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Lagom – Der gesunde Lifestyle aus Schweden

Lagom - Der gesunde Lifestyle aus Schweden

Lagom – ein Trend der ein zeichen für Natur und Gesundheit setzt (Bildquelle: fotolia / tinadefortunata)

Wer auf der Suche nach den aktuellsten Trends in Sachen Lifestyle, Mode, Ernährung und Wohnen ist, braucht eigentlich den Blick nur gen Norden zu richten. Die Skandinavier haben es einfach drauf, sich das Leben schön zu machen. Nach den Dänen, die in den letzten Jahren den Trend mit dem „Hygge-Stil“ vorgaben, ziehen nun die Schweden mit „Lagom“ nach. Eine genaue Übersetzung für das Wort gibt es nicht. Es bezeichnet die Mitte zwischen „zu viel“ und „zu wenig“. Also genau das gesunde Mittelmaß. Das gilt sowohl für den Genuss, als auch für die innere Haltung und den bewussten Konsum. Und sogar die berühmte schwedische Möbelkette ruft mit „Live Lagom“ zu einem nachhaltigen Lebensstil auf. Lagom – das a wird übrigens eher wie ein kurzes o und das o eher wie ein deutsches u ausgesprochen – propagiert: Das was ich habe, soll mich glücklich machen!

Bringen Sie ein bisschen Lagom in Ihr Leben

Endlose Weiten, rauschende Flüsse, schneebedeckte Berge und dazwischen vereinzelte Blockhäuser in dem so typischen Rot – das ist keine Bullerbü-Fantasie von Astrid Lindgren, das ist Schweden! Wer nicht gerade zu Besuch in der Hauptstadt Stockholm ist, genießt die Natur, lässt die Seele baumeln und atmet tief durch. Ob man mit dem Schiff auf Entdeckertour in den unzähligen Fjorden ist, die Angel auswirft und sich das Abendessen fangfrisch auf den Grill legt oder sich das Spektakel der nie versinkenden Mitternachtssonne ansieht – Natur und Natürlichkeit prägen die Zeit, die man in dem Königreich verbringt.

Wieder daheim fällt es oft schwer, das wohlige schwedische Gelassenheitsgefühl aufrecht zu erhalten, das man sich bei seinem Besuch abgeguckt hat. Doch es ist eigentlich gar nicht so schwierig, ein bisschen Lagom im Alltag zu erhalten, ohne gleich nach Schweden ziehen zu müssen:

Entschleunigen: Auf dem Weg ins Büro schon die Mails checken, am Wochenende Großeinkauf und Hausputz erledigen und parallel ein 5-Gänge-Menü für den Besuch der Schwiegereltern vorbereiten? Ehrlich – das dankt einem doch eh keiner. Starten Sie Ihren Bürotag mit einem freien Kopf und nutzen Sie den Weg ins Büro für ein gutes Buch – wenn Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren – oder Ihrer Lieblingsmusik! Delegieren Sie Einkäufe und Putzmaßnahmen auch mal an die anderen Familienmitglieder und Ihre Verwandtschaft freut sich über eine einfache Nudel in entspannter Atmosphäre viel mehr als über abgehetzte Gastgeber!

Belohnen: Wenn Sie schon mal in Schweden waren, dann kennen Sie sicher die wahnsinnig leckeren Kanelbullar – Zimtschnecken. Schon allein der Geruch entspannt und belohnt einen für einen stressigen Tag. Selber gemacht sind sie unübertroffen, es gibt die leckeren Kringel aber auch fertig zukaufen.

Socialising: Die Skandinavier sind äußerst kommunikative und freundliche Menschen und haben keine Scheu, auch mal mit Wildfremden ins Plaudern zu geraten. Versuchen Sie es auch mal und fragen Sie Ihren Sitznachbarn im Bus, ob er sich auch so über das schöne Wetter, die guten Fußballergebnisse oder auf die bevorstehenden Feiertage freut.

Gesundheit: Was die Lebenserwartung betrifft, liegen die Schweden mit 82 Jahren zwei Jahre über dem OECD-Durchschnitt. Das liegt sicher nicht nur daran, dass die Schweden viel Gemüse und frischen Fisch essen. Sie haben auch eine deutlich bessere Umwelt. Die Feinstaubbelastung liegt mit 6,2 Mikrogramm pro Kubikmeter deutlich unter dem Durchschnitt. In Deutschland beträgt die Belastung durch die Luftschadstoffpartikel alarmierende 14,0 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Zum Glück können Sie Ihr Zuhause von diesen Schadstoffen schnell und unkompliziert befreien. Die schwedische Asthma und Allergie Association empfiehlt hierzu die Luftreiniger der Firma Coway. Diese bestechen nicht nur durch ihr stilsicheres Design, sondern entfernen effektiv Schadstoffe, Gerüche und andere Belastungen der Luft.

Welches Gerät für Ihren Bedarf das Richtige ist, darüber berät Sie gerne das kompetente Team von “ greentronic – dem Technik-Versand“ . Sprechen Sie uns an!

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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3 Neuankündigungen zur IFA – Airthings Wave Plus, die erste Radon-Weltkarte in Echtzeit und Daten zur Außenluftqualität

Airthings Wave Plus, die erste in Echtzeit verfügbare Radon-Weltkarte sowie Daten zur Außenluftqualität sind jetzt kostenlos in alle Airthings Connected Devices integriert

3 Neuankündigungen zur IFA - Airthings Wave Plus, die erste Radon-Weltkarte in Echtzeit und Daten zur Außenluftqualität

Airthings Wave Plus mit App (Bildquelle: Airthings)

BERLIN, 28. August 2018 – Airthings, Hersteller der meistverkauften digitalen Radon-Detektoren, kündigt Airthings Wave Plus für den europäischen Markt an. Ab sofort bietet Airthings zudem die weltweit erste globale Radon-Karte in Echtzeit an: www.radonmap.com. Sie zeigt das Radon-Risikolevel basierend auf realen Sensordaten an. Zudem liefert die neue kostenlose Funktion für das Airthings Dashboard Echtzeitdaten zur Außenluftqualität. So erhalten Nutzer den vollen Überblick über die Luft, die sie rund um die Uhr atmen – sowohl drinnen als auch draußen.

„Radon ist eine der Hauptursachen für Lungenkrebs und jährlich für etwa 20.000 Todesfälle in der EU verantwortlich – sechs Mal mehr als Kohlenmonoxid und Hausbrände zusammen. Tatsächlich empfiehlt die EU ab Februar 2018 in der neuen Grundrichtlinie zum Schutz vor ionisierenden Strahlen1 die Überwachung der Radon-Werte in allen Wohnungen, öffentlichen Räumen und Arbeitsplätzen. Das ist keine Überraschung, denn die Menschen verbringen 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen und die Luftqualität ist bis zu fünfmal schlechter als draußen“, sagt Øyvind Birkenes, CEO von Airthings. „Airthings ist der Ansicht, dass die Messung der Raumluftqualität der wichtigste Schritt ist, um Krankheiten vorzubeugen, die Gesundheit zu verbessern, die Produktivität zu steigern und den Energieverbrauch zu senken. Deshalb arbeiten wir ständig daran, unseren Nutzern einfach und verständlich einen Überblick über die Luft, die sie umgibt, zu geben.“

Airthings Wave Plus ist jetzt auch für den europäischen Markt erhältlich. Es ist der erste intelligente und batteriebetriebene Monitor für die gesamte Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) inklusive Radon-Erfassung. Hausbesitzer, Vermieter, Mieter sowie Arbeitgeber und Gebäudemanager erhalten endlich den vollen Überblick über sechs Komponenten der Raumluft: Radon, Kohlendioxid (CO2), luftübertragene Chemikalien (TVOCs), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck. Zusätzlich zu einer einfach zu bedienenden und leicht verständlichen App und einem Online-Dashboard können Benutzer vor dem Gerät winken, um einen farbcodierten visuellen Indikator für die gesamte Raumluftqualität zu erhalten. Airthings Wave Plus lässt sich in IFTTT und Amazon Alexa integrieren, damit das Smart Home oder Smart Building noch intelligenter und gesünder wird.

„Heute wird www.radonmap.com als weltweit erste Live-Übersicht der Radon-Werte gestartet. Dank der realen globalen Daten, die von Airthings gesammelt wurden, können Menschen auf der ganzen Welt das Radon-Risiko in ihrem Wohngebiet sehen. Wir haben ein weltweites Netzwerk von intelligenten Radon-Detektoren erstellt, die es ermöglichen, kontinuierlich die Radon-Werte in Städten, Regionen und Ländern auf eine völlig neue Art und Weise zu erfassen“, so Øyvind Birkenes.

Mit dem Airthings Dashboard haben Anwender Zugriff auf vollständige IAQ-Daten und können diese über alle Geräte hinweg vergleichen. Gleichzeitig erhalten sie Tipps zur Reduzierung von Gefahren für die Raumluft, zur Optimierung der Belüftung und zur Energieeinsparung. Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Kinderzimmer sowie Keller- und Dachgeschoss können auf allen Geräten kontrolliert werden. Durch das Hinzufügen von Außenluftdaten und dem Überblick über den Echtzeit-Außenluftqualitätsindex, Schadstoffe, Pollen und mehr erhalten Anwender ein vollständiges Bild ihrer Innen- und Außenluft.

„Mit der neuen Funktion der Außenluftqualität erhalten Nutzer von Airthings-Geräten einen vollständigen Überblick über die Luft, die sie umgibt. Die Luftverschmutzung in vielen Städten ist enorm und viele Menschen leiden unter Pollen und anderen Partikeln. Der Einblick in diese Aspekte der Luftqualität hilft Menschen, auch auf Dinge zu achten, die man nicht sehen kann“, erklärt Birkenes.

Birkenes führt weiter aus: „Durch die Messung weiterer Faktoren der Raumluftqualität, erweitern wir unser Sortiment der Airthings Connected Devices. Wir sind bestrebt, das Bewusstsein und Verständnis der Menschen für die gefährlichsten Luftschadstoffe in Innenräumen zu erhöhen. Wir freuen uns, diese benutzerfreundliche Lösung zur umfassenden Messung der Luftqualität in allen Räumen vorzustellen.“
Airthings Wave Plus kostet 269 Euro. Die Produkte sind ab September 2018 lieferbar.

Weitere Informationen über Radon, Raumluftqualität und warum Langzeitüberwachung wichtig ist, finden Sie auf der Website von Airthings: www.airthings.com.

Besuchen Sie uns auf der IFA 2018, Halle 6.2, Stand #124

[1] http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/regelungen/arbeitsplatz.html;jsessionid=9F754DBDEC344690A4C3DD76806ED6A4.2_cid339

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2018 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Wie schätzen Deutsche ihre Indoor-Lebensweise ein?

-Männer haben „den besseren Riecher“, wenn es um die Innenraumluft geht
-Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht
-Hamburger, Brandenburger und Baden-Württemberger sind die Experten der „Indoor Generation“
-Mecklenburg-Vorpommern ist sich der Risiken, die mit der Lebensweise der „Indoor Generation“ einhergehen, am wenigsten bewusst

Hamburg, Juni 2018. Im Rahmen einer im Mai veröffentlichten YouGov-Studie für die Velux Gruppe wurden 2.074 Menschen in Deutschland befragt, wie sie ihr Indoor-Leben wahrnehmen. Die Studie zeigt unterschiedliche Wahrnehmungen in den einzelnen Bundesländern sowie zwischen Männern und Frauen.
Das Sprichwort „My home is my castle“ kann man bei der heutigen „Indoor Generation“ beinahe wörtlich nehmen. Nichts kommt rein oder raus aus den mittlerweile fast hermetischen Gebäuden und nach draußen in die Natur gehen die Menschen auch nur noch selten. Mit Arbeiten oder Lernen, Hobbys, Haushalt und Schlafen kommen sie in ihrem Alltag auf durchschnittlich 90 Prozent Indoor-Zeit. Das wirkt sich auf die Stimmung, Leistungsfähigkeit, die Qualität des Schlafes und vor allem die allgemeine Gesundheit aus. Viele nehmen diese Lebensweise allerdings ganz anders wahr und sind sich den Risiken gar nicht bewusst.

Mecklenburg-Vorpommern kann noch etwas lernen
Die Studie zeigte, dass viele glauben, weniger Zeit in Gebäuden zu verbringen als dies tatsächlich der Fall ist. Gerade in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ist mit 65 Prozent, 51 Prozent und 49 Prozent die Anzahl der Befragten, die der Meinung sind, dass sie weniger als 14 Stunden pro Tag in geschlossenen Räumen verbringen, besonders hoch. Tatsächlich sind es aber über 21 Stunden und damit mehr als 90 Prozent des Tages. In Hamburg und Baden-Württemberg schätzen das mit 20 Prozent und 19 Prozent der Befragten noch die meisten Menschen am realistischsten ein. Die Luftqualität-Experten leben in Brandenburg. Dort ist sich immerhin knapp ein Viertel (24 Prozent) der Tatsache bewusst, dass die Raumluft bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein kann als die Außenluft – so viele wie in keinem anderem Bundesland. Genau die Hälfte der Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern gibt sogar an, dass sie davon ausgehen, dass die Innenraumluft weniger belastet ist.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen und Duschen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, wobei die Schlafräume von Kindern oft zu den am stärksten belasteten Räumen im Haus zählen. Das kann im Laufe der Zeit zu Erkrankungen führen. Wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) zeigt, steigt das Asthmarisiko um 40 Prozent, wenn man in feuchten und schimmeligen Gebäuden lebt, zusätzlich wird man auch anfälliger für andere Krankheiten.

Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht
Tageslicht und Frischluft wirken sich bei Menschen besonders auf ihre Stimmung und Produktivität im Alltag aus. Die Umfrage hat ergeben, dass gerade Frauen da ein sensibles Gespür für haben. 45 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass Tageslicht eine sehr hohe Auswirkung auf ihre Stimmung hat, während nur knapp ein Drittel (32 Prozent) der Männer das genauso bewusst wahrnimmt. Den Einfluss des Tageslichts auf ihre Leistungsfähigkeit nehmen 35 Prozent der Frauen sehr stark wahr, bei den Männern hingegen gaben das nur 23 Prozent der Befragten an.
Die Herren haben allerdings einen besseren Riecher, wenn es um die Qualität der Innenraumluft geht. 23 Prozent der Männer haben gesagt, die Raumluft sei stärker belastet als die Außenluft und schätzen damit das Risiko, dass das häufig der Fall sein kann, richtig ein. Nur 13 Prozent der Frauen hatten das gleiche Verständnis, während circa ein Drittel (32 Prozent) der weiblichen Befragten die Luft im Innenraum als weniger mit Schadstoffen belastet eingeschätzt hätten als draußen.

Einfache Maßnahmen, die man sofort ergreifen kann, um sein Zuhause zu einem gesünderen Ort zu machen, sind zum Beispiel, drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, Grünpflanzen aufstellen, die die Luft reinigen, Wäsche möglichst draußen trocknen, beim Kochen den Dunstabzug anschalten sowie die Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren.

Mehr Informationen unter www.velux.de/indoorgeneration

Kurzfilm zur „Indoor Generation“
Die Relevanz des Themas zeigt auch die Aufmerksamkeit, die ein Video erhielt, indem ein junges Mädchen den Zuschauer durch die Geschichte des Wohnens in Häusern führt und die Augen für die Risiken der heutigen Lebensweise öffnet. Der Film ging mit über 44,2 Millionen Views* in den ersten sieben Tagen und fast 600.000 geteilten Inhalten (Shares) regelrecht viral. Hunderttausende Menschen diskutieren das eigene Indoor-Verhalten und die Gesundheitsrisiken.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt. In Deutschland wurden 2.074 Personen befragt.

*Views von Facebook (VELUX page, ViralThread, Unilad, ATTN Media, I Fucking Love Science) und YouTube

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Tatort Hotelzimmer – so fühlen sich Ihre Gäste wohl

Tatort Hotelzimmer - so fühlen sich Ihre Gäste wohl

Ozon: Hygienisch reine Hotelzimmer für Gäste, die sich wohl fühlen (Bildquelle: © Fotolia/Aycatcher)

Wer auf Reisen geht – egal, ob geschäftlich oder privat – erwartet ein perfekt gepflegtes Zimmer. Neben einem frisch bezogenem Bett, einem sauber gereinigten Bad und Staubfreiheit auf Möbeln und Boden, gehören auch ein angenehmer Geruch im Zimmer und ein hygienisches Wohngefühl zum Wohlbefinden des Gastes dazu.

Zwischen 10 – im schlimmsten Fall – und 30 Minuten – im besten Fall – hat das Reinigungspersonal Zeit, die Spuren des Vortags und der Nacht zu beseitigen. In dieser Spanne sollen Dusche, Toilette, Waschbecken, Spiegel und der Boden ordentlich gereinigt werden. Im Schlafraum wird das Bett bezogen, Staub gewischt, der Boden gesaugt.

Bakterien, Viren, aber auch Gerüche von Nikotin (es gibt ja noch immer Raucherzimmer), Essen, Tieren oder ganz normalen körperlichen Ausdünstungen, können bei dieser Form der oberflächlichen Reinigung nicht oder nur teilweise entfernt werden. Gar nicht geht es den Milben, Kopfläusen und anderen Mikro-Organismen an den Kragen, die sich in Matratzen, Betten und Decken ganz besonders wohl fühlen. Doch die Reinigung dieser sensiblen Hoteleinrichtung gehört zum hygienischen Wohlbefinden des Gastes unbestritten dazu.

Ein Ozonreiniger kann hier gute Dienste leisten. Ozon hat den Vorteil, dass er auch an unzugängliche Stellen gelangt und damit um ein Vielfaches wirkungsvoller ist, als es mit ausschließlich herkömmlichen Reinigungsmitteln möglich ist. Gleichzeitig gewährleistet es eine Desinfektion des Raumes – ansteckende Viren und Bakterien werden abgetötet.

Ozon? Da war doch was!

Ozon ist für die Umwelt ungefährlich. Für den Menschen können die chemischen Verbindungen, die entstehen, allerdings gesundheitsschädlich sein. Allerdings tritt dies nur bei unsachgemäßer Behandlung ein. Lassen Sie sich daher vor der Anschaffung eines Ozongeräts ausführlich beraten.

In unserem Onlineshop “ greentronic – dem Technik-Versand“ finden Sie tragbare Airmaster Ozongeneratoren für den Profigebrauch. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

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Gesundheitsrisiken für heutige „Indoor Generation“

YouGov-Umfrage in 14 Ländern zeigt mangelndes Bewusstsein für Indoor-Lebensweise und deren Folgen

-Die heutige „Indoor Generation“ verbringt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen

-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft, 77 Prozent der Befragten sind sich laut einer YouGov-Umfrage dessen nicht bewusst

-Die Schlafräume von Kindern sind häufig die am stärksten belasteten Räume im Haus

Hamburg/Kopenhagen, 15. Mai 2018. Die heutige Generation verbringt im Durchschnitt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen – und ist sich dieser Tatsache und den damit einhergehenden Gesundheitsrisiken gar nicht bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der heute von der Velux Gruppe präsentierten Studie über die „Indoor-Generation“. Die dafür in 14 Ländern durchgeführte YouGov-Umfrage ergab eine signifikant falsche Wahrnehmung der Lebensgewohnheiten und der Gefahren für die Gesundheit, wenn Menschen zu viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Besonders Kinder sind gefährdet, denn deren Schlafräume sind häufig die am stärksten mit Schadstoffen belasteten Räume im Haus.

Als „Indoor Generation“ wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu früheren Generationen den weitaus größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringt – aktuell 90 Prozent ihres Lebens. Dabei ist ihr nicht klar, dass die Luft in unseren Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden unter Umständen stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Außenluft. Die weitaus meisten, nämlich 77 Prozent, sind sich dessen nicht bewusst. Tatsächlich aber kann der Schadstoffgehalt bis zu fünfmal höher sein.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen oder Duschen, brennende Kerzen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, was im Lauf der Zeit das Risiko erhöht, an Asthma und Allergien zu erkranken. Schadstoffe aus toxischen Materialien in Plastikspielzeug, Reinigungsmitteln und Baustoffen können ebenfalls zu einer schlechteren Raumluftqualität beitragen. Man nimmt an, dass mehr Kinder an Asthma oder Allergien erkranken werden, wenn Wohnhäuser und öffentliche Gebäude nicht besser belüftet werden. Das Asthmarisiko steigt zudem um 40 Prozent, wenn man zu viel Zeit in feuchten, schimmeligen Gebäuden verbringt.

Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux, erklärt dazu: „Wir werden zunehmend zu einer Generation von Menschen, die in geschlossenen Räumen leben. Unter der Woche bekommen wir nur noch Tageslicht und Frischluft, wenn wir zur Arbeit oder zur Schule pendeln. Das moderne Leben beginnt häufig schon früh am Tag. Wir hetzen zur Arbeit, wo wir acht bis zehn Stunden in einem Büro verbringen. Dann geht es direkt nach Hause, höchstens unterbrochen von einem kurzen Einkauf oder einem schnellen Workout in einem feuchten und stickigen Fitnessstudio.“ Die YouGov-Umfrage hat eine signifikante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Menschen von ihrer Art zu leben und den tatsächlichen Lebensgewohnheiten aufgezeigt, denn nur 18 Prozent der Menschen sind der Meinung, 21 Stunden (87,5 Prozent) oder mehr des Tages in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deutlich höher und damit beunruhigender ist aber die tatsächliche Zahl, denn frühere Forschungen haben ergeben, dass eine neue „Indoor-Generation“ 90 Prozent ihrer Zeit in nicht selten dunklen, schlecht belüfteten und ungesunden Gebäuden verbringt.

Aufschlussreich an den Ergebnissen des Berichts war auch die Diskrepanz zwischen der Einschätzung der Menschen zur Qualität der Raumluft und der Realität: Denn die Raumluft kann immerhin bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft. Wenn man die Menschen zum Thema Luftverschmutzung befragt, denken sie dabei eher an einen Wohnort in der Nähe großer Fabriken oder geschäftiger Stadtgebiete mit hohen Schadstoffemissionen durch Fahrzeuge als an ihr eigenes Zuhause. Foldbjerg zieht folgendes Fazit: „Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein für unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen über deren Auswirkungen auf Körper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern müssen.“

Ein unter www.velux.de/indoorgeneration zu sehender Kurzfilm der Velux Gruppe macht mit beunruhigenden Bildern auf die Entwicklung zur „Indoor Generation“ und den daraus resultierenden Gefahren aufmerksam.

Hintergrundinformationen und Studienergebnisse
YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor-Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

Mit diesen sechs einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität im Haus verbessern:
-Drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, um Frischluft hereinzulassen
-Badezimmertüren geschlossen halten und beim Duschen für eine ausreichende Lüftung sorgen
-Beim Kochen den Dunstabzug anschalten oder das Fenster öffnen
-Nicht zu häufig Kerzen anzünden
-Wäsche möglichst nicht in der Wohnung trocknen
-Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren
-Grünpflanzen, die die Luft reinigen, aufstellen (z.B. Bogenhanf)

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Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen - So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen – eine lästige Plage, die Körper und Seele belastet. (Bildquelle: © Fotolia/Sandor Jackal)

Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft -Feinstaub, Abgase und vieles mehr -, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt.

Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen.

Sollten Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, der einen Allergietest mit Ihnen machen wird. Danach wissen Sie, gegen welche Pollen Sie allergisch sind und können sich mittels eines Pollenflugkalenders gegen die drohende Gefahr besser wappnen. Ein richtiges Kraut ist gegen Heuschnupfen allerdings nicht gewachsen. Neben der medikamentösen Behandlung der Symptome, gibt es noch die Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt wird. Die ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Pollenflug vorbei ist und braucht einige Jahre, bis sie zum Erfolg führt. Ihr Arzt berät Sie hierzu sicher gerne und ausführlich.

Doch auch Sie können etwas tun, damit die Belastung durch die Allergie auslösenden Stoffe minimiert wird:

Duschen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen. So waschen Sie die Pollen vom Körper und vor allem aus den Haaren und sind den Belastungen in der Nacht weniger ausgesetzt.

Essen Sie viele Lebensmittel, die Antioxidantien (beispielsweise Obst und Gemüse) enthalten. Sie beugen Zellschäden vor und hemmen Entzündungen.

Führen Sie Ihrem Körper Quercetin zu. Das Flavonol wirkt ähnlich wie ein Antihistamin in Heuschnupfen-Präparaten und mildert Heuschnupfenattacken deutlich ab. Enthalten ist es in Knoblauch, Zwiebeln und Äpfeln.

Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, dadurch können Sie einen Teil der Pollen bereits draußen halten.

Wechseln Sie die Kleidung, wenn Sie von Draußen in die Innenräume kommen, um die Pollen zu entfernen und nicht in der Wohnung zu verteilen.

Verzichten Sie möglichst auf Auslegeware und Vorleger. Wischen und saugen Sie täglich.

Stellen Sie einen Luftreiniger oder Luftwäscher auf. Gerade, wenn der Pollenflug besonders stark ist, können diese Geräte für saubere und unbelastete Luft sorgen.

Luftreiniger und Luftwäscher vieler namhafter Hersteller finden Sie in unserem Onlineshop “ greentronic – dem Technik-Versand “ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

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Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Winter raus, Frühling rein: So machen Sie sich den Frühjahrsputz leichter. (Bildquelle: © pictworks/FOTOLIA)

Der Frühling naht und für viele ist das eine willkommene Gelegenheit, für eine Grundreinigung der eigenen vier Wände. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Frühjahrsputz garantiert. Und denken Sie daran: Wer ausmistet und sich von Dingen trennt, lebt hinterher befreiter und mit deutlich mehr Platz!

Die wichtigste Voraussetzung, damit das Reinemachen auch gelingt, sind die entsprechenden Putzmittel griffbereit zu haben. Selten braucht es dazu spezielle Reiniger – die sind meist teuer und bringen nicht mehr, als der klassische Haushaltsreiniger. Verwenden Sie saubere Lappen, die möglichst wenig fußeln. Reinigungsmitteln sollten Sie nicht zu großzügig einsetzen, denn die Tenside – die waschaktiven Substanzen – verschmieren häufig und verfälschen das Ergebnis.

Grundsätzlich gilt:

– Säubern Sie jeden Raum nacheinander.
– Beginnen Sie bei den schmutzigen Arbeiten und enden bei der Reinigung des Fußbodens.
– Machen Sie sich gute Musik an – das spendet Energie
– Sorgen Sie für ausreichend Pausen

Kleiderschrank: Eine gute Faustregel ist: Was man ein Jahr lang nicht getragen hat, trägt man auch im kommenden Jahr nicht. Stellen Sie Kisten auf und sortieren Sie Ihre Garderobe in Second-Hand-Shop und Altkleidersammlung. Wischen Sie den Schrank, die Schubladen, die Regale gut aus und schützen Sie Ihre Garderobe mit Mottenpapier oder Lavendel gegen die unerwünschten Mitbewohner. Entsorgen Sie die Kartons.

Staubalarm: Verwenden Sie im „Kampf“ gegen den Staub einen Staubwedel mit dem Sie auch die Zimmerdecken abarbeiten können – viele moderne Staubputzer haben eine ausziehbare Teleskopstange. Heben Sie herumstehende Sachen auf und wischen Sie dahinter und darunter. Auch Monitore vom PC, Fernseher und andere Elektrogeräte scheinen Staub magisch anzuziehen. Reinigen Sie diese mit einem trockenen Mikrofasertuch. Eine unterstützende Hilfe bei der Lösung Ihrer Staubprobleme in Wohn-, Arbeits- oder Kinderzimmern ist eine nachhaltige Reinigung der Innenraumluft mit Luftreinigern zum Schutz gegen gesundheitsschädigende, mikrofeine Staube und Nikotingerüche.

Böden: Saugen Sie zunächst gründlich durch und vergessen Sie dabei auch die Kanten und Ritzen nicht. Anschließend können glatte Böden gewischt werden. Geölte Holzfußböden sollten hin und wieder mit etwas Fußbodenöl im Wischwasser nachgearbeitet werden. Flecken in Teppichen mit entsprechenden Mitteln behandeln.

Küche: Räumen Sie die Küchenschränke aus und sehen Sie bei dieser Gelegenheit nach Haltbarkeitsdaten und eventuellen Schädlingsbefall in Trockenprodukten wie Mehl und Müsli. Säubern Sie anschließend die Schränke von außen nach innen und lassen Sie sie gut trocknen, bevor Sie die Sachen wieder einräumen. Den Kühlschrank reinigen Sie idealerweise mir Essig. Für den Backofen gibt es spezielle Reinigungsmittel oder Sie mischen Backpulver mit 3 EL Mineralwasser und geben die Paste auf den Schmutz. 30 Minuten (oder länger) einwirken lassen und dann auswischen. Mit einem Schuss Apfelessig können Sie Ihren Wasserkocher ganz nebenbei entkalken.

Schlafzimmer: Bevor Sie die Winterdecken verstauen, sollten Sie gewaschen werden und gut getrocknet sein. Die neuen Decken lassen Sie dann an einem trockenen Tag an der frischen Luft schön ausdunsten, bevor Sie sie aufziehen. Reinigen Sie auch Ihren Matratzenschoner und wenden Sie bei dieser Gelegenheit Ihre Matratzen. Auch hier kann ein Luftreiniger helfen, nahezu alle schädlichen Schwebpartikel, Allergene, Keime und Gerüche aus der belasteten Schlafzimmerluft zu neutralisieren.

Fensterscheiben: Immer häufiger lässt sich jetzt auch die Sonne blicken. Doch, leider geben ihre Strahlen auch die Sicht auf eine besonders große Schmutzquelle in Wohnung und Haus frei: Die Fensterscheiben. Seifen Sie die Innen- und Außenseite mit einem speziellen Viskose- oder Mikrofasertuch gründlich ein und ziehen Sie Feuchtigkeit und Seifenreste hinterher mit einem sogenannten Abzieher ab. Vergessen Sie nicht, auch die Rahmen zu reinigen – nun erstrahlt Ihr ganzes Fenster wieder!

Keller und Dachboden: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Grundreinigung den Dachboden und/oder Keller vergessen. Hier verstecken sich leider auch Gefahrenquellen für Feuchtigkeit und Schimmel. Lüften Sie die Räume gut durch und öffnen Sie verschlossene Kisten und Truhen. Sollten Sie Kleidung in den Räumen lagern, erneuern Sie den Schutz gegen Motten – durch Lavendelsäckchen oder industrielles Mottenpapier. Überhaupt kein Problem mit Feuchtigkeit bekommen Sie, wenn Sie ganzjährig einen Entfeuchter aufstellen. Dies ist gerade in schlecht zu lüftenden Räumen ein unabdingbarer Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmelbefall in der Folge.

Luftreiniger, -befeuchter und – entfeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von „greentronic – dem Technik-Versand“ ( www.greentronic.de) für jeden Verwendungsbereich von privat bis professionell. Sprechen Sie uns an. Gerne beraten wir Sie, welches Luftbehandlungsgerät für Ihre Räumlichkeiten ideal ist.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Allgemein

GfG informiert: Warum gute Raumluft so wichtig ist

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Gesundes Wohnen sollte jedem am Herzen liegen. Besonders bei Neubauten, die in der Regel luftdicht gedämmt sind, muss deshalb auf optimale Raumluftqualität geachtet werden. Ist das nicht der Fall, kann es schnell zu gesundheitlichen Beschwerden kommen. Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG war hiervon lange Zeit selber betroffen. Der Korkboden in seinem Schlafzimmer dünstete aus. Besonders im Frühjahr war die Konzentration der gesundheitsgefährdenden Stoffe sehr hoch. Dies hatte zur Folge, dass der komplette Boden herausgerissen und neu verlegt werden musste. So etwas ist nicht nur ärgerlich und kostet Geld, sondern kann besonders im Hinblick auf die Gesundheit zu einem echten Problem werden.

Laut einer Studie des Umweltbundesamts halten wir uns rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Ein gesundes Raumluftklima ist somit von oberster Priorität.

Das Erschreckende ist übrigens, dass nicht nur Altbauten, sondern eben auch besonders viele Neubauten von schlechter Raumluftqualität betroffen sind. Als erfahrener Spezialist für Massivhäuser weiß die GfG, an welcher Stelle die Gefahren lauern und wie man die Qualität der Raumluft spürbar steigern kann. Durch den Einsatz von speziell geprüften, schadstoffarmen Materialien in Kombination mit einer energieeffizienten Bauweise kann ein optimales Raumluftklima geschaffen werden.

Die Erfahrung des Hamburger Bauunternehmens zeigt auch, dass gesundes Bauen nicht automatisch teurer sein muss. GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg sagte hierzu in einem Interview: „Ob eine Kunststofftür Schadstoffe emittiert, hängt nicht von der Preisklasse ab, sondern von dem Herstellungsverfahren. Materialien für gesundes Wohnen gibt es in allen Preisklassen.“

Gesundes Bauen ist ein Thema, dass Jeden betrifft! Deshalb achtet die GfG von Anfang an darauf, dass am Ende ein gutes und vor allem gesundes Raumluftklima entsteht.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de/gesund-bauen/

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Heizen, bis der Arzt kommt: Mit der trockenen Raumluft steigt die Ansteckungsgefahr

Grippewelle im Anmarsch – Luftfeuchte schützt wirksam vor Infektionen

Heizen, bis der Arzt kommt: Mit der trockenen Raumluft steigt die Ansteckungsgefahr

Eine Raumluftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent ist optimal (Bildquelle: Condair)

Garching, Februar 2018. Die Grippewelle steht wieder einmal vor der Tür – und offenbart ein Land, das sich in Geimpfte und alle anderen teilt. Die einen sind guten Mutes, gegen die virale Bedrohung gerüstet zu sein, der Rest hofft, die nächsten kritischen Wochen ohne Infektion zu überstehen. Zwei Aspekte finden dabei wenig Beachtung:

1. Die Grippeimpfung schützt nur etwa 45 Prozent der Geimpften, am schlechtesten die Risikogruppen der Jüngsten und der Ältesten.

2. Die Möglichkeit, die Viren auf dem Übertragungsweg in der Luft unschädlich zu machen! Dafür genügt es, die Luftfeuchtigkeit im Winter auf 40 bis 60 Prozent zu halten. Bei dieser mittleren Raumluftfeuchte werden die Grippeviren in kürzester Zeit inaktiviert und verlieren ihre Ansteckungsfähigkeit (siehe Infokasten I) – ein natürlicher Infektionsschutz, frei von Nebenwirkungen.

Die Schutzwirkung der Luftfeuchtigkeit löst sich im Wortsinne in nichts auf, sobald die Heizungen laufen und in der erwärmten Raumluft der Wassergehalt auf 30 Prozent und weniger abfällt. Die Viren behalten dann ihre volle Infektionsfähigkeit über lange Zeiträume. Die Ansteckungsgefahr verstärkt sich zusätzlich dadurch, dass die Schleimhäute austrocknen, so ihre natürliche Schutzwirkung verlieren und sich in ein Einfallstor für virale Ansteckungen verwandeln.

Bei niedriger Luftfeuchte steigt das Risiko einer Grippeinfektion deutlich

„Während der Heizperiode ist die Raumluft in den meisten Gebäuden viel zu trocken. Mitunter wird ein Niveau von 20 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit oder sogar weniger erreicht. Das ist eine Trockenheit, wie sie für Wüsten typisch ist und auch in Flugzeugen regelmäßig auftritt. Symptome wie gerötete Augen und einen kratzigen Hals kennt jeder. Gefährlicher aber ist das höhere Infektionsrisiko“, erklärt Dr. med. Walter Hugentobler.
In solchen staubtrockenen Umgebungen schweben Viren in kleinsten, unsichtbaren Tröpfchen (wenige Mikrometer und kleiner) konserviert und infektiös stunden- und tagelang durch die Raumluft. Gerade in Großraumbüros, aber grundsätzlich überall, wo große Menschenansammlungen die Regel sind, können sie je nach Luftströmung weite Strecken zurücklegen und viele Personen anstecken. Selbst im entlegensten Trakt eines geschlossenen Gebäudes sind Personen von einer Infektion via Mikrotröpfchen bedroht, wenn der Bereich an derselben Lüftungsanlage angeschlossen ist.

Mit Diffusionsbefeuchtung Infektionen vorbeugen

Wie kann die Feuchtigkeit, die in der kalten Jahreszeit buchstäblich „verheizt“ wird, der Raumluft wieder zugeführt werden? Die vermeintlich einfachste Gegenmaßnahme, nämlich die Luftfeuchte durch das Öffnen der Fenster zu heben, hilft nicht – im Gegenteil: Die kalte Winterluft ist trocken und entzieht der Raumluft noch zusätzlich die ohnehin geringe Luftfeuchte. Gängige Hausmittel wie Wasserschalen auf der Heizung, ein Zimmerbrunnen oder Grünpflanzen sind grundsätzlich nicht falsch, ihre Wirkung ist aber stark begrenzt und damit nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
„Möchte man in einem gesunden Innenraumklima leben und arbeiten – eine optimale Raumluftfeuchte gehört dazu -, kann das in den kalten Wintermonaten nur über eine aktive Befeuchtung herbeigeführt werden“, so Hugentobler weiter.
Um die Raumluft auch während der Heizperiode ausreichend feucht zu halten, haben sich bisher drei Befeuchtungstechniken bewährt: Verdampfung, Verdunstung und Zerstäubung von Wasser. Dampf-Luftbefeuchter erzeugen heißen Dampf und bieten so eine besonders hohe Hygienesicherheit. Verdunstung und Zerstäubung von Wasser sind zwei weitere Verfahren, die weit verbreitet sind. Innovativ und für die Zukunft sehr erfolgversprechend sind die Diffusionsluftbefeuchter, die entscheidende Vorteile bieten. Die neue Technik basiert auf natürlicher Feuchtediffusion durch eine wasserdichte, aber atmungsaktive Membran. Dieser Effekt wird bei moderner Funktionsbekleidung ausgenutzt, um Körperfeuchtigkeit in Form von Wasserdampf abzuführen. Bei der Luftbefeuchtung erfolgt der Transport von Wassermolekülen aus einem Wasserreservoir in einen trockenen Zuluftstrom auf der entgegengesetzten Membranseite. Dies ermöglicht einen absolut hygienischen Betrieb, weil keine Keime aus dem Wasser durch die ultrafeinen Poren in die Luft gelangen können und zudem die Membranseite im Luftstrom immer vollständig trocken bleibt.
Eine ausgeglichene Luftfeuchte stärkt nicht nur die Abwehrkräfte des Körpers gegen krank machende Eindringlinge wie Bakterien und Viren, sondern kann zugleich bei Problemen der Atemwege wie Asthma, Allergien und Infektionen für Erleichterung sorgen.

INFOKASTEN I

Mit optimaler Raumluftfeuchte Viren bekämpfen – wie funktioniert das?
Beim Atmen, Sprechen und Husten geben Erkrankte kleinste Speichel- und Schleimtröpfchen in die Raumluft ab, in denen sich Krankheitskeime befinden. Diese Mikrotröpfchen, sogenannte Aerosole, verdampfen im trockenen Raumklima – und zwar äußerst rasch: Binnen Sekundenbruchteilen verlieren sie mehr als 90 Prozent ihres Wassergehalts. Ob Restfeuchte in den Tröpfchen verbleibt oder sie vollständig austrocknen, entscheidet darüber, ob die enthaltenen Keime infektionsfähig bleiben.

Mittlerer Feuchtebereich = sehr geringes Infektionsrisiko
Liegt die relative Luftfeuchtigkeit in einem Bereich von 40 bis 60 Prozent, steigt mit sinkendem Wasseranteil die Konzentration an Salzen und Eiweißen bis auf das 13-Fache an. Da eine Restfeuchte in den Tröpfchen verbleibt, können die hoch konzentrierten Salze die Viren innerhalb weniger Minuten inaktivieren.

Je trockener, desto höher das Ansteckungsrisiko
Während der Heizperiode sinkt die relative Luftfeuchtigkeit durchweg unter 40 Prozent. Dadurch wird den Aerosolen alles Wasser entzogen, und sie vertrocknen vollständig. Aus den Tröpfchen werden trockene Schwebepartikel, in denen die Viren in konservierter Form infektionsfähig bleiben. Stundenlang, vermutlich sogar tagelang verbleiben die virenbeladenen Partikel in der Raumluft und verteilen sich mit der Lüftung im ganzen Gebäude. Gelangen sie in die Atemwege eines gesunden Menschen, werden sie dort wieder befeuchtet und lösen eine Zweitinfektion aus.

INFOKASTEN II

Wussten Sie schon…
… dass das Risiko, sich mit einem Grippevirus anzustecken, bei einer niedrigen relativen Luftfeuchte zwischen 20 und 35 Prozent deutlich höher ist als bei einer Luftfeuchte um 50 Prozent?

… dass die allermeisten Menschen rund 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen und Verkehrsmitteln verbringen?

… dass binnen 24 Stunden mindestens 15.000 Liter Luft durch unsere Lungen strömen? Jeder Liter dieser Atemluft, die wir in Räumen mit anderen Menschen teilen, kann viele Tausend Mikrotröpfchen enthalten. Sind Grippekranke im Raum, enthält ihre Ausatmungsluft unsichtbare Tröpfchen mit Grippeviren.

… dass bei einem einzigen Husten oder Niesen eines Erkrankten bis zu 40.000 Tröpfchen freigesetzt werden?

… dass die Raumluftbelastungen mit Schwebstoffen bis auf mehr als das Zehnfache zunehmen, sobald Menschen im Raum aktiv sind?

Drei Fragen an Dr. med. Walter Hugentobler

Dr. med. Walter Hugentobler ist pensionierter Facharzt fur Allgemeine Innere Medizin. Durch die Nähe seiner Praxis zum Flughafen Zurich/Kloten und durch die Betreuung von viel fliegendem Personal wurde er fruh mit den praktischen Konsequenzen der Lufttrockenheit konfrontiert: ein Thema, mit dem sich Dr. Hugentobler in der gesamten Zeit seiner beruflichen Praxis auseinandergesetzt hat.

Was raten Sie, um sich vor einer Grippe zu schützen?
„Der ideale Zeitpunkt für die Grippeimpfung wäre im Oktober oder November gewesen. Wer sich noch impfen lassen möchte, sollte wissen, dass es rund zwei Wochen dauert, bis der Impfstoff seine volle Schutzwirkung entfaltet. Wenn die Grippewelle uns erreicht hat, ist das Aufrechterhalten einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent in allen geschlossenen Räume in denen wir uns aufhalten, die wirksamste Vorbeugungsmaßnahme.
Zur Verminderung der Ausbreitungsgefahr macht es Sinn, die Hände regelmäßig zu waschen, Hustendisziplin einzuhalten sowie Körperkontakte und Menschenansammlungen zu meiden, wenn man erkrankt ist. Wichtig sind auch eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft.“

Warum ist die Raumluftfeuchte für die Gesundheit so bedeutsam?
„Die Raumluftfeuchte entscheidet wesentlich über die Raumluftqualität. Außerhalb der Heizperiode ist die Raumluftfeuchte identisch zur Außenluftfeuchte und muss nicht speziell beachtet werden. In der Heizperiode sollte die Raumluftfeuchte auf 40 bis 60 Prozent gehalten werden. Bei geringerer Luftfeuchtigkeit steigt das Erkrankungsrisiko durch Winter-Infektionen an. Dies gilt nicht nur für die Grippe, sondern auch für die allermeisten Winter-Erkältungen, das Winter-Erbrechen (Norovirus), Hals- und Lungenentzündungen. Trockene Heizungsluft lässt auch die Schwebepartikelbelastung mit allergenen und toxischen Stoffen ansteigen. Viele wissen nicht, dass bis zu 50 Prozent unseres Risikos für chronische Lungenerkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Schadstoffpartikeln in der Raumluft bestimmt werden!“

Wie lässt sich ein gesundes Raumklima herstellen?
„Moderne Gebäude müssen heutzutage aufgrund von Energieeinsparverordnungen mit einer luftdichten Bauhülle errichtet werden. Der unverzichtbare Luftaustausch muss deshalb durch Gebäudetechnik sichergestellt werden. Gesundes Raumklima setzt nicht nur den nötigen Luftaustausch und angenehme Raumtemperaturen voraus, sondern auch die Einhaltung einer Mindestfeuchte von 40 Prozent. Dieses Ziel ist bei unseren Klimabedingungen in der Heizperiode nur durch eine aktive Luftbefeuchtung erreichbar.“

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Über Condair
Condair Group ist mit rund 700 Mitarbeitenden der weltweit führende Hersteller für gewerbliche und industrielle Luftbefeuchtungsgeräte und -anlagen. Mit der Hauptmarke Condair setzen wir Standards bezüglich Energieeffizienz und Hygiene. Heute sind wir in 17 Ländern mit eigenen Verkaufs- und Serviceorganisationen präsent sowie in über 50 Ländern mit Vertriebspartnern vertreten. Wir betreiben Produktionsstandorte in Europa, Nordamerika und China.

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Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten

Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten

Neurodermitis – Die Zahl der Erkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen (Bildquelle: © FOTOLIA/Gina Sanders)

Die Haut ist der Spiegel der Seele, doch manchmal spielt das größte Organ des Menschen einfach verrückt. Die Zahl der Menschen mit Neurodermitis hat in den letzten Jahren stark zugenommen und auch immer mehr Kinder sind von der nicht ansteckenden Hautkrankheit betroffen. Die Begleiterscheinungen sind Rötungen, leichter bis sehr starker Juckreiz, Hautschwellungen, nässende und gleichzeitig schuppige Hautstellen. Die Auswirkungen von Neurodermitis können in manchen Fällen sogar eine psychische Beeinträchtigung mit sich ziehen.

Die Ursachen für die chronisch entzündliche Hautkrankheit sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Auch nicht, durch was die in Schüben auftretenden Symptome ausgelöst werden. Sogenannte Trigger können beispielsweise Lebensmittelunverträglichkeiten, aber auch stressige Lebensphasen sein. Und auch eine genetische Disposition kann das Auftreten von Neurodermitis begünstigen. Einen großen Einfluss scheinen die Witterung und der Lebensraum zu nehmen. Beispielsweise leiden in Nordeuropa etwa 25 Prozent der Bevölkerung an Neurodermitis, wobei es in Südeuropa „nur“ 10 bis 15 Prozent sind. Hierbei spielen die Ausprägungen der unterschiedliche Jahreszeiten und die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle.

Patienten mit Neurodermitis sollten in erster Linie auf die richtige Körperpflege achten. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt ab, welche Produkte für Ihren Fall geeignet sind. Verwenden Sie nur milde Seifen oder seifenfreie Reinigungsprodukte. Fett- und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften sind ideal. Waschen Sie neue Garderobe vor dem Tragen, um mögliche Schadstoffe zu entfernen. Vermeiden Sie kratzende Materialien. Reine Baumwolle, Seide und atmungsaktive Stoffe sind ideal. Achten Sie darauf, dass die Kleidung nicht zu eng anliegt oder scheuert.

So können Sie in Ihren Wohn- und Arbeitsräumen für ein besseres Hautklima sorgen:

– Überheizen Sie die Räume nicht
– Lüften Sie die Räume regelmäßig. Am wirksamsten ist das Stoßlüften, bei dem für ein paar Minuten die Fenster komplett geöffnet werden
– Verwenden Sie allergenfreie synthetische Bettwäsche
– Die Raumtemperatur im Schlafzimmer sollte eher kühl gehalten werden, um den Juckreiz durch mögliches Schwitzen nicht noch zu fördern
– Betroffene sollten eher Duschen als ein Vollbad einnehmen. Wenn möglich sollte die Haut vor dem Waschen mit einem Öl behandelt werden
– Vermeiden Sie Teppiche in den Lebensräumen
– Stellen Sie Luftbefeuchter auf. Diese versorgen trockene Luft – beispielsweise durch den Einsatz von Heizkörpern, Kerzen oder Kaminfeuer – mit ausreichend Feuchtigkeit. Nicht nur, dass ein ausgewogene Luftfeuchtigkeit gut für die Haut ist, schädliche Partikel sinken auch schneller zu Boden. Ein Kombi-Gerät kann die Luft gleichzeitig von Staub, Ruß, Pollen und anderen Partikeln reinigen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können.

Luftbefeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von “ greentronic – dem Technik-Versand“ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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