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Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Mobility, Business Intelligence und Qualitätssicherung für APplus

Karlsruhe, 05.06.2018 – Auch im Mittelstand werden digitale Technologien zusehends Alltag. Das legt die Messlatte für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice kontinuierlich höher. Ineffizienzen im Geschäftsprozess, wie Brüche zwischen Insellösungen, die eine manuelle Datenübertragung erfordern, können dabei schnell zu einem deutlichen Wettbewerbsnachteil werden. Für eine stärkere Vernetzung von ERP und Service sorgt die Asseco Solutions im Rahmen des neuen Releases 6.4 ihrer ERP-Lösung APplus: Dessen erweitertes Services-Modul greift zur Planung von Wartungsterminen auf Daten aus dem ERP-System zurück und ermöglicht so eine effizientere Einsatzplanung. Auch die Bereiche mobiles Arbeiten, Qualitätsmanagement sowie Auswertungen und Analysen sind nahtlos in APplus integriert: Hierzu arbeitet Asseco mit seinen Lösungspartnern 3mobility solutions, aruba informatik und Babtec zusammen. Wie deren Zusammenspiel mit APplus in der Praxis funktioniert sowie welche neuen Funktionen sie Anwendern zur Verfügung stellen, präsentieren die diesjährigen Ausstellungspartner des ERP-Spezialisten auf der CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17.

Um Serviceprozesse durch smarte Funktionalitäten zu unterstützen, integriert die Asseco Solutions mit ihrem neuen APplus 6.4 Teile ihrer dedizierten Lösung für Industrie 4.0 und Smart Service, SCS, in den APplus-Standard. Dies ermöglicht einen optimierten Datenaustausch zwischen Service und anderen ERP-Bereichen, wie der Materialwirtschaft oder den Personalressourcen. So ist das System beispielsweise in der Lage, die Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters für einen Service-Einsatz mit dessen Projekt-Terminen abzugleichen, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Durch den Zugriff auf Materialbestände ist das neue Service-Modul zudem in der Lage, zum Beispiel die Lagerverfügbarkeit eines für den Service-Einsatz benötigten Bauteils abzufragen bzw. dessen Lieferzeiten bei der Planung des Termins zu berücksichtigen.

Auch Techniker im Außendienst profitieren von der nahtlosen Integration der neuen Funktionen in das ERP-System: Mithilfe einer mobilen Service-App erhalten diese nicht nur automatisiert alle relevanten Informationen zum aktuellen Kunden, dessen Maschinen und der entsprechenden Wartungshistorie an ihr Mobilgerät gesendet. Die Lösung unterstützt auch bei der Dokumentation des Service-Termins vor Ort und übermittelt alle gesammelten Daten im Anschluss automatisiert und medienbruchfrei an APplus, sodass der manuelle Arbeitsaufwand zur Nachbereitung des Termins deutlich reduziert wird.

Integrationen für Mobility, BI und QS

Ergänzt wird der Funktionsumfang des neuen APplus 6.4 durch das nahtlose Zusammenspiel mit den Speziallösungen der zahlreichen Asseco-Partner, von denen drei in diesem Jahr am CEBIT-Stand der Asseco vertreten sind. Dort präsentieren sie die neuesten Versionen ihrer Lösungen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Live-Demos:

– 3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP
Auf der CEBIT 2018 präsentiert die 3mobility solutions GmbH ihre Lösung „flexmobility platform“ sowie deren Integration in APplus. Mit dieser Business-App-Plattform können individuelle Geschäftsprozesse innerhalb kürzester Zeit per Konfiguration in eine native, endgeräteunabhängige Business-App überführt werden. Damit lassen sich komplexe Unternehmens-Apps gänzlich ohne Programmierung konfigurieren. Die Kosten der Erstellung und Pflege einer solchen Business-App belaufen sich meist nur auf ein Drittel einer vergleichbaren per Programmierung erzeugten Business-App gleichen Funktionsumfangs. Mit einem partnergetriebenen Business-Modell richtet sich das Unternehmen vorwiegend an den B2B- und B2C-Markt in allen Branchen und Wirtschaftszweigen.

– aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen
Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI. Dazu zählen unter anderem die aktuelle Version 4.1 von Enterprise BI sowie das Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender in der Regel innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mit der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden. Das BI-Portal in moderner Kacheloptik ist integraler Bestandteil des APplus ERP-Menüs und erlaubt den Zugriff mittels mobiler Endgeräte.

– Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen
Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions die neueste Version seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung („Computer-aided Quality“) „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Die integrierte Geschäftsprozesskette am Asseco-Stand

Wie sich die unterschiedlichen Geschäftsprozessstufen mithilfe der Lösungen der Asseco Solutions und ihrer Lösungspartner integriert abbilden lassen, steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der Lösungspartner auf der diesjährigen CEBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17. In zahlreichen Praxis-Demos bietet sich dabei für interessierte Fachbesucher die Gelegenheit, die spezialisierten Funktionen sowie deren Integration in APplus live am Messestand in Augenschein zu nehmen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Maschinenbau

Inline Qualitätssicherung von extrudierten Schläuchen

Inline Qualitätssicherung von extrudierten Schläuchen

INLINE.SECTOR F1

Mit dem neuen INLINE.SECTOR F1 bietet MABRI.VISION eine hochgenaue Sensorgeneration für die Produktion von halbtransparenten Schläuchen. Durch die direkte Integration in einen Extrusionsprozess wird eine kontinuierliche und rückverfolgbare Erfassung von geometrischen Kenngrößen transparenter und halbtransparenter Schläuche ermöglicht. Der 360° Sensor prüft Innen- und Außendurchmesser, sowie Kernversatz und Rundheit und liefert Prozessparameter für einen stabilen Prozess innerhalb der Toleranzen.

Mehr Informationen unter: https://www.mabri.vision/inline-sector

Wir stehen für innovative messtechnische Lösungen für die zerstörungsfreie Qualitätssicherung. Wir entwickeln und fertigen Messgeräte für die offline und inline Qualitätsprüfung. Neben unserer optischen Sensortechnik bieten wir Vision Systeme und Lösungen für Ihre Prüfaufgaben.

Kontakt
MABRI.VISION GmbH
Aileen Liu
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
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aileen.liu@mabri.vision
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eurodata Rechenzentrum: ISO-Zertifizierung im Doppelpack

Saarbrücker Cloudanbieter wird nach ISO 22301 und ISO 9001:2015 zertifiziert

Saarbrücken, 20. März 2018 – Mit dem Erhalt der Zertifizierungsgütesiegel ISO 22301 und 9001:2015 stellt das eurodata Rechenzentrum erneut seinen Qualitätsanspruch unter Beweis. Damit ist das Unternehmen bestens für das wachsende Interesse an den eurodata Cloudlösungen sowie dem gestiegenen Bedarf an Datensicherheit gewappnet.

Business Continuity garantiert
Das ISO 22301-Zertifikat umfasst in erster Linie Aspekte des Business Continuity Managements. Es geht darum, Risiken zu minimieren und Vorsorgeprozesse zu definieren, damit im Notfall schnell und zuverlässig die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet sowie die Datenverfügbarkeit garantiert werden können. „Damit wir unseren Kunden maximale Sicherheit bieten können, betreiben wir unsere Systeme in zwei infrastrukturell voneinander getrennten eigenen Rechenzentren. Zusätzlich werden die Daten in einem unabhängigen Rechenzentrum gespiegelt“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Zudem werden das Rechenzentrum und die für den Betrieb erforderlichen Strukturen regelmäßig überprüft.

Aktualisierungs-Audit ISO 9001:2015
Über die ISO-Zertifizierung 9001 verfügt eurodata bereits. Jetzt wurden entsprechende Anpassungen vorgenommen, um auch der aktuellen Version ISO 9001:2015 gerecht zu werden. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Ziel von ISO 9001 sind die Minimierung von Risiken, Umsetzung von Compliance-Anforderungen sowie die Optimierung von Services. „Hinsichtlich dieser ISO-Norm sind wir schon länger optimal aufgestellt, sodass wir jetzt lediglich den ein oder anderen Dokumentationsaspekt ausbauen mussten“, ergänzt Dieter Leinen.

Darüber hinaus besitzt eurodata auch das ISO 27001-Zertifikat sowie die „Grüne Hausnummer“, die besagt, dass das Rechenzentrum besonders energieeffizient sowie klima- und ressourcenschützend arbeitet.

Weitere Informationen zum eurodata Rechenzentrum und seinen Qualitätsmerkmalen unter: https://www.eurodata.de/rechenzentrum

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata AG
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Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
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Erfolgreicher Launch der Website TopKita auf didacta

Erste deutschlandweite Kita-Bewertungsplattform in Hannover vorgestellt

Erfolgreicher Launch der Website TopKita auf didacta

Am Dienstag, den 20. Februar 2018 präsentierte sich zum ersten Mal TopKita – die Online-Plattform zur Qualitätssicherung und -entwicklung von Kitas auf der Bildungsmesse didacta in Hannover. TopKita ist die erste Kita-Bewertungswebsite, die Qualität in deutschen Kitas transparent und vergleichbar macht. Nach rund zwei Jahren Entwicklung haben Evaluations- und Pädagogik-Experten eine Plattform geschaffen, die einen echten Mehrwert für Kita-Mitarbeitende, Kita-Träger und Eltern darstellt. Dank verschiedener Unterstützer kann ein Großteil der Services auf topkita.de kostenfrei genutzt werden.

Dialogplattform für Transparenz und Austausch
TopKita ist eine Dialogplattform, die verschiedene Perspektiven mit einbezieht, um fundierte Aussagen zur Qualität in Kitas treffen zu können. Eltern geben per Online-Fragebogen direkt der Kita ihres Kindes Feedback. Sie helfen so dem Kita-Team, sich und ihre Arbeit besser einzuschätzen. Ein weiterer Service für Kitas: Auf der Plattform finden Pädagoginnen und Pädagogen eine umfangreiche Selbstevaluation, mit der sie ihre Arbeit analysieren können. Kita-Leitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten die Fragen und analysieren gemeinsam die Ergebnisse in der Online-Ansicht. In Kombination mit der Elternbefragung hat die Kita so bereits die ersten wichtigen Schritte in Richtung Qualitätssicherung und -steigerung gemacht. Für ein ausgewogenes Bild tritt neben die eigene Sicht und die der Eltern die Einschätzung externer Fachleute. Kitas buchen dafür TopKita Evaluationsexperten für ein Audit.

Instrumente wissenschaftlich fundiert
Auf die hohe Qualität der angebotenen Instrumente können sich die Nutzerinnen und Nutzer verlassen. TopKita arbeitet eng mit der Evaluationsexpertin Professorin Irene Dittrich zusammen, die an der Hochschule Düsseldorf zum Thema Qualitätsentwicklung in der Kita lehrt. „Die Instrumente Selbstevaluation, Elternbefragung und Audit sind aufeinander abgestimmt. Sie bieten Kitas die Chance, die pädagogische Qualität in ihrer Einrichtung gut zu erfassen. Denn erst, wenn sie wissen, wo sie stehen, können sie sinnvolle Maßnahmen ergreifen, um noch besser zu werden“, erklärt Waltraud Weegmann, Initiatorin von TopKita.

„Wir möchten nicht länger auf das Qualitätsentwicklungsgesetz warten“
Der Beweggrund für die Entwicklung des Portals ist im Wesentlichen der Wunsch nach Transparenz für die Qualitätsentwicklung in deutschen Kitas. „Wir möchten nicht länger auf das Qualitätsentwicklungsgesetz warten“, so Weegmann, „ich erwarte, dass wir über TopKita noch mehr Interesse für Qualität in Kindertagesstätten erreichen.“ Weegmann ist Geschäftsführerin des 2017 ins Leben gerufenen TopKita Institut für Qualität.

Umsetzung dank großzügiger Unterstützung
TopKita wurde mit der Unterstützung der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda Bank Baden-Württemberg sowie der element-i Bildungsstiftung ins Leben gerufen. Daher kann ein Großteil der Angebote kostenfrei genutzt werden.

Weitere Infos zu TopKita sowie Bilder gibt es im Pressebereich auf www.topkita.de und auf Facebook unter www.facebook.com/TopKitaPortal

TopKita ist ein Instrument für Qualitätsmanagement, dessen Evaluationsansätze das TopKita Institut für Qualität in der Praxis entwickelt und erprobt hat. Unterstützt wurde das TopKita Team dabei von Wissenschaftlern und externen BeraterInnen. Mit der Online-Plattform TopKita möchten wir Eltern und Kitas unsere Erfahrungen und unser Wissen zur Verfügung stellen. Unser Ziel: Wir möchten Kindern in der Kita eine gute Zeit ermöglichen und sie bestmöglich fördern. Jedes Kind soll sein Potential größtmöglich nutzen. Das ist unsere Motivation – und auch die vieler Erziehender, die systematisch die Qualität ihrer Kita evaluieren und weiterentwickeln möchten. TopKita unterstützt Erzieherinnen und Erzieher bei ihrer Arbeit und ihrem Qualitätsmanagement. Zentrale Elemente sind die Elternbefragung, die Kita-Selbstevaluation und das externe Audit.

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TopKita Institut für Qualität gGmbH
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CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017: Speech Analytics für Contact und Service Center

CreaLog auf der Erfolgreiches Contactcenter 2017:  Speech Analytics für Contact und Service Center

(Mynewsdesk) München/Hanau, im November 2017 – Bereits zum elften Mal fand Mitte November in Hanau die Veranstaltung „Erfolgreiches Contactcenter“ statt. Dabei trafen sich im dortigen Congresspark über 100 Führungskräfte aus dem Bereich Kundenservice mit Technologie- und Lösungs-Experten, um sich über den digitalen Customer Care der Zukunft auszutauschen. In einem Fachvortrag zum Thema Speech Analytics zeigte CreaLog auf, wie über eine automatisierte Gesprächsanalyse und Verschriftung wichtige Erkenntnisse über Kundenbedürfnisse gewonnen werden können.

Verborgene Schätze im Contactcenter heben
Die automatisierte Gesprächstranskription (Voice-to-Text) und eine nachfolgende Analyse (Speech Analytics) bietet Contactcentern einen echten Mehrwert, dienen die daraus gewonnenen Erkenntnisse doch der Verbesserung des Kundenservice auf gleich mehreren Ebenen: Von der Dokumentation über die Qualitätskontrolle und -sicherung bis hin zur operativen Steuerung und Analyse profitieren faktisch alle Bereiche der Serviceorganisation. Dabei ist die CreaLog-Technologie in der Lage, echte Dialoge aus Festnetz und Mobilfunk zu verarbeiten und als gut verständlichen Text zu verschriften. Besondere Herausforderungen in einem typischen Kundendialog sind dabei unterschiedliche Übertragungsqualität, grammatikalische Mängel, unbekannte Wörter und nicht relevanter Smalltalk.

Speech Analytics beantwortet wichtige Fragen
In Kombination mit der Themenanalyse aus der Verschriftung und den Informationen aus der Telefonanlage (Mehrfachanrufer, Wartedauer, Weitervermittlungen) bietet sich den Verantwortlichen ein schlüssiges und umfassendes Bild des Kundendialogs, da endlich wichtige Fragen beantwortet werden können:

* Welche Qualität hat der telefonische Kundenservice?
* Benötigen Mitarbeiter Training und Coaching?
* Was fragen die Kunden?
* Was denken sie über das Unternehmen?
Hier kommt die Expertise eines erfahrenen Spracherkennungs- und Aufzeichnungs-Spezialisten wie CreaLog ins Spiel: für die Integration von State-of-the-art Sprach- und KI-Technologien wie Spracherkennung, Natural Language Understanding, Sprachsynthese, Speech-to-Text und Speech Analytics.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:
www.erfolgreiches-contactcenter.de

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CreaLog ist mit Referenzen in 30 Ländern führender Anbieter von Sprachdialog-Systemen in Europa. Die CreaLog Plattform ist vollständig web-administrierbar und befindet sich bei über 400 Kunden aus mehr als 30 Branchen im Einsatz – mit insgesamt rund 60.000 installierten Lines.

Zu den Referenzen zählen Unternehmen wie PAYBACK, die HypoVereinsbank, Sparkassen und die Sparda-Banken, die Versicherungskammer Bayern, viele Energieversorger, interaktive TV-Sender wie 1-2-3.tv und Sky sowie Netzbetreiber und Mehrwertdiensteanbieter wie Vodafone, Swisscom und die A1 aus Österreich.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.crealog.com

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Ansprechpartner: Thomas Simoneit
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Testfälle von der Stange: Sven Mahn IT eröffnet Onlineshop für SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX

Hamburger Dynamics-AX-Experte bietet logische Testfälle für Dynamics-AX-Standardprozesse jetzt online an

Testfälle von der Stange: Sven Mahn IT eröffnet Onlineshop für SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX

SMIT TestKit Shop

Hamburg, 17. Juli 2017 – Mit dem SMIT TestKit Shop vereinfacht die Sven Mahn IT GmbH & Co. KG den Zugang zu ihrem Produkt zur Testoptimierung und Qualitätssicherung der ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX. Die neue Online-Plattform bietet einen Überblick über alle angebotenen Testfälle zum Überprüfen von Dynamics-AX-Prozessen. Kunden können diese unverbindlich ansehen, bequem auswählen und direkt herunterladen.

Das SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX ist eine komplette Sammlung von logischen Testfällen für die Standardprozesse in Dynamics AX. Es bildet die Grundlage für die Testphase von Implementierungsprojekten. Die Nutzung des SMIT TestKits ermöglicht Unternehmen, den Personal- und Zeitaufwand für das Testing erheblich zu verringern. Außerdem gewährleisten sie so eine frühzeitige und kontinuierliche Qualitätssicherung sowie hochwertigste, zuverlässige Tests.

Herzstück des SMIT TestKits sind die Testfälle. Im SMIT TestKit Shop werden knapp 1.200 Testfälle angeboten, mit denen alle in Dynamics AX abgebildeten Geschäftsprozesse geprüft werden können, die für deutsche Mittelständler und Großunternehmen relevant sind. Standardprozesse lassen sich mit diesen Testfällen direkt testen. Weichen die verwendeten Prozesse vom Standard ab, werden sie entsprechend angepasst.

„Die Idee zum SMIT TestKit war naheliegend, aber erstaunlicherweise einzigartig: Warum sollte jeder Kunde Testfälle für Standardprozesse selbst erstellen? Der Zeitaufwand ist immens, Key User müssen wochenlang von anderen – in der Regel weitaus wichtigeren und spannenderen – Tätigkeiten abgezogen werden und oft fehlt die nötige Erfahrung. Deshalb haben wir das übernommen“, erklärt Sven Mahn, Geschäftsführer von Sven Mahn IT. „Nun sind wir den Weg konsequent weitergegangen: Wer Testfälle „von der Stange“ anbietet, sollte das auch so einfach tun wie Zalando & Co.“

Im SMIT TestKit Shop stehen sowohl die Testfälle als auch die ergänzenden Tools, das vollständig integrierte SMIT TestKit Dynamics AX Module sowie der SMIT TestKit Importer, zur Verfügung. Unternehmen können sich hier die benötigten Testfälle zusammenstellen und diese dann direkt in das SMIT TestKit Dynamics AX Module oder über den SMIT TestKit Importer in den Team Foundation Server (TFS) oder in Visual Studio Team Services (VSTS) herunterladen. Dort werden sie mit den unternehmensspezifischen Daten vervollständigt bzw. bei Bedarf bequem geändert.

Sven Mahn IT ist der erfahrene Consulting- und Entwicklungspartner für die ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX. Das Portfolio des Hamburger ERP-Dienstleisters reicht von der Beratung zu allgemeinen Themen des Enterprise Resource Plannings über die Einführung von Dynamics AX sowie die Implementierung individuell zugeschnittener Lösungen bis hin zu umfassenden Services für Betrieb und Support. Mit langjähriger Erfahrung und tief gehendem System-Know-how unterstützt Sven Mahn IT nicht nur nationale und internationale Kunden, sondern auch den Hersteller sowie andere Dynamics-AX-Partner.

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METTLER TOLEDO Produktinspektion startet Food Safety Days

METTLER TOLEDO Inspektionssysteme live vor Ort testen

Giesen, 21. Juni 2017 – Start frei für die Food Safety Days! Bis zum 14. Juli 2017 haben Unternehmen der Lebensmittelindustrie die Gelegenheit, METTLER TOLEDO Produktionspektionssysteme mit ihren eigenen Produkten auf Herz und Nieren zu testen. METTLER TOLEDO schickt dazu seinen Food Safety Truck auf Deutschland-Tour.

Interessenten können sich bis spätestens Freitag, den 30. Juni 2017, einen Tour-Stopp des Food Safety Trucks für einen Vorführ- und Testtermin auf ihrem Firmengelände reservieren. Der Food Safety Truck macht dann mit Vollausstattung in Sachen Fremdkörperkontrolle und Qualitätssicherung Station vor Ort. An Bord: Dynamische Kontrollwaagen, Metallsuchgeräte und Röntgeninspektionssysteme neuester Generation, begleitet von METTLER TOLEDO Experten, die allen Teilnehmern und Besuchern gerne Rede und Antwort stehen.

Alternativ zu Tour-Stopps vor Ort können im Rahmen der Food Safety Days auch Vorführ- und Testtermine am METTLER TOLEDO Standort Giesen (Niedersachsen) vereinbart werden.

Anmeldungen sowie weitere Informationen unter:
www.mt.com/DE-food-safety-days oder unter Telefon 05121-933-222

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland
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Viebrockhaus bundesweiter Sieger bei „WE DO DIGITAL“

DIHK-Auszeichnung für digitale Qualitätssicherung

Viebrockhaus  bundesweiter Sieger bei "WE DO DIGITAL"

Unternehmenschef Dirk Viebrock (zweiter von rechts) erhält die DIHK Auszeichnung (Bildquelle: DIHK / Viebrockhaus)

Harsefeld / Berlin, 20. Juni 2017

„WE DO DIGITAL“. Mit diesem Slogan hatte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) unter den Mitgliedunternehmen der 79 regionalen IHK“s nach den besten „Digitalmachern“ im Land gesucht. Viebrockhaus, auf den Bau besonders energieeffizienter Ein- und Mehrfamilienhäuser spezialisiert, wurde nach dem Erfolg auf lokaler Ebene nun auch auf Bundesebene zum Gewinner gekürt. Das Familienunternehmen erhielt in Berlin die Auszeichnung für sein selbst entwickeltes und von der DIN CERTCO zertifiziertes „Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mit einer Baucam“.

„Die digitale Welt birgt große Chancen. Nur wenn wir diese beherzt ergreifen, erhalten wir auch unsere Wettbewerbsfähigkeit“, betont Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäfts-führer des DIHK. Unternehmen wie Viebrockhaus können laut Dr. Martin Wansleben Beispiel sein, wie Digitalisierung in die Unternehmensstrategie – hier im Bereich der Qualitätssicherung – integriert werden kann.

Digitaler Meilenstein für Qualitätssicherung
Das neue „Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mit einer Baucam“ ergänzt die Kontrollen der Bauleiter vor Ort bei jedem Bauvorhaben von Viebrockhaus. Der Vorteil für Bauherren, Handwerker und Haushersteller: Sie erhalten ein Höchstmaß an Sicherheit darüber, dass das Bauvorhaben in einwandfreier Qualität ausgeführt wurde.

Mit Baucam live auf jeder Baustelle
Bei diesem innovativen Qualitätssicherungssystem arbeiten Diplom-Ingenieure in der Viebrockhaus-Zentrale im niedersächsischen Harsefeld. Ihr Arbeitsplatz sieht aus wie ein „Cockpit“: Sie sind umgeben von Bildschirmen, ausgerüstet mit Headsets und haben direkten Zugriff auf alle Daten und Zeichnungen zu jedem Bauprojekt von Viebrockhaus.

Auf der anderen Seite des Systems ist jede Handwerkerkolonne auf den bundesweit gelegenen Viebrockhaus-Baustellen mit Baucams in Form von Tablet-PC“s ausgestattet. Wenn es Fragen gibt, können sie sich sofort mit den Ingenieuren der Qualitätssicherung in der Zentrale und dem zuständigen Bauleiter live per Cam verbinden und abstimmen. Auch wenn sich die Bauausführung an den entscheidenden Punkten zur Zwischenabnahme befindet, wird die Baucam eingeschaltet, alle wichtigen Details von den Ingenieuren der zentralen Qualitätssicherung kontrolliert sowie per Foto dokumentiert. Werden bei der Überprüfung Mängel entdeckt, werden diese sofort beseitigt. Damit ist eine einwandfreie Qualität in allen Bauphasen sichergestellt.

Derzeit werden jährlich rund 11.500 Baustellenbesuche von den beiden Viebrockhaus-Ingenieuren per Baucam vom Büro aus geleistet.

Das „Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mit einer Baucam“ bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die durchgeführten Zwischenabnahmen auch statistisch auszuwerten. Dafür erhält das Qualitätssicherungstool alle Daten über jedes einzelne Bauvorhaben und kann einen auswertbaren Qualitätssicherungsbericht erstellen.

Nach der Fertigstellung bzw. Übergabe des Hauses erhalten die Bauherren ein Expose als abschließende Projekt-Dokumentation mit allen wichtigen Informationen und den dazugehörenden Fotos. Diese Dokumentation gilt auch als Nachweis für die Beantragung der KfW-Förderung.

Ein weiterer Vorteil der Video-Baustellenbesuche ist, dass die Einhaltung der Grundsätze des Arbeitsschutzes wie persönliche Schutzausrüstung aller am Bau Beteiligten, Sicherheit von Baugerüsten u.v.m. sowie die Sauberkeit der Baustellen jederzeit überprüft und sichergestellt werden können.

Digitalisierung – großes Potenzial für die Bauwirtschaft
„Wir sind in dreifacher Hinsicht stolz auf unser digitales Qualitätssicherungssystem“, betont Vorstandsvorsitzender Dirk Viebrock. „Zunächst einmal, weil wir diesen Meilenstein für die Qualitätssicherung in der Hausbaubranche – unter Nutzung modernster digitaler Technik und Kommunikation – zusammen mit unseren Mitarbeitern selbst entwickelt haben. Zweitens, weil dieses neue System von der renommierten DIN CERTCO eingehend geprüft und mit dem DINplus-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Und drittens, weil wir nun auch auf Bundesebene die DIHK-Jury von der Bedeutung dieses digitalen Meilensteins in der Qualitätssicherungssicherung am Bau überzeugen konnten.“

Im Bereich der Bauwirtschaft bietet die Digitalisierung nach Einschätzung von Dirk Viebrock noch breiten Raum für vielfältige Anwendungen. „Dies wird sicherlich durch die Affinität der jüngeren und zukünftigen Mitarbeiter zu diesem Thema gefördert. Im Ergebnis wird die Digitalisierung der Baubranche Zeit und Kosten sparen und gleichzeitig die Bauqualität steigern.“

Hintergrund:
Viebrockhaus wurde 1954 von Maurermeister Gustav Viebrock gegründet, von seinem Sohn Andreas Viebrock zu einem der größten Massivhaushersteller weiterentwickelt und wird heute von Dirk Viebrock, dem Enkel des Unternehmensgründers, geführt. Das Unternehmen ist fest in der Region verwurzelt und steht bundesweit für besonders energieeffiziente und qualitativ hochwertige Ein- und Mehrfamilienhäuser mit einzigartigen zehn Jahren Garantie. 30.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhaussegment wurden bereits gebaut.

Weitere Informationen bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 oder www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 29.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Auch im Mehrfamilienhausbau wurden schon über 2.000 Einheiten errichtet. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

Firmenkontakt
Viebrockhaus
Holger Scherf
Hartemer Weg 13
29683 Bad Fallingbostel
05162 9758-0
info@viebrockhaus.de
http://www.viebrockhaus.de

Pressekontakt
Dirk Paulus Kommunikation
Dirk Paulus
Am Stahlhammer 55
66121 Saarbrücken
0681 83909236
dp@dirkpaulus.de
http://www.dirkpaulus.de

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Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

REA VERIFIER VeriPad (Bildquelle: REA)

Mühltal, 10. Mai 2017 – Produktivität und Qualität sind fundamental für den Geschäftserfolg. Die Steuerung und Optimierung der Fabrikation gelingt durch die Kennzeichnung von Waren mit maschinenlesbaren Codes. REA JET zeigt auf der Weltleitmesse für Qualitätssicherung Control in Stuttgart wartungsfreie Tinten- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei markieren.

Codes machen Produkte zu Unikaten und ermöglichen eine lückenlose Rückverfolgung. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

REA VERIFIER präsentiert optische Messgeräte zur qualitativen Beurteilung von Strich- und 2D Matrixcodes. Das neue REA VeriPad ist das weltweit erste mobile Prüfgerat, das sowohl 1D als auch 2D Codes vermisst und per Tablet gesteuert wird. Der kabellose Apparat ist flexibel und mobil nutzbar. Eine bis zu 180° drehbare Messoptik garantiert die bestmögliche Erfassung der Codes auf ebenem oder gewölbtem Untergrund. USB-Schnittstellen ermöglichen die Anbindung von externem Zubehör wie Tastatur, Maus und Speichersticks.

Neu ist auch das Prüfgerät REA VERIFIER PC-Scan LD4, das Strichcodes mit höchster Präzision und automatischer Kontrastkalibrierung examiniert. Es stehen zwei wechselbare Messköpfe zur Verfügung, daher kann auch die Qualität sehr großer Barcodes zuverlässig beurteilt werden.

REA JET und REA VERIFIER auf der Messe Control: Halle 4, Stand 4130

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Allgemein

Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

(Bildquelle: © InfinityQS)

Hersteller sichern dank Cloud-basierter Systeme die Qualität, verringern Kosten und vermeiden Rückrufaktionen sowie die damit verbundenen Imageschäden

Die Branche, die die erste industrielle Revolution einläutete, läuft mittlerweile Gefahr, beim Start der nächsten industriellen Revolution auf der Strecke zu bleiben. Die Hersteller von heute sind laut des Unternehmerverbands EEF ( https://www.eef.org.uk/) nicht ausreichend auf die nächste Welle der technologischen Entwicklungen vorbereitet. Durch den Einsatz neuer Technologien, ein Markenzeichen der neuen industriellen Revolution oder Industrie 4.0 (4IR), lassen sich Prozesse und Qualitätssicherung bei der Fertigung erheblich verbessern. InfinityQS®, einer der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung für Hersteller, informiert über die Auswirkungen dieser technologischen Neuerungen für Hersteller.

In den vergangenen Jahren haben technologische Fortschritte die Geschäftsabläufe in zahlreichen Unternehmensbereichen enorm vereinfacht. Fast jede Branche hat bereits die eine oder andere Form eines digitalen Wandels durchlaufen und dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt sowie das Leben im Allgemeinen verbessert – oder sie tut dies zurzeit. Allerdings hinkt die Fertigungsbranche einer solchen Transformation traditionell hinterher. Das gilt speziell für den Einsatz moderner Technologien wie z. B. der Cloud. So hat die EEF in einer Studie festgestellt, dass lediglich 42 % aller Hersteller auf die mit der Industrie 4.0 einhergehenden Änderungen und Möglichkeiten vorbereitet sind.

Eine der größten Herausforderungen für Hersteller ist seit jeher die einheitliche Qualitätssicherung an mehreren geographisch getrennten Standorten. So kann es sein, dass das gleiche Produkt in verschiedenen Anlagen unterschiedliche Qualitäts- und Mängelgrade aufweist. Viele Hersteller sind der Meinung, dass die standortübergreifende Einführung neuer Softwareanwendungen und Prozesse mit hohen Investitionskosten verbunden ist. Aus diesem Grund sträuben sie sich gegen Upgrades. Dies ist besonders spürbar, da viele der vorhandenen IT-Systeme einen erheblichen Anteil der Investitionsausgaben ausmachen.

Viele Hersteller sind bereits sehr lange in ihren jeweiligen Branchen tätig und arbeiten schon seit vielen Jahren mit denselben Systemen. Der Einsatz veralterter IT-System und die in der Branche weit verbreitete Maxime „Solange es funktioniert, muss auch nichts verändert werden“ schürt dazu den Widerwillen vieler Hersteller gegen die offensichtlichen Vorteile eines Cloud-Systems. Es liegt daher in der Verantwortung der Anbieter solcher Cloud Lösungen, den produzierenden Unternehmen die wahren Vorteile Cloud-basierter Systeme näherzubringen.

Dazu ein Unternehmenssprecher von InfinityQS: „Der Einsatz von Cloud-Lösungen bietet enorme Vorteile für die gesamte Fertigungsbranche, und je eher sich ein Hersteller dafür entscheidet, umso mehr kann er davon profitieren. So lässt sich mit dieser Technologie die Produktgenauigkeit an sämtlichen Standorten verbessern sowie das Risiko für teure Rückrufaktionen und den damit einhergehenden Imageschaden verringern. Weitere Vorteile von Cloud-Systemen sind die Beschleunigung der Verarbeitungsprozesse und die Verwendung des Qualitätsbegriffs als Wettbewerbsvorteil. Zudem erhalten Unternehmen so tiefgehende Einblicke in die Geschäftsabläufe ihrer Zuliefererbetriebe und können sicherstellen, dass ihre Qualitätsstandards eingehalten werden. Mithilfe eines SaaS (Software-as-a-Service)-Ansatzes lassen sich Investitionsausgaben dabei in niedrigere und kontrollierbare Betriebskosten verwandeln. Dies bietet die Möglichkeit, die Gesamtkosten für Betriebssoftware zu verringern.“

Viele Hersteller wissen um die Vorteile der Digitaltechnologie für ihre Betriebe, und 61 % von ihnen sind davon überzeugt, dass sich ihre Produktion damit steigern lässt. Manche der Befragten aber hegen die Befürchtung, dass sie mit den durch die Einführung einer solchen Technologie in ihren Anlagen verursachten Änderungen nicht Schritt halten können. Dies ist ein weiterer Grund dafür, warum viele Hersteller den Status Quo vorziehen und dabei riskieren, hinter den Mitbewerbern zurückzubleiben, die die digitale Revolution mit offenen Armen empfangen. Ihre Weigerung, ein einheitliches Qualitätssicherungssystem für alle Standorte zu implementieren, birgt für die Hersteller enorme Risiken – wie etwa die mit hohen Kosten und weiteren Nachteilen verbundenen Rückrufaktionen.

Die Industrie 4.0 bietet der Fertigungsindustrie enorme Vorteile, aber nur dann, wenn Unternehmensführung und Betriebsleiter auch bereit sind, die neuen Technologien vorbehaltslos zu implementieren. Mögliche Einwände, wie zusätzliche Kosten sowie Schulungs- und Sicherheitsaufwand, lassen sich leicht durch den Hinweis auf die höhere Geschwindigkeit, Effizienz und gleichbleibenden Qualität ausräumen, die mit den neuen Systemen in sämtlichen Anlagen erzielt werden können. Die digitale Transformation der Fertigungsanlagen ist der nächste Schritt in der aktuellen Revolution der Produktionsbetriebe.

Bildmaterial zu diesem Text finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1104-produktionsbetriebe-brauchen-die-cloud-fuer-die-naechste-industrielle-revolution

Über InfinityQS International, Inc.
InfinityQS® International, Inc. ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für Qualitätssicherungssysteme in Unternehmen. Die Manufacturing Intelligence-Plattform des Anbieters sorgt für unerreichte Transparenz im gesamten Betrieb – von der Produktion bis hin zur Vorstandsetage. Sie eröffnet Herstellern eine völlig neue Vorstellung von Qualität und damit ihre Transformation vom Problemfall zum Wettbewerbsvorteil. Die auf einem zentralen Analysesystem basierende Lösung von InfinityQS ermöglicht internationalen Herstellern operative Einblicke zur Verbesserung der Produktqualität sowie zur Verringerung von Kosten und Risiken bzw.zur Aufrechterhaltung oder Verbesserung der Compliance. Damit erlaubt sie eine strategische, datenbasierte geschäftliche Entscheidungsfindung. Das Unternehmen InfinityQS, das seinen Firmensitz nahe Washington, D.C., hat und Niederlassungen in Seattle, London, Peking und Shanghai unterhält, wurde 1989 gegründet und zählt über 2.500 der weltweit führenden Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen zu seinen Kunden, darunter Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Infos finden Sie unter www.infinityqs.com

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