Tag Archives: Richard Brink

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Maßgeschneiderte Behandlung

Klinik Rosenberg mit Duschrinnen und Rosten der Firma Richard Brink modernisiert

Maßgeschneiderte Behandlung

Maßgefertigte Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Zur bestmöglichen klinischen Versorgung gehört die zeitgemäße Unterbringung der Patienten. Deshalb entschied sich die Deutsche Rentenversicherung Westfalen (DRV) für die Neugestaltung von 96 Patientenzimmern in der Bad Driburger Klinik Rosenberg. Der Bauzeitraum erstreckt sich von Oktober 2015 bis Mai 2018. Damit die Sanitärbereiche ebenfalls heutigen Ansprüchen genügen, beauftragte die DRV nach einer öffentlichen Ausschreibung die Sanitärexperten der PA-BRA GmbH & Co. KG in Brakel mit der Renovierung. Die besondere Herausforderung besteht darin, die Umbauarbeiten während des laufenden Klinikbetriebs zu vollziehen. Somit ist eine schnelle und zuverlässige Umsetzung unerlässlich. Bei der Installation des Entwässerungssystems wird daher auf Duschrinnen und Roste der Firma Richard Brink gesetzt. Unterschiedliche Größen und Maße der Badezimmer erfordern passgenaue Bauteile, die gleichzeitig effektiv aufeinander abgestimmt sein müssen. Mit der schnellen Sonderanfertigung von Duschrinnen des Typs Elix und von geschliffenen Edelstahl-Rosten durch die Richard Brink GmbH & Co. KG werden die Anforderungen an die Entwässerungslösung erfüllt.

Die in der Nähe zu Paderborn gelegene Klinik Rosenberg ist als moderne Schwerpunktklinik der DRV vor allem auf Gastroenterologie, Psychosomatik und die Behandlung von Diabetes sowie Adipositas spezialisiert. Mit ihrem interdisziplinären Team bietet sie eine umfassende Gesundheitsberatung und vielfältige Therapiemöglichkeiten, um die individuellen Rehabilitationsziele jedes einzelnen Patienten zu erreichen. In den Zimmern mit insgesamt über 195 Betten sind die Erkrankten untergebracht und werden klinisch betreut.

Großangelegte Modernisierung

Die Klinik stellte den altersbedingten Renovierungsbedarf einiger Gebäudeteile fest und setzte diesen Ende 2015 in Gang. Die umfangreichen Baumaßnahmen beinhalten unter anderem die Erneuerung der Dachabdichtung und der Fassade, die Anpassung der Brandschutzmaßnahmen sowie die Renovierung der Räumlichkeiten. Auch 96 Patientenzimmer entsprechen nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen und stehen im Fokus der Sanierung. Diese soll bis 2018 abgeschlossen sein. Nach über 30 Jahren haben auch die Sanitärbereiche das Ende ihrer technischen Lebenserwartung erreicht. Die Verantwortlichen erkannten früh den Handlungsbedarf und beauftragten die PA-BRA GmbH & Co. KG, Experte in den Bereichen Heizung, Klima, Kälte und Sanitär, mit der Modernisierung der Badezimmer. Die Schwerpunkte der klinischen Behandlung in Bad Driburg erfordern im Duschbereich vor allem ein großzügiges Platzangebot und barrierearme Zugänge für weniger mobile Patienten. Zusätzlich wird bei der Modernisierung der 4 bis 5 m2 großen Bäder Wert auf eine lange Beständigkeit und eine möglichst einfache Reinigung sowie Wartung gelegt.
Besondere Anforderungen ergeben sich für das Entwässerungssystem, nicht zuletzt durch die individuellen Maße der Bäder. Die geringe Aufbauhöhe von 8 cm und verschiedene Rinnenlängen stellten die Verarbeiter vor eine Herausforderung. Diese meisterten sie mit den Sonderanfertigungen der Firma Richard Brink: Der Metallwarenhersteller produzierte Rinnen und Roste innerhalb kürzester Zeit individuell nach Kundenwunsch. „Die für jedes Badezimmer speziell angefertigten Produkte lassen sich optimal in den Bauablaufplan einfügen“, weiß Bauleiter Martin Willers von der DRV zu berichten.

Unkompliziert und effektiv

Bei der Modernisierung der Bäder kommen 59 Duschrinnen des Typs Elix und Roste mit geschliffener Fläche der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Rinnen sind aus Edelstahl gefertigt und verfügen über eine Einlaufbreite von 70 mm. Ihre passgenaue Anfertigung und dreiseitige Aufkantung ermöglichen einen in die Nische eingepassten Anschluss über die gesamte Länge der Wand. Dank höhenverstellbarer Füße lassen sich Unebenheiten der Rohböden problemlos ausgleichen und die Rinnen exakt einfügen. Zur abschließenden Fixierung werden die 1 mm starken Rinnen mit Epoxidharz vergossen. Maßgefertigte und 1,5 mm starke Edelstahl-Roste komplettieren das Entwässerungssystem. Zur Wartung und Reinigung können sie mit wenigen Handgriffen geöffnet und wieder geschlossen werden.

Eine Investition zum Wohle des Patienten

„Die einfache Handhabung der Rinnen und Roste der Firma Richard Brink wird insbesondere die dreiwöchentliche Grundreinigung enorm erleichtern“, ist sich Martin Willers sicher. Darüber hinaus überzeugt das dezente und moderne Design der Entwässerungslösung. Es fügt sich harmonisch in das Fliesenraster der Bäder ein und unterstreicht deren klare Gestaltung. Mithilfe der Sonderanfertigungen der Richard Brink GmbH & Co. KG gelingt eine zeitgemäße und einheitliche Umgestaltung der Badezimmer. Diese wird den Ansprüchen, die sich nach dem Wohl der Patienten richten, gerecht und ermöglicht einen komfortablen, barrierearmen Aufenthalt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Zertifizierte Belastbarkeit

Schornsteinabdeckungen der Firma Richard Brink erhalten CE-Kennzeichnung

Zertifizierte Belastbarkeit

Die Schornsteinabdeckungen bieten einen effektiven Schutz des Kamins vor Wettereinflüssen.

Ob in Edelstahl oder auf Wunsch in Kupfer – maßgefertigte Schornsteinabdeckungen der Richard Brink GmbH & Co. KG bieten dauerhaften Schutz für den Kamin. Das Ergebnis eines umfangreichen Prüfverfahrens bestätigt nun ihre Belastbarkeit gegen Einflüsse von Wind und Wetter sowie thermische Beanspruchungen. Gemäß der Norm DIN EN 16475-7 können die Abdeckungen des Metallwarenherstellers somit bedenkenlos bei Abgasanlagen mit fossilen Brennstoffen eingesetzt werden, ohne dass Rußbrand gefürchtet werden muss.
Gelangt über einen längeren Zeitraum Niederschlagswasser in den Schornstein, kann es zur Versottung kommen. Die Durchdringung der Mantelsteine des Kamins mit Wasser, Teer und Säuren macht eine Sanierung erforderlich. Besonders in niederschlagsreichen und stürmischen Regionen empfiehlt sich daher die Abdeckung durch Hauben. Einen einfach zu handhabenden und effektiven Schutz bietet die Richard Brink GmbH & Co. KG mit seinen maßgefertigten Schornsteinabdeckungen.

Überzeugendes System

Ohne den Kamin zu beschädigen, kann der Schornsteinkopf mit einer Abdeckung des Typs „RB-SA 1“ inklusive Schalungsrahmen eingefasst werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das System mit Verkleidungsaufhängungen zu kombinieren. Dadurch ist eine ebenso schnelle wie stabile Verkleidung des Schornsteins gegeben: Abdeckung und Verkleidung wie aus einem Guss. Arbeiten wie das Ein- und Ausschalen der Betonabdeckplatte und die aufwendige Montage einer herkömmlichen Ausführung entfallen.
Eine weitere Variante mit Untergestell, das Bauelement „RB-SA 2“, eignet sich darüber hinaus zum Aufschrauben bei bereits vorhandenen Schornsteinköpfen mit Betonplatten sowie für Systemschornsteine. Schnell und unkompliziert angebracht trotzen beide Abdeckungen dauerhaft jeglichen Belastungen und werten das Dach auch optisch auf.

Bedenkenlos einsetzbar

Nun belegt auch ein umfassendes Prüfverfahren die überzeugende Widerstandsfähigkeit der Schornsteinabdeckungen der Firma Richard Brink. Gemäß der Norm DIN EN 16475-7 erfüllen sie alle Anforderungen, um bedenkenlos bei Abgasanlagen mit fossilen Brennstoffen eingesetzt zu werden. Ein unabhängiges Prüflabor hat die Bauteile des Metallwarenherstellers auf die Kriterien thermische Beanspruchung, Rußbrandbeständigkeit, Korrosionswiderstand, Druckfestigkeit, Windlast, Eindringen von Regenwasser, Strömungswiderstand, Frost-Tau-Wechsel sowie Eisbildung getestet und erfolgreich zertifiziert. Befürchtungen, wonach Schornsteinabdeckungen die austretenden Abgase blockieren und die Rußbrandgefahr erhöhen, konnten somit ausgeräumt werden. Durch die CE-Kennzeichnung belegt die Richard Brink GmbH & Co. KG die hohen Ansprüche an die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Einheitliche Linie im Außenbereich

Modulare Pflanzkästen „Line“ der Firma Richard Brink

Einheitliche Linie im Außenbereich

Schnelle Montage, hohe Stabilität: Die Pflanzkästen aus der Serie „Line“ der Firma Richard Brink.

Mit steigenden Temperaturen und vermehrten Sonnenstunden wird nach der kalten Jahreszeit wieder die Garten- und Terrassensaison eingeläutet. Bei der Gestaltung der Außenbereiche setzen viele auf großformatige Pflanzkästen. Doch ihr Transport und Aufbau erweisen sich aufgrund ihres hohen Gewichts und der zeitintensiven Montage oftmals als umständlich. Die Firma Richard Brink erleichtert den Vorgang mit seinen modularen Pflanzkästen aus Aluminium. Schnell und einfach verschraubt bilden die Einzelsegmente qualitativ hochwertige Behälter, die durch Stabilität und Optik gleichermaßen überzeugen. Die Serie „Line“ besticht durch zusätzliche Lisenen, die zwischen den Segmenten ansprechende Farbkontraste bilden und die Hülle der Kästen weiter verstärken.

Beim Herrichten der heimischen Garten- und Terrassenflächen erfreuen sich Pflanzkästen seit jeher großer Beliebtheit, sorgen sie doch auch abseits der Beetflächen für begrünte Blickfänge. Darüber hinaus verleihen sie Außenbereichen einen modernen, zeitlosen Look und setzen gezielt Farbakzente. All diese Eigenschaften erfüllt die Pflanzkästen-Serie „Line“ der Richard Brink GmbH & Co. KG. Zusätzlich sorgt ihre durchdachte modulare Bauweise für höchste Qualität und Stabilität.

Einfach stabil

Dank ihrer einzelnen Elemente lassen sich die Kästen aus Aluminium einfach zusammensetzen und montieren. Die Schrauben werden dabei durch die innenliegenden Flansche der jeweiligen Segmente geführt und mit Muttern befestigt. Eine Besonderheit der Serie „Line“ sind die andersfarbigen Lisenen, die zwischen den Flanschen platziert werden. Neben ihrer Funktion als Verbindungsstück verstärken sie zudem die Hülle der Kästen. Wie die Seitenwandungen wird auch das Bodenblech mittels Schraubverbindungen fixiert. Optional können des Weiteren die im Lieferumfang enthaltenen Zugbänder angebracht werden, um auch größten Belastungen langfristig entgegenzuwirken. Auffangwannen werden auf Kundenwunsch produziert und fangen überschüssiges Wasser auf. Sie schonen somit den jeweiligen Untergrund auf Pflaster- und Terrassenflächen vor Schmutz und Wasserflecken.

Für jeden Geschmack die richtige Wahl

Die Firma Richard Brink fertigt die modularen Pflanzbehälter aus 2,0 mm dickem Aluminium in den Höhen 400 mm und 650 mm – mit Kunststoffbeschichtung. Beide Höhen-Ausführungen können in Länge und Breite in fünf verschiedenen Maßen zwischen 445 mm und 1.390 mm zusammengestellt werden. Ebenso kombinationsfreudig zeigt sich die Produktreihe des Metallwarenherstellers in der farblichen Gestaltung. Kunden können standardmäßig zwischen zwei Varianten wählen: mit Seitenteilen in Reinweiß RAL 9010 sowie Lisenen in Eisenglimmer DB 703 oder in umgekehrter Farbbeschichtung. Auf Wunsch liefert die Firma Richard Brink Pflanzkästen der Serie „Line“ aber auch in allen anderen RAL-Farben, wobei ein Rüstkostenaufschlag pro Farbe berechnet wird.

Schutz vor Wind und Wetter

Die Produkte des Metallwarenherstellers überzeugen durch ihre hohe Lebensdauer. Damit dies auch selbst bei extremen Witterungsverhältnissen für die Bepflanzung gilt, können die modularen Pflanzbehälter bei Bedarf mit 20 mm starkem Styrodur ausgekleidet und isoliert werden. Es schützt zuverlässig gegen Frost und Austrocknung, so dass Kunden lange Freude an ihren grünen Blickfängen haben.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Anschluss leicht gemacht

Revisionierbare Stichkanäle der Firma Richard Brink meistern jede Einbausituation

Anschluss leicht gemacht

Das neue Stichkanal-System Subterra der Firma Richard Brink.

Stichkanäle bilden einen zielgerichteten Entwässerungskanal, der Niederschlag zum Beispiel von Dränagerinnen zu Dachabläufen leitet. Allerdings erweist sich ihre Integration in vorhandene Entwässerungssysteme aufgrund fehlender fester Verbindungen als nicht optimal. Die Richard Brink GmbH & Co. KG löst dieses Problem mit seinem Stichkanal-System Subterra aus Aluminium. Dieses System gehört zu den ersten revisionierbaren Stichkanälen auf dem Markt. Über einen Adapter lässt es sich problemlos an die jeweiligen Rinnen des Metallwarenherstellers über den kompletten Querschnitt des Stichkanals anschließen. Das durchdachte Clip-System gewährleistet darüber hinaus eine schnelle und leichte Montage. Über Clip-Verbinder können Verarbeiter die Stichkanäle und Rinnen beliebig verlängern und unkompliziert Elemente wie Kontrollschächte in die Installation einfügen.

Werden Stichkanäle im Gründachbereich verbaut, lenken diese überschüssiges Wasser unterhalb der Pflanzerden und Dränageschichten zu den nächsten Abläufen. Auch auf Dachterrassen und Balkonen wird Niederschlagswasser mit Hilfe von Stichkanälen aus dem Schüttgut unterhalb der Belagsfläche in Richtung Ablauf geführt. In der Regel werden Stichkanäle an die Dränschlitze der Entwässerungsrinnen innerhalb der Dränageschicht gelegt. Eine feste Verbindung zwischen Rinnenkörper und Stichkanal besteht jedoch nicht, sodass Regenwasser nicht zwangsläufig in die angelegte Rinne einfließt. Abhilfe schafft nun das innovative Stichkanal-System Subterra der Firma Richard Brink.

Einfacher Anschluss

Die Problemlösung setzt bereits bei den Dränagerinnen des Metallwarenherstellers an: Über vorperforierte Ausbruch-Stellen ist an verschiedenen Bereichen der Rinne der Anschluss möglich. Als Verbindungsstück zum Stichkanal aus Aluminium dient ein in die Öffnung passender Adapter. Der dort integrierte Schmutzfang verhindert zusätzlich das Eindringen von Laub, Schmutz und Schüttgut. Da das Subterra-System besonders auf Gründächern Anwendung finden kann, stellt dieses Detail auch langfristig eine reibungslose Entwässerung sicher.

Clip und fertig

Dank des intelligenten Clip-Systems ist die Montage mit nur wenigen Handgriffen ausführbar. Standardmäßig fertigt die Firma Richard Brink die Stichkanäle in einer Länge von 3 Metern. Über Verbinder lassen sie sich aber je nach Einbausituation beliebig erweitern. Auch Abzweigungen sowie Kurven sind mit Hilfe von T-Stücken und Ecken in 90°- und 30°-Winkeln ohne Weiteres möglich. Der Anwender muss sich dabei aber nicht auf die standardmäßigen Ausführungen beschränken. An den Perforationslinien halbiert wird aus der 90°- eine 45°-Ecke und aus der 30°- eine 15°-Ecke.
Zur Sichtprüfung des Ablaufs eignen sich vor allem Kontrollschächte. Auch sie gehören zum Stichkanal-System und verfügen an drei ihrer vier Seiten über Ausbruch-Stellen, an die die Stichkanäle angeschlossen werden können. Die 100 mm hohen Schächte können wahlweise durch Aufstockelemente um 50 mm und 100 mm erhöht werden. Zukünftig bietet die Richard Brink GmbH & Co. KG auch Gullys zur Anbindung an seine Stichkanäle an.

Perfekt kombiniert

Der Metallwarenhersteller bietet in Kombination mit dem Subterra-System die bewährte Dränagerinne Stabile in Sonderbauform mit vorperforierten Ausbruch-Stellen an. Darüber hinaus passt er auf Wunsch auch alle anderen Rinnen seines Sortiments mit einer fixen Bauhöhe für diese Anwendung an. So erfüllt die Firma Richard Brink jegliche Ansprüche unabhängig von Einbausituation oder optischer Gestaltung.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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In den Farben des Gleichgewichts

Violette Hochbeete schmücken Themengarten der Landesgartenschau Bad Lippspringe

In den Farben des Gleichgewichts

Die violetten Hochbeete waren bei der LGS ein echter Hingucker. (Bildquelle: Richard Brink GmbH & Co. KG)

Einen begrünten Rückzugsort im Stadtleben schaffen – das war das Ziel bei der Gestaltung eines Mustergartens auf der diesjährigen Landesgartenschau (LGS) Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe. Dies haben die Mitarbeiter der Firma Beil Garten- und Landschaftsbau, Paderborn, mit Hochbeeten der Richard Brink GmbH & Co. KG erreicht. Durch die individuellen Maße der eingesetzten Pflanzsysteme ließ sich der Außenbereich in mehrere behagliche Flächen gliedern. Zudem nimmt insbesondere die Farbgebung der Hochbeete das Konzept auf: Der Metallwarenhersteller hat die Aluminium-Elemente in Pastellviolett pulverbeschichtet, der Farbe des seelischen Gleichgewichts.

Unter dem Motto „Blumenpracht & Waldidylle“ bezieht die LGS zum ersten Mal Flächen eines bereits bestehenden Waldareals ein. Mit seinem integrierten Hain verleiht der historische Kurpark Bad Lippspringes der Ausstellungsfläche ein eigenes Gesicht. Neben Lichtungen und Lichtachsen wurden der Landschaft neue Bäume hinzugefügt, die zusammen mit anderen Gehölzen und den farbenprächtigen Blumenrabatten abwechslungsreiche Kulissen bilden. Auf dem 33 ha großen Gelände fügen sich ausgedehnte Landschaften sowie Blumenschauen und Themengärten harmonisch zusammen. Letztere bilden die zentralen Attraktionen der Präsentationsfläche. Hier zeigen sich individuelle Ergebnisse unterschiedlicher Gartenkonzepte auf kleinen Parzellen.

Grüne Oase im urbanen Raum

Einer dieser Musterplätze, umgesetzt von der Firma Beil Garten- und Landschaftsbau, greift das Thema Stadtgarten auf. Geradlinig und beruhigend wirkt der Entwurf von Ann-Kathrin Beil. Wasser-, Weg- und Pflanzbereiche befinden sich in einem Wechselspiel. Die umlaufende Wegführung aus anthrazit-nuancierenden Pflastersteinen mit der eingebundenen Terrassenfläche wird von Beeten gesäumt. Als besonderen Blickfang setzten die Verarbeiter neben den auf Bodenniveau angelegten Beeten mehrere Hochbeete aus Aluminium ein. Dadurch haben sie auch die Vertikale des Freiraums in Szene gesetzt.

Maßanfertigungen erweitern Gestaltungsspielraum

Insgesamt sieben maßgefertigte Hochbeete säumen den Wegverlauf. Dank Stecksystem lassen sich die Elemente mit wenigen Handgriffen zusammenfügen. Mit Höhen von 275 mm und 500 mm verleihen sie dem Garten zusätzliche Blickfelder auf unterschiedlichen Ebenen und schaffen Gartenräume und Separees. Unter anderem rahmen zwei höhere Beete die Sitzgelegenheit auf der Terrasse ein und gewähren somit ein größeres Maß an Privatsphäre. Kleinere Hochbeete stehen an den Wegen entweder Spalier oder aufgereiht mit identischer Bepflanzung. So lässt sich selbst ein kleiner Garten im urbanen Raum abwechslungsreich und interessant anlegen. Durch variable Anordnungen, Größen und Farben ermöglichen die Hochbeete einen nahezu unbegrenzten Gestaltungsspielraum.

Sämtliche Hochbeete für den Themengarten hat die Firma Richard Brink in der RAL-Farbe Pastellviolett pulverbeschichtet. Somit adaptieren sie die Farbpracht der Bepflanzung, die ebenfalls dem Motto „Ruheort Stadtgarten“ entspricht. Blattschmuck und Wuchsform waren bei der Wahl von Stauden und Gehölzen entscheidend. Zum Beispiel weisen Hosta, Chelone und Brunnera sowie Schopflavendel und Mohn violette oder weiße Blüten auf. Die Hochbeete unterstützen das Farbspiel der Fagushecken über die kalten Jahreszeiten, da das dunkelrote Laub der Rotbuchen erst im Frühling abgeworfen wird. So bleibt das Farbthema Rot-Violett zu jeder Saison präsent. In Kombination mit den Hochbeeten formen die Hecken einen Rahmen und sorgen somit für einen geschlossenen Außenraum.

Kreative Inspiration

Auch durch raumbildende Gehölze erhält der Schaugarten seine Struktur. Der kugelförmige Taxus und der kleinkronige Kalopanax bilden dessen Zentrum. Ebenfalls mittig und in geometrischer L-Form ist der Bachlauf inklusive kleinem Wasserfall angelegt. Da sich Pflanzen und Himmel in der Wasseroberfläche spiegeln, ergibt sich ein natürlicher Schauplatz. In den Abendstunden wird diese Szenerie eindrucksvoll beleuchtet. Die kontrastreiche und trotzdem stimmige Kulisse liefert den Besuchern der LGS eine Fülle an Inspirationen für ihren persönlichen Rückzugsort.

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Vom Dach direkt in die Produktion

Solarunterkonstruktionen der Firma Richard Brink unterstützen Energieversorgung der HEGGEMANN AG

Vom Dach direkt in die Produktion

Auf den Dächern kommen die Solarunterkonstruktionen Miralux der Firma Richard Brink zum Einsatz.

Natürliche Ressourcen schonen und dabei Betriebskosten senken sind die Ziele des Konzepts „Ökologisches Projekt Für Integrierte Umwelt-Technik“ (ÖKOPROFIT), für das sich Kommunen und örtliche Wirtschaft zusammenschließen. Diese Ambition teilt auch die Bürener HEGGEMANN AG. Als ausgezeichnetes ÖKOPROFIT-Unternehmen entschied sich die Firma, eine Photovoltaik-Anlage auf den Dächern ihrer Produktionshallen installieren zu lassen. Auf den insgesamt 6.500 m2 großen Flächen hat die beauftragte Udo Deppe Energietechnik GmbH, Salzkotten, Solarmodule mit einer Gesamtleistung von circa 330.000 kWh pro Jahr montiert. Für die Standfestigkeit der Module sorgen Solarunterkonstruktionen vom Typ Miralux 3 der Firma Richard Brink. Dank der Ost-Westausrichtung der Produktvariante ist eine ganztägige Energiegewinnung gewährleistet. Zudem ermöglichte das System den schnellen und einfachen Aufbau der kompletten Anlage.

Der Standort der HEGGEMANN AG spiegelt bereits ihre Ausrichtung wider: Ansässig am Flughafen Paderborn Lippstadt, hat sich der Zulieferer auf die Luftfahrt-, Weltraum- und Automobilindustrie spezialisiert. Der Entwicklungs- und Fertigungspartner für kundenspezifischen Leichtbau legt sowohl bei seinen Technologien als auch beim Produktionsprozess großen Wert auf Nachhaltigkeit. Um die zukunftsweisenden Lösungen ressourcenschonend herzustellen, ließ die HEGGEMANN AG eine Photovoltaik-Anlage auf ihren Flachdächern errichten. Diese bieten die notwendige Tragfähigkeit und Ausrichtung.

Angepasste Lösung

Als Spezialist für die Energieerzeugung mittels Photovoltaik konzipierte die Firma Udo Deppe Energietechnik den Anlagenaufbau auf den Dächern der Produktionshallen. Das Team realisiert seit vielen Jahren Projekte im Bereich Solarenergie. Damit die Photovoltaik-Anlagen sicheren Halt haben, setzen die Experten häufig die Solarunterkonstruktionen der Richard Brink GmbH & Co. KG ein. So auch für die HEGGEMANN AG: Bereits die Planung nahmen Verarbeiter und Metallwarenfabrikant zusammen vor, um eine Lösung angepasst an die örtlichen Gegebenheiten zu entwickeln. Gefordert war ein Aufbau, der sich für den Einsatz von CIS-Modulen eignet. Diese können einen besonders großen Teil des Lichtspektrums nutzen und sind daher unabhängiger von den Witterungsverhältnissen als konventionelle Technologien.

Exakt montiert

Mit den Solarunterkonstruktionen der Richard Brink GmbH & Co. KG konnten die Verarbeiter diese Anforderung erfüllen. Die Miralux-Elemente lassen sich exakt auf die Solarmodule abstimmen, so dass diese ideal aufgestellt sind. Die bei HEGGEMANN verbaute Produktvariante 3 ermöglicht eine Ost-West-Ausrichtung der Zellen mit 15°-Winkel. Aus Stahlblech mit Magnelis®-Beschichtung gefertigt, ist das System robust und beständig gegenüber Witterungseinflüssen. Sein aerodynamischer Aufbau sorgt für Standsicherheit. „Eine sehr gute Qualität bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnet die Lösung der Firma Richard Brink aus. Außerdem überzeugt ihre schnelle, komfortable und exakte Montage“, so Stefan Hajnal, Geschäftsführer bei der Udo Deppe Energietechnik.

Die Konstruktionen sind so konzipiert, dass sie beim Transport und auf der Baustelle platzsparend zu handhaben sind. Durch den Steck-Klapp-Mechanismus können die einzelnen Reihen einfach und ohne spezielles Werkzeug aneinandergekoppelt werden. Auf die Module angepasste Führungselemente und Verriegelungshaken erleichtern das Einlegen und Anschließen der Module. Darüber hinaus geben diese zusätzlichen Halt. Dank integrierter Kanäle an den Grundträgern kann der Gesamtaufbau ordnungsgemäß verkabelt werden. Das System ist im Vergleich zu herkömmlichen Alternativen bis zu 75 % leichter und zeichnet sich somit durch eine geringe Flächenlast aus. Für die Ballastierung der Solarunterkonstruktionen waren lediglich wenige Betongewichte erforderlich. Da sich die Montage ohne Durchdringung der Dachhaut realisieren ließ, blieb die Folienabdeckung des Flachdachs beim Aufbau unbeschädigt. Insgesamt wurde mit 2.256 Modulen in Verbindung mit 1.310 Miralux-Elementen eine Anlagen-Nennleistung von über 372 kWp realisiert.

Schnell fertiggestellt

Durch die gute Handhabung der Miralux-Produkte und die intensive Kooperation von Verarbeiter und Hersteller wurde das Projekt innerhalb kürzester Zeit fertiggestellt. „Die Vor-Ort-Beratung der Firma Richard Brink war hervorragend, ebenso hat die gemeinsame Planung einwandfrei funktioniert“, resümiert Stefan Hajnal. Auch der Auftraggeber ist von dem Ergebnis überzeugt – Peter Berhorst, Prokurist der HEGGEMANN AG, fasst zusammen: „Bei der Installation der Photovoltaik-Anlage zeigte sich die überdurchschnittliche Branchenkenntnis der Udo Deppe Energietechnik GmbH. Mit höchstem handwerklichem Geschick wurde das Projekt schnell und exakt umgesetzt. Die Leistungsfähigkeit der kompletten Anlage hat unsere Erwartungen übertroffen.“ Die mit der Photovoltaik-Anlage gewonnene Energie fließt direkt in die Fertigung der HEGGEMANN AG, so dass sich die Betriebskosten verringern. Damit wird das Unternehmen als Nutzer regenerativer Energie der ÖKOPROFIT-Auszeichnung gerecht.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Blickfang nach Maß

Hochbeete der Firma Richard Brink erfüllen vielseitige Anforderungen

Blickfang nach Maß

Maßgefertigte Hochbeete der Firma Richard Brink erfüllen vielseitige Anforderungen.

Um bei der Planung und Gestaltung von Garten- und Terrassenflächen ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen, müssen sich die dabei verwendeten Materialien optimal in den Raum einpassen und aufeinander abgestimmt sein. Manchmal entscheiden bereits wenige Zentimeter darüber, ob einzelne Elemente verbaut werden können oder nicht. Bei Standardausführungen stoßen Bauherren schnell an Grenzen oder müssen Kompromisse eingehen. Mit ihren maßgefertigten Hochbeeten schafft die Firma Richard Brink Abhilfe und bietet ihren Kunden Pflanzsysteme, die flexibel auf Kundenwunsch angefertigt werden. Dank eines Stecksystems lassen sich in kürzester Zeit erhöhte Beetflächen schaffen, die sowohl funktionale als auch optische Ansprüche erfüllen. Im Rahmen verschiedenster Bauprojekte haben die Hochbeete des Metallwarenherstellers bereits ihre hochwertige Verarbeitung und Stabilität unter Beweis gestellt.

Die Einsatzmöglichkeiten von Hochbeeten erweisen sich als überaus vielseitig. Hochwüchsig bepflanzt dienen sie als Sichtschutz, der Außenbereiche unterteilt und Privatsphäre schafft. Im heimischen Garten eignen sie sich aufgrund ihres großen Fassungsvermögens ideal zum Anbau jeglicher Gemüsesorten und Kräuter. Dabei sorgt ihr erhöhter Aufbau zusätzlich für einen rückenschonenden Ablauf bei der Gartenarbeit. Als besonderer Blickfang werten Hochbeete zudem Außenbereiche individuell auf und setzen optische Akzente.

Rückzugsorte schaffen

Am Düsseldorfer Wohnkomplex „Living Circle“ bilden Hochbeete der Richard Brink GmbH & Co. KG ansprechende Abgrenzungen zwischen einzelnen Privatgärten sowie den öffentlichen Grünbereichen. In teilweise radialer Form greifen sie dabei die Rundungen auf, die den Grundriss des Gebäudekomplexes dominieren. Die Bepflanzung mit Hainbuchen-Hecken schafft natürliche Einfriedungen und sorgt für ein angenehmes Klima während der wärmeren Jahreszeit. Insgesamt kamen 2.300 lfm sondergefertigter Hochbeet-Wandungen aus 3 mm starkem Aluminium zum Einsatz, stabilisiert durch zusätzliche Zugbänder. Mit einer Höhe von 500 mm und Breite von 600 mm bieten die Beete ausreichend Platz für die hochwüchsige Bepflanzung. Die individuell gewählte Kunststoffbeschichtung in Dunkelgrau passt sich zudem farblich sowohl der Fassade als auch dem Bodenbelag an und rundet das einheitliche Gesamtbild ab.

Heimischer Küchengarten

Im Garten eines Einfamilienhauses in Schloß Holte-Stukenbrock beherbergen vier maßgefertigte Hochbeete ein buntes Sortiment an Salat- und Gemüsepflanzen sowie unterschiedliche Kräuter. Die Modulbauweise der Pflanzsysteme mit durchdachtem Stecksystem ermöglichte den schnellen und unkomplizierten Zusammenbau der Segmente. Im Rechteck und mit einem Abstand von 1,20 m aufgestellt, sind die Hochbeete rundum begehbar und sogar mit der Schubkarre zu erreichen. Bis oben mit Erde gefüllt müssen die 3,50 m langen und 1,50 m breiten Hochbeete hohen Belastungen standhalten. Metallstreben im Innern gewährleisten ausreichend Stabilität und verhindern ein Ausbeulen der 3 mm dicken Hülle aus Edelstahl. So können sich die Bewohner noch lange am eigenen Gemüsegarten erfreuen.

Optische Aufwertung

Auch bei der Gestaltung eines Mustergartens auf der Landesgartenschau Nordrhein-Westfalen in Bad Lippspringe setzten die Landschaftsbauer auf die sondergefertigten Hochbeete der Firma Richard Brink. Die Pflanzsysteme gliedern den Außenbereich in mehrere behagliche Flächen und setzen durch ihren erhöhten Aufbau auch die Vertikale des Freiraums in Szene. Größere und kleinere Hochbeete mit Höhen von 500 mm und 275 mm sorgen für zusätzliche Blickfelder auf unterschiedlichen Ebenen und rahmen die Bereiche des Stadtgartens ein. In der RAL-Farbe Pastellviolett adaptieren die Hochbeete die Farbpracht der Bepflanzung und dienen als ganzjähriger Blickfang.

Fertigung nach Kundenwunsch

Der Metallwarenhersteller bietet seinen Kunden vielseitige Möglichkeiten bei der Planung und Gestaltung von Hochbeeten nach Maß. Die Pflanzsysteme werden aus Edelstahl, Aluminium oder Cortenstahl in Stärken von 3, 4 und 5 mm angefertigt, einteilig sind Längen bis zu 3,00 m möglich. Ausführungen in Edelstahl oder Aluminium beschichtet die Firma Richard Brink in allen RAL-Farben, sodass auch optisch individuelle Akzente gesetzt werden können.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Allgemein

Schnell und trotzdem exakt

Firma Richard Brink hat Stecksystem für Kiesfangleisten entwickelt

Schnell und trotzdem exakt

Der Metallwarenhersteller liefert die Silex mit 60 mm runden Ausstanzungen in den Auflageflächen. (Bildquelle: Dipl.-Des. Sebastian Brink)

Dank ihres Stecksystems ist die Kiesfangleiste Silex der Firma Richard Brink zügig und leicht zu handhaben. Da keine zusätzlichen Verbinder erforderlich sind, lässt sich die fixe Leiste aus Aluminium, Edelstahl oder Kupfer einfach montieren. Exaktes Verlegen ist ohne Versatzstellen an den Stoßkanten gewährleistet. Die Einfassung sorgt auf Terrassen, Dachterrassen, Balkonen und begrünten Dächern dafür, dass Kiesschüttungen sowie Substrate nicht in Rinnen und Gullys gelangen. Somit stellt sie eine zuverlässige Entwässerung sicher.

Damit Abläufe jeglicher Art dauerhaft frei bleiben und Wasser stetig abgeleitet werden kann, kommen Kiesfangleisten zum Einsatz. Sie halten Schüttgut oder Substrate verlässlich zusammen. Das gilt sowohl für mit Kies unterlegte, gepflasterte Flächen wie Terrassen, Dachterrassen oder Balkone als auch für Abschlüsse begrünter Dächer. Außerdem werden die Einfassungen als Substratschienen genutzt, um unterschiedliche Schüttungen zu trennen.

Montage im Handumdrehen

Die fixe Kiesfangleiste Silex der Firma Richard Brink ermöglicht aufgrund ihres Stecksystems ohne zusätzliche Verbinder einen leichten Einbau. Ihr Profil ist mit einer breiten Auflagefläche und einer
15 x 15 mm breiten Rückkantung an den perforierten Wandungen versehen. Diese Rückkkantung stabilisiert das System und dient gleichzeitig als Verbinder. Die Leisten können einfach ineinandergeschoben werden, so dass ein lückenloser Übergang entsteht. Durch das Stecksystem sind die Kiesfangleisten auf ganzer Höhe geführt und verlaufen in einer geraden Linie. Daher schließen die einzelnen Schienen exakt aneinander an.

Aus Aluminium gefertigt, hat die Silex eine Materialstärke von 1,5 mm, die Ausführung aus Edelstahl ist 1,0 mm stark. Auf Anfrage wird die Kiesfangleiste mit drei Kantungen ebenfalls aus Kupfer hergestellt. Die Produktvarianten haben jeweils eine Länge von 3030 mm, wobei davon 30 mm als Steckverbindung dienen. Alle Modelle sind mit Aufbauhöhen von 60 mm, 80 mm oder 100 mm erhältlich. Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet weitere Materialstärken und Sondermaße nach Wunsch an. Standardmäßig werden die Leisten mit 60 mm runden Ausstanzungen in den Auflageflächen geliefert. Diese eignen sich für die Verschweißung mit Abdichtungsmaterialien wie Bitumen- oder Kunststoffbahnen. Hierfür werden lediglich kleine überlappende Stücke des Abdichtungsmaterials auf die Ausstanzungen gelegt und mit den Bahnen unterhalb der Kiesfangleiste verschweißt. Dadurch sind die Kiesfangleisten mit dem Untergrund verbunden und können nicht mehr verschoben werden.

Breites Sortiment

Die fixen Kiesfangleisten sind auch ohne Stecksystem und mit zwei Kantungen verfügbar. Varianten aus Aluminium und Edelstahl haben eine Standardlänge von 3 m, Einfassungen aus Kupfer werden generell in einer Länge von 2 m angeboten. Darüber hinaus hat die Firma Richard Brink höhenverstellbare Kiesfangleisten aus Aluminium oder Edelstahl im Sortiment. Diese lassen sich mittels einer Schraubverbindung justieren. In der Regel ist eine Höhenverstellung von 60 bis 100 mm möglich. Alle Leisten mit Pulvereinbrennbeschichtung sind in vielen verschiedenen RAL-Farbtönen und in speziellen Maßen nach individuellem Bedarf realisierbar.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Kilometerweise Entwässerung

Rinnen der Firma Richard Brink für Deutschlands größtes Open-Air-Einkaufszentrum

Kilometerweise Entwässerung

Rinnen des Typs Stabile Magna entwässern die Plätze und Passagen des Ruhrparks Bochum.

Im Ruhr Park Bochum wurde die bisher längste Strecke an Entwässerungsrinnen der Firma Richard Brink verbaut. Zusammengesetzt ergeben die Produkte in verschiedenen Ausführungen eine Länge von mehr als 4 km. Zum einen kamen die maßgefertigten Schwerlastrinnen des Typs Stabile Magna im Fußgängerbereich des Einkaufszentrums zum Einsatz. Dort entsprechen sie der Belastungsklasse D 400, sodass sie auch den einwirkenden Kräften von Transportfahrzeugen standhalten. Zum anderen wurden die Rinnen an den Fassaden sämtlicher Gebäude verwendet. 118 Edelstahl-Roste mit runder Perforation decken das gesamte Entwässerungssystem ab. Dadurch ergibt sich ein optisch einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild.

Als größtes deutsches Open-Air-Shopping Center wurde der Ruhr Park im Nordosten Bochums nach einer zweijährigen Planungs- und Realisierungsphase neu eröffnet. Mehr als 150 Geschäfte bilden zusammen eine Erlebniswelt auf dem 245.000 m2 großen Areal. Das Einzugsgebiet umfasst 3,6 Millionen Menschen aus dem Ruhrgebiet.

Passagen im Wandel

Das Einkaufszentrum ist das zweitälteste Deutschlands. Seit der Einweihung 1964 hat sich der Komplex mehrmals baulich verändert. Auch bei der letzten Modernisierung ist der Betreiber dem Konzept des Freiluft-Shoppings auf einer Verkaufsebene treu geblieben. Als Wahrzeichen präsentiert sich weiterhin das große Zeltdach, das eine Landmarke in der Umgebung darstellt. An dieses turmförmige Gebilde schließt sich ein ovaler Baukörper mit futuristisch anmutender Haube an. Von diesem neuen Herzstück, dem sogenannten Fashion-Loop, gehen sternförmig die Fußgängerwege der Mall aus.

Rinnen für verschiedene Lasten gefordert

Neben der Umgestaltung sämtlicher Einbauten war ein neuer Bodenbelag Teil der Sanierung. 20.000 m2 erhielten durch Granitsteine in Gelb- und Grautönen eine moderne Wirkung. Um die Fläche zuverlässig zu entwässern, waren Rinnen gefragt, denen auch die großen Lasten von Transportfahrzeugen nicht zusetzen. Diese nutzen die Zufahrtswege, um die Geschäfte zu beliefern. Gleichzeitig sollte sich das Entwässerungssystem der Gestaltung von Wegen und Fassaden anpassen und einen barrierefreien Zutritt zu den Ladenlokalen gewährleisten. Zudem waren für einige Abschnitte Rinnenkörper in Sondermaßen erforderlich, die sich passend in den Dränbelag des Bodens einfügen.

Entwässerung erfüllt dreierlei Ansprüche

Um diese Anforderungen zu erfüllen, planten GTL Landschaftsarchitekten, Düsseldorf, mit den Entwässerungsrinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG. „Die Produkte erfüllen alle Ansprüche: Auch als Maßanfertigung sind sie in großer Stückzahl lieferbar, sie sind in verschiedenen Belastungsklassen erhältlich und ermöglichen trotzdem ein einheitliches Design“, fasst Markus Gnüchtel von GTL die ausschlaggebenden Vorteile zusammen.

Für den Schwerlastbereich lieferte die Firma Richard Brink Entwässerungsrinnen des Typs Stabile Magna, die einer Belastung von 40 t standhalten. Als Abdeckungen dienen 3 mm starke Edelstahl-Roste, die durch ihre kleinen, kreisrund ausgestanzten Dränage-Lochungen das Hängenbleiben mit dünnen Schuhabsätzen verhindern. Die Kundensicherheit und -zufriedenheit sei schließlich am wichtigsten, so Markus Gnüchtel. Die Elemente nehmen die komplexe Fugenstruktur des Bodens auf, indem sie deren Verlauf folgen. In den Randbereichen der Fußgängerwege kam eine Kombination aus Rinnen und Rosten mit gleicher Optik zum Einsatz. Sie schließen bündig mit den angrenzenden Bodenbelägen der jeweiligen Geschäftseingänge ab. Somit ermöglichen sie den Passanten einen barrierefreien Zugang – auch mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Rollatoren. Ebenso lassen die Systeme Regenwasser in den außen liegenden Kinder-Bereichen abfließen. Die Spielzonen sind mit Gummi-Granulat-Bahnen ausgelegt, von denen Niederschlagswasser in die Kanalisation geleitet wird.

Ebenfalls in Maßanfertigung stellte die Firma Richard Brink 51 Schachtabdeckungen aus Edelstahl mit den Abmessungen 770 x 770 mm für den Ruhr Park her. Deren Deckel hat das Unternehmen als Steinschale produziert. In diese legten die Verarbeiter das Plattenmaterial des umgebenden Bodenbelags, sodass auch hier eine durchgängige Optik entsteht. Akzente setzt der Edelstahl, der an den Kanten der Abdeckung und an den Ecken mit Entnahmelöchern hervortritt.

Wege und Plätze neu gestaltet

Durch die harmonische Kombination von Naturstein-Material und Entwässerungstechnik hat sich die Wege- und Platzgestaltung des Ruhr Park Bochum grundlegend geändert. Maßgefertigte Produkte kamen dem Einbau auf der Großbaustelle zugute. Die Besucher profitieren von der sicheren Ableitung von Regenwasser und können ihren Aufenthalt im Open-Air-Einkaufszentrum genießen.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Einladend und funktional

Dezentes System entwässert Platzfläche der DITIB-Zentralmoschee Köln

Einladend und funktional

Zuverlässige und optisch dezente Entwässerung durch Rinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Die innenliegende Platzfläche der neuen DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld dient als Treffpunkt für religiöse, soziale und kulturelle Anlässe. Gleichzeitig bildet sie den Zugang zu sämtlichen Funktionsbereichen des Komplexes. Damit Niederschlag von der 1.470 m2 großen Fläche sowie der halben Kuppel des angrenzenden Moschee-Gebäudes abgeleitet wird, war ein zuverlässiges Entwässerungssystem gefragt. Dabei sollte die ebenmäßige Optik beibehalten werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, kamen Dränagerinnen und Doppelschlitzroste der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Edelstahl-Produkte führen anfallendes Regenwasser sowohl auf dem Platz als auch vor den Fassaden der umliegenden Gebäude sicher ab. Dezent fügen sich die insgesamt 317 m langen Designroste in das Plattenmaterial ein. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild.

Das Großprojekt „DITIB-Zentralmoschee Köln“ ist aus dem Wunsch nach mehr Platz und einladenden Räumen entstanden. Mit dem Neubau an der Venloer Straße/Innere Kanalstraße möchte die Türkisch-Islamische Union e.V. (kurz: DITIB) einen repräsentativen Mittelpunkt schaffen, der Begegnungen fördert. Im November 2009 wurde der Grundstein für die Anlage gelegt, 2011 lud der Bauherr zum Richtfest ein.

Architektur der Leichtigkeit

Mit seiner zeitgemäßen Gestaltung fügt sich der Bau in das städtische Umfeld ein. Er lehnt sich an die Ideen der Architekten Gottfried und Paul Böhm an. Prägend ist die 36,5 m hohe Kuppel, die zwei filigrane Minarette umrahmen. Die geschwungene Formensprache des Gebetsraumes für 1.200 Gläubige verleiht dem zur Inneren Kanalstraße ausgerichteten Bau ein harmonisches Erscheinungsbild. Durch das Wechselspiel mit voluminösen Glasfronten erhält die Betonkonstruktion Leichtigkeit. Zur Venloer Straße öffnet sich die hochgelagerte Platzfläche des Gebäudekomplexes. Diese ist über zwei Rampentreppen erreichbar, die die beiden Hauptgeschossebenen verbindet. Das Plateau führt zu Gebetsraum, Bibliothek, Schulungs- und Büroräumen. Im Sockelbau befindet sich der Zugang zum Jugend- und Sportbereich, zum Konferenzsaal sowie zur Dienstleistungs- und Einkaufspassage, der Basar-Magistrale.

Ebenmäßigkeit bewahren

Die Passage liegt unter dem Platz und war zunächst durch eine Dachabdeckung geschlossen. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wurde die Fläche mit Plattenmaterial aus hellem Naturstein belegt. In drei verschiedenen Größen kamen die Kalksteinplatten der Sorte „Salome“ zum Einsatz. Die angeraute Oberfläche sorgt für Rutschfestigkeit. Da vormals zu wenige Bodenabläufe angebracht waren, konnte Niederschlagswasser nicht ausreichend abgeleitet werden. Deshalb galt es, in den Plattenbelag ein umfassendes Entwässerungssystem zu integrieren, das auch bei Starkregen Wasser sicher abführt. Gefragt war eine dezente Dränierung, die den Platz ebenmäßig erscheinen lässt. Darüber hinaus sollten Rinnen die Fassaden, insbesondere vor den bodengleichen Türen, zuverlässig entwässern. Die Portale sind mit Magnet-Dichtungen versehen, die einen schwellenlosen Zugang gewährleisten. Da die nötige Aufbauhöhe der Türen somit nicht vorhanden ist, war eine Entwässerungslösung erforderlich, die eindringendes Regenwasser verhindert.

„Wie aus einem Guss“

Um die Anforderungen zu erfüllen, entschied sich Oberbauleiter Dieter Grah von der Dresdner IPROconsult GmbH mit Niederlassung im Rheinland für eine Kombination aus Edelstahl-Rinnen und -Rosten der Firma Richard Brink. „Ausschlaggebend war die Optik des Entwässerungssystems. Die Rinnen sind kaum sichtbar und die Roste passen sich den natürlichen Schnittkanten des Kalksteins an. So ergibt sich eine ebene Fläche wie aus einem Guss“, erklärt Dieter Grah. Die Doppelschlitzroste Gemini fügen sich dezent und ohne Versatz in das Plattenmaterial ein, sodass die darunterliegende Technik nahezu komplett verdeckt ist. Dies gelingt durch eine belegbare Plattenschale. Für die geradlinig-puristische Gestaltung wurden die Gemini-Roste 2015 mit dem Red Dot Award „Best of the Best“ ausgezeichnet. Auf dem Platz setzen die beiden Schlitze mit ihren Edelstahleinfassungen einen schlichten, aber eleganten Akzent. Die Schlitzrinnenroste lassen sich für die Reinigung des Entwässerungssystems vollständig entnehmen. Gullys der Richard Brink GmbH & Co. KG erleichtern die Säuberung zusätzlich.

Die Roste decken drei linear verlaufende Hauptstränge der Dränagerinnen unterhalb des Plattenmaterials ab. Da der Moschee-Platz ein Gefälle von zwei Prozent hat, wird Regenwasser schnell in Richtung des Entwässerungssystems geleitet. Damit auch bei hohem Wasseraufkommen ein schneller Ablauf gewährleistet ist, verbauten die Mitarbeiter der ausführenden Stein und Garten GmbH, Niederkassel, weitere Rinnen. Diese dienen als Zufluss-Regelung und verbinden die Hauptstränge unter der Oberfläche. Die Dränagerinnen der Typen Stabile und Hydra führen das Wasser in den Untergrund. Da das Modell Hydra höhenverstellbar ist, konnten die Rinnen genau auf das jeweilige Niveau des Bodenbelags ausgerichtet werden.

Auch die Fassaden, insbesondere die Eingänge zum Gebetsraum und zu den Nebengebäuden, sind mit demselben Entwässerungssystem ausgestattet. Da es sich bodengleich in den Untergrund einfügt, ist speziell der Bereich vor den Türen barrierefrei.

Einladende Fläche

Der Metallwarenhersteller hat alle eingesetzten Produkte in Sonderanfertigungen geliefert, damit die Maße exakt auf die Gegebenheiten des Platzes abgestimmt sind. „Die Anpassungsfähigkeit des Systems hat uns überzeugt. Es ist praktisch, einfach zu montieren und leicht zu reinigen“, resümiert Dieter Grah. Er fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit der Firma Richard Brink lief sehr gut.“ Aus der Kooperation ist eine individuelle Entwässerungslösung entstanden, die den Gebäudekomplex sowohl optisch als auch funktional aufwertet. Harmonisch gestaltet, hat sich der Moschee-Vorplatz zu einer repräsentativen und zugleich einladenden Fläche entwickelt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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