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Die Palmölbranche bewegt sich

Produktion ohne Regenwaldzerstörung möglich

Die Palmölbranche bewegt sich

Foto: Fotolia / dolphfyn

sup.- Die Palmölbranche bewegt sich: „Es gibt erste gute Initiativen, die zeigen, dass Palmölproduktion ohne Regenwaldzerstörung möglich ist“, bestätigt Greenpeace. Die Umweltorganisation unterstützt die Ziele der so genannten Palmoil Innovation Group (POIG), einem im Juni 2013 gegründeten Netzwerk von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen, die Palmölproduktion von der Zerstörung von Regenwäldern und Torfmooren sowie von sozialen Konflikten zu entkoppeln. Dabei baut die POIG auf den Strukturen und Kriterien des „Runden Tischs für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) auf, geht aber bei ihren Forderungen deutlich darüber hinaus, um die bestehenden Defizite des RSPO zu beheben.

Zu den offiziellen Unterstützern von POIG zählen Unternehmen wie Arla, Boulder Brands, Ferrero, Edeka, die REWE-Gruppe sowie Tesco. Diese Abnehmer von Palmöl haben eine freiwillige Selbstverpflichtung für eine umweltfreundlichere und sozialere Produktion unterschrieben. Das bedeutet, dass nur noch nachhaltigeres Palmöl eingesetzt wird, das von der Raffinerie über die Ölmühlen bis hin zur Plantage transparent rückverfolgbar ist. Das Engagement der Unternehmen ist ein wichtiges Signal an die Palmölindustrie, ihre Geschäfte nicht länger auf Kosten des Regenwaldes zu machen.

Generell spricht sich Greenpeace nicht für einen Boykott von Palmöl aus. Verbraucher sollten aber bei Herstellern ihrer Lieblingsprodukte gezielt nachfragen, was die Unternehmen tun, um sicherzustellen, dass ihre Lieferketten frei von „schmutzigem Palmöl“ sind. Greenpeace weist darauf hin, dass Palmöl vielfältig einsetzbar ist und die Ölpalme eine hohe Ertragskraft hat. Deshalb wäre es keine gute Alternative, Palmöl durch andere Pflanzenöle, zum Beispiel aus Raps oder Sonnenblumen zu ersetzen – dadurch würden deutlich größere Anbauflächen benötigt. „Auch die Verlagerung auf Sojaöl, das zweitwichtigste Pflanzenöl weltweit, würde die ohnehin schon bestehenden Probleme in Anbauländern wie Brasilien und Argentinien noch verschärfen“, so Greenpeace. Die einzig sinnvolle Option ist es deshalb, die Produktion von nachhaltig angebautem Palmöl mit hohem Nachdruck zu forcieren, so wie dies von POIG intendiert wird.

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Ein Rohstoff, unzählige Anwendungen:

Erdölprodukte und Verbraucherschutz

Ein Rohstoff, unzählige Anwendungen:

Foto: Fotolia (No. 5103)

sup.- Was haben Benzin und Lippenstift oder Nylonstrümpfe, Babywindeln und CDs gemeinsam? Für alle diese und viele weitere Produkte dient Erdöl als maßgebliches Ausgangsmaterial. Das „schwarze Gold“ ist damit einer der am vielseitigsten verwendbaren Rohstoffe. Dass uns dieses Allround-Talent zur Verfügung steht, haben wir einem natürlichen Entstehungsprozess zu verdanken, der Hunderte von Millionen Jahren zurückreicht: In jenen Urzeiten lagerten sich Mikroorganismen auf den Meeresböden ab, aus denen unter Druck und Sauerstoffausschluss im Laufe der Zeit eine energiehaltige Masse verschiedener Kohlenwasserstoffe entstand. Dieses Gemisch wird heute in Raffinerien in einzelne so genannte Fraktionen aufgeteilt, die jeweils für ganz bestimmte Verwendungszwecke und Produktgruppen geeignet sind. Die Beteiligung des Menschen an dieser langen Entstehung ist also vergleichsweise kurz, aber entscheidend: Die Bearbeitungs- und Veredelungsschritte in der Raffinerie beeinflussen maßgeblich die Qualität, die Lebensdauer, die Energieeffizienz und die Normen-Entsprechung der jeweiligen Erzeugnisse.

Aus diesem Grund sind viele Erdölprodukte ein schwieriger Fall für den Verbraucherschutz. Denn ob die Verarbeitung in den endlosen Rohrleitungssystemen einer Raffinerie und im Verlauf der weiteren Fertigungsstationen tatsächlich den höchsten qualitativen Ansprüchen gerecht wird, ist dem Endprodukt meistens nicht anzusehen und schwer zu kontrollieren. Besonders dann, wenn wie im Fall Heizöl der letzte Schritt oft erst sozusagen vor der Haustür des Kunden stattfindet: Die so genannten Additive von hochwertigen Premium-Heizölsorten werden nämlich nicht in der Raffinerie zugefügt, sondern erst während der Befüllung des Kundentanks. Hier muss der Käufer darauf vertrauen, dass er exakt die Heizölqualität bekommt, die er bestellt und bezahlt hat und die sein Heizungssystem benötigt. Dieses Vertrauen fällt wesentlich leichter, wenn dem Heizölhändler das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dann gibt es nämlich immer wieder unangemeldete Kontrollbesuche von externen Sachverständigen, die die Voraussetzungen für das Gütezeichen unter die Lupe nehmen: Produktgüte nach den vorgeschriebenen Normen, kompetentes Personal und regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen, vollständige Preistransparenz sowie Brennstoff-Auslieferungen unter Einhaltung sämtlicher sicherheitstechnischer und eichrechtlicher Bestimmungen. Dabei wird vor allem Wert darauf gelegt, dass die Messgeräte an den Tankfahrzeugen einwandfrei funktionieren und die Verbraucher nicht für mitgelieferte Luft bezahlen müssen. Auf diese Weise bietet das RAL-Gütezeichen einen wertvollen Kundenservice, der über die gesetzlichen Verbraucherschutzbestimmungen weit hinausgeht.

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Gunvor schließt Neufinanzierung der Borrowing-Base-Fazilität für die Raffinerie Ingolstadt in Höhe von 500 Mio. Dollar ab

Gunvor schließt Neufinanzierung der Borrowing-Base-Fazilität für die Raffinerie Ingolstadt in Höhe von 500 Mio. Dollar ab

Gunvor schließt Neufinanzierung der Borrowing-Base-Fazilität für die Raffinerie Ingolstadt in Höhe von 500 Mio. Dollar ab

(Mynewsdesk) GENEVA, SWITZERLAND — (Marketwired) — 07/29/14 — Die Gunvor Group (die „Gruppe“ oder „Gunvor“) hat die Neufinanzierung seiner ungebundenen, gesicherten und revolvierenden Borrowing-Base-Fazilität (die „Fazilität“) in Höhe von 500 Mio. US-Dollar erfolgreich abgeschlossen. Damit soll zuerst die fällig werdende Fazilität neufinanziert werden, die im Juli 2013 gezeichnet wurde, bevor mit der Finanzierung von Raffinerie- und Vermarktungsaktivitäten der Gruppe in Bayern und den Anliegerstaaten fortgefahren wird.

Die neue Fazilität, bei der Unicredit und die Deutsche Bank als Bookrunners und Konsortialbanken fungierten, wurde erfolgreich erneuert, wobei die Beteiligung der bisherigen Kreditgeber auf dem bisherigen Niveau gehalten wurde, obgleich sie an einer höheren Beteiligung interessiert waren. Gunvor beließ den Betrag der Fazilität auf der Höhe, wie sie durch die Durchflussmenge in der Raffinerie in Ingolstadt festgelegt ist.

Die deutschen Unternehmen von Gunvor beschäftigen über 350 Mitarbeiter, die in der Gunvor Raffinerie Ingolstadt GmbH und dem deutschen Vertriebsunternehmen der Raffinerie, der Gunvor Deutschland GmbH, tätig sind. Beide Unternehmen stellen die Versorgung Süddeutschlands mit Kraftstoff, Heizöl und weiteren raffinierten Produkten sicher. Daneben tragen sie zu einer stärkeren Wettbewerbsorientierung in den benachbarten Staaten bei (Österreich, Schweiz und die Tschechische Republik).

Über die Gunvor Group

Die Gunvor Group ist gemessen am Umsatz eines der weltweit größten unabhängigen Rohstoff-Handelsunternehmen. Es entwickelt Logistik-Lösungen, die auf sichere und effiziente Weise Energie, Metalle und Schüttgut von der Quelle und Lagerung in Regionen transportieren, wo sie am meisten nachgefragt werden. Mit seinen strategischen Investitionen in die industrielle Infrastruktur (Raffinerien, Pipelines, Lagerung, Terminals, Bergbau und Upstream-Projekte) erzielt Gunvor für seine Kunden zusätzliche nachhaltige Werte in der weltweiten Lieferkette. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.gunvorgroup.com or @Gunvor.

Kontaktinformation:
Seth Thomas Pietras
+41 79 870 6290
seth.pietras@gunvortrade.ch

=== Gunvor schließt Neufinanzierung der Borrowing-Base-Fazilität für die Raffinerie Ingolstadt in Höhe von 500 Mio. Dollar ab (Bild) ===

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Wirtschaftsminister Meyer besucht die Raffinerie Heide

– Lange Nacht der Industrie am 8. Mai stieß auf Interesse des Wirtschaftsministers
– Mehr als 80 Teilnehmer besichtigten das Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung

Wirtschaftsminister Meyer besucht die Raffinerie Heide

Wirtschaftsminister Reinhard Meyer mit Geschäftsführer Thomas Gerber und Teilnehmern in der Messwarte Süd

Heide, 8. Mai 2014. Zu einem Besuch bei der Raffinerie Heide kam der schleswig-holsteinische Wirtschafts- und Arbeitsminister Reinhard Meyer vorbei. Im Rahmen seines Rundgangs informierte sich der Minister ausführlich über das Werk und führte Gespräche mit Mitgliedern der Geschäftsleitung und Mitarbeitern des Unternehmens. Anlass seines Besuches war die „Lange Nacht der Industrie“, am 8. Mai 2014, an dem das Dithmarscher Unternehmen zum ersten Mal in der Geschichte dieser Veranstaltungsreihe teilnahm.
Ziel der seit 2006 bundesweit jährlich stattfindenden „Langen Nacht“ ist es, Unternehmen der Länder und interessierte Bürger im Rahmen eines Erfahrungsaustausches zusammenzubringen, sowie „einen Blick hinter die Kulissen“ zu gewähren. Träger der Veranstaltung sind die IHK“s sowie die Wirtschaftsverbände des jeweiligen Landes. „Als einer der großen Arbeitgeber und Ausbilder Schleswig-Holsteins ist die Raffinerie Heide enorm wichtig für die Westküste und den Standort Dithmarschen“, so der Minister.
In zwei angebotenen Bustouren, ausgehend von Heide und Brunsbüttel, hatten Teilnehmer die Möglichkeit, sowohl die Raffinerie Heide als auch das Chemieunternehmen Sasol Germany zu besichtigen. Das Interesse an der Veranstaltung war groß. Rund 40 Teilnehmer pro Tour, Studierende, Auszubildende aber auch interessierte Bürger, wagten den ungewöhnlichen Blick hinter die Kulissen beider Unternehmen. „Vor allem, dass so viele Studenten unserem Vortrag und der anschließenden Werksführung mit großem Interesse gefolgt sind, hat uns sehr gefreut“, betonte Thomas Gerber, Geschäftsführer der Raffinerie Heide, „liegt doch gerade in der guten Ausbildung unserer Jugend ein großes Potential unserer Region.“
Seit über 150 Jahren am Standort Hemmingstedt im Kreis Dithmarschen ansässig, hat sich die Raffinerie Heide in den vergangen Jahren überaus positiv entwickelt. Laut einer Studie der HSH Nordbank von Dezember 2013 steht die Raffinerie Heide inzwischen an Platz drei der 100 umsatzstärksten Unternehmen Schleswig-Holsteins. Mit insgesamt rund 500 Mitarbeitern ist sie zudem einer der größten Arbeitgeber der Region. „Der Bereich Energie ist ein wichtiger Wirtschaftszweig unseres Landes“, erklärt Thomas Gerber. „Der Besuch von Minister Reinhard Meyer in unserem Werk war für Geschäftsführung, aber vor allem für die Mitarbeiter unseres Unternehmens eine besondere Wertschätzung unserer überaus erfolgreichen Arbeit der vergangenen Jahre“, betont Gerber. So zeigt die gute Entwicklung des Unternehmens doch auch, dass die Region wirtschaftlich weit über den Tourismussektor hinaus etwas zu bieten hat.
Minister Reinhard Meyer resümierte, „Ich bin gerne hier bei der Langen Nacht der Industrie, denn man muss jede Chance nutzen, junge Menschen für einen Beruf und Betrieb zu interessieren. In unserer Fachkräfteinitiative „Zukunft im Norden“ ist Fachkräftesicherung und -bindung ein wichtiger Part.“

Über die Raffinerie Heide
Die Raffinerie Heide GmbH ist ein Unternehmen der Klesch-Gruppe und zählt mit rund 500 Mitarbeitern und 40 Auszubildenden zu den größten Arbeitgebern in Dithmarschen, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen verfügt über eine Verarbeitungskapazität von 4,5 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr, so viel wie der komplette Mineralölbedarf Schleswig-Holsteins. Die 1940 erbaute Raffinerie produziert klassische Mineralölerzeugnisse wie Ottokraftstoffe, Diesel- oder Flugkraftstoff. Zudem stellt sie leichtes Heizöl sowie Grundstoffe für die chemische Industrie her.
Weitere Infos unter www.heiderefinery.com

Über die LANGE NACHT DER INDUSTRIE
Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE ist ein bundesweit einzigartiges preisgekröntes Veranstaltungskonzept, in dessen Rahmen Unternehmen potenziellen Mitarbeitern, Schülern, Studierenden und anderen Interessierten einen Blick hinter ihre Werkstore gewähren. Ziel ist es, die Industriebetriebe und die Menschen in einer Region in Kontakt zu bringen. In spannenden Führungen erhalten die Besucher Einblicke in Arbeitsprozesse, sie können Fragen stellen und sich ein persönliches Bild vom Betrieb als möglicher zukünftiger Arbeitgeber machen. Die erste Veranstaltung dieser Reihe fand 2008 in Hamburg statt. Seither konnten ständig weitere Regionen gewonnen werden. Für die Zukunft sind 20 Veranstaltungen mit je 50 Unternehmen pro Jahr im gesamten Bundesgebiet geplant.

Über die Fachkräfteinitiative Zukunft im Norden
Am 22.10.2013 haben die Partner der Fachkräfteinitiative „Zukunft im Norden“ eine Strategie zur Fachkräftesicherung in Schleswig-Holstein feierlich unterzeichnet. In gemeinsamer Verantwortung sollen 132 Maßnahmen vorangebracht, evaluiert und weiterentwickelt werden. Ein besonderer Fokus soll auf fünf Schwerpunktbereiche gelegt werden.
Weitere Infos hier.

Bildrechte: Raffinerie Heide Bildquelle:Raffinerie Heide

Die Raffinerie Heide GmbH ist ein Unternehmen der Klesch-Gruppe und zählt mit rund 500 Mitarbeitern und 40 Auszubildenden zu den größten Arbeitgebern in Dithmarschen, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen verfügt über eine Verarbeitungskapazität von 4,5 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr, so viel wie der komplette Mineralölbedarf Schleswig-Holsteins. Die 1940 erbaute Raffinerie produziert klassische Mineralölerzeugnisse wie Ottokraftstoffe, Diesel- oder Flugkraftstoff. Zudem stellt sie leichtes Heizöl sowie Grundstoffe für die chemische Industrie her.

Raffinerie Heide GmbH
Corina Spinger
Meldorfer Str. 43
25770 Hemmingstedt
0481/693-28 28
corina.spinger@heiderefinery.com
http://www.heiderefinery.com

nordzuwort
Katja Niebuhr
Meldorferstr. 13a
25770 Hemmingstedt
0481 7750 1480
niebuhr@nordzuwort.de
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EX-Sicherheitstemperaturbegrenzer für die Hutschiene mit SIL2

Der neue Sicherheitstemperaturbegrenzer EX HS STB der Erich Ott e.K. für die Hutschienenmontage in Messwarten und Schalträumen bietet sichere Temperaturbegrenzung nach EG 94/9 für die Ex-Zonen I und II.

EX-Sicherheitstemperaturbegrenzer für die Hutschiene mit SIL2

Erich Ott EX HS STB

Die Kompakteinheit sorgt für die sichere Temperaturüberwachung und -Begrenzung elektrisch beheizter Rohrleitungen, Behälter, Tanks und Apparate in Zone 1 und ist nach EN 61508:2001 (Funktionale Sicherheit) mit SIL2 zertifiziert.

Der Begrenzer verfügt über eine anwenderfreundliche, dreizeiliges Display mit Beleuchtung, auf dem die komplette Übersicht des Betriebszustandes und alle Funktionen direkt ablesbar sind. Er ist vollständig vor Ort konfigurierbar, und seine leicht verständliche Parametrisierung sowie die einfache Montage auf der Hutschiene machen ihn schnell und unkompliziert einsatzbereit. Darüber hinaus ist die Fern-Aus-Schaltung möglich.

Das Steuergerät ist als einkanaliger Begrenzer konzipiert und erfasst die Temperatur über einen PT- 100- Sensor, welcher direkt am Gerät angeschlossen wird, in Dreileitertechnik. In Abhängigkeit von der Temperatur am Messfühler und von dem als Sollwert eingestellten Wert schaltet das Relais redundant am Ausgang des Begrenzers.

Der Begrenzer entspricht den EMV-Anforderungen nach EN 61326-1 und EN 61326-3-1.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Erich Ott e.K. mit Sitz in Wiesbaden ist seit über 40 Jahren spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb professioneller Mess- und Regeltechnik für den EX-Bereich. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus der Ölindustrie und der Petrochemie weltweit. Die Stärken des Unternehmens sind die umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen sowie die Beratung zu den besonderen Anforderungen an Geräte, die in den EX-Zonen I und II eingesetzt werden. Sämtliche Produkte werden in Deutschland entwickelt und hergestellt.
www.erich-ott.de

Kontakt
Erich Ott e.K.
Carsten Ott
Hasengartenstraße 44
65189 Wiesbaden
0611-761393
info@erich-ott.de
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Pressekontakt:
2beecomm public relations & kommunikation
Sonja Schleif
Cassellastraße 30-32
60386 Frankfurt
069/40951741
sonja.schleif@2beecomm.de
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Staatliche Förderung der United Commodity in Kanada

Thun/Zürich – 10. Dezember 2013 – Für die bisher geleisteten Investitionen rund um die Recycling- und Raffineriedienstleistungen im Cobalt Camp wurde die United Commodity AG (UC) jetzt sogar seitens des kanadischen Minenministeriums in Ontario (Ministry of Northern Development and Mines) offiziell gewürdigt und finanziell signifikant gefördert. Dabei wurden besonders die wiederbelebte Infrastruktur der Yukon-Raffinerie sowie die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen erwähnt.

Erstmals seit über 20 Jahren werden hier in Cobalt wieder Edelmetallbarren hergestellt. Die Region hat realisiert, dass durch die Aktivitäten von UC neue wirtschaftliche Chancen entstanden sind und ein wesentlicher Beitrag für die Bereinigung der Umweltschäden in der Cobalt Region geleistet wird.

Über United Commodity AG:
United Commodity ist spezialisiert auf die industrielle Anwendung und internationale Vermarktung von innovativen und nachhaltigen Raffinerie- und Recycling Technologien im Edelmetall Sektor.
Die United Commodity AG ist an der Stuttgarter Wertpapierbörse gelistet. (WKN: A0M0F0, ISIN: CH0032868199, Symbol: 3UI1).

Kontakt:
United Commodity AG
Jochen Schäfer
Bälliz 64
3600 Thun
+41 (0) 44 533 10 30
info@united-commodity.com
http://www.united-commodity.com

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Einfach und schnell Kabel verlegen mit Kabelwinde

Enorme Zugkraft spart Kraft, Zeit und Energie

Aschau am Inn, Oktober 2013 – Mit der Kabelwinde der Firma Primo GmbH www.primo-gmbh.com können durch die enorme Zugkraft fast alle Kabeln gezogen werden, obwohl das Eigengewicht der Winde sehr gering ist. Die Kabelwinde wird durch die spezielle Bauform auch an schwer zugänglichen Stellen eingesetzt und ist mit einem Transportwagen einfach zu transp

Einfach und schnell Kabel verlegen mit Kabelwinde

Kabelwinde von Primo – leistungsstark, mobil und vielseitig einsetzbar.

Zugkraft von bis zu zwei Tonnen

Die extrem leistungsstarke und mobile Kabelwinde hat ein Eigengewicht von 42 Kilogramm. Die Winde ist mit einem 400-Volt-Drehstromanschluss und einem 1.500 Watt starkem Drehstrommotor ausgestattet. Damit erreicht die Kabelwinde eine Zugkraft von zwei Tonnen. Die vielseitig einsetzbare Winde findet überall da Anwendung, wo durch beengte Platzverhältnisse häufig mit erhöhter Vorsicht und reduzierter Geschwindigkeit gearbeitet werden muss. Zum Beispiel beim Einsatz in Industriegebäuden, Kraftwerken und Raffinerien.

Durch die kleine Bauform kann die Kabelwinde auch an schwer zugänglichen Stellen wie Kabelzugschächten verwendet werden. Für das Abseilen in den Schacht ist eine Öse vorgesehen. Mit dehnungsarmen, hoch belastbaren Faserseilen und den dazupassenden Kabelstrümpfen in beliebigen Längen und Größen, können fast alle Kabel gezogen werden. Als praktisches Zubehör gibt es bei Primo www.primo-gmbh.com auch einen Transportwagen, um die Kabelwinde sicher und schnell zum Einsatzort zu transportieren. Der Transportwagen ist mit einer Spule ausgestattet, auf die bis zu 200 Meter Seil aufgewickelt werden kann.

Die Firma Primo GmbH www.primo-gmbh.com ist ein junges und motiviertes Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, innovative Produkte anzubieten, die durch ihre Effizienz Zeit und Kosten sparen. Die neuen Ideen entstehen dabei direkt aus der Praxis und wurden 2007 mit dem Bundespreis und dem bayrischen Staatspreis ausgezeichnet. Entwickler und Geschäftsführer der Primo GmbH ist Herbert Wintersteiger.

Kontakt:
Primo GmbH
Thomas Wintersteiger
Raiffeisenweg 1
84544 Aschau am Inn
08638 / 88684-94
info@primo-gmbh.com
http://www.primo-gmbh.com

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United Commodity: Neuer großer Feed Deal bringt deutliche Margenverbesserung

Thun/Zürich – 30. September 2013 – United Commodity AG (UC) verhandelte mit einer der größten kanadischen Minengesellschaften erfolgreich über die kostenfreie Überlassung von Minenschutt – im Gegenzug profitiert das Minenunternehmen von der Dekontaminierung dieses belasteten Materials. Für UC verbessert sich dadurch die zu erzielende Marge bei der Verarbeitung des Materials deutlich. Die zu erwartenden riesigen Mengen an Material werden in einem Vorprozess konzentriert und dann in der UC-eigenen Recycling-Raffinerie verarbeitet. Durch diesen Vertrag wird obendrein eine langfristige Auslastung der weiteren in Planung befindlichen Anlagen garantiert.

Vor diesem Hintergrund hat die UC beschlossen, die Zusammenarbeit mit kleineren Feed Lieferanten auszusetzen. Es zahlt sich somit aus, dass UC schon ab Beginn auf eine Mehrlieferantenstrategie gesetzt hat. Diese führte auch zu weiteren äußerst interessanten Feed Angeboten. Details zu den neuen Feed Deals wird das Unternehmen im Laufe des Oktobers bekanntgeben.

Über United Commodity AG:
United Commodity ist spezialisiert auf die industrielle Anwendung und internationale Vermarktung von innovativen und nachhaltigen Raffinerie- und Recycling Technologien im Edelmetall Sektor.
Die United Commodity AG ist an der Stuttgarter sowie an der Berliner Wertpapierbörse gelistet. (WKN: A0M0F0, ISIN: CH0032868199, Symbol: 3UI1).

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United Commodity: Verbesserte Marktposition durch Anpassung des Bergbaugesetzes (CAN)

Thun/Zürich – 28. August 2013 – Durch eine aktuelle Anpassung des Bergbaugesetzes in Kanada erhalten die Recycling- und Raffinerieaktivitäten der United Commodity (UC) zusätzlichen Auftrieb. Die jetzt verkündete Anpassung des Mining Amendment Act, also des kanadischen Bergbaugesetzes, bedeutet für die Provinz Ontario, dass alle Ontario Minenerzeugnisse wie Erze, Konzentrate und Tailings zur weiteren Verarbeitung nicht einmal mehr über die Provinzgrenze exportiert werden dürfen und somit zwangsweise in Ontario aufgearbeitet werden müssen. Für die dortigen Raffinerien bringt dies eine gesicherte Versorgung mit großen Mengen an Material. Besonders die mit Arsen belasteten Erze und Konzentrate können demzufolge zukünftig nur noch in der dafür ausgerüsteten und lizensierten UC Raffinerie aufgearbeitet werden.

Auf dem Firmengelände in Cobalt, Ontario, raffiniert die UC bereits seit Anfang des Jahres in ihrer Yukon Edelmetall Raffinerie erfolgreich konzentrierten Minenabraum und Erze. Seit August wird die Effizienz des Werkes erhöht, ein entsprechendes Optimierungsprogramm ist angelaufen. Im Rahmen einer Konsolidierungsphase findet ein Wechsel in der Betriebsleitung statt – Michael De Carlo wird von Ken Korman abgelöst.

Über United Commodity AG:
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Die United Commodity AG ist an der Stuttgarter sowie an der Berliner Wertpapierbörse gelistet. (WKN: A0M0F0, ISIN: CH0032868199, Symbol: 3UI1).

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First Berlin veröffentlicht Research Update über United Commodity und erhöht Kursziel nochmals auf nun EUR 35 pro Aktie

Thun/Zürich – 08. Juli 2013 – In einem jetzt veröffentlichten Research Update hält die First Berlin Equity Research, Berlin, an ihrer klaren Kaufempfehlung für die Aktie der United Commodity AG (UC) fest und erhöht das Kursziel von bisher EUR 33 auf nunmehr EUR 35. Die in Ontario, Kanada, nun produzierende UC Yukon Recycling Raffinerie habe im Juni erste Gold/Silber Rohbarren gegossen und damit die Produktivität der Anlage unter Beweis gestellt. Auch die weiteren Expansionspläne sei nun weiter verdeutlicht worden: bis Ende des Jahres soll sich die Verarbeitungskapazität der Anlage auf dann 25 Tonnen pro Tag verdoppeln. Für 2014 ist dann eine Tageskapazität von 65 Tonnen vorgesehen. Das enorme Markt-Potenzial sowie die zunehmende Nachfrage nach mittelgroßen Edelmetall-Raffinerie-Dienstleistungen kombiniert mit den nunmehr konkretisierten Kapazitätsausbauplänen, lassen First Berlin zu dem Schluss kommen, dass die zügige Expansion im zweiten Halbjahr 2013 machbar ist.

Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds, das durch negative Entwicklungen auf den Edelmetallmärkten gekennzeichnet war, hat die UC im ersten Halbjahr gemäss Plan gewirtschaftet. Für das Jahr 2013 insgesamt erwartet First Berlin nicht zuletzt aufgrund der nun erzielten ersten Einnahmen aus dem Verarbeitungsprozess ein leicht positives EBIT. Ab 2014 erwartet First Berlin einen positiven Cashflow.

Der Research Update ist auf der Homepage unter www.united-commodity.com abrufbar.

Über United Commodity AG:
United Commodity ist spezialisiert auf die industrielle Anwendung und internationale Vermarktung von innovativen und nachhaltigen Raffinerie- und Recycling Technologien im Edelmetall Sektor.
Die United Commodity AG ist an der Stuttgarter sowie an der Berliner Wertpapierbörse gelistet. (WKN: A0M0F0, ISIN: CH0032868199, Symbol: 3UI1).

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