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Maschinenbau

Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Qualitätskontrolle von Brennstoff-Lieferanten

Preistransparenz und Beratungskompetenz im Fokus

sup.- Viele Energieverbraucher klagen über unübersichtliche Preisangaben und unklare Tarifstrukturen ihres Versorgungsunternehmens. Vermisst werden oft auch praktische Online-Portale oder andere Beratungsmöglichkeiten zum Energiesparen. Solche Orientierungshilfen sind zumindest für die Nutzer von leitungsunabhängigen Brennstoffen leicht zu finden. Wer z. B. mit Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets heizt, sollte sich von einem Unternehmen mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel beliefern lassen. Diese Anbieter haben sich dazu verpflichtet, ihre Preistransparenz und die Beratungskompetenz ihrer Mitarbeiter regelmäßig durch externe Gutachter überprüfen zu lassen. Auf Service, Erreichbarkeit und Fachberatung wird bei den Händlern mit Gütezeichen ebenso Wert gelegt wie auf Produktgüte und Lieferzuverlässigkeit. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Brennstoff-Lieferanten auflisten, die sich dieser aufwändigen Qualitätskontrolle kontinuierlich unterziehen. Die Website bietet darüber hinaus Infos und praktische Tipps zur Energieeffizienz beim Heizen.

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Tichawa Vision mit Gold ausgezeichnet

Vision Systems Design 2017 Innovators Award: Spezialist für hochpräzise CIS-Sensoren erhält renommierten Preis für VDCIS-Industriescanner

Tichawa Vision mit Gold ausgezeichnet

Dr. N. Tichawa (m), GF Tichawa Vision, Gewinner Vision Systems Design 2017 Innovators Award

Friedberg / Chicago, 5. April 2017. Tichawa Vision hat bei der diesjährigen Verleihung des Vision Systems Design Innovators Award die Auszeichnung „Gold“ für den neuen VDCIS-Industriescanner gewonnen. Der VDCIS, ein hochpräziser CIS (Contact Image Sensor) für die industrielle Qualitätskontrolle, hat die Jury durch seine herausragenden Eigenschaften und hohe Innovationskraft überzeugt. Dr. Nikolaus Tichawa, Geschäftsführer von Tichawa Vision nahm den Award im Rahmen der Automate 2017, der größten Fachmesse für Automatisierungstechnik in Nordamerika, persönlich entgegen.

VDCIS überzeugt durch herausragende Eigenschaften
Tichawa Vision erhält den renommierten Preis für sein jüngstes Produkt, den VDCIS-Industriescanner: DER VDCIS ist speziell für die Oberflächeninspektion von Lebensmittel- und Blisterverpackungen sowie Erzeugnissen aus Glas, Holz, Metall, Plastik und Keramik konzipiert. Das Besondere: Der VDCIS steigert den Arbeitsabstand vom Prüfling zum Sensorfenster von bisher 10 Millimeter auf jetzt 60 bis 80 Millimeter. Gleichzeitig erhöht sich die Tiefenschärfe von bisher rund 1 Millimeter auf 15 Millimeter „Damit ist der CIS-Sensor in der Lage, tiefer zu blicken“, erklärt Dr. Nikolaus Tichawa. „Er kann beispielsweise prüfen, ob Tabletten in Verpackungen fehlen oder den Aufdruck auf Dosen, Flaschen, zylindrischen Formen und anderen gekrümmten Flächen inspizieren.“

Durch seine schlanke und sehr kompakte Bauweise können Unternehmen den VDCIS ohne großen Installationsaufwand schnell und einfach in ihre Fertigungsmaschinen einbauen. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 300 bis 1.800 Millimetern verfügbar. Der VDCIS mit umschaltbarer Auflösung (500 bis 1.000 dpi) ist in den Beleuchtungskombinationen RGB und Monochrome verfügbar. „Mit ihren herausragenden Eigenschaften erschließt die VDCIS-Produktfamilie komplett neue Anwendungsfelder, wie die Inspektion von Lebensmitteln, Schuttgut oder Direct-to-Shape-Druck“, berichtet Dr. Nikolaus Tichawa.

„Das gesamte Tichawa-Team freut sich sehr über den Gold-Award. Die Auszeichnung bestätigt unser Bestreben, fortlaufend optimierte Lösungen zur automatischen Qualitätskontrolle industrieller Bauteile zu entwickeln“, berichtet Dr. Nikolas Tichawa. „Wir haben uns zum ersten Mal für den Award beworben und gleich gewonnen. So ist die Freude über den Erfolg gleich doppelt groß.“

Auszeichnung marktführender Lösungen
Die Jury setzt sich aus versierten Fachleuten aus Systemhäusern und Unternehmen zusammen. Sie vergibt die Auszeichnungen in den Kategorien Platin, Gold, Silber und Bronze. Bewertungskriterien sind Besonderheit, Innovation, Einflussnahme auf Entwickler und Anwender, Marktbedarf sowie Nutzen der neuen Technologie.

„Das Innovators-Award-Programm macht uns auf neue, zukunftsträchtige Technologien in der Bildverarbeitungsbranche aufmerksam. Wir freuen uns, mit der Verleihung des Preises, die innovativsten Produkte gebührend ehren zu können“, sagt Alan Bergstein, Herausgeber der Vision Systems Design. „Die diesjährigen Preisträger sind herausragende Beispiele von Unternehmen, die mit ihren Produkten die Branche nachhaltig beeinflussen.“

Die Fachzeitschrift Vision Systems Designs präsentiert die Preisträger des 2017 Vision Systems Design Innovators Awards in ihrer Juni-Ausgabe und auf http://www.vision-systems.com

Erprobte Technologie
Die Contact Image Sensoren (CIS) aus dem Hause Tichawa haben sich zur Prüfung flacher Materialien als Alternative zu herkömmlichen Zeilenkameras etabliert. Die aus einer Lesezeile, einer Optik und einer Lichtquelle bestehenden CIS kommen bei Anwendungen mit hoher Genauigkeit zum Einsatz, so auch in der Druckbranche. Auf Basis der Low-Distance-Image-Sensor-Technologie entwickelt Tichawa Vision die Contact Image Sensoren kontinuierlich weiter und bietet ein umfangreiches Produktportfolio für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Im industriellen Umfeld hat sich Tichawa im Bereich Entwicklung und Produktion zum weltweiten Markt- und Technologieführer für CIS (Contact Image Sensoren) etabliert.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konzentriert sich die Tichawa Vision GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kamera-Technologien für die industrielle Bildverarbeitung zum Zweck der optischen Oberflächeninspektion und Produktkontrolle. Weltweit marktführend ist Tichawa auf dem Gebiet der Contact Image Sensoren (CIS), die – bestehend aus einer Lesezeile, integrierter Optik und anwendungsoptimierter Lichtquelle – mit einem Abbildungsverhältnis von 1:1 zuverlässige Analyseergebnisse für Anwendungen wie die Glasverarbeitung, den Siebdruck, die Waferinspektion, die Postsortierung oder die Automatisierungstechnik generieren.

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Energiehändler unter Qualitätskontrolle

Fremdüberwachung ohne Ankündigung

Energiehändler unter Qualitätskontrolle

Grafik: Supress (No. 5707)

sup.- Die RAL-Gütezeichen nach dem Prädikatssystem des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. sind nicht nur ein wichtiges Verbraucherschutzinstrument, sondern sie unterstützen auch das Kostenmanagement von Unternehmen und Gewerbebetrieben. Damit Produkte bzw. Dienstleistungen mit dem Gütezeichen ausgezeichnet werden können, müssen sie erfolgreich eine strenge und fortwährende Überprüfung der Angebotsqualität und der Geschäftsbedingungen bestehen. Fehlinvestitionen und wirtschaftliche Rückschläge durch ungeeignete Zulieferer oder Dienstleister lassen sich vermeiden, weil die RAL-Kennzeichnungen auch da Transparenz herstellen, wo das eigene Controlling keinen Zugang hat. Ein gutes Beispiel für diese erweiterte Güteüberwachung ist der Energiehandel. Bei den Lieferanten von Heizöl, Flüssiggas, Holz- und Kohlebrennstoffen sowie von Dieselkraftstoffen können die neutralen Sachverständigen, die regelmäßig die Einhaltung der Prüfbestimmungen begutachten, nicht nur die Produktgüte und die Lieferzuverlässigkeit kontrollieren. Im Rahmen der Prüftermine für das RAL-Gütezeichen Energiehandel muss ihnen auch Zugang zur Verwaltung, zu den Lagern und zum Fuhrpark sowie Einsicht in die Betriebsabläufe gewährt werden.

Ganz besonders sind diese Experten darauf spezialisiert, Unregelmäßigkeiten oder Fehlfunktionen an den Zähleranlagen der Tankfahrzeuge aufzudecken. Veraltete Messgeräte, abgelaufene Eichungen oder gar manipulierte Liefertechnik haben deshalb keine Chance, durch das Raster der Kontrollen zu fallen. Dafür sorgt schon das mehrstufige Prüfverfahren, das in den Richtlinien der RAL-Gütesicherung festgelegt ist: Nach einer externen Erstüberprüfung gehört zu den Pflichten des Energiehändlers eine kontinuierliche Eigenüberwachung aller relevanten Leistungen und Standards. Diese Vorgabe umfasst beispielsweise einen täglichen Check der Lieferfahrzeuge vor Fahrtantritt, der dokumentiert werden muss und auf Anfrage jederzeit den Sachverständigen nachzuweisen ist. Die Fremdüberwachung ohne vorherige Ankündigung erfolgt mindestens einmal im Kalenderjahr und kann jeden Firmenstandort des Lieferunternehmens treffen. Alle Energiehändler, deren Qualitätsstandards auf diese Weise dauerhaft gesichert werden, sind unter www.guetezeichen-energiehandel.de verzeichnet.

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Beverly lässt Messeherzen höher schlagen

Hamilton Bonaduz AG zeigt sich mit dem Verlauf der BrauBeviale zufrieden

Beverly lässt Messeherzen höher schlagen

Die BrauBeviale war für die Hamilton Bonaduz AG erneut ein großer Erfolg

Wie auch in den vergangenen Jahren zog der Messestand der Hamilton Bonaduz AG auf der BrauBeviale viele Fachbesucher an. Das Interesse der Experten galt vor allem dem mobilen Sauerstoffmessgerät Beverly. „Beverly wurde in enger Zusammenarbeit mit Brauereien entwickelt und orientiert sich somit exakt an deren Anforderungen“, erklärt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Das transportable Sauerstoff-Messgerät zeichnet sich durch eine einfache und schnelle Qualitätskontrolle an jeder beliebigen Stelle im Brauprozess aus. Dank des robusten Designs, der einfachen Bedienung sowie Wartungsfreundlichkeit eignet es sich ideal für die rauen Anforderungen in Brauereien. „Das Messgerät arbeitet mit dem Sauerstoffsensor VisiFerm DO und bietet speziell kleinen und mittleren Brauereien höchste Leistungsfähigkeit zu einem fairen Preis. Aufgrund dessen konnten wir bereits auf der Messe viele Besucher in unsere Interessentenliste aufnehmen“ freut sich Dr. Knut Georgy.

Ein weiteres Highlight stellten die Arc Sensoren dar, bei denen ein Mikro-Transmitter im Sensorkopf alle relevanten Daten, einschließlich Kalibrierung und Standzeit-Informationen, abspeichert. Je nach Anwendungsgebiet kommen verschiedene Adapter, die beispielsweise eine drahtlose Kommunikation zwischen Arc Sensor und dem mobilem Endgerät ermöglichen, zum Einsatz. Mittels farblicher Indikatoren kann sowohl am Sensor selbst als auch auf dem mobilen Gerät der aktuelle Sensorstatus einfach und unkompliziert abgelesen werden.

Dem essentiellen Bedarf nach exakten Sauerstoffmessungen im niedrigen ppb Bereich begegnet das Unternehmen mit dem optischen Sauerstoffsensor VisiTrace DO. Dieser überzeugt durch schnelle, zuverlässige und präzise Ergebnisse im Bereich von 0-2000 ppb. Dank seiner kurzen Reaktionszeit werden Veränderungen des Sauerstoffgehalts schnell detektiert. Der integrierte Mikro-Transmitter verarbeitet die Signale über eine 4-20 mA Schnittstelle und sendet diese an das Prozessleitsystem. Die Daten können über eine eingebaute Bluetooth 4.0 Schnittstelle, parallel zum Prozessleitsystem, an ein Smartphone oder Tablet übertragen werden.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Via Crusch 8
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Qualitätsprüfung am Bau vom unabhängigen Experten VQC

www.vqc.de

Wenn es um die Prüfung und Abnahme eines gebauten Hauses geht, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Bauherr und Bauunternehmen über die fachgerechte Ausführung der Arbeiten und die Beseitigung von Baumängeln. In vielen Fällen erkennt der Bauherr die Fehler nicht einmal, da ihm die Fachkompetenz zur Beurteilung des Baumangels und eines evtl. daraus entstehenden Schadens fehlt. Und schon gerät der Traum vom Eigenheim zum Alptraum.

Der VQC – Verein für Qualitäts-Controlle am Bau e.V. ist als eine der führenden Sachverständigenorganisationen Deutschlands darauf spezialisiert, Verarbeitungsfehler während der Bauphase zu entdecken und dadurch eine zeitnahe Nachbesserung durch die ausführenden Unternehmen zu ermöglichen. Einer von bundesweit über 30 VQC-Sachverständigen führt während der einzelnen Bauabschnitte mehrere Begehungen durch, erstellt Prüfprotokolle, Prüfberichte und führt einen Luftdichtheitstest durch. Die unabhängige Qualitätskontrolle vermittelt Bauherren am Ende der Bauzeit das gute Gefühl, in einem rundum sicheren und gesunden Zuhause zu wohnen.

Informationen zur unabhängigen Qualitätsprüfung am Bau erhalten Sie beim VQC – Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V., Triftstraße 5, 34355 Staufenberg-Lutterberg, Telefon 05543-30261-0, per E-Mail an die Adresse info@vqc.de oder im Internet auf www.vqc.de

Der VQC prüft mit derzeit über 30 unabhängigen Bau-Sachverständigen die Qualität von Einfamilienhäusern während der Bauphase. Seit unserer Gründung im Jahr 2005 haben wir rund 17.000 Häuser auf Verarbeitungsmängel überprüft und zertifiziert. Dazu führten wir über 55.000 Begehungen auf Baustellen durch. Auf diese Aufgabe haben wir uns spezialisiert.

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34355 Staufenberg OT Lutterberg
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100% Druckinspektion: Tichawa zeigt platzsparenden Multicolor-CIS mit umschaltbarer Auflösung

Tichawa Vision GmbH mit Neuheit auf der drupa in Düsseldorf vom 31. Mai bis 10. Juni

100% Druckinspektion: Tichawa zeigt platzsparenden Multicolor-CIS mit umschaltbarer Auflösung

Der kompakte Multicolor-VARICIS von Tichawa ist der erste CIS mit umschaltbarer Auflösung. (Bildquelle: Tichawa Vision GmbH)

Friedberg, 4. Mai 2016. Tichawa Vision GmbH ist zum ersten Mal auf der drupa in Düsseldorf vom 31. Mai bis 10. Juni vertreten. Der Spezialist für hochpräzise CIS-Contact Image Sensoren zur industriellen Produktkontrolle präsentiert in Halle 3 am Stand F30 seinen neuen VARICIS für anspruchsvolle Inspektionsaufgaben in den Bereichen Digital-, Inkjet- und Sicherheitsdruck. Der Multicolor-Industriescanner ist der erste CIS mit umschaltbarer Auflösung. Hinsichtlich Kompaktheit und Abtastgeschwindigkeit ist der VARICIS derzeit marktführend unter den Kamerasystemen zur Qualitätskontrolle.

Umschaltbare Auflösung und kompaktes Design
Die weltweit führende Leitmesse für grafischen und industriellen Druck nimmt Tichawa Vision zum Anlass, ihren speziell für die Anforderungen in der Druckindustrie entwickelten VARICIS-Sensor erstmals dem breiten Fachpublikum vorzustellen. Der neue VARICIS ist der erste CIS mit umschaltbarer Auflösung (1200, 600 und 300 dpi). Durch seine schlanke und sehr kompakte Bauweise können Unternehmen den VARICIS-Sensor ohne großen Installationsaufwand schnell und einfach in ihre Druckmaschinen einbauen. Ein weiterer Vorteil des VARICIS ist der konstante Blickwinkel über die gesamte Lesebreite durch die 1:1-Optik. Durch den geringen Abstand von etwa 10 Millimetern zum inspizierenden Druckobjekt erzeugt der VARICIS eine verzerrungsfreie und deutlich schärfere Abbildung im Gegensatz zu konventionellen Zeilenkameras, wo die Schärfe mit zunehmendem Winkel verschwindet.

Düsen-Kalibrierung
Vor jeder Druckaufgabe prüft das CIS-System im Kalibrierungsprozess, ob die Düsen in richtiger Position und vollständig sind. Sollten Düsen fehlen oder falsch ausgerichtet sein, wird der Anwender sofort informiert und kann den Fehler korrigieren. Der Multicolor-VARICIS garantiert durch die integrierte Flüssigkeitskühlung Farbstabilität über den gesamten Druckprozess hinweg und schließt Farbabweichungen aus.

Der schnellste seiner Art
Dank der herausragenden Zeilenrate von bis zu 250 kHz und einer Abtastgeschwindigkeit von bis zu 20 m/s ist der VARICIS für die sehr schnell laufenden Druckprozesse bestens geeignet. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 260 bis 2080 Millimeter verfügbar.

„Auf der drupa treffen wir auf technische Entscheider aus aller Welt, für die automatisierte Systeme zur Qualitätskontrolle von Druckerzeugnissen im Fokus stehen. Wir freuen uns, ihnen den VARICIS vorführen zu können“, erläutert Dr. Nikolaus Tichawa, Geschäftsführer der Tichawa Vision GmbH. „Wir hoffen auf eine erfolgreiche drupa-Premiere mit vielseitigen Gesprächen und Diskussionen, die unserer Arbeit wertvolle Impulse geben.“

Erprobte Technologie
Die Contact Image Sensoren (CIS) aus dem Hause Tichawa haben sich zur Prüfung flacher Materialien als Alternative zu herkömmlichen Zeilenkameras etabliert. Die aus einer Lesezeile, einer Optik und einer Lichtquelle bestehenden CIS kommen bei Anwendungen mit hoher Genauigkeit zum Einsatz, so auch in der Druckbranche. Auf Basis der Low Distance Image Sensor-Technologie entwickelt Tichawa Vision die Contact Image Sensoren kontinuierlich weiter und bietet ein umfangreiches Produktportfolio für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Im industriellen Umfeld hat sich Tichawa im Bereich Entwicklung und Produktion zum weltweiten Markt- und Technologieführer für CIS-Image Sensoren etabliert.

Besuchen Sie Tichawa Vision auf der drupa 2016 in Düsseldorf, Halle 3, Stand F30.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konzentriert sich die Tichawa Vision GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kamera-Technologien für die industrielle Bildverarbeitung zum Zweck der optischen Oberflächeninspektion und Produktkontrolle. Weltweit marktführend ist Tichawa auf dem Gebiet der Contact Image Sensoren (CIS), die – bestehend aus einer Lesezeile, integrierter Optik und anwendungsoptimierter Lichtquelle – mit einem Abbildungsverhältnis von 1:1 zuverlässige Analyseergebnisse für Anwendungen wie die Glasverarbeitung, den Siebdruck, die Waferinspektion, die Postsortierung oder die Automatisierungstechnik generieren.

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GATC Biotechs MYCOPLASMACHECK verschafft Gewissheit in der Zellkulturforschung

GATC Biotechs MYCOPLASMACHECK verschafft Gewissheit in der Zellkulturforschung

(Mynewsdesk) * Einfache und kostengünstige Dienstleistung für eine lückenlose Qualitätssicherung
* Neuer Service ermöglicht leichtes Ausgliedern der Qualitätskontrolle auf Mykoplasma-kontamination
* Ergebnisse innerhalb von 48 Stunden im Online-Portal myGATC
* Alle Ergebnisse können online aus der Historie selektiv in einem Report zusammengefasst werden
Konstanz, Deutschland, 6. Oktober 2015: GATC Biotech AG, ein führender Anbieter von Genomanalysen und molekularer Diagnostik, gab heute die Markteinführung seines MYCOPLASMACHECK zum Nachweis von Mykoplasmen in tierischen und humanen Zellkulturen bekannt. Ein einfacher und schneller Test mit einer kleinen Menge Zellkulturüberstand verschafft Zellbiologen Gewissheit über eine mögliche Kontamination.

„Die Einführung unseres neuen MYCOPLASMACHECK ist ein wichtiger Meilenstein, da dies der erste nicht auf Sequenzierung basierende Service von GATC Biotech ist“, sagte Jochen Schäfer, Director Custom Sequencing. „Der Service baut auf unsere Stärke in der vollautomatischen Verarbeitung von Tausenden von Proben in unserem Sequenzierlabor. Eine Kombination etablierter Logistik, optimierter Probenvorbereitung und -testung liefert eine einzigartige Lösung zur Qualitätssicherung und schafft somit mehr Vertrauen in die gewonnen Ergebnisse.“

Die Kontamination von Zellkulturen mit Mykoplasmen stellt ein erhebliches Problem in der Kultivierung von tierischen und humanen Zelllinien dar. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass 35% aller weltweit verwendeten Zellkulturen kontaminiert sind. Einige Arten können bei Menschen und Tieren Krankheiten hervorrufen und werden deshalb der Risikogruppe 2 zugeordnet. Mykoplasmen sind parasitierende Bakterien und beeinträchtigen die zelluläre Physiologie, den Stoffwechsel und das Wachstum sowie immunologische und biochemische Eigenschaften der im Labor verwendeten Zellkulturen, d.h. sie verändern verschiedene Zellparameter, was zu unzuverlässigen experimentellen Ergebnissen und potenziell unsicheren biologischen Produkten führt. Regulierungsbehörden und Verlage fordern zunehmend Prüfberichte ein, die belegen, dass die verwendeten Zellkulturen frei von Mykoplasmen waren.

„Kontaminationen mit Mykoplasmen bleiben oft lange unentdeckt und sind deshalb ein häufig unterschätztes Problem. Häufig bedeutet eine Kontamination,neben der Entwertung der damit erlangten wissenschaftlichen Erkenntnisse, den Verlust der betroffenen Kultur.“, erklärt Dr. Markus Schmitt, Wissenschaftler bei GATC Biotech. „Herkömmliche Nachweisverfahren sind mühsam und die Dokumentation ist zeitaufwendig. Unser neuer Service zielt auf die Lösung dieser Probleme. Die Testung der Zellkulturen kann so einfach und flexibel an GATC Biotech ausgelagert werden. Unabhängig von der Anzahl der Testungen und der Testfrequenz, erlaubt der Service eine stringente Qualitätssicherung für jede Zellkultur.“

MYCOPLASMACHECK ist ein PCR-basierter Test, der alle im Europäischen Arzneibuch Kapitel 2.6.7 geführten Mykoplasmenarten und andere Vertreter der Klasse der Mollicutes erkennt. Die Nachweisgrenze liegt bei 10 Kopien wobei keine Kreuzreaktivität mit DNA von Organismen die nicht zu der Familie der Mollicutes gehören, wie bspw. E. coli und eukaryotischer DNA, auftritt. Das Ergebnis wird online innerhalb von 48 Stunden zur Verfügung gestellt. Jedes Ergebnis in der Testhistorie kann einzeln oder zusammen in einem Report erfasst werden, um die wissenschaftliche Dokumentation des Forschers zu ergänzen. Der Bericht kann auch direkt als Zertifikat für Aufsichtsbehörden und Verlage verwendet werden.

Mit der zunehmenden Verwendung von Zellkulturen in der Grundlagenforschung, der regenerativen Medizin und in der biotechnologische Produktion ist die ständige Qualitätssicherung der Zellkulturen essentiell und gewinnt zunehmend an Bedeutung. MYCOPLASMACHECK soll dabei einen neuen Standard in der Zellkulturüberwachung etablieren und den Wissenschaftlern helfen, zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse in der Zellforschung zu generieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GATC Biotech AG .

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GATC Biotech ist Europas führender Anbieter von Sequenzierdienstleistungen und Bioinformatik. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt das Familienunternehmen innovative und komplette Lösungen rund um DNA- und RNA-Sequenzierung, inklusive der bioinformatischen Auswertung. Die Aufträge aus Industrie und akademischer Forschung reichen dabei von einzelnen DNA-Proben bis hin zu komplexen Genomprojekten.

Als zertifizierter Agilent, Pacific Biosciences und Illumina Service Provider bieten GATC Biotech Sequenzierungen auf allen führenden Technologien in den unternehmenseigenen Laboren an. Das nach ISO 17025 zertifizierte Genom und Diagnostic Centre mit Schwerpunkt auf der Next Generation Sequenzierung befindet sich im Firmenhauptsitz des Unternehmens in Konstanz. Köln bietet als logistische Drehscheibe den idealen Standort für das hauseigene Labor der Sanger Sequenzierung. Voll automatisierte Prozesse aller Labore garantieren die Einhaltung neuester und hochmodernster Qualitätsstandards. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Firmenwebseite http://www.gatc-biotech.com.

Kontakt
GATC Biotech AG
Dr. Helge Schnerr
Jakob-Stadler-Platz 7
78467 Konstanz
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Brennstoff-Qualitäten im Fokus

Beschaffenheit entscheidet über Effizienz

Brennstoff-Qualitäten im Fokus

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sup.- Für die meisten Firmen, die regelmäßig Waren oder Dienstleistungen von Handelspartnern benötigen, ist Qualitätskontrolle eine Selbstverständlichkeit. Im produzierenden Gewerbe kann die Prüfung der zugelieferten Komponenten oft in den eigenen Fertigungsprozess integriert werden. Dies spart Kosten für externe Begutachtungen, schützt allerdings nicht vor einer häufig übersehenen Untersuchungslücke: Auch bei der benötigten Wärme-Energie eines Unternehmens entscheiden Produktgüte und Beschaffenheit über die Effizienz der Nutzung. Selbst dort, wo ein Brennstoff lediglich zur Beheizung der Firmengebäude eingesetzt wird, haben die Verbrennungseigenschaften von Öl, Gas oder Biomasse unmittelbare Auswirkungen auf den Energiebedarf und damit auf die Betriebskosten. Aber nur in den wenigsten Fällen verfügen gewerbliche Kunden über ein eigenes Labor, um beispielsweise die chemische Zusammensetzung von Heizöl zu analysieren.

Eine Vergabe an externe Prüfgremien ist in diesen Fällen deshalb meist unvermeidbar, wenn die Einhaltung aller gesetzlichen Normen und der deklarierten Produkteigenschaften fachkundig bestätigt werden soll. Bei transportablen Wärme-Energien wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas kann diese ausgelagerte Sicherheitsmaßnahme sogar ohne jeden Kostenaufwand realisiert werden. Führen die Brennstofflieferanten das RAL-Gütezeichen Energiehandel , dann nehmen sie kontinuierlich an einem bundesweiten Qualitätssicherungs-System teil. Neutrale Experten überwachen bei diesen Anbietern Produktgüte, Betriebsabläufe, Sicherheitsstandards sowie die Funktionsfähigkeit und Eichgültigkeit der Mess- und Liefertechnik (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit bildet das Gütezeichen einen wirkungsvollen Schutz vor Abweichungen von der vereinbarten Liefermenge bzw. der Produktgüte. Gerade beim Einsatz von Heizöl gewinnt dieser Profi-Check der Tankwagen-Technik zunehmend an Bedeutung: Heiztechnische Innovationen und Optimierungen beim Energiemanagement reduzieren den Verbrauch und verlängern dadurch die Zeitspanne der Vorratshaltung im Tank. Dieser Fortschritt erfordert eine verbesserte Alterungsstabilität des gelagerten Heizöls, die durch spezielle Additive in den so genannten Premium-Varianten erreicht wird. Die Beimischung entsprechender Zusatzstoffe erfolgt nicht in der Raffinerie, sondern erst bei der Befüllung des Kundentanks mit Hilfe einer Dosiervorrichtung. Und deren Zuverlässigkeit fällt ebenfalls unter die Prüfkriterien für das RAL-Gütezeichen.

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Heinrich Georg Maschinenfabrik reduziert die Fertigungszeit großer und komplexer Werkstücke um Wochen

Neues Horizontalbearbeitungszentrum für Werkstücke von 12 bis 250 t Gewicht

Heinrich Georg Maschinenfabrik reduziert die Fertigungszeit großer und komplexer Werkstücke um Wochen

Die ultraturn MC eignet sich für die Bearbeitung von Walzen einschließlich des Schleifens

Kreuztal, 28. Mai 2015. Mit einem Kundentag hat Georg das neue Bearbeitungszentrum „ultraturn MC“ der Fachwelt vorgestellt. Mehr als 80 Fachleute von Herstellern von Großbauteilen waren nach Kreuztal gereist, um die Premiere der neuen Maschine, die Werkstücke mit einem Gewicht von 12 bis 250 t bearbeitet, „live“ mitzuerleben. Die ultraturn MC weist eine Fülle von Innovationen auf, die höchste Präzision bei der Bearbeitung mit optimaler Produktivität und Flexibilität vereinen. Bei Werkstücken der genannten Größenordnung reduziert die Maschine die Fertigungszeit um bis zu 40 Prozent. Auch mit dem in die Maschine integrierten 2-Punktmesssystem und der vollständigen Einhausung setzt die Maschine neue Maßstäbe.

GEORG hat das neue Horizontal-Bearbeitungszentrum ultraturn MC für die vollständige Bearbeitung von Werkstücken mit einem Durchmesser zwischen 1.100 und 4.000 mm und nahezu beliebiger Länge entwickelt. Die Spitzenweite des Systems, das GEORG beim Kundentag vorgestellt hat, beträgt 10.000 mm. Die Maschine wird in Kürze an einen Kunden in Deutschland ausgeliefert, zwei weitere Bearbeitungszentren sind von Unternehmen in Russland und der Tschechischen Republik beauftragt.

Die Maschine ist für die Bearbeitung komplexer, schwerer Werkstücke konzipiert, beispielsweise für Großschmiedeteile oder Walzen, für Turbinen-, Motoren- und Generatorenläufer sowie für Kompressoren oder Pumpen für die Öl und Gas fördernde Industrie. Bei der Innenbearbeitung von Bauteilen punktet die Maschine mit Merkmalen wie der Dreh-Fräsbearbeitung oder dem Bearbeiten von komplexen Innenkonturen, die nicht parallel zur Mittelachse des Werkstückes verlaufen.

Neu in dieser Größenordnung: Eine Maschine ersetzt mehrere andere

Da die gesamte Bearbeitung – zum Beispiel das Drehen, Bohren, Fräsen oder Schleifen – und auch das Messen auf der selben Maschine erfolgen, spart die ultraturn MC viel Zeit in der Produktion: Die bisher erforderlichen, zeitraubenden Transporte zwischen unterschiedlichen Maschinen sowie die damit verbundenen Warte- und Rüstzeiten entfallen.

Durch die Arbeit in einer einzigen Maschine reduziert die ultraturn MC nicht nur den Zeitaufwand drastisch, sondern auch die Risiken beim Transport der komplexen und teuren Werkstücke. Das Resultat: deutlich erhöhte und gesicherte Qualität der fertigen Werkstücke sowie optimierte Planung und Terminierung der Fertigung.

Die gesamte Maschine ist auf höchste Produktivität mit kurzen Neben- und Rüstzeiten ausgerichtet. Alle Wechselvorgänge erfolgen automatisch – ein Novum für Maschinen dieser Größenordnung. Ein Sechs-Achs-Roboter wechselt die Werkzeuge; sie sind in einer mitfahrenden Werkzeugarena gelagert, sodass die Zugriffs- und Verfahrzeiten minimal sind. Die Vorsatzköpfe sind in einem Pick-up-Magazin gelagert und werden ebenfalls automatisch und innerhalb kürzester Zeit gewechselt.

Unter anderem durch die 2.000 mm breiten Maschinenbetten, die hydrostatisch gelagerten Führungsbahnen der Linearachsen und spielfreie, NC-gesteuerte Achsantriebe erzielt die Maschine höchste Präzision.

GEORG liefert das Bearbeitungszentrum in mehreren Versionen mit Spitzenweiten bis zu 25.000 mm. Die auf dem Kundentag vorgestellte Maschine verfügt über eine Spitzenweite von 10.000 mm. Sie erzielt auf der Supportseite im S1-Betrieb eine Fräsleistung bis zu 94 kW bei einem Drehmoment von 7.000 Nm direkt an der Spindel. Der Support ist mit einem hydrostatisch gelagerten RAM mit einem Querschnitt von 700 x 550 mm ausgestattet, er hat einen Verfahrweg von 1.600 mm.

Neu: Bearbeiten und Messen ohne Umspannen

Neu für die Bearbeitung sehr großer Teile ist auch, dass GEORG die Qualitätskontrolle in die Fertigung integriert. Die ultraturn MC ist das weltweit erste Bearbeitungszentrum, in dem nicht – wie bisher üblich – lediglich ein einzelner Taster verwendet wird. Das am Torständer angebrachte, mitfahrende Zwei-Punkt-Werkstückmesssystem arbeitet wie eine große Mikrometerschraube mit zwei Tastern und vermisst die Werkstücke direkt in der Maschine mit hoher Präzision. Während das Messen von großen Durchmessern bis 2.000 mm in Messmaschinen durchaus mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann, benötigt das integrierte System lediglich wenige Minuten.

Neu: Vollständige Umhausung

Auch die vollständige Einhausung der Maschine mit integrierter Absaugung des Emulsionsnebels ist neu für außergewöhnlich große Bearbeitungszentren: Es gelangen keinerlei nennenswerte Dämpfe mehr in die Halle. Außerdem beansprucht die ultraturn MC sehr wenig Platz, denn die Umhausung schließt direkt mit dem Werkstück ab. Die gesamte Maschine ist tief in den Boden eingelassen, sodass alle Komponenten ohne Stufen erreichbar sind.

www.georg.com

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