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Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Wachstumschancen für deutsche Krankenhäuser im In- und Ausland durch Online-Marketing

Wachstumschancen für deutsche Krankenhäuser im In- und Ausland durch Online-Marketing

Online Marketing verhilft Krankenhäuser zum Wachstum, so Klaus Kober.

Dank der mittlerweile dominierenden mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind Informationen über Kliniken, Therapien, Krankheitsbilder rund um die Uhr nur wenige Klicks entfernt. Zwei ganz alltägliche Beispiele sollen verdeutlichen, wie wichtig es gerade für Kliniken ist, auf Content-basiertes Online Marketing zu setzen: Eine Frau, die an der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit COPD leidet, bekommt an einem Samstagabend kaum Luft. Die Tochter sucht im Internet nach einem Krankenhaus, das sich auf Pneumologie spezialisiert hat. Sie findet schnell eine Klinik, die 40 km entfernt ist. Sofort machen sich Mutter und Tochter auf den Weg. Eine Woche muss die Frau im Krankenhaus bleiben. Kurios an der Sache ist, dass die beste Klinik weit und breit im Blick auf Therapeuten und technische Ausstattung nur zwei Kilometer entfernt gewesen wäre. Im Internet ist darüber nichts zu finden. Ein anderes Beispiel: Maria F. leidet unter massiven, chronischen Rückenschmerzen. Sie sucht im Internet unter dem Suchbegriff „Rückenschmerzen“ – worauf Google ihr auf Platz 2 ein Therapeutennetzwerk präsentiert. Ihren Behandlungstermin hatte sie fünf Minuten später.

Informationen über Kliniken, Therapien, Krankheitsbilder sind rund um die Uhr nur wenige Klicks entfernt

Das Internet stellt Informationen rund um die Uhr weltweit zur Verfügung. Es ist das Informationsmedium unserer Zeit. Das gelbe Branchenbuch von früher wurde längst durch Suchmaschinen wie Google, Bing & Co. abgelöst. Die beiden Beispiele machen deutlich, wie entscheidend es ist, mit seinen medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Leistungen, und den hierzu wichtigsten Informationen sowie ergänzendem Expertenrat in der virtuellen Welt präsent zu sein. Gerade bei elektiven, medizinischen Leistungen nehmen Patienten ohne weiteres eine weite Anreise in Kauf. Durch professionelles Online-Marketing kann sich der Einzugsbereich einer Klinik schnell vergrößern. Das Internet bietet jeder Klinik die Chance, genau zu definieren, mit welchen Leistungen sie wo gefunden werden will. Regionale, überregionale, bundesweite, weltweite Sichtbarkeit – alles ist möglich. Nicht zuletzt für den globalen Medizintourismus bedeutet dies eine rasante Veränderung, wenn Kliniken die Möglichkeit nutzen, mit eigenen Landingpages in Zielländern ihr Angebot zu präsentieren.

Content Marketing, Reputationsmanagement, Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehen Hand in Hand

Online Marketing benötigt eine professionelle und maßgeschneiderte Strategie, die auf einer gründlichen Analyse basiert. Content Marketing, Reputationsmanagement (ORM), Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehen dabei Hand in Hand. Oft muss in einem ersten Schritt mittels Online Reputationsmanagement der Boden für eine Marketing-Strategie bereitet werden. Googelt man den Namen einer Klinik, finden sich oftmals negative Inhalte, die deren guten Ruf beeinträchtigen können. Ursachen hierfür können Ereignisse sein, über die in Tageszeitungen berichtet wurde – so zum Beispiel Behandlungsfehler oder negative Bewertungen in Portalen und Foren. Diese Inhalte gilt es zu löschen oder zu verdrängen. Im nächsten Schritt sollte durch die Geschäftsleitung Klarheit darüber geschaffen werden, mit welchen Inhalten und in welcher Region die Klinikleistungen gefunden werden sollen. Besonders eignen sich hierfür hoch spezialisierte Bereiche, die ganz besonders herausgestellt werden sollen. Das kann beispielsweise die Kardiochirurgie oder Orthopädie sein. Es sollten grundsätzlich immer Bereiche sein, die technisch und personell gut ausgestattet sind und somit einen wirklichen Mehrwert bieten können. Über diesen Weg ist es möglich, die Auslastung solcher besonders kostenintensiven Einheiten deutlich zu steigern.

Management, das auf die Gesundheitswirtschaft ausgerichtet ist. Klaus Kober berät schwerpunktmäßig Apotheken, Verbände, Gesundheitspolitiker etc. Strategieberatung und intelligente Lösungen für die Gesundheitspolitik das zeichnet das Unternehmen aus.

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Empfehlungsmarketing: Zufriedene Kunden locken neue Kunden an

Die Märkte und auch die Verkaufsprozesse haben sich durch die weiter fortschreitende Digitalisierung und ihre zahlreichen Innovationen und neuen Technologien verändert: Durch die Vielzahl der angebotenen Produkte, die stetige Verschiebung der Märkte in die digitale Welt und die ununterbrochene Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten werden authentische und fundierte Empfehlungen durch andere Kunden für den Verkaufsprozess immer wichtiger.

Kunden vertrauen Empfehlungen mehr als herkömmlichen Werbemaßnahmen

Empfehlungsmarketing basiert auf einer direkten persönlichen Kommunikation – der sogenannten Mundpropaganda. Bereits konvertierte Kunden äußern ihre Meinung zu einem Produkt, einer Dienstleistung, einer Marke oder einem Unternehmen und beeinflussen so die Einstellung anderer Kunden und Konsumenten gegenüber diesem Unternehmen. Ob ein Kunde sich positiv oder negativ und eventuell sogar abwertend über ein Unternehmen äußert, hängt maßgeblich mit seinen eigenen Erfahrungen zusammen.

Werbung steht immer unter der Prämisse, die Sichtbarkeit eines Unternehmens oder einer Marke zu erhöhen und zielt dementsprechend darauf ab, eine Diskussion oder ein Gespräch auszulösen. Durch die stetige und andauernde Schaltung von manipulativer und persuasiver Werbung, sinkt das Vertrauen der Konsumenten in die Glaubwürdigkeit der Werbung und somit sinkt auch das Vertrauen in das Unternehmen. Das Empfehlungsmarketing zielt nun darauf ab, dass vor allem positive Markenerlebnisse von Kunden weitergetragen werden, um potenzielle Kunden in ihrer Einstellung gegenüber der Marke oder dem Unternehmen positiv zu beeinflussen und eine Konversion potenzieller Kunden begünstigen.

Die Digitalisierung beschleunigt den Empfehlungsprozess

Durch die Ausbreitung des Internets, Bewertungsplattformen und soziale Medien kommt dieser Mundpropaganda mehr Bedeutung zu, da sie stetig stattfindet und fortgeführt wird. Kunden haben die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks ihre Zufriedenheit – oder auch ihrer Enttäuschung – Ausdruck zu verleihen. Auch potenzielle Kunden können mit nur wenigen Klicks umfassende Informationen über ein Unternehmen recherchieren, Kundenbewertungen lesen und sich so ein eigenes Bild über ein Unternehmen machen.

Da herkömmliche Werbemaßnahmen für Unternehmen oftmals nicht mehr die angestrebte Wirkung erreichen, müssen Unternehmen eine neue Vertrauensbasis schaffen. Vertrauen ist eine grundlegende Vorrausetzung, um eine Bindung zwischen einem Unternehmen und einem Kunden herzustellen. Dieses Vertrauen können sich Unternehmen heutzutage nicht mehr durch überhöhte Werbeversprechen und originelle Werbefilme kaufen; vielmehr stehen Unternehmen vor der neuen Herausforderung, neue Wege zu finden, um eine vertrauensvolle Beziehung zu Kunden und Konsumenten aufzubauen und so ihren Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern. Empfehlungen stellen dabei die authentischste und ehrlichste Art der Werbung dar und wirken sich auch maßgeblich auf die Reputation und das Image eines Unternehmens aus.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement

Ein guter Ruf sorgt für Aufträge – das gilt auch für den Mittelstand

Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement

Reputationsmanagement bietet dem Mittelstand Schutz. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer nichts dem Zufall überlassen möchte, der setzt auf Online-Reputationsmanagement. Das sorgt dafür, dass der gute Ruf auf Webseiten, Blogs und in den sozialen Medien gewahrt bleibt – auch wenn mal etwas schieflaufen sollte. „Ein professionelles Reputationsmanagement schützt und stärkt den Ruf des Unternehmens gleichermaßen“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden) – im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Stuttgart und Karlsruhe.

Was bringt Online-Reputationsmanagement dem Unternehmen?

Eine gute Reputation wirkt sich sowohl auf die Gewinnung von Neukunden als auch auf Bestandskunden aus. Sowohl Kunden als auch Geschäftspartner prüfen in der Regel vorher, mit wem sie Verträge zu schließen beabsichtigen. Das Reputationsmanagement trägt dazu bei, dass dieser Ruf gestärkt wird. Eine kontinuierliche Beobachtung der Reputation kann als eine Art Frühwarnsystem betrachtet werden, das es dem Unternehmen ermöglicht, zeitnah auf negative Beiträge oder falsche Behauptungen einzugehen. Reputationsmanagement erstreckt sich sowohl auf Webseiten als auch den großen Bereich der Social Media, wo vor allem Anbieter wie Facebook, Twitter und Instagram von hoher Bedeutung sind. Gerade in letzteren können sich negative Meldungen über Unternehmen besonders schnell verbreiten, wenn der Nachrichtenwert nur hoch genug ist und nicht zeitnah Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Zum Einsatz kommen dabei sowohl positive Beiträge und Nachrichten, die beispielsweise über Blogs, Social Media Accounts oder Newsportale wie Google News gestreut werden, als auch ein organischer Linkaufbau, der die Sichtbarkeit des Unternehmens verbessert und dafür sorgt, dass die gewünschten Suchergebnisse auch weiterhin die vorderen Ränge bei den Suchergebnissen belegen.

So funktioniert Online-Reputationsmanagement

Den Anfang macht eine genaue Analyse des Ist-Zustandes im Hinblick auf das eigene Image bzw. die Außenwirkung des Unternehmens im Internet. Bereits hier lassen sich sowohl potenzielle Gefahren als auch Möglichkeiten zur Verbesserung des eigenen Rufs ermitteln. Durch positive Beiträge an prominenten Stellen kann der Ruf nachhaltig gestärkt werden. Dazu zählen beispielsweise stark frequentierte Webseiten oder auch Newsportale. Ist der eigene Ruf hingegen einer Bedrohung durch falsche oder negativ gestimmte Einträge gefährdet, können entsprechende Gegenmaßnahmen durch die gezielte Veröffentlichung gut sichtbarer Beiträge ergriffen werden. Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement. Hier denkt man langfristig, setzt konsequent auf den Aufbau eines guten Rufs – auch im Internet.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Online Reputationsmanagement für Ärzte

Vertrauen schaffen, Patienten gewinnen und halten

Online Reputationsmanagement für Ärzte

Ärzte benötigen das Vertrauen ihrer Patienten. (Bildquelle: ipopba – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Ärzte sind besonders auf das Vertrauen ihrer Patienten angewiesen. Doch wie überzeugt man potentielle Patienten, die noch nichts von den Leistungen der Ärzte wissen und diese somit nicht beurteilen können? Ein gezieltes Online Reputationsmanagement kann erheblich zur Steigerung des eigenen Bekanntheitsgrads beitragen und neue Patienten anziehen. Zudem gilt es den eigenen Ruf in der Online Welt zu überwachen und zu kontrollieren. „Gerade in heiß umkämpften Bereichen kann es schnell zu einer Rufschädigung kommen, die im schlimmsten Fall die Reputation der Praxis nach unten zieht“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO – im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart. Das Unternehmen hat einen Schwerpunkt im Bereich Gesundheitswirtschaft und Medizin. Hochwertiger Content wird von geprüften Medizin- und Wissenschaftsjournalisten erstellt.

Das Internet als lokales Informationsmedium

Immer mehr Menschen suchen nicht nur Dienstleistungen und andere Angebote online, sondern auch Ärzte in der eigenen Umgebung. Die Außendarstellung der verschiedenen Ärzte spielt bei der Entscheidung für und gegen einen bestimmten Arzt für viele Patienten eine wichtige Rolle. Noch wichtiger ist allerdings die Bewertung durch die eigenen Patienten. Mit einem guten Reputationsmanagement können Sie als Arzt effektiv dazu beitragen das in Sie gesetzte Vertrauen nach außen zu demonstrieren und somit Ihren Ruf zu verstärken. Schließlich suchen die Kunden auch nach den Läden mit dem attraktivsten Angebot oder den Handwerker mit den besten Kundenbewertungen. Wenn man sich nicht in einem persönlichen Gespräch überzeugen kann, spielt der online abrufbare Ruf eines Menschen eine erhebliche Rolle bei vielen unserer Entscheidungen.

Reputationsmanagement: Die gezielte Stärkung des eigenen Rufs

Ein umfassendes und entsprechend ansprechendes Reputationsmanagement ist für einen Vollzeit-Mediziner in der Regel nicht in Eigenregie machbar. Schließlich gilt es nicht nur eine Möglichkeit der Bewertung zu schaffen, sondern die eingehenden Bewertungen zu moderieren und gezielt gegen Rufschädigungen vorzugehen. Aus diesem Grund wenden sich die meisten Ärzte für ein umfassendes Reputationsmanagement an die entsprechenden Fachleute und SEO-Profis, die dies als ihr tägliches Geschäft ansehen und somit schnellere und effektivere Ergebnisse liefern können. Zudem übernehmen die Profis das regelmäßige Monitoring des Rufs in verschiedenen Kanälen, um zeitnah und effektiv für den Arzt reagieren zu können. Ärzte profitieren enorm von einem professionellen Reputationsmanagement.

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Google Löschantrag – Teil einer Reputationsmanagement Strategie

Bei Rufschädigung will die direkte Kontaktaufnahme mit Google wohl überlegt sein

Google Löschantrag - Teil einer Reputationsmanagement Strategie

Gutes Reputationsmanagement rechnet sich. (Bildquelle: © Katarzyna – Fotolia)

Die Bewertung von Kunden, die Inhalte auf der eigenen Webseite und die Positionierung bei Google spielen für die eigene Reputation eine maßgebliche Rolle. Die viel gelobte Meinungsfreiheit in Kombination mit der Transparenz des Internets kann schnell ins Negative umschlagen. Wenn Google zum eigenen Namen nur noch schlechte Mitteilungen zeigt, ist ein gutes Reputationsmanagement gefragt. Die Löschung von Google-Einträgen kann Teil der Reputationsmanagement Strategie sein.

Gutes Reputationsmanagement: schlechte Inhalte zuerst entfernen

Jeder Fall ist anders gelagert. Die Instrumente, denen sich ein Reputationsmanager bedient, werden individuell zusammengestellt. Auch folgt Reputationsmanagement einer festgelegten Methodik. Sind bereits rufschädigende Inhalte aufgetaucht, geht es zunächst um eine sehr genaue Bestandsaufnahme. Die Analyse ist die Grundlage der Strategie. Die Suchmaschinen Google & Co. fördern beispielsweise im Zusammenhang mit einem Suchbegriff relevante Suchtreffer zutage. Nicht immer liegt Google richtig. Offensichtliche Verleumdungen, eine rufschädigende Autovervollständigung können Anlass sein, um mit Google direkt Kontakt aufzunehmen. Ein Löschantrag bei Google kann übrigens erst seit kurzem beantragt werden. Denn laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes hat jeder Mensch das „Recht auf Vergessenwerden“, was vor allem die Inhalte im Internet betrifft. Erfahrungsgemäß dauert die Bearbeitung des Löschantrags mehrere Monate. Auch gibt es keine Garantie dafür, dass dem Antrag letztendlich stattgegeben wird.

Löschantrag bei Google kann erst seit Kurzem beantragt werden

Beleidigende Kommentare auf Bewertungsportalen lässt man am besten über den Webseiten-Betreiber löschen. Wurde ein Negativ-Artikel über die eigene Person oder das Unternehmen veröffentlicht, kontaktiert der Reputationsmanager den Betreiber und ersucht um Entfernung des Contents. Dies sollte in jedem Fall versucht werden, bevor ein Anwalt eingeschaltet wird, denn sonst kommt es schnell zur Verhärtung der Fronten und der Artikel bleibt viel zu lang im Internet bestehen. Besonders effektiv sollte die Verdrängung negativer Inhalte in einem zweiten Schritt sein. Hier greifen die Disziplinen Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) ineinander.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Unternehmenswert Reputation: Ein Erfolgsfaktor

Die Reputation übt einen enormen Einfluss auf den Unternehmenswert aus und lässt sich daher als immaterieller Vermögenswert betrachten. Eine positive Reputation beeinflusst nicht nur das Vertrauen der Stakeholder in ein Unternehmen, sondern wirkt wie ein Airbag, der in Krisenzeiten wertvollen Handlungsspielraum eröffnet. Organisationen mit einem besseren Ruf als der ihrer Konkurrenten heben sich von der Masse ab und agieren wirtschaftlich erfolgreicher.

Reputation – die Grundlagen

Reputation lässt sich als immaterieller Vermögenswert für Unternehmen identifizieren, dessen Wirkung auf die Stakeholder eines Unternehmens langfristige Wettbewerbsvorteile verspricht. Als Voraussetzung für das Erlangen einer (positiven) Reputation lässt sich die öffentliche Aufmerksamkeit und Bekanntheit eines Unternehmens beschreiben. Erst wenn ein Unternehmen durch dessen Stakeholder prominent wahrgenommen wird, kann der Prozess der Bildung einer Reputation einsetzen. Mit zunehmender räumlicher, sozialer und zeitlicher Distanz fällt es Stakeholdern immer schwerer, Handlungen von Unternehmen zu beobachten und zu kontrollieren. Daher spielt das Vertrauen von Stakeholdern in ein Unternehmen eine immer größere Rolle: Handlungen, Kommunikation und Einstellungen zum Unternehmen werden durch sie bestimmt. Vertrauen ist die Währung der Reputation und das Ziel eines erfolgreichen Reputation Managements.

Erfolgsfaktor Reputation

Das kennen wir alle – wir kaufen nur Produkte und setzen auf die Dienstleistungen, die uns ein gutes Gefühl vermitteln. Vertrauen wir einer Marke, greifen wir vermehrt auf diese zurück und vergessen mit der Zeit, dass es noch zahlreiche andere Produkte derselben Kategorie auf dem Markt gibt. Ein Unternehmen wird also nur dann nachhaltigen Erfolg haben, wenn die Kunden dem Unternehmen vertrauen, dass die gegebenen Leistungsversprechen unter Beachtung der gesellschaftlichen Normen und Werten eingehalten werden. Durch eine positive Reputation können sich Unternehmen also zusätzlich im stetig anwachsenden Konkurrenzkampf von den Wettbewerbern abheben und wertvolle Aufmerksamkeit generieren. Aufgrund des wachsenden Vertrauens, das durch eine überzeugende Reputation verstärkt wird, können Unternehmen ihre Zielgruppe langfristig an sich binden und so nachhaltig wirtschaftliche Erfolge erzielen.

Eine gute Reputation kann zudem die Erwartungen von Stakeholdern senken und das Vertrauen in ein Unternehmen langfristig stärken. Das stärkt nicht nur Beziehungen zu den Stakeholdern, sondern treibt zudem auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens an. Experten gehen davon aus, dass Unternehmen mit einer überdurchschnittlich positiven Reputation wirtschaftlich erfolgreicher und bei einem geringeren Handlungsrisiko agieren. Reputation wirkt wie ein Airbag, der im Risikofall eventuelle Schäden abfedert und abschwächt. So könne eine positive Reputation wirtschaftliche Schäden minimieren.

Sonderfall: Online Reputation

Die Art der Kommunikation von Stakeholdern hat sich in den letzten Jahren stark verändert und lagert sich immer stärker in den Online-Bereich aus. Will ein Unternehmen den neuen Veränderungen standhalten und seine Stellung wahren, muss auch die Art der Kommunikation des Unternehmens an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Soziale Medien als Plattform des Reputationsmanagements

Den sozialen Medien kommt eine äußerst wichtige Rolle bei der Bildung und Erhaltung von Reputation zu, in dem sie Medien als Gateway zu einem breitgefächerten Angebot an Informationen verstehen. Die sozialen Medien üben in diesem Kontext die Funktion einer interaktiven Bibliothek aus, in deren sich Privatpersonen beinahe uneingeschränktem Informationsfluss hingeben und Meinungen austauschen sowie bilden können. Diese Kommunikation kann ausschlaggebend für die Bildung von Images und Reputation eines Unternehmens sein.

Die Einbindung von Social Media in das Reputationsmanagement stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Einige lassen sich hierbei mithilfe von Anforderungsansprüchen an die Kommunikation via Social Media festhalten. Eine zentrale Bedeutung kommt insbesondere den Aspekten Ehrlichkeit und Authentizität zu. Die daraus entspringenden Attribute Glaubwürdigkeit und Vertrauen bilden nicht nur in der offline Reputationsbildung eine bedeutende Größe, sondern auch im Onlinebereich. Ein Unternehmen besitzt zwar kaum Möglichkeiten sein Erscheinungsbild in den sozialen Medien umfassend selbst zu steuern. Jedoch kann ein Unternehmen versuchen, Einfluss auf die Online Reputation auszuüben. Mithilfe der sozialen Medien können Unternehmen Aufmerksamkeit für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen erzeugen und den Aufbau einer spezifischen Corporate Identity fördern. Ebenso kann durch die schnellere und direktere Kommunikation der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und die Neukundenakquise optimiert werden.

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Personalie: Prof. Dr. Thomas Bippes, PhD.

Neuer Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement sowie Studiengangskoordinator an der SRH Hochschule Heidelberg – Campus Calw ist Thomas Bippes.

Personalie: Prof. Dr. Thomas Bippes, PhD.

Neuer Professor in Calw: Prof. Dr. Thomas Bippes.

Der promovierte Politikwissenschaftler war bis 1998 wissenschaftlicher Referent der CDU-Landtagfraktion im Hessischen Landtag und leitete im Anschluss daran bis 2006 in Personalunion die beiden Pressestellen des Landesverbands und der Landtagsfraktion der CDU Rheinland-Pfalz. Neben seiner Beratertätigkeit für die rheinland-pfälzische CDU-Landtagsfraktion, die er bis 2016 ausübte, gründete Thomas Bippes im Jahr 2012 zusammen mit seinem Bruder Andreas die Online-Marketing-Agentur PrimSEO GbR in Baden-Baden mit Schwerpunkt auf SEO und Reputationsmanagement.

Thomas Bippes bei Xing
SRH Campus Calw / Thomas Bippes
News: Ernennung zum Professor am Campus Calw

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So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Ein guter Ruf schafft Vertrauen: So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Aufgabe von Reputationsmanagement ist es die Aktionen und Kommunikation der Unternehmen zu vereinen. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

BADEN-BADEN / FRANKFURT AM MAIN. Geldgeschäfte benötigen Vertrauen. Dies ist weithin unstrittig. Wer sich beispielsweise in der Vergangenheit als nicht kreditwürdig erwiesen hat, erhält nur schwer ein weiteres Darlehen. Der gute Ruf leidet. Gerade Finanzdienstleister müssten deshalb peinlich genau auf ihre Reputation achten. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. „Das Reputationsmanagement steckt bestenfalls in den Kinderschuhen – oder durchbricht die Grenze zur Propaganda“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PimSEO (Baden-Baden), die Finanzdienstleister auch in der Bankenstadt Frankfurt am Main im Rhein-Main-Gebiet betreut.

Studien: Insbesondere Banken leider unter einem schlechten Ruf

Verschiedene Studien haben in der Vergangenheit aufgezeigt, dass insbesondere Banken unter einem sehr schlechten Ruf leiden. Die deutsche „RepTrak-Studie“ analysierte beispielsweise die Reputation der 30 DAX-Konzerne. Die drei Finanzdienstleister Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank landeten im letzten Drittel. Die beiden Banken sortierten sich sogar auf den Plätzen 28 und 30 und damit ganz am Ende ein. Ähnliche Untersuchungen stützen diese Befunde für die gesamte Branche. Reputationsmanagement wird also nicht ausreichend oder sogar falsch von Finanzdienstleistern betrieben. Erfreulicherweise zeigen die Fehler von Banken, Versicherern und Co. auf, wie es richtig geht.

Der häufigste Fehler: Handlungen widersprechen den kommunizierten Botschaften

Reputation hängt zentral davon ab, dass das beobachtete Verhalten eines Unternehmens mit ihren kommunizierten Botschaften übereinstimmt. Vereinfacht gesagt: Finanzdienstleister dürfen nicht das eine sagen und das andere tun. Das Reputationsmanagement stimmt alle Kommunikationen und Aktionen aufeinander ab. Auf diese Weise wird Vertrauen gegenüber allen Stakeholdern erzeugt.
Faktisch wird diese Regel jedoch häufig gebrochen. Entweder ist die Kommunikation zu den Aktionen unzureichend. Oder die Botschaften widersprechen den Handlungen gleich ganz. In diesem Fall wirkt beispielsweise Werbung wie unglaubwürdige Propaganda. Operatives Geschäft und Unternehmenskommunikation dürfen für das Reputationsmanagement nicht als getrennte Sparten betrachtet werden, sondern sind aufeinander abzustimmen.

Finanzdienstleister wählen häufig falsche Kommunikationskanäle

Insbesondere Banken und Versicherungen wählen häufig falsche Kommunikationskanäle. Sie verlassen sich auf die „Klassiker“ Zeitungen und Magazinen. Dabei besitzt das Netz längst einen größeren Stellenwert und bietet mehr als eine Anzeige in der großen Tageszeitung aus Frankfurt. Online Kundenbewertungen oder Foreneinträge spielen für viele Kunden eine wichtige Rolle. Sie dienen so auch für die Finanzdienstleister als wichtige Feedbacks, um die eigenen Kommunikationen bzw. Aktionen anzupassen – werden jedoch häufig ignoriert. Reputationsmanagement Dienstleister, die auf das Monitoring des Internets spezialisiert sind, leisten deshalb für die Finanzbranche wertvolle Dienste.

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Perfekt für freie Berufe: Online Reputationsmanagement

Für Freiberufler ist jeder einzelne Kunde wichtig, denn Kunden sichern die Auftragslage, wo weder Netz noch doppelter Boden zur Verfügung stehen

Perfekt für freie Berufe: Online Reputationsmanagement

Effektives Arbeiten mit dem entsprechenden online Reputationsmanagement. (Bildquelle: © VadimGuzhva – Fotolia)

Es wird immer wichtiger, auch im Internet einen guten Eindruck zu wahren und auf den eigenen Ruf zu achten. An dieser Stelle kommt ein effektives Reputationsmanagement zum Tragen, dass es dank gezielter Verbreitung von positiven Beiträgen und Nachrichten ermöglicht, den eigenen Ruf im Ernstfall wieder zu verbessern und darüber hinaus auch stabil zu halten.

Was genau ist unter Online-Reputationsmanagement zu verstehen?

Beim Online-Reputationsmanagement dreht sich alles um den guten Ruf im Internet, und dieser ist vor allem für Freiberufler im Rahmen des Selbstmarketings von großer Bedeutung. Hier zählt schließlich jeder Kunde. Mit dem Reputationsmanagement wird der eigene Ruf im Internet überwacht und, sofern nötig, auch beeinflusst. Welchen Ruf man sich als Freiberufler erarbeitet hat, lässt sich anhand von Profilen auf Social Media-Plattformen wie z. B. Facebook, Twitter oder Instagram nachvollziehen. Prinzipiell ist jede Plattform wichtig, auf der man selbst auftritt und auf der man von potenziellen Kunden, Geschäftspartner oder Arbeitgeber gefunden wird.
Ein gutes Reputationsmanagement macht sich spätestens dann bezahlt, wenn der eigene Ruf Schaden zu nehmen droht. Sei es durch die Verbreitung falscher Informationen, schlechte Bewertungen und negative Einträge bei den Suchergebnissen oder eigene Fehler, deren Folgen für den eigenen Ruf möglichst geringgehalten werden sollen. Ein fähiges Online Reputationsmanagement sorgt beispielsweise durch organischen Linkaufbau und positive Beiträge für eine langfristige Stärkung der eigenen Reputation im Internet.

Online Reputationsmanagement in der Praxis

Der Vorgang des Reputationsmanagements basiert im Wesentlichen auf kontinuierlichen Suchanfragen, deren Ergebnisse fortwährend kontrolliert werden – auch mit Hilfe einer speziellen Software. Tauchen im Rahmen dieser Beobachtungen negative oder falsche Einträge zu einer Person auf, können Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Über Beiträge, Profile und ganze Websites kann das nach außen hin abgegebene Bild manipuliert und wieder in ein positives Licht gerückt werden. Unter Zuhilfenahme einer effektiven Suchmaschinenoptimierung ist es möglich, negative oder falsche Einträge von den ersten Seiten bei Suchmaschinen wie Google zumindest zurückzudrängen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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