Tag Archives: RAL Gütezeichen Energiehandel

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Gefahrgut-Transport den Profis überlassen!

Strenge Vorschriften für Heizöl-Lieferungen

Gefahrgut-Transport den Profis überlassen!

Foto: Fotolia / Alex (No. 6007)

sup.- So etwas erleben auch erfahrene Autobahn-Polizisten nicht alle Tage: Das Fahrzeug, das sie in Thüringen aus dem Verkehr gezogen hatten, war mit 500 Litern Heizöl beladen – in Kanistern auf der Rückbank und im Kofferraum verstaut. Damit war der PKW im wahrsten Sinne des Wortes als „Gefahrgut-Transporter“ unterwegs. Aber das ist in Deutschland an strenge Auflagen gebunden und speziell ausgebildeten Fachkräften vorbehalten. Der ertappte Fahrer hätte sich die fällige Strafe ersparen können, wenn er die GGVSEB befolgt hätte, die „Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt“. Dort ist im Detail geregelt, was bei der Beförderung der jährlich rund 300 Mio. Tonnen leicht entzündlicher, explosiver oder aus anderen Gründen gefährlicher Stoffe zu beachten ist. Wer beispielsweise Heizöl mit einem Tankwagen zum Verbraucher transportiert, muss nicht nur diese Verordnung kennen, sondern ein komplexes, international geltendes Regelwerk aus Erlassen, Vorschriften und Gesetzen.

Die strenge Überwachung der Lieferstandards ist schon deshalb erforderlich, weil eine große Zahl dieser Gefahrgut-Beförderungen unverzichtbar ist und eine wichtige Funktion erfüllt: Die Transporte ermöglichen die Haushaltsversorgung mit Wärme-Energie auch in jenen Regionen, die nicht an das allgemeine Gasversorgungsnetz angebunden sind. Hier werden die Heizungsanlagen meist mit Heizöl, teilweise auch mit dem leitungsunabhängigen Flüssiggas betrieben. Beide Brennstoffe erlauben heute eine ebenso zeitgemäße und komfortable Heiztechnik wie Erdgas, kommen aber nicht durch lange Leitungen ins Haus, sondern mit Lieferfahrzeugen. Die sind leicht erkennbar an den vorgeschriebenen Gefahrgut-Kennzeichnungen. Ein quadratisches Schild mit einem Flammensymbol und der Ziffer 3 steht beispielsweise für „entzündbare flüssige Stoffe“ wie Heizöl. Dass Lieferfahrzeuge mit diesem Tankinhalt nicht nur ordnungsgemäß gekennzeichnet sind, sondern auch allen anderen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, liegt sogar im Kontrollbereich des einzelnen Heizölkunden. Er sollte darauf achten, dass sein Lieferant das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf. Dann ist gewährleistet, dass die Lieferzuverlässigkeit, der Schulungsstand des Personals sowie die Mess- und Abgabetechnik der Fahrzeuge regelmäßig von neutralen Sachverständigen überwacht werden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Energiehändler-Kontrolle statt Heizkosten-Streit

Überwachung durch neutrale Sachverständige

sup.- Bei vielen Mietstreitigkeiten, die vor Gericht landen, geht es um die Höhe der Heizkosten. Einer der maßgeblichen Gründe: Im Gegensatz zum Kauf von Produkten, deren Menge und Güte sich leicht überprüfen lassen, müssen Eigentümer bei Energielieferungen auf die Seriosität und Ehrlichkeit des Händlers vertrauen. Denn weder bei der Gasversorgung durch die Leitung noch bei der Befüllung eines Heizöltanks können private Kunden kontrollieren, ob Zähleranzeige und Liefermenge tatsächlich übereinstimmen. Bei der Heizöllieferung kommt erschwerend hinzu, dass sich der Zähler gar nicht im Gebäude befindet, sondern am Tankwagen des Lieferanten. Aus diesem Grund empfehlen Verbraucherschützer, transportable Brennstoffe nur bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu bestellen. Sie haben dann die Gewissheit, dass die Funktionsfähigkeit und die Eichgültigkeit der Messgeräte einer strengen Überwachung durch neutrale Sachverständige unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Denn Vertrauen ist gut, aber Kontrolle kann in diesem Fall mögliche Unstimmigkeiten und juristischen Zank verhindern.

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Auf Eichgültigkeit von Energiezählern achten!

Kontroll-Lücke mit Gütezeichen ausgleichen

Auf Eichgültigkeit von Energiezählern achten!

Foto: Fotolia / RAM (No. 6005)

sup.- Der Einsatz von Energie ohne eine adäquate und effiziente Gegenleistung ist ebenso unökonomisch wie unökologisch. Klimaschonendes Energiemanagement sollte deshalb auch in kleineren Unternehmen und Gewerbebetrieben auf der Tagesordnung stehen. Dabei wird allerdings manchmal ein scheinbarer Nebenaspekt sträflich vernachlässigt: die Eichgenauigkeit sämtlicher Messgeräte, die den Energieverbrauch erfassen. Fehlerhafte Zähler können dazu führen, dass sich selbst aufwändige Effizienzmaßnahmen nicht angemessen in geringeren Energiekosten widerspiegeln. Die regelmäßige Eichung von Strom-, Gas- oder Wärmezählern ist schon deshalb unerlässlich, weil die Liefermenge dieser Art von Handelsware vom Abnehmer selbst in der Regel nicht überprüft werden kann. Ob die gesetzlich vorgeschriebene Eichung der Messgeräte noch gültig ist, lässt sich dagegen anhand einer Jahreszahl auf der amtlichen Kennzeichnung leicht feststellen.

So gilt beispielsweise für Stromzähler je nach technischer Ausführung eine Eichfrist von 16 oder acht Jahren, bei Gaszählern sind es ebenfalls acht Jahre und Warmwasser- bzw. Wärmezähler müssen bereits nach fünf Jahren neu geeicht werden. Leider bleibt für Energieverbraucher eine Kontroll-Lücke ausgerechnet bei jenen Zählern, die mit einer Eichfrist von zwei Jahren noch engmaschiger überwacht werden: Mineralölzähler, die z. B. die Neubefüllung eines Heizöltanks erfassen, befinden sich nämlich nicht im Keller oder Technik-Raum des Kunden, sondern am Lieferfahrzeug des Händlers. In diesem Fall ist ein Check der Eichgültigkeit also erst möglich, wenn das Fahrzeug zur Tankbefüllung vor Ort ist. Transportable Brennstoffe sollten deshalb bei einem Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gekauft werden. Bei Anbietern mit diesem Qualitätsprädikat wird die uneingeschränkte Einsatz- und Funktionsfähigkeit der Messvorrichtungen laufend überwacht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Gutachter, die bei ihren unangemeldeten Besuchen die Zuverlässigkeit der Händler nach strengen Prüfbestimmungen kontrollieren, würden Lieferungen mit ungeeichten Zählern bereits im Vorfeld unterbinden.

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Verbraucherschutz bei den „warmen Betriebskosten“

RAL-Gütezeichen gegen unbemerkte Preiszuschläge

Verbraucherschutz bei den "warmen Betriebskosten"

Foto: Fotolia / hans12 (No. 5998)

sup.- Mit welchen Nebenkosten müssen wir rechnen? Das wird bei der Wohnungssuche immer häufiger zu einem entscheidenden Kriterium. Ob der Preis für ein Objekt tatsächlich dessen Größe und Lage, dem Schnitt und der Ausstattung angemessen ist, hängt auch von der so genannten „zweiten Miete“ ab. Für Leistungen wie z. B. Müllbeseitigung, Straßenreinigung, Gartenpflege oder Aufzug zahlen Mieter in Deutschland durchschnittlich 2,17 Euro pro Monat und Quadratmeter. Das ist ein Ergebnis des Betriebskostenspiegels, den der Deutsche Mieterbund (DMB) seit Jahren aus einer repräsentativen Anzahl von Kostenabrechnungen ermittelt. Danach sind die so genannten „warmen Betriebskosten“, die für Heizung und Warmwasserbereitung fällig werden, regelmäßig die größten Posten unter diesen zusätzlichen Ausgaben. Obwohl der aktuellen Berechnung des DMB vergleichsweise niedrige Energiepreise zugrunde lagen, entfällt mit durchschnittlich 1,07 Euro rund die Hälfte aller gezahlten Betriebskosten allein auf den Wärmebereich.

Allerdings sollte dieser Mittelwert nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gerade in dem Kostensegment Heizung und Warmwasser auch die größte Bandbreite gibt: Während in manchen Wohnungen dafür monatlich rund zwei Euro pro qm ausgegeben werden, kommen die Mieter anderswo mit 73 Cent aus. Das liegt nach Angaben des Mieterbundes an klimatischen Einflüssen, am energetischen Zustand der Wohnungen sowie natürlich auch an den eingesetzten Brennstoffen und den Preisen der Versorgungsunternehmen. Leider ist nur ein Teil dieser Kostenfaktoren von den Mietern bzw. von den Hausbesitzern beeinflussbar. Umso wichtiger ist es, zumindest die vermeidbaren Kosten zu identifizieren und nach Möglichkeit zu umgehen. Diese Chance bietet sich bei dem Brennstoff Heizöl durch ein praktisches Verbraucherschutzinstrument: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt nicht nur die überwachte und bestätigte Preistransparenz des Lieferanten, sondern auch die regelmäßige Kontrolle aller Zähleranlagen an den Tankwagen für die Kundenbelieferung. Diese externen Prüfungen dienen der Absicherung vor fehlerhaften Mengenmessungen oder Abrechnungen, die vom Verbraucher gar nicht erkannt werden, die aber die Brennstoffkosten in die Höhe treiben können (www.guetezeichen-energiehandel.de). So ist die konsequente Nutzung des Gütezeichens bei der Anbieterauswahl eine effektive Methode, mit der Eigentümer ihre eigenen Betriebskosten bzw. die ihrer Mieter vor unbemerkten Zuschlägen schützen.

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Bei Heizöl-Lieferung auf Messgenauigkeit achten

Gütezeichen dokumentiert überprüfte Eichgültigkeit

sup.- Wenn Waren nach Länge, Gewicht oder Volumen abgerechnet werden, können kleinste Messabweichungen den Preis beeinflussen. Exaktes Messen ist deshalb umso wichtiger, je kostenintensiver der Einkauf ist. Das betrifft nicht zuletzt Energielieferungen für Wohngebäude, die exakt funktionierende Gas-, Wärme- oder Stromzähler erfordern. Von deren Eichgültigkeit kann sich jeder Verbraucher mit einem Blick auf den amtlichen Stempel überzeugen. Wird der Brennstoff jedoch wie z. B. bei Heizöl per Tankwagen geliefert, befinden sich Zähler und Eichstempel am Fahrzeug. Damit geeichte Messgenauigkeit auch in diesen Fällen ein überprüfbares Qualitätskriterium bleibt, sollten transportable Energien bei einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bestellt werden. Die Kontrolle von Eichung und Funktionsfähigkeit der Zähleranlagen übernehmen dann stellvertretend für den Kunden fachkundige Profis: Nur wenn diese Gutachter bei ihren kontinuierlichen Überwachungen von Lieferzuverlässigkeit und Abgabetechnik keine Beanstandungen haben, darf ein Brennstoff-Lieferant das Gütezeichen führen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Wärmenebenkosten oft unzulänglich berechnet

Auch im Eigenheim Messfehler beim Energieeinkauf

Wärmenebenkosten oft unzulänglich berechnet

Foto: Fotolia / Tobias Kaltenbach (No. 5991)

sup.- Bei der Nebenkostenabrechnung in Wohngebäuden gibt es zahlreiche Fehlerquellen: Manchmal wird der Verteilerschlüssel zwischen den Mietparteien falsch angewendet oder es liegen ungenaue Angaben zur Wohnfläche vor. Auch bei einem Mieterwechsel oder bei vorübergehend leerstehenden Wohnungen kann es zu unzulässigen Umlagen kommen. Nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes ist jede zweite Abrechnung der Betriebskosten falsch, unvollständig oder nicht nachvollziehbar. So wird verständlich, dass die Wohnnebenkosten bei den Rechtsberatungsstellen in Deutschland regelmäßig das Thema Nummer eins sind. Vor allem die Aufteilung der Energiekosten für Heizung und warmes Wasser gibt immer wieder Anlass zum Streit mit Nachbarn oder Vermietern und landet nicht selten vor Gericht. Und dort geht es dann vielfach um beträchtliche Summen: Laut dem aktuellem „Heizspiegel für Deutschland“, der jährlich im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt wird, haben allein Raumwärme und Warmwasser am Energieverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts einen gemeinsamen Anteil von rund 80 Prozent. Eine falsch berechnete Kostenumlage kann deshalb erhebliche Auswirkungen auf das jeweilige Haushaltsbudget haben.

Auch Eigenheimbesitzer, deren Wärmebrennstoff beispielsweise in einem individuellen Heizöl- oder Flüssiggastank lagert, sind nicht automatisch vor diesen Risiken geschützt. Die Fehlerquellen für ungerechtfertigte Wärmenebenkosten lauern hier nicht beim Verteilerschlüssel, sondern bereits beim Einkauf der Energie: Eine Differenz zwischen der Rechnung für die Tankbefüllung und der tatsächlichen Liefermenge kann die Heizkosten in die Höhe treiben, ohne dass der Verbraucher diesen Zusammenhang überhaupt erkennt. Ob der Grund für die Abweichung in unzulänglicher Zählertechnik am Tankwagen oder in einer Fehlbedienung durch das Lieferpersonal liegt, spielt dann letztlich keine Rolle. Der Verbraucher könnte in beiden Fällen für nicht gelieferten Brennstoff zur Kasse gebeten werden. Um eine einwandfreie Lieferqualität mit korrekter Rechnungsstellung abzusichern, sollten die Kunden deshalb vor einer Neubefüllung des Tanks den Lieferanten nach dem RAL-Gütezeichen Energiehandel fragen. Dieses Prädikat wird nur verliehen, wenn Mitarbeiterqualifikation, Fuhrparktechnik und die Lieferstandards des Händlers strengen Prüfbestimmungen gerecht werden (www.guetezeichen-energiehandel.de). Zur neutral überwachten Lieferzuverlässigkeit gehört auch die Produktgüte: Die chemische Zusammensetzung der Brennstoffe muss stets der Bestellung und natürlich auch der Abrechnung entsprechen, damit nicht eine mindere Warenqualität ebenfalls für unbemerkte Kostensteigerungen sorgt.

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Energielieferungen ohne Preisverzerrung

Gütezeichen belegt überwachte Mengenerfassung

Energielieferungen ohne Preisverzerrung

Foto: Fotolia / VRD (No. 5989)

sup.- Für die Qualität der Heizungs- oder Prozesswärmeerzeugung ist es unerheblich, ob als Brennstoff Erdgas aus dem allgemeinen Versorgungsnetz oder Heizöl aus dem Tank genutzt wird. Für beide Energieträger steht heute jeweils moderne Wärmetechnik zur Verfügung, die höchste Effizienz beim täglichen Einsatz sowie eine komfortable Handhabung gewährleistet. In Verwaltungs-, Industrie- oder Gewerbebauten hat ebenso wie in Wohngebäuden der technische Stand der Wärmeerzeuger wesentlich größeren Einfluss auf die Betriebskosten als die Art des Energieträgers. Ein entscheidender Unterschied für die Nutzer der verschiedenen Wärme-Brennstoffe besteht trotzdem: Die Messgeräte für die Mengenerfassung der Energieversorgung befinden sich bei Heizölverbrauchern nicht auf dem Werksgelände bzw. im Keller eines Betriebsgebäudes, sondern am Fahrzeug des Lieferanten. Dadurch gibt es nur ein kleines Zeitfenster während der Tankbefüllung, in dem der Kunde einen kritischen Blick auf die Zähleranlagen, Schaugläser und Eichstempel der Tankwagen-Technik werfen kann. Und was sich im Inneren dieser Apparatur an möglichen Fehlerquellen verbirgt, entzieht sich komplett jeder Überprüfung.

Diese eingeschränkten Kontrollmöglichkeiten bedeuten aber nicht, dass ein Heizöl-Käufer mögliche Preisnachteile durch Abrechnungsfehler als unabwendbares Schicksal akzeptieren muss. Auch wenn es in den meisten Fällen nicht möglich ist, die Übereinstimmung von Tankinhalt und Lieferbeleg nachträglich zu verifizieren, so kann bereits im Vorfeld des Brennstoff-Einkaufs eine wirksame Schutzmaßnahme gegen Preisverzerrungen ergriffen werden. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel, mit dem nur besonders überwachte Anbieter ausgezeichnet werden, dient der qualitativen Absicherung des gesamten Liefervorgangs. Es belegt eine engmaschige Überprüfung der Mess- und Abrechnungstandards, die in Umfang und Frequenz weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. Der regelmäßige Qualitäts-Check der Händler wird von externen Sachverständigen vorgenommen. Sie sind dabei einem strengen Prüfprogramm verpflichtet, das keine Spielräume für ungültige Zähler-Eichungen oder für Manipulationen der Abgabetechnik zulässt. Nähere Informationen zu den Prüfbestimmungen sowie eine Auflistung aller Energiehändler mit dem RAL-Gütezeichen gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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Wärmekosten sind keine unveränderliche Größe

Messabweichungen bei der Heizöllieferung vermeiden!

sup.- Der größte Kostenfaktor bei den Konsumausgaben ist das Wohnen. Miete, Energie und Wohnungsinstandhaltung erfordern nach Angaben des Statistischen Bundesamtes deutlich mehr Geld als jedes andere Ausgabensegment im Privathaushalt – einschließlich Mobilität, Ernährung und Bekleidung. Aber auch die Wohnkosten sind keine unveränderliche Größe, weil sie als wesentlichen Anteil alle Ausgaben für die Wärmeerzeugung umfassen. Und hier gibt es neben einem möglichst bewussten Umgang mit Energie auch noch weitere mögliche Kostenbremsen, die in vielen Wohngebäuden ungenutzt bleiben. So empfehlen Verbraucherschützer, beim Einkauf von Wärmebrennstoffen wie z. B. Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel zu achten. Dann unterliegen die Lieferanten einer Überwachung, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Sie müssen unter anderem kontinuierlich unter Beweis stellen, dass die Zähleranlagen an ihren Tankwagen einwandfrei funktionieren und die Liefermenge mit der Abrechnung übereinstimmt. Unnötige Heizkosten durch Messabweichungen lassen sich so vermeiden.

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Wie Heizölkunden die Lieferung kontrollieren können

Schutz vor defekten oder manipulierten Messgeräten

Wie Heizölkunden die Lieferung kontrollieren können

Foto: Fotolia / Alex (No. 5982)

sup.- Die Höhe der Haushalts-Nebenkosten für Wärme hängt nicht nur von den Brennstoffpreisen und dem individuellen Energieverbrauch ab. Ebenso wichtig ist es, ob die Heizkosten auch wirklich dem Verbrauch entsprechen. Zumindest dort, wo die Wärmeenergie per Tankwagen angeliefert wird, können mehrere Fehlerquellen dieses Verhältnis beeinflussen und zu Preisverzerrungen führen. So fallen die Ausgaben für Heizungswärme und warmes Wasser zu hoch aus, wenn bei der Heizöl-Lieferung weniger in den Tank gefüllt als anschließend berechnet wird. Leider gibt es für den privaten Heizölverbraucher praktisch keine Chance, diese Liefergenauigkeit mit eigenen Mitteln zu überprüfen. Er kann natürlich die Eichstempel am Tankwagen kontrollieren, während der Ölabgabe die Zähleranzeige im Auge behalten und dann den Endstand mit den Lieferscheinangaben vergleichen. Aber auch diese Vorsichtsmaßnahmen können in aller Regel nicht aufdecken, ob die Messtechnik zum Erfassen der Liefermenge möglicherweise defekt ist und deshalb falsche Zahlen liefert. Und falls die Abgabe- und Zählervorrichtungen sogar bewusst manipuliert wurden, bleibt das bei einer oberflächlichen Sichtkontrolle ebenfalls im Verborgenen.

Der Heizöl-Kunde muss sich also sowohl vor unzulänglicher Technik am Tankwagen als auch vor schwarzen Schafen unter den Händlern schützen. Zwei komplexe Aufgaben, für die es aber ein wirkungsvolles Verbraucherschutz-Instrument gibt: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel darf nur von Brennstoff-Anbietern geführt werden, die sich freiwillig einer externen Überwachung durch unabhängige Gutachter unterziehen. Verbraucher bekommen auf diese Weise verlässliche Entscheidungsgrundlagen für die Wahl ihres Lieferanten. Das Gütezeichen wird vergeben, wenn die Betriebsabläufe und Sicherheitsstandards, die Preistransparenz, Beratungsqualität und nicht zuletzt die gesamte Liefertechnik den strengen Prüfbestimmungen gerecht werden. Manipulationen an den Fahrzeugen lassen sich bei den unangemeldeten Kontrollen nicht verheimlichen. Eine Liste aller Energiehändler, deren Seriosität das Gütezeichen dauerhaft belegt, kann unter www.guetezeichen-energiehandel.de abgerufen werden.

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Kostenkontrolle bei Ölbrennwertheizungen

Effizienz durch Kesseltechnik und Lieferqualität

sup.- Verbrauchsarme Brennwertkessel sind heute auch bei Ölheizungen der Stand der Technik. Sie nutzen die latente Wärme in den Abgasen, um die Energieeffizienz zusätzlich zu optimieren. Der Umstieg auf Brennwerttechnik im Rahmen einer Sanierung ist meistens unkompliziert, sollte aber auch von einer Qualitätskontrolle der Öllieferungen flankiert werden. Denn bei einem Wärmekonzept, das die Energieverwertung bis an die technologischen Grenzen ausreizt, wären verdeckte Heizkostenzuschläge durch fehlerhafte Messgeräte an den Lieferfahrzeugen äußerst ärgerlich. Wer es mit der Kostenkontrolle wirklich ernst meint, sollte deshalb nicht nur bei der Heiztechnik, sondern auch bei seinem Brennstoffhändler auf Qualität setzen. Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel garantieren regelmäßig kontrollierte Zähleranlagen sowie eine externe Überwachung der Betriebsabläufe und Abrechnungsmodalitäten (www.guetezeichen-energiehandel.de). Ob die Produktgüte des angebotenen Heizöls mit den technischen Erfordernissen eines Brennwertkessels kompatibel ist, wird bei den unangemeldeten Kontrollen ebenfalls geprüft.

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