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Sorgloses Lüften trotz drohendem Regen und Sturm

Zubehör für Velux Dachfenster stellt gutes Raumklima automatisch und sicher her

Hamburg, Oktober 2018. Der Herbst steht mit seinen regnerischen und stürmischen Tagen wieder vor der Tür. Da ist es verlockend, Fenster und Türen fest verschlossen zu halten und es sich drinnen gemütlich zu machen. Allerdings sollte das regelmäßige Lüften nicht vernachlässigt werden, da sonst das Risiko der Schimmelbildung steigt und sich Schadstoffe in der Luft sammeln können. Dachgeschossbewohner können auf zwei Lösungen für Velux Dachfenster zurückgreifen, welche ohne unnötige Wärmeverluste lüften und Wetterschäden vermeiden.

Wenn sich die Blätter der Bäume bunt färben und schließlich nach und nach herabfallen, ist es wieder soweit: Der Herbst ist da! Und dieser bringt leider nicht nur die bunte Farbenpracht der Blätter mit sich, sondern auch Regen, Wind und Kälte. Da liegt es nahe, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Trotz der ungemütlichen Jahreszeit sollten Hausbewohner das regelmäßige Lüften nicht vergessen, da die Luftfeuchtigkeit durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen schnell in die Höhe schießen kann. Wird die feuchte Luft nicht herausgelassen, droht Schimmelbildung in den Räumen. Zudem kann es durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO2 und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Wer jedoch die Fenster zu lange öffnet oder vergisst sie zu schließen, muss mit dem Auskühlen der Wohnung oder Wetterschäden rechnen. Besonders Berufstätige stehen vor dem Problem, dass jederzeit bei Abwesenheit ein Sturm aufziehen könnte und so der Regen ungehindert durch die geöffneten Fenster nach drinnen gelangt.
Für die Bewohner im Dachgeschoss bietet Velux zwei Möglichkeiten, die die Herausforderung Lüftung auch im Herbst sicher und komfortabel lösen. Zum einen gibt es das Zubehör Smart Ventilation für Velux Dachfenster. Dieser Fensterlüfter mit Wärmerückgewinnung sorgt nicht nur kontinuierlich für frische Luft auch bei geschlossenem Fenster, sondern gewinnt 81 Prozent der Wärme aus der abziehenden Raumluft zurück und nutzt sie zum Erwärmen der von außen eindringenden Luft. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten wird das Haus so zuverlässig belüftet und zugleich Wärmeverlust und Zugluft vermieden. Das Eigengeräusch von Smart Ventilation ist dabei so gering, dass sich der Fensterlüfter sogar hervorragend für Schlafräume eignet. Der Einbau ist durch einen Handwerker in einer knappen Dreiviertelstunde erledigt und kann bei neueren Velux Fenstern auch noch nachträglich erfolgen. Der Lüfter wird außen oberhalb des Velux Dachfensters montiert und ist von innen nicht sichtbar.

Gerade für Dachgeschosse mit elektrisch betriebenen Dachfenstern bietet sich die zweite Lösung an: das neue Smart-Home-System Velux Active. Mit ihm lassen sich elektrisch betriebene Dachfenster- und Sonnenschutz-Produkte per App oder Sprachsteuerung über das Smartphone bedienen. Zudem überwachen Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt im Raum, damit die Dachfenster sich automatisch öffnen oder schließen, um das Raumklima zu verbessern. Dabei bezieht das System externe Wetterdaten ein: Bei niedrigen Außentemperaturen bleibt das Fenster nur so lange offen wie gerade nötig, um Wärmeverluste und eine unangenehme Innentemperatur zu vermeiden. Wenn ein Herbststurm heranzieht, schließen sich die Dachfenster rechtzeitig von selbst. Elektrisch betriebene Velux Dachfenster sind zudem alle serienmäßig mit einem Regensensor ausgestattet, der die Fenster automatisch bei einsetzendem Regen schließt. Gute Nachricht für alle, die manuell bedienbare Dachfenster haben: Mit einem Solar-Nachrüst-Set lassen sich diese nachträglich automatisieren. Mehr Informationen unter velux.de.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

(Haigerloch, 28. September 2018) Die Theben AG präsentiert den neuen AMUN 716 S KNX CO2-Sensor. Damit lassen sich Lüftungssysteme in der KNX-Gebäudeautomation raumluftabhängig steuern und die Raumtemperatur effizienter regeln.

Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

Wenn sich viele Menschen einen Raum teilen, kann die Luft schon mal dick werden. Schuld ist meist das ausgeatmete Kohlendioxid (CO2). Die Folge: Wohlbefinden, Konzentration und Leistungsfähigkeit nehmen ab. Der neue CO2-Sensor AMUN 716 S KNX überwacht die CO2-Konzentration in Schulen und Klassenzimmern, in Büros und Tagungsräumen oder auch in Passiv- und Niedrigenergiehäusern. Dank integriertem Temperaturregler eignet er sich ideal zur effizienten Regelung der Raumtemperatur und zur raumluftabhängigen Ansteuerung von KNX-Stellantrieben oder Heizungsaktoren.

Einfache Installation
Mit der mitgelieferten, universellen Montageplatte lässt sich der AMUN 716 S KNX einfach auf der Wand oder einer Schalterdose installieren. Das Gerät vereint gleich vier Messgrößen in einem Gehäuse: CO2, relative Feuchte, Temperatur und Luftdruck. Da nur noch ein einziges Gerät – ohne zusätzliche Sensoren – verbaut werden muss, wird die Installation erheblich vereinfacht. Der integrierte Luftdruckmesser ermöglicht die automatische Korrektur der CO2-Messung in Abhängigkeit der „Höhe über NN“. Der CO2-Gehalt der Luft kann somit an jedem Ort der Welt präzise erfasst werden.

Maximale Flexibilität
Der AMUN 716 S KNX bietet durch zwei verschiedene Frontplatten maximale Flexibilität. Während sich mit der einen Frontplatte über das Stellrad der Basissollwert einstellen lässt, ist mit der anderen eine manuelle Sollwertverschiebung einstellbar (absolute und relative Skalierung). Vier externe Eingänge ermöglichen die schnelle Integration konventioneller Kontakte wie Taster, Schalter, Fenster- oder Meldekontakte in das KNX-System.

Alarmierung und dimmbare LEDs
Bei einem Sensorausfall kann eine automatische Alarmierung per Telegramm über den KNX-Bus erfolgen. Dazu stehen drei Kommunikationsobjekte zur Verfügung, u.a. ein Alarm-Fehlertext. Die frontseitigen LEDs verfügen über eine besonders hohe Leuchtkraft. Damit ist die Statusanzeige auch unter hellen Umgebungsbedingungen problemlos zu erkennen. Damit die LEDs bei Dunkelheit nicht den kompletten Raum erhellen, können diese automatisch (über einen integrierten Helligkeitssensor) oder über einen Befehl auf eine bestimmte Helligkeit gedimmt werden.

Mit Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Norwegen, Australien und Singapur sowie mit weltweit über 60 Vertretungen zählt die Theben AG mit Hauptsitz im schwäbischen Haigerloch zu den führenden Herstellern von Lösungen zur Haus- und Gebäudeautomation. Weltweit beschäftigt das Familienunternehmen knapp 800 Mitarbeiter, davon rund 629 in Deutschland.

Theben bietet intelligente Lösungen zur Energieeinsparung rund ums Gebäude. Neben der Zeitsteuerung liegen die Kompetenzen in der Beleuchtungssteuerung durch LED-Strahler, Präsenz- und Bewegungsmelder, in der Klimasteuerung mit Uhrenthermostaten und CO2-Sensoren sowie in KNX-Komponenten zur Haus- und Gebäudeautomation. OEM-Lösungen runden die vielfältige Produktpalette ab.

Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie ISO 14001:2004 + Cor 1:2009 zertifiziert und verfügt über ein durch das VDE-Institut autorisiertes Prüflabor. Die Produkte von Theben wurden bereits mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet. 2018 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „TOP 100“ als besonders innovatives mittelständisches Unternehmen.

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GfG informiert: Gute Dämmeigenschaften von Massivhäusern bieten Bauherren überzeugende Vorteile

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Ganz am Anfang von jedem neuen Bauprojekt steht oftmals die Frage nach der geeigneten Bauweise. Neben verschiedenen Möglichkeiten hat sich die Massivbauweise über die Jahre hinweg immer wieder bewährt. Denn Häuser aus massivem Stein sind besonders langlebig und bieten zudem ein angenehmes Raumklima.

Dieses Raumklima entsteht größtenteils durch die guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern.
Um die benötigten Dämmwerte zu erreichen, ist es daher wichtig, dass das Baumaterial an sich bereits eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Bauherren können hier zwischen Ziegeln, Porenbeton, Kalksandstein oder Leichtbausteinen wählen. Jede der vier Steinarten unterscheidet sich zwar in ihren Eigenschaften, jedoch sind sie alle dafür geeignet eine zeitgemäße Wärmedämmung und damit einhergehenden Schallschutz zu erreichen. Beim Schutz gegen Lärm gibt es die Faustformen: Je schwerer das Material ist, umso besser sind am Ende die Schallschutzwerte.

Eine gute Dämmung sorgt aber nicht nur für ein angenehmes Raumklima durch Wärmespeicherung bzw. Kühleigenschaften im Sommer, sondern sie dient auch dem Schutz der Gebäudehülle, beispielsweise gegen eindringende Feuchtigkeit.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Häuser in Massivbauweise und berät angehende Bauherren ausführlich über die guten Vorteile dieser Bauart. Als einer der führenden Experten in diesem Bereich weiß das Unternehmen, worauf es bei der Massivbauweise ankommt. Sowohl die Auswahl der Materialien, als auch die Berücksichtigung der Kundenwünsche werden mit den strengen Anforderungen der Energiesparverordnung in Einklang gebracht.

Weitere Informationen zu den guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Gesundes Bauen sorgt für eine angenehme Raumgesundheit

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Zu Hause soll man sich wohlfühlen. Einer Studie des Umweltbundesamtes zu Folge, hält man sich rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Und genau deshalb ist es dem Hamburger Bauunternehmen GfG als einem der führenden Experten für Massivbau wichtig, das Augenmerk beim Hausbau auf die Luftqualität, sprich die „Raumgesundheit“ zu werfen.

Leider ist die Luft in vielen Räumen häufig mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Diese Belastung kann zu Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen oder sogar zu Krankheiten wie Asthma oder Krebs führen.

Das liegt daran, dass viele Materialien, die beim Bau verwendet werden, vorab chemisch bearbeitet wurden. So wird beispielsweise das Holz konserviert und es finden sich Weichmacher im Kunststoff. Aus diesen Gründen lässt es sich nicht vermeiden, dass die Zusatzstoffe, die einst ins Material gelangt sind, irgendwann wieder heraustreten und somit für ein schlechtes Raumklima sorgen.

Und genau an dieser Stelle setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft an. Beim Hausbau wird streng darauf geachtet, dass ausschließlich schadstoffarme Materialen verwendet werden, welche die Grenzwerte des Umweltbundesamtes unterschreiten. Das Schöne ist, dass es Materialien für gesundes Wohnen in allen Preisklassen gibt. Ohne hohen Aufpreis kann also jeder Bauherr gesund bauen lassen.

Zusammenfassend hat Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG, in einem Interview gesagt: „Genau das ist der wichtige Punkt beim Thema „Gesund Wohnen“. Es geht nicht um Naturmaterialen oder Ökoschick, es geht auch nicht um alternative Bauweise. Sondern es geht darum, dass die Materialien, aus denen die Häuser gebaut werden, keine gesundheitsbelastenden Emissionen verursachen. Es geht um das Thema Gesundheit, das wichtigste Gut, was wir haben. Aber es geht nicht um das Thema Weltanschauung.“

Weitere Informationen zum gesunden Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Schutz vor Schimmel und Feuchtigkeit durch optimale Lüftungsprozesse

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Schimmelbildung ist seit jeher der Alptraum aller Hausbesitzer. Um Schäden durch Feuchtigkeit und der daraus resultierenden Schimmelbildung vorzubeugen, ist es wichtig, bereits bei der Hausplanung auf eine optimale Wärmedämmung und die richtigen Materialien zu achten.

Als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau weiß das Hamburger Bauunternehmen GfG:
„Bei sachgemäßer Bauausführung der isolierenden Luft- sowie der Dämmschicht wird das Eindringen von Feuchtigkeit in das Haus vermieden. Wenn dann richtig gelüftet wird, besteht für Schimmelbildung keine Gefahr.“

Zusätzlich muss während des Bauprozesses darauf geachtet werden, dass keine feuchten Bauteile verbaut werden, denn diese schaden der Wärmedämmung und belasten das Raumklima. Um solche Fehlerquellen zu vermeiden, arbeitet die GfG eng mit ihren Industriepartnern zusammen und gibt wichtige Informationen von der Baustelle direkt an die Hersteller weiter. Durch diesen Erfahrungsaustausch kann zeitnah gehandelt werden und unter Umständen wird der Herstellungsprozess der Bauteile anschließend optimiert.

Während des Hausbaus sollte zusätzlich auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet werden. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass das Feuchte- und Austrocknungsverhalten keineswegs nach Baufertigstellung abgeschlossen ist; denn nutzungsbedingt durch beispielsweise Kochen oder Duschen entsteht automatisch Feuchtigkeit in den Räumen. Diese wirkt sich auf Wände, Decken und Fenster aus. Das Ziel des Hamburger Hausbau-Spezialisten besteht darin, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal sicherzustellen und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Weitere Informationen zur Schimmelprävention beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Velux steigt in den 31,4 Mrd. Dollar Smart-Home-Markt ein

Führender Dachfensterhersteller und Smart-Home-Entwickler Netatmo bringen Apple® HomeKit™ kompatible intelligente Sensorsteuerung auf den Markt

Hamburg, Juli 2018. Mit Velux tritt ab sofort auch der weltweit führende Hersteller von Dachfenstern in den wachsenden Smart-Home-Markt ein. In Kooperation mit dem französischen Technologieunternehmen und Smart-Home-Anbieter Netatmo entwickelte das Unternehmen das weltweit erste „Plug&Play“-System für die intelligente sensorgestützte Bedienung von Dachfenstern, Sonnenschutz und Rollläden im Wohnbereich. Das System ist kompatibel mit Apple® HomeKit™ und kann auch per Sprachsteuerung bedient werden.
Smart Homes sind einer der Verbrauchertrends und werden voraussichtlich in den nächsten vier Jahren immer mehr zum Standard von Wohngebäuden gehören. Weltweit wird der Smart Home-Markt auf rund 31,4 Milliarden Dollar geschätzt und bis 2022 ein Wachstum auf rund 53,45 Milliarden Dollar prognostiziert (Statista 2018). „Als Marktführer gilt es für Velux, nicht nur auf den zunehmenden Trend der Digitalisierung im Wohnbereich zu reagieren, sondern auch eine Innovationsführerschaft zu übernehmen“, erklärt Oliver Steinfatt, Leitung Produktmanagement bei der Velux Deutschland GmbH. Mit Velux Active with Netatmo hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, die mehr als einfache Komfortfunktionen wie die Bedienung per Fernsteuerung bietet. Sie sorgt als intelligentes und automatisch gesteuertes System darüber hinaus für ein besseres und gesünderes Raumklima in Häusern, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Ein Aspekt, der angesichts der Tatsache, dass Menschen laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Gebäuden verbringen, zunehmend an Relevanz gewinnen wird.

Die Velux Gruppe verfolgt mit dem Einstieg in den Smart-Home-Markt die Absicht, die Verbraucherrelevanz seiner Produkte in den kommenden Jahren zu stärken und die Attraktivität von elektrisch betriebenen Modellen zu steigern.

Smart-Sensor-basiertes System
Das Velux Active Smart-Home-System wurde von Velux-Ingenieuren und Netatmo-Technikern auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Raumklimaparameter entwickelt. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Haus und aktivieren das System zur automatischen Steuerung der Dachfenster. Bei der Entwicklung war ein wichtiger Aspekt, die Installation möglichst einfach zu gestalten, um die Hürde für erstmalige Nutzer von Smart-Home-Systemen möglichst gering zu gestalten und so das Wachstum intelligenter Haustechnik weiter voranzutreiben. Zudem ist es so konzipiert, dass der Kauf auch für Mieter attraktiv sein kann, da sie die Smart-Home-Lösung bei Auszug auch in der nächsten Wohnung einsetzen könnten.

„Velux Active with Netatmo ist das Ergebnis von zwei beeindruckenden Technologien: hochwertige Velux Fenster und das Knowhow von Netatmo für die Entwicklung einfacher und nützlicher Produkte. Unsere Teams arbeiteten zusammen, um eine bahnbrechende Lösung zu entwickeln, die nicht nur einfach zu bedienen und zuverlässig ist, sondern auch dem Wohlbefinden der Benutzer zugutekommt“, erklärt Fred Potter, Gründer und CEO von Netatmo. Es ist das erste Smart-Home-System im globalen Fenstergeschäft, dem es gelingt, eine Smartphone-Applikation, einen Raumklima-Sensor, einen Schalter für Abwesenheit und ein Internet Gateway mit fortschrittlichen Algorithmen zu kombinieren, die Dachfenster, Sonnenschutz und Rollläden vollautomatisch steuern, um das Raumklima zu verbessern und Überhitzung zu verhindern. Das System ist mit einer eigenen App ausgestattet, die es dem Nutzer ermöglicht, sein gesamtes Raumklimasystem nach persönlichen Bedürfnissen und externen Wetterdaten mit wenigen Handgriffen am Smartphone zu verwalten. Für Kunden mit einem iPhone und iPad verbindet sich das Smart-Home-System auch mit dem Apple® HomeKit™ und ermöglicht es Hausbesitzern erstmals, ihre Dachfenster, Rollos und Rollläden über den Sprachsteuerungsassistenten Siri® zu bedienen.

Den ersten Schritt zur intelligenten Fenstersteuerung hat Velux schon vor einigen Jahren mit der Einführung des Regensensors, der das Fenster bei einsetzendem Regen automatisch schließt vollzogen. Doch mit diesem neuen System hat das Unternehmen das Dachfenster von einem stationären Produkt zu einer interaktiven, intelligenten Einheit entwickelt. Zudem besitzt es das Potenzial, die Anwendungsdaten zu analysieren und sich durch neue weitere Algorithmen zur Steuerung des Systems ständig zu verbessern. „Dies ist die erste Version unseres Smart-Home-Systems, die wir auf Basis des Feedbacks der Anwender weiterentwickeln werden. Aufgrund seiner digitalen Natur sind wir in der Lage, es ständig zu verbessern. Das bedeutet, dass Benutzer als Add-On automatisch die neuesten Upgrades und zusätzlichen Funktionen erhalten, wenn wir die Software weiterentwickeln“, erläutert Peter Bang, CFO der Velux Gruppe.

Hintergrundinformation Wohngesundheit
Die steigende Zahl ungesunder Häuser ist ein weiterer starker Treiber für den strategischen Einstieg von der Velux Gruppe in den Smart-Home-Markt. Da jeder sechste Europäer in ungesunden Gebäuden lebt, die durch Feuchtigkeit, Tageslichtmangel, unzureichende Heizung im Winter oder Überhitzung im Sommer gekennzeichnet sind (Healthy Homes Barometer 2017), gibt es ein großes Potenzial für die Sanierung des bestehenden Gebäudebestandes – Velux Active bietet eine Lösung für diese Probleme.

Das moderne Leben hat uns zu einer „Indoor Generation“ gemacht, die laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent der Zeit im Haus verbringt und die Luft, die wir atmen, genauso wichtig macht wie die Nahrung, die wir essen oder das Wasser, das wir trinken. Doch nur wenige Menschen wissen, dass die Innenraumluft bis zu fünfmal stärker belastet sein kann als die Außenluft, so die US-Umweltschutzbehörde. In einer kürzlich durchgeführten weltweiten YouGov-Umfrage gaben 8 von 10 Amerikanern und Europäern an, dass sie nicht wussten, dass die Innenraumluft stärker verschmutzt sein kann als die Außenluft.

Eine weitere Umfrage ergab auch eine Wahrnehmungslücke zwischen den empfohlenen Lüftungsanforderungen für ein modernes Zuhause und dem Verständnis der Verbraucher für eine angemessene Wohnungslüftung. 82 Prozent der Europäer glauben, dass sie ihre Häuser viel lüften, in Wirklichkeit lüften aber nur 40 Prozent die empfohlenen zwei- bis viermal täglich. Velux Active bietet mit der automatischen Regelung des Raumklimas und der Lüftungsintervalle eine Lösung für unzureichend belüftete Häuser.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

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Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

WÄRME+ erklärt, wie eine kontrollierte Wohnungslüftung und Durchlauferhitzer Gesundheitsrisiken vorbeugen

Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

Eine kontrollierte Wohnungslüftung minimiert das Schimmelrisiko (Bildquelle: @Wäme+/Vaillant)

In Deutschland verbringen die meisten Menschen einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Daher gewinnt das Thema Wohngesundheit nicht nur bei Allergikern zunehmend an Bedeutung. Ein gutes Raumklima spielt dafür eine entscheidende Rolle. Denn stickige, feuchte Luft kann schnell zu Schimmel führen und auf Dauer krank machen. So fand das Fraunhofer Institut in einer Studie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken um 40 Prozent höher ist, wenn man in einer von Schimmelpilz befallenen Wohnung lebt. „Um Schimmelbildung vorzubeugen, ist ein regelmäßiger Luftaustausch in den Wohnräumen erforderlich“, erklärt Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+. Schließlich geben die Bewohner jeden Tag rund acht Liter Wasser durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen, Pflanzen gießen und Atmen an die Raumluft ab. Bleibt diese Feuchtigkeit in den Räumen und schlägt sich auf kalten Wänden nieder, ist dies der ideale Nährboden für Schimmel.

Wohnungslüftung minimiert Schimmelrisiko
Für einen hygienisch optimalen Luftwechsel, sollte drei bis fünf Mal am Tag für mindestens fünf Minuten stoß gelüftet werden. „In der Praxis ist mehrmaliges Stoßlüften für die Bewohner aber häufig nicht zu realisieren, wenn sie den ganzen Tag arbeiten oder viel unterwegs sind“, so der WÄRME+-Experte. „Dann ist eine kontrollierte Wohnungslüftung zu empfehlen.“ Die Geräte transportieren Feuchtigkeit und Schadstoffe kontinuierlich aus der Raumluft ab – ganz automatisch, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Damit sorgen sie für ein angenehmes und gesundes Raumklima und vermindern das Risiko der Schimmelbildung. In Neubauten und renovierten Altbauten ist eine Wohnungslüftung in den meisten Fällen sogar erforderlich, da diese in der Regel mit einer modernen Dämmung ausgestattet sind und die Gebäudehülle sehr luftdicht ist.

Einfach nachrüsten und automatisch Energie sparen
Wer sich für die Installation einer Wohnungslüftung entscheidet, hat die Wahl zwischen einem zentralen System oder dezentralen Einzelgeräten. Gerade bei letzteren ist der Einbau unkompliziert und auch nachträglich in einzelnen Räumen möglich. Notwendig sind nur ein Stromanschluss für den Ventilator und eine freie Außenwand zur Direktmontage. Es müssen keine zusätzlichen Luftkanäle im Raum verlegt werden, denn die Anlage führt frische Luft direkt zu und verbrauchte direkt ab. Besonders energiesparend sind Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Diese Modelle ziehen bis zu 98 Prozent der Wärme aus der Abluft und führen sie wieder ins Gebäude zurück. Damit kann der Energieverbrauch spürbar um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Warmwasserbereitung: Keine Chance für Legionellen
Zum gesunden Wohnen gehört auch eine sichere und unbedenkliche Warmwasserversorgung. Immer wieder warnen Behörden und Verbraucherschützer vor Legionellen im Trinkwasser. Besonders beim Duschen ist die Gefahr einer Infektion groß, da die Bakterien über feinste Wassertröpfchen eingeatmet werden. Zwar lösen Legionellen in den meisten Fällen nur einen grippalen Infekt aus, sie können aber auch zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Experten schätzen, dass sich jedes Jahr rund 30.000 Menschen in Deutschland mit den Bakterien infizieren. Ein erhöhtes Risiko für Legionellen bergen zentrale Warmwasseranlagen, denn hier findet die Erwärmung des Wassers am Anfang der Versorgungsleitung, meistens in einem Wasserspeicher im Keller statt. Wird an einer Stelle im Haus Wasser aus der Leitung entnommen, kühlt anschließend das noch warme Wasser bei wachstumsfördernden Temperaturen in der Leitung langsam ab und es können sich Legionellen bilden. „Die Bakterien vermehren sich am stärksten bei Temperaturen zwischen 30 und 45 °C“, erläutert Hans-Jürgen Nowak. „Kaltes Wasser bietet hingegen keinen Nährboden für Legionellen. Wer im Haus dezentrale Durchlauferhitzer nutzt, ist daher auf der sicheren Seite.“ Denn die modernen Geräte erhitzen das Wasser erst unmittelbar während des Durchströmens, sodass Legionellen gar keine Chance haben, sich in den kalten Wasserleitungen zu entwickeln. Zudem entfallen bei der dezentralen Warmwasserversorgung mit Durchlauferhitzern lange Leitungswege und die Speicherung von großen Wassermengen – und das spart Energie.

Weitere Informationen zur Hauswärmetechnik bietet die Initiative WÄRME+ auf ihrer Website unter: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Winter raus, Frühling rein: So machen Sie sich den Frühjahrsputz leichter. (Bildquelle: © pictworks/FOTOLIA)

Der Frühling naht und für viele ist das eine willkommene Gelegenheit, für eine Grundreinigung der eigenen vier Wände. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Frühjahrsputz garantiert. Und denken Sie daran: Wer ausmistet und sich von Dingen trennt, lebt hinterher befreiter und mit deutlich mehr Platz!

Die wichtigste Voraussetzung, damit das Reinemachen auch gelingt, sind die entsprechenden Putzmittel griffbereit zu haben. Selten braucht es dazu spezielle Reiniger – die sind meist teuer und bringen nicht mehr, als der klassische Haushaltsreiniger. Verwenden Sie saubere Lappen, die möglichst wenig fußeln. Reinigungsmitteln sollten Sie nicht zu großzügig einsetzen, denn die Tenside – die waschaktiven Substanzen – verschmieren häufig und verfälschen das Ergebnis.

Grundsätzlich gilt:

– Säubern Sie jeden Raum nacheinander.
– Beginnen Sie bei den schmutzigen Arbeiten und enden bei der Reinigung des Fußbodens.
– Machen Sie sich gute Musik an – das spendet Energie
– Sorgen Sie für ausreichend Pausen

Kleiderschrank: Eine gute Faustregel ist: Was man ein Jahr lang nicht getragen hat, trägt man auch im kommenden Jahr nicht. Stellen Sie Kisten auf und sortieren Sie Ihre Garderobe in Second-Hand-Shop und Altkleidersammlung. Wischen Sie den Schrank, die Schubladen, die Regale gut aus und schützen Sie Ihre Garderobe mit Mottenpapier oder Lavendel gegen die unerwünschten Mitbewohner. Entsorgen Sie die Kartons.

Staubalarm: Verwenden Sie im „Kampf“ gegen den Staub einen Staubwedel mit dem Sie auch die Zimmerdecken abarbeiten können – viele moderne Staubputzer haben eine ausziehbare Teleskopstange. Heben Sie herumstehende Sachen auf und wischen Sie dahinter und darunter. Auch Monitore vom PC, Fernseher und andere Elektrogeräte scheinen Staub magisch anzuziehen. Reinigen Sie diese mit einem trockenen Mikrofasertuch. Eine unterstützende Hilfe bei der Lösung Ihrer Staubprobleme in Wohn-, Arbeits- oder Kinderzimmern ist eine nachhaltige Reinigung der Innenraumluft mit Luftreinigern zum Schutz gegen gesundheitsschädigende, mikrofeine Staube und Nikotingerüche.

Böden: Saugen Sie zunächst gründlich durch und vergessen Sie dabei auch die Kanten und Ritzen nicht. Anschließend können glatte Böden gewischt werden. Geölte Holzfußböden sollten hin und wieder mit etwas Fußbodenöl im Wischwasser nachgearbeitet werden. Flecken in Teppichen mit entsprechenden Mitteln behandeln.

Küche: Räumen Sie die Küchenschränke aus und sehen Sie bei dieser Gelegenheit nach Haltbarkeitsdaten und eventuellen Schädlingsbefall in Trockenprodukten wie Mehl und Müsli. Säubern Sie anschließend die Schränke von außen nach innen und lassen Sie sie gut trocknen, bevor Sie die Sachen wieder einräumen. Den Kühlschrank reinigen Sie idealerweise mir Essig. Für den Backofen gibt es spezielle Reinigungsmittel oder Sie mischen Backpulver mit 3 EL Mineralwasser und geben die Paste auf den Schmutz. 30 Minuten (oder länger) einwirken lassen und dann auswischen. Mit einem Schuss Apfelessig können Sie Ihren Wasserkocher ganz nebenbei entkalken.

Schlafzimmer: Bevor Sie die Winterdecken verstauen, sollten Sie gewaschen werden und gut getrocknet sein. Die neuen Decken lassen Sie dann an einem trockenen Tag an der frischen Luft schön ausdunsten, bevor Sie sie aufziehen. Reinigen Sie auch Ihren Matratzenschoner und wenden Sie bei dieser Gelegenheit Ihre Matratzen. Auch hier kann ein Luftreiniger helfen, nahezu alle schädlichen Schwebpartikel, Allergene, Keime und Gerüche aus der belasteten Schlafzimmerluft zu neutralisieren.

Fensterscheiben: Immer häufiger lässt sich jetzt auch die Sonne blicken. Doch, leider geben ihre Strahlen auch die Sicht auf eine besonders große Schmutzquelle in Wohnung und Haus frei: Die Fensterscheiben. Seifen Sie die Innen- und Außenseite mit einem speziellen Viskose- oder Mikrofasertuch gründlich ein und ziehen Sie Feuchtigkeit und Seifenreste hinterher mit einem sogenannten Abzieher ab. Vergessen Sie nicht, auch die Rahmen zu reinigen – nun erstrahlt Ihr ganzes Fenster wieder!

Keller und Dachboden: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Grundreinigung den Dachboden und/oder Keller vergessen. Hier verstecken sich leider auch Gefahrenquellen für Feuchtigkeit und Schimmel. Lüften Sie die Räume gut durch und öffnen Sie verschlossene Kisten und Truhen. Sollten Sie Kleidung in den Räumen lagern, erneuern Sie den Schutz gegen Motten – durch Lavendelsäckchen oder industrielles Mottenpapier. Überhaupt kein Problem mit Feuchtigkeit bekommen Sie, wenn Sie ganzjährig einen Entfeuchter aufstellen. Dies ist gerade in schlecht zu lüftenden Räumen ein unabdingbarer Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmelbefall in der Folge.

Luftreiniger, -befeuchter und – entfeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von „greentronic – dem Technik-Versand“ ( www.greentronic.de) für jeden Verwendungsbereich von privat bis professionell. Sprechen Sie uns an. Gerne beraten wir Sie, welches Luftbehandlungsgerät für Ihre Räumlichkeiten ideal ist.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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GfG informiert: Warum gute Raumluft so wichtig ist

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Gesundes Wohnen sollte jedem am Herzen liegen. Besonders bei Neubauten, die in der Regel luftdicht gedämmt sind, muss deshalb auf optimale Raumluftqualität geachtet werden. Ist das nicht der Fall, kann es schnell zu gesundheitlichen Beschwerden kommen. Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG war hiervon lange Zeit selber betroffen. Der Korkboden in seinem Schlafzimmer dünstete aus. Besonders im Frühjahr war die Konzentration der gesundheitsgefährdenden Stoffe sehr hoch. Dies hatte zur Folge, dass der komplette Boden herausgerissen und neu verlegt werden musste. So etwas ist nicht nur ärgerlich und kostet Geld, sondern kann besonders im Hinblick auf die Gesundheit zu einem echten Problem werden.

Laut einer Studie des Umweltbundesamts halten wir uns rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Ein gesundes Raumluftklima ist somit von oberster Priorität.

Das Erschreckende ist übrigens, dass nicht nur Altbauten, sondern eben auch besonders viele Neubauten von schlechter Raumluftqualität betroffen sind. Als erfahrener Spezialist für Massivhäuser weiß die GfG, an welcher Stelle die Gefahren lauern und wie man die Qualität der Raumluft spürbar steigern kann. Durch den Einsatz von speziell geprüften, schadstoffarmen Materialien in Kombination mit einer energieeffizienten Bauweise kann ein optimales Raumluftklima geschaffen werden.

Die Erfahrung des Hamburger Bauunternehmens zeigt auch, dass gesundes Bauen nicht automatisch teurer sein muss. GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg sagte hierzu in einem Interview: „Ob eine Kunststofftür Schadstoffe emittiert, hängt nicht von der Preisklasse ab, sondern von dem Herstellungsverfahren. Materialien für gesundes Wohnen gibt es in allen Preisklassen.“

Gesundes Bauen ist ein Thema, dass Jeden betrifft! Deshalb achtet die GfG von Anfang an darauf, dass am Ende ein gutes und vor allem gesundes Raumluftklima entsteht.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de/gesund-bauen/

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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