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PDR greift nach neuen Geschäftsfeldern

25 Jahre stoffliches Recycling

PDR greift nach neuen Geschäftsfeldern

(Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

Thurnau, Juni 2018. Im Juni feierte PDR Recycling GmbH + Co KG ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Festlichkeiten fallen für den Recyclingspezialisten von PU-Schaumdosen und HP-Druckpatronen in eine Zeit des Aufbruchs. Im Jubiläumsjahr ist PDR dabei, gleich zwei neue Geschäftsfelder zu erschließen und auszubauen. So hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren zusammen mit Wissenschaftlern der RWTH Aachen eine Technologie für das Recycling von industriellen Schleifpapieren entwickelt und patentieren lassen. Wegen seiner Umweltrelevanz förderte die Deutsche Stiftung Umwelt dieses Forschungsprogramm. Das zweite neue Projekt ist das Recycling von Tonerpatronen für Laserdrucker. Darüber hinaus stehen technologische Neuerungen im Kerngeschäft PU-Schaumdosen-Recycling ins Haus.
Schleifpapiere, wie sie in der Industrie eingesetzt werden, enthalten hochwertige Schleifkörner, zum Beispiel Industriediamanten, Siliziumkarbid oder Korund. Bei der Produktion fallen Reste an, deren wertvolle Rohstoffe bisher einfach entsorgt werden mussten. Dank der neu entwickelten Technologie können die enthaltenen Schleifkörner in Originalqualität zurückgewonnen und wieder in den Produktionsprozess zurückgeführt werden. „Das entwickelte Verfahren entspricht den Stärken von PDR, Stoffgemische und Verbundstoffe zu trennen und aufzubereiten“, kommentiert PDR-Geschäftsführer Dr. Thomas Hillebrand. „Jetzt gilt es, Geschäftspartner von den ökonomischen und ökologischen Vorteilen des Verfahrens zu begeistern“, fährt er fort. Hillebrands Vision ist eine europäische Branchenlösung für Schleifpapiere zu schaffen, bei der alle Produktionsreste bei PDR aufbereitet werden. Dazu liefen bereits erste Gespräche mit Produzenten und dem Verband der deutschen Schleifmittelindustrie.
Das zweite neue Vorhaben, das Recycling von Tonerpatronen durch PDR, ist jetzt schon angelaufen. Europaweit fallen pro Monat mehrere hundert Tonnen gebrauchter Tonerpatronen an. Das in ihnen enthaltene Eisen und Aluminium sowie die Kunststoffe will PDR wiedergewinnen und zu attraktiven Marktpreisen in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Anders als bei seinem Kerngeschäft, der stofflichen Verwertung von PU-Schaumdosen und Druckerpatronen, betreibt PDR hier keine eigene Anlage, sondern holt Tonerpatronen, die sich nicht mehr für den Refill eignen, von professionellen Sammlern und organisiert den Transport zur Recyclinganlage im europäischen Ausland. Nach erfolgreichem Start Anfang 2017 will PDR-Geschäftsführer Thomas Hillebrand diesen Geschäftsbereich ausbauen. In zwei bis drei Jahren soll dann Entscheidung fallen, ob in Thurnau eine eigene Anlage errichtet wird.
Auch im Kerngeschäft von PDR, dem PU-Schaumdosen-Recycling, stehen Neuerungen ins Haus. In den kommenden Jahren will PDR die Recyclingtechnologie für 1-Komponenten-PU-Schäume verbessern und ein Verfahren finden, das ohne den Einsatz von Lösemitteln auskommt.
„Auch Gutes kann immer noch verbessert werden“, zeigt sich Geschäftsführer Hillebrand überzeugt. „Dazu gehört die Weiterentwicklung des Bestehenden genauso wie der Aufbruch zu neuen Ufern. 25 Jahre nach Gründung ist PDR in beiden Bereichen gut aufgestellt. Eines ist allerdings seit 1993 immer gleichgeblieben: Wir setzen auf innovative Technologien und eine hohe stoffliche Verwertung.“

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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Umweltfreundliche Tragetaschen aus Papier für den Einzelhandel

Pack4Food24.de bietet Kunden aus Einzelhandel, Gastronomie und Marketing ein umfangreiches Sortiment an Papiertragetaschen verschiedenster Varianten.

Umweltfreundliche Tragetaschen aus Papier für den Einzelhandel

Papiertragetaschen bei Pack4Food24.de

Seit einiger Zeit besteht im europäischen Einzelhandel bereits die freiwillige Selbstverpflichtung zur Reduzierung des Verbrauchs an Einwegtragetaschen und Tüten aus Kunststoffen. Nicht nur die erdölbasierte Herstellung der Plastiktüten und Tragetaschen ist problematisch, gerade das fast nicht mögliche Recycling und die quasi nicht oder extrem langwierige Abbaubarkeit in der Natur sprechen auch in Ländern mit stark ausgebauten Entsorgungssystemen für umweltfreundlichere Alternativen.
Diese finden die Händler zum einen in Mehrwegtragetaschen aus Stoff, oder auch recycelten Rohstoffen, wie z.B. bei PP Woven Tragetaschen, aber gerade Tragetaschen aus Papier sind ein wichtiger Baustein eines nachhaltigen Einzelhandels.
Papiertragetaschen stehen herkömmlichen Kunststofftüten in nichts nach, im Gegenteil, in vielen Belangen übertreffen die Möglichkeiten der Papiertüten die der Kollegen aus Plastik. Längst hat sich auch der Verpackungsmarkt auf den Bedarf eingestellt und bietet in den Sortimenten der Fachhändler zahlreiche Größen, Qualitäten, Henkel- und Griffvarianten, Farben oder neutrale Designs.
Gerade in der individuellen Gestaltung liegt auch eine große Stärke der Papiertragetaschen, denn relativ unkompliziert können abweichende Größen gefertigt, und diese mit dem eigenen Logo, pfiffigen Werbebotschaften oder auch aufwendigen Unternehmensdesigns bedruckt werden.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Öko-Test bewertet Nana Brotbox von ajaa! als sehr gut

Öko-Test bewertet Nana Brotbox von ajaa! als sehr gut

Die plastikfreie Nana Brotbox von ajaa! wurde von Öko-Test mit sehr gut ausgezeichnet.

Filderstadt, Juni 2018: Bald werden wieder Pausenbrote geschmiert und Snacks vorbereitet: Der Schulstart steht vor der Tür. Aber wie transportieren Kinder ihre Mahlzeiten am umweltfreundlichsten? Natürlich in einer Brotbox! Da Eltern aber immer weniger Plastik verwenden wollen, ist eine alltagstaugliche Alternative gefragt. Eine umweltfreundliche und praktische Lösung bieten die Nana Brotboxen der Marke ajaa!: Die innovativen Pausenbrotbehälter bestehen zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Das spiegelt sich schon im Namen wider: „Nana“ steht für „natürlich – nachwachsend“. Öko-Test hat die Nana Brotbox in der Farbe mandarin nun mit dem Gesamturteil „sehr gut“ bewertet.

Natürliche Materialien statt Plastik
Sie sind aus dem Schul- und Büroalltag nicht wegzudenken: Brotboxen. Da diese jedoch oft aus Plastik sind und immer mehr Menschen bewusst auf dieses Material verzichten, ist die Nana Brotbox von ajaa! die ideale Lösung: Sie besteht aus Biopolymer auf Basis von Zuckerrohr sowie aus Mineralien und Wachsen. Das Zuckerrohr für die Zuckermelasse und das Carnaubawachs stammen aus Brasilien. Carnaubawachs ist in vielen alltäglichen Produkten, wie zum Beispiel Lippenstift, Schokolade oder in Medikamenten, enthalten. Die verwendeten Mineralien stammen aus Europa. In Baden-Württemberg wird alles zu einem Bio-Kunststoff zusammengefügt – dem Material für die Nana Brotboxen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Plastikbehältern enthalten die Nana Brotboxen damit kein Erdöl und keine schädlichen Weichmacher. Dies bestätigt auch Öko-Test: Nach einem Labortest haben die Spezialisten festgestellt, dass weder Weichmacher noch chlorierte Verbindungen oder andere problematische Schwermetalle, Formaldehyd, Melamin oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) im Material enthalten sind. Das Material ist zudem CO2-neutral und vollständig recyclebar. Seine Bestandteile lassen sich wieder in den Produktionskreislauf zurückführen.

Praktisch und robust – die Brotbox für die Schule
Als Begleiter für jeden Tag sind die Nana Brotboxen vielseitig und pflegeleicht: Ein herausnehmbares Trennelement sorgt für Ordnung, wenn verschiedene Snacks auf einmal transportiert werden. Damit nichts herausfällt, wurde der Verschluss optimiert: Die Boxen lassen sich tadellos öffnen und schließen und sind garantiert auslaufsicher. Natürlich sind die Boxen lebensmittelecht, geruchs- und geschmacksneutral und lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Auch die Spülmaschinentauglichkeit hat Öko-Test getestet. Nach mehreren Spülgängen wurden keinerlei Veränderungen festgestellt: Die Box war weder verzogen, noch spröde oder anderweitig defekt.
Das hochwertige Material und das moderne Design sorgen also jeden Tag für eine Pause, die gut schmeckt, gut tut und gut aussieht – ganz ohne Plastik.

Qualitätsprodukte, 100 Prozent „Made in Germany“
ajaa! produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland. Vom ersten Gestaltungsentwurf über die Herstellung des Materials bis hin zur Fertigung des Produkts – alles ist „Made in Germany“. Das bedeutet, dass ajaa! im Herstellungsprozess strenge Umweltauflagen erfüllt und eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet.

Weitere Informationen zu ajaa! finden Sie unter www.ajaa.de

Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischeboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Biofach 2016 mit dem „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food. 2018 wurde ajaa! erneut auf der Biofach prämiert: Als „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food wurde das plastikfreie und bruchsichere Kindergeschirr Nanu! ausgezeichnet.

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OutDoor 2018: Brettschneider präsentiert neueste umweltschonende Generation von Moskitonetzen

Moskitonetze aus recyceltem Material und aus Baumwolle sowie mit natürlicher Imprägnierung

Grafing/Friedrichshafen, 28. Mai 2018 – Brettschneider Fernreisebedarf präsentiert auf der OutDoor 2018 in Friedrichshafen vom 17. bis zum 20. Juni an Stand 100 in Halle B 01 seine aktuellen Entwicklungen im Bereich Moskitonetze. Die HOLIDAY-Serie stellt das Unternehmen voraussichtlich ab November auf qualitativ hochwertiges Recycling-Polyester-Garn-Gewirke (Re-PET®) um. Neu im Programm ist das Moskitonetz EXPEDITION mit GREENFIRST®-Imprägnierung auf der Grundlage von Geraniol und ätherischen Ölen. Die Besucher können sich zudem vor Ort über die Vorteile der COTTON-Reihe, ein Netz aus hochqualitativer Baumwolle, informieren.

Die Serie der Moskitonetze HOLIDAY plant Brettschneider ab November dieses Jahres auf qualitativ hochwertiges Recycling-Polyester-Garn-Gewirke umzustellen. In Rahmen eines umweltfreundlichen Fertigungsprozesses, der weniger Energie in der Herstellung erfordert und weniger CO2 freisetzt, wird RePEt® aus PET-Flaschen hergestellt. Das eingesetzte Material zur Herstellung der Netze ist Recycled Standard (GRS) Version 3.0-zertifiziert.

EXPEDITION mit GREENFIRST®-Imprägnierung
Das Moskitonetz EXPEDITION bietet durch die GREENFIRST®-Imprägnierung, ein Wirkstoff aus Geraniol und ätherischen Ölen, zusätzlichen Schutz. So werden Mücken davon abgehalten, sich außen auf das Netz zu setzen und bei Hautkontakt durch den Stoff zu stechen. Das Produkt gilt als reines Repellent. Die Imprägnierung ist hypoallergen und biologisch abbaubar.

Selbst nach mehreren Monaten dauernder Verwendung hält die Imprägnierung Mücken fern. Das unabhängige Institut „TEC Laboratoire“ hat nach zahlreichen Tests mit Stechmücken (Aedes aegypti, Anopheles gambiae, Culex pipiens) und Gnitzen (Culicoides imicola) die Wirksamkeit bestätigt. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Waschen des Netzes die Wirksamkeit verringert. Der Schutz lässt sich, sobald die Wirksamkeit nachlässt, einfach mit GREENFIRST® ANTI-MOSQUITO-Spray auffrischen.

Moskitonetze aus Baumwollfaden
Mit der COTTON-Serie richtet sich das Unternehmen speziell an die Kunden, die Moskitonetze aus einem natürlichen, nachwachsenden Rohstoff bevorzugen. Als Material kommt auch hochwertige Global Organic Textile Standard (GOTS)-zertifizierte Baumwolle zum Einsatz. Das ungebleichte, weiße und lockere Gewebe sorgt für angenehmes Raumklima durch seine feuchteregulierende Eigenschaft und lädt sich nicht elektrostatisch auf. Dabei ist es ratsam, die aufwendigeren Pflegehinweise zu beachten. Wichtig ist auch zu wissen, dass das Netzmaterial beim erstmaligen Waschen um ca. 5 % einläuft.

Zecken und Mücken natürlich abwehren
Die Haut vor Zecken und Mücken schützen auf der Basis von Eucalyptus Citriodora: Als Vertriebspartner von ZEDAN informiert Brettschneider über die neue Formel des Herstellers. Die naturbasierten Wirk- und Duftstoffe sind dermatologisch als besonders hautverträglich getestet.

Am Dienstag, den 19.6.2018, steht ein offizieller Vertreter von ZEDAN für Fragen und Gespräche am Stand zur Verfügung.

Weitere Informationen sind unter www.brettschneider.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter brettschneider@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Brettschneider Fernreisebedarf GmbH:
Unter der Prämisse „Wir trennen Mensch und Mücke“ hat sich die Brettschneider Fernreisebedarf GmbH mit Hauptsitz in Grafing auf die Herstellung und den Vertrieb von Moskitonetzen spezialisiert. Das breite Produktangebot hält Netze für alle Anforderungen bereit, z.B. in Kasten-, Pyramiden-, Kuppel- und Baldachinform, als Kopfschutz, Betthimmel oder für Hängematten. Für den Outdoor-Bereich hat Brettschneider die Produktlinie FINE MESH entworfen, aus besonders leichtem und engmaschigem „Fine Mesh“-Gewirke, das auch kleinste Insekten fernhält. Darüber hinaus vertreibt Brettschneider auch Haut- und Insektenschutzprodukte, speziell das Repellent Anti-Mücken-Milch auf natürlicher Basis sowie mit dem Wirkstoff DEET. Weitere Informationen unter www.brettschneider.de

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Recovering more marketable material from waste

Pre-shredder with a special crossbeam facilitates precise sorting

Recovering more marketable material from waste

The pre-shredder is particularly suited for the pre-shredding of large or voluminous materials

BHS-Sonthofen will present the pre-shredder of type VRS 1215 at IFAT 2018. It is used for the pre-shredding of domestic and commercial waste, white goods, electronic waste and building materials. For the first time, BHS optionally supplies the machine with either a tearing table or a counter-crossbeam. This allows customers to adapt it to a wide range of feed materials and desired granulation of the shredded material – which is a key prerequisite for cleanly separating the material by type. BHS will also be presenting a Rotorshredder of type RS 2018, which the company has developed specifically for shredding electronic waste.

The pre-shredder of type VSR is a low-speed, high-torque twin-shaft shredder. Due to the rotor shafts“ relatively large diameter and the special blade geometry, the machine is particularly suited for the tearing pre-shredding of large or voluminous materials such as household, industrial, commercial and bulky waste.

The tearing table is used when processing bulky feed material. The new counter-crossbeam is ideal for the pre-shredding of materials such as electronic waste. In this application, it is particularly important to cleanly break apart solid components – for example, printer steel shafts – without damaging batteries and capacitors.

BHS will also be presenting the Rotorshredder of type RS 2018 with new discharge doors developed specifically for shredding electronic waste. Thanks to the doors“ arrangement, material that has already been separated is prevented from once again mixing with other components. As a result, the machine delivers cleanly separated materials for efficient downstream processing.

BHS-Sonthofen at IFAT 2018 (Munich, Germany, 14 to 18 May 2018): Hall B4, Booth 351/450

The VSR“s technology in detail

The pre-shredder of type VSR is fed from above via a large feed hopper. The feed material is captured by the two rotating shafts, which change their direction of rotation at regular intervals. The tearing tools are arranged on the shaft in a mirror-symmetric formation that allows them to act in both directions during rotation. A pusher presses the feed material between the shafts, thus ensuring a high throughput.

If a high degree of shredding is required, BHS offers to install a tearing table under the rotor shafts, which is designed as a single-unit cassette. If a lower degree of shredding is desired – for example, in the pre-shredding of electronic waste – BHS will set up a counter-crossbeam below the two rotor shafts instead of the tearing table. The beam ensures that batteries and capacitors remain intact.

In both cases, the design delivers a double shredding action: Shredding takes place between the rotating tools on both shafts as well as between these and the stationary tearing table or crossbeam.

As soon as the feed material has reached the target size, it exits the machine through the bottom and is transported to the sorting chamber via a conveyor belt. Scrapers prevent material from wrapping around the shafts or adhering to them.

The machine housing is designed as a highly robust, one-piece, welded steel construction devoid of any screw connections. This design ensures high availability, long service life of wear parts and low maintenance requirements.

Both the rotor shafts and the tearing table or the crossbeam can be regenerated by means of simple surfacing jobs. Moreover, a quick-change system makes it possible to replace the rotor shafts within just four hours. When the infeed hopper has been disassembled, the rotor shafts equipped with their quick coupling are exposed. As a special feature of BHS products, the bridges of the bearing shells can be removed without having to remove the gear unit. This also exposes the tearing table cassette, allowing it to be replaced.

About BHS-Sonthofen GmbH

BHS-Sonthofen GmbH is an owner-operated group of companies in the field of machinery and plant engineering based in Sonthofen, Germany. The company offers technical solutions for mechanical process technology, concentrating primarily on mixing, crushing, recycling and filtration. BHS-Sonthofen has a global presence with more than 400 employees and several subsidiaries.

The Recycling Technology division offers a broad range of machines and plants for the recycling industry. The product portfolio comprises recycling machines for processing and pre-/post-shredding a diverse range of recyclable and waste materials using crushing and cutting technology. This includes scrap, shredder residual fractions, slags and incinerator bottom ash as well as tires or domestic, commercial and industrial waste. Moreover, we plan and implement complete turnkey recycling plants for our customers.

For further information, please visit: www.bhs-sonthofen.de

Company-Contact
BHS-Sonthofen GmbH
Roland Schmid
An der Eisenschmelze 47
D-87527 Sonthofen, Germany
Phone: +49 8321 6099-231
Fax: +49 8321 6099-220
E-Mail: press@bhs-sonthofen.de
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Press
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52068 Aachen, Germany
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E-Mail: reinhardt@vip-kommunikation.de
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Metallrecycling Donauwörth, Loacker Recycling GmbH

Die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth ist der kompetente Ansprechpartner rund um das passende Metallrecycling

Metallrecycling Donauwörth, Loacker Recycling GmbH

Loacker Recycling GmbH (Bildquelle: Thomas Nowak)

Die Wiederverwertung von Altmetallen ist heutzutage aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Ein Profi auf dem Gebiet Metallrecycling ist die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth. Das Unternehmen zeichnet sich durch langjährige Erfahrung und präzise und sorgfältige Analysen aus: Denn die Kombination aus beidem ist eine Grundvoraussetzung für ein problemloses Metallrecycling. Das Fachpersonal bei Loacker in Donauwörth arbeitet hier eng mit dem Analysezentrum zusammen, das mit seiner höchst effizienten technischen Ausstattung eine große Rolle in der Wiederverwertung spielt. Die Zusammensetzung von Metallmustern können mittels einer Schmelzprobe schnell und präzise bestimmt werden. Mit der Analyse erkennen die Fachleute, ob Abfälle auch tatsächlich homogen sind und/oder ob sie sortiert und aufbereitet werden müssen. Somit kann dann jedes Material optimal und reklamationsfrei dem Recycling zugeführt werden.
Weitere Schritte beim Metallrecycling sind unter anderem das Sortieren von Metallen. Auch hier ist umfassende Fachkenntnis und Erfahrung gefragt. Es geht stets um die Sortenreinheit: Sie muss erhalten bleiben, um die Qualität beim Metallrecycling zu erhöhen. Sodann werden die Altmetalle und der Schrott bei Loacker in Donauwörth mit verschiedenen Verfahren, zum Beispiel einer Schrottschere oder einem Paketierprogramm, weiterverarbeitet.
Beim Metallrecycling unterscheidet man verschiedene Kategorien an Materialien: Blechabfälle können meistens vollständig recycelt werden. Denn hier fallen kaum Verunreinigungen oder größere Störstoffe an. Aus Dosenschrott kann hochwertiger Stahl zurückgewonnen werden, um zum Beispiel Werkzeuge, Rohrleitungen oder Autobleche herzustellen. Bei dieser Art Metallrecycling wird der Energieverbrauch im Vergleich zur Neuproduktion um 60 Prozent, die Luftbelastung um 30 Prozent verringert. Mischschrott sind Abfälle gemischter Qualität aus verschiedenen Quellen, etwa aus Haushaltsräumungen oder vom Recyclinghof. Hierunter fallen große oder kleine Teile, ganze Waschmaschinen, weitere Haushaltsgroßwaren, Bleche und vieles mehr. Sie werden unterschiedlich verarbeitet: mit dem Shredder, der Schrottschere oder mit der Paketierpresse. Bei Scherenschrott handelt es sich um dünne Teile, zum Stahlschrott zählen beispielsweise Rohre und Konstruktionsteile, die jedoch frei sind von Betonstahl. Stahlspäne sind ein wesentlicher Teil von industriellem Neuschrott. Stanzmaterial ist häufig kleinteiliger Produktionsausschuss, der oft in Gießereien zum Einsatz kommt.
Die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth hat sich über die Jahre kontinuierlich und erfolgreich zum führenden Komplettanbieter im Bereich Metallrecycling und allen anderen Entsorgungsbereichen entwickelt. Mit ihrem umfassenden Angebot schont Loacker in Donauwörth nicht nur wertvolle Ressourcen. Das Unternehmen hilft zudem, bei der Produktion in der der Stahl- und Metallindustrie wertvolle Energie zu sparen.

www.loacker-donauwoerth.cc

Metallrecycling Donauwörth – Loacker Recycling GmbH Ihr Professioneller Partner

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„Da lohnt sich umdenken.“ – Konnys Lichttipps für den Frühjahrsputz

"Da lohnt sich umdenken." - Konnys Lichttipps für den Frühjahrsputz

München, den 04.04.2018 Ob beim Ausbau eines alten Schulbusses oder beim Bau eines zehn Meter hohen Baumhauses, „Goodbye Deutschland“-Star Konny Reimann liegt bei seinen Projekten stets eine ressourcenschonende Vorgehensweise am Herzen – auch beim Einbau von Wohnraumbeleuchtungen: „Stromfressende Leuchtmittel kommen mir nicht ins Haus“, so der Do-it-yourself-Experte. „Es gibt Alternativen und Gelegenheiten, um auf effizientere Leuchtmittel wie LED-Lampen umzurüsten. Zum Beispiel, wenn Lampen defekt sind, oder wenn der Frühjahrsputz ansteht. Da lohnt sich umdenken.“

LEDs – Energieeffizienz und Energiebilanz überzeugen
Die LEDs sind echte Effizienzwunder und man spart im Vergleich zur Glühlampe 90 Prozent der Energie, also auch 90 Prozent der Stromkosten. Wenn hochwertige LED-Lampen 10.000 Stunden genutzt werden, reduziert sich der CO-Ausstoß um bis zu 250 Kilogramm gegenüber einer vergleichbaren Glühlampe. Nutzt man Qualitäts-LED-Lampen für etwa drei Stunden am Tag, können diese schon mehr als ein Jahrzehnt alt werden. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Lichtqualität und Lichtfarbe schaffen Wohlbefinden
Qualitativ hochwertige LED-Lampen geben sofort ein flackerfreies Licht, haben eine hohe Helligkeit und Intensität und sind teilweise stufenlos dimmbar. Auch die Farbwiedergabe ist bei hochwertigen LED-Lampen gut. Die wichtigsten Kennzahlen sind der Lumenwert und die Lichtfarbe, die in Kelvin gemessen wird. Der Lumenwert gibt die Helligkeit der Lampe an, während die Lichtfarbe die Stimmung des Lichts widerspiegelt. Möchte man es in der Sofa-Ecke kuschelig haben, ist eine Lampe mit einem hohen Rotanteil (warmweiß bis extra warmweiß) genau die richtige. Am Arbeitsplatz bietet sich wiederum eine Lampe mit hohen Kelvinwerten an. Der höhere Blauanteil wirkt aktivierend und fördert die Konzentration.

Alte Leuchtmittel gehören nicht in den Hausmüll
Alte LED-Lampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Diese müssen wie LED-Filamentlampen und Energiesparlampen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden, also an eine Sammelstelle gebracht werden. Von da aus kommen sie dann in die Recyclinganlagen. Durch verschiedene Verfahren können rund 90 Prozent der verbauten Materialien recycelt werden. Die nächste Sammelstelle finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengen-Sammelstellen abgegeben werden. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de

Kontakt
Redaktionsbüro Lightcycle
Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
+49 (0)30 609801 431
redaktionsbuero@lightcycle.de
http://www.lightcycle.de

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Ettengruber Grubenbetrieb stellt auf der IFAT ihr innovatives Recycling-Konzept mit Blick fürs Ganze live im Praxisbetrieb vor

Baustoffrecycling schont Ressourcen, Umwelt und Kosten

Ettengruber Grubenbetrieb stellt auf der IFAT ihr innovatives Recycling-Konzept mit Blick fürs Ganze live im Praxisbetrieb vor

(NL/3213902835) 29.03.2018 Dachau: Dass man bei der Ettengruber Firmengruppe weit über den Tellerrand hinausschaut, beweist es ein weiteres Mal mit seiner nachhaltigen Denkweise entlang der gesamten Prozesskette: Abbruch, Aufbereitung und Wiederverwertung. Die begrenzten Ressourcen, die steigenden Kosten für Baustoffe sowie die zunehmende Belastung der Umwelt erfordert ein verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen, so die Philosophie des Unternehmens.

Im Baustoffrecycling liegt eine große Chance, die bislang viel zu wenig genutzt wird, denn durch das Recycling von Baustoffen werden Ressourcen und Umwelt geschont und Kosten reduziert. So profitieren Natur und Bauherren gleichermaßen. Wird das Recycling professionell durchgeführt steht einer Zertifizierung der Recyclingbaustoffe nicht im Weg. Diese richtet sich nach den Richtlinien des Baustoff Recycling Bayern e.V. und gewährleistet die Übereinstimmung der Recyclingbaustoffe mit den einschlägigen bau- und umwelttechnischen Regelwerken.

Die Ettengruber Firmengruppe mit Sitz in Dachau bei München setzt dabei bereits seit vielen Jahren vier Recyclinganlagen, davon drei mobil, sowie fünf mobile Siebanlagen ein. Zusätzlich ist das Unternehmen in der der Lage große Teile der mineralischen Bausubstanz vor Ort aufzubereiten. Die Recyclingbaustoffe werden vor Ort gutachterlich zertifiziert, wodurch aufwändige Einzelfallprüfungen vor dem Wiedereinbau bzw. das Einholen wasserrechtlicher Erlaubnisse hinfällig sind.

Interessenten rund um das Thema Abbruchrecycling und Einsatz von Recyclingbaustoffen können sich auf der IFAT 2018 vom 14. bis 18. Mai 2018 auf der Messe München informieren und live begutachten, was heute schon im Recycling möglich ist. Für die VDMA-Praxistage stellt die Ettengruber Firmengruppe dort das Ausgangsmaterial vom nahegelegenen Recyclingzentrum in Pliening zur Verfügung, welches in den bereitgestellten Brech- und Siebanalgen vor den Augen der Besucher recycelt wird.

Weitere Details zu dem Thema Baustoffrecycling finden Sie unter: www.ettengruber.de/leistungen/baustoff-recycling/

Bei Fragen steht der Geschäftsführer der Ettengruber GmbH Grubenbetrieb Herr Michael Weiß persönlich zu Verfügung unter 08131/29279-85 oder per Mail an weiss@ettengruber.de.

Innovatives Recycling von Baustoffen erbracht von der:
Ettengruber GmbH Grubenbetrieb
Karl-Benz-Straße 5b
85221 Dachau
Tel. 08131/29279-0
Fax 08131/29279-59
Geschäftsführer: Michael Weiß

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Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
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ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

Erhaltung der Arbeitsplätze und der Geschäftstätigkeit sind erste Ziele des Sanierungsverfahrens

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn, 21.03.2018. Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH hat am 15.03.2018 Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das zuständige Amtsgericht Bonn ordnete am 19. März 2018 die vorläufige Sachwaltung über das Vermögen des Unternehmens an. Zum vorläufigen Sachwalter wurde der Düsseldorfer Sanierungsspezialist Rechtsanwalt Rüdiger Weiß von der Kanzlei WallnerWeiß bestellt. Diese gehört nach bundesweiten Erhebungen zu den erfolgreichsten Kanzleien für Unternehmenssanierung in Eigenverwaltung.

ELS, gegründet im Jahr 2008 als Komplettanbieter von Lösungen zur Umsetzung der Verpackungsverordnung, ist seit 2015 als duales System im Markt für Verpackungsentsorgung tätig. Als Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung bietet sie ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen.

Nach der Verpackungsverordnung sind Unternehmen, die Verpackungen in Verkehr bringen, dazu verpflichtet, sich an einem flächendeckenden System zur Entsorgung von Verpackungen zu beteiligen. Diese Systeme werden auch als duale Systeme bezeichnet, weil sie zusätzliche Entsorgungssysteme neben der kommunalen Abfallentsorgung sind. Im deutschen Markt gibt es zehn bundesweit zugelassene duale Systeme. Diese Unternehmen schließen mit den kommunalen Abfallentsorgern Verträge zur Sammlung, Sortierung und Verwertung der Verpackungen. Die Hersteller von Gütern zahlen für jede Verkaufsverpackung Lizenzgebühren an das jeweilige duale System, das dann mit diesen Gebühren die Gelben Tonnen und Säcke sowie die Sammlung, Sortierung und Verwertung der Wertstoffe finanziert.

Als wesentliche Krisenursache sieht Geschäftsführer Sascha Schuh das Versagen des Marktes für Verpackungsentsorgung in Deutschland: „Von Beginn an hat es erhebliche finanzielle und strukturelle Probleme bei der Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen gegeben. Da in Deutschland nur die dualen Systeme und nicht die Inverkehrbringer streng kontrolliert werden, tragen insbesondere Trittbrettfahrer des Systems seit Jahren zu enormen Liquiditätsproblemen der dualen Systeme bei. Das sind diejenigen Unternehmen, die nicht lizenzierte Verpackungen in den Markt bringen, für deren Entsorgung also nicht gezahlt wurde. Ein Konzept, bei dem die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, kann nicht funktionieren. Dazu kommen extrem volatile Preise für Sekundärrohstoffe, wechselnde und wegfallende Absatzmärkte sowie konstant steigende Preise für Entsorgungsdienstleistungen“, so Schuh weiter.

Bereits im November 2017 hat die ELS einen M&A-Prozess eingeleitet, der sich aufgrund der Komplexität verzögerte. Entsprechend war die Geschäftsführung zur Sicherung des Sanierungserfolges gezwungen, den Schutz des gerichtlichen Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung zu beantragen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist eine 100%ig Tochter der ASCON Holding GmbH. Weder die Töchter noch die ASCON Holding sind von der gerichtlichen Sanierung betroffen und können ihren Geschäftsbetrieb störungsfrei und uneingeschränkt fortsetzen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Allgemein

Consist ITU erläutert App-Entwicklung für europäisches Forschungsprojekt zur Abfallvermeidung und -recycling

NDRinfo berichtet über FORCE – Cities Cooperating for Circular Economy

Consist ITU erläutert App-Entwicklung für europäisches Forschungsprojekt zur Abfallvermeidung und -recycling

Rohstoff Elektroschrott
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Hamburg – Europa hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 mindestens 65 Prozent des kommunalen Müllvorkommens zu recyceln. Im FORCE-Projekt werden daher in einzelnen EU-Städten Verfahrenswege für eine bessere Wiederverwertung ausgewählter Stoffe getestet. In Hamburg dreht sich hierbei alles um den Elektroschrott und den darin enthaltenen Metallen.

Weltweit steht Deutschland an fünfter Stelle, was das Elektroschrott-Aufkommen betrifft. Laut Deutscher Umwelthilfe (DUH) und Statista fallen jedes Jahr etwa 1,7 Mio Tonnen an. Nur 722.000 Tonnen davon wurden nach Angaben des Umweltbundesamtes im Jahr 2015 gesammelt. Ein Großteil landet immer noch im Restmüll und auf unkontrollierten Verwertungswegen in der EU und Afrika.

Bei Aufklärung und Motivation der Privathaushalte, von denen der Löwenanteil der gesammelten Altgeräte stammt, besteht also noch Luft nach oben. In Hamburg werden daher im FORCE-Projekt neue Sammelverfahren, bessere stoffliche Verwertung und innovative Informationssysteme auf den Weg gebracht. Als einer der beteiligten Projektpartner entwickelt die Consist ITU eine App, die Bürgern künftig Weiterverwendung oder Verkauf ihrer Geräte erleichtern soll. Ute Müller, Ge-schäftsführerin des Spezialisten für Software in der Abfallwirtschaft, erläutert deren Funktionen im Interview, das in die Reportage aus der NDRinfo-Reihe „Perspektiven“ eingebunden ist.

Die Consist ITU Environmental Software GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Consist Software Solutions GmbH. Das auf europaweite IT-Lösungen für den Umweltschutz und die Betriebsüberwachung spezialisierte Unternehmen ist seit vielen Jahren Kompetenzträger im elektronischen Abfallnachweisverfahren. Erfolgreich in den Markt gebracht hat Consist ITU Umwelt-Compliance und ihre Big-Data-Lösung für die Umwelt- und Entsorgungswirtschaft.
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