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Laubengang sei Dank

Balco Access: Effektiver Klimaschutz für Laubengänge

Laubengang sei Dank

Access-System von Balco: Auf Wunsch lassen sich Fensterscheiben auch manuell öffnen. (Bildquelle: Balco Balkonkonstruktionen GmbH)

Energieeffizienz und Rauchabzug im Brandfall: Beiden Anforderungen wird Balco Access im besonderen Maße gerecht. Denn das Verglasungssystem für Laubengänge sorgt für einen effektiven Klima- und Bauteilschutz – und öffnet sich bei einem eventuellen Feuer und bei Rauchentwicklung automatisch. Zugleich lassen sich die Fenster auch manuell öffnen. Das Verglasungssystem eignet sich nicht nur zur Aufwertung von Bestandsimmobilien, sondern auch für den Neubau.

Laubengänge dienen vor allem der Erschließung vieler kleiner Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau und wurden insbesondere zur Zeit der Industrialisierung als Zugangsform gewählt. Vermehrt kommen sie auch heute wieder als zusätzliche Frei- und Gemeinschaftsfläche zum Einsatz, die den nachbarschaftlichen, sozialen Austausch in den Vordergrund stellt. Die zeitgemäße Gestaltung spielt – sowohl im Neubau als auch in der Sanierung – eine zentrale Rolle. Bauphysikalische Aspekte der Energieeffizienz und des Brandschutzes stehen dabei im Fokus von Architekten, Investoren und Bauherren.

Eine effektive Lösung, die den aktuellen Anforderungen Rechnung trägt, bietet Balco jetzt mit dem Access-System an. Die Verglasung des Laubengangs bildet eine klimatische Pufferzone, in der die kalte Luft aufgewärmt wird, bevor sie in die Wohnung gelangt. Heizkosten können auf diese Weise verringert werden. Da Regen, Schnee und Kälte ausgeschlossen werden, bleiben Laufwege und Bauteile geschützt. Wartungs- und Unterhaltskosten werden somit verringert. Zugleich bedeutet dies, dass ein trockener, sicherer Zugang zur Wohnung ermöglicht wird. Denn insbesondere in Wintermonaten stellt Wasser in ungeschützten Laubengängen oftmals eine Rutschgefahr dar. Dieses Risiko wird durch die Verglasung ausgeräumt.

Sicherheit im Brandfall
Kommt es zu einem Feuer, stellt die Rauchentwicklung meist die größte Gefahr für die Hausbewohner dar. Im Brandfall öffnen sich die Scheiben des Access-Systems automatisch und ermöglichen dadurch einen Rauchabzug, sodass Fluchtwege besser zu erkennen sind und die Arbeit von Rettungsmannschaften der Feuerwehr erleichtert wird. Das automatische Öffnen basiert auf einer durchdachten Kettenreaktion: Ausgelöst durch die Rauchentwicklung senden die im Deckenbereich des Laubengangs montierten Rauchmelder Signale an die Elektromagneten in den jeweiligen Fensterabschnitten. Der Kontakt der Magneten wird getrennt; eine verborgene Seilkonstruktion schiebt die Fenster automatisch zur Seite. Darüber hinaus lassen sich auf Wunsch vier der fünf Fensterscheiben in jedem Abschnitt auch manuell öffnen. Hierzu reicht ein leichter Druck auf den Fensteröffner. Dank des stabilen Handgriffs und des geringen Rollwiderstands der Scheiben ist dies auch im Alltag – beispielsweise zum Lüften – sehr leicht.

Leicht und designorientiert
Wie alle Verglasungssysteme von Balco besteht auch das Access-System aus einer vorgefertigten Grundkonstruktion aus Aluminium. Das leichte und wartungsfreie Metall sorgt für ein niedriges Gesamtgewicht und eine lange Lebensdauer des Systems. Erhältlich ist es als Variante mit Laufschiene auf der Absturzhöhe, mit oder ohne Sichtgurt aus Klarglas oder als Version mit niedrigem Brüstungselement und zusätzlichem Handlauf als Absturzsicherung. Ein hoher Glasanteil trägt dazu bei, dass das System mit der Fassade verschmelzt und einen einheitlichen architektonischen Gesamteindruck erzeugt.

Weitere Informationen erhalten Architekten, Investoren und Bauherren direkt bei Balco – per E-Mail (balco@balco.de), Telefon (030 634 998 25) oder im Internet unter www.balco.de.

Die Balco Balkonkonstruktionen GmbH mit Sitz in Berlin ist Spezialist für die Planung und den Bau von Balkonsystemen. Als Tochter der schwedischen Balco AB vertreibt das Unternehmen das gesamte Produktspektrum – von offenen Balkonen mit Geländer über Balkonverglasungen bis hin zu verglasten Laubengängen. Mit der Entwicklung und Realisierung hochwertiger und zugleich energieeffizienter Lösungen trägt es zur Fassadenaufwertung von Wohngebäuden bei. Balco beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und ist seit 1994 auf dem deutschen Markt aktiv.

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Intelligente Alternative

Lamellenfenster verbinden praktische Vorteile und gestalterische Vorzüge

Intelligente Alternative

Für Lamellenfenster von Fieger steht eine Vielzahl von Antrieben zur Verfügung. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Die Sichtweise auf das Bauteil „Fenster“ hat sich in den vergangenen Jahren entscheidend geändert: Moderne Fenstersysteme sind heute durch das intelligente Zusammenspiel verschiedener Parameter gekennzeichnet. Hierzu zählen vor allem Sicherheit, Stabilität, Praktikabilität und Design. Auch Lamellenfenster von Fieger verbinden praktische Vorteile in Bezug auf die Lüftungsfunktion mit gestalterischen Vorzügen hinsichtlich des Erscheinungsbildes eines Gebäudes. Mit ihrer innovativen Lamellentechnik sind sie oftmals eine intelligente Alternative zu klassischen Fensterlösungen.

Geht es um die Funktionalität von Fenstern, sind die Aspekte Lüftung und Rauchabzug im Brandfall von besonderer Bedeutung. Lamellenfenster bieten in diesem Kontext entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Fenstervarianten. Mit wenig Aufwand lässt sich eine große Fensterfläche öffnen – ohne, dass dabei ein Fensterflügel störend in den Innenraum ragt. Mit Lamellenfenstern von Fieger können so bis zu drei Quadratmeter Fensterfläche mit einem Antrieb geöffnet werden. Dies kann manuell, elektrisch oder pneumatisch geschehen. Die auf das Fieger-System speziell abgestimmten Antriebe namhafter Hersteller werden in der Regel fertig montiert und funktionsgeprüft geliefert.

Das besondere des Antriebs liegt in einer intelligenten Zahnstangen-Mechanik begründet, die in das Rahmenprofil integriert ist. Durch lineare Kraftübertragung bewegt sie über Drehlager an den Lamellenachsen die Lamellen synchron. Die Vorteile dieser Technik wirken sich gleich doppelt aus. So erzeugen Lamellenfenster – im Vergleich zu herkömmlichen Fenstervarianten – die größten geometrischen und aerodynamischen Querschnitte bei der Lüftung und beim Rauchabzug im Brandfall. Damit bietet Fieger vor allem effizienten Schutz und Sicherheit für Gebäude und ihre Nutzer. Alle Fenster sind mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem „SmoTec“-Siegel. Letzteres dokumentiert, dass es sich um geprüfte und zertifizierte Fenster nach DIN EN 12101-2 als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) handelt, die sich in besonderem Maße zur Entrauchung eignen. Sie lassen sich sowohl in vorhandene Brandschutz-Anlagen integriert oder mit entsprechendem Zubehör individuell konfigurieren.

Klassenprimus der Lamellenfenster
Stellvertretend für die innovativen Lamellensysteme aus dem Hause Fieger steht in diesem Kontext die Entwicklung des Lamellenfensters „FLW 40“. Alle Profile des Fensters sind thermisch getrennt und verhindern unnötige Wärmeverluste. Die Lamellen sind wahlweise mit 36 bis 40 Millimeter Dreifach-Isolierglas oder Paneelfüllung erhältlich. Die Trockenverglasung ist mit umlaufenden Glasgummidichtungen ausgestattet. Je nach Konfiguration der Fenster ist ein Wärmedurchgangskoeffizient bis zu 0,8 W/m²K möglich. Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Das Fenster bietet einen ausgezeichneten Lärmschutz mit einem Schalldämm-Maß nach DIN EN 20 140-03 von 41 Dezibel (mit Schallschutzverglasung) und Schlagregendichtheit nach EN 1027 mit der Klassifizierung 8a.

Individuelles Design
Neben dem hohen Maß an Funktionalität – gerade in puncto Lüftung, Entrauchung, Wärme- und Klimaschutz – erfüllen die Lamellenfenster die hohen ästhetischen Ansprüche von Architekten und Bauherren. Da sie sich optisch von konventionellen Fenstern unterscheiden, werden sie von Betrachtern im Stadtbild als interessant und abwechslungsreich wahrgenommen. Egal, ob als Serienausführung oder als Individualanfertigung in verschiedenen Designs, Farben, Formen und Funktionen: Lamellenfenster verleihen Fassaden ein attraktives Erscheinungsbild. Die Fensterelemente eignen sich damit praktisch für jede Einbausituation und können mit Festverglasungen kombiniert werden.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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Deutliches Zeichen pro Rauchschutz

Neue BrandAktuell-Ausgabe zu richtungsweisender Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Nordrhein-Westfalen

Deutliches Zeichen pro Rauchschutz

FVLR Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V., Detmold

Detmold – Welche Auswirkungen hat das Urteil 2 A 182/11 des OVG NRW vom September letzten Jahres auf die Arbeit von Architekten, Bauingenieuren und Fachplanern? – Damit befasst sich die aktuelle Ausgabe von BrandAktuell: Der kostenlose Newsletter wird vom Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR) herausgegeben. Mit ihrer Entscheidung bestätigten die Richter die Forderung nach einer Rauchabzugsmöglichkeit als verhältnismäßiges Mittel zur Gefahrenabwehr.

Im vorliegenden Fall fühlte sich die Klägerin durch brandschutzaufsichtliche Auflagen zur Baugenehmigung eines Lebensmittelmarktes mit mehr als 700 m2 Verkaufsfläche benachteiligt und zog gegen den zuständigen Kreis Lippe vor Gericht. Das Besondere am neuesten BrandAktuell: Der im beklagten Fall verantwortliche Brandschutzingenieur der Brandschutzdienststelle bei der Bauaufsichtsbehörde Kreis Lippe, Dipl.-Ing. und Architekt Klaus Mühlenbein, äußert sich selbst zu dem Urteil. Mühlenbein diskutiert gemeinsam mit FVLR-Geschäftsführer, Dipl.-Ing. Thomas Hegger, über das Urteil und effektive Maßnahmen zur Entrauchung. Beide sehen das Urteil als deutliches Zeichen für ein Erfordernis einer Entrauchung bei Sonderbauten, die z. B. neben anderen Möglichkeiten, u. a. auch durch den Einbau von Dachoberlichtern wie Lichtkuppeln oder Lichtbänder, die mit Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) ausgestattet sind, erfolgen kann.

Der kostenlose Newsletter BrandAktuell, mit Themen zum vorbeugenden baulichen Brandschutz, kann auf der Website www.fvlr.de unter der Rubrik Publikationen als PDF-Datei heruntergeladen werden. An gleicher Stelle können sich Interessierte auch in die Verteilerliste der künftig veröffentlichten Ausgaben von BrandAktuell eintragen.

Der FVLR Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e. V. wurde 1982 gegründet. Er repräsentiert die deutschen Hersteller von Lichtkuppeln, Lichtbändern sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Sie verfügen über ein umfangreiches, langjähriges Know-how und technisch qualifizierte Mitarbeiter. Sie beraten Planer und Anwender umfassend und leisten aktive Hilfestellung bei der Projektierung, Ausführung und Wartung von Tageslicht-Dachoberlichtern sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Lichtkuppeln und Lichtbänder erfüllen vielfältige Aufgaben in der Architektur. Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sind unverzichtbare Bestandteile des vorbeugenden baulichen Brandschutzes. Der FVLR hat es sich zum Ziel gemacht, europaweit produktneutrale, sachliche und fundierte Forschungs- und Informationsarbeit zu leisten, bei Planern, Architekten, Entscheidungsträgern und Anwendern. Aus diesem Grund ist der FVLR auch aktives Mitglied in Eurolux, der Vereinigung der europäischen Hersteller von Lichtkuppeln, Lichtbändern und RWA. Er wirkt darüber hinaus in den einschlägigen Gremien zur internationalen und europäischen Normungsarbeit mit.

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Vorbeugen & absichern: Brandschutz-Produktschulungen bei Simon RWA

Know-how von der Planung bis zur Instandhaltung – im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes sind umfassende Kenntnisse rund um Richtlinien, Verordnungen und Produkttechnik zwingend erforderlich. Diesen Bedarf hat der Branchenpionier Simon RWA erkannt – und bietet passgenaue Produktschulungen & Fortbildungen am Standort Passau an.

Neue Produkte, neue Systeme, neue Lösungen: Der Bereich der Rauch- und Feuerschutztechnik hat sich im Verlauf der Jahre stetig weiterentwickelt und verändert. Durch ausgeklügelte Systeme ist es heutzutage möglich, das verbleibende Brand-Restrisiko auf ein Minimum zu senken. Doch leider ist dieses Minimum nach wie vor recht hoch angesiedelt, denn die Zahl der gemeldeten Brände mit Verletzungen bzw. Rauchvergiftungen ist nach wie vor viel höher, als sie eigentlich sein müsste. Oft wird die Wichtigkeit des Themas leider erst dann erkannt, wenn der Ernstfall bereits eingetreten ist.

Umso wichtiger ist es deshalb, die Sensibilität für den Stellenwert des Brandschutzes zu steigern – und bei der Umsetzung auf das Know-how von Experten zu bauen. Dazu gehört z. B. die SIMON RWA Systeme® GmbH aus Passau. Die Firma hat sich auf die Entwicklung von elektronisch betriebenen Rauch- und Wärmeableitungsanlagen (RWA) spezialisiert und gehört auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten zu den absoluten Vorreitern der Branche. Zum Portfolio gehören dabei neben Brand- und Rauchschutztechnik auch Lüftungssysteme sowie Rauch- und Feuerschutzvorhänge, die sich insbesondere für Gebäudekomplexe anbieten. So wurden bisher z. B. das Velodrom in London oder die University of Chicago mit intelligenten Brandschutz-Lösungen ausgestattet.

Die mehr als 40-jährige Erfahrung gibt die Firma gerne weiter. Neben umfassenden Serviceleistungen bietet Simon RWA deshalb auch Produktschulungen an, bei denen die Teilnehmer die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der Brandschutzsysteme kennenlernen und hilfreiches Know-how für Einbau, Montage und Wartung erhalten. Und dieses Angebot wird gerne genutzt – neben einer Monteurschulung für die Systempartner aus dem deutschsprachigen Raum fand vor kurzem z. B. auch eine Produktschulung für die türkische Firma MAUD statt. Weitere Informationen zu den Serviceleistungen von Simon RWA erhalten Interessierte unter http://www.simon-rwa.de.

Die Firma SIMON RWA Systeme® GmbH ist unbestritten der Pionier bei Systemen von elektromotorisch betriebenen Rauchableitungsanlagen (RWA). Bereits Ende der 60er Jahre hat der Ingenieur Heinz Stöhr mit der visionären Idee, anstelle von pneumatischen und hydraulischen Aggregaten auf Elektromotoren zu setzen, den Grundstein für ein heute weltweit agierendes Unternehmen gelegt. In den vergangenen 40 Jahren haben immer wieder revolutionäre Ideen und außergewöhnliche Lösungen im Bereich des „vorbeugenden Brandschutzes“ die Firmengeschichte geprägt. Bis heute ist die Begeisterung für Technik Triebfeder für die innovativen und teilweise beispiellosen Lösungen im Bereich der Rauch- und Wärmeabführung und bei der textilen Rauch- und Brandschottung.

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Christian Schneider
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Rauch- und Feuerschutz – innovative Systeme, die aktiv Leben retten

Verheerende Brand-Katastrophen mit unzähligen Verletzten oder sogar Toten beherrschen regelmäßig die Schlagzeilen. Ob menschliches Versagen oder technische Defekte – Brand- und Rauchverletzungen wären durch innovative Rauch- und Feuerschutzsysteme sowie Anlagen zur Brandrauchentlüftung in den meisten Fällen zu vermeiden. Leider zeichnen aktuelle Statistiken noch ein anderes Bild: Jährlich sterben allein in Deutschland circa 600 Menschen bei 200.000 gemeldeten Bränden und etwa 6.000 Menschen erleiden dabei schwere Brandverletzungen oder Verletzungen durch Rauchgase. Dies alles zeigt, warum es vor allem darauf ankommt, Flucht und Rettungswege sicher und frei von Rauch und Wärme zu halten sowie durch konsequente Brandschottung die Ausbreitung von Bränden zu minimieren. Die Firma SIMON RWA Systeme® GmbH aus dem bayerischen Passau hat sich genau diesem Thema verschrieben. Sie gilt als Pionier der elektronisch gesteuerten Brand- und Rauchschutztechnik und setzt regelmäßig Maßstäbe auf diesem Gebiet.

Die Systeme von SIMON RWA garantieren hervorragende Sicherheit und Schutz vor Feuer und Rauch und verschaffen so Opfern wie Rettern den wichtigen Freiraum, um Leben zu retten. Besonders bei der Entwicklung von elektronisch betriebenen Rauch- und Wärmeableitungsanlagen (RWA) ist SIMON RWA seit Jahrzehnten Vorreiter der Branche. Das umfangreiche Produktportfolio bietet besonders für Großgebäude, -komplexe und Hallen individuelle Lösungen zur Brandschutzvorkehrung. Rauch- und Wärmeabzugseinrichtungen leiten dabei im Brandfall den entstehenden Rauch schnell und effektiv aus dem Gebäude. Weiterhin schaffen automatisch abrollende textile Schutzvorhänge sichere Brand- und Rauchabschnitte, sodass wichtige Flucht- und Rettungswege stets begehbar bleiben. Der Rauch- und Wärmeabzug wird dabei maßgeblich durch elektrisch gesteuerte Fenster und Türen übernommen. Ein weiterer Vorteil dieser Technik: eine energieeffiziente und natürliche Be- und Entlüftung der Gebäude. Weitere Informationen sowie einen Überblick über das Produktspektrum erhalten Interessierte auf der Internet-Seite http://www.simon-rwa.de.

Die Firma SIMON RWA Systeme® GmbH ist unbestritten der Pionier bei Systemen von elektromotorisch betriebenen Rauchableitungsanlagen (RWA). Bereits Ende der 60er Jahre hat der Ingenieur Heinz Stöhr mit der visionären Idee, statt pneumatische und hydraulische Aggregate auf Elektromotoren zu setzen, den Grundstein für ein heute weltweit agierendes Unternehmen gelegt. In den vergangenen 40 Jahren haben immer wieder revolutionäre Ideen und außergewöhnliche Lösungen im Bereich des „Vorbeugenden Brandschutzes“ die Firmengeschichte geprägt. Bis heute ist die Begeisterung an der Technik Triebfeder für die innovativen und teilweise beispiellosen Lösungen im Bereich der Rauch- und Wärmeabführung und bei der textilen Rauch- und Brandschottung.

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