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Das sind die meistgesuchten Handwerker Deutschlands

Die Nachfrage nach Wohnraum ist so hoch, wie seit Jahren nicht mehr. Die Folge ist ein regelrechter Bau- und Renovierungsboom. Doch nur mit dem richtigen Standort und einer guten Idee allein baut sich noch kein Haus – es müssen gute Handwerker her.

Über 111.000 Mal haben die Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr nach Handwerkern gesucht, wie eine interne Erhebung von der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft zeigt. Schreiner wurden dabei besonders dringend gebraucht, denn mit gut 25% aller Suchanfragen lagen sie auf Platz 1. Jedoch nur knapp – denn auch ein professioneller Wandanstrich scheint den Bauherren in Deutschland wichtig zu sein. Die Suche nach Malern und Lackierern belegte mit rund 24% den zweiten Platz. Platz drei auf dem Treppchen im großen Handwerker-Ranking haben sich die Fachkräfte für Sanitär- und Heizungsinstallation gesichert: Mit knapp 19% wurden sie am drittstärksten nachgefragt.

Das sind die meistgesuchten Handwerker Deutschlands:

Platz 1: Schreiner
Platz 2: Maler & Lackierer
Platz 3: Sanitär- & Heizungsinstallateur

Quelle: Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH (Daten 2017)

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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USA sind meistfrequentiertes Geschäftsreiseziel aus Deutschland und der Schweiz

„BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ zeigt meistfrequentierte Städte und Länder deutscher und Schweizer Geschäftsreisender

USA sind meistfrequentiertes Geschäftsreiseziel aus Deutschland und der Schweiz

Utrecht, 25. April 2018 – Beim Spitzenreiter im interkontinentalen Länder-Ranking sind sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig – am häufigsten geht“s in die USA, und zwar in erster Linie nach New York. Der „BCD Travel 2017 Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die meistfrequentierten Städte und Länder deutscher und Schweizer Geschäftsreisender. Die Rankings basieren auf von BCD Travel Kunden gebuchten Flugtickets in Deutschland bzw. der Schweiz.

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Schweizer im Überblick

Geschäftsreisende aus der Schweiz flogen 2017 im Inland am häufigsten Richtung Genf. Innereuropäisch führen London, Paris und Wien das Städte-Ranking an. Interkontinental zieht es die Schweizer am häufigsten nach Singapur, New York und Chicago. Im innereuropäischen Länder-Ranking haben 2017 unverändert Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich die Nase vorn, interkontinental sind die USA, Singapur und China die ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Schweizer

Im Vergleich zum Vorjahr hat Paris im innereuropäischen Städte-Ranking 2017 einen Sprung um zwei Plätze von Rang 4 auf Rang 2 gemacht. Auch Wien kann leicht zulegen und schiebt sich von Platz 5 auf Platz 4. Interkontinental löst Singapur New York auf der Pole Position des Städte-Rankings ab. Boston steigt neu ein und kickt San Francisco aus der Top 5. Neueinsteiger im innereuropäischen Länder-Ranking auf Platz 5: Tschechien. Im interkontinentalen Länder-Ranking macht Hongkong zwei Plätze gut und landet auf Rang 6, Israel fällt um drei Plätze und landet auf Rang 10.

Michel Jegerlehner, als Director Strategic Sales EMEA gesamtverantwortlich für BCD Travel in der Schweiz: „Die Anzahl der bei BCD Travel Suisse in 2017 gebuchten Flugtickets lag insgesamt über Vorjahresniveau, insbesondere die Anzahl interkontinentaler geschäftlicher Flugreisen konnte zulegen. Schweizer Unternehmen haben das Geschäft in Übersee im Blick, der Hauptanteil der geschäftlichen Flugreisen aus der Schweiz findet aber weiterhin innerhalb Europas statt.“

Die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen im Überblick

Geschäftsreisende aus Deutschland flogen 2017 im Inland am häufigsten Richtung Berlin, gefolgt von München und Hamburg. Innereuropäisch führen London, Wien und Zürich das Städte-Ranking an. Interkontinental sind die Deutschen am häufigsten nach Shanghai, Peking und New York unterwegs. Im innereuropäischen Länder-Ranking haben 2017 unverändert das Vereinigte Königreich, Österreich und Spanien die Nase vorn, interkontinental sind die USA, China und Indien die ungeschlagenen Spitzenreiter.

Die wichtigsten Änderungen bei den beliebtesten Geschäftsreisezielen der Deutschen

Im Vergleich zum Vorjahr hat im interkontinentalen Städte-Ranking 2017 Dubai San Francisco in der Top 5 abgelöst. Im interkontinentalen Länder-Ranking fällt Brasilien von Rang 7 auf Rang 10 und ist Schlusslicht.

Rene Zymni, Vice President Strategic Accounts and Commercial Services EMEA bei BCD Travel: „Brasilien hat die Rezession 2017 zwar weitestgehend überwunden. Das Wachstum war jedoch 2017 aufgrund der kumulierten negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft aus den vorangegangenen zwei Jahren nur sehr schwach. Offensichtlich hat das nicht ausgereicht, um deutsche Investoren bei der Stange zu halten.“

Die vollständigen Rankings des „BCD Travel 2017 Cities & Trends Reports“ können Sie hier als Infografik herunterladen.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Mit Reputationsmanagement Krisen verhindern

Reputationsmanagement: Vorteile in der Krisenverhinderung durch Handlungen in Echtzeit

Mit Reputationsmanagement Krisen verhindern

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Das Internet vergisst nichts. Negative Bewertungen und Kommentare, Anmerkungen zum Inhalt oder dem Aufbau einer Website sowie Kundenmeinungen wirken sich nachhaltig auf die Reputation aus. Fakt ist, dass eine negative Bewertung größeren Wirkungsspielraum als zahlreiche positive Kundenstimmen erreicht. Was ist Reputationsmanagement und warum hat sich das Outsourcing dieser Aufgabe etabliert? Sowohl Besucher wie Algorithmen von Google schätzen hochwertige, einzigartige und seriöse Inhalte. Kleinste Fehler, Doppelungen im Content oder ein nicht zufriedener Kunde können gravierende Auswirkungen auf die Akzeptanz und Sichtbarkeit bei Kunden nehmen. Hier kommt das Online Reputationsmanagement ins Spiel und dient der Herstellung einer seriösen und den Kunden ansprechenden Reputation.

Die Reputation in erfahrenen Händen

Suchmaschinen wie Google und Co. schätzen hochwertige Inhalte und reagieren mit einer Herabstufung im Ranking, wenn negative Kritiken und Kommentare die Oberhand gewinnen. Da sich schlechte Feedbacks schneller und reichweitenstärker verbreiten als positive Kommentare, spielt die Löschung von reputationsgefährdenden Inhalten im Management eine wichtige Rolle. Reputationsmanagement kostet viel Zeit und benötigt zudem eine Software, die alle Veränderungen im Web in Echtzeit prüft und die Ergebnisse des Monitorings übermittelt. Eine im Reputationsmanagement erfahrene Agentur bietet Leistungen, die sich positiv auf die Bekanntheit, die Sichtbarkeit und die Akzeptanz des Unternehmens auswirken. Dabei empfiehlt es sich, alle Maßnahmen zur SEO und im Online Marketing ebenfalls professionell vorzunehmen und auf die eigene Zielsetzung abstimmen zu lassen.

Die eigene Reputation als Multiplikator des Erfolgs

In allen Branchen und Wirtschaftszweigen herrscht ein starker Wettbewerb mit zahlreicher Konkurrenz. Nur wer sich im Wettbewerb behauptet und vor seinen Mitbewerbern gerankt wird, erreicht eine marktführende Position und die damit verbundenen Vorteile. Reputationsmanagement ist eine hilfreiche Unterstützung, wenn es um den Imagegewinn und die Akzeptanz der Zielgruppe geht. Auch bei eingeschränkter Reputation ist eine Agentur der richtige Ansprechpartner, da sie sich um die Wiederherstellung des positiven Images und damit um die Basis für ein erfolgreiches Geschäft im Internet kümmert. Negative Einträge in sozialen Medien und Suchmaschinen werden zuverlässig und ohne das Risiko einer schnellen Verbreitung wieder entfernt.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Professor Homburg erreicht wiederholt Top-Platzierung im weltweiten Ranking der Marketingforscher

Professor Homburg erreicht wiederholt Top-Platzierung  im weltweiten Ranking der Marketingforscher

(Mynewsdesk) Mannheim, 09. Februar 2018. Die American Marketing Association (AMA) kürt jährlich die publikationsstärksten Marketingforscher in den international renommiertesten Fachzeitschriften. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg schafft es wiederholt auf Platz 2 und ist damit der einzige deutsche Betriebswirt unter den Top 10 des aktuellen Rankings.

Die American Marketing Association (AMA) hat für dieses Ranking alle Publikationen zwischen 2008 und 2017 in den zwei führenden Fachzeitschriften „Journal of Marketing“ und „Journal of Marketing Research“ analysiert.

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Christian Homburg, Inhaber des Lehrstuhls für Business-to-Business Marketing, Sales and Pricing an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats bei Homburg & Partner, hat erneut eine Top-Platzierung im weltweit wichtigsten Ranking im Bereich Marketing erzielt. Mit insgesamt 19 Veröffentlichungen in den beiden führenden Fachzeitschriften „Journal of Marketing“ und „Journal of Marketing Research“ belegt Professor Homburg international den zweiten Platz. Gemessen an der Publikationsstärke war nur Professor Kumar der Georgia State University besser.

„Wir haben ein Gespür für spannende Forschungsthemen“

„Die erneute Top-Platzierung freut mich sehr. Es zeigt, dass mein Lehrstuhl-Team und ich ausgezeichnete Forschung leisten, die weltweite Beachtung findet. Wir haben ein Gespür für Themen, die am Puls der Zeit und relevant für Praxis und Wissenschaft sind“, kommentiert Professor Christian Homburg die Veröffentlichung der Ergebnisse.

Der seit 1999 an der Universität Mannheim tätige Wissenschaftler ist Direktor des dortigen Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) und begleitet als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats die 1997 gegründete Unternehmensberatung Homburg & Partner. Homburgs Spezialgebiete sind marktorientierte Unternehmensführung, B2B Marketing, Sales und Pricing.

Über die American Marketing Association

Die 1937 gegründete American Marketing Association ist die weltweit führende Vereinigung im Marketingbereich und hat mehr als 30.000 Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis. Sie ist Herausgeber der weltweit renommiertesten Fachzeitschriften „Journal of Marketing“ und „Journal of Marketing Research“.

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Homburg & Partner ist eine international tätige Managementberatung mit Fokus auf die Themenfelder Market Strategy, Sales & Pricing, die im Jahre 1997 vom renommierten Marketingexperten Prof. Christian Homburg gegründet wurde. Neben der wiederholten Ernennung zum Top Consultant im Jahr 2017 wurde Homburg & Partner von der WirtschaftsWoche in 2017 als Best of Consulting – Beratung in der Kategorie Marketing und Vertrieb mit dem Qualitätsprädikat Exzellent ausgezeichnet. Ausführliche Informationen unter: www.homburg-partner.com

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Deutschland bewegt sich am liebsten im Fitness-Studio

Ranking der beliebtesten Sportaktivitäten in Deutschland: Interne Erhebungen von der Das Telefonbuch Servicegesellschaft liefern überraschende Ergebnisse bei Nachfrage in den Regionen

Deutschland bewegt sich am liebsten im Fitness-Studio

Die Deutschen treiben Sport am liebsten im Fitness-Studio.

Fitness-Studios stehen hoch im Kurs. An Geräten zu trainieren und sich in Kursen, wie Zumba und Spinning auszupowern, ist Deutschlands Lieblingssport Nummer 1 und die Nachfrage auch das ganze Jahr über hoch, wie eine interne Erhebung von der Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH ergeben hat. Auf den nachfolgenden Plätzen im Ranking der beliebtesten Sportarten in Deutschland gibt es Überraschungen.

Rund 19.300 Mal wurde 2017 auf der Website von Das Telefonbuch nach Adressen und Öffnungszeiten von Fitnesseinrichtungen gesucht. Damit sind sie absoluter Spitzenreiter bei den Suchanfragen im Bereich Sport. Am größten war die Nachfrage in Berlin, dahinter folgen die Städte Köln und Hamburg. Auf Platz 2 der beliebtesten Sportarten könnte man jetzt bei Deutschland als Fußballnation, das Kicken auf dem Rasen vermuten, doch weit gefehlt: Tennis ist viel gefragter.

Tennis – die zweitbeliebteste Sportart in Deutschland – vor allem in Köln
Rund 10.300 Mal wurde im vergangenen Jahr nach Tennisvereinen gesucht. Dabei sind die Kölner am aktivsten. Auf dem zweiten Platz in der Tennisbegeisterung liegt dagegen keine große Landeshauptstadt, sondern die Kreisstadt Waldshut-Tiengen im Südwesten Baden-Württembergs unmittelbar an der Schweizer Grenze. Dort wurde am zweithäufigsten nach Tennisvereinen gesucht. Den dritten Platz belegt München.

Nicht nur die Millionenstädte – Gemeinde Lindern eine Schwimmhochburg
Eine Überraschung gibt es auch bei der regionalen Nachfrage nach Schwimmbädern. München ist laut den Erhebungen Schwimmhochburg Nummer 1, gefolgt von Berlin. Doch in das Ranking der Millionenstädte reiht sich auf Platz drei die 4.700 Einwohner starke Gemeinde Lindern in Niedersachsen, wo am dritthäufigsten nach Schwimmbad gesucht wurde.

Beim Fußball lieber Zuschauer
Yoga und Fußball liegen gemessen nach den Suchanfragen auf den hinteren Plätzen. Nach Yoga-Einrichtungen wurde am häufigsten in Berlin recherchiert. Überraschender Spitzenreiter bei der Suche nach Fußball ist nicht etwa Dortmund, Gelsenkirchen/Schalke oder München, sondern Duisburg, wo am häufigsten nach Fußballvereinen gesucht wurde.

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Arbeitgeber Award: AGRAVIS Raiffeisen AG wieder vorn dabei

Arbeitgeber Award: AGRAVIS Raiffeisen AG wieder vorn dabei

Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender, und Uta Löffler, Leiterin des Bereichs Personal und Recht

Zum fünften Mal in Folge wurde die AGRAVIS Raiffeisen AG beim bundesweiten Ranking „Bester Arbeitgeber Award“ des Magazins Focus in Zusammenarbeit mit den Berufsportalen Xing und Kununu ausgezeichnet und erhielt den Preis „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Münster und Hannover zählt somit auch im Jahr 2018 zu den Top-Arbeitgebern Deutschlands.

„Wir freuen uns sehr über unsere konstant guten Ergebnisse und die positiven Bewertungen unsere Arbeitgeberqualitäten. Unsere motivierten, gut ausgebildeten Mitarbeiter stärken die AGRAVIS und sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Die AGRAVIS braucht auch in Zukunft hervorragendes Personal, um erfolgreich zu sein. Basis dafür ist ein strukturiertes, durchdachtes Personalmanagement, mit dem wir durch verschiedene Maßnahmen in die Gewinnung und nachhaltige Entwicklung von Talenten gezielt investieren“, erklärten Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, und Uta Löffler, Leiterin des AGRAVIS-Bereichs Personal und Recht. „Bei diesem Ranking haben wir uns auf einem hohen Niveau stabilisiert. Das ist aber durchaus kein Automatismus, sondern belohnt unsere Investitionen in die Arbeitgeberattraktivität. Gleichzeitig ist die Auszeichnung ein großer Ansporn für die Zukunft.“

Im Ranking bewertet wurden die Qualitäten eines Arbeitgebers aus Arbeitnehmersicht, beispielsweise das Image und der Führungsstil, berufliche Perspektiven, das Gehalt sowie die interne Kommunikation eines Unternehmens. Zudem wurde die Weiterempfehlungsbereitschaft der Arbeitnehmer gemessen. Insgesamt flossen mehr als 127.000 Arbeitgeber-Bewertungen in die Berechnung ein.

In zwei Kategorien landete die AGRAVIS unter den ersten zehn Unternehmen: So belegt das Unternehmen im Bereich Großhandel Platz 3 unter den 1.000 teilnehmenden Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. In der Rubrik Einzelhandel sicherte sich die AGRAVIS den 6. Platz. Darüber hinaus belegte die AGRAVIS in der Kategorie Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung Platz 15 unter den Großunternehmen. Im Gesamtranking von 1.000 teilnehmenden Unternehmen liegt die AGRAVIS zudem auf Rang 210.

Bei dem Ranking wurde die Einschätzung von Arbeitnehmern aus unterschiedlichen Karriere- und Altersstufen ermittelt. Hinzu kamen Arbeitgeber-Bewertungen in dem Online-Portal Kununu, die mit in die Gesamtwertung einflossen. Insgesamt wurden die 1.000 besten Arbeitgeber mit mehr als 500 Mitarbeitern ermittelt.

Job & Karriere bei der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Erneut ausgezeichnet: Beratungsgesellschaft Concentro Management AG unter den TOP 10 der deutschen M&A Berater

Erneut ausgezeichnet: Beratungsgesellschaft Concentro Management AG unter den TOP 10 der deutschen M&A Berater

Thomson Reuters Ranking 2017

München, den 16.01.2018

Für das Jahr 2017 ist es gelungen sich mit 21 abgeschlossenen M&A-Transaktionen Platz 8 zu sichern. Damit konnte sich die mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft Concentro Management AG zum achten Mal in Folge unter den Top 10 der deutschen M&A-Berater für den MidMarket platzieren.

Das Ranking des weltweit tätigen Medienkonzerns Thomson Reuters berücksichtigt dabei Transaktionen von Unternehmen mit einem Transaktionswert bis 500 Mio. Euro. Neben Concentro haben ausschließlich international agierende Beratungshäuser sowie Investment- und Großbanken führende Plätze unter den Top 10 errungen.

Im Small-Cap-Ranking – bei dem Transaktionen von Unternehmen mit einem Transaktionswert bis 50 Mio. Euro berücksichtigt werden – wurde ebenfalls der 8. Platz belegt.

Lars Werner, Partner und Vorstand bei der Concentro Management AG, sieht im diesjährigen Ranking den Trend im deutschen M&A-Markt bestätigt: „Im Ranking spiegelt sich unsere aktuelle Marktbeobachtung wieder. Während die Anzahl der getätigten Transaktionen abnimmt, steigen die einzelnen Transaktionsvolumen deutlich an. Dies ist auf die hohen Bewertungen am Markt zurückzuführen, die für strategische Add-On-Investitionen gerne bezahlt werden. Vor allem
ausländische Investoren lassen sich davon nicht abschrecken, so dass auch bei unseren Transaktionen ein deutlicher Anstieg von Cross-Boarder-Transaktionen zu verzeichnen ist.“

Zum Erfolg der Concentro im Jahr 2017 haben begleitete Nachfolgeregelungen ebenso beigetragen wie Transaktionen aus der Insolvenz. Durch die vorhandene Expertise in verschiedensten Branchen war es möglich erfolgreich Projekte in der produzierenden Industrie, hier beispielsweise im Bereich Automobil, Kunststoff, Elektronik und Metall, und auch im Dienstleistungssektor, hier IT, Energie und Gesundheitswesen, umzusetzen.

Zu den Referenzen dürfen sich u.a. neu zählen: der Verkauf der KML Miller GmbH an ein JointVenture der Dr. Martin Herrenknecht Verwaltungs GmbH und der Siac-Lochmann AG, der Zusammenschluss von Ambulanter Intensivpflegedienst St. Raphael GmbH und AKA Holding GmbH sowie die Transaktion Burkhardt Kunststofftechnik GmbH an die polnische Pearl Stream S.A.

Weitere Referenzen und Unternehmensinformationen unter www. concentro.de

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Neues Ranking listet die beliebtesten Städte für deutsche Unternehmen auf.

Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Das Standortranking Deutschland von DDW

Die deutschen Städte und Gemeinden im Mittelstands-Check: Das heute veröffentlichte „Standortranking Deutschland“ des Portals Die Deutsche Wirtschaft hat die 15.000 wichtigsten Mittelstands- und Familienunternehmen ermittelt und ihre Standortverteilung analysiert. Die Rangfolge nach Städten zeigt bekannte Wirtschaftsstandorte auf vorderen Plätzen – aber auch einige Überraschungen.

Verteilung der 15.000 wichtigsten deutschen Unternehmen des Mittelstands

Nach einem aufwendigen Verfahren hat der Informationsdienstleister Die Deutsche Wirtschaft Mittelstandsunternehmen nach ihrer Bedeutung analysiert. Zugrundegelegt wurden dabei über 15 Indikatoren, darunter Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungsaufwendungen, ISO-Zertifizierungen, Hochschulpartnerschaften und die Wahrnehmung im Internet.

Die 15.000 wichtigsten Unternehmen aus den Kategorien Mittelstand, Familienunternehmen und Unternehmen in Investorenbesitz bilden die Basis für das Standortranking Deutschland, das ab heute öffentlich zugänglich ist. Das Ranking erfolgt dabei nach Anzahl der Top-Unternehmen an einem Standort und – wenn diese gleich – nach kumuliertem Jahresumsatz der Unternehmen.

Hamburg führt vor Berlin und München

Mit weitem Abstand und 496 Top-Unternehmen liegt Hamburg auf Platz 1 im Standortranking, gefolgt von Berlin mit 381 und München mit 292 Unternehmen. Es folgen Köln (173), Düsseldorf (136), Bremen (123), Stuttgart (122), Nürnberg (117), Frankfurt a. M. (97) und Hannover (76 Top-Unternehmen) in den Top-10. Die erste ostdeutsche Stadt findet sich mit Dresden auf Rang 19 und 52 Unternehmen.

Aber das Ranking zeigt auch die Bedeutung die kleineren Städte für die deutsche Wirtschaft auf: Insgesamt finden sich 3.206 Orte in Deutschland im Ranking. So finden sich schon in den Top-100 Städte wie Aalen (Rang 75), Düren (84), Tuttlingen (94) oder Moers (100). Rang 3.207 gebührt Schwarzenberg im sächsischen Erzgebirgskreis.

Das gesamte Standortranking ist auf www.die-deutsche-wirtschaft.de/das-standortranking-deutschland einsehbar.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Der zweite Teil des „BCD Travel Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die meistfrequentierten Städte und Länder von deutschen und Schweizer Geschäftsreisenden

London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Utrecht, 19. Juli 2017 – London und Shanghai sind die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen auf innereuropäischen bzw. interkontinentalen Flugstrecken. National gesehen hat Berlin die Nase vorn. Geschäftsreisende aus der Schweiz fliegen im Inland am häufigsten Richtung Genf, innereuropäisch und interkontinental führen London bzw. New York das Städte-Ranking an. Das sind nur einige Ergebnisse des „BCD Travel Cities and Trends Reports“, erstellt vom deutschen Marktführer und einem der weltweit führenden Anbieter für Geschäftsreisemanagement.

Der komplette „BCD Travel Cities and Trends Report“ mit den beliebtesten Destinationen deutscher und Schweizer Geschäftsreisender steht unter https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/ zum Herunterladen zur Verfügung. Am 29. Juni 2017 veröffentlichte BCD Travel außerdem Zahlen und Analysen zu am häufigsten besuchten Ländern und Städten aus europäischer Sicht. Dazu wurden bei BCD Travel ausgestellte Flugtickets der folgenden acht Geschäftsreisemärkte in Europa im Zeitraum 2015 bis 2016 analysiert: Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

Bei deutschen Geschäftsreisenden immer unbeliebter: die Türkei. Die Anschläge in Istanbul im Januar 2016 und die insgesamt instabile und unsichere politische Lage im Land haben Spuren hinterlassen: Die Türkei verliert 2016 im Vergleich zum Vorjahr 25,4 % und muss seinen Platz in der Top 10 räumen.

Weiterhin ungeschlagen auf der Pole Position: U. K. Stefan Vorndran, Senior Vice President EMEA bei BCD Travel: „Das Brexit-Votum hatte 2016 keinen Einfluss auf Geschäftsreisen ins Vereinigte Königreich. London und U. K. sind weiterhin klar führend im Städte- und Länder-Ranking innereuropäischer Geschäftsreisen aus Deutschland.“

Europäische Länder – Top 10 der Deutschen im Überblick

2016
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Italien
6.Schweiz
7.Polen
8.Niederlande
9.Schweden
10.Ungarn

2015
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Schweiz
6.Italien
7.Polen
8.Schweden
9.Niederlande
10.Türkei

Schweizer Geschäftsreisende zieht es vor allem nach Deutschland
Innerhalb Europas ist Deutschland das meistfrequentierte Geschäftsreiseland für Schweizer Unternehmen, gefolgt vom Vereinigten Königreich und Spanien. Deutschland ist für die Schweiz der mit Abstand wichtigste Handelspartner und Marktführer auf dem Schweizer Importmarkt.

Europäische Länder – Top 10 der Schweizer im Überblick

2016
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Polen
8.Belgien
9.Italien
10.Russland

2015
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Belgien
8.Polen
9.Türkei
10.Italien

Die meistfrequentierten interkontinentalen Länder
Beim Spitzenreiter sind sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig – am häufigsten geht’s in die USA. Ein vollständiges Ranking der geschäftlich meistangeflogenen interkontinentalen Länder aus Deutschland und der Schweiz finden Sie im „BCD Travel Cities and Trends Report“ auf Seite 6 bzw. 9. Laden Sie den vollständigen Report hier herunter: https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Vertiv klassifiziert Branchen nach ihrer Abhängigkeit von kritischen IT-Infrastrukturen

Versorgungsunternehmen, Öffentlicher Verkehr, Telekommunikation liegen an der Spitze, Cloud- und Colocation-Dienste auf Rang 5 mit steigender Tendenz

München, Deutschland [6. Juli 2017] – Welche Branche ist am meisten auf IT-Infrastrukturen angewiesen und am stärksten von Ausfällen betroffen? Diese Frage war Gegenstand einer Untersuchung, die eine internationale Gruppe von Experten für Vertiv (ehemals Emerson Network Power) durchführte. Die Abhängigkeit einzelner Branchen von kritischen Infrastrukturen wurde systematisch anhand von 15 Kriterien bewertet. An den vordersten Stellen des Rankings stehen Versorgungsunternehmen, darunter Strom- und Gasversorgung, Atomenergie und Wasseraufbereitung. Der öffentliche Verkehr – insbesondere Eisenbahn- und Lufttransport – steht auf Platz zwei der Liste, gefolgt von Telekommunikation, der Öl- und Gas-Förderindustrie sowie Cloud- und Colocation-Diensten. Das Ranking der weltweit kritischsten Branchen ist unter www.VertivCo.com/MostCritical-de verfügbar.

Das Expertengremium legte bestimmte Kriterien zur Einstufung der potenziellen Auswirkungen von Systemausfällen fest und gewichtete diese jeweils nach Schweregrad. Diese Kriterien bildeten das Bewertungsschema, anhand dessen das Gremium die Branchen evaluierte. Anschließend wurden die Branchen auf der Grundlage ihres erzielten Durchschnittsergebnisses in eine Rangfolge eingeordnet.

„Falls es auf den vorderen Plätzen in dieser Liste eine Gemeinsamkeit gibt, ist es die Vernetzung dieser Branchen“, so Jack Pouchet, Vice President Market Development bei Vertiv. „Diese Sektoren bilden eine wichtige Grundlage für unsere heutige Gesellschaft, und Ausfallzeiten in einem dieser Bereiche können sich branchenübergreifend und weltweit bemerkbar machen. Dieser Trend wird sich im Zuge unserer immer mobileren und stärker vernetzten Welt sowie der zunehmenden Ausweitung des Internet der Dinge (IoT) noch intensivieren.“

Saubere Energie und Wasser sind in einer hochentwickelten Gesellschaft grundlegende Bedürfnisse und für die meisten Branchen unerlässlich. Somit ist die öffentliche Energie- und Wasserversorgung am stärksten auf eine ausfallsichere IT-Infrastruktur angewiesen. Der öffentliche Verkehr rangiert auf Platz zwei der Liste. Die Mitglieder des Gremiums betonten bei dieser Branche nicht nur das Thema Sicherheit für Reisende, sondern verwiesen auch auf die schwerwiegenden Auswirkungen, die Systemausfälle auf die Unternehmenslogistik, Märkte und die ganze Welt haben. Dass die Telekommunikationsbranche an dritter Stelle steht, unterstreicht die hohe Bedeutung, die Kommunikation und Vernetzung im Privat- und Berufsleben sowie in Notfallsituationen haben.

Die finanziellen Folgen ungeplanter Ausfallzeiten zählte zu den Kriterien, die am meisten Gewicht hatten. In diesem Bereich stehen Finanzdienstleister an der Spitze der Branchen, die am stärksten betroffen sind. E-Commerce-Anbieter landeten auf dem zweiten Platz, gefolgt von Cloud- und Colocation-Dienstleistern. In die allgemeine Liste der wichtigsten Branchen schafften es die Cloud- und Colocation-Dienste allerdings mit dem fünften Platz. Das Gremium führte das auf die zunehmende Abhängigkeit zahlreicher Branchen von solchen Plattformen zurück. Cloud- und Colocation-Dienste gehören zu den am schnellsten wachsenden Branchen, die im Report untersucht wurden.

„Cloud und Colocation-Rechenzentren werden mehr und mehr zu kritischen Infrastrukturen, da immer mehr Geräte und Unternehmen vom Funktionieren dieser Plattformen abhängen“, so Emiliano Cevenini, Vice President Power Sales und Business Development bei Vertiv im EMEA-Raum. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend in der vorhersehbaren Zukunft fortsetzt, da in Bezug auf die IoT-Netzwerke für ganze Branchen und Smart Cities auf die Cloud als zugrundeliegende Technologie gesetzt wird.“

Der Bericht Ranking der weltweit kritischsten Branchen enthält die vollständige Liste der kritischsten Branchen, eine genaue Analyse der einzelnen Kategorien und aufstrebenden Branchen sowie die Vorgehensweise zur Ermittlung des Rankings. Um zu sehen, wie andere Branchen im Ranking abgeschnitten haben, können Sie den Kritikalitätsrechner nutzen. Weitere Informationen zu kritischenTechnologien und Lösungen, die die Verfügbarkeit von Netzwerken sicherstellen finden Sie unter www.VertivCo.com/MostCritical-de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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