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170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Die Erwartungen der Verantwortlichen wurden mehr als übertroffen.

170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Das Logo des Landes-Chorfestes Rheinland-Pfalz 2019

Am 31. August wurde die Anmeldemöglichkeit zum Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ geschlossen. Mit 168 Anmeldungen und exakt 170 Chören wurden die Erwartungen der Verantwortlichen mehr als übertroffen. „Wir dachten noch zu Anfang des Jahres, dass wir mit ungefähr 50 Chören zu rechnen hätten, später erhöhten wir dann auf 80“, sagt die Leiterin des Orga-Teams, Vizepräsidentin des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Christel Bieger aus Ingelheim. „Aber dann wurden die Anmeldungen von Woche zu Woche mehr. Schlussendlich hielten wir schon seit einiger Zeit nach weiteren Auftrittsmöglichkeiten zwischen Christuskirche und Ignazgässchen Ausschau.“

Die Zahl der Anmeldungen bedeutet aufgeschlüsselt: 109 gemischte Chöre, je 25 Männer- und Frauenchöre, neun Kinder-/Jugendchöre gemischt sowie zwei Mädchenchöre. Aus gemeldeten Chören bilden sich 21 Chorgemeinschaften. Die Chöre kommen aus allen Chorverbänden in Rheinland-Pfalz oder sind aktuell keinem Verband angeschlossen.

„Wir sind sehr darum bemüht, allen Chören eine Auftrittsplattform, mit genügend Zeit zur Präsentation zu bieten“, erklärt Bieger weiter. „Aus diesem Grund suchten wir schon seit einigen Wochen nach weiteren Locations. Denn eine halbe Stunde Zeit soll es für jeden Chor schon sein – das ist unser Ziel. Die jüngste Orga-Besprechung mit den Verantwortlichen der Stadt Mainz, Oliver Valentin und Michelle Aßmann, eröffnete uns weitere Möglichkeiten, die wir natürlich gerne und dankbar annehmen.“

Hochgerechnet, wenn alle gemeldeten Chöre teilnehmen, werden am 31. August 2019 mehr als 5.000 Sängerinnen und Sänger jedes Alters die Mainzer Altstadt und die nähere Umgebung bevölkern. Geplant ist nach aktuellem Stand, um 11:30 Uhr zu beginnen und die Chöre an acht Open-Air-Bühnenplätzen sowie in zwei Kirchen und dem Frankfurter Hof auftreten zu lassen. Ein Abendkonzert in der Christuskirche soll das Chorfest beschließen. „Wir haben viele spannende Ideen, die will ich aber jetzt noch nicht verraten“, schmunzelt Christel Bieger.

Die Anmeldeliste wurde am 31. August geschlossen. In den nächsten Tagen werden alle gemeldeten Chöre nochmals zum jeweils aktuellen Stand der Planungen informiert. Seit einigen Wochen konnten sich Chöre nicht mehr fest anmelden, sondern wurden nur noch registriert. „Einen Teil dieser Chöre werden wir wahrscheinlich vorerst auf eine Warteliste setzen müssen. Sowie aber die weiteren Standorte feststehen, wollen wir den Chören schnellstmöglich die endgültige Zusage geben.“

Das Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ ist eine Veranstaltung des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zu dessen siebzigstem Geburtstag, in Kooperation mit dem Chorverband der Pfalz. So gesehen, wird das Landes-Chorfest auch eine Riesen-Geburtstagsparty des Chorverbandes Rheinland-Pfalz sein.

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Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Tel.: +49 2631 8312696
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Postanschrift über die Geschäftsstelle:
Chorverband Rheinland-Pfalz
– Dieter Meyer –
Bendorfer Str. 72-74
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon mehr als 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Dieter Meyer
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Workshop-Rundreise startet in Trier: Das Erfolgsprinzip „auf Augenhöhe“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in der Werkstatt des Pianohauses Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: IBE)

Bei hochsommerlichen Temperaturen von fast 40 Grad kamen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops – Das Erfolgsprinzip „Auf Augenhöhe“ – ein wenig ins Schwitzen, um sich dem vielfältigen und hoch aktuellen Thema Arbeitgeberattraktivität und Führung anzunähern. In den Werkstatträumen des Gastgebers Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Trier tauschten sie sich über eigene Erfahrungen aus und erhielten spannende Impulse von Unternehmensexperte Jürgen Fuchs. Die Veranstaltung, erste Station einer Workshop-Rundreise mit drei weiteren Terminen, ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Zum Start der Veranstaltung gab es für die Gäste eine kleine Betriebsführung durch das Pianohaus – musikalische Kostprobe inklusive. Gründer und Inhaber Marcus Hübner hat für sein Unternehmen einen sehr klaren Anspruch: „Ich möchte bester Arbeitgeber in meiner Branche werden.“ Und der Betrieb tut so einiges, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Mitarbeitenden kontinuierlich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wenn es um Gehälter und Arbeitszeiten geht, legt der Chef großen Wert auf Fairness und versucht, gemeinsam mit seinen Angestellten eine für beide Seiten passende Lösung zu finden. Im Bereich Gesundheitsmanagement wurde eine eigene betriebliche Krankenversicherung etabliert, deren Schwerpunkt auf Prävention liegt. Bei einem Visionstag hat das gesamte Team diskutiert und ein Konzept entwickelt, wohin die Reise des Unternehmens zukünftig gehen soll. Der Spaß kommt bei all dem nicht zu kurz – zum Beispiel beim alljährlichen Versuch, die Betriebsweihnachtsfeier aus dem Vorjahr an Kreativität noch zu überbieten. Alle Azubis müssen übrigens auch selbst Klavierspielen können – nur so ist es möglich, sich ideal in die Wünsche der Kundschaft hineinzuversetzen.

Das Unternehmen als lebendiger Organismus

Die Hauptaufgabe von Führung in einem Unternehmen besteht darin, die eigenen Mitarbeitenden wachsen zu lassen und dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie dieses „Führen auf Augenhöhe“ aussehen kann, erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit dem renommierten Unternehmensexperten Jürgen Fuchs. Sein Credo lautet: alte Modelle des Unternehmens als hierarchische Pyramide haben ausgedient, auch „Stellen“, „Abteilungen“ oder „Zuständige“ seien Konzepte von gestern. Stattdessen rückt der Mensch in den Mittelpunkt einer kundenorientierten, lebendigen Unternehmenskultur. Führen bedeutet hier nicht länger kontrollieren und sanktionieren, sondern den Mitarbeitenden Orientierung geben, den Rücken stärken und ein positives Unternehmensklima schaffen.

Auf dem Weg zu einem solchen Führungsverständnis kann professionelle Unterstützung, wie sie zum Beispiel die Handwerkskammern anbieten, Gold wert sein. Rudolf Müller, Präsident der HWK Trier, betonte in seinem Kurzvortrag, dass Förderprogramme wichtige Hilfestellung für Betriebe leisten können – dass diese aber selbst die Initiative ergreifen müssen. Das Thema Arbeitgeberattraktivität sei von vielen lange unterschätzt worden, mache sich in Form von massivem Facharbeiter- und Azubi-Mangel nun aber deutlich bemerkbar. Aktuell entwickelt die HWK Trier deshalb unter anderem eine Initiative im Bereich Praktika, um Betriebe und junge Menschen frühzeitig zusammenzubringen und sie für eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern.

Die nächsten Veranstaltungen der Workshop-Rundreise

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Leistungsfestival hervorragender Chöre in Wirges

Am Wochenende des 16. und 17. Juni treffen sich rund 1.100 Sängerinnen und Sänger im Bürgerhaus Wirges. Ihr Ziel: Das Erreichen eines von drei Leistungsprädikaten.

Leistungsfestival hervorragender Chöre in Wirges

Marke und Logotype für die Leistungssingen im Chorverband Rheinland-Pfalz

Neues Konzept unter neuem Namen: „Candoro-Chorfestival des Leistungssingens“. Am Wochenende des 16. und 17. Juni treffen sich rund 1.100 Sängerinnen und Sänger im Bürgerhaus Wirges. Ihr Ziel: Das Erreichen eines von drei Leistungsprädikaten des Chorverbandes Rheinland-Pfalz.

Leistungschor, Konzertchor und Meisterchor bezeichnen die drei Prädikatsstufen des Leistungssingens im Chorverband Rheinland-Pfalz. 31 Chöre – vom Westerwald bis zur Pfalz und auch aus angrenzenden Chorverbänden – empfehlen sich an diesem Wochenende für eines der drei Leistungsprädikate. Am 16. Juni ab 12:30 Uhr und am 17.6. bereits ab 10:00 Uhr. Die Tageskarte ist an jedem Tag für 7,00 Euro an der Kasse im Bürgerhaus erhältlich.

CANDORO – Singen ist golden
„Fünf der Chöre stellen sich zum aller ersten Mal dem Leistungsvergleich mit anderen Chören im Land“, zeigt sich Michael Rinscheid erfreut. Der Verbandschorleiter und erfahrene Juryvorsitzende resümiert weiter: „Zwei Chöre kommen sogar aus benachbarten Landeschorverbänden. Das lässt darauf schließen, dass wir mit dem neuen Konzept und der Verlegung des Termins in das späte Frühjahr goldrichtig liegen.“

„Singen ist golden – Cantare e d“oro“ war die Ideengrundlage für den Titel, unter dem sich das neue Konzept präsentiert: „Candoro-Chorfestival des Leistungssingens“.

Alle Leistungsstufen an einem Festival-Wochenende
Das Neue am Candoro-Konzept ist, dass sich die Anwärter der drei Leistungsstufen durchmischt, an jetzt einem gemeinsamen Festival-Wochenende, der Jury präsentieren. Bisher fanden die Bewertungssingen der Leistungsstufen I und II – Leistungschor und Konzertchor – im April/Mai und das Meisterchorsingen (Leistungsstufe III) im Oktober/November eines jeden Jahres statt.

Ab diesem Jahr werden nun alle Stufen des Leistungssingens im Rahmen eines großen Events ausgetragen. „Uns ist es wichtig, den Leistungssingen einen anderen Stellenwert, ja – sogar einen Festivalcharakter zu geben“, sagt Tobias Hellmann, Vizepräsident im Chorverband Rheinland-Pfalz. „Entgegen der bisherigen Praxis werden die Chöre nicht mehr nach Leistungsstufen getrennt auftreten. Die Auftritte der Chöre erfolgen bunt gemischt. Es kann also sein, dass dem Anwärter der Leistungsstufe I direkt ein Meisterchor-Bewerber folgt“, erläutert Hellmann. „So können die Chöre viel voneinander lernen und über alle Leistungsstufen hinweg wertschätzend miteinander ins Gespräch kommen.“

Um das höchste Prädikat – „Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz“ – kann sich nur bewerben, wer die ersten beiden Stufen des dreistufigen Leistungssingens erfolgreich absolviert oder bereits zuvor schon einmal das Meisterchor-Prädikat mit sehr guter Benotung erlangt hat. Denn alle fünf Jahre muss dieses Prädikat aufs Neue bestätigt werden.

Hochkarätige Jury
Die Beurteilung der Chöre erfolgt am Leistungssingen-Wochenende durch ein hochkarätig besetztes Wertungsrichter-Gremium: Verbandschorleiter Michael Rinscheid (Attendorn), Willi Kastenholz (Köln) und Jakub Zicha aus Prag. Die Teilnahmeurkunden und Auszeichnungen werden den Chören an beiden Festivalabenden gegen 18:00 Uhr verliehen.
Der Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Wolff, lädt alle an guter Chormusik Interessierte sehr herzlich ein, sich am 16. Und 17. Juni vom hohen Leistungsstand der Chöre im Chorverband Rheinland-Pfalz zu überzeugen.

Kinder- und Jugendchorfestival Rheinland-Pfalz
Nicht weit von Wirges findet in am 17. Juni ab 13:00 Uhr, in der Buchfinkenhalle Horbach, das Kinder- und Jugendchorfestival der Chorjugend Rheinland-Pfalz, in Kooperation mit dem Chorverband Westerwald und den Horbacher Buchfinken statt. Zu den ausgewählten Kinder- und Jugendchören wird auch der Landeskinderchor Rheinland-Pfalz als „Special Guest“ erwartet. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

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Dieter Meyer
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon mehr als 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff. Zum Jahreswechsel 2018/2019 feiert der Chorverband Rheinland-Pfalz den 70. Jahrestag seiner Gründung.

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– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de
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JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Innovationen aus Fenster- & Haustürenbranche

JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Herzlich willkommen in unserer neuen Ausstellung

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co. KG heißt ab sofort alle interessierten Bauherren in ihrer neuen Ausstellung herzlich willkommen. Neben hochwertigen Standardlösungen werden insbesondere auch top-aktuelle Innovationen präsentiert. Denn das Familienunternehmen legt großen Wert darauf, seinen Kunden neben den „Klassikern“ im Haustüren- & Fensterbau stets auch die modernsten Branchentrends präsentieren zu können.

Die neue Ausstellung, gleich neben dem JOLEKA-Werk in Kalenborn-Scheuern, eröffnet pünktlich zu einem wichtigen Jubiläum des Traditionsbetriebs: Vor fünfzig Jahren begann das Unternehmen sich auf den Bau von Kunststoff-Fenstern zu spezialisieren. Doch bereits seit der eigentlichen Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Dafür ist JOLEKA auch heute noch bekannt.

Und darauf wurde auch bei der Auswahl der Haustüren und Fenster für den neuen Ausstellungsbereich explizit geachtet. „Eine große Nachfrage haben wir zur Zeit nach Fenstern mit einer integrierten Jalousie“, berichtet Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA. Er erklärt: „Bei dieser Fenster-Innovation befinden sich die Lamellen zwischen zwei Glasscheiben. So können sie weder einstauben noch klappern. Und sind zudem noch gut geschützt. Das kommt sehr gut an bei den Kunden.“ Aber auch Kunststoff-Fenster mit aufgesetzten Aluschalen seien ein regelrechter Trend. Der Vorteil hier: Bauherren erhalten ein langlebiges PVC-Produkt mit der eleganten Optik eines Aluminiumfensters zu einem moderaten Preis.

Im Haustüren-Bereich steigt ebenfalls das Interesse an modernen Produkten. So werde unter anderem verstärkt nach Keramik-Haustüren mit besonderen Designs, beispielsweise in Beton-Optik, nachgefragt. Zum Ende des Monats sei bereits eine weitere Haustüren-Neuheit in Planung. „Der Vintage-Look ist seit einiger Zeit sehr angesagt. Als Antwort auf diesen Trend, nehmen wir eine ganz besondere Haustür ins Programm auf. Eine Haustür mit einer natürlich-rustikalen Echtholzoberfläche aus Eiche, eingesetzt in einen eleganten Rahmen in Stahl-Optik. Diese Tür ist in meinen Augen moderne Eleganz pur“, schwärmt Rieder.

Das Unternehmen lädt interessierte Bauherren herzlich ein, sich ein eigenes Bild über JOLKEA-Klassiker und -Innovationen der Haustüren- und Fensterbranche zu verschaffen. Während sich die kleinen Gäste über einen eigenen Spielbereich freuen, können sich Mama und Papa (oder auch Oma und Opa) ausführlich beraten lassen. Empfehlenswert ist stets eine vorherige Terminabsprache per Telefon oder Mail.

Öffnungszeiten der JOLEKA-Ausstellung:

Montag bis Donnerstag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

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Trierer Chormeile 2018: 1000 Sänger, 42 Chöre auf 13 Plätzen

Am 21. April wird die elfte Auflage der Trierer Chormeile erneut Sängerinnen und Sänger sowie staunende Zuhörer aus der ganzen Region anlocken.

Trierer Chormeile 2018: 1000 Sänger, 42 Chöre auf 13 Plätzen

Rekordverdächtig: 42 Chöre, 1300 Sängerinnen und Sänger bei der 11. Trierer Chormeile 2018 (Bildquelle: Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm))

Am 21. April 2018 wird die elfte Auflage der Trierer Chormeile erneut musikbegeisterte Sängerinnen und Sänger sowie staunende Zuhörer aus der ganzen Region anlocken.

Neuer Teilnehmer-Rekord bei der elften Auflage der Trierer Chormeile: Gleich 42 Chöre mit mehr als 1000 Sängern stehen am Samstag, 21. April, ab 11:00 Uhr, auf 13 Plätzen in der Trierer Innenstadt. Auch das Einzugsgebiet der Teilnehmer ist größer denn je – mit dabei sind Chöre aus Trier und der Region, aber auch aus dem Saarland, Hessen, Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Luxemburg. Neben dem beliebten offenen Singen auf dem Kornmarkt laden die Veranstalter erstmals mit einer offenen Chorwerkstatt zum Mitmachen ein. Organisiert wird die Veranstaltung mit über 1000 Sängern von der Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm), der Herzogenbusch-Gesellschaft, dem Kreischorverband, dem Bistum sowie der Stadt Trier.

Mit dabei sind Chöre, die eher ein klassisches Repertoire pflegen, aber genauso Gesangsformationen, die modernes Liedgut, Seemannslieder oder Jazz zum Besten geben. Ihre Repertoire präsentieren sie auf zwei Bühnen und an elf Plätzen, verteilt über die gesamte Innenstadt. Auf der Bühne an der Commerzbank/Brotstraße treten hauptsächlich Kinder und Jugendchöre auf. Seemannslieder werden vor allem am Parkhaus Konstantin (Johann-Philipp-Straße) gesungen. Moderne Chormusik aus den Genres des Pop, des Rock und des Jazz finden die Besucher vor allem auf der Bühne am Kornmarkt.

Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die neu ins Programm aufgenommene offene Chorwerkstatt. Der Workshop bietet Anfängern, Laien und ehemaligen Chormitgliedern die Möglichkeit, ihre Stimme (wieder) zu schulen. Dozentin ist Angelika Händel, Chordirektorin des Theaters der Stadt Trier. Die Chorwerkstatt dauert von 14 bis 15.30 Uhr. Sie findet in den Räumen der Volkshochschule Trier am Domfreihof, Palais Walderdorff, statt. Im Anschluss, circa 16.30 Uhr, steht ein gemeinsamer Auftritt auf der Bühne am Kornmarkt an. Die Teilnahme an ihr ist kostenlos.

Für alle anderen gibt es – wie immer – auch die Chance, am gemeinsamen offenen Singen um 13.30 Uhr auf dem Kornmarkt teilzunehmen, zu dem alle Trierer, alle Passanten und alle Flaneure herzlich eingeladen sind.

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CV-ChorEvents ist der wohl umfassendste Kalender für Chorveranstaltungen in Rheinland-Pfalz und angrenzende Regionen.
CV-ChorEvents.de ist ein kostenloser Service vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. für Chöre, Vokalensembles oder Verbände. Auf dieser Seite kann jeder Mitteilungen rund um die Chormusik veröffentlichen: z.B. Konzertankündigung, Kongress, Workshop, Presseinformation oder die Suche von Sängerinnen und Sängern.
Veranstaltungshinweise bitte an redaktion@cv-chorevents.de. Bitte beachten Sie hierzu diese Seite: http://rlp.cv-chorevents.de/kontakt

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Allgemein

Endspurt: Landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrage nur noch bis zum 29. März, 24:00 Uhr offen.

Endspurt: Landesweite Umfrage zum Chorsingen

Ihr Stimme ist gefragt: Noch bis zum 29. März kann man an der Umfrage zum Chorsingen teilnehmen.

Noch bis zum 29. März, 24:00 Uhr, ist die landesweite Umfrage zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz, unter http://rlp-singt.de/umfrage geöffnet.

Weit mehr als 600 Rheinland-Pfälzer haben bisher zu einem Umfrageergebnis beigetragen, das immer eindeutiger wird. Dafür dankt der Chorverband Rheinland-Pfalz, auf dessen Initiative die Umfrage stattfindet, allen bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich.

„Wir haben auf ein repräsentatives Umfrageergebnis gehofft und denken, dass wir aufgrund der großen Teilnehmerzahl nun tatsächlich auf durchaus repräsentative Fakten zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz zurückgreifen können“, verlautet aus dem Kreis der Verantwortlichen im Chorverband.

Auf Basis von Kritik und Anregung möchte der Chorverband Rheinland-Pfalz aus der aktuellen Umfrage erfahren: Wie ist es generell um das Ansehen des Chorsingens in Rheinland-Pfalz bestellt? Welche Schritte müssen erfolgen, um das Chorsingen in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft attraktiv zu halten bzw. für Nichtsänger attraktiv zu machen? Welche Altersgruppen haben welche Meinung zum Singen in Chören?

Nach der Auswertung aller Antworten – die etwa zur Jahresmitte erfolgt sein wird – will der Chorverband Rheinland-Pfalz die Studie allen choraktiven Verbänden in Rheinland-Pfalz als Basis für ihre weitere Arbeit zur Verfügung stellen.

Rheinland-Pfalz – das „Singende Land“
Rheinland-Pfalz liegt im Bundesdurchschnitt an der Spitze aller Bundesländer. Knapp 6% der Rheinland-Pfälzer sind aktives oder förderndes Mitglied eines Chores, deutschlandweit gesehen sind es nur 2-3%. Mit rund 2.500 weltlichen und mindestens ebenso vielen kirchlichen Chören verfügt Rheinland-Pfalz über ein dichtes Netz an Chören, Ensembles und Chorvereinen.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Geschäftsstelle
Chorverband Rheinland-Pfalz
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers
Tel.: +492622 9789480
Fax: +492622 9789489

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff. Zum Jahreswechsel 2018/2019 feiert der Chorverband Rheinland-Pfalz den 70. Jahrestag seiner Gründung.

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2019: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff. Zum Jahreswechsel 2018/2019 feiert der Chorverband Rheinland-Pfalz den 70. Jahrestag seiner Gründung.

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Landesweites Chor-Symposium im Montabaur

Chor-Symposium am 3. März im Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur.

Landesweites Chor-Symposium im Montabaur

Landesweites Chor-Symposium am 3. März im Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur. Workshops mit namhaften Dozenten wie Peter Schindler, Prof. Dr. Bernhard Hofmann und Matthias Becker.

Mit dieser Veranstaltung will die Region I im Chorverband Rheinland-Pfalz interessierten Chorleitern sowie Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit bieten, mit überregional bekannten Dozenten einen ganzen Tag lang zu arbeiten.

In Anlehnung an das erfolgreiche Symposium des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, das im Januar 2016 in Kooperation mit dem Fachverband Deutscher Berufschorleiter im Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur durchgeführt, und bei dem 17 Workshops, Reading Session, Noten- und Ideenbörsen angeboten wurden, bietet die Region I im Chorverband nun erneut, am 3. März, ein solches Symposium an.

Drei namhafte Dozenten werden im Bereich Kinderchor und Moderner Chorliteratur Workshops durchführen und ihre umfassenden Kenntnisse an die WorkshopteilnehmerInnen vermitteln. Diese chorische Veranstaltung wird so aufgebaut sein, dass jeder Teilnehmer an mindestens zwei Workshops teilnehmen kann (vormittags/nachmittags) und somit die Möglichkeit bieten, in den Genuss verschiedener Dozenten zu kommen.

Abgerundet wird das Symposium durch einen Workshop zum Notensatzprogramm Finale, eine große Hilfestellung für ChorleiterInnen bei der Erstellung von eigenen Chorsätzen.

Peter Schindler, Berlin – Workshop „Kinderchor“
Als Komponist, Pianist und Organist spielt und schreibt er Musik für Ballett und Schauspiel, für Film und Hörspiel, Instrumental- und Chormusik für verschiedene Besetzungen, Chansons sowie sakrale Werke – Aus seiner Herzenssache Musik für Kinder und Jugendliche sind mittlerweile Hunderte von Kinderhits mit Witz entstanden. Der Workshop wird zusammen mit einem Chor des Musikgymnasiums Montabaur durchgeführt.

Prof. Dr. Bernhard Hofmann, München – Workshop „Timing & Sound im Popchor“
Popmusik lebt auch im Chor vom präzisen Umgang mit Rhythmus und Klang. Timing und Sound als effektvolle Stilmittel wahrzunehmen und bewusst zu gestalten, ist Ziel des Workshops. Bernhard Hofmann ist seit 1997 Professor für Musikpädagogik an der Universität Regensburg, seit 2011 an der Universität Augsburg. Gründungsmitglied des Vokalensembles „Die Singphoniker“. Seit 1980 hat er zahlreiche Arrangements mit Schwerpunkt Chor / Vokalensemble und etwa 100 Arrangements auf Tonträgern publiziert bzw. in Sammelbänden oder Einzelausgaben gedruckt.

Matthias Becker – Ober-Mörlen – Workshop „Pop und Jazz im Chor“
Matthias Becker studierte Schulmusik, Dirigieren bei Helmut Rilling, sowie Musikwissenschaft. Nach der Lehrtätigkeit an mehreren Universitäten und Musikhochschulen in Deutschland und europäischen Ausland ist er inzwischen freiberuflicher Dirigent, Arrangeur, Juror und Berater bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben und 1. Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Jazz. Der Workshop wird umfassen: Stilspezifische Warm-Ups für Jazz und Popchöre, Praktische Gehörbildung im Pop- / Jazzchor, Kennenlernen und Erarbeiten von Ausschnitten Jazz- und Popchorliteratur aus verschiedenen Stilbereichen und deren spezifische Stilelemente: Swing, Pop, Rock, Rubato Ballade, Circle Songs.

Workshop zum „Notensatzprogramm Finale“
Finale ist „das leistungsfähigste Werkzeug, um musikalische Visionen und Ideen in lebendige Musik zu verwandeln. In einer intuitiven Benutzeroberfläche verfügt man über grenzenlose Funktionen und Möglichkeiten bei der musikalischen Arbeit. Ob man ein einfaches Lied notiert, ein Arbeitsblatt für die Chöre entwirft oder komponiert – Finale wird dabei helfen, die musikalischen Ideen festzuhalten, Ausdrucke von Partituren und Einzelstimmen individuell für jeden Chor zu erstellen, Probe CDs oder MP3 Files zu erstellen, etc.“

Nähere Informationen gibt es bei Mario Siry, Vor der Kreuzwiese 14, 56412 Großholbach, Tel. (0 26 02) 9 99 45 74, Fax (0 32 12) 1 12 97 30, E-Mail mario.siry@cv-rlp.de sowie Raimund Schäfer, Bergstraße 11a, 56412 Ruppach-Goldhausen, Tel. (0 26 02) 86 02, E-Mail raimund.schaefer@cv-rlp.de.

Dieter Meyer
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Vorsitzender Region I
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
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Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
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CardProcess unterstützt regionales Mobilitätsprojekt

Erste E-Tankstelle der Pfalzwerke AG mit Kartenakzeptanz

CardProcess unterstützt regionales Mobilitätsprojekt

Quelle: Pfalzwerke AG

Die Pfalzwerke AG hat die erste E-Tankstelle mit Kartenakzeptanz in Lustadt im Landkreis Germersheim installiert. CardProcess, Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen, stellt Netzbetrieb und Kartenakzeptanz für das Projekt des regionalen Energieversorgers bereit.

Die in der Südpfalz gelegene Gemeinde Lustadt zählt zu den Pionieren der Pfalzwer-ke AG für E-Ladesäulen mit Kartenakzeptanz. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen rund 350 Ladepunkte im Versorgungsgebiet für Elektrofahrzeuge zu errichten. 2012 hatte der Energieversorger die erste öffentliche gebührenfreie
Ladestation für Elektroautos am Standort in Ludwigshafen in Betrieb genommen. In Lustadt startet das Energieunternehmen jetzt mit Ladesäulen, an denen 24/7 das „E-Tanken“ mit Kartenzahlung ermöglicht wird. Die Pfalzwerke AG nimmt am Programm der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität teil. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen rund um die Uhr öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Ein weiteres Kriterium: die Bereitstellung bequemer und schneller Bezahlmöglichkeiten, die für viele Verbraucher zugänglich sind. Die Zahlung mit girocard, Mastercard oder Visa erfüllt diese Bedingungen. Ein wichtiger regionaler Partner für die Realisierung des Zahlungsverkehrs im Rahmen des Projektes ist die VR Bank Rhein-Neckar eG.

Die Zahl der in Deutschland zugelassenen batteriebetriebenen Pkw hat sich auf 60.000 Fahrzeuge innerhalb eines Jahres verdoppelt, ermittelte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) berichtet von 10.700 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Deutschland, 500 davon zum Schnellladen. Im neuen Jahr soll die Zahl der Normalladepunkte auf 30.000 steigen, so der VDA. „Wir erhöhen die Akzeptanz für das Thema Elektromobilität, wenn wir für viele Menschen moderne und zugängliche Bezahlverfahren in diesem Bereich bereitstellen“, erklärt Carlos Gómez-Sáez, Vorsitzender der Geschäftsführung von Card-Process. „Seit 2015 ist unser Unternehmen mit Zahlungsverkehrslösungen in Projekten rund um das Thema E-Tankstellen involviert.“ Der Payment-Spezialist stellt bei-spielsweise Netzbetrieb und Kartenakzeptanz für die Kampagne „Schneller Strom tanken“ des DG VERLAGS bereit und unterstützt bundesweit Projekte für die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge des Technologieunternehmens ABB.

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für das kartengestützte, bargeldlose Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und dem POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

Kontakt
CardProcess GmbH
Andrea Kebbel
Saonestraße 3a
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 721 / 1209 – 6813
andrea.kebbel@cardprocess.de
http://www.vr-pay.de

Allgemein

Chorverband Rheinland-Pfalz startet landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrage richtet sich in erster Linie an den nicht choraktiven Teil der rheinland-pfälzischen Bevölkerung.

Chorverband Rheinland-Pfalz startet landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrageformular zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz jetzt online.

Man mag darüber denken wie man will, Umfragen sind so eine Sache für sich. Allerdings sind deren Ergebnisse wichtig für zukünftige Weichenstellungen. Der Chorverband Rheinland-Pfalz möchte auf Basis von Kritik und Anregung aus der aktuellen Umfrage erfahren: Wie ist es generell um das Ansehen des Chorsingens in Rheinland-Pfalz bestellt? Welche Schritte müssen erfolgen, um das Chorsingen in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft attraktiv zu halten bzw. für Nichtsänger attraktiv zu machen? Welche Altersgruppen haben welche Meinung zum Singen in Chören? Der Fragebogen steht unter http://rlp-singt.de/umfrage bereit.

Hoffen auf ein repräsentatives Umfrageergebnis
Der Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Wolff, erläutert: „Wir hoffen mit der Studie eine Basis aus gesicherten Fakten für unsere weitere Arbeit zu erhalten. Das Singen in Gemeinschaft, das Singen im Chor, ist an und für sich sehr beliebt, wie wir immer wieder erfahren. Wir haben also teilweise widersprüchliche Aussagen. Vieles ist dann auch einfach „Bauchgefühl“. Wir wären aber für die Zukunft schlecht beraten, wenn wir nurmehr aus dem Bauch heraus agieren würden. Hier soll uns die Studie helfen. Und wir hoffen, dass sich viele Rheinland-Pfälzer daran beteiligen, damit wir ein repräsentatives Umfrageergebnis erhalten.“

Wollen konkreteres zum Status quo des Chorsingens in Rheinland-Pfalz erfahren
Der Fragebogen steht unter http://rlp-singt.de/umfrage bereit. Zur Beantwortung der Fragen sind ALLE Einwohner des Bundeslandes Rheinland-Pfalz eingeladen. Der Chorverband Rheinland-Pfalz legt in seiner Umfrage diesmal vor allem den Fokus auf den Bevölkerungsteil der nicht Choraktiven. Insbesondere aus diesem Personenkreis erhoffen sich die Mitarbeiter den Status quo zum Image – zum Ansehen – des Chorsingens in Rheinland-Pfalz zu erfahren. Die Beantwortung des Fragebogens erfolgt vollkommen anonym, ohne jegliche Rückschlüsse auf die Person zuzulassen.

Auch telefonische Interviews geplant
Die Studie wird auch durch sporadische telefonische Umfragen gestützt. Falls Sie von Mitarbeitern des Chorverbandes Rheinland-Pfalz kontaktiert werden, unterstützen Sie bitte deren Arbeit mit der Beantwortung der Fragen, die lediglich ca. 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen wird. Ein Hinweis: Auch die Datenerfassung der telefonischen Umfrage verläuft anonym. Sie werden im Telefoninterview NICHT nach Ihrer vollständigen Adresse oder sonstigen Kontaktdaten gefragt. Sollten Sie hierzu befragt werden, brechen Sie das Interview ab. Die Auswahl der telefonischen Umfrageteilnehmer geschieht zufällig und ausschließlich innerhalb der Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz.

Rheinland-Pfalz – das „Singende Land“
Rheinland-Pfalz liegt im Bundesdurchschnitt an der Spitze aller Bundesländer. Knapp 6% der Rheinland-Pfälzer sind aktives oder förderndes Mitglied eines Chores, deutschlandweit sind es nur 2-3%. Mit rund 2.500 weltlichen und mindestens ebenso vielen kirchlichen Chören verfügt Rheinland-Pfalz über ein dichtes Netz an Chören, Ensembles und Chorvereinen.

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Rheinland-Pfalz singt.
Das Landes-Chorfest am 31. August 2019 in Mainz
Jetzt anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

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Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
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