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Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

Malte Rollwage bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf „Personaldienstleistungskaufmann“

IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

IHK-Bestenehrung in Berlin: Top-Azubi Malte Rollwage und Jana Strauß von Randstad.

Für Malte Rollwage war es so etwas wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Der 23-Jährige hat bei Randstad in Hildesheim eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann absolviert und im Juni 2016 erfolgreich beendet – und das als bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf in ganz Deutschland. Bei der IHK-Bestenehrung in Berlin wurde er für diese besondere Leistung ausgezeichnet. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und die Vorsitzende des DIHK-Bildungsausschusses, Carola Schaar, überreichten den 219 Top-Azubis des Jahrgangs 2016 für die überragenden Leistungen, die sie und ihre Ausbildungsbetriebe gezeigt haben, Urkunden und Pokale. Die Festrede hielt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Per Post kam die Nachricht über die Ehrung der deutschen Industrie und Handelskammer. „Ich war total überrascht. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt zwar schon, dass ich Landesbester bin, aber Bundesbester, das ist noch einmal eine andere Hausnummer“, freut sich Malte Rollwage. Mit ihm auf der Preisverleihung war auch Jana Strauß, Leiterin der Randstad Niederlassung in Hildesheim. „Ich bin sehr stolz auf Malte. Es war eine tolle Zusammenarbeit mit ihm. Wir bilden regelmäßig Azubis aus. Die Ehrung in Berlin macht uns sehr stolz und bestätigt uns in unserem Ausbildungsplan“, so Jana Strauß.

Unterschiedliche Berufsgruppen und Branchen kennenlernen
Die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann dauert drei Jahre. „Am Anfang hatte ich wenig Vorstellung davon, was mich erwartet. Deshalb habe ich noch vor der Ausbildung ein Praktikum bei Randstad in Hildesheim gemacht. Ich habe dann schnell, gemerkt, dass mir die Arbeit mit den unterschiedlichen Berufsgruppen und Branchen sehr viel Spaß macht. Genauso wie der Matchingprozess, also Bewerber und Unternehmen passgenau zusammenzuführen“, so Malte Rollwage.

Junger Ausbildungsberuf
Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau ist ein noch recht junger Ausbildungsberuf, der im August 2008 ins Leben gerufen wurde. Bei Randstad findet der praktische Teil der Ausbildung in einer unserer bundesweiten Niederlassungen statt. Die Auszubildenden werden aktiv in die Geschäftsfelder Personalrekrutierung, Personalbetreuung und Personaldisposition eingearbeitet und lernen alle Abläufe und Tätigkeiten einer Niederlassung kennen. Ausbildungsinhalte sind zum Beispiel Personalgewinnung, Personalauswahl und Personaleinstellung. Mitarbeiterbetreuung sowie kaufmännische Steuerung und Kontrolle.

Seit Herbst studiert Malte Rollwage Wirtschaftswissenschaften in Hannover. „Ich möchte meine Kenntnisse vertiefen und mich auf den Bereich Personal spezialisieren. Die Ausbildung war dafür ein sehr guter Grundstein. Vieles, was wir im ersten Semester durchnehmen, kenne ich bereits“, so Malte Rollwage.

Mehr Infos zur Ausbildung bei Randstad gibt es unter www.randstad.de/karriere-bei-randstad.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Randstad im Dow Jones Sustainability Index gelistet

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden

Randstad im Dow Jones Sustainability Index gelistet

Die Randstad Holding nv ist im Dow Jones Sustainability Index gelistet. (Bildquelle: Dow Jones)

Randstad gehört zu den nachhaltigsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Die Randstad Holding nv ist erneut im Dow Jones Sustainability Index (DJSI), dem führenden Nachhaltigkeits-Index der Welt, gelistet. Darüber hinaus sind der Personaldienstleister und nur ein weiteres Unternehmen die einzigen, die zusätzlich im DJSI Europe aufgeführt sind.

Der DJSI gilt als einer der weltweit wichtigsten Benchmarks und prominentestes Gütesiegel für die Nachhaltigkeitsleistung führender Unternehmen. Die Schweizer Rating Agentur RobecoSAM analysiert jedes Jahr im Auftrag der S&P Dow Jones Indices die wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung der 2.500 größten börsennotierten Unternehmen weltweit.

Talente gezielt unterstützen und fördern
„Nachhaltigkeit hat bei Randstad weltweit einen sehr hohen Stellenwert. Das gilt nicht nur für unsere interne Unternehmenskultur, sondern auch für unsere aktive Gestaltung des Arbeitsmarkts. Unser Ziel ist es, die Beschäftigungsfähigkeit eines jedes Einzelnen langfristig zu erhalten und Talente gezielt zu fördern, immer unter Berücksichtigung der Interessen unserer Stakeholder. Die erneute Listung im Dow Jones Sustainability Index ist eine großartige Bestätigung für unsere Arbeit“, so Jacques van den Broek, CEO der Randstad Holding.

Auch für Randstad Deutschland ist das Thema Nachhaltigkeit ein Grundpfeiler in der täglichen Arbeit mit Menschen. „Dass wir erneut im DJSI gelistet sind, zeigt einmal mehr, dass sich Wirtschaftlichkeit und verantwortungsvolles Handeln sehr gut verbinden lassen. Als führender Personaldienstleister in Deutschland sehen wir uns in einer aktiven Verantwortung für die Gestaltung der Arbeitswelt von heute und morgen. Wir sind ein Unternehmen, das sich durch Vielfalt auszeichnet. Die Förderung von unterschiedlichen Talenten quer über alle Altersstufen, Qualifikationsebenen, kulturellen Hintergründe, Lebens- und Berufserfahrungen hinweg ist der beste Weg für ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum“, so Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Immer mehr Männer fühlen sich im Job diskriminiert

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz

Immer mehr Männer fühlen sich im Job diskriminiert

Mehr Männer als Frauen fühlen sich in Deutschland im Job diskriminiert.

Das Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz war bisher immer weiblich besetzt. Zahlreiche Umfragen und Studien dazu ergaben, Frauen verdienen im Durchschnitt schlechter als Männer und sind in vielen Führungsetagen noch immer unterrepräsentiert. Die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: Inzwischen werden genauso viele Männer wie Frauen im Job benachteiligt. Ein Trend, der sich auch in anderen Teilen Europas beobachten lässt.

Im Rahmen der Online-Umfrage geben 20 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland an, dass sie aufgrund ihres Geschlechts am Arbeitsplatz schon einmal diskriminiert wurden. Zum Vergleich: Bei den Arbeitnehmerinnen sind es 19 Prozent. „Die Gründe für diese Entwicklung können ganz unterschiedlicher Natur sein. Aufgrund der Diskussionen um die Frauenquote bangen wohl einige Männer um ihre Karrierechancen. Zudem wird es immer noch nicht in jedem Unternehmen als selbstverständlich gesehen, dass Väter Elternzeit nehmen“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland kritisieren Männer Diskriminierungen im Unternehmen. In den Niederlanden fühlen sich zum Beispiel 18 Prozent der Männer benachteiligt, während es bei den Frauen 12 Prozent sind. Und sogar in Südeuropa, wo vielerorts in den Familien noch die klassische Rollenverteilung vorherrscht, sehen sich zunehmend Arbeitnehmer gegenüber ihren Kolleginnen schlechter gestellt. In Spanien geben 23 Prozent der männlichen Befragten an, dass sie schon einmal Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt haben, bei den Umfrage-Teilnehmerinnen sind es nur 20 Prozent. Trauriger Spitzenreiter ist Italien: Dort fühlen sich sogar 25 Prozent der Männer im Job benachteiligt – aber auch noch 27 Prozent der Frauen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Wenn Eltern zu Azubis werden

Ausbildung in Teilzeit

Wenn Eltern zu Azubis werden

txn-a. (Bildquelle: randstad/fotolia)

txn-a. In Zeiten des Arbeitskräftemangels sollten Unternehmen neue Wege gehen und mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nehmen. Dazu gehört auch die Ausbildung junger Mütter und Väter in Teilzeit. Wie das geht? Ganz einfach: Die Auszubildenden sind einige Stunden weniger im Betrieb und kommen neben der Berufsschule ihren Familienpflichten nach. Gesetzlich verankert wurde diese Form der Ausbildung im Jahr 2005 in § 8 des Berufsbildungsgesetzes.

„Ich brauchte eine abgeschlossene Ausbildung. Ich wollte mich nicht weiter mit Minijobs durchhangeln. Schließlich trage ich Verantwortung für mein Kind und habe eine Vorbildfunktion“, fasst Marlies Knut ihre Motivation für den Start einer Ausbildung in Teilzeit zusammen. „Heute bin ich bereits im zweiten Lehrjahr zur Bürokauffrau. Dafür musste ich mich im Bewerbungsverfahren durchsetzen, die Berufsschule überzeugen, die Finanzierung regeln und – wie alle anderen Mütter auch – eine gute Betreuung für meine Tochter sichern. Aber es hat sich gelohnt: Die Ausbildung in Teilzeit ist eine einmalige Chance für mich!“

Dennoch ist diese Form der Ausbildung in Deutschland innerhalb des dualen Systems – Praxis im Betrieb und Theorie in der Fachschule – derzeit noch eine Randerscheinung: Laut Berufsbildungsstatistik sind lediglich 0,2 Prozent unter den insgesamt 565.824 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2011 als Teilzeitverträge gemeldet. Insgesamt durchlaufen nur 3.021 Auszubildende eine duale Ausbildung nach diesem Modell. Das ist bedauerlich, denn neben den individuellen Vorteilen für die Auszubildenden profitieren auch Betriebe erheblich.

„Jeder, der zu Hause Kinder oder Angehörige versorgt, bringt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und gute Organisationskompetenzen mit. Dies sollten Betriebe für sich nutzen“, stellt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad fest. „Wer morgen motivierte Fachkräfte in seinem Betrieb beschäftigen möchte, muss bereits heute ihr ungenutztes Ausbildungspotenzial erschließen“.

Erster Schritt ist immer die kompetente und umfassende Beratung potenzieller Bewerberinnen und Bewerber durch Jobcenter, Familienkassen, Jugendämter, Kammern und Beratungsstellen. Hier geht es darum, die Hürden der Antragstellung effektiv und individuell passend zu überwinden und so den Weg frei zu machen für eine erfolgreiche Ausbildung, von der alle Beteiligten profitieren.

Bildunterschrift:
Von flexiblen Ausbildungszeiten profitieren nicht nur junge Mütter und Familien: Unternehmen können so auch zukünftiges Fachkräftepotenzial erschließen, das ansonsten wahrscheinlich ungenutzt bliebe.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Randstad Arbeitsbarometer: Immer erreichbar für den Chef in den Ferien?

Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen innerhalb Europas ein Nord-Süd-Gefälle

Randstad Arbeitsbarometer: Immer erreichbar für den Chef in den Ferien?

Im Urlaub für den Chef erreichbar sein? Damit beschäftigt sich das Randstad Arbeitsbarometer.

30 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland müssen auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Im europäischen Vergleich belegen die in Deutschland Beschäftigten damit im Ranking aber einen der hinteren Plätze. Im Süden Europas sieht es nämlich ganz anders aus. Dort ist Schluss mit Dolce Vita – zumindest im Arbeitsleben. Eine Sendepause vom Job gibt es im Urlaub für die Mehrheit der Befragten nicht.

Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen Nord-Süd-Gefälle
Mit dem Handy und Laptop an den Strand: Für viele Arbeitnehmer in Südeuropa scheint das die „nüchterne“ Urlaubs-Realität zu sein. 56 Prozent der Befragten in Portugal geben an, dass von ihnen seitens der Arbeitgeber erwartet wird, in den Ferien erreichbar zu sein. In Italien sind es 55, in Griechenland 53 und in Spanien immerhin noch 50 Prozent. Besser haben es da die Beschäftigten in Nordeuropa. Die Mehrheit der Arbeitnehmer kann während der schönsten Tage des Jahres ihren Job einfach Job sein lassen. In den Niederlanden müssen beispielsweise nur 24 Prozent für ihren Arbeitgeber telefonisch oder per Mail verfügbar sein, in Dänemark sind es sogar nur 19 Prozent.

„In Nordeuropa scheint das Thema ,Work-Life-Balance“ mehr Gewicht zu haben. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie daran gerade in Zeiten von Fachkräfteengpässen nicht mehr vorbeikommen. Es ist ein ganz entscheidender Aspekt für die Mitarbeiterbindung und für die Attraktivität als Arbeitgeber“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Obwohl die Beschäftigten in Südeuropa für den Chef erreichbar sein müssen, verspürt die Mehrheit aber nicht den Druck, sich auch im Urlaub ständig über berufliche Angelegenheiten auf dem Laufenden zu halten. So wird aus dem Urlaub doch noch Erholung.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Religionskompendium für ein respektvolles Miteinander

Vielfalt im Unternehmen fördern: Randstad beteiligt sich am Diversity Day am 9. Juni 2015

Religionskompendium für ein respektvolles Miteinander

Randstad hat ein Religionskompendium erstellt, um die Mitarbeiter für Diversity zu sensibilisieren.

Die Globalisierung bringt es mit sich, dass die Welt immer näher zusammenrückt. Das bedeutet auch, dass in Unternehmen zunehmend Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern zusammen arbeiten, die die verschiedensten kulturellen und religiösen Wurzeln haben. Dieser Vielfalt im Arbeitsalltag gerecht zu werden, stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Diversity-Management wird für Arbeitgeber immer wichtiger. Der Personaldienstleister Randstad, der eine Vielzahl an Menschen aus unterschiedlichen Nationen beschäftigt, hat für das Thema ein eigenes Diversity-Council ins Leben gerufen. Die Mitglieder haben jetzt ein Religionskompendium erstellt, das die fünf großen Weltreligionen und deren wichtigste Feiertage vorstellt. Damit soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie die Religionspraxis der einzelnen Glaubensgruppen aussieht, um ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld voranzutreiben. Rund 14 Prozent der Zeitarbeitnehmer bei Randstad haben einen Migrationshintergrund und gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an.

Der Diversity Day ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem Unternehmen und Institutionen den Vielfaltsgedanken in den Fokus rücken. Er wird von der Unternehmensinitiative Charta der Vielfalt veranstaltet, die Randstad unterschrieben hat. „Ein respektvolles und vorurteilsfreies Miteinander ist für uns integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Die Verschiedenheit unserer Mitarbeiter – intern wie im Kundeneinsatz – hat für uns eine wichtige Bedeutung. Sie ist Bereicherung, Motivation, Potenzial und Herausforderung zugleich“, so Heide Franken, Geschäftsführerin Corporate & Social Affairs bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister nimmt den Diversity Day am 9. Juni 2015 zum Anlass, um das Religionskompendium im Unternehmen zu verteilen.

Interkultureller Kalender mit den wichtigsten Festtagen
„Christliche Feiertage sind uns bekannt, da die meisten von ihnen gesetzlich geschützt und damit arbeitsfrei sind. Für andere Religionsgruppen ist das nicht der Fall. Für Mitarbeiter, die ihren Glauben aktiv leben, haben diese Fest-und Feiertage aber eine besondere Bedeutung“, so Heide Franken. „Mit der Broschüre wollen wir für das Thema sensibilisieren. Außerdem möchten wir den Kollegen in den Niederlassungen, die jeden Tag mit Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu tun haben, auch praktische Infos für den Arbeitsalltag an die Hand geben.“ Zusätzlich zum Kompendium wurde ein interkultureller Kalender erstellt, in dem die wichtigsten Festtage der Religionen notiert sind und der für die internen Mitarbeiter jederzeit online abrufbar ist. Die Feiertage können dann beispielsweise bereits im Rahmen der Urlaubsplanung berücksichtigt werden.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Deutschlands Arbeitnehmer arbeiten länger und sorgen vor

Das Randstad Arbeitsbarometer Q1/2015 beschäftigt sich mit den Themen Rente und Altersvorsorge

Deutschlands Arbeitnehmer arbeiten länger und sorgen vor

Deutschlands Arbeitnehmer gehen davon aus, dass sie länger arbeiten und vorsorgen müssen.

Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden. Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Zusätzlich verlassen sich die Beschäftigten nicht nur auf den Arbeitgeber und den Staat, sondern sorgen auch privat für ihr Auskommen im Ruhestand vor.

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich auf dem Deutschen Seniorentag in Hamburg für eine Berufskarriere bis in den Lebensabend hinein ausgesprochen, wenn die Arbeitnehmer das wollen.
Angesichts von Fachkräfteengpässen und des demographischen Wandels wird schon lange die Debatte geführt, wie lange Arbeitnehmer arbeiten sollten, bis sie in Rente gehen dürfen. Das gesetzliche Rentenalter von 65 Jahren will die Bundesregierung in den nächsten Jahren schrittweise anheben. Schon jetzt glauben 75 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, dass sie länger arbeiten werden.

Altersvorsorge: Selbst in der Verantwortung
Gleichzeitig steigt auch die Lebenserwartung der Menschen, was trotz längerer Erwerbstätigkeit auch eine längere Rentenphase nach sich ziehen wird. Deutschlands Arbeitnehmer sorgen deshalb auch privat vor. 72 Prozent sagen, dass es in ihrer Verantwortung liegt, für die eigene Altersvorsorge zu sparen und nicht in der des Arbeitgebers. Im europäischen Vergleich nehmen die Befragten damit einen der Spitzenplätze ein. In Österreich, Frankreich und Dänemark sehen sich über 60 Prozent der Beschäftigten in der Pflicht, selbst etwas für den Ruhestand zurückzulegen. In Holland und Griechenland teilen nur 45 Prozent der Arbeitnehmer diese Ansicht, in Ungarn sogar nur 34 Prozent. „Eine Erklärung für die unterschiedlichen Ergebnisse im Bereich der Altersvorsorge sind die verschiedenen Rentenmodelle in den jeweiligen Ländern, die jeweils auf verschiedenen Säulen basieren“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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