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Automatische Fertigung mit neuem PPS-System: effizient und zukunftssicher

Industrie 4.0: Die Fabrik der Zukunft ist keine „Dark Factory“ – ganz ohne Menschen. Stattdessen ist sie ein hocheffizienter Arbeitsplatz, der maschinelle Präzision, menschliche Erfahrung und Analyse-Algorithmen optimal verbindet.

Automatische Fertigung mit neuem PPS-System: effizient und zukunftssicher

Der Fertigungsbereich bei der Güntner GmbH & Co. KG am Standort Sibiu (Bildquelle: NeuPro Solutions GmbH)

Vilsbiburg, 17.04.2018 – Dank neu entwickeltem Produktionsplanungs- und Steuerungssystem am Standort Sibiu der NeuPro Solutions GmbH aus Vilsbiburg stellt die Güntner Group Europe GmbH in der gemeinsam im rumänischen Sibiu errichteten Fabrikation computergesteuert Wärmetauscher in höchster Präzision und mit höchster Effizienz her. Der Bau der Anlage wurde bei der Planung, Ausführung und Inbetriebnahme von Siemens Deutschland unterstützt.

Herzstück der Produktion ist das PPS-System AVAS, das im Produktionsablauf da ansetzt, wo herkömmliche ERP-Software nicht mehr weiterkommt. Der Standort Sibiu koordiniert in Echtzeit den Transport und die Bearbeitung der Geräte. Außerdem erstellt es dabei für jedes Produkt einen individuellen „Lebenslauf“, der detaillierte Analysen ermöglicht.

„Mit dem Lebenslauf meldet jedes Gerät, welchen Arbeitsschritt in welchem Arbeitsbereich er jeweils als Nächstes braucht“, erklärt Michael Neumaier, Geschäftsführer der NeuPro Solutions GmbH in Vilsbiburg. „Der Hersteller bekommt mit dieser Dokumentation alle Daten an die Hand, um die Produktion automatisch weiter zu verbessern. Außerdem ist er rechtlich auf der sicheren Seite, wenn es zum Beispiel um Fragen der Gewährleistung geht.“

Dank Machine Learning optimiert die Anlage alle Abläufe selbst, indem sie bewertet, was die besten Ergebnisse bringt. Damit ist die Produktionsstätte einer der Vorreiter beim Entwicklungsschritt hin zur Industrie 4.0 in Deutschland. Die Siemens AG stellte dafür die passenden Komponenten von RFID-Technik über das Totally Integrated Automation Portal bis zu den komplexen Antrieben zur Verfügung.

Software, Mensch und Maschine arbeiten zusammen

Die Produkte werden in der H-förmigen Anlage von sogenannten Querverschiebewagen zu den einzelnen Arbeitsbereichen gebracht. Die Software sorgt für einen Ablauf, in dem Mensch und Maschine perfekt koordiniert zusammenarbeiten. Die ersten beiden Stationen – Blockbau und das Aufweiten der Kupferrohre für einen perfekten Sitz der Kühlrohre im Block – erfolgen weitgehend vollautomatisch. Beim anschließenden Hartlöten sind menschliches Fingerspitzengefühl und Erfahrung gefragt. Danach geht es in die Reinigungsanlage.

Formen, verbinden und prüfen – abgestimmt auf individuelle Anforderungen

Sibiu behält den Überblick, egal wie viele Werkstücke mit unterschiedlichen Spezifikationen unterwegs sind. Werkstücke mit derselben Spezifikation und denselben Arbeitsschritten durchlaufen die Prozesse gemeinsam.

Klaus W. Wittek, COO und Projektleiter, ist selbstverständlich auch die Sicherheit der Mitarbeiter besonders wichtig: „Eine der beiden Prüfanlagen ist auf einen Druck von bis zu 200 Bar ausgelegt. Die Arbeitsstation weiß, welches Kältemittel beim aktuellen Werkstück später zum Einsatz kommen wird und welchen Druck der Wärmeübertrager deshalb aushalten muss. Dabei ist sichergestellt, dass sich kein Mitarbeiter mehr im Gefahrenbereich befindet, wenn die Niederdruckprüfung unter Wasser abgeschlossen ist und wenn die Hochdruckprüfung beginnt.“

Nach erfolgreicher Prüfung fährt der Block in die Trocknungsanlage. Hier wird er bis auf eine definierte Restfeuchte getrocknet.

Lückenlose Kontrolle von der Anlieferung bis über den Versand hinaus

In den letzten drei Stationen arbeiten Mensch und Maschine wieder zusammen. Die Blöcke werden nasslackiert oder pulverbeschichtet. Dann erfolgt die Endmontage mit allen mechanischen Teilen und der Elektrik. Auch hier „weiß“ Sibiu, welche Kabel, Schrauben und Werkzeuge für einen reibungslosen Ablauf bereitliegen müssen. Dementsprechend wird einer der acht unterschiedlich ausgerüsteten Montageplätze angesteuert.

Nachdem das fertige Gerät verpackt und verladen wurde, ist die Aufgabe des PPS-Systems fast erledigt. Nun werden die Daten, die auf dem Weg durch die Fabrik zu einem „Lebenslauf“ gesammelt wurden, ausgewertet. Das übernimmt eine künstliche Intelligenz, die in ihrem Kompetenzbereich eigenständige Entscheidungen treffen kann.

„Die Herausforderung ist es, Daten in beide Richtungen verwertbar zu machen: Für die Fertigung und für die anschließende Analyse“, erläutert Michael Neumaier. „Sibiu hat den Vorteil, dass die komplette Anlage von Fürstenfeldbruck aus gesteuert und die Daten von überall auf der Welt ausgewertet werden können. In Zukunft wird es sogar möglich sein, die Anlage an die „MindSphere“-Cloud-Lösung anzuschließen. Damit ist die Steuerung unabhängig von der Hardware vor Ort. Wir können die komplette Produktion neuer Produkte erst simulieren, bevor wir sie tatsächlich starten.“

Sibiu als Modellfall für Industrie 4.0 made in Germany

Die erste industrielle Revolution schuf Maschinen, die effizienter waren als menschliche Arbeit mit einfachen Werkzeugen wie zum Beispiel der mechanische Webstuhl. In einer zweiten Stufe wurden diese Maschinen mit einem Fließband verbunden oder maschinell angetrieben, was die Abläufe weiter rationalisierte. Im nächsten Schritt übernahmen Computer die Steuerung der Abläufe. In der Industrie 4.0 ist die Technologie so weit fortgeschritten, dass künstliche Intelligenz nahezu komplett die Planung, Kommunikation und Auftragsabwicklung der Materialien und fertigen Produkte übernehmen kann. Alle beteiligten Systeme sind vernetzt und liefern Sensordaten zum Beispiel per RFID-Chip, mit denen die Realität digital abgebildet werden kann. Diese Abbildung unterstützt die Fachkräfte in der Fabrik bei ihren Aufgaben und ermöglicht dezentrale Entscheidungen durch eine „schwache“ künstliche Intelligenz, die genau auf diese Aufgabe zugeschnitten ist.

Über die NeuPro Solutions GmbH:
Die NeuPro Solutions GmbH mit Firmensitzen in Vilsbiburg und Oberding-Schwaig bietet Lösungen zur Automatisierung von Verfahren in den Bereichen Fertigung, Handling, Qualitätssicherung sowie Tracking & Tracing. Optische Systeme werden verknüpft mit Echtzeitdatenbanken, SPS-Steuerungen und mechanischen Komponenten sowie Robotic-Komponenten.

Die modular verfügbaren Lösungen sind maßgeschneidert für Kunden aus dem Anlagen- und Maschinenbau, aus den Bereichen Automotive, Chemie, Elektronik, Kunststoffverarbeitung, Lebensmittel, Metall, Pharmaindustrie, Robotik, Verpackungs- und Kennzeichnungstechnik.

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Munsch stellt voll gepanzerte Chemiepumpen-Baureihe vor

Deutliche Erweiterung des Magnetpumpen-Programms zur Messe ACHEMA 2018

Munsch stellt voll gepanzerte Chemiepumpen-Baureihe vor

Unter anderem die neue voll gepanzerte Chemiepumpe NPC 300 wird gezeigt. (Bildquelle: Munsch Chemie-Pumpen GmbH)

Ransbach-Baumbach, 7. März 2018

Mit einer deutlichen Erweiterung ihres Magnetpumpen-Programms präsentiert sich die Munsch Chemiepumpen GmbH zur diesjährigen ACHEMA.

Die Magnetpumpen der Baureihe CM haben eine deutliche Leistungssteigerung ihrer Förderwerte. Sie sind für die Förderung kritischer Medien vorgesehen, die wenig mit Feststoffen belastet sind. Die Magnetpumpen-Baureihe CM-FA hingegen ist auch für die Förderung von mit Feststoffen belasteten Medien geeignet.

Daneben bietet das Unternehmen mit der erweiterten Baureihe NPC gepanzerte Pumpen mit Gussgehäuse an die bislang nur in teilgepanzerter Ausführung erhältlich waren. Sie weisen höhere Druckstabilität auf, sind für den ATEX-Einsatz geeignet und UV-beständig. Bei der Baureihe CS handelt es sich ebenfalls um gepanzerte Pumpen, die mit einer neu konzipierten Gleitringdichtung ausgestattet sind. Zusätzlich wird auch eine trockenlaufsichere Vertikalpumpe in Cantilever-Bauweise gezeigt.

Je nach Baureihe sind die Pumpen für Temperaturen bis zu 85, 95, 115 oder bis zu 180 Grad Celsius ausgelegt. Die verwendeten Materialien für die Pumpen beziehungsweise deren Innenauskleidung bei den gepanzerten Versionen besteht hauptsächlich aus den Werkstoffen PE (Polyethylen), (PP) Polypropylen, PVDF (Polyvinylidenfluorid) oder PFA (Perfluoralkoxy-Polymere). Insbesondere PE ist ultrahoch molekular vernetzt und daher hoch verschleißfest. Die Verschleißfestigkeit geht bis an die von Keramikmaterialien heran.

Daneben ist Sensorik für die Pumpenüberwachung Gegenstand der Ausstellung. Damit lassen sich der aktuelle Durchfluss, Motorströme und vor allem Schwingungen überwachen und erkennen und das rechtzeitige Abschalten der betroffenen Pumpe auslösen. Über die Absicherung der Pumpen lassen sich hier auch Werte ermitteln, die eine vorbeugende Instandhaltung unterstützen. Auch eine Fernüberwachung ist möglich.
Einen informativen Film über das breite Pumpenangebot zeigt das Unternehmen auf seinem Messestand.

Auch die Schwestergesellschaft Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH nutzt die Messe, um ihr Programm darzustellen. Hier liegen die Schwerpunkte auf dem Behälterbau: Als Produktbeispiel wird ein Miniextruder für die Schweißarbeiten von Auskleidungen mit fluorierten Kunststoffen gezeigt. Werden Auskleidungen aus PFA oder PVC-C verwendet, so sind aggressive und stark korrosiv wirkende Medien beherrschbar. Das Unternehmen entwickelt und baut Handschweißgeräte für derartige komplexe Schweißarbeiten, die nur unter persönlicher Schutzausrüstung durchführbar sind.

Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Robotik dar: Die Extruder für Roboteranwendungen verfügen über Schnittstellen, die sich von außen ansteuern lassen. Dadurch sind automatisierte Draht- und Granulatanwendungen für die Serienfertigung durch Partnerfirmen möglich.

Beide Unternehmen stellen in Halle 8.0, Stand H4 aus.

Die Munsch Chemie-Pumpen GmbH, Ransbach-Baumbach, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoffpumpen zur Förderung von aggressiven, abrasiven, chemisch belasteten Flüssigkeiten und Flüssigkeitsgemischen.

Die Pumpen in vertikaler und horizontaler Bauweise kommen in der Stahl- und Chemieindustrie sowie der Umwelttechnik zur Anwendung. Dafür entwickelt Munsch spezifische Systeme, unter anderem mit Gleitringdichtungen oder Magnetkupplungen. Sie kommen beispielsweise für die Förderung von durch Feststoffen oder Chemikalien kontaminierten Medien sowie von Abwässern zum Einsatz, wie sie bei der Rauchgas- und Abluftreinigung anfallen. Auch für Förderaufgaben außerhalb der häufigsten Anwendungsbereiche bietet das Unternehmen Lösungen an.
Munsch investiert einen erheblichen Anteil des jährlichen Umsatzes in die einzelbetriebliche Forschung und Entwicklung.

Zur optimalen hydraulischen Gestaltung der Kreiselpumpen wird die numerische Strömungsberechnung CFD (Computational Fluid Dynamics) angewendet, deren Ergebnisse anschließend in der Fertigung exakt umgesetzt werden.

Über ein weltweites Vertriebsnetz bietet Munsch seinen Kunden umfassende Leistungen von Beratung über Anlagenplanung bis hin zu Einzel- und Speziallösungen an.

Die Munsch-Kunststoffschweißtechnik produziert seit mehr als 40 Jahren Handschweißextruder: Damit ist das Unternehmen der Erfinder und führende Hersteller von Schweißextrudern weltweit. Das Produktportfolio umfasst in der Standardausführung derzeit 30 bürstenbehaftete und bürstenlose Handschweißextruder, was sich auch in einer Vielzahl von Patenten niederschlägt. Ihre stündliche Ausstoßmenge reicht je nach Modell von 600 Gramm bis 6,5 Kilogramm.

Daneben verfügt die Munsch -Kunststoff-Schweißtechnik über eine Produktlinie von Heizkeilautomaten zur Folienverschweißung mit und ohne Datenaufzeichnung. Neben einem breiten Zubehörangebot sind auch Sonderkonstruktionen und Sonderanfertigungen für spezielle Anwendungen mit unterschiedlichen elektrischen Anschlussspannungen erhältlich.

Die Geräte sind für den Deponie- und Behälterbau sowie im Wasser- und Abwassersektor unverzichtbar.

Das 1964 gegründete Familienunternehmen produziert am Stammsitz in Ransbach-Baumbach unter der Geschäftsführung von Stefan Munsch.

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Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

Rethink Robotics Cobot Sawyer testet Leiterplatten und entlastet Mitarbeiter

Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

München, 01. März 2018 – Rethink Robotics, Technologieführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, verzeichnet signifikanten Zuwachs beim Einsatz kollaborativer Robotiklösungen in der Elektronikindustrie. Immer mehr Unternehmen setzen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um die Produktivität ihrer Fertigung zu steigern und Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben zu entlasten.

Die kollaborativen Roboter von Rethink Robotics zeichnen sich dadurch aus, dass sie über eine intelligente Kraftsteuerung verfügen. Diese ermöglicht einen präzisen und bedarfsgerechten Krafteinsatz im Umgang mit elektronischen Baugruppen, zerbrechlichen Komponenten und hochwertigem Zubehör. So kann Sawyer beispielsweise bei der Bestückung hochsensibler Platinen oder im Bereich der Qualitätskontrolle für das Testen von Leiterplatten eingesetzt werden.

Leiterplattentests sind ein einfacher, aber zeitintensiver Vorgang. Schnell kann es hier zu Engpässen kommen, wenn Mitarbeiter für komplexere Produktionsschritte benötigt werden. Auch das Unternehmen ASM Assembly Systems, Technologieführer bei der Herstellung von SMT-Lösungen für die Elektronikindustrie und Fabrik des Jahres 2016, hat es sich zum Ziel gesetzt, Fachkräfte von eintönigen Aufgaben zu entlasten, um ihre Arbeitskraft möglichst wertschöpfend einzusetzen. In seiner Fertigung in München setzt das Unternehmen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um Leiterplatten in einen Testadapter einzulegen, auf Fehler zu überprüfen und entsprechend dem Testergebnis zu sortieren. Somit können sich die Mitarbeiter komplexeren Aufgaben widmen, während der Roboter den monotonen Testvorgang durchführt.

Zahlreiche Elektronikunternehmen setzen kollaborative Robotiklösungen im direkten Umfeld von Mitarbeitern ein. Von besonderer Bedeutung sind deshalb entsprechende Sicherheitsstandards. Die TÜV-Zertifizierung von Sawyer sowie die integrierte responsive Kraftsteuerung ermöglichen eine gefahrlose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

„Mit Sawyer bietet Rethink Robotics Unternehmen eine smarte, sichere und schnell zu implementierende Lösung, mit der sie die Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse ergebnisorientiert und mit der nötigen Flexibilität vorantreiben können“, so Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics. „Unternehmen wie ASM, bei denen die Digital Factory bereits Realität ist, können mit Sawyer zudem Produktion- und Leistungsdaten erfassen, visualisieren und direkt in ihre Produktions-IT und Data-Analytics-Systeme einspeisen.“

Wie genau Sawyers Arbeit bei ASM aussieht, sehen Sie in diesem Video.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rethinkrobotics.com/de/.

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Kollaborierende Roboter von Universal Robots: UR3, UR5, UR10 (Bildquelle: @Universal Robots)

München/Hannover – 26. Februar 2018 – Auf der Hannover Messe 2018 zeigt Universal Robots (UR), wie einfach und flexibel Automatisierungslösungen mittels „Plug-and-Produce´ umgesetzt werden können (Halle 17, Stand B 32). Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert anhand praxisnaher Anwendungsbeispiele, wie Unternehmen mithilfe von vielseitigen, schnell integrierbaren Komponenten Herausforderungen wie steigender Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen erfolgreich begegnen können. Das Zubehör der Applikationen stammt größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ Realität ist – dank unseres Online-Ökosystems UR+. Es bietet Zugang zu einer stetig wachsenden Zahl an Greifern, Sensoren, Software und weiterem Zubehör, die alle garantiert über Plug-and-Play implementierbar sind. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Einfache Integration als oberstes Prinzip
-Kollaborierendes Teamwork: Universal Robots zeigt drei UR3-Roboter, die im Zusammenspiel Taschenlampen zusammenschrauben, eine Batterie einsetzen und die Lampen im Anschluss mittels eines Lasers beschriften. So lassen sich selbst komplexe Anwendungen dank der passenden UR+ Komponenten (z.B. Greifer von Schunk und Dahl, ein Laser von Telesys oder ein Kraft-Momenten-Sensor von OptoForce) einfach automatisieren.
-In einer weiteren Applikation mit einem UR5 und einem ATI Kraft-Momenten-Sensor können sich Besucher von der „Wahrnehmungsfähigkeit“ des Roboters überzeugen: Der Roboterarm fährt entlang einer Linie auf einer Platte mit stark gewellter Oberfläche. Diese kann vom Besucher verschoben werden und der Roboter folgt immer weiter der vorgegebenen Kontur entlang der unebenen Struktur – eine wichtige Voraussetzung beispielsweise für Klebvorgänge oder für das Entgraten.
-Ganz neu im UR+ Angebot und ebenfalls zu sehen sind eine Plug-and-Produce-Kamera von Sensopart sowie ein Elektrogreifer von Dahl speziell für kollaborierende Anwendungen. Beide zeichnen sich durch ihre einfache Integrierbarkeit.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborierenden Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Vertriebs- und UR+-Partner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe, wie einfach Automatisierung sein kann. So sind auf den Messeständen von ArtiMinds Robotics (Halle 6, Stand D30), Blue Danube Robotics (Halle 17, Stand D10), igus (Halle 16, Stand A18), LEONI protec cable systems (Halle 17, Stand E42/7), Schunk (Halle 17, Stand B40) und Schmalz (Halle 17, Stand E26) zahlreiche weitere Anwendungsbeispiele von UR+ Produkten zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Rethink Robotics verstärkt Europa-Team

Cobot-Pionier bekräftigt Wachstumskurs mit zusätzlicher Manpower

Rethink Robotics verstärkt Europa-Team

München, 9. Januar 2018 – Rethink Robotics, führender Hersteller von kollaborativen Robotern für die Fertigungsindustrie, untermauert seine wachsende Marktpräsenz in Europa durch die Erweiterung seines lokalen Teams. 2017 war für den Cobot-Pionier aus Boston ein sehr erfolgreiches Jahr, in dem das Unternehmen seinen Absatz im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelte. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, hat sich Rethink Robotics mit einem Team aus erfahrenen Experten personell verstärkt.

Seinen smarten kollaborativen Roboter Sawyer vertreibt Rethink Robotics weltweit über ein Partnernetzwerk. Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa mit 17 erfahrenen Distributoren bereits 15 Länder ab. Dazu zählen die DACH-Region, Großbritannien, Irland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Rumänien, Israel und die Türkei. Ziel ist es, Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Das Rethink Robotics Europa-Team verstärken:

– Christian Schauer verantwortet als Strategic Accounts Sales Manager Europe die Geschäftsentwicklung von Key Accounts in Europa. Zuvor war er in leitender Funktion im Vertrieb und strategischen Account Management verschiedener Technologie- und Elektronikunternehmen tätig.

– Tjark Nikolai steuert als Regional Sales Manager DACH die Vertriebsaktivitäten von Rethink Robotics im deutschsprachigen Raum. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Vertrieb innovativer Technologien und in der Koordination von Partnernetzwerken.

– Boaz Freidin unterstützt als Regional Sales Manager die Geschäftsentwicklung von Rethink Robotics in Deutschland. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Business Development und Produktmanagement für unterschiedliche Technologiefirmen und ist auf die Bereiche Mechatronics, Robotics und Automation Engineering spezialisiert.

– Peter Machin verstärkt das Team von Rethink Robotics als Field Application Engineer. Der Ingenieur für Elektronik und Elektrotechnik verfügt über langjährige Erfahrung im technischen Support und Field Service bei verschiedenen Technologieunternehmen.

– Barbara Lopez-Diaz verantwortet als Channel Marketing Manager die Marketingaktivitäten von Rethink Robotics in Europa. Zuvor war sie in unterschiedlichen Führungspositionen für das internationale Marketing verschiedener IT- und ITK-Unternehmen tätig.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business von Rethink Robotics. „Wir werden den kontinuierlichen Ausbau unseres Teams auch 2018 weiter fortsetzen, um einen umfassenden Know-How-Transfer an unser wachsendes Partnernetzwerk in Europa sicherzustellen. Damit legen wir den Grundstein dafür, dass wir unser Wachstumstempo weiterhin beibehalten und der Nachfrage nach unseren Cobot-Lösungen gerecht werden können.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Forschungslabor „Digitales Klassenzimmer“

Forschungslabor "Digitales Klassenzimmer"

Christiani überreicht LEGO Education WeDo 2.0 an die PH Schwäbisch Gmünd

Der Bildungsanbieter Christiani unterstützt das neue digitale Klassenzimmer des Zentrums für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ende Mai wurden ihm 17 WeDo 2.0 Kästen von LEGO® Education überreicht, mit denen schon Grundschüler anhand von Projekten u.a. die Grundzüge des Programmierens spielerisch erlernen.

Das Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd beschäftigt sich mit medientechnologischen Entwicklungen der Gesellschaft und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse im schulischen Kontext. Im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projektes ProMedia Primar 3P wurde ein digitales Klassenzimmer an der Klösterleschule in Schwäbisch Gmünd zu wissenschaftlichen Forschungszwecken eingerichtet. Im Fokus stehen Lehrmethoden, die Schüler fit machen für die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft. Die Heranwachsenden sollen einen verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit neuen Medien erlernen. Dabei setzt das digitale Klassenzimmer den Startschuss für eine einzigartige Initiative: Das Zentrum für Medienbildung begleitet und berät die Stadt Schwäbisch Gmünd bei ihrem umfassenden Medienentwicklungskonzept, das jede der 21 Schulen vor Ort digital anbindet und ausstattet. Damit dürfte die knapp 60.000 Einwohner starke Gemeinde östlich von Stuttgart ein gallisches Dorf in Sachen schulischer Digitalisierung sein – nämlich einer der ersten Orte Deutschlands, dessen Schulen allesamt digital lehren und lernen.

Im digitalen Klassenzimmer wird nun drei Jahre lang in acht Teilprojekten der Einsatz von digitalen Medien in der Grundschule getestet, analysiert und ausgewertet. Eines der acht Projekte dreht sich unter anderem um das Lernkonzept WeDo 2.0 von LEGO Education.
Bei WeDo 2.0 geht es darum, anhand von Projekten aus der Realität spielerisch die Grundzüge des Programmierens zu erlernen. Die Kinder bauen ein Robotik-Modell aus LEGO Steinen und bewegen und steuern diese im Anschluss mittels einer selbst programmierten, einfachen App. Sie schicken beispielsweise eine Forschungssonde auf Erkundungstour, retten einen aus LEGO Steinen gebauten Panda vor einer Überschwemmung, simulieren die Metamorphose eines Frosches oder berechnen die Stabilität von verschiedenen Gebäuden bei Erdbebengefahr. Die Kombination aus Bausätzen, Software und Unterrichtsmaterialien animiert die Grundschüler dazu, Probleme zu erkennen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Die Zusammenarbeit und Kommunikation in Teams wird gestärkt. Mit großer Begeisterung für dieses haptische Lernen entdecken die Kinder den Umgang mit digitalen Medien.

Als Vorreiter im Bildungsmarkt ist es Christiani ein großes Anliegen, Kinder früh an Technik heranzuführen und Heranwachsende optimal auf die digitalen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorzubereiten. Daher entschloss sich das Unternehmen, das im Herbst letzten Jahres zu einem der wichtigsten Vertriebspartner von LEGO Education wurde, das Projekt mit 17 LEGO Education WeDo 2.0 Sets zu unterstützen. „Das Lernkonzept eignet sich ideal, um Grundschüler spielerisch an die elementare Logik des Programmierens heranzuführen und ermöglicht die kreative Gestaltung eines zeitgemäßen, praxisrelevanten Unterrichtes mit mehr als 40 Unterrichtseinheiten“, erklärt Stefan Ginthum, Leiter Außendienst Allgemeinbildende Schulen bei Christiani, bei der feierlichen Übergabe.

Freudig nahm die Leitung des digitalen Klassenzimmers der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd Dr. Axel M. Blessing, Geschäftsführer Lehre und Studium, M.A. Maja Schneider, Geschäftsführerin Forschung und Entwicklung, sowie Carina Ruber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, die großzügige Unterstützung entgegen: „Wir sind sehr dankbar und können es kaum erwarten, WeDo 2.0 mit Schülern, Studenten und Lehramtsanwärtern zu testen!“

Christiani bietet ab Herbst 2017 für alle interessierten Grundschul-Lehrkräfte Workshops im digitalen Klassenzimmer an. Mehr Infos können per Mail an Herrn Michael Bronner bronner@christiani.de oder telefonisch unter 07531-5801612 angefordert werden.

Über das Zentrum für Medienbildung Schwäbisch Gmünd:
Das Zentrum für Medienbildung (ZfM) der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, University of Education, greift die durch medientechnologische Entwicklungen bedingten gesellschaftlichen Veränderungen auf und analysiert diese. Es entwickelt und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse innerhalb und außerhalb von Bildungsinstitutionen. Das ZfM fördert u.a. die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lehr- und Unterrichtskonzepte unter Einbezug von Digitaltechnologien und unterstützt den Ausbau von Fortbildungsangeboten in Kooperation mit bestehenden Einrichtungen. Durch die Verzahnung von Forschung, Lehre, Entwicklung und schulpraktischen Erfahrungsfeldern soll eine empirisch fundierte, die Komplexität unterrichtlicher Kontextfaktoren berücksichtigende Entwicklung innovativer Medienbildungskonzepte erreicht werden. Mehr unter www.zentrum-fuer-medienbildung.de

Über Christiani
Im Bildungsmarkt ist die Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG mit Sitz in Konstanz am Bodensee eine bekannte Größe mit nachhaltigem Wachstum, das in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit namhaften Partnern aus Industrie, Handwerk und Bildungseinrichtungen seine Bekanntheit noch entscheidend ausbauen konnte. Vom Fernlehrinstitut der Anfangstage hat sich Christiani in den vergangenen 85 Jahren seit Gründung zu einem der führenden Bildungsanbieter für den gesamten technischen Bildungsweg entwickelt – angefangen von den allgemeinbildenden Schulen über die technisch-gewerbliche Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Ziel des Unternehmens unter der Geschäftsführung von Ralf Detzel ist es, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie für Technik fit zu machen und ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen. Mehr unter www.christiani.de und www.schule-trifft-technik.de

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

(Bildquelle: @LEGOEducation)

Conrad Electronic ist zentrale Anlaufstelle, wenn es um Technik in Vorschule, Schule, Ausbildung und Universität sowie um allgemeine Lehr-Betriebsausstattung geht. Angefangen von Produkten für Kinder im Kita-Alter bis hin zu Angeboten im Bereich Erwachsenenbildung – für Conrad steht Qualität und Aktualität im Education-Bereich stets an erster Stelle. In Zeiten, in denen Digitalisierung und MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) immer stärker in den Fokus rücken, hat Conrad Electronic mit LEGO® Education nun einen Vertriebspartner gewonnen, der mit seinen Unterrichtsmaterialien und Lernlösungen für Vorschule und Schule längst das Klassenzimmer der Zukunft gestaltet.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und über viele spannende LEGO Education Lernkonzepte. Diese passen perfekt in unser Sortiment und stellen eine ideale Ergänzung zu unserem eigenen Education-Programm dar. Mit Conrad Education wollen wir auf traditionelle Art und Weise technisches Know-how an Schüler, Auszubildende in technischen Berufen und Studenten weitergeben und als professioneller Partner für Bildungseinrichtungen fungieren“, so Jeanett Tschiersky, Director Education Conrad Electronic.

Um naturwissenschaftliche und technische Bildung bestmöglich zu fördern, arbeitet Conrad seit jeher mit Partnern zusammen, zu denen jetzt auch LEGO Education zählt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Grundschülern auf spielerische Art und Weise das Programmieren bei, eine Fähigkeit, die in einer digital geprägten Zukunft sehr gefragt sein wird. Für weiterführende Schulen bietet Conrad mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 Unterrichtsmaterialien an, mit denen die MINT-Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler gefördert werden, aber auch ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und ihr kritisches Denken. „Unsere Vertriebspartnerschaft läuft sehr positiv an“, sagt Jeanett Tschiersky. „Wir planen zukünftig auch Lehrerfortbildungen mit LEGO Education und wollen unser Angebot an Technikkursen erweitern.“

Hier einige Produkt-Highlights aus der LEGO Education-Serie auf einen Blick:

Maschinentechnik-Set für die Vorschule
Es ist der ideale Einstieg in die Themen Wissenschaft und Technik: Das Maschinentechnik-Set enthält vier Schraubendreher und integrierte Schrauben sowie zahlreiche verschiedene Elemente wie beispielsweise Rollen, Haken und Behälter. Auf spielerische Art werden so die Entwicklung der feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder und der Umgang mit wissenschaftlichen und technischen Themen gefördert. Die zwei ebenfalls im Set enthaltenen Starterkarten und die Broschüre für Erzieher bzw. Lehrer erläutern, wie das Set auch zur Förderung des Kommunikations- und Hörverständnisses sowie zur Diskussion sozialer Rollen und Verantwortlichkeiten genutzt werden kann.

Programmieren für Grundschüler
WeDo 2.0 ist ein handlungsorientiertes Lernkonzept, das speziell für den Sachunterricht in der Grundschule entwickelt wurde. Mithilfe des Bausatzes und der Software, die bereits ein Einführungsprojekt beinhaltet, werden Wissen in den Bereichen Natur, Biologie, Technik, Informationstechnologie und Programmierung sowie soziale Kompetenzen gefördert. An einem Bausatz, der neben den Bauelementen einen Smarthub (das Steuerungselement), einen Motor, einen Bewegungs- und einen Neigungssensor enthält, können je zwei Schüler arbeiten. Die für PC und Tablet geeignete Software stellt eine einfache und intuitive Programmierumgebung zur Verfügung, mit der Schüler ihre LEGO Modelle zum Leben erwecken.

Robotik für die Klassen 5 bis 13
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 für MINT-Themen begeistern? Mit LEGO Mindstorms Education EV3, dem beliebten Robotik-System, ist das kein Problem. Denn hier steht kreative, praxisorientierte Teamarbeit auf dem Stundenplan! Durch das gemeinsame Bauen, Programmieren und Experimentieren mit Robotermodellen werden Kreativität und Problemlösekompetenzen vermittelt. Die in der Software integrierten Unterrichtsmaterialien sind perfekt auf den Lehrplan der Fächer Mathematik, Informatik, Physik und Technik zugeschnitten. So beschäftigen sich die Schüler unter anderem mit Themen wie Kräfte, Bewegungen und Messwerterfassung.

Über Conrad Electronic:
Seit 1923 steht das Oberpfälzer Familienunternehmen für Technik und Elektronik. Mit rund 750.000 Artikeln, 16 Millionen End- und Geschäftskunden sowie jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen ist Conrad Electronic einer der führenden Omnichannel-Anbieter. Das ständig wachsende Sortiment umfasst von kleinsten Elektronikbauteilen, über Messtechnik bis hin zu modernster Unterhaltungselektronik sowie Computer- und Kommunikationstechnik eine faszinierende und umfassende Auswahl an Produkten führender Hersteller und kompetenter Eigenmarken.
Alle Produkte und Services werden im Internet, in den Filialen und über Printwerbemittel angeboten. Mit durchschnittlich 9 Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland und wurde für seinen Online-Auftritt bereits mehrfach ausgezeichnet.
Für Business-Kunden ist das Unternehmen mit einem eigenen Online-Shop unter conrad.biz, 24-Stunden-Standard-Lieferung, Businesskatalogen sowie eProcurement-Lösungen und einem eigenen Außendienst ein starker und innovativer Partner, auf dessen Qualität und Service führende Unternehmen aus allen Branchen vertrauen.
Mit bester Beratung und individuellen Serviceleistungen werden die Kunden von über 1.000 kompetenten Fachverkäufern in den deutschlandweit 25 Filialen bedient. Als international agierende Unternehmensgruppe ist Conrad Electronic mit 17 Landesgesellschaften in Europa vertreten.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Größter Roboterhersteller Dänemarks setzt auf nachhaltige, globale Entwicklung

Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots

Odense, Dänemark – 7. März 2017 – Universal Robots hat seine schnelle weltweite Expansion mit einer Wachstumsrate von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fortgesetzt. Damit hat der Pionier für kollaborierende Robotertechnologie seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme, die ohne Schutzumhausung eingesetzt werden können, sind für Unternehmen jeder Größe bezahlbar und gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik. Mit einem Umsatz von mehr als 88,9 Millionen Euro* und einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 12,35 Millionen Euro** ist das Jahresergebnis 2016 von Universal Robots ein Beleg für das Wachstum dieses Marktes.

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, betrachtet das Nettoergebnis als zufriedenstellend und erwartet für 2017 ein weiteres Umsatzwachstum von 50 Prozent oder mehr. Damit behält das Unternehmen seinen Kurs bei, um das Umsatzziel von einer Milliarde Dänischer Kronen*** bis Ende 2017 zu erreichen.

„Wir müssen der Zeit voraus sein und in allem was wir tun, Innovationen vorantreiben. Der kontinuierliche Ausbau unseres Unternehmens ist daher einer unserer Schwerpunkte, um unser jährliches Wachstum weiter tragen zu können. Verglichen mit 2015 haben wir 2016 unsere Eigeninvestitionen mehr als verdreifacht, insbesondere in Forschung und Entwicklung. Das macht es uns möglich, unsere Produktführerschaft zu behaupten und Partner der Wahl in puncto kollaborierender Roboterlösungen zu sein“, sagt von Hollen. „Die anhaltende Investition in unser Personal ist für uns ebenso wichtig: Mehr als 50 Prozent des Investitionsvolumens flossen im Jahr 2016 in die personellen Ressourcen von Universal Robots, wodurch wir unsere Leistungsfähigkeit, unser Know-how und unsere Präsenz weltweit erweitert haben.“

Durch den Zugewinn weiterer Marktanteile in aufstrebenden Märkten hat Universal Robots seine globale Präsenz mit lokalen Standorten in 11 Ländern mehr als verdoppelt. Gab es 2015 noch fünf Standorte, ist das Unternehmen heute mit eigenen Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea vertreten. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein starkes Vertriebsnetzwerk erweitert und deckt mittlerweile mehr als 50 Länder weltweit ab.

Acht Jahre nachdem Universal Robots seinen ersten Roboterarm verkauft hat, tritt der weltweite Markt für kollaborierende Roboter in eine neue Wachstumsphase: Vor der Erfindung der sogenannten Cobots war die Automatisierung auf einen relativ stark begrenzten Bereich von Fertigungsaufgaben beschränkt. Unternehmen, deren Fertigungsprozesse ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität erfordern, waren infolgedessen auf Handmontage angewiesen. Dank kollaborierender Roboter sind sie heute in der Lage, eine flexible, benutzerfreundliche und sichere Automationstechnologie zu nutzen, die ihnen ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen UR-Roboter zu universellen Automationswerkzeugen. Jürgen von Hollen: „Unsere Technologie ist Wegbereiter für alle Unternehmen – nicht nur für große Konzerne – um ihre Produktionsprozesse sicher zu automatisieren. Zusätzlichen Mehrwert schaffen wir zudem mit Universal Robots+, womit wir uns darauf fokussieren, ein globales Ökosystem von Technologiepartnern rund um unsere Produkte zu entwickeln. Über Universal Robots+ haben Kunden Zugriff zu Anwendungslösungen, die sich auf ein ideenreiches, weltweites Entwickler-Netzwerk stützen, das kontinuierlich neue Innovationen hervorbringt.“

Als führender Hersteller von kollaborierenden Robotern konnte Universal Robots bis heute sehr schnell seinen Weltmarktanteil erschließen und die Vorteile des beeindruckenden Wachstums dieses Sektors für sich nutzen. „Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Denn die kollaborative Robotik wird in den nächsten Jahren ein anhaltendes, explosionsartiges Wachstum erleben, wenn kleine und mittlere Unternehmen vermehrt auf kollaborierende Robotertechnik setzen“, fasst Jürgen von Hollen zusammen.

Im Frühjahr 2015 übernahm Teradyne Inc., ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen, Universal Robots. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es Universal Robots seither, die globale Reichweite und Ressourcen von Teradyne für sein eigenes Wachstum zu nutzen.

* 662 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
** 92 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
*** 134,23 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs 2016

Über Universal Robots
Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen. Automatic Test Equipment (ATE) von Teradyne wird eingesetzt, um Halbleiter, drahtlose Produkte, Datenspeicher- und komplexe elektronische Systeme von Verbrauchern, Mobilfunkkunden, industriellen Kunden und öffentlichen Auftraggebern zu testen. Die Industrieautomationsprodukte von Teradyne umfassen kollaborierende Roboter, die weltweit von Fertigungsunternehmen und Kunden der Leichtindustrie eingesetzt werden, um die Qualität zu verbessern und die Fertigungseffizienz zu steigern. Im Jahr 2016 erzielte Teradyne Einnahmen in Höhe von $1,75 Mrd. und beschäftigt derzeit ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradyne.com

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Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

Die aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH gibt mithilfe der Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Einblick in ein Stück Alltag der Zukunft

Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

(Bildquelle: @aConTech)

Im Allgemeinen handelt es sich beim keine 20 Jahre alten Internet of Things um Alltagsgegenstände, die mit einer Art Miniatur-Computer mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet sind und den menschlichen Alltag fast unbemerkt unterstützen. Jeder kennt Fitnessarmbänder, die beim Laufen die Schrittanzahl oder den Puls messen, die Vitalwerte analysieren und an das eigene Smartphone übermitteln. Ein weiteres, weithin bekanntes Beispiel für IoT aus dem Geschäftsbereich ist die Paketverfolgung im Transportprozess, die heute schon zahlreiche Paketdienstleister den Empfängern ihrer Sendungen anbieten.

Um diesen dennoch sehr abstrakten Begriff Internet of Things durch ein lebensnahes Modell erklärbar zu machen und zugleich Funktionen zu verdeutlichen, die zukünftig die Basis vieler Arbeitsprozesse bilden, programmierten aConTech Mitarbeiter einen LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen. Die Mitarbeiter arbeiten insgesamt nicht einmal drei Tage an dem kompletten Modell, was die Einfachheit der Technologie unterstreicht. Dieses Modell geht sogar noch einen Schritt weiter als das Beispiel des Fitnessarmbandes, da es Daten nicht nur übermittelt und analysiert, sondern den Roboter entsprechend reagieren lässt. Konkret sieht das so aus: In einem Blumentopf steckt ein Feuchtigkeitssensor, der ständig Messwerte in Microsofts Cloud-Service Azure IoT Hub überträgt. Dieses digitale Vermittlungssystem verbindet die beiden Elemente miteinander und ermöglicht den Austausch von Informationen. Der EV3 Stein, ein kleiner, kompakter Computer, der Programmbefehle empfängt und ausführt, überträgt seine Sensorwerte ebenfalls dorthin. Die Daten beider Sensoren werden am selben Ort in der Cloud erfasst und analysiert. Unterschreitet nun der Feuchtigkeitswert im Blumentopf eine bestimmte Grenze, wird ein Befehl an den LEGO® MINDSTORMS Education-Roboter gesendet, der diesen veranlasst, die Pflanze zu gießen. Eine wunderbare Umsetzung der sonst so unnahbaren Cloud to Machine Communication! Als Bestätigung dafür, dass der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 seinen Befehl erfolgreich ausgeführt hat, wird ein Twitter-Tweet mit einem Dankeschön abgesetzt.

Zu dieser Modellidee der aConTech passt die Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 perfekt, denn sie bietet eine spielerische Basis dafür, logisches, organisiertes und zielgerichtetes Denken und so genanntes „computational thinking“ zu trainieren. Das dient dazu, komplexe Probleme so zu durchdenken und Lösungen so zu erarbeiten, dass ein Computer diese verstehen, testen und durchführen kann. Genau diese Fähigkeit erlaubt es uns erst, die Chancen und Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Technologien bieten.

Der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 wurde speziell für Lernzwecke entwickelt und bereitet Schülerinnen und Schüler auf die von Technologie durchdrungene Welt der Zukunft vor. Da Schätzungen davon ausgehen, dass 65% aller heutigen Grundschüler später Berufe ausüben werden, die es aktuell noch gar nicht gibt, trägt die aConTech mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, den Nachwuchs fit zu machen für die Zukunft. Da selbst für Jugendliche und junge Erwachsene, die als Auszubildende oder Berufseinsteiger in mittelständischen Betrieben sind, viele der Möglichkeiten, die die IT heute bietet, noch Neuland sind, ist es eine sinnvolle Mission von aConTech, die Begeisterung für diese Möglichkeiten mit dem Firmennachwuchs zu teilen.

Zugleich zeigt das Modell der Blumengießmaschine von aConTech auch Firmenkunden auf spielerische Weise, wie Internet-of-Things-Ansätze die Arbeitsabläufe in Unternehmen einfacher und effizienter gestalten können. aConTech bietet Workshops für Unternehmen an, die herausfinden möchten, wie ihre Produktivität durch IoT-Lösungen und Cloud-Kommunikation gesteigert und Kosten von mindestens 25% eingespart werden können. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

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Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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