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Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand

Eine tierisch leckere Spezialität sind die „Warendorfer Pferdeäppel“ – feine Schokoladentrüffel. (Bildquelle: Stadt Warendorf)

„Pferdeäppel“, „Bullenauge“, „Schlürschluck“ und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als „Ort der Versuchung“, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte „atmen“ und dem „Bullenauge“ zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das „Bullenauge“: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte „Cafe Konditorei Telgmann“ zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten „Philosophen“ und den weissen „Burgberg“ hervor.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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Schwarzbier – der besondere Genuss für gesellige Stunden

Schwarzbier - der besondere Genuss für gesellige Stunden

Schwarzbier gehört für viele zu einem fröhlichen Abend dazu. Foto: djd/Köstritzer

(mpt-12/63) Regionale Küche liegt im Trend. „Frisch vom Feld auf den Teller“ – kein Wunder, dass die besonderen Spezialitäten besonders schmackhaft sind und daher zu überzeugen wissen. Perfekt abgerundet wird eine regionale Mahlzeit meist mit einer passenden Getränkespezialität. Vielleicht ist gerade deswegen auch das Schwarzbier so gefragt. Immer mehr Kenner und Genießer schätzen das spritzige und frische Aroma des Traditionsbiers. Dabei ist die lange Geschichte des Schwarzbiers den meisten gar nicht bekannt. Denn während Schwarzbier heute „trendig“ ist, galt es noch vor rund 100 Jahren als „normale“ und übliche Form des Gerstensaftes.

Traditionsreiches Bier

Der Grund, warum das dunkle Schwarzbier früher stärker verbreitet war als heute, ist denkbar einfach: Die Brauverfahren, die es ermöglichen, dass auch aus hellerem Malz schmackhaftes Bier gebraut werden kann, sind erst vor rund einem Jahrhundert entwickelt worden. Bis dahin waren nahezu alle Bier mehr oder weniger dunkel. Die charakteristische Malznote und der authentische Genuss des Gerstensaftes sorgten aber dafür, dass das Schwarzbier wiederentdeckt wurde und heutzutage mit leichtem Genuss und besonderer Spritzigkeit assoziiert wird.

Perfekt zum „regionalen“ Genuss

Egal ob daheim oder unterwegs: Immer mehr Genießer entscheiden sich für Schwarzbier, das vor allem zur frischen regionalen Küche hervorragend passt. Außerdem erweist sich die dunkle Bierspezialität auch als guter Begleiter für einen unbeschwerten Abend in geselliger Runde. Die in Thüringen gelegene Köstritzer Schwarzbierbrauerei zählt übrigens zu den traditionsreichsten Brauereien in Deutschland. Sie wurde 1543 erstmals urkundlich erwähnt und hat ihre Brau-Tradition bis heute bewahrt und stets verfeinert. Das beschert dem Schwarzbier die Würzigkeit und das typisch malzige Aroma, das mit einer besonderen Bekömmlichkeit einhergeht.

Individueller Bier-Genuss

Wer zu regionalen Spezialitäten gerne ein besonderes Getränk genießt, für den hat sich die Brauerei Köstritz etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Das Schwarzbier ist nämlich in einer neuen Flaschenform erhältlich und hat damit ein modernes und sehr individuelles „Zuhause“ gefunden. Ein neues Wappen auf dem Flaschenetikett unterstreicht nicht nur die Individualität des Bieres, sondern sorgt zusätzlich dafür, dass man es sofort auf den ersten Blick erkennt. Die neue Flaschenform springt jedoch nicht nur ins Auge, sondern liegt nun auch noch besser in der Hand, denn der Bierkasten verliert dadurch rund ein Kilo an Gewicht. Damit fällt es nun also im wahrsten Sinne des Wortes noch leichter, sind für die besondere Bierspezialität zu entscheiden.

Mehr Informationen zum Thema „Essen und Trinken“ auch auf den Seiten der RatGeberZentrale.

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