Tag Archives: Rechenzentrum

Allgemein

Leichtathletik-Glücksmomente bei den deutschen Meisterschaften in Nürnberg

DATEV und DLV ermöglichen Kindern und Jugendlichen ein besonderes Sporterlebnis Bewerbung noch möglich!

Leichtathletik-Glücksmomente bei den deutschen Meisterschaften in Nürnberg

(Mynewsdesk) Nürnberg, 28. Juni 2018: Im Rahmen der DATEV-Weihnachtsspende 2017 wird in diesem Jahr der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) mit dem Projekt „Leichtathletik-Glücksmomente“ gefördert. Durch die Spende in Gesamthöhe von 50.000 Euro haben rund 700 Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf die einmalige Chance, hautnah bei drei großen Leichtathletik-Events dabei zu sein: Schon abgeschlossen sind die Hallenmeisterschaften in Dortmund, derzeit läuft die Bewerbungsfrist für die Deutschen Leichtathletikmeisterschaften (Freiluft, 20.-22. Juli 2018) in Nürnberg, eine weitere Gelegenheit wird es zu den Europäischen Para-Meisterschaften in Berlin (20.-26. August) geben. In Nürnberg ist Platz für insgesamt rund 300 Teilnehmer aus Schulen, Vereinen und weiteren Einrichtungen, die mit und für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf arbeiten sowie das Thema Inklusion leben. Bis zum 2. Juli können sich entsprechende Einrichtungen für eine Teilnahme bewerben.

Große Momente für die KleinenDas Programm der Leichtathletik-Glücksmomente in Nürnberg können insgesamt 300 Kinder, Jugendliche und ihre Betreuer hautnah erleben. Vormittags dürfen sich die Teilnehmer in Wettkämpfen gemeinsam verausgaben. Bei einem spannenden Quiz rund um die Deutschen Meisterschaften können die jungen Gäste mit Fachwissen punkten. Auch ein Besuch beim DLV-Jugend-Maskottchen „JuLe“ steht auf dem Programm. Die krönenden Highlights eines ereignisreichen Tages werden das persönliche Treffen mit Top-Athleten und natürlich die Wettkämpfe sein. Damit dieser Tag noch lange in Erinnerung bleibt, darf jeder Teilnehmer eine Urkunde sowie ein Veranstaltungs-Shirt mit nach Hause nehmen und erhält nach der Veranstaltung ein Erinnerungsfoto. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

Werden Sie Glücksmomente-SchenkerUm Teil dieses besonderen Sporterlebnisses zu werden, können sich Einrichtungen, die Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen betreuen,  jetzt anmelden. Jeweils einen Tag lang wird die Gruppe vor Ort vom DLV betreut und darf den einzigartigen Spirit der Deutschen Meisterschaft live miterleben.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rmex03

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/leichtathletik-gluecksmomente-bei-den-deutschen-meisterschaften-in-nuernberg-62674

=== Leichtathletik Glücksmomente (Quelle DLVHeller) (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/ojdhgn

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/leichtathletik-gluecksmomente-quelle-dlvheller

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Till Stüve
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 911 319-51223
till.stueve@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/leichtathletik-gluecksmomente-bei-den-deutschen-meisterschaften-in-nuernberg-62674

Pressekontakt
DATEV eG
Till Stüve
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 911 319-51223
till.stueve@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/

Allgemein

Ein Steuerberater für alle Fälle: Edel verpflichtet

Initiative der DATEV eG präsentiert drittes Kampagnenvideo

Ein Steuerberater für alle Fälle: Edel verpflichtet

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. Juni 2018: Champagner, Renovierung des Westflügels und Katzenpsychologe: Bei solchen Posten in der Buchführung ist es schwer, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Gut, dass es Tim gibt, den Steuerberater mit dem besonderen Etwas. Im dritten und neuen Film der Initiative „Rock deine Zukunft“ der DATEV eG – Titel: „Edel verpflichtet“ – muss Tim einer vornehmen Dame aus der Patsche helfen. Er befreit aber nicht nur sie aus dem finanziellen Chaos, sondern macht junge Menschen gleichzeitig auf den durchaus spannenden und vielseitigen Beruf des Steuerberaters aufmerksam.

Die Genossenschaft hat mit der Initiative „Rock Deine Zukunft“ ein gutes Gespür für die Zielgruppe bewiesen. Das zeigen nicht nur die Klickraten der ersten Videos, die im Herbst 2017 veröffentlicht und seitdem über eine Million Mal aufgerufen wurden. Auch die Webseite der Initiative verzeichnete mittlerweile mehr als vier Millionen Besuche. „Die hohen Klickzahlen zeigen, dass wir nicht nur bei jungen Menschen den richtigen Ton getroffen haben, sondern sich auch Personen, die bereits als Steuerberater oder in dieser Branche tätig sind, für unsere Kampagne begeistern“, erläutert Eckhard Schwarzer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DATEV und verantwortlich für Marketing, Service und Vertrieb.

Nachwuchsgewinnung für die SteuerberatungDie Kampagne richtet sich vor allem an junge Erwachsene und Studierende. Diese können auf der Website http://www.rock-deine-zukunft.de/ erfahren, welche Wege in die Steuerberatung führen und was sie wirklich in diesem Beruf erwartet. „Die Initiative hat es sich – auch vor dem Hintergrund des Nachwuchsmangels in Kanzleien – zur Aufgabe gemacht, junge Menschen für die Steuerberatung zu gewinnen und ihnen ein realistischeres Bild vom Beruf des Steuerberaters aufzuzeigen“, ergänzt Schwarzer.

Unterstützt wird die Kampagne von Print- und Online-Materialien. Sowohl Steuerberater als auch Lehrer können auf diese Medien zugreifen. Über http://www.rock-deine-zukunft.de/lehrer/ lassen sich zudem Unterrichtsmaterialen kostenfrei herunterladen. Über 90.000 Schüler konnten bisher auf diesem Weg erreicht werden.

DATEV-Mitglieder, also Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, finden unter www.datev.de/arbeitgeber-stb Tipps und Tricks, wie sie sich und ihre Kanzlei als attraktiven Arbeitgeber positionieren können. Sie können die aktuellen Videos aus der DATEV-Kampagne auch in ihre Webseite einbinden.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/fpd6ov

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ein-steuerberater-fuer-alle-faelle-edel-verpflichtet-31029

=== Ein Steuerberater für alle Fälle, Quelle: DATEV eG (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/r3dmh4

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/ein-steuerberater-fuer-alle-faelle-quelle-datev-eg

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstraße 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51224
claudia.specht@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ein-steuerberater-fuer-alle-faelle-edel-verpflichtet-31029

Pressekontakt
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstraße 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51224
claudia.specht@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/

Allgemein

E.ON und Vertiv schließen Partnerschaft für kritische Energie-Infrastrukturen

– Kunden modernisieren Energiesysteme und nehmen am Strommarkt teil
– Umstieg von Blei- auf Lithiumbatterien

München [20. Juni 2018] – Das Energieunternehmen E.ON und der Technologieanbieter Vertiv führen ihr Know-how auf dem Gebiet der Energielösungen für kritische Infrastrukturen zusammen. Kunden aus Gewerbe und Industrie bekommen damit die Möglichkeit, ihre Energieinfrastruktur so zu modernisieren, dass sie über eine sichere Eigenversorgung hinaus zusätzlich Erlöse am Energiemarkt erzielen können. Die auf Batteriesystemen basierende Lösung wird im ersten Schritt auf dem deutschen Markt angeboten.

Konkret sichern Batterien die unterbrechungsfreie Stromversorgung in kritischen Bereichen wie Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken oder industriellen Prozessen. Mit dem Konzept von E.ON und Vertiv fungiert die Batterie nicht nur als Back up, sondern kann in Zeiten eines geringeren Verbrauchs oder hoher Eigenerzeugung den Strom in die andere Richtung, also in das öffentliche Stromnetz, einspeisen. Das Unternehmen nimmt dann am Regelenergiemarkt teil, vermarket dort Flexibilität, erschließt sich eine neue Einnahmequelle und stabilisiert nebenbei das Stromnetz.

Bei dieser komplexen Lösung entwickelt und installiert Vertiv die technische Infrastruktur, während E.ON die Schnittstelle zum Energiemarkt bildet. Das Batteriesystem wird dabei Teil des Virtuellen Kraftwerks von E.ON. Darin aggregiert das Energieunternehmen die verschiedenen Erzeuger und Verbraucher und übernimmt deren Vermarktung. Gewerbe- und Industriekunden erhalten so einen garantierten Erlös.
In kritischen Energie-Infrastrukturen werden heute häufig Bleibatterien eingesetzt. Im Zuge einer Modernisierung empfehlen die Partner den Einsatz von Lithium-Batterien. Sie sind kleiner, leichter und haben eine größere Anzahl von Lade-Entladezyklen. Neben einer längeren Lebensdauer erreichen Lithium-Batterien auch eine höhere Energiedichte und funktionieren in einem breiteren Temperaturbereich. Für einen Einsatz am Energiemarkt sind Lithium-Batterien damit hervorragend geeignet.

Dazu Bernd Schumacher, CEO von E.ON Connecting Energies: „Unsere Energiewelt wird zunehmend dezentral. Mit dem gemeinsamen Angebot von E.ON und Vertiv wappnen wir unsere Kunden für diesen Wandel. Ihre Anlagen leisten einen Beitrag zur Energiewende, von der sie sogar profitieren. Dieser wirtschaftliche und gleichzeitig nachhaltige Ansatz ist ein Gewinn für alle.“

Reinhard Purzer, Geschäftsführer von Vertiv in Deutschland, sagt: „Viele unserer USV-Kunden hören sicherlich gerne, dass sie ihre batteriegestützten USV-Systeme jetzt auch abseits ihrer eigentlichen Bestimmung gewinnbringend einsetzen können. Durch unsere Partnerschaft mit E.ON erschließen wir unseren Kunden diese Möglichkeit auf einfache Art und Weise. Im Gegenzug können Kunden von E.ON, die noch keine USV-Anlage besitzen, die für die Teilnahme am Regelenergiemarkt geeignet ist, bequem unser gemeinsames Angebot nutzen. Eine tolle Chance für alle Beteiligten!“

E.ON und Vertiv präsentieren die neue Lösung bei der Messe „The smarter E Europe“ vom 20. bis 22. Juni in München.

Über E.ON
E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Geschäftsfelder Energienetze, Kundenlösungen und Erneuerbare Energien konzentriert. Als eines der größten Energieunternehmen Europas übernimmt E.ON eine führende Rolle bei der Gestaltung einer sauberen, digitalen und dezentralen Welt der Energie. Dazu entwickelt und vertreibt das Unternehmen Produkte und Lösungen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Im Geschäftsjahr 2017 haben 40.000 Mitarbeiter einen Umsatz in Höhe von 38 Mrd. Euro erwirtschaftet. Rund 32 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder Lösungen für Elektromobilität und Energieeffizienz von E.ON.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die gegenwärtig wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Lösungen für die Stromversorgung sowie das Temperatur- und Infrastruktur-Management, unter anderem mit den Marken Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Weitere Informationen finden Sie unter Vertiv.de.

Firmenkontakt
Vertiv GmbH
Kathrin Fischhaber
Lehrer-Wirth-Strasse 4
81829 München
089 42004 225
kathrin.fischhaber@vertivco.com
https://www.vertivco.com/de-emea/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Anna Erhardt
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
(0)89 / 41 95 99-65
vertiv@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Allgemein

Würth Phoenix launcht NetEye 4

Digitalisierung erfordert leistungsfähiges Monitoring – Unified Monitoring für Industrie 4.0 und Cloud jetzt auch als SaaS

Würth Phoenix launcht NetEye 4

Mit Internet of Things (IoT), der digitalen Transformation und der steigenden Mobilität vieler Mitarbeiter wächst die Komplexität der IT. Immer mehr Daten müssen in der IT erfasst und ausgewertet werden. Und das möglichst in Echtzeit, um Ausfälle – und damit den Unternehmensstillstand – unter allen Umständen zu vermeiden. Mit NetEye 4 stellt Würth Phoenix nun eine Unified-Monitoring-Lösung vor, die diesen Anforderungen umfassend nachkommt und sich zudem in einem vollkommen überarbeiteten User Interface präsentiert.

Anwender geben die Richtung vor
„Wir haben uns in den vergangenen Monaten viel mit den Anwendern unterhalten und deren Bedarf und Prognosen zur Entwicklung der IT aufgenommen“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Anregungen aus diesen Gesprächen sind in die aktuelle Version von NetEye sowie auch in die Roadmap für die kommenden Releases eingeflossen.“ Das Ergebnis ist eine komplette Überarbeitung der Monitoring-Plattform mit Blick auf Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Cloud.

Rundum erneuert
Den Kern von NetEye 4 bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Dadurch kann NetEye nun auf eine REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zurückgreifen. Dieser Standard erlaubt es, zahlreiche Erweiterungen in das System zu integrieren, ohne den Kern verändern zu müssen. So entsteht eine maximal flexible Architektur, die sich schnell und einfach an kundenspezifische oder zukünftige Anforderungen anpassen lässt. Neben Icinga werden dabei auch Influxdb, Elasticsearch, Docker und Kubernetes als Core Technologien eingesetzt.

Ebenfalls komplett überarbeitet wurde das User Interface. Dieses ist nun vollständig responsive auf Basis von HTML 5, noch intuitiver und unabhängig vom genutzten Endgerät des Administrators.

Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung von NetEye 4 war zudem die Fähigkeit, Probleme so frühzeitig zu erkennen, dass daraus keine Störungen werden, die die Unternehmensabläufe behindern. Hier wurde unter anderem mit Hilfe einer selbstlernenden künstlichen Intelligenz (KI) gearbeitet. Dieses Feature wird als SaaS mit dem Modul IT Operation Analytics angeboten.

Iterative Entwicklungsstrategie
Mit NetEye 4 geht Würth Phoenix nicht nur technologisch neue Wege, sondern auch bei der Entwicklung. In der ersten Phase wird die neue NetEye-Version bei einigen ausgewählten Kunden mit den wichtigsten Merkmalen implementiert. Anhand des Kunden-Feedbacks entwickelt und integriert das Development-Team von Würth Phoenix die weiteren Funktionalitäten. So kann sichergestellt werden, dass NetEye 4 ohne überflüssigen Ballast strikt am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet ist. Denn die IT entwickelt sich sehr dynamisch, die Anforderungen der Unternehmen an das Unified Monitoring ändert sich rasant. Dieser agile Prozess wird deshalb über den gesamten Lebenszyklus der Lösung beibehalten.

„Der neue Release von NetEye ist ein wichtiger Schritt, um unseren Kunden eine Lösung anzubieten, die nicht nur alle aktuellen Anforderungen erfüllt, sondern auch fit für die Zukunft ist und neben On Premises auch im SaaS Modus angeboten wird“, so Kostner. „Die fortlaufende Synchronisation unserer Produktentwicklung mit dem dynamischen Bedarf unserer Kunden ist dabei ein integraler Bestandteil unserer Strategie.“

NetEye 4 wurde erstmals auf der diesjährigen Anwenderkonferenz „NetEye & EriZone User Group“ von Würth Phoenix vorgestellt.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
http://www.wuerth-phoenix.com

Allgemein

Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

Messe Zukunft Personal Stuttgart & Hamburg. DATEV präsentiert Lösungen für medienbruchfreie Prozessketten

Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. April 2018: Wie viele gesellschaftliche Bereiche durchläuft die Personalwirtschaft derzeit eine Entwicklung hin zu mehr Digitalisierung und zunehmender Automatisierung von Verwaltungsprozessen. Dazu müssen Software-Lösungen noch besser miteinander verzahnt werden. Wie sich im Personalbereich mit modernen Lösungen durchgängige Prozessketten ohne Medienbrüche schaffen lassen, zeigt die DATEV eG auf der Messe Zukunft Personal in Halle 1, D.20 (Stuttgart) sowie in Halle A1, Stand C.07 (Hamburg).

Ein für Personalabteilungen nach wie vor bestimmendes Thema ist der demografische Wandel. Geeignete Arbeitnehmer zu finden und diese zu binden, wird immer herausfordernder. Welche neuen Methoden und Hilfsmittel bei der Personalbeschaffung wirklich helfen und welche Themen lediglich Verschwendung von Zeit und Ressourcen bedeuten, erläutert Stefan Scheller, verantwortlich für die Arbeitgebermarken-Kommunikation der DATEV und bekannter HR-Blogger. Messebesucher der Personal haben an beiden Veranstaltungsorten im Rahmen des Messeprogramms die Möglichkeit, seinen Vortrag „Personalbeschaffung up2date“ zu hören.

Am DATEV-Stand zeigen Fachleute geeignete Lösungen für digitale HR-Prozesse. Die Angebote reichen von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen, die unabhängig von Betriebsgröße und Branche eingesetzt werden können. Lösungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung runden das Angebot ab. Einen Schwerpunkt bildet das Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online für den digitalen Austausch mit den Mitarbeitern. Darüber können Beschäftigte sowohl ihre Gehaltsdokumente komplett elektronisch beziehen oder während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und der Abrechnungsstelle bereitstellen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/s0ycx1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/personalwirtschaftliche-ablaeufe-digital-transformieren-55983

=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/1kmeph

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/datev-eg-software-und-it-dienstleistungen-fuer-steuerberater-wirtschaftspruefer-rechtsanwaelte-68924

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51221
benedikt.leder@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/personalwirtschaftliche-ablaeufe-digital-transformieren-55983

Pressekontakt
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51221
benedikt.leder@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/

Allgemein

Geringwertige Wirtschaftsgüter

Ein bisschen investieren, viel Steuern sparen

Geringwertige Wirtschaftsgüter

(Mynewsdesk) Nürnberg, 12. April 2018: Vor dem Finanzamt sind nicht alle Anschaffungen gleich. Bei manchen betrieblichen Investitionen geht die Finanzverwaltung davon aus, dass die gekauften Gegenstände sich aufgrund ihres niedrigen Werts auch schnell abnutzen. Das sind die sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter – und diese dürfen Unternehmer seit Jahresbeginn sogar bis zu 800 Euro netto Anschaffungspreis im gleichen Jahr vollständig steuerlich geltend machen. Die Neuregelung gilt erstmals für Gegenstände, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft werden.

Es macht einen Unterschied, ob Sie einen neuen Firmenwagen für 25.000 Euro kaufen – oder ein kleines Aktenregal für 350 Euro. Aber auch geringwertige Wirtschaftsgüter sind ganz normale Wirtschaftsgüter. Das bedeutet, dass Unternehmer sie prinzipiell über die von der Finanzverwaltung vorgeschriebene Nutzungsdauer abschreiben können. Allerdings müssen sie es nicht. Denn für diese Güter gelten besondere Regeln: Als Unternehmer können Sie diese Investitionen auch sofort und in voller Höhe als Betriebsausgabe ansetzen. Bis Ende 2017 lag die Grenze dafür bei 410 Euro. Zum Jahresbeginn wurde der Betrag auf 800 Euro netto aufgestockt.

Nicht immer werden Wirtschaftsgüter aber für den Betrieb neu gekauft. So mancher Gegenstand wird auch gebraucht aus dem Privatvermögen eingelegt. „Bei einer solchen Einlage ins Betriebsvermögen zählt jedoch der Wert zum Zeitpunkt der Einlage – und nicht der Anschaffungswert“, erklärt Dr. Robert Mayr, Steuerberater und Vorstandsvorsitzender der DATEV.
Die Qual der Wahl: Abschreiben oder sofort geltend machenBei den geringwertigen Wirtschaftsgütern hat der Gesetzgeber drei Untergruppen gebildet. Diese können steuerlich unterschiedlich behandelt werden:

* Wenn die Anschaffungskosten für das geringwertige Wirtschaftsgut nicht mehr als 250 Euro netto betragen, haben Sie die Qual der Wahl: Sie dürfen die Ausgaben für das geringwertige Wirtschaftsgut entweder sofort im Jahr des Kaufs als Betriebsausgabe absetzen. Oder aber Sie entscheiden sich dafür, die Kosten über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Sie Ihr Unternehmen gerade erst gegründet und noch keinen oder einen nur sehr niedrigen Gewinn haben.
* Haben Sie für das jeweilige geringwertige Wirtschaftsgut zwischen 250 und 800 Euro netto ausgegeben, dürfen Sie ebenfalls die Sofortabschreibung wählen. Dann müssen Sie diese Investitionen in ein laufendes Verzeichnis aufnehmen. Auch bei dieser Variante haben Sie die Möglichkeit, das GWG normal abzuschreiben.
* Für Anschaffungen mit einem Wert von mehr als 250 Euro bis zu 1.000 Euro haben Sie noch eine andere Alternative: die sogenannte Pool-Regelung. Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, müssen Sie für alle im betreffenden Jahr gekauften Gegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 250 und 1.000 Euro einen Sammelposten bilden. Die gesammelten Anschaffungskosten des Jahres werden über fünf Jahre verteilt als Betriebsausgaben geltend gemacht.
„Meist wählen Unternehmer die zweite Möglichkeit, da diese hohe Abzugsmöglichkeiten im gleichen Jahr bietet. Die dritte Variante, die Pool-Regelung, kann in den Fällen interessant werden, in denen das gekaufte Gut knapp über der 800-Euro-Grenze liegt und normalerweise über lange Zeit abgeschrieben werden müsste – etwa, wenn es sich um Büromöbel handelt“, erläutert Dr. Robert Mayr. Ein Beispiel: Sie kaufen in diesem Jahr einen Schreibtisch zum Nettopreis von 897 Euro. Normalerweise müssen Büromöbel über 13 Jahre abgeschrieben werden. Das wäre hier ein Abschreibungsbetrag von 69 Euro jährlich. Im Pool kann der Schreibtisch über fünf Jahre mit 179,40 Euro steuerlich abgeschrieben werden.

Zwischen den Varianten zwei und drei können Sie wählen, müssen sich allerdings für die Anschaffungen in einem Jahr festlegen. „Sie dürfen also nicht im gleichen Jahr zwischen Sofortabschreibung und Sammelposten hin- und herwechseln. Besprechen Sie sich mit Ihrem Steuerberater, am besten bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses, welche Alternative für Sie und für welches Wirtschaftsjahr sinnvoll ist“, empfiehlt Robert Mayr.

Ab einem Anschaffungswert von 1.000 Euro netto müssen Sie die Ausgaben für Ihre Neuinvestition auf jeden Fall abschreiben. Die Nutzungsdauer für das jeweilige Wirtschaftsgut können Sie in der AfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums nachlesen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/d1v5hw

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/geringwertige-wirtschaftsgueter-48225

=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/1kmeph

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/datev-eg-software-und-it-dienstleistungen-fuer-steuerberater-wirtschaftspruefer-rechtsanwaelte-68924

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Thomas Kähler
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 911 319-51210
thomas.kaehler@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/geringwertige-wirtschaftsgueter-48225

Pressekontakt
DATEV eG
Thomas Kähler
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 911 319-51210
thomas.kaehler@datev.de
http://www.datev.de/presse

Allgemein

Durchbruch auf dem Weg der Digitalisierung

Neue frappierend einfache Technologie könnte fast 10% des weltweiten Energiebedarfes einsparen.

Durchbruch auf dem Weg der Digitalisierung

Wie Sie ihr Rechenzentrum unklimatisiert betreiben (Bildquelle: @techit)

Digitalisierung benötigt entsprechende Infrastrukturen um Daten zu transportieren, zu berechnen und zu speichern. Dies geschieht auf Servern und Storages in Datacenter sowie Rechenzentren.

Bei diesen Prozessen werden Unmengen an Energie ständig in Wärme gewandelt. Die Maschinen müssen aufwendig, teuer, unflexibel und kompliziert gekühlt werden. Der Strombedarf für die Kühlung solcher Rechenzentren alleine in Deutschland liegt jährlich bei mehreren Milliarden kW/h.

Studien besagen, dass IT-Systeme weltweit mehr als 1.800TWh jährlich an Strom verbrauchen. (Tendenz steigend)

Zum Vergleich, Deutschland benötigt eine Gesamtmenge an Strom von rund 600TWh jährlich
(Quelle: Bund der Energieverbraucher).

Dem Entwicklerteam der im Schwarzwald beheimateten techit GmbH, Spezialist für Digitalisierung, Datacenter und Rechenzentren, gelang nun mit einer einfachen umso effizienteren Technik der Durchbruch. „Direct Case Thermal Coupling“ nennt sich das simple, sofort einleuchtende Patentrezept.

Anstatt Kühler, Lüfter und Klimaanlagen zu verwenden, leiten die Schwarzwälder die Wärme einfach über Wärmeleiter dorthin, wo sie weiterverwendet werden kann.

In der Praxis bedeutet dies, dass energiehungrige, laute und teure Datacenter durch SmartWare in sparsame, effiziente, lautlose und unempfindliche ersetzt werden.

Damit können viele Megatonnen an CO2 und Stickoxiden jährlich alleine in Deutschland eingespart werden.

„SmartWare ist ein wichtiger Schritt in eine gesunde Digitalisierung“, so Lea Kelbsch, Entwicklungsleiterin bei techit. “ Nicht nur das die Umwelt durch Stromeinsparung geschont wird, alleine beim Bau von Rechenzentren kann durch die Genügsamkeit dieser Technik ein großer Teil der Planung sowie Realisierungsaufwände entfallen. „
Selbst in kleineren Unternehmen ist SmartWare inzwischen produktiv im Einsatz.

Der Wegfall von Klimatisierung, Kalt- und Warmgängen verbunden mit geringstem Raumanspruch ermöglicht SmartWare mit einem Bruchteil des herkömmlichen Aufwandes zu implementieren.

Über einen verfügbaren Konfigurator kann ein Kunde oder Interessent eine Infrastruktur innerhalb weniger Minuten planen und beauftragen.

Die Umrüstung, oder Neuausstattung mit SmartWare amortisiert sich innerhalb weniger Monate.

Laut Frau Kelbsch könnte diese Technik zukünftig so weit gehen, dass die beim Rechenprozess entstandene Wärmeenergie wieder in Strom zurückgewandelt werden kann. Theoretisch könnten dann Rechenzentren fast energielos betrieben werden.

Für weitere Bereiche wie zum Beispiel Industrieanlagen gibt es noch eine Vielzahl an Anwendungsbereichen.

Um einen flächendeckenden Einsatz dieser Technik gewährleisten zu können, ist die techit auf der Suche nach weltweit agierenden Kooperationspartnern. Innerhalb Deutschlands wird SmartWare durch ein entsprechendes Kompetenzpartnernetz vertrieben.

Weitere Informationen können unter dbi@spherenium.com angefordert werden.

„Spherenium®“ eine Marke der techit GmbH

Über Spherenium®
Die techit GmbH ist seit über 25 Jahren als Hersteller und Entwickler für Lösungen in den Bereichen digitales Equipment und Prozesssteuerungen etabliert.
Mit der Eigenmarke Spherenium® wurde ein Standard für grundlegende Lösungen in den Bereichen Technik, Digitalisierung und dauerhaftes, effizientes Handling geschaffen.

Unter den Aspekten von Energie, Nachhaltigkeit und einfachstem Umgang, ist der ganzheitliche Betrachtungswinkel der Ausschlag für neue bahnbrechende und zukunftsweisende Produkte.

Diese Produkte werden gemeinsam mit Kunden, Partnern sowie Entwicklern in Industrie, Handwerk und Handel stetig weiterentwickelt.
Bekannte Techniken wie zum Beispiel Backup-to-Disk, hyperkonvergente Plattformen,
„Case- Direct- Cooling“ und Multimediaplattformen werden von weltweit agierende und namhaften Unternehmen genutzt.

Kontakt
techit Technologie Consulting und Betreuung GmbH
Heiko Lüders
Gäuallee 4+6
72202 Nagold
+49 (0) 7452 – 60051-222
heiko.lueders@techit.de
http://www.techit.de

Allgemein

Innovative Kommissionierung via Software

DATEV steigert durch Digitalisierung Effizienz im Druckbetrieb

Innovative Kommissionierung via Software

(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. März 2018: Die DATEV eG hat in ihrem Druck-, Logistik- und Servicezentrum den Arbeitsschritt der Kommissionierung digitalisiert. Statt der bisherigen automatischen Kommissioniermaschinen führt nun eine spezielle Software die jeweiligen Druckerzeugnisse für die Kunden zusammen – und zwar bereits, bevor sie gedruckt werden. So schafft DATEV trotz vieler heterogener Druckjobs, die pro Adressat anfallen, die Sendungen auf effiziente Weise portooptimiert zusammenzustellen. Das dazu bislang notwendige automatische Versandlager hat das Unternehmen im Zuge der Umstellung abgebaut. Dort wurden die Druckseiten zuvor zwischengelagert, um sie je nach Kundenwunsch zu einem bestimmten Zeitpunkt gesammelt auf den Postweg zu bringen.

DATEV ist das erste Unternehmen, das eine elektronische Kommissionierung im Druckbetrieb eingeführt hat. Die Software dafür ist von Mitarbeitern komplett in Eigenprogrammierung entwickelt worden. Basis für das System sind die Möglichkeiten moderner, leistungsfähiger Digitaldruckmaschinen, die unterschiedliche Druckerzeugnisse auf einem System ausgeben können. Während zuvor für den Druck verschiedener Auswertungen mehrere Drucksysteme nötig waren, reicht nun im Wesentlichen eines, das sowohl ein- als auch doppelseitig und schwarzweiß wie auch farbig drucken kann. Im Zuge des Technologiewechsels spart DATEV Maschinen, Drucksysteme, Energie und Fläche ein. Daraus ergeben sich insgesamt rund drei Millionen Euro pro Jahr an Aufwandsersparnis für den Druckbetrieb.
Kapazitätsgewinn befördert WachstumDie durch die elektronische Kommissionierung eingesparten personellen und Infrastruktur-Ressourcen kommen nun an anderer Stelle im Unternehmen zum Einsatz. So arbeiten die zuvor in der maschinellen Kommissionierung Beschäftigten nach entsprechenden Aus- und Fortbildungen inzwischen im wachsenden Geschäftsfeld IT-Sourcing. Zu diesem 2005 gegründeten Angebot gehört neben Rechenzentrumsdienstleistungen auch ein Druck- und Versandservice z. B. für Banken und Versicherungen. Über diese Aufträge gelingt es der Genossenschaft, die Infrastruktur und Produktionsressourcen auch in den sogenannten Schwachlastphasen produktiv zu halten.

Insgesamt erstellt das Druck-, Logistik- und Servicezentrum der DATEV auf einer Produktionsfläche von rund 9.300 Quadratmetern monatlich im Schnitt mehr als 80 Millionen Druckseiten. In erster Linie handelt es sich dabei um Auswertungsdaten aus den DATEV-Anwendungen zur Finanz- und Lohnbuchführung, die die Genossenschaftsmitglieder – hauptsächlich Steuerberater – in Nürnberg drucken lassen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/b6388z

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovative-kommissionierung-via-software-63393

=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/1kmeph

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/datev-eg-software-und-it-dienstleistungen-fuer-steuerberater-wirtschaftspruefer-rechtsanwaelte-68924

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51221
benedikt.leder@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovative-kommissionierung-via-software-63393

Pressekontakt
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51221
benedikt.leder@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/

Allgemein

Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

Verstorbener Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier wird Namensgeber für Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“

Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. März 2018: Die Stadt Nürnberg ehrt den verstorbenen Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier Dr. Heinz Sebiger in besonderer Weise: Im Beisein von Familienangehörigen sowie des DATEV-Vorstands hat Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, am Tag des 95. Geburtstags die Umbenennung eines Teilstücks der Mendelstraße in „Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“ vorgenommen. Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG erklärte im Rahmen der kurzen Feierlichkeit: „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass die Stadt damit das Lebenswerk und die große Bedeutung unseres Gründers in solch herausragender Weise ehrt“.

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas betonte: „Dr. Heinz Sebiger war ein Visionär und Pionier der Digitalen Transformation. An den heute hochaktuellen digitalen Themen bis hin zur IT-Sicherheit hat er bereits vor Jahrzehnten gearbeitet. Mit der DATEV eG hat er eines der bedeutendsten, innovativsten und beschäftigungsstärksten Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg geschaffen.“

Die Namensgebung bezieht sich auf das Teilstück der Mendelstraße zwischen Fürther Straße und Adam-Klein-Straße. In direkter Nachbarschaft war die DATEV von Sebiger vor 52 Jahren gegründet worden, vor vier Jahren wurde auf der anderen Straßenseite der DATEV IT-Campus 111 mit Parkhaus eröffnet.
Ehrung eines herausragenden Bürgers und UnternehmersSebiger hatte die DATEV 1966 als Genossenschaft gegründet und von einer kleinen Selbsthilfeorganisation zu einem der größten Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Deutschland aufgebaut. Als er nach 30 Jahren den Vorstandsvorsitz an seinen Nachfolger Prof. Dieter Kempf übergab, zählte die Genossenschaft im Geschäftsjahr 1996 bereits über 4.700 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von einer knappen Milliarde DM (989 Millionen DM). Sebiger gilt als einer der drei deutschen IT-Pioniere neben Konrad Zuse und Heinz Nixdorf.

Auch wenn von Cloud-Technologien Mitte der 1960er Jahre noch lange nicht die Rede war, so hatte Sebiger mit der Idee der zentralen Datenverarbeitung den Weg dafür bereitet: Um die Effizienz von Buchhaltern deutlich zu erhöhen, hatte der damalige Steuerbevollmächtigte die Idee, die elektronische Verarbeitung von Buchführungsdaten in einem eigenen berufsständischen Rechenzentrum zu bündeln und durch eine Genossenschaft selbst zu verantworten. Zu Sebigers Lebenswerk gehört auch sein steter Kampf gegen den Steuerdschungel. Immer wieder erinnerte er die jeweiligen Bundesregierungen an deren Versprechen, Steuergesetze zu vereinfachen und zu professionalisieren.

Neben seiner Verantwortung für die Genossenschaft hatte Sebiger zahlreiche Ehrenämter inne: Als Präsident der Steuerbevollmächtigtenkammer Nürnberg und der heutigen Steuerberaterkammer, denen er zusammen 30 Jahre lang vorstand und deren Ehrenpräsident er war. Von 1975 bis 1995 gehörte er dem Präsidium der Bundessteuerberaterkammer an. Im Jahr 1980 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden, 1988 das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität Erlangen-Nürnberg verlieh Sebiger 1986 die Ehrendoktorwürde, und 1997 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Nürnberg ernannt.

Außerdem erhielt er als Auszeichnungen die Ehrennadel in Gold des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes sowie den Ehrenring in Gold der Bundessteuerberaterkammer, der 2007 erstmals für ein Lebenswerk vergeben wurde. 2008 erhielt der Japanfreund und -kenner den Orden der Aufgehenden Sonne am Band im Namen des japanischen Kaisers für seine Verdienste um die IT-Unterstützung des Steuerberater-Berufsstands in Japan.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/cotkdt

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/stadt-nuernberg-wuerdigt-dr-heinz-sebiger-24707

=== Dr. Robert Mayr und Dr. Michael Fraas enthüllen mit Familienangehörigen sowie DATEV-Vorstandsmitgliedern das neue Straßenschild. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/g70por

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/dr-robert-mayr-und-dr-michael-fraas-enthuellen-mit-familienangehoerigen-sowie-datev-vorstandsmitgliedern-das-neue-strassenschild-quelle-datev-eg

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Andreas Fischer
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51200
andreas.fischer@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/stadt-nuernberg-wuerdigt-dr-heinz-sebiger-24707

Pressekontakt
DATEV eG
Andreas Fischer
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51200
andreas.fischer@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/

Allgemein

Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

Gemeinsame Studie von DATEV und handwerk magazin

Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2018: Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran. Dabei haben sie auch einen Blick auf die effizientere Gestaltung der kaufmännischen Prozesse. Das zeigt eine repräsentative Umfragestudie, die vom Institut Research Now im Auftrag der DATEV eG und dem handwerk magazin durchgeführt wurde. Demnach wollen fast drei Viertel der Betriebe „sicher“ oder „eher ja“ in den kommenden zwölf Monaten ihre kaufmännischen Prozesse effizienter gestalten. Dabei steht das Thema Rechnungserstellung bei über 52 Prozent der Handwerker in der Prioritätenliste ganz oben, obwohl hier bereits ein hoher Digitalisierungsgrad erreicht ist. Denn knapp 60 Prozent geben an, dass sie beim Erstellen von Rechnungen mit digitalen Lösungen arbeiten, die über die bloße Nutzung von E-Mail, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung hinausgehen.

„Insbesondere bei der Kommunikation und dem Datenaustausch hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert“, sagte Stefan Wunram, Leitender Berater Trends & Strategien der DATEV eG, auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. In den Unternehmen würden ganz selbstverständlich die Vorteile der Digitalisierung genutzt, die die Menschen aus ihrem Alltag kennen. Deutlich werde das daran, dass inzwischen über 80 Prozent der befragten Handwerker kaufmännische Belege per E-Mail erhalten. Über 47 Prozent setzten zudem im Kontakt mit dem Steuerberater auf moderne digitale Lösungen.
Das Handwerk hat die Chancen der Digitalisierung erkanntBegeistert zeigte sich Olaf Deininger, Chefredakteur des handwerk magazins, von den Ergebnissen der Umfrage. „Sie zeigen“, so Deininger, „dass die Betriebe im Handwerk mit der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse schon weiter sind, als viele Experten bislang vermutet haben.“ Auch kleine Unternehmen gehörten zu den Vorreitern beim Einsatz moderner Technik, beispielsweise im Kundenkontakt und im Einkauf. „Damit wird deutlich, dass das Handwerk die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und diese Chancen auch nutzt oder zeitnah nutzen möchte,“ stellte Deininger fest.

Angesichts der hohen Bereitschaft zum Einsatz digitaler Lösungen überraschte es bei der Auswertung der Umfrageergebnisse, dass trotzdem zwei Drittel (66,9 Prozent) der Befragten angeben, noch eine Papierablage zu pflegen, teilweise parallel zur digitalen Archivierung. „Hier gibt es eindeutig noch Optimierungspotenzial“, sagte Wunram. Denn so wie dies aussehe und auch oft noch beobachtet werde, drucken viele ihre E-Mail-Rechnungen aus und archivieren sie auf diesem Wege. „Das ist aber weder effizient noch GoBD-konform. Hier besteht dringender Beratungsbedarf durch den Steuerberater“, so der Leitende Berater.
Mehrwert durch die digitale Anbindung an die SteuerberatungskanzleiGanz allgemein scheint es demnach den meisten befragten Handwerkern nicht bewusst zu sein, dass der eigene Steuerberater sie bei der effizienteren Gestaltung ihrer kaufmännischen Prozesse mit Hilfe digitaler Lösungen unterstützen kann. Nur knapp 18 Prozent sprechen laut der Umfrage mit ihm darüber. Wunram: „Das überrascht, denn Steuerberater arbeiten seit über 50 Jahren mit digitalen Lösungen und haben ein entsprechendes Know-how aufgebaut.“

Der DATEV-Experte verwies darauf, dass laut einer Studie der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. sich allein mit einem durchgängig digital gestalteten Prozess zur Rechnungserstellung und Rechnungsprüfung, etwa unter Einsatz des ZUGFeRD-Formates für elektronische Rechnungen, 60 bis 80 Prozent der Kosten dafür einsparen ließen. „Durch die digitale Anbindung an die Steuerberatungskanzlei erschließt sich zusätzlicher Mehrwert“, so Wunram.

Über das Auslagern etwa des betrieblichen Rechnungswesens an den Steuerberater könnten Unternehmen mit geringem Aufwand schnell den größten Mehrwert erhalten. „Viele kaufmännische Daten liegen heute digital vor und werden vom Steuerberater elektronisch für das Finanzamt aufbereitet. Da ist es nur ein kleiner Schritt, diese Daten stets aktuell auch für den Unternehmer nutzbar zu machen, um damit etwa das Zahlungswesen und das Mahnwesen gleich mit zu erledigen.“Glücksspiel Kassen-NachschauAls „Glücksspiel“ bezeichnete Wunram den Umgang mit dem Thema Kassen-Nachschau, der sich in den Umfrageergebnissen zeigt. Demnach fühlen sich nur 27,2 Prozent aller Befragten gut bis sehr gut, 18,8 Prozent eher schlecht oder gar nicht informiert. Nur etwas über 13 Prozent der Betriebe, die eine Kasse haben, sind angesichts der seit Anfang dieses Jahres möglichen unangekündigten Kassen-Nachschau bereits tätig geworden. Hier sind die Branchen Lebensmittel (21,1 Prozent) und Privater Bedarf (23,1 Prozent) noch am besten vorbereitet. Auch hier sei dringend ein Gespräch mit dem Steuerberater angeraten, resümierte Wunram.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jfsiuc

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/handwerk-digitalisiert-seine-kaufmaennischen-prozesse-37708

=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/1kmeph

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/datev-eg-software-und-it-dienstleistungen-fuer-steuerberater-wirtschaftspruefer-rechtsanwaelte-68924

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstraße 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51224
claudia.specht@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/handwerk-digitalisiert-seine-kaufmaennischen-prozesse-37708

Pressekontakt
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstraße 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51224
claudia.specht@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/