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Warum wechseln die Deutschen den Job?

Neue Studie untersucht Flexibilität des Arbeitsmarktes

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie. 16% der Befragten haben den Arbeitgeber im letzten Jahr gewechselt und 23% planen, dies im kommenden Jahr zu tun. Etwa die Hälfte von ihnen gibt das Gehalt als Grund an, aber für zahlreiche Arbeitnehmer stehen andere Faktoren im Vordergrund.

Die Ergebnisse der aktuellen Studie Randstad Employer Brand Research zeigen eine ungebrochen hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und identifizieren fünf Hauptbeweggründe, aus denen Arbeitnehmer sich für einen Wechsel des Arbeitgebers entscheiden.

Beinahe die Hälfte wechselt aus finanziellen Gründen
Bezahlung ist der wichtigste Faktor – aber nicht der einzige. 49% der Arbeitnehmer, die das Unternehmen im vergangenen Jahr gewechselt haben oder im kommenden Jahr wechseln wollen, geben eine zu geringe Vergütung als Grund dafür an. „Für Arbeitgeber, die Talente halten wollen, ist das von Vorteil, denn die Gehaltsstruktur lässt sich leichter verändern als die Stellenbeschreibung. Sie kann schnell und transparent angepasst werden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Anerkennung ist wichtig, um Talente zu halten
Die Randstad Studie hebt außerdem die Bedeutung von beruflicher Anerkennung und Aufstiegschancen hervor: 38% der Befragten gaben an, aus Mangel an Anerkennung den Arbeitgeber gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. Petra Timm sieht hier vor allem die Führungskräfte in der Verantwortung: „Anerkennung ist einer der wichtigsten Motivationsfaktoren im Beruf. Hier müssen manche Chefs zulegen. Auch Loben kann man lernen.“

Fehlende Karriereaussichten sind ein Wechselgrund
„Fehlende Karrierechancen“ sind für 32% ein Grund zum Wechsel. „Nicht jeder Job führt automatisch auf der Karriereleiter nach oben, und nicht jeder Arbeitnehmer ist für Führungsaufgaben qualifiziert“, so Petra Timm, „aber jeder Arbeitnehmer kann selbstverständlich erwarten, dass sein Arbeitgeber seine Arbeit angemessen würdigt und mit ihm offen und transparent persönliche Weiterentwicklung und Karrierechancen bespricht.“

Beinahe ein Drittel wechselt aus Unterforderung
31% der befragten Arbeitnehmer gibt Unterforderung als Grund für den Wechsel des Arbeitsplatzes an. Chronische Unterforderung, auch „Bore-Out“ genannt, wird von Arbeitsexperten zunehmend als Problem erkannt: Unterforderung am Arbeitsplatz hat ebenso drastische medizinische Folgen wie Überforderung, sie kann zu physischen und psychischen Effekten wie Haltungsschäden und Depressionen führen. Arbeitnehmer, die sich unterfordert fühlen, finden auf dem aktuellen Arbeitsmarkt leicht anspruchsvollere Tätigkeiten.

Work-Life-Balance noch für 21% entscheidend
Nicht nur Unterforderung, auch Überforderung macht Arbeitgeber unattraktiv: Die Work-Life-Balance, beziehungsweise deren Nichteinhaltung, ist für 21% ein Grund zum Arbeitsplatzwechsel. Arbeitgeber sollten also darauf achten, das Anforderungsprofil von Stellen sorgfältig zuzuschneiden, um diese angemessen zu belasten – oder die Arbeitnehmer in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes stärker mit einzubeziehen, beispielsweise über flexible Arbeitszeitmodelle wie die Vertrauensarbeitszeit.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Die vorgestellten Daten stammen aus der Studie Randstad Employer Brand Research, die jedes Jahr in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. Für den Länderreport Deutschland wurden über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Warum wechseln die Deutschen den Job?

Jobwechsel ist nicht nur eine Frage des Geldes

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie. 16% der Befragten haben den Arbeitgeber im letzten Jahr gewechselt, 23% planen einen Jobwechsel im kommenden Jahr. Etwa die Hälfte von ihnen gibt das Gehalt als Grund an, aber für zahlreiche Arbeitnehmer stehen andere Faktoren im Vordergrund. Die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research zeigt eine ungebrochen hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und identifiziert fünf Hauptbeweggründe für den Jobwechsel.

Beinahe die Hälfte wechselt aus finanziellen Gründen

Bezahlung ist der wichtigste Faktor – aber nicht der einzige. 49% der Arbeitnehmer geben eine zu geringe Vergütung als Grund an, das Unternehmen gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. „Für Arbeitgeber, die Talente halten wollen, ist das von Vorteil, denn die Gehaltsstruktur lässt sich leichter verändern als die Stellenbeschreibung. Sie kann schnell und transparent angepasst werden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Anerkennung ist wichtig, um Talente zu halten

Die Randstad Studie hebt außerdem die Bedeutung von beruflicher Anerkennung und Aufstiegschancen hervor: 38% der Befragten gaben an, aus Mangel an Anerkennung den Arbeitgeber gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. Petra Timm sieht hier vor allem die Führungskräfte in der Verantwortung: „Anerkennung ist einer der wichtigsten Motivationsfaktoren im Beruf. Hier müssen manche Chefs zulegen. Auch Loben kann man lernen.“

Fehlende Karriereaussichten sind ein Wechselgrund

„Fehlende Karrierechancen“ sind für 32% ein Grund zum Jobwechsel. „Nicht jeder Job führt automatisch auf der Karriereleiter nach oben, und nicht jeder Arbeitnehmer ist für Führungsaufgaben qualifiziert“, so Petra Timm, „aber jeder Arbeitnehmer kann selbstverständlich erwarten, dass sein Arbeitgeber seine Arbeit angemessen würdigt und mit ihm offen und transparent persönliche Weiterentwicklung und Karrierechancen bespricht.“

Beinahe ein Drittel wechselt aus Unterforderung

31% der befragten Arbeitnehmer gibt Unterforderung als Grund für den Wechsel des Arbeitsplatzes an. Chronische Unterforderung, auch „Bore-Out“ genannt, wird von Arbeitsexperten zunehmend als Problem erkannt: Unterforderung am Arbeitsplatz hat ebenso drastische medizinische Folgen wie Überforderung, sie kann zu physischen und psychischen Effekten wie Haltungsschäden und Depressionen führen. Arbeitnehmer, die sich unterfordert fühlen, finden auf dem aktuellen Arbeitsmarkt leicht anspruchsvollere Tätigkeiten.

Work-Life-Balance noch für 21% entscheidend

Nicht nur Unterforderung, auch Überforderung macht Arbeitgeber unattraktiv: Die Work-Life-Balance, beziehungsweise deren Nichteinhaltung, ist für 21% ein Grund zum Arbeitsplatzwechsel. Arbeitgeber sollten also darauf achten, das Anforderungsprofil von Stellen sorgfältig zuzuschneiden, um diese angemessen zu belasten – oder die Arbeitnehmer in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes stärker mit einzubeziehen, beispielsweise über flexible Arbeitszeitmodelle wie die Vertrauensarbeitszeit.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research

Die vorgestellten Daten stammen aus der Studie Randstad Employer Brand Research, die jedes Jahr in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. Für den Länderreport Deutschland wurden über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

25% der deutschen Arbeitnehmer sind in sozialen Medien mit Vorgesetzten vernetzt

Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

Deutsche Arbeitnehmer nutzen ihre persönlichen Profile immer stärker auch zur professionellen Vernetzung. Insgesamt sind 25% der Befragten bei Plattformen wie Facebook oder Instagram mit ihren Vorgesetzten befreundet. Den Spitzenwert erreicht die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen: Dort haben 48% den Chef in der Freundesliste.

Warum wollen die Arbeitnehmer in Deutschland bei Facebook mit dem Chef befreundet sein? Die einfachste Erklärung ist natürlich, dass Angestellte und Vorgesetzte wirklich Freunde sind. Aber nicht immer ist das wirklich der Fall. Auch die Karriereleiter ist ein Grund – wer einen guten Draht „nach oben“ hat, genießt im Beruf möglicherweise Vorteile.

Es gibt allerdings auch Gründe, die gegen die Facebook-Freundschaft mit dem Chef sprechen. „Viele Arbeitnehmer in Deutschland legen Wert auf eine Trennung von Privatleben und Beruf. Aber die Vernetzung in den sozialen Medien gibt Vorgesetzten Zugriff auf Dinge, die Angestellte im direkten Gespräch vielleicht nicht mitteilen würden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Die Wahrung der Privatsphäre ist ein guter Grund, sich privat nicht mit dem Vorgesetzten zu vernetzen, so Petra Timm: „Wenn ein Angestellter Berufliches und Privates strikt getrennt halten möchte, müssen Vorgesetzte das respektieren und verstehen. Ein privates Facebook-Profil ist nicht Teil der Arbeitswelt.“

Das Randstad Arbeitsbarometer zeigt allerdings auch, dass 52% der Arbeitnehmer soziale Medien nutzen, um sich mit ihren Arbeitskollegen zu vernetzen. Die Grenze zwischen Privatleben und Berufsleben ist also für viele Arbeitnehmer in Deutschland bereits heute verschwommen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei

Aktuelle Studie untersucht Altersstruktur des Arbeitens

Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei

48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 haben Schwierigkeiten in der Kommunikation am Arbeitsplatz.

Der Altersdurchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland steigt konstant an. Diese Entwicklung verändert die Kommunikation am Arbeitsplatz, wie die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: 48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 klagen über Schwierigkeiten, mit Kollegen aus anderen Altersgruppen zu kommunizieren.

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes ist heute mehr als jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland über 50 Jahre alt. Die Anzahl der Erwerbstätigen über 50 stieg seit 1991 von 8,7 Millionen auf 14,8 Millionen, die Anzahl der Arbeitnehmer unter einem Alter von 40 sank dagegen deutlich. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer untersucht die Auswirkungen dieser Veränderungen auf den Arbeitsmarkt. Dabei zeigt sich: Vor allem Jüngere haben Schwierigkeiten mit dem generationenübergreifenden Arbeiten.

Je älter die Arbeitnehmer, desto weniger Probleme: In der Altersgruppe der Arbeitnehmer über 45 Jahren sieht weniger als ein Viertel Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen Generationen. Können Ältere sich also in der Arbeitswelt besser verständlich machen? Oder nehmen jüngere und ältere Arbeitnehmer die Kommunikationssituation am Arbeitsplatz einfach unterschiedlich wahr?

„Jüngere und ältere Arbeitnehmer sprechen am Arbeitsplatz über unterschiedliche Themen“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications Randstad Deutschland. „Manchmal könnte man sogar meinen, sie sprechen unterschiedliche Sprachen: Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Influencer, mobile first – für manche ältere Arbeitnehmer sind das Bücher mit sieben Siegeln. Für jüngere Arbeitnehmer, die andere Generationen von diesen Themen überzeugen wollen, kann das frustrierend sein.“

Außerdem setzen die unterschiedlichen Generationen oftmals auch unterschiedliche Prioritäten in der Arbeitswelt. Ältere Generationen trennen Berufliches und Privates strenger. Von den für das Arbeitsbarometer befragten Arbeitnehmer über 45 Jahre geben 58% an, lieber im Büro als zu Hause zu arbeiten. Bei den Arbeitnehmern über 55 sind es sogar 65%. Jüngere Arbeitnehmer dagegen wollen sich im Büro genauso wohlfühlen wie zu Hause.

Was die einen also für ergebnisorientiert halten, ist für die anderen zu starr und wenig empathisch. Keine leichte Aufgabe, diese unterschiedlichen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen. Petra Timm von Randstad Deutschland schlägt vor, das „Was“ und das „Wie“ der Kommunikation gleichermaßen anzugehen: „Unternehmen können gezielt auf Weiterbildungen im Digitalbereich und Teambuilding-Maßnahmen im Zwischenmenschlichen setzen, damit Arbeitnehmer aus allen Altersgruppen wirklich an einem Strang ziehen und die Bedürfnisse und Betrachtungsweise des anderen verstehen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

Malte Rollwage bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf „Personaldienstleistungskaufmann“

IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

IHK-Bestenehrung in Berlin: Top-Azubi Malte Rollwage und Jana Strauß von Randstad.

Für Malte Rollwage war es so etwas wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Der 23-Jährige hat bei Randstad in Hildesheim eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann absolviert und im Juni 2016 erfolgreich beendet – und das als bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf in ganz Deutschland. Bei der IHK-Bestenehrung in Berlin wurde er für diese besondere Leistung ausgezeichnet. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und die Vorsitzende des DIHK-Bildungsausschusses, Carola Schaar, überreichten den 219 Top-Azubis des Jahrgangs 2016 für die überragenden Leistungen, die sie und ihre Ausbildungsbetriebe gezeigt haben, Urkunden und Pokale. Die Festrede hielt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Per Post kam die Nachricht über die Ehrung der deutschen Industrie und Handelskammer. „Ich war total überrascht. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt zwar schon, dass ich Landesbester bin, aber Bundesbester, das ist noch einmal eine andere Hausnummer“, freut sich Malte Rollwage. Mit ihm auf der Preisverleihung war auch Jana Strauß, Leiterin der Randstad Niederlassung in Hildesheim. „Ich bin sehr stolz auf Malte. Es war eine tolle Zusammenarbeit mit ihm. Wir bilden regelmäßig Azubis aus. Die Ehrung in Berlin macht uns sehr stolz und bestätigt uns in unserem Ausbildungsplan“, so Jana Strauß.

Unterschiedliche Berufsgruppen und Branchen kennenlernen
Die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann dauert drei Jahre. „Am Anfang hatte ich wenig Vorstellung davon, was mich erwartet. Deshalb habe ich noch vor der Ausbildung ein Praktikum bei Randstad in Hildesheim gemacht. Ich habe dann schnell, gemerkt, dass mir die Arbeit mit den unterschiedlichen Berufsgruppen und Branchen sehr viel Spaß macht. Genauso wie der Matchingprozess, also Bewerber und Unternehmen passgenau zusammenzuführen“, so Malte Rollwage.

Junger Ausbildungsberuf
Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau ist ein noch recht junger Ausbildungsberuf, der im August 2008 ins Leben gerufen wurde. Bei Randstad findet der praktische Teil der Ausbildung in einer unserer bundesweiten Niederlassungen statt. Die Auszubildenden werden aktiv in die Geschäftsfelder Personalrekrutierung, Personalbetreuung und Personaldisposition eingearbeitet und lernen alle Abläufe und Tätigkeiten einer Niederlassung kennen. Ausbildungsinhalte sind zum Beispiel Personalgewinnung, Personalauswahl und Personaleinstellung. Mitarbeiterbetreuung sowie kaufmännische Steuerung und Kontrolle.

Seit Herbst studiert Malte Rollwage Wirtschaftswissenschaften in Hannover. „Ich möchte meine Kenntnisse vertiefen und mich auf den Bereich Personal spezialisieren. Die Ausbildung war dafür ein sehr guter Grundstein. Vieles, was wir im ersten Semester durchnehmen, kenne ich bereits“, so Malte Rollwage.

Mehr Infos zur Ausbildung bei Randstad gibt es unter www.randstad.de/karriere-bei-randstad.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Randstad im Dow Jones Sustainability Index gelistet

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden

Randstad im Dow Jones Sustainability Index gelistet

Die Randstad Holding nv ist im Dow Jones Sustainability Index gelistet. (Bildquelle: Dow Jones)

Randstad gehört zu den nachhaltigsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Die Randstad Holding nv ist erneut im Dow Jones Sustainability Index (DJSI), dem führenden Nachhaltigkeits-Index der Welt, gelistet. Darüber hinaus sind der Personaldienstleister und nur ein weiteres Unternehmen die einzigen, die zusätzlich im DJSI Europe aufgeführt sind.

Der DJSI gilt als einer der weltweit wichtigsten Benchmarks und prominentestes Gütesiegel für die Nachhaltigkeitsleistung führender Unternehmen. Die Schweizer Rating Agentur RobecoSAM analysiert jedes Jahr im Auftrag der S&P Dow Jones Indices die wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung der 2.500 größten börsennotierten Unternehmen weltweit.

Talente gezielt unterstützen und fördern
„Nachhaltigkeit hat bei Randstad weltweit einen sehr hohen Stellenwert. Das gilt nicht nur für unsere interne Unternehmenskultur, sondern auch für unsere aktive Gestaltung des Arbeitsmarkts. Unser Ziel ist es, die Beschäftigungsfähigkeit eines jedes Einzelnen langfristig zu erhalten und Talente gezielt zu fördern, immer unter Berücksichtigung der Interessen unserer Stakeholder. Die erneute Listung im Dow Jones Sustainability Index ist eine großartige Bestätigung für unsere Arbeit“, so Jacques van den Broek, CEO der Randstad Holding.

Auch für Randstad Deutschland ist das Thema Nachhaltigkeit ein Grundpfeiler in der täglichen Arbeit mit Menschen. „Dass wir erneut im DJSI gelistet sind, zeigt einmal mehr, dass sich Wirtschaftlichkeit und verantwortungsvolles Handeln sehr gut verbinden lassen. Als führender Personaldienstleister in Deutschland sehen wir uns in einer aktiven Verantwortung für die Gestaltung der Arbeitswelt von heute und morgen. Wir sind ein Unternehmen, das sich durch Vielfalt auszeichnet. Die Förderung von unterschiedlichen Talenten quer über alle Altersstufen, Qualifikationsebenen, kulturellen Hintergründe, Lebens- und Berufserfahrungen hinweg ist der beste Weg für ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum“, so Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Immer mehr Männer fühlen sich im Job diskriminiert

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz

Immer mehr Männer fühlen sich im Job diskriminiert

Mehr Männer als Frauen fühlen sich in Deutschland im Job diskriminiert.

Das Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz war bisher immer weiblich besetzt. Zahlreiche Umfragen und Studien dazu ergaben, Frauen verdienen im Durchschnitt schlechter als Männer und sind in vielen Führungsetagen noch immer unterrepräsentiert. Die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: Inzwischen werden genauso viele Männer wie Frauen im Job benachteiligt. Ein Trend, der sich auch in anderen Teilen Europas beobachten lässt.

Im Rahmen der Online-Umfrage geben 20 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland an, dass sie aufgrund ihres Geschlechts am Arbeitsplatz schon einmal diskriminiert wurden. Zum Vergleich: Bei den Arbeitnehmerinnen sind es 19 Prozent. „Die Gründe für diese Entwicklung können ganz unterschiedlicher Natur sein. Aufgrund der Diskussionen um die Frauenquote bangen wohl einige Männer um ihre Karrierechancen. Zudem wird es immer noch nicht in jedem Unternehmen als selbstverständlich gesehen, dass Väter Elternzeit nehmen“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland kritisieren Männer Diskriminierungen im Unternehmen. In den Niederlanden fühlen sich zum Beispiel 18 Prozent der Männer benachteiligt, während es bei den Frauen 12 Prozent sind. Und sogar in Südeuropa, wo vielerorts in den Familien noch die klassische Rollenverteilung vorherrscht, sehen sich zunehmend Arbeitnehmer gegenüber ihren Kolleginnen schlechter gestellt. In Spanien geben 23 Prozent der männlichen Befragten an, dass sie schon einmal Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt haben, bei den Umfrage-Teilnehmerinnen sind es nur 20 Prozent. Trauriger Spitzenreiter ist Italien: Dort fühlen sich sogar 25 Prozent der Männer im Job benachteiligt – aber auch noch 27 Prozent der Frauen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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