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Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach dem Hochwasser zieht sich das Wasser allmählich zurück, das Schlimmste scheint überstanden

Nach dem zweiten Jahrhundert-Hochwasser in diesem Jahrtausend zieht sich allmählich das Wasser zurück und das Schlimmste scheint überstanden zu sein.

Doch für betroffene Hausbesitzer zeigen sich erst jetzt die tatsächlichen Auswirkungen der Katastrophe:

-Stehendes Wasser wird mit Pumpen, Nass-Trocken-Saugern oder auch nur mit Lappen und Eimern beseitigt.
-Damit viel Luft an die durchfeuchteten Wände und Böden gelangen kann, sollten betroffen Räume möglichst ausgeräumt werden.
-Auslegware, Linoleum- und PVC-Beläge, Laminat, aber auch feuchte Tapeten und Paneele müssen entfernen werden, damit die darunter liegenden Bauteile gut austrocknen können.

Bei Feuchteschäden im Haus spielt das Lüften zwar eine wichtige Rolle, es reicht aber in Fällen von Überflutungen meist nicht aus. Und selbst wenn Fußböden und Wände wieder trocken erscheinen, sollten Langzeitschäden nicht unterschätzt werden. So kann sich in Hohlräume oder unter Bodenbelägen noch lange Feuchtigkeit halten, die erst sehr viel später zum Beispiel durch Schimmelpilzbefall zutage treten.
Deshalb ist schnelles Handeln gefragt, etwa mit dem Einsatz eines Luftentfeuchters , wie dem MEACO 40 Liter. Das leicht zu bedienende Gerät ist für Räume bis 170 Quadratmeter ausgelegt und hat ein Leistungsvermögen von 40 Litern am Tag. Die feuchte Raumluft wird hinten angesaugt und systembedingt so weit abgekühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Die Feuchtigkeit kondensiert und wird in einem 4,0 Liter- überlaufsicheren Wasserbehälter aufgefangen.
Ist der Tank voll, schaltet sich das Gerät automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann oder die Ableitung des Wassers erfolgt permanent über einen Schlauch. Das robuste Gerät ist für den Dauereinsatz konzipiert und zeichnet sich durch eine angenehme Laufruhe sowie einen geringen Energiebedarf aus. Weitere Informationen gibt es auf www.greentronic.de

Bildrechte: © nikkytok – Fotolia.com

greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

Kontakt:
greentronic GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
24211 Preetz
04342-8002091
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Nach Hochwasser: Schimmel nicht unterschätzen

Feuchte Wände und sommerliche Temperaturen sind Idealbedingungen für gefährliche Schimmelpilze. Betroffene sollten die schwarzen Flecken nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Nach Hochwasser: Schimmel nicht unterschätzen

Massiven Schimmelbewuchs sollte man nicht unterschätzen sondern einen Fachbetrieb beauftragen.

Dreck, Schlamm und zerstörter Hausrat sind die Hinterlassenschaften der Hochwasserfluten. Auf den durchfeuchteten Wänden wachsen in rascher Folge aber auch Schimmelpilze, bei den sommerlichen Temperaturen schon nach etwa zwei Wochen. Und deren Sporen, aber teilweise auch giftige Stoffwechselprodukte, sogenannte Mykotoxine, können für die Gesundheit gefährlich sein. „Schimmelsporen gibt es zwar überall in unserer Umgebung, massenhaftes Auftreten kann aber vor allem für Säuglinge, ältere oder kranke Menschen ein Problem darstellen“, sagt Dipl.-Ing. Volker Gutzeit vom Sentinel Haus Institut (SHI) in Freiburg, das für Baufirmen sowie private und öffentliche Investoren Konzepte zum wohngesunden Bauen und Sanieren anbietet.

In erster Linie geht es darum, die betroffenen Bauteile des Hauses so schnell wie möglich trocken zu bekommen. Von den üblichen Heißluftgebläsen rät der Experte für gesundes Wohnen eher ab, da sie die Schimmelsporen im Haus verteilen. Besser sind Bautrockner, bei denen die feuchte Luft im Raum kondensiert, sich in einem Gefäß sammelt und dann entsorgt wird. Achten sollte man auch verborgene Feuchtigkeit, zum Beispiel hinter Verkleidungen oder unter einem gedämmten Estrich. Begleitend sollten unbedingt Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung der Sporen zu verhindern.

Sind die Schimmelpilze da, sollten sie nicht abgekehrt oder mit Seifenlauge abgewischt werden. Für einen kleinflächigen Bewuchs (weniger als 20 cm², etwa eine halbe Scheckkarte) ist eine vorsichtige Behandlung mit reinem Alkohol aus der Drogerie oder Apotheke machbar, die meisten sonstigen Produkte zur Schimmelentfernung belasten die Raumluft und damit die Gesundheit aber mehr als sie helfen. So rät das Umweltbundesamt von der Verwendung von Fungiziden (pilztötenden Mitteln) in Innenräumen generell ab! Spätestens für größere Flächen ab etwa einem halben Quadratmeter sollte man unbedingt eine Fachfirma hinzuziehen, betont Volker Gutzeit vom Sentinel Haus Institut: „Das Umweltbundesamt hat dazu gute Leitfäden veröffentlicht, die kostenlos unter www.uba.de zu finden sind“. Wenn es dann an die Renovierung geht, empfiehlt das Institut geprüft schadstoffarme Bauprodukte zu verwenden. Denn der Schimmel soll ja nicht mit Wand- und Bodenbelägen ausgetrieben werden, die neue Schadstoffe enthalten. Eine Liste mit geprüften Farben, Putzen und Bodenbelägen, die zum Beispiel für die Renovierung eines Kinderzimmers geeignet sind, ist kostenlos unter www.sentinel-haus.eu -> Bauprodukte erhältlich.

Das in Deutschland und dem angrenzenden Ausland tätige Sentinel-Haus Institut in Freiburg arbeitet für wohngesunde Arbeits- und Lebensräume. Dafür schult das Unternehmen unter anderem Bauunternehmen und Planer zur Erstellung von Gebäuden mit höchsten gesundheitlichen Ansprüchen.
Das zugrundeliegenden Sentinel-Haus Konzept bietet Baufamilien und Investoren eine transparente und seriöse Unterstützung zur Qualitätssicherung von wohngesunden und behaglichen Lebensräumen in Massiv- und Holzbauweise und ermöglicht durch eine sorgfältige, wissenschaftlich fundierte Baustoffauswahl eine optimale Innenraumluftqualität mit vertraglich vereinbarten Zielwerten (u.a. chemische und biologische Schadstoffe, Elektrosmog, Radon) für Menschen, die gesund sind und Menschen mit einem besonderen Anspruch an die gesundheitliche Qualität in Lebensräumen. Das Konzept wurde gemeinsam mit Bauunternehmen, Planern und Investoren mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) entwickelt.

Kontakt
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