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Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Berlin: Ruf nach einem Unternehmensstrafrecht wird immer lauter

Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Eine Online Reputation sollte stets gepflegt werden. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia.com)

BERLIN. Dieselskandal, Bankenkrise, Korruptionsaffären, Lebensmittelskandale – wenn Unternehmen in einen Skandal verwickelt werden, gehen die Auswirkungen oft weit über das betreffende Unternehmen hinaus. Oft ist eine ganze Branche betroffen, der Dieselskandal gefährdet den Standort Deutschland insgesamt massiv. Kein Wunder also, dass der Ruf nach härteren Strafen für Unternehmen immer lauter werden, wenn Unschuldige beispielsweise durch Jobverlust die Zeche für Unternehmerversagen oder kriminelle Machenschaften zahlen müssen. Man geht davon aus, dass der Deutsche Bundestag in Berlin als Gesetzgeber in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen wird. Eine aktuelle repräsentative Umfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kommt zu dem Ergebnis, dass rund 80 Prozent der Befragten die Einführung eines Unternehmensstrafrechts befürworten würden.

Proaktives Reputationsmanagement muss Pflichtaufgabe in Unternehmen werden

Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur, sieht die Unternehmen verstärkt in der Pflicht, Reputationsmanagement proaktiv zu betreiben. „Wer sich auch Online mit großem Engagement um seinen guten Ruf kümmert, der kann einen Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen. Die Treffer, die Unternehmen in Krisenzeiten abbekommen, werden durch ein vorausschauendes Reputationsmanagement abgemildert. Eigene Inhalte, die im Internet gut sichtbar bereitgestellt werden, wirken dann, wenn es darauf ankommt, wie ein Schutz“, meint Andreas Bippes.

Mit Online Reputation Management Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen

Reputationsmanagement ist immer Chefsache. Die Pflege der Reputation eines Unternehmens ist immer eng verknüpft mit der Unternehmenskultur oder-philosophie. Die Frage, wie man in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. „Gutes tun und darüber sprechen, lautet die Devise. Das Internet hat eine zentrale Bedeutung, die in Zukunft immer wichtiger wird. Unternehmen müssen dieser Entwicklung im Blick auf Strategie und Struktur Rechnung tragen. Online Reputationsmanagement ist ein Prozess, der ein Unternehmen permanent begleitet. Oft dauert es Jahre, bis man mit eigenen Inhalten die Deutungshoheit erzielt hat. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der muss damit rechnen, dass andere dieses Vakuum füllen. Ein aktives Reputationsmanagement ist der beste Schutz gegen schlechte, rufschädigende Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Unternehmensbeispiel aus Dresden: Viele kümmern sich nicht um ihren Ruf im Internet

Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Eine gute Online-Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

DRESDEN / BADEN-BADEN. Viele Unternehmer scheren sich nicht um ihre Internet-Reputation. Und selbst dann, wenn ihnen rufschädigende Kommentare oder Bewertungen zu Ohren kommen, ignorieren sie einfach die Entwicklung. Sie zählen nicht selten zu den Alterskohorten, die nur wenig Internetaffin sind und die Bedeutung des Internets und die Tragweite rufschädigender Inhalte nicht erkennen. „Der gute Ruf eines Unternehmens oder einer Unternehmung ist vor allem Online wichtig. Nirgendwo sind Informationen über eine Person, über ein Produkt oder eine Dienstleistung so schnell abrufbar wie über das Internet. Eine gute Reputation ist Voraussetzung für Vertrauen. Nur dann kann man bei Geschäftspartnern und Kunden punkten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur in Baden-Baden.

Der gute Ruf eines Unternehmens oder Unternehmung ist vor allem Online wichtig

Dass ein schlechter Ruf im Internet schnell existenzbedrohende Auswirkungen haben kann, wird den Verantwortlichen oft erst dann bewusst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. „Soweit muss es nicht kommen. Unternehmer sind in der Regel sehr bedacht darauf, bei Kunden, Geschäftspartnern und in der Bevölkerung einen guten Ruf zu genießen. Man spendet für den örtlichen Sportverein, achtet auf die Wahl des Dienstwagens, engagiert sich im Kirchengemeinderat. Wir müssen nur lernen, dieses Engagement auch auf das Internet zu übertragen. Beide Welten müssen sich gegenseitig befruchten“, meint der SEO-Experte Andreas Bippes. „Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab, wenn beispielsweise in Krisenzeiten schlechte Inhalte auftauchen.“

Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab

Ein Beispiel – ein Unternehmer aus Dresden wandte sich an die Agentur. Das bundesweit aktive traditionelle Familienunternehmen der Lebensmittelbranche wird bereits in vierter Generation geführt. Vor etwa zehn Jahren machte das Unternehmen Negativschlagzeilen. Es wurde in einen Nahrungsmittelskandal hineingezogen, der sich am Ende schnell in Luft auflöste. Der Skandal war schnell vergessen, die Skandal-Presse wandte sich schnell anderen Themen zu. Was blieb sind rufschädigende Inhalte in Text und Bild im Internet. Googelte man das Unternehmen, die Eigentümerfamilie, einzelne Produkte, dann waren die Inhalte stets ganz vorne präsent. „Ein klassischer Fall, bei dem wir sehr effektiv helfen konnten. Einzelne Inhalte konnten tatsächlich gelöscht werden, andere wurden durch selbst gesetzten Content gezielt verdrängt“, so Andreas Bippes.

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Dienstleistung Online Reputationsmanagement

Unternehmen, Produkte, Führungskräfte kümmern sich aktiv um ihren guten Ruf im Internet

Dienstleistung Online Reputationsmanagement

Online Reputationsmanagement ist für Unternehmen und Privatpersonen eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia)

BONN / BADEN-BADEN. Ein Unternehmen aufzubauen, Produkte auf den Markt zu bringen und zu bewerben oder sich selbst ein positives Image aufzubauen, nimmt oftmals Monate oder gar Jahre in Anspruch. „Wie schnell ein guter Ruf zerstört werden kann, weiß jeder, über den schon mal unangenehme Gerüchte verbreitet wurden. Im Internet ist es noch einfacher, den Ruf zu zerstören. Wer sich schützen möchte, setzt auf professionelles Reputationsmanagement“, meint Andreas Bippes Geschäftsführer der spezialisierten Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO aus Baden-Baden.

Reputationsmanagement – weil ein guter Ruf im Internet zählt

Heute gibt es kaum noch ein Thema, über das im Internet nicht diskutiert wird. Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen befinden sich hier im ständigen Dialog, und nicht immer fallen die Aussagen positiv aus. Auf zahlreichen Plattformen tauschen sich Internetnutzer über Produkte, Unternehmen und andere Personen aus. Facebook, Snapchat, Pinterest, Twitter, Instagram, Youtube, Blogs und Foren dienen der Kommunikation mit anderen. Hier redet man über andere Personen, stellt Produkte vor, bewertet diese und bezieht Stellung zu Unternehmen und Organisationen. Diese Kommunikation mit anderen trägt auch zur eigenen Meinungsbildung bei und schnell können sich negative Äußerungen über die eigenen Produkte oder Dienstleistungen in sinkenden Verkaufszahlen niederschlagen. Unternehmen, Politiker, Organisationen, Vereine und Privatpersonen dürfen den Einfluss und den Effekt, den Äußerungen im Internet auf den eigenen Ruf haben, nicht unterschätzen. Viele Studien zeigen, dass die Meinung anderer Menschen bei Kaufentscheidungen und der Bewertung von Personen und Unternehmen einen großen Stellenwert einnimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Reputationsmanagement zu betreiben und den eigenen Ruf fortlaufend zu kontrollieren und zu stärken.

Reputationsmanagement als Teil der Suchmaschinenoptimierung

Um den eigenen Ruf im Internet zu stärken und zu festigen, kann einiges unternommen werden. Beim Reputationsmanagement durch PrimSEO steht eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung an oberster Stelle. Hier werden für den Suchenden relevante Inhalte produziert, die zum guten Ruf von Unternehmen, Produkten und Personen beitragen. Wenn es zu kritischen Äußerungen im Internet kommt, gilt es zudem, diese zu hinterfragen. Insbesondere ernst gemeinte Kritik kann Unternehmen helfen, sich selbst zu optimieren. Wer erfolgreich mit Kritik umgeht, verbessert seinen guten Ruf. Das Reputationsmanagement kann weitere Bausteine wie Löschanträge, Google AdWords und Verlinkungen umfassen. Wer seine Zeit nicht selbst mit dem Ausbau eines guten Rufs verbringen möchte, kann das Reputationsmanagement in erfahrene Hände geben und die Dienstleistung von PrimSEO in Anspruch nehmen. So wie zuletzt ein Unternehmer aus Bonn, der vor vielen Jahren die Insolvenz eines Unternehmens zu beklagen hatte. Entsprechende Presseberichte, die sich der Insolvenz widmeten, sind noch immer präsent, wenn man den Namen des Unternehmers googelt. „Ein klassischer Fall. Die rufschädigenden Inhalte verdrängen wir effektiv und nachhaltig“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Black Hat SEO – Vertreter einer aussterbenden Rasse

Wer auf Black Hat SEO setzt, der spielt mit seiner Webseite

Black Hat SEO - Vertreter einer aussterbenden Rasse

Black Hat SEO ist ein Spiel mit dem Feuer. (Bildquelle: © ohenze – Fotolia.com)

Die SEO-Welt hat sich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt. „Das, was man heute unter Black Hat SEO versteht, war noch vor wenigen Jahren gang und gäbe. Wer zu dieser Zeit die Richtlinien der Suchmaschinen strikt befolgte, hatte das Nachsehen. Wer ein besseres Ranking für seine Webseite erzielen wollte, der musste die Google Webmaster Guidelines verletzen. Der Algorithmus wurde in letzter Zeit mit Updates wie Panda oder Penguin derart verfeinert, dass Black Hat SEO heute eigentlich der Vergangenheit angehört. Wer dennoch verbotene Maßnahmen ergreift und Lücken im Suchalgorithmus ausnutzt, der riskiert nachdem Google diese Lücke schließt eine Abstrafung, wenn nicht sogar die Herausnahme aus dem Index“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden), die sich auf die Disziplinen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) spezialisiert hat.

Was man heute unter Black Hat SEO versteht, war noch vor wenigen Jahren üblich

Agenturen, die nach wie vor Black Hat SEO betreiben, zählen heute zu den schwarzen Schafen der Branche. Sie arbeiten mit fragwürdigen Tricks, die jeden Moment auffliegen können. Die Webseiten, die sie betreuen sind aus Sicht von Google & Co. nicht relevant. Mit Tricks wird versucht, den Anschein zu erwecken, als würde die Seiten einen Mehrwert bieten. „Webseiten, die aufgrund von Black Hat SEO oben ranken, gehören dort nicht hin. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Google den Tricksereien auf die Schliche kommt. Wem seine Webseite am Herzen liegt und wer ruhig schlafen möchte, der sollte „Google-konform“ arbeiten“, so Andreas Bippes. Doch wie erkennt man eine Agentur, die sich nicht an die Regeln hält?

Webseiten, die aufgrund von Black Hat SEO oben ranken, gehören dort nicht hin

Wer eine SEO-Agentur beauftragt, der sollte sehr darauf achten, dass die Leistung exakt erläutert werden kann. Black-Hat-SEO ist eine „Black Box“. Schwarze Schafe können nicht erklären, was sie tun, damit eine Webseite besser gerankt wird. Sie verschleiern ihre Praktiken hinter Posten wie „Link-Building“ oder „SEO-Technik“. „Wer nicht genau erklären kann, wie er Suchmaschinenoptimierung betreibt, ist mit Vorsicht zu genießen. White Hat SEO hingegen ist absolut nachvollziehbar und bis in das kleinste Detail darstellbar. Der Schlüssel zum Erfolg im Internet heißt Content. Wer hervorragende Inhalte für den User bereithält, der wird erfolgreich sein. Gute Inhalte werden gerne konsumiert und geteilt. Sie sind die Grundlage für ein Link-Building, dass für ein besseres Ranking bei Google & Co. sorgt“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement für Unternehmen aus Hamburg

Reputationsmanagement wird vor allem in Unternehmen wie Hamburg, Berlin oder München stark nachgefragt

Reputationsmanagement für Unternehmen aus Hamburg

Unternehmerische Erfolge hängen oft stark mit der Internet Präsenz zusammen. (Bildquelle: © Marek – Fotolia.com)

HAMBURG. In großen Städten wie Hamburg oder München wird die Dienstleistung Reputationsmanagement sehr stark und zunehmend nachgefragt. „Einerseits ist die Digitalisierung in den deutschen Metropolen weit fortgeschritten, andererseits ist dort auch die Konkurrenzsituation stark ausgeprägt. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) gehen hier oft Hand in Hand. Eine gute Reputation ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg und jeder möchte sie haben – die 1A-Lage im Internet“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO.

Bei starker Konkurrenzsituation große Nachfrage nach Reputationsmanagement

Unternehmer erkennen, dass der unternehmerische Erfolg eng verknüpft ist mit der Internet-Performance. „Früher haben sich die Menschen vor allem Informationen über die Branchenbücher und / oder über persönliche Kontakte eingeholt. Heute informieren sie sich maßgeblich über das Internet. Und Dank mobiler Endgeräte stehen uns alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Die umfassende Information einer Person beispielsweise, ist oft nur wenige Klicks entfernt. Personaler informieren sich vor einem Bewerbungsgespräch, Unternehmer recherchieren den Namen einer Person vor einem Business-Meeting, der Kunde kann schnell und umfassend alles über ein Produkt nachlesen, Bewertungen studieren, Meinungen einholen“, so Andreas Bippes.

Unternehmer sollten auch im Internet den Ruf ihres Unternehmens gestalten

Sie unterstützen die Elbphilharmonie, fördern kulturelle Angebote der Stadt oder helfen Gründern in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit – Unternehmer übernehmen Verantwortung in der Gesellschaft und sorgen damit auch für die gute Reputation ihres Unternehmens und ihrer Person. „Auch im Internet sollte man sich frühzeitig um seine Reputation kümmern. Internetreputation hat seine eigenen Regeln. Hier geht es in erster Linie darum, Inhalte gezielt zu setzen. Wer keinen eigenen Content – Video, Bild, Text – setzt, der riskiert, dass wenige fremde Inhalte dem Ruf massiv schaden können. Heute muss jeder jederzeit mit schlechtem Content rechnen. Wer sich konsequent um seinen guten Ruf im Internet kümmert, sein definiertes Web-Profil als langfristiges Projekt erkennt, der kann sich vor rufschädigenden Inhalten sehr gut schützen“, meint Andreas Bippes.

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Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Kommentare, Bewertungen oder Berichte, die den Ruf schädigen können, sollten ernst genommen werden

Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Suchmaschinenoptimierung ist für Unternhemen von relevanter Bedeutung (Bildquelle: © Torbz – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Wer auf schlechte Inhalte angesprochen wird – Kommentare, Berichte, Bewertungen – oder sie selbst im Internet findet, der sollte die Inhalte nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht in Panik verfallen. „Wir raten unseren Kunden dringend dazu, besonnen zu handeln. In einem ersten Schritt müssen die fraglichen Inhalte zusammengetragen werden. Wer könnte dahinterstecken? Ist eine Strategie zu erkennen. Wie groß ist der Wahrheitsgehalt – will mir jemand schaden? Auf Grundlage dieser Erkenntnisse sollte eine Strategie entwickelt werden. Natürlich versuchen wir, die fraglichen Inhalte entfernen zu lassen. Wer kooperativ vorgeht, den Webseitenbetreiber informiert und Gründe für die Löschung liefert, der hat in der Regel gute Karten. Aber nicht immer werden Inhalte entfernt. Dann kann man immer noch überlegen, wie man sich selbst in die Kommunikation einschaltet. Es gibt allerdings Webseiten, da gehören negative Berichte zum Geschäftsmodell“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden, die sich vor allem im Süddeutschen Raum (Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg im Breisgau) um das Reputationsmanagement von Unternehmen und Personen kümmert.

Schlechte Inhalte nicht auf leichte Schulter nehmen: Reputationsmanagement

Problematisch wird es bei Bildern und Videos, die jemand ins Internet gestellt hat. Nicht selten verbreiten sie sich sprunghaft im Internet. Es gibt Blogs, in die man Fotos der Ex-Freundin oder Ex-Frau einstellen kann. „Diese Fotos werden dann von anderen Blogs übernommen. Verbreiten sich Fotos beispielsweise bei Facebook, dann kann Facebook noch nicht einmal belangt werden – so jedenfalls die Entscheidung eines deutschen Landgerichts vor wenigen Wochen. Hier gibt es nur einen Weg – man muss eigene Inhalte setzen. So groß in der Zahl und so gut platziert, dass diese eigenen Inhalte mit allen Suchbegriffen besser gefunden werden als die ungewünschten Inhalte – eine Spezialität von PrimSEO. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung„, so Dr. Thomas Bippes.

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Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Insbesondere für Unternehmen ist eine weiße Weste im Internet Voraussetzung für den Erfolg

Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Professionelles Reputationsmanagement ist eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © rcfotostock – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Vor allem für Unternehmen ist die weiße Weste im Netz Voraussetzung für den Erfolg. Aber nicht immer ist der perfekte Ruf zu erreichen. Und noch nie war der gute Ruf so gefährdet wie heute. Wir leben in Zeiten größtmöglicher Transparenz – Informationen stehen dank mobiler Endgeräte jederzeit zur Verfügung. Selbst in einem Elektro-Fachgeschäft können wir vor dem Kauf Kundenstimmen recherchieren und prüfen, ob der Preis in Ordnung ist. „Allzu schnell kann jedoch das hohe Gut der Meinungsfreiheit ins Negative umschlagen. Shitstorms, Cyber-Mobbings, Negativ-Kommentare können jeden jederzeit treffen. Innerhalb kurzer Zeit kann der gute Ruf, aufgebaut über viele Jahre, zunichtegemacht werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden, unweit von den südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. PrimSEO zählt zu den führenden Reputationsmanagement-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

PrimSEO – eine der führenden Reputationsmanagement Agenturen

Aber – was kann man tun, wenn der Ruf im Internet so ramponiert ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. zum eigenen Namen nur noch schlechte Inhalte zutage fördert? „Der Schlüssel zu einem guten Ruf heißt Reputationsmanagement. Vorbeugend sorgt das Rufmanagement dafür, dass schlechte Inhalte keine Chance haben. Aber auch dann, wenn der Ruf bereits ramponiert ist, hilft Online Reputation Management (ORM), damit die Weste Im Internet alsbald wieder weiß ist“, so Andreas Bippes.

Vorbeugend sorgt Rufmanagement, dass schlechte Inhalte keine Chance haben

Reputationsmanagement in sechs Schritten:

1. Schlechte Inhalte recherchieren und festhalten.
2. Kontakt mit den Seitenbetreibern von Bewertungsportalen oder Foren aufnehmen, die schlechten Inhalte klar benennen und den Antrag auf Löschung stellen. Klar benennen, weshalb die Inhalte gelöscht werden sollen.
3. Kooperative Vorgehensweise. Wer angemessen und diplomatisch agiert, der wird oft offene Türen vorfinden – sowohl bei Seitenbetrieb als auch bei den Verfassern von Berichten oder Bewertungen.
4. Das Beschreiten des Rechtswegs will wohl überlegt sein. Allzu schnell erreicht man das genaue Gegenteil (siehe: Streisand-Effekt).
5. Sind die Voraussetzungen für einen Google-Löschantrag gegeben sollte man diese Maßnahme ergreifen. Die Bearbeitung des Antrags kann allerdings einige Monate dauern.
6. Schlechter Content einfach verdrängen. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wem es gelingt, eigene Inhalte – Text, Video, Bild – vor die schlechten Inhalte zu setzen, der kann sie bei Google & Co. so weit nach hinten verdrängen, dass sie keine Relevanz mehr haben. Transportmittel dafür ist die eigene Webseite. Passen SEO-Technik OnPage sowie Content OnPage und OffPage, dann sollte Content-Marketing den gewünschten Verdrängungseffekt erzielen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

Die Anonymität, die das Internet bietet, öffnet der Verleumdung und der üblen Nachrede Tür und Tor

Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

ORM: Eigene Inhalte wirken. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Das Internet bietet dem Nutzer Anonymität. Es dauert nur wenige Minuten bis man sich mit Fake-Emailadresse Profile in Social-Media-Kanälen, in Blogs, Foren und Bewertungsportalen zugelegt hat. Auch für das anonyme Surfen im Internet, ohne dass die IP-Adresse des Geräts sichtbar wird, gibt es zahlreiche sehr einfache Lösungen. Was für den einen Spaß ist oder die Befriedigung von Rachegelüsten, kann für den anderen eine existentielle Bedrohung darstellen. „Wer keine Inhalte im Internet setzt und nicht an seinem Web-Profil arbeitet, der riskiert eine Rufschädigung im Internet. Mit übler Nachrede, gemeinen Kommentaren oder schlechten Bewertungen muss heutzutage jeder jederzeit rechnen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe und Stuttgart ansässigen Agentur PrimSEO, einer führenden Online Reputation Management (ORM) Unternehmen in Deutschland.

Reputationsmanagement: Eigene Inhalte müssen wie ein Bollwerk wirken

Die Frage ist nur, wie verletzbar und angreifbar der einzelne ist. Steht er nackt und wehrlos da oder bietet ihm eine Rüstung Schutz? Wer keine eigenen Inhalte setzt, der macht sich angreifbar. Die eigenen Inhalte müssen wie ein Bollwerk sein – hervorragend und reichhaltig. Nicht umsonst wird Online Reputationsmanagement gerne als „Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)“ bezeichnet. Man stelle sich einmal folgenden Fall vor. Ein Unternehmen – nehmen wir einmal einen niedergelassenen Arzt, der lediglich über eine kleine Web-Visitenkarte verfügt. Ansonsten ignoriert er hartnäckig das neue Medium Internet, kümmert sich in keiner Weise um seine Web-Performance.

Für Online Reputation Management ist es nie zu spät

Sein Problem – auf der Internetplattform Jameda, einem sehr prominenten Bewertungsportal für Mediziner, toben sich zwei Personen aus, die dem Arzt nichts Gutes wünschen. Aus welchen Gründen heraus auch immer. Das kann eine geschasste Sprechstundenhilfe sein, ein Neider, der böse Nachbar. Wer auch immer. Die Bewertungen werden immer dreister. Patienten bleiben weg. Die Texte bleiben über Jahre hinweg gut sichtbar auf dem Portal. Obwohl sie falsch sind. Googelt man den Namen des Arztes, dann kommt als erstes das Bewertungsportal. Dann irgendwann die Web-Visitenkarte. Sonst nichts. Der Ruf des Arztes ist ruiniert. Aber noch immer kann ihm geholfen werden.

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Reputationsmanagement – Image des Unternehmens digital steuern

Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten, gibt es nicht

Reputationsmanagement - Image des Unternehmens digital steuern

Reputationsmanagement ist immer individuell. (Bildquelle: © Sikov – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Die Online Reputationsstrategie eines Unternehmens ist so individuell wie das Unternehmen selbst. Schon allein deshalb gibt es heute und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht in Zukunft Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten. Schwachstellen eines Unternehmens, Themen, Internet-Pattformen – welchen Einfluss all diese Faktoren und viele mehr auf die Stakeholder eines Unternehmens haben, ist von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche und von Zielgruppe zu Zielgruppe höchst verschieden. „Hinzu kommt, dass die Reputation von Unternehmen selbst innerhalb einer Branche sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Auch gibt es bei den Zielgruppen höchst unterschiedliche digitale Gewohnheiten. Eine jüngere Zielgruppe beispielsweise bewegt sich mehr auf modernen Social-Media-Kanälen und informiert sich ganz anders als die Alterskohorte der über 45-Jährigen. Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, einer der führenden Reputationsmanagement-Agenturen in Deutschland.

Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange

Vor Angriffen aus Foren, Blogs (der sog. Blogosphäre) und Social-Media-Kanälen ist kein Unternehmen gefeit. Ein konsequentes Monitoring sollte jedoch wie ein Frühwarnsystem arbeiten und Entwicklungen registrieren. „Online Reputationsmanagement folgt konsequent einer Strategie, die dazu dient, den Ruf des Unternehmens nachhaltig zu schützen und zu stärken. Und dennoch sollte das Monitoring die Feinsteuerung liefern. Wo diskutiert meine Zielgruppe? Sind meine eigenen Inhalte im Internet maximal präsent oder bin ich leicht angreifbar?“, so Dr. Thomas Bippes.

Professionelles Reputationsmanagement kennt Mechanismen von Google & Co.

Professionelles Online Reputationsmanagement kennt die Mechanismen von Google & Co. Der Gang vors Gericht verbietet sich bis auf wenige Ausnahmen. Ein Beispiel: Barbra Streisand fand im Jahr 2003 ein Foto ihres Privathauses im Internet. Sie setzte einen Anwalt auf den Fall, der 50 Millionen Schadensersatz einklagen sollte. Der Fall ging in die Geschichte ein – als Barbra-Streisand-Effekt. Das Ende ist schnell erzählt. Barbra Streisand ging leer aus. Dafür sorgte der Fall für so viel Aufmerksamkeit, dass das Foto ihres Hauses im Internet tausendfach veröffentlicht wurde. „Fehler oder Unwahrheiten im Internet können nicht immer entfernt werden. Aber man kann sie durch viele gute Nachrichten („Content-Marketing“) und eine clevere Kommunikation relativieren und im besten Fall verdrängen. Die komplizierten Zusammenhänge in ein juristisches Korsett zu zwängen wird auch in Zukunft nur schwerlich möglich sein. Das Internet folgt bis zu einem gewissen Grad seinen eigenen Regeln. Gut, wenn man sich mit diesen auskennt“, so Dr. Thomas Bippes.

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