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SolidMaxx: Raumwunder zum Lagern und Abfüllen von Gefahrstoffen

SolidMaxx: Raumwunder zum Lagern und Abfüllen von Gefahrstoffen

Dank anwenderfreundlicher Abmaße ist im SolidMaxx das Arbeiten am Lagergut bequem möglich.

Das platzsparende Lagern größerer Gebinde wird für produzierende Betriebe zunehmend wichtiger. In vielen Fällen ist es wirtschaftlicher, Gefahrstoffe in großen Mengen vorzuhalten. Mit einer Lagerkapazität von bis zu 2 IBC oder 8 Fässern à 200 Liter bieten die neuentwickelten Gefahrstoffregallager SolidMaxx von DENIOS optimale Bedingungen.

Optimiert für Arbeiten am Lagergut
Die neuen Gefahrstoffregallager SolidMaxx überzeugen nicht nur durch ihre robuste Optik. Mit einem optimierten Raumangebot sind die neuen DENIOS Raumsysteme zur gesetzeskonformen Lagerung wassergefährdender Stoffe geeignet. Mittels Zubehörpaketen können ätzende, aggressive sowie entzündbare Flüssigkeiten ebenfalls gelagert werden. Praktische Details, wie z.B. der integrierte Regenwasserablauf, ermöglichen die Aufstellung im Außenbereich. Ausführungen mit komfortabler Innenhöhe von 1.770 mm bieten umfassend Raum zur Nutzung zusätzlicher Abfüllböcke. Diese sind separat bei DENIOS erhältlich und erweitern die neuen Raumsysteme zu praktischen Abfüllstationen für Gefahrstoffe. Das System wird fertig montiert geliefert und kann sofort in Betrieb genommen werden.

Anpassbare Ausführungen
Die neuen Gefahrstoffregallager SolidMaxx bieten in 4 Größen verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten. Eine Auffangwanne mit 1.000 Liter Auffangvolumen ist in jeder Version integriert. DENIOS bietet SolidMaxx in unterschiedlichen Ausführungen an. Neben einer verzinkten und lackierten Ausführung ist auch eine wärmeisolierte Version verfügbar, welche die frostfreie Lagerung ermöglicht. Kunden wählen außerdem zwischen einer kostenbewussten Version mit 3 mm Auffangwanne und einer 5 mm Auffangwanne, die für die Lagerung von Flüssigkeiten bis zu einer Dichte von 1,9g/ cm3 geeignet ist, also zum Beispiel für Säuren. Individuelle Kundenanforderungen in den Bereichen Lagern sowie Lagern und Abfüllen lassen sich so mit den neuen Raumsystemen praxisnah abdecken und umsetzen.

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Maschinenbau

10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager

Was Sie dagegen tun können

10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager

10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager und was Sie dagegen tun können

Eine moderne, reibungslos funktionierende Intralogistik hat großen Einfluss auf die Produktivität von Unternehmen jeder Branche oder Größe. Jedoch verlassen sich Firmen auch heutzutage oftmals auf die schon seit Jahrzehnten praktizierte Lagerung von Waren in herkömmlichen Regallagern. Aber eben diese Methode kann sich als Hemmschuh für die intralogistischen Prozesse auswirken.

Mit Hilfe der folgenden 10 Anzeichen kann dies im Hinblick auf eine Neuausrichtung der Intralogistik-Strategie leicht überprüft werden. Je mehr Punkte auf die eigene Lagerstruktur und -prozesse zutreffen, desto näher liegt die Prüfung des Wechsels auf ein automatisiertes Lager- und Bereitstellungssystem.

1. Ständige Ein- und Auslagerungen im Warenbestand

Je größer der Anteil häufig abgerufener Artikel (A-Artikel, Schnelldreher) im Lager, desto länger die Wartezeit, bis die Waren aus den statischen Regellagern bereitgestellt werden können.

Lösung: Der Einsatz dynamischer Lagerlösungen mit hohen Bereitstellungsraten. Hierzu gehören beispielsweise AKL oder Vertical Buffer Module. Diese Geräte bewältigen mehrere hundert Auftragspositionen pro Stunde und können dazu beitragen, große Auftragsvolumina bei Ein- und Auslagerung effizient zu managen.

2. Umfangreiche Wegstrecken in einem weitläufigen Lager

automatisiertes Lager- und Bereitstellungssystem in einem LagerBei ihren Touren durch ein herkömmliches Lager legen Beschäftigte viele Kilometer an Strecke zurück, um zu den zu pickenden Artikeln und der zentralen Kommissionierstation zu gelangen. Wege, die Kraft kosten und bis zu zwei Drittel der Arbeitszeit beanspruchen.

Lösung: Geräte mit kompakten Ausmaßen, die eine hochverdichtete Lagerung erlauben, können auf kleinem Raum installiert werden. Dazu werden die abgerufenen Artikel den Kommissionierern nach dem Ware zur Person-Prinzip direkt am Arbeitsplatz bereitgestellt Auf diese Weise reduzieren beispielswiese Lagerlifte die Wegstrecken des Personals auf ein Minimum.

3. Lange Suchzeiten

Erreicht der Kommissionierer das Regal mit dem zu pickenden Artikel, vergeht weitere Zeit mit der Suche nach dem Fach oder Behälter, das die Ware enthält. Dazu addiert sich die Zeit, die Prüfung und Entnahme des oder der Artikel beanspruchen. Ein Vorgang, der mehrere Minuten je Pick dauern kann.

Lösung: Moderne Lagergeräte unterstützen Kommissionierer mit Pick-by-Light oder Pick-by-View-Systemen. Diese Hilfsmittel erlauben es den Beschäftigten anhand optischer Signale von LED-Lampen oder Laser-Pointern, die zu pickenden Artikel sofort und fehlerfrei zu identifizieren. Auch fest installierte Barcodescanner tragen zu einem beschleunigten Auffinden und damit minimierten Suchzeiten bei.

4. Geringe Präzision der Picks

Beginnend mit dem Weg zum richtigen Fach und dem Sichtvergleich mit der Picking-Liste über die Kontrolle des zu pickenden Artikels und schließlich endend mit der manuellen Bestätigung auf der Picking-Liste: Über den gesamten Entnahmevorgang im Regallager verteilt bestehen für den Kommissionierer vielerlei Gefahren, um Picking-Fehler zu begehen.

Lösung: All die genannten Gefahrenquellen entfallen bei automatisierten Bereitstellungslösungen, die von einer ausgeklügelten Lagerverwaltungssoftware gesteuert werden. Diese Programme stellen immer nur die benötigten Artikel an der Entnahmeöffnung bereit, wo die Kommissionierer darüber hinaus durch optische Hilfsmittel bei der Arbeit unterstützt werden (siehe Punkt 3). Dies führt dazu, dass die Geräte inzwischen eine Präzision von annähernd einhundert Prozent erreichen.

5. Schwache Durchsatzrate

Bei der manuellen Entnahme aus dem Regallager wird von dem Kommissionierer je Tour oft nur ein einziger Artikel gepickt, was zu verlängerten Wegen und verschenkter Zeit führt. So kommt es, dass die Beschäftigten teilweise lediglich 50 Artikel je Stunde bearbeiten können.

Vertical Buffer Module in einem LagerLösung: Moderne Lösungen wie ein Vertical Buffer Module (siehe Punkt 1) erlauben die Bewältigung von bis zu 250 Doppelspielen (Ein- und Auslagerung) je Kommissionierstation und Stunde. Die Produktivität kann darüber hinaus durch die softwaregesteuerte Zusammenlegung von Aufträgen (sogenanntes Multi-Order- oder Batch-Picking) spürbar erhöht werden. Durch die Installation einer zusätzlichen Entnahmeöffnung am Lagergerät lassen sich dazu die Wartezeiten des Personals weiter minimieren und damit die Pickrate zusätzlich steigern.

6. Beschädigte Artikel

Ob auf einem Brett oder in einem gesonderten Fach; Waren, die in Regalen gelagert werden, sind anfällig für Verschmutzung und Staub. Dazu kommen Beschädigungen durch unsachgemäße Einlagerung oder Entnahme. All dies verringert Wert und Lebensdauer der gelagerten Waren. Teilweise werden sie gar unbrauchbar für den weiteren Verkauf oder eine nachgelagerte Verarbeitung.

Lösung: In vertikalen Lagerliften oder Karusselllagern werden die Artikel in einem geschlossenen System untergebracht. Dies erlaubt einen umfassenden Schutz vor Staub und Schmutz. Außerdem werden durch die automatisierte Einlagerung und Bereitstellung die Waren gegen unsachgemäße Handhabung gesichert, da sie vom Personal an der Kommissionierstation lediglich in Empfang genommen werden. Fehler durch unsachgemäßes Handling werden von daher auf ein Minimum reduziert.

Durch die Wahl zwischen Lagerstrategien wie LIFO oder FIFO kann die Aufenthaltsdauer der Artikel im Lager nach Belieben gesteuert werden. Beschädigungen durch eine zu lange Aufenthaltsdauer im Lager werden somit ausgeschlossen.

7. Verschwundene Artikel

In großen, offen gehaltenen Regallagern gehen Artikel häufig verloren – zumeist durch Fehler bei der Einlagerung. Das Wiederauffinden der verschwundenen Güter wird angesichts der unüberschaubaren Fläche zu einer großen Herausforderung für Intralogistiker.

Lösung: Die Lagerverwaltungssoftware automatisierter Lagergeräte ist eng mit den WMS-oder ERP-Systemen des Unternehmens verzahnt. Auf diese Weise wird der Weg der Waren durch das Lager präzise verfolgt. So lässt sich leicht feststellen, an welcher Stelle sich ein Artikel gerade befindet, beziehungsweise wo er zuletzt registriert wurde. Die Software garantiert somit eine permanente Überwachung des Inventars in Echtzeit, was die Gefahr des Verlusts enorm verringert.

8. Schäden durch Diebstahl

In Regallagern sind die Waren nur unzureichend gegen Diebstahl geschützt, was die Wahrscheinlichkeit des illegalen Schwunds der Artikel erhöht.

Lösung: Im Gegensatz zu offen gestalteten Regallagern sichert das abgeschlossene System von Lagerliften etc. den Schutz der Waren vor unbefugtem Zugriff während der Lagerung. Dazu lassen sich die Geräte optional mit einem personalisierten, per Code oder Chipkarte gesicherten Zugang an der Kommissionierstation ausrüsten. Die Entnahmen werden protokolliert, sodass sich jederzeit belegen lässt, wer den eventuell verschwundenen Artikel abgefordert hat. Benutzern, die nicht über die erforderliche Autorisierung verfügen, bleibt die Entnahme der Artikel gänzlich versperrt. Die Waren sind also doppelt gegen Diebstahl geschützt.

9. Verschwendung von Lagerfläche

Herkömmliche Regallager beanspruchen nicht nur einen überaus hohen Bedarf an Fläche. Sie verschenken meist wertvollen Raum, beispielsweise zwischen oberstem Regal und Gebäudedecke.

Lösung: Lagerlösungen moderner Bauart zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise und gleichzeitig hochverdichtete Lagerung aus. Innerhalb der Geräte kann durch eine individuelle Anpassung der Tablarhöhen an die gelagerten Waren der Volumenverbrauch effizient minimiert werden. Mit Hilfe der Softwaresteuerung werden die Waren zudem jeweils an dem Ort eingelagert, an dem sie den vorhandenen Raum optimal ausfüllen. So wird im Vergleich zu Regallagern kaum Platz verschwendet.

Dazu können die Geräte individuell an Gebäudehöhen angepasst werden, was die Nutzung des verfügbaren Raums zusätzlich verbessert. Auf diese Weise lassen sich im Vergleich zu Regallagern Einsparungen von bis zu 66% (bei Horizontalkarussellen), 75% (vertikalen Karusselllagern) oder gar 85% (vertikale Lagerlifte) realisieren.

10. Fehlende Ergonomie am Arbeitsplatz

In Regallagern arbeitende Kommissionierer müssen sich andauernd bücken oder strecken, um die teils schweren Waren zu entnehmen. Die Arme werden zu stark beansprucht und auch Beine und Füße leiden auf die Dauer unter den weiten Wegen im Lager. Mit der Zeit führt dies zur Überlastung im gesamten Muskelapparat des menschlichen Körpers. Die Folge der übermäßigen Beanspruchung sind Verschleißerscheinungen oder gar Verletzungen, was sich in einem erhöhten Krankenstand der Beschäftigten niederschlägt.

Lösung: Geräte, die die abgerufenen Waren dem Personal nach dem Prinzip Ware zur-Person an einer ergonomisch gestalteten Kommissionierstation bereitstellen. Anstatt weite Wege zurückzulegen entnehmen die Beschäftigten hier die Artikel auf einer ergonomisch optimalen Höhe, die sich in der sogenannten goldenen Zone in etwa auf Hüfthöhe befindet. Ein Bücken oder Strecken des Körpers entfällt, auch Arme und Beine werden nicht überlastet. Die Beschäftigten sind gesünder und leistungsfähiger.

www.intralogistik.tips – Kommissionierung – Lageroptimierung – Automatisierung

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„In unserem Internet-Zeitalter muss die Intralogistik heute mehr den je flexible und individuelle Lösungen entwickeln und auf mögliche Trends reagieren.“

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DENIOS Brandschutzlager jetzt auch mit REI 90-Zertifizierung

DENIOS Brandschutzlager jetzt auch mit REI 90-Zertifizierung

DENIOS Gefahrstofflager des Typs FBM sind nun auch nach REI 90 zertifiziert

Brand- und Gewässerschutz, Klimatisierung, Zugangskontrolle oder eine Fernabfrage-Möglichkeit werden auch bei Gefahrstofflagern immer wichtiger. Das neue Gefahrstofflager CUBE von DENIOS zeigt, dass zukunftssichere Ausstattungen schon heute einen echten Mehrwert bieten. Kürzlich wurde das moderne Raumsystem durch das Linzer Institut für Brandschutz und Sicherheitsforschung (IBS) nach dem europäischen Brandschutz-Standard REI 90 zertifiziert.

Erprobte Topseller entsprechen internationalem Standard
Neben CUBE sind auch die international etablierte Brandschutzsysteme FBM base, FBM plus sowie die BMC-Produktlinie nach REI 90 zertifiziert worden. Zuvor galten für beide Produkte die üblichen EI 90 Einstufungen. Regallager des Typs FBM und CUBE bieten auf zwei Ebenen Platz für bis zu 32 Fässer á 200 Liter oder 8 IBC. Das Lager ist rundum brandgeschützt und kann in einfacher oder doppelter Bautiefe gefertigt werden. Ja nach Gegebenheiten auf dem Betriebsgelände stattet DENIOS den FBM entweder mit Flügel- oder Schiebetoren aus. Auch eine Variante mit elektronischen Schiebetüren ist möglich. Zur Lagerung von Kleingebinden im Innen- und Außenbereich entscheiden sich Kunden häufig für die Typenreihe BMC, die zur Lagerung von Kleingebinden optimiert ist. Vom Einbauregalsystem bis zum vollwertigen Gefahrstoffarbeitsplatz reichen die Ausstattungs- und Einsatzmöglichkeiten. Auch zahlreiche Inhouse-Brandschutzlösungen zum Abfüllen oder Umfüllen von Gefahrstoffen hat DENIOS mehrfach erfolgreich auf der Basis eines BMC realisiert.

REI 90: das zertifizierte Plus an Sicherheit
Brandschutz und DENIOS sind seit jeher untrennbare Begriffe in der Fachwelt. Die Lagersysteme des Marktführers entsprechen dem Stand der Technik in Sachen Brandschutz und Brandprävention und sind somit von Werk aus europaweit ohne Einschränkungen einsetzbar. Der internationale Brandschutzstandard REI zeichnet die Konstruktion eines Systems aus:
-die Fähigkeit, eine statische Last von außen im Brandfall zu absorbieren (Resistance)
-den wirksamen Einschluss eines Brandherdes im Inneren (etancheite)
-die Fähigkeit, die Temperatur im Brandfall innerhalb eines bestimmten Bereiches zu halten (Isolation)
Hält eine Konstruktion all diesen Voraussetzungen über einen Zeitraum von mindestens 90 Minuten stand, erhält sie die Zertifizierung nach REI 90. Der Kunde profitiert unmittelbar von dieser Auszeichnung. So stehen im Ernstfall wertvolle 90 Minuten zur Verfügung, um Sicherheitsvorkehrungen einleiten zu können.

DENIOS ist weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.

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CUBE: Die Zukunft der Gefahrstofflagerung ist vielseitig

In Zukunft müssen Brandschutzlager vielfältige Aufgaben bewältigen. Klimatisierungs-Features, Zugangskontrollen oder moderne Sensorik: CUBE erfüllt auf all diese Anforderungen – mit Vielseitigkeit

CUBE: Die Zukunft der Gefahrstofflagerung ist vielseitig

Vielseitigkeit als Grundkonzept
CUBE wird auf Wunsch als Ein- oder Zweifeldcontainer gefertigt. Bereits im Innenraum eröffnen sich dem Nutzer individuelle Möglichkeiten. Klassische Lageraufgaben sind demnach ebenso möglich, wie beispielsweise die Installation von Test-Einrichtungen für Lithium-Ionen-Batterien oder Konzern-IT. Im Inneren überzeugt das neue Gefahrstofflager durch eine platzoptimierte Regallager-Bauweise. Vielfältig sind auch die optionalen Ausstattungspakete. Das „Thermopaket Heizen“ ermöglicht die frostfreie Lagerung von Gefahrstoffen durch 2kW Rippenrohrheizungen. Die Lagerung in einem festgelegten Temperaturbereich ermöglicht das „Thermopaket Klimatisieren“ durch die Installation einer 4kW Klimaanlage in der Einfeld-Variante des CUBE bzw. 7,1 kW in der Zweifeldvariante. Um Säuren und Laugen gesetzeskonform zu lagern, ist die Auffangwanne im „Säuren-/ Laugenpaket“ mit zusätzlichen Inlinern vor Korrosion geschützt. Das „Lichtpaket“ sorgt für eine optimale Ausleuchtung von Innenbereich und Vorfeld, das „Zugangskontrollpaket“ schützt das Lager vor unbefugtem Zugriff.

Sensorik: Die Zukunft der Gefahrstofflagerung
Optional kann der CUBE mit digitaler Sensorik ausgestattet werden. Insgesamt drei „Sensorpakete“ stehen zur Auswahl. Zur Grundausstattung aller Sensorpakete gehört ein Standard-Display, welches den Nutzer über den Status des Lagers informiert. Im Sensorpaket „Brandschutz“ steht die Früherkennung von Bränden im Vordergrund. Ein optisches Warnsignal, das farbige Leuchten einer LED-Lichtleiste, vermittelt dem Nutzer das Entstehen eines Brandes im Inneren oder eine Störung der Abluftanlage. Mit dem Sensorpaket „Gefahrstofflagerung“ werden die Bedingungen des Lagergutes überwacht. Leckagen werden erfasst und dem Nutzer per Warnsignal vermittelt. Im Sensorpaket „Temperatur“ erfassen Sensoren die Innentemperaturen des Lagerraumes sowie die Außenwerte. Auch bei den Sensorpaketen überzeugt der CUBE durch seine Vielseitigkeit. Die Kombination mehrerer Pakete ist je nach Kundenanforderung möglich.

DENIOS ist seit mehr als zwei Jahrzehnten weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de .

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