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Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Fachleute fordern Bundesministerin Klöckner zum Handeln auf

Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Pressekonferenz Tierwohl

Berlin, 27. November 2018. Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Deutschland zum Vorreiter im Tierschutz zu machen. Doch bei Bundesministerin Klöckner ist von diesem Geist nichts zu spüren. Für eine artgerechtere Nutztierhaltung hat sie bisher noch immer nichts bewegt. Zusammen mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) machten heute Vertreter der Landespolitik und des Tierschutzes in Berlin deutlich, was sie von einer glaubwürdigen und zielführenden Politik für artgerechte Nutztierhaltung erwarten. Sie kritisierten, dass die bisherige Nutztierpolitik der Bundesministerin aus Verbrauchersicht ambitionslos sei, die Bundesländer übergehe, die Erfahrungen bestehender alternativer Haltungssysteme missachte und die Erfordernisse des Tierschutzes ignoriere.

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., machte deutlich, dass ein Tierwohllabel kein Ersatz für starkes Handeln ist. „Verbraucher warten nicht auf ein weiteres Label, sondern auf echte Verbesserungen für die Nutztiere in den Ställen.“ Die Bundesministerin müsse darü-ber hinaus endlich ein tragfähiges Konzept für die Finanzierung dieses gesellschaftlichen Anliegens vorlegen. „Wie es den Tieren in deutschen Ställen geht, darf nicht allein vom Geldbeutel der Endverbraucher abhängen. Die Bundesministerin muss auch Verarbeiter, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie in die Pflicht nehmen“, so Georg Abel.

Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken kritisierte die Planungen der Bundesregierung beim Tierwohllabel: „Die Verzögerungspolitik der Bundesministerin hat nun dazu geführt, dass die Handelskonzerne selbst das Heft des Handelns übernommen haben und den Tierhaltern die Vorgaben machen. Da versagt die Politik. Das Bundesernährungsministerium sieht auch nach jahrelanger Ankündigungspolitik nur ein freiwilliges Label vor. Was wir brauchen, ist ein verbindliches staatliches Tierwohllabel, wie es selbst der Lebensmitteleinzelhandel fordert, um Wettbewerbsverzerrungen auch zu Lasten unserer Landwirtschaft zu vermeiden.“ Zudem müsse ein Label leicht verständlich sein, um für die Verbraucherinnen und Verbraucher an der Ladenkasse für tatsächliche Transparenz zu sorgen, so Höfken weiter. „Das Label des Bundes läuft hier in die entgegengesetzte Richtung: Die Entwürfe der Bundesregierung sind kompliziert und nicht nachvollziehbar – die einzelnen Kriterien für das geplante dreistufige Tierwohllabel liegen den Ländern noch nicht einmal vor. Dabei liegt die Lösung längst auf dem Tisch: Die vierstufige Haltungskennzeichnung bei Frischeiern ist bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt und etabliert. Daher setzt sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat seit Jahren für eine einfache Haltungskennzeichnung für Frischfleisch analog zum Eierkennzeichnungssystem ein. Dazu haben die Länder schon vor drei Jahren ein Konzept vorgelegt. Dieses berücksichtigt auch die Bio-Zertifizierung in der höchsten Stufe. Inhaltlich notwendig ist, dass diese Systematik von der Bundesregierung übernommen wird. Denn „Bio“ ist der einzige EU-weit gesetzlich festgeschriebene Standard für mehr Tierwohl“, erklärte die Umweltministerin.

Ina Müller-Arnke, Agraringenieurin und Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland: „Die Situation der Nutztiere in Deutschland ist katastrophal. Es mangelt an allem, was eine konsequente Tierschutzpolitik ausmacht. Schwer verletzte Tiere, die gar nicht mehr hätten transportiert werden dürfen, werden am Schlachthof angeliefert, Millionen Schweine werden hierzulande jedes Jahr verstümmelt. Sie werden ohne Betäubung kastriert und ihnen wird der Ringelschwanz abgeschnitten. Sauen werden über Wochen in enge Kastenstand-Käfige gesperrt. Die Verantwortlichen in der Bundesregierung müssen diesen tierschutzwidrigen Bedingungen endlich ein Ende setzen. Mit einer Gesetzgebung, die auch gelebt wird und Tierschutzaspekte deutlich stärker berücksichtigt, einer finanziellen Förderung von Betrieben, die auf tiergerechte Haltungsverfahren umstellen, und einem nationalen Tiergesundheitsmonitoring könnte allen sogenannten Nutztieren in Deutschland geholfen werden. Mehr Transparenz für Verbraucher würde durch die Einführung einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung flächendeckend gewährleistet und könnte zu einem positiven Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung führen.“

Weiterführende Links:
Forderungen der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1501.VERBRAUCHER_INITIATIVE_Forderungen.pdf
Statement von Ulrike Höfken: https://verbraucher.org/media/file/1491.Ulrike_Hoefken_Statement.pdf
Forderungen von VIER PFOTEN: https://verbraucher.org/media/file/1511.VIER_PFOTEN_Forderungen.pdf
Tierwohl-Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1091.VI_Tierwohl_in_der_Nutztierhaltung-Standards_und_Perspektiven_2018.pdf
Verbraucher Konkret: „Tierwohl voranbringen“: https://verbraucher.org/media/file/1481.Tierwohl_voranbringen.pdf

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Buch-Debut von Silvana Heißenberg

Model und Schauspielerin

Buch-Debut von Silvana Heißenberg

Silvana Heißenberg

Alsdorf/Düsseldorf/Wurzen 29.10.2018

Am 15.09.2018 veröffentlichte die aus Funk- und Fernsehen bekannte Schauspielerin und Model Silvana Heißenberg ihr Buch-Debut mit dem
außergewöhnlichen Titel: Hochverrat: Die Zerstörung einer Nation und meiner Existenz

Als sich die deutsche Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2015 dazu entschloss, gegen das
Grundgesetz und verbindliche EU-Gesetze zu verstoßen, sowie die Interessen aller europaeischen Volker zu
missachten, begann eine Zerreißprobe nie gekannten Ausmaßes, seit Bestehen der Bundesrepublik
Deutschland. Auf Befehl Angela Merkels, unter Berufung auf „humanitaere Verantwortung“, wurde die deutsche
Grenze faktisch aufgehoben. Pauschal als „Fluechtling“ eingestufte Menschen, aus Nahost und allen
afrikanischen Ländern, wurden zu Hunderttausenden unkontrolliert aufgenommen. Einer erklarten Einladung
gleich, wurde so eine vorsätzliche Sogwirkung nach Europa, mehrheitlich nach Deutschland, ausgelost,
welche die Anzahl muslimischer Asylsucher innerhalb kurzer Zeit ueber die tatsaechliche Marke von 1 Mio.
katapultierte.

Die Burger in Deutschland leiden seither unter ausufernden Kosten, einer Zweiklassen Justiz,
ständigen Steuererhöhungen, explodierender Kriminalitaet, Wohnungsmangel, Verlust des
sozialen Friedens und zunehmenden Feindseligkeiten zwischen den EU-Laendern. Vorsätzlich
werden geltende Gesetze durch die etablierte Politik gebrochen und der geleistete Amtseid,
u. a. Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, mit Füßen getreten. Die Politik der
Bundesregierung und der Altparteien richtet sich eindeutig gegen das zu regierende Volk,
und das bezeichnet man als Hochverrat.

Es war insbesondere diese kritische Haltung und eine konsequente vollmundige
Aufklaerungsarbeit, die die zuvor gaenzlich unpolitische Silvana Heißenberg – noch als gefragte
Schauspielerin und Model – im Jahr 2016 zur diffamierten „Die falsche Frau der Woche“, im
NDR-Medienmagazin ZAPP, machte. Was folgte entsprach einer Hexenjagd, die Heißenberg
ihre berufliche Existenz kostete. Die erklarte Patriotin machte am eigenen Leib
Bekanntschaft mit medialer Hetze, dem systematischen Entzug der Meinungsfreiheit, sowie
einer gezielten Existenzvernichtung regierungskritischer Burger, wie es in Deutschland von
heute, nach ihrer Auffassung nach, gang und gaebe ist. Ueber all das spricht die Schauspielerin
im erzwungenen Ruhestand, wie auch ueber den Verlust der Demokratie, die Notwendigkeit
alternativer Medien.

ISBN: 978-3- 947002-13-9
Autor: Silvana Heißenberg
Umfang: 316 Seiten
Auflage: 1
Maße: 21 x 15 x 2,3 cm
Gewicht: Folgt 576 g
Einband: Softcover
Erscheinungstermin: 15.09.2018

Wir publizieren Bücher aus diversen Genres, auch aus solchen, an die sich viele andere Verlage nicht herantrauen. Unsere Autoren hinterfragen und recherchieren gewissenhaft. Ob grenzwissenschaftlich, religiös oder politisch, NIBE nimmt sich unbequemer Themen an und bringt die Wahrheit ans Licht. Der Mut zur Diskussion und die Toleranz anderen gegenüber sind unsere Philosophie. Wir wollen Augen öffnen sowie Wahrheiten und Fakten die Möglichkeit bieten, wahrgenommen zu werden. Dazu gehört in erster Linie ein respektvolles Miteinander und der Respekt und die Einhaltung der deutschen Gesetze.

Neben kompetenten Lektoren/Korrektoren/Illustratoren und Grafikdesignern, gehören auch qualifizierte Übersetzer zu unserem Team.

Die Individualität eines jeden Autors wird bei uns geschätzt und wird nicht, durch Anpassen an ein 0815-Schema, verändert. Wir stehen für Meinungsfreiheit! Der NIBE Verlag bietet jedem die Möglichkeit, seine Meinung in Form eines Buches kundzutun. Dies soll Diskussionen anregen. Dabei ist es vollkommen irrelevant, in welchem Genre dies geschieht. Für die Inhalte der Bücher sind allein die Autoren verantwortlich, diese müssen nicht die Meinung des Verlags widerspiegeln. Für Autoren die einen Vertrag in unserem Hause erhalten, sind alle Leistungen wie Lektorat/Korrektorat/Layout etc., kostenfrei.

Unsere Meinung distanziert sich entschieden von allen extremen Ideologien dieser Welt.

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Kommentar von DriveLock SE zum Hacker-Angriff auf die Bundesregierung

Kommentar von DriveLock SE zum Hacker-Angriff auf die Bundesregierung

München, 02. März 2018 – Die Cyberattacke auf die Bundesregierung hat erneut gezeigt, wie gefährlich Cyberattacken bereits geworden sind. Anbei finden Sie einen Kommentar von DriveLock SE, einem der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit Made in Germany.

Udo Riedel, CEO und CTO von DriveLock SE:
„469 Tage[1] bleiben Hackerangriffe durchschnittlich unbemerkt. Das ist mehr als genug Zeit für Angreifer, sich ungestört Informationen zu verschaffen. Wie lange der Angriff auf die Bundesregierung tatsächlich unbemerkt blieb, werden die Untersuchungen noch zeigen.

Bei Cyberattacken, die gezielt Hintertüren ausnutzen oder speziell für dieses Netzwerk programmierte Viren nutzen, bieten herkömmliche Schutzmaßnahmen, wie z.B. Antiviren-Software, nicht den nötigen Schutz, insbesondere nicht im Fall von solchen kritischen Infrastrukturen wie Bundesbehörden. Damit Sicherheitslücken gar nicht erst missbraucht und Schadprogramme nicht ausgeführt werden können, ist zusätzliche Sicherheitssoftware nötig. Applikationskontrolle beispielsweise verhindert, dass unbekannte Programme gestartet werden, unabhängig davon wo und wie sie auf das Netzwerk gelangen. Denn bis eine Lücke entdeckt wird und der entsprechende Sicherheits-Patch entwickelt und installiert ist, kann es schon zu spät sein. Applikationskontroll-Software deckt auch Zero-Day Malware ab, also neue Schadprogramme und Virus-Varianten, die Antivirus-Software noch nicht gelistet haben.

Bei den rasanten Entwicklungen im Cybercrime-Markt und mutmaßlich/potentiell staatlich finanzierten Hackern sind zusätzliche Security-Maßnahmen notwendig, die schneller und umfassender greifen als Sicherheits-Patches und Softwareupdates.“

[1] https://www.datenschutz-praxis.de/fachnews/angriffe-auf-it-lange-unentdeckt/

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“.

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Abschluss der Sondierungsgespräche: Führungskräfte gegen Erhöhung des Spitzensteuersatzes

Als positives Zeichen bewerten die Führungskräfte in Deutschland das Ergebnis der Sondierungsgespräche, warnen aber gleichzeitig vor einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes.

(Mynewsdesk) Nun gelte es, rasch zu einer Regierungsbildung zu kommen. „Der Vorteil einer Neuauflage der GroKo liegt darin, dass die Partner aufeinander eingespielt sind und jetzt rasch und pragmatisch die anstehenden Herausforderungen angegangen werden können“, erklärt der Präsident der Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände ULA Dr. Roland Leroux. In vielen Bereichen herrsche kein Erkenntnisproblem, sondern es hapere an der Umsetzung. „Hier kann die Große Koalition ihre Stärken ausspielen, und zwar schnell.“

Mit den Eckpunkten der Sondierungen könnten die Führungskräfte im Prinzip sehr gut leben, betont Leroux. „Maßnahmen, die Deutschland als Standort für Unternehmen international noch wettbewerbsfähiger machen, sind zu begrüßen, etwa ein gutes steuerliches Umfeld für Innovationen und Investitionen und die Modernisierung der digitalen Infrastruktur.“ Auch das klare Bekenntnis zu Europa sei aus Sicht der Führungskräfte von enormer Bedeutung.

Kritisch sieht Roland Leroux die geplante Erhöhung des Spitzensteuersatzes. „So lehnen wir angesichts enormer Steuereinnahmen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 45 Prozent ab. Schließlich wird der Spitzensteuersatz inzwischen bereits bei mittleren Einkommen erreicht.“

Insgesamt erwartet der ULA-Präsident, dass eine Große Koalition gute Chancen hat, für die Zukunft Europas und die Lösung der wichtigsten sozialen Herausforderungen Erfolge zu erzielen. „Hierfür kann ich die volle Unterstützung der Führungskräfte zusichern.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Führungskräfte Chemie warnen vor Innovationsstau durch schwierige Regierungsfindung

Im Vorfeld schwieriger Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ruft der Führungskräfteverband Chemie VAA die Parteien zu zügigen und verantwortungsvollen Verhandlungen auf.

(Mynewsdesk) Dabei müsse das Innovationsklima in Deutschland stärker berücksichtigt werden als bisher. „In den Sondierungsgesprächen stehen viele Themen im medialen Rampenlicht“, so der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab. „Leider kommt dabei die Diskussion über die Basis unseres Wohlstandes, nämlich die Stärkung der Rahmenbedingungen für einen starken Industriestandort, viel zu kurz.“ Schon bald könne es in Deutschland zu einem echten Innovationsstau kommen, warnt Nachtrab. Zwar seien deutsche Unternehmen bei Forschung und Entwicklung immer noch konkurrenzfähig, ohne zusätzliche Investitionen könne das Innovationsumfeld der deutschen Wirtschaft jedoch schnell stagnieren. Der VAA-Vorsitzende erläutert: „Stagnation heißt Rückschritt, der wiederum zu schmerzlichen Verlusten im globalen Standortwettbewerb führt – auch für die Beschäftigungssituation von Fach- und Führungskräften.“

Nach Ansicht der Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie müssen die Zulassungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und Finanzierungsmöglichkeiten verbessert werden. „Vor allem aber brauchen wir in Deutschland Chancengleichheit durch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung, wie es sie in anderen EU-Mitgliedstaaten längst gibt“, betont Rainer Nachtrab.

In der Energiepolitik spricht sich der VAA für politische Rahmenbedingungen aus, die eine Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Preisen sowohl für die Verbraucher als auch die Industrie sicherstellen. „Hier sollten alternative Finanzierungsmodelle der EEG-Umlage beispielsweise aus dem Bundeshaushalt offen diskutiert werden“, findet Nachtrab. Schließlich können Unternehmen aus energieintensiven Industrien durch mehr energiepolitische Planungssicherheit auch mehr Mittel in dringend benötigte technologische Forschung und in die Verbesserung der Innovationsinfrastruktur investieren.

Auch in der Bildung sieht Deutschlands größter Führungskräfteverband Nachholbedarf: „Der Umgang mit digitaler Technik muss zum Grundbaustein der Schul- und Hochschulbildung werden“, so der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Die praxisnahe Vermittlung von IT-Kompetenzen sollte fest in den Ausbildungs- und Studienplänen verankert werden.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Timberfarm informiert – Panama – Hilfe für syrische Flüchtlinge

Dass das syrische Flüchtlingsdrama nicht nur uns Europäer bewegt, sondern sogar den panamaischen Staatspräsidenten Juan Carlos Varela auf den Plan ruft, ist ein sympathisches Zeichen dieses kleinen Landes auf der anderen Seite des Atlantiks. Immerhin ist das Land kaum größer als Bayern und zählt etwa so viele Einwohner wie Berlin.

Seit Anfang September berät das panamaische Außenministerium mit dem Roten Kreuz und dem UNHCR, dem Hochkommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen, wie das Hilfsangebot konkretisiert werden kann. Das Vorhaben der Regierung wird nicht von allen gutgeheißen – ein Umstand, mit dem auch andere Regierungen, die ihre Türen für syrische Flüchtlinge öffneten, in den letzten Monaten zu kämpfen hatten.

Auch wenn Panama zu den wohlhabendsten Ländern Lateinamerikas zählt, darf nach Meinung der Kritiker nicht vergessen werden, dass es in Bezug auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse riesige Unterschiede innerhalb des Landes gibt. Insbesondere außerhalb von Panama-Stadt liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen mehrheitlich deutlich unter der 10.000 $ Marke. Auch die sozio-kulturellen Unterschiede zwischen der panamaischen Bevölkerung und den zu erwartenden, mehrheitlich muslimischen Flüchtlingen wird hervorgehoben.

Wer diesbezüglich etwas weiter forscht, wird allerdings zur Kenntnis nehmen können, dass bereits heute knapp 10 % der panamaischen Bevölkerung einen muslimischen Religionshintergrund haben, ohne dass dies zu nennenswerten Spannungen innerhalb der panamaischen Bevölkerung führt.

Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist. Produziert wird der wertvolle Naturkautschuk und qualitativ hochstehendes Kautschukholz in Lateinamerika.

Zu den Gründern und Initiatoren gehört die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Breidenstein, welche seit über vierzig Jahren im Reifenhandel und in der Kautschukindustrie tätig ist.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf
0211/64958100
info@timberfarm.de
www.timberfarm-gmbh.de

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Bürger müssen aktiven Beitrag zur Entwicklung Südafrikas leisten

von Jeff Radebe, südafrikanischer Minister in the Presidency

(NL/8576640285) Frankfurt, 11.03.2015 Die diesjährige Ansprache an die Nation des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma wurde mit großer Spannung erwartet. Die Südafrikaner erhofften sich von ihrem Präsidenten Zuspruch und Mut und eine Aussage dazu, wie seine Regierung die sozioökonomischen Herausforderungen des Landes angehen wird. Vor allem aber erwarteten sie eine Antwort darauf, wie auf den Errungenschaften der vergangenen 21 Jahre Demokratie weiter aufgebaut werden soll. Insgesamt sprach der Präsident wichtige politische und programmatische Themen an, die die Unterstützung und aktive Mitwirkung aller Südafrikaner erfordern.

In seiner Rede betonte Jacob Zuma, dass wir bereits Fortschritte beim Wirtschaftswachstum und der Schaffung dringend benötigter Arbeitsplätze erzielt hätten. So gehe aus der vierteljährlichen Labour Force Survey für das letzte Quartal 2014 hervor, dass nun 15,3 Millionen Menschen in Südafrika erwerbstätig sind und dass die Anzahl der Arbeitsplätze um 203.000 gestiegen ist.

Zudem sei die Regierung zuversichtlich, das gesteckte Jahresziel von einer Million zusätzlicher Arbeitsplätzen erreichen zu können. Bisher seien 850.000 Arbeitsstellen geschaffen worden. Allein in Umweltprogrammen, wie der Müllentsorgung, der Bewirtschaftung von Feuchtgebieten und Gewässern sowie der Brandbekämpfung gäbe es mehr als 30.000 neue Arbeitsplätze, im kommenden Finanzjahr sollen es über 60.000 werden.

Der Präsident ging auch auf Einzelheiten des aus neun Punkten bestehenden Aktionsplans ein, mit dem die Regierung das Wirtschaftswachstum steigern und Ar-beitsplätze schaffen will. Dazu zählen unter anderem die Lösung der Herausforderungen in der Energieversorgung, eine Belebung des Agrarsektors, die Nutzung des Potenzials von kleinen und kleinsten Unternehmen, Kooperativen, Gemeindeunternehmen und ländlichen Betrieben sowie die Operation Phakisa zur Förderung der Seewirtschaft und weiterer Sektoren.

Die Investitionen in Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen machten sich bereits bezahlt, betonte der Präsident weiter. Die im vergangenen Jahr eingeführten steuerlichen Anreize für Einstellungen von hauptsächlich jungen Arbeitskräften machen gute Fortschritte. Bislang haben etwa 29.000 Arbeitgeber circa zwei Milliarden Rand erhalten und mindestens 270.000 junge Menschen eingestellt, sagte Zuma.

Zur Frage, ob das Ziel eines Wirtschaftswachstum von fünf Prozent bis 2019 eingehalten werden könne, betonte der Präsident: Unsere Zielsetzung, bis 2019 ein Wachstum von fünf Prozent zu erreichen, ist gefährdet – sowohl aufgrund des langsamen globalen Wachstums als auch bedingt durch ungünstige Faktoren im Inland in den Bereichen Energie, Know-how, Transport und Logistik.

Aktuell habe die Energiekrise Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, mit Folgen für alle Südafrikaner. Kurz- und mittelfristig seien eine verbesserte Instandhaltung der Kraftwerke des südafrikanischen Stromversorgungsunternehmens Eskom, ein Ausbau der Energieerzeugungskapazität sowie das Management der Stromnachfrage geplant. Auf lange Sicht stehe die Umsetzung unseres langfristigen Masterplans für Energiesicherheit an.

Mit Priorität wolle die Regierung zunächst die Finanzen des Stromversorgungsunterneh-mens stabilisieren, um Eskom den Betrieb in der laufenden Periode zu ermöglichen. Die Regierung werde dazu, wie vereinbart, Eskom im nächsten Geschäftsjahr circa 23 Milliarden Rand zur Verfügung stellen. Dies zeigt, wie entschlossen die Regierung vorgeht, um zu gewährleisten, dass Südafrikaner sowie Unternehmen ihren Tätigkeiten ohne Störungen oder Sorgen vor den möglichen Auswirkungen von Stromausfällen nachgehen können.

Insgesamt zeigt die Ansprache an die Nation 2015, dass diese Regierung bereits viel er-reicht hat und nicht davor zurückscheut, sich zukünftig weiteren Herausforderungen zu stellen. Allerdings sind alle Bürger dazu aufgerufen, einen aktiven Beitrag zu leisten und die Regierung bei der weiteren Gestaltung der Zukunft unseres Landes zu unterstützen.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Mar-kenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

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BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

(NL/9556283231) Frankfurt/St. Petersburg, 09.09.2013 Die Regierungschefs der BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) wollen einen gemeinsamen Währungsfonds gründen. Insgesamt sollen 100 Milliarden US-Dollar eingezahlt werden, um die Mitgliedsstaaten gegen Finanzkrisen und Währungsschwankungen abzusichern.

Als kleinste der fünf Volkswirtschaften wird Südafrika fünf Milliarden US-Dollar in den Fonds einbringen. China wird mit 41 Milliarden den Großteil tragen, während Brasilien, Russland und Indien jeweils 18 Milliarden einzahlen.

Die fünf BRICS-Regierungschefs, unter ihnen Südafrikas Präsident Jacob Zuma, gaben dies beim G20-Gipfel im russischen St. Petersburg bekannt. Sie erklärten, dass sie einen langsamen wirtschaftlichen Aufschwung, eine hohe Arbeitslosigkeit in einigen Ländern sowie andauernde weltwirtschaftliche Herausforderungen, besonders in Industriestaaten beobachtet hätten. Große Volkswirtschaften, inklusive der G20-Staaten, könnten mehr tun, um die globale Nachfrage und das Vertrauen in die Märkte zu stärken.

Weiter wiederholten sie ihre Sorge um negative Spill-Over-Effekte der unkonventionellen Geld- und Währungspolitik einiger Industriestaaten. Dies hatten die Regierungschefs bereits im März beim BRICS-Gipfel in Durban verdeutlicht. Sie betonten, dass eine Normalisierung der Geldpolitik letztendlich effektiv sein, vorsichtig kalibriert und klar kommuniziert werden müsse.

Gleichzeitig bemängelten die BRICS-Staaten den stockenden Reform-Prozess des Internationalen Währungsfonds (IWF). Sie forderten erneut die Implementierung der 2010 beschlossenen IWF-Quoten- und Governance-Reform sowie die Überprüfung der nächsten IWF-Quote bis Januar 2014, wie dies bereits beim G20-Gipfel in Seoul beschlossen wurde.

Auch der Gründung einer BRICS-Entwicklungsbank sind die Regierungschefs nach eigenen Angaben näher gekommen. Die Entwicklungsbank wird von den fünf Staaten mit einem Anfangskapital von 50 Milliarden US-Dollar ausgestattet. Damit sollen wichtige Infrastruktur-Projekte für die Entwicklung der BRICS-Mitgliedstaaten mitfinanziert werden. Fortschritt habe man bei der Kapitalstruktur der neuen Entwicklungsbank, der Mitgliedschaft, der Beteiligung sowie der Führung der Bank gemacht, erklärten die Leiter der fünf Regierungen. Nähere Informationen werden zum BRICS-Gipfel im nächsten Jahr erwartet.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes auszubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu stärken. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

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Yukons Regierung unterstützt finanziell Northern Freegold“s Bau der Zugangsstraße

Northern Freegold Resources Ltd. freut sich über die Bekanntgabe der finanzieller Unterstützung

Yukons Regierung unterstützt finanziell Northern Freegold"s Bau der Zugangsstraße

Vancouver, BC: 22. Juli 2013. Northern Freegold Resources Ltd. (TSX-V: NFR) (OTCQX: NFRGF) das „Unternehmen“) freut sich über die Bekanntgabe finanzieller Unterstützung in Höhe von 450.000 CAD durch die Regierung des Yukon für das Freegold Straßeninfrastruktur Planungsprojekt.

Man ist sich bewusst, dass die Entwicklung geeigneter Infrastruktur vor allem zum Transport von Gütern, ein kritischer Punkt für die ökonomische Entwicklung des Yukons ist. Aus diesem Grund hat Yukons Regierung die finanzielle Unterstützung mittels ihres Strategischen Industrientwicklungsfonds zugesagt. Dieser soll professionelle, wissenschaftliche und technische Services im Freegold Straßeninfrastruktur Planungsprojekt implementieren. Man erwartet, dass diese Studien (keine Kosten für das Unternehmen) wertvolle Informationen liefern werden hinsichtlich des Ingenieurswesen sowie der Arbeitsanforderungen die zukünftige Arbeiten für eine Vergrößerung und Verbesserung der Freegold Straße erfordern werden. Diese Finanzmittel addieren sich zusätzlich zu den schon beträchtlichen Investitionen die in eine Verbesserung der Freegold Straße geflossen sind.
Die schon vorhandene Freegold Straße verläuft ca. 70 Km Nordwestlich der Stadt Carmacks am Klondike Highway zu Northern Freegold“s Gelände wodurch es einen direkten Straßenzugang zu den Camps des Unternehmens sowie weiterer industrieller und touristischer Ziele entlang des Weges für alle im lebenden Menschen gibt. Diese Straße ist ein wichtiger Zugangspunkt für motorisierten Verkehr zu Northern Freegold“s „Freegold Mountain Projekt“. Hierdurch werden die Unternehmenskosten für Exploration und Entwicklung gerade im Kontrast zu vielen nur durch die Luft erreichbaren Vorkommen dramatisch gesenkt.
Als Teil von Kanadas Ökonomischen Aktionsplan von Januar 2009, investierte der Regeriungsstimulierungsinfrastrukturfonds der Zentralregierung bisher schon über 1 Mio. $ um die Freegold Straße zu verbreitern und somit neue Lastwagenfahrten zu ermöglichen. Dies erlaubt langsameren Bergbau üblichen Verkehr um auf der Straße Platz machen zu können für den normalen Verkehr. Auch wurde eine neue Stahlbrücke über eine frühere Freegold Straße gebaut, die bisher immer ein Engpass war am Fluss Nordenskiold. Weitere Informationen über diese Verbesserungen und Vergrößerungen finden Sie unter Government of Canada Infrastructure website.

Während der Bestätigung dieser neuen Zusagen für die Freegold Straße sagte Currie Dixon, Minister für wirtschaftliche Entwicklung im Yukon: „Dieses Projekt ist ein sehr schönes Beispiel für eine funktionierende Partnerschaft mit einem Unternehmen der mineralischen Explorations- und Entwicklungsindustrie zum Wohl aller im Yukon lebenden Menschen“.
Das Unternehmen wird den gesamten Brieftext von Minister Dixon auf ihrer webseite veröffentlichen.

Über Northern Freegold Resources:

Northern Freegold Resources Ltd. (OTCQX: NFRGF; TSX.V: NFR) handelt in den USA an der OTCQX unter dem Symbol „NFRGF“ und in Kanada an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol „NFR“. Northern Freegold ist eine schnell wachsende Kanadische Edelmetallaufsuchungs- und Entwicklungsunternehme. Northern Freegold verfügt über eine breite Expertise und ein starkes Management um sich auf die Entwicklung des bezirksgroßen Freegold Mountain Gold & Kupfer Projektes im Yukon, welches eine der größten noch nicht entwickelten Gold- und Kupferressourcen im Yukon beherbergt, zu konzentrieren.
Weitere Karten und Informationen finden Sie unter: www.northernfreegold.com

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mit dem Management ausgewählter Gesellschaften zu treffen und aktiv Fragen
zu stellen. So wird sichergestellt, dass Sie über alle notwendigen
Informationen verfügen und damit wissen, was wir wissen.

Als Partner der Bergbauindustrie verfügt die Swiss Resource Capital AG über
ein weltweit aktives Expertennetzwerk und einzigartigen Zugang zu
Finanzierungen, die eine direkte Unternehmensbeteiligung in der Frühphase
erlauben. Ständiger Kontakt zum Management der Firmen und die Besichtigung
der Projekte vor Ort erlaubt es uns, Sie mit der gebotenen Transparenz und
Sachkunde zu informieren. Wir analysieren fortlaufend aussichtsreiche
Investmentchancen im Minenbereich und arbeiten eng mit erfolgreichen
Investmentfonds zusammen.

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Allgemein

Weltweit erste Regierung führt staatliche Verordnung zur Sepsisbehandlung ein

Die Rory Staunton Foundation und die Global Sepsis Alliance gaben heute bekannt, dass sie künftig gemeinsam im Kampf gegen Sepsis antreten werden. Ziel der Zusammenarbeit ist, weltweit auf das Thema Sepsis aufmerksam zu machen und verbindliche Vorgaben zur Therapie zu erreichen.

Weltweit erste Regierung führt staatliche Verordnung zur Sepsisbehandlung ein

Der Welt Sepsis Tag findet am 13. September 2013 statt

New York und London – Die Rory Staunton Foundation und die Global Sepsis Alliance gaben heute bekannt, dass sie künftig gemeinsam im Kampf gegen Sepsis antreten werden, ein Krankheitsbild, das jährlich acht bis neun Millionen Menschleben fordert. Ziel der Zusammenarbeit ist, weltweit auf das Thema Sepsis aufmerksam zu machen und verbindliche Vorgaben zur Therapie zu erreichen.

Am 13. Januar zeigten die Anstrengungen der Rory Staunton Foundation einen bemerkenswerten Erfolg: Cuomo, der Gouverneur von New York, machte New York zum ersten US-Bundesstaat, der die Behandlung der Sepsis staatlich regelt. Damit gehört seine Regierung zu den Ersten weltweit, die einen solchen Schritt unternommen haben. Die sogenannten ‚Rory’s Regulations‘ verpflichten Krankenhäuser zur Einführung geeigneter Verfahren zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung der Sepsis.

Der 12-jährige Rory zog sich am 29. März 2012 beim Basketballspiel in der Schule eine Schürfwunde am Ellbogen zu. Kurze Zeit danach fühlte er sich sehr unwohl und verstarb vier Tage später an einer nicht erkannten Sepsis, nachdem er zuvor von einem führenden New Yorker Krankenhaus nach Hause geschickt worden war.

Die Global Sepsis Alliance (GSA) mit Dr. Konrad Reinhart und Dr. Ron Daniels an der Spitze betrachtet den unter der Führung von Orlaith und Ciaran Staunton durch Öffentlichkeitsarbeit erzielten Erfolg der Rory Staunton Foundation als erstklassiges Beispiel Regierungen zum Handeln zu bewegen. Der GSA ist es gelungen, auf internationaler Ebene Fachgesellschaften, Krankenhäuser, Ärzte und politische Entscheidungsträger sich der Sepsis verstärkt zu widmen.

Beide Organisationen rufen Regierungen in aller Welt dazu auf, den Kampf gegen Sepsis besser zu unterstützen. Nationale Strategien in New York, Wales und Schottland zur Eindämmung der Erkrankung sind hier beispielhaft.

Sepsis im Überblick
– Jedes Jahr tritt bei über 26 Millionen Menschen eine Sepsis auf. Jeder dritte Betroffene verstirbt
– Sepsis ist weltweit für die meisten Todesfälle bei Kindern und Neugeborenen verantwortlich
– Sepsis-Fälle zeigen einen jährlichen Anstieg von 8-13%

Sepsis ist ein lebensbedrohliches Krankheitsbild, das durch die Immunreaktion des Körpers auf eine Infektion bedingt wird. Sie kommt häufiger vor als der Herzinfarkt und fordert mehr Todesopfer als der Schlaganfall. Sie fordert ihr Opfer in allen Ländern zu verheerenden Verläufen und stellt die Hauptursache der Müttersterblichkeit dar. Sepsis tritt unabhängig von Alter, Rasse, Geschlecht und Einkommenshöhe auf. Sie ist für den Tod von weit mehr Menschen verantwortlich als AIDS und muss weltweit im gleichen Maße bekämpft werden.

Ansprechpartner:

Global Sepsis Alliance
K. Reinhart & R. Daniels
office@world-sepsis-day.org
www.world-sepsis-day.org
www.globalsepsisalliance.org

Rory Staunton Foundation
Orlaith & Ciaran Staunton
stauntonny@gmail.com
www.rorystaunton.com

Bildrechte: World Sepsis Day Head Office

About World Sepsis Day and Global Spesis Alliance
World Sepsis Day, 13th September 2013, is an initiative by the Global Sepsis Alliance (GSA) a non profit organization which alignes sofar over 1300 Hospitals and more than 160 national and international Non Profit Organizations behind the goal to reduce Sepsis incidence by 20% by 2020. http://www.world-sepsis-day.org

Kontakt
World Sepsis Day Head Office / Global Sepsis Alliance
Dr. Reinhart, Dr. Daniels
c/o Circus PR, Galvanistr. 15
10587 Berlin
+49 (0)30 31807317
office@world-sepsis-day.org
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