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Buch Rezension: GELD(R)EVOLUTION

Finanzexperte Ronny Wagner mit einer schonungslosen Kritik am Geldsystem

Buch Rezension: GELD(R)EVOLUTION

Ronny Wagner

Dieses nicht einmal dreihundert Seiten starke Buch ist eine Kampfansage an das bestehende Geldsystem und eine Aufforderung an Jung und Alt, alles bisher Erlernte, Geglaubte und Praktizierte zum Thema „Geld“ über Bord zu werfen. Dem Autor Ronny Wagner ist es gelungen, komplexe Sachverhalte in der Wirtschaft und im heutigen Geldsystem zu vereinfachen und für jedermann leicht verständliche Tipps im Umgang mit Geld zu geben. Sein in Essayform geschriebenes Buch „GELD(R)EVOLUTION“ wird im März 2016 im Windsor Verlag für 19,99 EURO erscheinen.

Der Nebelschleier um unser Geldsystem

In den ersten Kapiteln seines Buches erinnert uns der Autor daran, dass alle Menschen die gleichen Wünsche haben: Sie wollen ein glückliches Leben führen, eine Familie, Freunde und soziale Kontakte haben, die gestellten Aufgaben im Leben lösen und gesund leben. Doch für den größeren Teil der Menschheit gehen diese Wünsche nur teilweise oder nie in Erfüllung. Für den Autor ist der Grund das fehlende Verständnis für Geld und Wirtschaft. Und der Finanzexperte Ronny Wagner geht noch einen Schritt weiter: „Das heutige Gesellschaft- und Wirtschaftssystem ist etwas, dass die Selbstgerechtigkeit, Illusion, Unvernunft und den Irrsinn von vielen vergangenen Jahrhunderten in sich aufgesammelt hat.“ So dient das Geld heute nicht mehr dem Menschen, sondern es wird immer mehr zum Gegenspieler der fleißigen Menschen. Ein um das Geldsystem gelegter Nebelschleier soll verhindern, dass die massive Umverteilung von Fleißig zu Reich in Frage gestellt wird. In diesem Zusammenhang verweist der Autor auf ein Zitat von Henry Ford (1863 – 1947), Begründer der Ford Motor Company: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Finanzielle Bildung ist das A und O

Der Finanzexperte Ronny Wagner hat es sich mit dem gemeinnützigen Verein „Schule des Geldes“ zur Aufgabe gemacht, Menschen über die wahre Bedeutung von Geld aufzuklären. Für ihn ist Geld nur eine „Fantasie der Menschen“. Schwindet das Vertrauen in das Geld, wird es wertlos. Doch das Geldsystem funktioniert, weil das System auf Schulden aufgebaut ist. „40 Prozent von dem, was in diesem Land erwirtschaftet wird, wird in Form von Zinsen und Dividenden wieder an die Vermögenden ausgeschüttet, die das Geld haben.“ Die anderen, die Fleißigen trampeln dagegen im Hamsterrad und bringen es doch zu nichts. In seinem Buch zeigt Ronny Wagner am Zyklus SEIN-TUN-HABEN, warum das jetzige Geldsystem nur den Reichen nutzt. „Die Ausgaben für den Bereich des SEIN (Bildung) betrugen ca. 250 Mrd. Euro im Jahr 2015. Dies umfasst private wie auch öffentliche Bildungsausgaben. Das TUN (Bruttoinlandsprodukt) belief sich auf 3.003 Mrd. Euro. Das HABEN (Gesamtvermögen) betrug stolze 10.000 Mrd. Euro.“ Hinzu kommt, dass in Deutschland zwar das TUN mit der Einkommenssteuer bestraft wird, das HABEN durch die abgeschaffte Vermögenssteuer dagegen nicht. Der Autor fordert den Leser auf, seinen eigenen SEIN-TUN-HABEN Zyklus zu gestalten. „Unsere Aufgabe im Leben besteht demnach darin, Anstrengungen, Tätigkeiten und Ideen, die für sich genommen der Mühe wert sind, in Besitz und Erlebnisse von wahrem, bleibendem Wert umzuwandeln. Das ist der perfekte Geldkreislauf. SEIN-TUN-HABEN.“ Da Geld nichts weiter als Energie ist, wird es dort hin fließen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Denn Geld ist nur ein Mittel zum Zweck.

Die Geheimisse des perfekten Geldflusses

Immer wieder schmückt der Autor die einzelnen Passagen seines Buches mit treffenden Zitaten: „Wenn Sie nicht ihren eigenen Lebensplan erstellen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie Teil des Plans von jemand anders werden. Und raten Sie mal, was die anderen für Sie geplant haben? Nicht viel.“ (Jim Rohn, US-amerikanischer Unternehmer, Autor und Motivationstrainer) Der perfekte Geldfluss beginnt daher mit einem erstrebenswerten Ziel und der Lenkung unserer Aufmerksamkeit auf dieses Ziel. „Wenn du aber weißt, was du mit deinem Geld planst – wenn du also Geld für etwas haben willst, wirst du es bekommen. Ohne Ziel wirst du nie Geld haben oder nur kurzfristigen Erfolg.“ Finanzexperte Ronny Wagner gibt des Weiteren wertvolle Tipps für den Umgang mit Geld, die einem irgendwie alle bekannt vorkommen. Doch wer berücksichtigt sie im täglichen Leben:
-Erarbeiten Sie Einnahmen.
-Kontrollieren Sie ihre Ausgaben.
-Geben Sie Geld erst aus, wenn Sie es auf dem Konto haben.
-Schaffen Sie sich Stück für Stück Reserven und Rücklagen an, auf die Sie zurückgreifen können.
-Bewahren Sie sich zu jedem Zeitpunkt eine ausgezeichnete Kreditwürdigkeit.
-Erhalten Sie ihre jederzeitige Zahlungsfähigkeit.
-Wenn Sie Geld haben wollen, müssen Sie Zuneigung zu ihm entwickeln können.

Der Autor räumt in seinem Buch auch mit einigen falschen Glaubenssätzen auf. So spricht er sich nicht generell gegen Schulden aus, unterscheidet aber zwischen guten Schulden (z.B. Investitionen in Betriebsgegenstände) und schlechten Schulden (z.B. Ausgaben für persönliche Vergnügungen). „Die meisten Menschen begehen den Fehler zu denken, dass sie, um mit Geld umzugehen und etwas übrig zu behalten, ihren GeldAbfluss einschränken müssen. Wenn sie das tun, versperren sie meist auch den GeldZufluss.“

Die richtige Geldverwaltung

Hier empfiehlt Finanzexperte Ronny Wagner mit verschiedenen Konten zu arbeiten: ein einzelnes Konto für ihre Geldzuflüsse. Das Einnahmenkonto.
Als weiteres Konto benötigen sie ein Konto, von dem sämtliche Fixkosten (Miete, Strom, Wasser, Gas, Telefon, Schulgeld, Versicherungen, Kreditraten, usw.) eines Haushaltes abgebucht werden können.
Als weitere Maßnahme bietet sich ein Überlebenskonto an. In der Praxis als sinnvoll hat sich hier eine Prepaidkreditkarte erwiesen, auf die monatlich das geplante Budget für Lebensmittel, Tankkosten, Freizeitausgaben usw. aufgebucht werden kann.
Beim nächsten separaten Konto handelt es sich um das Reservekonto. Hier fließt monatlich ein fester Betrag zwischen 5 und 10 Prozent des monatlichen Einkommens auf dieses Konto.
Dazu kommt ein Konto für geplante Investitionen. Auch hier fließen zwischen 5 und 10% des monatlichen Einkommens hin.
Im Leben unentbehrlich ist auch das Risikokonto. Dieses kann mit bis zu 5 Prozent des monatlichen Einkommens gefüttert werden.
Nicht zu vergessen das Steuerkonto. Dieses bekommt monatlich den Betrag an zu zahlenden Steuern aufgebucht.
Dazu gibt es im Anhang des Buches einen 10 – Punkte – TUN -Plan mit der Aufforderung an die Leser: BEGINNEN SIE SOFORT!!!

Die überlebenswichtigen SIEBEN

Abschließend widmet sich der Autor der Zahl Sieben, die in vielen Kulturen eine magische Bedeutung hat und verweist auf sieben überlebenswichtige Notwendigkeiten:

1. Vorbereitet sein: Sei immer auf das Schlimmste vorbereitet. So kannst du nur positiv überrascht werden. je besser du vorbereitet bist, umso wahrscheinlicher wirst du Erfolg haben. Stelle dich dabei den Notwendigkeiten im Leben und verschließe nicht die Augen vor dem Unwahrscheinlichen.

2. Professionalität: Seien sie bei allem was sie tust Professionell. Was bedeutet professionell? Perfekt bis ins Detail. Ein Profi eben. Ein Profi im Leben.

3. Gesundheit: In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.

4. Streben nach Wohlstand: Die Einnahmen müssen langfristig höher sein als die Ausgaben.

5. Persönliche Sicherheit: Sicherheit ist definiert als „Vorsorgemaßnahmen zum Erhalten eines bestehenden Zustandes im Hinblick auf das Erreichen eines vorher festgelegten Zieles durch persönliche Fähigkeit.“

6. Persönliche Fähigkeiten: Arbeite ständig an der Erweiterung deiner persönlichen Fähigkeiten.

7. Spaß haben: Vergnügen ist der Dreh- und Angelpunkt im Leben. Habe ein Maximum an Vergnügen.

Fazit:
Ein lesenswertes Buch mit der Erkenntnis „Eine Geld(R)evolution ist unausweichlich. Wenn wir eine Zukunft auf diesem Planeten haben wollen! “ Und diese Veränderung findet zuerst bei einem jeden selbst statt.

Lutz Deckwerth

Mehr Informationen zum Autor Ronny Wagner finden Sie hier: http://www.ronnywagner.com

Ich gehe als Geldtrainer und Berater den Strukturen eines natürlichen und konstruktiven Geldbewusstseins nach. Ich möchte damit dem Einzelnen dienen, damit er sich freimachen kann von finanziellen Existenzängsten und besinnungsloser, blinder Geldgier. Das tue ich, indem ich die Menschen befähige, durch eine ganzheitliche Sichtweise ihr Vermögen auf der Grundlage Ihrer eigenen Werte aufzubauen und zu sichern.

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Zeit ist nicht Geld, Zeit ist Dein Leben

Eine Betrachtung zum Thema Geld und Matrix von Geld-Coach Ronny Wagner

Zeit ist nicht Geld, Zeit ist Dein Leben

Ronny Wagner

„In meinen Geldseminaren erfahre ich immer wieder“, sagt Geld-Coach Ronny Wagner, „dass viele Menschen sich noch nie mit dem Thema Matrix beschäftigt haben.“ Sie kennen weder die Trilogie der Science-Fiction-Reihe „Matrix“ der Geschwister Lana und Andy Wachowski, noch das Buch „Der Matrix-Code“ von Erfolgsautor und Bio-Physiker Dieter Broers. Mag die Filmtrilogie noch eine Fiktion sein, so nimmt Broers seine Leser mit auf einen furiosen Ritt durch die geheimnisvolle Matrix unserer äußeren und inneren Welt. Welche Kraft lenkt unsere Gedanken? Wie entsteht unser Bild von der Welt? Und gibt es nur eine einzige Realität oder unendlich viele? Nach welchen Kriterien entscheide ich, ob ich in der natürlichen oder künstlichen Matrix lebe? Schon im ersten Teil der Matrix-Trilogie sagt der geheimnisvolle Morpheus zu dem jungen Computer-Hacker Neo:

„Ich will dir sagen, wieso du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst. Aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt.“

Morpheus erklärt Neo, dass die Welt, in der er zu leben glaubt, lediglich eine Simulation ist, er nur ein gefangener Sklave in einer computergenerierten Traumwelt sei.

Natürliche und künstliche Matrix

In der natürlichen Matrix sind wir über das Energiegesetz (auf Quantenebene ist alles Energie) mit allem verbunden, was ist: mit der Natur, den anderen Lebewesen und unserem inneren Kern. So können wir all unsere Intelligenzen nutzen: die rationale, die emotionale, die körperliche, die intuitive und die spirituelle Intelligenz. Wir stehen im Einklang mit unserer Umwelt und finden für alles die richtige Lösung.
In der künstlichen Matrix sind wir gefangen in unseren Prägungen und in unserer Konditionierung. Wir glauben ausschließlich an das existierende Wissen, an Regeln und Normen. Wir glauben an das herrschende Machtsystem, welches das Geld als Schuld geschaffen hat und zwar ohne realen Gegenwert. „Wir glauben an die Macht des Geldes und leben in Angst“, ergänzt Ronny Wagner.
Doch die Gesellschaft könnte jederzeit ihren Glauben, das Geld Macht bedeutet, kündigen. Es ist wie in der Matrix Trilogie die Entscheidung zwischen roter oder blauer Pille. Doch aus der globalen Illusion aufzuwachen, kann zu einem brutalen Schock werden. Wer möchte schon gern erkennen, dass wir wie Hamster auf dem Rad einer gigantischen Lüge strampeln.

Die drei großen Lügen in der künstlichen Matrix

Schon im Kindergarten- und Schulalter werden wir darauf programmiert zu glauben, dass wir als Individuen im Wettbewerb mit jedem und allem stehen, einschließlich unserer Nachbarn, der Tierwelt und der Natur. Wenn man nur hart arbeitet, hat jeder eine Chance auf materiellen Überfluss. Doch ohne saubere Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und einem globalen Miteinander mit anderen Völkern und Religionen können wir hier nicht überleben.
Im Erwachsenenalter glaubst Du dann, Du bist frei und hast eine Wahl, für Deine weitere Entwicklung Entscheidungen zu treffen. Aber in der heutigen Welt hat Wahl die Bedeutung einer Auswahl zwischen verfügbaren Optionen. Diese Auswahl kannst Du immer nur innerhalb der von der Gesellschaft vorgegebenen Grenzen und kulturell akzeptierten und erzwungenen Normen treffen.
Wenn Du dann in der Arbeitswelt angekommen bist, Verantwortung für eine Familie hast und Dir Dein kleines Glück zimmern willst, erzählen sie Dir, Zeit ist Geld und Wohlstand heißt Konsumieren. Doch das ist eine Lüge. Zeit ist dein Leben. Und Dein Leben ist jetzt. Es ist unbezahlbar. Und wahrer Wohlstand ist eine lebendige Umgebung, eine Fülle von Gesundheit, Glück, Liebe und Beziehungen.

Glück und Geld können Deine Freunde sein

„In meinen Geldseminaren zeige ich immer wieder, das Geld Dein Freund sein kann und glücklich sein nicht das Ziel, sondern der Weg ist“, fast der Geld-Coach Ronny Wagner seine Grundthese zusammen. In Wahrheit kommt das Glück von innen (Mahatma Gandhi). „Wenn man fähig ist zu begreifen, was Geld ist, wenn man Affinität zu Geld hat, mit Geld umgeht (kommuniziert) und die Energieströmungen des Geldes versteht, zieht man es an.“ Nach einem kurzen historischen Exkurs in die Geschichte und die Grundlagen des Geldes erklärt Ronny Wagner in seinen Geldseminaren, worauf man beim Geld achten sollte. Der Geld-Coach fordert seine Zuhörer auf, Geld nicht als etwas Schlechtes oder Böses zu empfinden, sondern eine Zuneigung zu ihm zu entwickeln. „Wenn Du ihm sagst, was Du von ihm willst und welches Ziel Du mit ihm verfolgst, wird das Geld Deinem Plan folgen.“ Wenn auf der Quantenebene alles mit allem verbunden ist und in Resonanz steht, dann trifft das auch auf Geld und Glück zu. Wenn Du glücklich bist, kommt das Geld lieber zu Dir und bleibt so lange wie es sich wohlfühlt. Es geht woanders hin, wenn die Resonanz mit dem Glück nachlässt. Dieses Gesetz kann man niemals ausschalten, aber man kann es bewusst nutzen. Die meisten Menschen begehen den Fehler zu denken, dass sie, um mit Geld umzugehen und etwas übrig zu behalten, ihre Geldausströmung einschränken müssen. „Wenn Sie das tun“, sagt Ronny Wagner, „versperren sie meist auch den Geldzufluss. Das läuft so ab: Wir beschließen, weniger Geld auszugeben, und stoppen daher die Ausströmung. Diese Sperre hält auch den Zufluss auf. Sie haben vielleicht schon beobachtet, dass Menschen, die nie Geld ausgeben, sondern sehr sparsam sind, meist auch nicht viel Geld besitzen.“
Wir können unser Denken und Verhalten ändern – jeder Zeit. Am besten jetzt. Der Weg in die natürliche Matrix steht jedem offen.

Mehr Informationen zum Geldseminar finden Sie auf der Webseite der Schule des Geldes: http://www.schule-des-geldes.de

Zum Geldseminar anmelden können Sie sich hier: http://www.schule-des-geldes.de/portfolio/termine-und-anmeldung/

Die Schule des Geldes ist die erste vollkommen unabhängige Institution, die dem Wesen eines natürlichen, konstruktiven Geldbewusstseins und den Gesetzen des Gelduniversums nachgeht. Der Umgang mit dem Geld unterliegt als Spiegel der menschlichen Seele vor allem den Gesetzen der menschlichen Psychologie.

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Gold kommt eine Joker-Rolle zu

Was Finanzprofis dem Jahr 2015 zu trauen

Gold kommt eine Joker-Rolle zu

Ronny Wagner

„Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet“, sagt der amerikanische Informatiker Alan Kay, der für seine Pionierarbeit zu objektorientierter Programmierung bekannt wurde. Dagegen behauptet der amerikanische Publizist George Gilder „Wir können nicht den Wert unseres Hauses oder die Börsenkurse am nächsten Tag vorhersagen. (…) Wir sind fast überhaupt nicht in der Lage, die Zukunft vorherzusehen. Die Ökonomie aber behauptet, auf irgendeine, merkwürdige Weise von dieser unverrückbaren Tatsache ausgenommen zu sein.“ Dennoch wagen bei „Börse Online“ acht Börsen- und Finanzprofis den Blick ins nächste Jahr. Anleger machen traditionell zum Jahreswechsel Kassensturz, schauen wie sich das Depot entwickelt hat und welche Werte raus oder rein müssen.

Die weltpolitische Lage dominiert alles

Die entscheidende Frage lautet: Ob sich der Krieg um wirtschaftliche Dominanz
in der Welt weiter zuspitzt oder wieder etwas entspannt. Die Ukraine Krise und die innenpolitische Lage in Russland könnten außer Kontrolle geraten. „Die Krise der russischen Wirtschaft hinterlässt immer tiefere Bremsspuren im Russlandgeschäft deutscher Unternehmen,“ sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier der „Bild am Sonntag“ (21.12.2014). Ein weiterer Risikofaktor: Eine unerwartet starke Abschwächung der Wirtschaft in China. Die meisten Börsen-Profis erwarten nur noch ein Wachstum von 6,5% für 2015. Dies könnte eine Eintrübung der Konjunktur in Europa zur Folge haben.

US-Dollar, das Öl und die Zinsen

Dollarstärke und Euroschwäche werden auf jeden Fall auch im neuen Jahr Thema bleiben. „Die Konjunktur in den USA und Großbritannien wird so gut laufen, dass in diesen Ländern wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte die Zinswende eingeläutet werden dürfte. In Europa und Japan hingegen werden die Zentralbanken ihre lockere Geldpolitik fortsetzen und sogar noch ausweiten“, glaubt Asoka Wöhrmann, Chief Investment Officer Deutsche Asset & Wealth Management. Durch die weiterhin niedrigen Zinsen sind Aktien alternativlos und werden zunehmen auch von Privatanlegern wieder entdeckt. Dividenden werden somit die besseren Zinsen sein. „Aktuell wartet der DAX mit knapp 3, der Euro Stoxx 50 mit 3,7 und einige Branchen sowie ein Euro-Dividendenindex mit bis zu über fünf Prozent Dividendenrendite auf“, so Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse, Baader Bank.

Gold kommt eine Joker-Rolle zu

Der Kampf der Währungshüter gegen Deflationsgefahren könnte auf lange Sicht Chancen für einen steigenden Goldpreis bedeuten. „Bei Gold zählt der langfristige Besitz, nicht die kurzfristige Rendite. Für unsere ach so schöne, heile Finanzwelt, bei der die Notenbanken Schulden finanzieren, werden wir früher oder später einen hohen Preis zahlen. Dann wird man dankbar sein, Gold zu besitzen“, erklärt Robert Halver. „Ich mache keine kurz- und mittelfristigen Prognosen“, ergänzt Prof. Max Otte „aber einige Feinunzen Gold gehören in jedes Privatvermögen. Beim jetzigen Kurs kommt bei Gold mindestens eine reale Wertsicherung heraus, vielleicht auch mehr.“

Die Hantelstrategie als Überlebensversicherung

Da niemand das Jahr 2015 tatsächlich voraussagen kann, empfiehlt Geld-Coach Ronny Wagner die Zukunft selbst zu gestalten. Dabei setzt er mit seiner Schule des Geldes auf die Hantelstrategie als eine Art Überlebensversicherung für das Eigentum. „Bei der Hantelstrategie geht es um die Verbindung von zwei Extremen ohne Mitte. Extreme Risikoscheu zur Wertsicherung auf der einen Seite steht extreme Risikobereitschaft zur Wertsteigerung auf der anderen Seite gegenüber. Die Hantelstrategie eliminiert aufgrund ihrer Struktur das Totalverlustrisiko.“ Ganz gleich wie sich die Weltwirtschaft entwickelt, mit der Hantelstrategie sichern sie Ihr Vermögen durch eine Kombination von kurz- und langfristigen Anleihen sowie Edelmetalldepots. Ähnlich den zwei ausbalancierten Seiten einer Hantel wird ein Gleichgewicht aus relativ konservativen und risikoreicheren Titeln hergestellt.

Mehr Informationen zur Schule des Geldes finden Sie hier.

Ich gehe als Geldtrainer und Berater den Strukturen eines natürlichen und konstruktiven Geldbewusstseins nach. Ich möchte damit dem Einzelnen dienen, damit er sich freimachen kann von finanziellen Existenzängsten und besinnungsloser, blinder Geldgier. Das tue ich, indem ich die Menschen befähige, durch eine ganzheitliche Sichtweise ihr Vermögen auf der Grundlage Ihrer eigenen Werte aufzubauen und zu sichern.

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Geld ist Energie und kann in Ihre Taschen fließen

Der Finanzexperte Ronny Wagner über den konstruktiven Umgang mit Geld

Geld ist Energie und kann in Ihre Taschen fließen

„Geld ist Energie. Es gehorcht denselben Gesetzen wie jede andere Energiequelle auch. Wenn es auf keine Hindernisse trifft, fließt es.“ Mit diesem Credo lädt der Finanzexperte, Edelmetallhändler und Investment-manager Ronny Wagner arme und reiche, verschuldete und vermögende Menschen in seine Geldseminare ein. Anfangs noch ungläubig lauscht das buntgemischte Publikum Sätzen wie diesen: „Wenn man fähig ist zu begreifen, was Geld ist, wenn man Affinität zu Geld hat, mit Geld umgeht (kommuniziert) und die Energieströmungen des Geldes versteht, zieht man es an.“ Nach einem kurzen historischen Exkurs in die Geschichte und die Grundlagen des Geldes erklärt Ronny Wagner, worauf man beim Geld achten sollte.

Nutzlauf und Leerlauf des Geldes

„Es kommt nicht darauf an, wie oft und wie schnell das Geld umläuft, sondern darauf, ob es „im Nutzlauf“ oder „im Leerlauf“ zirkuliert“ sagt der Finanzexperte und ergänzt: „Bringt der Bauer Getreide an den Markt oder liefert der Handwerker seine Arbeit ab, so ist die Geldbewegung Nutzlauf. Verkauft ein Spekulant seine Aktien, oder vermittelt ein Immobilienmakler den Besitzwechsel einer Immobilie, so handelt es sich um Leerlauf des Geldes.“ Auch der häufig gehörte Satz „das es zu viel oder zu wenig Geld im Markt gibt“ geht am Wesen des Geldes vorbei. Für Ronny Wagner sind Produktion und Konsum der auf- und abgleitende Kolben der Wirtschaftsmaschine, und das Geld ist das Schwungrad, das vom Kolben in Bewegung gesetzt wird. Diese Bewegung, Umlaufgeschwindigkeit genannt, wird durch die Schnelligkeit der Kolbenbewegung reguliert. Der Kolben, nicht das Rad, treibt die Maschine.

Gutes und schlechtes Geld

Nach dem Ronny Wagner in seinem Geldseminar auf die regulierende Wirkung vom Preis und Zins und die Beständigkeit von Goldgeld eingeht, beschäftigt er sich mit der Geldentwertung. „Jeder, der in Geld ausgedrückte Ansprüche (Geldwerte), wie Zins, Rente, Gehalt, Lohn, Pension u.ä. besitzt, wird in dem Maße der Geldentwertung geschädigt. Jeder der Sachwerte wie Grundbesitz, Mobiliar, Lagervorräte u.ä. besitzt wird weder geschädigt noch begünstigt, weil die Sachwerte um ungefähr so viel im Preis steigen, wie das Geld an Kaufkraft verliert.“
Das Geld ist seinem Wesen nach gar nichts Materielles, sondern etwas Abstraktes: Ein Recht zum Bezug von Gütern. Ob dieses Recht sich in Goldbarren, in Münzen, in Kassenscheinen, in Banknoten, oder endlich in Giroguthaben verkörpert, ist vollständig gleichgültig. „Worauf es ankommt“, erklärt der Finanzexperte, „ist immer einzig und allein, dass nur so viel Güterbezugsrechte existieren, wie der Verkehr mit seinen täglichen Leistungen und Gegenleistungen aus sich selbst heraus erzeugt. Jede Note und jedes Giroguthaben, das auf diese natürliche Weise entsteht, ist gutes, gesundes Geld. Und jede Note, jedes Giroguthaben, das vom Staat oder einer Bank willkürlich geschaffen wird, ist überschüssiges, schlechtes Geld.“

10 Regeln für den Umgang mit Geld

Nach diesem theoretischen Exkurs erarbeitet Ronny Wagner in seinem Geldseminar zehn Regeln, wie man eine Affinität, Zuneigung zum Geld entwickeln kann. Sein erster Hinweis ist sicherlich eine Binsenweisheit: „Geben sie nicht mehr aus, als sie verdienen. Das Einkommen muss grösser sein als die Ausgaben. Wenn sie mit Geld arbeiten, müssen sie es erst haben, bevor sie es ausgeben.“ Der Finanzexperte, Edelmetallhändler und Investmentmanager fordert seine Zuhörer auf, Geld nicht als etwas Schlechtes oder Böses zu empfinden, sondern eine Zuneigung zu ihm zu entwickeln. Wenn dieser Einstellungswandel vollzogen ist, muss der gegenwärtige finanzielle Stand ermittelt werden. Die meisten Menschen besitzen mehr, als sie glauben. Anschließend erklärt Ronny Wagner, was aufbauende und destruktive Schulden sind und wie man destruktive Schulden vermeiden kann. „Wenn Sie im Geschäftsleben oder beim Investieren von Geld vorankommen wollen, gibt es nur eins: nehmen Sie einen Kredit auf. Der richtige Zeitpunkt ist gekommen, wenn das Grundstück oder in was immer Sie Ihr Geld anlegen wollen, genug abwirft, damit Sie die Rückzahlungsraten und sonstige Ausgaben davon bestreiten können.“ Am meisten aber überrascht Ronny Wagner mit folgender These: „Da Geld eine Art Energie ist, gibt es im Zusammenhang mit ihm auch Strömungen. Die wichtigsten Strömungen sind Ein – und Ausströmung.“ Die meisten Menschen begehen den Fehler zu denken, dass sie, um mit Geld umzugehen und etwas übrig zu behalten, ihre Geldausströmung einschränken müssen. „Wenn Sie das tun“, sagt Ronny Wagner, „versperren sie meist auch den Geldzufluss. Das läuft so ab: Wir beschließen, weniger Geld auszugeben, und stoppen daher die Ausströmung. Diese Sperre hält auch den Zufluss auf. Sie haben vielleicht schon beobachtet, dass Menschen, die nie Geld ausgeben, sondern sehr sparsam sind, meist auch nicht viel Geld besitzen.“ Alle zehn Regeln für den Geldfluss wiederzugeben, würde den Umfang dieses Artikels sprengen. Doch die letzten Worte von Ronny Wagner sind mir noch in Erinnerung geblieben: „Beginnen Sie jetzt.“ Jeder kann seine Einstellung zum Geld verändern und das Geld in seinem Leben willkommen heißen.

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Niedrige Zinsen gefährden den deutschen Mittelstand

Interview mit dem Finanzexperten Ronny Wagner von Noble Metal Factory

Niedrige Zinsen gefährden den deutschen Mittelstand

Frage: Herr Ronny Wagner, die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank soll der Großindustrie und dem Mittelstand zu mehr Investitionen verhelfen und so die Wirtschaft ankurbeln. Bekommen deutsche Unternehmen tatsächlich Kredite so günstig wie nie zuvor?

Ronny Wagner: Auf den ersten Blick sieht das so aus. Die Zinsen für Unternehmenskredite haben zum Jahresende 2013 einen Tiefststand erreicht, was Kredite gerade für Unternehmen mit guter Bonität und gutem Fremdkapitalzugang enorm attraktiv macht. Sie können langfristig mit günstigen Krediten Immobilien oder neue Maschinen finanzieren.
Doch es gibt auch eine gegenläufige Tendenz. Das Herannahen von Basel III zwingt die Banken ein Eigenkapitalpolster aufzubauen, was ihre Fähigkeit zur Kreditvergabe enorm einschränkt. Wir können schon jetzt erkennen, dass bei der Kreditvergabe nicht alle gleich behandelt werden. Unternehmen aus Problembranchen wie erneuerbare Energien und Automobilzulieferer oder solche ohne Top-Bonität können häufig nicht von den niedrigen Zinssätzen profitieren.

Frage: Muss man daraus schließen, dass die niedrigen Zinsen eher den Großunternehmen als dem Mittelstand nutzen?

Ronny Wagner: Das muss man mit einem klaren JA beantworten. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Südeuropa und die daraus resultierende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat weitreichende negative Folgen für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. In einem Interview mit dem Handelsblatt bezeichnet Der Chefvolkswirt der DIHK, Alexander Schumann, sieht in einem Interview mit dem Handelsblatt die niedrigen Zinsen sogar als „trojanisches Pferd“. Man sehe jetzt die Vorteile bei der Vergabe von Krediten nicht aber die zukünftigen Lasten durch niedrige Finanzerträge etwa bei den Pensionsrückstellungen. So entsteht dem deutschen Mittelstand in den nächsten 15 Jahren eine Deckungslücke in Höhe von 4,1 Milliarden Euro bei Pensionsverpflichtungen, die sich insgesamt auf 24 Milliarden Euro belaufen, Grund: Der geltende Referenzzins ist weit von aktuell erzielbaren Renditen entfernt. Das ist die Kehrseite der EZB-Niedrigzinspolitik.

Frage: Welche konkreten Auswirkungen hat das auf den deutschen Mittelstand?

Ronny Wagner: Die Unternehmen müssen als Gegenstrategie entweder heute mehr Rückstellungen bilden oder später Pensionszahlungen aus Gewinnen finanzieren. Beides schränke Investitionsspielräume ein, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten. Die Deutsche Industrie und Handelskammer fordert deshalb von Unternehmen, auf Finanzierungsalternativen zu setzen und von der Politik transparentere Regelungen für den Markt für Beteiligungskapital zu schaffen.

Frage: Welche Finanzierungsalternativen könnten das denn sein?

Ronny Wagner: Es gibt den Markt der Mittelstandsanleihen. Doch auch hier zeigt sich, die niedrigen Zinsen nutzen am Anleihemarkt nur den großen Emittenten von Industrieanleihen. Mittelständler zahlen mehr, zeigt eine Studie der Creditreform. Mussten große Unternehmen wie BASF und Siemens 2009 noch einen durchschnittlichen Zinskupon von 5,5 Prozent zahlen, so war dieser 2012 nur noch halb so hoch. Dagegen müssen Mittelständler im Durchschnitt tiefer in die Tasche greifen und liegen jetzt bei fast 8 Prozent. Hier zeigt sich deutlich, dass der Anleihemarkt für Großunternehmen reifer und daher von der Zinsentwicklung abhängig ist. Im Mittelstandsbereich dagegen hat sich noch keine Struktur etabliert und der Anleihemarkt ist von einer Vielzahl von Insolvenzen geprägt.

Frage: Welchen Rat kann man den kleinen und mittleren Unternehmen geben?

Ronny Wagner: Auf der einen Seite müssen die eigen Finanzen weiter stabilisiert werden. Die durchschnittliche Eigenkapital-Quote wurde seit den 90iger Jahren von 6 Prozent auf 22 Prozent gesteigert. Dies ist eine klare Reaktion auf die gesteigerten Anforderungen der Banken bei der Kreditvergabe.
Auf der anderen Seite fiel der Anteil von Bankkrediten an der Bilanzsumme im gleichen Zeitraum von 37 Prozent auf nur noch 26 Prozent. Der Mittelstand wird seine Eigenkapitalquote weiterhin ausbauen müssen. Im Durchschnitt liegt sie beim Mittelstand bei weniger als 16 Prozent. Die der Großunternehmen ist mit 20 Prozent nicht üppig, aber immerhin höher. Und der Mittelstand muss wegen des Zinstiefs nach neuen Anlagemöglichkeiten suchen. Falls sich kein Investor findet, müssten Mittelständler risikoreichere Anlageformen in Betracht ziehen oder schlicht mehr Umsatz und Gewinn machen.

Mehr Informationen über Ronny Wagner finden Sie hier.

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Podcast: So übersteht Ihr Barvermögen jede Euro-Krise

Finanzexperte Ronny Wagner im Interview auf dem MittelstandsWiki

Podcast: So übersteht Ihr Barvermögen jede Euro-Krise

Können die Deutschen ihr privates Vermögen von den Szenarien einer EURO-Abwertung abkoppeln? Und wenn ja, wie lässt sich das eigene Vermögen am besten sichern. Diese und weitere Fragen beantwortet Ronny Wagner von Noble Metal Factory im aktuellen Podcast des MittelstandsWiki.

Fremdwährung oder Edelmetalle

Der beste Weg ist, das Euro-Barvermögen in Fremdwährungsbarvermögen wie die schwedische und norwegische Krone oder den australischen Dollar zu konvertieren oder mit dem Euro-Geld Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium zu kaufen. Und die viel gepriesene Flucht in Sachwerte, z.B. in Immobilien und Kunstwerke? Sie verbietet sich immer dann, wenn das Barvermögen als schnell mobilisierbare Rücklage für das eigene Unternehmen herhalten muss, denn Sachwerte lassen sich unter Zeitdruck nur schwer und mit hohen Verlusten in Bargeld zurückverwandeln.

Welches Edelmetall ist das richtige?

Ronny Wagner von Noble Metal Factory sagt auf dem MittelstandsWiki: „Jedes Edelmetall hat seine eigenen, unverwechselbaren Vorteile. Eines der derzeit wichtigsten Argumente für ein Investment in Gold besteht darin, dass die Notenbanken dieser Welt Gold als Teil ihrer Währungsreserven wieder verstärkt kaufen. Silber, sagt man, ist das bessere Gold. Die Vorkommen sind begrenzt und die industrielle Nachfrage und Investmentnachfrage steigen. Dies trifft auch auf Platin und Palladium zu.“

Der persönliche Tipp des Ronny Wagner

Der Finanzexperte Ronny Wagner empfiehlt einen Anlagenmix, um so die Risiken zu streuen und dennoch die Vorteile aller geeigneten Anlageformen wahrnehmen zu können. Sein Rat: 60 % Euro, 20 % alternative Währungen und 20 % Edelmetalle.

Das ganze Interview mit Ronny Wagner finden Sie hier :

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Noble Metal Factory zählt zu den führenden privaten Handelshäusern für Barren, Münzen sowie Edelmetalle in Deutschland und vereint Edelmetallhändler und Investment-Manager mit langjähriger Erfahrung unter einem Dach. ERFAHRUNG IST GOLD WERT.

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Allgemein

Mit Edelmetallen kann der Mittelstand sein Eigenkapital sichern

Interview mit dem Edelmetallhändler und Investmentmanager Ronny Wagner von Noble Metal Factory

Mit Edelmetallen kann der Mittelstand sein Eigenkapital sichern

Frage: Herr Ronny Wagner, Sie raten Mittelständlern einen Teil Ihres Eigenkapitals in Edelmetalle anzulegen. Das verwundert angesichts der jüngsten Kurstürze bei Gold, Silber und Co.

Ronny Wagner: Die Eigenkapitalquote des Mittelstandes hat sich von 2004 mit knapp 7 Prozent auf jetzt fast 20 Prozent erhöht und der Mittelstand hat sich damit erfolgreich gegen die Finanz- und Währungskrise gestemmt. Dennoch verfügt ein Viertel der Mittelständischen Unternehmen über gar kein Eigenkapital. Und das Finanzierungsumfeld des Mittelstands wird immer schwieriger. Veränderte Markttrends und neue Regulierungsvorschriften für Banken setzen den Mittelstand unter Druck und der gewohnten Kreditfinanzierung engere Grenzen. Das Verhältnis von Eigenkapital zu Verbindlichkeiten und Vermögenswerten bestimmen immer stärker die Basis für Sicherheit, Unabhängigkeit und Haftung und damit den Aktionsradius und die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen. Als Schutz vor Währungskrisen und Inflation empfehle ich, einen bestimmten Teil des Eigenkapitals in Edelmetallen anzulegen. Man kann sie nicht vervielfältigen, nicht künstlich herstellen, nicht neu erschaffen. Sie sind ein wirksamer Schutz vor Krisen und Inflation.

Frage: Die Aktienkurse gehen steil nach oben, die der Edelmetalle haben erhebliche Einbrüche erlebt. Warum also in Gold, Silber und Co. investieren und nicht in Aktien?

Ronny Wagner: Hier lohnt es sich, aus der sogenannten Adlerperspektive und über einen längeren Zeitraum zu schauen. Die Zentralbanken haben mit ihrer ungebremsten Gelddruckerei die Blase am Aktienmarkt entfacht. Der Kursanstieg ist daher auf sehr wackligen Beinen und droht umzufallen, sobald der inflationäre Treibstoff für den Kursanstieg ausbleibt. Eben diese Notenbankpolitik und die ungelösten Schuldenkrisen dürften dagegen nach einer Pause die Preise für Edelmetalle wieder antreiben. Davon geht jedenfalls Carsten Ringler, Geschäftsführer der TASS Wertpapierhandelsbank, aus. „Der Phase der Seitwärtsbewegung neigt sich dem Ende zu“, glaubt Ringler. In den nächsten zwei Jahren ist sein Kursziel 4000 Dollar je Feinunze. Für Silber ist er wegen der breiten industriellen Nutzung noch zuversichtlicher: „Der Silberpreis sollte 106 Dollar je Feinunze erreichen.“ Es lohnt sich also einen Teil des Eigenkapitals in Edelmetalle anzulegen. Das erhöht die Kreditwürdigkeit für das operative Geschäft und die Sicherheit des Unternehmens bei Umsatzeinbrüchen in Krisenzeiten.

Weitsichtig und nachhaltig handeln

Frage: Was ist aus Ihrer Sicht der beste Weg, in einem aufgeblähten, schuldenbasierten Finanzsystem Liquidität und Eigenkapital aufzubauen und zu sichern?

Ronny Wagner: Hier bieten sich dem weitsichtigen Anleger Geldmarktanlagen in diversen, stabilen Fremdwährungen an. Exemplarisch angeführt werden können an dieser Stelle Norwegische Kronen, Schwedische Kronen und Australischer Dollar. Es handelt sich dabei um stabile Währungsräume mit dem Prädikat „Sicherer Hafen“. Ergänzt werden muss ein solches Liquiditätsdepot um verschiedenartige Edelmetalle. Hier empfehle ich einen Mix aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Jedes Edelmetall hat seine eigenen, unverwechselbaren Vorteile. Eines der derzeit wichtigsten Argumente für ein Investment in Gold besteht darin, dass die Notenbanken dieser Welt Gold als Teil ihrer Währungsreserven wieder verstärkt kaufen. Silber, sagt man, ist das bessere Gold. Die Vorkommen sind begrenzt und die industrielle Nachfrage und Investmentnachfrage steigen. Dies trifft auch auf Platin und Palladium zu.

Frage: Wenn man sich tatsächlich für den Kauf von Edelmetallen entscheidet, steht man dann nicht vor dem Problem der sicheren Lagerung?

Ronny Wagner: Der physische Erwerb von Edelmetallen stellt mittlerweile keine große Herausforderung mehr dar. Schließlich lassen sich Barren oder Münzen heutzutage bequem über den hauseigenen Internetzugang vom Sofa aus ordern. Bleibt letztlich natürlich die Notwendigkeit der sicheren Lagerung. Die eigenen vier Wänden sind schon allein wegen der steigenden Wohnungseinbrüche nicht zu empfehlen, Empfehlenswert ist die Lagerung der Edelmetalle in der Nähe der weltweiten Edelmetall-Handelsplätze, um notfalls eine schnelle Liquidierung der Edelmetallbestände bzw. eines Teils davon vornehmen zu können. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die zu zahlenden Abschläge beim Verkauf von Edelmetallen als einzelne Privatperson. Hier bieten sich Einkaufsgemeinschaften wie die NMF OHG an. Anleger können beispielsweise bei der NMF OHG zwischen verschiedenen Lagerorten wählen. Es bietet sich an, die Metalle teilweise in Deutschland, Großbritannien und in der Schweiz zu lagern. Da die Schweiz kein Mitglied der EU ist und im Falle der weiteren Eskalation der europaweiten Schuldenkrise eine gewisse Sicherheit bietet, sollte hier ein Teil der Edelmetalle lagern.

Die Vorteile eines Edelmetalldepots

Frage: Das nennt man dann ein Edelmetalldepot. Worin liegen denn weitere Vorteile, wenn man das Gold oder Silber nicht im eigenen Tresor lagert?

Ronny Wagner: Die Vorteile eines Edelmetalldepots liegen klar auf der Hand: die Möglichkeit zum Ausgliedern von Lagerrisiken sowie die Annehmlichkeit, dass die eigenen Edelmetallbestände – obwohl sie physisch lagern – im Depot des Kunden auch optisch auf Basis aktueller Kurse im Onlinezugang des Anlegers ausgewiesen werden. Wie bei Wertpapierdepots handelt es sich auch hier um ein Sondervermögen, das rechtlich vom Firmenvermögen der depotführenden Gesellschaft getrennt und stets dem Depotinhaber zuzuordnen ist. Dadurch wird ein mögliches Konkursrisiko des Dienstleisters ausgeschlossen. Die Edelmetalle lagern in Hochsicherheitstresoren und sind gegen Diebstahl und Brand versichert. Ab einer Anlagesumme von 5.000 Euro oder einer monatlichen Sparrate von nur 50 Euro können Anleger von einem Edelmetalldepot profitieren. Die tägliche Verfügbarkeit der Edelmetallbestände rundet das Angebot sinnvoll ab.

Frage: Warum könnte es Sinn machen ein Zollfreilager außerhalb des Euroraumes zu nutzen?

Ronny Wagner: Weißmetalle wie Silber, Platin und Palladium sind – im Gegensatz zu Gold – mehrwertsteuerpflichtig. Das heißt: Der Kauf dieser Edelmetalle unterliegt für Privatanleger der Mehrwertsteuer. Dieser liegt bei Münzen, die der Kapitalanlage dienen, bei sieben Prozent und bei Barren sogar bei 19 Prozent. Einen Ausweg bietet das so genannte Zollfreilager.Zollfreilager bieten den mehrwertsteuerbefreiten Handel von Silber, Platin und Palladium an. Die landesüblichen Mehrwertsteuersätze sind nur im Falle einer physischen Auslieferung zu entrichten, wodurch jedoch zusätzliche Logistikkosten entstehen.

Weitere Informationen finden Sie hier .

Das Interview mit Ronny Wagner führte der Journalist Lutz Deckwerth .

Noble Metal Factory zählt zu den führenden privaten Handelshäusern für Barren, Münzen sowie Edelmetalle in Deutschland und vereint Edelmetallhändler und Investment-Manager mit langjähriger Erfahrung unter einem Dach. ERFAHRUNG IST GOLD WERT.

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Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Wenn das Finanzsystem zum Glücksspiel wird

Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Finanzexperte Ronny Wagner

Können wir die Zukunft vorhersehen? Nein. Weil wir aber immer wieder glauben, das zu können, werden wir von der Realität überrascht – wie momentan durch die globale Finanzkrise. Vor der Entdeckung Australiens glaubten die Europäer, dass alle Schwäne weiß sind. Andere Farben? Undenkbar. Dann aber wurde Australien entdeckt. Und dort gab es schwarze Schwäne. Seit dem gelten sie als Metapher für plötzlich auftretende, aber sehr unwahrscheinliche und außergewöhnliche Ereignissen. Dazu zählen u.a. der Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der Siegeszug von Google, der 11. September 2001 oder die aktuelle Finanzkrise.

Schwarze Schwäne lehren die Kapitalmärkte singen

Es kommt immer wieder zu diesen unerwarteten Ereignissen, auch wenn wir uns das nicht vorstellen können oder wollen. Extrem unwahrscheinliche Ereignisse an den Kapitalmärkten können dramatische Auswirkungen auf die Vermögenswerte von Anlegern und Investoren haben. Schwarze Schwäne zu ignorieren, kann Menschen in jeder Hinsicht ruinieren. Für viele Amerikaner wurde der Traum von den eigenen vier Wänden zum Alptraum. Viele Isländer verloren durch den Bankencrash ihre Spareinlagen. Und in Deutschland mussten die Bundesregierung und der Bankenverband dem Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate mit 15 Milliarden Euro aus der Klemme helfen. Die Verlierer der Finanzkrise können ein Lied davon singen, dass Schwarze Schwäne mit den gängigen Mitteln nicht vorhergesagt werden könnten.

Es bedarf eines fundamentalen Paradigmenwechsels

Die Gefahr der Schwarzen Schwäne nimmt ironischerweise zu, je mehr Wissen wir uns aneignen. Je mehr wir wissen, desto eher entwickeln wir ein trügerisches Gefühl der Sicherheit. Die Auswirkungen dieser Illusion, alles zu wissen, führt uns die Krise der globalen Finanzmärkte gerade deutlich vor Augen. Banken und Versicherungen gründeten ihre Geschäftsmodelle auf der Annahme, Risiko anhand von Daten aus der Vergangenheit exakt einschätzen zu können. Sie haben Produkte kreiert, die Investoren vorgaukelten, die Risiken seien überschaubar. Ein fataler und vor allem teurer Trugschluss. Es darf als gesicherte Erkenntnis gelten, dass die Zeit der traditionellen ökonomischen Marktmodelle vorbei ist.

Von der Variabilität der Natur lernen

Die rettende Idee besteht darin, dafür zu sorgen, dass die menschlichen Berechnungsfehler am Kapitalmarkt beschränkt bleiben und zu verhindern, dass sie sich im ganzen System ausbreiten. Der Versuch, Schwankungen an den Kapitalmärkten zu reduzieren ist ein sinnloses Unterfangen. Dieses Rauschen der Finanzmärkte ist absolut natürlich. Es gleicht dem Lauf der Dinge im täglichen Leben. Ein ständiges Auf und Ab. Die Volatilität und den Einfluss des normalen Zufalls zu minimieren, führt dazu, dass wir Schwarzen Schwänen stärker ausgesetzt sind. Es wird eine künstliche Ruhe erzeugt. Aus der Biologie wissen wir, dass die Natur und alle Populationen eine extreme Variabilität erleben und dadurch einen ständigen Wechsel von Überschuss- und Mangelperioden durchlaufen.

Überschuss und Mangel sind wie Licht und Schatten

Für uns Menschen bedeutet das, dass wir darauf ausgerichtet sein müssen, extremen Überschuss und extremen Mangel zu erfahren und zu ertragen. Unsere Nahrungsaufnahme soll hier exemplarisch angeführt werden. Kein Einziger der Leute, die uns weismachen wollen, dass wir „drei Mahlzeiten am Tag brauchen“ und uns „beim Essen Mäßigung auferlegen“ müssen, hat empirisch überprüft, ob das tatsächlich gesünder ist als periodische Fastenzeiten, auf die große Festmähler folgen. Fastenzeiten gibt es in den meisten Religionen.

Woher stammt die Idee, dass „regelmäßige“ körperliche Betätigung erforderlich ist? In der Steinzeit gab es niemanden, der jeden Tag in der Woche jeweils 30 Minuten joggte. Die Jäger der Steinzeit taten das nicht. Sie pendelten damals zwischen Extremen hin und her. Viel Muße, ein bisschen hohe Intensität. Auf die heutige Zeit angewendet macht eine Kombination von sehr langen Spaziergängen gepaart mit körperlicher Bewegung von hoher Intensität mehr Sinn als das einfache Laufen.

Nur, wer sich auf die verschiedenen Phasen des Lebens „Ruhe und Intensität“, „Mangel und Überfluss“ oder „Sicherheit und Risiko“ einstellt, kann Schwarzen Schwänen tapfer ins Auge schauen.

Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Wie diese Erkenntnisse auf die Kapitalmärkte angewandt werden können, um einfache und nachvollziehbare Anlagestrategien zu entwickeln, zeigt die Hantelstrategie. Nüchtern betrachtet, ist das wesentliche Ziel der Kapitalanlage, Vermögen zu bilden und dessen Wert zu sichern. Die Hantelstrategie unterscheidet genau in diese beiden Teile: Vermögenssicherung und Vermögenswachstum.

Der wichtigste Teil der Hantelstrategie, die Vermögenssicherung, zeichnet sich durch einen hohen Anteil an extrem risikoarmen Anlagen aus. Darin liegt heutzutage auch die große Herausforderung. Es geht darum, einen Teil des Vermögens in Werte zu tauschen, die dauerhaft attraktiv bleiben und sich wieder gegen andere Güter zurücktauschen lassen.

Die zweite Seite der Hantel wird als „Vermögenswachstum“ bezeichnet. Hier werden ganz bewusst hohe Risiken eingegangen, um Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen. Wie bei einem Gewichtheber müssen beide Hantelseiten in Balance sein. Nur so sind Sie vor Schwarzen Schwänen gewappnet.

Die Balance der beiden Hantel-Seiten

Setzen Sie für den risikolosen Portfolioanteil (Vermögenssicherung) ausschließlich kurzlaufende Anlagen wie Geldmarktfonds oder Kurzläufer ein. Der Geldmarktanteil zielt im Portfolio auf die Risikoreduzierung und nicht auf die Renditeverbesserung. Um dem Risiko der Geldentwertung (Inflation) nicht ausgesetzt zu sein, wird diese Position mit Edelmetallen abgesichert. So entsteht auf der Vermögenssicherungsseite eine Konstruktion die sowohl gegen Inflation schützt (Edelmetalle), als auch gegen Deflation (Cash).

Die zweite Seite der Hantel „Vermögenswachstum“ funktioniert nur über einen Wissensvorsprung und ein kalkulierbares Risiko. Alles andere käme einem Glücksspiel gleich, bei dem man nur verlieren kann. Es geht darum nicht einzelne Kennzahlen, sondern ganze Märkte zu beobachten. Allein im Falle eines Pyramidenspiels, als das unser heutiges Geldsystem bezeichnet werden kann, lässt sich für kurze Zeit auf Kosten der anderen Marktteilnehmer eine positive Rendite erzielen. Um diesen Wissensvorsprung geht es beim „Vermögenswachstum“.

Bei den herkömmlichen Portfoliotheorien ist der Anleger „Schwarzen Schwänen“ in negativer Form ausgesetzt. Die Hantelstrategie reduziert dagegen das Risiko des „Schwarzen Schwans“ deutlich. Sie ist ihm sogar in positiver Form ausgesetzt.

Der nächste Schwarze Schwan kommt bestimmt

Wir können die Zukunft nicht sicher voraussagen, denn wir bewerten das Heute mit unseren Erfahrungen von Gestern. Keine Geschichte veranschaulicht dies besser als die des englischen Kapitäns Edward John Smith. Nach der Jungfernfahrt der ADRIATIC im Jahre 1907 sagte Smith in New York zur amerikanischen Presse: „Wenn mich jemand bitten würde, meine 40 Jahre auf See kurz zu beschreiben, so würde ich nur „ereignislos“ sagen. Ich war noch nie in einen erwähnenswerten Unfall verwickelt, habe noch nie ein Wrack gesehen, bin noch nie ein Schiff gefahren, das zerstört wurde, und war nie in einer Zwangslage, die in einer Katastrophe hätte enden können … Ich kann mir keine Situation vorstellen, die ein Schiff zum sinken bringen könnte. Dazu ist der moderne Schiffsbau zu weit fortgeschritten.“ (Quelle: www.tictanic.de) Fünf Jahre später übernahm Smith das Kommando auf der „Titanic“.

Die Schule des Geldes ist die erste vollkommen unabhängige Institution, die dem Wesen eines natürlichen, konstruktiven Geldbewusstseins und den Gesetzen des Gelduniversums nachgeht. Der Umgang mit dem Geld unterliegt als Spiegel der menschlichen Seele vor allem den Gesetzen der menschlichen Psychologie.

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Der Traum von einem robusten Wirtschaftssystem

Die auf Schulden aufgebauten Wirtschaftssysteme müssen umgebaut werden

Der Traum von einem robusten Wirtschaftssystem

Ronny Wagner, Schule des Geldes

Die Tatsache, dass die jüngsten Bemühungen um Wachstum vor allem zur Bildung von Geldblasen geführt haben, zeigt, dass unser heutiges Wirtschaftssystem nicht von Politikern oder Zentralbanken gesteuert werden sollte. Die derzeitige Politik verfolgt das Ziel der vollständigen Wiederherstellung der Wachstums-Wirtschaft. Daraus resultieren viele Probleme, wie z.B. Armut, Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, Haushaltsdefizit, Handelsdefizit, Rettungsaktionen, Konkurs und Bankrotte. Die entscheidende Frage lautet: macht uns das Wachstum immer noch reicher oder macht es uns mittlerweile ärmer?

Wirtschaftssysteme auf Schulden aufgebaut

Die politische Ausrichtung auf immer weiteres Wachstum ist typisch für Wirtschaftssysteme, die auf Schulden aufgebaut sind. Denn die Wirtschaft muss mit dem exponentiellen Geldwachstum, verursacht durch den Zinseszinseffekt, Schritt halten. Die dadurch entstehende Krisenanfälligkeit unserer Ökonomie zeigt ganz deutlich, dass sich hier dringend etwas ändern muss. „Wenn man ernsthaft eine nachhaltige Entwicklung mit einer absoluten Reduktion des Ressourcenverbrauchs anstrebt“, schreibt der Ökonom Hans Christoph Binswanger (Quelle: ZEIT ONLINE, 19.06.2012), „muss man das Wachstum bremsen. Das kann durch institutionelle Reformen gelingen. Konkret brauchen wir neue Regeln für das Geldsystem, das Unternehmensrecht und die Eigentumsrechte.“

Schuldenbasierte Spekulationsblasen sind existenzbedrohend

In kapitalistischen Systemen sind Spekulationsblasen nicht zu vermeiden. Durch Eigenkapital entstandene Blasen, wie die Hightech-Blase von 2000, sind in ihren Auswüchsen eher milde. Schuldenbasierte Spekulationsblasen, wie die derzeitige, sind existenzbedrohend. Die aktuelle Krise ist kein Problem, dass man durch Gelddrucken lösen kann. So schreibt der Ökonom Hans Christoph Binswanger an gleicher Stelle, die Geldschöpfung kann wieder unter Kontrolle gebracht werden, „indem man die Banken verpflichtet, zu hundert Prozent über einen entsprechenden Betrag von Zentralbankgeld zu verfügen, bevor sie Kredite ausgeben. Dann können die Zentralbanken die Geldschöpfung vorausschauend so steuern, dass sie nicht mehr ausufert.“

Wir müssen das System umgestalten.

Wir müssen uns in eine robuste Wirtschaft hineinbewegen. Schulden in Eigenkapital zu verwandeln ist das Gebot der Stunde. Darüber hinaus fordert der Ökonom Hans Christoph Binswanger ein Unternehmens- und Eigentumsrecht, „das ein stärkeres Gewicht auf langfristige Ziele und so auch auf die Minderung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung“ legt. „Unser Ziel muss es sein, die Wachstumsantriebe durch institutionelle Reformen zu mäßigen. An die Stelle der Wachstumsmaximierung muss eine Wachstumsoptimierung treten, die Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt.“ (Quelle: ZEIT ONLINE, 19.06.2012) Es ist zwingend notwendig, den Menschen beizubringen, wie man in einer unsicheren Welt navigieren kann. Absolute Sicherheit gibt es nicht, weder im wahren Leben noch in der Geldanlage. Das Wirtschaftssystem muss besser mit unserer Umwelt in Einklang stehen. Es wird kleinere Unternehmen geben, ein gesundes ökologisches Gleichgewicht, keine spekulativen Orgien. Eine Welt, in der die Unternehmer Risiken eingehen und nicht die Banker.

Mehr Informationen finden Sie unter:http://www.schule-des-geldes.de

Die Schule des Geldes ist die erste vollkommen unabhängige Institution, die dem Wesen eines natürlichen, konstruktiven Geldbewusstseins und den Gesetzen des Gelduniversums nachgeht. Der Umgang mit dem Geld unterliegt als Spiegel der menschlichen Seele vor allem den Gesetzen der menschlichen Psychologie.

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Turmhohe Schuldenberge bieten einen besonders schlechten Ausblick

Was es bedeutet, wenn jeder Bundesbürger it mehr als 25 Tausend Euro verschuldet ist.

Turmhohe Schuldenberge bieten einen besonders schlechten Ausblick

Ronny Wagner, Schule des Geldes

Über das heutige Ausmaß der öffentlichen und privaten Verschuldung wird viel geschrieben. Viele Menschen und Unternehmen rackern sich ab, um Geld zu verdienen. Dabei geht es nicht mehr um Gewinnmaximierung, sondern, weil man in einer Schuldenfalle steckt, um die Bedienung von Krediten. Diesen Fakt sich einzugestehen, fällt vielen Unternehmern schwer.

Wie gelangte man in diese Situation?

Heute muss man, um ein unternehmerisches Ziel zu erreichen, Verpflichtungen eingehen. Der m.E. größte Teil dieser Schuldenverpflichtungen wird unfreiwillig geschlossen und die liquiden Mittel reichen selten, um sämtliche Forderungen abzudecken.

Sie eröffnen beispielsweise ein Restaurant und verpflichten sich auf einige Jahre hinaus Miete zu zahlen, schließen Leasing- oder Darlehensverträge für teure Einrichtung und Mobiliar ab. Sie haben Versicherungen und Gebühren, zahlen Gehälter für Angestellte mit Kündigungsschutz. Ehe Sie den ersten Kunden begrüßen, haben Sie sich schon enorm verschuldet. Dazu kommt der Materialeinsatz. Gewinn ist das, was übrig bleibt, nachdem sie alle Verpflichtungen und Steuern bezahlt haben.

Auch wer nicht Unternehmer ist, hat Schulden. Eltern sind ihren Kindern schuldig für Unterhalt, Mieter für Wohnungen bis zur gesetzlichen Kündigungsfrist, Hauseigentümer für ihre Hypothek, Staatsbürger für ihre diversen Steuern nebst Verpflichtungen für Krankenkasse und Versicherung. Und die Käufe auf Kredit steigen in Deutschland von Jahr zu Jahr.

Schaut man sich die Konsumentenkredite an, so hat im Durchschnitt jeder EU-Bürger ein Darlehen in Höhe von 2.220 Euro. Deutschland liegt mit 2.800 Euro pro Bürger über dem Durchschnitt.

Hinzu kommt die Pro-Kopf-Staatsverschuldung. Dort liegt Deutschland mit 25.547 Euro je Einwohner auf Rang 7 von 27 EU-Ländern (Stand: April 2012). Nur sechs Länder haben mehr Schulden.

In der privaten wie staatlichen Buchhaltung gilt eine eiserne Regel: Wo ein Haben ist, gibt es ein Soll – wo eine Forderung ist, gibt es auch eine Schuld, wo ein Recht, auch eine Pflicht. Anders geht die Rechnung nicht auf. Und wo so viel Geld in das System gepumpt wird wie in letzter Zeit, gibt es entsprechende Schulden, die irgendwann beglichen werden müssen.

Wenn nicht von uns, dann von unseren Kindern und Kindes Kindern.

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