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Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

Kontakt
Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
+39 0473 538 013
+39 0473 923 370
info@hotel-vinea.com
http://www.hotel-vinea.com

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Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) Unterwegs und in ungewohnter Umgebung sind die Ohren besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch oder auf Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen. Konzentriertes Zuhören auch in anderen Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören gibt Tipps.

FGH, 2018 – Was haben Reisen, Ferien und Erholung mit dem Hören zu tun? Eine ganze Menge! Denn alle unvergesslichen Urlaubserinnerungen und nachhaltigen Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Dazu zählen Naturgeräusche wie etwa das Meeresrauschen, Urlaubsmusik, die mit schönen Erlebnissen verbunden ist, oder einfach nur der Klang fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Aber es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Auch die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress.

Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören wissen hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung

und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Bahnreisen mit dem Zarengold

Sonderzug Zarengold für 2019 bei Schnieder Reisen buchbar

Bahnreisen mit dem Zarengold

Neue Termine 2019 bei Schnieder Reisen:Der Zarengold am Baikalsee

Bei Schnieder Reisen sind jetzt Bahnreisen mit dem Zarengold für 2019 buchbar. Der Sonderzug Zarengold gehört zu den legendärsten Sonderzügen. Komfort, Eisenbahnromantik und außergewöhnliche Reiseeindrücke stehen bei den Bahnreisen im Vordergrund. .

Er gehört wohl zu den bekanntesten Sonderzügen: Der Zarengold kreuzt auf den Schienen der Transsibirischen Eisenbahn zwischen Moskau und der chinesisch-mongolischen Grenze. Während die Reisenden den Komfort im Zarengold genießen, ziehen die mongolische Steppe, die Wüste Gobi, der Baikalsee und andere beeindruckende Landschaften Sibiriens vorbei.
Es stehen Kabinen in fünf verschiedenen Kategorien zur Wahl. Im nostalgischen Speisewagen werden die Mahlzeiten serviert. Bei Fotostopps und auf Ausflügen entdecken die Reisenden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der Route.

Die Bahnreisen mit dem komfortablen Sonderzug führt Schnieder Reisen bereits seit Langem im Programm. Nun sind die Bahnreisen für 2019 buchbar. Zur Wahl stehen verschiedenste Reisevarianten, z.B. eine 16-tägigen Bahnreise durch Russland, die Mongolei und China. Stationen sind Moskau mit dem Kreml und dem Roten Platz, Jekaterinburg im Ural, Nowosibirsk und Irkutsk, der Baikalsee, die mongolische Hauptstadt Ulaan Baatar und Peking mit der Verbotenen Stadt und dem Platz des Himmlischen Friedens. Die Reise von Moskau nach Peking kostet ab 4.320 Euro. Enthalten sind u.a. die internationalen Flüge, die Bahnfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie, Hotelübernachtungen in Moskau, Irkutsk, Ulaan Baatar und Peking, ein umfangreiches Reiseprogramm und eine deutsche Reiseleitung. Die Bahnreise in umgekehrter Richtung ist ab 4.230 Euro buchbar.
Es gibt zudem verschiedene andere Zarengold-Bahnreisen: Z.B. eine 10-tägige Reise von Moskau zum Baikalsee (ab 3.300 Euro) bzw. in umgekehrter Richtung (ab 3.070 Euro) sowie eine 20-tägige Bahnreise, die um ein Vorprogramm in Shanghai ergänzt wird (ab 5.180 Euro).

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.
Auch im Angebot: Literaturreisen, die z.B. auf die Kurische Nehrung führen.

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040 3802060
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Digitalisierung erfordert neues Denken

Kundenzentrierung entscheidet künftig über Geschäftserfolg / Digitale Sprachassistenten und Mobilitätsplattformen treiben Kooperationen / 4. Mobility Symposium von TIC und DB

Viel Zeit bleibt etablierten Unternehmen der Travel Industry nicht mehr, um angesichts von Digitalisierung und Disruption auch weiterhin zu den Gewinnern zu zählen. Das wurde jetzt auf dem 4. Mobility Symposium in Frankfurt mehr als deutlich. Der von Travel Industry Club (TIC) und Deutsche Bahn veranstaltete Kongress machte klar: Die Digitalisierung ist nicht nur eine Frage von Technologie. Sie erfordert vor allem ein völlig neues Denken von den Unternehmen – weg von den Produkten, hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen. „Denken 4.0“, nennt das Keynote-Speaker Prof. Wolfgang Henseler, Gründer der Digitalagentur Sensory Minds. „Die digitale Transformation ist eine mentale Transformation. Wir alle müssen umdenken“, so Prof. Henselers Appell an die Reisebranche. Im Business 4.0 sei Kundenzentrierung der entscheidende Faktor: „Konsequent gedachte und umgesetzte User centricity gepaart mit Internet of Things Technologie führt künftig von ganz allein zum Erfolg.“

Kein leichtes Unterfangen. Auch daran ließen die Speaker des diesjährigen Mobility Symposiums keinen Zweifel. Patrick Haller, Industry Manager Travel Google Germany, betont: „Die Kunden werden immer anspruchsvoller. Sie sind zwar neugierig auf neue Services, aber sie sind auch fordernd und ungeduldig.“ Für die Mobilitätsbranche bedeutet dies vor allem: mehr Kooperationen. Alleingänge sind in der digitalisierten Welt kaum mehr möglich. Haller: „Momentan sind wir alle noch in der Phase neuer Optionen. Doch Reisende wollen nicht immer weitere neue Optionen. Sie wollen nahtlose Kombinationen.“

Genau daran arbeiten viele Unternehmen mit Hochdruck. Einige Beispiele wurden auf dem Symposium genannt. Etwa Driversity, das neue kollaborative Mobilitätsnetzwerk der Bahn, Qixxit, die Mobilitätsplattform, die die Bahn jetzt zu einem europaweiten multimodalen Mobilitätsportal ausbauen will, und coord.co, eine vor wenigen Wochen gelaunchte Mobilitätsplattform von Google-Mutter Alphabet.
Doch nicht nur die Plattformen ändern sich. Auch die Schnittstellen zwischen Kunden und Services. Insbesondere digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home haben das Zeug zur nächsten großen Disruption. Sie schaffen einerseits personalisierte, individualisierte Zugänge zu Marken und Services. Andererseits limitieren sie die Kanäle für künftige Geschäftsbeziehungen erheblich. „Die Geschäftsmodelle werden durch digitale Sprachassistenten künftig massiv verändert“, sagt Lutz Behrend, Industry Leader Travel Google Germany. Auch deshalb spielten Kooperationen künftig eine entscheidende Rolle. Behrend nannte als Beispiel die Kooperation mit dem Anbieter Car2Go, der bereits erfolgreich über den digitalen Sprachassistenten Google Home angebunden ist.

Stefan Stroh, Chief Digital Officer bei der Deutschen Bahn, stellte klar: „Die Digitalisierung hat einen massiven Impact auf die Bahn“. Er hat sechs Kernthemen definiert, die dafür sorgen werden, dass „unsere Welt in zehn Jahren eine völlig andere sein wird“: Autonome Fahrzeuge, Augmented und Virtual Reality, Schnittstellen und Sprachassistenten, Quantencomputing und Blockchain. Für Stroh ergeben sich daraus drei Themen, an denen die Deutsche Bahn, aber auch alle anderen Unternehmen in der Travel Industry arbeiten müssten: kundenzentrisches Denken, Geschwindigkeit und Skalierung sowie Disruption, im Sinne von aggressiverem Einbinden neuer Services und Produkte. „An diesen drei Themen wird sich entscheiden, wie erfolgreich wir künftig sein werden“, so Stroh.
Ein Umdenken fordert auch Keynote-Speaker Prof. Dr. Stefan Gröner. Der Strategieberater rät Unternehmer bei der Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur Marktforschung zu betreiben, sondern insbesondere junge, unkonventionelle Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen und „einfach mal quer zu denken“.

Für Brigitte Lehle, Vizepräsidentin des Travel Industry Club, ist das genau der richtige Ansatz. „Das 4. Mobility Symposium hat gezeigt, wie wichtig ein Umdenken in den Unternehmen ist. Die Travel Industry kann nur dann von der Digitalisierung bestmöglich profitieren, wenn sie sich auf die neuen Herausforderungen einstellt und neue Lösungen und Herangehensweisen zulässt. Mit ,Business as usual“ werden wir den massiven Veränderungen nicht begegnen können. Doch ich bin zuversichtlich, dass die Branche auf einem sehr guten Weg ist. Auch das hat die Veranstaltung gezeigt.“

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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England für junge Leute – Urlaub, Jobben, Leben

Reiseführer und Job-Tipps für die Insel

England für junge Leute - Urlaub, Jobben, Leben

England für junge Leute

Ratgeber für Urlauber und Jobber im Vereinigten Königreich
Wer ein Auge auf die grüne Insel geworfen hat, für den ist dieses Buch der richtige Ratgeber. Vollgepackt mit nützlichen Infos zu Reisezielen, Unterkünften, Jobsuche, Behörden und Landeskunde.
England wird als Reiseland oft den Massenzielen Mallorca oder USA nachgestellt, dabei muss sich die Heimat der Queen nicht verstecken! Landschaftlich, kulturell und auch, was das Nachtleben angeht, wird Urlaubern hier einiges geboten. Ob Wanderfreund oder Städteliebhaber, England hat viele überraschende Schätze. Wer sie erkunden möchte, findet in diesem Ratgeber alles Wissenswerte, um gut durchs Land zu kommen. Ein ausführlicher Jobteil verrät, wo und wie man am besten Arbeit findet. Ein bisschen Landeskunde gehört natürlich auch dazu – auf humorvolle Art lernt man die Einheimischen kennen und kann Fettnäpfchen vermeiden. Abstecher in die Nachbarländer des Vereinigten Königreichs (Schottland, Wales und Nordirland) runden den Ratgeber ab.
Noch steht die britannische Insel EU-Bürgern uneingeschränkt offen. Die Einreise ist ohne Visa problemlos möglich, und auch eine Arbeitserlaubnis ist nicht erforderlich. Welcher Zeitpunkt könnte also besser sein, noch einmal geschwind dieses charmante Land zu erkunden?

Die Autorin Clarissa Bühler, Jahrgang 1989, lebt seit zwei Jahren in England. Sie ist dort ohne vorherige Planung hingezogen – ohne jemanden zu kennen, ohne einen Arbeitsplatz oder eine Wohnung zu haben. Ein großer Reisekoffer war ihr einziger Begleiter im Hostel, von wo aus sie sich alles selbst erarbeitet hat. Sie ist daher wie kein Zweiter in der Lage, Einsicht in die Situation für Jobber zu geben. Sie kennt auch die Eigenheiten der Engländer zur Genüge – die vielen kleinen Unterschiede, die das Leben mit ihnen so liebenswert und amüsant machen!

England für junge Leute England für junge Leute
Jobben, Reisen, Leben
ISBN 978-3-86040-240-5
Auch überall im Buchhandel

Verlag. Gründung 1984.

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Erlebnisreisen nach Polen

Schnieder Reisen: außergewöhnliche Kleingruppenreisen ins unbekannte Polen

Erlebnisreisen nach Polen

„Der Wisent (Europäischer Bison) im Bialowieski Nationalpark“ (Bildquelle: Polnisches Fremdenverkehrsdamt)

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat neue Erlebnisreisen nach Polen im Programm, die auf Aktivität, Erlebnis, Authentizität sowie den Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung setzen. Die Gruppenreisen werden mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt.

Neue Erlebnisreisen nach Polen ergänzen das Portfolio des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen: Der Veranstalter hat für 2018 neue Reisen im Programm, bei denen nicht das Abklappern von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund steht, sondern das Naturerlebnis, Aktivität und Authentizität. Die Teilnehmer besuchen Nationalparks, Städte und Dörfer, die nicht auf den großen touristischen Landkarten stehen, die aber eine ganz typische und vielleicht auch unbekannte Seite Polens vorstellen. Meist widmen sich die Erlebnisreisen einem bestimmten Thema wie etwa Fotografie oder Naturbeobachtung.
Die Erlebnisreisen werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und mit einer internationalen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern durchgeführt. Abende am Lagerfeuer und gemeinsame Restaurantbesuche sorgen für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Die 7-tägige Erlebnisreise „Naturerlebnis Polen“ etwa führt von Warschau in den Nordosten Polens. Das Storchendorf Pentowo, die Sumpflandschaften im Biebrzanski-Nationalpark, der Bialowieski-Nationalpark und eine Kajaktour im Narew-Nationalpark stehen auf dem Programm. Die Reise wird zum Termin 12.08. bis 18.08.18 angeboten und kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug.
Die Erlebnisreise „Fotoreise: Polens Osten“ führt durch die Kultur-, Natur- und Flusslandschaften im polnischen Osten. Regionale Foto-Profis begleiten die Reise und geben Tipps bei der Motivwahl. Die Teilnehmer lernen, wie sie Landschaften, Menschen und Kunstwerke mit der Kamera einfangen. Die 8-tägige Reise wird zum Termin 23.09. bis 30.09.18 angeboten und kostet ab 1.359 Euro inklusive Flug.

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Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.
Auch im Angebot: Literaturreisen, die z.B. auf die Kurische Nehrung führen.

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Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Der Travel Industry Club (TIC) hat turnusgemäß sein Präsidium neu gewählt. Bei seiner Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder drei bisherige Vorstände in ihren Ämtern bestätigt: Dirk Bremer wird auch in den kommenden drei Jahren dem Wirtschaftsclub der deutschen Reiseindustrie als Präsident vorstehen. Zu seiner Stellvertreterin wählten die TIC-Mitglieder Brigitte Lehle, Manager Corporate Mobility Services beim schwäbischen Lackieranlagen-Spezialisten Dürr AG. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde Dr. Peter Agel; er ist nun als Schatzmeister im Präsidium tätig. Neu ins Präsidium wählten die Mitglieder Prof. Armin Brysch, Dozent an der Hochschule Kempten. Auch Tom Fecke, Director Sales EAMA bei Sabre Travel Network, ist neues Vorstandsmitglied. Er war bis Ende 2016 Geschäftsführer des TIC. Brysch und Fecke folgen auf Jan-Malte Kistler und Marc Fleischhauer, die sich aus beruflichen Gründen nicht wieder zur Wahl haben aufstellen lassen.

„Mit seinen rund 800 Mitgliedern hat sich der Travel Industry Club als Wirtschaftsclub der Macher und Beweger der deutschen Reiseindustrie etabliert“, erklärt Dirk Bremer. „Die Dynamik der Märkte stellt unsere Branche vor immer neue Herausforderungen. Hier wollen wir mit dem Think Tank des TIC der Vordenker der Branche sein und unseren Mitgliedern wertvollen Support bei der Beantwortung von Zukunftsfragen geben. Unsere Veranstaltungen, von lokalen Member Lounges und Networking Events bis zur bundesweit anerkannten Verleihung des Travel Industry Manager Awards, sind Pflichttermine der Branche und sollen es weiterhin bleiben.“

Foto: Für die kommenden drei Jahre im Amt: das neue Präsidium des Travel Industry Club. V. l. n. r.: Tom Fecke, Dirk Bremer, Brigitte Lehle, Dr. Peter Agel, Prof. Armin Brysch.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Die Urlaubssaison startet: Reisestrümpfe mit Kompression

Erholung für die Beine auf Reisen

Die Urlaubssaison startet: Reisestrümpfe mit Kompression

Entspannt das Reiseziel erreichen und den Urlaub ab der ersten Minute genießen. Ob bei langen Fahrten in der Bahn, im Auto oder auf Flugreisen. Bei langem Sitzen mit abgewinkelten Beinen haben auch venengesunde Menschen oft müde, geschwollene Beine und Füße. Dann können freiverkäufliche Reisestrümpfe aus dem medizinischen Fachhandel für Abhilfe sorgen.

Stundenlanges Sitzen mit wenig Beinfreiheit – das ist der Reisealltag für viele Urlauber. Das lange, bewegungslose Sitzen mit abgewinkelten Beinen kann die Durchblutung der Venen verlangsamen. Sie weiten sich aus und das Blut versackt in den Beinen. Dann fühlen sich die Beine müde und schwer an, die Füße sind geschwollen, die Schuhe werden eng und drücken. Dafür gibt es eine einfache Lösung: Reisestrümpfe mit Kompression wie die medi travel Kniestrümpfe. Der sanfte Druck des Strumpfes nimmt definiert von der Fessel in Richtung Knie ab. Die Kompression unterstützt die Aktivität der Venen, die Beine fühlen sich leichter und entspannter an.

Der medi travel Reisestrumpf ist ausschließlich im medizinischen Fachhandel, wie im Sanitätshaus erhältlich. medi travel ist für Damen in den Farben Schwarz und Puder erhältlich sowie für Herren in Grau und Schwarz. Bei sommerlichen Temperaturen bieten atmungsaktive Funktionsfasern hohen Tragekomfort.

Im medizinischen Fachhandel gibt es für venengesunde Damen und Herren, die großen Wert auf schöne, gesunde Beine legen, auch die mJ-1 Strümpfe mit Kompression. Für Damen sind sowohl Knie- und Schenkelstrümpfe als auch Strumpfhosen in verschiedenen Varianten und Farben erhältlich sowie Kniestrümpfe für die Herren. Die sanfte Kompression gibt ein wohltuendes und belebendes Gefühl von Energie im Alltag und im Beruf bei langem Stehen und Sitzen. Die Größe bestimmt sich nach dem Fesselmaß sowie der Beinlänge.

Eine Broschüre zu den Reisestrümpfen gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de mit Händlerfinder.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
09219121138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

Allgemein

SIGMA veranstaltet Fotowettbewerb: Kurztrips an europäische Urlaubsorte und hochwertige Fotoobjektive zu gewinnen

SIGMA veranstaltet Fotowettbewerb: Kurztrips an europäische Urlaubsorte und hochwertige Fotoobjektive zu gewinnen

(Rödermark, Mai 2018) Rauschende Meeresküsten, antike Architektur oder malerische Landschaften – wer beim aktuellen Fotowettbewerb vom Kamera- und Objektivhersteller SIGMA teilnimmt, hat die Chance auf einen Kurztrip an einen von fünf traumhaften Urlaubsorten in Europa. Obendrauf gibt es für jeden Gewinner ein hochwertiges SIGMA-Objektiv der Art-Serie dazu. Teilnehmen können Interessierte bis zum 1. Juni, indem sie bis zu drei Fotos einreichen. Die fünf Gewinner werden durch die anschließende Verlosung ermittelt.

„Egal ob Urlaubsbild, Hobby-Schnappschuss oder Bilder von den Liebsten – wir freuen uns über tolle und hochwertige Aufnahmen“, erklärt Christopher Schmidtke, vom Marketing bei SIGMA (Deutschland), die Voraussetzungen für die Teilnahme. Bis zu drei Motive können Interessierte online auf der Teilnahmewebsite hochladen, wo sie auch alle weiteren Informationen rund um die Teilnahmebedingungen finden ( http://www.premiumlenses.de).

Kurztrip an eine von fünf malerischen Destinationen
Zu gewinnen gibt es dreitägigen Reisen an Urlaubsorte in Europa. „Ob ein „Hauch von Antike“ auf der griechischen Insel Ikaria, die beeindruckenden Felsen auf der Insel Gozo oder die zauberhafte Blumenlandschaft auf Portugals Insel Madeira – wir haben bewusst Urlaubsorte ausgesucht, die Geheimfavoriten von Fotofans sind. Sie überzeugen mit tollen Sehenswürdigkeiten und Landschaften für bestechende Urlaubsfotos“, erklärt Schmidtke weiter. Zu den weiteren Destinationen zählt auch Matera, eine der ältesten Städte der Welt in Süditalien. Die fünfte Reise führt in die nordirische Grafschaft Fermanagh, die Besucher in eine mittelalterliche Szenerie mit Burgen, Schlössern und Türmen entführt.

Hochwertiges Objektiv on top
Obendrauf erhält der Gewinner einer Reise je ein hochwertiges SIGMA-Objektiv der Produktlinie Art. „Mit diesen Objektiven können Hobby- und Profi-Fotografen ihren Bildern einen besonders kreativen und dramatischen Ausdruck verleihen“, erklärt Christopher Schmidtke. „Damit können also nicht nur Landschaften, Stillleben und Porträts geschossen werden, sondern auch ausdrucksstarke Architekturaufnahmen, Sternenhimmel oder sogar Unterwasseraufnahmen wie auch viele andere Szenen.“

Da der Einsendeschluss schon am 1. Juni ist, sollten Interessierte nicht lange zögern und ihre Fotoschätze bis dahin auf der entsprechenden Website hochladen. Die Website zur Teilnahme und mit weiteren Informationen zu den Teilnahmebedingungen lautet: http://www.premiumlenses.de

Über SIGMA (Deutschland):
1961 gründete Michihiro Yamaki das Unternehmen SIGMA Corporation in Japans Hauptstadt Tokio. Dort befindet sich auch heute noch die Firmenzentrale des Kamera- und Objektivherstellers, der ausschließlich in Japan produziert. 1979 entstand die Niederlassung SIGMA (Deutschland) GmbH, heute in Rödermark bei Frankfurt, die den europaweit führenden und weltweit einen der wichtigsten Märkte des Unternehmens betreut. Außer in Deutschland ist SIGMA mit sieben weiteren Niederlassungen in den USA, Hongkong und Shanghai (China), Singapur, Frankreich, England und in den Niederlanden vertreten. In Anlehnung an den griechischen Buchstaben Sigma, der in der Mathematik für eine Gesamtsumme steht, symbolisiert der Unternehmensname die Firmenphilosophie von
SIGMA. Die zu 100 Prozent in Japan produzierten Produkte sind das „Ergebnis“ von höchster Fertigungskunst und Spitzentechnologie, geschultem Fachwissen und von über 50 Jahren Erfahrung in der Produktion und Entwicklung von Kameras und Objektiven. 2008 übernahm die SIGMA Corporation zu 100 Prozent den amerikanischen Bildsensoren-Entwickler Foveon. Diese Übernahme treibt die Inhouse-Entwicklung neuer Sensortechnologien aktiv voran und hilft, Synergien zwischen Kamera und Bildsensor zur Optimierung des SIGMA Kamera- und Objektivgeschäfts zu nutzen. 2012 führte das Unternehmen mit der SIGMA Global Vision eine Premiummarkenstrategie ein, die sich an den höchstmöglichen Qualitätsstandards orientiert. Die Hochleistungsobjektive in den Produktkategorien Contemporary, Art und Sports setzen neue Maßstäbe in Qualität sowie Verarbeitung und unterstreichen den High-End-Leistungsanspruch der japanischen Marke.

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