Tag Archives: Rheinland-Pfalz

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Leistungsfestival hervorragender Chöre in Wirges

Am Wochenende des 16. und 17. Juni treffen sich rund 1.100 Sängerinnen und Sänger im Bürgerhaus Wirges. Ihr Ziel: Das Erreichen eines von drei Leistungsprädikaten.

Leistungsfestival hervorragender Chöre in Wirges

Marke und Logotype für die Leistungssingen im Chorverband Rheinland-Pfalz

Neues Konzept unter neuem Namen: „Candoro-Chorfestival des Leistungssingens“. Am Wochenende des 16. und 17. Juni treffen sich rund 1.100 Sängerinnen und Sänger im Bürgerhaus Wirges. Ihr Ziel: Das Erreichen eines von drei Leistungsprädikaten des Chorverbandes Rheinland-Pfalz.

Leistungschor, Konzertchor und Meisterchor bezeichnen die drei Prädikatsstufen des Leistungssingens im Chorverband Rheinland-Pfalz. 31 Chöre – vom Westerwald bis zur Pfalz und auch aus angrenzenden Chorverbänden – empfehlen sich an diesem Wochenende für eines der drei Leistungsprädikate. Am 16. Juni ab 12:30 Uhr und am 17.6. bereits ab 10:00 Uhr. Die Tageskarte ist an jedem Tag für 7,00 Euro an der Kasse im Bürgerhaus erhältlich.

CANDORO – Singen ist golden
„Fünf der Chöre stellen sich zum aller ersten Mal dem Leistungsvergleich mit anderen Chören im Land“, zeigt sich Michael Rinscheid erfreut. Der Verbandschorleiter und erfahrene Juryvorsitzende resümiert weiter: „Zwei Chöre kommen sogar aus benachbarten Landeschorverbänden. Das lässt darauf schließen, dass wir mit dem neuen Konzept und der Verlegung des Termins in das späte Frühjahr goldrichtig liegen.“

„Singen ist golden – Cantare e d“oro“ war die Ideengrundlage für den Titel, unter dem sich das neue Konzept präsentiert: „Candoro-Chorfestival des Leistungssingens“.

Alle Leistungsstufen an einem Festival-Wochenende
Das Neue am Candoro-Konzept ist, dass sich die Anwärter der drei Leistungsstufen durchmischt, an jetzt einem gemeinsamen Festival-Wochenende, der Jury präsentieren. Bisher fanden die Bewertungssingen der Leistungsstufen I und II – Leistungschor und Konzertchor – im April/Mai und das Meisterchorsingen (Leistungsstufe III) im Oktober/November eines jeden Jahres statt.

Ab diesem Jahr werden nun alle Stufen des Leistungssingens im Rahmen eines großen Events ausgetragen. „Uns ist es wichtig, den Leistungssingen einen anderen Stellenwert, ja – sogar einen Festivalcharakter zu geben“, sagt Tobias Hellmann, Vizepräsident im Chorverband Rheinland-Pfalz. „Entgegen der bisherigen Praxis werden die Chöre nicht mehr nach Leistungsstufen getrennt auftreten. Die Auftritte der Chöre erfolgen bunt gemischt. Es kann also sein, dass dem Anwärter der Leistungsstufe I direkt ein Meisterchor-Bewerber folgt“, erläutert Hellmann. „So können die Chöre viel voneinander lernen und über alle Leistungsstufen hinweg wertschätzend miteinander ins Gespräch kommen.“

Um das höchste Prädikat – „Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz“ – kann sich nur bewerben, wer die ersten beiden Stufen des dreistufigen Leistungssingens erfolgreich absolviert oder bereits zuvor schon einmal das Meisterchor-Prädikat mit sehr guter Benotung erlangt hat. Denn alle fünf Jahre muss dieses Prädikat aufs Neue bestätigt werden.

Hochkarätige Jury
Die Beurteilung der Chöre erfolgt am Leistungssingen-Wochenende durch ein hochkarätig besetztes Wertungsrichter-Gremium: Verbandschorleiter Michael Rinscheid (Attendorn), Willi Kastenholz (Köln) und Jakub Zicha aus Prag. Die Teilnahmeurkunden und Auszeichnungen werden den Chören an beiden Festivalabenden gegen 18:00 Uhr verliehen.
Der Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Wolff, lädt alle an guter Chormusik Interessierte sehr herzlich ein, sich am 16. Und 17. Juni vom hohen Leistungsstand der Chöre im Chorverband Rheinland-Pfalz zu überzeugen.

Kinder- und Jugendchorfestival Rheinland-Pfalz
Nicht weit von Wirges findet in am 17. Juni ab 13:00 Uhr, in der Buchfinkenhalle Horbach, das Kinder- und Jugendchorfestival der Chorjugend Rheinland-Pfalz, in Kooperation mit dem Chorverband Westerwald und den Horbacher Buchfinken statt. Zu den ausgewählten Kinder- und Jugendchören wird auch der Landeskinderchor Rheinland-Pfalz als „Special Guest“ erwartet. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Tel.: +49 2631 8312696
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– Dieter Meyer –
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon mehr als 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff. Zum Jahreswechsel 2018/2019 feiert der Chorverband Rheinland-Pfalz den 70. Jahrestag seiner Gründung.

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JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Innovationen aus Fenster- & Haustürenbranche

JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Herzlich willkommen in unserer neuen Ausstellung

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co. KG heißt ab sofort alle interessierten Bauherren in ihrer neuen Ausstellung herzlich willkommen. Neben hochwertigen Standardlösungen werden insbesondere auch top-aktuelle Innovationen präsentiert. Denn das Familienunternehmen legt großen Wert darauf, seinen Kunden neben den „Klassikern“ im Haustüren- & Fensterbau stets auch die modernsten Branchentrends präsentieren zu können.

Die neue Ausstellung, gleich neben dem JOLEKA-Werk in Kalenborn-Scheuern, eröffnet pünktlich zu einem wichtigen Jubiläum des Traditionsbetriebs: Vor fünfzig Jahren begann das Unternehmen sich auf den Bau von Kunststoff-Fenstern zu spezialisieren. Doch bereits seit der eigentlichen Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Dafür ist JOLEKA auch heute noch bekannt.

Und darauf wurde auch bei der Auswahl der Haustüren und Fenster für den neuen Ausstellungsbereich explizit geachtet. „Eine große Nachfrage haben wir zur Zeit nach Fenstern mit einer integrierten Jalousie“, berichtet Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA. Er erklärt: „Bei dieser Fenster-Innovation befinden sich die Lamellen zwischen zwei Glasscheiben. So können sie weder einstauben noch klappern. Und sind zudem noch gut geschützt. Das kommt sehr gut an bei den Kunden.“ Aber auch Kunststoff-Fenster mit aufgesetzten Aluschalen seien ein regelrechter Trend. Der Vorteil hier: Bauherren erhalten ein langlebiges PVC-Produkt mit der eleganten Optik eines Aluminiumfensters zu einem moderaten Preis.

Im Haustüren-Bereich steigt ebenfalls das Interesse an modernen Produkten. So werde unter anderem verstärkt nach Keramik-Haustüren mit besonderen Designs, beispielsweise in Beton-Optik, nachgefragt. Zum Ende des Monats sei bereits eine weitere Haustüren-Neuheit in Planung. „Der Vintage-Look ist seit einiger Zeit sehr angesagt. Als Antwort auf diesen Trend, nehmen wir eine ganz besondere Haustür ins Programm auf. Eine Haustür mit einer natürlich-rustikalen Echtholzoberfläche aus Eiche, eingesetzt in einen eleganten Rahmen in Stahl-Optik. Diese Tür ist in meinen Augen moderne Eleganz pur“, schwärmt Rieder.

Das Unternehmen lädt interessierte Bauherren herzlich ein, sich ein eigenes Bild über JOLKEA-Klassiker und -Innovationen der Haustüren- und Fensterbranche zu verschaffen. Während sich die kleinen Gäste über einen eigenen Spielbereich freuen, können sich Mama und Papa (oder auch Oma und Opa) ausführlich beraten lassen. Empfehlenswert ist stets eine vorherige Terminabsprache per Telefon oder Mail.

Öffnungszeiten der JOLEKA-Ausstellung:

Montag bis Donnerstag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

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Trierer Chormeile 2018: 1000 Sänger, 42 Chöre auf 13 Plätzen

Am 21. April wird die elfte Auflage der Trierer Chormeile erneut Sängerinnen und Sänger sowie staunende Zuhörer aus der ganzen Region anlocken.

Trierer Chormeile 2018: 1000 Sänger, 42 Chöre auf 13 Plätzen

Rekordverdächtig: 42 Chöre, 1300 Sängerinnen und Sänger bei der 11. Trierer Chormeile 2018 (Bildquelle: Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm))

Am 21. April 2018 wird die elfte Auflage der Trierer Chormeile erneut musikbegeisterte Sängerinnen und Sänger sowie staunende Zuhörer aus der ganzen Region anlocken.

Neuer Teilnehmer-Rekord bei der elften Auflage der Trierer Chormeile: Gleich 42 Chöre mit mehr als 1000 Sängern stehen am Samstag, 21. April, ab 11:00 Uhr, auf 13 Plätzen in der Trierer Innenstadt. Auch das Einzugsgebiet der Teilnehmer ist größer denn je – mit dabei sind Chöre aus Trier und der Region, aber auch aus dem Saarland, Hessen, Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Luxemburg. Neben dem beliebten offenen Singen auf dem Kornmarkt laden die Veranstalter erstmals mit einer offenen Chorwerkstatt zum Mitmachen ein. Organisiert wird die Veranstaltung mit über 1000 Sängern von der Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm), der Herzogenbusch-Gesellschaft, dem Kreischorverband, dem Bistum sowie der Stadt Trier.

Mit dabei sind Chöre, die eher ein klassisches Repertoire pflegen, aber genauso Gesangsformationen, die modernes Liedgut, Seemannslieder oder Jazz zum Besten geben. Ihre Repertoire präsentieren sie auf zwei Bühnen und an elf Plätzen, verteilt über die gesamte Innenstadt. Auf der Bühne an der Commerzbank/Brotstraße treten hauptsächlich Kinder und Jugendchöre auf. Seemannslieder werden vor allem am Parkhaus Konstantin (Johann-Philipp-Straße) gesungen. Moderne Chormusik aus den Genres des Pop, des Rock und des Jazz finden die Besucher vor allem auf der Bühne am Kornmarkt.

Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die neu ins Programm aufgenommene offene Chorwerkstatt. Der Workshop bietet Anfängern, Laien und ehemaligen Chormitgliedern die Möglichkeit, ihre Stimme (wieder) zu schulen. Dozentin ist Angelika Händel, Chordirektorin des Theaters der Stadt Trier. Die Chorwerkstatt dauert von 14 bis 15.30 Uhr. Sie findet in den Räumen der Volkshochschule Trier am Domfreihof, Palais Walderdorff, statt. Im Anschluss, circa 16.30 Uhr, steht ein gemeinsamer Auftritt auf der Bühne am Kornmarkt an. Die Teilnahme an ihr ist kostenlos.

Für alle anderen gibt es – wie immer – auch die Chance, am gemeinsamen offenen Singen um 13.30 Uhr auf dem Kornmarkt teilzunehmen, zu dem alle Trierer, alle Passanten und alle Flaneure herzlich eingeladen sind.

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Dieter Meyer
Redaktion CV Chorevents
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied
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E-Mail: redaktion@cv-chorevents.de

CV-ChorEvents ist der wohl umfassendste Kalender für Chorveranstaltungen in Rheinland-Pfalz und angrenzende Regionen.
CV-ChorEvents.de ist ein kostenloser Service vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. für Chöre, Vokalensembles oder Verbände. Auf dieser Seite kann jeder Mitteilungen rund um die Chormusik veröffentlichen: z.B. Konzertankündigung, Kongress, Workshop, Presseinformation oder die Suche von Sängerinnen und Sängern.
Veranstaltungshinweise bitte an redaktion@cv-chorevents.de. Bitte beachten Sie hierzu diese Seite: http://rlp.cv-chorevents.de/kontakt

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Endspurt: Landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrage nur noch bis zum 29. März, 24:00 Uhr offen.

Endspurt: Landesweite Umfrage zum Chorsingen

Ihr Stimme ist gefragt: Noch bis zum 29. März kann man an der Umfrage zum Chorsingen teilnehmen.

Noch bis zum 29. März, 24:00 Uhr, ist die landesweite Umfrage zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz, unter http://rlp-singt.de/umfrage geöffnet.

Weit mehr als 600 Rheinland-Pfälzer haben bisher zu einem Umfrageergebnis beigetragen, das immer eindeutiger wird. Dafür dankt der Chorverband Rheinland-Pfalz, auf dessen Initiative die Umfrage stattfindet, allen bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich.

„Wir haben auf ein repräsentatives Umfrageergebnis gehofft und denken, dass wir aufgrund der großen Teilnehmerzahl nun tatsächlich auf durchaus repräsentative Fakten zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz zurückgreifen können“, verlautet aus dem Kreis der Verantwortlichen im Chorverband.

Auf Basis von Kritik und Anregung möchte der Chorverband Rheinland-Pfalz aus der aktuellen Umfrage erfahren: Wie ist es generell um das Ansehen des Chorsingens in Rheinland-Pfalz bestellt? Welche Schritte müssen erfolgen, um das Chorsingen in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft attraktiv zu halten bzw. für Nichtsänger attraktiv zu machen? Welche Altersgruppen haben welche Meinung zum Singen in Chören?

Nach der Auswertung aller Antworten – die etwa zur Jahresmitte erfolgt sein wird – will der Chorverband Rheinland-Pfalz die Studie allen choraktiven Verbänden in Rheinland-Pfalz als Basis für ihre weitere Arbeit zur Verfügung stellen.

Rheinland-Pfalz – das „Singende Land“
Rheinland-Pfalz liegt im Bundesdurchschnitt an der Spitze aller Bundesländer. Knapp 6% der Rheinland-Pfälzer sind aktives oder förderndes Mitglied eines Chores, deutschlandweit gesehen sind es nur 2-3%. Mit rund 2.500 weltlichen und mindestens ebenso vielen kirchlichen Chören verfügt Rheinland-Pfalz über ein dichtes Netz an Chören, Ensembles und Chorvereinen.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Am Schlosspark 42
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff. Zum Jahreswechsel 2018/2019 feiert der Chorverband Rheinland-Pfalz den 70. Jahrestag seiner Gründung.

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– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 37.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
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Landesweites Chor-Symposium im Montabaur

Chor-Symposium am 3. März im Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur.

Landesweites Chor-Symposium im Montabaur

Landesweites Chor-Symposium am 3. März im Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur. Workshops mit namhaften Dozenten wie Peter Schindler, Prof. Dr. Bernhard Hofmann und Matthias Becker.

Mit dieser Veranstaltung will die Region I im Chorverband Rheinland-Pfalz interessierten Chorleitern sowie Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit bieten, mit überregional bekannten Dozenten einen ganzen Tag lang zu arbeiten.

In Anlehnung an das erfolgreiche Symposium des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, das im Januar 2016 in Kooperation mit dem Fachverband Deutscher Berufschorleiter im Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur durchgeführt, und bei dem 17 Workshops, Reading Session, Noten- und Ideenbörsen angeboten wurden, bietet die Region I im Chorverband nun erneut, am 3. März, ein solches Symposium an.

Drei namhafte Dozenten werden im Bereich Kinderchor und Moderner Chorliteratur Workshops durchführen und ihre umfassenden Kenntnisse an die WorkshopteilnehmerInnen vermitteln. Diese chorische Veranstaltung wird so aufgebaut sein, dass jeder Teilnehmer an mindestens zwei Workshops teilnehmen kann (vormittags/nachmittags) und somit die Möglichkeit bieten, in den Genuss verschiedener Dozenten zu kommen.

Abgerundet wird das Symposium durch einen Workshop zum Notensatzprogramm Finale, eine große Hilfestellung für ChorleiterInnen bei der Erstellung von eigenen Chorsätzen.

Peter Schindler, Berlin – Workshop „Kinderchor“
Als Komponist, Pianist und Organist spielt und schreibt er Musik für Ballett und Schauspiel, für Film und Hörspiel, Instrumental- und Chormusik für verschiedene Besetzungen, Chansons sowie sakrale Werke – Aus seiner Herzenssache Musik für Kinder und Jugendliche sind mittlerweile Hunderte von Kinderhits mit Witz entstanden. Der Workshop wird zusammen mit einem Chor des Musikgymnasiums Montabaur durchgeführt.

Prof. Dr. Bernhard Hofmann, München – Workshop „Timing & Sound im Popchor“
Popmusik lebt auch im Chor vom präzisen Umgang mit Rhythmus und Klang. Timing und Sound als effektvolle Stilmittel wahrzunehmen und bewusst zu gestalten, ist Ziel des Workshops. Bernhard Hofmann ist seit 1997 Professor für Musikpädagogik an der Universität Regensburg, seit 2011 an der Universität Augsburg. Gründungsmitglied des Vokalensembles „Die Singphoniker“. Seit 1980 hat er zahlreiche Arrangements mit Schwerpunkt Chor / Vokalensemble und etwa 100 Arrangements auf Tonträgern publiziert bzw. in Sammelbänden oder Einzelausgaben gedruckt.

Matthias Becker – Ober-Mörlen – Workshop „Pop und Jazz im Chor“
Matthias Becker studierte Schulmusik, Dirigieren bei Helmut Rilling, sowie Musikwissenschaft. Nach der Lehrtätigkeit an mehreren Universitäten und Musikhochschulen in Deutschland und europäischen Ausland ist er inzwischen freiberuflicher Dirigent, Arrangeur, Juror und Berater bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben und 1. Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Jazz. Der Workshop wird umfassen: Stilspezifische Warm-Ups für Jazz und Popchöre, Praktische Gehörbildung im Pop- / Jazzchor, Kennenlernen und Erarbeiten von Ausschnitten Jazz- und Popchorliteratur aus verschiedenen Stilbereichen und deren spezifische Stilelemente: Swing, Pop, Rock, Rubato Ballade, Circle Songs.

Workshop zum „Notensatzprogramm Finale“
Finale ist „das leistungsfähigste Werkzeug, um musikalische Visionen und Ideen in lebendige Musik zu verwandeln. In einer intuitiven Benutzeroberfläche verfügt man über grenzenlose Funktionen und Möglichkeiten bei der musikalischen Arbeit. Ob man ein einfaches Lied notiert, ein Arbeitsblatt für die Chöre entwirft oder komponiert – Finale wird dabei helfen, die musikalischen Ideen festzuhalten, Ausdrucke von Partituren und Einzelstimmen individuell für jeden Chor zu erstellen, Probe CDs oder MP3 Files zu erstellen, etc.“

Nähere Informationen gibt es bei Mario Siry, Vor der Kreuzwiese 14, 56412 Großholbach, Tel. (0 26 02) 9 99 45 74, Fax (0 32 12) 1 12 97 30, E-Mail mario.siry@cv-rlp.de sowie Raimund Schäfer, Bergstraße 11a, 56412 Ruppach-Goldhausen, Tel. (0 26 02) 86 02, E-Mail raimund.schaefer@cv-rlp.de.

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-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2019: rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: www.cv-chorevents.de
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: www.SiMuKi.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Vorsitzender Region I
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Raimund Schäfer
Bergstraße 11a
56412 Ruppach-Goldhausen
Tel. +49 2602 8602,
E-Mail: raimund.schaefer@cv-rlp.de

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

Allgemein

CardProcess unterstützt regionales Mobilitätsprojekt

Erste E-Tankstelle der Pfalzwerke AG mit Kartenakzeptanz

CardProcess unterstützt regionales Mobilitätsprojekt

Quelle: Pfalzwerke AG

Die Pfalzwerke AG hat die erste E-Tankstelle mit Kartenakzeptanz in Lustadt im Landkreis Germersheim installiert. CardProcess, Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen, stellt Netzbetrieb und Kartenakzeptanz für das Projekt des regionalen Energieversorgers bereit.

Die in der Südpfalz gelegene Gemeinde Lustadt zählt zu den Pionieren der Pfalzwer-ke AG für E-Ladesäulen mit Kartenakzeptanz. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen rund 350 Ladepunkte im Versorgungsgebiet für Elektrofahrzeuge zu errichten. 2012 hatte der Energieversorger die erste öffentliche gebührenfreie
Ladestation für Elektroautos am Standort in Ludwigshafen in Betrieb genommen. In Lustadt startet das Energieunternehmen jetzt mit Ladesäulen, an denen 24/7 das „E-Tanken“ mit Kartenzahlung ermöglicht wird. Die Pfalzwerke AG nimmt am Programm der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität teil. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen rund um die Uhr öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Ein weiteres Kriterium: die Bereitstellung bequemer und schneller Bezahlmöglichkeiten, die für viele Verbraucher zugänglich sind. Die Zahlung mit girocard, Mastercard oder Visa erfüllt diese Bedingungen. Ein wichtiger regionaler Partner für die Realisierung des Zahlungsverkehrs im Rahmen des Projektes ist die VR Bank Rhein-Neckar eG.

Die Zahl der in Deutschland zugelassenen batteriebetriebenen Pkw hat sich auf 60.000 Fahrzeuge innerhalb eines Jahres verdoppelt, ermittelte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) berichtet von 10.700 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Deutschland, 500 davon zum Schnellladen. Im neuen Jahr soll die Zahl der Normalladepunkte auf 30.000 steigen, so der VDA. „Wir erhöhen die Akzeptanz für das Thema Elektromobilität, wenn wir für viele Menschen moderne und zugängliche Bezahlverfahren in diesem Bereich bereitstellen“, erklärt Carlos Gómez-Sáez, Vorsitzender der Geschäftsführung von Card-Process. „Seit 2015 ist unser Unternehmen mit Zahlungsverkehrslösungen in Projekten rund um das Thema E-Tankstellen involviert.“ Der Payment-Spezialist stellt bei-spielsweise Netzbetrieb und Kartenakzeptanz für die Kampagne „Schneller Strom tanken“ des DG VERLAGS bereit und unterstützt bundesweit Projekte für die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge des Technologieunternehmens ABB.

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für das kartengestützte, bargeldlose Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und dem POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

Kontakt
CardProcess GmbH
Andrea Kebbel
Saonestraße 3a
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 721 / 1209 – 6813
andrea.kebbel@cardprocess.de
http://www.vr-pay.de

Allgemein

Chorverband Rheinland-Pfalz startet landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrage richtet sich in erster Linie an den nicht choraktiven Teil der rheinland-pfälzischen Bevölkerung.

Chorverband Rheinland-Pfalz startet landesweite Umfrage zum Chorsingen

Umfrageformular zum Chorsingen in Rheinland-Pfalz jetzt online.

Man mag darüber denken wie man will, Umfragen sind so eine Sache für sich. Allerdings sind deren Ergebnisse wichtig für zukünftige Weichenstellungen. Der Chorverband Rheinland-Pfalz möchte auf Basis von Kritik und Anregung aus der aktuellen Umfrage erfahren: Wie ist es generell um das Ansehen des Chorsingens in Rheinland-Pfalz bestellt? Welche Schritte müssen erfolgen, um das Chorsingen in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft attraktiv zu halten bzw. für Nichtsänger attraktiv zu machen? Welche Altersgruppen haben welche Meinung zum Singen in Chören? Der Fragebogen steht unter http://rlp-singt.de/umfrage bereit.

Hoffen auf ein repräsentatives Umfrageergebnis
Der Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Wolff, erläutert: „Wir hoffen mit der Studie eine Basis aus gesicherten Fakten für unsere weitere Arbeit zu erhalten. Das Singen in Gemeinschaft, das Singen im Chor, ist an und für sich sehr beliebt, wie wir immer wieder erfahren. Wir haben also teilweise widersprüchliche Aussagen. Vieles ist dann auch einfach „Bauchgefühl“. Wir wären aber für die Zukunft schlecht beraten, wenn wir nurmehr aus dem Bauch heraus agieren würden. Hier soll uns die Studie helfen. Und wir hoffen, dass sich viele Rheinland-Pfälzer daran beteiligen, damit wir ein repräsentatives Umfrageergebnis erhalten.“

Wollen konkreteres zum Status quo des Chorsingens in Rheinland-Pfalz erfahren
Der Fragebogen steht unter http://rlp-singt.de/umfrage bereit. Zur Beantwortung der Fragen sind ALLE Einwohner des Bundeslandes Rheinland-Pfalz eingeladen. Der Chorverband Rheinland-Pfalz legt in seiner Umfrage diesmal vor allem den Fokus auf den Bevölkerungsteil der nicht Choraktiven. Insbesondere aus diesem Personenkreis erhoffen sich die Mitarbeiter den Status quo zum Image – zum Ansehen – des Chorsingens in Rheinland-Pfalz zu erfahren. Die Beantwortung des Fragebogens erfolgt vollkommen anonym, ohne jegliche Rückschlüsse auf die Person zuzulassen.

Auch telefonische Interviews geplant
Die Studie wird auch durch sporadische telefonische Umfragen gestützt. Falls Sie von Mitarbeitern des Chorverbandes Rheinland-Pfalz kontaktiert werden, unterstützen Sie bitte deren Arbeit mit der Beantwortung der Fragen, die lediglich ca. 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen wird. Ein Hinweis: Auch die Datenerfassung der telefonischen Umfrage verläuft anonym. Sie werden im Telefoninterview NICHT nach Ihrer vollständigen Adresse oder sonstigen Kontaktdaten gefragt. Sollten Sie hierzu befragt werden, brechen Sie das Interview ab. Die Auswahl der telefonischen Umfrageteilnehmer geschieht zufällig und ausschließlich innerhalb der Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz.

Rheinland-Pfalz – das „Singende Land“
Rheinland-Pfalz liegt im Bundesdurchschnitt an der Spitze aller Bundesländer. Knapp 6% der Rheinland-Pfälzer sind aktives oder förderndes Mitglied eines Chores, deutschlandweit sind es nur 2-3%. Mit rund 2.500 weltlichen und mindestens ebenso vielen kirchlichen Chören verfügt Rheinland-Pfalz über ein dichtes Netz an Chören, Ensembles und Chorvereinen.

Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel. +492631 8312696
Fax +492561 959321780
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Rheinland-Pfalz singt.
Das Landes-Chorfest am 31. August 2019 in Mainz
Jetzt anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

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Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
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Geschäftsstelle
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Bedarf an Jägern in Rheinland-Pfalz steigt: Größte Jagdschule Süddeutschlands eröffnet vier neue Standorte

Bedarf an Jägern in Rheinland-Pfalz steigt: Größte Jagdschule Süddeutschlands eröffnet vier neue Standorte

Die Zahl der Jagdscheininhaber in Deutschland steigt seit Jahren. Das ist auch in Rheinland-Pfalz der Fall, wo sowohl die steigende Zahl der Wildunfälle, ein Anstieg bei der afrikanischen Schweinepest und auch die Wildschäden in der Landwirtschaft für große Probleme sorgen. Besonders der für das Land so wichtige Weinanbau ist davon betroffen.

Gerade das Bejagen von Wild in den Weinbergen gilt als anspruchsvoll, weil es durch die Steillagen talabwärts kaum Schussmöglichkeiten gibt. Die aktuellen Entwicklungen führen dazu, dass immer häufiger auch landwirtschaftliches Personal auf die Jagd geht. Da jedoch nur jagen darf, wer in Besitz eines Jagdscheins ist, kann der steigende Bedarf nur langsam gedeckt werden. Die Jagdschulen in Rheinland-Pfalz reagieren jetzt auf diese Entwicklung, da viele angehende Jäger bisher ins benachbarte Saarland gehen mussten, um dort zu lernen und ihre Prüfung abzulegen.

Dies ist in Zukunft seltener erforderlich. So hat die größte Jagdschule Süddeutschlands, die „Jagdschule Dr. Hartl“ 2018 vier neue Standorte in Bad Dürkheim, Landau, Speyer und Kaiserslautern eröffnet. Jagdschulen wie die von Dr. Hartl bereiten Jagdscheinanwärter auf die anspruchsvolle Prüfung vor, die jeder angehende Jäger absolvieren muss. Sie besteht aus einer schriftlichen Prüfung mit ca. 100 Fragen, die zu 80% richtig zu beantworten sind.

Hinzu kommen mehrere mündliche Prüfungen und eine Waffenhandhabungs- und Schießprüfung. Dabei ist die Branche gar nicht so konservativ, wie man es ihr oft nachsagt. Die Jagdschule Dr. Hartl etwa hat eine eigene Lern-App entwickelt, mit der die Schüler spielerisch auf die Prüfungen vorbereitet werden.

Die Jagdschule Dr. Hartl bietet an vielen verschiedenen Standorten in Bayern, Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz die Jagdausbildung in drei verschiedenen Kursarten an. In mehr als 25 Jahren überzeugte die Jagdschule mit hoher Professionalität und überdurchschnittlichen Prüfungsergebnissen. Durch die aktuell sehr hohe Durchfallquote bei der Jungjägerprüfung in Bayern, führte die Jagdschule Dr. Hartl die Bestehensgarantie für das grüne Abitur ein.

Kontakt
Jagdschule Dr. Hartl GmbH
Eric Erdmann
Raiffeisenstr. 18
86513 Ursberg
0173 2000722
eric.erdmann@jagdschule-drhartl.com
https://www.jagdschule-drhartl.com/

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ ausgezeichnet

Mit flotten Werbesprüchen alleine ist es nicht getan

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017" ausgezeichnet

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz 2017“ (Bildquelle: ISB / Alexander Sell)

Unternehmen, die angesichts von Fachkräftemangel und leer gefegtem Arbeitsmarkt bei potentiellen Mitarbeitern punkten wollen, müssen sich anstrengen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing prämierte acht mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die mit besonderen Ideen zu attraktiven Arbeitgebern für ihre Beschäftigten geworden sind. Von Coaching-Angeboten für Mitarbeiter über flexible Langzeitkonten bis hin zum „Brezeltag“ zum Ausklang der Arbeitswoche: Alle Preisträger beweisen Kreativität und Engagement, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten die Gäste außerdem spannende Impulse von Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google für Nord- und Zentraleuropa, der Einblicke in die erfolgreiche Arbeitgebermarke Google gewährte. Wie attraktive Arbeitgeber mit zeitlichen Ressourcen in der Personalpolitik umgehen und diese auch für sich nutzen können, stellte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen dar.

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – Unternehmen müssen sich anstrengen und potenziellen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“, so Dr. Volker Wissing in seinem Vortrag vor den rund 130 geladenen Gästen in Mainz. Die ausgezeichneten „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ beweisen, wie flexibel und innovativ kleine und mittelständische Unternehmen im Land diese Herausforderung annehmen. Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2017 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Einblicke in den Weltkonzern

Als reizvoller Arbeitgeber erscheint vielen Menschen insbesondere das Unternehmen Google. Frank Kohl-Boas, Personalchef für Nord- und Zentraleuropa bei Google, bot in seinem Key-Note-Vortrag spannende Einblicke, mit welchen Strategien der Internet-Riese für seine Mitarbeiter so attraktiv bleibt. In einer volatilen, komplexen und unsicheren Arbeitswelt setzt das Unternehmen auf eine Kultur, in der Arbeit mehr als „nur“ einen Job bedeutet. Angefangen beim konsensbasierten Recruiting neuer Mitarbeiter über das „Googler to Googler“-Programm, bei dem sich Mitarbeiter gegenseitig weiterbilden, bis hin zu zahlreichen attraktiven Angeboten wie Mitarbeiter-Fahrrädern oder kostenfreien Gesundheitschecks. Eine zentrale Rolle spielt schließlich auch ein offenes Führungsverständnis – anstelle von starren Hierarchien und Statussymbolen stehen bei Google Wertschätzung und Vertrauen. Mit Bezug auf dm-Gründer Götz Werner führte Kohl-Boas aus, dass Mitarbeiter genauso mit den Kunden umgingen, wie eine Führungskraft mit ihren Mitarbeitern. Umso wichtiger sei es daher für ein Unternehmen, sich zu überlegen, wie arbeitnehmerzentriert es sein wolle.

„Zeit“ als Ressource im Arbeitsleben immer wichtiger

„Attraktive Arbeitgeber verfügen nicht selten über so viele Arbeitszeitmodelle in ihrem Betrieb, wie es Mitarbeiter gibt“, eröffnete Prof. Dr. Jutta Rump ihren Vortrag. Angesichts des Fachkräftemangels in einigen Branchen müssen Unternehmen möglichst alle Zeitreserven ihrer Mitarbeiter heben, während diese gleichzeitig steigende Ansprüche an Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem stellen. Ein Zielkonflikt, der nicht ohne Weiteres – und nur im Dialog mit den Mitarbeitern – aufzulösen ist. Gefragt sind zum Beispiel Investitionen in neue Technologien, um einerseits die Produktivität erhöhen, andererseits aber auch flexible Arbeitsmodelle anbieten zu können. Auch muss überprüft werden, so Rump, ob die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa im Arbeitszeitgesetz, angesichts der komplexen Herausforderungen noch zeitgemäß sind.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG aus Polch beweist als Unternehmen zum Mitmachen, welchen Wert teamorientiertes Engagement der Mitarbeiter besitzt. Die Malerwerkstätte Leisenheimer aus Windesheim bemüht sich gezielt um die Förderung von weiblichen Auszubildenden in einer klassischen Männerdomäne. Die EPOS GmbH aus Wörth am Rhein bietet ihren Mitarbeitern berufliches Coaching bis hin zu psychosozialer Beratung. Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH aus Hagenbach setzt auf einen kooperativen Führungsstil, der den Mitarbeitern möglichst eigene Verantwortungsbereiche überträgt. Die mitcaps GmbH aus Mainz prämiert besondere Erfolge mit besonderen Sachleistungen und beteiligt die Beschäftigten finanziell am Unternehmenserfolg. MAURUS Automatisierungstechnik aus Bodenheim legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem, unter anderem durch flexible Langzeitkonten. Für die GKN Driveline Trier GmbH legen umfassende Aus- und Weiterbildung sowie lebenslanges Lernen den Grundstein zum Unternehmenserfolg. Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. aus Trier gibt seinen Mitarbeitern im Rahmen von „Visionstagen“ die Möglichkeit, eigene Ideen zur Zukunft des Unternehmens einzubringen. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

Firmenkontakt
Institut für Beschäftigung und Employability IBE
Prof. Dr. Jutta Rump
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen
+49 (0)621/5203-238
Jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de
http://www.ibe-ludwigshafen.de

Pressekontakt
Accente Communication GmbH
Dr. Martina Neunecker
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611/40806-19
0611/40806-99
martina.neunecker@accente.de
http://www.accente.de

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Die neue Lust aufs Singen

Am 21. Oktober hat das Meisterchorsingen im Chorverband Rheinland-Pfalz seine 45. Auflage. Ab 10:30 Uhr singen in der Kulturhalle Ochtendung/Eifel hochkarätige Leistungschöre um die Auszeichnung des begehrten Meisterchor-Prädikats.

Die neue Lust aufs Singen

Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz (Bildquelle: Volker Bewersdorff)

Am 21. Oktober hat das Meisterchorsingen im Chorverband Rheinland-Pfalz seine 45. Auflage. Ab 10:30 Uhr singen in der Kulturhalle Ochtendung/Eifel hochkarätige Leistungschöre um die Auszeichnung des begehrten Meisterchor-Prädikats. Im Vorfeld der Veranstaltung entstand dieses Interview mit dem Präsidenten des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Wolff. „Es gibt sie, die „neue“ Lust am Singen. Aber eigentlich war sie nie weg“, sagt Wolff.

Herr Wolff, ist dies richtig? Gibt es eine „neue“ Lust am Singen?

Das ist eine gute Frage… Ich würde behaupten, dass die Lust am Singen selbst nie weg war. Sie war immer vorhanden, denn Singen gehört zu den menschlichen Urbedürfnissen. Sprechen wir aber von einem „zeitlich organisierten“ Singen, ergeben sich sehr wohl andere Fakten. Das Singen in Verbindung mit Verein und vielleicht auch Brauchtum ist tatsächlich gerade nicht sonderlich populär. Die Dinge liegen aber noch vielschichtiger…
Wie ist das bitte genau zu verstehen?
Sehen Sie, viele junge Menschen in Rheinland-Pfalz und überall begeistern sich fürs Singen, stellen in positiver Weise fest, was das Singen mit ihnen macht. Für sie steht oftmals eher eine konzentrierte Probenarbeit als die Geselligkeit im Vordergrund – die kommt aber dann ganz von selbst. Man entdeckt stimmige Harmonien, den Wohlklang der eigenen Stimme. Und es ist wohl auch ein Mix, eine Überschneidung dessen, was man heute gerne singen möchte: das kann ein Madrigal sein, ein Chorstück aus der Populärmusik, anspruchsvolle Klassik aber dann auch das ausdrucksstarke romantische Lied. Dies alles singen die jungen Leute in Vokalgruppen, in ihrem Chor oder auch in Vocalbands, wie sich viele Ensembles heute gerne sehen. Es geht aber dabei um das pure SINGEN als solches, um den Chor, um das Ensemble, um das zu singen was Spaß macht, als solches. Es geht NICHT mehr um das Drumherum eines Vereins, das wollen heute die Wenigsten. Die Mentalität hat sich hier komplett geändert. Dieser geänderten Mentalität müssen wir dennoch auf Vereinsebene begegnen, ohne diesen zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Denn Vereine sind wichtig. Vereine brauchen aber auch Vorstände. Und Menschen für die Vorstandsarbeit zu gewinnen, wird zunehmend schwieriger, da sich die Rahmenbedingungen für Vorstandsarbeit deutlich verkompliziert haben. Hier müssen wir mit neuen Konzepten helfen, die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen.

Warum das?

Lassen Sie uns hier als erstes einmal davon sprechen, dass viele Gesangvereine weit mehr als hundert, heute sogar bis zu zweihundert Jahre Kulturgeschichte am Ort darstellen. Sie haben dort Lebensläufe, Biographien und Ortschroniken geprägt. Es ist uns sehr daran gelegen, dass dieses Stück lokale Kulturgeschichte auch weiter erhalten bleibt. Allerdings ist es auch für neu gegründete Chöre sinnvoll, die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt zu beantragen, ja eigentlich sogar unabdingbar, damit auch diese in den Genuss von Fördermitteln kommen können. Das Beschäftigen mit Paragraphen, Satzungen und Vorstandsarbeit an sich wird von vielen jungen Leuten gescheut, die sich lieber rein dem Singen widmen als den Vereinsstatuten. Als Verband und Dienstleister für das Chorsingen in Rheinland-Pfalz bieten wir aber auch zu diesem Thema umfassende Beratung und Unterstützung für die Mitgliedschöre unserer Kreis-Chorverbände an.

Gibt es also Ideen oder Lösungsansätze?

Viele Vereine haben die „Aufgabenstellung Vorstandsarbeit“ bereits seit längerer Zeit erfolgreich gelöst und realisiert und widmen sich dem weiteren Ausbau der chorischen Aktivitäten. Sie bieten unter ihrem Dach eine Vielzahl an Möglichkeiten des Chorsingens. Ich möchte das einmal mit Sport- oder Turnvereinen vergleichen, die ja auch unter dem Vereinsdach verschiedene Disziplinen, von der traditionellen Leichtathletik bis zur modernen Trendsportart anbieten. So müsste es auch bei „Chorvereinen“ laufen: Ob musikalische Früherziehung bis in den Kinderchor oder weiterführende Stimmbildung bis zum Erwachsenenchor – dann als Männer, Frauen und/oder gemischt – mit verschiedenen Genres. Den Menschen am Ort oder in der Region also Angebote machen, zu dem kein potenziell Gesanginteressierter „nein“ sagen kann – auch hier mal „Trends“ aufgreifen, wenn sie sich ausmachen lassen. Chorneugründungen, die vielleicht außerhalb des Gesangvereins stattfanden, könnten beim Verein am Ort anfragen, um den neuen Chor unter das Dach des bestehenden Vereins zu bringen, die „Verwaltungsaufgaben“ würden dann von einem Vereinsvorstand getragen, der aus Mitgliedern einer jeden Chorabteilung zusammengesetzt ist. Entsprechend sind die anstehenden Aufgaben auf viele Köpfe verteilt, die dann auch sicher immer wieder neue Ideen in die Vereinsarbeit tragen.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat eine Image-Kampagne gestartet, spielt dies da mit rein?

Ja, ganz sicher. Unter dem Kampagnendach „Rheinland-Pfalz singt. Sing mit!“ sind vielfältige Gedanken und Aktionen vereint. Unser Anspruch, unsere Mission „Wir bringen die Menschen zum Singen“ fordert mit eben dieser Aussage das „Publikum“ zum (Mit-)Singen auf. Es handelt sich um eine Kampagne, die ganz klar für das Chorsingen wirbt. Denn wie sagte selbst unsere Ministerpräsidentin: „Singen ist zeitgemäß.“ Und wer sich mit der Chorszene in Rheinland-Pfalz beschäftigt, auch nur in gewisser Regelmäßigkeit Chorkonzerte besucht, stellt fest, dass dies so ist.

Kann man aber dann vielleicht von einer wiederentdeckten Lust am gemeinsamen Singen sprechen?

Ja, so würde ich es ausdrücken. Es geht allerdings häufig nicht mehr mit wöchentlichen festen Terminen und Uhrzeiten einher. Probezeiten müssen häufig flexibel gestaltet werden, das ist der Tribut an die heutige Zeit, in der das Pendeln zur Arbeitsstelle eher zur Regel gehört als zur Ausnahme und in der viele Menschen in ungewissen Jobs sind, daher also nicht an regelmäßigen Proben teilnehmen können. Aber wenn man dann endlich in der Chorprobe sitzt und erlebt, wie aus Blättern, Noten und einzelnen Persönlichkeiten etwas gemeinschaftlich Großartiges entsteht, wie es einen begeistert und mitzieht, weil man die Harmonien spürt und erlebt, wie einzelne Stimmen klanglich zu einer harmonischen Einheit verschmelzen, dann ist man selbst ganz Chor und erfährt am eigenen Leib, warum es die „Lust am Singen in Gemeinschaft“ gibt.
Chorsingen ist also tatsächlich Selbsterfahrung auf hohem Niveau, die einen oft über das eigene Ich, die eigenen Entwicklungen und Möglichkeiten staunen lässt. Ich denke, diese Erfahrung sollte man unbedingt gemacht haben. Vollkommen risikolos und dazu gesundheitsfördernd.

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Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Das umfassende Online-Angebot vom Chorverband RLP. Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: singendesland.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Landes-Chorfest 2019: rlp-singt.de
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: SiMuKi.de
Social Media
– CV facebook-Page: facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2019: facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: facebook.com/CV.ChorEvents/
– @rlpsingt – RheinlandPfalz singt auf Twitter: twitter.com/rlpsingt
Hashtags: #RLPsingtSingmit #WirbringendieMenschenzumSingen #Choirlights2018 #Choirlights

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Kölner Straße 22
57612 Birnbach
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Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de