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Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

In Brasilien soll die energieeffiziente Bauweise forciert werden

Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

Transport der Stein vom Hafen

In Brasilien soll durch die Unterstützung der RLP Agro Science GmbH aus Neustadt a. d. Weinstraße (RLP) energieeffizientes Bauen forciert werden. So war es geplant, auf dem Gelände der staatlichen Berufsschule „SENAI“ in Natal (BRA) ein Passivhaus zu erstellen. Als Mauerwerk wurde das LIAPLAN® Ultra Bausystem (Made in Germany) ausgewählt. Das Projekt wird durch das „Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt, die Leitung lag bei der Handwerkskammer Rheinland Pfalz in Trier und wurde durch Agro Science, NW betreut. Die AgroScience GmbH Breitenweg 71 67435 Neustadt a. d. W. www.ifa.agroscience.de ist eine Einrichtung des Landes Rheinland Pfalz. RLP AgroSciene beschäftigt sich weltweit mit den Themen Agrarökologie sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren.

Die Bauweise in Brasilien ist hauptsächlich „Skelettbauweise“ mit einer Ausfachung aus gebrannten Ziegelsteinen. Da der Bedarf in Brasilien an Wohnungen sehr groß ist und die energieeffiziente Bauweise (Heizung / Kühlung) auch eine immer größere Bedeutung bekommt, wird generell versucht über die Berufsschulen (SENAI) die Arbeiter zu qualifizieren und sie mit modernen Baustoffen (LIAPLAN Ultra) in Verbindung zu bringen. Zuerst war geplant das Musterhaus mit sogenannten Holzspansteinen zu bauen, was aber schnell wieder verworfen wurde, da die in der Region vorkommenden „Termiten“ die Steine zerstören würden und Holz als Baustoff in dieser Region bei der Bevölkerung keine Akzeptanz findet.
Die Baustelle für das Musterhaus ist in Natal 877.00 EW (Hauptstadt des Bundesstaates Rio Grande do Norte). RLP AgroScience verfügt durch zahlreiche Projekte und Besuche in Brasilien bereits über sehr gute Kontakte zur lokalen Wirtschaft und auch zum dortigen Generalkonsul.

So erhielten im Frühjahr dieses Jahres die Firma Mannweiler GmbH, ein Stützpunkthandel von LIAPLAN® im Raum Westpfalz, von der Fa. RLP AgroScience aus Neustadt an der Weinstr. den Auftrag zur Lieferung eines LIAPLAN®-Bausatzes sowie verschiedener Werkzeuge nach Natal in Brasilien.
Der Startschuss fiel im Oktober, nachdem die Formalitäten mit den brasilianischen Behörden endlich geklärt waren. Nun galt es ca. 26 Tonnen Baumaterialien in einen Seecontainer zu packen und so zu stauen, dass die Baustoffe den Transport über den Atlantik unbeschadet überstehen. Von Niederkirchen (Westpfalz) aus startete der Transport in Richtung Mannheim, wo der Container auf ein Binnenschiff umgeladen und zum Hafen nach Rotterdam transportiert wurde. Von dort aus ging es mit der „Winchester Strait“ weiter nach Brasilien. 14 Tage später erreichte das Containerschiff den Zielhafen in Natal.
Nachdem der brasilianische Zoll den Inhalt des Containers für in Ordnung erklärte, wurde die Ware von einem ortsansässigen Transportunternehmen an die Baustelle transportiert.

Dank des ausgeklügelten LIAPLAN®-Massivbausystems konnten die Mitarbeiter von RLP AgroScience in Zusammenarbeit mit ihren brasilianischen Kollegen den Rohbau innerhalb von nur wenigen Tagen erstellen. Der Zusammenhalt und die sehr gute Logistik aller beteiligter Firmen und Institutionen machte das für Brasilien richtungsweisende Passivhaus-Projekt möglich.

Die Liaplan Nord GmbH produziert und vertreibt hochwertige LIAPLAN®-Massivbausysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Hergestellt aus natürlichen Rohstoffen und mit hervorragenden Eigenschaften in der Wärme- und Schalldämmung steht der LIAPLAN®-Stein für energieeffizientes und gesundes, schimmelfreies Wohnen. Mit LIAPLAN® bauen Sie qualitätsbewusst, kostengünstig und schützen nachhaltig Umwelt und Gesundheit.

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Ökologisches Vorbild für das Bauen der Zukunft

Erweiterungsbau für das Umweltbundesamt Dessau

Ökologisches Vorbild für das Bauen der Zukunft

Bei 60 Prozent des angelieferten Betons handelt es sich um Recycling-Beton. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Seit 2005 hat das Umweltbundesamt (UBA) seinen Sitz in Dessau-Roßlau. Bis heute gilt das Hauptgebäude als ökologischer Musterbau. Trotz seiner vielen Vorzüge hat es eines aber nicht: genug Platz für die stetig wachsende Zahl an Mitarbeitern. Allein 97 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind außerhalb des Hauptgebäudes in zusätzlich angemieteten Büros untergebracht. Aus diesem Grund entsteht direkt auf dem UBA-Gelände im Dessauer Gasviertel ein Erweiterungsbau. Das vom Berliner Architekturbüro Anderhalten Architekten entworfene Plus-Energie-Gebäude wird – wie das Haupthaus – ein ökologischer Bau der besonderen Art.

Null-Energie-Haus-Standard
Natürlich soll auch der Erweiterungsbau wieder neue Standards bei Bundesbauten setzen. Allein der Plus-Energie-Haus-Standard, der mit dem Neubau realisiert werden soll, ist schon ein besonderes Highlight. Denn trotz des neuen Gebäudes mit über 111 Arbeitsplätzen und einem großen Konferenzbereich wird auf dem gesamten UBA-Areal nicht mehr Energie verbraucht als vorher. Schließlich – so ist der Plan – versorgt sich der Erweiterungsbau im Betrieb komplett selbst mit erneuerbaren Energien.

Gestalterische Einbindung
Jedoch galt es zunächst, ein passendes architektonisches Konzept für die Erweiterung zu finden. Immerhin dominiert das bereits bestehende Umweltbundesamt auch in städtebaulicher Hinsicht das vorhandene Areal. Deshalb ordneten die Architekten im südöstlichen Grundstückbereich ein freistehendes, viergeschossiges Gebäude an, dessen Höhe und Kubatur sich aus dem vorhandenen Kontext entwickelt. Zum einen stellt der Erweiterungsbau eine „formale“ Verbundenheit zur vorhandenen Bebauung dar, zum anderen ist er zugleich ein Solitär. Dies zeigt sich sowohl durch die amorphe Form des Kubus als auch durch die auffällige Fassadenkonstruktion. So prägen die alternierenden Flächen, die abwechselnd transparent, transluzent oder opak sind, die skulpturale Fassadenstruktur. Aufgrund dieser wie „gefaltet“ wirkenden Struktur konnte die Fassadenoberfläche vergrößert werden, was den Energieeintrag zusätzlich optimiert.

Photovoltaik und Erdwärme liefern Energie
Denn auch die komplett aus Photovoltaik-Elementen bestehende Fassade ist Teil des energetischen Konzeptes. Zusammen mit weiteren Modulen auf dem Dach des Gebäudes liefern sie den Strom, den der Erweiterungsbau für den Betrieb benötigt, sie sind das Kraftwerk des Gebäudes. Über 31 Sonden, die bis 25 Meter tief in den Boden eingebracht werden, nutzt man zudem Erdwärme zum Heizen und Kühlen. Zusätzlich wird im Sommer den Büros nachts durch zentral gesteuertes Öffnen der Fenster kühle Luft zugeführt. Zwei Atrien sorgen nicht nur für ein hohes Maß an Tageslicht, sondern aufgrund des Kamineffektes auch für eine anlagenfreie Belüftung des Neubaus. Weitere Energieeinsparung erfolgt durch die komplette Belichtung mit LED- und Energiesparbeleuchtung.

Gut Rund 60 Prozent Recycling-Beton
Konstruktiv handelt es sich bei dem Neubau um einen massiven Beton- bzw- Stahlbetonbau. Fast 3.000 Kubikmeter Beton wurden hierfür an die Baustelle geliefert. Bei 60 Prozent des angelieferten Betons handelt es sich um Recycling-Beton – ein weiteres Novum, zumindest für das Bundesland Sachsen-Anhalt. Denn bisher wurden in diesem Bundesland noch keine Gebäude mit Recycling-Beton ausgeführt. Das stellte alle Baubeteiligten vor Herausforderungen, schließlich waren einige Projektbeteiligte von der Funktionssicherheit dieses „neuen“ Betons aus „altem „Beton“ zu überzeugen. Aber auch deutschlandweit ist der Einsatz von Recyclingmaterial in Frischbetonen noch eine Seltenheit. Selbst für den Transportbeton-Hersteller, die Kann Beton GmbH aus Dessau, war es nicht so einfach einen Lieferanten für den Kiesersatz zu finden. Denn das Recyclingmaterial muss nicht nur eine Korngröße von 8 bis 16 mm besitzen, sondern zusätzlich auch eine Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik – DIBt – in Berlin nachweisen. Im Vorfeld stellte man veranlasst durch das UBA entsprechende Berechnungen an, um sicherzustellen, dass die Verwendung von Recycling-Beton auch mit der CO2-Bilanz der Baustelle zu realisieren ist. Am Ende wurde man in Berlin fündig. Aber das war schon sehr knapp. „Hätte die Firma nur ein paar Kilometer außerhalb des Zulieferkreises gelegen, hätten wir komplett normalen Beton nehmen müssen“, sagt Antje Schindler, Referatsleiterin für Bau und Technik im UBA.

Herausforderung gemeistert
Auch für alle an der Betonherstellung Beteiligten war das Thema Recycling-Beton eine besondere Herausforderung. Sowohl die technischen Experten bei der Kann Beton Niederlassung in Dessau wie auch der Zementlieferant entwickelten Hand-in-Hand eine Betonmischung, die den Anforderungen für den Neubau entsprach. Als Zement kam ein CEM III/A 32,5 N-LH/NA der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz.

Fassade als Sonderanfertigung
Mittlerweile ist der Rohbau komplett fertiggestellt und die Fenster mit Dreifachverglasung eingebaut. Ab dem Sommer wurde dann mit der Installation der Fassadenelemente begonnen. Die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Hier kam es zu Verzögerungen, da die Ausschreibung für die außergewöhnliche Gebäudehülle wiederholt werden musste. Denn die beauftragte Firma konnte die gestellten Anforderungen nicht erfüllen. „Es ist eine Sonderanfertigung, die in dieser Dimension in Deutschland noch nicht gebaut wurde“, erläutert Antje Schindler die Hintergründe.

Fertigstellung im Frühjahr 2018
Mit den ersten Planungen für den Erweiterungsbau startete das UBA bereits 2008. Die Grundsteinlegung erfolgte im April 2017. Im Frühjahr 2018 soll das neue Gebäude fertig gestellt, möbliert und bezogen werden. Zeitgleich mit der Nutzung beginnt auch das betriebsbegleitende Monitoring. Einerseits, um die Haustechnik zu optimieren, und andererseits, um herauszufinden, ob des Ziel „Null-Energie-Haus“ tatsächlich auch erreicht wird. Das ökologische Vorbild für das Bauen der Zukunft wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, dem Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt und der Landesbauverwaltung Sachsen-Anhalt mit einer Investitionssumme von rund 13,5 Mio. Euro errichtet.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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Großprojekt in Hammerbrook: WOLFF & MÜLLER baut mit am SonninPark

Im Hamburger Stadtteil Hammerbrook entsteht derzeit das Wohnprojekt SonninPark als Teil des SonninQuartiers. WOLFF & MÜLLER erstellt den Rohbau samt Klinkerfassade für zehn Wohngebäude.

Großprojekt in Hammerbrook: WOLFF & MÜLLER baut mit am SonninPark

WOLFF & MÜLLER verkleidet die Straßenfassade der achtgeschossigen Gebäude mit Klinkersteinen. (Bildquelle: Heitmann Montúfar Architekten)

Hamburg, Oktober 2017 – Auf dem ehemaligen Gelände des Elektronikkonzerns Sharp in Hamburg-Hammerbrook wird seit einigen Wochen intensiv gebaut: Bis 2019 entsteht hier der SonninPark, ein Karree aus 24 Gebäuden mit 750 Wohnungen, Gewerbeflächen und Tiefgarage. Die Gebäude sind im Rechteck um eine 17.000 Quadratmeter große Freifläche angeordnet – davon werden 12.000 Quadratmeter als Park öffentlich zugänglich sein. Im Auftrag der WHM Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG erstellt WOLFF & MÜLLER den Rohbau für zehn der Gebäude und auch die straßenseitige Klinkerfassade. Das Stuttgarter Familienunternehmen ist somit für insgesamt 256 Wohneinheiten – allesamt öffentlich geförderte Mietwohnungen – zuständig. Die weiteren Gebäude des SonninParks werden vom Bauunternehmen Aug. Prien errichtet.

„Die beengten Platzverhältnisse auf der Baustelle sind bei diesem Projekt eine besondere Herausforderung. Die zu errichtenden Gebäude grenzen unmittelbar an öffentliche Verkehrswege. Wir haben daher kaum Lagerfläche, Anlieferungen müssen Just-in-Time erfolgen“, sagt Thomas Kaufmann, Projektleiter bei der Niederlassung Hamburg der WOLFF & MÜLLER Hoch- und Industriebau GmbH & Co. KG. „Hinzu kommt, dass wir uns mit dem Unternehmen Aug. Prien, das für die benachbarten Bauabschnitte des SonninParks zuständig sind, sehr eng abstimmen müssen. Dank unserer langjährigen Erfahrung im Management großer und komplexer Bauprojekte sind wir für diese Herausforderungen gut gerüstet“, ergänzt Bauleiter Svyatoslav Miroshnichenko.

Zehn Gebäude in zwei Bauabschnitten
WOLFF & MÜLLER hat Ende Juni mit den Bauarbeiten begonnen, deren Planung von Heitmann Montufar Architekten stammt. Im ersten Bauabschnitt errichtet das Unternehmen die sechs Häuser in der Sonninstraße, im zweiten Schritt folgen die Häuser entlang des Nagelswegs. Die straßenseitigen Fassaden werden als zweischaliges Mauerwerk ausgeführt und mit Klinkern verkleidet. Alle zehn Gebäude erhalten Balkone aus Stahlbeton-Fertigteilen. Als KfW-55-Häuser werden die Gebäude einen erhöhten energetischen Standard erfüllen. Ihre flachen Staffeldächer sind teils als Grünflächen, teils als Dachterrassen konzipiert. Außer Wohnungen sind auch weitere Nutzungen eingeplant. Zum Beispiel soll im Erdgeschoss eine Kindertagesstätte einziehen, und auch ein Supermarkt ist vorgesehen. Das Untergeschoss wird zu einer halböffentlichen Tiefgarage nebst Abstellräumen ausgebaut. Der Rohbau wird voraussichtlich im September 2018 fertig sein.

Der SonninPark ist Teil des SonninQuartiers, das mit einer Investitionssumme von rund 300 Millionen Euro zu den größten Neubauvorhaben in Hamburg gehört. Zum SonninQuartier gehört weiterhin das Anfang 2017 fertiggestellte SonninKontor, ein Bürokomplex, der von Hamburgs Finanzämtern genutzt wird. Mit dem SonninPark und seinen 750 Wohnungen knüpft Hammerbrook an alte Zeiten an: Denn der Stadtteil war vor dem Zweiten Weltkrieg schon einmal Wohngebiet, wurde dann aber durch Bomben zerstört und war zuletzt vor allem ein Büroviertel.

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 800 Mio. Euro. Mit rund 2.000 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Neues Zentrum für Krebspatienten

OPTERRA Zemente für die Kölner Uniklinik

Neues Zentrum für Krebspatienten

Betonage von Pfeilern und Wänden des 1. OG für das neue CIO in Köln. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Inmitten des Campus der Uniklinik Köln entsteht zur Zeit das „Centrum für Integrierte Onkologie“ (CIO). Als Onkologisches Spitzenzentrum wird das CIO von der Deutschen Krebshilfe ausgezeichnet und gefördert. Nach der geplanten Inbetriebnahme in 2018 erhalten darüber hinaus ausgewählte Klinik-Ambulanzen Flächen in dem neuen Gebäude. In der obersten Etage bezieht zudem der Verein „Lebenswert e.V.“ neue Räumlichkeiten für die psychoonkologische Betreuung von Krebspatienten.
Zwischen Herzzentrum, Nuklearmedizin, Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns und Studierenden- und Vorstandsgebäude entsteht seit April 2015 das neue Gebäude für die Behandlung von Krebspatienten. Die Planer der medfacilities GmbH haben ein Maximum an natürlich belichteten und belüfteten Flächen zur Behandlung von Krebspatienten aller Fachrichtungen auf minimaler Grundfläche vorgesehen.
Der siebengeschossige Bau aus Stahlbeton gruppiert sich um zwei Lichthöfe, von denen einer als Eingangs-Atrium dreigeschossig überdacht ist. Über Tunnel und Brücken wird der Neubau an der Nord- und Südseite direkt an das Zentralklinikum angebunden. Gebäudestruktur und Grundriss sorgen für flexible Raumausbildung mit minimalem Aufwand.
Aktuell sind die beiden Ebenen des Untergeschosses fertiggestellt. Im nächsten Schritt werden der Boden und die Stützen des Erdgeschosses betoniert. Anfang Oktober 2016 sollen diese Arbeiten voraussichtlich fertig gestellt sein. Parallel zu den Bauarbeiten auf der Baustelle wurde mit den Arbeiten zur Realisierung der Geothermie-Brunnen begonnen.
Erstmalig wird eine Baumaßnahme auf einem Uniklinik-Campus auch vom Arbeitskreis Baufachpresse e.V., einer berufsständigen Vereinigung von baupublizistisch tätigen Journalisten/Innen, besucht, der das Projekt als einen der Themenschwerpunkte seiner Jahrestagung Anfang Oktober ausgewählt hat. Unterstützt wird der Baustellenbesuch der Journalisten von der OPTERRA GmbH, die verschiedene Zemente für die Baumaßnahme liefert. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der medfacilities GmbH sollen den BaufachjournalistenInnen aus ganz Deutschland mit Vorträgen und einem Baustellenrundgang die Hintergründe und Aufgabenstellung zu diesem Bauvorhaben dargelegt werden.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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Termin-Bau GmbH – Wir Suchen dich Fachkraft!

Fachkräfte sind absolute Mangelware in Deutschland!

Termin-Bau GmbH -  Wir Suchen dich Fachkraft!

Bauunternehmen aus Halle im Hochbau – Sanierung- Betonbau

Fachkräfte sind absolute Mangelware!

Mit dieser Situation haben wir, die Termin Bau GmbH mit Sitz in Halle [Saale], umgangssprachlich kurz Halle genannt, seit langem buchstäblich zu kämpfen. Als ein mittelständisches Bauunternehmen mit Auftragsgebiet in den drei Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen legen wir von Beginn der Firmengründung an Wert auf Zuverlässigkeit und auf eine fachliche Auftragsausführung. Die Voraussetzung dafür sind gute, qualifizierte Mitarbeiter. Ohne die ist es nicht möglich, anspruchsvolle Aufträge anzunehmen und auszuführen.

Im Laufe der Jahre haben wir uns hier in der Region einen guten Ruf gemacht, buchstäblich erarbeitet. Unsere Auftragsbücher sind gefüllt, und über fehlende Folgeaufträge können wir seit langem nicht klagen. Bei uns ist die Situation eher so, dass wir für unsere Auftraggeber und Kunden eine Warteliste eingerichtet haben. Das ist einerseits erfreulich und andererseits unbefriedigend. Wir könnten deutlich schneller arbeiten und mehr Aufträge erledigen – wenn wir denn das geeignete Personal dazu hätten. Denn uns fehlt es in erster Linie an Maurern und Betonbauern. Eins wie das andere ist ein Handwerksberuf mit mehrjähriger praktischer sowie theoretischer Ausbildung. Wir bemühen uns ständig und bundesweit darum, geeignetes sowie vor allem auch interessiertes Personal zu finden – leider ohne nachhaltigen Erfolg. Dabei sind wir mehrgleisig aktiv. Von Anzeigen in überreFachpersonal, was uns zurzeit fehlt.
ei notwendigen Wohnungsbeschaffungen sind wir behilflich. Aufgrund unserer Kontakte hier in Halle und Umgebung können wir so manches, wie es heißt, auf kurzen Wegen regeln. Doch damit es dazu kommt, brauchen wir zunächst einmal interessierte Facharbeiter für unsere Baustellen in Sachsen-Anhalt, in Sachsen und in Thüringen. Feststeht, dass wir den eigenen Qualitätsanspruch an unsere Leistungen nicht deswegen ändern werden, weil uns zurzeit nicht ausreichend Fachpersonal zur Verfügung steht. Wir sind optimistisch, auf Sicht gesehen genügend Personal zu finden, um unsere bestehenden Teams auszubauen und zu festigen.

Es muss doch möglich sein, in Deutschland Maurer und Betonbauer als Facharbeiter zu finden, die arbeiten und gutes Geld verdienen wollen!

ermin Bau GmbH aus Halle- Ihr zuverlässiges Bauunternehmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Die Termin Bau GmbH ein in Mitteldeutschland ansässiges und vorwiegend tätiges Unternehmen hat sich durch langjährige Erfahrungen, durch qualifizierte Mitarbeiter und den Einsatz moderner Technik zu einem Bauunternehmen der Spitzenklasse entwickelt. Durch die Kombination von Erfahrungen und Wissen können wir Ihren Auftrag schnell, effizient und fachgerecht ausführen.

Die Kundenberater von Termin Bau GmbH erfassen Ihre individuellen Wünsche und entwickeln in kürzester Zeit eine optimale Komplettlösung für Sie oder Ihr Unternehmen. Unsere Bauhandwerker sind nicht nur gut qualifiziert, sondern arbeiten effizient und sorgen auf der Baustelle für einen möglichst störungsfreien Ablauf.

Vor allem aber machen wir keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität unserer Arbeiten. Angefangen beim Architekten bis hin zum Zimmermann, arbeiten wir nur mit Experten aus Ihrem jeweiligen Fachbereich zusammen. Denn Qualität ist die Grundlage des Erfolges der Termin Bau GmbH.

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Immobilien

Sanierungen und Rohbauten von der Piepel Immobilien GmbH

Die Piepel Immobilien GmbH führt Sanierungen durch und bietet Immobilien als Rohbau an.

Sanierungen und Rohbauten von der Piepel Immobilien GmbH

Pressemeldung über Piepel Immobilien (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Die Piepel Immobilien GmbH ist in diversen Bereichen der Immobilienbranche tätig. Das Unternehmen führt beispielsweise fachgerechte Sanierungen von unterschiedlichsten Gebäuden durch. Des Weiteren offeriert die Piepel Immobilien GmbH zahlreiche Immobilien im Rohbau-Zustand . Die Einfamilienhäuser und sonstigen Gebäude werden allerdings nicht nur als Rohbau, sondern auch als bezugsfertiger Schlüsselfertigbau angeboten. Ob Sanierung, Rohbau oder Schlüsselfertigbau, bei den Arbeiten von Piepel Immobilien wird stets für eine professionelle gutachterliche Betreuung gesorgt. Auf diese Weise kann bei jedem Auftrag ein hoher Qualitätsstandart garantiert werden.
Neben den Sanierungen, Rohbauten und Schlüsselfertigbauten beschäftigt sich der Betrieb zum Beispiel noch mit dem Verkauf von Baugrundstücken. Die Baugrundstücke werden, wie die Rohbauten und Schlüsselfertigbauten, einer gutachterlichen Prüfung unterzogen, um eine stichhaltige Wertermittlung und Zustandserfassung erstellen zu können. Die Kunden erhalten dadurch in jedem Fall eine Immobilie, die durch versierte Fachleute geprüft worden ist. Sanierungen sind nicht die einzige Dienstleistung, die von der Piepel Immobilien GmbH angeboten werden. Außer den Sanierungen gehört zum Portfolio des Unternehmens beispielsweise noch die Beratung bei und Vermittlung von Baufinanzierungen sowie die fachgerechte Durchführung von Bautrocknungen in feuchten Wohnungen und Häusern. Die Kunden finden bei Piepel Immobilien somit kompetente Ansprechpartner für die unterschiedlichsten Belange in Bezug auf den Kauf und den Erhalt von Immobilien.

Die renommierte Piepel Immobilien GmbH besteht seit dem Jahr 2005. In diesem Jahr wurde das Unternehmen von Reinhard Piepel in 48431 Rheine gegründet. Der Firmensitz der Piepel Immobilien GmbH liegt in der Schwedenstraße 4A. Der Inhaber des Unternehmens, Reinhard Piepel, kann inzwischen auf über 30 Jahre Berufserfahrung in der Baubranche und im Baufinanzierungsbereich zurückblicken und sein umfangreiches Fachwissen in die tägliche Arbeit einfließen lassen. Aus diesem Grund werden von Piepel Immobilien auch ausschließlich geprüfte Wohnungen, Einfamilienhäuser und sonstige Immobilien angeboten. Weitere Bereiche des Immobilienwesens, in denen das Immobilienbüro tätig ist, sind zum Beispiel das schlüsselfertige Bauen (auch Schlüsselfertigbau genannt) und die Erstellung von Rohbauten. Baugrundstücke, die Vermittlung von Baufinanzierungen, Bautrocknungen und Wohnungstrocknungen gehören ebenfalls zum Produktportfolio der Piepel Immobilien GmbH. Fachgerechte Sanierungen, unter gutachterlicher Aufsicht, werden von dem Unternehmen auch durchgeführt.

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Winter = Baupause? Von wegen!

Sinnvolle Tätigkeiten für die kalte Jahreszeit

Winter = Baupause? Von wegen!

Sie sind Bauherr? Sie können eine längere Baupause während der Wintermonate nicht gebrauchen? Müssen Sie auch nicht! Im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen der Hausbau wesentlich vom trockenen und warmen Wetter abhängig war, können heute viele Baumaßnahmen problemlos im Winter durchgeführt werden.
Bis zum Winter muss der Rohbau stehen, dann überwintern und austrocknen. Und im Frühjahr geht es dann mit dem Innenausbau weiter. So lautete lange Zeit das ungeschriebene Gesetz beim Eigenheimbau. Diese Regeln sind mittlerweile deutlich aufgeweicht. Dank moderner Baustoffchemie können Baugruben vor Weihnachten ausgehoben werden, und ab Karneval wird gemauert. Um nachhaltige Bauschäden zu vermeiden, sollten Bauherren und Baufirmen die Witterung trotzdem nicht völlig außer Acht lassen.
Bei Temperaturen über fünf Grad Celsius sind auf Winterbaustellen nur wenige Vorkehrungen notwendig. Sinken die Temperaturen jedoch unter diese Grenze, ist Vorsicht geboten, denn die Materialeigenschaften der verwendeten Produkte können sich verändern. Je nach Witterung und Baufortschritt müssen provisorische Überdachungen und Abdeckungen her, Bauöffnungen verschlossen und der Rohbau beheizt werden. Das kann erhebliche Folgekosten mit sich bringen.
Zum Betonieren einer Bodenplatte kann der Zement beispielsweise mit Frostschutzmittel angereichert werden, wenn ein Kälteeinbruch droht. Auch können das Mischgut und das Zugabewasser angewärmt oder der Normalzement durch einen schnell abbindenden Zement ersetzt werden.
Auch Maurerarbeiten bei Minusgraden sind möglich, aber mit Mehraufwand verbunden: Die Steine müssen komplett frostfrei sein. Mörtel beziehungsweise Kleber sollten möglichst eine Temperatur von zehn Grad haben und Mauerwerkskronen sorgfältig mit Folie abgeklebt werden, damit kein Wasser ins Mauerwerk dringt, das die Steine bei Frost reißen lassen könnte.
Beim Innenausbau, also zum Beispiel Putz- und Malerarbeiten, ist die ausreichende Möglichkeit zum Abtrocknen das oberste Gebot. Meist werden spezielle Heizgeräte benötigt, um das Arbeiten in erträglichen Temperaturen zu ermöglichen und ein Austrocknen der Wände zu gewährleisten. Trotzdem muss für ausreichend Durchlüftung gesorgt sein, denn nur dann kann das gesamte Bauwerk gut austrocknen und Schimmel vermieden werden. Wichtig ist außerdem, dass sich die nach oben steigende Feuchtigkeit nicht auf den Dachbalken absetzt und dort fortan das Material schädigt.
Gründliches Kalkulieren und frühzeitige Information über mögliche Bauschritte sind zum Winter hin für jeden Bauherren sinnvoll. Die Fachleute des Baustoffhandels Hans Schug GmbH in Schuld an der Ahr unterstützen Sie gerne bei der Materialauswahl und Planung Ihrer Bauschritte. So sorgen wir gemeinsam für ein gutes Gelingen Ihres Bauprojektes.

Schug – Bauen und Wohnen bietet alles für den Heimwerker und Profi rund um die Themen Bauen, Wohnen, Naturstein und Garten. Die Firma wurde 1951 gegründet und ist an zwei Standorten vertreten. In Schuld ist der Baustoff- und Natursteinhandel mit Fuhrpark ansässig und in Adenau der Bau- und Gartenmarkt. Das traditionsreiche Familienunternehmen Schug – Bauen und Wohnen beschäftigt 64 Mitarbeiter und Auszubildende.

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Vogtländisches Bauunternehmen mit neuer Website

Es ist geschafft! Neue Web-Präsenz der S&P GmbH aus Lengenfeld geht an den Start!

Vogtländisches Bauunternehmen mit neuer Website

S&P Gmbh

Die Firma S&P GmbH aus Lengenfeld im Vogtland sind ihr qualifizierter und kompetenter Partner in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau und Betonsanierung. Im August 2002 als GmbH gegründet, hat sich unser Unternehmen seither kontinuierlich und solide am Markt entwickelt.

Ab sofort können sie sich über unsere umfangreichen Dienstleistungen auf der neu gestalteten Firmen-Website informieren.

http://www.sp-bau-gmbh.de/

Unser Leistungsspektrum umfasst alle baulichen Aktivitäten in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Betonbau, Ingenieurbau, Straßen- und Kanalbau, sowie Altbausanierung und denkmalgeschütztem Bauen.

Dabei stammen ca. 70% der Aufträge aus öffentlicher Hand, wie Städten, Gemeinden, dem Freistaat oder dem Bund selbst. Den anderen Teil bilden Krankenhäuser, Vereine, Unternehmen und private Auftraggeber.

Als präqualifiziertes Unternehmen sind wir mit aktuell ca. 100 geschulten, kompetenten Mitarbeitern, einem modern ausgestattetem Fuhrpark und innovativer Technik in der Lage, sowohl als Generalunternehmer, aber auch als Fachspezialist die anspruchsvollsten Wünsche unserer Auftraggeber zu erfüllen. Dabei legen wir Wert auf eine kostengünstige Realisierung der übertragenen Projekte und eine vorausschauende, qualitativ hochwertige Arbeitsweise, denn die Zufriedenheit unserer Auftraggeber ist unser Anspruch.
Besonders stolz sind wir auf unsere vorrangig regionale Tätigkeit. Damit leisten wir einen Beitrag zur Unterstützung regionaler Firmen, gegen die Abwanderung von Fachkräften und potentiellem Nachwuchs und schaffen damit ein soziales Fundament für die Familien in unserer Region.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Firma S&P GmbH aus Lengenfeld im Vogtland sind ihr qualifizierter und kompetenter Partner in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau und Betonsanierung. Im August 2002 als GmbH gegründet, hat sich unser Unternehmen seither kontinuierlich und solide am Markt entwickelt.

S&P GmbH
Frank Petzold
Abhorner Str. 1a
08485 Lengenfeld
+49 37606 3768-0
info@SP-Bau-GmbH.de
http://www.sp-bau-gmbh.de/

KHB Marketing Sven Hessel
Sven Hessel
Bahnhofstrasse 70
08547 Jössnitz
03741-529598
marketing@khb-mediagroup.com
http://www.khb-mediagroup.com

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WOLFF & MÜLLER: Neues Quartierzentrum für die Caritas

WOLFF & MÜLLER baut in Mannheim eine neue Einrichtung für betreutes Wohnen und Pflege am Taunusplatz

WOLFF & MÜLLER: Neues Quartierzentrum für die Caritas

Visualisierung Caritaszentrum Mannheim

Februar 2014 – Am Taunusplatz in Mannheim-Waldhof haben die Bauarbeiten für das neue Quartierzentrum des Caritasverbandes Mannheim e.V. begonnen. Die neue Einrichtung des Ortsverbandes entsteht auf einem 6.850 Quadratmeter großen Grundstück zwischen der Alten Frankfurter Straße und der Franziskuskirche. Mit dem Rohbau hat die Caritas WOLFF & MÜLLER beauftragt. „Wir haben uns für WOLFF & MÜLLER entschieden, weil das Unternehmen viel Erfahrung beim Bau von Gesundheitseinrichtungen hat“, so Regina Hertlein, Vorstandsvorsitzende der Caritas. In den vergangenen fünf Jahren hat WOLFF & MÜLLER insgesamt etwa 30 Projekte im Bereich Gesundheitsbauten mit einem Volumen im dreistelligen Millionenbereich realisiert – zum Beispiel das Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt.

Der Zeitplan ist sehr straff: Schon Ende Juli soll der Rohbau fertig sein. Der Entwurf des Quartierzentrums stammt von den ADS-Architekten aus Speyer. Die Nutzung des Baus ist vielfältig. Bei einer Grundfläche von insgesamt 4.200 Quadratmetern finden in dem Gebäude mit drei Obergeschossen mehrere Einrichtungen Platz: Im Erdgeschoss werden der Caritas-Sozialdienst, eine Tagespflege für Senioren, ein Restaurant und mehr als 300 Quadratmeter Gewerbefläche untergebracht. Im ersten Obergeschoss entstehen 50 Pflegeheimplätze, im zweiten Stock 31 Ein- bis Dreizimmerwohnungen für betreutes Wohnen. In der dritten Etage sind zudem neun Penthaus-Wohnungen und ein Hospiz mit acht Pflegeplätzen geplant. WOLFF & MÜLLER errichtet das Gebäude als fugenlosen Stahlbetonbau mit Teilunterkellerung.

Quelle: WOLFF & MÜLLER

Bildrechte: Visualisierung: ADS-Architekten Bildquelle:Visualisierung: ADS-Architekten

Die WOLFF & MÜLLER Gruppe ist eine der führenden Bauunternehmungen Deutschlands mit Hauptsitz in Stuttgart. Vor 75 Jahren gegründet, ist WOLFF & MÜLLER auch heute noch das mittelständische Traditions- und Familienunternehmen in privater Hand. Die WOLFF & MÜLLER Unternehmensgruppe ist mit 1.600 Mitarbeitern an 19 Standorten überall dort vertreten, wo hoch spezialisierte und hoch effiziente Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Ingenieurbau, im Tief- und Straßenbau, im Spezialtiefbau und beim Bauen im Bestand. Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor vervollständigen das Profil als leistungsstarker Baupartner. Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

Kontakt
WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG
Johanna Quintus
Schwieberdinger Straße 107
70435 Stuttgart
+49 (711) 82 04-0
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