Tag Archives: Regenerative Energie

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Gasanbieterstudie: SAUBER ENERGIE gleich mehrfach als Top-Anbieter ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Köln, 26.06.2018 – Gleich dreifach erzielte der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE einen Spitzenplatz bei der Gasanbieterstudie des Deutschen Instituts für Service Qualität (DISQ). Das Ergebnis: „sehr guter“ Gasanbieter überregional, „sehr guter“ Ökogasanbieter überregional sowie „Premium“ unter den getesteten Biogasanbieter. Damit gehört die SAUBER ENERGIE zu den vier besten Gasanbietern in Deutschland und erzielte als Biogasanbieter Platz 2.

Das DISQ untersuchte 34 Gasanbieter in den Kategorien „Service“ und „Konditionen“. Insgesamt 1.054 Servicekontakte über die Kanäle Internet, E-Mail und Telefon flossen in die Bewertung ein. Außerdem wurden die Preise der günstigsten Tarife in verschiedenen Verbrauchsstaffeln miteinander verglichen. Getestet wurde in den Segmenten „konventionelles Erdgas“, „Ökogas“ und „Biogas“.

„Die SAUBER ENERGIE zeigte durchweg gute Serviceleistungen und punktete beispielsweise durch eine strukturierte und optisch ansprechende Internetseite“, kommentieren die DISQ-Experten ihre Bewertung. „Am Telefon berieten die Mitarbeiter souverän und E-Mail-Antworten gingen individuell und meist vollständig auf das Anliegen ein“, heißt es weiter. Ein klares Lob gab es für den Webauftritt der SAUBER ENERGIE. „Die Website ist von der Gestaltung her sehr freundlich und ansprechend“, beschreiben die Tester Ihren positiven Eindruck. „Die Themenwelt ist in sich gut strukturiert. Gesuchtes findet man sehr schnell. Auch die Informationen selbst sind sehr gut gegliedert und gut verständlich formuliert.“

SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott freut vor allem die positive Bewertung über alle Kategorien hinweg: „Das Qualitätsurteil ‚sehr gut‘ sowohl im Vergleich der Gesamtanbieter als auch im Ökogassegment ist für uns eine hervorragende Bestätigung des SAUBER ENERGIE-Konzepts. 100 % Ökoenergie ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir sind aber von Anfang an mit dem Anspruch angetreten, mehr zu bieten: bezahlbare Preise, besten Kundenservice und die sichere Basis eines starken Stadtwerke-Verbundes. Die Spitzenposition unter den Gasanbietern zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Die SAUBER ENERGIE erzielt regelmäßig gute Ergebnisse bei der Überprüfung durch unabhängige Experten, auch im Stromsegment. So wurde der grüne Stadtwerke-Verbund in der „Stromanbieterstudie 2018“ der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) zum zweiten Mal in Folge zum „besten Ökostromanbieter in Deutschland“ gekürt. Das heißt: Platz 1 für die SAUBER ENERGIE unter 92 getesteten Unternehmen.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
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GS YUASA zum ersten Mal auf der LogiMAT 2018

Batterien für den Einsatz in Nutzfahrzeugen, der Flurförderung und Lagerlogistik

GS YUASA zum ersten Mal auf der LogiMAT 2018

Das Lithium-Ionen Modul LIM50EN verfügt über eine hohe Energiedichte und Leistungsfähigkeit.

Düsseldorf, Januar 2018 – Erstmals stellt GS YUASA Battery Germany auf der LogiMAT 2018 (13.-15. März) aus. Am Gemeinschaftsstand mit Ansmann Industrielösungen präsentiert der Hersteller hochwertige Lithium-Ionen- und Bleibatterien für den Einsatz in Nutzfahrzeugen, der Flurförderung und Lagerlogistik.

Die Lithium-Ionen-Module LIM50EN und LIM25H finden ihre Anwendungsbereiche u. a. in fahrerlosen Fördersystemen (AGVs, Automated guided vehicle), in der Lagerlogistik ebenso wie in Container-Kränen zur Rückgewinnung von Energie. Aufgrund der sehr hohen Ladeakzeptanz eignen sie sich insbesondere zur Speicherung von regenerativer Energie, um diese erneut zu nutzen. Beispielsweise entsteht beim Absenken eines Containers durch einen Kran Energie, die sich anschließend zur Entlastung des Dieselmotors zum Einsparen von Kraftstoff einsetzen lässt.

Die LIM50EN Zelle hat eine Nennspannung von 3,7V und ist zu Modulen bestehend aus acht oder zwölf Zellen zusammengefasst. So ergeben sich Nennspannungen von 29,6V bzw. 44,4V pro Modul bei einer Nennkapazität von 47,5Ah. Die Zelle erreicht eine maximale Entladerate von 6C und lässt sich dauerhaft mit 4C entladen. Sie verfügt über eine hohe Zyklenanzahl von 11.000 Lade-/Entladezyklen bei einer Entladetiefe (DOD) von 50%.

Die LIM25H besitzt eine Nennspannung von 3,6V pro Zelle und lässt sich zu Modulen mit 8 oder 12 Zellen mit 28,8V bzw. 43,2V zusammenfügen. Ihre Nennkapazität beträgt 25Ah, die maximale Entladerate 24C und sie lässt sich dauerhaft mit 100A laden sowie entladen. So erreicht sie über 20.000 Zyklen DOD 50% bzw. 10.000 Zyklen bei DOD 100%.

Die Deep Cycle-Batterien der Pro-Spec Serie kommen in der Flurförderung, in Reinigungsmaschinen oder Hebebühnen zum Einsatz. Sie wurden insbesondere für sehr hohe Entladetiefen konzipiert. Ein neuartiges Platten-Separator-Design minimiert die Selbstentladung bei der Lagerung und maximiert die Anzahl der Zyklen während des Betriebs. So bietet die Batterie noch mehr Leistung und eine hohe Zuverlässigkeit. Dank Gehäuse aus PP-Harz ist sie besonders schockresistent und säurebeständig, zudem verringert sich ihre Wärmeentwicklung.
Die Pro-Spec-Serie zeichnet sich durch ihre lange Haltbarkeit und Lebensdauer aus und ist in acht Modellvarianten erhältlich. Ihre 20-stündige Kapazität liegt bei den 6V-Modellen zwischen 210 und 260Ah, bei den 8V-Modellen zwischen 170 und 240Ah und beim 12V-Modell bei 150Ah.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung ab.

Die GS YUASA Battery Germany GmbH ging durch die Umfirmierung 2017 aus der YUASA Battery (Europe) GmbH hervor. Diese wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. Heute erfolgt dort die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) bedient sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen.
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

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Erneuerbare Energien befeuern Deutschlands Neubauten

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Erneuerbare Energien sind als Heizquelle in Deutschlands Wohngebäuden weiterhin auf dem Vormarsch. Mehr als 60 Prozent der knapp 110.000 im vergangenen Jahr fertig gestellten Neubauten werden laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. Damit scheint das von der Bundesregierung in 2009 in Kraft gesetzte „Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz“ erfüllt werden zu können. Dieses schreibt vor, dass bis 2020 mindestens 14 Prozent des Wärme- und Kältebedarfs von Gebäuden durch regenerative Energien zu decken sind. Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies laut Destatis vor allem mit Umweltthermieanlagen (66,5 %), die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen (18,1 %), die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen.

Thermieanlagen verzeihen keine Baufehler
Diese ökologisch sinnvollen und technologisch innovativen Heizsysteme stellen nach Erfahrung des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sehr hohe Anforderungen an die Bauqualität. „Damit die Bewohner in Zukunft in kalten und windigen Wintertagen nicht frösteln, muss die Anlage zum einen in Bezug auf die Heizleistung ausreichend geplant sein. Denn im Gegenteil zur altherkömmlichen Heizung stellen Umweltthermie- und Geothermieanlagen nicht unendlich viel Energie zur Verfügung: Zum anderen rächen sich auch kleinste Verarbeitungsfehler bei der Bauausführung. Handwerkliche Mängel können dazu führen, dass das Haus nicht die notwendige Luftdichtheit aufweist, zu viel warme Luft nach außen entweichen kann und somit trotz einer eigentlich ausreichend dimensionierten Heizungsanlage nicht genügend Wärme zur Verfügung steht.“ Darauf weist VQC-Vorsitzender Udo Schumacher-Ritz hin. Ein Beispiel: Besonders im Bereich von Rohr- oder Leitungsdurchführungen müssen die ausführenden Handwerker verstärkt darauf achten, dass diese mit Hilfe hochwertiger Materialien abgedichtet werden, damit keine unbeabsichtigten Luftdurchlässe und Wärmebrücken entstehen. Aber auch nicht fachgerecht eingebaute Fenster sind in sehr vielen Fällen ein Schwachpunkt. Generell muss laut VQC die entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) gesetzlich vorgeschriebene Luftdichtheit des Hauses passend zur gewählten Lüftungsart gewährleistet sein. Auch für KfW-geförderte Gebäude ist die Luftdichtheit relevant, da sie im Nachweis mit berücksichtigt wird und bei Nichteinhaltung eine Rückzahlung der Fördermittel droht. Die Luftdichtheit kann mit einem Luftdichtheitstest (Blower-Door-Test) überprüft werden und zudem können geschulte Sachverständige mit Hilfe des Tests (Leckageortung) auf die Fehlersuche gehen und Mängel aufzeigen. „VQC-Sachverständige prüfen Wohnbauten während der Bauphase. Die systematische und präventive Qualitätskontrolle des VQC minimiert effektiv Verarbeitungsfehler am Bau. Eine gute Basis dafür, dass auch sensible Thermieanlagen ausreichend Wärme im Haus bereitstellen“, sagt Schumacher-Ritz abschließend.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Mietfreies Büro für Gründer

PRIOGO AG Existenzgründerwettbewerb 2016

Passend zur Auftaktveranstaltung des AC²-Gründungswettbewerbs im Jahr 2016 bei der PRIOGO AG in Zülpich loben die beiden Vorstände der Aktiengesellschaft, David Muggli und Sebastian Pönsgen, folgende Preise aus:
Je ein mietfreies Büro (ca. 25 m²) im Innovationszentrum der PRIOGO AG an der Römerallee in Zülpich für ein Jahr inkl. synergetischer Anbindung an die PRIOGO AG
Der Preis wird in zwei Kategorien ausgelobt: Einmal im Bereich Grafik, Webdesign & Marketing, einmal im Bereich der TGA / Architektur.
In beiden Bereichen ist es die Aufgabe, zu einem vorgegebenen Thema einen Pitch auszuarbeiten, welcher den Umgang des Teilnehmers mit dem Thema in seinem Spezialgebiet skizziert.
Das Thema für den Bereich Grafik, Webdesign & Marketing lautet:
„Einführung der SOLARWATT MY RESERVE“
Für den Bereich TGA / Architektur lautet es:
„SEKTORKOPPLUNG – wir heizen mit der Sonne“
Der Gründungsvorstand der PRIOGO AG, David Muggli, beschreibt die Motivation der PRIOGO AG für den Wettbewerb folgendermaßen: „Insbesondere das Finden und Einrichten von eigenen Räumlichkeiten stellt für Existenzgründer häufig eine große Hürde im Gründungsprozess dar. Hier wollen wir helfen, und gleichzeitig den Gründern mit unserer Erfahrung zur Seite stehen. Natürlich erhoffen wir uns umgekehrt auch neue Impulse uns frische Ideen für unser Unternehmen.“
Einsendeschluss ist der 30.11.2016, die Teilnehmer mit den interessantesten Beiträgen werden dann zu einer Projektvorstellung eingeladen, mittels welcher die Sieger des Existenzgründer-Wettbewerbs ermittelt werden. Die Räume können dann ab dem 02.01.2017 bezogen werden.
Die gleichzeitige Teilnahme am AC²-Wettbewerb ist keine Voraussetzung, darüber hinaus nimmt die PRIOGO AG auch gerne initiative Beiträge aus anderen Geschäftszweigen entgegen.

Über die Priogo AG:
Das Zülpicher Unternehmen hat sich auf regenerative Versorgungssysteme in der Haustechnik und Gebäudetechnik spezialisiert. Auch anspruchsvolle Sanierungsprojekte werden professionell betreut. „Energie Natürlich Profitabel!“ – mit dieser Maxime ist die PRIOGO AG bei ihren Kunden sehr erfolgreich. Dabei lösen sich die Systemgrenzen zwischen dezentralisierter Erzeugung von Strom, Wärme und Mobilität auf.
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Photovoltaik, Solarstromspeicherung, Wärmepumpen und Biomasse-Heizung. Darüber hinaus setzt die PRIOGO AG zunehmend auf die Elektromobilität. Zudem bietet PRIOGO die Anlagenwartung, die Modernisierung von Bestandsanlagen und die Sanierung von Gebäuden oder Dächern an.

Kontakt
PRIOGO AG
David Muggli
Römerallee 80
53909 Zülpich
0049-(0)2252-83521-0
info@priogo.com
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Technikexperte Sebastian Poensgen neu im Vorstand der PRIOGO AG

Großinstallateur aus NRW stellt die Weichen für künftiges Wachstum

Technikexperte Sebastian Poensgen neu im Vorstand der PRIOGO AG

Sebastian Pönsgen und David Muggli (re.) arbeiten nun im Vorstand der PRIOGO AG zusammen.

Der Solarpionier PRIOGO AG aus Zülpich in der Voreifel stellt sich breiter auf: Seit Juli 2016 wird der Vorstand durch Sebastian Pönsgen verstärkt. Pönsgen wird sich vor allem mit der Systemtechnik der Energiewende bei den Kunden der PRIOGO AG befassen und den Vertrieb stärken. PRIOGO AG stützt sich auf Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Elektromobilität. In der Kundenberatung spielen die technische Komplexität und vernetzte Systeme eine zunehmende Rolle.
Sebastian Pönsgen ist seit 2011 im Unternehmen. Nun wurde er durch den Aufsichtsrat als zweiter Vorstand berufen. Damit ergänzt er das Management, das bislang von PRIOGO-Gründer David Muggli allein gestemmt wurde. „Die Energiewende in Nordrhein-Westfalen nimmt Fahrt auf“, sagt David Muggli. „Wir spüren bei unseren Kunden, dass sie zunehmend Komplettsysteme zur Eigenversorgung mit Strom, Wärme und Mobilität nachfragen. Stichwort: Sektorkopplung. Die technische Entwicklung wiederum schreitet so schnell voran, dass uns die Kompetenz von Sebastian Pönsgen neu beflügeln wird.“
Sebastian Pönsgen verantwortet künftig das operative Geschäft, die IT, Einkauf und das Personal. „Sebastian Pönsgen war mit seinen Ideen und seiner Kreativität von Anfang an eine absolute Bereicherung für unser Unternehmen“, sagt David Muggli. „Somit war es für uns nur konsequent, ihm Führungsverantwortung zu übertragen.“
Der neue, 36 Jahre alte Vorstand der PRIOGO AG ist studierter Elektrotechniker und hat 2011 bei PRIOGO zunächst als Montageleiter begonnen. Jetzt führt er 24 Mitarbeiter. Zudem hat er sein Eigenheim als Musterhaus aufgebaut, in dem die neuen Technologien zur ökologischen Haustechnik getestet, weiterentwickelt und den Kunden vorgestellt werden. „Die Photovoltaikanlage in diesem Musterhaus erzeugt so viel Energie, dass mit Leichtigkeit die Wärmepumpe betrieben und der gesamte Energieverbrauch abgedeckt werden kann“, erläutert er. „Theoretisch ist noch ausreichend Energie verfügbar, um mit einem Elektroauto rund 60.000 Kilometer im Jahr zu fahren. Auch so ein Elektroauto lässt sich mit Sonnenstrom vom Dach betanken.“
Sebastian Pönsgen wohnt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Marmagen in der Eifel. Für seine neue Aufgabe gibt er einen Ausblick: „PRIOGO wird – ganz im Sinne des Handwerk 2.0 – bald individuell auf den Kunden angepasste Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen digital über das Web verkaufen, unsere Vorbereitungen dafür laufen heute schon. Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden klarmachen, dass Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen eine lukrative Vermögensanlage und Altersvorsorge darstellen.“
Die PRIOGO AG bietet bereits das komplette Energiemanagement in einem Gebäude an. Das Unternehmen deckt die Planung und schlüsselfertige Installation der Technik ab, betreut die Betriebsführung und unterstützt die Kunden auch bei der Finanzierung ihrer Investitionen.

Über die Priogo AG:
Wir arbeiten nachhaltig und mit Weitblick unter der Maxime „Energie Natürlich Profitabel!“ Mit der Priogo AG in Zülpich finden Kunden ihre profitable Energielösung. Rund um erneuerbare Energien zur Strom- und Wärmeerzeugung wird von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur langjährigen Betreuung ein ganzheitlich abgerundetes Paket angeboten.
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Photovoltaik, Solarstromspeicherung, Wärmepumpen und Biomasse-Heizung. Darüber hinaus setzt die PRIOGO AG zunehmend auf die Elektromobilität. Als flexibler Mittelständler mit kurzen Entscheidungswegen und flacher Hierarchie ist die PRIOGO AG in der Lage, die Markteinführung von Elektromobilität zumindest in der Köln-Aachener Region zu beschleunigen.
Priogo hilft Immobilienbesitzern weg von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung der unerschöpflichen Energien. Wir arbeiten im Interesse des Kunden, ohne dabei das Wohl von Mitarbeitern und Zulieferern aus dem Auge zu verlieren.

Priogo überprüft immer wieder die Produktpalette, dass Sie nur beste Technologien und Dienstleistungen erhalten. Priogo handelt nachhaltig, damit Kunde und Umwelt langfristig profitieren.

Dazu setzen wir auf Leistung, Innovationskraft und Pflichtbewusstsein von engagierten Fachleuten. Durch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Serviceleistungen wollen wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern die Erwartungen übertreffen.

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DISQ-Studie: SAUBER ENERGIE mit sehr guten Konditionen unter den Top Ten der Ökogasanbieter

(Mynewsdesk) Köln, 23.06.2016 – Der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE bietet sehr gute Vertragsbedingungen und besonders günstige Tarife. Dies bestätigt die aktuelle Gasanbieterstudie des Deutschen Instituts für Service Qualität (DISQ). Im Bereich Konditionen erzielt die SAUBER ENERGIE die Bestnote „sehr gut“. In der Gesamtbewertung aller getesteten Unternehmen und in der Kategorie Ökogasanbieter lautet das Qualitätsurteil „gut“. Damit gehört die SAUBER ENERGIE zu den Top Ten der Ökogasanbieter. Ebenfalls positiv bewertet wurde in der DISQ-Studie auch der telefonische Service der SAUBER ENERGIE: Mit 76,9 von 100 Punkten erhielt der Kundenkontakt per Telefon die Note „gut“.

„Die sehr gute Beurteilung unserer Konditionen freut uns ganz besonders“, erklärt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott, „denn faire Vertragsbedingungen und günstige Tarife halten wir für die wichtigste Basis kundenfreundlicher Energieprodukte.“ Ein passendes Beispiel sind die neuen Aktionstarife SAUBER STROM und SAUBER GAS Wasser&Wald: Hier wird eine 12-monatigen Preisgarantie mit einer kurzen, einmonatigen Erstvertragslaufzeit kombiniert. Damit erhalten SAUBER ENERGIE-Kunden Preissicherheit ohne lange Vertragsbindung. Hinzu kommt eine Förderung regionaler Waldprojekte.

Dass SAUBER ENERGIE bei der Überprüfung durch unabhängige Experten regelmäßig so positiv abschneidet, liegt auch an der besonderen Konstellation der grünen Stadtwerke-Marke: Als einziger Ökoenergieanbieter in Deutschland steht die SAUBER ENERGIE auf dem starken Fundament von sechs traditionsreichen Regionalversorgern, die seit Jahrzehnten erfolgreich als Energieversorger tätig sind. Ein Besonderheit seit diesem Jahr ist außerdem eine Grundförderung für regionale Waldaufforstungsprojekte über den Bergwaldprojekt e.V. Damit können Kunden der SAUBER ENERGIE durch ihre Tarifwahl aktiv den regionalen Naturschutz fördern. Mehr unter www.sauberenergie.de .

Das DISQ untersuchte den Service der Energieversorger anhand von 33 Kontakten über Telefon und E-Mail sowie im Internet. Die Marktforscher analysierten darüber hinaus die Preise und Vertragsbedingungen in den vier größten Städten Deutschlands. Die Erhebung erfolgte auf Basis definierter Verbrauchsmengen für die jeweils günstigsten Tarife. In das Gesamtergebnis fließen das Serviceergebnis zu 40 Prozent und das Ergebnis der Konditionen zu 60 Prozent ein.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Photovoltaik: Anlagenerweiterung problemlos möglich

PRIOGO AG bewirkt durch Anfrage bei der Clearingstelle eine umfassende rechtliche Klärung zur Integration mehrerer Photovoltaikanlagen und der einheitlichen Messung der Stromerzeugung.

Photovoltaik: Anlagenerweiterung problemlos möglich

Eine Anlagenerweiterung ist mit der technischen Unterstützung von PRIOGO problemlos möglich.

In letzter Zeit wurde immer wieder die Frage an die PROGO AG herangetragen, wie man eine bereits länger bestehende Photovoltaik erweitert und vor allem die Stromerzeugung durch dasselbe Messeverfahren abrechnet. Aufgrund der Häufigkeit dieser Anfragen beschäftigte sich die PRIOGO AG, Spezialist für Erneuerbare Energien aus Zülpich, intensiv mit diesem Thema. Das Unternehmen formulierte einen entsprechenden Vorschlag und richtete eine Anfrage zur abschließenden Klärung dieses Problems an die so genannte Clearingstelle. Die Clearingstelle EEG ist eine neutrale Einrichtung zur Klärung konkreter Streitigkeiten und abstrakter Anwendungsfragen im Bereich des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit errichtete diese Stelle im Jahr 2007.

In der vergangenen Woche unterrichtete die Clearingstelle PRIOGO AG,, dass die Anfrage bezüglich der Anlagenerweiterung und der Messung der Stromerzeugung abschließend geklärt sei. Dabei seien die Konzepte und Vorschläge der PRIOGO AG umfänglich berücksichtigt worden. Das bedeutet nun insbesondere für Bestandskunden und Inhaber bestehender Photovoltaikanlagen, dass eine Erweiterung künftigdeutlich problemloser erfolgen kann und die Abrechnung rechtlich klar geregelt ist.

Neben dieser guten Nachricht gibt es eine weitere positive Nachricht im Bereich des „Repowering“. Hier geht es darum, Dachflächen besser als bisher zu nutzen und so die Leistung der Anlage zu erhöhen . So ist es teilweise möglich, Photovoltaikanlagen, die ursprünglich in einem bestimmten Winkel aufgeständert waren, flach zu verbauen und dadurch eine erhebliche Dachfläche für das Aufbringen weiterer Solarmodule zu gewinnen. Denn durch den zunehmenden Eigenverbrauch der Solarenergie kommt es nicht wie bisher darauf an, möglichst viel Spitzenleistung zu erzielen und dadurch gezwungen zu sein, die Anlage komplett nach Süden auszurichten. Vielmehr geht es darum, den Eigenverbrauch komplett abzudecken und somit unabhängig von den Anbietern und den ständig steigenden Energiepreisen zu werden.

Eine weitere Möglichkeit besteht beim „Repowering“ darin, bestehende Solarmodule durch Module mit einer höheren Leistung auszutauschen. So könnten beispielsweise 200 Watt-Solarmodule durch 250 Watt-Module ersetzt werden, um somit die Leistung der Anlage um 20 Prozent zu erhöhen. Das ist heute gut realisierbar, weil die Module in der Anschaffung deutlich günstiger geworden sind und das Material nicht mehr der preistreibende Faktor bei der Installation einer Photovoltaikanlage ist.
Interessierte, die eine kontinuierliche, signifikante Leistungsverbesserung ihrer Anlage erzielen möchten, können sich gerne jederzeit mit ihren Fragen zur gesetzeskonformen Anlagenerweiterung und zu einem sinnvoll angelegten, zielgerichteten Repowering der bestehenden Anlage an die PRIOGO AG wenden. Dafür stehen die kostenlose Hotline 08000-774646 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz) und natürlich die informativen Internetseiten www.priogo.com zur Verfügung.

Energie Natürlich Profitabel! Mit der Priogo AG in Zülpich finden Kunden ihre profitable Energielösung. Rund um Solarenergie, Photovoltaik, und Holzheizung wird von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur langjährigen Betreuung ein ganzheitlich abgerundetes Paket angeboten.
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Solar Thermie, Fotovoltaik, Biomasse Heizung, Beratung, Förderung, Solar Check sowie den Energie-Ausweis.
Priogo hilft Immobilienbesitzern weg von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung der unerschöpflichen Energien. Wir arbeiten im Interesse des Kunden, ohne dabei das Wohl von Mitarbeitern und Zulieferern aus dem Auge zu verlieren.

Priogo überprüft immer wieder die Produktpalette, dass Sie nur beste Technologien und Dienstleistungen erhalten. Priogo handelt nachhaltig, damit Kunde und Umwelt langfristig profitieren.

Dazu setzen wir auf Leistung, Innovationskraft und Pflichtbewusstsein von engagierten Fachleuten. Durch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Serviceleistungen wollen wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern die Erwartungen übertreffen.

Kontakt
PRIOGO AG
David Muggli
Markt 15
53909 Zülpich
0049-(0)2252-83521-0
info@priogo.com
http://www.priogo.com

Pressekontakt:
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Hartmut Hermanns
Pfalzgrafenstr. 61
52072 Aachen
0241-93678715
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Günstige Energie aus dem Wald

Badische Holzenergie-Genossenschaft setzt erstes Kleinanlagten-Contracting-Projekt mit umweltfreundlicher Energie in Lenzkirch um – Im Fokus: öffentliche Gebäude, Kindergärten, Kirchengemeinden, Mehrfamilienhäuser

Günstige Energie aus dem Wald

Die Badische Holzenergie-Genossenschaft aus Heidelberg setzt auf Pellet-Heizungen

Deutlich im Aufwind sind Energiegenossenschaften, die bereits 1,2
Milliarden Euro in Erneuerbare Energie investiert haben. Ihre Zahl hat
sich in den vergangenen Jahren verzehnfacht – und seit dem Herbst
2013 ist eine außergewöhnliche Genossenschaft auf dem Markt: Die
„Badische Holzenergie-Genossenschaft“ (BHEG) setzt auf Erneuerbare
Energie aus dem Wald, verbunden mit einem modernen Contracting-
Konzept.

Oft bläst eine alte Ölheizung bares Geld durch den Kamin – doch dem
Eigentümer fehlen die finanziellen Mittel, um in eine moderne Heizung zu
investieren. Beim Contracting übernimmt der Anbieter die Investitionskosten,
betreibt die neue Anlage hocheffizient und verkauft die Wärme seinem
Kunden.

Genau das macht die „Badische Holzenergie-Genossenschaft“, die ihre
Heizungsanlagen mit Pellets aus regionaler Wertschöpfung feuert –
umweltfreundlich, klimaneutral und ökonomisch sinnvoll.

„Wie gut das funktioniert, haben wir gleich mit einem ersten Projekt
bewiesen“, sagt Vorstand Andreas Weber. Das war ein Mehrfamilienhaus in
Lenzkirch/Hochschwarzwald: Die alte Heizung verbrannte Öl, die neue nutzt
Pellets als Brennstoff. So werden die CO2-Emissionen um 96 Prozent
zurückgehen, und die erwartete Ersparnis fällt deutlich aus, im Vergleich zur
Ölheizung. Sechs Prozent weniger Kosten lassen sich kalkulieren – und das
bereits im ersten Jahr.

Kleinanlagen-Contracting und Genossenschaftskooperationen
Die BHEG hat sich auf das „Kleinanlagen-Contracting“ spezialisiert, zum
Beispiel für Kindergärten, Kirchengemeinden, Mehrfamilienhäuser,
Handwerksbetriebe und kommunale Einrichtungen.

Die neue Genossenschaft will auch andere Energiegenossenschaften
ansprechen: „Wir bieten eine Zusammenarbeit bei Nahwärme-Netzen an,
deren Heizkessel mit Holz oder Pellets gefeuert werden“, erklärt Weber. Die
Kassen vieler Energiegenossenschaften seien gut gefüllt, Wind- und
Solarprojekte nicht die einzige Möglichkeit, in die Energiewende zu
investieren. „Da ist unser Contracting-Modell mit Pellets als Brennstoff eine
interessante Erweiterung des Portfolios“, so der Vorstand.

Rückenwind für das Contracting kommt inzwischen aus der Landespolitik,
Umweltminister Franz Untersteller hat im Sommer eine „Contracting-
Offensive“ gestartet. Dazu sagte der Minister: „Contracting macht aus der
Investition zum Beispiel in die Sanierung eines Gebäudes ein gutes Geschäft
zum Nutzen der Wirtschaft und zum Nutzen des Klimaschutzes.“

Bildrechte: Deutsches Pelletinstitut, Berlin

Sitz der Badischen Holzenergie-Genossenschaft ist Heidelberg, seit dem 1. August 2013 ist sie im
Genossenschaftsregister eingetragen. Ihr Einzugsgebiet ist zunächst Süddeutschland, später
soll es auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt werden. Bisher haben 27 Mitglieder 74
Anteile á 1.000 Euro gezeichnet, sie kommen aus ganz Süddeutschland.

Die Genossenschaft arbeitet eng mit der „Bioenergieshop GmbH“ zusammen, die
Projektierung, Betriebsführung und Wartung der Contracting-Anlagen übernimmt. Die
Vorstände der Genossenschaft sind Laura Kaier, Markus Wallenwein und Andreas Weber, der
auch Geschäftsführer der „Bioenergieshop GmbH“ ist. Der Aufsichtsratsvorsitzende ist
Dr. Ulrich Kaier.

Kontakt
Badische Holzenergie-Genossenschaft
Andreas Weber
Oberer Gaisbergweg 19 – 21
69115 Heidelberg
06202 / 40 91 871
info@holzenergie-geno.de
http://www.holzenergie-geno.de/

Pressekontakt:
Redaktionsbüro Ecken
Christoph Ecken
Wieblinger Weg 17
69115 Heidelberg
06221 / 18 74 16 30
cecken@t-online.de
http://www.xeneris.net/leistungen_public.php

Allgemein

Energiewende: Deutschland kann sich Ökostrom leisten

Die über den Strompreis erhobene Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien steigt 2014 weiter | Klaus-Dieter Maubach definiert Acht-Punkte-Plan für die Politik, mit dem erneuerbare Energien dauerhaft bezahlbar bleiben

Energiewende: Deutschland kann sich Ökostrom leisten

Coverabbildung des neuen Fachbuchs Energiewende von Springer VS | © Springer

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 17. Oktober 2013. Angesichts der steigenden Umlage für die erneuerbare Energien fragen sich nicht nur die Verbraucher, wie die Energieversorgung bezahlbar bleibt. Auch bei den Sondierungsgesprächen zur Bildung einer Koalition für den nächsten Deutschen Bundestag diskutieren die Parteien über die Ausgestaltung der Energiewende. Prinzipiell sei man sich zwar einig, dass die Bundesrepublik langfristig ein nachhaltiges, klimaschonendes Energiesystem aufbauen soll. Die Politiker müssten bei der Umsetzung aber auch die ebenfalls im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verankerten Ziele Sicherheit der Energieversorgung und Preiswürdigkeit verfolgen, so Klaus-Dieter Maubach. In seinem gerade bei Springer VS erschienenen Fachbuch „Energiewende“ beschreibt der ehemalige Energiemanager einen kurzfristig angelegten Aktionsplan in acht Punkten, der die volkswirtschaftlichen Kosten eindämmt und die Umstellung für die Verbraucher bezahlbar macht.

Während heute noch weitgehend fossile Brennstoffe die Grundlage der deutschen Energieversorgung bilden, sollen regenerative Energien bis zum Jahr 2050 den Energiemix bestimmen – das ist Konsens. Wer das einstige Exoten-Thema Energiewende heute noch grundsätzlich infrage stellt, muss sich politisch rechtfertigen. Seit den Anfängen der Umweltbewegung 1980 haben das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die liberalisierten Strom- und Gasmärkte den Markt verändert. Die atomare Katastrophe von Fukushima hat schließlich den deutschen Ausstieg aus der Kernenergie vorangetrieben. Trotz dieser Fortschritte ist die Energiewende nach Ansicht von Klaus-Dieter Maubach derzeit an einem kritischen Punkt: „Neben dem Umweltschutz muss es in den nächsten Jahren wieder verstärkt um die Stabilisierung der Strompreise und das Thema Versorgungssicherheit gehen, sonst droht die Energiewende zu entgleisen. Wer eine Entgleisung verhindern will, muss politisch handeln.“

Die Energiewende werde nur gelingen, wenn Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und wichtige gesellschaftliche Gruppen wie Kirchen und Gewerkschaften zusammenarbeiten. „Es wird Kraft und Geld kosten, sowie Geduld und Ausdauer brauchen“ warnt Maubach. Der Ingenieur befürchtet einen Stillstand, wenn die Politik die Entwicklung der Energiewende allein Markt und Wettbewerb überlasse, und fordert deshalb in seinem Acht-Punkte-Plan staatliche Unterstützung und Regulierung für eine notwendige, schnelle Kurskorrektur. Unter anderem umfassen die Vorschläge des Autors ein neues Geschäftsmodell für den fortgesetzten Ausbau der Photovoltaik in Deutschland, eine veränderte Kostenverteilung beim Netzausbau sowie einen pragmatischen Ansatz zur Vermeidung von zukünftigen Engpässen bei der Stromversorgung. Weitere Themen sind Energieeffizienz, Emissionshandel und die Reform des EEG.

Nach Einschätzung des Experten hat Deutschland als eines der wenigen Länder der Welt das Potenzial, eine solche Energiewende zum Erfolg zu bringen. Für die Realisierung dieses wichtigen Vorhabens hat Maubach in seinem Aktionsplan ausgewählte Ideen von Wissenschaftlern und Spitzenökonomen zur Klima- und Energiepolitik zusammengebracht. Zwischen den unterschiedlichen Positionen baut er Brücken und lässt zu kontroversen Themen beide Seiten zu Wort kommen. Trotz der Schwierigkeiten ist der Experte überzeugt: „Noch ist unklar, ob die Energiewende den globalen Durchbruch schaffen wird, aber sie hat das Zeug dazu, ein weiterer Markenartikel Deutschlands zu werden.“

Klaus-Dieter Maubach arbeitete bislang 25 Jahre für und in der Energiewirtschaft, zuletzt als Technologievorstand in einem internationalen, börsennotierten Energiekonzern. Der promovierte Ingenieur ist zudem seit 12 Jahren Lehrbeauftragter und Honorarprofessor für Elektrizitätswirtschaft an der Technischen Universität in Clausthal.

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Allgemein

Konsequent effizient: Schneider Electric auf dem EUREF-Campus

In einem energieoptimierten Stadtquartier wurden die Räumlichkeiten des französischen Konzerns mit modernster Konferenz- und Medientechnik von der LK-AG ausgestattet

Konsequent effizient: Schneider Electric auf dem EUREF-Campus

Foyer der Schneider Electric GmbH auf dem EUREF-Campus in Berlin

Auf dem EUREF-Campus in Berlin Schöneberg wird die Vision der „Intelligenten Stadt der Zukunft“ schon heute entwickelt. An dem neuen Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort rund um den alten Gasometer entsteht durch ökologisch und ökonomisch nachhaltige Lösungen gerade ein europaweit einmaliges Zentrum für Innovationen und Zukunftsprojekte.

Die Energiewende hat auf dem EUREF-Campus schon begonnen und wird als Zukunftschance für die Wirtschaft aktiv gelebt – beispielsweise mit Green Buildings mit LEED-Gold-Zertifizierung und lokal erzeugten regenerativen Energien. Das Areal beherbergt Industrie- und Forschungspartner, mit denen die Konzepte für die „Stadt von morgen“ entwickelt und umgesetzt werden können. Einer von ihnen ist die Schneider Electric GmbH, die als Spezialist für Energiemanagement und Automation hier in Gebäude 12-13 den perfekten Standort für eine neue Niederlassung gefunden hat. Das intelligente Versorgungsnetz auf dem Campus – wesentlich zur Erreichung des Ziels, das Stadtviertel energieautark zu machen – wurde von Anfang an von dem weltweit tätigen Unternehmen unterstützt und mit gestaltet. Als vielversprechendes Pilotprojekt kombiniert es die regenerative Energieerzeugung, Elektromobilität und zukunftsweisendes Energiemanagement im Sinne des viel zitierten Begriffs „Smart Grid“. Außerdem werden auf dem Campus Konzepte für die Speicherung regenerativ erzeugter Energie realisiert und erprobt.

Dass die Räumlichkeiten der Schneider Electric GmbH in diesem energieoptimierten Stadtquartier auch mit modernster Konferenz- und Medientechnik ausgestattet werden sollten, lag auf der Hand. Dies besonders, weil der französische Konzern das neu entstandene Gebäude nicht nur als Vertriebsniederlassung, sondern auch als Präsentationsplattform für seine innovativen Konzepte und Produkte auf dem Gebiet der energieeffizienten Gebäudetechnik nutzen wird.

Den Auftrag für die technische Planung und Realisierung aller fest installierten Ton- und Medienanlagen, erhielt die Essener LK-AG , die sich in den letzten Jahren mehr und mehr auf dieses Thema spezialisiert hat.

Bei der Ausarbeitung des technischen Konzeptes stand selbstverständlich das Thema Energieeffizienz an erster Stelle. Zudem sollten alle Installationen intuitiv bedienbar sein und sich harmonisch in die Innenarchitektur integrieren. Diese wurde in den allgemein zugänglichen Räumlichkeiten mit viel Liebe zum Detail von der Klisch + Partner GmbH & Co KG geplant und realisiert.

In der neuen Schneider Electric Niederlassung, die am 8. Juni 2013 feierlich eröffnet wurde, werden die Besucher in einem großzügigen Foyer empfangen. Stylisch in eine gebogene Wandfläche integriert, bietet hier eine Medienwand aus 16 steglosen LED Displays alle Möglichkeiten zur professionellen Präsentation. Referenten können die Steuerung verschiedener Bildquellen mit Hilfe einer Crestron-Mediensteuerung auf einfachste Art und Weise verwalten. Zudem beinhaltet die Installation ein intelligentes Content Management-System, welches über eine intuitive Benutzeroberfläche bedienbar ist. Alle LED Displays – auch die zusätzlich in der angrenzenden Wand verbauten Touchscreens – sind dabei äußerst langlebig, haben einen extrem niedrigen Energieverbrauch sowie eine geringe Wärmeentwicklung.

Neben der Medienwand sind zwei Zeilenlautsprecher der neusten Generation angebracht, die bei hervorragender Sprachverständlichkeit für eine gleichmäßige Beschallung des gesamten Foyers sorgen. Durch ihre unaufdringliche, schlanke Form fügen sie sich nahezu unsichtbar in die Raumarchitektur ein.

Nach dem neusten Stand der Technik sind natürlich auch die verschiedenen Konferenzräume des Gebäudes ausgestattet. Bei internen Meetings oder Kundenpräsentationen sind Beamer und Beschallungsanlage in jedem Raum besonders komfortabel durch eine Crestron-Mediensteuerung zu bedienen.

Auf einen zeitgemäßen Wohlfühlfaktor für Mitarbeiter und Besucher wurde bei der technischen Ausstattung generell größter Wert gelegt. In der Kaffee-Bar steht zum Beispiel ein Kurzdistanz-Projektor zur Verfügung, um etwa DVDs anzuschauen, die Inhalte von iPad oder iPhone zu übertragen oder Apple TV zu nutzen. Für kurze Entspannungspausen zwischendurch wurde eine „Spieleecke“ eingerichtet. Hier können die Mitarbeiter wählen, ob sie bei einem Match an einer der beiden Wii-Konsolen oder an der Xbox abschalten wollen.

Architektur, Interieur und Technik wurden selten so optimal aufeinander und vor allem individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt, wie in der neuen Schneider Electric Niederlassung auf dem EUREF-Campus. An einem Standort, an dem die Technologien von Morgen entstehen, hat der Konzern hier einen Bürokomplex bezogen, der den Anforderungen eines modernen Stadtquartiers mehr als gerecht wird. Die Essener LK-AG hat durch dieses gelungene Referenzprojekt bereits verschiedene Folgeaufträge erhalten und wird auf dem Campus noch viel energieeffiziente State-of-the-Art Technik installieren.

Die LK-AG ist ein weltweit agierender Spezialist für Markenkommunikation, Live-Events und Neue Medien. Auf Messen, bei Events sowie am Point of Sale macht das Unternehmen die Werte, Visionen und Produkte namhafter Kunden erlebbar.

Die Essener entwickeln individuelle, kreative Lösungen und setzen diese unter Einsatz neuster Technologien um. Die jahrzehntelange Erfahrung im professionellen Umgang mit modernster Hardware bildet dafür die Basis.

Eine eigene Abteilung beschäftigt sich unter dem Markennamen „Imagineering by LK-AG“ mit der Erforschung und Entwicklung innovativer Präsentations- und Kommunikationstechnologien. Hier werden beispielsweise Multitouch-Präsentationen, 3D Filme, Animationen oder Imagefilme konzipiert.

Als unkonventioneller Pionier der Veranstaltungsbranche hat sich die LK-AG konsequent und kontinuierlich weiterentwickelt. Heute bietet der ehemalige Technikdienstleister seinen Kunden echten Full Service für jedes Veranstaltungsformat – sei es bei Messeauftritten, Galaabenden, Konzerten, Symposien, Roadshows oder Hauptversammlungen.

Von der Beratung über die konzeptionellen Inhalte bis zur Realisierung mit modernster State-of-the-Art-Technik, die aus dem eigenen, umfangreichen Equipmentpool stammt, bietet die LK-AG alle Dienstleistungen aus einer Hand.

Kontakt:
LK Aktiengesellschaft
Petra Vollmann
Wilhelm-Beckmann-Str. 19
45307 Essen
0201 – 74 72 351
p.vollmann@lk-ag.com
http://www.lk-ag.com