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RPA: Ein erster Schritt, der alleine nicht ausreicht

RPA: Ein erster Schritt, der alleine nicht ausreicht

Daniel Schmidt ist Senior Product Marketing Manager bei Kofax. (Bildquelle: @ privat)

Autor: Daniel Schmidt, Senior Product Marketing Manager bei Kofax

Sich wiederholende oder wertschöpfungsarme Aufgaben in einem Unternehmen zu automatisieren, ist die Essenz von Robotic Process Automation (RPA). Trotz des Mehrwerts, den RPA für Mitarbeiter stiftet – sie können sich schließlich auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren -, fürchten viele dennoch die mit RPA eingehende Produktivitätssteigerung. Es herrscht Angst, dass Jobs wegfallen und Mitarbeiter überflüssig werden. Die Zweifler seien beruhigt: RPA ersetzt Mitarbeiter keineswegs, sondern entlastet sie vielmehr von zeitfressenden Routineaufgaben. Nichtsdestotrotz markiert der Einsatz von RPA nur einen ersten Schritt in Richtung intelligenter Prozessautomatisierung. Stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen den Grad der Automatisierung weiter steigern?

Prozessautomatisierung ist untrennbar mit Menschen verknüpft
Seit Anbeginn der Zeit sind Menschen auf der ständigen Suche nach Fortschritt. Angefangen bei dem Bau von einfachen Werkzeugen über die Industrialisierung bis hin zur Automatisierung. Vereinfacht gesagt: Was heute allgemein als „Robotisierung“ bezeichnet wird, bezieht sich bei Weitem nicht nur auf die Digitalisierung oder das 21. Jahrhundert. Obwohl es offensichtlich unmöglich ist, Hunderttausende von mehr oder weniger bedeutenden Fortschritten, die die Menschheit geprägt haben, zu erwähnen, haben alle eines gemeinsam: den Wunsch, wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren, um Mitarbeitern mehr Zeit zu verschaffen für Aufgaben, die sowohl für Unternehmen als auch für Kunden Mehrwert stiften. Ein Beispiel, das etwa den Erfolg von Robotik belegt, sind Geldautomaten: Kunden können heute jederzeit Bargeld abheben – wo und wann immer sie wollen. Für Bankmitarbeiter wiederum reduziert das den Zeitaufwand für das Zählen und Auszahlen von Geld. So haben sie mehr Zeit für die Kundenberatung sowie für den Verkauf von Bankprodukten und -dienstleistungen.

RPA: Kein Jobkiller, sondern Value Maker
Wie die Akzeptanz von Geldautomaten, hat es auch im Bereich der Robotic Process Automation einige Jahre gedauert, das Vertrauen der Unternehmen zu gewinnen. Das Prinzip: Software-Roboter automatisieren und übernehmen zeitraubende repetitive Aufgaben und verbinden alle Arten von Anwendungen, Websites, Datenbanken und Personen. Dadurch lassen sich Produktivität, Umsatz, Margen und Kundenzufriedenheit steigern.

Auf dem Weg zu mehr Intelligenz
Aktuell wird RPA in vielen Unternehmen auf wenige einzelne Geschäftsprozesse beschränkt. Wenn Unternehmen allerdings stärker kundenorientiert agieren wollen, benötigen sie eine unternehmensweite und einfach zu skalierende Lösung, die sie bei der Automatisierung von zeitfressenden Aufgaben und Prozessen unterstützt und Mitarbeiter entlastet. Die größte Herausforderung, mit der Unternehmen heute konfrontiert sind, besteht darin, dass viele RPA-Lösungen nicht in der Lage sind, komplexere – sogenannte kognitive – Aufgaben zu lösen. Die ideale RPA-Lösung der nächsten Generation nutzt Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML), um eine große Vielfalt von sich wiederholenden und komplexen Aufgaben zu automatisieren. Beim Einsatz von Robotic Process Automation werden die RPA-Software-Roboter häufig mit „Armen und Beinen“ und die KI-Komponenten mit dem „Gehirn“ verglichen. Beispielsweise kann eine KI- und ML-basierte RPA-Lösung den Eingang einer Rechnung erkennen, den Lieferanten und die zugehörige Bestellung identifizieren und anschließend eine Aktion in der Kreditorenbuchhaltung auslösen – und zwar ohne menschliches Zutun.

Zusammengefasst: Um eine erfolgreiche digitale Workforce zu etablieren, sollten Unternehmen RPA und KI in Kombination betrachten. Diese bilden zusammen die neue digitale Workforce, die die Mitarbeiter in die Lage versetzt, effektiver zu arbeiten und bessere Entscheidungen zu treffen.

Kofax ist ein führender Anbieter von Software und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung personal- und informationsintensiver Prozesse in Front- und Backoffice. Diese können die Kundenbindung erheblich verbessern sowie die Betriebskosten deutlich senken. Zudem lassen sich Compliance-Risiken reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität steigern. Kofax kann sein gesamtes Lösungsportfolio sowohl in der Cloud als auch vor Ort bereitstellen. Es umfasst Robotic Process Automation, Business Process Management, Multichannel-Erfassung und weitere wichtige Funktionen. Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Kunden in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch Direktvertriebs- und Serviceorganisationen sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner. Weitere Informationen finden Interessierte unter kofax.de.

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Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

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4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

ALMATO engagiert sich mit Spenden für benachteiligte Kinder

4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

Reutlingen, 04.12.2018 – Mit Spenden in Höhe von 4000 EUR unterstützt die ALMATO GmbH Kinderschutzprojekte im In- und Ausland. 2500 EUR davon gehen, wie bereits in den vergangenen Jahren, an den Reutlinger Kinderschutzbund. Hier wird ein Teil der Spende für die Fahrräderaktion genutzt, ein anderer fließt in die Weihnachtsfeier mit Überraschungsgeschenken für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Weitere 1500 EUR spendet das Softwareunternehmen im Rahmen der Aktion „Spenden statt Schenken“ an UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
Wer spendet, will andere an seinem Erfolg teilhaben lassen. Die ALMATO GmbH beteiligt sich deshalb mit 4000 EUR an Projekten, die sozial benachteiligten Kindern zu Gute kommen. Mit 2500 EUR unterstützt der Automatisierungsspezialist die Aktion des Reutlinger Kinderschutzbundes, einmal jährlich gebrauchte Fahrräder zu kaufen, die an bedürftige Familien weitergeben werden. Die Aktion konzentriert sich in diesem Jahr auf Fahrräder für Jugendliche. Viele Teenager aus prekären Verhältnissen sind nicht mobil, da in den Familien vielfach Fahrräder fehlen, so dass ihnen der Zugang zu vielen Angeboten wie Bücherei, Tanzunterricht und Kunstprojekt häufig verwehrt bleibt. Ohne Fahrrad ist selbst die Verabredung mit etwas weiter weg wohnenden Freunden eine Hürde.
„Mit der Spende von ALMATO können wir ein Stück weit sozial benachteiligte Jugendliche aus dieser Isolation herausholen und ihnen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen“, erklärt Ursula Schlüter, erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes Reutlingen. „Wir kennen die Familien und wissen nicht nur, dass sie davon profitieren, sondern dass hier vor allem der Wille nach gesellschaftlicher Teilhabe da ist.“
Die Spende des Softwareunternehmens ermöglicht es dem Reutlinger Kinderschutzbund zudem, eine Weihnachtsfeier für mehr als 100 bedürftige Kinder mitsamt Überraschungsgeschenken für unterschiedliche Altersgruppen auszurichten. „Auch hier steht wieder der tragende Gedanke im Vordergrund, benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus der sozialen Isolierung zu helfen“, sagt Schlüter. „Allein schon die Gemeinschaft tut den Kindern gut“.
Als Highlight der Feier erwartet die kleinen Gäste das rund 30-minütige Theaterstück „Weihnachten im Königreich Bomms“. „In vielen Familien, die wir betreuen, fehlt Geld für kulturelle Teilhabe. Daher freuen wir uns, dass wir durch die Spende von ALMATO dazu in der Lage sind, Gemeinschaft, Theater und Geschenke organisieren zu können“, so Schlüter.
ALMATO beteiligt sich außerdem an der UNICEF-Aktion „Spenden statt Schenken“. 1500 EUR spendet der Softwarehersteller für die Aktion des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen. UNICEF ist mit verschiedenen Hilfsprojekten in rund 150 Ländern weltweit tätig.

Über die ALMATO GmbH:
Die 2002 gegründete ALMATO GmbH mit Sitz in Reutlingen ist einer der Pioniere im Bereich Robotic Process Automation (RPA) im deutschsprachigen Markt. Das Unternehmen, das zur DATAGROUP SE gehört, bietet neben RPA, Robotic Desktop Automation und Quality Monitoring Software umfassenden Service vom Consulting, über Prozessoptimierung und Integration in bestehende IT-Landschaften. Zu den Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen, unter anderem aus den Branchen Telekommunikation, Energieversorger, Finanzen, Handel, Industrie und Tourismus.

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RPA steigert Qualität der Schadensregulierung

Mehr Zeit für komplexe Versicherungsfälle

RPA steigert Qualität der Schadensregulierung

Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group

Wolfsburg, 05. September 2018****Versicherungsmitarbeiter haben täglich mit einer Papierflut an Formularen zu kämpfen und komplizierte Arbeitsabläufe zu bewältigen. Ein Kunde, der ein einfaches Angebot anfordert, löst eine Vielzahl von Prozessen aus, die auf unterschiedliche Datenquellen und Systeme zugreifen. Die Roboticsourcing-Lösung der Weissenberg Group erledigt diese und andere Versicherungsprozesse problemlos und fehlerfrei. Durch die Automatisierung der Schadensregulierung mit Robotic Process Automation (RPA) sinken die Gesamtkosten und die Qualität der Schadensregulierung steigt.

„Eine intelligente Lösung wie Roboticsourcing automatisiert eine Vielzahl repetitiver Prozesse. Das eröffnet den Versicherungen Kosteneinsparungspotenziale von bis zu 75 Prozent im bestehenden Wertschöpfungsmodell. Befreit von Routineaufgaben haben die Mitarbeiter mehr Zeit, sich um komplexere Schadensfälle zu kümmern. Eine intelligente Automatisierung optimiert die Qualität und die Bearbeitungszeit der Schadensregulierung und stellt auch in Spitzenzeiten eine hohe Kundenzufriedenheit sicher“, erklärt Milad Safar, Managing Partner der Weissenberg Group.

Automatisierungslösungen in der Schadensbearbeitung können Prozesse im Bereich der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung optimieren. Der Process Recorder von Weissenberg analysiert dazu bestehende Abläufe im Schadenmanagement, um die zur Automatisierung geeigneten Prozesse zu identifizieren. Viele Aufgaben, die traditionell von Sachbearbeitern manuell durchgeführt werden, wie die Vertragsprüfung, die Prüfung auf Vorschäden, die Plausibilitätsprüfung der Schadenereignisse und die Suche nach kosteneffizienten Ersatzoptionen, können durch den Software-Roboter (RPA) schneller und fehlerfrei erledigt werden.

Der Software-Roboter kann fast jeden Schritt im Prozess der Schadensregulierung verwalten. Dazu zählen das Einloggen in das Schadenbearbeitungssystem ebenso wie das Herunterladen und Verifizieren von Schadensfällen, der Abgleich der Schadensfälle mit den Leistungsinformationen und die Berechnung von Zahlungen. Der Versicherungsmitarbeiter kann sich so wieder intensiv um die Ausnahmen kümmern, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. Sollten im Schadensfall individuell nachfolgende Prozesse angestoßen werden, wie beispielsweise eine Information an eine Makler, oder die Weiterleitung an den Syndikus, nimmt der Software-Roboter dem Mitarbeiter solche regelbasierten Zeitfresser ab.

Die Roboticsourcing-Lösung der Weissenberg Group greift auf das User-Interface von Applikationen zu und erledigt einfache, sich wiederholende Abläufe wie das Kopieren von Daten aus verschiedenen Systemen, das Ausfüllen von Formularen oder das Bearbeiten einfacher regelbasierter Anfragen. Die zentralen Steuerungselemente der Roboticsourcing-Lösung verfügen über alle für einen unternehmensweiten Einsatz erforderlichen Funktionen wie Skalierbarkeit, Monitoring, Alerting, Logging, Auditing, Scheduling sowie Rollen-/Benutzer-/Release- und Workload-Management.

Durch den Einsatz des von Weissenberg selbst entwickelten Process Recorders lassen sich im Vorfeld der Automatisierung exakte Ablaufdiagramme der zu automatisierenden Prozesse erstellen. Die gewonnenen Daten bilden nach Abschluss der Automatisierung die Grundlage für ein Process Monitoring mittels eines ebenfalls selbst entwickelten Dashboards, das eine exakte Messung der Effizienzsteigerung zulässt.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Wiessenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 66 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinärer Ansprechpartner für hoch effiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

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RPA: Schnelle Ergebnisse mit geringem Aufwand

Roboticsourcing-Lösung sorgt für höhere Bearbeitungsgeschwindigkeit in der Energiewirtschaft

RPA: Schnelle Ergebnisse mit geringem Aufwand

Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group

Wolfsburg, 27. August 2018****Marktbedingt haben Programme zur Kostensenkung bei den meisten Energieversorgern oberste Priorität auf der Management-Agenda. Die Robotic Process Automation (RPA)-Lösung „Roboticsourcing“ der Weissenberg Group ist eine innovative Technologie, die es den Energieversorgern ermöglicht, ihre Geschäftsprozesse und Verwaltungsfunktionen sowohl im Back- als auch im Frontoffice effizienter zu organisieren und eine höhere Bearbeitungsgeschwindigkeit zu erreichen. Die Effizienzsteigerung führt direkt zu Kosteneinsparungen. Zudem werden Mitarbeiter von Routinetätigkeiten befreit und können sich verstärkt dem Kundenservice widmen.

„Die Energiewirtschaft bietet vielfältige Anwendungsfelder für RPA. In allen Bereichen, in denen repetitive, klar standardisierte Tätigkeiten auf existierenden Systemen bestehen, können Prozesse mit RPA zeitnah automatisiert werden. Die Verbesserung der Prozesseffizienz, die Erreichung höherer Transparenz, die bessere Qualität der Prozessabwicklung machen den Einsatz von Roboticsourcing für Energieversorger besonders attraktiv“, erklärt Milad Safar, Managing Partner der Weissenberg Group.

Konkret bieten sich für die Roboticsourcing-Lösung energiewirtschaftliche Prozesse wie die Auswahl einer Verbrauchsstelle, die Verarbeitung von Zählerdaten, Tarifanpassungen und -wechsel von Endkunden, die Neukundenaufnahme, das Bestellmanagement und das Qualitätsmanagement dieser Prozesse an. Typische Backoffice-Prozesse, die durch RPA automatisiert werden können, sind beispielsweise das Kandidatenmanagement in Personalabteilungen, das Verarbeiten von Zahlungseingängen oder auch Eingaben und Analyse in ERP-Systemen. Dazu kommen die Aufklärung von Unstimmigkeiten im Service-Plan und in der Tarifierung und das Bearbeiten von Fehlern in Kundenkontenzuordnungen. Prädestinierte Prozesse für eine Automatisierung im Frontoffice-Bereich sind z. B. der Verkauf von Zusatzleistungen oder die zeitnahe Beantwortung von Standardanfragen seitens der Kunden, die durch Informationen, die über die RPA Anwendung gesammelt werden, signifikant aufgewertet werden können.

Die RPA-Anwendung der Weissenberg Group greift auf das User-Interface von Applikationen zu und erledigt einfache, sich wiederholende Abläufe wie das Kopieren von Daten aus verschiedenen Systemen, das Ausfüllen von Formularen oder das Bearbeiten einfacher regelbasierter Anfragen. Die zentralen Steuerungselemente der Roboticsourcing-Lösung verfügen über alle für einen unternehmensweiten Einsatz erforderlichen Funktionen wie Skalierbarkeit, Monitoring, Alerting, Logging, Auditing, Scheduling sowie Rollen-/Benutzer-/Release- und Workload-Management.

Durch den Einsatz des von Weissenberg selbst entwickelten Process Recorders lassen sich im Vorfeld der Automatisierung exakte Ablaufdiagramme der zu automatisierenden Prozesse erstellen. Die gewonnenen Daten bilden nach Abschluss der Automatisierung die Grundlage für ein Process Monitoring mittels eines ebenfalls selbst entwickelten Dashboards, das eine exakte Messung der Effizienzsteigerung zulässt.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Wiessenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 66 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinärer Ansprechpartner für hoch effiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

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Kryon stellt revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation Lösungen vor

Mit Process Discovery stellt Kryon eine revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation (RPA) Lösungen vor, die es ermöglicht, derzeitige Hindernisse im Rahmen unternehmensweiter Automatisierungsprojekte zu überwinden

Kryon stellt revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation Lösungen vor

Im Rahmen eines internationalen Automatisierungskongresses in Berlin, führt der führende Robotic Process Automation (RPA) Anbieter Kryon die AI-basierte Lösung Process Discovery vor, um preisleistungsbezogene Vorteile von Automatisierungsprojekten zu steigern und einen maximalen ROI zu gewährleisten.

Hotel Palace, Berlin, 14. Juni, 2018 – Kryon, der führende Anbieter intelligenter Robotic Process Automation (RPA) Lösungen, präsentiert heute auf dem AI & Robotic Automation World Summit in Berlin die globale Markteinführung von Kryon Process Discovery. Damit wird es Unternehmen ermöglicht, die eigenen Geschäftsprozesse so zu erfassen, wie sie sich tatsächlich im Zusammenspiel zwischen Nutzern und Applikationen Tag für Tag ereignen, um sie sodann – mittels der bestehenden RPA Technologie – mit einem Klick zu automatisieren.
Kryon Process Discovery wurde auf der Grundlage einer eigens patentierten AI Technologie entwickelt. Dabei sammeln Kryon“s „Discovery Robots“ Informationen zu den Nutzeraktivitäten in den Geschäftssystemen und stellen diese in einer eigenen Process Discovery Datenbank zur Analyse der bestehenden Unternehmensabläufe bereit. Die auf Grundlage verschiedener Prozessparameter als bestmöglich zur Automatisierung geeignet identifizierten Prozesse können später mit einem Klick in ein Workflow-Skript umgewandelt werden, das dann im gesamten Unternehmen eingesetzt werden kann.

„Diese Technologie repräsentiert eine bahnbrechende Wende in der effektiven Nutzung von Robotic Process Automation (RPA)“, erklärt Darius Heisig, General Manager EMEA von Kryon Systems. „Mit Kryon Process Discovery erweitern wir den traditionellen Leistungsumfang der RPA Wertschöpfungskette, indem wir die vorherigen Schritte der Prozessidentifizierung und -optimierung mit einbeziehen. Das Resultat ist eine integrierte Automatisierungslösung. Gewöhnlich erfolgen diese Aktivitäten nämlich außerhalb des Systems über manuelle Methoden (sogenannte Discovery Workshops) oder mit Hilfe von Prozess-Mining-Technologien. Mit Kryon Process Discovery hingegen, werden diese Schritte bereits innerhalb des Systems ausgeführt und sind somit fest eingebaute Bestandteile eines übergreifenden automatisierten Lösungskonzeptes. Wir automatisieren somit quasi die Automatisierung, das Ergebnis ist eine schnellere und effektive Automatisierung, niedrigere Entwicklungskosten, eine höhere Produktivität der Endnutzer und somit als Endresultat auch zufriedenere Kunden.“

„Die Möglichkeit, exakte Informationen über bestehenden Prozesse zu erlangen, um diese dann unmittelbar zu automatisieren, ist sehr effizient. RPA wird dadurch sicher noch interessanter für den Markt,“ sagt Professor Dr. Axel Lamprecht, Direktor der School of Management & Technology (SMT), einem Institut der Steinbeis-Hochschule in Berlin im Rahmen seines Vortrages zu Herausforderungen und Trends im Bereich RPA.

„Marktführende Unternehmen sind sich ihrer Wettbewerbsfähigkeit bewusst und wissen, dass Ressourcen nicht auf wiederkehrende Aufgaben, sondern konsequent auf Innovationen fokussiert werden müssen. Während die Vorteile von RPA allgemein bekannt sind, wird Kryon Process Discovery als kosteneffektive Lösung sowohl Geschäftskunden als auch Unternehmensberatungen bedienen.“

Wenn Sie Besucher des AI & Robotic Automation World Summits sind und sich im Detail über den potenziellen Einfluss von Kryon Process Discovery informieren möchten, haben Sie die Möglichkeit, am Workshop „Beyond Process Mining: Maximizing the Value of RPA with AI-based Process Discovery, Analysis & Automation“ teilzunehmen, der am 14. Juni um 14:00 Uhr stattfindet. Dort wird EMEA Manager Darius Heisig zusammen mit Markus Starke (Unternehmensberater) und Eva Poetters (Solution Architect) über die Nutzensteigerung von RPA mit Hilfe von AI-basierten Process Discovery diskutieren.

Über Kryon Systems

Kryon Systems bietet smartes Robotic Process Automation (RPA), dass die Sprache der Unternehmer spricht. Unsere Automatisierungslösungen entwickeln sich stetig weiter, um Unternehmen dabei zu unterstützen ihr Potenzial für Wachstum und hochwertige Leistungen voll auszuschöpfen. Unsere AI gesteuerte Lösung „Process Discovery“ hilft Organisationen Prozesse zu identifizieren, die Automatisiert werden sollten und erstellt automatisch Workflows im Kryon Studio. Führende Weltkonzerne wie Microsoft, Allianz, DXC Technologies nutzen Kryon“s AI angetriebene Plattform, um ihre digitale Transformation und betriebliche Effizienz voranzutreiben.

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E-Invoicing / E-Billing: Accelerator for Digitization

Exchange Summit Americas

E-Invoicing / E-Billing: Accelerator for Digitization

Kreuzlingen, Switzerland, March 2018 – E-Invoicing, a fundamental element in the digitization of the P2P process, is more than ever an important topic for the majority of companies around the world. With the U.S. aiming to define a standard and LATAM regulation constantly moving for new requirements a diversity of challenges needs to be faced.

In its third edition the Exchange Summit comes back to Miami on May 8 and 9 2018. It will offer insights into the latest market trends in the U.S., LATAM, Australia and Europe, covering current topics like E-Invoicing, Supply Chain Finance, Blockchain and AP/ARAutomation. User case studies from Nokia, Oath/yahoo, Pearson, Grupo Bimbo and many more will show how to maximize ROI in a global E-Invoicing roll-out project, how to keep E-Invoicing compliant and highlight where Robotic Process Automation will fit in.

A high level panel will debate the crucial question of standards and interoperability on the first congress day. On the second day the latest developments in Real Time Payments OASIS UBL and OASIS BDX will be covered. On May 7, preceding the Exchange Summit Americas, the E-Invoicing working group of the Business Payments Coalition will convene to review a standard and guidelines for an interoperability framework for the U.S.

Among other highlights Levine Naidoo, former Program Delivery Lead on the Digital Business Council“s initiative will share lessons learned from Australia and New Zealand and Vinicius Pimentel de Freitas, Head International E-Invoicing Coordination CIAT, will explore what is happening in Latin America: Mexico, Chile, Brazil, Colombia, Panama, Costa Rica and beyond.

Following the Exchange Summit Americas, Open PEPPOL invites to a meeting on PEPPOL E-Invoicing as the driver for standardization of the procurement process.

For further information visit: www.exchange-summit.com/exa

After 11 years of running the Exchange Summit in Europe very successfully, it was time to expand to the Americas in 2016. Up-to-date breakout sessions mixed with panel discussions, parallel streams and the exhibition give insights into all the important topics. Always welcoming high level participants, such as CFOs, heads of A/R and A/P, procurement, invoice management, supply chain management and IT, representing companies that are already using E-Invoicing or planning to start soon, the Exchange Summit is THE networking place for the E-Invoicing community.

Contact
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
Phone: 0041 71 677 8700
E-Mail: presse@vereon.ch
Url: http://www.e-rechnungsgipfel.de/presse

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datango reloaded: Sebastian Grodzietzki wird neuer Chief Growth Officer der PARIS GmbH

Von datango über SAP zu datango: Erneute Marktführerschaft angestrebt

datango reloaded: Sebastian Grodzietzki  wird neuer Chief Growth Officer der PARIS GmbH

Sebastian E. Grodzietzki, Chief Growth Officer der PARIS GmbH

Kaarst, 9. Mai 2016 – Sebastian Grodzietzki ist als neuer Chief Growth Officer der PARIS GmbH – Process Automation Robotics Information Systems – ab sofort wieder für die Positionierung und Weiterentwicklung der „datango performance suite“ (dps) zuständig. Als Head of Product Management bei der damaligen datango AG war Grodzietzki maßgeblich für den Erfolg der EPSS- und E-Learning-Lösung mitverantwortlich. Im Februar 2012 folgte die Akquisition der datango AG durch die SAP AG – auch hier war Sebastian Grodzietzki mehrere Jahre federführend in der globalen Positionierung und Ausrichtung der Lösung. Jüngst hat die von ehemaligen datango-Mitarbeitern geführte PARIS GmbH sämtliche Firmeninhalte sowie Produkt- und Namensrechte der datango AG erworben.

Die EPSS- (Electronic Performance Support System) und E-Learning-Lösung „dps“ wurde im Jahr 1999 von der datango AG gelauncht und als eigenständiges Produkt im Markt etabliert. Im Jahr 2012 erwarb die SAP AG die Lösung und integrierte sie in ihr Portfolio. Seit dem 1. April 2016 erfolgen die Vermarktung, der Support und die Weiterentwicklung des Produktes ebenfalls wieder unter der Marke datango – als eigenständiger Unternehmensbereich der PARIS GmbH.

Hier sollen die Stärken des Produktes weitergeführt sowie neu ausgerichtet werden, um die künftige Lösung erneut zur Marktführerschaft zu führen. „Wir werden die dps-Technologie mit innovativen Konzepten des Internet of Things, der Cognitive Automation und mit Bot-Frameworks kombinieren, um neue Wege der Prozessunterstützung und -automatisierung zu gehen“, erklärt Sebastian Grodzietzki.

Sebastian Grodzietzki begleitete das Produkt von 2006 bis 2012 im Namen der datango AG und setzte dies für knapp weitere vier Jahre nach der Übernahme des Unternehmens durch die SAP AG fort. Bei SAP war er von 2012 bis Ende 2015 tätig – zunächst als Head of Solution Management und später als Head of Solution & Strategy Management for Innovation Adoption. Zusätzlich war er als Global Solution Owner von Beginn an für den weltweiten Markterfolg der Lösung verantwortlich.

Weiterentwicklung in Richtung Cognitive Computing
Markus Roßkothen, Geschäftsführer der PARIS GmbH und ebenfalls ehemaliger datango-Mitarbeiter, erklärt: „Die datango performance suite ist ein bewährtes Tool zur Unterstützung der Prozesse von Enterprise-Lösungen. Das bedeutet, es begleitet Anwender als Navigationshilfe im Live-System, ermöglicht die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Softwaresimulationen und E-Learning-Welten. Fehleingaben reduzieren sich und die Nutzerakzeptanz von Business-Software steigt. Künftig werden wir hier darüber hinaus neue Wege gehen.“

Das Unternehmen möchte mit smarten Lösungen im Bereich der Robotic Process Automation (RPA) – das bedeutet, das Lösen von Aufgaben ohne erforderliche Eingaben von Menschen – neue Märkte erschließen und sich komplementär zu bestehenden E-Learning-, EPSS- bzw. Autorenlösungen aufstellen. So können Geschäftsprozesse deutlich breiter und einfacher automatisiert, Schulungsaufwände und Fehlerquoten reduziert werden und gleichzeitig finden sich ideale Anwendungsgebiete in der privaten Nutzung.

Sebastian Grodzietzki erklärt: „Unsere Lösungen sollen Menschen im Beruf, aber auch im privaten Alltag unterstützen – jedoch ohne, dass diese Prozesse oder Tätigkeiten zuvor separat manuell aufgezeichnet werden müssten, wie heute üblich. Ganz gleich, ob im Job, zuhause, im Straßenverkehr oder bei der Gesundheitsversorgung – wir möchten Menschen in allen Lebenslagen unterstützen.“

Dazu sollen beispielsweise Erkennungstechnologien mit Frameworks und anderen Innovationen von Microsoft & Co. verknüpft werden und eine offene Cognitive- und Automation-Plattform soll geschaffen werden – auch für externe Entwickler.

datango ist ein Unternehmensbereich der PARIS GmbH – Process Automation Robotics Information Systems – und bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation, Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die datango-Lösungen unterstützen Unternehmen unter anderem durch die gezielte Qualifizierung von Mitarbeitern beim schnellen Rollout und reibungslosen Betrieb von Enterprise-Applikationen. Die Software-Lösungen zeichnen sich durch die Navigationshilfe im Live-System sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht datango die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Das Produkt „datango performance suite“ ist integraler Bestandteil von Business-Applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen weltweit. www.datango.com

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datango | Ein Unternehmensbereich der PARIS GmbH
Markus Roßkothen
Daimlerstraße 8a
41564 Kaarst
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www.datango.com

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