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Personalie: Prof. Dr. Thomas Bippes, PhD.

Neuer Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement sowie Studiengangskoordinator an der SRH Hochschule Heidelberg – Campus Calw ist Thomas Bippes.

Personalie: Prof. Dr. Thomas Bippes, PhD.

Neuer Professor in Calw: Prof. Dr. Thomas Bippes.

Der promovierte Politikwissenschaftler war bis 1998 wissenschaftlicher Referent der CDU-Landtagfraktion im Hessischen Landtag und leitete im Anschluss daran bis 2006 in Personalunion die beiden Pressestellen des Landesverbands und der Landtagsfraktion der CDU Rheinland-Pfalz. Neben seiner Beratertätigkeit für die rheinland-pfälzische CDU-Landtagsfraktion, die er bis 2016 ausübte, gründete Thomas Bippes im Jahr 2012 zusammen mit seinem Bruder Andreas die Online-Marketing-Agentur PrimSEO GbR in Baden-Baden mit Schwerpunkt auf SEO und Reputationsmanagement.

Thomas Bippes bei Xing
SRH Campus Calw / Thomas Bippes
News: Ernennung zum Professor am Campus Calw

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Ein guter Ruf schafft Vertrauen: So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Aufgabe von Reputationsmanagement ist es die Aktionen und Kommunikation der Unternehmen zu vereinen. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

BADEN-BADEN / FRANKFURT AM MAIN. Geldgeschäfte benötigen Vertrauen. Dies ist weithin unstrittig. Wer sich beispielsweise in der Vergangenheit als nicht kreditwürdig erwiesen hat, erhält nur schwer ein weiteres Darlehen. Der gute Ruf leidet. Gerade Finanzdienstleister müssten deshalb peinlich genau auf ihre Reputation achten. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. „Das Reputationsmanagement steckt bestenfalls in den Kinderschuhen – oder durchbricht die Grenze zur Propaganda“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PimSEO (Baden-Baden), die Finanzdienstleister auch in der Bankenstadt Frankfurt am Main im Rhein-Main-Gebiet betreut.

Studien: Insbesondere Banken leider unter einem schlechten Ruf

Verschiedene Studien haben in der Vergangenheit aufgezeigt, dass insbesondere Banken unter einem sehr schlechten Ruf leiden. Die deutsche „RepTrak-Studie“ analysierte beispielsweise die Reputation der 30 DAX-Konzerne. Die drei Finanzdienstleister Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank landeten im letzten Drittel. Die beiden Banken sortierten sich sogar auf den Plätzen 28 und 30 und damit ganz am Ende ein. Ähnliche Untersuchungen stützen diese Befunde für die gesamte Branche. Reputationsmanagement wird also nicht ausreichend oder sogar falsch von Finanzdienstleistern betrieben. Erfreulicherweise zeigen die Fehler von Banken, Versicherern und Co. auf, wie es richtig geht.

Der häufigste Fehler: Handlungen widersprechen den kommunizierten Botschaften

Reputation hängt zentral davon ab, dass das beobachtete Verhalten eines Unternehmens mit ihren kommunizierten Botschaften übereinstimmt. Vereinfacht gesagt: Finanzdienstleister dürfen nicht das eine sagen und das andere tun. Das Reputationsmanagement stimmt alle Kommunikationen und Aktionen aufeinander ab. Auf diese Weise wird Vertrauen gegenüber allen Stakeholdern erzeugt.
Faktisch wird diese Regel jedoch häufig gebrochen. Entweder ist die Kommunikation zu den Aktionen unzureichend. Oder die Botschaften widersprechen den Handlungen gleich ganz. In diesem Fall wirkt beispielsweise Werbung wie unglaubwürdige Propaganda. Operatives Geschäft und Unternehmenskommunikation dürfen für das Reputationsmanagement nicht als getrennte Sparten betrachtet werden, sondern sind aufeinander abzustimmen.

Finanzdienstleister wählen häufig falsche Kommunikationskanäle

Insbesondere Banken und Versicherungen wählen häufig falsche Kommunikationskanäle. Sie verlassen sich auf die „Klassiker“ Zeitungen und Magazinen. Dabei besitzt das Netz längst einen größeren Stellenwert und bietet mehr als eine Anzeige in der großen Tageszeitung aus Frankfurt. Online Kundenbewertungen oder Foreneinträge spielen für viele Kunden eine wichtige Rolle. Sie dienen so auch für die Finanzdienstleister als wichtige Feedbacks, um die eigenen Kommunikationen bzw. Aktionen anzupassen – werden jedoch häufig ignoriert. Reputationsmanagement Dienstleister, die auf das Monitoring des Internets spezialisiert sind, leisten deshalb für die Finanzbranche wertvolle Dienste.

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Perfekt für freie Berufe: Online Reputationsmanagement

Für Freiberufler ist jeder einzelne Kunde wichtig, denn Kunden sichern die Auftragslage, wo weder Netz noch doppelter Boden zur Verfügung stehen

Perfekt für freie Berufe: Online Reputationsmanagement

Effektives Arbeiten mit dem entsprechenden online Reputationsmanagement. (Bildquelle: © VadimGuzhva – Fotolia)

Es wird immer wichtiger, auch im Internet einen guten Eindruck zu wahren und auf den eigenen Ruf zu achten. An dieser Stelle kommt ein effektives Reputationsmanagement zum Tragen, dass es dank gezielter Verbreitung von positiven Beiträgen und Nachrichten ermöglicht, den eigenen Ruf im Ernstfall wieder zu verbessern und darüber hinaus auch stabil zu halten.

Was genau ist unter Online-Reputationsmanagement zu verstehen?

Beim Online-Reputationsmanagement dreht sich alles um den guten Ruf im Internet, und dieser ist vor allem für Freiberufler im Rahmen des Selbstmarketings von großer Bedeutung. Hier zählt schließlich jeder Kunde. Mit dem Reputationsmanagement wird der eigene Ruf im Internet überwacht und, sofern nötig, auch beeinflusst. Welchen Ruf man sich als Freiberufler erarbeitet hat, lässt sich anhand von Profilen auf Social Media-Plattformen wie z. B. Facebook, Twitter oder Instagram nachvollziehen. Prinzipiell ist jede Plattform wichtig, auf der man selbst auftritt und auf der man von potenziellen Kunden, Geschäftspartner oder Arbeitgeber gefunden wird.
Ein gutes Reputationsmanagement macht sich spätestens dann bezahlt, wenn der eigene Ruf Schaden zu nehmen droht. Sei es durch die Verbreitung falscher Informationen, schlechte Bewertungen und negative Einträge bei den Suchergebnissen oder eigene Fehler, deren Folgen für den eigenen Ruf möglichst geringgehalten werden sollen. Ein fähiges Online Reputationsmanagement sorgt beispielsweise durch organischen Linkaufbau und positive Beiträge für eine langfristige Stärkung der eigenen Reputation im Internet.

Online Reputationsmanagement in der Praxis

Der Vorgang des Reputationsmanagements basiert im Wesentlichen auf kontinuierlichen Suchanfragen, deren Ergebnisse fortwährend kontrolliert werden – auch mit Hilfe einer speziellen Software. Tauchen im Rahmen dieser Beobachtungen negative oder falsche Einträge zu einer Person auf, können Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Über Beiträge, Profile und ganze Websites kann das nach außen hin abgegebene Bild manipuliert und wieder in ein positives Licht gerückt werden. Unter Zuhilfenahme einer effektiven Suchmaschinenoptimierung ist es möglich, negative oder falsche Einträge von den ersten Seiten bei Suchmaschinen wie Google zumindest zurückzudrängen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Im Internet, in dem Nachrichten blitzschnell verbreitet werden, ist die laufende Überwachung des eigenen Internet-Profils ein absolutes Muss, um den guten Ruf zu wahren

Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Sicherung des Rufes durch Reputationsmanagement. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

Professionelles Reputationsmanagement kümmert sich darum, dass ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Person immer dem angestrebten Image entspricht. Eine schnelle und zugleich kluge Reaktion auf negative Bewertungen oder Meldungen im Internet verbessert die Reputation und verhindert größere Rufschäden.

Mit dem Reputationsmanagement auf Stimmungen reagieren

Meinungen und Kommentare auf Blogs, Portalen oder Social-Media-Kanälen können rasch für einen unerwünschten Imagewandel sorgen. Wer auf seinen guten Ruf im Internet Wert legt, sollte deshalb die Stimmungen über die eigene Person oder das Unternehmen stets im Auge behalten und angemessen darauf reagieren. Angemessen bedeutet vor allem schnell und zugleich überlegt. Hierfür bedienen sich Reputationsmanager dem sogenannten Issue-Monitoring, eine Methode, um Stimmungen der Zielgruppe zu überwachen. Dabei werden Meinungsbilder in der Gesellschaft beleuchtet, um so zu ermitteln, wie Kunden zu ökologischen oder sozialen Themen stehen. Reputationsmanager überwachen deshalb nicht nur Kanäle im Internet. Sie arbeiten auch präventiv und beobachten Social Influencer sowie Massenmedien und führen gegebenenfalls auch Meinungsumfragen durch.

Das Reputationsmanagement für eine aktive Kommunikation

Neben dem Aufbau eines guten Rufes durch ein überzeugendes Storytelling muss bei Kritik von Kunden schnell reagiert werden. Beschwerden werden am besten strategisch bearbeitet. Niemals sollte man eine Beschwerde ignorieren oder diese mit Angriff abwehren. Stattdessen wenden Reputationsmanager das sogenannte H.E.A.R.D.-System an. H.E.A.R.D. setzt sich aus den Wörtern „hear“, „empathize“, „apologize“, „resolve“ und „diagnose“ zusammen. Das bedeutet, angemessen reagiert man auf Kundenbeschwerden oder Negativkommentaren immer zuerst mit aktivem Zuhören. Auf Kritik reagiert man am besten dadurch, dass man dem Kunden das Gefühl vermittelt, für sein Anliegen Verständnis zu haben. Die nächsten Schritte besteht aus einer Entschuldigung und einem Lösungsvorschlag. Im Anschluss sollte man das Problem gründlich analysieren, um es in Zukunft vermeiden zu können.

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In die Offensive mit Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement: Den guten Ruf wieder selbst in die Hand nehmen

In die Offensive mit Online Reputationsmanagement

Eine Kombination, die zusammengehört: Reputationsmanagement und SEO. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia)

Ob Handwerker, Dienstleister, Arzt oder Anwalt – der gute Ruf spielt für all diese Berufszweige eine wichtige oder sogar entscheidende Rolle. Dank des Internets bieten sich für viele Geschäftsleute zwar gänzlich neue Möglichkeiten um Kunden, Klienten oder Patienten zu werben, doch auch neue Gefahren lauern. Denn das „anonyme“ Internet verleitet Menschen zur Rufschädigung, zu schlechten Bewertungen oder zu ehrverletzenden Aussagen. Durch ein gezieltes Online Reputationsmanagement müssen Sie diese Rufschädigungen nicht hinnehmen, sondern können aktiv an Ihrem guten Ruf arbeiten.

Online Reputationsmanagement und Suchmaschinenoptimierung (SEO) – eine wichtige Kombination

In der Regel ist es weder zielführend noch sinnvoll möglich, das Online Reputationsmanagement in Eigenregie zu übernehmen. Zu komplex die Aufgabe und zu viel Energie und Zeit, die investiert werden muss. Denn es gilt nicht nur eine aktuelle Momentaufnahme zu erfassen, sondern durch ein konsequentes Monitoring eine dauerhafte Überwachung zu gewährleisten. Je früher negative Einträge erkannt und identifiziert werden, umso effektiver kann dagegen vorgegangen werden. Oftmals sind es beim Online Reputationsmanagement vor allem die bereits länger bestehenden Einträge, die die größten Probleme bereiten. In diesen Fällen ist es kaum noch möglich, diese ohne Spuren zu entfernen. Hier kommt der SEO-Aspekt ins Spiel. Denn durch gezielte Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung können solch unerwünschte Einträge oftmals ohne großen Aufwand in den Suchergebnissen auf die hinteren Seiten verbannt werden.

Online Reputationsmanagement ist eine Aufgabe für Profis

Wenn es darum geht, den eigenen Ruf nicht nur zu schützen, sondern diesen gegebenenfalls auch zu verbessern, sollten Sie sich in die Offensive begeben und sich an die entsprechenden Profis wenden. Diese haben sowohl die Erfahrung als auch das notwendige Equipment, um ein umfassendes Monitoring auf den unterschiedlichen Kanälen zu ermöglichen und somit zeitnah und schnell zu reagieren. So können Sie sich entspannt auf Ihre Tätigkeit konzentrieren und sich dennoch sicher sein, dass Ihr Online Reputationsmanagement die kleinen und großen Gefahren für Ihren guten Ruf beseitigt. Somit ist es leichter Vertrauen zu schaffen und zu erhalten und effektiv vom eigenen guten Ruf zu profitieren.

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Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Kölner Software-Robotics-Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Portrait Michael Reusch

Köln / Remshalden, 9. November 2018.
Die in Köln ansässige smartlutions GmbH und deren Geschäftsführer Michael Reusch wurden jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das auf Software-Roboter, Digitalisierung und Virtual Reality spezialisierte Unternehmen so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Roboter können dem Menschen dienen, mehr Arbeitsfreude bedeuten und zur Lösung des Fachkräftemangels beitragen. IT ist für den Menschen da. Das ist eine wichtige Maxime meines unternehmerischen Handelns“, macht Michael Reusch deutlich. Robotisierung sei in vielen Fällen ein ethischer Beitrag zu einer besseren Arbeitswelt. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Michael Reusch als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Michael Reusch habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der IT-Branche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die smartlutions GmbH, Software-Roboter und den Digitalisierungs-Profi Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund Jürgen Linsenmaier

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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Jürgen Linsenmaier
Ethik & Reputationsexperte
Am Weiher 4
73630 Remshalden
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Mail: mail@juergen-linsenmaier.de
Web: www.juergen-linsenmaier.de
Facebook: http://www.facebook.com/juergen.linsenmaier

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Anlageberater setzen auf Online Reputationsmanagement

Anlageberater sind verpflichtet im Sinne ihrer Kunden zu handeln und haben oftmals mit enormen Kapitalströmen zu tun

Anlageberater setzen auf Online Reputationsmanagement

Investitionen in den eigenen Ruf mit dem entsprechenden Reputationsmanagement. (Bildquelle: © Alexander Limbach – Fotolia)

Ein guter Ruf ist bares Geld wert. Damit die Menschen einem Anlageberater vertrauen, muss dieser eine gute Arbeit abliefern. Doch wie sollen die Menschen eine solche Arbeit bewerten, wenn sie selber diese Leistungen noch nicht in Anspruch genommen haben. Die meisten Menschen setzen auch hier, wie bei vielen anderen Entscheidungen auch, auf das Internet. Der Ruf eines Dienstleisters, Handwerkers oder Arztes lässt sich oftmals leicht mit ein wenig Recherche hinlänglich herausfinden. Durch ein gezieltes Online Reputationsmanagement ist es möglich, den eigenen Ruf nicht nur zu beeinflussen, sondern sich vor allem auch vor Rufschädigungen zu bewahren. Denn falsche Gerüchte oder verleumdende Falschaussagen beispielsweise auf Bewertungsportalen können für einen Anlageberater gravierende Folgen haben.

In den eigenen Ruf investieren bedeutet auch Sicherheit

Aus diesem Grund setzen immer mehr Anlageberater und viele Unternehmen auf ein umfassendes Online Reputationsmanagement. Denn im Rahmen einer solchen Leistung wird nicht nur punktuell nach Problemen geschaut, sondern es findet ein umfassendes und regelmäßiges Monitoring der unterschiedlichen Einträge auf den unterschiedlichsten Kanälen statt. Somit können durch das Online Reputationsmanagement schlechte und ungerechtfertigte Bewertungen, Verleumdungen oder auch Angriffe beispielsweise der Konkurrenz frühzeitig erkannt und in den meisten Fällen effektiv behoben werden. Es lohnt sich immer für das Online Reputationsmanagement eine Fachfirma zu beauftragen, die sowohl die Erfahrung als auch die personellen Mittel aufweisen kann, um diese Aufgabe zufriedenstellend und im Sinne des Kunden zu lösen. Schließlich ist der gute Ruf mehr wert als Geld und für die Arbeit unerlässlich.

Online Reputationsmanagement und SEO gehen Hand in Hand

Ein wichtiger Teil beim Online Reputationsmanagement umfasst die Suchmaschinenoptimierung. Denn viele negative Einträge lassen sich oftmals nur schwer wieder aus der Welt schaffen, vor allem dann, wenn diese längere Zeit ignoriert wurden. Durch eine Kombination aus SEO-Maßnahmen und dem gezielten Online Reputationsmanagement können solche negativen Ergebnisse allerdings zielführend aus den ersten Seiten der Sucheinträge verdrängt werden.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanager setzt Personen und Unternehmen in Szene

Negatives Feedback und Kommentare verbreiten sich im Internet in Sekundenschnelle – Social-Media unterstützt Reputationsmanagement

Reputationsmanager setzt Personen und Unternehmen in Szene

Das geeignete Reputationsmanagement hebt die Stärken hervor. (Bildquelle: © Tierney – Fotolia)

Gerichtsurteile können die Löschung rufschädigender Einträge zwar anordnen. Tatsächlich aber bleiben zumeist für lange Zeit im Netz. Das Internet vergisst nicht. Da hilft nur, die Macht des Internets im positiven Sinne zu nutzen, indem Personen und Unternehmen geschickt in Szene gesetzt werden. Ein professionelles Reputationsmanagement sorgt für eine positive Erscheinung im Internet. Um das eigene Unternehmen oder eine Person im Internet positiv zu präsentieren, bedarf es eines gut ausgefeilten Konzepts. Mithilfe eines professionellen Reputationsmanagers werden die Stärken einer Person oder eines Unternehmens ermittelt und in den Masterplan zur Hervorhebung dieser eingearbeitet. Denn Ziel ist es für eine gute Reputation im Internet die eigenen Qualitäten hochwertig in Szene zu setzen.

Mit Reputationsmanagement die eigenen Stärken hervorheben

Möglichkeiten der Selbstdarstellung gibt es viele. Diese beginnen mit der eigenen Firmen-Webseite, gehen über Beiträge in eigenen oder fremden Blogs, beinhalten die Berichterstattung in Internet-Zeitschriften oder Webseiten mit Pressemitteilungen. Des Weiteren können Posts und Meldungen sowie Videos und Bilder in Social-Media-Kanälen den gewünschten Effekt unterstützen.

Sämtliche Kanäle für das Reputationsmanagement nutzen

Als omnipräsentes Social-Media Unternehmen ist Facebook Ansprechpartner Nummer eins, wenn es darum geht, die eigene Person oder einen Betrieb in ein strahlendes Licht zu rücken. Über den Kurznachrichtendienst Twitter können rasch relevante Meldungen verbreitet und neue Interessenten gefunden werden. Mediale Unterstützung erhält man über YouTube und Bilder lädt man am besten auf Instagram hoch. Reputationsmanager bedienen sich jedoch auch Kanäle wie Snapchat, Periscope, Pinterest und allen anderen Online-Diensten, die neu auf den Markt kommen.

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Mit Reputationsmanagement schlechte Inhalte verdrängen

Die Reputation von Unternehmen und Personen kann durch negative Einträge bei Google langfristig geschädigt werden

Mit Reputationsmanagement schlechte Inhalte verdrängen

Guten Ruf erhalten durch Reputationsmanagement. (Bildquelle: © natali_mis – Fotolia)

Taucht ein schlechter Kommentar im Suchergebnis von Google auf, vermittelt dies ein schlechtes Bild und Bewerber, Geschäftspartner und potenzielle Kunden schreckt dies schon im Vorfeld ab. Aus diesem Grund ist ein nachhaltiges und effektives Reputationsmanagement heutzutage unerlässlich. Tauchen negative oder rufschädigende Kommentare auf Portalen oder in Blogs und Foren auf, schaden diese garantiert die Reputation des Unternehmens. Eine besonders erfolgreiche und nachhaltige Methode, um den Ruf von Personen und Firmen im Internet zu verbessern, ist die Verdrängung solcher Negativeinträge. So können Betroffene Neukunden für sich gewinnen und bestehende Kunden wieder aktivieren. Dies verhilft Unternehmen zu einer Stärkung der eigenen Position am Markt.

Mit einem professionellen Reputationsmanagement die eigene Marktposition stärken

Um den positiven Ruf einer Person oder eines Unternehmens wiederherzustellen, werden imageschädigende Kommentare durch neue, positive Interneteinträge verdrängt. Hierfür setzt der professionelle Reputationsmanager hochwertige und suchmaschinenoptimierte Internet-Profile ein sowie neue, gut geschriebene Kategorientexte und Fachartikel, die eine Relevanz für die Suchmaschine haben. Königsdisziplin ist die Vernetzung der Texte OffPage in einem relevanten und zugleich hochwertigen Umfeld. Auf diese Art gelangen neue, positive Mitteilungen an oberster Stelle von Google. Ältere Negativeinträge rutschen automatisch nach unten. Wie lange dieser Prozess dauert, entscheidet die Suchmaschine.

Warum Verdrängung beim Reputationsmanagement funktioniert

User von Google sehen sich in 99 Prozent aller Fälle nur die ersten zehn Einträge der Suchergebnisse an. Stehen also negative Kommentare in Zusammenhang mit dem eigenen Namen oder dem Unternehmen auf der ersten Seite von Googles Suchergebnissen, dann gilt es zuerst, diese zu verdrängen. Selbstverständlich sollten rufschädigende Einträge möglichst gelöscht werden. Diese Methode des Reputationsmanagements gehört allerdings zu den aufwendigeren Angelegenheiten, da nicht alle Webseitenbetreiber bereit sind, Kommentare zu löschen. Deshalb setzen Reputationsmanager auf die Methode der Verdrängung, die schnell, kostengünstig und effektiv ist. Optimierte Positivmeldungen, neue Texte, aktualisierte Kontaktdaten und andere strategisch gesetzte Mitteilungen im Netz verändern die ersten Seiten von Googles Suchergebnissen und Rücken den eigenen Ruf wieder in ein positives Licht.

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Reputationsmanagement für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft als Schutz vor rufschädigenden Inhalten

Ziel von erfolgreichem Online-Reputationsmanagement ist es jederzeit die „Hoheit über die eigenen Kompetenzen, Inhalte, Meinungen zu behalten“

Reputationsmanagement für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft als Schutz vor rufschädigenden Inhalten

Im eigenen Interesse handeln: Reputationsmanagement.

Wer keine eigenen Inhalte setzt, der riskiert, dass andere über ihn schreiben. Das ist oftmals nicht im eigenen Interesse. Im Internet ist ein „grenzenlos schlechter Ruf“ nur wenige Klicks entfernt. Bewertungsportale, Foren, Blogs laden dazu ein, seine Meinung öffentlich kundzutun. Möchte jemand beispielsweise einer Klinik einem Arzt oder Medizinproduktehersteller, aus welchem Grund auch immer, Schaden zufügen, kann er das in vollständiger Anonymität. Verletzt er dabei keine Gesetze, sind die Bewertungen und Feststellungen zudem von der Meinungsfreiheit gedeckt! Missbrauch ist dadurch möglicherweise Tür und Tor geöffnet, zumindest jedoch der Verbreitung von Meinungen mit unerwünschten bzw. negativen Inhalten! Offline ist jeder sehr um seinen guten Ruf bemüht. Aber auch online kann man seinen Ruf effizient und nachhaltig gegen falsche Informationen oder gar Verleumdungen schützen. Hierbei kann Sie Online Reputationsmanagement wirkungsvoll unterstützen. Dabei folgende Vorgehensweise sinnvoll:

Analyse der Online Performance entscheidet über Reputationsmanagement Strategie

Grundlage einer Reputationsmanagement Strategie bildet die umfassende Analyse der eigenen Online Performance – unter anderem mittels einer speziellen Software.

Vor allem folgende Fragen sind dabei zu beantworten:

– Wie wird das Unternehmen oder die Klinik im Internet wahrgenommen?
– Wie will ich im Internet wahrgenommen werden?
– Welche Zielgruppen in welcher Region möchte ich ansprechen?
– Existieren bereits rufschädigende Inhalte, die zunächst gelöscht oder verdrängt werden müssen?

Eine Reputationsmanagement Strategie umfasst immer das gesamte Unternehmen. Das Außenbild einer Klinik beispielsweise setzt sich aus vielen Puzzlestücken zusammen. Aufbau von Online-Reputationsmanagement ist ein langfristiges, das über einen langen Zeitraum kontinuierlich aufgebaut und verfolgt werden muss. Sogenannte „Quick wins“ kann es dabei nicht geben! Der Schlüssel zum Erfolg ist eine integrierte Kommunikation aus einem Guss und mit einer Sprache. Die Kommunikationskanäle, können dabei sehr unterschiedlich zusammengesetzt sein. Nur wer kontinuierlich nach und nach eigene Inhalte setzt und damit sukzessive seine Reputation gestaltet, der schützt sich vor Negativinhalten und den daraus resultieren erheblichen Schäden.

Management, das auf die Gesundheitswirtschaft ausgerichtet ist. Klaus Kober berät schwerpunktmäßig Apotheken, Verbände, Gesundheitspolitiker etc. Strategieberatung und intelligente Lösungen für die Gesundheitspolitik das zeichnet das Unternehmen aus.

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