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Schimmel im Keller? Jetzt müssen Sie schnell handeln!

Schimmel im Keller? Jetzt müssen Sie schnell handeln!

Manchmal erlebt man beim Gang in den Keller eine böse Überraschung: Schimmel (Bildquelle: © fotolia / cegli)

In Kellerräumen entdeckt man manchmal die tollsten Schätze – den Teddybären aus Kindertagen, vergilbte Liebesbriefe oder schon lang vermisste Teile von Mamas gutem Service. Doch häufig macht man Entdeckungen, die gar nicht so schön sind: Schimmel an den Wänden und manchmal auch auf den gelagerten Erinnerungsstücken.

Wenn es erst mal zum Schimmelbefall gekommen ist, helfen nur noch radikale Maßnahmen:

– Räumen Sie den gesamten Keller aus.
– Tauschen Sie feuchte Kartons aus.
– Entfernen Sie die Tapete von den Wänden, um zu untersuchen, wie tief der Schimmel ins Mauerwerk gedrungen ist.
– Untersuchen Sie sämtliche Gegenstände auf Schimmelbefall. Betroffene Garderobe, die Sie nicht wegschmeißen wollen, sollte gründlich gewaschen, bzw. gereinigt werden und erst wieder in den Keller kommen, wenn der Schimmel entfernt ist. Angeschimmelte Bücher, Kuscheltiere und alle anderen Gegenstände, die sich nicht oder nur schlecht reinigen lassen, sollten Sie wegschmeißen.

Waschen Sie die Wände mit einer Mischung aus 1 Teil Wasser und 1 Teil Spiritus und zusätzlich Spül- oder Scheuermittel an und schrubben Sie die Wände mit einer groben Bürste mit dieser Mischung ab. Bevor Sie nun wieder Tapete oder Farbe auftragen, sollten die Wände vollständig durchgetrocknet sein.

Ideal und schnell trocknet der Keller, wenn Sie beispielsweise einen Luftentfeuchter aufstellen. Diesen können Sie auch dauerhaft in Betrieb halten, um Ihren Keller vor Feuchtigkeit zu schützen.

Damit Sie Schimmelbefall im Keller wirksam vorbeugen, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

Richtiges Lüften:
Wer einen Keller mit Fenster hat, kann sich glücklich schätzen. Doch lassen Sie bitte das Fenster nicht ständig offen stehen. Nicht nur, dass dies für Einbrecher eine willkommene Einladung sein kann, auch Feuchtigkeit zieht auf diesem Weg ins Untergeschoss und kann Schimmel verursachen. Wie in den Wohnräumen sollten Sie den Keller regelmäßig lüften. Dazu eigenen sich die Zeiten, in denen es draußen kühler als in den Kellerräumen ist.

Baumängel aufspüren:
Mangelnde Abdichtungen, Baumängel oder defekte Wasserrohre können Verursacher von zu viel Feuchtigkeit in den Kellerräumen sein. Kontrollieren Sie die Wände und spüren Sie solche Mängel auf. Sinnvoll kann es möglicherweise sein, ein Hygrometer – ein Gerät zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit – aufzustellen. Diese gibt es im Fachhandel schon zu erschwinglichen Preisen.
Sollten Sie Mieter und der Keller Bestandteil des Mietvertrags sein, sollten Sie einen Anwalt befragen, ob Ihr Vermieter für die Beseitigung möglicher Schäden aufzukommen hat.

Platz schaffen:
„Das kommt erst mal in den Keller“ – wer kennt es nicht: Die Wohnräume werden ausgemistet und, statt sich endgültig zu trennen, werden die weniger geliebten Dinge erst einmal ausgelagert. Doch der Platz im Keller ist nicht endlos und Belüftung spielt bei der Lagerung eine große Rolle. Daher

– Lagern Sie nur ein, was auch wirklich einen Wert für Sie hat. Für alles andere gibt es Flohmärkte, Second-Hand-Portale oder im Zweifel die Mülltonnen.
– Schaffen Sie zwischen der Wand und den zu lagernden Sachen einen Luftraum von mindestens 5 bis 10 Zentimetern.
– Verstauen Sie Ihre Sachen so, dass die Luft dazwischen gut zirkulieren kann.
– Wintergarderobe, Skisachen oder Regenklamotten gehören erst in den Keller, wenn sie vollständig durchgetrocknet sind. Sonst erleben Sie beim nächsten Winter eine hässliche Überraschung.

Für weitere Fragen und Tipps sprechen Sie gerne das Team von “ greentronic – Technik-Versand“ an. Hier berät man Sie allumfassend, welches der richtige Luftentfeuchter für Ihren Bedarf ist.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Leistung, Folgekosten, Lautstärke – Was Sie vor dem Kauf eines Luftwäschers beachten sollten

Leistung, Folgekosten, Lautstärke - Was Sie vor dem Kauf eines Luftwäschers beachten sollten

Endlich frei atmen – mit dem passenden Luftwäscher (Bildquelle: © fotolia / olly)

Luftwäscher gibt es viele, doch um ein hochwertiges Gerät zu finden, dass den persönlichen Anforderungen entspricht, lohnt es sich, ein paar Fragen vorab zu klären.

Schlechte Luft in den eigenen vier Wänden sorgt nicht nur für schlechte Stimmung, sondern kann im schlimmsten Fall sogar krank machen. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich aus diesem Grund für einen sogenannten Luftwäscher. Dieser reinigt die Luft von feinsten Partikeln, sorgt gleichzeitig für eine ausreichende Befeuchtung und Sie können wieder befreit durchatmen. Dabei hat jedes System seine Vor- und eventuell auch Nachteile. Einige wichtige Kriterien für den Kauf eines Luftwäschers sind:

Einsatzbedarf
Zunächst sollte geklärt werden, ob der Luftwäscher lediglich für ein besseres Raumklima sorgen soll, indem er Staubpartikel und Gerüche aus der Luft entfernt. Oder ist das Gerät auf Grund gesundheitlicher Belastungen oder Vorerkrankungen erforderlich. Dies können Hausstauballergien, Tierhaarunverträglichkeiten oder chronische Atemwegserkrankungen sein.

Leistung
Die Leistung eines Luftwäschers wird in Luftvolumen pro Stunde angegeben. Um effektiv arbeiten zu können, muss diese dann wiederum mit der Größe des Raums, in dem das Gerät aufgestellt werden soll, passen. Bei einem Zimmer von 20m² beträgt das Luftvolumen in etwa 50m³. Es wird empfohlen, die Luft zwei bis drei Mal die Stunde zu reinigen. Das Gerät sollte also eine Umwälzung von mindestens 100m³ in der Stunde leisten können.

Wartung
Luftwäscher haben den Vorteil, dass sie mit Wasser betrieben werden und dadurch keine Folgekosten für Filter etc. entstehen. Allerdings sollten sie mindestens alle vier Wochen gereinigt werden, um das Risiko für Keime und Bakterien möglichst gering zu halten.

Stromverbrauch
Da das Gerät mehrere Stunden täglich laufen wird und die Strompreise in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, ist dieser Punkt bei der Wahl sicher nicht unerheblich. Die meisten Geräte verfügen heute über einen Timer, bei dem sich der Luftwäscher nach einer festgelegten Betriebszeit automatisch abschaltet.

Lautstärke
Abhängig davon, wo Sie das Gerät aufstellen möchten, sollten sie darauf achten, dass die Geräuschbelastung möglichst gering ist. Vor allem bei einem Betrieb im Schlafzimmer ist zu bedenken, dass das Gerät möglichst tagsüber in Gebrauch genommen wird.

Für weitere Fragen und Tipps steht Ihnen Günter Perlitius von “ greentronic – Technik-Versand“ zur Verfügung und berät Sie gerne, welches Gerät für Ihren Bedarf das Richtige ist. Sprechen Sie uns an.

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GfG informiert: Gesund Wohnen in einem gesundPlusHaus

Das Hamburger Bauunternehmen GfG zählt seit mehr als 25 Jahren zu den Experten im Bereich Massivhausbau und gilt als einer der Vorreiter für die Entwicklung von gesunden Häusern. So entstand auch seinerzeit das „gesundPlusHaus“, das mittlerweile zum Aushängeschild für das Unternehmen geworden ist. Bei dieser Bauweise wird ein besonderes Augenmerk auf die Haustechnik gelegt. Um Lüftung, Heizung, Entwässerung und auch die Energiegewinnung über Photovoltaik genau auf die Bedürfnisse der Hausbewohner abzustimmen, bietet die GfG seinen Kunden eine persönliche und kostenfreie haustechnische Beratung von und mit entsprechenden Fachplanern an.

Die passende Haustechnik ist für ein „gesundPlusHaus“ besonders wichtig, denn sie sorgt unter anderem für die korrekte Regulierung der Luftzufuhr und für ein geleichbleibendes, angenehmes Raumklima. Darüber hinaus sorgt die Haustechnik für die entsprechende Wärmespeicherung oder die Kühlung des Hauses. Aber nicht nur aus technischer Sicht ist das „gesundPlusHaus“ etwas Besonderes. Die verwendeten Baumaterialien spielen für die gesunde Raumluft eine entscheidende Rolle. Bei der Auswahl der Materialien ist es wichtig, darauf zu achten, dass zum Beispiel Fußböden oder auch Wandfarben keine Schadstoffe in die Raumluft abgeben. Um den Standard für ein „gesundPlusHaus“ zu erreichen ist es erforderlich, dass Emissionswerte weit geringer sind als die gesetzlichen Auflagen dies vorschreiben. Maßgebend für ein „gesundPlusHaus“ sind die Richtwerte für aktuell rund 360 Baustoffe, die das Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben hat. Bei den verwendeten Materialien müssen für die betreffenden Stoffe die Prüfkammermessergebnisse des TÜVs oder eco-Institut vorliegen.

Weitere Informationen zum „gesundPlusHaus“ erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Sorgloses Lüften trotz drohendem Regen und Sturm

Zubehör für Velux Dachfenster stellt gutes Raumklima automatisch und sicher her

Hamburg, Oktober 2018. Der Herbst steht mit seinen regnerischen und stürmischen Tagen wieder vor der Tür. Da ist es verlockend, Fenster und Türen fest verschlossen zu halten und es sich drinnen gemütlich zu machen. Allerdings sollte das regelmäßige Lüften nicht vernachlässigt werden, da sonst das Risiko der Schimmelbildung steigt und sich Schadstoffe in der Luft sammeln können. Dachgeschossbewohner können auf zwei Lösungen für Velux Dachfenster zurückgreifen, welche ohne unnötige Wärmeverluste lüften und Wetterschäden vermeiden.

Wenn sich die Blätter der Bäume bunt färben und schließlich nach und nach herabfallen, ist es wieder soweit: Der Herbst ist da! Und dieser bringt leider nicht nur die bunte Farbenpracht der Blätter mit sich, sondern auch Regen, Wind und Kälte. Da liegt es nahe, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Trotz der ungemütlichen Jahreszeit sollten Hausbewohner das regelmäßige Lüften nicht vergessen, da die Luftfeuchtigkeit durch Schwitzen, Kochen, Duschen und Wäschetrocknen schnell in die Höhe schießen kann. Wird die feuchte Luft nicht herausgelassen, droht Schimmelbildung in den Räumen. Zudem kann es durch Atmung und Ausdünstungen von Möbeln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO2 und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Wer jedoch die Fenster zu lange öffnet oder vergisst sie zu schließen, muss mit dem Auskühlen der Wohnung oder Wetterschäden rechnen. Besonders Berufstätige stehen vor dem Problem, dass jederzeit bei Abwesenheit ein Sturm aufziehen könnte und so der Regen ungehindert durch die geöffneten Fenster nach drinnen gelangt.
Für die Bewohner im Dachgeschoss bietet Velux zwei Möglichkeiten, die die Herausforderung Lüftung auch im Herbst sicher und komfortabel lösen. Zum einen gibt es das Zubehör Smart Ventilation für Velux Dachfenster. Dieser Fensterlüfter mit Wärmerückgewinnung sorgt nicht nur kontinuierlich für frische Luft auch bei geschlossenem Fenster, sondern gewinnt 81 Prozent der Wärme aus der abziehenden Raumluft zurück und nutzt sie zum Erwärmen der von außen eindringenden Luft. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten wird das Haus so zuverlässig belüftet und zugleich Wärmeverlust und Zugluft vermieden. Das Eigengeräusch von Smart Ventilation ist dabei so gering, dass sich der Fensterlüfter sogar hervorragend für Schlafräume eignet. Der Einbau ist durch einen Handwerker in einer knappen Dreiviertelstunde erledigt und kann bei neueren Velux Fenstern auch noch nachträglich erfolgen. Der Lüfter wird außen oberhalb des Velux Dachfensters montiert und ist von innen nicht sichtbar.

Gerade für Dachgeschosse mit elektrisch betriebenen Dachfenstern bietet sich die zweite Lösung an: das neue Smart-Home-System Velux Active. Mit ihm lassen sich elektrisch betriebene Dachfenster- und Sonnenschutz-Produkte per App oder Sprachsteuerung über das Smartphone bedienen. Zudem überwachen Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt im Raum, damit die Dachfenster sich automatisch öffnen oder schließen, um das Raumklima zu verbessern. Dabei bezieht das System externe Wetterdaten ein: Bei niedrigen Außentemperaturen bleibt das Fenster nur so lange offen wie gerade nötig, um Wärmeverluste und eine unangenehme Innentemperatur zu vermeiden. Wenn ein Herbststurm heranzieht, schließen sich die Dachfenster rechtzeitig von selbst. Elektrisch betriebene Velux Dachfenster sind zudem alle serienmäßig mit einem Regensensor ausgestattet, der die Fenster automatisch bei einsetzendem Regen schließt. Gute Nachricht für alle, die manuell bedienbare Dachfenster haben: Mit einem Solar-Nachrüst-Set lassen sich diese nachträglich automatisieren. Mehr Informationen unter velux.de.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

Firmenkontakt
VELUX Deutschland GmbH
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Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-4 50
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Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

(Haigerloch, 28. September 2018) Die Theben AG präsentiert den neuen AMUN 716 S KNX CO2-Sensor. Damit lassen sich Lüftungssysteme in der KNX-Gebäudeautomation raumluftabhängig steuern und die Raumtemperatur effizienter regeln.

Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

Wenn sich viele Menschen einen Raum teilen, kann die Luft schon mal dick werden. Schuld ist meist das ausgeatmete Kohlendioxid (CO2). Die Folge: Wohlbefinden, Konzentration und Leistungsfähigkeit nehmen ab. Der neue CO2-Sensor AMUN 716 S KNX überwacht die CO2-Konzentration in Schulen und Klassenzimmern, in Büros und Tagungsräumen oder auch in Passiv- und Niedrigenergiehäusern. Dank integriertem Temperaturregler eignet er sich ideal zur effizienten Regelung der Raumtemperatur und zur raumluftabhängigen Ansteuerung von KNX-Stellantrieben oder Heizungsaktoren.

Einfache Installation
Mit der mitgelieferten, universellen Montageplatte lässt sich der AMUN 716 S KNX einfach auf der Wand oder einer Schalterdose installieren. Das Gerät vereint gleich vier Messgrößen in einem Gehäuse: CO2, relative Feuchte, Temperatur und Luftdruck. Da nur noch ein einziges Gerät – ohne zusätzliche Sensoren – verbaut werden muss, wird die Installation erheblich vereinfacht. Der integrierte Luftdruckmesser ermöglicht die automatische Korrektur der CO2-Messung in Abhängigkeit der „Höhe über NN“. Der CO2-Gehalt der Luft kann somit an jedem Ort der Welt präzise erfasst werden.

Maximale Flexibilität
Der AMUN 716 S KNX bietet durch zwei verschiedene Frontplatten maximale Flexibilität. Während sich mit der einen Frontplatte über das Stellrad der Basissollwert einstellen lässt, ist mit der anderen eine manuelle Sollwertverschiebung einstellbar (absolute und relative Skalierung). Vier externe Eingänge ermöglichen die schnelle Integration konventioneller Kontakte wie Taster, Schalter, Fenster- oder Meldekontakte in das KNX-System.

Alarmierung und dimmbare LEDs
Bei einem Sensorausfall kann eine automatische Alarmierung per Telegramm über den KNX-Bus erfolgen. Dazu stehen drei Kommunikationsobjekte zur Verfügung, u.a. ein Alarm-Fehlertext. Die frontseitigen LEDs verfügen über eine besonders hohe Leuchtkraft. Damit ist die Statusanzeige auch unter hellen Umgebungsbedingungen problemlos zu erkennen. Damit die LEDs bei Dunkelheit nicht den kompletten Raum erhellen, können diese automatisch (über einen integrierten Helligkeitssensor) oder über einen Befehl auf eine bestimmte Helligkeit gedimmt werden.

Mit Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Norwegen, Australien und Singapur sowie mit weltweit über 60 Vertretungen zählt die Theben AG mit Hauptsitz im schwäbischen Haigerloch zu den führenden Herstellern von Lösungen zur Haus- und Gebäudeautomation. Weltweit beschäftigt das Familienunternehmen knapp 800 Mitarbeiter, davon rund 629 in Deutschland.

Theben bietet intelligente Lösungen zur Energieeinsparung rund ums Gebäude. Neben der Zeitsteuerung liegen die Kompetenzen in der Beleuchtungssteuerung durch LED-Strahler, Präsenz- und Bewegungsmelder, in der Klimasteuerung mit Uhrenthermostaten und CO2-Sensoren sowie in KNX-Komponenten zur Haus- und Gebäudeautomation. OEM-Lösungen runden die vielfältige Produktpalette ab.

Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie ISO 14001:2004 + Cor 1:2009 zertifiziert und verfügt über ein durch das VDE-Institut autorisiertes Prüflabor. Die Produkte von Theben wurden bereits mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet. 2018 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „TOP 100“ als besonders innovatives mittelständisches Unternehmen.

Kontakt
Theben AG
Stephanie van der Velden
Hohenbergstraße 32
72401 Haigerloch
07474/692-446
stephanie.vandervelden@theben.de
http://www.theben.de

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GfG informiert: Gute Dämmeigenschaften von Massivhäusern bieten Bauherren überzeugende Vorteile

https://www.gfg24.de

Ganz am Anfang von jedem neuen Bauprojekt steht oftmals die Frage nach der geeigneten Bauweise. Neben verschiedenen Möglichkeiten hat sich die Massivbauweise über die Jahre hinweg immer wieder bewährt. Denn Häuser aus massivem Stein sind besonders langlebig und bieten zudem ein angenehmes Raumklima.

Dieses Raumklima entsteht größtenteils durch die guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern.
Um die benötigten Dämmwerte zu erreichen, ist es daher wichtig, dass das Baumaterial an sich bereits eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Bauherren können hier zwischen Ziegeln, Porenbeton, Kalksandstein oder Leichtbausteinen wählen. Jede der vier Steinarten unterscheidet sich zwar in ihren Eigenschaften, jedoch sind sie alle dafür geeignet eine zeitgemäße Wärmedämmung und damit einhergehenden Schallschutz zu erreichen. Beim Schutz gegen Lärm gibt es die Faustformen: Je schwerer das Material ist, umso besser sind am Ende die Schallschutzwerte.

Eine gute Dämmung sorgt aber nicht nur für ein angenehmes Raumklima durch Wärmespeicherung bzw. Kühleigenschaften im Sommer, sondern sie dient auch dem Schutz der Gebäudehülle, beispielsweise gegen eindringende Feuchtigkeit.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Häuser in Massivbauweise und berät angehende Bauherren ausführlich über die guten Vorteile dieser Bauart. Als einer der führenden Experten in diesem Bereich weiß das Unternehmen, worauf es bei der Massivbauweise ankommt. Sowohl die Auswahl der Materialien, als auch die Berücksichtigung der Kundenwünsche werden mit den strengen Anforderungen der Energiesparverordnung in Einklang gebracht.

Weitere Informationen zu den guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Gesundes Bauen sorgt für eine angenehme Raumgesundheit

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Zu Hause soll man sich wohlfühlen. Einer Studie des Umweltbundesamtes zu Folge, hält man sich rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Und genau deshalb ist es dem Hamburger Bauunternehmen GfG als einem der führenden Experten für Massivbau wichtig, das Augenmerk beim Hausbau auf die Luftqualität, sprich die „Raumgesundheit“ zu werfen.

Leider ist die Luft in vielen Räumen häufig mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Diese Belastung kann zu Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen oder sogar zu Krankheiten wie Asthma oder Krebs führen.

Das liegt daran, dass viele Materialien, die beim Bau verwendet werden, vorab chemisch bearbeitet wurden. So wird beispielsweise das Holz konserviert und es finden sich Weichmacher im Kunststoff. Aus diesen Gründen lässt es sich nicht vermeiden, dass die Zusatzstoffe, die einst ins Material gelangt sind, irgendwann wieder heraustreten und somit für ein schlechtes Raumklima sorgen.

Und genau an dieser Stelle setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft an. Beim Hausbau wird streng darauf geachtet, dass ausschließlich schadstoffarme Materialen verwendet werden, welche die Grenzwerte des Umweltbundesamtes unterschreiten. Das Schöne ist, dass es Materialien für gesundes Wohnen in allen Preisklassen gibt. Ohne hohen Aufpreis kann also jeder Bauherr gesund bauen lassen.

Zusammenfassend hat Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG, in einem Interview gesagt: „Genau das ist der wichtige Punkt beim Thema „Gesund Wohnen“. Es geht nicht um Naturmaterialen oder Ökoschick, es geht auch nicht um alternative Bauweise. Sondern es geht darum, dass die Materialien, aus denen die Häuser gebaut werden, keine gesundheitsbelastenden Emissionen verursachen. Es geht um das Thema Gesundheit, das wichtigste Gut, was wir haben. Aber es geht nicht um das Thema Weltanschauung.“

Weitere Informationen zum gesunden Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Schutz vor Schimmel und Feuchtigkeit durch optimale Lüftungsprozesse

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Schimmelbildung ist seit jeher der Alptraum aller Hausbesitzer. Um Schäden durch Feuchtigkeit und der daraus resultierenden Schimmelbildung vorzubeugen, ist es wichtig, bereits bei der Hausplanung auf eine optimale Wärmedämmung und die richtigen Materialien zu achten.

Als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau weiß das Hamburger Bauunternehmen GfG:
„Bei sachgemäßer Bauausführung der isolierenden Luft- sowie der Dämmschicht wird das Eindringen von Feuchtigkeit in das Haus vermieden. Wenn dann richtig gelüftet wird, besteht für Schimmelbildung keine Gefahr.“

Zusätzlich muss während des Bauprozesses darauf geachtet werden, dass keine feuchten Bauteile verbaut werden, denn diese schaden der Wärmedämmung und belasten das Raumklima. Um solche Fehlerquellen zu vermeiden, arbeitet die GfG eng mit ihren Industriepartnern zusammen und gibt wichtige Informationen von der Baustelle direkt an die Hersteller weiter. Durch diesen Erfahrungsaustausch kann zeitnah gehandelt werden und unter Umständen wird der Herstellungsprozess der Bauteile anschließend optimiert.

Während des Hausbaus sollte zusätzlich auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet werden. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass das Feuchte- und Austrocknungsverhalten keineswegs nach Baufertigstellung abgeschlossen ist; denn nutzungsbedingt durch beispielsweise Kochen oder Duschen entsteht automatisch Feuchtigkeit in den Räumen. Diese wirkt sich auf Wände, Decken und Fenster aus. Das Ziel des Hamburger Hausbau-Spezialisten besteht darin, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal sicherzustellen und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Weitere Informationen zur Schimmelprävention beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Velux steigt in den 31,4 Mrd. Dollar Smart-Home-Markt ein

Führender Dachfensterhersteller und Smart-Home-Entwickler Netatmo bringen Apple® HomeKit™ kompatible intelligente Sensorsteuerung auf den Markt

Hamburg, Juli 2018. Mit Velux tritt ab sofort auch der weltweit führende Hersteller von Dachfenstern in den wachsenden Smart-Home-Markt ein. In Kooperation mit dem französischen Technologieunternehmen und Smart-Home-Anbieter Netatmo entwickelte das Unternehmen das weltweit erste „Plug&Play“-System für die intelligente sensorgestützte Bedienung von Dachfenstern, Sonnenschutz und Rollläden im Wohnbereich. Das System ist kompatibel mit Apple® HomeKit™ und kann auch per Sprachsteuerung bedient werden.
Smart Homes sind einer der Verbrauchertrends und werden voraussichtlich in den nächsten vier Jahren immer mehr zum Standard von Wohngebäuden gehören. Weltweit wird der Smart Home-Markt auf rund 31,4 Milliarden Dollar geschätzt und bis 2022 ein Wachstum auf rund 53,45 Milliarden Dollar prognostiziert (Statista 2018). „Als Marktführer gilt es für Velux, nicht nur auf den zunehmenden Trend der Digitalisierung im Wohnbereich zu reagieren, sondern auch eine Innovationsführerschaft zu übernehmen“, erklärt Oliver Steinfatt, Leitung Produktmanagement bei der Velux Deutschland GmbH. Mit Velux Active with Netatmo hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, die mehr als einfache Komfortfunktionen wie die Bedienung per Fernsteuerung bietet. Sie sorgt als intelligentes und automatisch gesteuertes System darüber hinaus für ein besseres und gesünderes Raumklima in Häusern, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Ein Aspekt, der angesichts der Tatsache, dass Menschen laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Gebäuden verbringen, zunehmend an Relevanz gewinnen wird.

Die Velux Gruppe verfolgt mit dem Einstieg in den Smart-Home-Markt die Absicht, die Verbraucherrelevanz seiner Produkte in den kommenden Jahren zu stärken und die Attraktivität von elektrisch betriebenen Modellen zu steigern.

Smart-Sensor-basiertes System
Das Velux Active Smart-Home-System wurde von Velux-Ingenieuren und Netatmo-Technikern auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Raumklimaparameter entwickelt. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Haus und aktivieren das System zur automatischen Steuerung der Dachfenster. Bei der Entwicklung war ein wichtiger Aspekt, die Installation möglichst einfach zu gestalten, um die Hürde für erstmalige Nutzer von Smart-Home-Systemen möglichst gering zu gestalten und so das Wachstum intelligenter Haustechnik weiter voranzutreiben. Zudem ist es so konzipiert, dass der Kauf auch für Mieter attraktiv sein kann, da sie die Smart-Home-Lösung bei Auszug auch in der nächsten Wohnung einsetzen könnten.

„Velux Active with Netatmo ist das Ergebnis von zwei beeindruckenden Technologien: hochwertige Velux Fenster und das Knowhow von Netatmo für die Entwicklung einfacher und nützlicher Produkte. Unsere Teams arbeiteten zusammen, um eine bahnbrechende Lösung zu entwickeln, die nicht nur einfach zu bedienen und zuverlässig ist, sondern auch dem Wohlbefinden der Benutzer zugutekommt“, erklärt Fred Potter, Gründer und CEO von Netatmo. Es ist das erste Smart-Home-System im globalen Fenstergeschäft, dem es gelingt, eine Smartphone-Applikation, einen Raumklima-Sensor, einen Schalter für Abwesenheit und ein Internet Gateway mit fortschrittlichen Algorithmen zu kombinieren, die Dachfenster, Sonnenschutz und Rollläden vollautomatisch steuern, um das Raumklima zu verbessern und Überhitzung zu verhindern. Das System ist mit einer eigenen App ausgestattet, die es dem Nutzer ermöglicht, sein gesamtes Raumklimasystem nach persönlichen Bedürfnissen und externen Wetterdaten mit wenigen Handgriffen am Smartphone zu verwalten. Für Kunden mit einem iPhone und iPad verbindet sich das Smart-Home-System auch mit dem Apple® HomeKit™ und ermöglicht es Hausbesitzern erstmals, ihre Dachfenster, Rollos und Rollläden über den Sprachsteuerungsassistenten Siri® zu bedienen.

Den ersten Schritt zur intelligenten Fenstersteuerung hat Velux schon vor einigen Jahren mit der Einführung des Regensensors, der das Fenster bei einsetzendem Regen automatisch schließt vollzogen. Doch mit diesem neuen System hat das Unternehmen das Dachfenster von einem stationären Produkt zu einer interaktiven, intelligenten Einheit entwickelt. Zudem besitzt es das Potenzial, die Anwendungsdaten zu analysieren und sich durch neue weitere Algorithmen zur Steuerung des Systems ständig zu verbessern. „Dies ist die erste Version unseres Smart-Home-Systems, die wir auf Basis des Feedbacks der Anwender weiterentwickeln werden. Aufgrund seiner digitalen Natur sind wir in der Lage, es ständig zu verbessern. Das bedeutet, dass Benutzer als Add-On automatisch die neuesten Upgrades und zusätzlichen Funktionen erhalten, wenn wir die Software weiterentwickeln“, erläutert Peter Bang, CFO der Velux Gruppe.

Hintergrundinformation Wohngesundheit
Die steigende Zahl ungesunder Häuser ist ein weiterer starker Treiber für den strategischen Einstieg von der Velux Gruppe in den Smart-Home-Markt. Da jeder sechste Europäer in ungesunden Gebäuden lebt, die durch Feuchtigkeit, Tageslichtmangel, unzureichende Heizung im Winter oder Überhitzung im Sommer gekennzeichnet sind (Healthy Homes Barometer 2017), gibt es ein großes Potenzial für die Sanierung des bestehenden Gebäudebestandes – Velux Active bietet eine Lösung für diese Probleme.

Das moderne Leben hat uns zu einer „Indoor Generation“ gemacht, die laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent der Zeit im Haus verbringt und die Luft, die wir atmen, genauso wichtig macht wie die Nahrung, die wir essen oder das Wasser, das wir trinken. Doch nur wenige Menschen wissen, dass die Innenraumluft bis zu fünfmal stärker belastet sein kann als die Außenluft, so die US-Umweltschutzbehörde. In einer kürzlich durchgeführten weltweiten YouGov-Umfrage gaben 8 von 10 Amerikanern und Europäern an, dass sie nicht wussten, dass die Innenraumluft stärker verschmutzt sein kann als die Außenluft.

Eine weitere Umfrage ergab auch eine Wahrnehmungslücke zwischen den empfohlenen Lüftungsanforderungen für ein modernes Zuhause und dem Verständnis der Verbraucher für eine angemessene Wohnungslüftung. 82 Prozent der Europäer glauben, dass sie ihre Häuser viel lüften, in Wirklichkeit lüften aber nur 40 Prozent die empfohlenen zwei- bis viermal täglich. Velux Active bietet mit der automatischen Regelung des Raumklimas und der Lüftungsintervalle eine Lösung für unzureichend belüftete Häuser.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Allgemein

GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

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Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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