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GfG informiert: Schutz vor Schimmel und Feuchtigkeit durch optimale Lüftungsprozesse

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Schimmelbildung ist seit jeher der Alptraum aller Hausbesitzer. Um Schäden durch Feuchtigkeit und der daraus resultierenden Schimmelbildung vorzubeugen, ist es wichtig, bereits bei der Hausplanung auf eine optimale Wärmedämmung und die richtigen Materialien zu achten.

Als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau weiß das Hamburger Bauunternehmen GfG:
„Bei sachgemäßer Bauausführung der isolierenden Luft- sowie der Dämmschicht wird das Eindringen von Feuchtigkeit in das Haus vermieden. Wenn dann richtig gelüftet wird, besteht für Schimmelbildung keine Gefahr.“

Zusätzlich muss während des Bauprozesses darauf geachtet werden, dass keine feuchten Bauteile verbaut werden, denn diese schaden der Wärmedämmung und belasten das Raumklima. Um solche Fehlerquellen zu vermeiden, arbeitet die GfG eng mit ihren Industriepartnern zusammen und gibt wichtige Informationen von der Baustelle direkt an die Hersteller weiter. Durch diesen Erfahrungsaustausch kann zeitnah gehandelt werden und unter Umständen wird der Herstellungsprozess der Bauteile anschließend optimiert.

Während des Hausbaus sollte zusätzlich auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet werden. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass das Feuchte- und Austrocknungsverhalten keineswegs nach Baufertigstellung abgeschlossen ist; denn nutzungsbedingt durch beispielsweise Kochen oder Duschen entsteht automatisch Feuchtigkeit in den Räumen. Diese wirkt sich auf Wände, Decken und Fenster aus. Das Ziel des Hamburger Hausbau-Spezialisten besteht darin, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal sicherzustellen und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Weitere Informationen zur Schimmelprävention beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Velux steigt in den 31,4 Mrd. Dollar Smart-Home-Markt ein

Führender Dachfensterhersteller und Smart-Home-Entwickler Netatmo bringen Apple® HomeKit™ kompatible intelligente Sensorsteuerung auf den Markt

Hamburg, Juli 2018. Mit Velux tritt ab sofort auch der weltweit führende Hersteller von Dachfenstern in den wachsenden Smart-Home-Markt ein. In Kooperation mit dem französischen Technologieunternehmen und Smart-Home-Anbieter Netatmo entwickelte das Unternehmen das weltweit erste „Plug&Play“-System für die intelligente sensorgestützte Bedienung von Dachfenstern, Sonnenschutz und Rollläden im Wohnbereich. Das System ist kompatibel mit Apple® HomeKit™ und kann auch per Sprachsteuerung bedient werden.
Smart Homes sind einer der Verbrauchertrends und werden voraussichtlich in den nächsten vier Jahren immer mehr zum Standard von Wohngebäuden gehören. Weltweit wird der Smart Home-Markt auf rund 31,4 Milliarden Dollar geschätzt und bis 2022 ein Wachstum auf rund 53,45 Milliarden Dollar prognostiziert (Statista 2018). „Als Marktführer gilt es für Velux, nicht nur auf den zunehmenden Trend der Digitalisierung im Wohnbereich zu reagieren, sondern auch eine Innovationsführerschaft zu übernehmen“, erklärt Oliver Steinfatt, Leitung Produktmanagement bei der Velux Deutschland GmbH. Mit Velux Active with Netatmo hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, die mehr als einfache Komfortfunktionen wie die Bedienung per Fernsteuerung bietet. Sie sorgt als intelligentes und automatisch gesteuertes System darüber hinaus für ein besseres und gesünderes Raumklima in Häusern, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Ein Aspekt, der angesichts der Tatsache, dass Menschen laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Gebäuden verbringen, zunehmend an Relevanz gewinnen wird.

Die Velux Gruppe verfolgt mit dem Einstieg in den Smart-Home-Markt die Absicht, die Verbraucherrelevanz seiner Produkte in den kommenden Jahren zu stärken und die Attraktivität von elektrisch betriebenen Modellen zu steigern.

Smart-Sensor-basiertes System
Das Velux Active Smart-Home-System wurde von Velux-Ingenieuren und Netatmo-Technikern auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Raumklimaparameter entwickelt. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Haus und aktivieren das System zur automatischen Steuerung der Dachfenster. Bei der Entwicklung war ein wichtiger Aspekt, die Installation möglichst einfach zu gestalten, um die Hürde für erstmalige Nutzer von Smart-Home-Systemen möglichst gering zu gestalten und so das Wachstum intelligenter Haustechnik weiter voranzutreiben. Zudem ist es so konzipiert, dass der Kauf auch für Mieter attraktiv sein kann, da sie die Smart-Home-Lösung bei Auszug auch in der nächsten Wohnung einsetzen könnten.

„Velux Active with Netatmo ist das Ergebnis von zwei beeindruckenden Technologien: hochwertige Velux Fenster und das Knowhow von Netatmo für die Entwicklung einfacher und nützlicher Produkte. Unsere Teams arbeiteten zusammen, um eine bahnbrechende Lösung zu entwickeln, die nicht nur einfach zu bedienen und zuverlässig ist, sondern auch dem Wohlbefinden der Benutzer zugutekommt“, erklärt Fred Potter, Gründer und CEO von Netatmo. Es ist das erste Smart-Home-System im globalen Fenstergeschäft, dem es gelingt, eine Smartphone-Applikation, einen Raumklima-Sensor, einen Schalter für Abwesenheit und ein Internet Gateway mit fortschrittlichen Algorithmen zu kombinieren, die Dachfenster, Sonnenschutz und Rollläden vollautomatisch steuern, um das Raumklima zu verbessern und Überhitzung zu verhindern. Das System ist mit einer eigenen App ausgestattet, die es dem Nutzer ermöglicht, sein gesamtes Raumklimasystem nach persönlichen Bedürfnissen und externen Wetterdaten mit wenigen Handgriffen am Smartphone zu verwalten. Für Kunden mit einem iPhone und iPad verbindet sich das Smart-Home-System auch mit dem Apple® HomeKit™ und ermöglicht es Hausbesitzern erstmals, ihre Dachfenster, Rollos und Rollläden über den Sprachsteuerungsassistenten Siri® zu bedienen.

Den ersten Schritt zur intelligenten Fenstersteuerung hat Velux schon vor einigen Jahren mit der Einführung des Regensensors, der das Fenster bei einsetzendem Regen automatisch schließt vollzogen. Doch mit diesem neuen System hat das Unternehmen das Dachfenster von einem stationären Produkt zu einer interaktiven, intelligenten Einheit entwickelt. Zudem besitzt es das Potenzial, die Anwendungsdaten zu analysieren und sich durch neue weitere Algorithmen zur Steuerung des Systems ständig zu verbessern. „Dies ist die erste Version unseres Smart-Home-Systems, die wir auf Basis des Feedbacks der Anwender weiterentwickeln werden. Aufgrund seiner digitalen Natur sind wir in der Lage, es ständig zu verbessern. Das bedeutet, dass Benutzer als Add-On automatisch die neuesten Upgrades und zusätzlichen Funktionen erhalten, wenn wir die Software weiterentwickeln“, erläutert Peter Bang, CFO der Velux Gruppe.

Hintergrundinformation Wohngesundheit
Die steigende Zahl ungesunder Häuser ist ein weiterer starker Treiber für den strategischen Einstieg von der Velux Gruppe in den Smart-Home-Markt. Da jeder sechste Europäer in ungesunden Gebäuden lebt, die durch Feuchtigkeit, Tageslichtmangel, unzureichende Heizung im Winter oder Überhitzung im Sommer gekennzeichnet sind (Healthy Homes Barometer 2017), gibt es ein großes Potenzial für die Sanierung des bestehenden Gebäudebestandes – Velux Active bietet eine Lösung für diese Probleme.

Das moderne Leben hat uns zu einer „Indoor Generation“ gemacht, die laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent der Zeit im Haus verbringt und die Luft, die wir atmen, genauso wichtig macht wie die Nahrung, die wir essen oder das Wasser, das wir trinken. Doch nur wenige Menschen wissen, dass die Innenraumluft bis zu fünfmal stärker belastet sein kann als die Außenluft, so die US-Umweltschutzbehörde. In einer kürzlich durchgeführten weltweiten YouGov-Umfrage gaben 8 von 10 Amerikanern und Europäern an, dass sie nicht wussten, dass die Innenraumluft stärker verschmutzt sein kann als die Außenluft.

Eine weitere Umfrage ergab auch eine Wahrnehmungslücke zwischen den empfohlenen Lüftungsanforderungen für ein modernes Zuhause und dem Verständnis der Verbraucher für eine angemessene Wohnungslüftung. 82 Prozent der Europäer glauben, dass sie ihre Häuser viel lüften, in Wirklichkeit lüften aber nur 40 Prozent die empfohlenen zwei- bis viermal täglich. Velux Active bietet mit der automatischen Regelung des Raumklimas und der Lüftungsintervalle eine Lösung für unzureichend belüftete Häuser.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

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Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

WÄRME+ erklärt, wie eine kontrollierte Wohnungslüftung und Durchlauferhitzer Gesundheitsrisiken vorbeugen

Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

Eine kontrollierte Wohnungslüftung minimiert das Schimmelrisiko (Bildquelle: @Wäme+/Vaillant)

In Deutschland verbringen die meisten Menschen einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Daher gewinnt das Thema Wohngesundheit nicht nur bei Allergikern zunehmend an Bedeutung. Ein gutes Raumklima spielt dafür eine entscheidende Rolle. Denn stickige, feuchte Luft kann schnell zu Schimmel führen und auf Dauer krank machen. So fand das Fraunhofer Institut in einer Studie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken um 40 Prozent höher ist, wenn man in einer von Schimmelpilz befallenen Wohnung lebt. „Um Schimmelbildung vorzubeugen, ist ein regelmäßiger Luftaustausch in den Wohnräumen erforderlich“, erklärt Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+. Schließlich geben die Bewohner jeden Tag rund acht Liter Wasser durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen, Pflanzen gießen und Atmen an die Raumluft ab. Bleibt diese Feuchtigkeit in den Räumen und schlägt sich auf kalten Wänden nieder, ist dies der ideale Nährboden für Schimmel.

Wohnungslüftung minimiert Schimmelrisiko
Für einen hygienisch optimalen Luftwechsel, sollte drei bis fünf Mal am Tag für mindestens fünf Minuten stoß gelüftet werden. „In der Praxis ist mehrmaliges Stoßlüften für die Bewohner aber häufig nicht zu realisieren, wenn sie den ganzen Tag arbeiten oder viel unterwegs sind“, so der WÄRME+-Experte. „Dann ist eine kontrollierte Wohnungslüftung zu empfehlen.“ Die Geräte transportieren Feuchtigkeit und Schadstoffe kontinuierlich aus der Raumluft ab – ganz automatisch, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Damit sorgen sie für ein angenehmes und gesundes Raumklima und vermindern das Risiko der Schimmelbildung. In Neubauten und renovierten Altbauten ist eine Wohnungslüftung in den meisten Fällen sogar erforderlich, da diese in der Regel mit einer modernen Dämmung ausgestattet sind und die Gebäudehülle sehr luftdicht ist.

Einfach nachrüsten und automatisch Energie sparen
Wer sich für die Installation einer Wohnungslüftung entscheidet, hat die Wahl zwischen einem zentralen System oder dezentralen Einzelgeräten. Gerade bei letzteren ist der Einbau unkompliziert und auch nachträglich in einzelnen Räumen möglich. Notwendig sind nur ein Stromanschluss für den Ventilator und eine freie Außenwand zur Direktmontage. Es müssen keine zusätzlichen Luftkanäle im Raum verlegt werden, denn die Anlage führt frische Luft direkt zu und verbrauchte direkt ab. Besonders energiesparend sind Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Diese Modelle ziehen bis zu 98 Prozent der Wärme aus der Abluft und führen sie wieder ins Gebäude zurück. Damit kann der Energieverbrauch spürbar um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Warmwasserbereitung: Keine Chance für Legionellen
Zum gesunden Wohnen gehört auch eine sichere und unbedenkliche Warmwasserversorgung. Immer wieder warnen Behörden und Verbraucherschützer vor Legionellen im Trinkwasser. Besonders beim Duschen ist die Gefahr einer Infektion groß, da die Bakterien über feinste Wassertröpfchen eingeatmet werden. Zwar lösen Legionellen in den meisten Fällen nur einen grippalen Infekt aus, sie können aber auch zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Experten schätzen, dass sich jedes Jahr rund 30.000 Menschen in Deutschland mit den Bakterien infizieren. Ein erhöhtes Risiko für Legionellen bergen zentrale Warmwasseranlagen, denn hier findet die Erwärmung des Wassers am Anfang der Versorgungsleitung, meistens in einem Wasserspeicher im Keller statt. Wird an einer Stelle im Haus Wasser aus der Leitung entnommen, kühlt anschließend das noch warme Wasser bei wachstumsfördernden Temperaturen in der Leitung langsam ab und es können sich Legionellen bilden. „Die Bakterien vermehren sich am stärksten bei Temperaturen zwischen 30 und 45 °C“, erläutert Hans-Jürgen Nowak. „Kaltes Wasser bietet hingegen keinen Nährboden für Legionellen. Wer im Haus dezentrale Durchlauferhitzer nutzt, ist daher auf der sicheren Seite.“ Denn die modernen Geräte erhitzen das Wasser erst unmittelbar während des Durchströmens, sodass Legionellen gar keine Chance haben, sich in den kalten Wasserleitungen zu entwickeln. Zudem entfallen bei der dezentralen Warmwasserversorgung mit Durchlauferhitzern lange Leitungswege und die Speicherung von großen Wassermengen – und das spart Energie.

Weitere Informationen zur Hauswärmetechnik bietet die Initiative WÄRME+ auf ihrer Website unter: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Winter raus, Frühling rein: So machen Sie sich den Frühjahrsputz leichter. (Bildquelle: © pictworks/FOTOLIA)

Der Frühling naht und für viele ist das eine willkommene Gelegenheit, für eine Grundreinigung der eigenen vier Wände. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Frühjahrsputz garantiert. Und denken Sie daran: Wer ausmistet und sich von Dingen trennt, lebt hinterher befreiter und mit deutlich mehr Platz!

Die wichtigste Voraussetzung, damit das Reinemachen auch gelingt, sind die entsprechenden Putzmittel griffbereit zu haben. Selten braucht es dazu spezielle Reiniger – die sind meist teuer und bringen nicht mehr, als der klassische Haushaltsreiniger. Verwenden Sie saubere Lappen, die möglichst wenig fußeln. Reinigungsmitteln sollten Sie nicht zu großzügig einsetzen, denn die Tenside – die waschaktiven Substanzen – verschmieren häufig und verfälschen das Ergebnis.

Grundsätzlich gilt:

– Säubern Sie jeden Raum nacheinander.
– Beginnen Sie bei den schmutzigen Arbeiten und enden bei der Reinigung des Fußbodens.
– Machen Sie sich gute Musik an – das spendet Energie
– Sorgen Sie für ausreichend Pausen

Kleiderschrank: Eine gute Faustregel ist: Was man ein Jahr lang nicht getragen hat, trägt man auch im kommenden Jahr nicht. Stellen Sie Kisten auf und sortieren Sie Ihre Garderobe in Second-Hand-Shop und Altkleidersammlung. Wischen Sie den Schrank, die Schubladen, die Regale gut aus und schützen Sie Ihre Garderobe mit Mottenpapier oder Lavendel gegen die unerwünschten Mitbewohner. Entsorgen Sie die Kartons.

Staubalarm: Verwenden Sie im „Kampf“ gegen den Staub einen Staubwedel mit dem Sie auch die Zimmerdecken abarbeiten können – viele moderne Staubputzer haben eine ausziehbare Teleskopstange. Heben Sie herumstehende Sachen auf und wischen Sie dahinter und darunter. Auch Monitore vom PC, Fernseher und andere Elektrogeräte scheinen Staub magisch anzuziehen. Reinigen Sie diese mit einem trockenen Mikrofasertuch. Eine unterstützende Hilfe bei der Lösung Ihrer Staubprobleme in Wohn-, Arbeits- oder Kinderzimmern ist eine nachhaltige Reinigung der Innenraumluft mit Luftreinigern zum Schutz gegen gesundheitsschädigende, mikrofeine Staube und Nikotingerüche.

Böden: Saugen Sie zunächst gründlich durch und vergessen Sie dabei auch die Kanten und Ritzen nicht. Anschließend können glatte Böden gewischt werden. Geölte Holzfußböden sollten hin und wieder mit etwas Fußbodenöl im Wischwasser nachgearbeitet werden. Flecken in Teppichen mit entsprechenden Mitteln behandeln.

Küche: Räumen Sie die Küchenschränke aus und sehen Sie bei dieser Gelegenheit nach Haltbarkeitsdaten und eventuellen Schädlingsbefall in Trockenprodukten wie Mehl und Müsli. Säubern Sie anschließend die Schränke von außen nach innen und lassen Sie sie gut trocknen, bevor Sie die Sachen wieder einräumen. Den Kühlschrank reinigen Sie idealerweise mir Essig. Für den Backofen gibt es spezielle Reinigungsmittel oder Sie mischen Backpulver mit 3 EL Mineralwasser und geben die Paste auf den Schmutz. 30 Minuten (oder länger) einwirken lassen und dann auswischen. Mit einem Schuss Apfelessig können Sie Ihren Wasserkocher ganz nebenbei entkalken.

Schlafzimmer: Bevor Sie die Winterdecken verstauen, sollten Sie gewaschen werden und gut getrocknet sein. Die neuen Decken lassen Sie dann an einem trockenen Tag an der frischen Luft schön ausdunsten, bevor Sie sie aufziehen. Reinigen Sie auch Ihren Matratzenschoner und wenden Sie bei dieser Gelegenheit Ihre Matratzen. Auch hier kann ein Luftreiniger helfen, nahezu alle schädlichen Schwebpartikel, Allergene, Keime und Gerüche aus der belasteten Schlafzimmerluft zu neutralisieren.

Fensterscheiben: Immer häufiger lässt sich jetzt auch die Sonne blicken. Doch, leider geben ihre Strahlen auch die Sicht auf eine besonders große Schmutzquelle in Wohnung und Haus frei: Die Fensterscheiben. Seifen Sie die Innen- und Außenseite mit einem speziellen Viskose- oder Mikrofasertuch gründlich ein und ziehen Sie Feuchtigkeit und Seifenreste hinterher mit einem sogenannten Abzieher ab. Vergessen Sie nicht, auch die Rahmen zu reinigen – nun erstrahlt Ihr ganzes Fenster wieder!

Keller und Dachboden: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Grundreinigung den Dachboden und/oder Keller vergessen. Hier verstecken sich leider auch Gefahrenquellen für Feuchtigkeit und Schimmel. Lüften Sie die Räume gut durch und öffnen Sie verschlossene Kisten und Truhen. Sollten Sie Kleidung in den Räumen lagern, erneuern Sie den Schutz gegen Motten – durch Lavendelsäckchen oder industrielles Mottenpapier. Überhaupt kein Problem mit Feuchtigkeit bekommen Sie, wenn Sie ganzjährig einen Entfeuchter aufstellen. Dies ist gerade in schlecht zu lüftenden Räumen ein unabdingbarer Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmelbefall in der Folge.

Luftreiniger, -befeuchter und – entfeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von „greentronic – dem Technik-Versand“ ( www.greentronic.de) für jeden Verwendungsbereich von privat bis professionell. Sprechen Sie uns an. Gerne beraten wir Sie, welches Luftbehandlungsgerät für Ihre Räumlichkeiten ideal ist.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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GfG informiert: Warum gute Raumluft so wichtig ist

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Gesundes Wohnen sollte jedem am Herzen liegen. Besonders bei Neubauten, die in der Regel luftdicht gedämmt sind, muss deshalb auf optimale Raumluftqualität geachtet werden. Ist das nicht der Fall, kann es schnell zu gesundheitlichen Beschwerden kommen. Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG war hiervon lange Zeit selber betroffen. Der Korkboden in seinem Schlafzimmer dünstete aus. Besonders im Frühjahr war die Konzentration der gesundheitsgefährdenden Stoffe sehr hoch. Dies hatte zur Folge, dass der komplette Boden herausgerissen und neu verlegt werden musste. So etwas ist nicht nur ärgerlich und kostet Geld, sondern kann besonders im Hinblick auf die Gesundheit zu einem echten Problem werden.

Laut einer Studie des Umweltbundesamts halten wir uns rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Ein gesundes Raumluftklima ist somit von oberster Priorität.

Das Erschreckende ist übrigens, dass nicht nur Altbauten, sondern eben auch besonders viele Neubauten von schlechter Raumluftqualität betroffen sind. Als erfahrener Spezialist für Massivhäuser weiß die GfG, an welcher Stelle die Gefahren lauern und wie man die Qualität der Raumluft spürbar steigern kann. Durch den Einsatz von speziell geprüften, schadstoffarmen Materialien in Kombination mit einer energieeffizienten Bauweise kann ein optimales Raumluftklima geschaffen werden.

Die Erfahrung des Hamburger Bauunternehmens zeigt auch, dass gesundes Bauen nicht automatisch teurer sein muss. GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg sagte hierzu in einem Interview: „Ob eine Kunststofftür Schadstoffe emittiert, hängt nicht von der Preisklasse ab, sondern von dem Herstellungsverfahren. Materialien für gesundes Wohnen gibt es in allen Preisklassen.“

Gesundes Bauen ist ein Thema, dass Jeden betrifft! Deshalb achtet die GfG von Anfang an darauf, dass am Ende ein gutes und vor allem gesundes Raumluftklima entsteht.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de/gesund-bauen/

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Gutes Raumklima braucht mehr als Wärme

Gebäudetechnik sollte Luftaustausch regulieren

Gutes Raumklima braucht mehr als Wärme

Grafik: wolf.eu (No. 5990)

sup.- Ungeeignete oder falsch dimensionierte Gebäudetechnik kann das Wohlbefinden in Wohnhäusern erheblich einschränken. Auch mangelnde Kompatibilität unter den einzelnen Geräten ist nicht selten der Grund für ein unbehagliches Wohnraumklima. Dabei gibt es heute eine Vielzahl bedarfsgerechter Anlagen, die im Zusammenspiel die drei entscheidenden Kriterien für das Wohlfühl-Level im Gebäudeinneren beeinflussen: Wärme, Luftqualität und Luftfeuchtigkeit. Bei Bau- oder Sanierungsplanungen sollte keiner dieser Faktoren unterschätzt werden. Leider wird noch immer in vielen Fällen ausschließlich die Wärmeerzeugung als relevant für das Raumklima angesehen. Aber angesichts der immer besser isolierten Gebäudehüllen reicht Heizungswärme ohne die Regulierung der Frischluftzufuhr meistens nicht mehr aus. Wenn beispielsweise im Wohnzimmer trotz einer als angenehm empfundenen Temperatur von 20 bis 22 Grad Celsius die Luftfeuchtigkeit mehr als 60 oder weniger als 40 Prozent beträgt, beeinträchtigt dies die Aufenthaltsqualität. Und wenn im Badezimmer ein Feuchtigkeitsgehalt von 70 Prozent überschritten wird, drohen sogar Schimmelbildung und gesundheitliche Risiken. Eine automatisierte Regelung von Wärme und Luftbeschaffenheit ist der sicherste Weg, diese Einschränkungen zu vermeiden.

Die Gebäudetechnik hat sich deshalb in den letzten Jahren immer mehr zu einer Systemtechnik mit intelligent vernetzten Komponenten entwickelt. Dabei werden z. B. moderne Gas- oder Ölheizkessel mit regenerativen Wärmelösungen wie Solaranlagen oder Wärmepumpen kombiniert. Geräte zur kontrollierten Wohnraumlüftung inklusive einer Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft lassen sich dank der zentralen Steuerungseinheit ebenfalls integrieren. Diese Gesamtsysteme arbeiten äußerst effizient, denn der Energiebedarf wird jederzeit den Wärmeerträgen aus ganz unterschiedlichen Quellen angepasst. Zeitgemäße Konzepte wie die Gebäudetechnik von Wolf, dem Spezialisten für Heiz- und Klimasysteme, erfassen bei Bedarf mit ihrer gemeinsamen Regelungsautomatik auch die Feuchtigkeit und den CO2-Gehalt im Gebäudeinneren (www.wolf.eu). So trägt neben dem Wärmekomfort eine konstant optimierte Wohnraumluft dazu bei, dass das Zuhause ein Ort der Entspannung und Regeneration bleibt.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten

Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten

Neurodermitis – Die Zahl der Erkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen (Bildquelle: © FOTOLIA/Gina Sanders)

Die Haut ist der Spiegel der Seele, doch manchmal spielt das größte Organ des Menschen einfach verrückt. Die Zahl der Menschen mit Neurodermitis hat in den letzten Jahren stark zugenommen und auch immer mehr Kinder sind von der nicht ansteckenden Hautkrankheit betroffen. Die Begleiterscheinungen sind Rötungen, leichter bis sehr starker Juckreiz, Hautschwellungen, nässende und gleichzeitig schuppige Hautstellen. Die Auswirkungen von Neurodermitis können in manchen Fällen sogar eine psychische Beeinträchtigung mit sich ziehen.

Die Ursachen für die chronisch entzündliche Hautkrankheit sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Auch nicht, durch was die in Schüben auftretenden Symptome ausgelöst werden. Sogenannte Trigger können beispielsweise Lebensmittelunverträglichkeiten, aber auch stressige Lebensphasen sein. Und auch eine genetische Disposition kann das Auftreten von Neurodermitis begünstigen. Einen großen Einfluss scheinen die Witterung und der Lebensraum zu nehmen. Beispielsweise leiden in Nordeuropa etwa 25 Prozent der Bevölkerung an Neurodermitis, wobei es in Südeuropa „nur“ 10 bis 15 Prozent sind. Hierbei spielen die Ausprägungen der unterschiedliche Jahreszeiten und die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle.

Patienten mit Neurodermitis sollten in erster Linie auf die richtige Körperpflege achten. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt ab, welche Produkte für Ihren Fall geeignet sind. Verwenden Sie nur milde Seifen oder seifenfreie Reinigungsprodukte. Fett- und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften sind ideal. Waschen Sie neue Garderobe vor dem Tragen, um mögliche Schadstoffe zu entfernen. Vermeiden Sie kratzende Materialien. Reine Baumwolle, Seide und atmungsaktive Stoffe sind ideal. Achten Sie darauf, dass die Kleidung nicht zu eng anliegt oder scheuert.

So können Sie in Ihren Wohn- und Arbeitsräumen für ein besseres Hautklima sorgen:

– Überheizen Sie die Räume nicht
– Lüften Sie die Räume regelmäßig. Am wirksamsten ist das Stoßlüften, bei dem für ein paar Minuten die Fenster komplett geöffnet werden
– Verwenden Sie allergenfreie synthetische Bettwäsche
– Die Raumtemperatur im Schlafzimmer sollte eher kühl gehalten werden, um den Juckreiz durch mögliches Schwitzen nicht noch zu fördern
– Betroffene sollten eher Duschen als ein Vollbad einnehmen. Wenn möglich sollte die Haut vor dem Waschen mit einem Öl behandelt werden
– Vermeiden Sie Teppiche in den Lebensräumen
– Stellen Sie Luftbefeuchter auf. Diese versorgen trockene Luft – beispielsweise durch den Einsatz von Heizkörpern, Kerzen oder Kaminfeuer – mit ausreichend Feuchtigkeit. Nicht nur, dass ein ausgewogene Luftfeuchtigkeit gut für die Haut ist, schädliche Partikel sinken auch schneller zu Boden. Ein Kombi-Gerät kann die Luft gleichzeitig von Staub, Ruß, Pollen und anderen Partikeln reinigen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können.

Luftbefeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von “ greentronic – dem Technik-Versand“ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Weihnachten: Verschenken Sie Gesundheit für Ihre Liebsten!

Weihnachten: Verschenken Sie Gesundheit für Ihre Liebsten!

Verschenken Sie zum Fest der Liebe doch einfach mal Gesundheit! (Bildquelle: © Fotolia/Vulcanus)

Nur noch wenige Tage bis Heiligabend und Sie sind noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk? Es soll Freude machen, langlebig und im besten Fall sogar sinnvoll sein. Was kann es Schöneres geben, als den Menschen, die man liebt, zu Weihnachten etwas für die Gesundheit zu schenken? Luftbefeuchter und Luftwäscher sind ideale Geschenke, mit denen Ihre Liebsten endlich mal wieder entspannt und gesund durchatmen können. Vom Einsteigermodell bis zum Profigerät möchten wir Ihnen ein paar unserer Produkte ans Herz legen:

Ein günstiges Einsteigermodell in das Thema Luftbefeuchter und Luftreiniger, erhalten Sie mit dem Stylies ORION VERDUNSTER. Hiermit erzielen Sie sowohl eine optimale Befeuchtung, als auch eine sehr gut gereinigte Raumluft in Räumen bis zu 50m2. Ein integrierter Ventilator zieht die trockene und verschmutzte Luft durch wassergetränkte, antibakteriell behandelte Verdunster-Filterkassetten. Der Ionic Silver Cube wirkt zusätzlich mit der desinfizierenden und antimikrobiellen Funktion von Silber und reichert die Raumluft natürlich an. Ab 98,00 erhältlich in Weiß.

Guter Schlaf ist unbezahlbar und gute Luft dafür zwingend notwendig. Der ZOOMius BIO Luftreiniger/Luftwäscher reinigt die Luft mit Hilfe von Pflanzenöl. Dabei werden Schwebstäube und Schadstoffe im Filteröl gebunden. Silberglassteine vergrößern die Filteroberfläche und verbessern dadurch die Qualität. Besonders im Schlafzimmer kommt dieses Gerät gut zum Einsatz und verbessert die Schlafqualität um ein Vielfaches. Geben Sie ätherische Öle in das Filteröl und sorgen Sie so für ein noch angenehmeres Raumklima. Für Allergiker geeignet. Ab 198 Euro, erhältlich in Oxidrot, Weiß oder Anthrazit.

Gut für die Haut, gut für die Gesundheit: Luft braucht einen gewissen Feuchtigkeitsgehalt. Der Luftbefeuchter Eva von Stadler Form ermöglicht in Räumen bis 80m2 die exakte, individuell einstellbare Befeuchtung von 30 bis 75 Prozent. Das Gerät lässt sich über eine Fernbedienung bequem steuern und schaltet bei leerem Tank automatisch ab. Durch eine optional zuschaltbare Waser-Vorheizung kann zusätzlich ein angenehmer warmer Nebel angewählt werden. Ab 199 Euro, erhältlich in Schwarz und Weiß.

Fast schon ein Design-Objekt, ist der Stadler Form Luftbefeuchter Oskar Big. Der ökonomische Kaltwasser-Verdunster verfügt über integrierte Hygrostaten, die für eine präzise Befeuchtung sorgen. Seine schlanke Form passt in jeden Raum und sorgt, auch Dank des Duftöl-Behälters, für ein angenehmes Luft-Klima. Ab 259 Euro, erhältlich in Schwarz und Weiß.

Ob im Hobbykeller, im Ladenlokal oder im Badezimmer – auch zu viel Feuchtigkeit in der Luft, kann krank machen. Mit dem FRAL FLIPPERDRY 300 Raumentfeuchter ist das in Zukunft kein Problem mehr. Bis zu 19 Litern Feuchtigkeit kann dieses Gerät täglich aus der Luft ziehen – und ist sogar für den Dauerbetrieb geeignet. Für Räume bis 90m2. Ab 379 Euro, erhältlich in Weiß und Metallgrau.

Geeignet auch in kleineren Räumen – bis 26m2 – ist der Blueair 205 Luftreiniger Smokestop. Dieses kompakte Gerät ist mit WiFi ausgestattet und verfügt über eine patentierte Smokestop- und HEPA Silent™ Filtertechnologie und Luftionisation. Etwa 5 mal/Stunde werden bis zu 220m3 umgewälzt – für Sie kaum hörbar. So haben schlechte Gerüche und Staubpartikel keine Chance mehr. Ab 429 Euro, erhältlich in Weiß.

Mit dem Venta LW60T Premium Gerät, haben Sie 3 in1: Luftwäscher, Befeuchter und Luftreiniger. Das Gerät wurde 2017 mit dem Reddot Award ausgezeichnet und lässt sich bequem per App steuern. Vor allen Dingen für große Räume ist dieses Produkt ausgelegt. Die Kaltverdunstung verhindert die Bildung von Kalkniederschlag und befeuchtet und reinigt ohne Filtermatten. Bei sehr niedrigem Energieverbrauch handelt es sich auch um ein ausgesprochen leises Gerät. Auch mit WiFi. Befeuchtung bis 150m2, Reinigung bis 80m2. Ab 859 Euro, erhältlich in Weiß oder Anthrazit.

Die angebotenen Luftbehandlungsgeräte finden Sie im Onlineshop “ greentronic – Technik- Versand„. Unser kompetentes Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

Kontakt
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Lehmklima genießen

Modulares Heiz-/Kühlsystem aus Lehm

Lehmklima genießen

ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben

Innovative, modulare Lehm-Klimaelemente für den Trockenbau bieten neue Möglichkeiten für die wohngesunde und kostensparende Heizung und Kühlung von Gebäuden. Das einzigartige Trocken-Flächenpressverfahren von ArgillaTherm gewährleistet Maßgenauigkeiten und Festigkeiten wie etwa Gipskartonplatten. Hohe Investitionen in Haustechnik und Klimaanlagen entfallen. Geringe Systemtemperaturen sparen zudem Energiekosten. Die modularen Bauelemente können einfach auf Wänden oder Decken montiert werden. Sie sind flexibel und universell einsetzbar für Decke und Wand, für Alt- und Neubau. Die Heiz/Kühlrohre werden wie bei der Fußbodenheizung später in die Rillen der Klimaelemente verlegt. Dies gewährleistet die individuelle Verlegung der Rohre, frei von jeglichen Kupplungen. Das Rohr beginnt und endet am Heizkreisverteiler. Reaktionsschnell, da nah an der Oberfläche. Das neuartige System hat sich bereits seit zwei Jahren erfolgreich bewährt.

Modulare Lehm-Klimaelemente
Die innovativen Klimaelemente bestehen aus hochverdichtetem Lehm. So können die Module einfach direkt an der Decke oder Wand befestigt werden. Für den Einsatz im Gewerbebau gibt es ein praktisches Leichtbau-Abhängesystem.
Das innovative Lehm-Klimasystem kann zum Heizen, aber auch zum Kühlen genutzt werden. Im Kühlbetrieb werden die Rohrleitungen der Decke mit kaltem Wasser durchströmt. „Probleme mit Tauwasser gibt es nicht, da das Rohr im Lehm eingebettet ist. Entstehendes Tauwasser wird vom Lehm sofort zur Deckenoberfläche transportiert und verdunstet. Es entsteht eine zusätzliche Verdunstungskälte, die Kühlleistung steigt. Der Raum kühlt so sanft ab, ganz ohne krankmachende Zugluft bzw. Staub-Luftverwirbelung“, erläutert Axel Lange von ArgillaTherm.

Einzigartiges Lehmklima genießen
Die Lehm-Systemelemente verbinden die Vorteile von modularem Trockenbau mit den überragenden raumklimatischen Eigenschaften des Naturbaustoffes Lehm. Sie neutralisieren Luftschadstoffe z.B. VOCs und absorbieren Gerüche. Sie regulieren die Luftfeuchtigkeit, sind immun gegen Schimmel und sorgen so für ein unvergleichliches, wohngesundes Raumklima. Lehm ist zudem ein idealer Wärmespeicher und -regler. Die Lehm-Klimaelemente speichern die Wärme im Winter und schützen vor Hitze im Sommer. So wird der Kühl- und Heizeffekt energieneutral verstärkt.
Das ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben. Im Unterschied zur Fußbodenheizung ausschließlich über Wärmestrahlung und ohne krankmachende Konvektion. Daher wird überhaupt keine Luft erwärmt, sondern alle Wände, Böden und Gegenstände im Raum. Und zwar gleichmäßig, ohne ungesunde Staub-Luft-Umwälzung.

Wasserführend oder elektrisch
Neben den Wasser-führenden Systemen gibt es auch elektrisch betriebene Systemelemente. Die elektrischen Lehmmodule können in gut gedämmten Gebäuden z.B. im Neubau oder als Zusatzheizung z.B. bei Ferienhäusern eingesetzt werden. Der Vorteil liegt in der völligen Wartungs- und Unterhaltungsfreiheit. Die Anschaffungskosten sind sehr gering. Außerdem benötigt das System keine Infrastruktur wie z.B. Gasanschluss, Schornstein, Heizraum.

Weitere Informationen gibt es auf: www.argillatherm.de

Die Firma ArgillaTherm GmbH ist eine aus Bauingenieuren und Physikern bestehende innovative Ideenschmiede, die Heizungs- und Klimasysteme und Produkte auf Basis des Baustoffes Lehm entwickelt. Der Kerngedanke liegt nicht nur in der Entwicklung von Produkten und Systemen, sondern auch in dessen hocheffizienten Fertigung.

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