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Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

Messe Zukunft Personal Stuttgart & Hamburg. DATEV präsentiert Lösungen für medienbruchfreie Prozessketten

Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. April 2018: Wie viele gesellschaftliche Bereiche durchläuft die Personalwirtschaft derzeit eine Entwicklung hin zu mehr Digitalisierung und zunehmender Automatisierung von Verwaltungsprozessen. Dazu müssen Software-Lösungen noch besser miteinander verzahnt werden. Wie sich im Personalbereich mit modernen Lösungen durchgängige Prozessketten ohne Medienbrüche schaffen lassen, zeigt die DATEV eG auf der Messe Zukunft Personal in Halle 1, D.20 (Stuttgart) sowie in Halle A1, Stand C.07 (Hamburg).

Ein für Personalabteilungen nach wie vor bestimmendes Thema ist der demografische Wandel. Geeignete Arbeitnehmer zu finden und diese zu binden, wird immer herausfordernder. Welche neuen Methoden und Hilfsmittel bei der Personalbeschaffung wirklich helfen und welche Themen lediglich Verschwendung von Zeit und Ressourcen bedeuten, erläutert Stefan Scheller, verantwortlich für die Arbeitgebermarken-Kommunikation der DATEV und bekannter HR-Blogger. Messebesucher der Personal haben an beiden Veranstaltungsorten im Rahmen des Messeprogramms die Möglichkeit, seinen Vortrag „Personalbeschaffung up2date“ zu hören.

Am DATEV-Stand zeigen Fachleute geeignete Lösungen für digitale HR-Prozesse. Die Angebote reichen von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen, die unabhängig von Betriebsgröße und Branche eingesetzt werden können. Lösungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung runden das Angebot ab. Einen Schwerpunkt bildet das Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online für den digitalen Austausch mit den Mitarbeitern. Darüber können Beschäftigte sowohl ihre Gehaltsdokumente komplett elektronisch beziehen oder während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und der Abrechnungsstelle bereitstellen.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Geringwertige Wirtschaftsgüter

Ein bisschen investieren, viel Steuern sparen

Geringwertige Wirtschaftsgüter

(Mynewsdesk) Nürnberg, 12. April 2018: Vor dem Finanzamt sind nicht alle Anschaffungen gleich. Bei manchen betrieblichen Investitionen geht die Finanzverwaltung davon aus, dass die gekauften Gegenstände sich aufgrund ihres niedrigen Werts auch schnell abnutzen. Das sind die sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter – und diese dürfen Unternehmer seit Jahresbeginn sogar bis zu 800 Euro netto Anschaffungspreis im gleichen Jahr vollständig steuerlich geltend machen. Die Neuregelung gilt erstmals für Gegenstände, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft werden.

Es macht einen Unterschied, ob Sie einen neuen Firmenwagen für 25.000 Euro kaufen – oder ein kleines Aktenregal für 350 Euro. Aber auch geringwertige Wirtschaftsgüter sind ganz normale Wirtschaftsgüter. Das bedeutet, dass Unternehmer sie prinzipiell über die von der Finanzverwaltung vorgeschriebene Nutzungsdauer abschreiben können. Allerdings müssen sie es nicht. Denn für diese Güter gelten besondere Regeln: Als Unternehmer können Sie diese Investitionen auch sofort und in voller Höhe als Betriebsausgabe ansetzen. Bis Ende 2017 lag die Grenze dafür bei 410 Euro. Zum Jahresbeginn wurde der Betrag auf 800 Euro netto aufgestockt.

Nicht immer werden Wirtschaftsgüter aber für den Betrieb neu gekauft. So mancher Gegenstand wird auch gebraucht aus dem Privatvermögen eingelegt. „Bei einer solchen Einlage ins Betriebsvermögen zählt jedoch der Wert zum Zeitpunkt der Einlage – und nicht der Anschaffungswert“, erklärt Dr. Robert Mayr, Steuerberater und Vorstandsvorsitzender der DATEV.
Die Qual der Wahl: Abschreiben oder sofort geltend machenBei den geringwertigen Wirtschaftsgütern hat der Gesetzgeber drei Untergruppen gebildet. Diese können steuerlich unterschiedlich behandelt werden:

* Wenn die Anschaffungskosten für das geringwertige Wirtschaftsgut nicht mehr als 250 Euro netto betragen, haben Sie die Qual der Wahl: Sie dürfen die Ausgaben für das geringwertige Wirtschaftsgut entweder sofort im Jahr des Kaufs als Betriebsausgabe absetzen. Oder aber Sie entscheiden sich dafür, die Kosten über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Sie Ihr Unternehmen gerade erst gegründet und noch keinen oder einen nur sehr niedrigen Gewinn haben.
* Haben Sie für das jeweilige geringwertige Wirtschaftsgut zwischen 250 und 800 Euro netto ausgegeben, dürfen Sie ebenfalls die Sofortabschreibung wählen. Dann müssen Sie diese Investitionen in ein laufendes Verzeichnis aufnehmen. Auch bei dieser Variante haben Sie die Möglichkeit, das GWG normal abzuschreiben.
* Für Anschaffungen mit einem Wert von mehr als 250 Euro bis zu 1.000 Euro haben Sie noch eine andere Alternative: die sogenannte Pool-Regelung. Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, müssen Sie für alle im betreffenden Jahr gekauften Gegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 250 und 1.000 Euro einen Sammelposten bilden. Die gesammelten Anschaffungskosten des Jahres werden über fünf Jahre verteilt als Betriebsausgaben geltend gemacht.
„Meist wählen Unternehmer die zweite Möglichkeit, da diese hohe Abzugsmöglichkeiten im gleichen Jahr bietet. Die dritte Variante, die Pool-Regelung, kann in den Fällen interessant werden, in denen das gekaufte Gut knapp über der 800-Euro-Grenze liegt und normalerweise über lange Zeit abgeschrieben werden müsste – etwa, wenn es sich um Büromöbel handelt“, erläutert Dr. Robert Mayr. Ein Beispiel: Sie kaufen in diesem Jahr einen Schreibtisch zum Nettopreis von 897 Euro. Normalerweise müssen Büromöbel über 13 Jahre abgeschrieben werden. Das wäre hier ein Abschreibungsbetrag von 69 Euro jährlich. Im Pool kann der Schreibtisch über fünf Jahre mit 179,40 Euro steuerlich abgeschrieben werden.

Zwischen den Varianten zwei und drei können Sie wählen, müssen sich allerdings für die Anschaffungen in einem Jahr festlegen. „Sie dürfen also nicht im gleichen Jahr zwischen Sofortabschreibung und Sammelposten hin- und herwechseln. Besprechen Sie sich mit Ihrem Steuerberater, am besten bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses, welche Alternative für Sie und für welches Wirtschaftsjahr sinnvoll ist“, empfiehlt Robert Mayr.

Ab einem Anschaffungswert von 1.000 Euro netto müssen Sie die Ausgaben für Ihre Neuinvestition auf jeden Fall abschreiben. Die Nutzungsdauer für das jeweilige Wirtschaftsgut können Sie in der AfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums nachlesen.

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Durchbruch auf dem Weg der Digitalisierung

Neue frappierend einfache Technologie könnte fast 10% des weltweiten Energiebedarfes einsparen.

Durchbruch auf dem Weg der Digitalisierung

Wie Sie ihr Rechenzentrum unklimatisiert betreiben (Bildquelle: @techit)

Digitalisierung benötigt entsprechende Infrastrukturen um Daten zu transportieren, zu berechnen und zu speichern. Dies geschieht auf Servern und Storages in Datacenter sowie Rechenzentren.

Bei diesen Prozessen werden Unmengen an Energie ständig in Wärme gewandelt. Die Maschinen müssen aufwendig, teuer, unflexibel und kompliziert gekühlt werden. Der Strombedarf für die Kühlung solcher Rechenzentren alleine in Deutschland liegt jährlich bei mehreren Milliarden kW/h.

Studien besagen, dass IT-Systeme weltweit mehr als 1.800TWh jährlich an Strom verbrauchen. (Tendenz steigend)

Zum Vergleich, Deutschland benötigt eine Gesamtmenge an Strom von rund 600TWh jährlich
(Quelle: Bund der Energieverbraucher).

Dem Entwicklerteam der im Schwarzwald beheimateten techit GmbH, Spezialist für Digitalisierung, Datacenter und Rechenzentren, gelang nun mit einer einfachen umso effizienteren Technik der Durchbruch. „Direct Case Thermal Coupling“ nennt sich das simple, sofort einleuchtende Patentrezept.

Anstatt Kühler, Lüfter und Klimaanlagen zu verwenden, leiten die Schwarzwälder die Wärme einfach über Wärmeleiter dorthin, wo sie weiterverwendet werden kann.

In der Praxis bedeutet dies, dass energiehungrige, laute und teure Datacenter durch SmartWare in sparsame, effiziente, lautlose und unempfindliche ersetzt werden.

Damit können viele Megatonnen an CO2 und Stickoxiden jährlich alleine in Deutschland eingespart werden.

„SmartWare ist ein wichtiger Schritt in eine gesunde Digitalisierung“, so Lea Kelbsch, Entwicklungsleiterin bei techit. “ Nicht nur das die Umwelt durch Stromeinsparung geschont wird, alleine beim Bau von Rechenzentren kann durch die Genügsamkeit dieser Technik ein großer Teil der Planung sowie Realisierungsaufwände entfallen. „
Selbst in kleineren Unternehmen ist SmartWare inzwischen produktiv im Einsatz.

Der Wegfall von Klimatisierung, Kalt- und Warmgängen verbunden mit geringstem Raumanspruch ermöglicht SmartWare mit einem Bruchteil des herkömmlichen Aufwandes zu implementieren.

Über einen verfügbaren Konfigurator kann ein Kunde oder Interessent eine Infrastruktur innerhalb weniger Minuten planen und beauftragen.

Die Umrüstung, oder Neuausstattung mit SmartWare amortisiert sich innerhalb weniger Monate.

Laut Frau Kelbsch könnte diese Technik zukünftig so weit gehen, dass die beim Rechenprozess entstandene Wärmeenergie wieder in Strom zurückgewandelt werden kann. Theoretisch könnten dann Rechenzentren fast energielos betrieben werden.

Für weitere Bereiche wie zum Beispiel Industrieanlagen gibt es noch eine Vielzahl an Anwendungsbereichen.

Um einen flächendeckenden Einsatz dieser Technik gewährleisten zu können, ist die techit auf der Suche nach weltweit agierenden Kooperationspartnern. Innerhalb Deutschlands wird SmartWare durch ein entsprechendes Kompetenzpartnernetz vertrieben.

Weitere Informationen können unter dbi@spherenium.com angefordert werden.

„Spherenium®“ eine Marke der techit GmbH

Über Spherenium®
Die techit GmbH ist seit über 25 Jahren als Hersteller und Entwickler für Lösungen in den Bereichen digitales Equipment und Prozesssteuerungen etabliert.
Mit der Eigenmarke Spherenium® wurde ein Standard für grundlegende Lösungen in den Bereichen Technik, Digitalisierung und dauerhaftes, effizientes Handling geschaffen.

Unter den Aspekten von Energie, Nachhaltigkeit und einfachstem Umgang, ist der ganzheitliche Betrachtungswinkel der Ausschlag für neue bahnbrechende und zukunftsweisende Produkte.

Diese Produkte werden gemeinsam mit Kunden, Partnern sowie Entwicklern in Industrie, Handwerk und Handel stetig weiterentwickelt.
Bekannte Techniken wie zum Beispiel Backup-to-Disk, hyperkonvergente Plattformen,
„Case- Direct- Cooling“ und Multimediaplattformen werden von weltweit agierende und namhaften Unternehmen genutzt.

Kontakt
techit Technologie Consulting und Betreuung GmbH
Heiko Lüders
Gäuallee 4+6
72202 Nagold
+49 (0) 7452 – 60051-222
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Innovative Kommissionierung via Software

DATEV steigert durch Digitalisierung Effizienz im Druckbetrieb

Innovative Kommissionierung via Software

(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. März 2018: Die DATEV eG hat in ihrem Druck-, Logistik- und Servicezentrum den Arbeitsschritt der Kommissionierung digitalisiert. Statt der bisherigen automatischen Kommissioniermaschinen führt nun eine spezielle Software die jeweiligen Druckerzeugnisse für die Kunden zusammen – und zwar bereits, bevor sie gedruckt werden. So schafft DATEV trotz vieler heterogener Druckjobs, die pro Adressat anfallen, die Sendungen auf effiziente Weise portooptimiert zusammenzustellen. Das dazu bislang notwendige automatische Versandlager hat das Unternehmen im Zuge der Umstellung abgebaut. Dort wurden die Druckseiten zuvor zwischengelagert, um sie je nach Kundenwunsch zu einem bestimmten Zeitpunkt gesammelt auf den Postweg zu bringen.

DATEV ist das erste Unternehmen, das eine elektronische Kommissionierung im Druckbetrieb eingeführt hat. Die Software dafür ist von Mitarbeitern komplett in Eigenprogrammierung entwickelt worden. Basis für das System sind die Möglichkeiten moderner, leistungsfähiger Digitaldruckmaschinen, die unterschiedliche Druckerzeugnisse auf einem System ausgeben können. Während zuvor für den Druck verschiedener Auswertungen mehrere Drucksysteme nötig waren, reicht nun im Wesentlichen eines, das sowohl ein- als auch doppelseitig und schwarzweiß wie auch farbig drucken kann. Im Zuge des Technologiewechsels spart DATEV Maschinen, Drucksysteme, Energie und Fläche ein. Daraus ergeben sich insgesamt rund drei Millionen Euro pro Jahr an Aufwandsersparnis für den Druckbetrieb.
Kapazitätsgewinn befördert WachstumDie durch die elektronische Kommissionierung eingesparten personellen und Infrastruktur-Ressourcen kommen nun an anderer Stelle im Unternehmen zum Einsatz. So arbeiten die zuvor in der maschinellen Kommissionierung Beschäftigten nach entsprechenden Aus- und Fortbildungen inzwischen im wachsenden Geschäftsfeld IT-Sourcing. Zu diesem 2005 gegründeten Angebot gehört neben Rechenzentrumsdienstleistungen auch ein Druck- und Versandservice z. B. für Banken und Versicherungen. Über diese Aufträge gelingt es der Genossenschaft, die Infrastruktur und Produktionsressourcen auch in den sogenannten Schwachlastphasen produktiv zu halten.

Insgesamt erstellt das Druck-, Logistik- und Servicezentrum der DATEV auf einer Produktionsfläche von rund 9.300 Quadratmetern monatlich im Schnitt mehr als 80 Millionen Druckseiten. In erster Linie handelt es sich dabei um Auswertungsdaten aus den DATEV-Anwendungen zur Finanz- und Lohnbuchführung, die die Genossenschaftsmitglieder – hauptsächlich Steuerberater – in Nürnberg drucken lassen.

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Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

Verstorbener Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier wird Namensgeber für Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“

Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. März 2018: Die Stadt Nürnberg ehrt den verstorbenen Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier Dr. Heinz Sebiger in besonderer Weise: Im Beisein von Familienangehörigen sowie des DATEV-Vorstands hat Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, am Tag des 95. Geburtstags die Umbenennung eines Teilstücks der Mendelstraße in „Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“ vorgenommen. Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG erklärte im Rahmen der kurzen Feierlichkeit: „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass die Stadt damit das Lebenswerk und die große Bedeutung unseres Gründers in solch herausragender Weise ehrt“.

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas betonte: „Dr. Heinz Sebiger war ein Visionär und Pionier der Digitalen Transformation. An den heute hochaktuellen digitalen Themen bis hin zur IT-Sicherheit hat er bereits vor Jahrzehnten gearbeitet. Mit der DATEV eG hat er eines der bedeutendsten, innovativsten und beschäftigungsstärksten Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg geschaffen.“

Die Namensgebung bezieht sich auf das Teilstück der Mendelstraße zwischen Fürther Straße und Adam-Klein-Straße. In direkter Nachbarschaft war die DATEV von Sebiger vor 52 Jahren gegründet worden, vor vier Jahren wurde auf der anderen Straßenseite der DATEV IT-Campus 111 mit Parkhaus eröffnet.
Ehrung eines herausragenden Bürgers und UnternehmersSebiger hatte die DATEV 1966 als Genossenschaft gegründet und von einer kleinen Selbsthilfeorganisation zu einem der größten Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Deutschland aufgebaut. Als er nach 30 Jahren den Vorstandsvorsitz an seinen Nachfolger Prof. Dieter Kempf übergab, zählte die Genossenschaft im Geschäftsjahr 1996 bereits über 4.700 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von einer knappen Milliarde DM (989 Millionen DM). Sebiger gilt als einer der drei deutschen IT-Pioniere neben Konrad Zuse und Heinz Nixdorf.

Auch wenn von Cloud-Technologien Mitte der 1960er Jahre noch lange nicht die Rede war, so hatte Sebiger mit der Idee der zentralen Datenverarbeitung den Weg dafür bereitet: Um die Effizienz von Buchhaltern deutlich zu erhöhen, hatte der damalige Steuerbevollmächtigte die Idee, die elektronische Verarbeitung von Buchführungsdaten in einem eigenen berufsständischen Rechenzentrum zu bündeln und durch eine Genossenschaft selbst zu verantworten. Zu Sebigers Lebenswerk gehört auch sein steter Kampf gegen den Steuerdschungel. Immer wieder erinnerte er die jeweiligen Bundesregierungen an deren Versprechen, Steuergesetze zu vereinfachen und zu professionalisieren.

Neben seiner Verantwortung für die Genossenschaft hatte Sebiger zahlreiche Ehrenämter inne: Als Präsident der Steuerbevollmächtigtenkammer Nürnberg und der heutigen Steuerberaterkammer, denen er zusammen 30 Jahre lang vorstand und deren Ehrenpräsident er war. Von 1975 bis 1995 gehörte er dem Präsidium der Bundessteuerberaterkammer an. Im Jahr 1980 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden, 1988 das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität Erlangen-Nürnberg verlieh Sebiger 1986 die Ehrendoktorwürde, und 1997 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Nürnberg ernannt.

Außerdem erhielt er als Auszeichnungen die Ehrennadel in Gold des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes sowie den Ehrenring in Gold der Bundessteuerberaterkammer, der 2007 erstmals für ein Lebenswerk vergeben wurde. 2008 erhielt der Japanfreund und -kenner den Orden der Aufgehenden Sonne am Band im Namen des japanischen Kaisers für seine Verdienste um die IT-Unterstützung des Steuerberater-Berufsstands in Japan.

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=== Dr. Robert Mayr und Dr. Michael Fraas enthüllen mit Familienangehörigen sowie DATEV-Vorstandsmitgliedern das neue Straßenschild. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

Gemeinsame Studie von DATEV und handwerk magazin

Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2018: Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran. Dabei haben sie auch einen Blick auf die effizientere Gestaltung der kaufmännischen Prozesse. Das zeigt eine repräsentative Umfragestudie, die vom Institut Research Now im Auftrag der DATEV eG und dem handwerk magazin durchgeführt wurde. Demnach wollen fast drei Viertel der Betriebe „sicher“ oder „eher ja“ in den kommenden zwölf Monaten ihre kaufmännischen Prozesse effizienter gestalten. Dabei steht das Thema Rechnungserstellung bei über 52 Prozent der Handwerker in der Prioritätenliste ganz oben, obwohl hier bereits ein hoher Digitalisierungsgrad erreicht ist. Denn knapp 60 Prozent geben an, dass sie beim Erstellen von Rechnungen mit digitalen Lösungen arbeiten, die über die bloße Nutzung von E-Mail, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung hinausgehen.

„Insbesondere bei der Kommunikation und dem Datenaustausch hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert“, sagte Stefan Wunram, Leitender Berater Trends & Strategien der DATEV eG, auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. In den Unternehmen würden ganz selbstverständlich die Vorteile der Digitalisierung genutzt, die die Menschen aus ihrem Alltag kennen. Deutlich werde das daran, dass inzwischen über 80 Prozent der befragten Handwerker kaufmännische Belege per E-Mail erhalten. Über 47 Prozent setzten zudem im Kontakt mit dem Steuerberater auf moderne digitale Lösungen.
Das Handwerk hat die Chancen der Digitalisierung erkanntBegeistert zeigte sich Olaf Deininger, Chefredakteur des handwerk magazins, von den Ergebnissen der Umfrage. „Sie zeigen“, so Deininger, „dass die Betriebe im Handwerk mit der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse schon weiter sind, als viele Experten bislang vermutet haben.“ Auch kleine Unternehmen gehörten zu den Vorreitern beim Einsatz moderner Technik, beispielsweise im Kundenkontakt und im Einkauf. „Damit wird deutlich, dass das Handwerk die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und diese Chancen auch nutzt oder zeitnah nutzen möchte,“ stellte Deininger fest.

Angesichts der hohen Bereitschaft zum Einsatz digitaler Lösungen überraschte es bei der Auswertung der Umfrageergebnisse, dass trotzdem zwei Drittel (66,9 Prozent) der Befragten angeben, noch eine Papierablage zu pflegen, teilweise parallel zur digitalen Archivierung. „Hier gibt es eindeutig noch Optimierungspotenzial“, sagte Wunram. Denn so wie dies aussehe und auch oft noch beobachtet werde, drucken viele ihre E-Mail-Rechnungen aus und archivieren sie auf diesem Wege. „Das ist aber weder effizient noch GoBD-konform. Hier besteht dringender Beratungsbedarf durch den Steuerberater“, so der Leitende Berater.
Mehrwert durch die digitale Anbindung an die SteuerberatungskanzleiGanz allgemein scheint es demnach den meisten befragten Handwerkern nicht bewusst zu sein, dass der eigene Steuerberater sie bei der effizienteren Gestaltung ihrer kaufmännischen Prozesse mit Hilfe digitaler Lösungen unterstützen kann. Nur knapp 18 Prozent sprechen laut der Umfrage mit ihm darüber. Wunram: „Das überrascht, denn Steuerberater arbeiten seit über 50 Jahren mit digitalen Lösungen und haben ein entsprechendes Know-how aufgebaut.“

Der DATEV-Experte verwies darauf, dass laut einer Studie der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. sich allein mit einem durchgängig digital gestalteten Prozess zur Rechnungserstellung und Rechnungsprüfung, etwa unter Einsatz des ZUGFeRD-Formates für elektronische Rechnungen, 60 bis 80 Prozent der Kosten dafür einsparen ließen. „Durch die digitale Anbindung an die Steuerberatungskanzlei erschließt sich zusätzlicher Mehrwert“, so Wunram.

Über das Auslagern etwa des betrieblichen Rechnungswesens an den Steuerberater könnten Unternehmen mit geringem Aufwand schnell den größten Mehrwert erhalten. „Viele kaufmännische Daten liegen heute digital vor und werden vom Steuerberater elektronisch für das Finanzamt aufbereitet. Da ist es nur ein kleiner Schritt, diese Daten stets aktuell auch für den Unternehmer nutzbar zu machen, um damit etwa das Zahlungswesen und das Mahnwesen gleich mit zu erledigen.“Glücksspiel Kassen-NachschauAls „Glücksspiel“ bezeichnete Wunram den Umgang mit dem Thema Kassen-Nachschau, der sich in den Umfrageergebnissen zeigt. Demnach fühlen sich nur 27,2 Prozent aller Befragten gut bis sehr gut, 18,8 Prozent eher schlecht oder gar nicht informiert. Nur etwas über 13 Prozent der Betriebe, die eine Kasse haben, sind angesichts der seit Anfang dieses Jahres möglichen unangekündigten Kassen-Nachschau bereits tätig geworden. Hier sind die Branchen Lebensmittel (21,1 Prozent) und Privater Bedarf (23,1 Prozent) noch am besten vorbereitet. Auch hier sei dringend ein Gespräch mit dem Steuerberater angeraten, resümierte Wunram.

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eurodata Rechenzentrum: ISO-Zertifizierung im Doppelpack

Saarbrücker Cloudanbieter wird nach ISO 22301 und ISO 9001:2015 zertifiziert

Saarbrücken, 20. März 2018 – Mit dem Erhalt der Zertifizierungsgütesiegel ISO 22301 und 9001:2015 stellt das eurodata Rechenzentrum erneut seinen Qualitätsanspruch unter Beweis. Damit ist das Unternehmen bestens für das wachsende Interesse an den eurodata Cloudlösungen sowie dem gestiegenen Bedarf an Datensicherheit gewappnet.

Business Continuity garantiert
Das ISO 22301-Zertifikat umfasst in erster Linie Aspekte des Business Continuity Managements. Es geht darum, Risiken zu minimieren und Vorsorgeprozesse zu definieren, damit im Notfall schnell und zuverlässig die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet sowie die Datenverfügbarkeit garantiert werden können. „Damit wir unseren Kunden maximale Sicherheit bieten können, betreiben wir unsere Systeme in zwei infrastrukturell voneinander getrennten eigenen Rechenzentren. Zusätzlich werden die Daten in einem unabhängigen Rechenzentrum gespiegelt“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Zudem werden das Rechenzentrum und die für den Betrieb erforderlichen Strukturen regelmäßig überprüft.

Aktualisierungs-Audit ISO 9001:2015
Über die ISO-Zertifizierung 9001 verfügt eurodata bereits. Jetzt wurden entsprechende Anpassungen vorgenommen, um auch der aktuellen Version ISO 9001:2015 gerecht zu werden. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Ziel von ISO 9001 sind die Minimierung von Risiken, Umsetzung von Compliance-Anforderungen sowie die Optimierung von Services. „Hinsichtlich dieser ISO-Norm sind wir schon länger optimal aufgestellt, sodass wir jetzt lediglich den ein oder anderen Dokumentationsaspekt ausbauen mussten“, ergänzt Dieter Leinen.

Darüber hinaus besitzt eurodata auch das ISO 27001-Zertifikat sowie die „Grüne Hausnummer“, die besagt, dass das Rechenzentrum besonders energieeffizient sowie klima- und ressourcenschützend arbeitet.

Weitere Informationen zum eurodata Rechenzentrum und seinen Qualitätsmerkmalen unter: https://www.eurodata.de/rechenzentrum

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
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Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
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DATEV im Trend der digitalen Transformation

Vorläufige Geschäftszahlen 2017 der DATEV eG: Umsatzsteigerung auf 978 Millionen Euro mit 5,4 Prozent sehr deutlich über Markt

DATEV im Trend der digitalen Transformation

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. März 2018: Die digitale Zusammenarbeit zwischen Kanzleien, Unternehmen und Verwaltung nimmt weiter Fahrt auf, die Konjunktur läuft: Mit diesem Rückenwind ist der Softwareanbieter und IT-Dienstleister DATEV im vergangenen Geschäftsjahr absolut so stark gewachsen, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2017 stieg der Umsatz der Genossenschaft um 5,4 Prozent auf 978 Mio. Euro (im Vorjahr 928,3 Mio. Euro). Die Wachstumsrate lag erneut deutlich über der Entwicklung des IT-Markts (+3,9 Prozent) sowie des Bruttoinlandsprodukts (+2,2 Prozent).

Vor allem zwei große Trends haben zu diesem Wachstumsschub geführt: Die zunehmende Digitalisierung im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse – also von der Buchführung über die Bilanzierung bis zur Steuerdeklaration – hatte eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen zur Folge. Dies trug zu knapp zwei Dritteln zum Wachstum bei. Zum Beispiel konnte dabei die Zahl der im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Buchungsbelege um 174 Mio. auf mehr als 700 Mio. gesteigert werden. Die Dynamik der Digitalisierung kennzeichnet auch die deutliche Steigerung der Zahl der Unternehmen, die digitales Belegbuchen nutzen. Hier kommen pro Monat allein 4.700 Unternehmen hinzu. 2016 waren es noch 3.300.

Ein weiteres Drittel des Umsatzwachstums kann auf die derzeit laufende Konjunktur und die Zunahme der Erwerbstätigen in Deutschland zurückgeführt werden. Daraus resultierte zum Beispiel auch ein neuer Rekord bei den über DATEV-Systeme abgerechneten Arbeitnehmern: Im Jahr 2017 hat der genossenschaftliche Dienstleister bei den erstellten Lohnabrechnungen die 150-Millionen-Marke geknackt. Im Monatsschnitt erhalten 12,5 Mio. Arbeitnehmer ihren Entgeltnachweis mit Hilfe von DATEV, rund 370.000 davon bereits rein digital – was einer Verdopplung in nur einem Jahr entspricht.

„Für die rasant zunehmende Digitalisierung der Zusammenarbeit zwischen den Kanzleien, den steuerlichen Beratern, den Unternehmen und den Arbeitnehmern haben wir die richtigen Lösungen am Markt“, kommentiert Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG die Geschäftszahlen des Jahres 2017. „Davon profitieren aber nicht nur wir als genossenschaftliches Unternehmen, das sich als Treiber der digitalen Transformation im Sinne unserer Mitglieder versteht, sondern vor allem unsere Mitglieder selbst – also gut 40.500 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – und natürlich deren Mandanten, deren digitale Transformation ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse wir unterstützen.“

Dank einer im Vergleich zum Umsatzwachstum geringeren Steigerung des Betriebsaufwands (um 5,0 Prozent) konnte das Betriebsergebnis um 11,4 Prozent auf 60,5 Mio. Euro gesteigert werden (im Vorjahr 54,3 Mio. Euro).

Gleichzeitig stieg die Zahl der DATEV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum 31.12.2017 im Jahresvergleich noch einmal um 287 auf insgesamt 7.292.

Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – blieb bei bestehenden Konzentrationstendenzen im steuerberatenden Berufsstand mit 40.555 nahezu stabil.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt wie schon im Vorjahr 5,0 % des rückvergütungsfähigen Umsatzes und wird sich dank des gestiegenen rückvergütungsfähigen Umsatzes auf 41,2 Mio. Euro netto (im Vorjahr 39,6 Mio. Euro) belaufen. Diese Rückvergütung ist abhängig von der Beschlussfassung in Vorstand und Aufsichtsrat. Über die Feststellung des Jahresabschlusses entscheidet die Vertreterversammlung der DATEV, die für Ende Juni 2018 in Nürnberg geplant ist.

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=== Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Mit passgenauen Informationen schneller zum Schriftsatz

DATEV schnürt LEXinform-Angebot speziell für Rechtsanwälte

Mit passgenauen Informationen schneller zum Schriftsatz

(Mynewsdesk) Nürnberg, 06. März 2018: Die Wissensdatenbank DATEV LEXinform bekommt einen speziell auf Anwälte zugeschnittenen Ableger. Darin stehen für die Rechtsberatung relevante Inhalte, wie Gesetze, Rechtsprechung, Schnellberechnungen und eine umfangreiche Sammlung an rechtlichen Arbeitshilfen digital auf aktueller Basis und jederzeit abrufbar zur Verfügung. Über die integrierte Suche lassen sich die benötigten Informationen innerhalb kürzester Zeit finden und übersichtlich auflisten. Zudem unterstützt LEXinform Anwalt mit vielen Komfortfunktionen bis hin zur Erstellung der in der Beratungspraxis relevanten Dokumente wie Schriftsätze oder Verträge.

Nutzer haben unter anderem Zugriff auf die AnwaltFormulare von Heidel/Pauly/Wimmer-Amend (DeutscherAnwaltVerlag) in der aktuellen 9. Auflage 2018, die einen umfassenden Überblick über mehr als 50 Rechtsgebiete bieten – inklusive passender Mustertexte mit Erläuterungen sowie umfangreichen Informationen und Anregungen für gängige Fragestellungen aus der Praxis. Zu den umfangreichen Inhalten von LEXinform Anwalt gehören darüber hinaus neben Gesetzen und Rechtsprechung auch die gängigen Rechtsinformationen zum Zivilrecht, Zivilprozessrecht und einer Vielzahl weiterer Rechtsgebiete sowie Literaturzusammenfassungen aus mehr als zehn Fachzeitschriften. Daneben stehen sämtliche Inhalte aus den Tabellen und Informationen Recht von DATEV zur Verfügung.
Informationen einfach finden, prüfen und verarbeitenEine umfangreiche Sammlung an rechtlichen Arbeitshilfen wie Fristen- und Streitwerttabellen, Verträgen, Erläuterungen, Checklisten, Prüfschemata, Formularen und Mustervorlagen unterstützt die tägliche Arbeit in der Kanzlei. Über die Verlinkung auf gesondert abgerechnete Auskunftssysteme, wie z. B. Creditreform, Bürgel, Schwacke oder Adressermittlung Supercheck lassen sich auch weitere benötigte Informationen schnell einholen. Im Bereich Familienrecht lassen sich mit in der Datenbank verfügbaren Schnellberechnungen Sachverhalte komfortabel kalkulieren, beispielsweise zum Ehegatten- und Kinderunterhalt sowie zum Zugewinnausgleich.

Nutzer des Kanzleisystems DATEV Anwalt classic können ihre Recherche einfach aus der Software heraus starten und die gefundenen Informationen anschließend direkt in die Mandantenakte speichern. So sind alle Unterlagen der Fallbearbeitung schnell auffindbar. Sämtliche Inhalte wie Musterverträge, Formulare, Checklisten, etc. lassen sich als bearbeitbare Datei in der Textverarbeitung ausgeben. Zeitraubende Formatierungsarbeiten sind nicht mehr notwendig.Gebündelter Zugriff auf FachwissenWer mehrere juristische Datenbanken einsetzt, kann mit dem Produkt LEXinform Verlagsrecherche darüber hinaus renommierte Datenquellen externer Anbieter – z. B. jurisAllianz – einbinden. Sobald diese mit LEXinform verknüpft sind, wird bei jeder Suchanfrage neben den LEXinform-Fachinhalten auch der Content aus den Modulen der angebundenen Verlagspartner durchsucht. So greift der Nutzer bequem mit einer einzelnen Suchabfrage und ohne gesonderten Login auf eine erweiterte Wissensbasis zu.

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

Erste Aktion von MariaDB Labs ist die Zusammenarbeit mit Intel, um eine Referenzarchitektur für Datenbanken für verteilte Speicher und Server zu schaffen.

MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

NEW YORK – MariaDB M|18 User Conference – 26. Februar 2018 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute auf der zweiten Ausgabe der jährlichen M|18 Anwenderkonferenz die Gründung der MariaDB Labs bekannt. MariaDB Labs sind eine Forschungsabteilung, die sich mit den schwierigsten Herausforderungen im Datenbankbereich befasst. Die MariaDB Labs bringen dazu herausragende Experten und Marktführer zusammen, um neue Antworten für neue Einsatzszenarien zu finden. Als erste Initiative werden MariaDB Labs gemeinsam mit Intel eine Referenzarchitektur für Datenbanken mit disaggregiertem Arbeits- und Massenspeicher für moderne Rechenzentren implementieren.

„Geographisch verteilte Anwendungen, nichtflüchtige Speicher, vorausschauende Optimierung und selbstverwaltende Datenbanken stellen die Weichen in dieser Ära der modernen Datenverarbeitung neu“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mit den MariaDB Labs wollen wir die Debatte beleben und neue Forschung anstoßen, um diese Aufgaben zu bewältigen. Unsere erste Initiative in diesem Rahmen ist unsere Zusammenarbeit mit Intel, die eine neue Referenzarchitektur und Implementierung auf der Basis von verteiltem Massenspeicher zum Ziel hat.“

MariaDB Labs fokussieren sich auf drei grundsätzliche Forschungsbereiche:
– Maschinelles Lernen: Verändert die Art, wie MariaDB in Private/Public Clouds
bereitgestellt und betrieben wird. Zudem ermöglicht es Methoden zur Selbstkonfiguration
und -optimierung von Datenbanken.
– Verteilte Systeme: Durchbricht die bisher als absolut angesehenen Vorstellungen der
relationalen Datenbanktechnologie und die Kompromisslösungen von NoSQL. Damit öffnen
sich neue Horizonte für Web-basierende, geographisch verteilte Installationen und neue
Ansätze für die Lösung eines der schwierigsten Probleme der Wirtschaft werden möglich.
– Prozessoren, Arbeits- und Massenspeicher der nächsten Generation: Die Infrastruktur, auf
der Datenbanken betrieben werden, ändert sich drastisch. Hin zu mehr Leistungsfähigkeit,
höherer Verfügbarkeit, geringeren Kosten und weniger Energiebedarf.

„Herkömmliche Datenbanken stehen vor einigen neuen und anspruchsvollen Anforderungen. Das reicht zum Beispiel von plattformübergreifenden Cloud-Installationen über elastische Skalierbarkeit bis zum Bedarf nach globaler Hochverfügbarkeit“, so Roger Bamford, Board Advisor bei MariaDB Labs. „Dafür Lösungen zu finden ist nicht einfach und wirklich wegweisend. Der Einfluss wird signifikant sein, da nicht nur bestehende Grenzen verschoben werden, sondern sich daraus auch neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien ergeben.“

MariaDB Labs und Intel: Innovative, Cloud-zentrische Shared-Storage-Architektur
Die Wirtschaft wird immer datenintensiver. Damit werden die Kosten pro Transaktion eine wichtige Größe bei der Kostenkontrolle. Gleichzeitig wollen die Unternehmen vermehrt die Fesseln proprietärer Lösungen abschütteln. Sie suchen Cloud-freundliche Open-Source-Plattformen, die sich einfach in Datenumgebungen integrieren lassen. Als erste Initiative der MariaDB Labs werden MariaDB und Intel gemeinsam an einer sehr innovativen Open-Source-Datenbank arbeiten, die auf einer disaggregierten, Cloud-zentrischen Speicherarchitektur basiert. Das Forschungsprojekt wird dabei besonders den Einsatz von geteiltem, Log-strukturiertem Speicher untersuchen, der die Persistenzanforderungen verteilter Datenbanken unterstützt. Daraus resultieren schnelles Wiederherstellen und Klonen durch einen automatisierten Wiederherstellungsprozess.

Zusätzlich wird die neue Referenzarchitektur die Speicher-Engine MyRocks in MariaDB erweitern. Dabei wird MyRocks durch bessere Datenkomprimierung, schnellere Replikation und kürzere Ladezeiten von Daten weiter für den Einsatz von SSD (Solid State Drives) optimiert. Die Architektur basiert auf der Intel Xeon Scalable Plattform, Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory. Für die Kunden erwartet MariaDB dadurch mehr Leistungsfähigkeit, eine höhere Skalierung pro Server und die Unterstützung größerer, dennoch erschwinglicher Datenhaltung.

„Unsere gemeinsame Forschung mit MariaDB wird sich auf eine innovative, verteilte Log-Architektur mit Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory konzentrieren, die über hochleistungsfähige Strukturen miteinander verbunden sind“, so Alper Ilkbahar, Vice President Data Center Group und General Manager Data Center Memory and Storage Solutions bei Intel. „Unser gemeinsames Ziel ist es, schnellere Wiederherstellung und Klonen zu ermöglichen, die Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit über das gesamte System hinweg zu steigern und die TCO der Lösung im Vergleich zum heutigen Niveau zu senken.“

Intel wird Details dieses Ansatzes und frühere Ergebnisse während der M|18 Anwenderkonferenz von MariaDB vorstellen. Der Vortragstitel lautet „Intel and MariaDB: Strategic collaboration to enhance MariaDB functionality, performance and TCO.“

Weitere Informationen
-Erleben Sie die MariaDB M|18 Keynotes live: https://m18.mariadb.com/register-live-stream
-Lesen Sie die Konferenz-Highlights der MariaDB M|18
-Folgen Sie den M|18 Debatten über #MARIADBM18
-Besuchen Sie uns unter https://www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB ist ein eingetragenes Warenzeichen der MariaDB Corporation Ab. Intel, Xeon und Optane sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Andere hier genannte Namen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Besitzer.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
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juergen.giesel@mariadb.com
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