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Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

Deutschland in puncto Ausgaben Reiseweltmeister

Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

(NL/4293114996) Wofür geben wir im Sommer das meiste Geld aus? Zum achten Mal in Folge liefert das Summer Barometer Einblicke in das Konsumverhalten von Menschen aus 18 Ländern. Fast 22.000 Haushalte nahmen an der halbjährlichen Umfrage teil und verrieten, für welche Aktivitäten sie in diesem Sommer wieviel Budget einplanen.

Die spendabelsten Nationen im Sommer

Der Sommer steht vor der Tür und damit verbunden die Frage, wie hoch der Anteil vom monatlichen Gehalt ist, den Verbraucher während der Sommerzeit ausgeben. Die Ergebnisse des Summer Barometer zeigen im Ländervergleich, dass Norweger (69 Prozent), Letten (67 Prozent), Kroaten (61 Prozent) und Mexikaner (60 Prozent) anteilig am meisten Geld für sommerliche Aktivitäten ausgeben. Die Länder, deren Bevölkerung im Sommer am wenigsten ausgeben, sind Finnland (40 Prozent), Schweden (38 Prozent), Polen (14 Prozent) und Brasilien (13 Prozent).

Die Deutschen befinden sich bei den Sommerausgaben im Mittelfeld: Sie planen rund die Hälfte ihres monatlichen Gehalts für Sommeraktivitäten auszugeben.

Generell wachsen die Ausgaben im Sommer über alle Länder hinweg: Die Umfrageergebnisse des Summer Barometer zeigen, dass knapp ein Drittel der Befragten in diesem Sommer plant, mehr Geld als im Vorjahr auszugeben. Die Bereitschaft für Sommeraktivitäten tiefer in die Taschen zu greifen zeigte sich auch bereits 2016, womit sich dieser Trend fortsetzt.

Den ganzen Sommer on tour

Doch welche Posten stehen auf der sommerlichen Shoppingliste ganz oben? Für den Sommerurlaub in der Heimat werden rund 11 Prozent des Budgets eingeplant, 9 Prozent werden für Reisen ins Ausland aufgewendet.

Ist ein Urlaub erstmal beabsichtigt, werden für die schönsten Tage des Jahres auch einiges an Budget aufgewendet: Die Reisenden gehen davon aus, dass fast 40 Prozent ihres gesamten Sommerbudgets für die Reise ausgegeben wird das ist eine Steigerung von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Reisen haben für die Deutschen im internationalen Vergleich der Sommerausgaben besondere Priorität: Unter den Ländern mit dem größten Budget für Urlaub ist Deutschland absoluter Reiseweltmeister: Für den Urlaub legten die Deutschen prozentual von allen das meiste Geld auf die Seite. Auf Deutschland folgen Bulgarien (46 Prozent), Finnland (41 Prozent) und Polen (40 Prozent), die ebenfalls einen großen Teil ihres Sommerbudgets für Reisen aufwenden.


Unterwegs auf Reisen unterscheidet sich die Ausgabebereitschaft zwischen den verschiedenen Nationen, beispielsweise für Unterkünfte, deutlich: Fast alle Befragten aus Norwegen (99 Prozent) sind dazu bereit, mehr als 100 Euro pro Nacht für Hotels auszugeben. Die deutschen Reisenden bilden hierzu einen sparsamen Kontrast: Nur 6 Prozent würden für eine Hotelübernachtung so tief ins Portemonnaie greifen. Noch sparsamer sind die Übernachtungsgäste nur aus Rumänien, Lettland, Tschechien, Bulgaren, Brasilien und Polen.

Für die Wahl der Unterkunft werden private Alternativen immer beliebter: Über 70 Prozent der Befragten aus Deutschland entscheiden sich nicht mehr für ein traditionelles Hotel oder ein Ferienhaus. Online-Plattformen sind somit unter den Deutschen besonders beliebt. Tschechen (52 Prozent) und Bulgaren (49 Prozent) nutzen im internationalen Vergleich am zweit- und dritthäufigsten die Online-Community zur Vermietung von privaten Unterkünften.

Strandtage, Festivals oder Sport – Wofür wird am meisten Geld ausgegeben?

Doch neben dem Urlaub gibt es zahlreiche andere Posten, die ins Geld gehen: Weltweit wird das Sommerbudget größtenteils für Sommermode (11 Prozent) und soziale Aktivitäten (10 Prozent) ausgegeben, gefolgt von Ausgaben für sportliche Freizeitaktivitäten mit 10 Prozent, sowie gesellschaftliche Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Familienfeiern mit 9 Prozent.

Für die befragten Deutschen sind im internationalen Vergleich Ausgaben für soziale Aktivitäten der größte Posten im Sommer-Budget. 19 Prozent werden für einen Tag am Strand, Partys oder Restaurant-Besuche verwendet. Auch Freizeit- oder Sportaktivitäten sind den Deutschen mit 13 Prozent im Sommer sehr wichtig. Weitere 9 Prozent des Budgets entfallen auf Reisen ins Ausland. Andere Ausgaben verteilen sich mit jeweils etwa 8 Prozent auf Wellness sowie Sommermode.

Bargeld ist nicht mehr König

Es überrascht nicht, dass 70 Prozent der online-affinen Befragten in Norwegen und Schweden die Karte dem Bargeld gegenüber bevorzugen. Allerdings verliert Bargeld als Zahlungsmittel nicht nur in Skandinavien an Bedeutung: Mehr als 50 Prozent der weltweiten Umfrageteilnehmer geben an, dass sie in diesem Sommer Kartenzahlung dem Bargeld vorziehen. Bei der Frage, ob auf Reisen Kartenzahlung gegenüber Bargeld bevorzugt wird, nimmt Deutschland (50 Prozent) einen Platz im Mittelfeld ein.

Über 60 Prozent aller Umfrageteilnehmer geben an, dass sie während ihrer Sommerferien vorhaben, Mobile Banking für ihre Bankgeschäfte zu nutzen. Auch unter den Deutschen wird dieser Trend sichtbar: Rund 45 Prozent der deutschen Befragten geben an, auch unter dem Sonnenschirm via Banking-App die Finanzen im Blick zu haben.

Online vs. Offline-Shopping

Ob Sonnenhut, neuer Bikini oder Taucherflossen ungefähr 30 Prozent der Befragten haben vor, diesen Sommer online einzukaufen. Am beliebtesten ist Online-Shopping für den Sommer bei den Befragten aus Großbritannien, Spanien und Deutschland. Finnen, Letten und Mexikaner hingegen shoppen lieber im traditionellen Einzelhandel.

Wie wurde das Summer Barometer 2018 der Ferratum-Gruppe durchgeführt?

Die Umfrage wurde von der Ferratum-Gruppe durchgeführt, die ihre aktiven Kunden in 18 internationalen Ländern in einer Onlineumfrage mit einem standardisierten Fragebogen befragte. Die Einkommen werden dabei in der jeweiligen Landeswährung angegeben und der relative Konsum im Sommer wird durch das Verhältnis des monatlich verfügbaren Einkommens einer Familie in jedem Land berechnet. Das verfügbare Einkommen wurde jedem Land angepasst, die individuelle Kaufkraftparität basiert auf den Zahlen der Weltbank für das Jahr 2014.

Fast 22.000 Haushalte nahmen an der Umfrage teil. Die Befragten waren zwischen 18 und über 61 Jahre alt. 54 Prozent der Teilnehmer waren Frauen. Das durchschnittlich verfügbare Nettoeinkommen der teilnehmenden Haushalte lag zwischen 603 und 2631 Euro. Die durchschnittliche Haushaltsgröße unter den Befragten lag bei 2,9 Personen.

Zusätzlich zu den demographischen Faktoren wurden die Befragten nach ihrem verfügbaren monatlichen Nettoeinkommen gefragt, wie viel sie für die Sommerferien ausgeben, für welche Aktivitäten sie ihr Geld ausgeben und ob sie Online-Portale zur Vermietung von privaten Unterkünften oder Online-Banking auf Reisen im Ausland nutzen werden.

Die Fragen der Erhebung beinhalteten die Angaben der jeweiligen Landeswährung. Die Antworten wurden gemittelt, um die jeweilige Kaufkraft der einzelnen Länder widerzuspiegeln. Alle Befragten waren anonym.

Mehr Informationen zum Ferratum Summer Barometer 2018 finden Sie unter: www.ferratumbarometer.com/de

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Aktuelle Au-pair-Umfrage: Zahl von Au-pairs in Deutschland auf Allzeithoch

Aktuelle Au-pair-Umfrage: Zahl von Au-pairs in Deutschland auf Allzeithoch

Im Jahr 2017 kamen 13.500 Au-pairs aus dem Ausland nach Deutschland. Neben osteuropäischen und asiatischen Ländern sind neuerdings viele aus Südamerika. Auch die Zielländer deutscher Au-pairs haben sich verändert: Großbritannien und die USA haben an Attraktivität verloren.

Deutschland erfüllt die Erwartungen ausländischer Au-pairs seit vielen Jahren vorbildlich: Im Jahr 2017 kamen 13.500 Au-pairs aus dem Ausland.
Seit 2012 steigt diese Zahl jährlich an. Das gilt nicht für alle traditionellen Au-pair-Länder: In Großbritannien und in den USA reagieren junge Deutsche sensibel auf die politischen Veränderungen. Welche Ziele junge Menschen für einen Au-pair-Aufenthalt auswählen, hängt von vielen Faktoren ab: Sie reichen vom Bedarf der Gastfamilien, über die Beliebtheit der Landessprache bis hin zur Willkommenskultur des jeweiligen Gastlandes. In seiner Umfragestudie „Au-pairs in Deutschland und weltweit“ stellt der Au-pair-Versicherer DR-WALTER aktuelle Daten und Informationen zu Au-pairs und Gastfamilien vor.

Herkunftsländer
Mehr als 6.000 Visa an Au-pairs aus Drittstaaten hat das Auswärtige Amt im vergangenen Jahr erteilt. Standen seit 2010 immer Georgien, die Ukraine, Russland oder Nepal an der Spitze der Herkunftsländer von Au-pairs, gehört in diesem Jahr mit Kolumbien erstmalig ein südamerikanisches Land zu den Top-3-Entsendestaaten für Au-pairs nach Deutschland. Aus Europa kamen mehr als 7.000 Au-pairs, wobei diese häufig kein ganzes Jahr blieben und mit dem Aufenthalt kleinere Wartezeiten bis zum Beginn des Studiums überbrückten.

Verändertes Reiseverhalten deutscher Au-pairs
Zwar gingen auch 2017 noch über 3.500 junge Deutsche als Au-pair in die USA, aber im Vergleich zum Vorjahr waren es 13 Prozent weniger. Auch beim klassischen Au-pair-Land Großbritannien hat es durch die Brexit-Entscheidung Einbußen gegeben: Britische Agenturen beklagen einen drastischen Rückgang an deutschen Bewerbern, weil sich diese offenbar nicht mehr so willkommen fühlen wie bisher. Insgesamt hat sich die Aufenthaltsdauer deutscher Au-pairs im Ausland verkürzt. Blieb ein Großteil bisher für zehn bis zwölf Monate bei ihrer Gastfamilie, so belief sich 2017 die Au-pair-Zeit der meisten auf vier bis neun Monate.

Mehr männliche Au-pairs
Der Trend, dass auch junge Männer eine Au-pair-Zeit absolvieren, hält an. Immer mehr Gastfamilien schätzen es, wenn ihre Kinder eine männliche Bezugsperson haben. Gleichzeitig begreifen mehr und mehr Männer einen Au-pair-Aufenthalt in einem fremden Land als herausfordernde Erfahrung.

Weniger Au-pair-Agenturen
Im Januar 2017 gab es 196 Au-pair-Agenturen in Deutschland. Ein Jahr später, zu Beginn des Jahres 2018 sind es nur noch 161. Fast jede fünfte Agentur musste ihr Geschäft aufgeben, weil die Mehrzahl der Au-pairs inzwischen von einigen großen (Matching-)Agenturen vermittelt wird. Das entspricht einem Rückgang von 18 Prozent.

Umfassende Datenquelle
Die Konjunkturumfrage „Au-pairs in Deutschland und weltweit“ liefert jährlich aktuelle Zahlen und Fakten zum Au-pair-Wesen. Sie beruht auf einer repräsentativen Umfrage unter 56 Au-pair-Agenturen und Gesprächen mit Au-pair-Experten. Die Studie wird von DR-WALTER Auslandsversicherungen herausgegeben und erscheint im Calypso Verlag. Die Konjunkturumfrage finden Sie zum kostenlosen Download.

DR-WALTER: weltweit gut versichert
Seit über 55 Jahren ist DR-WALTER Experte für Auslandsversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich 100.000 Reisende, darunter Urlauber, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland, Auswanderer sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa. Das Spezialgebiet von DR-WALTER liegt in der Beratung und der Entwicklung von Versicherungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

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Wohin die Deutschen reisen: Urlaubsziele zwischen 1955 und 2015

(Mynewsdesk) Deutsche Urlauber verreisen seit Jahren am häufigsten innerhalb Deutschlands, auf Platz 2 der beliebtesten Reiseziele steht 2015 Frankreich, gefolgt von Spanien. Wie sich das Reiseverhalten der Deutschen in den vergangenen 60 Jahren entwickelt hat, zeigt billiger-mietwagen.de nun in einer interaktiven Infografik basierend auf einer exklusiven Statistik. Die Infografik ist auf Anfrage kostenlos bei billiger-mietwagen.de erhältlich.

Schon 1955 war Deutschland bei den Einheimischen ein sehr beliebtes Reiseziel mit insgesamt 19.758.358 Reisen innerhalb des eigenen Landes. Einen bemerkenswerten Anstieg mit einer Verdopplung der Inlandsreisen zeigt die Infografik unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung 1990. 2015 verreisten die Deutschen sogar 57.302.422 mal innerhalb der heimischen Gefilde.

„Für unsere Mietwagen-Statistik ist Mallorca das Top-Reiseziel unserer Kunden. Bezogen auf Länder ist entsprechend Spanien die Auslandsdestination Nr. 1 und nach Deutschland das Land, in dem bei uns die meisten Mietwagen gebucht werden“, erklärt Frieder Bechtel, Pressesprecher von billiger-mietwagen.de. Der Spanien-Trend bei deutschen Urlaubern zeigt sich auch in der Infografik: Während 1955 lediglich 100.665 Reisen nach Spanien erfasst wurden, waren es nur fünf Jahre später mit 304.538 bereits knapp dreimal so viele. 2015 fanden 11.047.378 Urlaubsreisen auf die iberische Halbinsel statt, Tendenz weiter steigend.

Reisen in exotischere Länder wie Thailand oder Südafrika erlebten im Gegensatz zu einigen europäischen Zielen erst Mitte der 1990er Jahre einen deutlichen Aufschwung bei deutschen Urlaubern. Bei Reisen in Nachbarländer wie die Schweiz oder Österreich zeigt die Kurve zwar nicht so steil nach oben, das Niveau ist aber nahezu konstant hoch. Österreich wurde zum Beispiel erstmalig 1997 von Spanien überholt. Seitdem liefern sich diese beiden Länder gemeinsam mit Italien ein Kopf-an-Kopf-Rennen. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist der größte Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen in Deutschland. Nutzer sparen bis zu 50 Prozent und profitieren von der transparenten Darstellung der Angebote: Versicherungen und Zusatzleistungen sind auf einen Blick vergleichbar. Kunden können sich von Reisefachleuten über eine kostenlose Infoline beraten lassen. Bis 24 Stunden vor Anmietung ist die Stornierung des Mietwagens kostenfrei. 2014 kürte „FOCUS-MONEY“ das Internetportal zum 5. Mal in Folge zum „besten Mietwagenvermittler“. Beim „umfangreichsten Test“ deutscher Mietwagen-Portale erhielt es von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) und N24 in der Kategorie „Transparenz“ die Bestnote 1,3 und wurde Gesamtsieger aus 14 Portalen. Bei „Service-Champions“ erreichte billiger-mietwagen.de unter 7 Mietwagen-Vergleichsportalen Platz 1. TÜV SÜD zeichnete billiger-mietwagen.de 2014 zum 10. Mal in Folge mit dem „s@fer-shopping“-Zertifikat für geprüfte Qualität, Sicherheit und Transparenz aus. Über 180.000 Mietwagen-Kunden bewerten billiger-mietwagen.de durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen.

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Reisen 1990 vs. 2015: Smartphone heute unverzichtbarer als Zahnbürste

Reisen 1990 vs. 2015: Smartphone heute unverzichtbarer als Zahnbürste

(Mynewsdesk) Zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung stimmt Expedia.de mit der Kampagne #reisewende: 25 Jahre deutsch-deutsches Reisen in die Feierlichkeiten mit ein. Eine repräsentative Studie zu den Unterschieden im Reiseverhalten der Deutschen zwischen 1990 und heute zeigt, dass vor allem offene Grenzen, aber auch der technologische Fortschritt sowie ein breiteres Urlaubsangebot zur Reisefreiheit der Deutschen beigetragen haben.

Die Umfrage offenbart außerdem Folgendes:

* Nach 1990 besuchten Ostdeutsche im Schnitt mehr Länder als Westdeutsche.
* Deutsche zwischen 18 und 45 Jahren verzichten beim Reisegepäck heute lieber auf die Zahnbüste als auf ihr Smartphone.
* Pensionen und Ferienwohnungen waren 1990 die beliebtesten Übernachtungsmöglichkeiten. Heute sind es mit großem Vorsprung Hotels.
* Jeder Dritte erhält heute zumeist online Inspiration für die nächste Reise.

„Mit der Aktion #reisewende rufen wir Deutsche aus allen Himmelsrichtungen auf, ihre Erinnerungen an die ersten Reisen im wiedervereinigten Deutschland zu teilen. Wir fragen außerdem nach ihren Lieblingsreisezielen zwischen Schleswig-Holstein und den Alpen und möchten so dazu anregen, das eigene Land neu zu entdecken“, erklärt Andreas Nau, Geschäftsführer Zentraleuropa bei Expedia.

So nutzten Ostdeutsche die neue Reisefreiheit

Die begleitende Studie zur Aktion #reisewende zeigt, dass Ostdeutsche nach 1990 scheinbar entdeckungsfreudiger waren, als Westdeutsche. Im Schnitt bereisten Ostdeutsche seitdem mehr Länder, als ihre ehemaligen Nachbarn im Westen: 31 Prozent der Ostdeutschen machten seit 1990 durchschnittlich in sechs bis zehn Ländern Station, 16 Prozent sogar in mehr als zehn. 59 Prozent der Westdeutschen hingegen begnügten sich in dieser Zeit mit einem bis fünf Ländern, und nur 13 Prozent machten Urlaub in über zehn Staaten.

Fragt man die Deutschen danach, was zu ihrer persönlichen Reisefreiheit nach 1990 am stärksten beitrug, stehen offene Grenzen für 55 Prozent an erster Stelle. In Ostdeutschland sagen das sogar 73 Prozent. Für 43 Prozent der Bundesbürger bedeutet auch das breiter gefächerte Urlaubsangebot ein großes Stück mehr Reisefreiheit. Knapp jeder Dritte nennt außerdem den technologischen Fortschritt, dank dem Reisen heute ganz bequem per Internet oder Smartphone buchbar sind. Für Westdeutsche spielt dabei die technologischen Neuheiten eine größere Rolle (33 Prozent), als für Ostdeutsche (25 Prozent).

Unverzichtbar: Reisepass, EC- und Kreditkarte, Zahnbürste

Kaum verändert haben sich seit 1990 die drei wichtigsten Dinge im Reisegepäck der Deutschen. Am unverzichtbarsten ist heute für 52% der Reisepass, gefolgt von EC- und Kreditkarte (44 bzw. 33 Prozent). Besonders jüngere Deutsche können im Urlaub nicht mehr ohne Smartphone: Für 45 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sowie 32 Prozent der 30- bis 45 Jährigen sind die mobilen Alleskönner heute sogar wichtiger, als die Zahnbürste.

Über alle Altersklassen hinweg würde etwa jeder Dritte niemals ohne Medikamente oder Zahnbürste in den Urlaub starten. Digitalkamera (21 Prozent), Reiseführer (zehn Prozent), Sonnencreme (neun Prozent) und Wörterbuch (vier Prozent) folgen auf den Plätzen.

Hotels beliebter als 1990, Urlaubsinspiration immer mehr online

Für 41 Prozent der Deutschen waren Ferienwohnungen und Pensionen um 1990 noch die beliebteste Übernachtungsmöglichkeit im Urlaub, dicht gefolgt von Hotels (39 Prozent). 2015 hat sich das Blatt gewendet: 49 Prozent haben während ihrer letzten Reise in einem Hotel übernachtet, nur noch 28 Prozent in einer Pension oder einer Ferienwohnung. Im Schnitt kommen heute mehr Urlauber unterwegs bei Freunden oder Bekannten unter (1990: acht Prozent, 2015: elf Prozent), während Camping an Beliebtheit eingebüßt zu haben scheint (1990: neun Prozent, 2015: fünf Prozent).

Währenddessen hat sich auch die Art und Weise, woher sich die Deutschen Inspiration für ihre nächste Reise holen, stark verändert. Zwar sind weiterhin Familie, Freunde und Bekannte für 46 Prozent die wichtigste Inspirationsquelle. Etwa jeder Dritte erhält mittlerweile Ideen für die nächste Reise jedoch heute online oder mobil. Die wichtigste Quelle für neue virtuelle Entdeckungen sind die Websites von Online-Reisebüros (17 Prozent). Außerdem gefragt sind Reiseblogs (sechs Prozent) und soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram (fünf Prozent). Fernsehen und Printmedien sind heute für etwa jeden Fünften weitere wichtige Ideengeber.

#reisewende: 25 Jahre deutsch-deutsches Reisen

Unter dem Link reisewende.expedia.de ruft Expedia.de dazu auf, die eigenen Erinnerungen an die ersten Reisen nach 1990 aufzufrischen und im Social Web mit dem Hashtag #reisewende zu teilen. Ab Mitte Oktober hat jeder Bundesbürger dann die Möglichkeit mit einem persönlichen Beitrag an dem 4-wöchigen Gewinnspiel auf Facebook teilzunehmen und einen Reisegutschein zu gewinnen.

Kerngedanke der Aktion ist es, die Wende von 1989/90 auch aus Reiseperspektive zu betrachten: Für die Deutschen bedeutete die Wiedervereinigung einen historischen Schritt zu mehr Reisefreiheit. Im vergangenen Vierteljahrhundert trug nicht zuletzt außerdem auch die Verbreitung von Internet und Smartphones entscheidend zur Revolutionierung der Art und Weise bei, wie wir unseren Urlaub heute buchen, planen und gestalten.

Anmerkung für Redakteure

Die repräsentative Studie wurde von Norstat im Auftrag von Expedia online zwischen dem 11. und 18. September 2015 in Deutschland erhoben. Insgesamt wurden 2.100 Erwachsene im Alter von über 18 Jahren befragt.

Die Ausdrücke „neue“ bzw. „alte“ Bundesländern beziehen sich jeweils auf die aktuelle Bevölkerung in den sogenannten neuen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Sachsen, Thüringen sowie in den alten Bundesländern Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Würrttemberg und Bayern.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Expedia.de .

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Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), 400 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale. Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel. In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Click & Mix-Angeboten sowie Hotels gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

Inspirationen und Tipps für die nächste Reise befinden sich auf Facebook: https://www.facebook.com/expedia.de. Expedia.de ist ein Tochterunternehmen von Expedia, Inc. Das Unternehmen bietet seinen Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen, treibt die Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister und gibt Werbekunden die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienste mit Expedia Media Solutions zielgruppengerecht in Szene zu setzen. Über das Expedia® Affiliate Network wickelt Expedia die Buchungen und Bestellungen einiger weltweit führender Fluggesellschaften und Hotelketten, namhafter Marken, viel besuchter Webseiten und zahlreicher anderer Geschäftspartner ab. (NASDAQ: EXPE) Für weitere Unternehmens- und Brancheninformationen besuchen Sie www.expediainc.com oder Twitter @expediainc.

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Neuer Cities & Trends Report: Krisen beeinflussen das Reiseverhalten der deutschen Wirtschaft und der Langstreckentrend setzt sich fort

Wohin, wie und wann reist die deutsche Wirtschaft

Neuer Cities & Trends Report: Krisen beeinflussen das Reiseverhalten der deutschen Wirtschaft und der Langstreckentrend setzt sich fort

Spitzenreiter auf der Fernstrecke:
USA, China und Indien

Bremen, 23. Oktober 2014 – Der aktuelle Cities & Trends Report von BCD Travel zeigt: Krisen strapazieren die deutsche Wirtschaft zusehends. Die Anzahl geschäftlicher Flugreisen in die Ukraine sank im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 44 %, nach Venezuela sogar um über die Hälfte. Thailand kam mit einem Minus von 14 % noch relativ glimpflich davon. Für Geschäftsreisen in die Dauerkrisenregion Israel zeichnete sich dagegen kein Rückgang ab und auch der Ebola-Ausbruch im März 2014 in Guinea hatte in der ersten Jahreshälfte 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch keine Auswirkungen auf Geschäftsreisen nach Westafrika.

Die Nachfrage nach Interkontinentalstrecken war in der ersten Jahreshälfte 2014 mit einem Plus von knapp 3 % gegenüber den ersten sechs Monaten 2013 weiterhin auf einem hohen Niveau. Die deutsche Wirtschaft hat also weiterhin das Geschäft im Ausland im Blick. Innereuropäische Flüge verzeichneten einen Zuwachs von 3 %, nationale Flüge dagegen einen Rückgang von knapp 3 %.

Rene Zymni, Vice President Commercial Central Europe bei BCD Travel: „Unsere Kunden gehen weniger verhalten mit Ausgaben für Geschäftsreisen um. Einflüsse wie Streiks im Flugverkehr oder wetterbedingte Reiseausfälle blieben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im ersten Halbjahr 2014 die Ausnahme und zeigten keine wesentlichen Auswirkungen auf die Geschäftsreiseaktivität unserer Kunden.“

Die Studie erscheint zweimal jährlich. Sie finden den Cities & Trends Report sowie alle enthaltenen Grafiken zum Herunterladen unter www.bcdtravel.de/report.

Über BCD Travel
BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Und Führungskräfte können sich mit uns darauf verlassen, dass ihre Geschäftsreisestrategie die Firmenziele widerspiegelt. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in über 100 Ländern und dank über 11.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate von über 97 % macht uns zum Branchenführer in Sachen Kundenzufriedenheit – mit 22,4 Milliarden US-Dollar Umsatz 2013.
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