Tag Archives: Rettungsdienst

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Sinnvolles Ehrenamt

interessantes sinnvoll Einsätzen!

Sinnvolles Ehrenamt

KAT-Hochwasser

Werde Mitglied im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V.
Wenn Sie Ihr interessantes Hobby sinnvoll Einsätzen wollen sind Sie bei uns, dem Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. richtig. Wir bitten Ihnen eine Fachbezogene Ausbildung, ob Mann oder Frau jeder kann Mitglied werden!

Leistungen für Mitglieder
Aktive Mitglieder werden unter anderen zu:
Drhonenpiloten
Sprechfunk
Absturzsicherung/Höhenrettung
Grundausbildungslehrgang
Gruppen- und Truppführerlehrgang
Maschinistenlehrgang
und vieles mehr Ausgebildet.
Die Ausbildung übernehmen in besonderen Fällen auch unsere Kooperationspartner, wie z.B. Landesfeuerwehrschulen.
Jedes Aktive Mitglied ist voll Versichert über uns.
Verkehrssicherheit
Aktionen und Veranstaltungen für Jung und Alt. Beispiel DVH-Sicherheitstraining: Da zeigen erfahrene Kursleiter, wie Gefahren rechtzeitig erkannt und Notfälle richtig bewältigt werden. Für DVH-Mitglieder ist die Teilnahmegebühr Kostenlos.
Aus- und Weiterbildung im Bereich Unfall und Pannenhilfe.
Es gibt eine kleine Persönliche „Unfall- und Pannenhilfe Ausrüstung“, für jedes neue Mitglied.
Gesucht werden Drohnenpiloten

Wenn Sie Ihr interessantes Hobby sinnvoll Einsätzen wollen sind Sie bei uns, dem Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. richtig. Wir bitten Ihnen eine Fachbezogene Ausbildung, mit dem Abschluss des Stattlich Anerkannten Drohnenführschein für Rettungseinsätze.

Aufgabengebiet:
– Mitwirkung bei der Planung und Organisation der überörtlichen Aufgaben und der Technischen Hilfeleistung im Katastrophenfall
– Prüfung der Gewährleistung der Einsatzbereitschaft
– Unterstützung bei der Bearbeitung von Alarm-und Ausrückeordnungen
– Unterstützung bei der materiell- technischen Sicherstellung sowie des Tausches von Material und Ausstattungen für die Einsatzfahrzeuge und die Kat-Einheiten des Bundeslandes
– Gewährleistung der Einsatzfahrzeuge
– Mitwirkung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Katastrophenschutzübungen
– Mitarbeit im Stab der Katastrophenschutzleitung des Bundesverbandes

Anforderungsprofil:
– Berufsabschluss
– Erfahrungen im Umgang mit Behörden / Organisationen
– sicherer Umgang mit dem PC
– körperliche Belastbarkeit
– Bereitschaft zur Aufgabenerfüllung auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten / Mitwirkung im Bereitschaftsdienst
– aktive Mitgliedschaft im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. ist Pflicht. Erfahrung im Bereich einer anderen Einheit des Katastrophenschutzes wäre wünschenswert
– Pkw-Führerschein
Bewerbungen schwerbehinderter Personen werden bei gleicher fachlicher und gesundheitlicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Bewerber/innen, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen an; Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V., Bundesverband, Am Schloßpark 18, in 38667 Bad Harzburg zu richten.
Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens verbleiben die Bewerbungsunterlagen nicht berücksichtigter Bewerber/innen bis zum 30.09.2018 beim Bundesverband und werden danach vernichtet. Wenn Sie die Rücksendung Ihrer Unterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei.
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden vom Bundesverband nicht erstattet.

Stellvertretender Geschäftsführer/in für die Landesverbände:

Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Bayern und Hamburg

gesucht

Aufgabengebiet:
– Mitwirkung bei der Planung und Organisation der überörtlichen Aufgaben und der Technischen Hilfeleistung im Katastrophenfall
– Prüfung der Gewährleistung der Einsatzbereitschaft der Mitglieder und Katastrophenschutzeinheiten im Bundesland sowie deren Anleitung und Kontrolle
– Unterstützung bei der Bearbeitung von Alarm-und Ausrückeordnungen
– Unterstützung bei der materiell- technischen Sicherstellung sowie des Tausches von Material und Ausstattungen für die Einsatzfahrzeuge und die Kat-Einheiten des Bundeslandes
– Verwaltung der Lagerbestände des Katastrophenschutzes
– Gewährleistung der Einsatzfahrzeuge
– Mitwirkung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Katastrophenschutzübungen
– Mitarbeit im Stab der Katastrophenschutzleitung des Bundesverbandes
Anforderungsprofil:
– Berufsabschluss
– Erfahrungen im Umgang mit Behörden / Organisationen
– sicherer Umgang mit dem PC
– körperliche Belastbarkeit
– Bereitschaft zur Aufgabenerfüllung auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten / Mitwirkung im Bereitschaftsdienst
– aktive Mitgliedschaft im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. ist Pflicht. Erfahrung im Bereich einer anderen Einheit des Katastrophenschutzes wäre wünschenswert
– Pkw-Führerschein

Bewerbungen schwerbehinderter Personen werden bei gleicher fachlicher und gesundheitlicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Bewerber/innen, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen an; Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V., Bundesverband, Am Schloßpark 18, in 38667 Bad Harzburg zu richten.
Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens verbleiben die Bewerbungsunterlagen nicht berücksichtigter Bewerber/innen bis zum 30.09.2018 beim Bundesverband und werden danach vernichtet. Wenn Sie die Rücksendung Ihrer Unterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei.
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden vom Bundesverband nicht erstattet.

Wir freuen uns auf Dich, werde Mitglied im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V.
Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e. V.
BUNDESVERBAND und LANDESVERBÄNDE
Am Schloßpark 18, D – 38667 Bad Harzburg,
Telefon: 05322 / 8799801, Mobil: 0157 / 71258450
Mail: DVHBundesverband@gmail.com

2. Der Zweck des Vereins besteht darin, dass von seinen geschulten Mitgliedern anderen Verkehrsteilnehmern bei Unfällen, Katastrophen und sonstigen Vorkommnissen aller Art besonders aktive Hilfe geleistet wird.

3. Der Verein ist bemüht, in Übereinstimmung mit gesetzgebenden Körperschaften, Behörden und allen auf dem Sicherheits- und dem Kraftverkehrssektor arbeitenden Vereinigungen und Organisationen, zur Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit beizutragen.

4. Bei Unfällen leiten seine Mitglieder freiwillig bis zum Eintreffen der Polizei Sicherungsmaßnahmen zur Sicherung von Leib und Leben ein. Nach dem Eintreffen der Polizei unterstützen sie sie nach Anweisung des zuständigen Leiters bei der Wahrnehmung von Sicherungsmaßnahmen.

5. Bei Katastrophen stehen die Vereinsmitglieder freiwillig, soweit sie abkömmlich sind, dem jeweiligen Einsatzleiter zur Verfügung.

6. Veranstaltungen technischer und sportlicher Art sollen den Ausbildungsstand der Mitglieder erhalten und fördern, um den reibungslosen Ablauf bei den vorgenannten Einsätzen zu gewährleisten. Der Meinungsaustausch und die gegenseitigen Hilfen bei technischen Problemen aller Art soll unterstützt und gefördert werden.

Kontakt
Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e. V.
Achim Friedmann
Am Schloßpark 18
38667 Bad Harzburg
015771258450
DVHBundesverband@gmail.com
http://verkehrssicherheitshilfsdienst.npage.de/

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München, Bayern – der Hexenschuss-Notruf, Notdienst bei starken Rückenschmerzen

Hexenschuss-Notruf, Die neue innovative Lösung bei starken Rückenschmerzen

München, Bayern - der Hexenschuss-Notruf, Notdienst bei starken Rückenschmerzen

(Bildquelle: © Hexenschuss-Notruf)

München – Ein Hexenschuss ist für jeden Betroffenen eine schlimme Qual. Die akuten Schmerzen kommen überraschend und ohne jede Vorwarnung. Plötzlich machen sie sich beim Bücken oder Heben, heftig stechend, meist im unteren Rücken bemerkbar. Natürliche, einfache Bewegungen, wie sich aufrichten oder gehen, sind dann nur noch eingeschränkt möglich. Und auch die höllischen anmutenden Schmerzen lassen erst einmal nicht nach und können über Monate die Beweglichkeit einschränken. Klare Sache, ein Hexenschuss, medizinisch „Lumbago“ genannt, sorgt für eine schmerzliche Erfahrung.

Hier hilft der Hexenschuss-Notruf in München

Gegründet wurde dieser Service speziell für Selbstständige und Unternehmer von Bernhard Schwarz, nachdem er selbst einen Hexenschuss hatte und es keine alternative mobile Lösung gab, die ohne Schmerzmittel oder Spritzen eine schnelle Soforthilfe bietet.

Wie funktioniert´s ?

Bei starken und plötzlich auftretenden Schmerzen wählt der Interessent den Hexenschuss-Notruf über die eigene Notrufzentrale 089-12414867. Nach Abfrage der Beschwerden und der persönlichen Daten, macht sich Bernhard Schwarz auf den Weg zum Kunden.
Sollte es sich aufgrund der Beschwerden um einen lebensbedrohlichen Notfall handeln, wird über den Hexenschuss-Notruf der Rettungsdienst verständigt. Dies ist als Sicherungsmechanismus eingebaut, um den Kunden die Versorgung zukommen zu lassen, die er benötigt.

Welche Vorteile bietet dieser Service im Vergleich zu anderen Diensten?

Mit dem Hexenschuss-Notruf wird eine WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten geschaffen.

Kunde

Der Kunde erhält eine Soforthilfe bei Hexenschuss und ist in der Regel nach 30 Minuten wieder schmerzfrei. Und das Montag bis Sonntag, auch am Feiertag.

Notarzt und Rettungsdienst

Die Notärzte und der Rettungsdienst können sich auf wirkliche Notfälle konzentrieren, wie z.B. Verkehrsunfälle, Herzinfarkt, Schlaganfall und werden nicht bei einem Hexenschuss gebunden.

Der Hexenschuss ist zwar sehr schmerzhaft, jedoch in den meisten Fällen völlig ungefährlich.

Unternehmen

Der Selbstständige oder Unternehmer fällt nicht tagelang wegen Rückenschmerzen aus, sondern kann direkt am Arbeitsplatz, zuhause oder im Hotel behandelt werden, so dass er innerhalb weniger Minuten wieder leistungsfähig ist. Mehr Erfolg ist das Ergebnis!

Krankenkassen und System

Durch die Behandlung an der Schmerzursache, sind die Kunden schnell wieder fit und wissen um ihre Schwachstelle, so dass sie zukünftig besser reagieren können. Somit werden die Krankenkassen und das Gesundheitssystem entlastet, da unnötige Operationen und Behandlungen vermieden werden.

Was kostet die Behandlung?

Die Behandlung kostet im Schnitt zwischen 250 – 350 Euro, je nach Anfahrt und Aufwand.
Umso schneller ein Kunde anruft, umso schneller ist der Hexenschuss Vergangenheit.

Stationierungsort des Hexenschuss-Notrufs ist München. Von dort aus ist er deutschlandweit einsatzbereit.

Für Selbstständige oder Unternehmer auf Reisen oder die sofort eine Linderung Ihrer Schmerzen erreichen wollen, gibt es die Möglichkeit mit kurzen Übungen eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erreichen. Hexenschuss Soforthilfe unter https://sofort.hexenschuss-notruf.de

Nähere Infos unter www.hexenschuss-notruf.de

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Hexenschuss Hotline: 089 – 1241 4867

Der Spezialist für mobile Schmerzbehandlung
Telefon: 089 – 1241 4867

Kontakt
Hexenschuss-Notruf
Bernhard Schwarz
Talweg 8
85614 Kirchseeon
+49 (0)89 – 1241 4867
info@hexenschuss-notruf.de
http://www.hexenschuss-notruf.de

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DRK setzt auf Digitailisierung und Virtual Reality in 3D

Pilotprojekt MANV3d ermöglicht virtuelles Einsatztraining an jedem Ort in 3D

DRK setzt auf Digitailisierung und Virtual Reality in 3D

Notfallsanitäter mit VR Brille beim virtuellen Einsatztraining

FULDA/BERLIN/MAINZ. In wenigen Wochen beginnt die europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität RETTmobil in Fulda. Das Deutsche Rote Kreuz präsentiert sich in diesem Jahr mit dem Thema „Digitalisierung in Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz“ und stellt verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Technik mit dem Schwerpunkt „Virtual Reality“ vor.

Am Messestand (Halle D Stand 1015) können Besucherinnen und Besucher sich von virtuellen Trainingsmöglichkeiten für Einsatzkräfte in Rettungsdienst und Katastrophenschutz überzeugen und diese auch gleich live und in 3D ausprobieren. Dazu stellt der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe aus Mainz ein neues Pilotprojekt vor, welches aus 3D Scans an realistischen Orten eine virtuelle Umgebung erstellt. In dieser können sich Einsatzkräfte dann frei bewegen und beispielsweise eine Sichtung der Einsatzstelle vornehmen. So ist es möglich, jeden Einsatzort in 3D darzustellen und diese Daten dann für die Einsatzplanung, Lageerkundung oder auch Ausbildung zu nutzen. Zur Realisierung konnte das DRK das rheinland-pfälzische Unternehmen Nahecopter gewinnen, welches die Erstellung der 3D Inhalte und Luftaufnahmen übernahm. Die Virtualisierung der von Nahecopter erstellen 3D Daten übernahmen die Experten von Tikab aus Schweden.

Als Partner konnte das DRK zudem Experten des Forschungsprojektes „Teamwork“ der Universität Paderborn (CIK) gewinnen. Das Forschungsteam wird am Messestand des DRK ein Projekt aus dem Bereich des „Serious Gaming“ live präsentieren. An mehreren PC-Stationen können Besucher das neuartige Konzept selbst testen. Ziel des Forschungsprojekts TEAMWORK ist es, Einsatzkräfte und Bevölkerung mittels eines innovativen „Serious Gaming“-Konzepts auf komplexe Krisenlagen vorzubereiten. Verschiedene Szenarien werden, basierend auf Erfahrungen aus realen oder potentiellen Krisen, in eine virtuelle Umgebung überführt, simuliert und ausgewertet. TEAMWORK verbindet innovative Aspekte von IT, Training von Einsatzkräften, spielbasierter Wissensvermittlung an die Bevölkerung sowie neue Formen der Entscheidungsunterstützung in komplexen Situationen, um neue und kreative Lösungen sowie Handlungsoptionen für Krisenszenarien zu finden. TEAMWORK wird im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ der Bundesregierung über einen Zeitraum von drei Jahren mit rund 2,1 Millionen Euro gefördert.

Zusätzlich zu allen wissenschaftlichen Themen, können Besucher an der neuen DRK-Fotobox ein Erinnerungsfoto an die RETTmobil 2018 knipsen lassen und dieses sofort als gedrucktes Foto mitnehmen. Alternativ kann das Foto auch per Email zugestellt werden und bei Facebook und Instagram geteilt werden.
Ein weiteres interaktives Erlebnis bietet der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe mit einer virtuellen 3D Tour durch eine der modernsten Rettungswachen in Rheinland-Pfalz, die Besucherinnen und Besucher mit der neuen VR-Brille „HTC Vive Pro“ erkunden können.

Darüber hinaus stehen Experten aus dem DRK-Generalsekretariat für Auskünfte zum Gesundheitlichen Bevölkerungsschutz zur Verfügung. Wer sich zum Thema Ausbildung im Rettungsdienst informieren möchte, findet in den Praxisanleitern des DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe ebenfalls kompetente Ansprechpartner.

Mit den innovativen Projekten aus Digitalisierung und Virtual Reality zeigt das Deutsche Rote Kreuz mit seinen Partnern eine große Bandbreite an Möglichkeiten im Bevölkerungsschutz und freut sich auf viele interessierte Messebesucher.

Der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe ist der größte Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz. Mit 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf achtzehn Rettungswachen, zehn Notarztstandorten und zwei Leitstellen sind wir rund um die Uhr für die Menschen in der Region Rheinhessen-Nahe im Einsatz. Mit hohem Engagement und professioneller Kompetenz sorgen wir in der Notfallrettung für schnelle Hilfe bei medizinischen Notfällen und eine fachliche Betreuung von Patienten im Krankentransport. Als gemeinnütziges Unternehmen übernehmen wir auch Verantwortung für eine soziale Unternehmenskultur im Sinne der Rotkreuzgrundsätze.

Kontakt
DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe
Philipp Köhler
Lotharstraße 11-13
55116 Mainz
06131 57075-471
presse@drk-rhein-nahe.de
http://www.drk-rhein-nahe.de

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Telenotarzt startet im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Flächenland Mecklenburg-Vorpommern profitiert ab sofort von ergänzendem Rettungsmittel.

Telenotarzt startet im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Der speziell ausgestattete Telenotarzt RTW wird in Greifswald in Betrieb genommen.

Mit über 9.000 Einsätzen ist der P3 Telenotarzt in der Stadt Aachen und im Rettungsdienstbereich Euskirchen bereits erfolgreich als weitere Säule im Rettungsdienst im Regelbetrieb etabliert, neben fahrendem und fliegendem Rettungsmittel. Nun setzt auch der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreises Vorpommern-Greifswald im Rahmen des Innovationsprojektes Land|Rettung auf das bewährte Telenotarzt-Konzept und die dahinterstehende, prozessorientierte und nah am Anwender entwickelte Telemedizintechnik der Firma P3. Die zukunftsweisende digitale Telemedizinlösung kann als ergänzendes Rettungsmittel in der Notfallversorgung beispielsweise die Anfahrtszeiten bis zum Eintreffen eines fahrenden Notarztes überbrücken und insgesamt zum effizienteren Einsatz der Ressource Notarzt beitragen.

„Das Wohl der Patienten steht für uns immer im Vordergrund. Wir sind überzeugt, dass wir durch die Einführung des Telenotarztes in Greifswald die Versorgung von Notfallpatienten im ländlichen Raum aktiv verbessern können“, sagt Dr. Lutz Fischer, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst aus Greifswald.

„Steigende Einsatzzahlen, Ärztemangel und überfüllte Notaufnahmen sind nur einige Herausforderungen in der aktuellen notfallmedizinischen Versorgung. Wir können heute dank digitaler Lösungen wie dem P3 Telenotarzt eine schnellere notärztliche Erstversorgung garantieren und gleichzeitig das Gesamtsystem der notfallmedizinischen Versorgung signifikant entlasten. Wir freuen uns, dass nun auch Greifswald aktiv von den Vorteilen unserer telemedizinischen Lösung profitiert“, sagt Bernd Valentin, Geschäftsführer P3 telehealthcare.

P3 wurde vom Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreis Vorpommern-Greifswald beauftragt, die telemedizinische Ausstattung von sechs Rettungswagen, die Installation einer Telenotarzt-Zentrale sowie die Qualifizierung von Rettungsdienstmitarbeitern und zwölf erfahrenen Notärzten aus der Region durchzuführen. Darüber hinaus stellt P3 Service und Wartung für den telemedizinischen Betrieb im 24/7 Betrieb sicher. Vor Start des Telenotarzt-Dienstes stand die Ausbildung der Telenotärzte der Universitätsmedizin Greifswald an. Diese fand unter Supervision eines erfahrenen Telenotarztes von P3 in Aachen statt und bestand aus einer Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten. Schwerpunkt der Ausbildung war der Gesamtprozess der Telekonsultation unter Einsatz der verschiedenen Systemkomponenten wie dem Telenotarzt-Arbeitsplatz und dem mobilen telemedizinischen Einsatzequipment für die Rettungsdienstteams. Getreu dem Motto von P3 „nah am Prozess des Anwenders“ standen insbesondere die Einsatztaktik und -kommunikation in der Interaktion zwischen Telenotarzt und Teams vor Ort, Rettungsassistenten und Notfallsanitätern, im Mittelpunkt.

Weitere Informationen:
Ziel des Innovationsprojekts Land|Rettung ist die Optimierung der Notfallversorgung im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Über den Innovationsfonds des gemeinsamen Bundesausschusses der Krankenkassen werden bis 2019 ca. 225 Mio. Euro in die Erforschung neuer Versorgungsformen investiert. Dem Projekt Land|Rettung kommen dabei 5,4 Mio. Euro zugute, um neue Wege im Rettungsdienst zu gehen. Das Pilotprojekt beruht auf vier Säulen: rund um die Optimierung 1) Stärkung der Wiederbelebungskompetenz der Bevölkerung (Laienreanimation), 2) Schnelle professionelle Ersthilfe durch Smartphone-basierte Alarmierung geschulter Ersthelfer, sogenannte Land|Retter, 3) Einführung des Telenotarztes zur Verkürzung des therapiefreien Intervalls 4) Verbesserung der Zusammenarbeit des Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes und des Rettungsdienstes. Projektpartner sind der Eigenbetrieb Rettungsdienst Landkreis Vorpommern-Greifswald, die Universitätsmedizin Greifswald, der Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement an der Universität Greifswald sowie die zeb business school der Steinbeis-Hochschule Berlin.

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Beratung, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der von P3 betriebene Telenotarzt-Dienst unterstützt seit 2014 Rettungsdienstmitarbeiter in Notfalleinsätzen – er stellt die zuverlässige mobile Kommunikation sicher sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz.

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P3 Telenotarzt on Tour

Hesto-Med-Roadshow stellt Telenotarzt-System von P3 in ganz Deutschland vor.

P3 Telenotarzt on Tour

Das Hesto-Med Team und die Teilnehmer vor dem Simulations-Rettungswagen bei der Leitstelle Schwerin.

Aachen, 2. August 2017 – Nach der erfolgreichen Einführung des Telenotarzt-Dienstes in Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern ist das überregionale Interesse an der originär von P3 entwickelten telemedizinischen Lösung weiterhin groß. Im Rahmen einer Roadshow der Hesto-Med GmbH, Fachhandelsunternehmen für Medizintechnik, wird der P3 Telenotarzt in interaktiven Workshops derzeit an insgesamt 23 Standorten in Deutschland vorgestellt. Die Roadshow richtet sich hauptsächlich an potenzielle Anwender und Entscheider im Rettungsdienst. Eigens für die Roadshow wurde von Hesto-Med ein Rettungswagen angeschafft und von P3 vollständig mit telemedizinischem Equipment ausgerüstet. Während des Simulationstrainings werden die Teilnehmer live mit der Telenotarzt-Zentrale in Aachen verbunden und können so das System testen und Rückfragen direkt an den zugeschalteten Telenotarzt stellen.

Mit der Teilnahme an der Live-Simulation eines Telenotarzt-Einsatzes wird im Rahmen der Roadshow ein Eindruck vermittelt, wie die technischen, organisatorischen und menschlichen Komponenten des telenotärztlichen Systems ineinandergreifen. Ein Ziel der Veranstaltung besteht darin, die vielschichtigen Vorteile des P3 Telenotarztes – wie die Verkürzung des therapiefreien Intervalls für Patienten, die bessere rechtliche Absicherung für Rettungsassistenten und den effizienteren Einsatz von Notärzten – sichtbar und erfahrbar zu machen.

„Natürlich gibt es hier und da auch Bedenken gegen telemedizinische Lösungen – zum Beispiel hinsichtlich der Netzabdeckung oder der Technikbedienung im Einsatz. Mit unseren Trainings zum P3 Telenotarzt wollen wir genau diese Vorbehalte abbauen. Denn das von P3 entwickelte System ist nicht nur sehr intuitiv und einfach in der Bedienung, sondern sichert vor allem die permanente zuverlässige mobile Kommunikation und ermöglicht so die verlässliche Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz. Ein echter Mehrwert für den Rettungsdienst“, sagt Markus Wenske, Vetrieb Hesto-Med.

„Dass der P3 Telenotarzt funktioniert, hat er mit über 7.500 erfolgreichen Einsätzen in Aachen bereits bewiesen. Er hilft, Notfallpatienten bestmöglich und ohne Zeitverlust zu versorgen“, ergänzt Marie Mennig, Geschäftsführerin des Telenotarzt-Betreibers P3 telehealthcare. „Dank der guten Zusammenarbeit mit Hesto-Med können wir das vollständige System jetzt bundesweit genau dort vorstellen, wo es zum Einsatz kommen soll.“

Der P3 Telenotarzt-Dienst (telenotarzt.de) bietet Rettungsdiensten in Deutschland jederzeit die Möglichkeit, einen erfahrenen, speziell geschulten Notarzt zu einem Notfalleinsatz telemedizinisch hinzuzuschalten. So wird wertvolle Zeit bei der Einleitung der adäquaten Therapie gewonnen und die zunehmend weniger verfügbaren Notärzte können effizienter dort zum Einsatz kommen, wo sie wirklich gebraucht werden.

Die Hesto-Med-Roadshow läuft noch bis zum 18. August 2017. Die nächsten Stationen sind Magdeburg, Eisenberg und Mühlheim an der Ruhr. Weitere Infos finden Sie unter http://www.hesto-med.de/roadshow.html Auch nach Ende der Hesto-Med Roadshow besteht die Gelegenheit, den Simulations-Rettungswagen zu Zwecken des Trainings mit Vorführung des P3 Telenotarzt-Systems zu buchen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dirk Rothschild, Geschäftsführer Hesto-Med, Telefon: (+49) 37204 / 63 8 – 17, d.rothschild@hesto-med.de.

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Beratung, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der von P3 betriebene Telenotarzt-Dienst unterstützt seit 2014 Rettungsdienstmitarbeiter in Notfalleinsätzen – er stellt die zuverlässige mobile Kommunikation sicher sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz.

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Telenotarzt bald auch in Mecklenburg-Vorpommern

Der Rettungsdienst des Landkreises Vorpommern-Greifswald beauftragt P3 mit dem Betrieb des telemedizinischen Dienstes.

Telenotarzt bald auch in Mecklenburg-Vorpommern

Sechs Rettungswagen werden im Landkreis Vorpommern-Greifswald telemedizinisch ausgestattet.

Nach den durchweg positiven Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen setzt nun auch das Land Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen des Innovationsprojektes Land|Rettung auf den Telenotarzt im Rettungsdienst. Das dünn besiedelte Flächenland kämpft seit Jahren mit steigenden Einsatzzahlen im Rettungsdienst. Zusätzlich erschweren lange Anfahrtszeiten die Einhaltung von Hilfsfristen bei Notfällen. Um Notfallpatienten schneller adäquate medizinische Hilfe zu gewähren, setzt der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreises Vorpommern-Greifswald ab September 2017 auf den Telenotarzt. Mit Hilfe des Dienstes, bei dem ein Notarzt in den Rettungswagen zugeschaltet wird, können Rettungskräfte unter Anleitung des ärztlichen Kollegen ohne zeitliche Verzögerung mit der notfallmedizinischen Therapie beginnen.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir von dem Potential des Telenotarztes für die ländliche Notfallmedizin hier bei uns in Mecklenburg-Vorpommern sehr profitieren werden – zum Wohl aller Notfallpatienten“, sagt Dr. Lutz Fischer, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst aus Greifswald.

P3 wird im Auftrag des Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreis Vorpommern-Greifswald die telemedizinische Ausstattung von sechs Rettungswagen, die Installation einer Telenotarzt-Zentrale sowie die Qualifizierung von Rettungsdienstmitarbeitern und 12 erfahrenen Notärzten aus der Region übernehmen. Darüber hinaus wird P3 Service und Wartung für den telemedizinischen Betrieb im 24/7h Betrieb sicherstellen.
Kontinuierliches Qualitätsmanagement und der regelmäßige Erfahrungsaustausch zwischen Greifswald und Aachen werden das Projekt eng begleiten. So werden die zukünftigen Telenotärzte für Mecklenburg-Vorpommern in Aachen ausgebildet und erhalten von den Aachener Kollegen Tipps für die erfolgreiche Telekonsultation im Einsatz. Das Projekt steht damit auch im Zeichen der gegenseitigen Unterstützung von Rettungsdiensten.

„Für uns und für den deutschen Rettungsdienst ist es ein wichtiges Signal, dass Innovationsvorhaben im Rettungsdienst insbesondere durch einen engen Schulterschluss der Träger und rettungsdienstlichen Organisationen funktionieren. Wir werden mit diesem Projekt zeigen, dass dank der telemedizinischen Lösung von P3 eine gegenseitige Unterstützung in der Notfallmedizin möglich ist – trotz der 750 Kilometer Entfernung zwischen Greifswald und Aachen“, erläutert Marie Mennig, Geschäftsführerin des Telenotarzt-Betreibers P3 telehealthcare.

Nach über 7.500 erfolgreichen Einsätzen in der Stadt Aachen und im Kreis Euskirchen setzen sich zunehmend mehr Rettungsdienste für die Nutzung des Telenotarztes in ihren Einsatzgebieten ein – die Erfolgsgeschichte geht weiter.

Weitere Informationen:
Ziel des Innovationsprojekts Land|Rettung ist die Sicherung der Notfallversorgung in Mecklenburg-Vorpommern. Über den Innovationsfonds der Bundesregierung werden bis 2019 ca. 225 Mio EUR in die Erforschung neuer Versorgungsformen investiert. Dem Projekt Land|Rettung kommen dabei 5,4 MioEUR zugute, um neue Wege im Rettungsdienst zu gehen. Vier Initiativen werden im Rahmen des Vorhabens rund um die Verbesserung der Versorgung im Notfall initiiert: 1) Einsatz des Telenotarztes zur Reduktion des therapiefreien Intervalls bei Rettungsdiensteinsätzen, 2) Befähigung von Laien zur Reanimation bei Herz-Kreislaufstillständen, 3) mobile Alarmierung von ehrenamtlichen Ersthelfern, 4) Kooperation zwischen Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst, Rettungsdienst und Notaufnahme. Projektpartner sind der Eigenbetrieb Rettungsdienst Landkreis Vorpommern-Greifswald, die Universitätsmedizin und die Universität Greifswald sowie die Steinbeis-Hochschule Berlin.

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Beratung, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der von P3 betriebene Telenotarzt-Dienst unterstützt seit 2014 Rettungsdienstmitarbeiter in Notfalleinsätzen – er stellt die zuverlässige mobile Kommunikation sicher sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz.

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Smarte Lebensretter ab sofort in Aachen im Einsatz

Die corhelp3r App alarmiert professionelle Ersthelfer, um Leben zu retten.

Smarte Lebensretter ab sofort in Aachen im Einsatz

Die corhelp3r App alarmiert automatisch registrierte Ersthelfer und navigiert sie zum Einsatzort.

Etwa 200 Mal (211 Fälle in 2016) im Jahr müssen allein in Aachen akut in Lebensgefahr schwebende Notfallpatienten wiederbelebt werden. Über die letzten 10 Jahre gerechnet, haben in Deutschland durchschnittlich nur in 27 Prozent der Fälle Laien vor Ort eingegriffen, um wiederbelebende Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einzuleiten. Dabei zählt bei einem Herzkreislaufstillstand jede Minute für das Überleben der Patienten. Die von der Aachener Firma P3 ( www.p3-group.com) und dem Medizingeräte-Hersteller GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH (Corpuls) ( corpuls.world) entwickelte App corhelp3r soll das ändern. Über die App kann die Leitstelle der Städteregion Aachen ab sofort qualifizierte Ersthelfer in der Umgebung des Notfalls alarmieren.

Dabei alarmiert die corhelp3r App automatisch aus der Rettungsleitstelle heraus registrierte Ersthelfer im Umkreis von 500 Metern und navigiert sie zum gemeldeten Einsatzort. Die Helfer können z.B. in der Nähe befindliche Laiendefibrillatoren (AED) aufnehmen und zum Einsatzort mitbringen. Die App unterstützt die Helfer bei der Wiederbelebung und hilft so, die überlebenswichtige Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

PD Dr. med. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Aachen, ist überzeugt von der neuen Alarmierungsmöglichkeit: „Bis der alarmierte Rettungsdienst vor Ort eintrifft, vergehen durchschnittlich ca. 7 Minuten – meist befinden sich aber bereits qualifizierte Helfer in der Nähe, die überlebenswichtige Hilfe leisten könnten. Durch den Einsatz des Alarmierungssystems kann nun bereits nach 2 bis 4 Minuten überbrückende, qualifizierte Hilfe für reanimationspflichtige Patienten erfolgen.“

Das Projekt des Rettungsdienstes der Stadt Aachen möchte zunächst insbesondere Rettungsdienstmitarbeiter, Ärzte und medizinisches Fachpersonal als qualifizierte Ersthelfer zum Einsatz bringen. Dank des medizinischen und einsatztaktischen Vorwissens ist eine optimale Erstversorgung der Patienten sichergestellt sowie das reibungslose Zusammenspiel mit dem alarmierten Rettungsdienst.

Die corhelp3r App wurde im Herbst 2016 auf den Markt gebracht. In der Stadt Aachen wird die App jetzt erstmalig in den Regelrettungsdienst eingebunden. Neben der App, die für Android und iOS Smartphones verfügbar ist, besteht das System aus einer webbasierten Plattform über die der Projektverantwortliche sämtliche Alarmierungsparameter, Einsatzkategorien, Nutzergruppen und Schulungstermine selbstständig managen kann. Neben Aachen haben deutschlandweit weitere Kommunen und Städte Interesse bekundet und wollen die smarten Lebensretter auch in ihren Rettungsdiensten nutzen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.corhelp3r.de

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Tierrettung Friesland voll im Zeitplan

Die Tierrettung Friesland hat sich wie geplant am 11.3. gegründet. Zum Start sind bereits 12 ehrenamtliche Helfer dabei, die den Verein aufbauen werden.

Tierrettung Friesland voll im Zeitplan

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Nach der offiziellen Gründungsversammlung wurde zwischenzeitlich beim Amtsgericht Oldenburg die Eintragung in das Vereinsregister beantragt. Zeitgleich wurde beim Finanzamt in Wilhelmshaven die Anerkennung der Gemeinnützigkeit beantragt, damit die Tierrettung Friesland zukünftig auch Spendenquittungen ausstellen darf.

Die weitere Planung des Dienststartes für den tierischen Rettungsdienst läuft ebenfalls auf Hochtouren. Derzeit werden zwei Fahrzeuge, die zunächst aus den privaten Beständen der Mitglieder kommen, zu sogenannten First Responder – Fahrzeugen umgerüstet. Dies bedeutet, dass die Fahrzeuge über eine umfangreiche medizinische Grundausstattung, entsprechende Transportboxen sowie diverses Zubehör für Notfälle aller Art verfügen. Besetzt sind die Fahrzeuge i.d.R. mit zwei ausgebildeten Tiersanitätern, die dem Tier schnell und kompetent helfen können. Im Notfall können diese Fahrzeuge, koordiniert durch die eigene Rettungsleitstelle im Wangerland, schnell und gezielt zum Einsatzort geleitet werden, damit dort die Tiersanitäter dem verletzten oder kranken Tier die nötige Erstversorgung zukommen lassen und dieses dann schnell und schonend zum Tierarzt verbringen können. Schon heute, so Jörg Schlüter, 1. Vorsitzender und Leiter Rettungsdienst, vor Beginn des eigentlichen Dienststartes im Juli, werden wir zu diversen Notfällen gerufen. Hierzu gehören Störungen des Allgemeinzustandes bei Katzen wie auch eine verletzte Eule oder ein angefahrenes Reh. Aber auch die Bergung von TotFunden gehört zum Aufgabengebiet der Tierrettung Friesland, wozu diese bereits mehrfach gerufen wurde.
Anfang Juli findet eine umfangreiche Schulung und Ausbildung der Helfer zum Tiersanitäter statt. Hierzu konnten bereits drei ansässige Tierärzte gewonnen werden, die die Ausbildung des medizinischen Bereiches übernehmen.

Der Dienststart für den Rettungsdienst ist für Mitte Juli geplant. So können direkt tierische Notfälle, die bei Touristen oft unerwartet zu Problemen führen, versorgt werden. Das Ziel der Tierrettung ist es, nicht nur für die Tiere vor Ort da zu sein, sondern auch den tierischen Begleitern der Touristen zu helfen. Gerade diese wissen oft im Notfall nicht, an wen sie sich wenden können. Deshalb ist es, so Schlüter, auch unser Ziel, speziell die Anbieter von Unterkünften anzusprechen, damit diese über unseren Dienst ihre Gäste informieren.

Die Geschäftsstelle des Vereines wird in Tettens im Wangerland untergebracht sein. Hier wird gerade ein Haus privat umgebaut, welches dann auch die eigens eingerichtete Funk- und Telefon-Rettungsleitstelle beherbergen wird. Bis zur Fertigstellung der Räumlichkeiten wird diese provisorisch eingerichtet, so dass auf jeden Fall ein ordnungsgemäßer Dienst von Beginn an möglich ist. Auf jeden Fall sind die tierischen Retter rund um die Uhr erreichbar, um zu jeder Tages- oder Nachtzeit helfen zu können. Dies erfolgt völlig ehrenamtlich und aus reiner Überzeugung an der guten Sache.

Größter Wunsch der Tierretter ist es, in naher Zukunft ein entsprechendes Fahrzeug zu erhalten, um dieses zu einem Rettungswagen umbauen zu können. Am liebsten wäre uns, so Jörg Schlüter, ein ausgedienter aber noch gut erhaltener Rettungswagen aus der Humanrettung. Dieser könnte mit wenig Aufwand an die tierischen Bedürfnisse angepasst werden. Jedoch fehlt hierzu derzeit noch das Geld. Deshalb sucht der Verein dringend Sponsoren, um das Geld für so ein Fahrzeug ansparen zu können. Oder, das wäre das Optimum, so Schlüter, jemand spendet uns so ein Fahrzeug.

Interessenten, die gerne bei der Tierrettung aktiv mitwirken möchten, sind selbstverständlich gern gesehen und können sich gerne unter Kontakt@tierrettung-friesland.de oder auf www.tierrettung-friesland.de melden.

Die Tierrettung Friesland hat es sich zum Ziel gesetzt, in Not geratenen Tieren und deren Besitzern in den Landkreisen Friesland und Wittmund schnell und unbürokratisch zu helfen. Hierbei steht die Notfallversorgung im Vordergrund. Des Weiteren werden wir uns um vermisste Tiere wie auch Totfunde kümmern.
Im Gegensatz zu den öffentlichen Einrichtungen der gesetzlichen Notfallversorgung ist die Tierrettung bundesweit weder einheitlich organisiert noch gesetzlich geregelt. Vorgaben über den Ausbildungsstand der Helfer sowie zur Ausstattung der eingesetzten Fahrzeuge gibt es nicht. Entsprechend werden die in Deutschland derzeit vorhandenen Tierrettungsdienste in keinster Weise finanziell unterstützt bzw. bezuschusst.
Die Tierrettung Friesland ist eine rein ehrenamtliche Organisation. Unsere Helfer arbeiten vollkommen unentgeldlich. Wir sind vollständig auf die Finanzierung durch Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen. Von diesen Geldern finanzieren wir die für die Einsätze erforderliche Ausstattung sowie Einsatz-Fahrzeuge und Ausstattung unserer Helfer. Unsere Verwaltung wird ebenfalls ehrenamtlich geführt. Wir vermeiden, durch einen unnötig großen Verwaltungsaufwand unnötig Spendengelder einsetzen zu müssen.
Unterstützen auch Sie unsere wichtige Arbeit im Bereich des Tierschutzes. Werden Sie aktives oder passives Mitglied oder unterstützen Sie uns durch Geld- oder Sachspenden.
Die Tierrettung Friesland wurde am 11.3.2015 gegründet und hat die Eintragung in das Vereinsregister beantragt. Ebenso wurde bereits der Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt Wilhelmshaven gestellt.
Den aktiven Rettungs-Dienst werden wir im Juli 2015 aufnehmen. Schon heute übernehmen wir die Bergung von Totfunden.

IM NOTFALL ERREICHEN SIE UNSERE EINSATZZENTRALE RUND UM DIE UHR UNTER DER RUFNUMMER
(0700) 00019292 (12 CENT/MINUTE)

Kontakt
Tierrettung Friesland e.V.
Jörg Schlüter
Friesenweg 9
26434 Wangerland
04463/3240018
kontakt@tierrettung-friesland.de
http://www.tierrettung-friesland.de

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Was der Katastrophenschutz von Fukushima lernen kann

Mario König war 2011 als Sachverständiger vor Ort | Im Interview mit Springer für Professionals schildert der Springer Vieweg-Autor jetzt seine Eindrücke und zieht den Vergleich zum Katastrophenschutz in Deutschland

Was der Katastrophenschutz von Fukushima lernen kann

Bild: Coverabbildung des Hommel, dem Handbuch der gefährlichen Güter von Springer Vieweg | © Springer

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 27. Februar 2014. Drei Jahre nach Fukushima sind nach wie vor negative Folgen für Mensch und Tier nachweisbar. „Ein Ende ist nicht in Sicht“, lautet das Fazit von Mario König, Mitherausgeber des „Hommel“, dem „Handbuch der gefährlichen Güter“ von Springer Vieweg. Der Oberbrandrat und Strahlenschutzbeauftragte der Feuerwehr Mannheim, der 2011 mit dem Team des Technischen Hilfswerks (THW) in Japan im Einsatz war, sieht im Interview mit Springer für Professionals die Notwendigkeit der vollständigen Bergung der Brennstäbe, der sicheren Einhausung des Reaktorkerns sowie der nachhaltigen Entsorgung der radioaktiven Verunreinigung. Zugleich zeigt König auf, was der deutsche Katastrophenschutz aus Fukushima gelernt hat.

Der Schwerpunkt von Mario Königs Arbeit in Japan im Jahr 2011 lag im Strahlenschutz. Die aktuelle Lage zu beurteilen sei mit dem ihm zur Verfügung stehenden Material schwierig, so König. Einige Punkte aber sind für ihn unstrittig: „Die Kommunikation der japanischen Behörden mit der Bevölkerung während des akuten Schadensfalles, aber auch danach, ist nicht als optimal zu bezeichnen, was zu einem erheblichen Vertrauensverlust der Bevölkerung geführt hat.“ Darüber hinaus sei die Lage in den beschädigten Reaktorblöcken und der Umgang mit der radioaktiven Kontamination durch den Kraftwerksbetreiber unsicher und unbefriedigend. Nach Meinung des Springer Vieweg-Autors ist eine vollständige Bergung der Brennstäbe unverzichtbar, um sicherzustellen, dass von den beschädigten Reaktorkernen keine Gefahr mehr ausgehen kann. Anschließend sollte der Reaktorkern sicher eingehaust und die radioaktive Verunreinigung nachhaltig entsorgt werden. Darüber hinaus fordert König eine engmaschige medizinische Beobachtung: „Diese muss insbesondere bei der jungen Bevölkerung im betroffenen Gebiet stattfinden, um möglichst frühzeitig einen Einfluss der radioaktiven Belastung erkennen zu können.“

Der beste Katastrophenschutz ist für den Strahlenschutzexperten allerdings immer noch die Vorbeugung. Dieses komplexe und mehrstufige Thema habe man seit Fukushima hierzulande weiter forciert: „In Deutschland wurde die Analytische Task Force (ATF) geschaffen, deren Aufgabenschwerpunkt in der chemischen Analytik liegt. Die ATF besteht aus sechs operativen Einheiten an den Standorten Berlin, Dortmund, Hamburg, Köln, Mannheim und München, die von den dortigen Berufsfeuerwehren beziehungsweise in Berlin von der Polizei gestellt werden.“ Die Standorte, die vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit technischer Ausstattung, finanziellen Mitteln und organisatorisch unterstützt würden, seien so über Deutschland verteilt, dass jeder Punkt des Bundesgebietes innerhalb von zwei bis maximal drei Stunden erreicht werden könne. Die Gefahrenabwehr im Bereich ABC-Schutz sei in Deutschland in einem vierstufigen System aufgebaut. Die ATF stelle dabei die vierte Stufe dar, mit der Einheiten der Kommunen, der Kreise und der Länder durch den Bund unterstützt werden könnten. Die Teams seien so aufgestellt, dass sie unter maximaler Schutzstufe die verschiedenen Proben nehmen und unmittelbar vor Ort einer Analyse unterziehen können. Anschließend erfolge anhand der Untersuchungsergebnisse eine Beratung der eingesetzten Feuerwehr, der Mediziner oder auch der Umweltbehörden.

Dipl.-Chem. Mario König ist Oberbrandrat und Strahlenschutzbeauftragter bei der Feuerwehr Mannheim. Darüber hinaus ist er Mitherausgeber des „Hommel“, dem „Handbuch der gefährlichen Güter“ von Springer Vieweg. Das Standardwerk für den Transport von Gefahrgütern bietet auf 2.900 Merkblättern Informationen zu nationalen und internationalen Transportvorschriften und zu Notfallmaßnahmen bei Unfällen mit gefährlichen Gütern sowie Hinweise für die ärztliche Erstbehandlung von Personen. Die Version V13 der „Hommel interaktiv“ CD-ROM entspricht der aktuellen 28. Auflage des Gesamtwerks und ist jetzt erstmals auch als Einzelplatzversion separat beziehbar. Für Käufer der gedruckten Ausgabe ist die Einzelplatzversion im Preis enthalten.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1455144-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springerprofessional.de/4949558.html | Springer für Professionals: Interview mit Mario König
www.springer.com/hommel | Informationen zum „Hommel“

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Sicherheit fährt mit – Radmutterindikatoren von TS

Das geniale Sicherheitssystem zur Radmutternkontrolle verhindert vermeidbare Unfälle

Sicherheit fährt mit - Radmutterindikatoren von TS

Das Prinzip ist einfach: Zwei Indikatoren werden immer gegeneinander gerichtet. Zeigen sie nicht mehr aufeinander, wird es höchste Zeit zur Überprüfung der Radmuttern.

„Lose Radmuttern an Fahrzeugen des Rettungsdienstes“ – diese und ähnliche Schlagzeilen sorgen seit Wochen für reichlich Diskussionsstoff bei Rettungsdiensten, Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen. So verlor vor Kurzem ein Rettungswagen in Leipzig während einer Einsatzfahrt zwei Räder, und in Bergisch-Gladbach konnte ein Rettungswagen seine Fahrt mit Patienten an Bord nicht fortsetzen, weil ein Hinterrad durch gelöste Radmuttern abgeknickt war. Bundesweit berichten Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr über weitere Fälle.
„Die Lösung zur Verhinderung solcher unnötigen Unfälle ist nicht nur einfach, sondern auch sehr kostengünstig“, kommentiert Klaus Agarius die gefährlichen Vorfälle bei den Rettungsdiensten. Sein Unternehmen TS aus Gevelsberg zählt bundesweit zu den Spezialisten für Transport- und Sicherungstechnik. Was bei Lastkraftwagen immer selbstverständlicher wird, muss nach Ansicht von Klaus Agarius auch für kleine Nutzfahrzeuge, wie Rettungswagen, ganz schnell Pflicht werden. „BISON Checkpoint“ heißen die kleinen Kunststoffringe, die hier schnelle und sichere Abhilfe mit minimalem Aufwand und großer Wirkung bieten: Mit den so genannten Radmutter-Indikatoren „BISON Checkpoint“, „BISON Dustite und „BISON Dustite LR“ lassen sich die visuellen Kontrollen schnell und effizient durchführen. Das spart Zeit und damit auch Geld. Das Prinzip ist einfach: Zwei Indikatoren werden immer gegeneinander gerichtet. Zeigen sie nicht mehr aufeinander, wird es höchste Zeit zur Überprüfung der Radmuttern. Mit den Indikatoren BISON Dustite oder BISON Dustite LR werden die Radmuttern zusätzlich vor Staub, Schmutz oder Streusalz geschützt. Konzipiert sind die Indikatoren für Fahrzeugtypen aller Art und Größe. Ob Kombi-Fahrzeug oder Schwerlaster. An jedem Fahrzeug lassen sich die Radmutter-Indikatoren in wenigen Sekunden befestigen. Speziell für die Sprinterklasse wurde der BISON Dustite LR mit Schlüsselweite 19 entwickelt. Die Fahrer können auf einen Blick erkennen, ob alle Räder in Ordnung sind, und das bringt neben einem wirtschaftlichen Vorteil auch ein klares Image-Plus. Dazu noch einmal Klaus Agarius: „Gerade in sensiblen und sicherheitsrelevanten Bereichen wie bei Gefahrgut-Transporten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Reisebussen, Rettungsdiensten oder etwa Behördenfahrzeugen muss Sicherheit oberstes Gebot sein.“ Die BISON-Checkpoint-Produktreihe macht dieses gestiegene Sicherheitsbewusstsein auch nach außen hin sichtbar. Infos finden Interessierte unter www.wir-sind-radsicherung.de.
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Erfolg und Tradition

Das Unternehmen TS wurde 1982 – also vor über 25 Jahren – in Wuppertal gegründet und hatte bis 2005 seinen Sitz in Wuppertal. Schon während der Gründerzeit galt bei TS der Grundsatz „nicht kopieren – sondern kapieren“, der auch heute noch im Leitbild des Unternehmens verankert ist.
Statt andere nachzuahmen, wurde konsequent in Produktentwicklung investiert und so unzählige Patente und Gebrauchsmuster angemeldet und vermarktet. Anfangs in Deutschland, dann europaweit wie z.B. Skandinavien, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Schweiz, Österreich, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, United Kingdom, Niederlande, Polen, Litauen, inzwischen weltweit – bis nach Japan. Der Erfolg von TS liegt darin begründet, dass von jeher die eigene Stärke ausgebaut und eingesetzt wurde, um ein unverwechselbares Profil zu erlangen, das eine wohltuende Unterscheidung und Abgrenzung von anderen Billiganbietern bildet.
Die Aktivitäten von TS sind nicht nur auf wirtschaftliche Faktoren begrenzt, sondern sind darauf ausgerichtet, dem Menschen und gesamten menschlichen Gemeinschaft zu dienen. Dieses Dienen ist keine Erniedrigung, sondern Voraussetzung für ein partnerschaftliches Miteinander.
Unsere Zukunft liegt daher nicht nur im „High-tech“, sondern vor allem im „High-touch“, dem Gefühl der Zuwendung, der Ansprache und dem Verständnis.

Kontakt
TS – Gesellschaft für Transport- und Sicherungssysteme
Klaus Agarius
Haßlinghauser Str. 156
58285 Gevelsberg
02332-663780
agarius@cargocontrol.de
http://www.wir-sind-ladungssicherung.de, www.wir-sind-radsicherung.de

Pressekontakt:
bpö Kommunikationsmanagement
Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück
016090904037
ddirkers@bpoe.de
http://www.bpoe.de