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Standardrollstühle für Senioren sind meist gebraucht

Mit SALJOLs Komfortbezügen werden Komfort, Aussehen und Handling verbessert

Standardrollstühle für Senioren sind meist gebraucht

Aus alt mach neu: Die Komfortbezüge von SALJOL machen den Standardrollstuhl schick und komfortabel (Bildquelle: SALJOL)

Jedes Jahr werden in Deutschland circa eine Million Rollstühle verordnet – ein erheblicher Teil davon sind sogenannte Standardrollstühle, die überwiegend an gebrechliche Senioren verschrieben werden. Allerdings sind diese Rollstühle sehr häufig bereits benutzt und wurden vor der Weitergabe „aufbereitet“: funktional und hygienisch ok, aber weder komfortabel noch schön oder gar individuell angepasst. So wirken diese Rollstühle doppelt abschreckend und stigmatisierend, viele Senioren lehnen den Rollstuhl deshalb ab. Dass es auch anders geht, zeigt das Hilfsmittelunternehmen SALJOL aus Fürstenfeldbruck, das spezielle komfortable Bezüge und Polster für nahezu alle auf dem Markt befindlichen Standardrollstühle entwickelt hat.

4 bis 6 Mal wird ein Standardrollstuhl im Schnitt überarbeitet und weitergegeben, bis er irgendwann das Ende seiner Nutzungszeit erreicht hat. Das spart Kosten bei den Krankenkassen und ist gesetzlich vorgeschrieben. „Viele Senioren, die erstmals einen Rollstuhl benutzen müssen, weil sie krank oder gebrechlich sind, wollen aber gar keinen Rollstuhl“, erklärt Thomas Appel, Inhaber von SALJOL. „Und sie fühlen sich in ihrer Ablehnung bestärkt, wenn ihnen klar wird, dass der Rollstuhl, den sie bekommen, bereits mehrfach von anderen genutzt wurde. Die Hürde, sich auf die neue Mobilitätshilfe einzulassen, ist dann sehr hoch!“

Individueller, schöner und komfortabler

Zudem seien diese Standardrollstühle eben tatsächlich „Standard“, und nicht individuell auf den Nutzer zugeschnitten. Hier setzt SALJOL mit seinem Konzept für die Komfortbezüge an: „Wenn es denn schon ein Standardrollstuhl sein muss, dann kann er mit unserem EXTRA-Komfortbezug individueller, komfortabler und schöner gemacht werden“, sagt Thomas Appel. So gibt es schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen – alles ist entweder einzeln oder als Komplettset erhältlich und passt zu nahezu allen Standard-Rollstuhlmodellen. Zusätzlich wurden Inkontinenzbezüge, eine Sitz- und Rückenheizung und eine Stabilisierungsplatte für Sitzflächen, die zu wenig Halt bieten, entwickelt.

Aus alt mach neu

„So wird aus dem „ollen“ Gebrauchtrollstuhl ein moderner, komfortabler und der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderlicher Rollstuhl, der beinahe an einen Wohnzimmersessel erinnert“, sagt Appel mit einem Augenzwinkern. Er hofft, Betroffenen damit die Entscheidung für den Rollstuhl zu erleichtern, seine Akzeptanz zu verbessern und zur Entstigmatisierung des Themas beitragen zu können.

Vom Standard-Modell zur Business-Class

Wer die Polster bereits ausprobiert hat, ist begeistert. „Ein Tester betonte, dass sein Rollstuhl mit den EXTRA-Bezügen wie Business-Class sei“, freut sich Appel. Auch Ergonomie- und Sitzexperten heben den Nutzen der Komfortbezüge hervor. Ein Schlüsselfaktor für Menschen, die viele Stunden im Rollstuhl sitzen müssen, ist es, bequem zu sitzen. Bengt Engström, der Experte für ergonomisches Sitzen im Rollstuhl aus Schweden, empfiehlt deshalb Sitz- und Rückenpolster, die Stabilisierungsplatte sowie die EXTRA-Sitzheizung. Denn wer viele Stunden inaktiv sitzt, friert schnell. Da kann die EXTRA-Heizung sowohl für drinnen als auch für draußen eine gute Wahl sein.

Die EXTRA-Sitzpolster, die Sitzheizung für Rollstühle und diverses Zubehör sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kostet 249 EUR (UVP). Weitere Informationen und Händlersuche: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
http://www.saljol.de

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Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie „Business Class für Rollstühle“

Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie "Business Class für Rollstühle"

Mit dem Komfortbezug Extra von SALJOL wird der Standard-Rollstuhl zur „Business-Class“ (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Der schwedische Experte für ergonomisches Sitzen im Rollstuhl, Bengt Engström, befasst sich seit mehr als 30 Jahren mit den Themen Langzeitsitzen und Sitzanpassung bei Rollstühlen. Er führt weltweit Schulungen durch, hält Vorträge und verfasst Bücher zu diesem Themenkomplex. Die Komfortbezüge „Extra“ des jungen Hilfsmittelunternehmens SALJOL, mit denen Rollstühle komfortabler und individueller gemacht werden können, bewertet er sehr positiv. Sie seien wie „Business Class für Rollstühle“.

Der Komfortbezug Extra wurde von der Firma SALJOL entwickelt, um Standardrollstühle komfortabler, schöner und praktischer zu machen. Dafür gibt es schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen, die entweder als Komplettset oder einzeln erhältlich sind – passend zu nahezu allen Standard-Rollstuhlmodellen. Zusätzlich wurden Inkontinenzbezüge, eine Sitz- und Rückenheizung und eine Stabilisierungsplatte für Sitzflächen, die zu wenig Halt bieten, entwickelt.

Wer lange im Rollstuhl sitzt, muss es bequem haben

Bengt Engström hat diese Bezüge auf einer Messe entdeckt und getestet. Er sagt: „Mir gefällt es, wenn Menschen, die viele Stunden im Rollstuhl sitzen, es bequem haben. Denn das ist der Schlüsselfaktor, wenn es um langes Sitzen geht. Außerdem mag ich sehr, dass Extra zu vielen unterschiedlichen Rollstühlen passt, dadurch können viele Rollstuhlfahrer von dieser Komfortlösung profitieren“.

Mehr Wohlbefinden, Mobilität und Teilhabe

Auch die optional erhältliche Sitzheizung bewertet er positiv: „Für schlanke Rollstuhlfahrer, die viele Stunden inaktiv sitzen, kann die Heizung eine gute Wahl sein, auch drinnen. Und für draußen ist es eine tolle Lösung, um bei Kälte warm zu bleiben. Denn Stillsitzen wird noch unangenehmer, wenn man friert. Empfindliche Rollstuhlfahrer können jetzt dank dieser besonderen Möglichkeit, warm zu bleiben, häufiger draußen sein.“

Verbesserte Sitzposition

Die Stabilisierungsplatte für den Sitz hilft seiner Einschätzung zufolge dem Rollstuhlnutzer, eine aufrechte Sitzposition beizubehalten. Hier gibt er zu bedenken, dass bei längerem Sitzen mehr Druck entstehe und das damit verbundene Risiko steige. „Andererseits“, ergänzt Engström, „lässt sich der Rumpf auf einem stabilen Sitz besser bewegen, so dass sich der Sitzdruck gegen das Gesäß häufig ändert.“

Insgesamt bewertet er die Komfortbezüge sehr positiv. Er hat sie inzwischen auch bei seinen Vorträgen präsentiert, u.a. in Japan. „Dort waren die Leute, die Extra ausprobiert haben, begeistert. Einer sagte, sein Rollstuhl mit Extra sei wie Business-Class – dem kann ich nur zustimmen.“

Die Extra-Sitzpolster sowie die Extra-Sitzheizung für Rollstühle und diverses Zubehör sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kosten 249 EUR (UVP), die Sitz-heizung inklusive der hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich 269 EUR (UVP).

Weitere Informationen und Händlersuche: www.saljol.de
sowie: http://www.engstromconcept.com/

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Aktiv-Reisen im Rollstuhl

Behindertengerechte Abenteuer weltweit erleben

Aktiv-Reisen im Rollstuhl

Reiseexperte Jürgen Klug in den Pyrenäen

Gerade jetzt, zu der aktuell so kalten Jahreszeit, reizt die Urlaubsplanung besonders! Nichts scheint schöner, als dem nassen Wetter zu entfliehen und in ein Abenteuer aufzubrechen!

Viele Rollstuhlfahrer und pflegebedürftige Menschen scheuen sich davor eine Reise in ein fernes Land anzutreten und ihr persönliches Abenteuer zu erleben.
Sie haben Angst, keine barrierefreien Begebenheiten vorzufinden und wissen häufig gar nicht, dass auch sie viele Reiseabenteuer erleben können.

Der westfälische Reiseveranstalter RUNA REISEN hat sich genau darauf spezialisiert. Jede Unterkunft im Reiseangebot ist persönlich besucht und auf Barrierefreiheit geprüft worden. Zusätzlich organisiert der Reiseveranstalter den Service des rollstuhlgerechten Haustürtransfers, Hilfsmittel und Pflege am Urlaubsort sowie verschiedene Ausflüge.

Ein schöner Urlaub am Strand allein ist nicht für Jedermann geeignet. „Ein echter Abenteurer gibt sich nicht nur mit einer traumhaften barrierefreien Strandpromenade und einem rollstuhlgerechten Hotel zufrieden. Gerade jüngere Kunden sehnen sich nach Abenteuerreisen“ berichtet Jürgen Klug, Reiseberater bei RUNA REISEN und selbst Rollstuhlfahrer. Sein Motto lautet: „Geht nicht, gibt´s nicht!“ Er selbst lebt diesen Spruch durch seine positive Einstellung und Abenteuerlust vor. Klug hat weltweit Abenteuerreisen erlebt, von einer Heißluftballonfahrt, bis hin zu Motorski- und Monoskifahrten in den Pyrenäen und Kayaktouren auf dem Atlantik.

Wer einmal den Gipfel des Machu Picchu in Peru oder die Tiere Afrikas hautnah erleben möchte, ist beim Reiseveranstalter RUNA REISEN an der richtigen Adresse.

Auch innerhalb Deutschlands hat der Reiseveranstalter viele barrierefreie, abenteuerliche Aktivitäten für seine Reisegäste zu bieten. Für echte Abenteuer besteht zum Beispiel die Möglichkeit einen Fallschirm-Tandemsprung zu buchen.

Eine ideale Mischung aus Aktivreise, Ruhe der Natur und dem Flair historischer Städte erhalten die Gäste auf der Handbike-Donauradtour. Die RUNA REISEN Route führt entlang des ADFC prämierten Donauradweges von Wien bis Passau.

Wer mehr über das breite Reiseangebot des Reiseveranstalters RUNA REISEN erfahren möchte, kann den Reisekatalog hier anfragen.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Rummelsberg. „Ich hatte wirklich eine wunderschöne Zeit bei euch“, schreibt Peter Meier, 35 Jahre alt, nach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt in Rummelsberg einen Brief an das interdisziplinäre Team. Ungewöhnlich für einen typischen Aufenthalt in einer Klinik. Aber im Leben des Peter Meier ist nichts typisch. Seit 2002 ist er querschnittgelähmt und hatte am Krankenhaus Rummelsberg einen seiner bewegendsten Momente in seinem Leben. Nach 16 Jahren konnte er das erste Mal wieder ein Stück laufen. „Realisiert habe ich das noch nicht“, sagt Meier und lässt dabei den Tränen freien Lauf.

Es ist ein Autounfall, der dafür sorgt, dass sich das Leben von Schlosser Peter Meier tragisch ändert. „Ich bin als Beifahrer bei jemand mitgefahren, der alkoholisiert war. Der Fahrer hatte einen Sekundenschlaf, es hat mich aus dem Auto rausgeschleudert und ich bin in der Leitplanke gelandet, das Auto auf dem Kopf“, schildert Meier den Vorfall, der zu einer kompletten Querschnittlähmung geführt hat. „Achter, neunter Brustwirbel“, ergänzt er. Die Folge: Mehrere Monate Rehabilitation, dann kam der psychische Einbruch. Bis dahin dachte er: „Rollstuhlfahren ist okay, laufen brauch ich nicht mehr.“ Eine schmerzhafte Nebenhodenentzündung, ein Bruch des linken Beines – danach hat ihn zehn Jahre lang kein Krankenhaus mehr gesehen. Durch Fehlhaltung im Rollstuhl hatte sich eine große Druckstelle im Gesäßbereich entwickelt, was dazu führte, dass die Muskeln verkürzt waren und Peter Meier Schmerzen hatte, über die er heute sagt: „Ich dachte damals, ich müsste sterben.“

Zentrumsleiter Dr. Ponfick stellt die richtigen Fragen
Als letzte Hoffnung beschreibt er den Besuch des Krankenhauses Rummelsberg, wo er aufgrund seiner Muskelbeschwerden die Klinik für Neurologie aufsuchte. „Das war im November vergangenen Jahres, dann nahm mein Leben eine sehr positive Wendung und ich lernte Dr. Ponfick kennen“, erzählt Meier. Der Arzt habe ihm nach langer Leidenszeit die richtigen Fragen zu Blasen- und Darmmanagement und der Spastik gestellt, wie zum Beispiel, ob er in den 16 Jahren einmal urologisch untersucht worden sei. Meiers Antwort fiel negativ aus. „Nach kurzer Zeit war klar, dass hier ein Harnwegsinfekt vorliegt. Der Patient bekam ein Antibiotikum und sollte sich nach zehn Tagen im Querschnittzentrum stationär vorstellen. Bis zu dem Zeitpunkt wusste Hr. Meier nicht, dass wir hier ein Querschnittzentrum haben“, sagt Dr. Matthias Ponfick, ärztlicher Leiter des Rummelsberger Querschnittzentrums. Für Meier ein Glücksfall, da ihm im Querschnittzentrum die Schmerzen genommen wurden, ihm wieder ein kontinentes Leben ohne mehrmaliges nächtliches Erwachen ermöglicht und der Dekubitus zur vollständigen Abheilung gebracht wurde. „Der Patient war bei unserer ersten Begegnung in einem sehr schlechten Zustand und ist nun nach zwölf Wochen Behandlung körperlich und geistig wahnsinnig verändert. Er kommt athletisch daher und sitzt aufrecht in seinem Rollstuhl und hat sich auch äußerlich total verändert“, so der Mediziner.

Schönsten Geburtstag im Krankenhaus erlebt
Der positive Zustand des Patienten wurde auch von externer Seite bestätigt. Die Firma REWALK war kürzlich bei der ORTHOTechnik Rummelsberg zwecks einer Vorstellung eines Exoskeletts. Darunter versteht man eine äußere Stützstruktur, welche eine stabile Hülle um einen Patienten bildet. Zur klinischen Erprobung wurde so ein Skelett vorgestellt. Dass Peter Maier bereits soweit sei, einen Gehversuch starten zu können, glaubten die Vertreter nicht. Als sie seine Konstitution sahen, wagten sie bereits am ersten Tag den Versuch. Vor den Augen der anderen Patienten wagte Peter Meier umhüllt von dem Skelett die ersten 700 Meter nach 16 Jahren Rollstuhl. Und das mit Bravur. Überwältigt von den Gefühlen lagen sich alle Beteiligten in den Armen und auch Peter Meier ließ den Tränen freien Lauf. „Es ist enorm, wie meine Lebensqualität sich hier zum Positiven verändert hat. Im Vorfeld des Besuchs in Rummelsberg dachte ich, dass einfach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt vor mir liegen. Dass ich nach zwölf Wochen das erste Mal gehen kann, ist unfassbar und macht mich fertig“, so Meier. „Ihn marschieren zu sehen, das hat uns alle – egal, ob Arzt, Therapeut, Pflegekraft oder Orthopädietechniker – ergriffen“, sagt Uwe Wehner, kaufmännischer Leiter der ORTHOTechnik Rummelsberg. Zur Entlassung herzt Peter Meier alle Beteiligten und spricht nochmal seinen Dank aus: „Ich habe hier soviel mitgenommen, habe Freunde, neue Perspektiven und eine neue Lebensqualität gewonnen und die besten Ärzte meines Lebens kennengelernt. Mein 35. Geburtstag mit ihnen war mein schönster Geburtstag in meinem Leben. Im Querschnittzentrum kommt alles von Herzen und es herrscht ein unglaublicher Teamspirit – so etwas habe ich in noch keiner Klinik erlebt“, sagt Peter Meier und hat dabei erneut Tränen in den Augen.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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GfG informiert: Bungalow-Stil für Barrierefreiheit

http://www.gfg24.de

Da Bauherren sich nach Möglichkeit auch noch bis ins hohe Alter in ihrem Haus wohl fühlen sollen, ist es wichtig vorausschauend zu planen. Hier bietet die Bauweise eines Bungalows viele Vorteile; denn mittels moderner Architektur und dem großen Nutzen der Barrierefreiheit ist dieser Baustil heute wieder sehr gefragt.

Die ebenerdige Bauweise aber auch die oft geraden und breiten Gänge sprechen für den Bungalow, ebenso wie die für gewöhnlich breiten Ausgänge. Plant man zusätzlich die Größe der einzelnen Räume großzügig, kommt es zu weniger Problemen, sollte später eine Gehhilfe wie Rollator oder Rollstuhl von Nöten sein. Hierbei sollte auch das Badezimmer bedacht werden. Eine großzügige Gestaltung und ebenerdige Duschen können den späteren Alltag mit Gehhilfe deutlich erleichtern.
Doch der Bungalow-Stil hat noch einen weiteren Vorteil: Da es keine Treppenaufgänge gibt, kann hier keine warme Heizungsluft entweichen, was sich in geringeren Heizkosten als in Etagenhäusern wiederspielgelt.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß – dank über 25 Jahren Erfahrung – worauf es bei vorausschauender Hausplanung ankommt und berät und unterstützt Bauherren in jeder Phase des Bauprozesses.

Weitere Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

Optimierte Nutzung, neue Farben, markante Felgen und 2 Größen

Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

In vier Farben ist der neue Rollz Motion² jetzt verfügbar. (Bildquelle: Rollz International)

Der außergewöhnliche 2-in1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion ist jetzt in einer optimierten und modernisierten Version verfügbar: in neuen Farben, mit weichen stoßdämpfenden Rädern und modernen Felgen. Für kleinere Nutzer/innen gibt es ihn ab November außerdem in der Größe S. Auch das Handling wurde optimiert. Der Roll Motion² ist ein ideales Hilfsmittel für alle Personen, die eine Unterstützung ihrer Mobilität im Alltag benötigen und dabei Wert auf modernes Design legen.

Die auffälligsten Änderungen sind die neuen schicken Farben und das markante Design der Felgen. So wird der Rollz Motion² ab sofort in „Island Blue“ und „Pebble White“ mit einer glänzenden Lackierung sowie in „Matt Black“ und „Dark Purple“ in Mattlackierung geliefert. Das moderne Aussehen wird zudem von den neu designten Felgen mit drei markanten Speichen unterstützt. Auf den Felgen befinden sich nun neue, breitere Reifen aus EVA-Schaumstoff (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer). Dieser ist weich und leicht und hat hervorragende stoßdämpfende Eigenschaften. Das verbessert den Komfort für den Nutzer sowohl beim Fahren im Rollstuhl als auch bei der Nutzung als Rollator erheblich.

In zwei Größen für kleinere und größere Nutzer

Mit der Einführung der zweiten Generation des Rollstuhl-Rollators wird auch eine kleinere Variante, die Größe S (Small) angeboten. Hier ist der Rahmen insgesamt 5 cm tiefer, auch die Fußstützen wurden um 5 cm verkürzt. Der Rollz Motion² S eignet sich besonders für Personen mit einer Körpergröße von 150 bis 185 cm. Er ist ausschließlich in den Farben „Island Blue“ und „Matt Black“ erhältlich und ab November lieferbar. Der Rollz Motion² in Größe M ist für Personen mit einer Körpergröße von 160-190 cm gedacht.

Umbau vom Rollator zum Rollstuhl

Dieses ungewöhnliche Hilfsmittel ist insbesondere für Personen, die nicht mehr so lange gehen können, geeignet. So wird es nach Bedarf mal als Rollator und mal als Rollstuhl genutzt und erhöht die Mobilität alter oder kranker Menschen deutlich. In wenigen Minuten wird der Rollator zum Rollstuhl umgebaut. Wenn die Kräfte fürs Gehen nicht mehr ausreichen, kann sich der Nutzer schnell setzen und entspannt schieben lassen. Für den Umbau vom Rollator zum Rollstuhl wird das sogenannte Rollstuhlpaket verwendet, das bisher auf Sitzhöhe positioniert ist. Alternativ bietet der Hersteller, die niederländische Firma Rollz International, jetzt eine weitere Positionierungsmöglichkeit für das Rollstuhlpaket an. Damit kann es höher, nämlich über der Sitzfläche, befestigt werden. Das gibt Nutzern, die größere Schritte machen, mehr Beinfreiheit.

Der Rollz Motion² wird in Deutschland und Österreich exklusiv vom Rollator-Spezialisten TOPRO ver-trieben. Er ist deshalb im gut sortierten Sanitäts- und Rehafachhandel erhältlich und kostet 799 EUR (UVP).

Weitere Informationen: www.topro.de und www.rollzinternational.de/

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Plattformlift für Rollstuhlfahrer aus der Region Stuttgart

Fachunternehmen Hackenberg Liftsysteme rüstet Immobilien mit Plattformliften aus

Plattformlift für Rollstuhlfahrer aus der Region Stuttgart

Eine gute und sichere Möglichkeit Treppen zu überwinden: Ein Plattformlift. (Bildquelle: © lapandr – Fotolia.com)

STUTTGART. Für Menschen im Rollstuhl sind eine unabhängige Alltagsgestaltung und ein selbstbestimmtes Leben wichtig. Ein Plattformlift verhilft Rollstuhlnutzern oder auch Personen, die dauerhaft auf eine Gehhilfe wie einen Rollator angewiesen sind, zu mehr Freiheit und Selbstständigkeit, weil sie beim Treppensteigen nicht auf fremde Hilfe angewiesen sind. „Aus unseren vielen Beratungsgesprächen wissen wir, wie bedeutsam es für Menschen mit motorischen Einschränkungen ist, eine Treppe ohne fremde Hilfe überwinden zu können.

Und es ist immer wieder schön zu sehen, dass sich auch bei vermeintlich baulich beengten Bedingungen eine gute Lösung finden lässt. Für Rollstuhlfahrer heißt diese Lösung an Treppen: Plattformlift“, schildert Wolfgang Bäcker von Hackenberg Liftsysteme.

Warum ist ein Plattformlift für Menschen mit Gehhilfen aus Stuttgart eine gute Lösung?

Im Vergleich zu einem Sitzlift bietet der Plattformlift für Personen im Rollstuhl oder mit einem Rollator mehr Komfort. Denn: Sie müssen nicht vom Rollstuhl in den Sitz des Lifts wechseln und nach dem Befahren der Treppe wieder in einen Rollstuhl umsteigen. Zudem ist bei einem Sitzlift ein Rollstuhl bzw. Rollator auf jeder Etage notwendig oder eine Hilfsperson muss das Hilfsmittel von einer Etage in die nächste bringen. „In den Plattformlift können Menschen mit Rollstuhl oder Rollator einfach auffahren, den Sicherheitsring schließen und bequem mit ihrem Hilfsmittel ins nächste Stockwerk gelangen“, beschreibt Wolfgang Bäcker.

Hackenberg Liftsysteme: Der Einbau von Plattformliften wird stattlich gefördert

Personen, die in einen Pflegegrad eingestuft wurden, können mit bis zu 4000 Euro Zuschuss für den Einbau eines Plattformlifts durch die Pflegekasse rechnen. Die Liftexperten von Hackenberg Liftsysteme informieren nicht nur zu den verschiedenen Liftmodellen, sondern beraten ihre Kunden zu Fördermöglichkeiten für einen Plattformlift.

Seit über 15 Jahre bietet Hackenberg Liftsysteme als Meisterfachbetrieb erstklassige Liftsysteme an. Ob Sitzlift, Treppenlift, Senkrechtlift oder Plattformlift. Hackenberg Liftsysteme findet im Raum Stuttgart zusammen mit den Kunden sicherlich die beste Lösung, um einen Lift in einem Haus oder einer Wohnung zu installieren.

Kontakt
Hackenberg Liftsysteme / Stuttgart
Wolfgang Bäcker
Teckstrasse 10
73765 Neuhausen a.d.F
+49 (0) 71 58 / 9 15 99 95
+49 (0) 71 58 / 9 15 99 96
mail@webseite.de
http://www.hackenberg-liftsysteme.de

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Die Sitzheizung für Rollstühle – Für kühle Sommerabende und kalte Tage

SALJOLs „Extra-Heizung“: Noch mehr Komfort und Wohlbefinden

Die Sitzheizung für Rollstühle - Für kühle Sommerabende und kalte Tage

Die Rollstuhlfahrerin Helga H. profitiert sehr von der SALJOL-Sitzheizung in ihrem Rolli. (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Eine Heizung für den Rollstuhl, die mit einem Akku betrieben wird und den Rollstuhlnutzer bis zu vier Stunden angenehm wärmt – das ist die Extra-Sitzheizung von SALJOL. Helga H. aus Berlin nutzt sie seit Februar und ist begeistert. Ihr Arthroseschmerz hat nachgelassen und sie genießt den Komfort, den die zusätzliche Wärme ihr bereitet.

Seit mehr als 12 Jahren nutzt Frau H. einen Elektrorollstuhl, wenn sie ihre Wohnung verlässt. Denn sie leidet an den Spätfolgen einer Kinderlähmung (PPS = Post Polio Syndrom) , die u. a. mit Muskelschwäche, Schmerzen und Kälteintoleranz einhergeht. „Mein Arzt hat mir damals gesagt, dass ich nur noch sehr wenig laufen darf, sonst sei ich in wenigen Jahren ein Pflegefall. Seitdem benutze ich konsequent für alle Wege außerhalb meiner Wohnung einen Elektrorollstuhl“, erläutert die 80-Jährige. „So geht es mir heute vergleichsweise gut, ich kann meinen Ehrenämtern und Hobbies nachgehen und bin ziemlich viel unterwegs.“

Immer warm und entspannt

Ihr Problem dabei waren aber oft die Temperaturen. „Wir PPS-Patienten frieren alle immer sehr“, berichtet sie. Oft habe auch eine dicke Schicht Kleidung nicht ausgereicht. Seit Februar besitzt sie nun die Extra-Sitzpolster und -Sitzheizung des Fürstenfeldbrucker Herstellers SALJOL. Diese Heizung wird mit einem Akku betrieben und liefert bis zu vier Stunden mollige Wärme für den Rücken und das Gesäß. „Ich habe die Heizung im Winter immer benutzt, wenn ich das Haus verlassen habe“, erläutert Frau H. Ob zum Einkaufen in der Kaufhalle, zu ihren zahlreichen Ehrenämtern oder zur der Internationalen Gartenbauausstellung im Frühjahr – selbst bei großer Kälte funktioniert die Sitzheizung zuverlässig. „Ich habe mich immer sehr warm und gut gefühlt“, sagt die Seniorin. Sogar der Arthroseschmerz im Rücken, der sie seit längerem quält, habe deutlich nachgelassen. „Weil ich in der kalten Jahreszeit immer so schön warm geblieben bin, bin ich jetzt so gut wie schmerzfrei!“

Zum Kurkonzert mit Sitzheizung

Im Sommer hat Frau H. die Sitzheizung und die wärmenden Extra-Sitzpolster aus ihrem Rollstuhl entfernt, lediglich das Sitzpolster mit den seitlichen „Flügeln“ nutzt sie ganzjährig. „Das ist auch im Sommer angenehm, denn durch die seitlichen Flügel zieht es nicht mehr so im Rollstuhl, und es ist sehr bequem“, berichtet sie. Demnächst reist Frau H. zur Kur ins Erzgebirge und wird ihren Rollstuhl dafür wieder komplett mit den Extra-Polstern und der Sitz-heizung ausstatten. „Wenn ich dann abends zum Open-Air-Kurkonzert gehe, habe ich es immer schön kuschelig“, freut sie sich.

Zubehör für alle Standardrollstühle

Die Extra-Sitzheizung wurde von den Hilfsmittelprofis von SALJOL entwickelt. Sie ist als Zubehör für die Extra-Komfortbezüge für Standardrollstühle erhältlich und wird einfach in den Extra-Rücken- und -Sitzbezug eingeschoben. Der Akku kann an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden und reicht dann für bis zu vier Stunden. Über eine Fernbedienung wird die Sitzheizung ein- und ausgeschaltet, auch die gewünschte Temperatur (3 Stufen) wird damit eingestellt. Wärmesensoren in den Heizmatten verhindern ein Überhitzen und sorgen für Sicherheit. Übrigens kann die Extra-Sitzheizung auch direkt an der Steckdose betrieben werden – z. B. für einen gemütlichen Fernsehabend.

Ratgeber für mehr Komfort im Rollstuhl

Ein Flyer mit dem Titel „Tipps für mehr Komfort im Rollstuhl“, der auch die Extra-Heizung erklärt, kann per Email bei SALJOL unter hallo@saljol.de angefordert werden und steht zum Download auf der SALJOL-Website bereit: www.saljol.de/extra-sitzheizung/

Im Fachhandel erhältlich

Die Extra-Sitzpolster sowie die Extra-Sitzheizung für Rollstühle sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kosten 249 EUR (UVP), die Sitzheizung inklusive der hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich 269 EUR (UVP). Eine Händlersuche sowie weitere Informationen gibt es auf der SALJOL-Website: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Senkrechtlift für barrierefreie Häuser in und um Stuttgart

Ob Altbau oder Neubau – ein Senkrechtlift sorgt für die barrierefreie Gebäudeerschließung

Senkrechtlift für barrierefreie Häuser in und um Stuttgart

Häuser können mit verschiedenen Liftsystemen nachgerüstet werden. (Bildquelle: © photo 5000 – Fotolia.com)

STUTTGART. Wer heute barrierefrei baut, erhöht den Wert seiner Immobilie. Ein Senkrechtlift kann je nach baulichen Gegebenheiten an Bestandsimmobilien sowohl außen als auch innen nachgerüstet oder in Neubauten eingebaut werden. Die Liftexperten von Hackenberg Liftsysteme (Stuttgart) wissen: Ein Senkrechtlift sorgt dafür, dass sowohl Menschen mit Gehhilfen, Rollstühlen oder Kinderwagen ein Haus komfortabel und sicher betreten können.

Senkrechtlift nachrüsten? Das geht – mit Hackenberg Liftsysteme Stuttgart

Ein Senkrechtlift kann zum Beispiel dann eine gute Lösung sein, wenn die räumlichen Gegebenheiten keinen Treppenlift erlauben. Die Treppe kann dann zu eng für den Einbau eines Treppenlifts sein. Unter Umständen verträgt sich der nachträgliche Einbau eines Lifts auch nicht mit den Anforderungen des Denkmalschutzes. „Dann kann der Anbau eines Senkrechtslifts im Außenbereich des Gebäudes eine gute Alternative sein“, weiß Wolfgang Bäcker von Hackenberg Liftsysteme Stuttgart. Der Fachbetrieb hat sich auf den Einbau von Senkrechtliften und Treppenliften für unterschiedlichste Bedürfnisse in der Region Stuttgart spezialisiert.

Vorteile von Senkrechtliften für Immobilien im Raum Stuttgart

Seine hohe Traglast und sein großzügiges Raumangebot zeichnen den Senkrechtlift aus. Er ist in der Lage, je nach Modell zwischen 300 und 2000 Kilogramm von einem Stockwerk ins nächste zu transportieren und besteht aus einer Stahl-Glas- oder einer Glas-Aluminium-Konstruktion. Der Senkrechtlift lässt sich sowohl in einem vorgefertigten Schacht einbauen, als auch außerhalb eines Schachts. „Ob Neubau oder Altbau – wir prüfen die Gegebenheiten vor Ort und informieren über Fördermöglichkeiten, zum Beispiel durch die KfW Förderbank oder die Pflegekasse. So kann sich barrierefreies Bauen auszahlen“, erklärt Wolfgang Bäcker.

Seit über 15 Jahre bietet Hackenberg Liftsysteme als Meisterfachbetrieb erstklassige Liftsysteme an. Ob Sitzlift, Treppenlift, Senkrechtlift oder Plattformlift. Hackenberg Liftsysteme findet im Raum Stuttgart zusammen mit den Kunden sicherlich die beste Lösung, um einen Lift in einem Haus oder einer Wohnung zu installieren.

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5 Geheimtipps für Ihren Rollstuhl-Urlaub 2017

Diese Ziele sind Last-Minute noch zu haben

5 Geheimtipps für Ihren Rollstuhl-Urlaub 2017

Mit dem Rollstuhl in den Urlaub – RUNA REISEN organisiert Reisen für Rollstuhlfahrer

Die Reisesaison 2017 läuft in den kommenden Wochen zur Höchstform auf. Dann ist wieder Sommerferienzeit und Millionen Deutsche sind auf dem Weg in die Ferien. Schwierig wird es, wenn man als Rollstuhlfahrer noch kurzfristig ein Urlaubsdomizil für den Sommer sucht.

Nils Wend, produktverantwortlicher Geschäftsführer beim Spezial-Reiseveranstalter RUNA REISEN in Steinhagen, kreiert rollstuhlgerechte Reisen ins In- und Ausland. Er weiß, wo man noch kurzfristig ein Rollstuhl-Hotel oder eine barrierefreie Ferienwohnung bekommt.

„Mein Geheimtipp in diesem Jahr ist Ägypten. In unseren Badeorten El Gouna und Sharm El Sheikh bekommen wir auch kurzfristig noch freie Verfügbarkeiten im Sommer und Herbst. Einen schönen Badeurlaub können Gäste hier mit rollstuhlgerechten Ausflügen und einem Hilfsmittel-Mietservice ergänzen.“

Vielen Gäste im Rollstuhl noch unbekannt ist laut Wend das neue Hard Rock Hotel auf Teneriffa. „Gerade kurzentschlossene Alt-68er, Freunde gepflegter Rockmusik und Familien mit Kindern kommen in dieser Unterkunft auf ihre Kosten.“

Ein ganz besonderes Angebot im Sortiment von RUNA REISEN ist ein Selbstfahrer-Hausboot, welches Gäste im Rollstuhl völlig autonom fahren können. Alle Bereiche an Bord wurden barrierefrei angepasst. Das Boot hat seinen Heimathafen in den Niederlanden und ist daher auch von Deutschland aus, schnell zu erreichen.

Wer lieber ganz in heimischen Gefilden bleiben möchte, dem empfiehlt Wend ein Familienhotel im Hunsrück oder Reetdach-Ferienhäuser auf Usedom.

„Geht nicht, gibt’s nicht!“ ist das Motto des Expertenteams von RUNA REISEN. Dennoch raten die Reiseprofis einen rollstuhlgerechten Urlaub besser langfristig zu buchen. „Auch wenn wir kurzfristig noch einiges in Bewegung setzen können ist es für unsere Gäste deutlich entspannter, den wohlverdienten Sommerurlaub schon langfristig zu planen und frühzeitig zu buchen.“, rät Nils Wend seinen Urlaubsgästen mit Handicap.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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