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b’mine hotels setzt neue Maßstäbe in der Hotellerie

Neue Hotelgruppe eröffnet erstes Haus 2019 in Düsseldorf

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Außenansicht des ersten b’mine hotels in Düsseldorf

Berlin, 12. Juni 2018. Im Spätsommer 2019 wird es so weit sein: Dann eröffnet in Düsseldorf das erste b“mine hotel. Die innovative Hotelgruppe überrascht mit einem weltweit einmaligen Konzept: Dank spezieller Aufzüge – den CarLifts – gelangen die Gäste mit dem eigenen Auto bis vor ihr Hotelzimmer. Buchen, Check-in und Check-out sowie Bezahlen sind komplett digital möglich. In Sachen Design und Service spielen die b“mine hotels im Premiumsegment – in ihrem „Zuhause auf Zeit“ sollen Geschäftsreisende wie Touristen sich vor allem wohlfühlen. In den kommenden acht Jahren sind insgesamt zehn Hoteleröffnungen geplant.

Im aufstrebenden und hippen Düsseldorfer Stadtteil Flingern heißt das erste b“mine hotel seine Gäste ab dem Spätsommer 2019 willkommen – und das mit einzigartigen Vorteilen. So ermöglichen CarLifts, das Auto direkt vor eines der 26 CarLoft Zimmer zu fahren, wo Elektroautos auch direkt geladen werden können. Die Suche nach einem freien Parkplatz und einer Ladestation entfällt fortan. In den privaten CarLoggias, wie die Parkflächen vor den Zimmern heißen, sind die Autos besonders gut geschützt. Das CarLoft-Konzept wurde von Projektentwicklern in anderen Immobilien bereits umgesetzt. Mit den b“mine hotels kommen nun erstmals auch Hotelgäste in den Genuss der barrierefreien und komfortablen CarLoggias.

Beim Design zählt jedes Detail
Auch ohne Auto werden die Gäste die außergewöhnlichen Vorzüge ihres Aufenthaltes genießen. Ausstattung und Möblierung aller 202 Zimmer wirken in einem optischen, haptischen und akustischen Gesamtkonzept, das von dem renommierten Berliner Studio Neikes Architekturen stammt. Die Zimmer sind mit Vorhängen zudem als Rückzugsort mit „Cocooning“-Gefühl konzipiert. In den b“mine hotels wird aus jedem Bereich ein Zuhause für unterwegs – von der Welcome Area im Erdgeschoss bis zur Lounge in der obersten Etage. Dort befinden sich Bar und Restaurant, die als Open-Space-Loft angelegt sind. Sie sind auch Bestandteil des Rooftops, das aus mehreren Dachterrassen besteht. Gästen sind hier exklusive Stadtaussichten garantiert. Exzellente Köche und renommierte Bartender wirken in den b“mine hotels an einem kulinarischen Hotspot, der als my place to b“ nicht nur Hotelgäste, sondern auch Locals anziehen wird. Im Erdgeschoss befinden sich zudem ein Coffeeshop und ein Bistro, unter anderem mit Grab-„n“-Go-Frühstück für Gäste aus Hotel und Umgebung.

Digital einchecken, Real Life genießen
Neben CarLifts, Design und Gastronomie werden die b“mine hotels in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterstellung einnehmen. Nach der Onlinebuchung können die Gäste per Smartphone im Hotel ein- und auschecken sowie die Zimmertür öffnen. Die direkte Kommunikation wird 24/7 per Chatbot möglich sein. Höchste Mobilfunkabdeckung und Highspeed-WiFi sind Grundvoraussetzungen beim Anspruch, die Digitalisierung der Branche von Beginn an sinnvoll im Konzept zu integrieren. Die digitalen Services verstehen sich als zusätzliches Angebot: Die Gäste können alle Leistungen natürlich auch ohne Handy und Co. wahrnehmen. Ein attraktiver Fitness- und Wellnessbereich rundet das Angebot jedes b“mine hotels ab.

Ein Eventbereich wie kein zweiter
Der Eventbereich wird in allen b“mine hotels ein zentrales Element sein. So steht in der obersten Etage des Düsseldorfer Hotels ein besonderer Bereich für Events, Tagungen und Kongresse zur Verfügung. Dank des CarLifts können Fahrzeuge und Maschinen bis zu vier Tonnen Gewicht in den größten Veranstaltungsraum gebracht werden – ein einzigartiger Vorteil für Produktpräsentationen. Bodentiefe Fenster und Terrassen schenken einen Weitblick über die Stadt. Auch private Feiern finden in den Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und Ausstattung ein attraktives Umfeld.

Das zweite b“mine hotel ist in Frankfurt am Main im neuen Stadtteil Gateway Gardens geplant – die Eröffnung wird Ende 2020 sein.

Weitere Informationen zum Unternehmen:

Homepage: www.bmine.de
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bminehotels
XING: www.xing.com/companies/bminehotels

Gegründet 2018, plant die b“mine hotels GmbH, bis 2026 zehn Hotels in deutschen und europäischen Destinationen zu eröffnen. Entwickler ist die CarLoft Development GmbH. Die Finanzierung für die zehn Hotels ist über einen Rahmenvertrag mit einem institutionellen Investor abgesichert. Die Besonderheiten: CarLifts, die Autos direkt vor die Hotelzimmer fahren, eine konsequente Digitalisierungsstrategie, Dienstleistungen auf höchstem Niveau, eine trendige Gastronomie- und Barkultur sowie ein außergewöhnliches MICE-Angebot. Dank der CarLifts entstehen in den obersten Etagen der Hotels attraktive Räume für Tagungen und Events. Das Ergebnis: ein architektonisch harmonisch konzipiertes Zuhause auf Zeit. Lizenzgeber des CarLoft Konzeptes ist die CarLoft GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

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In luftiger Höhe: Entspannen auf den Rooftop Bars in Washington, D.C.

Ob bei Tag oder Nacht, die geräumigen Hotel-Dachterrassen der amerikanischen Hauptstadt bieten Touristen sowie Einheimischen einen unvergesslichen Panoramablick über der Stadt.

In luftiger Höhe: Entspannen auf den Rooftop Bars in Washington, D.C.

The Rooftop at Embassy Row in Washington, D.C.

Vom Getümmel auf den Straßen rauf auf Washingtons Dachterrassen und den Blick von oben über die Stadt schweifen lassen. Die Rooftop Bars in der amerikanischen Hauptstadt werden nicht nur zahlreicher, sondern erfreuen sich auch immer größerer Beliebtheit. Die schicken Dachterrassen zeichnen sich nicht nur durch ihr spezielles Flair aus, sie ermöglichen Besuchern auch einen 360 Grad Blick über Washington, D.C., der besonders in den Abendstunden viele Gäste anlockt. Ein Aushängeschild unter den Rooftop Bars wird die neu gestaltete Dachterrasse des Watergate Hotel, die noch in diesem Jahr fertig gestellt werden soll. Gäste erwarten in luftigen Höhen leckere Dinner und kühle Drinks. Der Umbau ist Teil der umfassenden, 125 Millionen US-Dollar teuren Renovierung des Hauses, die noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll.

P.O.V. Roof Terrace and Lounge

Die Dachterrasse des W Washington D.C. liefert den perfekten Blick auf das Weiße Haus. Die P.O.V. Roof Terrace and Lounge des Luxushotels in der 15th Street im Nordwesten der Stadt ist aufgrund genau dieser einzigartigen Aussicht auch ein beliebter Treffpunkt von Stars, Sternchen und Politikern. Neben einer umfassenden Getränkekarte werden in der Rooftop Bar auch kleine Gerichte serviert.

The Rooftop at Embassy Row

Eine Erfrischung gibt es auf der Dachterrasse des Embassy Row Hotels nicht nur in Form von gekühlten Getränken, die Rooftop Bar des Boutique-Hotels wartet sogar mit eigenem Pool auf. Die perfekte Kombination für eine Abkühlung mit Ausblick. Trendige Lounge-Möbel laden zusätzlich zum entspannten Relaxen ein. Wer nicht im Hotel wohnt, kann für 30 US-Dollar einen Zugang zu der angesagten Chill-Area in Dupont Circle erwerben.

Rosewood Rooftop Bar & Lounge

Mit einer fantastischen Aussicht auf den Potomac River, das John F. Kennedy Center for the Performing Arts und das Washington Monument lockt die Rooftop Bar & Lounge des luxuriösen Rosewood Washington in Georgetown. Auf der mit Sofas ausgestatteten Dachterrasse, die ausschließlich Gästen des Hotels oder geschlossenen Gesellschaften zur Verfügung steht, werden Cocktails und andere Getränke sowie Snacks angeboten.

The Observatory

Bestens geeignet für einen Sundowner ist ebenfalls die Rooftop Bar des Graham Hotels in Georgetown. Von The Observatory aus hat man einen spektakulären Blick auf das historische Stadtviertel sowie bedeutende Sehenswürdigkeiten von Washington. D.C. Ein weiteres Highlight ist die Aussicht auf die Skyline von Arlington in Virginia, Reservierung empfohlen. Der bevorzugte Dresscode ist Business Casual.

DNV Rooftop Lounge

Die Dachterrasse des Donovan House ist unter Einheimischen ein Geheimtipp. Denn die Rooftop Bar mit kleinem Pool wird tagsüber ausschließlich von Hotelgästen genutzt und öffnet erst abends ihre Pforten für Besucher. Neben einer großartigen Aussicht auf die Stadt werden in der DNV Rooftop Lounge eine Vielzahl verschiedener Getränke und asiatische Speisen angeboten.

Weitere Informationen über die US-Hauptstadt Washington, D.C. sowie die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia, die zusammen das Reiseziel Capital Region USA bilden, gibt es im Internet unter www.capitalregionusa.de zu finden.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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TU Berlin: Neu bedacht – Projekt „Rooftop“ im Solar-Decathlon-Wettbewerb im Finale

Mit ihrem Projekt „Rooftop“ gehören die Studierenden der TU Berlin und der Universität der Künste Berlin im Solar-Decathlon-Wettbewerb zu den Finalisten. 2014 werden sie „Rooftop“ in Versailles der Welt präsentieren

Mit ihrem Projekt „Rooftop“ hat es das interdisziplinäre Team der TU Berlin und der Universität der Künste Berlin (UdK) in die Endrunde des Solar-Decathlon-Wettbewerbs 2014 geschafft. Die Studierenden der beiden Universitäten gehören zu den weltweit 20 Finalisten dieses internationalen studentischen Bau- und Designwettbewerbs und werden im nächsten Jahr „Rooftop“ in den Gärten von Versailles 1:1 aufbauen und der Welt präsentieren.

Die Aufgabe im Solar-Decathlon-Wettbewerb 2014 bestand diesmal darin, eine Lösung für eine ressourcenschonende, energieeffiziente Stadtverdichtung zu finden, die auf die spezifischen Gegebenheiten einer Stadt – wie zum Beispiel Berlin – reagiert. Die Studierenden der TU Berlin und der UdK Berlin entwickelten „Rooftop“, eine nachhaltige Antwort auf die Verwerfungen des Berliner Immobilienmarktes und den globalen Klimawandel.

„Rooftop“ ist ein auf das Dach eines Berliner Altbaus gebaute Wohnung. „Rooftop“ verdichtet den städtischen Raum nicht, in dem Lücken zugebaut werden, sondern nutzt vorhandene Strukturen und bewahrt die charakteristischen Freiräume Berlins. Das Konzept besticht durch die Idee, dass diese einzige Wohnung über Photovoltaikmodule so viel Energie produziert, um damit einen Teil des Energiebedarfs der darunter liegenden Wohnungen und des Gewerbes zu decken.

Über eine in 16 Segmente unterteilte hochklappbare Fassade, bestehend aus integrierten Photovoltaikmodulen (weitere befinden sich auf dem Dach der Wohnung), wird die Sonnenenergie im Sommer optimal genutzt. Gleichzeitig verschattet die Fassade die Wohnung. Im Winter ist sie nach unten geklappt und fungiert wie eine isolierende Hülle. Die nun vertikalen Module fangen die Strahlen der niedrig stehenden Sonne ebenfalls optimal ein. Der erzeugte Strom wird nicht langfristig und damit aufwendig und teuer zwischengespeichert – auch das ist innovativ -, sondern mit der Mietergemeinschaft geteilt. Das Ziel ist, im Rahmen der Kosteneffizienz eine für die Gemeinschaft ideale Stromspeicherung und -nutzung zu ermöglichen. Und neben den ökologischen und ökonomischen Aspekten der Nachhaltigkeit zeigt „Rooftop“ auch einen Weg auf, wie die energetische Sanierung eines Hauses nicht zwangsläufig zu steigenden Mieten und zur Vertreibung alteingesessener Mieter führen muss, denn gerade dies ist ein virulentes Problem in der Stadt.

Und noch einen Erfolg haben die Studierenden zu verzeichnen: Im November 2013 durften sie als eines von vier beispielhaften Projekten des Wettbewerbs „Rooftop“ der französischen Ministerin für Wohnungsbau vorstellen.

„Rooftop“ ist ein Projekt der Hybridplattform von TU Berlin und UdK Berlin. Diese transdisziplinäre Arbeitsplattform beider Universitäten auf dem Campus Charlottenburg ist ein Ort für Lehr-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Gestaltung.
www.hybrid-plattform.org

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Fotomaterial zum Download
www.tu-berlin.de/?id=142787

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern: Alessandro Jänicke, Teamleiter, E-Mail: ajaenicke@teamrooftop.de, und Syavasch Aarabi, Projektmanager, E-Mail: saarabi@teamrooftop.de oder E-Mail: info@teamrooftop.de, www.teamrooftop.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

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