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NEU – Wanzl geht mit „Dynamic Material Handling“ einen Schritt weiter

Dynamisches Kommissionieren mit System

NEU - Wanzl geht mit "Dynamic Material Handling" einen Schritt weiter

Wanzl: Dynamic Material Handling

Der Online-Handel boomt! Ob bei Konsumgütern oder in der Ersatzteillogistik: Die Käufer klicken – die Händler verschicken. Um bei diesem Kreislauf konkurrenzfähig zu sein, ist eine perfekte Intralogistik obligatorisch. Wanzl Logistics + Industry sorgt dafür, dass es rund läuft. Prozesse optimieren, Abläufe effizienter gestalten, Mitarbeiter entlasten: Als Lösungsanbieter steht Wanzl Logistics + Industry für eine reibungslose Intralogistik – vom Wareneingang bis zum Versand. Dabei bietet der Logistikexperte höchste Beratungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenz aus einer Hand. Kunden werden ab dem ersten Schritt begleitet, angefangen bei einer individuellen Beratung vor Ort, über die gemeinsame Entwicklung individueller Lösungen, bis hin zur Produktfertigung und realen Umsetzung der Optimierungsansätze.

„Dynamic Material Handling“ – dynamisches Kommissionieren mit System
Erstmals bieten die Logistikexperten von Wanzl ein komplexes Kommissioniersystem nach dem Ware-zur-Person-Prinzip. „Dynamic Material Handling“ ist dynamisch, teilautomatisiert, adaptiv. Das Konzept optimiert essentielle Prozesse wie die Lagerung und Bereitstellung der Artikel oder die Navigation der Kommissionierwagen. Das Herzstück sind automatische Kommissionierlager. Im Vergleich zu konventionellen, statischen Lagerlösungen wie Fachboden- oder Schubladenregale optimiert der Einsatz moderner Karusselllager die Ausnutzung von Lagervolumina um bis zu 80 Prozent. Automatische Kommissionierlager haben eine feste Leistungsgrenze und werden entsprechend der Leistungsanforderungen des Kunden individuell konfiguriert. In ihnen stehen gesamte Lagereinheiten verschiedener Artikel auf Abruf bereit. Bei Bedarf werden die entsprechenden Einheiten automatisch an der ergonomischen Bedienöffnung bereitgestellt, wo der Kommissionierer die gewünschte Menge entnimmt, bevor er den nächsten Artikel anfordert. Dabei stehen Kunden zwei Basissysteme für die Datenverwaltung zur Verfügung. Einerseits kann das Lager über eine Java-basierte Schnittstelle an ein externes Lagerverwaltungssystem angeschlossen werden. Andererseits kann die Organisation direkt über die Maschinensteuerung per Touch-Screen erfolgen. Für ein einfaches Ein- und Auslagern benötigen Anwender dann lediglich eine simple Artikelliste. Dem jeweiligen Artikel muss daraufhin nur noch ein fester Lagerplatz zugewiesen werden. Selbst bereits bestehende Listen können mithilfe eines PCs oder Netzwerkkabels in eine gemeinsame Datenbank eingepflegt werden, auf die bis zu drei Karusselllager eines Geräteverbunds zugreifen können. Ist die Bestellung abgeschlossen, übernimmt ein autonomer Roboter (Automated Guided Vehicle – AGV) den Transport des Kommissionierwagens zum gewünschten Bereich. Dank ihm wird der lästige und anstrengende Transport leerer oder voll bestückter Wagen für Mitarbeiter schon bald zur Vergangenheit gehören. Mithilfe eines Greifarms manövriert der Roboter Kommissionierwagen effizient und sicher an die angegebene Stelle. Das Besondere: Weder ein Umbau bestehender Einrichtungen noch spezielle Programmierkünste sind in der Regel hierfür notwendig. Die Bedienung und Programmierung kann spielend einfach über Tablet oder Smartphone erfolgen. Die Vorteile dieses Prinzips: Zeit- und kraftraubende Laufwege entfallen, wodurch die Kommissionierleistung steigt, Arbeitspotenziale frei werden und die Ergonomie für die Mitarbeiter deutlich verbessert wird. Zudem punktet „Dynamic Material Handling“ durch seine Flexibilität. Ein vollständiger Umbau bestehender Systeme ist nicht erforderlich, da es Schritt für Schritt nachrüstbar ist. Erhöht sich das Bestellvolumen im Laufe der Zeit, kann das System sogar noch während des laufenden Geschäftsbetriebs um weitere Module erweitert werden. Insgesamt umfasst das Portfolio aktuell drei verschiedene Kommissionierlager, maßgeschneidert auf unterschiedliche Artikelgrößen und räumliche Gegebenheiten. Für großflächige, niedrigere Räume steht das horizontale Karusselllager Twister H parat, für hohe Hallen eignet sich das vertikale Liftsystem Ascenso. Live auf der LogiMAT ist das vertikale Karusselllager Twister V-350 zu sehen. Es basiert auf einem modularen, standardisierten Baukastensystem. Dadurch ist es individuell für kundenspezifische Anforderungsprofile und die eingesetzten Ladehilfsmittel, z.B. Kunststoffkästen, konfigurierbar, was eine maximale Kapazitätsauslastung sicherstellt. Im Betrieb wird die angeforderte Lagereinheit nach dem Paternosterprinzip auf beweglichen Trägerböden an die Bedienöffnung gefahren. Durch die hochverdichtete Lagerung perfektioniert der Twister V-350 das Kommissionieren kleinerer bis mittelgroßer Artikel in hohen Lagerräumen.

Kommissionierwagen KT3-X – individuell konfigurieren, effektiver kommissionieren
Kein Lagerraum ist gleich und jede Branche hat ihre eigenen Anforderungen. Wer seine passgenaue Kommissionierwagenlösung sucht, findet sie mit dem KT3-X. Exakt auf spezifische Kundenwünsche zugeschnitten dank individuell konfigurierbaren Außenmaßen in kleinsten Rastereinheiten und einem umfangreichen Zubehörsortiment, perfektioniert er die Kommissionierung als wichtiges Glied der Supply-Chain. Und das gilt für jeden einzelnen Wagen, denn eine individuelle Maßanfertigung ist bereits ab einem Stück erhältlich. Das Basismodell überzeugt mit seinem äußerst stabilen Grundgestell sowie Wanzl Qualitätslenkrollen mit Gummilaufflächen. Griffbügel, Gitteretagen, Staplerschlaufen für Gabelstapler und Hubwagen sowie eine 5. Rolle für eine 360°-Drehung auf der Stelle sind nur eine Auswahl aus den Extraangeboten, um den KT3-X dem jeweiligen Einsatzzweck anzupassen.

Rollcontainer RC/N3 – optimiert transportieren, platzsparend deponieren
Die vielfach in der Praxis bewährten, robusten Rollcontainer RC/N3 sind zuverlässige Hilfen für den täglichen Warentransport. Sie sind optimiert für den Transport von Euronorm-Boxen oder die Ladeflächen der meisten LKW-Anhänger. Ein integrierter Fußbügel erleichtert das Überwinden von Absätzen sowie Türschwellen und eine praktische Drahtetage gehört zur Serienausstattung. Als wahre Raumwunder entpuppen sie sich, wenn sie einmal nicht zum Einsatz kommen. Dank ihrer einklappbaren Auflage- und Seitenflächen sind die Rollcontainer platzsparend nestbar.

Lithium-Ionen-Akkus – mobil elektrifizieren, länger funktionieren
Größeres Einsatzspektrum, mehr Kontrolle, verbesserte Ergonomie – die neuen Lithium-Ionen-Akkus von Wanzl ermöglichen eine ortsungebundene Stromversorgung für Wagen sowie Peripheriegeräte und machen so den Arbeitsplatz mobil. Dafür sorgt auch der ausgewiesene Spritzwasserschutz gemäß IP54 für Akkublock, Anschlussleitung und Ladegerät. Der optionale Wanzl SOC Indicator garantiert zudem eine Echtzeitüberwachung der Kapazität und ist je nach Vorliebe direkt am Akku oder extern montierbar. Des Weiteren wurde mit einer Gewichtsreduzierung von bis zu 25% gegenüber den Vorgängermodellen die Handhabung noch einmal deutlich vereinfacht.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit eRC

Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer  Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit eRC

(Mynewsdesk) Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer

Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit „eRC“

Günzburg (jm).

Revolution im Materialnachschub: Ab sofort können Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel, Geräten oder sonstigem Material von A nach B bringen – selbst in unwegsamem Gelände und über Hindernisse wie Bordsteinkanten oder Schläuche hinweg. Möglich macht es der neue vollelektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik.

Die Off-Road- und treppengängige Marktneuheit ist durch den elektrischen Innenradantrieb nicht nur komplett emissionslos und besonders wartungsarm, durch den kraftvollen Antrieb mit einer Vorschubkraft von 900 Newton pro Antriebsrad kann sie selbst Hindernisse bis zu einer Höhe von 25 cm ohne Hilfsmittel überwinden. Der neue „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ist der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer, er ist entweder als Transportversion für die Aufnahme von bestehenden Rollcontainern oder als eigenständig bestückter Rollcontainer mit Festaufbau erhältlich.

„Mit dem neuen ,eRC‘ ist uns eine bahnbrechende Weiterentwicklung gelungen. Bereits vor zwei Jahren haben wir mit der Vorstellung unseres geländegängigen Off-Road-Modells für Aufsehen gesorgt. Dass wir jetzt eine emissionslose elektrisch angetriebene Variante anbieten können, vereinfacht das Handling für die Einsatzkräfte ungemein. Denn wo bisher mehrere Männer schieben und ziehen mussten, kann jetzt eine Person alleine ganz ohne Kraftaufwand den Transport erledigen. Das klappt auf dem Kopfsteinpflaster in der Altstadt genauso wie auf dem unbefestigten Schotterweg auf dem Land“, sagt Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik. Wahlweise kann der neue eRC der Günzburger Steigtechnik nicht über die Steuerung an der Deichsel, sondern auch abgesetzt über die Remote Funk-Fernbedienung gesteuert werden.

Sicherheit durch Negativ-Bremse

Die schmutz- und spritzwassergeschützten Antriebsräder mit einem Durchmesser von 530 mm verfügen über einen innenliegenden elektrischen Nabenmotor und eine Negativ-Bremse. „Damit ist die Sicherheit der Einsatzkräfte immer gewährleistet. Sobald keine Spannung anliegt, greift die Motorbremse und der Container stoppt sofort“, so Munk. Bei der Konfiguration des eRC kann frei gewählt werden, ob der Rollcontrainer mit einem, zwei oder drei Antriebsrädern ausgestattet werden soll. Bereits die Kraft eines Antriebsrades reicht für die volle Mobilität bei einer Beladung von 750 kg.

Großes Plus der Neuheit aus Günzburg: Durch den innenliegenden Radantrieb minimiert sich im Einsatzfall die Verletzungsgefahr im Vergleich zu Antriebsvarianten mit außenliegenden Antriebskomponenten und bei Servicearbeiten lassen sich die Räder benutzerfreundlich als komplette Einheiten ab- und anmontieren.Da der neue eRC der Günzburger Steigtechnik dank seines elektrischen Antriebs komplett emissionslos arbeitet, kann er problemlos im Innenbereich eingesetzt werden und ist – ohne Anlaufzeit – sofort vollumfänglich einsatzbereit.

Damit der neue eRC der Günzburger Steigtechnik in allen Geländeformen gut vorankommt, setzt der bayerische Qualitätshersteller auf eine neuartige Radprofilierung: Mittig sind die 161 mm breiten Räder mit einem ca. 60 mm breiten Laufbelag ausgestattet, der für eine besonders hohe Laufruhe auf befestigen Untergründen sorgt. Der äußere Radbelag verfügt dagegen über eine besonders grobstollige Off-Road-Profilierung, die optimal beim Einsatz im Gelände greift.

Hochleistungs-Akku

Seine Power bekommt der eRC der Günzburger Steigtechnik über einen kraftvollen 48-Volt Lithium-Ionen-Akku mit einer Leistung von 1.400 Watt. Ein Schnellwechsel-Ersatzakku ist dabei immer an Bord und sorgt auch bei weiten Versorgungswegen für die Nachschubsicherheit. Über die Akkueinheit können auch Scheinwerfer, Blitzlichter oder andere elektrische Abnehmer gespeist werden, die Spannung kann wahlweise auf 24 oder 12 Volt skaliert werden.

Aus der Praxis für die Praxis

Beim neuen eRC der Günzburger Steigtechnik handelt es sich einmal mehr um eine Neuheit, die unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelt wurde. Projektpartner war die Berliner Feuerwehr, die eine innovative Lösung für die Optimierung des Schaummittelnachschubs für die CAFS-basierte Brandbekämpfung suchte. „Durch die Umstellung auf Druckluftschaum ist der Bedarf an Schaummitteln in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Gerade bei größeren Einsätzen war der herkömmliche Nachschub in Form des Kanistertransports mit Hilfe von Sackkarren einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service der Berliner Feuerwehr. Künftig setzt die Berliner Feuerwehr über ihren Technischen Dienst zwei „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ein, die jeweils mit zehn Gebinden mit je 20 Liter Schaummittelkonzentrat bestückt sind. „Besonders wichtig war uns, dass die Rollcontainer über einen eigenen Antrieb verfügen, damit auch bei Großeinsätzen mit mehreren Einsatzfahrzeugen und vielen Schlauchleitungen der Nachschub gewährleistet ist“, so Fritsch.

Auf Basis der neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik optimiert die Berliner Feuerwehr auch ihre Abrolleinheiten, in denen die eRC-Schaummittelcontainer an den Einsatzort gefahren werden. Damit auch in engen Gassen das Abrollen garantiert ist, werden die Anhänger so umgebaut, dass die „eRC“ nicht seitlich, sondern über das Heck abgesetzt werden können.

„Es freut mich,dass wir mit unserer Marktneuheit der Berliner Feuerwehr nachhaltig helfen können. Mit der Entwicklung des ,eRC‘ ist uns eine Innovation gelungen, die wegweisend für den Nachschub der Zukunft sein wird“, erklärt Ferdinand Munk, dem die hohe Service- und Beratungstiefe seines Unternehmens besonders wichtig ist.

Teil des Erfolgskonzepts der Günzburger Steigtechnik ist es, ihren Kunden aus dem Brand- und Rettungswesen sowie Katastrophenschutz die individuelle Fertigung von Rollcontainern als seriennahe Sonderkonstruktion anzubieten. „Wir können jeden Rollcontainer genau so planen und bestücken, wie es die Einsatzkräfte wünschen. So kann sichergestellt werden, dass die Einsatzfahrzeuge optimal ausgestattet werden“, sagt Munk, der auch in diesem Segment der Rettungstechnik konsequent auf Qualität „made in Germany“ setzt.

Das Serienprogramm der Rollcontainer umfasst über 25 unterschiedliche Modelle und ist sofort ab Lager lieferbar. Alle Infos zum neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik gibt es im Internet unter www.steigtechnik.de/erc.

Über die Günzburger Steigtechnik:

Die Günzburger Steigtechnik GmbH ist Hersteller von Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz wie z.B. Steck- und Seilzugleitern, Rettungsplattformen, Rollcontainern und Feuerwehrkästen. Innovative Produkte wie etwa die Multifunktionsleiter oder die neue Generation der Rollcontainer werden konsequent unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ zusammen mit einsatzerfahrenen Fachleuten entwickelt. Die Günzburger Steigtechnik verfügt über eine lange Tradition in der Herstellung von Rettungstechnik und fertigte im Jahr 1899 ihre erste Feuerwehrleiter. Die Günzburger Steigtechnik setzt konsequent auf Qualität aus Deutschland. Als erstes Unternehmen überhaupt wurde der innovative Steigtechnikhersteller im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ ausgezeichnet. Auf alle Serienprodukte gewährt die Günzburger Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren.

Seit über 100 Jahren ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment an Rettungstechnik starker Partner für Einsatzkräfte. Hier bietet das Unternehmen Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz an. Zum Sortiment zählen Feuerwehrleitern nach ÖNORM F4047 und DIN EN 1147, Rettungsplattformen und Rollcontainer in unterschiedlichen Ausführungen.

Ihre Rückfragen beantworten gern:

Bettina Sauter

GÜNZBURGER STEIGTECHNIK GMBH

Rudolf-Diesel-Str. 23

D-89312 Günzburg

Phone +49 (0) 8221 / 36 16-01

Fax + 49 (0) 8221 / 3616-83

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Ingo Jensen

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87700 Memmingen

Telefon 08331/99188-0 Fax 99188-80

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Bildmaterial:

Bildunterschriften:

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Revolution im Materialnachschub: Mit dem „eRC“ bringen Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel und Geräte von A nach B. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Punktet beim Rettungseinsatz auf ganzer Linie: Der neue elektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

erc_07.jpg bis erc_10.jpg

Für den „eRC“ sind auch unwegsames Gelände oder Hindernisse, wie Bordsteinkanten, kein Problem. Durch die in den Antriebsrädern verbaute Motorbremse besteht für die Einsatzkräfte keinerlei Gefahr – egal in welcher Situation. Sobald keine Spannung an der Bremse anliegt, schließt diese automatisch. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Auch enge Gassen können mit dem „eRC“ der Günzburger Steigtechnik problemlos passiert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Die intelligente Radprofilierung garantiert eine besonders hohe Laufruhe auf befestigen Untergründen und greift auch optimal beim Einsatz im unwegsamen Gelände. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Schieben und ziehen war gestern: Mit dem „eRC“ kann jetzt eine Person den Transport erledigen – und das ganz ohne Kraftaufwand. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Wahlweise kann der neue eRC der Günzburger Steigtechnik nicht über die Steuerung an der Deichsel, sondern auch abgesetzt über die Remote Funk-Fernbedienung gesteuert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Volle Power garantiert der E-Kanister mit einem kraftvolle 48-Volt Lithium-Ionen-Akku und ein Schnellwechsel-Ersatzakku. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Die
Günzburger Steigtechnik GmbH ist Hersteller von Steigtechnik und
Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz wie
z.B. Steck- und Seilzugleitern, Rettungsplattformen, Rollcontainern und
Feuerwehrkästen. Innovative Produkte wie etwa die Multifunktionsleiter
oder die neue Generation der Rollcontainer werden konsequent unter dem
Motto aus der Praxis für die Praxis zusammen mit einsatzerfahrenen
Fachleuten entwickelt. Die Günzburger Steigtechnik verfügt über eine
lange Tradition in der Herstellung von Rettungstechnik und fertigte im
Jahr 1899 ihre erste Feuerwehrleiter. Die Günzburger Steigtechnik setzt
konsequent auf Qualität aus Deutschland. Als erstes Unternehmen
überhaupt wurde der innovative Steigtechnikhersteller im Jahr 2010 vom
TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis Made in Germany
ausgezeichnet. Auf alle Serienprodukte gewährt die Günzburger
Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren.

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Jahren ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment an
Rettungstechnik starker Partner für Einsatzkräfte. Hier bietet das
Unternehmen Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs-
und Katastropheneinsatz an. Zum Sortiment zählen Feuerwehrleitern nach
ÖNORM F4047 und DIN EN 1147, Rettungsplattformen und Rollcontainer in
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Ein Meilenstein im Schaummittel-Nachschub – Interview mit Matthias Fritsch von der Berliner Feuerwehr zu den neuen eRC-Rollcontainern

Ein Meilenstein im Schaummittel-Nachschub - Interview mit Matthias Fritsch von der Berliner Feuerwehr zu den neuen eRC-Rollcontainern

(Mynewsdesk) Ein Meilenstein im Schaummittel-Nachschub

Interview mit Matthias Fritsch von der Berliner Feuerwehr zu den neuen „eRC“-Rollcontainern

Berlin/Günzburg (jm).

Die Berliner Feuerwehr geht neue Wege im Materialnachschub. Damit die CAFS-basierten Fahrzeuge der 35 Berufsfeuerwachen und 58 freiwillige Feuerwachen im Einsatzfall optimal mit Schaummittel versorgt werden können, hat der Zentrale Service der Berliner Feuerwehr die Schaummittellogistik komplett umstrukturiert. Herzstück des neuen Systems sind zwei neue innovative elektrisch angetriebene Rollcontainer, welche die Spezialisten des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik entwickelt haben. Details zum Projekt verrät Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service Fahrzeuge und Geräte der Berliner Feuerwehr.

Herr Fritsch, wie kam es zum Umdenken?

Fritsch: Die Berliner Feuerwehr hat in den vergangenen Jahren immer mehr auf das CAFS-basierte Löschverfahren umgestellt. Von den insgesamt 190 Löschfahrzeugen in unseren 35 Berufsfeuerwachen und 58 freiwillige Feuerwachen sind mittlerweile 55 Fahrzeuge für den CAFS-Angriff ausgestattet. In der Praxis bedeutet das, dass bei jedem Einsatz mindestens ein CAFS-Fahrzeug dabei ist. Das bedeutet aber auch, dass wir für diese Fahrzeuge dann auch den Materialnachschub sicherstellen müssen, denn die 100-Liter an Schaummittelkonzentrat sind im Falle des Falles bald aufgebraucht.

Wie hatten Sie den Nachschub bisher geregelt?

Fritsch: Wir hatten die Schaummittelkanister in einem Abrollbehälter und kamen damit natürlich an den Einsatzort. Die restlichen Meter bis zur Nachfüllstelle legten unsere Mitarbeiter dann allerdings mit der Sackkarre zurück. Diese Art des Nachschubs ist einfach nicht mehr zeitgemäß, so dass uns klar war, dass wir hier eine Veränderung brauchen. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass der Bedarf an Schaummitteln in Zukunft weiter steigern wird. Allein im Vergleich zum Jahr 2014 haben wir bei der Berliner Feuerwehr 30 % mehr an Schaummittel verbraucht als noch im Jahr 2014. Das zeigt ganz klar, wohin der Trend geht.

Wie kamen Sie auf die Günzburger Steigtechnik als Partner?

Fritsch: Bereits im Jahr 2015 hatte die Günzburger Steigtechnik ja auf der Interschutz ihre Off-Road-Option für ihre Rollcontainer vorgestellt. Das hat mir gezeigt, dass sich hier ein Hersteller wirklich Gedanken macht, wie Materialnachschub in der Praxis funktioniert. Nicht nur auf der asphaltierten Straße, sondern auch im unbefestigten Gelände. Daher habe ich das Unternehmen aktiv darauf angesprochen, dass wir einen Partner für eine Entwicklung brauchen, die es so noch nicht gibt. Denn eines war uns von vorneherein klar: Nur ,geländegängig‘, das war uns zu wenig. Wir suchten nach einer Lösung, bei der selbst Hindernisse wie Bordsteinkanten oder auch Schläuche problemlos überwunden werden können. Hier hat die Günzburger Steigtechnik wirklich hervorragende Arbeit geleistet und sich als innovativer Partner erwiesen. Denn jetzt haben wir eine vollumfängliche Lösung, die gerade auch unter ergonomischen Gesichtspunkten bedeutsam ist. Denn gerade auch in Hinblick auf die demografische Entwicklung im Bereich des Einsatzdienstes wollten wir sicherstellen, dass die körperliche Belastung für die Einsatzkräfte nicht zu-, sondern eher abnimmt. Unter diesem Aspekt ist die Entwicklung des eRC der Günzburger Steigtechnik ein echter Meilenstein.

Wie sieht der Schaummittelnachschub der Zukunft bei der Berliner Feuerwehr konkret aus?

Fritsch: Wir haben uns grundlegend Gedanken über die Schaummittellogistik gemacht und uns entschlossen, neue Wege zu gehen. Der Schaummittelnachschub wird in Berlin über den Technischen Dienst sichergestellt. Die beiden neuen elektrisch angetriebenen Schaummittel-Rollcontainer sind an zwei unterschiedlichen Orten stationiert und können im Bedarfsfall angefordert werden. Damit wir diese dann auch schnellstmöglich zum jeweiligen Fahrzeug bringen können, haben wir auch die Abrollbehälter, also die Transportfahrzeuge, umbauen lassen. Es war uns wichtig, dass die Schaummittelcontainer übers Heck abrollen können. Ein seitliches Abrollen kam nicht in Frage, weil an vielen Einsatzstellen einfach nicht der Platz zur seitlichen Entnahme vorhanden ist. Auf den neuen Schaummittelcontainern sind jeweils zehn Kanister mit je 20 Liter Schaummittel, die ohne Zeitverzug zur Einsatzstelle gebracht werden können. Auf dem Abrollbehälter finden sich 90 weitere Kanister, welche auf Auszügen gelagert werden.

Was sind die wichtigsten Vorteile der neuen elektrisch angetriebenen Rollcontainer?

Fritsch: Da gibt es eine ganze Reihe. Neu ist natürlich, dass der Nachschub von einem einzigen Feuerwehrmann bewerkstelligt werden kann, dank des elektrischen Antriebs sogar ohne großen Kraftaufwand. Die bisher zusätzlich im Nachschub gebunden Einsatzkräfte können sich auf andere Aufgaben wie zum Beispiel den Löschangriff konzentrieren. Die Tatsache, dass die e-Rollcontainer selbst Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 25 cm überwinden ist wirklich sehr praxisgerecht. Denn so sind herumliegende Schläuche oder auch Bordsteinkanten kein Problem. Das erleichtert den Nachschubprozess erheblich. Und wenn die Einsatzkräfte dank der einfachen Bedienung nicht mehr Kanister schleppen müssen, sondern körperlich entlastet werden, dann ist das ein ganz entscheidender persönlicher Vorteil für jeden einzelnen. Durch den Elektroantrieb arbeiten die e-Rollcontainer zudem komplett emissionsfrei, also absolut abgasfrei. Weil der Antrieb der Räder innenliegend verbaut ist, sinkt außerdem die Verletzungsgefahr.

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Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service Fahrzeuge und Geräte der Berliner Feuerwehr. Foto: Berliner Feuerwehr

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Revolution im Materialnachschub: Mit dem „eRC“ bringen Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel und Geräte von A nach B. Foto: Günzburger Steigtechnik

erc_03.jpg bis erc_06.jpg

Punktet beim Rettungseinsatz auf ganzer Linie: Der neue elektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

erc_07.jpg bis erc_10.jpg

Für den „eRC“ sind auch unwegsames Gelände oder Hindernisse, wie Bordsteinkanten, kein Problem. Durch die in den Antriebsrädern verbaute Motorbremse besteht für die Einsatzkräfte keinerlei Gefahr – egal in welcher Situation. Sobald keine Spannung an der Bremse anliegt, schließt diese automatisch. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Auch enge Gassen können mit dem „eRC“ der Günzburger Steigtechnik problemlos passiert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Karlsruher Institut für Technologie setzt auf Büromöbel von CEKA

Erfolgsfaktoren Produktqualität, Liefertreue und Service

Karlsruher Institut für Technologie setzt auf Büromöbel von CEKA

ALEO-Schreibtisch und Plano Rollcontainer

Essen, 15. Juli 2015 – Die Fakultät Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist umfassend saniert worden. Die Fassade wurde komplett erneuert, der Innenhof überdacht und der Erdgeschossbereich geschlossen. Im Rahmen einer optimalen Flächenausnutzung wurde eine großzügige Bibliothek im Erd- und Untergeschoss eingerichtet. Für die Möblierung hat sich das KIT für Objektmöbel von CEKA entschieden. Die Qualität der Produkte, die Liefertreue und der zuverlässige Service waren die entscheidenden Faktoren. Dank der guten Zusammenarbeit konnte sich CEKA kurze Zeit nach der Erstausstattung über weitere Aufträge freuen.

Eingesetzt wurden rund 260 Schreibtische der Serie ALEO mit Plano Rollcontainern und etwa 100 Bistro-Tische für die Büros der Fakultät. Über 450 ALEO-Tische für die Seminar- und Schulungsräume sowie 40 Benches wurden individuell auf die Räumlichkeiten zugeschnitten. Mehr als 850 Korpusmöbel wie Regale, Garderobenschränke, zum Teil mit akustisch wirksamer Front in den offenen Bereichen des Atriums, ergänzen die Ausstattung.

Die Büromöbel im Einzelnen: ALEO Schreibtische in der Gestellvariante 4-Fuß, in der Höhe ohne Werkzeug von 650 bis 850 mm einstellbar, mit Geräteträgern für PC. Plano Rollcontainer mit griffloser Front und Schubladen mit gedämpftem Selbsteinzug. Flügeltürenschränke mit Akustikfront, Regale, Garderobenschränke mit Einbauten und Garderobenstange sowie Bistro-Tische mit runder Platte.

CEKA GmbH & Co. KG
Das Unternehmen blickt auf mehr als 100 Jahre Erfahrung im Bereich Büromöbel zurück und produziert bereits seit 1924 am Standort Alsfeld, aktuell auf einer Produktionsfläche von über 30.000 Quadratmetern. Die Kernkompetenz von CEKA liegt in der Entwicklung und ständigen Verbesserung des Sitz-Steh-Arbeitsplatzes als komplett funktionierender Arbeitsplatz der Zukunft. CEKA bedient nahezu alle Marktsegmente mit unterschiedlichen Anforderungen an Arbeitsplätze und legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Ergonomie.

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