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Bester Vorsatz 2018: Mehr Resilienz in der Organisation

Prof. Heller stellt Ideen und Maßnahmen vor, mit denen Organisationen ihre Resilienzkultur entwickeln und situationselastisch Herausforderungen abfedern können.

Bester Vorsatz 2018: Mehr Resilienz in der Organisation

Durchstarten mit mehr Resilienz für 2018 (Bildquelle: © Thaut Images / fotolia)

Der Jahreswechsel 2017/2018 steht an – ein klassischer Moment für einen Jahresrückblick und Jahresausblick im Organisationsalltag. Die meisten Unternehmen haben sicherlich viel getan, um mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten. Aber in vielen Bereichen hinken die Maßnahmen trotzdem hinterher. Digitalisierung, Globalisierung, Strukturwandel – alles auf einmal, und alles passiert immer schneller. Das Tempo der künftigen Veränderungen wird sich nicht verlangsamen. Deswegen empfehle ich eine neue Haltung, um optimistischer mit Ungewissheit und Veränderungen umzugehen.

Resilienz: Neue Haltung statt neuer Maßnahmen

Im Fokus der Beratungsarbeit von Prof. Dr. Jutta Heller stand im Jahr 2017 neben der individuellen Resilienz zunehmend die organisationale Resilienz. Denn ein Umdenken von akribischer Planung hin zu einer Offenheit für Neues und einer Flexibilität in der Reaktion ist eine herausfordernde Aufgabe für alle Organisationsmitglieder, Führungskraft genauso wie MitarbeiterInnen. In Fachbeiträgen, die ich 2017 publiziert habe, gab es daher beispielsweise Ideen zu resilienter Führung zu lesen („Stabil im instabilen Umelfd“ in managerSeminare), aber auch Tipps zum Umgang mit Belastungen im Unternehmen („Ruhig Blut“ in der szOnline).
Organisationen wollen ihre MitarbeiterInnen stärken und gemeinsam resiliente Strukturen schaffen. Als gutes Beispiel für einen Einstieg in das Thema habe ich zusammen mit meiner Kollegin Ingrid Preisegger von der Trigon Entwicklungsberatung einen Großgruppenworkshop für die Stiftung Lebenshilfe durchgeführt. Das Resultat des Tages waren eine Reihe von Ideen, um den Arbeitsalltag insgesamt resilienter zu gestalten. Das optimistische Fazit: Es gibt viele Ressourcen, mit denen jedes Team zukünftigen Belastungssituationen begegnen kann. Ein Bewusstsein für diese Ressourcen in jedem Unternehmen zu schaffen ist das Ziel eines solchen Resilienz-Workshops!

Verband für organisationale Resilienz gegründet

Ein Großprojekt war 2016/2017 die Gründung von ORES: Verband für organisationale Resilienz – Association for organizational resilience. Der Verband ist eine Anlaufstelle für alle, die seriöse Informationen zu organisationaler Resilienz suchen. Die Gründungsmitglieder leisten durchwegs großartige Arbeit darin, organisationale Resilienz in Unternehmen zu tragen. Wir stehen in konstantem inhaltlichen und fachlichen Austausch. Besonders erfreulich war die Vorstellung des Verbandes bereits auf dem Erdinger Coaching-Kongress im Februar diesen Jahres, der passenderweise unter dem thematischen Schwerpunkt „Resilienz für die VUCA-Welt“ stattfand. Inzwischen haben wir – basierend auf den Kriterien der ISO-Norm zu organisationaler Resilienz – ein Befragungsinstrument entwickelt, das in Kürze im deutsch- und englischsprachigen Raum ausgerollt wird.

Organisationale Resilienz verankern

Ein Beispielprojekt für organisationale Resilienzentwicklung wird ein Projekt mit Siemens im kommenden Jahr werden. Aus einer intensiven bisherigen Zusammenarbeit mit mehreren Trainings und Workshops entwickeln wir ein ganzheitliches Trainingskonzept, das Führungskräften Handwerkszeug zur Resilienzförderung in ihrem Arbeitsfeld vermittelt.
Sehr wichtig ist dabei auch die theoretische Fundierung des Konzepts „Organisationale Resilienz“. Auf dem Buchmarkt fehlt dazu noch ein praxisbezogener Ratgeber für alle, die sich intensiver mit organisationaler Resilienz für ihr Unternehmen auseinandersetzen wollen. Deswegen schreibe ich aktuell das Buch, das diese Lücke schließt: Nächstes Jahr erscheint es bei Gabal. Darin können HR-Verantwortliche, Personal- und OrganisationsentwicklerInnen kompakte und praktische Informationen zur Entwicklung organisationaler Resilienz finden.

Resilienter Start ins neue Jahr

Alle Erfahrungen und Projekten zu organisationaler Resilienz fließen im kommenden Jahr auch in ein neues Seminar ein, das auf die Bedürfnisse von KMUs zugeschnitten ist. Mitte 2018 startet das “ Seminar Unternehmens-Resilienz„, in dem InhaberInnen, GeschäftsführerInnen und HR- und QM-Verantwortliche in mehreren Modulen Resilienzmaßnahmen speziell für ihr Unternehmen entwickeln können.

Aktuell haben noch sechs Frauen die Möglichkeit, beim extra Coaching-Tag für Frauen am 12. Januar dabei zu sein. Sie können sich so zum Jahresbeginnn neu ausrichten und sich eine Auszeit aus dem Alltag gönnen – zum Abfedern, Auftanken und Ausrichten. Denn keine Organisation ist resilient ohne resiliente Menschen.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Oktober 2018.

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Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
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Das innere Team für mehr Resilienz nutzen

Stark wie ein Bär, schlau wie ein Fuchs – Jutta Heller setzt in ihrem neu erschienenen Buch auf Tiere, um mit dem inneren Team zu arbeiten

Das innere Team für mehr Resilienz nutzen

„So bin ich stark“ von Jutta Heller (Bildquelle: © Kösel Verlag)

Wer kennt sie nicht – die inneren Stimmen, die manchmal harmonisch zusammenklingen und manchmal aufgeregt durcheinanderschnattern. Gerade angesichts wichtiger Entscheidungen und bevorstehender Veränderungen melden sich vorfreudige, mahnende, übermütige und zögerliche Mitglieder des inneren Teams alle gleichzeitig. Wer authentisch und überzeugend auftreten und stark durch´s Leben gehen will, der kann jetzt mit Jutta Hellers neuem Buch „So bin ich stark. Gut aufgestellt mit dem inneren Team“ sein inneres Team entwickeln.

DAS INNERE TEAM ENTWICKELN

Besonders harmonisch und erfolgreich läuft es in einem Team dann, wenn jedes Teammitglied seine besonderen Stärken optimal einsetzt. Genauso verhält es sich beim inneren Team – und besonders gut verstehbar und fühlbar wird das mit Assoziationen zu Tieren: Schlau wie ein Fuchs, intelligent wie ein Delfin und weise wie eine Eule arbeiten die Mitglieder des inneren Teams zusammen. Wer sich innerlich gut aufstellt, sieht allen Herausforderungen gelassen entgegen!

WIRKUNGSVOLLE SELBSTCOACHING-ÜBUNGEN

Prof. Jutta Heller nutzt in ihrem neuen Buch Tiere als Vorbilder und Ratgeber und macht so die Arbeit mit dem inneren Team spielerisch und einfach. Sei es, um das eigene Selbstbild und Wunschbild zusammenzubringen oder um Klarheit über die nächsten Schritte in schwierigen Situationen zu bekommen. Jutta Heller beleuchtet humorvoll unterschiedlichste Lebensbereiche mit ihren jeweiligen Herausforderungen und verpackt die Lösung in kurze und kompakte Selbstcoaching-Einheiten.

FREI WIE EIN ADLER

In einer anstrengenden Arbeitssituation mit hohem Druck fühlt man sich nur noch wie ein Ochse im Joch. Aber wer auch den leichtlebigen Schmetterling, den freiheitsliebenden Adler oder ein faules Walross zu Wort kommen lässt, der wird viel besser mit der Belastung fertig. Wie das geht, das zeigt die Autorin mit vielen Beispielen und Tipps.

NEUES BUCH JETZT IM HANDEL

Prof. Heller führt seit über 25 Jahren als selbstständige Trainerin, Coach und Beraterin erfolgreich Einzelpersonen, Teams und Organisation zu ihren Ressourcen. Am 23. Oktober ist jetzt ihr neues Buch „So bin ich stark. Gut aufgestellt mit dem innere Team“ mit ihren praxiserprobten Übungen im Kösel-Verlag erschienen. Erhältlich ist das Buch für 9,99€ direkt bei Prof. Heller auf ihrer Homepage oder in jedem Buchhandel.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn.

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Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

(Bildquelle: Konzept-e)

Pädagogik ist auf Zukunft ausgerichtet: Sie packt Kindern heute den Rucksack für ihr zukünftiges Leben. Wie kann das gut gelingen? Während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart geben unter anderem Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse und die Autorin Freya Pausewang Antworten auf diese Frage. Weitere Infos zum Kongress unter: www.invest-in-future.de

Jetzige Kita-Kinder werden in Zukunft Lösungen für globale Probleme finden müssen und für Krisen, die wir heute nicht bewältigen. Wie muss eine zukunftsorientierte Kita-Pädagogik aussehen, damit unsere Kinder ihr Leben künftig gut meistern und die Welt verantwortungsbewusst weiterentwickeln können?

Zukunftskongress skizziert neue Wege
Antworten gibt der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart. Insgesamt 33 Fachleute aus der Zukunftsforschung, der pädagogischen Wissenschaft und Praxis sowie aus der Politik, aus Unternehmen, Kommunen und von Kita-Trägern halten Vorträge. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus den genannten Bereichen sowie an Bildungsinteressierte.

Unter anderem referieren die Kindheitspädagogin Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse von der Evangelischen Hochschule Freiburg sowie die Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Sie setzen Schwerpunkte, die sich gut ergänzen: Rönnau-Böse beschäftigt sich mit dem Konzept der Resilienz, also der psychischen Widerstandskraft. Pausewangs Thema ist das Freispiel und seine Bedeutung für die Entwicklung einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.

Resilienz: Schutzfaktoren stärken
„Wenn wir sie in ihrer Resilienz stärken, geben wir Kindern ein gutes Rüstzeug mit“, sagt Maike Rönnau-Böse. Resiliente Menschen verfügen über Schutzfaktoren und können dadurch auch schwierige Lebensphasen gut bewältigen. „Zu diesen Faktoren zählt zum Beispiel eine hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugung. Das bedeutet, dass ein Mensch damit rechnet, durch sein Handeln etwas zu bewirken und zu verändern“, sagt die Expertin. Auch gute soziale Kompetenzen, Problemlösefähigkeiten und Bewältigungsstrategien gehören zu den Resilienzfaktoren.

Gute Rahmenbedingungen bieten
Resilienz sei jedoch nicht nur eine Frage persönlicher Kompetenzen. Es komme ebenso auf gute Rahmenbedingungen an. „Denn Bewältigung geschieht in einem fortwährenden dynamischen Prozess, in dem ein Mensch und seine Umwelt zusammenwirken“, erklärt die Invest-in-Future-Referentin.

Freispiel in der Kindergruppe
Wer erfahren möchte, wie Kinder wichtige Resilienzfaktoren erwerben können, sollte auch den Invest-in-Future-Vortrag von Freya Pausewang miterleben. Sie macht deutlich, wie wichtig das Freispiel für die Persönlichkeitsentwicklung und Lernbiografie der Kinder ist. „Im gemeinsamen Spiel üben Kinder soziale Kompetenzen ein. Sie erleben die Bildung von Gemeinschaft. Sie entwickeln Ideen und spinnen sie zusammen weiter. Sie handeln Spielregeln untereinander aus und lernen den Umgang mit Konflikten“, sagt Freya Pausewang. Gelingt es den Kindern, alle Mitspielenden kooperativ einzubeziehen, können die Mädchen und Jungen in diesen Spielsituationen eigene Vorstellungen artikulieren und erhalten dafür Aufmerksamkeit und Anerkennung aus der Gruppe. So fühlen sie sich als Teil eines Teams. Das begeistert.

Materialien, die Möglichkeiten eröffnen
„Diese Begeisterung kommt vor allem dann auf, wenn Kinder eigenständige Lösungen entwickeln können“, sagt die Sozialpädagogin. Daher seien Spiel-Materialien wichtig, die den Kindern Freiheit lassen, die Ideenreichtum und problemlösendes Denken einfordern. „Wir sollten aufhören, unseren Kindern etwas vorzudenken“, unterstreicht Pausewang. „Schließlich sollen sie in Zukunft neue Lösungsstrategien für globale Herausforderungen finden. Lassen wir sie also im freien Spiel ihre eigenen Herangehensweisen erproben. Und: Diese „Arbeit“ sollten wir wertschätzen!“

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Waltraud Koller: Entdecke die Staerken in Dir!

Informationen des Gesundheitsforums zu Resilienz mit Waltraud Koller zeigen erstaunliche Chancen auf

Waltraud Koller: Entdecke die Staerken in Dir!

Waltraud Koller, Coach und Trainerin in Reutlingen

Das Gesundheitsforum Eningen e. V. freute sich Waltraud Koller – selbstständige Trainerin und Coach in Reutlingen- für einen kurzweiligen und informativen „Resilienz“ Vortrag gewonnen zu haben, und das Thema weiter in die Agenda aufzunehmen.

Mit solch einem Andrang im Trainingszentrums „Verrückte Impulse“, der Trainerkooperation Neckar-Alb hatten die Veranstalter beim letzten Vortrag dann doch nicht gerechnet. Der Raum war an diesem Abend gut gefüllt und es mussten mehr Stühle beschafft werden. Aber am Ende fanden die allermeisten der mehr als 70 Zuhörer einen Sitzplatz. Was sie alle zu hören bekamen, war äußerst interessant – und unterhaltsam.

Zunächst einmal eine Begriffsklärung: Resilienz. Im Lexikon ist dazu zu finden: Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen‘ „abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Resilienz ist also die Fähigkeit jedes einzelnen, mit widrigen Umständen fertig zu werden, um dadurch handlungsfähiger – stärker – zu werden.

Waltraud Koller beschreibt das Thema mit lebensnahen Situationen. Zum Beispiel unterbrach ein Telefon mit seinem Klingelton und Waltraud Koller nutzte diese Gelegenheit anschaulich und humorvoll. Sie erläuterte, wie wir mit ungewollten Störungen in unserem Alltag umgehen können. Manchen Menschen liegt die psychische Stabilität, Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit schon im Blut, anderen fällt das eher schwer.

Doch für alle gilt hoffnungsvoll: Resilienz ist ein Leben lang erlernbar. Ein wichtiger Resilienz-Faktor ist unter anderem eine positive Lebenseinstellung. Das bedeutet, den eigenen Fokus mehr auf die positiven Seiten des Lebens zu lenken. Gute Freundschaften und Beziehungen gehören zu diesen guten Seiten. Freundschaften sind Vitamine für die Seele.

Waltraud Koller die intensive Trainings- und Coaching- Erfahrung bei den Themen Streß, Leistungsdruck und Angstabbau mitbringt, betont gerne den wichtigen Aspekt, sich und seine Situation, einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Der Wechsel der Blickrichtung lässt vieles sprichwörtlich aus einer anderen Perspektive erscheinen. Dies bringt uns der Lösung ganz einfach näher und wir werden handlungsfähiger.

Schlusspunkt der impulsreichen, warmherzigen und humorvollen Impulse setzt Waltraud Koller mit einem Zitat von Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt / für dein Leben“.

Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforum-eningen.de
http://waltraud-koller.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

Firmenkontakt
Gesundheitsforum Eningen e.V.
Veronika Bittner-Wysk
Rathausplatz 8
72800 Eningen – Reutlingen
07121-820631
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Resilienz-Coaching ist Beitrag zur Kulturentwicklung in Organisationen

Konstruktives Verhalten in Krisenzeiten bringt Unternehmen weiter

Resilienz-Coaching ist Beitrag zur Kulturentwicklung in Organisationen

Jutta Heller macht mit Resilienz-Coaching fit für Veränderungen

Eine Krise kann Unternehmen jederzeit treffen. Der aktuelle Abgasskandal um VW und andere Autohersteller, der gerade mit einer Einigung auf eine milliardenschwere Strafzahlung in den USA in die nächste Runde geht, macht dies wieder deutlich. Es ist gut vorstellbar, welch hoher Druck zur Zeit auf den Führungskräften und MitarbeiterInnen der Konzerne lastet… In Situationen, in denen das Arbeitsumfeld als sehr anstrengend empfunden wird, brechen oft schon Kleinigkeiten einen Streit vom Zaun. Der Mensch ist aber so programmiert, dass er auf solche Stresssituationen mit drei uralten Verhaltensmustern reagiert: fight, flight oder freeze. Also: Kampf, Flucht oder „Totstellen“.

Konstruktive Reaktion

Wir sollten uns aber, gerade in brenzligen Situationen, nicht von den automatischen Mechanismen unseres Gehirns leiten lassen. Es kann hilfreich sein, dann innerlich einen Schritt zurückzutreten und die Situation aus der Beobachterrolle neu zu bewerten. Oder Strategien anzuwenden, um das Erregungsniveau des Körpers herunterzuregeln und damit gelassener mit den Stressoren umzugehen. Resilientes Verhalten im Umgang miteinander bedeutet, auf Krisensituationen konstruktiv zu reagieren. Eine Kultur des achtsamen Umgangs miteinander hat außerdem in Organisationen immer Bedeutung, nicht nur in Phasen erhöhten Drucks.

Resilienter verhalten durch Resilienz-Coaching

Resilienz-Coaching, wie Prof. Heller es konzipiert hat, stärkt Menschen in Unternehmen im Umgang mit dem Alltagsstress, aber auch vor, während und nach Krisensituationen. Im akuten Krisenerleben unterstützt Resilienz-Coaching Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, handlungsfähig zu bleiben. Andererseits ist Resilienz bereits in der Antizipationsphase einer Krise wichtig, denn durch einen achtsamen Umgang mit sich und der Umwelt steigt die Sensibilität, mit der wir Warnsignale für Probleme wahrnehmen. Bei der Bewältigung einer Krise wiederum kann Resilienz-Coaching viel dazu beitragen, dass die Organisation aus den Erfahrungen lernt und diese so umsetzt, dass sich das Leistungsniveau langfristig sogar erhöht.

Neue Kultur des Umgangs miteinander

Resilienz-Coaching leistet im Unternehmen einen wertvollen Beitrag zu einer neuen Kultur des Umgangs miteinander. Wenn die Organisationskultur es wiederum ermöglicht, dass jede/r Einzelne die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Coaching im Unternehmensalltag umsetzen kann, ist ein großer Schritt hin zu mehr organisationaler Resilienz getan.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn.

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Als Team gemeinsam Resilienz stärken

Teamresilienz ist anders gelagert als individuelle Resilienz. Das erfuhren die TeilnehmerInnen des Teamresilienz-Workshops bei Prof. Heller: Mit Impulsen und Übungen führte sie das Team vom resilienten Ich zum resilienten Wir.

Als Team gemeinsam Resilienz stärken

Jutta Heller: Strategien zur Förderung von Teamresilienz

Widerstandskraft, Flexibilität und Agilität als Team: Das ist der Fokus des Teamworkshops, den Prof. Heller heute durchführt. Das Team, Teil eines Automobilzulieferer-Unternehmens, arbeitet in einer anspruchsvollen Branche. Sehr stressig, hohe Kundenanforderungen, Dauerbelastung durch unvorhersehbare Krisen – das schnelle und anspruchsvolle Arbeitsumfeld ist eine Herausforderung für jeden einzelnen der MitarbeiterInnen. Doch heute geht es nicht nur darum, alleine dem Druck standhalten zu lernen. Die TeilnehmerInnen des Workshops gehen einen Schritt darüber hinaus: Heute liegt den Fokus auf der Teamresilienz.

Vom „Ich“ zum Team

Prof. Dr. Jutta Heller ( www.juttaheller.de) beschäftigti sich schon lange mit den Zusammenhängen von individueller und organisationaler Resilienz. Im Workshop heute sollen die TeilnehmerInnen sich intensiv damit auseinandersetzen, wie ihre Resilienz, die Resilienz ihres Teams und ihrer ganzen Organisation zusammenhängen. Wie reagiere und verhalte ich mich eigentlich bei Belastungen und Druck? Wie kann ich mit Stress und Krisen flexibler und gelassener umgehen? Und wie passt das mit meiner Interaktion mit den anderen, mit dem Team zusammen? Solchen Fragen gehen sie heute einen Tag lang mit Übungen, Reflexionen und Hintergrundinformationen nach.

Ansatzpunkte für Teamresilienz

„Individuelle Resilienz und Teamresilienz haben viele Überschneidungspunkte“, sagt Prof. Heller dazu. Und betont: „Aber viele resiliente Individuen ergeben nicht zwangsläufig ein resilientes Team! Da passieren noch ganz andere Prozesse, die wir uns heute genauer anschauen.“
Ansatzpunkt für Teamresilienz: das kann beispielsweise der richtige Umgang mit Spannungen sein. Teamarbeit bedeutet, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Das bringt Reibung mit sich, Abstimmungen im Team über unterschiedliche Standpunkte und Vorgehensweisen sind an der Tagesordnung. Ein resilientes Team kennt aber die typischen Spannungsfelder, die auftreten. Prof. Heller braucht nicht lange, um von der Gruppe eine „typische“ Problemsituation zu erfahren. Die Teammitglieder üben im Workshop, nicht nur schwarz oder weiß zu sehen, sondern Zwischenpositionen einzunehmen. Am Ende der Übung entstehen für das Problem ganz neue Lösungsansätze – konsequent „sowohl-als auch“ gedacht.

Impuls für Veränderungen

Achtsames Handeln mit Blick auf die eigenen Ressourcen und Förderung der Dialogkultur, eine positive Fehlerkultur aufbauen und Veränderungsbereitschaft stärken: Teamresilienz hat viele Facetten, an denen Prof. Heller in ihrem Workshop ansetzt. Die Stellschrauben für Resilienz unterscheiden sich von Organisation zu Organisation, deswegen konzipiert sie ihre Workshops individuell. Das sieht Prof. Heller als großen Vorteil: Der Impuls aus dem Workshop kann dann in weitere Maßnahmen für die organisationale Resilienzentwicklung weitergetragen werden, die genau zum Unternehmen passen. Denn ideal für die Entwicklung organisationaler Resilienz ist es, so Prof. Heller, an allen drei Ebenen anzusetzen: Individuum, Team und Organisation.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn.

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Im Resilienztraining für Führungskräfte Belastungen abbauen und Ressourcen aufbauen

Belastungen balancieren, mit Rückschlägen umgehen lernen, eigene Ressourcen und die des Teams stärken. Das lernten die TeilnehmerInnen des Resilienztrainings für Führungskräfte der Akademie Prof. Heller

Im Resilienztraining für Führungskräfte Belastungen abbauen und Ressourcen aufbauen

Mit viel Praxisbezug vermittelt Jutta Heller die 7 Resilienzschlüssel

Was ist mir wichtiger: Fairness oder Engagement? Und wie sieht es aus beim Vergleich von Engagement oder Erfolg? Die TeilnehmerInnen des Resilienztrainings für Führungskräfte sind konzentriert dabei, eine Vielzahl solcher Wertepaare miteinander zu vergleichen. „Spannend“, sagt eine von ihnen. „Ich glaube mich gut zu kennen – und trotzdem haben mich die Ergebnisse überrascht!“

7 Resilienzschlüssel

Prof. Heller macht mit den Führungskräften Wertearbeit: Denn wer die eigenen Werte kennt, der richtet seine Entscheidungen lösungsorientiert an ihnen aus. Und Lösungsorientierung ist einer der sieben Resilienzschlüssel, mit denen Prof. Heller die innere Widerstandskraft der TrainingsteilnehmerInnen aufbaut. Resilienz hilft Führungskräften in ihrem Alltag. Resiliente Menschen gehen mit Rückschlägen souveräner um. Sie finden nach Krisen schneller wieder in das richtige Fahrwasser. Aber auch bei alltäglichen, anspruchsvollen Aufgaben sind resiliente Führungskräfte im Vorteil, denn sie wissen noch besser, wie sie auf ihre Ressourcen zugreifen können.

An ein so tiefgehendes Thema wie Resilienz nähert man sich aber am besten nicht nur mit rationalen Methoden. Neben Übungen mit rationaler Herangehensweise wie die konzentrierte Wertearbeit, machen die TeilnehmerInnen deswegen auch viele körperorientierte Übungen. Zur Erfahrung von Selbstwirksamkeit probieren sie verschiedene Körperhaltungen aus und spüren, wie das das Selbstwertgefühl beeinflusst. Oder sie lernen die Warnsignale ihres Körpers kennen, die Ihnen signalisieren: Stopp! „Auch das ist ein Resilienzschlüssel: Eigen-Verantwortung“, sagt Prof. Heller. „Eigentlich wissen wir oft ganz genau, wie wir auf uns achten könnten – wir müssen es nur auch noch umsetzen.“

2 Tage für mehr Resilienz

Die 12 TeilnehmerInnen in Jutta Hellers Training kommen aus den Führungsetagen von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zwei Tage lang beschäftigen sie sich mit den Wirkmechanismen von Resilienz. Es sind keine ausgebrannten Menschen, die Hilfe suchen. Im Gegenteil, der Großteil von ihnen ist sich sehr bewusst, wie wichtig es ist, einen gesunden Status Quo aufrecht zu erhalten. Sie haben vor, auch in ihren Teams und in ihren Organisationen resilientere Strukturen und Verhaltensweisen einzuführen. Nicht zuletzt deswegen, weil der Anteil psychischer Erkrankungen und Burn-Out-Fällen in Unternehmen seit Jahren kontinuierlich steigt.

Ungebrochenes Interesse an Prof. Hellers Resilienztraining

Jutta Hellers bewährtes Resilienztraining bekam auch diesmal wieder durchgehend ein „sehr gut“ von den TeilnehmerInnen. Ab Juni 2017 wird sie es als Blended-Learning-Konzept mit zusätzlicher webbasierter Online-Unterstützung durchführen, damit die Übungen und Impulse noch effektiver in den Unternehmensalltag integriert werden. Auf www.juttaheller.de/akademie/resilienztraining/ gibt es mehr Information zu den kommenden Resilienztrainings.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn.

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Resilienz – DER Innovationsmotor

Visionär denken, kreativ Ideen entwickeln

Resilienz - DER Innovationsmotor

(Bildquelle: © Marco2811-fotolia)

Meerbusch – Wenn Unternehmen in Deutschland in der digitalen Zukunft erfolgreich sein wollen, ist Erfindergeist, Risikobereitschaft, Kreativität und starkes Selbstvertrauen bei Mitarbeitern und Führungskräften gefragt. Resilienz schafft innere Stärke und Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Krisen, Schwierigkeiten, Belastungen und Anforderungen jeglicher Art. Maßnahmen zum Aufbau von Resilienz bedeuten demzufolge Kompetenzaufbau für das Unternehmen als Gesamtsystem. Sie dienen dem erfolgreichen Umgang mit dem hohen Innovationsdruck in der digitalen Welt, und sie sind wichtige Voraussetzung für nachhaltigen Unternehmenserfolg unter herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Längst wandern kreative Köpfe aus in andere Länder. Das Silicon Valley in Kalifornien ist ein Beispiel. Dort leben inzwischen mehr als 50.000 Deutsche, die ihre kreativen Geschäftsideen zuhause nicht verwirklichen konnten. Ihr Wunsch nach Freiheit, Experimentierfreudigkeit, ihre Neugier und ihre Sicht auf Scheitern als Chance findet hierzulande nicht den geeigneten Verwirklichungsrahmen. Im Silicon Valley dagegen finden sie das Umfeld, das sie suchen und brauchen.

In Deutschland ist dagegen immer noch eine an Defiziten orientierte Denkkultur etabliert. Angst vor Fehlern aufgrund zu befürchtender negativer Konsequenzen ersticken gute Ideen im Keim. Killerphrasen wie „Das haben wir immer schon so gemacht. Warum sollen wir daran etwas ändern!“ oder „Dafür haben wir kein Geld!“ oder „Das ist viel zu riskant!“ und ähnliche Denkmuster lähmen Innovationskraft.

Für einen Wandel braucht es Kompetenzen bei den Mitarbeitern und Führungskräften, wie sie auch im Resilienz-Konzept zu finden sind. Dazu zählen eine optimistische Weltsicht, Lösungsorientierung, visionäres Denken, Beziehungskompetenz, Übernahme von Selbstverantwortung und nicht zu Letzt die Wurzel von Resilienz, ein stabiles, starkes und positives Selbstbild.

Mitarbeiter mit ausgeprägter Resilienz können selbstbewusst und selbstsicher für ihre Ideen eintreten. Sie wissen um ihre Möglichkeit, wirksam Einfluss nehmen und gestalten zu können. Sie übernehmen Verantwortung für den Unternehmenserfolg.

Mitarbeiter, die sich vom Problem weg und hin zur Lösung orientieren können und die kreativ und frei von Angst vor Fehlern visionär Ideen entfalten, sind innovativ und tragen zur Entwicklung technischen Fortschritts bei.

Auch im digitalen Zeitalter wird es weiter menscheln, vielleicht sogar mehr als je zuvor. Die Herausforderungen der Zukunft können nur miteinander bewältigt werden. Gefragt sind Mitarbeiter und Führungskräfte, die über Empathiefähigkeit, Beziehungsfähigkeit und Kommunikationskompetenz verfügen, alles entscheidende Resilienz-Kompetenzen.

Die Faktoren für Resilienz beinhalten auch eine zuversichtliche und am Gelingen orientierte positive Grundhaltung. Im Fokus der Mitarbeiter und Führungskräfte mit hoher Resilienz- Kompetenz sind Chancen, Möglichkeiten und Erfolge. Das schafft eine Kultur der Begeisterungsfähigkeit, der Offenheit für Neues und der Freude am Gelingen. Als Ergebnis entstehen Sinngebung und Verstehen, das Fundament für Leistungsbereitschaft.

Nicht zuletzt bedeutet Resilienz-Kompetenz auch, eigene Belastungsgrenzen zu erkennen und zu achten. Mitarbeiter, die sich derart selbst steuern und die kompetenten Signale ihres Körpers frühzeitig wahrnehmen können, sind seltener krank und fallen seltener langfristig aus. Gesunde Mitarbeiter sind ein wesentlicher betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Auch hier profitiert das gesamte Unternehmen von der Resilienz-Kompetenz der Mitarbeiter.

Mitarbeiter und Führungskräfte, die über eine hohe Resilienz-Kompetenz verfügen, sind Impulsgeber für technische Entwicklung und Innovation im Unternehmen. Resilienz ist deshalb ein wichtiges Thema auch der Organisationsentwicklung hin zu einer zukunftsfähigen und den Erfolg sichernden Unternehmenskultur. Das setzt ein Umdenken voraus und erfordert parallel zur individuellen Förderung auch die Entwicklung und Förderung von Resilienz stärkenden Unternehmens-und Führungsstrukturen, eben einen kulturellen Unternehmensumbau.

Es lohnt sich, in Resilienz zu investieren.

Weitere Informationen: www.julitta-roessler.de

* Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in Führungspositionen eines internationalen US-Konzerns tätig.
Julitta Rössler ist als Spezialistin für das Thema Resilienz anerkannt.

Coaching, Training, Vorträge
Fachspezialist für Resilienz

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JR Resilienz Coaching
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Unternehmens-Resilienz: Handlungsempfehlungen für KMUs

Organisationale Resilienz zu entwickeln ist ein wichtiges Ziel für Organisationen. Das neue Seminar Unternehmens-Resilienz der Akademie Prof. Heller richtet sich an KMUs.

Unternehmens-Resilienz: Handlungsempfehlungen für KMUs

Prof. Heller entwickelt Konzepte für Unternehmens-Resilienz

Die moderne Welt wird schnellebiger, unüberschaubarer und mehrdeutiger. Mit diesen Herausforderungen umzugehen ist für Unternehmen in der Wirtschaft überlebenswichtig. Und zum Navigieren im „Sturm“ der VUKA-Welt braucht es organisationale Resilienz – denn nicht wie der Wind weht ist entscheidend, sondern wie man die Segel setzt. Organisationale Resilienz ist eine Haltung, mit der die Organisation flexibel auf Druck von außen, Krisen und Unvorhergesehenes reagieren kann. Sie erlaubt es dem Unternehmen, Krisen zu antizipieren, zu überleben und zu „gedeihen“

Akademie Prof. Heller

Prof. Heller beschäftigt sich seit Jahren mit den Hintergründen und der praktischen Umsetzung von Resilienz, sowohl bei Individuen als auch in Organisationen. Der Fokus organisationaler Resilienz verlagert sich von der Schaffung präventiver Strukturen zum Auffangen von Unternehmenskrisen hin zur Entwicklung einer neuen Unternehmenskultur. Eine resiliente Unternehmenskultur ist unter anderem achtsam und nimmt auch schwache Signale möglicher Krisen wahr. Dadurch erlaubt sie eine rechtzeitige und flexible Anpassung an geänderte Umstände. Eine resiliente Unternehmenskultur, die Entscheidungen unter Unsicherheit möglich macht, ist notwendig in einer Arbeitswelt, in der es 100%ige Sicherheit nicht mehr gibt und immer weniger geben wird.
Die Entwicklung einer resilienten Unternehmenskultur kann auf vielfältige Weise initiiert werden: mit individuellen Maßnahmen für MitarbeiterInnen, für Führungskräfte und mit der Neuorganisation von Prozessen und Strukturen einer Organisation. Prof. Heller hat gezielt Angebote entwickelt, die an unterschiedlichen Ebenen ansetzen, und sie in der neuen Akademie Prof. Heller ( www.juttaheller.de/akademie/) gebündelt.

Seminar Unternehmens-Resilienz

Eines des Angebote der Akademie Prof. Heller ist das Seminar Unternehmens-Resilienz, das sich an GeschäftsführerInnen, HR- und QR-Verantwortliche und InhaberInnen von KMUs richtet. In insgesamt sechs Präsenztagen mit begleitenden Online-Einheiten entwickeln die TeilnehmerInnen ihr Verständnis für die Mechanismen organisationaler Resilienz. Sie identifizieren die Stellschrauben für mehr organisationale Resilienz im eigenen Unternehmen und setzen die Theorie in einem individuellen Umsetzungsprogramm in die Praxis um. Organisationale Resilienz kann nicht als fertiges Konzept „übergestülpt“ werden, sondern jede Organisation muss ihre besonderen Stärken erkennen, die zur Resilienzförderung entwickelt werden können.

Handlungsempfehlungen für KMUs

Aus ihrer Praxiserfahrung hat Prof. Heller fünf Handlungsempfehlungen für mehr Unternehmens-Resilienz entwickelt:

1. Der Resilienz-Check. Der aktuelle Stand der Organisation wird auf Herz und Nieren durchleuchtet: Wie sieht es mit der individuellen Resilienz aller MitarbeiterInnen und Führungskräfte aus? Wie läuft die Zusammenarbeit in den Teams? Wie ist die Organisation aufgestellt, wenn es hart auf hart kommt?
2. Identifikation der Stellhebel für mehr Resilienz. Jede Organisation hat individuelle Stärken, auf die sie in Krisensituationen zurückgreifen kann. Wo sind die Stellhebel für mehr Resilienz, die besondere Beachtung verdienen?
3. Schlüsselpersonen. Die MitarbeiterInnen sind der Kern jeden Unternehmens. Ein Kulturwandel kann nur gelingen, wenn die Schlüsselpersonen beteiligt sind.
4. Planung der Umsetzungsschritte. Sobald das Ziel definiert ist, werden die Schritte zur Umsetzung ausgearbeitet. Die Erstellung eines konkreten Umsetzungsplanes hilft, „in der Spur zu bleiben“, wenn Widerstände auftauchen.
5. Eine neue Haltung. Organisationale Resilienz kommt von innen. Resilienzentwicklung ist ein Prozess, der ein kontinuierliches Hinterfragen und Klärung der eigenen Rolle beinhaltet.

Professionelle Unterstützung durch die Akademie Prof. Heller

Um organisationale Resilienz zu entwickeln, gibt es eine Vielzahl interessanter Ansatzmöglichkeiten. Das Seminar Unternehmens-Resilienz ( http://juttaheller.de/akademie/seminar-unternehmens-resilienz/) ist eine der Möglichkeiten zur Resilienzentwicklung, die die Akademie Prof. Heller bietet. Weitere Angebote sind Intensiv-Trainings für Führungskräfte, Impuls-Vorträge und eine Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn: http://juttaheller.de/akademie/

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
90547 Stein
091127861770
info@juttaheller.de
http://www.juttaheller.de

Allgemein

Akademie Prof. Heller entwickelt organisationale Resilienz

Organisationale Resilienzentwicklung ist hoch komplex. Einzelmaßnahmen wie Resilienz-Trainings für Führungskräfte, Teamentwicklungsmaßnahmen und mehrstufige Programme zu Unternehmens-Resilienz sollten passgenau eingesetzt werden.

Akademie Prof. Heller entwickelt organisationale Resilienz

Prof. Dr. Jutta Heller ist die Expertin für organisationale Resilienzentwicklung

Organisationale Resilienz: ein lohnendes Ziel

Resilienz-Fitness für Unternehmen zu entwickeln ist komplex. Doch das Ergebnis – eine resiliente Organisation – ist ein lohnendes Ziel: eine resiliente Organisation reagiert nicht nur flexibler auf Krisen, sondern erholt sich schneller und verbessert sich im Optimalfall sogar im Vergleich zum Ausgangsniveau. Zudem nutzen resiliente Organisationen Risikomanagement und Kulturentwicklung, um Unternehmens-Krisen zu antizipieren.

Ansatzmöglichkeiten organisationaler Resilienzentwicklung

Die Entwicklung organisationaler Resilienz erfordert eine neue Haltung: Nicht nur einzelne Maßnahmen als Reaktion auf Krisen, sondern eine neue Kultur der Wertschätzung, die für Anzeichen von Risiken und Krisen sensibilisiert. Wege und Mittel zur Resilienzentwicklung erhalten Führungskräfte in einem Resilienztraining, so dass sie in kritischen Phasen leistungsstark, handlungsfähig und gesund bleiben und Ihr Team ebenso führen können. Je nach Zielsetzung wird das Resilienztraining unternehmensintern durchgeführt, oder Sie nehmen an einem unternehmens- und branchenübergreifenden offenen Angebot teil ( Akademie Prof. Heller)

Führungskräfte haben eine entscheidende Multiplikatorfunktion im Unternehmen: Wer feststellt, dass er/sie an sich selbst etwas ändern kann, kann auch im Team etwas ändern. Entscheidend ist, dass die Führungskräfte zusammen mit ihren Teams an der Resilienzentwicklung arbeiten – unterstützende Teamentwicklungsmaßnahmen geben wertvolle Impulse dazu.

Einen Schritt weiter gehen Sie mit dem mehrtätigen Seminar Unternehmens-Resilienz ( Akademie Prof. Heller). Sie setzen damit auf nachhaltige Organisationsentwicklung, um in Ihrem Unternehmen Veränderungen zu bewirken. Eine Resilienz-Diagnose identifiziert wichtige Stellschrauben für die Unternehmens-Resilienz. In Transfer-Workshops konkretisieren Sie Schritte zur Veränderung, Sie konzipieren und implementieren Programme zur Umsetzung der gewonnen Ergebnisse. Professor Heller begleitet Sie bei der Umsetzung der einzelnen Schritte und unterstützt Sie durch Transfer-Coachings.

Professionelle Unterstützung: Akademie Prof. Heller

Prof. Dr. Jutta Heller ist Expertin für individuelle und organisationale Resilienz. Ihr Ansatz beruht neben tiefen Kenntnissen des Themas auf eigenen biografischen Erfahrungen. Ihr fundiertes Wissen aus über 25 Jahren als Beraterin, Führungskraft und Coach bündelt sie in der neuen Akademie Prof. Heller. Hier finden Sie Antworten auf alle Bedarfe rund um Resilienz für Führungskräfte und Teams sowie zur Entwicklung von Unternehmens-Resilienz.

Wenn Sie…
…als InhaberIn/GeschäftsführerIn von KMU´s die Resilienz ihres Unternehmens stärken und entwickeln wollen
…als Führungskraft für sich und ihr Team sorgen wollen
…als TrainerIn, Coach, Organisations- oder PersonalentwicklerIn sich als ResilienzberaterIn qualifizieren wollen

…dann finden Sie in der Akademie Prof. Heller Impulse zur organisationalen und individuellen Resilienz-Entwicklung. Alle Informationen erhalten Sie auf http://juttaheller.de/akademie/

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn.

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