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Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Auf Basis seiner Kabeleinführungsleisten bietet icotek nun Rahmen mit EMV-Abschirmung an. Die Rahmen zur Kabeleinführung sind hochleitfähig metallisiert und werkseitig vollflächig kratzfest lackiert. Die zugehörigen Kabeltüllen EMV-KT des Herstellers sind aus leitfähigem Elastomer hergestellt. Schirm- als auch feldgebundene Störungen werden direkt über die Tülle und den Rahmen abgeleitet. Zwischen der EMV-KEL und der Metallwand wird zudem eine leitfähige Flachdichtung (im Lieferumfang enthalten) montiert. Abhängig vom Einsatzbereich lässt sich eine Schutzart von IP66 erreichen. Montagevarianten sind vielfältig und individuell abänderbar. Die EMV-KEL gewährt eine 360° Kontaktierung des Kabelschirms.

Die EMV-Kabeleinführungsleiste bietet sich als Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung an. Bedingt durch die hohe Packungsdichte wird im Vergleich zur EMV-Kabelverschraubung wertvoller Platz gespart. Es ist nur ein Ausbruch in der Gehäusewand erforderlich. Das Produkt lässt sich mit verschiedenen anderen icotek Produkten kombinieren und ist in verschiedenen Größen erhältlich.

www.icotek.com/emv-kel

Die icotek GmbH aus Eschach inhabergeführtes Unternehmen der icotek Gruppe. Am Hauptstandort in Eschach, Baden-Württemberg, entwickelt und vertreibt icotek Kabelmanagementsysteme. Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Frankreich, in Italien, im Vereinigten Königreich, in den USA und in der Türkei sowie Vertretungen in über 60 Ländern machen icotek zu einem global agierenden Unternehmen. Die Einsatzbereiche erstrecken sich von Werkzeugmaschinen, über Schienenverkehrstechnik, Fahrzeugbau, Windkraftanlagen, Solartechnik, Lebensmitteltechnik, Verpackungsmaschinen bis hin zu Automatisierungstechnik und Robotik.

Kontakt
icotek GmbH
Stephan Buchner
Bischof-von-Lipp-Str. 1
73569 Eschach
07175 / 923800
s.buchner@icotek.com
http://www.icotek.com

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Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

Patentierte ClickSmart-Technologie ermöglicht sekundenschnellen Wechsel von Drittanbieter- Endeffektoren (Stand B4.311)

Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

München/Boston, 13. Juni 2018 – Rethink Robotics, Pionier und Innovationsführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, präsentiert auf der diesjährigen Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte ClickSmart-Technologie von Rethink Robotics ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher branchenführender Hersteller wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot.

Herzstück der Technologie ist die ClickSmart-Greiferplatte, deren integrierte Sensoren die Konfiguration des jeweiligen Greifers automatisch erfassen und speichern. Sobald ein Greifwerkzeug auf den Roboterarm aufgesteckt wird, erkennt Sawyer die erforderliche Konfiguration und weiß, wie das Werkzeug zu bedienen ist.

Plug and Play – Mit einem „Klick“ zum passenden Werkzeug

Eine der größten Herausforderungen beim Einsatz kollaborativer Roboter ist der Wechsel der Endeffektoren, die passgenau für jede Anwendung ausgewählt werden müssen. Mit Sawyers ClickSmart-Technologie können Unternehmen neben der Greiferfamilie von Rethink Robotics zahlreiche Werkzeuge von branchenführenden Drittanbietern wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot verwenden und ohne aufwändiges Umprogrammieren zwischen den Endeffektoren wechseln. Dank der smarten Technologie kann die jeweilige Greiferlösung direkt über Sawyers leistungsstarke Software-Plattform Intera gesteuert werden. Mit der Erweiterung des ClickSmart-Greiferportfolios ist Sawyer mit nur einem „Klick“ für zahlreiche Applikationen in unterschiedlichen Branchen – von der Verpackungs- und Logistikbranche bis hin zur Elektronikfertigung, Metallverarbeitung und Kunststoffindustrie ohne nennenswerte Ausfall- und Umrüstzeiten einsetzbar.

Besuchen Sie Rethink Robotics auf der Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, und erleben Sie selbst, wie spielend leicht Endeffektoren dank der ClickSmart-Technologie gewechselt werden können.

Bei Interesse an einem persönlichen Gesprächstermin mit Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics, freuen wir uns über Ihre Nachricht an: rethinkrobotics@hbi.de

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Großer Unternehmenszusammenschluss bei OnRobot

Neues ambitioniertes Unternehmen fokussiert sich auf die Herstellung von Greifsystemen

Das Unternehmen will sein Wachstum durch strategische Akquisitionen und technologische Innovationen weiter ausbauen und die unterversorgten Märkte für Greifsysteme bedienen. Durch den Zusammenschluss dreier internationaler Unternehmen strebt das neue OnRobot in einem schnell wachsenden globalen Markt die Weltmarktführerschaft an und möchte die starke Position Dänemarks in der kollaborativen Robotik weiter ausbauen.

ODENSE, Dänemark – 11. Juni 2018- Enrico Krog Iversen, ehemaliger CEO des branchenführenden Cobot-Pioniers Universal Robots, stellt sich gemeinsam mit dem Danish Growth Fund durch die Fusion dreier innovativer Greifsystem-Unternehmen der nächsten Herausforderung in der Automatisierungstechnik, um das fortgesetzte Wachstum der kollaborativen Robotertechnik zu fördern – einer Industrie, die bis zum Jahr 2025 Einnahmen in Höhe von 8,5 Milliarden Dollar erzielen wird.

Das US-Unternehmen Perception Robotics, das ungarische Unternehmen OptoForce und On Robot aus Dänemark werden zu dem neuen Unternehmen OnRobot zusammengeschlossen, das innovative und benutzerfreundliche Greifsysteme herstellen wird. Der Hauptsitz des von Enrico Krog Iversen geleiteten OnRobot wird sich in Dänemark befinden. Die drei Unternehmenseinheiten werden ihre eigene Geschäfts- und Entwicklungstätigkeit weiterhin fortsetzen. Außerdem wird das globale Vertriebsnetz von OnRobot Zugang zu lokaler Vertriebsunterstützung, technischer Unterstützung und Produktschulungen von den regionalen Niederlassungen des Unternehmens in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn erhalten. 2018 werden weitere folgen.

„Ziel ist es, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Greifsystemen aufzubauen. Durch weitere Akquisitionen und Kollaborationen rechnen wir in den nächsten Jahren mit Einnahmen von über hundert Millionen Dollar“, sagt Iversen und fügt hinzu: „Sichere, kostengünstige und vielseitige Cobots werden immer häufiger eingesetzt, da sie eine ausgefeilte und intuitive Programmierung bieten, die es ermöglicht, sie einfach zu implementieren und erneut zu nutzen. Mühelos integrierbare „End-of-Arm-Tools“ wie Greifer und Sensoren sind wesentliche Elemente, welche die Anpassung dieser leistungsstarken Automatisierungswerkzeuge an eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.“

2015 verkauften Enrico Krog Iversen und der Danish Growth Fund den dänischen Cobot-Pionier Universal Robots für 285 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Teradyne. Mit ihrem neuen Unternehmen wollen die beiden Investoren Dänemarks globale Position im Bereich der Robotertechnik nun noch weiter stärken.

„In den vergangenen Jahren hat sich Dänemark zu einer erfolgreichen globalen Drehscheibe für Robotertechnologien entwickelt. Universal Robots war ein Pionier der Robotertechnik. Seitdem sind zahlreiche neue starke und innovative Unternehmen gegründet worden, die ihre Wurzeln in Odense, Dänemark, haben. Das neue OnRobot besitzt nicht nur das Potenzial, eine weltweite Führungsposition einzunehmen, sondern kann auch zu einem Impulsgeber für die weitere Entwicklung des dänischen Robotik-Clusters werden. Wir freuen uns, diesen Trend durch unsere Investitionen zu fördern, und laden sowohl Unternehmen als auch Investoren aus der ganzen Welt dazu ein, sich uns anzuschließen“, sagte Christian Motzfeldt, CEO des Danish Growth Fund.

Kollaborative Roboter, die Seite an Seite mit dem Menschen in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbedienung, Montage und Schweißen arbeiten, machen laut der International Federation of Robotics gegenwärtig 3 % des weltweiten Roboterumsatzes aus. Der Anteil soll jedoch bis 2025 auf 34 % eines Marktes von 25 Milliarden Dollar steigen.

„Dieses Wachstum wird zweifellos davon abhängen, ob Cobots in mehr Anwendungen eingesetzt werden können“, sagt Iversen. „Ihre kompakte Größe und ihre Fähigkeit, sicher neben Menschen zu arbeiten, machen sie ideal für kleine und mittelständische Unternehmen, die global konkurrenzfähig sein müssen. Cobots werden immer häufiger in sehr großen Fertigungsanlagen wie Automobilwerken integriert, wo sie Prozesse übernehmen, die mit herkömmlicher Robotertechnik nicht automatisiert werden können. Wenn weitere Cobot-Anwendungen hinzukommen, können neue Werkzeuge schnell und einfach in die Benutzerschnittstelle des Cobots integriert werden. Das neue OnRobot setzt sich für einen aktuellen Megatrend in der Automatisierung ein. Durch die Vereinigung der einzigartigen Fähigkeiten dieser Greifsystem-Technologien in einer Dachgesellschaft, die von den besten Köpfen in der Rotoberbranche geleitet wird, sind diese Technologien jetzt noch leichter zu implementieren und zu programmieren. Das neue OnRobot sucht übrigens derzeit nach neuen Mitarbeitern für das Forschungs- und Entwicklungsteam“, teilt Iversen mit.

Synergien, hohe Integrationsfähigkeit und Vision waren ausschlaggebend für die Wahl der Unternehmen

Ausschlaggebende Kriterien für die Wahl der drei Unternehmen, die das neue OnRobot bilden, waren ihre synergistischen Greifsystem-Technologien und deren Integrationsfähigkeit sowie die langfristige Vision und die Fähigkeiten der Gründer jedes Unternehmens.

-On Robot wurde 2015 gegründet und stellt die Plug-and-Play-Elektrogreifer-RG2 und RG6 her. Die Greifelemente werden direkt am Roboterarm montiert. Sie sind sehr flexibel und können über die gleiche Schnittstelle wie der Roboter programmiert und bedient werden, ohne dass Programmierer benötigt sind.
-OptoForce wurde 2012 gegründet und stellt Kraft-/Drehmomentsensoren her, die Industrierobotern Tastsinn verleihen. So können sie Aufgaben automatisieren, die normalerweise die Geschicklichkeit einer menschlichen Hand erfordern.
-Perception Robotics wurde 2012 in Los Angeles gegründet. Das Unternehmen entwickelt nachgiebige Gummi-Tastsensoren („Haut“), um Roboter mit einem Berührungssinn und Automatisierungssysteme mit robusten Material-Handhabungsfunktionen auszustatten. Sein erster Greifer wird in diesem Jahr erhältlich sein.

Auf der im Juni stattfindenden Fachmesse Automatica wird OnRobot die ersten vollständig integrierten Produkte mit kombinierten Benutzerschnittstellen vorstellen, welche die Entwicklung und den Einsatz von Cobots vereinfachen werden.

Über OnRobot
OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Über den Danish Growth Fund
Der Danish Growth Fund ist ein staatlicher Investmentfond, der Kapital und Fachkenntnisse zur Gründung neuer Unternehmen zur Verfügung stellt. Seit 1992 hat der Danish Growth Fund, gemeinsam mit Privatinvestoren über 7.300 dänische Unternehmen mit Investitionen von über 22,5 Milliarden Dänischen Kronen unterstützt. Der Danish Growth Fund investiert Eigenkapital und stellt gemeinsam mit Privatpartnern und dänischen Finanzinstituten Darlehen und Bürgschaften für kleine und mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Der Danish Growth Fund investiert jährlich direkt in circa 10 Unternehmen.
Näheres dazu finden Sie unter https://www.vf.dk/

Pressekonferenz auf der Automatica 2018
Am 20. Juni 2018 (12.30-13.30 Uhr) im Konferenzraum A61 haben Sie die Gelegenheit, Enrico Krog Iversen (CEO OnRobot, Investor bei OptoForce und Perception Robotics) live zu seiner Vision sprechen zu hören.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
-Für Interviews mit dem CEO Enrico Krog Iversen sowie generelle Presseanfragen wenden Sie sich an Maisberger GmbH, Johannes Lossack / Alexander Jatscha / Ricarda Dietrich / Ruth Karner, Tel. +49 (0)89-41 95 99 -92 / -14 / -66 / -16, E-Mail: onrobot@maisberger.com
-Für weitere Informationen vom Danish Growth Fund kontaktieren Sie bitte den Kommunikationsberater Nathali Selmeczi Leth, Tel.: +45 2860 0113, E-Mail: nsl@vf.dk
-Über diesen Link erhalten Sie passendes Bildmaterial: https://www.dropbox.com/sh/j2dxmzrinjm98ij/AACjkK0R5GVA2QGVLgjYOptea?dl=0

ANMERKUNG für Redakteure: Der neue Name – OnRobot – ist Teil des neuen Markenkonzepts. Bitte beachten Sie, dass der Name in einem Wort ohne Leerzeichen geschrieben wird.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Firmenkontakt
OnRobot A/S
Cezara Belciu
Hvidkaervej 3
5250 Odense SV
+45 22 63 83 09
cezara.belciu@onrobot.com
http://www.onrobot.com/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Holger Haushahn
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 / 41 95 99-36
+49 (0)89 / 41 95 99-12
holger.haushahn@maisberger.com
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„L2B2“ auf der CeBIT 2018

Deutschlands erster kommunaler Serviceroboter

"L2B2" auf der CeBIT 2018

L2B2 ist Deutschlands erster kommunaler Serviceroboter

Auf der diesjährigen CeBIT stellt die Stadt Ludwigsburg ihr Leuchtturmprojekt vor. L2B2 ist Deutschlands erster Serviceroboter, der in einer Kommune zum Einsatz kommt. Entwickelt wurde L2B2 von MetraLabs GmbH, dem Spezialisten für mobile Robotik. Die CeBIT findet vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover statt. MetraLabs und die Stadt Ludwigsburg zeigen L2B2 am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg in Halle 14, Stand H04.

Der Serviceroboter L2B2 ist seit Ende April diesen Jahres im Bürgerbüro der Stadt Ludwigsburg im Einsatz, um bei Behördengängen zu helfen. Der Roboter begrüßt die Bürger auf deutscher oder englischer Sprache und nimmt ihr Anliegen entgegen. Die Bürger teilen ihm ihr Anliegen über ein Touchdisplay mit. Anschließend führt L2B2 sie in Schrittgeschwindigkeit zum richtigen Ansprechpartner. So entlastet L2B2 seine menschlichen Kollegen und verkürzt die Wartezeit für die Bürger. L2B2 wurde im Rahmen der Digitalisierungsoffensive des Landes Baden-Württembergs entwickelt. Das Programm „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ fördert die Digitalisierung der Kommunen.

L2B2 navigiert vollkommen autonom, weicht Hindernissen geschickt aus und bewegt sich auch im öffentlichen Raum sicher. Bis zu 18 Stunden am Stück ist der Roboter unterwegs. Wenn der Akku zu Neige geht, steuert L2B2 selbstständig seine Ladestation an. Wie alle Roboter von MetraLabs ist auch L2B2 mit der unternehmenseigenen Navigationssoftware ausgestattet. Die Sicherheitsfahrsteuerung wurde vom TÜV geprüft und nach EU-Richtlinien zertifiziert.

Auf der CeBIT wird L2B2 sein Können präsentieren. Vor dem Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg werden virtuelle Stationen einer Stadtverwaltung aufgebaut sein. Auf Wunsch bringt L2B2 die Besucher zur ausgewählten Station. So können sich die CeBIT-Besucher von der Funktionalität des Serviceroboters selbst überzeugen.

Kontakt vor Ort (am Dienstag, 12.06.)
Dr. Andreas Bley, Andreas.Bley@MetraLabs.de
Standort: Halle 14/H04

MetraLabs GmbH ist Spezialist in der mobilen Service-Robotik mit langjähriger Praxiserfahrung. 2007 brachte das Unternehmen den ersten interaktiven und mit dem Thüringer Forschungspreis ausgezeichneten Shopping-Roboter der Welt auf den Markt. Seitdem wurden über 250 Roboter in verschiedenen Anwendungen weltweit installiert, die inzwischen mehr als 70.000 km Fahrerfahrung aufweisen. MetraLabs realisierte schon viele verschiedene Applikationen für Service-Roboter u.a. im Einzelhandel, in Restaurants, Pflegeheimen, Museen, Shopping-Malls, in Reinräumen und Industrie. Sie interagieren und kommunizieren mit den Menschen und bewegen sich mit Hilfe der eigens entwickelten und praxiserprobten Navigationssoftware von MetraLabs völlig autonom und sicher selbst in dynamischen Umgebungen.

Kontakt
MetraLabs GmbH
Antonia Hoebbel
Am Vogelherd 22
98693 Ilmenau
0 3677 667 431-0
antonia.hoebbel@metralabs.de
https://www.metralabs.com/

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Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Blasformhersteller steigert Mitarbeiterzufriedenheit und verbessert Anpassungsfähigkeit durch Einsatz von kollaborierendem Roboter

Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Cobot Sawyer kommissioniert Behälter bei Cox Container

Boston/München, 29. Mai 2018 – Cox Container, LLC, ein Hersteller von Kunststoffblasformen, setzt den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics in seinem Werk in Troy im US-Bundesstaat Alabama ein, um dem strukturellen Fachkräftemangel zu begegnen und gleichzeitig den Mitarbeitern hochwertige Arbeitsplätze bereitzustellen. Wie viele Hersteller in der Branche, hatte auch Cox Container enorme Schwierigkeiten, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu finden und langfristig zu halten. Cox Container entschied sich für eine Automatisierungslösung, um diese Lücke zu schließen und die Produktivität der Fabrik zu steigern.

Gegründet 1984 als B&D Plastics, Inc. betreibt Cox Container, LLC, derzeit mehrere Blasformmaschinen. Diese sind in der 73.000 qm großen Produktionsstätte 24 Stunden täglich in Betrieb. Im Gegensatz zu anderen Marktteilnehmern kann Cox Container die Produktion jederzeit an individuelle Kundenwünsche anpassen: Das Unternehmen wechselt permanent zwischen High-Volume/Low-Mix- und Low-Volume/ High-Mix-Modellen. Aus diesem Grund ist es für den Blasformhersteller essenziell, extrem flexibel arbeiten zu können – sowohl in Bezug auf Mitarbeiter als auch im Zusammenhang mit dem Maschineneinsatz.

Wie die meisten Hersteller weltweit, hat auch Cox Container große Schwierigkeiten damit, qualifizierte Fachkräfte einzustellen und langfristig zu halten – insbesondere in einer Arbeitszelle, in der zwei Mitarbeiter Flaschen verpacken mussten, kam es oft zu Engpässen: Das Arbeitstempo war zu hoch für einen Mitarbeiter, aber dennoch zu niedrig, um einen zweiten Mitarbeiter in der selben Zelle zu rechtfertigen. Der kollaborative Roboter Sawyer stellt für Cox Container die ideale Lösung dar: Der Cobot unterstützt den einzelnen Mitarbeiter bei der Verpackung der Flaschen, so dass die anderen Mitarbeiter an anderer Stelle in der Fabrik arbeiten und so einen Mehrwert schaffen können. Mit seinem Einsatz entlastet Sawyer drei Vollzeitkräfte, die sich anschließend anspruchsvolleren Aufgaben widmen können.

„Wir legen großen Wert auf die richtige Mitarbeiterwahl, deshalb war es schwierig, qualifiziertes Personal zu finden“, sagt Gary Fox, Werksleiter bei Cox Container. „Mit Sawyer haben wir den Personalbedarf in dieser spezifischen Arbeitszelle um 50 Prozent reduziert und konnten dadurch drei Mitarbeiter in anderen Bereichen des Unternehmens einsetzen. Dies ermöglicht ihnen nicht nur eine wertvollere und sinnvollere Arbeit. Die Mitarbeiter bleiben uns dadurch auch länger erhalten.“

In der Produktionsanlage von Cox Container nimmt Sawyer Flaschen von einem Förderband auf und legt sie in einen eigens entworfenen Behälter. Der kollaborierende Roboter ist so trainiert, dass er zu einem anderen Kommissionsbereich geht, sobald der Behälter halb voll ist. Dort wählt Sawyer einen Kartonteiler aus, legt ihn in den Behälter und füllt ihn anschließend mit einer zweiten Lage Flaschen auf. Nach der Fertigstellung gibt der Bediener Sawyer einen neuen Behälter zum Verpacken und beendet die Endverpackung des Produkts.

„Kollaborative Roboter wie Sawyer sind einfach zu implementieren und helfen Herstellern, den Fachkräftemangel einzudämmen. Gleichzeitig ermöglichen sie es den Mitarbeitern, sich mit verantwortungsvollen Aufgaben zu beschäftigen – dies führt zu einer niedrigen Mitarbeiterfluktuation“, sagt Jim Lawton, COO bei Rethink Robotics. „Für kleinere Unternehmen wie Cox Container ist eine erschwingliche Automatisierungslösung wie Sawyer der Schlüssel zu Innovation und Anpassungsfähigkeit in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.“

„Bei Cox Container war Sawyer innerhalb eines Tages einsatzbereit und das Unternehmen erwartet einen ROI innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate“, so Gary Fox. „Wir schoben Sawyer in unsere Produktionshalle, lernten ihn in die Applikation ein und am nächsten Tag packte er bereits Flaschen.“

Im nächsten Jahr will Cox Container weitere kollaborative Roboter in drei anderen Produktionslinien einsetzen. „Sawyer ist eine großartige Ergänzung für unser Team und sein Einsatz hat sich sofort positiv auf unser Geschäft ausgewirkt“, sagt Gary Fox. „Jetzt habe ich viele Ideen für den Einsatz von Sawyer in anderen Bereichen der Anlage.“

Bild- und Videomaterial zum Anwenderbeispiel von Cox Container finden Sie hier zum Download:
ftp://presse.hbi.de/pub/Rethink%20Robotics/Cox%20Container/

Das Video können Sie zudem über die Webseite von Rethink Robotics aufrufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Maschinenbau

Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

AUTOMATICA 2018: EasyRobotics präsentiert neuen ProFeeder Q

Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

Der neue ProFeeder Q macht Bestückung von CNC Dreh- und Fräsmaschinen noch einfacher.

Sønderborg, 24. Mai 2018 – Ganz im Sinne des Messemottos „Optimize your Production“ prä-sentiert das dänische Robotik-Unternehmen EasyRobotics (Halle A4, Stand 503 mit WMV Ro-botics) seine neue intelligente Lösung ProFeeder Q: Sie hebt die Maschinenbestückung von CNC Maschinen auf das nächste Level der Einfachheit. Das System besteht aus einer kompakten, per Hubwagen leicht transportierbaren Roboterzelle, einem Roboterarm und -greifer sowie einem mobilen Transportbehälter für vier Schubladen mit Werkstücken. Mit Hilfe dieses Wa-gens lässt sich die Fertigung der Anwender vereinfachen, da mehr Teile vom Lager zur CNC Maschine transportiert werden können. Sind zwei austauschbare Wagen im Einsatz, verringern sich die Rüstzeiten signifikant, die einen Großteil der Arbeitszeit ausmachen. Der ProFeeder Q ermöglicht eine effiziente, schlanke, vollautomatische Produktion auch von größeren Losgrößen oder bei längeren, unbeaufsichtigten Schichten.

Plug-and-Produce
Der ProFeeder Q (für „Quatro“) wurde dafür entwickelt, die Maschinenbestückung von CNC Maschi-nen, wie Dreh- und Fräsmaschinen, zu optimieren. In vier leicht austauschbaren Schubladen las-sen sich unterschiedlichste Elemente fassen, die der Roboter selbstständig erreichen und einer Ma-schine zuführen kann. Werkstücke mit bis zu 8 Kilogramm Gewicht, 160 Millimeter Höhe und 90 Millimeter Breite lassen sich individuell auf auswechselbar perforierten Platten in den Schubladen vorbereiten.

„Wir haben den Markt beobachtet und festgestellt, dass es an einer Roboterzelle fehlte, die sowohl die Schubladen selbstständig wechseln als auch Maschinen bestücken kann“, sagt Per Lachenmaier, CEO von EasyRobotics. „Der Transportbehälter wird zum Bewegen der Schubladen benutzt. Das Herein- und Herausschieben in die Roboterzelle erfolgt schnell und einfach, so dass Anwender auch lange Fertigungsserien oder unbeaufsichtigte Nachtschichten maximal flexibel vorbereiten und automatisieren können. Wir nennen das Plug-and-Produce.“

Das Maximum an Effizienz
EME Hydraulic produziert im dänischen Egernsund Zylinder für Landwirtschaft und Industrie. Nach der Investition in ein Robotersystem von EasyRobotics konnte das Unternehmen den Zeitaufwand eines Mitarbeiters für die Maschinenbestückung von 16 Stunden auf lediglich zwei reduzieren. „Durch den ProFeeder Q können wir andere Spezialaufgaben erledigen, während der Roboter selbstständig arbeitet“, berichtet Jesper Østergaard, Geschäftsführer des Unternehmens. Die Amortisationszeit lag bei weniger als einem Jahr.

Die Roboterzelle wird mit einer Reihe von Lösungen für das Bedienfeld, einem Beistelltisch und weiterem Zubehör geliefert. Standardmäßig mit einem UR10-Roboterarm von Universal Robots und einem RG6-Greifer von OnRobot ausgestattet, ermöglicht der ProFeeder Q eine kollaborative, flexible Produktion. Darüber hinaus ist der ProFeeder Q auch mit Robotern der Hersteller ABB, Fanuc, KUKA und Motoman sowie anderen Greifern kompatibel. Er kann also je nach individuellen Bedürfnissen ausgestattet werden.

EasyRobotics präsentiert seinen ProFeeder Q am AUTOMATICA-Messestand von WMV Robotics (Halle A4, Stand 503) erstmals in einer Applikation. Er ist ab sofort weltweit bei allen Vertriebspart-nern von EasyRobotics erhältlich.

Hinter der Firma EasyRobotics stehen Per Lachenmeier und Palle Hannemann, die zusammen mehr als 40 Jahre Erfahrung in Design, Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Maschinen für die Industrie gesammelt haben. Palle Hanne-mann hatte 2012 die Idee für den ersten Profeeder, eine kompakte automatisierte Roboterzelle, an der ein Roboter montiert werden kann, um vollautomatisierten Maschinen Werkstücke zuzuführen und wieder zu entnehmen. Dazu zählen Maschi-nen wie z.B. CNC Drehbänke und Fräsmaschinen. Das Magazin der Roboterzelle bietet Schubladen in einem mobilen Transportbehälter, in dem die zu bearbeitenden Werkstücke bewegt werden können. Der Profeeder wurde 2014 in eine ei-genständige Gesellschaft ausgegliedert, um seine weitere Entwicklung zu fördern. Per Lachenmeier, Anders Kjempff und Palle Hannemann sind alle drei Aktionäre von EasyRobotics.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten finden Sie auf https://www.easyrobotics.de/

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Maschinenbau

Vayyar Imaging bietet weltweit fortschrittlichsten Chip für 3D-Imaging

Neuer Hochleistungschip von Vayyar bietet eine hochauflösende, mobile und kostengünstige Lösung für die 3D-Imaging-Technologie.

TEL AVIV, Israel – 3. Mai 2018 – Vayyar Imaging, der weltweit führende Anbieter von 3D-Imaging-Technologie, bietet künftig das weltweit fortschrittlichste „System on a Chip“ (SOC) für die mmWave 3D-Imaging-Technologie an. Dieser Chip integriert eine bislang noch nie dagewesene Anzahl von Transceivern und einen hoch leistungsfähigen digitalen Signalprozessor (DSP), der präzise und konturgenaue Ergebnisse liefert.

Der neue Vayyar-Sensor deckt Bildgebungs- und Radar-Frequenzbereiche von 3GHz-81GHz mit 72 Sendern und 72 Empfängern in einem Chip ab. Erweitert durch einen integrierten, leistungsstarken DSP mit großem internen Speicher benötigt er keine externe CPU, um komplexe Bildgebungsalgorithmen auszuführen.

Der neue Sensor von Vayyar überwindet die heutigen Einschränkungen bisheriger Technologie und unterstützt eine hohe Bandbreite, die eine beispiellose Genauigkeit und hochauflösende Ergebnisse ermöglicht. Er unterscheidet zwischen Objekten und Personen, ermittelt den Standort bei der Kartierung großer Flächen und erzeugt ein 3D-Bild der Umgebung. In Echtzeit erkennt und klassifiziert der Sensor gleichzeitig eine Vielzahl von Messzielen.

Durch den Einsatz von Breitband-Funkwellen kann der Sensor verschiedene Materialien durchdringen und arbeitet bei jeder Witterung und Lichtverhältnissen. Damit eignet er sich für unterschiedlichste Einsätze im Automobil- und Industriebereich.

Raviv Melamed, Mitbegründer, CEO und Chairman von Vayyar, sagte: „Radiowellen-Bildgebung ist eine leistungsfähige Technologie, die jahrzehntelang wenig beachtet wurde. Vayyars neuer Sensor nutzt endlich dieses enorme Potenzial.“

Die erste Generation der leistungsstarken Sensoren von Vayyar ist bereits in einer Vielzahl von Branchen und bei mehreren Fortune-500-Unternehmen weltweit im Einsatz, unter anderem bei Softbank in Japan.

„Zusammen mit dem Chip bieten wir unseren Kunden eine komplette Software-Suite und fortschrittliche Algorithmen an. So können sie Produkte, die auf unserer Technologie basieren, schneller entwickeln und erhalten einen beschleunigten Marktzugang für eine breite Palette von Produkten. Diese können dabei helfen, sich besser um älteren Menschen zu kümmern, Krebs in einem frühen Stadium zu erkennen, Häuser sicherer zu machen, ohne die Privatsphäre zu gefährden, und die Verkehrssicherheit von Autos bei jedem Wetter zu erhöhen,“ so Melamed.

Die Technologie befindet sich bereits in einer Vielzahl von Branchen im Einsatz. Zum Beispiel:

Baugewerbe
Seniorenbetreuung
Brustkrebsvorsorge
Automobilindustrie
Smart-Home
Einzelhandel
Robotik

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Allgemein

Automatische Fertigung mit neuem PPS-System: effizient und zukunftssicher

Industrie 4.0: Die Fabrik der Zukunft ist keine „Dark Factory“ – ganz ohne Menschen. Stattdessen ist sie ein hocheffizienter Arbeitsplatz, der maschinelle Präzision, menschliche Erfahrung und Analyse-Algorithmen optimal verbindet.

Automatische Fertigung mit neuem PPS-System: effizient und zukunftssicher

Der Fertigungsbereich bei der Güntner GmbH & Co. KG am Standort Sibiu (Bildquelle: NeuPro Solutions GmbH)

Vilsbiburg, 17.04.2018 – Dank neu entwickeltem Produktionsplanungs- und Steuerungssystem am Standort Sibiu der NeuPro Solutions GmbH aus Vilsbiburg stellt die Güntner Group Europe GmbH in der gemeinsam im rumänischen Sibiu errichteten Fabrikation computergesteuert Wärmetauscher in höchster Präzision und mit höchster Effizienz her. Der Bau der Anlage wurde bei der Planung, Ausführung und Inbetriebnahme von Siemens Deutschland unterstützt.

Herzstück der Produktion ist das PPS-System AVAS, das im Produktionsablauf da ansetzt, wo herkömmliche ERP-Software nicht mehr weiterkommt. Der Standort Sibiu koordiniert in Echtzeit den Transport und die Bearbeitung der Geräte. Außerdem erstellt es dabei für jedes Produkt einen individuellen „Lebenslauf“, der detaillierte Analysen ermöglicht.

„Mit dem Lebenslauf meldet jedes Gerät, welchen Arbeitsschritt in welchem Arbeitsbereich er jeweils als Nächstes braucht“, erklärt Michael Neumaier, Geschäftsführer der NeuPro Solutions GmbH in Vilsbiburg. „Der Hersteller bekommt mit dieser Dokumentation alle Daten an die Hand, um die Produktion automatisch weiter zu verbessern. Außerdem ist er rechtlich auf der sicheren Seite, wenn es zum Beispiel um Fragen der Gewährleistung geht.“

Dank Machine Learning optimiert die Anlage alle Abläufe selbst, indem sie bewertet, was die besten Ergebnisse bringt. Damit ist die Produktionsstätte einer der Vorreiter beim Entwicklungsschritt hin zur Industrie 4.0 in Deutschland. Die Siemens AG stellte dafür die passenden Komponenten von RFID-Technik über das Totally Integrated Automation Portal bis zu den komplexen Antrieben zur Verfügung.

Software, Mensch und Maschine arbeiten zusammen

Die Produkte werden in der H-förmigen Anlage von sogenannten Querverschiebewagen zu den einzelnen Arbeitsbereichen gebracht. Die Software sorgt für einen Ablauf, in dem Mensch und Maschine perfekt koordiniert zusammenarbeiten. Die ersten beiden Stationen – Blockbau und das Aufweiten der Kupferrohre für einen perfekten Sitz der Kühlrohre im Block – erfolgen weitgehend vollautomatisch. Beim anschließenden Hartlöten sind menschliches Fingerspitzengefühl und Erfahrung gefragt. Danach geht es in die Reinigungsanlage.

Formen, verbinden und prüfen – abgestimmt auf individuelle Anforderungen

Sibiu behält den Überblick, egal wie viele Werkstücke mit unterschiedlichen Spezifikationen unterwegs sind. Werkstücke mit derselben Spezifikation und denselben Arbeitsschritten durchlaufen die Prozesse gemeinsam.

Klaus W. Wittek, COO und Projektleiter, ist selbstverständlich auch die Sicherheit der Mitarbeiter besonders wichtig: „Eine der beiden Prüfanlagen ist auf einen Druck von bis zu 200 Bar ausgelegt. Die Arbeitsstation weiß, welches Kältemittel beim aktuellen Werkstück später zum Einsatz kommen wird und welchen Druck der Wärmeübertrager deshalb aushalten muss. Dabei ist sichergestellt, dass sich kein Mitarbeiter mehr im Gefahrenbereich befindet, wenn die Niederdruckprüfung unter Wasser abgeschlossen ist und wenn die Hochdruckprüfung beginnt.“

Nach erfolgreicher Prüfung fährt der Block in die Trocknungsanlage. Hier wird er bis auf eine definierte Restfeuchte getrocknet.

Lückenlose Kontrolle von der Anlieferung bis über den Versand hinaus

In den letzten drei Stationen arbeiten Mensch und Maschine wieder zusammen. Die Blöcke werden nasslackiert oder pulverbeschichtet. Dann erfolgt die Endmontage mit allen mechanischen Teilen und der Elektrik. Auch hier „weiß“ Sibiu, welche Kabel, Schrauben und Werkzeuge für einen reibungslosen Ablauf bereitliegen müssen. Dementsprechend wird einer der acht unterschiedlich ausgerüsteten Montageplätze angesteuert.

Nachdem das fertige Gerät verpackt und verladen wurde, ist die Aufgabe des PPS-Systems fast erledigt. Nun werden die Daten, die auf dem Weg durch die Fabrik zu einem „Lebenslauf“ gesammelt wurden, ausgewertet. Das übernimmt eine künstliche Intelligenz, die in ihrem Kompetenzbereich eigenständige Entscheidungen treffen kann.

„Die Herausforderung ist es, Daten in beide Richtungen verwertbar zu machen: Für die Fertigung und für die anschließende Analyse“, erläutert Michael Neumaier. „Sibiu hat den Vorteil, dass die komplette Anlage von Fürstenfeldbruck aus gesteuert und die Daten von überall auf der Welt ausgewertet werden können. In Zukunft wird es sogar möglich sein, die Anlage an die „MindSphere“-Cloud-Lösung anzuschließen. Damit ist die Steuerung unabhängig von der Hardware vor Ort. Wir können die komplette Produktion neuer Produkte erst simulieren, bevor wir sie tatsächlich starten.“

Sibiu als Modellfall für Industrie 4.0 made in Germany

Die erste industrielle Revolution schuf Maschinen, die effizienter waren als menschliche Arbeit mit einfachen Werkzeugen wie zum Beispiel der mechanische Webstuhl. In einer zweiten Stufe wurden diese Maschinen mit einem Fließband verbunden oder maschinell angetrieben, was die Abläufe weiter rationalisierte. Im nächsten Schritt übernahmen Computer die Steuerung der Abläufe. In der Industrie 4.0 ist die Technologie so weit fortgeschritten, dass künstliche Intelligenz nahezu komplett die Planung, Kommunikation und Auftragsabwicklung der Materialien und fertigen Produkte übernehmen kann. Alle beteiligten Systeme sind vernetzt und liefern Sensordaten zum Beispiel per RFID-Chip, mit denen die Realität digital abgebildet werden kann. Diese Abbildung unterstützt die Fachkräfte in der Fabrik bei ihren Aufgaben und ermöglicht dezentrale Entscheidungen durch eine „schwache“ künstliche Intelligenz, die genau auf diese Aufgabe zugeschnitten ist.

Über die NeuPro Solutions GmbH:
Die NeuPro Solutions GmbH mit Firmensitzen in Vilsbiburg und Oberding-Schwaig bietet Lösungen zur Automatisierung von Verfahren in den Bereichen Fertigung, Handling, Qualitätssicherung sowie Tracking & Tracing. Optische Systeme werden verknüpft mit Echtzeitdatenbanken, SPS-Steuerungen und mechanischen Komponenten sowie Robotic-Komponenten.

Die modular verfügbaren Lösungen sind maßgeschneidert für Kunden aus dem Anlagen- und Maschinenbau, aus den Bereichen Automotive, Chemie, Elektronik, Kunststoffverarbeitung, Lebensmittel, Metall, Pharmaindustrie, Robotik, Verpackungs- und Kennzeichnungstechnik.

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Maschinenbau

Munsch stellt voll gepanzerte Chemiepumpen-Baureihe vor

Deutliche Erweiterung des Magnetpumpen-Programms zur Messe ACHEMA 2018

Munsch stellt voll gepanzerte Chemiepumpen-Baureihe vor

Unter anderem die neue voll gepanzerte Chemiepumpe NPC 300 wird gezeigt. (Bildquelle: Munsch Chemie-Pumpen GmbH)

Ransbach-Baumbach, 7. März 2018

Mit einer deutlichen Erweiterung ihres Magnetpumpen-Programms präsentiert sich die Munsch Chemiepumpen GmbH zur diesjährigen ACHEMA.

Die Magnetpumpen der Baureihe CM haben eine deutliche Leistungssteigerung ihrer Förderwerte. Sie sind für die Förderung kritischer Medien vorgesehen, die wenig mit Feststoffen belastet sind. Die Magnetpumpen-Baureihe CM-FA hingegen ist auch für die Förderung von mit Feststoffen belasteten Medien geeignet.

Daneben bietet das Unternehmen mit der erweiterten Baureihe NPC gepanzerte Pumpen mit Gussgehäuse an die bislang nur in teilgepanzerter Ausführung erhältlich waren. Sie weisen höhere Druckstabilität auf, sind für den ATEX-Einsatz geeignet und UV-beständig. Bei der Baureihe CS handelt es sich ebenfalls um gepanzerte Pumpen, die mit einer neu konzipierten Gleitringdichtung ausgestattet sind. Zusätzlich wird auch eine trockenlaufsichere Vertikalpumpe in Cantilever-Bauweise gezeigt.

Je nach Baureihe sind die Pumpen für Temperaturen bis zu 85, 95, 115 oder bis zu 180 Grad Celsius ausgelegt. Die verwendeten Materialien für die Pumpen beziehungsweise deren Innenauskleidung bei den gepanzerten Versionen besteht hauptsächlich aus den Werkstoffen PE (Polyethylen), (PP) Polypropylen, PVDF (Polyvinylidenfluorid) oder PFA (Perfluoralkoxy-Polymere). Insbesondere PE ist ultrahoch molekular vernetzt und daher hoch verschleißfest. Die Verschleißfestigkeit geht bis an die von Keramikmaterialien heran.

Daneben ist Sensorik für die Pumpenüberwachung Gegenstand der Ausstellung. Damit lassen sich der aktuelle Durchfluss, Motorströme und vor allem Schwingungen überwachen und erkennen und das rechtzeitige Abschalten der betroffenen Pumpe auslösen. Über die Absicherung der Pumpen lassen sich hier auch Werte ermitteln, die eine vorbeugende Instandhaltung unterstützen. Auch eine Fernüberwachung ist möglich.
Einen informativen Film über das breite Pumpenangebot zeigt das Unternehmen auf seinem Messestand.

Auch die Schwestergesellschaft Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH nutzt die Messe, um ihr Programm darzustellen. Hier liegen die Schwerpunkte auf dem Behälterbau: Als Produktbeispiel wird ein Miniextruder für die Schweißarbeiten von Auskleidungen mit fluorierten Kunststoffen gezeigt. Werden Auskleidungen aus PFA oder PVC-C verwendet, so sind aggressive und stark korrosiv wirkende Medien beherrschbar. Das Unternehmen entwickelt und baut Handschweißgeräte für derartige komplexe Schweißarbeiten, die nur unter persönlicher Schutzausrüstung durchführbar sind.

Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Robotik dar: Die Extruder für Roboteranwendungen verfügen über Schnittstellen, die sich von außen ansteuern lassen. Dadurch sind automatisierte Draht- und Granulatanwendungen für die Serienfertigung durch Partnerfirmen möglich.

Beide Unternehmen stellen in Halle 8.0, Stand H4 aus.

Die Munsch Chemie-Pumpen GmbH, Ransbach-Baumbach, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoffpumpen zur Förderung von aggressiven, abrasiven, chemisch belasteten Flüssigkeiten und Flüssigkeitsgemischen.

Die Pumpen in vertikaler und horizontaler Bauweise kommen in der Stahl- und Chemieindustrie sowie der Umwelttechnik zur Anwendung. Dafür entwickelt Munsch spezifische Systeme, unter anderem mit Gleitringdichtungen oder Magnetkupplungen. Sie kommen beispielsweise für die Förderung von durch Feststoffen oder Chemikalien kontaminierten Medien sowie von Abwässern zum Einsatz, wie sie bei der Rauchgas- und Abluftreinigung anfallen. Auch für Förderaufgaben außerhalb der häufigsten Anwendungsbereiche bietet das Unternehmen Lösungen an.
Munsch investiert einen erheblichen Anteil des jährlichen Umsatzes in die einzelbetriebliche Forschung und Entwicklung.

Zur optimalen hydraulischen Gestaltung der Kreiselpumpen wird die numerische Strömungsberechnung CFD (Computational Fluid Dynamics) angewendet, deren Ergebnisse anschließend in der Fertigung exakt umgesetzt werden.

Über ein weltweites Vertriebsnetz bietet Munsch seinen Kunden umfassende Leistungen von Beratung über Anlagenplanung bis hin zu Einzel- und Speziallösungen an.

Die Munsch-Kunststoffschweißtechnik produziert seit mehr als 40 Jahren Handschweißextruder: Damit ist das Unternehmen der Erfinder und führende Hersteller von Schweißextrudern weltweit. Das Produktportfolio umfasst in der Standardausführung derzeit 30 bürstenbehaftete und bürstenlose Handschweißextruder, was sich auch in einer Vielzahl von Patenten niederschlägt. Ihre stündliche Ausstoßmenge reicht je nach Modell von 600 Gramm bis 6,5 Kilogramm.

Daneben verfügt die Munsch -Kunststoff-Schweißtechnik über eine Produktlinie von Heizkeilautomaten zur Folienverschweißung mit und ohne Datenaufzeichnung. Neben einem breiten Zubehörangebot sind auch Sonderkonstruktionen und Sonderanfertigungen für spezielle Anwendungen mit unterschiedlichen elektrischen Anschlussspannungen erhältlich.

Die Geräte sind für den Deponie- und Behälterbau sowie im Wasser- und Abwassersektor unverzichtbar.

Das 1964 gegründete Familienunternehmen produziert am Stammsitz in Ransbach-Baumbach unter der Geschäftsführung von Stefan Munsch.

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Im Staudtchen 0
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Allgemein

Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

Rethink Robotics Cobot Sawyer testet Leiterplatten und entlastet Mitarbeiter

Elektronikindustrie setzt auf kollaborative Robotik für mehr Produktivität

München, 01. März 2018 – Rethink Robotics, Technologieführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, verzeichnet signifikanten Zuwachs beim Einsatz kollaborativer Robotiklösungen in der Elektronikindustrie. Immer mehr Unternehmen setzen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um die Produktivität ihrer Fertigung zu steigern und Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben zu entlasten.

Die kollaborativen Roboter von Rethink Robotics zeichnen sich dadurch aus, dass sie über eine intelligente Kraftsteuerung verfügen. Diese ermöglicht einen präzisen und bedarfsgerechten Krafteinsatz im Umgang mit elektronischen Baugruppen, zerbrechlichen Komponenten und hochwertigem Zubehör. So kann Sawyer beispielsweise bei der Bestückung hochsensibler Platinen oder im Bereich der Qualitätskontrolle für das Testen von Leiterplatten eingesetzt werden.

Leiterplattentests sind ein einfacher, aber zeitintensiver Vorgang. Schnell kann es hier zu Engpässen kommen, wenn Mitarbeiter für komplexere Produktionsschritte benötigt werden. Auch das Unternehmen ASM Assembly Systems, Technologieführer bei der Herstellung von SMT-Lösungen für die Elektronikindustrie und Fabrik des Jahres 2016, hat es sich zum Ziel gesetzt, Fachkräfte von eintönigen Aufgaben zu entlasten, um ihre Arbeitskraft möglichst wertschöpfend einzusetzen. In seiner Fertigung in München setzt das Unternehmen den kollaborativen Roboter, Sawyer, von Rethink Robotics ein, um Leiterplatten in einen Testadapter einzulegen, auf Fehler zu überprüfen und entsprechend dem Testergebnis zu sortieren. Somit können sich die Mitarbeiter komplexeren Aufgaben widmen, während der Roboter den monotonen Testvorgang durchführt.

Zahlreiche Elektronikunternehmen setzen kollaborative Robotiklösungen im direkten Umfeld von Mitarbeitern ein. Von besonderer Bedeutung sind deshalb entsprechende Sicherheitsstandards. Die TÜV-Zertifizierung von Sawyer sowie die integrierte responsive Kraftsteuerung ermöglichen eine gefahrlose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

„Mit Sawyer bietet Rethink Robotics Unternehmen eine smarte, sichere und schnell zu implementierende Lösung, mit der sie die Automatisierung ihrer Fertigungsprozesse ergebnisorientiert und mit der nötigen Flexibilität vorantreiben können“, so Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics. „Unternehmen wie ASM, bei denen die Digital Factory bereits Realität ist, können mit Sawyer zudem Produktion- und Leistungsdaten erfassen, visualisieren und direkt in ihre Produktions-IT und Data-Analytics-Systeme einspeisen.“

Wie genau Sawyers Arbeit bei ASM aussieht, sehen Sie in diesem Video.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rethinkrobotics.com/de/.

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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