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Erdbeereis von Sterneköchin Léa Linster

Erdbeereis von Sterneköchin Léa Linster

Leckeres Erdbeereis für den Sommer (Bildquelle: @pixabay @silviarita)

Düsseldorf, 11. Juli 2018 – Fruchtig-süß, cremig und eiskalt – so schmeckt ein perfektes Erdbeereis. Gerade zur Sommerzeit darf das nicht fehlen. Doch die Eisdiele von nebenan muss nicht immer die erste Anlaufstelle für eine leckere Erfrischung sein. Köstliches Erdbeereis ist auch ganz einfach selber hergestellt. Das Rezept von Sterneköchin Lea Linster lässt keine Wünsche offen.

Zutaten für ca. 600g Erdbeereis
500g Erdbeeren aus Europa
3 bis 4 Esslöffel Zucker (je nach Geschmack)
Saft von einer halben Orange
Saft von einer halben Zitrone
100 g flüssige Schlagsahne

Die frischen Erdbeeren waschen, putzen und das Grün entfernen. Anschließend zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Alles gut vermengen und die Masse in die Eismaschine geben.

Wer keine Eismaschine besitzt, kann die Eismasse auch in eine Kuchen-Kastenform geben und über Nacht in die Tiefkühltruhe legen

Tipp: Das Rezept funktioniert auch prima ohne Sahne als leckeres Erdbeersorbet.

Erdbeeren aus Europa
Das Erdbeereis hält 2-3 Monate im Tiefkühlfach frisch. Erdbeerfreunde können aber noch im September für Nachschub sorgen. Zwar ist die deutsche Saison dann schon beendet, spanische Früchte der Sorte „Elsanta“ sind aber immer noch in den deutschen Supermärkten erhältlich.

Die markenzeichen gruppe GmbH & Co. KG ist eine unabhängige Gesellschaft inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und Köln. Die Gruppe betreut mit rund 70 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Geschäftsführer Hans-Peter Petto am Römer mit dem Öko-Flitzer Paxster. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt/28. April 2017. Ein Jahr rote Post. Die Bilanz des regionalen Versanddienstleisters Mainversand fällt positiv aus:
400 Business-Kunden, 1.700 Zusteller und 100.000 Briefzustellungen pro Tag im Rhein-Main-Gebiet. Das Frankfurter Unternehmen hat sich zwölf Monate nach seinem Start im Mai 2016 als größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main etabliert.

„Trotz harter Konkurrenz und zunehmender Digitalisierung können wir als neuer Zustelldienst auf ein positives Jahr zurückblicken“, resümiert Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. Das Frankfurter Unternehmen konnte nach der Übernahme von Postcon-Kunden allein im vergangenen Jahr rund 150 neue Geschäftskunden aus allen Branchen und öffentlichen Institutionen gewinnen. Auf dem Weg zum führenden Postanbieter in der Rhein-Main-Region will Mainversand sein Zustellgebiet sukzessive ausweiten. „Ziel ist es, dass wir unsere rote Post in der Region weiter etablieren“, sagt Petto. Das Gebiet soll um die Städte Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden erweitert werden. Auch werden im Herbst die ersten Briefmarken herausgegeben und Servicepoints und Briefkästen installiert.

Durch den stetigen Zuwachs wurden in den vergangenen Monaten 35 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu eingestellt. Dabei punktet Mainversand mit günstigerem Porto, kundenorientiertem Service und nachhaltiger Mobilität. Die Firmenkunden schätzen die individuelle Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner und die Serviceorientierung. Auch die umweltfreundlichen Transportmittel der Business-Post erregen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit. Im Einsatz sind Fahrräder, rote E-Bikes, E-Trolleys und die Öko-Flitzer Paxster. „Wir setzen weiterhin auf Elektromobilität, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird“, sagt Hans-Peter Petto. Die E-Flotte soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.

Mainversand engagiert sich auch für die regionalen Vereine. So unterstützt die Business-Post intensiv traditionsreiche Sportvereine wie den FSV Frankfurt und die Kickers Offenbach. Zurzeit fördert Mainversand mit einem großen Trikot-Gewinnspiel Bambini-Fußballmannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Das Outfit – ein visueller Smalltalk

Das Outfit - ein visueller Smalltalk

Nicola Schmidt Image Impulse

Die Kleidung entspricht einem visuellen Smalltalk. In diesem sozialen Spiel werden bewusst oder auch unbewusst Glaubwürdigkeit, Kompetenz, Sympathie, Vertrauen sowie Zuverlässigkeit und auch Macht abgefragt. Bereits beim Karrierestart ist kompetentes Wissen zum Thema Stil und Outfit ein „Muss“. Erfolg und Kompetenz können so nach außen sichtbar gemacht werden. Das ist erlernbar.
Die Macht des ersten Eindrucks ist seit Jahrhunderten bekannt. „Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen“ Goethe wusste bereits um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks. Wie wir uns kleiden, sagt sehr viel über unsere Persönlichkeit, Umgangsformen und Werte aus.
Wer Karriere machen möchte, sollte sich so früh wie möglich einen guten und authentischen Stil aneignen. Die Menschen sollten ein fundiertes Wissen um den Dresscode haben sowie die Sprache der Kleidung kennen. Über 90 Prozent der Führungskräfte in Großkonzernen sind der Meinung, dass Mitarbeiter noch erfolgreicher sein könnten, wenn sie sich besser kleiden würden. „Es reicht nicht aus, dass Mitarbeiter gut sind. Man soll es auch sehen“, sagte ein Vorstandschef eines Autokonzerns.

Wahrnehmung
Psychologische Studien zeigen, dass sich der Mensch innerhalb von Millisekunden ein Urteil über die Begegnung mit einem anderen Menschen bildet. In dieser sehr kurzen Zeit entscheidet der Kunde über den Repräsentanten eines Unternehmens. Er entscheidet unbewusst ob er diesen als vertrauensvoll, sympathisch, glaubwürdig und kompetent wahrnimmt. Dabei spielt die äußere Erscheinung bei den bewussten und unbewussten Signalen eine sehr wichtige Rolle.
Früher hieß es, dass das Auftreten, Körperhaltung und Outfit 55 Prozent ausmachen. Doch heutzutage sind gerade diese Punkte von noch größerer Wichtigkeit, da sind sich die Experten einig. Auftreten, Kleidung und Körpersprache machen für den ersten Eindruck in der heutigen Zeit sogar bis zu 75 Prozent. Dann erst folgen Stimme, Wortwahl und Sprachmelodie gefolgt vom Inhalt. Das Zusammenspiel dieser Optionen sind maßgebend vom ersten bis zum letzten Eindruck.
Die nonverbalen Signale der Kleidung zu kennen und gezielt einzusetzen, ist ein wichtiger Schlüssel für den beruflichen Erfolg. Die Wirkung der Farben und Formen sowie Materialien ist mit einer Funkantenne vergleichbar: wir senden und empfangen ständig Signale. Deshalb stellt sich schon vor dem Kleiderschrank folgende Frage: „Wo gehe ich heute hin? Auf wen treffe ich und was möchte ich heute erreichen? Was sind meine Ziele?“
Im beruflichen Alltag ist es daher besonders wichtig, dass zum Beispiel Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Dynamik oder Autorität oder Macht abgedeckt werden. Je nach Ziel des Tages, was erreicht werden soll. Schließlich möchten Sie ernst genommen werden und professionell wirken.

Eine alte Schneiderweisheit sagt, dass Stil und Klasse in der Garderobe nur über Qualität und Passform zu haben sind. Unprofessionell wirkt dagegen Geschäftskleidung die Problemzonen betont, weil sie zu eng oder zu weit ist. Nachlässig statt lässig wirken Blazer und Hosen, die zu lang sind. Muster, die der Freizeitkleidung vorbehalten ist, sollten auch dort bleiben.

Farben wirken sofort
Steht Neutralität im Vordergrund, sind Grauabstufungen eine gute Wahl. Ein
graues Outfit signalisiert außerdem, dass der Träger oder die Trägerin nicht viel von sich preisgeben will und sich dezent im Hintergrund hält. Blau ist die Farbe der Sachlichkeit, Verbindlichkeit und des Vertrauens. Blauvarianten strahlt höchste Glaubwürdigkeit aus. Jedoch wenn die Passform nicht stimmt und die Materialien minderwertig sind, sieht Blau schnell langweilig und bieder aus.
Schwarz ist die Farbe der Macht, gepaart mit Weiß steht die Autorität im Vordergrund. Diese gegenpoligen Farben wirken jedoch im Neukundengespräch zu dominant und zu autoritär. Hier ist Blau die bessere Alternative und eignet sich als Türöffner hervorragend.. Wenn wichtige Entscheidungen anstehen oder es um viel Geld geht, dann ist Schwarz wiederum eine sehr gute Wahl, um sich abzugrenzen.
Das dunkle Espressobraun ist ebenfalls in der Familie der Businessfarben zu finden, es wirkt offen und zugänglich, je nach Farbnuance allerdings auch etwas lässiger. Bei besonders offiziellen Anlässen spielt Braun jedoch eine eher untergeordnete Rolle. Da stehen Blau, Anthrazit und sogar Schwarz im Vordergrund.
Ob Krawatte für den Herrn oder ein Schal für Dame – hier darf mehr Farbe ins Spiel kommen. Ein passendes Rot steht für Dynamik und auch Macht, ob es ein gedecktes oder ein leuchtendes Rot sein darf, hängt vom Farbtyp des Trägers beziehungsweise der Trägerin ab. Bei Barack Obama können wir oft beobachten, wenn es um das Thema Macht geht, trägt er eine rote Krawatte.
Streifenmuster unterstreichen bei Krawatten die Zielerreichung besonders. Die Damen können anstelle von Rot auch auf einen Winkton, zum Beispiel Fuchsie ausweichen. Dieser Farbton gilt in der heutigen Zeit als „das neue Rot“.
Violett ist die Farbe der Extravaganz. Damit eine vorteilhafte Wirkung erzielt werden kann, sollten die Materialien besonders hochwertig sein. Ein Zuviel kann je nach Branche ein Zuviel an Farbe sein. Wer sich jedoch im Kreativsektor bewegt, kann seine Persönlichkeit extravagant unterstreichen.
Olivgrün und Orange sind Farben, die sind gerade in der Führungsebene am wenigsten eignen. Die Damen haben da zwar mehr Auswahlmöglichkeiten. Wer es dennoch tragen möchte, dann sollte man dies nur auf Accessoires beschränken und besonders darauf achten, dass die Qualität erstklassig ist. Sonst wirkt es billig.
Das gilt auch für Gelb. Diese Farbe sieht auf sonnengebräunter Haut vorteilhaft aus. Ist die Haut jedoch noch „winterweiß“, kann Gelb die Haut noch mehr verblassen.

Wer nichts falsch machen will, liegt bei zwei, maximal drei Farbkombinationen richtig. Wer viel Farbe verträgt, weil es seine Ausstrahlung unterstützt, darf zu mehr greifen. Ob ein türkisfarbener Schal zu einem fuchsiafarbenen Oberteil kombiniert wird, hängt von der Trägerin und Branche ab. Ein gelbes Oberteil kann zu einem grauen Anzug sehr edel aussehen.

Farbe ist nur anstrengend und lenkt vom Träger ab, wenn die Farben nicht hundertprozentig zum Träger oder Trägerin passen. Die eigenen, optimalen und stimmigen Nuancen innerhalb der eigenen Farbpalette zu kennen, bringen Ausstrahlung und Präsenz. Es ist die wichtigste Grundlage für eine Basisgarderobe, die die eigene Kompetenz unterstreicht.

Schuhe sind ein Privileg der Götter
sagt ein altes Sprichwort. Schuhe sagen viel darüber aus, wie sich ein Mensch durchs Leben bewegt. Hochwertiges Schuhwerk, vorausgesetzt, es ist gepflegt, ist die Visitenkarte einer gepflegten Garderobe und sogar die Eintrittskarte in die Regionen von Klasse und Niveau. Mit einem hochwertigem Schuh wird ein günstigeres Outfit aufgewertet. Umgekehrt funktioniert das jedoch nicht. Schuhe sollten immer mit der Kleidung in Farbe, Struktur und Form harmonieren.
Für den Herrn ist der Oxforder der eleganteste Business-Schuh dar. Mit geschlossener Schnüren für den hochoffiziellen Bereich, mit einer offenen Schnüren sieht er immer noch sehr edel, wenn auch ein wenig lässiger – offener – aus. Für den extravaganten Herrn bietet der Mond, ein Lederschuh mit ein oder zwei seitlichen Schnallen eine Alternative. Für den stattlichen, bodenständigen Herrn bietet der Budapester mit seiner Lochung an Kappe und Ferse ein optimales Schuhwerk.
Statt den schwarzen Schuh zum blauen Anzug zu wählen, sieht ein cognacfarbener Schuh viel offener und interessanter aus. Zumal Blau mit Schwarz schnell langweilig wirkt. Wer den schwarzen Schuh wählt, trägt dazu einen grauen, anthrazitfarbenen oder schwarzen Anzug. Wer experimentierfreudig ist, probiert doch mal den cognacfarbenen Schuh zum grauen Anzug…
Strümpfe sollten eine Nuance dunkler sein, als die Hose. Ein Strumpf in der Farbe der Schuhe ist auch eine gute Wahl. Die farbigen Strümpfe in Rot oder knallblau sind wirklich den jungen Leuten in Kreativbranchen vorbehalten. Alles andere wirkt schnell albern und wenig erwachsen.

Die Damen haben viel mehr Auswahlmöglichkeiten. Allerdings laufen sie auch eher Gefahr, daneben zu greifen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, liegt mit einem klassischen Pumps richtig. Die Zeit der superdünnen High Heils ist ja Gott sei Dank vorbei. Diese waren nicht gerade ein Symbol für Bodenhaftung, die im Business ja doch wichtig ist. Der Trend zu flachen Schuhen ist ungebrochen. Scherer gibt es in allen Varianten. Sie passen zur Hose und zum Rock, sind bequem und sehen bei den meisten Frauen super aus. Als Alternative bietet der Loafer und der Ballerina-Schuh auch Bequemlichkeit, die den ganzen Tag hält.
Der Schuh sollte idealerweise zur Tasche und zum Gürtel passen. Hochwertiges Schuhwerk gehört ins Business, Billigschuhe – wenn überhaupt – in die Freizeit. Wenn Sandalen im Sommer erlaubt sind, heißt dass allerdings noch lange nicht, dass auch Flip-Flops erlaubt sind. Wer auch hier auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt einen Schuh, der vorne zu und hinten offen ist, wie der Slingback oder vorne offen und hinten zu, wie der Peep-Toe.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Eine für alles

Eine für alles

minibag Farbpalette

Zwei Jahre haben Kathi Goldscheider und das Wiener Designstudio Polka an der minibag getüftelt und die wahrscheinlich praktischste Geldtasche der Welt kreiert.
Mit Platz für Kreditkarten, Münzen, Smartphone und andere Kleinigkeiten bietet sie Stauraum für all die Dinge, die Frau immer dabei haben muss. Das ist an sich schon durchdacht und ohne Ende praktisch. Doch damit nicht genug, kann man sich die minibag auch noch umhängen und mit der praktischen Crossover-Tasche im Clutchformat auch noch stylisch punkten.
minibag ist aus der Not entstanden und Not macht bekanntermaßen erfinderisch. Kathi Goldscheider, junge Mutter und immer in Bewegung, war genervt von dicken Börsen in der Hosentasche, Hüfttaschen waren beim Bücken unbequem und Rucksäcke zu groß. Schließlich ging es hauptsächlich darum, auf dem Spielplatz oder mit der Rasselbande on tour, die Hände frei zu haben. Die Börse im Kinderwagen liegen zu lassen kam aber definitiv nicht in Frage, zu schlecht sind die Erfahrungen, die die praktisch veranlagte Mutter und Geschäftsfrau gemacht hat. Ihr jüngstes Baby heißt minibag und fängt jetzt gerade an zu laufen.
Das Besondere an dieser Taschenentwicklung ist, dass das Innenteil herausnehmbar ist und somit auch in anderen Taschen oder anderen minibag-Hüllen genutzt werden kann. Bei vielen Börsen ist der schnelle Zugriff auf Münzen nur eingeschränkt möglich, denn das Fach ist umständlich zwischen den Kreditkartenfächern versteckt. Bei der minibag ist das Münzfach besonders leicht zugänglich und nerviges Wühlen entfällt. Mit Platz für zehn Karten wird die minibag endgültig zur Lieblingstasche jeder Mutter mit und auch ohne Kind, denn aufgeräumter und praktischer kann ein Tascheninnenleben kaum sein. Und es schadet auch nichts, beim Shoppen die Hände frei und seine Wertsachen trotzdem sicher aufbewahrt und griffbereit in der Nähe zu haben.
Dank der Unterstützung von POLKA Design besitzt die minibag nicht nur ein raffiniertes und durchdachtes Innenleben, sondern zusätzlich eine lässig-stylische Optik. Da wird Mami schnell zum modischen Mittelpunkt auf dem Spielplatz! Auch abends ist minibag unverzichtbar, denn der Riemen kann um die Tasche gewickelt und fixiert werden. So wird im Handumdrehen aus der Crossover-Bag eine edle Clutch.
Die Kombination aus schicker Optik, Wandelbarkeit und Ordnung macht minibag zum „Musthave“ von eigentlich allen Frauen, egal ob Mutter, Tante, Nichte, Freundin, Großmutter, Cousine oder Tochter. minibag beweist Stil und wird für jede Frau zum unverzichtbaren Begleiter.

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Während Kathi Goldscheider am Kinderspielplatz die Wahl hatte, ihren Sohn vor der herannahenden Schaukel oder ihre Geldtasche und Schlüssel vor etwaigen Dieben, zu retten, hatte sie einen Geistesblitz. Warum gibt es keine Geldtasche, die gross genug für alle Ausweise, Karten, das Telefon, den Schlüssel und einen Lippenstift ist und mit einem Henkel getragen oder ohne Gurt einfach in der Wickeltasche verstaut werden kann?
So entwickelte die österreichische Geschäftsfrau und Mami die minibag.

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Knirps bewegt

Knirps bewegt

Busbeschriftung Knirps

Braunau – Seit fast 90 Jahren steht Knirps, die Marke mit dem roten Punkt, weltweit für herausragende Qualität und Innovation im Segment Regenschirm. Mit ihrem neuen Marketingkonzept beweist die Premium-Marke, dass nicht nur die Produkte, sondern auch die Marke selbst bewegt – und zwar in Form von Werbeflächen auf Linienbussen. Dabei steht der rote Punkt im Mittelpunkt der mobilen Kommunikation und bringt in zahlreichen Städten Deutschlands den Herbst im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt.
Seit 1928 begeistert Knirps mit innovativen Produkten und ausgefallenen Marketingkonzepten. War es in den 60ern das lebende Schaufenster mit Menschen oder später dann unvergessliche TV-Spots mit berühmten Schauspielern wie John Steed, bringt Knirps diesen Herbst mit seiner neuen Marketingoffensive den Schirm mit dem roten Punkt in Bewegung. In verschiedenen Großstädten wie Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart oder München sind ab November Linienbusse mit einer eigens designten Knirps-Folierung unterwegs. Auf viel befahrenen Strecken erreicht Knirps so den Endverbraucher an zahlreichen Stellen der Stadt und sorgt sicher häufig für einen Aha- und Überraschungseffekt. „Mobilität ist ein Thema, das uns in unserer heutigen Zeit beschäftigt und im wahrsten Sinne des Wortes bewegt. Wir präsentieren uns mit dieser Form der Kommunikation ebenso mobil und sprechen den Endverbraucher unterwegs auf dem Weg von A nach B an. So erinnern wir in den unterschiedlichsten Situationen an die unverzichtbare Schutzfunktion eines Knirps. Ein Regenschauer kann einen schließlich überall erwischen“, beschreibt Franziska Eschetshuber, Brand Managerin Knirps, einen der Gründe für die neue Marketingaktion. Der Bus als Kommunikationskanal ist in Sachen Schirm-Marketing wieder einmal eine innovative Aktion, die in die Marke einzahlt und für Präsenz sorgt. Optisch steht der rote Punkt, weltweit anerkanntes Güte- und Qualitätssiegel der Marke, im Fokus. Zentrales Produkthighlight der Kampagne ist ein Modell der neuen T.Series, das am Produkt selbst den roten Punkt in Szene setzt. „Wir haben uns ganz bewusst für die Kommunikation unseres Markenzeichens, den roten Punkt entschieden“, erklärt Eschetshuber, „denn Dessins und Farben wechseln von Saison zu Saison, der rote Punkt aber ist eine Konstante seit fast 90 Jahren und besitzt einen unschätzbaren Wiedererkennungswert.“ Wie wichtig der Marke die Kommunikation des roten Punktes ist, zeigt neben dem neuen Slogan „Knirps – Der Schirm mit dem roten Punkt“ auch die diesen Herbst erstmals im Handel erhältliche „Identity Collection“, bei der das berühmte Markenzeichen dezent und trotzdem einprägsam auf dem Schirmdach positioniert ist. Die Integration der Markenwerte in Produkt und Kollektion garantieren eine eigenständige und unverwechselbare Positionierung. Ganzseitige Anzeigen und attraktive Dekopakete für POS und Schaufenster sind neben der unverzichtbaren Präsenz auf sozialen Plattformen weitere Kommunikationskanäle, die von Knirps im Rahmen ihrer Marketingstrategie bedient werden. Doch ab Herbst heißt es zunächst: Augen auf – Knirps ist unterwegs.

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Knirps gehört zu den weltweit führenden Marken im Accessoire-Segment Schirm. Seit 1928 der erste zusammenlegbare Taschenschirm erfunden wurde, steht die deutsche Traditionsmarke Knirps für ein einzigartiges Qualitätsversprechen und für stetige Innovationen bei Schirmen. Knirps ist weithin anerkannt als die führende Premium-Schirmmarke in der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Web-Site www.knirps.com

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Bei Rot über die Ampel: Verkehrswidrige Fahrt kann für Radfahrer teuer werden

R+V-Infocenter: Bei gravierenden Fahrverstößen oft kein Schadenersatz und Schmerzensgeld – Alkohol gefährdet Versicherungsschutz

Bei Rot über die Ampel: Verkehrswidrige Fahrt kann für Radfahrer teuer werden

Schnell noch bei Rot über die Ampel: Das kann für Radfahrer teuer werden, warnt das R+V-Infocenter

Wiesbaden, 9. April 2015. Ein kräftiger Tritt in die Pedale und schnell noch bei Rot über die Ampel fahren: Wenn ein Radfahrer durch einen eigenen gravierenden Fahrverstoß mit einem Auto zusammenprallt, kann das auch finanzielle Folgen haben. „Wer verkehrswidrig fährt, riskiert nicht nur schwere Verletzungen. Unter Umständen bekommt er weder Schadenersatz noch Schmerzensgeld vom Kfz-Haftpflichtversicherer seines Unfallgegners“, sagt Karl Walter, Verkehrsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät Radlern, sich vor allem im eigenen Interesse an die Verkehrsregeln zu halten und vorsichtig zu fahren.

Fast jeder vierte Deutsche hat große Angst vor einem Verkehrsunfall, wie die repräsentative Studie „Die Ängste der Deutschen“ zeigt. Dennoch fällt so mancher Radfahrer durch riskantes Verhalten auf. Das kann bei einem Unfall große finanzielle Einbußen bedeuten. „Früher sprachen die Richter den Autofahrern bei Unfällen mit Radfahrern zumindest eine Teilschuld zu. Seit einigen Jahren entscheiden die Gerichte aber auch oft zu Ungunsten der Radfahrer“, so R+V-Experte Walter.

In einem Fall war der Radler bei roter Fußgängerampel vom Gehweg auf die Fahrbahn gefahren. Ein Lastwagen erfasste ihn und verletzte ihn schwer – aber seine Klage auf Schadenersatz und Schmerzensgeld wiesen die Richter zurück. Auch ein anderer Radfahrer musste für die Unfallfolgen haften: Die Ampelanlage war nachts ausgeschaltet, und der Radler hatte einem Autofahrer eindeutig die Vorfahrt genommen.

Alkoholkonsum gefährdet Versicherungsschutz
Ebenfalls riskant ist es, wenn Radfahrer ohne Beleuchtung oder auf der falschen Radwegseite unterwegs sind. Je nach Situation „kostet“ das einen Teil oder den gesamten Schadenersatz. Ist Alkohol im Spiel, ist zusätzlich der Versicherungsschutz gefährdet. „Wer eine private Unfallversicherung hat, muss damit rechnen, dass sie bei erhöhtem Alkoholkonsum nicht greift“, sagt Karl Walter vom R+V-Infocenter.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Erwischt die Polizei einen Radfahrer mit Pkw-Führerschein beim Überfahren einer roten Ampel, bekommt er einen Punkt in Flensburg und ein Bußgeld zwischen 60 und 100 Euro. Verursacht er dabei einen Unfall, nimmt das Bußgeld rapide zu.
– Bei Dunkelheit ist ausreichende Beleuchtung und helle, reflektierende Kleidung ein wichtiger Unfallschutz.
– Fahrrad fahren nie ohne Helm: Bei einem Unfall ist er oft der Lebensretter.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/8b69be

Weitere Themen unter
http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Warum sind die Ostereier gefärbt? Ein Ausflug in die Farb- und Musterwelt

Warum sind die Ostereier gefärbt? Ein Ausflug in die Farb- und Musterwelt

Image Impulse Nicola Schmidt

Buntgefärbte Eier zu Ostern gibt es in allen Variationen. Sogar Metallictöne sind für dieses Jahr angesagt. Farben gab es bereits in der heidnischen Zeit. Die gefärbten Eier wurden das erste Mal im 13. Jahrhundert erwähnt. Das Ei steht für die Auferstehung, auch für den Neubeginn.
Die Farbe Rot wurde in der heidnischen Zeit mit Opfer in Verbindung gebracht. Später, im Christentum wurde diese Farbe mit dem Tode Christi übernommen. Rot ist die Farbe des Blutes.
Gelb versprach den Wunsch nach Erleuchtung und auch nach Weisheit. Gelb ist die leichteste der der bunten Farben. Licht und leicht haben fast die gleichen Eigenschaften. Die Sonnenfarbe wirkt heiter und extrovertiert. Die ersten Frühblüher strahlen in Gelb und lenken schnell vom Einheitsgrau des Winters ab.
Die grüne Farbe steht nicht nur für Jugend und Unschuld, sondern auch für Hoffnung und Zuversicht. Grün ist das Wachstum. Das zarte Grün des Frühlings steht für Erneuerung nach der Zeit des Mangels. Am Gründonnerstag gibt es oft nach altem Brauch grünes Gemüse.
Die Farbe Orange bedeutet Kraft und Ausdauer. Die Kreuzfahrer brachten die Zitrusfrüchte von Arabien nach Europa. Sie stammt jedoch aus Indien. Orange ist stimmungsaufhellend nach der grauen Jahreszeit und macht nach dem Fasten, Lust auf leckeres Essen.
Die Muster haben auch eine Bedeutung, denn schließlich ist das Verzieren von Eiern ein alter Brauch. Blättersymbole und andere Pflanzenmotive stehen für Gesundheit und eine gute Ernte. Bänder und geschlängelte Endloslinien stehen für das Unendliche und damit für das ewige Leben. Im Christentum sind Kreuzmotive und auch endlose Linien gefragt. Das Kreuz symbolisiert die Auferstehung Christi von den Toten. Blumenmotive drücken Wohlwollen aus.

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Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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? AEG Eclipse – Design-Telefone im neuem Kleid

?  AEG Eclipse - Design-Telefone im neuem Kleid

(Mynewsdesk) AEG präsentiert das DECT-Telefon Eclipse, dass mit seinem außergewöhnlichen Design in knalligem Rot und in Holzoptik ein echter Blickfang ist.

Seit ihrer Markteinführung sind die AEG Design-Telefone ein Dauerbrenner. Aufgrund der hohen Nachfrage nach weiteren Farben, bisher wird es in den Farben Schwarz und Weiß angeboten, wird die Serie ergänzt. Das AEG Eclipse 10 kommt nun in knalligem Rot und das AEG Eclipse 15 in Holzoptik, passend für jedes moderne Wohnambiente. Doch es wäre fatal, diese schnurlosen Telefone nur auf ihr Aussehen zu reduzieren, denn auch die technische Ausstattung kann sich sehen lassen. Das AEG Eclipse 10 besitzt ein kristallklares, hintergrundbeleuchtetes LCD-Display, eine beleuchtete Tastatur und klanglich überzeugt es auch beim Freisprechen. Das Telefonbuch speichert 200 Einträge. Der Akku liefert bis zu 13 Stunden Gesprächszeit und reicht für bis zu 230 Stunden im Standby-Betrieb. Bei niedrigem Akkustand oder bei einem schwachen Empfang ertönt ein Signalton.

Das Modell AEG Eclipse 15 besitzt zusätzlich einen digitalen Anrufbeantworter mit einer Aufnahmezeit von 30 Minuten.

Preis und Verfügbarkeit

Das AEG Eclipse 10 ist ab sofort in den Farbe Rot, Weiß und Schwarz zu einem UVP von 99,99 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

Das AEG Eclipse 15 ist ab sofort in den Farbe Weiß und Schwarz zu einem UVP von 119,99 Euro inkl. MwSt. und in Holzoptik zu einem UVP von 129,99 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH .

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Die
IVS GmbH mit Sitz in Amberg bei Nürnberg ist ein Vertriebs- und
Vermarktungsspezialist für Telekommunikationsprodukte,
Informationstechnik, VoIP und Bürokommunikation. IVS ist
Exklusivvertriebspartner für die Marken AEG, DeTeWe, Doro, Motorola
PMR-Funkgeräte und Babyphones, Swissvoice und swisstone. Das Unternehmen
wurde 1991 von Helmut Schweiger als Industrievertretung Schweiger GmbH
(IVS) gegründet und wurde im Mai 2013 100%ige Tochtergesellschaft der
Doro AB. Neben dem Hauptsitz mit Unternehmens- und Logistikzentrale im
bayerischen Amberg ist IVS mit eigenen Niederlassungen in Osnabrück und
Berlin vertreten.

Kontakt

Sigi Riedelbauch
Marktplatz 18
91207 Lauf
0912397470
riedelbauch@publictouch.de
http://shortpr.com/34qbjq

Allgemein

Natürliche Farbvielfalt für Getränke

WILD auf der Brau Beviale 2014

Die Nachfrage nach Farben natürlichen Ursprungs wächst ungebrochen. Das amerikanische Marktforschungsinstitut Markets and Markets prognostiziert für den Zeitraum 2014 bis 2019 jährliche Wachstumsraten in zweistelliger Höhe, sowohl europa- als auch weltweit. Auf der Brau Beviale in Nürnberg präsentiert WILD sein umfassendes Portfolio an Farben aus natürlichen Quellen und färbenden Lebensmitteln. Damit ist der Ingredients-Experte bestens für den anhaltenden Verbraucherwunsch nach natürlichen Inhaltsstoffen und Clean-Label-Produkten aufgestellt.

Die Farben der Natur
Mit seiner Colors from Nature® Range bietet WILD eine breite Auswahl brillanter Farbnuancen für Lebensmittel und Getränke. Die Palette umfasst strahlendes Gelb, leuchtendes Orange, intensives Rot sowie Grün und Blau für Food. Auf der Messe in Nürnberg zeigt der Farbspezialist unter anderem neue Gelbtöne für Soft Drinks. Gelb ist nach wie vor eine der beliebtesten Farben bei Verbrauchern. WILD extrahiert für das färbende Lebensmittel Saflor die Blütenblätter der Färberdistel und erreicht damit einen sonnigen Gelbton, der in allen Getränkeapplikationen Einsatz findet. Im Bereich Farben aus natürlicher Quelle hat das Unternehmen gelbes Beta-Carotin aus dem Pilz blakeslea trispora im Sortiment, das als stabile und anwenderfreundliche Emulsion angeboten wird.

Konsumenten auf der ganzen Welt lieben den Geschmack von Orange, Mango oder tropischen Früchten in Lebensmitteln und Getränken. Um diesen Effekt auch optisch aufzugreifen und zu verstärken, hat WILD sein Sortiment an färbenden Lebensmitteln erweitert und bietet klare Orange-Farbblends in verschiedenen Schattierungen an, die aus der Mischung von roten färbenden Lebensmitteln mit Saflor entstehen. Sie spiegeln optimal die jeweilige Geschmacksrichtung des Produktes wider und eignen sich für Still Drinks, fruchtsafthaltige Erfrischungs-getränke, karbonisierte Erfrischungsgetränke, Multivitamin- und ACE-Drinks. Darüber hinaus ermöglichen sie die Clean-Label-Deklarierung und eröffnen Herstellern dadurch wichtige Wettbewerbsvorteile.

Ebenfalls stark gefragt ist Rot. WILD hat seine Farbpalette um weitere Rottöne ergänzt und zeigt auf der Brau Beviale zahlreiche Schattierungen von zartem Erdbeerrot bis hin zu tiefem Violett. Alle Produkte sind als färbendes Lebensmittel ebenso wie als Farbe aus natürlichen Quellen erhältlich. Als Basis für die färbenden Lebensmittel dienen beispielsweise Schwarze Karotte, Holunder oder Roter Rettich. Die Nuancen finden Verwendung in karbonisierten Erfrischungsgetränken und Still Drinks. Durch die Kombination von verschiedenen Rohstoffen können hier einzigartige Farbnuancen erzielt werden, die besonders gut die verschiedenen Geschmacksrichtungen der Getränke unterstreichen.

Gefragter Karmin-Ersatz
Mit seiner Colors from Nature® Range bietet WILD willkommene Karmin-Alternativen, die immer häufiger nachgefragt werden. Besonders die Orange- Rot- und Violett-Töne ermöglichen es den Herstellern, Produkte zu entwickeln, die den Anforderungen an Clean Label, Halal und Kosher entsprechen. Seit jeher arbeitet WILD intensiv an neuen Lösungen, um je nach Markt- und Kundenbedürfnissen geeignete Varianten – beispielsweise auch ohne Aluminium – anbieten zu können. Mit dieser Farbpalette werden beide Aspekte erfüllt und wichtige Differenzierungsmöglichkeiten geschaffen.

Über ADM
Seit mehr als einem Jahrhundert verarbeiten die Mitarbeiter der Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM) pflanzliche Rohstoffe zu Produkten, die eine wachsende Weltbevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern versorgen. Heute zählt das Unternehmen zu den weltweit größten Erzeugern von Agrarprodukten und Lebensmittelzutaten. Über 33.000 Mitarbeiter rund um den Globus beliefern Kunden in mehr als 140 Ländern. Mit seiner globalen Wertschöpfungskette, mehr als 470 Lagerstandorten, 285 Produktionsstätten, 40 Innovationszentren und einer weltweit führenden Infrastruktur für den Transport von Agrarprodukten bringt ADM die Ernte in die Haushalte. Das Portfolio umfasst Lebensmittel, Tierfutter sowie Produkte für Industriezwecke und zur Energiegewinnung. Mehr zu ADM erfahren Sie unter www.adm.com.

Über WILD Flavors
ADM\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“s WILD Flavors-Business mit seinen 2.400 Mitarbeitern ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Zu diesem Geschäftsbereich zählen 20 Produktionsstätten in Europa, Nordamerika, Asien, Südamerika und im Mittleren Osten. Das Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends, Getränkegrundstoffe, Fruchtzubereitungen sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Specialty Ingredients\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab. Mehr Informationen zu WILD und seinen Produkten erhalten Sie unter www.wildflavors.com.

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Allgemein

In Win Doppellaunch! Der Midi-Tower 703 und das Big-Tower Pendant 707 begeistern mit tollem Raumangebot, pfiffigen Features und solidem Preis

In Win Doppellaunch! Der Midi-Tower 703 und das Big-Tower Pendant 707 begeistern mit tollem Raumangebot, pfiffigen Features und solidem Preis

Beide Cases sind grundsolide Stahl-Tower aus SECC, der rechts mit einem 140/120-mm-Lüfter-Slot in Höhe des CPU-Sockels (nur 707) und links mit einem großen Acryl-Seitenfenster auftritt, wobei das Window-Sidepanel extra nach außen gewölbt ist und somit der Hardware im Inneren sogar noch mehr Raum gewährt. So stehen für Prozessorkühler in Tower-Bauform zwischen Mainboardtray und Window viel Platz zur Verfügung. Die ganz besondere optische Finesse erhält das In Win 70X aber durch die Frontpartie, die zweiteilig aufgebaut ist. Zuerst schließt der schwarze Stahl-Body mit einem roten Kunststoff-Panel ab, das etwas nach innen rückt und in dessen Seiten die Luftdurchlässe für die Frontlüfter integriert sind.

Dann erst folgt das Highlight in Form einer Abschlussplatte aus schwarzem Aluminium, die wieder die volle Breite aufweist und darum leicht vom Body losgelöst scheint. Das Aluminium ist für eine ganz besonders edle Anmutung fein gebürstet worden und nicht erst wegen der roten, umlaufenden Linien ein echtes Fest für die Augen. Hinter einen Klappe sind die externen ODD-Slots (703: einer) verborgen. Oben wird die Frontpartie dann vom silbernen „IN WIN“-Schriftzug gekrönt. Der Blick von oben verrät, wie die Anschlussmöglichkeiten des stilvollen Midi-Gehäuses aussehen. Hier sind nämlich je zwei USB-2.0- sowie schnelle USB-3.0-Ports zur Verbindung mit einer externen Festplatte, einem USB-Stick oder einem Smartphone vorhanden, dazu die Audio-Ports untergebracht.

Der Deckel ist beim In Win 703 geschlossen, beim 707 mit einem großen Bereich aus Mesh ausgestattet, welches entweder gleich drei 120-mm-Fans oder aber Radiatoren bis zum 360-mm-Format akzeptiert. Ein weiterer Radiator mit bis zu 240 mm passt in den Boden des größeren Gehäuses, wenn man dafür den unteren HDD-Käfig für drei Laufwerke entfernt. Aber auch bei der Hardwarekühlung mittels Luft macht der Full-Tower eine sehr gute Figur, denn vorne sind bereits zwei 140er vorangebracht, die hinten ein ausblasendes Gegenstück mit roter Beleuchtung finden. Auch im 703 befindet sich rückwärtig ein rot beleuchteter 120er-Lüfter, dem ein Exemplar in der Front zuarbeitet. 3,5-Zoll-Drives und ODDs lassen sich in beiden Towern werkzeuglos einsetzen.

Platz bieten sowohl der größere als auch der kleinere Tower mehr als ausreichend, beim 703 passen Boards zwischen Mini-ITX und ATX hinein, das 707 hat sogar mit E-ATX-Platinen keinerlei Probleme. Beide Gehäuse akzeptieren Netzteile mit einer Länge von bis zu 22 cm und praktisch jede am Markt vertretene High-End-Grafikkarte. Viele Durchlässe im Motherboardtray erleichtern die Verlegung von Kabeln ungemein und dank dem Cutout können CPU-Kühler auch ohne Mainboardentnahme gewechselt werden. Der Einsatz von Thumbscrews und Schnellbefestigungssystemen macht den Einbau von Hardware außerdem bei beiden Cases zur Leichtigkeit.

Ab Ende November sind der Full-Tower In Win 707 und der Midi-Tower In Win 703 zu Preisen von 99,90 € bzw. 59,90 € bei Caseking lagernd. Vorbestellungen können ab sofort aufgegeben werden.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Special unter: www.caseking.de/inwin-7-series

Ein Video mit allen Details von Caseking.TV ist unter folgendem Link abrufbar:
http://youtu.be/2CEa-GHCTR4

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

Kontakt
Caseking GmbH
Marian Konstantin Stöhr
Gaußstr. 1
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+49 (0)30 5770404-16
marketing@caseking.de
http://www.caseking.de