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Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Hamburger Planungsunternehmen im Finale beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Herr Alexander Drewke (links), Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Mit dem Vertrauen der Kunden zum Erfolg: Die aldrip GmbH für Planung und Projektentwicklung wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ als Finalist für die Region Hamburg / Schleswig-Holstein geehrt. Im Rahmen eines Festaktes der Oskar-Patzelt-Stiftung in Düsseldorf nahm Inhaber Alexander Drewke die hohe Auszeichnung entgegen, die nur den Besten von 4.923 Teilnehmern zuteilwurde.

In einem mehrmonatigen Wettbewerb hatte die Jury mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland nach verschiedenen Kriterien unter die Lupe genommen. Belohnt wurden neben einer positiven Entwicklung auch neues unternehmerisches Denken sowie starkes regionales Engagement.

Hier konnte die aldrip GmbH durch zukunftsweisende Konzepte punkten: Als Kopf und Ideengeber vereint Alexander Drewke verschiedene, modernste Handwerksbetriebe unter einem Dach für die Planung und Projektentwicklung hochwertiger Immobilien. Unter dem Leitsatz „Ideen, Projekte, Lösungen“ steht aldrip für Immobilien mit perfekt abgestimmtem Wohngefühl ebenso wie für klassische Bauvorhaben.

Auf dem hart umkämpften Markt für Planung und Projektentwicklung hat sich die Hamburger aldrip GmbH zu einer exklusiven Marke entwickelt. Unterscheidungsmerkmal ist die gelungene Kombination von handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Denn als „Häuserflüsterer“ versteht es Inhaber Alexander Drewke, die Ideen des Kunden in kreative Entwürfe umzusetzen. Von der Gestaltungsphase bis hin zur Fachbauleitung entsteht so eine effektive Zusammenarbeit aus einer Hand.
Die Vielzahl von Unternehmen innerhalb der DREWKE GROUP ermöglicht es, schlüssige Gesamtkonzepte mit transparenter Kostenstruktur anzubieten. Das Vertrauen der Kunden und die damit stetige Weiterentwicklung sind der Schlüssel des Erfolgs. Auf diese Weise hat die DREWKE GROUP bereits in ganz Deutschland und Österreich repräsentative Gebäude hervorgebracht.

Das Portfolio des Planungs- und Dienstleistungsunternehmens wird ergänzt durch hochwertige Um- und Ausbauten, anspruchsvollen Sanierungen auch historischer Gebäude und Interieur-Ideen in Holz. Mit Forschergeist und viel Energie hat aldrip etwa ein neues Verfahren zum künstlichen Altern von Holz entwickelt. Das Ergebnis sieht man unter anderem in einer eigenen Möbelserie, die individuelle Einrichtungsstücke aus geräucherter/geölter Eiche hervorbringt.

Dass sich mit Holz auch sozial viel bewirken lässt, zeigt aldrip nicht zuletzt durch sein unternehmerisches Engagement: Regelmäßig vergibt das Unternehmen Aufträge an Behindertenwerkstätten zur Fertigung von Holzpferden sowie Hindernissen für den Reitsport. In diesem Bereich ist aldrip wiederum als Partner und Sponsor aktiv und will mit verschiedenen Reitsport-Arrangements Werte erhalten und weitergeben. So wurde jüngst etwa ein eigener Wettbewerb ins Leben gerufen: Der „drewke Future Cup“ richtet sich mit einer Serie an Springprüfungen speziell an den Nachwuchs.

Bild v.r.n.l.: Herr Lars Kobialka, Geschäftsführer, mit Begleitung, mworks GmbH; Frau Carolin Poprawa, Vorstand, Musterknaben eG; Herr Alexander Drewke, Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

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Alexander Drewke
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„aldrip – Ideen und Projekte“ überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

"aldrip - Ideen und Projekte" überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit der kreativen Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte erfüllt aldrip höchste Ansprüche an handwerkliche und beraterische Kompetenz. Geht die Kreativität über das Zeichenbrett hinaus und wird zum Unternehmensziel, ist dies die ideale Voraussetzung, um beim Großen Preis des Mittelstandes ganz weit vorn dabei zu sein! Das von Alexander Drewke geführte Hamburger Unternehmen ist wiederholt für den renommierten Preis vorgeschlagen worden und geht jetzt in die Endrunde des Wettbewerbs. Damit hat „aldrip – Ideen und Projekte“ bereits mehr als 4.000 Mitbewerber hinter sich gelassen.

Der Große Preis des Mittelstandes wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben und bewertet hervorragende Leistungen selbstständiger Unternehmer. Mittelständler aller Branchen messen sich nach fünf übergreifenden Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung/Innovation, regionales Engagement und Kundennähe sind die Kernfragen, denen sich auch aldrip stellen musste. Auf www.aldrip.de erhalten Interessierte Auskunft über das Unternehmen.

Durch einen hohen Grad an Professionalität und Flexibilität behauptet sich aldrip auf einem hart umkämpften Markt für hochwertige Bauprojekte und Restaurierungen. Möglich wird dies durch anpassungsfähige Unternehmensstrukturen und eine gefragte Kombination von Kreativität und Know-how. Als „genialer Kopf“ und Namensgeber hat Alexander Drewke sein Planungs- und Dienstleistungsunternehmen zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat: Von der denkmalgeschützten Stadtvilla über die Gutshofschmiede bis hin zum Tiroler Bergchalet. Informationen zu aktuellen Projekten sind unter www.aldrip.de nachzulesen.

Dass auch – oder gerade – „kleine“ Mittelständler Projekte dieser Größenordnung stemmen, ist der Beweglichkeit und Kreativität ihrer Führung zu verdanken. Bei aldrip werden je nach Anforderung des Projektes geeignete Partner zu Rate gezogen, um neue Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam Innovationen voranzutreiben. So wurde jüngst etwa eine völlig neue Möbelmarke entwickelt, die individuelle Möbelstücke aus geräucherter/geölter Eiche konzipiert. Mit Forschergeist und viel Energie entwickelt aldrip so neue Hölzer, die durch Räuchern oder Dämpfen einen „historischen Look“ erhalten.

Darüber hinaus ist das intuitive Erfassen von Räumen die Stärke von aldrip. Alexander Drewke und seinem Team gelingt der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gestaltung hochwertigen Wohnraums. Wer mehr aus einem Gebäude machen will, kann sich vom Entwurf bis zum Abschluss der Arbeiten auf ein angenehmes und vertrauensvolles Miteinander verlassen.

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

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Aus Alt wird Neu – Treppenrenovierung lohnt sich

Eine Renovierung ist die günstige und schöne Lösung für jede alte Treppe. Altes wird bewahrt, Kosten gespart und das Schmuckstück erhält Stufe für Stufe einen neuen, modernen Look, sagt der Experte für Treppensanierung Dirk Springborn aus Solingen.

Aus Alt wird Neu - Treppenrenovierung lohnt sich

Eine Renovierung ist die günstige und schöne Lösung für jede alte Treppe.

Treppen sind nicht nur unverzichtbar, um Ebenen miteinander zu verbinden, sie sind gleichzeitig markante Gestaltungselemente, die den Charakter von Räumen prägen und aus jedem Flur einladenden Wohnraum machen. Doch auch jede noch so schöne Treppe kommt irgendwann in die Jahre und verliert nicht nur an Attraktivität, sondern auch an Sicherheit. Täglich ist sie hohen Belastungen ausgesetzt, die nicht spurlos an ihr vorübergehen. Abgelaufene Kanten, ausgetretene Stufen: Im Laufe der Jahre bilden sich durch tägliche Abnutzungen Gebrauchsspuren wie Dellen, Löcher und Kratzer. Abgeplatzte Farbe und rissiges Holz tragen wenig zur Optik bei und ausgetretene Stufen führen zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Manch einer hat sich auch an dem unansehnlichen Teppich auf den Stufen sattgesehen und möchte, dass dieser einem in neuem Glanz strahlendem Holz weicht. Das heißt: höchste Zeit für eine Treppenrenovierung!

Wer beschließt, seine Treppe zu erneuern, ob aus Sicherheitsaspekten oder aus dem Wunsch heraus, etwas zu verändern, steht zunächst vor der Frage: Renovieren oder vielleicht doch gleich ganz austauschen. „Gegenüber einer neuen Treppe bietet eine Treppenrenovierung viele Vorteile“, erklärt Bau- und Möbeltischler Dirk Springborn, Experte für die Sanierung von Holztreppen und Inhaber des Fachbetriebs Holzdoc in Solingen ( www.holzdoc.eu). „Der Komplettaustausch kann Wand- und Bodenfläche im Treppenhaus zum Beispiel so beschädigen, dass auch sie ersetzt werden müssen. Bei einer Treppensanierung indes treten schwerwiegende Schäden selten auf. Dadurch ist die Sanierung umwelt- und ressourcenschonender und vor allem authentischer.“ In den letzten zwölf Jahren habe der Fachmann nur ein einziges Mal aufgrund von starkem Wurmbefall von einer Sanierung abraten müssen.

In der Regel heißt seine Empfehlung: aus Alt wird Neu. „Ist die Tragfähigkeit einer Treppe gegeben, steht einer Renovierung nichts im Weg“, so Springborn. Besteht diesbezüglich kein Sicherheitsrisiko, versetzt der Fachmann die Treppe wieder in ihren Rohzustand. Durchhängende Treppenstufen können wieder korrigiert werden und wackelnde Stufen erhalten ihre Stabilität zurück. Der Profi kann genau einschätzen, wo und wie viele Sicherheitskorrekturen anfallen. Auch eine stark knarrende Treppe kann wieder zu einer geräuschlosen werden. Bei der Renovierung wird die Treppe abgeschliffen, ausgebessert, neu aufgearbeitet, und sie erhält eine Oberflächenbehandlung oder neue Versiegelung nach individuellem Wunsch.

„Die Renovierung einer Treppe bedeutet, nicht nur Kosten zu sparen und den Wohnraum neu zu gestalten, es bedeutet auch Werte zu erhalten“, erklärt Dirk Springborn, der für seine Kunden unter anderem im gesamten Bergischen Land, dem Ruhrgebiet, Düsseldorf und Wuppertal tätig ist. „Vorhandenes zu nutzen trifft den Geist unserer Zeit. Eine Restauration und ökologische Aufarbeitung zeigt eine gute Einstellung und bewusstes Umgehen mit Ressourcen.“

Dabei kommt die Optik in keinem Fall zu kurz. „Eine Treppensanierung verwandelt das Erscheinungsbild der Treppe in hohem Maße“, sagt der Inhaber von Holzdoc. Wenn die Treppe abgetreten ist oder einfach nicht mehr so gut aussieht, dann kann ihr eine erneuerte Oberfläche, eventuell verbunden mit ein paar kleinen Reparaturen, neuen Glanz verleihen. Frisch geölt, gebeizt und lackiert, das Geländer in Altweiß gestrichen, dazu Holzstufen aus Buche, Mahagoni oder Eichenholz: Die Möglichkeiten sind vielfältig. Mit einem vereinbarten Festpreis hat man auch die Kosten im Griff und im Handumdrehen eine sach- und fachgerecht restaurierte Treppe im angesagten, modernen Look.

Über Holzdoc / Dirk Springborn

Alte Holztreppen sind die Leidenschaft von Dirk Springborn. Der Handwerker führt in Solingen den Fachbetrieb Holzdoc und hat sich vor allem in Wuppertal, Köln, Düsseldorf, Ratingen, Hilden, Hahn, Erkrath und Mettmann als Experte für die behutsame Pflege, Restaurierung und Instandhaltung von Holztreppen aller Art einen Namen gemacht. Eine Holztreppe zu restaurieren, bedeutet für Dirk Springborn und sein Team, Werte zu erhalten und einem Haus mehr Tiefe und Seele zu verleihen. Für ihn gilt: Nach einer fachkundigen Restaurierung ist das Treppenhaus nicht mehr allein Mittel zum Zweck, sondern ein Wohnraum, in dem sich die Menschen wohlfühlen. Als traditioneller Fachbetrieb hat sich Holzdoc auf die Restaurierung von Treppen aus allen Holzarten spezialisiert und bereits viele historische Holztreppen im Rahmen des Denkmalschutzes konserviert oder mithilfe der passenden Materialien und Arbeitsmethoden wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. Dabei gehen Dirk Springborn und seine Mitarbeiter nach den Richtlinien der Denkmalschutzbehörden vor. Zur Restaurierung gehört für Holzdoc immer auch die Neugestaltung: Die Substanz wird erhalten, während eine neue Optik entsteht, die sich dem Stil des Hauses und den Wünschen der Bewohner perfekt anpasst. Weitere Informationen: www.holzdoc.eu

Kontakt
Holzdoc
Dirk Springborn
Baumstraße 42
42651 Solingen
0178-5687750
info@Holzdoc.eu
http://www.holzdoc.eu

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Teppichwäscherei in München

Professionelle Teppichreinigung und Teppichreparatur

Teppichwäscherei in München

Teppichwäscherei in München (c) Teppichservice Olching (Bildquelle: @teppichservice München)

Die individuelle und schonende Teppichwäsche gewährleistet die Robustheit des Teppichs über ein Leben lang. Die Reinigung sollte deshalb nur nach traditionellen Methoden stattfinden. Hierbei gibt es feste Reinigungsabläufe. Erst sollte der Teppich gründlich entstaubt werden. Danach sollte der Teppich bei fließendem Wasser gründlich eingeweicht werden. Dies geschieht bei den großen Teppichwäschereien in einer so genannten Teppich-Waschhalle. Danach wird er shampooniert und individuell behandelt.
Die Shampoonierung wird je nach Teppichart maschinell oder manuell durchgeführt. Danach kommt eine Teppichschaufel zum Einsatz, mit der verbleibender Schmutz, Shampoo und Wasser aus den Fasern gedrückt werden. Dieser Prozess ist dann beendet, wenn kein Shampoo mehr sichtbar ist. Einige Teppiche verlangen eine schonende Biowäsche. Da diese Teppiche keine Chemie vertragen, wird ausschließlich mit Wasser gewaschen. Alle unsere Reinigungsverfahren sind umweltschonend. Unsere Werkstätten haben spezielle Wasseraufbereitungs- und Auffangbecken, um das anfänglich verschmutzte Wasser wieder neutral in den Kreislauf zurückzuführen. Das Trocknen des Teppichs ist ebenfalls sehr wichtig und sollte grundsätzlich von einem Fachmann durchgeführt und geprüft werden. Hierbei kann man vieles falschmachen und den Teppich ruinieren. Am besten mit einer perfekt eingestellten Heizlüftungsanlage um eine Enthärtung des Materials zu vermeiden. Die Trocknungszeit ist hierbei ausschlaggebend. Wird ein Teppich zu lang oder zu schnell getrocknet, schadet es den Farben und dem Material. Nach dem Trocknen werden unter Einsatz von Spezialbürsten die Wollsträhnen in die ursprüngliche Richtung geleitet. Falls eine Fleckenentfernung notwendig sein sollte, werden spezielle Fleckenbehandlungen vorgenommen und eine abschließende Begutachtung durch den Werkstattleiter durchgeführt.
Weitere Infos erhalten Sie bei der Firma K.I. Teppichwäscherei in München Teppichwäscherei München
. Der Inhaber Herr Keywan Ilanlou und seine Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Sie ein Textilreinigungsgeschäft besitzen und die Dienste auch Ihren Kunden anbieten möchten oder als Endkunde direkt den Teppich zu der Firma K.I. Teppichwäscherei bringen möchten spielt dabei keine Rolle. Die Erfahrung zeigt dass die Firma in München durch ihren modernen logistischen Vorteil alle Kunden zufrieden stellen kann.

Die K.I. Teppichwäschereien in München und Umgebung stehen für intelligente Teppichwäsche und professionelle Teppichreparatur von Teppichen aller Art. Für Endkunden als auch für andere Textilreiniger als Dienstleister stehen bieten wir in unseren riesigen Hallen und Werkstätten mit zertifizierten Restauratoren sowohl die traditionelle Teppichreinigung als auch die moderne Pflege, sowie individuelle und günstige Teppichreparaturen an.

Kontakt
Ki-Teppichwäscherei München
Keywan Ilanlou
Nymphenburger Str. 131
80636 München
089/12023636
presse@ki-teppichservice.de
http://www.ki-teppichservice.de

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AVITA-Revitalisierung in Hanau erfüllt als erstes Konversionsprojekt den höchsten Energieeffizienz-Standard EH 55 bei gleichzeitigem altersgerechten Umbau

Käufer profitieren von 16.875 Euro Tilgungserlass bei KfW-Krediten / Projekt von Dolphin Trust und pantera AG / Hohe steuerliche Förderung für Kapitalanleger und Selbstnutzer

AVITA-Revitalisierung in Hanau erfüllt als erstes Konversionsprojekt den höchsten Energieeffizienz-Standard  EH 55 bei gleichzeitigem altersgerechten Umbau

(Mynewsdesk) Köln / Hanau. Das Immobilienprojekt AVITA in der Old Argonner Kaserne im Hanauer Stadtteil Wolfgang hat in Sachen Energieeffizienz die bestmögliche Einstufung erreicht. Die Wohnungen, wurden nach Prüfung durch Bausachverständige und Energieberater in die Kategorie KfW-Effizienzhaus 55 eingeordnet. Restauriert werden die Gebäude des Sanierungsgebiets von der Dolphin Trust GmbH als Bauherr. Die pantera AG bietet die Einheiten als Projekt AVITA Investoren, Selbstnutzern und Anlegern an. Die besondere Energieeffizienz-Bewertung gilt für alle mehr als 100 Wohnungen. „Für uns ist das eine besondere Auszeichnung. Und Käufer haben neben sinkenden Heiz- und Energiekosten zusätzliche attraktive finanzielle Vorteile“, erläutert Michael Ries, Vorstand der pantera AG: „Kapitalanleger und Selbstnutzer, die mit der KfW finanzieren, erhalten einen Tilgungszuschuss in Höhe von 16.875 Euro pro Einheit.“ Dieser 22,5 prozentige Anteil des Kredits von bis zu 75.000 Euro muss nicht getilgt werden. Die Ersparnis ist besonders hoch, weil die KfW Bankengruppe die Konditionen für energieeffiziente Bauten Anfang des Jahres verbessert hat. Der Tilgungs-Rabatt wurde in allen Kategorien um 5 Prozent erhöht. Der Darlehenszins sank gleichzeitig auf 0,75 Prozent p.a. Die Finanzierungserleichterungen helfen nicht nur Familien, die in der Metropolregion Frankfurt vermehrt nach Wohnraum suchen, sondern begünstigen in vollem Umfang auch Kapitalanleger.

„Die hohe Energieeffizienz in einer ehemaligen Kaserne zu erreichen, ist angesichts der besonderen Eigenschaften einer solchen Immobilie bautechnisch ohnehin eine große Herausforderung. Noch schwieriger ist es, dies mit den hohen Anforderungen des altersgerechten Wohnens zu vereinbaren“, erläutert Stefan Preiß. Der bundesweit tätige Energieberater und Sachverständige für KfW-Energieeffizienz-Programme sowie altersgerechten Umbau erläutert: „Deshalb ist diese Kombination beider Bewertungen meines Wissens nach auch bisher noch bei keiner anderen Kasernen-Sanierung gelungen und die Leistung bei AVITA umso bemerkenswerter.“Die Einhaltung der KfW-Anforderungen für altersgerechtes Wohnen bringt Käufern der

AVITA-Wohnungen weitere hohe finanzielle Vorteile. Sie können nicht nur über die KfW-Konditionen des Programms 151/152 günstig bis zu 75.000 Euro finanzieren, sondern sogar bis zu 125.000 Euro der Gesamtfinanzierung. Auch für diese zusätzlichen bis zu 50.000 Euro Darlehen (Förderprogramm 159 „Altersgerecht umbauen“) gilt ebenfalls der historische niedrige Zins von 0,75 Prozent p. a. Laut dem Energie-Experten Stefan Preiß macht sich bei dem Hanauer Objekt besonders die effiziente Kombination einer günstigen Grundriss-Planung, unterschiedlicher Dämm-Maßnahmen und detaillierter Wärmebrücken-Berechnungen bezahlt: „Für alle Gebäudeteile wurden die jeweils besten Konzepte gewählt.“

Ein weiterer interessanter Vorteil für die AVITA-Käufer, von denen die ersten voraussichtlich im Sommer 2016 einziehen: Dank der Klassifizierung der Flächen in Hanau als Sanierungsgebiet können 70 Prozent der Investitionskosten als Sonderabschreibung beim Finanzamt geltend gemacht werden. Diese Kosten dürfen Kapitalanleger innerhalb von nur zwölf Jahren absetzen. Normalerweise gilt dafür – bei entsprechend geringerem absetzbaren Prozentsatz – eine Frist von 50 Jahren. Wer selbst in die Immobilie einzieht, meldet 90 Prozent der begünstigten Sanierungskosten innerhalb von zehn Jahren an das Finanzamt. Ries: „Somit addieren sich KfW-Vergünstigungen und steuerliche Abschreibungen zu einer bemerkenswerten Ersparnis“. AVITA ist nicht das erste Vorzeigeprojekt der pantera AG in Sachen Energieeffizienz. Für die vorbildliche Restaurierung der denkmalgeschützten „Neue Hofgärten“ in Ludwigshafen wurde das Kölner Unternehmen mit dem „PROM des Jahres 2013“ ausgezeichnet.Das AVITA Projekt bekommt nicht nur in Sachen Energieeffizienz Bestnoten. Die Nähe zum Flughafen, zu den ICE-Anbindungen oder dem Frankfurter Zentrum bietet für jeden Bedarf die ideale Infrastruktur. Kombiniert wird das mit einem modernen Wohnkonzept in einer ruhigen Parklage mit altem Baumbestand, Erholungsflächen sowie Outdoor-Fitnessgeräten. „Das macht AVITA zu einem einzigartigen Angebot, wie es im ganzen Rhein-Main-Gebiet wohl nicht mehr zu finden ist“, betont Charles Smethurst, Geschäftsführer von Dolphin Trust. Das Unternehmen fungiert als Bauherr der insgesamt sechs Gebäude des Sanierungsgebiets. So werde AVITA ein idealer Rückzugsort und grüne Wohn-Oase.

Die insgesamt mehr als 100 „AVITA“ Wohnungen im Lehrhöfer Park umfassen 2 bis 5-Zimmer bei einer Größe von 53 bis 127 Quadratmetern und kosten 177.000 bis 429.000 Euro. Pro Quadratmeter liegen die Preise zwischen 3290 und 3440 Euro. Das Projektvolumen beträgt insgesamt 33,6 Millionen Euro. Einzelne Abschnitte von AVITA werden global angeboten. Ries: „Das ist möglich, weil nicht eine große Eigentümergemeinschaft entsteht, sondern Teilgruppen gebildet werden. Entsprechende Investments in ganze Hausaufgänge sind bereits ab rund 2 Millionen Euro möglich.“ Insgesamt werden im Lehrhöfer Park mehr als 300 Wohnungen in Gebäuden aus den 30er und 50er Jahren saniert. Ungefähr 140 Einheiten werden zusätzlich neu gebaut. Zum Quartier gehört außerdem ein Pflegeheim.

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=== Einzigartige Energieeffizienz für AVITA Projekt in Hanau (Bild) ===

Käufer bekommen 16.875 Euro Tigungszuschuss der KfW und attraktive Steuervorteile

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=== Über Dolphin Trust: ===

Dolphin Trust ist eine der ersten Adressen Deutschlands, wenn es um die Entwicklung, Sanierung oder den Wiederaufbau denkmalgeschützter Immobilien geht. Die langjährige Erfahrung, strenge Auflagen des Denkmalschutzes und die Erfordernisse modernen Wohnkomforts in harmonischen Einklang zu bringen, begründet das internationale Renommee der Dolphin Group. Dolphin-Immobilien sind bei Käufern hochwertiger
Wohnungen zur Selbstnutzung ebenso begehrt wie bei sicherheitsbewussten Investoren aus der ganzen Welt. Die dahingehenden Geschäftsbeziehungen des Unternehmens reichen von Deutschland über das europäische Ausland bis hin zu starken Wirtschaftsnationen im asiatischen Raum.

=== Über die pantera AG: ===

Die pantera AG mit Hauptsitz in Köln vermarktet sowohl selbst entwickelte Immobilien als auch Objekte für andere Bauträger und Initiatoren über eine bundesweit einzigartige Vertriebsplattform. Die Marken-Architektur der pantera AG umfasst die vier Bereiche Classic (revitalisierte Denkmalschutz-Objekte), Design, Premium und Rendite. Zum letzteren Bereich gehören voll eingerichtete Apartments für Studenten, Manager oder Senioren. Damit bietet die pantera AG bundesweit Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Besonderes Merkmal der pantera AG ist auch das Angebot von Objekten, die unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten stehen. Solche Objekte konzipiert und vermarktet bundesweit Objekte die pantera Monument, eine Tochtergesellschaft der pantera AG. Neben Objekten für Kapitalanleger und Selbstnutzer bietet die pantera AG auch speziell für institutionelle Investoren wie Fonds, Pensionskassen oder Versicherungen konzipierte Development-Projekte. Zudem fungiert die pantera AG als Dienstleister für Unternehmen oder Banken, die große Immobilienbestände neu strukturieren und vermarkten wollen. Vorstand des Unternehmens ist Michael Ries.

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Sanieren, gesunde Wände und historische Fassaden

HECK Wall Systems auf der Messe DENKMAL 2014

Sanieren, gesunde Wände und historische Fassaden

HECK Wall Systems empfängt Architekten, Restauratoren und Denkmalpfleger am Rajasil-Stand B2/Halle 2

Wenn vom 06. bis 08. November auf dem Messegelände Leipzig die DENKMAL – Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung – ihre Tore öffnet, ist HECK Wall Systems wieder mit vor Ort.

Auch 2014 werden Architekten, Restauratoren, Handwerkern, Denkmalpflegern und privaten Bauherren mit der traditionsreichen Marke Rajasil zahlreiche Facetten der Restaurierung, Sanierung und Modernisierung gezeigt.

Kalkputz-Lösungen im Fokus
Im Mittelpunkt der Messepräsentation von HECK Wall Systems am Stand B02 in Halle 2 werden historische Fassaden und die Rajasil Kalkputz-Lösungen stehen. Rajasil Kalk- und Kalkleichtputze sorgen in Alt- wie in Neubauten für gesunde Wände, ideal beispielsweise für Kinder und Allergiker. Die Kalkputze regulieren das Raumklima auf natürliche Weise, bieten Schutz vor Schimmel und gewährleisten zudem höchste Brandsicherheit.

Live-Vorführung am Stand
Daneben präsentiert HECK innovative Systeme zur Bauwerksabdichtung, Mauerwerkssanierung sowie denkmalgerechte Innendämm- und Fassadendämmlösungen. Mit der geballten, 80jährigen Erfahrung in Forschung und Entwicklung haben sich Rajasil-Systeme seit Jahrzehnten als technologische Marktführer etabliert. Interessenten soll dies während der DENKMAL 2014 unter anderem mit Live-Vorführungen aktueller Top-Produkte wie dem Sanierputz Rajasil SP4 und historischen Oberflächen demonstriert werden.

Austausch unter Experten
Daneben werden verschiedene weitere Lösungen, etwa zur Innendämmung, Fachwerk- und Natursteinsanierung vorgestellt. Am 8.11. referiert Dipl.-Ing. Heike Pfaff von der Rajasil Bauberatung zudem im Forum der Halle 2 über „Historische Putze mit Werktrockenmörtel-Materialien“. Außerdem können sich Gäste anhand anschaulicher Exponate und im Gespräch mit den Rajasil-Experten vor Ort am Stand B02 während der gesamten Messe einen intensiven Überblick über die Produktvielfalt und Leistungsfähigkeit der Rajasil Bausanierung verschaffen.

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt
HECK Wall Systems GmbH
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
heiko.faltenbacher@wall-systems.com
http://www.wall-systems.com

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Museum Wiesbaden – „Horizont Jawlensky“

Der Münchner Kunstsalon Franke-Schenk, 1913 gegründet, ist stolz dem Museum Wiesbaden ein frühes Meisterwerk von A. Jawlensky für die bedeutende Ausstellung „Horizont Jawlensky“ als Leihgabe zur Verfügung zu stellen.

Museum Wiesbaden - "Horizont Jawlensky"

Stillleben mit Serviette, 1906 Öl/Karton, 38.5×48.5 cm, © Kunstsalon Franke-Schenk, München

Anlässlich des 150. Geburtstags von Alexej von Jawlensky (1864 Torschok – 1941 Wiesbaden) präsentiert das Museum Wiesbaden seine Werke von 1900 – 1914 in einer didaktisch großartigen Ausstellung mit dem Titel „Horizont Jawlensky. Alexej von Jawlensky im Spiegel seiner Begegnungen 1900-1914“. Diese Schau widmet sich erstmalig dem bedeutenden Künstler Alexej von Jawlensky darzustellen, in direkter Gegenüberstellung zu Paul Cezanne, Henri Matisse und Vincent van Gogh. Der Kunstsalon Franke-Schenk freut sich dieses Schlüsselwerk von Jawlensky, „Stillleben mit Serviette“ aus seiner frühen Schaffensperiode 1906, dem Museum als Leihgabe geben zu können. Das Gemälde befand sich bis vor kurzem über zwei Generationen in Privatbesitz und ist nun das erste Mal wieder in einer Schau öffentlich zu sehen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 1. Juni 2014 in Wiesbaden.

Der traditionsreiche Kunstsalon Franke-Schenk handelt mit hochkarätigen Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekten vom 16. – 20. Jahrhundert und gehört zu den führenden Galerien des internationalen Kunstmarktes. Seit 1913 liegt der Schwerpunkt bei den Alten Meistern, dem 19. Jahrhundert, der klassischen Moderne, dem Impressionismus und dem deutschen Expressionismus. Neben fachkundiger Kompetenz im An- und Verkauf sowie bei Schätzungen, Echtheitsprüfung und Expertisen stehen die Experten des Kunstsalons ihren Kunden bei allen Fragen der Sammlung, Restaurierung und Archivierung zur Seite.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der traditionsreiche Kunstsalon Franke-Schenk handelt mit hochkarätigen Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Kunstobjekten vom 16. – 20. Jahrhundert und gehört zu den führenden Galerien des internationalen Kunstmarktes. Seit 1913 liegt der Schwerpunkt bei den Alten Meistern, dem 19. Jahrhundert, der klassischen Moderne, dem Impressionismus und dem deutschen Expressionismus. Neben fachkundiger Kompetenz im An- und Verkauf sowie bei Schätzungen, Echtheitsprüfung und Expertisen stehen die Experten des Kunstsalons ihren Kunden bei allen Fragen der Sammlung, Restaurierung und Archivierung zur Seite.

Kunstsalon Franke-Schenk GmbH
Daniel Schenk
Residenzstrasse 23
80333 München
+49/89/25540834
info@kunstsalon-franke.de
http://www.kunstsalon-franke-schenk.de

marketeam GmbH
Helmut Krpesch
Scheyerer Str. 20
85276 Hettenshausen
084414980810
redaktion@marketeam.de
http://www.marketeam.de

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Beim Möbelbau entscheiden Planung und Umsetzung über den Erfolg

Professioneller Möbelbau vereint hochwertige Möbel mit optimaler Platzausnutzung – Tischlerei Klingenberg

Beim Möbelbau entscheiden Planung und Umsetzung über den Erfolg

Professioneller Möbelbau

Die großen Möbelhäuser werben mit immer neuen Angeboten und entsprechend günstigen Möbeln. Wer jedoch Wert auf Qualität legt und darüber hinaus den Wohnraum optimal ausnutzen möchte, dem stehen noch der professionelle Möbelbau offen. Wenn man dann noch konkrete Vorstellung von seinen zukünftigen Möbeln hat, dann kann man sich auch Möbel nach Maß anfertigen lassen. Hierbei sollte man auf eine erfahrene Tischlerei zurückgreifen, denn dort bekommt man auch eine umfassende Beratung und wertvolle Tipps.

Gerade in Wohnungen und Häusern mit Dachschrägen passen herkömmliche Schränke oft nicht, denn die Höhe des Möbelstückes verhindert den optimalen Aufbau. Ein Tischler ist in der Lage optimale Lösungen zu erarbeiten und die Ideen in die Tat umzusetzen. Beim Möbelbau werden auch fast immer Vollhölzer verwendet, sodass die Möbelstücke eine lange Lebensdauer haben. Für verschiedene Bereiche eines Möbelstückes, wie z. B. Seitenteile, Rahmen und Füllungen werden die Hölzer genau passend ausgesucht, damit bei Temperaturänderungen kein Probleme durch Materialveränderungen auftreten.

Ein handgefertigtes Möbelstück bietet seinen Besitzern lange Freude und die Gewissheit, das man ein Unikat besitzt. Alle Informationen zum professionellen Möbelbau kann man unter www.tischlerei-klingenberg.de online abrufen. Bei Fragen zu einem konkreten Auftrag kann man sich auch telefonisch und per E-Mail an die Experten der Tischlerei Klingenberg wenden.

Weitere Informationen:

Tischlerei Klingenberg
Herr Jörg Albert Klingenberg
Old-Buern-Weg 4
18184 Klein-Lüsewitz
Tel: (03 82 09) 80274
Fax: (03 82 09) 81050
E-Mail: info@tischlerei-klingenberg.de

Die Tischlerei Klingenberg ist spezialisiert auf alle Arbeiten, die in einer modernen Tischlerei bzw. Schreinerei durchgeführt werden. Möbelrestauration, Treppenbau und die Restauration von Holztüren gehören ebenso zu den handwerklichen Dienstleistungen, wie die Restaurierung von Holzböden, Kirchenbänken und Wandverkleidungen. Die Tischlerei Klingenberg ist ebenfalls Spezialist für den Möbelbau nach Maß. Bei Fragen zu den einzelnen Dienstleistungen stehen die Experten der Tischlerei Klingenberg gerne telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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Allgemein

40 Jahre Kunstschmiede und Metallbau in Oberursel bei Frankfurt

metallmanufaktur Dirk Velte fertigt seit 1973 hochwertige, individuelle Metallarbeiten wie Treppen, Treppengeländer, Tore, Türen, Fenster, Vordächer, Kunstschmiedearbeiten und Restauration für Kunden im gesamten Rhein-Main-Gebiet

40 Jahre Kunstschmiede und Metallbau in Oberursel bei Frankfurt

metallmanufaktur Dirk Velte: 40 Jahre Kunstschmiede, Metallbau und Bauschlosserei für Rhein-Main

Oberursel / Frankfurt, 29. Oktober 2013 – Schlosserei- und Metallarbeiten finden sich überall – in Form von Geländern für Treppe, Balkon und Hauseingang, als Vordach, Fenstergitter oder Zaun. Verwendet werden hierbei unterschiedliche Materialien wie Stahl und Edelstahl. Und es gibt sie in ganz unterschiedlichen Qualitäten: als Massenwaren aus Fernost im Baumarkt ebenso wie als individuelle deutsche Handwerksarbeit, die zum Beispiel die Kunstschmiede und Schlosserei metallmanufaktur Dirk Velte aus Oberursel seit inzwischen 40 Jahren herstellt.

Die individuelle, handgefertigte Qualitätsarbeit hat natürlich ihren besonderen Platz bei der Restaurierung an historischen und denkmalgeschützten Gebäuden. Hier ist oftmals der Kunstschmied gefragt, um historische Arbeiten fachgerecht zu restaurieren oder nachzubilden. Lokales Handwerk ist aber auch an modernen Gebäuden wie Industriebauten und Wohnhäusern gefragt.

Überall dort, wo Maßanfertigungen benötigt werden, gewährleistet das Fachhandwerk eine passgenaue, qualitative Ausführung von Stahlbau oder Edelstahlverarbeitung. Und Wohngebäude wie Gewerbeimmobilien gleichermaßen gewinnen durch hochwertiges Schmieden bis hin zur Anfertigung von Kunstschmiedearbeiten und Unikaten, wie sie nur ein Kunstschmied erstellen kann.

Für Qualität im Schmiedehandwerk im Rhein-Main-Gebiet steht seit nunmehr 40 Jahren die metallmanufaktur Dirk Velte, ansässig in Oberursel vor den Toren Frankfurts. Der Metallbau-Betrieb von Schmiedemeister Dirk Velte verfügt über eine Betriebsfläche von 650qm und 100qm Ausstellungsfläche, auf der exklusive Metallwaren wie Grills, Lampen, Kaminzubehör, Möbel, Briefkästen und Wetterhähne angeboten werden. In der Werkstatt der metallmanufaktur fertigen und bearbeiten die Schlosser und Stahlschmiede Geländer, Tore, Markisen, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Möbel (Tische und Stühle), Fenstergitter, Türen, Jalousien, Vordächer und vieles mehr.

„Metall ist ein faszinierender Werkstoff. Dessen künstlerisches Gestalten und Kreativität zeichnen unseren Betrieb im Besonderen aus“, erklärt Inhaber Dirk Velte, der zugleich als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main für den Bereich Metallbau und Metallgestaltung ( http://www.metallbau-sachverstaendiger-velte.de ) tätig ist. „Unser Familienbetrieb blickt auf inzwischen 40 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Eine lange Zeit, in der wir umfangreiche Erfahrung sammeln konnten sowohl als Kunstschmiede als auch in der Edelstahlverarbeitung und als Bauschlosserei.“

Die metallmanufaktur Dirk Velte ist Ausbildungsbetrieb und heute arbeiten hier rund 15 Mitarbeiter, einige davon schon über 25 Jahre. Die Kunden und Auftraggeber der metallmanufaktur kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, wie dem Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis, Oberursel, Kronberg, Königstein, Bad Soden, Frankfurt, Bad Homburg, Friedrichsdorf, Friedberg, Usingen, Wehrheim.

Weitere Informationen zur metallmanufaktur Dirk Velte, Metallbau und Kunstschmiede:
www.dirk-velte.de/

Tag-It: Metallbau Frankfurt, Schmiede, Kunstschmiede Oberursel, Schlossereien, Edelstahlverarbeitung, Stahlverarbeitung, Schlosser, Stahlbau, Fenstergitter, Restaurierung, Restauration, Treppen, Tore, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Türen, Jalousien, Vordächer, Vordach, Balkon, Treppengeländer, Geländer, Markisen, Rhein-Main

Quelle: Aktuelles – Rhein-Main Internet Onlineportal

Dirk Velte ist Inhaber der metallmanufaktur Dirk Velte in Oberursel, die seit 1973 als Familienbetrieb für Metallbau, Schlosserei und Schmiede besteht. Seit 2006 ist Dirk Velte zudem als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main für den Bereich Metallbau und Metallgestaltung tätig.

Dirk Velte absolvierte erfolgreich Ausbildungen zum Schmiedemeister (1990), zum Euro-Schweißfachmann (1991) und zum Betriebswirt des Handwerks (1996). Er engagiert sich ehrenamtlich für sein Handwerk und ist Obermeister der Metallinnung des Hochtaunuskreises, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft, Mitglied in der Säule Handwerk des Fokus-O und weiteren Vereinen rund um die Themen Metallbau und Schmiedekunst. Zudem gehört Dirk Velte u.a. der Kreishandwerkerschaft der Handwerkskammer Rhein-Main und dem DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. an.

Die Bezeichnung „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ (öbuv) ist nach § 132a StGB gesetzlich geschützt. Um als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger anerkannt zu werden, werden persönliche und fachliche Eignung zur Erstellung von Gutachten sowie der überdurchschnittliche Sachverstand im jeweiligen Fachgebiet geprüft. Die Grundpflichten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind Objektivität, Unparteilichkeit und Weisungsfreiheit. Diese Grundpflichten nimmt der öbuv-Sachverständige gegenüber Gerichten und gegenüber jedem privaten Auftraggeber wahr.

Kontakt:
metallmanufaktur Dirk Velte
Dirk Velte
An den drei Hasen 21
61440 Oberursel/Ts.
00 49-(0) 61 71 – 5 35 39
presse@formativ.net
http://www.dirk-velte.de/

Allgemein

Baudenkmal und Wahrung von Kulturdenkmalen

Kulturdenkmäler sind geschichtlich gewordene Schätze, die es zu bewahren gilt

Baudenkmal und Wahrung von Kulturdenkmalen

Wahrung von Kulturdenkmalen

Das Spektrum ist weit: ein gotisches Münster, eine barocke Klosteranlage, ein Jugendstilgebäude, eine Zehnscheuer, ein Madonnenbildstock, ein Brunnen, aber auch technische Kulturdenkmäler wie z. B. ein aufgelassenes Bergwerk. Im weiteren Seminarbeitrag von Eric Mozanowski wird die Abgrenzung der Bedeutung von Kulturdenkmälern zum modernen Begriff Denkmal erläutert und die Aufgaben im Besonderen der kirchlichen Bauverwaltung erörtert.

Gerade die baulichen Aufgaben an Großprojekten führten zu einer Konzentration von hohem Sachverstand. Der zu Beginn des 19. Jahrhunderts in weiten Gebieten erkennbare desolate Zustand der Baudenkmale, der seine Gründe in der jahrzehntelangen Vernachlässigung infolge der Säkularisation hatte, führte zu einem neuen Verständnis der Baugeschichte und Wertschätzung ihrer Werke.

Anfänge der kirchlichen Bauverwaltung

Auf diese Zeit gehen die Wurzeln der staatlichen Bau- und Kunstdenkmalpflege, auch der kirchlichen Denkmalpflege zurück. Sie war oft stark personenbezogen. Erinnert sei an das Wirken von Friedrich Schlegel, Friedrich Schinkel und Sulpiz Boisseree im Rheinland und Köln, aber auch an Georg Möller, als obersten Bauchef im Großherzogtum Hessen-Darmstadt. Früher bis ins Heute wurde durch die Behebung eines Schadensbildes nicht selten auf lange Sicht einen anderen Schaden einhandelt, ist die billigste Maßnahme oft die kleine Lösung, die als einfache Reparatur dann in gewissen Zeitabständen wiederholt werden kann.

Historische Kirchen sind nicht nur künstlerisch, sondern auch bautechnisch und bauphysikalisch ein komplexer Organismus, dessen Funktionen durch Reparatur erhalten, jedenfalls nicht gestört, sondern – wenn nötig – nur korrigiert werden sollten. Dies gilt auch für die noch als ein weiterer Problempunkt bekannten statischen Fragen, über die man ebenfalls in einer eigenen Veranstaltung an Hand hervorragender Beispiele aus der Bundesrepublik diskutieren könnte. Dabei sollte für alle im Bereich der Kirchen auftretenden unterschiedlichen technischen Fragen gelten, dass der Denkmalpfleger nicht unbedingt in die Kompetenz der kirchlichen Baureferate eingreifen möchte. Es muss aber möglich sein, konservatorische, selbst den technischen Erfordernissen scheinbar widersprechende Gesichtspunkte einzubringen, Gesichtspunkte, die nicht im technischen Bereich liegen, deren Berücksichtigung aber die technischen Überlegungen, die meist mögliche Auswahl aus unterschiedlichen Möglichkeiten, mitbestimmt. Die Hoffnung auf die bestmögliche Lösung im Sinn des Baudenkmals beruht hier auf dem kollegialen Dialog.

Schwierig ist vieles, aber möglich wird alles durch Vertrauen, Verständnis und Zusammenarbeit

In dem hier nur angedeuteten Bereich technischer Probleme bedarf es ebenso weiterer Forschungen wie weitere Fragen der Konservierung und Restaurierung von Kirchen und ihrer Ausstattung. Hier haben gerade die Restaurierungswerkstätten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege immer wieder versucht, gewisse Maßstäbe zu setzen, denken wir an die derzeit laufende und im Mittelpunkt stehende Restaurierung eines so einzigartigen Raumkunstwerks wie der Wieskirche, oder die in enger Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Bamberg durchgeführten Restaurierungen von Tintorettos Mariae Himmelfahrt oder der im Bamberger Domkreuzgang geborgenen Textilien. So waren fast alle Musterrestaurierungen der Amtswerkstätten in den vergangenen Jahren Werken aus dem kirchlichen Bereich gewidmet, vom Englischen Gruß in St. Lorenz in Nürnberg bis zum Ingolstädter Hochaltar oder dem Altöttinger Panorama der Kreuzigung Christi.

Eric Mozanowski freut sich über den regen Zuspruch und der Diskussionsfreude über die verschiedenen Möglichkeiten und der erfolgreichen Zusammenarbeit der Institutionen. Die Aufgaben der kirchlichen Bauverwaltung umfassen in erster Linie alle Bauaufgaben im Bistum zu koordinieren, zu leiten und zu überwachen. Vorrangig handelt es sich um Instandsetzungsmaßnahmen an bestehenden Gebäuden, aber eben auch an Neubauvorhaben. Um Projekte erfolgreich umzusetzen ist es unabdingbar ein gutes, vertrauensvolles Miteinander zu schaffen und zu erhalten. Gegenseitiges Verständnis für die unterschiedlichen Standpunkte, Prioritäten und Ansichten aufzubringen und durch Kompromissbereitschaft zum Ziel zu gelangen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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