauchmelder-lebensretter.de
(Fotos und Grafik: Redaktion Rauchmelder Lebensretter, Text: Thomas Rupp)

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017: Speech Analytics für Contact und Service Center

CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017:  Speech Analytics für Contact und Service Center

(Mynewsdesk) München/Hanau, im November 2017 – Bereits zum elften Mal fand Mitte November in Hanau die Veranstaltung „Erfolgreiches Contactcenter“ statt. Dabei trafen sich im dortigen Congresspark über 100 Führungskräfte aus dem Bereich Kundenservice mit Technologie- und Lösungs-Experten, um sich über den digitalen Customer Care der Zukunft auszutauschen. In einem Fachvortrag zum Thema Speech Analytics zeigte CreaLog auf, wie über eine automatisierte Gesprächsanalyse und Verschriftung wichtige Erkenntnisse über Kundenbedürfnisse gewonnen werden können.

Verborgene Schätze im Contactcenter heben
Die automatisierte Gesprächstranskription (Voice-to-Text) und eine nachfolgende Analyse (Speech Analytics) bietet Contactcentern einen echten Mehrwert, dienen die daraus gewonnenen Erkenntnisse doch der Verbesserung des Kundenservice auf gleich mehreren Ebenen: Von der Dokumentation über die Qualitätskontrolle und -sicherung bis hin zur operativen Steuerung und Analyse profitieren faktisch alle Bereiche der Serviceorganisation. Dabei ist die CreaLog-Technologie in der Lage, echte Dialoge aus Festnetz und Mobilfunk zu verarbeiten und als gut verständlichen Text zu verschriften. Besondere Herausforderungen in einem typischen Kundendialog sind dabei unterschiedliche Übertragungsqualität, grammatikalische Mängel, unbekannte Wörter und nicht relevanter Smalltalk.

Speech Analytics beantwortet wichtige Fragen
In Kombination mit der Themenanalyse aus der Verschriftung und den Informationen aus der Telefonanlage (Mehrfachanrufer, Wartedauer, Weitervermittlungen) bietet sich den Verantwortlichen ein schlüssiges und umfassendes Bild des Kundendialogs, da endlich wichtige Fragen beantwortet werden können:

* Welche Qualität hat der telefonische Kundenservice?
* Benötigen Mitarbeiter Training und Coaching?
* Was fragen die Kunden?
* Was denken sie über das Unternehmen?
Hier kommt die Expertise eines erfahrenen Spracherkennungs- und Aufzeichnungs-Spezialisten wie CreaLog ins Spiel: für die Integration von State-of-the-art Sprach- und KI-Technologien wie Spracherkennung, Natural Language Understanding, Sprachsynthese, Speech-to-Text und Speech Analytics.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:
www.erfolgreiches-contactcenter.de

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CreaLog ist mit Referenzen in 30 Ländern führender Anbieter von Sprachdialog-Systemen in Europa. Die CreaLog Plattform ist vollständig web-administrierbar und befindet sich bei über 400 Kunden aus mehr als 30 Branchen im Einsatz – mit insgesamt rund 60.000 installierten Lines.

Zu den Referenzen zählen Unternehmen wie PAYBACK, die HypoVereinsbank, Sparkassen und die Sparda-Banken, die Versicherungskammer Bayern, viele Energieversorger, interaktive TV-Sender wie 1-2-3.tv und Sky sowie Netzbetreiber und Mehrwertdiensteanbieter wie Vodafone, Swisscom und die A1 aus Österreich.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.crealog.com

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Telefon: +49 89 324656-14
Ansprechpartner: Thomas Simoneit
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Maschinenbau

Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Qualitätskontrolle von Brennstoff-Lieferanten

Preistransparenz und Beratungskompetenz im Fokus

sup.- Viele Energieverbraucher klagen über unübersichtliche Preisangaben und unklare Tarifstrukturen ihres Versorgungsunternehmens. Vermisst werden oft auch praktische Online-Portale oder andere Beratungsmöglichkeiten zum Energiesparen. Solche Orientierungshilfen sind zumindest für die Nutzer von leitungsunabhängigen Brennstoffen leicht zu finden. Wer z. B. mit Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets heizt, sollte sich von einem Unternehmen mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel beliefern lassen. Diese Anbieter haben sich dazu verpflichtet, ihre Preistransparenz und die Beratungskompetenz ihrer Mitarbeiter regelmäßig durch externe Gutachter überprüfen zu lassen. Auf Service, Erreichbarkeit und Fachberatung wird bei den Händlern mit Gütezeichen ebenso Wert gelegt wie auf Produktgüte und Lieferzuverlässigkeit. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Brennstoff-Lieferanten auflisten, die sich dieser aufwändigen Qualitätskontrolle kontinuierlich unterziehen. Die Website bietet darüber hinaus Infos und praktische Tipps zur Energieeffizienz beim Heizen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
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Tichawa Vision mit Gold ausgezeichnet

Vision Systems Design 2017 Innovators Award: Spezialist für hochpräzise CIS-Sensoren erhält renommierten Preis für VDCIS-Industriescanner

Tichawa Vision mit Gold ausgezeichnet

Dr. N. Tichawa (m), GF Tichawa Vision, Gewinner Vision Systems Design 2017 Innovators Award

Friedberg / Chicago, 5. April 2017. Tichawa Vision hat bei der diesjährigen Verleihung des Vision Systems Design Innovators Award die Auszeichnung „Gold“ für den neuen VDCIS-Industriescanner gewonnen. Der VDCIS, ein hochpräziser CIS (Contact Image Sensor) für die industrielle Qualitätskontrolle, hat die Jury durch seine herausragenden Eigenschaften und hohe Innovationskraft überzeugt. Dr. Nikolaus Tichawa, Geschäftsführer von Tichawa Vision nahm den Award im Rahmen der Automate 2017, der größten Fachmesse für Automatisierungstechnik in Nordamerika, persönlich entgegen.

VDCIS überzeugt durch herausragende Eigenschaften
Tichawa Vision erhält den renommierten Preis für sein jüngstes Produkt, den VDCIS-Industriescanner: DER VDCIS ist speziell für die Oberflächeninspektion von Lebensmittel- und Blisterverpackungen sowie Erzeugnissen aus Glas, Holz, Metall, Plastik und Keramik konzipiert. Das Besondere: Der VDCIS steigert den Arbeitsabstand vom Prüfling zum Sensorfenster von bisher 10 Millimeter auf jetzt 60 bis 80 Millimeter. Gleichzeitig erhöht sich die Tiefenschärfe von bisher rund 1 Millimeter auf 15 Millimeter „Damit ist der CIS-Sensor in der Lage, tiefer zu blicken“, erklärt Dr. Nikolaus Tichawa. „Er kann beispielsweise prüfen, ob Tabletten in Verpackungen fehlen oder den Aufdruck auf Dosen, Flaschen, zylindrischen Formen und anderen gekrümmten Flächen inspizieren.“

Durch seine schlanke und sehr kompakte Bauweise können Unternehmen den VDCIS ohne großen Installationsaufwand schnell und einfach in ihre Fertigungsmaschinen einbauen. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 300 bis 1.800 Millimetern verfügbar. Der VDCIS mit umschaltbarer Auflösung (500 bis 1.000 dpi) ist in den Beleuchtungskombinationen RGB und Monochrome verfügbar. „Mit ihren herausragenden Eigenschaften erschließt die VDCIS-Produktfamilie komplett neue Anwendungsfelder, wie die Inspektion von Lebensmitteln, Schuttgut oder Direct-to-Shape-Druck“, berichtet Dr. Nikolaus Tichawa.

„Das gesamte Tichawa-Team freut sich sehr über den Gold-Award. Die Auszeichnung bestätigt unser Bestreben, fortlaufend optimierte Lösungen zur automatischen Qualitätskontrolle industrieller Bauteile zu entwickeln“, berichtet Dr. Nikolas Tichawa. „Wir haben uns zum ersten Mal für den Award beworben und gleich gewonnen. So ist die Freude über den Erfolg gleich doppelt groß.“

Auszeichnung marktführender Lösungen
Die Jury setzt sich aus versierten Fachleuten aus Systemhäusern und Unternehmen zusammen. Sie vergibt die Auszeichnungen in den Kategorien Platin, Gold, Silber und Bronze. Bewertungskriterien sind Besonderheit, Innovation, Einflussnahme auf Entwickler und Anwender, Marktbedarf sowie Nutzen der neuen Technologie.

„Das Innovators-Award-Programm macht uns auf neue, zukunftsträchtige Technologien in der Bildverarbeitungsbranche aufmerksam. Wir freuen uns, mit der Verleihung des Preises, die innovativsten Produkte gebührend ehren zu können“, sagt Alan Bergstein, Herausgeber der Vision Systems Design. „Die diesjährigen Preisträger sind herausragende Beispiele von Unternehmen, die mit ihren Produkten die Branche nachhaltig beeinflussen.“

Die Fachzeitschrift Vision Systems Designs präsentiert die Preisträger des 2017 Vision Systems Design Innovators Awards in ihrer Juni-Ausgabe und auf http://www.vision-systems.com

Erprobte Technologie
Die Contact Image Sensoren (CIS) aus dem Hause Tichawa haben sich zur Prüfung flacher Materialien als Alternative zu herkömmlichen Zeilenkameras etabliert. Die aus einer Lesezeile, einer Optik und einer Lichtquelle bestehenden CIS kommen bei Anwendungen mit hoher Genauigkeit zum Einsatz, so auch in der Druckbranche. Auf Basis der Low-Distance-Image-Sensor-Technologie entwickelt Tichawa Vision die Contact Image Sensoren kontinuierlich weiter und bietet ein umfangreiches Produktportfolio für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Im industriellen Umfeld hat sich Tichawa im Bereich Entwicklung und Produktion zum weltweiten Markt- und Technologieführer für CIS (Contact Image Sensoren) etabliert.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konzentriert sich die Tichawa Vision GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kamera-Technologien für die industrielle Bildverarbeitung zum Zweck der optischen Oberflächeninspektion und Produktkontrolle. Weltweit marktführend ist Tichawa auf dem Gebiet der Contact Image Sensoren (CIS), die – bestehend aus einer Lesezeile, integrierter Optik und anwendungsoptimierter Lichtquelle – mit einem Abbildungsverhältnis von 1:1 zuverlässige Analyseergebnisse für Anwendungen wie die Glasverarbeitung, den Siebdruck, die Waferinspektion, die Postsortierung oder die Automatisierungstechnik generieren.

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Allgemein

Energiehändler unter Qualitätskontrolle

Fremdüberwachung ohne Ankündigung

Energiehändler unter Qualitätskontrolle

Grafik: Supress (No. 5707)

sup.- Die RAL-Gütezeichen nach dem Prädikatssystem des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. sind nicht nur ein wichtiges Verbraucherschutzinstrument, sondern sie unterstützen auch das Kostenmanagement von Unternehmen und Gewerbebetrieben. Damit Produkte bzw. Dienstleistungen mit dem Gütezeichen ausgezeichnet werden können, müssen sie erfolgreich eine strenge und fortwährende Überprüfung der Angebotsqualität und der Geschäftsbedingungen bestehen. Fehlinvestitionen und wirtschaftliche Rückschläge durch ungeeignete Zulieferer oder Dienstleister lassen sich vermeiden, weil die RAL-Kennzeichnungen auch da Transparenz herstellen, wo das eigene Controlling keinen Zugang hat. Ein gutes Beispiel für diese erweiterte Güteüberwachung ist der Energiehandel. Bei den Lieferanten von Heizöl, Flüssiggas, Holz- und Kohlebrennstoffen sowie von Dieselkraftstoffen können die neutralen Sachverständigen, die regelmäßig die Einhaltung der Prüfbestimmungen begutachten, nicht nur die Produktgüte und die Lieferzuverlässigkeit kontrollieren. Im Rahmen der Prüftermine für das RAL-Gütezeichen Energiehandel muss ihnen auch Zugang zur Verwaltung, zu den Lagern und zum Fuhrpark sowie Einsicht in die Betriebsabläufe gewährt werden.

Ganz besonders sind diese Experten darauf spezialisiert, Unregelmäßigkeiten oder Fehlfunktionen an den Zähleranlagen der Tankfahrzeuge aufzudecken. Veraltete Messgeräte, abgelaufene Eichungen oder gar manipulierte Liefertechnik haben deshalb keine Chance, durch das Raster der Kontrollen zu fallen. Dafür sorgt schon das mehrstufige Prüfverfahren, das in den Richtlinien der RAL-Gütesicherung festgelegt ist: Nach einer externen Erstüberprüfung gehört zu den Pflichten des Energiehändlers eine kontinuierliche Eigenüberwachung aller relevanten Leistungen und Standards. Diese Vorgabe umfasst beispielsweise einen täglichen Check der Lieferfahrzeuge vor Fahrtantritt, der dokumentiert werden muss und auf Anfrage jederzeit den Sachverständigen nachzuweisen ist. Die Fremdüberwachung ohne vorherige Ankündigung erfolgt mindestens einmal im Kalenderjahr und kann jeden Firmenstandort des Lieferunternehmens treffen. Alle Energiehändler, deren Qualitätsstandards auf diese Weise dauerhaft gesichert werden, sind unter www.guetezeichen-energiehandel.de verzeichnet.

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Beverly lässt Messeherzen höher schlagen

Hamilton Bonaduz AG zeigt sich mit dem Verlauf der BrauBeviale zufrieden

Beverly lässt Messeherzen höher schlagen

Die BrauBeviale war für die Hamilton Bonaduz AG erneut ein großer Erfolg

Wie auch in den vergangenen Jahren zog der Messestand der Hamilton Bonaduz AG auf der BrauBeviale viele Fachbesucher an. Das Interesse der Experten galt vor allem dem mobilen Sauerstoffmessgerät Beverly. „Beverly wurde in enger Zusammenarbeit mit Brauereien entwickelt und orientiert sich somit exakt an deren Anforderungen“, erklärt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Das transportable Sauerstoff-Messgerät zeichnet sich durch eine einfache und schnelle Qualitätskontrolle an jeder beliebigen Stelle im Brauprozess aus. Dank des robusten Designs, der einfachen Bedienung sowie Wartungsfreundlichkeit eignet es sich ideal für die rauen Anforderungen in Brauereien. „Das Messgerät arbeitet mit dem Sauerstoffsensor VisiFerm DO und bietet speziell kleinen und mittleren Brauereien höchste Leistungsfähigkeit zu einem fairen Preis. Aufgrund dessen konnten wir bereits auf der Messe viele Besucher in unsere Interessentenliste aufnehmen“ freut sich Dr. Knut Georgy.

Ein weiteres Highlight stellten die Arc Sensoren dar, bei denen ein Mikro-Transmitter im Sensorkopf alle relevanten Daten, einschließlich Kalibrierung und Standzeit-Informationen, abspeichert. Je nach Anwendungsgebiet kommen verschiedene Adapter, die beispielsweise eine drahtlose Kommunikation zwischen Arc Sensor und dem mobilem Endgerät ermöglichen, zum Einsatz. Mittels farblicher Indikatoren kann sowohl am Sensor selbst als auch auf dem mobilen Gerät der aktuelle Sensorstatus einfach und unkompliziert abgelesen werden.

Dem essentiellen Bedarf nach exakten Sauerstoffmessungen im niedrigen ppb Bereich begegnet das Unternehmen mit dem optischen Sauerstoffsensor VisiTrace DO. Dieser überzeugt durch schnelle, zuverlässige und präzise Ergebnisse im Bereich von 0-2000 ppb. Dank seiner kurzen Reaktionszeit werden Veränderungen des Sauerstoffgehalts schnell detektiert. Der integrierte Mikro-Transmitter verarbeitet die Signale über eine 4-20 mA Schnittstelle und sendet diese an das Prozessleitsystem. Die Daten können über eine eingebaute Bluetooth 4.0 Schnittstelle, parallel zum Prozessleitsystem, an ein Smartphone oder Tablet übertragen werden.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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