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Malware erkennen mit Stormshield Breach Fighter

Schadsoftware identifizieren

München/Paris, 4. Juli 2018 – Der IT-Sicherheitsexperte Stormshield stellt einen neuen, kostenlosen Malware-Erkennungsdienst zur Verfügung. Stormshield Breach Fighter erkennt anhand einer umfassenden Verhaltensanalyse, ob eine bestimmte Datei mit Malware infiziert ist. Das Tool profitiert von den ausgiebigen Forschungen des Security Intelligence-Teams von Stormshield und basiert auf der Umgebungsanalysefunktion von Stormshield Endpoint Security. Der Anwender geht auf Nummer sicher, indem Breach Fighter überprüft, ob er seine Datei bedenkenlos nutzen kann.

Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlagen.

Malware frühzeitig erkennen
Stormshield ermöglicht dem Anwender mit dem neuen Sandbox-Tool Dateien hochzuladen, die möglicherweise infiziert sind. Breach Fighter analysiert das Verhalten der Datei, um sie wie folgt zu klassifizieren:

-Sauber: Kein bösartiges Verhalten gefunden.
-Verdächtig: Die Datei zeigt verdächtige Verhaltensweisen. Hier sollte in jedem Fall geprüft werden, ob das Dokument aus
einer zuverlässigen Quelle stammt.
-Bösartig: Die Datei zeigt Verhaltensweisen, die typisch für einen Malware-Befall sind. Sie ist unsicher und sollte gelöscht werden.

Stormshield Breach Fighter unterstützt sämtliche Dateitypen: Von klassischen Dokumenten über E-Mail-Formate bis hin zu Programmen mit einer maximalen Größe von 100 MB.
Interessierte können sich unter https://breachfighter.stormshieldcs.eu/ über das neue Tool informieren und es kostenlos testen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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DattoCon18: Datto stellt 1.500 Managed Service Providern aus der ganzen Welt seine Produktneuheiten vor

Datto, weltweit führender Anbieter von IT-Lösungen, die über Managed Service Provider (MSPs) angeboten werden, gab bei seiner jährlichen Partner-Konferenz DattoCon18 ein Rekordwachstum bekannt. Bei dem weltweit größten IT-Event für MSPs, das vom 18. bis zum 20. Juni in Austin, Texas, stattfand, wurden nicht nur prominente Redner wie Sir Richard Branson und Robert Herjavec begrüßt, das Unternehmen stellte auch zahlreiche Produktneuheiten vor. Alles mit einem Ziel: Den Erfolg von IT-Dienstleistern zu steigern.

Die ausverkaufte DattoCon brachte über 1.500 MSPs aus 25 Ländern zusammen. Die Zahl der Teilnehmer stieg im Vergleich zu 2017 um 50 Prozent. Die Agenda der DattoCon war gefüllt mit Produkt-Trainings, Business- und Networking-Sessions – drei Tage drehte sich in Texas alles um MSPs: Wie können IT-Dienstleister wachsen? Welche Vision hat Datto für die Zukunft? Welche Tipps können sie mitnehmen und was sind die Best Practices der Branche?

„Bei Datto waren wir schon immer auf unsere MSP-Partner fokussiert. Die neuen Features und Lösungen, die wir bei der DattoCon vorgestellt haben, machen es für sie noch einfacher, zuverlässige und skalierbare Services anzubieten, damit ihre Unternehmen wachsen können“, sagt Austin McChord, CEO und Gründer von Datto. „Unser breites Produkt-Portfolio eröffnet kontinuierlich neue Möglichkeiten für MSPs, neue Kunden zu gewinnen und die Kundenbeziehungen zu stärken. Unser offenes Ökosystem garantiert MSPs zudem, dass sie die Tools wählen können, die am besten zu ihnen passen – auch wenn es nicht unsere sind.“

Seit Januar 2018 hat Datto viele Meilensteine erreicht:

– mehr als 1.900 neue Partnerschaften mit Managed Service Providern – Datto arbeitet jetzt mit über 14.000 Partnern zusammen
– Bereitstellung von IT-Lösungen und -Services für mehr als 500.000 kleinere und mittlere Unternehmen in 132 Ländern über die MSP-Partner und Schutz von 440+ Petabytes Daten
– mehr als 30 Prozent Wachstum bei wiederkehrenden Umsätzen im Jahresvergleich

Nach der Zusammenlegung mit der Autotask Community Live war die DattoCon18 die erste Konferenz für MSPs, die Produkte und Services verschiedener Anbieter verwenden. Die Gäste profitierten von Insights und Networking mit einer beeindruckenden Liste an Präsentationen und Sessions von Datto und anderen führenden Unternehmen des Channels. Darüber hinaus konnten sie sich die Lösungen von anderen Anbietern demonstrieren lassen.

Doch nicht nur das Programm begeisterte die Besucher, sondern auch die Redner, die auf der Bühne begrüßt wurden: Sir Richard Branson, Gründer der Virgin Group und bekannter Philanthrop, sowie Robert Herjavec, Unternehmer und Star der TV-Show „Shark Tank“.

Unter den neuen, von Austin McChord vorgestellten Features und Lösungen sind umfassende Weiterentwicklungen der Business Continuity & Disaster Recovery (BCDR)-Plattform wie:

– Rapid Rollback: Wiederherstellung von Datei-Systemen, nachdem versehentlich Veränderungen vorgenommen wurden, ohne das gesamte System neu imagen zu müssen. Die Tools führen Vergleichschecks zwischen den aktuellen Dateien und dem letzten Backup durch, um nur die geänderten Dateien automatisch zu identifizieren und im Image wiederherzustellen. So wird signifikant Zeit eingespart.
– Erweiterte Backup-Verifizierung: Eine Serie von automatisierten Checks, inklusive Integritätsprüfung, Volume- und VSS-Checks, Applikations- und Service-Verifizierung sowie Support für individuelle Skripte.
– Autotask PSA-Integration: Ermöglicht es MSPs, ihr gesamtes Datto Portfolio an Continuity-Produkten aus der Autotask Business Management-Plattform/PSA heraus zu managen, indem vorkonfigurierte Datto Dashboards und eine neue Datto Geräte-Ticket-Kategorie genutzt werden.

Die Business Management-Lösung Autotask Professional Services Automation (PSA) wurde ebenfalls optimiert. Die Updates umfassen:

– Neue Task-Benutzeroberfläche: Umfassende Optimierung des Projekt-Managements mit neuen Aufgaben-Kategorien, Timelines, Checklisten und Insights.
– Native iOS Mobil-App: Erlaubt es Managern, ihre Dashboards zu sehen und auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand zu sein, was die Entwicklung ihres Unternehmens angeht.

Das Unternehmen gab zudem bekannt, dass das Remote Monitoring & Management (RMM) Tool Autotask Endpoint Management nach Marktumfragen und Partner-Input in Datto RMM umbenannt wurde. Für Datto RMM wird es folgende Updates geben:

– Reporting: Eine neue Flexibilität ermöglicht es Kunden, bis ins Detail korrekte Reports anzufertigen ohne bei null anfangen zu müssen. So haben MSPs und Endkunden eine klare Übersicht über alle erbrachten Services.
– Antivirus- und Patch-Status-Erkennung: Eine einzige Lösung für Antivirus- und Patch-Status auf jedem gemanagten Gerät, was für MSPs eine große Zeitersparnis bedeutet.
– Endnutzer-Ticketing: Diese Optimierung gibt Nutzern die Möglichkeit, nahtlos aus dem System heraus Tickets zu erstellen und dann sofort in die Autotask PSA zu wechseln. Das spart Ticket-Reaktionszeit und erhöht die Kundenzufriedenheit.

Datto Networking hat auf das Feedback von MSPs reagiert und bietet neue Programme, neue Features und neue Produkte wie:

– Lebenslange Garantie: Sofort gültig; Datto Networking APs, Switches und Managed Power-Geräte haben eine lebenslange Garantie bei kontinuierlicher Zahlung der monatlichen Gebühren. Die Garantie gilt auch rückwirkend für die aufgezählten Geräte, die unter der Marke Datto Networking erworben wurden.
– Datto Networking Mobil-App: Jetzt erhältlich im Google Play Store. Die App vereinfacht Network-Deployments und das Management für MSPs. Zudem ermöglicht es ihnen, alle APs, Switches und Kunden zu sehen und zu monitoren – inklusive Geräte-Zustand, verfügbarer Bandbreite und Stromverbrauch.
– AP62: Dattos WiFi- oder WLAN-Access Point der nächsten Generation verbindet sich mit dem derzeitigem AP42 und schließt Dattos Wechsel zu 802.11ac Wave 2 APs ab.
– E24: Das neue E24 Switch ersetzt das Vorgängermodell und bietet zwei 10Gb SFP Uplink Ports und ein optimiertes PoE Budget von 410W.

Darüber hinaus wurden weitere Updates und neue Features für Autotask Workplace, Autotask Endpoint Backup und Datto Drive angekündigt:

– Autotask Workplace: Ein noch besseres Nutzererlebnis und noch mehr Sicherheit der File Sync & Share-Lösung für MSPs und Geschäftskunden, inklusive optimierter Office 365-Integration, optimiertem Logging und Reporting, bearbeitbaren PDFs und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Autotask Endpoint Backup: Updates in den Bereichen Performance, Sicherheit und Reporting machen das Produkt noch schneller und sicherer für Endkunden, inklusive schnellerer Uploads großer Backups, richtliniengesteuerter Alerts und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Datto Drive: Upgrade auf das neueste Release mit granularen Passwort-Regeln, verbesserten Benachrichtigungen und schnellerem Sync-Client.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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CEBIT 2018: Datto & Autotask präsentieren kombiniertes Lösungsangebot mit „MSP first“-Ansatz

München, 6. Juni 2018 – Die auf Managed Services Provider (MSPs) fokussierten Unternehmen Datto & Autotask präsentieren sich nach ihrem Zusammenschluss erstmals gemeinsam auf der CEBIT (Halle 13, Stand E35). Neben dem kombinierten und integrierten Lösungsangebot aus den Bereichen Datensicherheit, Business Continuity, Collaboration, Prozessoptimierung und Networking steht der „MSP first“-Ansatz im Mittelpunkt. Das Ziel: IT-Dienstleister auf ihrem Weg zum Managed Services Provider zu begleiten und als MSPs noch erfolgreicher zu machen.

Durch den Zusammenschluss von Datto und Autotask Ende 2017 ist der größte MSP-fokussierte Anbieter der Welt entstanden. Das unter dem Namen Datto firmierende, kombinierte Unternehmen verfügt über mehr als 20 Standorte mit über 1.400 Mitarbeitern weltweit. Die 13.000 MSP-Partner von Datto betreuen international mehr als 500.000 KMU, Tendenz stark steigend. „Wir bleiben dabei zu 100 Prozent Channel-orientiert, das heißt unsere Produkte und Lösungen sind ausschließlich für und über den Channel verfügbar“, betont Markus Rex, Business Development Manager bei Datto für die DACH-Region.

Aufgrund dieser einzigartigen Marktposition verfügt Datto über eine umfassende Kenntnis der Chancen und Herausforderungen des MSP-Marktes und hat sein Lösungsportfolio mit dem „MSP first“-Ansatz vollständig darauf ausgerichtet. Dieser Ansatz berücksichtigt nicht nur die Herausforderung von IT-Dienstleistern, immer komplexere Kundenanforderungen erfüllen und dabei im Hinblick auf die rasante Technologie-Entwicklung stets auf dem neuesten Stand sein zu müssen. Mit diesem Ansatz trägt Datto ebenfalls dazu bei, dass IT-Dienstleister ihre eigenen Unternehmen so aufstellen können, um mit der Geschwindigkeit des Marktes erfolgreich Schritt zu halten und im Idealfall dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein.

Das Angebot von Datto besteht daher auf der einen Seite aus Produkten und Dienstleistungen, mit denen IT-Dienstleister profitable und skalierbare Managed Services mit einer hervorragenden Marge anbieten können (Datensicherheit, Business Continuity, Networking, Collaboration). Auf der anderen Seite bietet Datto nach dem Zusammenschluss mit Autotask marktführende Lösungen, die die Umstellung des Geschäftsmodells der IT-Dienstleister von Break/Fix auf Managed Services ermöglichen sowie die Geschäftsprozesse von MSPs optimieren (IT Business Management/Professional Services Automation, Remote Monitoring & Management).

„Damit profitieren unsere Kunden und Partner vom umfangreichsten MSP-Angebot der Branche. Wir sind jedoch nach wie vor fest davon überzeugt, dass ein offenes Ökosystem für alle Beteiligten die größten Vorteile bietet. Aus diesem Grund bleiben unsere Lösungen offen für Integrationen“, bestätigt Markus Rex.

Ein weiterer Bestandteil des „MSP first“-Ansatzes ist die weitreichende Unterstützung, die Datto seinen MSP-Partnern in den Bereichen Business Development, Unternehmensführung und Marketing bietet: Mit einer Vielzahl umfassender Materialien, Trainings, Webinare, Workshops und vorgefertigter White Label-Kampagnen deckt Datto über sein Partnerportal essentielle Aspekte für erfolgreiches Unternehmenswachstum ab. Ein Beispiel dafür ist die „MSPeasy“-Serie, mit der Datto und MSP-Experten Tipps, Strategien und Best Practices in unterschiedlichen Bereichen vermitteln (z.B. Lead-Generierung, Vertrieb, Ransomware, Networking etc.).

Markus Rex erläutert dazu: „Aufgrund unserer hundertprozentigen Channel-Orientierung sind wir nur erfolgreich, wenn es unsere Kunden und Partner sind. IT-Dienstleister sind technisch sehr versiert, allerdings schätzen sie den Erfahrungsaustausch zu Strategien und Maßnahmen für den Verkauf ihrer Dienstleistungen. Dort setzen wir an und unterstützen unsere Partner aktiv dabei, nachhaltiges Wachstum zu generieren.“

Für einen Überblick über das kombinierte Lösungsangebot, Live Demos und die neuesten Trends in der Managed Services-Branche, steht das Team von Datto an Stand E35, Halle 13, vom 11.-15. Juni auf der CEBIT in Hannover zur Verfügung.

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Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit.

Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

München, 17. April 2018 – Auch in diesem Jahr lädt das IT-Beratungsunternehmen TAP.DE Solutions seine Kunden und Partner zu einem Kundenevent nach Nürnberg ein. Am 19./ 20. Juni dreht sich im Nürnberger Hilton Hotel am Valznerweiher alles um die aktuellen Herausforderungen in der IT – vor allem im Kontext der DSGVO und den Digitalisierungsanforderungen aber auch MDM und Windows10 im Mittelstand.

Wie immer beinhaltet die Agenda des zweitägigen Events sowohl praxisnahe als auch visionäre Vorträge, Roundtables oder Workshops. Ganz konkrete Alltagsbeispiele sind bei den knapp über 30 Themen ebenso dabei, wie ein Vortrag zu den Chancen der Digitalisierung im Mittelstand oder über die Herausforderungen beim Datenschutz bzw. Software-Rollouts.

„Wir haben wieder ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Tagungsprogramm auf die Beine gestellt. Dank der zahlreichen Voranmeldungen können wir heute schon sagen, dass wir mit diesen Themen offensichtlich die Pain-Points der IT-Verantwortlichen getroffen haben“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Ziel der Veranstaltung ist es, dass unsere Kunden einen konkreten Wissenszuwachs haben – dass sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können und Informationen erhalten, die ihnen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben helfen.“

Allein schon die Vielfalt der Themen vom Unified Endpoint Management über Compliance-Probleme bei mobilen Endgeräten bis hin zur DSGVO und dem wirksamen Schutz vor Ransomware garantiert den Customer Day Besuchern einen Knowhow-Zuwachs. Darüber hinaus sorgen auch die Workshops, in denen ein sehr persönlicher Austausch stattfindet, jedes Jahr für große Aha-Effekte – nicht zu vergessen die Roundtable-Sessions, in denen TAP.DE Kunden ganz konkret ihre persönlichen Projekte vorstellen.

Ergänzt wird das Tagungsprogramm durch eine Hersteller-Ausstellung, auf der die TAP.DE Partnern wie 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Darüber hinaus sind auch die auf IT spezialisierten Rechtsanwälte von Bugl & Partner vor Ort und beraten zum DSGVO.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern zudem reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE zu einem ungezwungenen Beisammensein ein.

Mehr Informationen zur Agenda des Customer Days sowie die Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

Angriffe mit Erpresser-Malware haben sich zu einem kostspieligen Massenphänomen entwickelt, wie eine vom Endpunktschutz-Spezialisten SentinelOne in Auftrag gegebene Studie nun offenbart. 70 Prozent und damit fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten demnach Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der Großteil der Unternehmen wurde dabei im Durchschnitt sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert. Dabei verursachten die Verschlüsselungs-Angriffe Kosten von durchschnittlich rund 750.000 Euro pro Unternehmen.

Die aktuelle Studie ist die Fortsetzung eines Ransomware-Surveys aus dem Jahr 2016. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt dabei eine deutliche Zuspitzung der Bedrohungslage. Gaben 2016 „nur“ rund die Hälfte der deutschen Unternehmen (51%) an, innerhalb eines Jahres Ransomware zum Opfer gefallen zu sein, ist dieser Wert in den letzten 15 Monaten um fast 20 Prozent angestiegen. Nicht verändert hat sich indes der Hauptfokus der Cyberkriminellen: Wie die Befragten mitteilten, haben es die Angreifer noch immer vornehmlich auf Mitarbeiterdaten abgesehen (2018: 49%; 2016: 57%).

Die Hauptschuld für das erfolgreiche Eindringen von Ransomware in die Unternehmenssysteme liegt laut aktueller Studie vor allem bei den Mitarbeitern – rund jeder zweite Befragte (44%) nennt hier Nachlässigkeit auf Seiten von Beschäftigen. Unterstützt wird dies durch die Tatsache, dass Phishing über E-Mail oder Social Media mit 76 Prozent als häufigstes Einfallstor für Cyber-Erpresser angegeben wurde. Aber auch im Einsatz unzureichender Antivirus-Lösungen, die die Verschlüsselungssoftware nicht stoppen konnten, sehen rund vier von zehn der Security-Verantwortlichen in Deutschland den Grund, warum ihr Unternehmen zum Ransomware-Opfer wurde.

Obwohl Sicherheitsexperten und auch die Polizei mittlerweile eindringlich vor der Zahlung des Lösegeldes abraten, gibt eine erhebliche Anzahl an Unternehmen den Forderungen der Cybererpresser noch immer nach. So zeigt der Report, dass fast drei von zehn Unternehmen in Deutschland (29%) die geforderten Lösegeldsummen immer bzw. einige Male bezahlt haben. Dass dies jedoch keine Garantie für eine unkomplizierte Entschlüsselung der Daten ist, mussten viele Unternehmen schmerzlich erfahren: 61 Prozent der Befragten gaben an, dass die Daten trotz Begleichung des geforderten Betrages verschlüsselt blieben und 32 Prozent erlebten, dass vertrauliche Daten nach der Lösegeldzahlung veröffentlicht wurden. Knapp die Hälfte der Betroffenen (45%) hat darüber hinaus nach dem ersten Geldtransfer weitere Lösegeldforderungen erhalten.

Aus Sicherheits-Sicht hatten die Ransomware-Angriffe aber auch positive Folgen: So haben 71 Prozent der Betroffenen ihre Ausgaben für IT-Sicherheit nach einem Angriff erhöht, 44 Prozent gaben an, fortan Maßnahmen zur Risikominderung fokussieren zu wollen. Generell sehen die deutschen Sicherheitsexperten positiv in die Zukunft. So sind 91 Prozent zuversichtlich, dass sie Ransomware-Angriffe fortan besser abwenden können. Ein Hauptgrund für diesen Optimismus dürfte dabei die Tatsache sein, dass sie traditionelle, signaturbasierte Antivirus-Lösungen durch fortschrittliche Endpunkttechnologie ersetzt haben.

„Dass die Zahl der Ransomware-Angriffe weiter gestiegen ist und in den letzten zwölf Monaten fast drei Viertel der deutschen Unternehmen Cyber-Erpressern zum Opfer gefallen sind, ist alarmierend“, kommentiert Alexander Kehl, Regional Sales Manager CEE bei SentinelOne. „IT-Verantwortliche müssen endlich aufwachen und eine Neuausrichtung ihrer Sicherheitsstrategie in die Wege leiten, wenn sie lästige Ausfälle, Datenverlust und damit verbundene Kosten – der Report spricht immerhin von rund 750.000 Euro pro Unternehmen – vermeiden wollen. Dabei sollten sie vor allem unzureichende AV-Lösungen, schlechte Backup-Prozesse und mangelhaft geschulte Mitarbeiter im Blick haben. Die aktuelle Bedrohungslage verlangt von jedem Unternehmen, in Sachen Endpunktschutz neue Wege zu gehen.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Autotask & Datto Roadshow: Was bewegt MSPs 2018? Vorträge & Insights zu den wichtigsten IT-Themen

Nach ihrem Zusammenschluss laden Autotask & Datto zur ersten gemeinsamen internationalen Roadshow ein. In Deutschland macht die Roadshow in München (19. April) und Köln (15. Mai) Halt, weitere Termine sind in Planung. Auf MSPs warten spannende Vorträ

Die auf Managed Services Provider (MSPs) fokussierten Unternehmen Datto & Autotask gehen zum ersten Mal gemeinsam im In- und Ausland auf Roadshow. Jede Veranstaltung dreht sich dabei um eines: Den Erfolg von MSPs. Die Roadshow bietet Experten-Vorträge zu aktuellen
IT-Themen sowie Insights zu Business Continuity & Disaster Recovery, Ransomware, Automatisierung, Prozessoptimierung, Erfolgsstrategien und Umsatzchancen. Und das Networking kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Ebenfalls auf der Agenda stehen erste Einblicke, wie sich Autotask und Datto nach ihrem Zusammenschluss aufstellen werden und was Kunden international und im deutschsprachigen Raum von den MSP-Pionieren erwarten können. Gemeinsam sind beide Unternehmen jetzt der größte Anbieter in der MSP-Branche mit einem weltweit einzigartigen Angebot, das die Bereiche Datensicherheit und Business Management-Lösungen für IT-Dienstleister komplett abdeckt. Mit der Roadshow erfahren Teilnehmer exklusiv mehr über die Vision beider Partner, die mit 1.400 Mitarbeitern, Niederlassungen in neun Ländern und über 13.000 Kunden IT-Dienstleister dabei unterstützen, die besten MSPs für ihre Kunden zu sein.

„2018 ist von Anfang an ein aufregendes Jahr für uns“, sagt Martina Trentini, Geschäftsführerin von Datto für die DACH-Region (vormals Autotask GmbH). „Wir sind jetzt ein Unternehmen und bieten MSPs in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein einzigartiges Portfolio an Lösungen und Services, die nur ein Ziel haben: unsere Kunden nachhaltig noch erfolgreicher zu machen. Wir freuen uns sehr darauf, Kunden und Interessenten während der Roadshow einen Einblick in unsere gemeinsame Zukunftsvision zu geben und mit ihnen über die wichtigsten Trends der Branche zu sprechen.“

Nach der Veranstaltung laden Autotask & Datto die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Mittagessen und einen Austausch in entspannter Atmosphäre ein. Für ein attraktives Rahmenprogramm und Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt.

Die kostenlose Anmeldung zur Roadshow ist über die Websites von Autotask und Datto möglich.

Über Autotask:
Autotask bietet die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Amsterdam, Peking und Sydney.

Im Dezember 2017 haben Autotask und das auf Datensicherung, Datenwiederherstellung und Business Continuity spezialisierte Unternehmen Datto ihren Zusammenschluss bekannt gegeben, durch den die einzige vollständige Business- und Technologie-Software-Plattform für MSPs entsteht.

Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de, www.datto.com/de sowie telefonisch unter Tel.: +49 (0) 89 4111 23600.

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Bitglass-Studie: Neue Ransomware entgeht dem Cloud-Malware-Schutz

Microsoft SharePoint, Google Drive und die Mehrzahl der AV-Engines erkennen neue Ransomware nicht

Bitglass, Anbieter einer Cloud-Access-Security-Broker-Lösung (CASB), hat zusammen mit dem Sicherheitsunternehmen Cylance im Rahmen einer aktuellen Security-Studie zur Verbreitung von Malware in der Cloud eine neue Art der Gojdue-Ransomware entdeckt. Wie weitere Tests zeigten, wurde die als ShurL0ckr bezeichnete Ransomware von den integrierten Malware-Schutzmechanismen der Google Suite und Microsoft Office 365 nicht erkannt. Ebenso konnten nur sieben Prozent der unter dem Dienst VirusTotal gelisteten führenden AV-Engines diese ausfindig machen. Um die Häufigkeit von Malware in der Cloud zu analysieren, scannte das Bitglass Threat Research-Team zudem mehrere zehn Millionen Cloud-Dateien. Auch hier wiesen Microsoft One Drive und Google Drive die höchste Infektionsrate auf.

Im Rahmen seiner aktuellen Sicherheitsstudie hat das Bitglass Threat Research-Team den integrierten Malware-Schutz von Google Drive und Microsoft Office 365 getestet. Dazu nutzte es eine in Zusammenarbeit mit Cylance im Darknet ausfindig gemachte neue Form von Ransomware. ShurL0ckr, eine neue Gojdue-Variante, funktioniert ähnlich wie die Ransomware-as-a-Service Satan: Für die Verwendung geben Cyberkriminelle einen Anteil ihrer Erpressungserlöse an den Anbieter ab. Obwohl die Gojdue-Ransomware bereits bekannt war, erkannten weder die AV-Engines von Google Drive noch Microsoft SharePoint die ShurL0ckr-Angriffe.
Weiterhin testete Bitglass den Dienst VirusTotal, der Datenträger mit 67 der führenden Malware-Engines scannt. Von diesen erkannten nur fünf AV-Engines (sieben Prozent) die neue Malware, darunter die auf Basis von künstlicher Intelligenz operierende Engine von Cylance.

Malware betrifft alle SaaS-Anwendungen
Um das Vorkommen von Malware in der Cloud zu analysieren, scannte das Bitglass Threat Research Team darüber hinaus mehrere zehn Millionen von Dateien. Dabei zeigte die Studie, dass im Durchschnitt eine von drei SaaS-Anwendungsinstanzen in Unternehmen Malware enthielten. Von den vier führenden SaaS-Anwendungen OneDrive, Google Drive, Box und Dropbox war Microsoft OneDrive mit 55 Prozent diejenige mit der höchsten Infektionsrate. Google Drive war mit 43 Prozent am zweithäufigsten von einer Infektion betroffen, gefolgt von Dropbox und Box mit jeweils 33 Prozent.

„Malware bleibt eine anhaltende Gefahr für Unternehmen und Cloud-Anwendungen entwickeln sich zu einem zunehmend beliebten Verbreitungsmittel“, so Mike Schuricht, Vice President of Product Management bei Bitglass. „Die meisten Cloud-Anbieter stellen keinen Malware-Schutz zur Verfügung. Und denjenigen, die dies tun, bereitet die Erkennung von Zero-Day-Bedrohungen Probleme. Nur eine auf künstlicher Intelligenz basierende Lösung, die sich kontinuierlich weiterentwickelt, um neue Malware und Ransomware zu erkennen, kann Sicherheit für Cloud-Daten bieten.“

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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Sicherheit am Arbeitsplatz: Prävention statt Reaktion

Ransomware? Nein, danke.

Sicherheit am Arbeitsplatz: Prävention statt Reaktion

Uwe Gries, Country Manager DACH von Stormshield

München/Paris, 5. Februar 2018 – Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ändert sich auch die Arbeitsweise in Unternehmen. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets gehören längst zum beruflichen Alltag. Hacker passen ihre Vorgehensweise an diese moderne Arbeitsweise an. Mit gezielten Cyberattacken sind sie zunehmend in der Lage, herkömmliche Schutzsysteme zu umgehen. Der französische Cybersecurity-Experte Stormshield informiert auf seinem Unternehmensblog ( https://www.stormshield.com/de/news/) über die perfiden Maschen der Angreifer und gibt nützliche Tipps zur Abwehr von betrügerischer Schadsoftware.

Laut einer Kaspersky-Studie wurden zwischen April 2016 und März 2017 rund 2,6 Millionen Menschen weltweit Opfer einer Ransomware-Attacke. Ransomware ist eine nicht zu unterschätzende Cyberbedrohung. Hierbei verschlüsselt eine Schadsoftware Dateien auf Computersystemen und macht diese Dateien somit unbrauchbar. Die Angreifer fordern von den Opfern ein Lösegeld, nach dessen Zahlung die Daten wieder freigegeben werden sollen. IT-Sicherheitsexperte Stormshield rät Unternehmen zu Präventionsmaßnahmen, denn ist der Erpressungstrojaner erst einmal aktiv, kann er erhebliche Schäden verursachen. Insbesondere Finanzinstitute zählen zu den beliebtesten Angriffszielen der Hacker. Die Angreifer erhoffen sich so eine möglichst große Ausbeute. In einzelnen Fällen forderten sie mehr als eine halbe Million Dollar Lösegeld von den betroffenen Unternehmen.

Ransomware-Attacken bedrohen Unternehmensexistenzen
Die Arbeitsabläufe im Unternehmen werden durch einen mit Ransomware verursachten Angriff deutlich gestört. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen aus Sorge um die kritischen Unternehmensinformationen den Lösegeldforderungen nachkommen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät dringend davon ab, auf solche Forderungen einzugehen. Denn auch nach Zahlung des Lösegeldes ist es nicht sicher, dass die Betroffenen auch tatsächlich wieder Zugriff auf die Daten erhalten. Der finanzielle Schaden kann insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen existenzbedrohend sein. Zudem erhalten die Täter bei Zahlung des Lösegeldes mit Kreditkarte weitere persönliche Informationen, die sie für ihre kriminellen Zwecke nutzen.

Umfassende IT-Sicherheit am Arbeitsplatz
Mit einigen grundlegenden Präventionsmaßnahmen können Verantwortliche das Risiko einer Ransomware-Attacke deutlich minimieren. Regelmäßige Updates sind das A und O einer sicheren IT-Umgebung. Zudem empfiehlt Stormshield den Einsatz einer Antivirensoftware. Anhänge von verdächtigen E-Mails sollten niemals geöffnet werden, da auf diesem Wege Schädlinge leicht in die Systeme eindringen und diese nach und nach komplett lahmlegen. Regelmäßige Datensicherungen auf einem externen Datenträger oder in der Cloud sind laut dem IT-Sicherheitsexperten unerlässlich.

Was tun bei einem Ransomware-Angriff?
Trotzdem finden Hacker immer neue Angriffsflächen, um ihre kriminellen Machenschaften erfolgreich durchzuführen. Doch was kann man tun, wenn der Schädling erst einmal in das System eingedrungen ist?
Stormshield rät Betroffenen zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:

-Lösegeldforderungen der Angreifer immer ignorieren
-Infizierte Geräte schnellstmöglich vom Netzwerk trennen
-Kein Neustart des Gerätes, um Datenverluste zu vermeiden
-Sicherheitsvorfall umgehend einem Verantwortlichen melden
-Daten über automatische Backups sichern und mit Backup-Systemen wiederherstellen

„Zahlreiche Ransomware-Attacken in den vergangenen Monaten haben gezeigt, wie schnell Unternehmen vom Zugriff auf ihre essenziellen Daten ausgesperrt werden können. Oftmals hat das schwerwiegende Folgen und bedroht sogar die Existenz; und das vor allem, weil die Sicherung der Daten nicht optimal organisiert ist. Aus diesen Gründen sollte es neben einer klaren Backup-Strategie auch ein umfassendes Sicherheitssystem geben“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Wir von Stormshield haben mit der Endpoint Security-Lösung genau auf solche Szenarien eine Antwort. Die Lösung sorgt mit einem proaktiven Schutz vor allem auch vor bisher unbekannten Zero-Day-Bedrohungen für umfassende IT-Sicherheit.“

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Neue Studie: Hälfte der Unternehmen gewährt Mitarbeitern Administratorrechte

Neue Studie: Hälfte der Unternehmen gewährt Mitarbeitern Administratorrechte

Manchester, UK/Bad Homburg DE, 30. Januar, 2018: Nach neuesten Erkenntnissen des globalen Sicherheitssoftware-Anbieters Avecto gewähren über 50Prozent der IT-Unternehmen ihren Mitarbeitern trotz der damit verbundenen Sicherheitsrisiken lokale Administratorrechte auf Windows-Computern. Ein Viertel der 504 befragten IT- und Sicherheitsexperten aus Europa, dem Vereinigten Königreich und den USA war sich nicht sicher, welche Mitarbeiter im eigenen Unternehmen über lokale Administratorrechte verfügten.

Die Befragung ergab, dass Unternehmen in Europa und im Vereinigten Königreich die Vergabe der Administratorrechte etwas stärker kontrollieren: 45Prozent der britischen und 40Prozent der europäischen Unternehmen räumten ein, lokale Administratorrechte zu gewähren, während es in den USA 70Prozent waren. Allerdings sind 29Prozent der britischen und 19Prozent der europäischen IT-Verantwortlichen der Ansicht, zu wenig Überblick über die zugewiesenen Rechte zu haben.

„Diese Ergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen noch immer keine geeigneten Maßnahmen zur Minimierung der Risiken ergriffen haben, die mit der Gewährung von Administratorrechten einhergehen“, erklärte Andrew Avanessian, Chief Operating Officer bei Avecto. „Das ist ein schwerer Fehler. Nicht benötigte Administratorrechte erhöhen das Risiko, dass vertrauliche oder geschäftskritische Daten gelöscht werden oder in die falschen Hände geraten, und sei es nur versehentlich.“

In vielen Unternehmen ist man der Auffassung, die Aufhebung von Administratorrechten sei äußerst kompliziert und die Verwaltung einer Umgebung ohne Administratorrechte zeitraubend. Laut einem Bericht von Gartner „herrscht der Irrglaube vor, dass ein Benutzer mit lokalen Administratorrechten wenig Schaden anrichten kann und dass administrative Maßnahmen auf einem Endgerät nur dieses Endgerät betreffen. Doch keine dieser Behauptungen trifft zu.“ Gartner, Inc., Reduce Access to Windows Local Administrator With Endpoint Privilege Management (Einschränkung lokaler Administratorrechte unter Windows durch Privilegien-Management auf Endgeräten), Lori Robinson, 20.Oktober2017

Avanessian ergänzt: „Viele der erfolgreichen Angriffe, die 2017 großes Aufsehen erregten (beispielsweise WannaCry und NotPetya), hätten sich durch elementare Sicherheitsmaßnahmen wie Privilegien-Management und Anwendungssteuerung entschärfen lassen, denn dadurch wären die Ausführung und die Verbreitung der Schadprogramme verhindert worden. Die richtige Lösung lässt sich häufig ganz einfach implementieren und sorgt dafür, dass Unternehmen keine faulen Kompromisse mehr eingehen müssen: Jeder Mitarbeiter erhält die Zugriffsrechte, die er für seine Arbeit benötigt, und gleichzeitig wird das Unternehmen vor Angreifern geschützt.“

Gartner Research, Reduce Access to Windows Local Administrator With Endpoint Privilege Management (Einschränkung lokaler Administratorrechte unter Windows durch Privilegien-Management auf Endgeräten), 20.Oktober2017

Dieses Zitat von Gartner entstammt dem Bericht Reduce Access to Windows Local Administrator With Endpoint Privilege Management (Einschränkung lokaler Administratorrechte unter Windows durch Privilegien-Management auf Endgeräten) der Gartner, Inc. von Lori Robinson vom 20.Oktober2017.

Über Avecto

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Manchester und Niederlassungen in Boston und Frankfurt, das auf Privilegien-Management spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.

Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.

Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. The Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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SentinelOne vergrößert Vertriebsreichweite in Deutschland

SentinelOne vergrößert Vertriebsreichweite in Deutschland

SentinelOne, ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen, hat seine Vertriebs- und Support-Partnerschaften in Deutschland weiter ausgebaut. Mit Computacenter, comNET, Infraforce, MicroCAT, noris network, Systemhaus for you (SH4U) und QGroup haben sieben weitere renommierte IT-Dienstleister die SentinelOne Endpoint Protection-Plattform in ihr Portfolio aufgenommen und unterstützen Unternehmen zukünftig bei der Implementierung eines automatisierten Endpunktschutzes.

„Die verschärfte Bedrohungslandschaft und Berichte über raffinierte Malwareangriffe haben dafür gesorgt, dass viele Unternehmen ihre Endpunktschutz-Strategie neu ausrichten. Ihr Vertrauen in die ausschließliche Verwendung traditioneller Sicherheitslösungen wie Antivirus oder Firewalls ist rückläufig und die Nachfrage nach Next Generation-Lösungen steigt kontinuierlich an“, so Rainer M. Richter, Director Central & Eastern Europe bei SentinelOne. „Die neuen Partnerschaften unterstützen uns dabei, dieser gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. Unsere neuen Partner bieten den Kunden kompetente Beratung und lokale Ansprechpartner vor Ort.“

„Unser oberstes Anliegen ist es, unseren Kunden State-of-the-Art-Lösungen anzubieten, weshalb die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne optimal in unser Security-Angebot passt“, so Alexander Jarchow, Geschäftsführer von SH4U. „Dank des Einsatzes neuester Verhaltensanalyse-Techniken, Automation und maschineller Lernverfahren kann die Plattform jede Form von Schadsoftware verlässlich identifizieren, entschärfen sowie forensisch untersuchen. Mit SentinelOne sind IT-Verantwortliche in Unternehmen in Sachen Endpunktschutz also auf dem neuesten Stand.“

Die neuen SentinelOne-Partner im Überblick:

Computacenter: Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für eine Informationstechnologie, die Anwender und deren Geschäft erfolgreich macht. Die Experten beraten Organisationen hinsichtlich ihrer IT-Strategie, implementieren die am besten geeigneten Technologien, optimieren ihre Performance oder managen die IT-Infrastruktur ihrer Kunden. Computacenter verfügt über eines der umfangreichsten IT-Security-Portfolios am Markt und versteht IT-Security als integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie und des Leistungsportfolios.

comNET: Die comNET GmbH mit Sitz in Hannover ist eine Spezialistin für IP-Kommunikation und konvergente Netzwerklösungen und garantiert qualifizierte Arbeit im LAN-, Wireless-, WAN-, Voice- und Video over IP- und Security-Bereich mit komplexen Anforderungen. Die Partnerschaft mit SentinelOne startet im ersten Quartal 2018.

Infraforce: Die Infraforce ist ein spezialisiertes IT-Security-Unternehmen. Neben der Konzeptionierung von modernen IT-Security-Strategien, ist die Infraforce ein Systemintegrator, der Sicherheitstechnologien in komplexen Netzwerkinfrastrukturen von der Firewall bis hin zum Endpoint mit zertifiziertem Personal implementieren kann. Oberstes Ziel ist die Daten- und Informationssicherheit, egal auf welcher Art von Systemen Informationen abgelegt oder zur Sicherung vorgesehen sind.

microCAT: Die microCAT GmbH, Hauptsitz Martinsried bei München, steht seit 1985 für kosteneffiziente Lösungen und Dienstleistungen im IT- Bereich: von der Beratung bis zur Bereitstellung von Hard- und Software, von der System-Installation bis hin zum operativen Betrieb. Eines der Schwerpunkthemen ist der Bereich IT Security (- von SIEM, Next-Generation Endpoint Protection, Data Loss Prevention bis EU-DSGVO-Beratung und Compliance Management). Dabei orientiert sich der Anbieter ganz an der Zielsetzung seiner Kunden und bietet ein Maximum an Kundennähe und Service. Dies wurde durch die IDG Kundenzufriedenheitsumfrage 2016 bestätigt. Die microCAT GmbH wurde in dieser bundesweiten Umfrage auf Platz 1 im Bereich IT Security gewählt.

noris network: Die Nürnberger noris network AG bietet Unternehmen maßgeschneiderte ITK-Lösungen in den Bereichen IT-Outsourcing, Cloud Services sowie Network & Security. Technologische Basis dieser Services ist eine leistungsfähige IT-Infrastruktur mit einem noris network-eigenem Hochleistungs-Backbone und mehreren Hochsicherheitsrechenzentren. Die noris network AG ist mit ihren gesamten Geschäftstätigkeiten für ihre durchgängige Qualität und ihre Sicherheit im Service-und Informationssicherheitsmanagement nach ISO 20000-1, ISO/IEC 27001 und ISO 9001 zertifiziert.

SYH4U: Systemhaus for you (SH4U) mit Sitz in Hamburg ist auf die Beratung und Implementierung von Lösungen für die Absicherung physischer wie virtueller IT-Umgebungen spezialisiert. Das Unternehmen stellt dabei stets an sich den Anspruch, den reibungslosen Ablauf der IT beim Kunden zu gewährleisten. Der persönliche Kontakt hat hier stets oberste Priorität, denn nur im direkten Gespräch kann ein Gefühl für die Besonderheiten des Kunden und deren Anforderungen entwickelt werden.

QGroup: Die QGroup GmbH wurde 1993 gegründet und fungiert seit dem Jahr 2000 als Hersteller von (Hoch-) Sicherheitsprodukten. Diese unter dem Namen QTrust vertriebenen und am Markt etablierten Produkte haben ihre Kunden nicht nur bei groß- und mittelständischen Unternehmen gefunden, sondern auch im Militär- und Behördenbereich. Als State of the Art bilden diese Güter die Basis für einen neuen Sicherheitsstandard, eine „IT-Sicherheit 2.0“. Mit dem Systemhausgeschäft ist es der QGroup zudem gelungen, tiefe Einblicke in die IT-Anforderungen von Unternehmen zu erlangen. Diese durch das Zusammenwirken der beiden Geschäftsteile entstandenen Synergien kommen den Kunden seit nunmehr zwölf Jahren zu Gute.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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