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Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Online Reputationsmanagement erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung

Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement gehen Hand in Hand. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

BADEN-BADEN / RASTATT. „Das Thema Reputationsmanagement wirft immer wieder Fragen auf, denen wir uns gerne stellen“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Rastatt. „Um es auf den Punkt zu bringen: Reputationsmanagement ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf Champions-League Niveau. Die digitale Überwachung und Gestaltung des Images erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung. Wer auf einen guten Ruf im Internet angewiesen ist, der sollte Online-Reputationsmanagement kennen und anwenden können“, so der SEO-Experte Andreas Bippes. Warum das wichtig ist und für wen Online Reputationsmanagement geeignet ist, erfahren Sie in den nachfolgenden Abschnitten.

Was genau ist Online Reputationsmanagement?

Reputation bedeutet zunächst einmal Ansehen oder Ruf. Reputationsmanagement umfasst dabei die Überwachung und Beeinflussung des Images von Personen, Organisationen, Unternehmen, Marken und Produkten. Vor allem im Zeitalter der Digitalisierung nimmt die Bedeutung des Online Reputationsmanagements weiter zu. Dabei werden zunächst die Suchergebnisse im Internet zur Person, der Marke oder des Unternehmens analysiert und bewertet. Ziel ist es, das Erscheinungsbild im Internet positiv darzustellen und Negativnachrichten zu vermeiden oder abzuwehren.

Warum ist Online Reputationsmanagement wichtig?

Heutzutage nutzt jeder User Suchmaschinen im Internet, um Informationen beispielsweise zu Personen oder Produkten einzuholen. Dabei sind nicht nur Produktinformationen des Unternehmens wichtig. Vor allem Bewertungen und die Erfahrungswerte anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich. Die im Internet publizierten Meinungen können den Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens oder einer Marke bestimmen. Ein positives Erscheinungsbild im Internet auszubauen, erscheint auf den ersten Blick vielleicht einfach. Durch gute Kundenbewertungen, positive Resonanz in Social-Media-Kanälen oder imagestärkende Werbung kann man einiges für eine positive Reputation tun. Aber was ist, wenn negative Beiträge im Internet veröffentlicht werden und man gegebenenfalls gar nicht davon weiß?

Welche Maßnahmen umfasst Online Reputationsmanagement?

Beim Online Reputationsmanagement existiert keine allgemeingültige Lösung oder Vorgehensweise. Weiterhin benötigt man dafür fundierte Kenntnisse aus den Bereichen der Suchmaschinenoptimierung, des Suchmaschinenmarketings, Social Media und auch Google Adwords. Zunächst analysiert man sämtliche mögliche Suchanfragen, die in Verbindung mit dem Unternehmen oder der Person stehen. Diese Ergebnisse werden ständig ausgewertet und kontrolliert. Tauchen negative Publikationen im Internet auf, müssen aktive Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um diese unerwünschten Meldungen von den ersten Seiten der Suchmaschinen zu entfernen. Im Prinzip erstellt man den geeigneten Content und nutzt Kanäle und Plattformen des Internets für dessen Verbreitung. Dabei sind die Grundsätze der Suchmaschinenoptimierung essentiell. Denn auch ein positives Image kann und sollte in den Suchmaschinen gezielt besser positioniert werden. Um wirklich gute Ergebnisse im Online Reputationsmanagement erzielen zu können, muss man die Vorgehensweise von Google kennen. Weiterhin zählen Verhandlungen mit den Publishern, Linkplatzierungen und PR-Maßnahmen dazu.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Transparenz setzt Dialog und Information voraus – professionelles Content-Marketing hilft, wenn eine ganze Branche in den Strudel negativer Meinungsmache gerät

Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Reputationsmanagement hilft jedem Unternehmen, den Ruf zu steuern. (Bildquelle: © Chaiyawat – Fotolia)

TUTTGART / WOLFSBURG / MÜNCHEN. Das Image der deutschen Automobilbranche ist aktuell durch den Abgas-Skandal und mangelnde Transparenz negativ konnotiert. Reputationsmanagement, kombiniert mit Information und Dialog könnte den Ruf verbessern und das Vertrauen der Kunden wiederherstellen. Die ganze Branche ist in einen Strudel negativer Meinungsmache geraten. Professionelles Content-Marketing, auf Inhalte fokussiert, könnte das Image wieder reparieren.

Gezieltes Reputationsmanagement statt Mainstream

Reputationsmanagement beinhaltet Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung sowie die Kontrolle des Rufs. In der Automobilbranche sind jetzt Inhalte relevant, die vor allem aufklären und informieren. Die gruppenbezogenen Wahrnehmungs- sowie Interpretationsvorgänge, die durch den Abgas-Skandal provoziert wurden, kennzeichnen einen mangelnden Informationsstand der Kunden. Subjektiv und kollektiv wird die Automobilbranche derzeit als negativ empfunden. Das liegt neben dem eigentlichen Vorfall auch an mangelnden Informationen, die nur sporadisch aus Stuttgart, Wolfsburg, München und anderen Standorten den Markt erreichen. Das gute Image der Automobilbranche kann vor allem durch ein offenes Reputationsmanagement wiederhergestellt werden. „Fehler müssen offen kommuniziert, Lösungen müssen transparent transportiert werden. Das gesamte Fremdbild bedarf einer Korrektur, damit erfolgskritische Größen wieder positiv beeinflussbar werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Transparenz trifft Aufklärung

Reputationsmanagement setzt Transparenz voraus. Offene Kommunikationsströme mit ehrlichen Statements und Eingeständnissen statt vagen Aussagen, sorgen dafür, dass die Öffentlichkeit wieder in die Marken der deutschen Automobilbranche vertrauen kann. Die Bereitschaft, den negativen Ruf gegen Vertrauenswürdigkeit einzutauschen, bildet die Basis für ein positives Reputationsmanagement, das Unsicherheit gegen Vertrauenswürdigkeit austauscht. Auf allen Kanälen kann eine transparente Kommunikationsstruktur die Reputation nachhaltig verbessern und die Unsicherheit der Kunden in Vertrauen umwandeln.

Ganzheitliches Reputationsmanagement

Reputation ist neben der Kommunikation auch von dem beobachteten Organisationsverhalten abhängig. Deshalb ist es in der Automobilbranche wichtig, Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation der Unternehmen aufeinander abzustimmen. Eine integrierte Kommunikation drückt die Unternehmenskommunikation aus. Entscheidend ist, dass die Verantwortlichen selbst nach außen kommunizieren und Imagekampagnen auf ehrliche Aufklärung setzen. Das Zusammenspiel aller Kommunikationskanäle ist entscheidend, um langfristig wieder Kunden von Marken zu begeistern.

Automobilindustrie muss mehr Offenheit wagen

„Wir meinen, dass die Automobilindustrie wieder Offenheit wagen und Verantwortung tragen muss. Dadurch, dass Fehler eingestanden werden, bietet sich die Chance auf einen Neubeginn. Kunden müssen wieder in ihre Marken vertrauen, damit die Automobilbranche an alte Erfolge anknüpfen kann. Prämien für Verbraucher bringen kaum den gewünschten Erfolg, wenn Kunden eher zurückhaltend reagieren, weil sie sich getäuscht fühlen. Die Automobilhersteller bieten Marken, die das Image tradieren. In diesem Bereich besteht ausreichend Potential, auf das im Reputationsmanagement aufgebaut werden kann. Kampagnen sollten ganzheitlich ausgerichtet sein und Fakten nennen, um dem Misstrauen der Öffentlichkeit zu begegnen. Die Chance ist greifbar und die Reputation kann wiederhergestellt werden. Voraussetzung ist Transparenz, die von allen Stakeholdern geboten werden muss, um weiteren Imageschaden zu verhindern“, so Andreas Bippes.

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In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Die Online Reputation entscheidet vor allem bei der Geldanlage über den Erfolg

In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Gerade im Finanzbereich ist Reputationsmanagement von Bedeutung. (Bildquelle: © Mathias Rosenthal – Fotolia)

FRANKFURT / MAIN. In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss. Die Online Reputation entscheidet bei der Geldanlage über den Erfolg. „In der heutigen Zeit entscheiden nicht mehr primär Empfehlungen in Zeitungen oder Magazinen oder die persönlichen Eindrücke von Freunden und Bekannten über einen guten Ruf. Vielmehr kann eine negative Bewertung oder Erwähnung im Internet sofort und ohne Verfallzeit den Ruf eines Produktes gerade im Finanzbereich nachhaltig zerstören“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden). Der gute Ruf schafft Vertrauen, das gerade bei Geldanlagen die entscheidende Größe ist, die darüber entscheidet, ob Anleger einem Finanzdienstleister vertrauen und in der Folge ihr Kapital anvertrauen.

Der gute Ruf schafft Vertrauen

Heute herrscht dazu die demokratische Situation vor, dass es praktisch kaum noch Insiderwissen gibt. Jeder hat zumindest theoretisch die Möglichkeit, jederzeit mittels Suchmaschinen Zugang zu allen relevanten Informationen zu bekommen. Das beinhaltet natürlich auch negative Bewertungen, Gerüchte und Fake News. Nehmen wir ein Unternehmen in der Bankenmetropole Frankfurt am Main, das im Bereich Geldanlage aktiv ist. „Als einzelnes Unternehmen in der Finanzbranche ist es praktisch nicht möglich, alle Quellen und Informationen im Internet 24/7 selbst zu überwachen und – wenn erforderlich – in Echtzeit darauf zu reagieren. Insofern ist ein effektives Reputationsmanagement nur mit Hilfe externer vertrauenswürdiger, zuverlässiger und kompetenter Dienstleister sicherzustellen“, so der Reputationsmanagement-Experte Andreas Bippes.

Reputationsmanagement entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg

Der Dienstleister bietet ein effizientes Reputationsmanagement, das mit Ihnen die entsprechende auf Ihren Fall passende Strategie erstellt. Diese kann natürlich variieren. Wenn es bereits negative Online-Inhalte gibt, kann es vordringlich darum gehen, diese durch Gegenmaßnahmen zu neutralisieren. Zum anderen kann auch durch das Reputationsmanagement eine Strategie umgesetzt werden, die vorrangig eine positive Internetpräsenz kontinuierlich aufbaut und damit das Geschäftsmodell nachhaltig unterstützt und fördert. Wenn Sie ausführliche Informationen zum Thema Reputationsmanagement erfahren wollen, finden Sie auf den Seiten www.primseo.de und http://www.reputationsmanagement24.de/ dazu alle wichtigen Fakten.

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Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Niemand muss lebenslang am Internet-Pranger stehen – Online Reputationsmanagement hilft, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Reputationsmanagement verhindert einen schlechten Ruf im Internet. (Bildquelle: © artinspiring – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Gerade für Unternehmer ist ein guter Ruf das wertvollste Kapital. Das Internet ermöglicht es nicht nur zu jeder Zeit schier unbegrenzte Informationen abzurufen. Es ist auch ein optimales und für manche verführerisches Medium, um rufschädigende Informationen zu verbreiten. Umso anonymer man ist, umso tiefer sinkt die Hemmschwelle, auch fragwürdige Inhalte zu verbreiten.

Wenn die Anonymität zur Waffe wird

Auch in der Welt ohne Internet gehörte es durchaus zu den Lebens- und Geschäftsrisiken, dass sich andere Menschen einem gegenüber rufschädigend verhielten, etwa in dem sie Gerüchte, Halbwahrheiten und Unwahrheiten verbreiteten. Das ist insoweit nicht neu. Wenn sich ein unzufriedener Kunde oder ein Ex-Partner schlecht über einen verbreitete, war das nicht unbedingt glaubwürdig, weil in der Regel auch die Hintergründe dieser Aussagen bekannt waren und vor allem war die Reichweite sehr begrenzt. Zudem waren solche Personen auch nicht anonym und mussten mit der Gefahr leben, sich zur Rede stellen zu lassen oder der rechtlichen Verfolgung ausgesetzt zu werden. „Die Anonymität des Internets verschafft solchen Leuten eine wahre Spielwiese, um sich unerkannt und für den Betroffenen schädlich zu verbreiten. In Bewertungsportalen, sozialen Medien oder Blogs können sie ihr Unwesen treiben und den Ruf anderer nachhaltig schädigen. Solchen Einträgen und schädigenden Behauptungen kommt man nur schwierig und langwierig bei, wenn man versucht gegen sie anzugehen und sie entfernen zu lassen. Durch die herrschende Anonymität sind die Verbreiter solcher Aussagen zunächst einmal weitgehend geschützt“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Inhalte erst einmal „googeln“

Wenn wir jemanden kennenlernen, sich jemand bei unserem Unternehmen bewirbt, wenn wir auf der Suche nach einem Dienstleister sind oder ein Unternehmen uns ein Angebot unterbreitet ist das Erste, was wir meistens tun, zu googeln. Finden wir dann negative Aussagen oder Bewertungen über die Person oder das Unternehmen, nehmen wir meistens sehr schnell Abstand davon, mit dieser Person oder dem Unternehmen in Beziehung zu treten.

Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Menschen oder Unternehmen, die betroffen sind, sollten sich Gedanken über ihr Reputationsmanagement machen. Reputationsmanagement kann dabei helfen, die eigene Person oder das eigene Unternehmen im Internet wieder ins rechte Licht zu rücken. Dieses relativ neue Betätigungsfeld von Spezialisten im Internet bietet einem die Möglichkeit seinen Ruf im Internet aktiv zu gestalten und sich nicht von der Anonymität des Internets treiben zu lassen. Schnelle und erste Hilfe findet man auf den Seiten www.primseo.de oder http://www.reputationsmanagement24.de/

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PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Gegen gute Inhalte hat rufschädigender Content keine Chance!

PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Reputationsmanagement führt zu langfristigen Erfolgen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

KARLSRUHE. PrimSEO verfügt über viel Erfahrung im Content-Marketing und in der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Diese Instrumente kommen hauptsächlich beim Reputationsmanagement zum Einsatz. „Der Aufbau des guten Rufs im Internet muss bestenfalls vorbeugend geschehen, nicht erst dann, wenn ein Reputationsschaden entstanden ist. Große Unternehmen bauten ihr Image schon immer durch langfristige Pressearbeit auf. PrimSEO übernimmt für verschiedenste Unternehmen, Organisationen und Personen das Content-Marketing, also die Platzierung und Steuerung von Inhalten im Internet„, so PrimSEO-Geschäftsführer Dr. Thomas Bippes in Baden-Baden bei Karlsruhe. Diese Inhalte müssen in vielen Fällen in Absprache mit dem Kunden neu geschaffen werden, ein wesentlicher Punkt beim Reputationsmanagement. Wenn sie im Netz stehen, brauchen sie gute Plätze in der Suchmaschine und in Social Networks. Das besorgt die Suchmaschinenoptimierung, für welche PrimSEO die entsprechende Expertise mitbringt.

Wie funktioniert gutes Online Reputationsmanagement?

Wirksames Reputationsmanagement ist ohne Content-Marketing und SEO undenkbar. Hierbei geht es neben den guten Inhalten auch um Konsistenz. Ein Reputationsschaden durch eine schlechte Nachricht ist in der Regel ein singuläres Ereignis: Irgendetwas ist schiefgegangen, doch die Öffentlichkeit nimmt es sehr stark wahr. Dieser Wahrnehmung kann der Aufbau einer positiven Reputation nur langfristig entgegenwirken – vorher und nachher. Eine Agentur wie PrimSEO wird daher immer langfristige Maßnahmen anstreben, um den guten Ruf der Kunden mit passendem Content nachhaltig im Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verpflanzen. Das nutzt auch dann etwas, wenn ein wirklich starker Reputationsschaden entstanden ist. Davor kann sich niemand absolut schützen.

Reputationsmanagement nach einem Reputationsschaden: Welcher Content hilft?

Sollte es einen solchen Schaden geben, gilt es abzuwägen: Könnte ein Ignorieren helfen? Bei unbedeutenden Meldungen, die sich auf vorderen Seiten der Suchmaschine nicht halten können, wäre das die richtige Taktik, die allerdings leider zu selten funktioniert. Zwar ist „Ruhe bewahren“ immer richtig, „Augen zu und durch“ aber nicht unbedingt. Auf wirklich schlechte Nachrichten muss das Reputationsmanagement reagieren, sonst vergrößert sich der Schaden. Es gilt in solchen Fällen mit gut durchdachtem Content auf die negative Meldung zu reagieren. Fakten müssen geklärt werden. Noch wichtiger ist das vermittelte positive Bild des Unternehmens, selbst wenn ein Fehler einzugestehen ist.

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Reputation Management – den guten Ruf gestalten und bewahren

Mit Reputationsmanagement wird die Basis für erfolgreiches Content Marketing geschaffen

Reputation Management - den guten Ruf gestalten und bewahren

Man Unterscheidet im Marketing die Push- und Pull Strategie. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia)

Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten, um neue Kunden zu generieren und Bestandskunden zu pflegen. Content Marketing ist das Zauberwort für Marketer und Vertriebler gleichermaßen. Klassische Werbung hingegen tritt nach und nach in den Hintergrund. Grundsätzlich gibt es im Marketing zwei Strategien, um ein Produkt an den Mann oder die Frau zu bekommen:

– Push Strategie und die
– Pull Strategie.

Beide Strategien sind nach wie vor relevant und sind je nachdem, um was für ein Produkt es sich handelt, fester Bestandteil nahezu jeder Marketing Strategie. Während Push-Strategien klassische Werbemaßnahmen beinhalten, die zum Ziel haben, aktiv an den potentiellen Kunden mit Postwurfsendungen oder Fernsehwerbung heranzutreten, steht die Pull Strategie im Gegensatz zur Push Strategie. Um beide Strategien und eine Abgrenzung zu erklären, greifen Marketingexperten gerne auf das Schwimmbad-Beispiel zurück. Push-Marketing ist vergleichbar mit einem Wasserschlauch. Das Wasser, mit dem ich so viele Menschen wie irgend möglich nassspritzen will, steht für Informationen über ein Produkt oder einer Dienstleistung. Je näher ich an die Menschen mit dem Schlauch herankomme und je zielgerichteter ich sie mit dem Schlauch nassmache kann, umso erfolgreicher ist die Push-Strategie.

Content Marketing ist das Zauberwort für Marketer

Pull Marketing hingegen lockt potentielle Kunden an. Pull Marketing steht für ein Schwimmbad, das die Menschen anlockt. Die Menschen entscheiden sich freiwillig und suchen das kühle Nass aktiv auf. Badegäste gewinnen und anlocken – die zentrale Herausforderung einer Pull-Strategie. Sind sie einmal im Pool gelandet, werden sie maximal nass – so nass, wie sie kein Wasserschlauch machen könnte. Das Beispiel macht deutlich, dass Attraktivität und das Wissen über die Existenz des Pools gleichermaßen gegeben sein müssen. Es macht auch deutlich, dass Pull Marketing Strategien besonders erfolgreich sind, wenn die Voraussetzungen gegeben sind. Deshalb ist es für Unternehmen wichtig, Reputation und Bekanntheitsgrad als langfristiges Projekt zu sehen. Ist es um den guten Ruf eines Unternehmens oder eines Unternehmers nicht gut bestellt, dann muss zunächst Reputationsmanagement die Basis für eine erfolgreiche Marketing-Strategie schaffen. Den guten Ruf behalten und bewahren ist für Unternehmen zunehmend eine zentrale Herausforderung.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement – mehr als eine Online-Putztruppe

Wer schlechte Inhalte erfolgreich verdrängen oder entfernen will, muss die SEO-Königsdisziplin Reputationsmanagement perfekt beherrschen

Reputationsmanagement - mehr als eine Online-Putztruppe

SEO und Reputationsmanagement arbeiten Hand in Hand. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

Wer schlechte Inhalte erfolgreich verdrängen oder entfernen will, muss die SEO-Königsdisziplin Reputationsmanagement perfekt beherrschen. Es geht um den guten Ruf im Netz, der nicht hoch genug zu bewerten ist. Dabei wird zweigleisig gefahren: Ein guter Ruf will permanent gepflegt werden, das ist eine Daueraufgabe an sich. Wenn aber ein Reputationsschaden entstanden ist, gilt es, den Ruf zu „reparieren“. Dazu gehört sehr viel Expertise vor allem auf dem Gebiet der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Warum ist das so? Nun, für einen Reputationsschaden gibt es mehrere Szenarien:

– Jemand verbreitet eine böswillige Falschmeldung über ein Unternehmen oder eine Person.
– Es gibt tatsächlich etwas konkret zu bemängeln, zum Beispiel an einem neuen Produkt des Unternehmens. Nach ersten Kritiken schaukelt sich die schlechte Stimmung hoch.
– Es herrscht eine diffus negative Meinung zur Branche und zum Unternehmen. Gelegentlich tauchen kleinere Negativmeldungen mit mehr oder weniger handfestem Hintergrund auf.

„Nur im ersten Fall kann sich ein Unternehmen gerichtlich und/oder durch Löschungsantrag beim Suchmaschinenbetreiber gegen die negativen Schlagzeilen wehren, was ebenfalls zum Reputationsmanagement gehört. In den anderen Fällen gibt es keine Handhabe, die schlechten Nachrichten aus dem Netz zu verbannen. Das Reputationsmanagement kann nur mit guten Nachrichten gegensteuern, die in der Suchmaschinenplatzierung die schlechten News überholen müssen. Das ist eine klassische Aufgabe der SEO„, so Andreas Bippes von PrimSEO.

Wie konsequent muss das Reputationsmanagement auf schlechte Nachrichten reagieren?

Es muss manchmal sehr schnell gehen, auch bedarf es gelegentlich einer sehr massiven Reaktion. Die Einschätzung hierzu ist nicht einfach, große Konzerne sind daran gescheitert. Eine falsche Einschätzung aber und das Verpassen des richtigen Zeitpunkts für eine Reaktion kann die Unternehmen unrettbar in die Defensive treiben. Den Imageschaden werden sie auf viele Jahre nicht mehr los. Der VW-Konzern bietet im Dieselskandal seit 2015 das Paradebeispiel für ein sehr schlechtes Reputationsmanagement in der Krise. VW war und ist beileibe nicht der einzige Hersteller, der getrickst hat.

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Reputationsmanagement ist Versicherung gegen Rufschädigung

Internet für unsere Wirtschaft birgt viele Chancen, aber auch gewaltige Risiken

Reputationsmanagement ist Versicherung gegen Rufschädigung

Reputationsmanagement eignet sich für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

Täglich steigt die Bedeutung des Internets für unsere Unternehmen. Es ergeben sich ganz neue Chancen in wachsenden Märkten – vor allem für Vertrieb und Marketing. Content Marketing beispielsweise gibt es seit über 100 Jahren. Aber noch nie war die Umsetzung so leicht wie heute – Dank des Internets ist es zu dem wichtigsten Vertriebs-Instrument geworden. Die Zielgruppenansprache wird immer präziser. Unternehmen locken potentielle Kunden gezielt mit interessanten Inhalten an. Inbound-Marketing Strategien sind in aller Munde.

Content-Marketing: Inbound Marketing Strategien sind in aller Munde

Marketing Strategien können sehr präzise geplant und umgesetzt werden. Zuerst geht es darum, Fragen zu beantworten, auf deren Antworten die Strategie entwickelt wird:

– Mit welchen Inhalten will ich wo gefunden werden?
– Ist Reputationsmanagement notwendig, um eine gute Basis zu schaffen?
– Wie sieht der Wunsch-Kunde aus?
– Wo hält er sich auf, wie konsumiert er Informationen?
– Machen Social-Media-Aktivitäten Sinn? Welche sozialen Medien kommen in Frage?
– Stimmt die Webseite als Referenz mit der Strategie überein oder bedarf es Anpassungen hinsichtlich Betriebssystem, SEO-Technik, Layout, Usability (Bedienbarkeit)?

Das Internet ist kein statisches Medium. Vielmehr entwickelt es sich ständig fort. Unternehmen müssen ihre Struktur und ihre Strategien immer wieder an Entwicklungen anpassen. Nur so können sie von DEM Innovations- und Wirtschaftsmotor unserer Zeit profitieren. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche sind von der Entwicklung betroffen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Mit der Entwicklung Schritt halten und immer eine Nasenspitze voraus zu sein – das Geheimrezept erfolgreicher Unternehmen. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Das Internet birgt auch Risiken, die schnell ein existenzbedrohendes Ausmaß annehmen können. Der erfolgreichste Investor aller Zeiten, Warren Buffet, hat einmal festgestellt: „Es braucht 20 Jahre, um sich einen (Anm. d. Red.: „guten“) Ruf zu erarbeiten und es braucht nur 5 Minuten, um ihn zu ruinieren.“

Reputationsmanagement gegen die Schattenseiten des Internets

Das gilt insbesondere für das Internet. Tatsächlich kann es weniger als 5 Minuten dauern, um einen guten Ruf zu zerstören. Die enorme Reichweite gepaart mit einer vollständigen Anonymität gefährden die Reputation eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung permanent. Immer mehr Unternehmen und Personen sorgen vor. Sie erkennen Reputationsmanagement als Versicherung gegen schlechte Inhalte und sorgen vor. Den guten Ruf gestalten und bewahren: Wer gezielt Inhalte setzt, seine Content Marketing Strategie mit Beharrlichkeit verfolgt, der schützt sich zugleich vor Negativinhalten.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement befreit vom Internet-Pranger

Das Internet hat auch ein hässliches Gesicht – Menschen laufen Gefahr, für immer am Internet-Pranger zu stehen

Reputationsmanagement befreit vom Internet-Pranger

Online Reputation kann nachhaltig den guten Ruf schützen. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Das Online Reputationsmanagement hat prinzipiell zwei Aufgaben: Es soll einen guten Ruf aufbauen und einen entstandenen Reputationsschaden abmildern. Letzteres kann sehr bedeutsam sein, denn das Internet wirkt in manchen Fällen wie ein moderner Pranger. Für die Beantwortung dieser Frage gilt es zunächst, den Begriff der Rufschädigung näher zu erörtern. Es geht hierbei nicht um berechtigte und konstruktive Kritik, sondern um das Beschädigen des Unternehmens (der Person) durch diffuse Anschuldigungen. Der Ruf im Ganzen soll leiden. Das Unternehmen ist nicht mehr gut, sondern schlecht. Mehr merkt sich die Öffentlichkeit nicht. Solche Attacken müssen individuell bewertet werden, erst dann kann das Reputationsmanagement die richtige Antwort formulieren. Warum ist das so? Nun, die üble Nachrede kommt in vielen Fällen auf versteckten Wegen von der Konkurrenz. Sie könnte jeder sachlichen Substanz entbehren oder mit Halbwahrheiten operieren – eine beliebte und sehr perfide Methode.

Wie kann das Reputationsmanagement eine Rufschädigung reparieren?

„Halbwahrheiten stellen an das Reputationsmanagement sehr hohe Anforderungen, denn sie verlangen differenzierte Antworten, die doch das Online-Publikum so gar nicht mag. Aber manchmal sind etwas umfassendere Erklärungen nötig“, meint Andreas Bippes von PrimSEO. Die Agentur mit Sitz im Einzugsbereich von Karlsruhe und Stuttgart hat sich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) spezialisiert. Zunächst wird eine individuelle Strategie entwickelt. Hierzu wird eine standardisierte Checkliste abgearbeitet:

– Welche Produkte oder Unternehmensbereiche sind betroffen?
– Bei welchen Zielgruppen hat die Reputation gelitten?
– Wer ist der Verursacher des Schadens? Wenn es die Konkurrenz war: Ist das nachweisbar und kann es gegenüber der Öffentlichkeit kommuniziert werden?
– Ist die Reputation kurz-, mittel- oder langfristig wiederherzustellen?
– Ist die Schadenshöhe zu beziffern? Was kostet in diesem Fall ein gutes Reputationsmanagement?

Der Pranger Internet wirkt aufgrund der enormen Informationsfülle im Netz sehr plakativ. Die Menschen merken sich knappe Aussagen wie: „Da gab es doch damals die verdorbenen Lebensmittel!“ – Es kann angemessen sein, ebenso knapp zu antworten: „Wir übertreffen nunmehr seit Jahren die höchsten Standards bei der Lebensmittelhygiene. Immer frisch – Ihr Hersteller (Markt, Händler) …!“ – Sollte die Konkurrenz Fake News über das eigene Unternehmen lanciert haben, kann es sich das Reputationsmanagement zur Aufgabe machen, diese Machenschaften aufzudecken – wenn es hierfür eine realistische Chance gibt. Ansonsten ist konsistentes Gegensteuern gefragt – Reputationsmanagement ist ohnehin eine Daueraufgabe.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Online Reputation Management sollte viele Aspekte in Betracht ziehen. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Reputationsmanagement erhält den guten Ruf oder stellt ihn zielführend wieder her. Reputationsmanager sorgen für die Umsetzung aller geeigneten Maßnahmen. Die Aufgabenstellung ist umfassend. Es gehört das konsequente Monitoring dazu, doch auch Verhandlungen mit Publishern, die Abwicklung von PR-Maßnahmen, Linkplatzierungen und die Mediation mit Webseitenbetreibern stehen auf dem Programm. Manchmal müssen für schädliche und dabei eindeutig falsche Inhalte Löschanträge bei den Betreibern von Suchmaschinen oder Social Networks gestellt werden. Doch nicht immer ist das Reputationsmanagement nur mit Schadensbegrenzung befasst. „Eine Daueraufgabe ist die Optimierung und Stärkung bereits bestehender positiver Inhalte, die besser in den Suchmaschinenergebnissen positioniert werden sollen. Wenn es zu wenig Inhalt gibt, muss neuer Content erstellt werden. Durch SEO-Maßnahmen rückt dieser in der Suchmaschine allmählich nach oben auf einen bedeutsamen Platz“, so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Was gehört zum Reputationsmanagement?

Natürlich kann ein Reputationsmanager nicht Google & Co. kontrollieren und unmittelbar beeinflussen, doch Profis verstehen die Vorgehensweise der Suchmaschinenbetreiber. Daraus lassen sich Handlungen ableiten, die gezielt zu besseren Ergebnissen im Reputationsmanagement führen. Zu den eingesetzten Instrumenten gehört unter anderem die Suchmaschinenoptimierung. Das strikte Monitoring & Reporting ist ein Bestandteil des Reputationsmanagements. Kunden können sich jederzeit über ihren Ruf im Internet informieren. Sie erfahren alles über die einzelnen Maßnahmen, welche der Reputationsmanager für sie unternommen hat. Zum Monitoring gehört die Bewertung sämtlicher reputationsrelevanten Daten. Auf dieser Basis ist eine schnelle Reaktion auf Veränderungen der Reputation möglich.

Reputationsmanagement: unabdingbare Aufgabe

Die Organisation des guten Rufs im Internet ist notwendig geworden, weil für Unternehmen, Personen und Organisationen heutzutage ein permanenter kritischer Dialog mit der Öffentlichkeit unumgänglich geworden ist. Virtuelle Äußerungen werden im Netz konserviert, sie beeinflussen nachhaltig die eigene Reputation. „Das Reputationsmanagement benötigt daher einen ganzheitlichen Ansatz, der den Ruf eines Unternehmens, aber auch von Einzelpersonen oder politischen Parteien in ein steuerbares Managementkonzept überführt. Die gute Reputation ist für Wirtschaftsunternehmen das Vertrauenskapital schlechthin. Damit generiert das professionelle Reputationsmanagement einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es richtet sich an Kunden, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Lieferanten, Kooperationspartner, die breite Öffentlichkeit, die Politik und auch Wettbewerber“, so Dr. Thomas Bippes. Eine Reputation ist tief in der Unternehmenskultur verankert, doch sie muss auch kommuniziert werden. Diese Kommunikation bedarf einer gezielten und differenzierten Steuerung, welche Reputationsmanager professionell übernehmen.

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