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Kolumne: Wie wertschöpfend ist Programmatic?

Kolumne: Wie wertschöpfend ist Programmatic?

Mehr und mehr gefährdet zielgruppenunrelevante oder aggressive Werbung kostenfrei angebotenen Content im Netz. Bereits 69 Prozent der Befragten antworteten innerhab einer Studie von YouGov, dass sie aufdringliche Werbung im Internet nerventötend finden. Nicht verwunderlich, dass bereits 41 Prozent der Befragten auf ihrem Rechner oder Smartphone oder sogar auf beidem einen Adblocker installiert haben. Wie Programmtic helfen kann, damit Werbung wieder bei den Usern punktet, damit hat sich Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH von Tradelab, in ihrer neuesten Kolumne auseinander gesetzt.

Die Kostenfreiheit der Inhalte im Internet wird durch Werbung ermöglicht. Jedoch gefährdet nicht zielgruppengerechte oder aufdringliche Werbung das einwandfreie Funktionieren dieses Modells. Zudem begünstigt sie die massive Nutzung von Adblockern. Programmatic bietet Lösungen für dieses Problem, indem es Werbetreibenden ermöglicht, Produkt- oder Serviceinteressierte User genauer zu targeten. All das passiert unter genauer Kontrolle der Werbewiederholungen und unabhängig des Inventars. In der Theorie lässt sich also die Wertschöpfung jedes Glieds der Kette – vom Internetuser über den Editor bis hin zum Werbetreibenden – nicht leugnen. In der Praxis sind aber noch weitere Bemühungen erforderlich, um ein intelligentes und weniger aufdringliches digitales und smartes Werbe-Ökosystem zu erreichen. Der Grund dafür sind wenig performante, standardisierte Targeting-Algorithmen, die Attributionsmodelle zur Folge haben, die Werbeausstrahlungen an schon längst überzeugten Usern begünstigen.

Der “ Programmable Advertising“ Ansatz geht auf diese blockierenden Punkte ein, indem er die eigentlichen Grundsätze der Werbetheorie adressiert und sie ins Herz der Problematik zurückversetzt: Management des Werbedrucks, aber vor allem Verwaltung der Affinität zwischen einer Botschaft und der Person, an die sie adressiert ist. Ziel ist es, der digitalen Werbung ihre unterstützende Rolle zurückzugeben, die sie eigentlich immer hätte haben sollen.

Es ist unsere Aufgabe, mit Big Data Technologien den Einfluss einer Werbekampagne und seiner Kapazität den inkrementellen Wert für eine Marke zu erzeugen, mit robusten, deskriptiven sowie wissenschaftlichen Modellen wie dem permanenten AB-Test zu analysieren. Diese Informationen werden anschließend in prädiktive Modelle injiziert, um es Kaufalgorithmen zu ermöglichen, mehrere zehntausend Mal pro Sekunde richtige Entscheidungen zu treffen. Wertschöpfende Entscheidungen für die Marke, den Internetnutzer und den Editor.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: „Keine Angst vor der EU-DSGVO“

Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: "Keine Angst vor der EU-DSGVO"

Dass am 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt und Vorbereitungen in Unternehmen getroffen werden müssen, ist bereits seit Wochen in aller Munde. Die wichtigsten Punkte der DSGVO sowie die bevorstehenden Änderungen bezüglich des Datenschutzes, welche die Verordnung mit sich bringt, sollten mittlerweile verstanden und registriert worden sein. Eines der zentralsten Stichwörter der Grundverordnung lautet Nutzer-Einverständnis. Zu diesem Thema, welches sogar langjährige Adtech-Experten und auch Agenturen ins Schwitzen bringt, hat sich Ekaterina Tyurina, Digital Advertising Expertin und Business Development Director DACH der Programmatic Plattform Tradelab, geäußert.

Welche Zeitspanne empfehlen Sie Adtech-Akteuren für die Konservierung von persönlichen Daten, die im Auftrag von Werbetreibenden gesammelt wurden?

Ekaterina Tyurina: Das Gesetz schreibt keine Zeitspanne vor, setzt aber trotz allem durch, dass die Speicherung der persönlichen Daten auf ein striktes Minimum beschränkt werden muss, mit Rücksicht auf die Datenverarbeitungsabsichten, die vom Unternehmen definiert wurden. Kurz gesagt: Eigentlich muss jedes Unternehmen selbst die Verantwortung dafür übernehmen, die Zeitspanne der Datenverarbeitung zu definieren und zu rechtfertigen. Ich bin für eine automatische Datenlöschungsroutine. Bei Tradelab beschränken wir die Datenkonservierung auf sechs Monate.

Haben Sie Angst, dass viele User ihre persönlichen Daten nicht preisgeben wollen und somit kein Einverständnis zur Datenverarbeitung geben?

Ekaterina Tyurina: Es ist unsere Aufgabe transparent und dementsprechend ehrlich mit Usern zu sein. Wir müssen ihnen die Möglichkeit geben, sich die Daten, die sie teilen, auszusuchen. Schon mal von dem Begriff „sensible Daten“ gehört? Das sind persönliche Daten, die noch viel mehr beschützt werden müssen als andere. Dazu gehören religiöse und politische Ansichten, sexuelle Orientierung oder die Gesundheit. Diese Charakteristiken können zu sozialer Diskriminierung führen. Die DSGVO führt solch eine Differenzierung zwischen sensiblen Daten und persönlichen Daten ein, was eine Chance sein könnte, das Privatleben der User zu schützen, ohne die Usererfahrung zu verschlechtern. Ich persönlich habe also keine Angst vor ausbleibenden Einverständniserklärungen. Viel mehr bin ich zuversichtlich, dass ein Gleichgewicht zwischen Usern und Werbeakteuren hergestellt wird.

Digital Advertising ohne Cookies oder Datenverarbeitung: Ist das möglich?

Ekaterina Tyurina: Ja, es ist möglich. Jedoch sind die Qualität der Werbung und der Grad der Personalisierung um einiges niedriger. Eine Alternative, bei der keine User-IDs gesammelt werden, ist die „DoubleClick for Publishers“ Initiative. Bei dieser wird dem User jedoch Werbung angezeigt, die nicht mehr viel mit seinem persönlichen Interesse zu tun hat. Fazit: Ohne Cookies wird also die User-Experience geschädigt.

Ist die DSGVO nützlich oder schädlich für die digitale Welt?

Ekaterina Tyurina: Ich empfinde sie auf jeden Fall als wichtig. Der digitale Bereich wird, vor allem was den Datenschutz betrifft, EU-weit reguliert und man muss nicht mehr zwischen verschiedenen nationalen Verordnungen hin und her überlegen. Die Spielregeln für den digitalen Bereich sind nun einheitlich und klar und jeder muss das Beste daraus machen.

Haben Sie noch einen letzten Tipp vor dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung?

Ekaterina Tyurina: Am allerwichtigsten ist es als Digital Advertising Akteur dem User transparent gegenüberzutreten. Privatsphäre muss respektiert werden, jedoch glaube ich, dass viele Internetnutzer ihr Einverständnis zur Verarbeitung von persönlichen Daten geben werden, wenn man ehrlich ist und ihnen erklärt, wofür die Daten genutzt werden. Wichtig ist es außerdem ihnen mitzuteilen, dass ihr Einverständnis jederzeit widerrufen werden kann. Wenn man an dieser Stelle transparent agiert, kann das durchaus zu digitaler Werbeakzeptanz aufseiten des Users führen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Hichem Karoui übernimmt ab sofort die Position Vizepräsident „3rd Party Data Services & internationale Entwicklung“ bei Tradelab. An der Spitze des führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmens blickt Karoui auf seine langjährigen Erfahrung im strategischen Consulting zurück. Nach zwei Jahren als Strategieberater bei OC&C Strategy Consultants wechselte Karoui zum französischen Unternehmen Fifty-Five Data Company, um dort im Key-Account Management zu arbeiten. Dort kreierte und dirigierte er fünf Jahre lang die Business Unit „digitale Strategien“.

Um das rasante Wachstum der letzten Jahre zu stärken und sicherzustellen, dass Tradelab diesen Weg fortführen kann, haben Firmengründer Yohann Dupasquier und Charles Gros mit Hichem Karoui einen erfahrenen Strategen mit ins Boot geholt.

„Programmatic ist die konstante Weiterentwicklung auf Märkte, die mit sehr diversen digitalen Reifelevels angepasste Antworten und adäquate Unterstützung benötigen. Das europäische, sogar internationale Terrain stellt unseren gegenwärtigen und zukünftigen Kunden bei ihrer Suche nach Partnern mit differenzierten Leistungsversprechen vor große Herausforderung. Wir adressieren diese Diversität an Bedürfnissen mit der Entwicklung von individualisierten Angeboten. Diese werden durch wertvolle Datapartnerschaften und mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter sowie leistungsfähigen Technologien konstruiert, um unsere maßgeschneiderte Algorithmen-Konstruktion noch weiter zu pushen,“ erklärt Hichem Karoui

In Deutschland konzentriert sich Tradelab vor allem auf die Bereiche Gaming und Entertainment. Eigens dafür wurden die Produkte GameReach und MovieLab entwickelt. Programmatic Advertising spielt für Videospiel- und Kinointeressierte sowie auf den dazugehörigen Internetseiten eine große Rolle. Ebenfalls verantwortlich für internationale Entwicklung und Partnerschaften hat Karoui sich als Ziel gesetzt, Tradelabs technologisches Angebot in Bezug auf die neuen Branchen zu stärken.

Komplementär zur Strukturierung der Angebote entwickelt er diese auch auf internationaler Ebene und versichert ihre länderspezifische Übereinstimmung. Hichem Karoui wird sich auf die internationalen Büros von Tradelab – unter anderem Deutschland – fokussieren, um die Märkte, auf denen die Programmatic Plattform präsent ist, weiterhin zufrieden zu stellen.

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Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

EU-DSGVO & Marketing: Herausforderungen inkl. Infografik

Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

In einem Monat tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und deutsche Unternehmen, Werbetreibende und Marketer sind besorgt, was die neue Regulierung der Europäischen Union genau für Einschränkungen in der Datensammlung und -verarbeitung mit sich bringt. In diesem Zusammenhang hat die Programmatic Plattform Tradelab in einer Infografik die wichtigsten Informationen zum komplexen Trendthema übersichtlich zusammengestellt.

Das neue EU-Gesetz, welches am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, betrifft alle Branchen des digitalen Universums und wird die bisherige Arbeitsweise im Umgang mit Daten von Grund auf verändern. Es spielt also keine Rolle, ob das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, Australien oder dem Mittleren Osten hat: Jeder, der personenbezogene Daten in Europa verarbeitet, ist betroffen.

Die Bedienungsanleitung von Tradelab liefert die wichtigsten Punkte der DSGVO. Angefangen mit der Fragestellung: Wer ist von der Verordnung und welche Daten sind betroffen? Aufgelistet sind zudem der Umgang mit hoch sensiblen Prozessen wie der Datensammlung, Datenverarbeitung und Datenspeicherung.

Tradelab ist eine europäische Programmatic Media Buying Plattform, die ein Büro im September 2017 in Berlin eröffnet hat. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde vor sieben Jahren von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Die Programmatic Plattform Tradelab hat den Beruf des Datenwissenschaftlers genauer unter die Lupe genommen.

Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Data Scientist im Programmatic

Die Harvard Business Review kürte den „Data Scientist“ kürzlich zum attraktivsten Beruf des 21. Jahrhunderts. Doch was tut ein Experte, der zwischen Big Data, Analytics und Business Intelligence angesiedelt ist, in seinem Arbeitsalltag? Und welche Fähigkeiten sollte er dafür mitbringen? Die Programmatic Media Buying Plattform Tradelab hat für das spannende Berufsfeld eine Infografik erstellt. Diese zeigt auf, was der ideale Data Scientist im Bereich Programmatic an Soft- und Hard-Skills mitbringen sollte.

Data Science ist ein wesentliches Element für alle Etappen des programmatischen Prozesses. Auf Userdaten und User-Gewohnheiten aufgebaut, bildet das Ökosystem der digitalen Werbung ein sowohl herausforderndes als auch stimulierendes Anwendungsgebiet für alle Data Scientists, die an innovativen und einflussreichen Problematiken arbeiten wollen.

Tradelab wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet und ist die erste erweiterte Programmatic Platform, die Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen anbietet. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt und wurde bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte, ausgezeichnet.

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Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Wie kann ein effizientes Ad Verification System im Programmatic integriert werden?

Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Im Programmatic wird mit Buzz-Wörtern oft um sich geworfen. Ad Verification ist eines davon, aber was verbirgt sich hinter dem Begriff? Die Programmic Plattform Tradelab klärt auf: Ad Verification ist ein technischer Prozess in Echtzeit. Bei diesem werden die Inventarqualität sowie die Sichtbarkeit von Werbeimpressionen verifiziert. Im Kampf gegen Fraud und dem Mangel an Transparenz und Viewability können Werbetreibende und Agenturen mit Ad Verification ihr Markenimage schützen. In der aktuellen Infografik stellt Tradelab dar, wie das digitale Umfeld im brodelnden programmatischen Ökosystem gesichert werden kann.

Wie am baldigen Inkrafttreten der DSGVO und den Besprechungen zur ePrivacy Verordnung zu erkennen ist, sind Brandsafety und Datensicherheit momentan im Zentrum des europäischen Interesses. Aus diesem Grund arbeiten die Programmatic Plattform Tradelab und das Ad Verification Tool Adloox mit schützenden Lösungen und deren Integration für volle Transparenz.

Damit effizient gegen Fraud vorgegangen wird, ist das Erstellen von Whitelists und Blacklists eine Voraussetzung. Um in Sachen Brand Safety noch einen Schritt weiterzugehen, sollten Blocking Keyword Cluster erstellt werden. Diese Cluster ermöglichen es, den Kontext innerhalb der Editor-Inhalte zu sichern.

Neben dem Vorteil Marken zu schützen, ermöglicht Ad Verification zudem Kampagnen-Performancen zu boosten, indem die Mediainvestitionen rationalisiert werden. Ein konsequenter Mehrwert, der oft unbeachtet bleibt.

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Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Tradelab zeigt auf wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising Viewability und Performance generieren.

Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Valentinstag rückt in großen Schritten näher und nicht nur Paare freuen sich Geschenke auszutauschen, für Online-Händler und E-Commerce Seiten sind die Wochen rund um den Valentinstag entscheidende Phasen. Nach dem Weihnachtsgeschäft steigt der Umsatz im neuen Jahr erstmalig erneut stark an. Rund 40 Prozent der Deutschen kaufen Präsente zum Valentinstag online ein. Rund 10 Prozent informieren sich über mögliche Geschenke im Netz, kaufen jedoch im Ladengeschäft. Die Programmatic Plattform Tradelab hat zu diesem Thema eine Infografik angefertigt, die zeigt wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising mehr Viewability und Performance generieren und Konversionen unterstützen können.

Rund um den 14. Februar adaptieren Werbetreibende ihre Online-Werbestrategie, um ein Maximum an Konversionen zu erzielen. Aber wie können Unternehmen mit Userdaten eine Botschaft generieren und das richtige Publikum ansprechen? Die Antwort ist gar einfach, denn Programmatic bietet die Lösung.

Beim Programmatic Advertising werden Werbeflächen in Echtzeit eingekauft, um anschließend Online-Werbung zu platzieren. Wenn ein Nutzer im Internet nach einem Valentinstags-Geschenk sucht, werden mit jedem seiner Klicks Daten und somit Informationen generiert. Auf Basis der vorliegenden Nutzerdaten können dann gezielt auf den User zugeschnittene Werbebanner oder Werbespots angefertigt werden.

Programmatic bedeutet aber nicht nur personalisierte Werbung, sondern auch kreatives Storytelling mit Hilfe von verschiedenen Formaten wie Video, Display oder Devices. Wenn die richtigen Formate mit überzeugendem Inhalt auf den verschiedenen Devices ausgestrahlt werden, können Internet-User während ihres Surfverlaufs maßgeschneidert begleitet werden. Werbetreibende können somit durch Werbekontextualisierung und Storytelling potentielle in echte Kunden umwandeln.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen sieben Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 33 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Kenshoo Search Advertising Trends: EMEA-Länder verzeichnen Ertragssprung von 18% und Klickrate auf Rekordniveau

Werbetreibende in der EMEA-Region erzielen deutliche jährliche Effizienzsteigerung bei bezahlter Suchmaschinenwerbung

München, 28.Oktober 2014__ Die Quartalserträge aus bezahlter Suchmaschinenwerbung sind im Raum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA-Region) im Vergleich zum Vorjahr um 18% gestiegen. Das geht aus den jüngsten Quartalszahlen von Kenshoo (www.Kenshoo.com), dem weltweit führenden Anbieter für prognosebasierte Marketingsoftware, hervor. Die Klickrate (CTR) für bezahlte Suchmaschinenwerbung ist in der EMEA-Region im Vorjahresvergleich um 32% gestiegen und hat damit im 3.Quartal2014 den Rekordwert von 2,4% erreicht.

„Der Anstieg der Umsätze aus bezahlter Suchmaschinenwerbung zeigt die enorme Wertsteigerung, die Werbetreibende in der EMEA-Region mit Suchanzeigen erzielen“, so Justin Thorne, Regional Marketing Director EMEA bei Kenshoo. „Unsere Quartalszahlen machen außerdem sichtbar, dass die Werbetreibenden die Effizienz bezahlter Suchmaschinenwerbung durch eine kontinuierliche Kampagnenoptimierung, den Einsatz zielgruppengerechter Botschaften und ein präziseres Targeting deutlich steigern konnten. Im dritten Quartal stieg das Klickvolumen auf Suchanzeigen um 4%, während der Umfang der Impressionen um 21% zurückging.“

All diese Daten sind Teil der aktuellen Infografik von Kenshoo, Trends in der Suchmaschinenwerbung im Raum EMEA, 3. Quartal 2014 . Diese Infografik enthält die wichtigsten vierteljährlichen Metriken und Benchmarks für bezahlte Suchmaschinenwerbung und wurde auf Basis von Daten von Werbetreibenden und Agenturen zusammengestellt, die Suchmaschinenwerbung über die Kenshoo-Plattform in den EMEA-Ländern verwalten.

Die regionale Auswertung zeigt unter anderem die folgenden Ergebnisse:

– In Großbritannien wird mit 0,49EUR pro Klick mehr bezahlt als in den europäischen Nachbarländern auf dem Festland.
– Deutschland hat unter den großen EMEA-Märkten mit 0,33EUR die niedrigsten Klickkosten (Cost Per Click, CPC), verzeichnet aber auch die niedrigste Klickrate (CTR 1,2%).
– Die Klickrate ist in Spanien am höchsten (3,5 %)

Klickkosten und Klickraten nach Land

(1) CPC, Q3/2014
Großbritannien: 0,49 EUR
Frankreich: 0,39 EUR
Deutschland: 0,33 EUR
Spanien: 0,36 EUR

(2) CTR, Q3/2014
Großbritannien: 2,7%
Frankreich: 2,9%
Deutschland: 1,2%
Spanien: 3,5%

Der Anteil der Ausgaben und Klicks für bezahlte Suchmaschinenwerbung auf Mobilgeräten erreicht in Großbritannien neue Rekordwerte: Inzwischen entfallen 38% der Ausgaben und 39% des gesamten Klickvolumens auf mobile Suchanzeigen. Die Klickkosten für Werbung auf Tablets liegen mit 0,49EUR auf einem ähnlichen Niveau wie die Kosten für Smartphones (0,48)- diese zunehmende Nachfrage nach Werbung auf mobilen Endgeräten macht deutlich, dass Werbetreibende einen Mehrwert aus dem mit mobiler Suchmaschinenwerbung generierten Traffic erzielen.

„Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablets wird es unvermeidlich, dass Ausgaben und Klickvolumen für mobile Suchmaschinenwerbung steigen. Außerdem können seit der Einführung von Googles erweiterten Kampagnen Anzeigen auf Desktops, Tablets und Mobiltelefonen im Rahmen derselben Kampagne geschaltet werden, sodass die Ausrichtung auf mobile Geräte inzwischen sehr viel einfacher geworden ist“, erläutert Thorne.

Über die Daten
Die Ergebnisse zur bezahlten Suchmaschinenwerbung beruhen auf Leistungsdaten aus fünf Quartalen, die aus über 6.000 Profilen von Werbetreibenden und Agenturen aus allen Regionen ermittelt wurden, einschließlich 17 vertikale Branchen und 51 Länder, sowie unter Einbeziehung der Anzeigennetzwerke von Google, Baidu, Bing, Yahoo! und Yahoo! Japan. Lediglich in der EMEA-Region registrierte Nutzerkonten mit stabilen Daten aus fünf aufeinander folgenden Quartalen (Juli 2013 bis September 2014) wurden in dieser Analyse berücksichtigt.

Hinweis: Die Ergebnisse vorangegangener und künftiger Veröffentlichungen von Kenshoo können voneinander abweichen, da die Auswertungen in jedem Quartal über dynamische Datensätze immer wieder neu generiert werden.

Über Kenshoo
Kenshoo ist der weltweit führende Anbieter für prognosebasierte Marketingsoftware. Marken, Agenturen und Entwickler generieren mit Services wie Kenshoo Search, Kenshoo Social, Kenshoo Local, Kenshoo SmartPath und Kenshoo Halogen jährlich über die Plattform mehr als 200Milliarden US-Dollar Umsatz für ihre Kunden. Kenshoo ist der einzige Strategic Preferred Marketing Developer von Facebook mit nativen API-Lösungen für Werbeanzeigen auf Facebook, FBX, Twitter, Google, Yahoo, Yahoo Japan, Bing, Baidu und CityGrid. Kampagnen für digitales Marketing in mehr als 190Ländern für nahezu die Hälfte der Fortune50-Unternehmen und alle zehn weltweit führenden Werbeagenturen profitieren von Kenshoo. Zu den Kunden von Kenshoo zählen CareerBuilder, Expedia, Facebook, KAYAK, Havas Media, iREP, John Lewis, Resolution Media, Sears, Starcom MediaVest Group, Tesco, Travelocity, Walgreens und Zappos. Kenshoo verfügt über 24 internationale Standorte und wird von Sequoia Capital, Arts Alliance, Tenaya Capital und Bain Capital Ventures unterstützt. Weitere Informationen finden Sie auf www.Kenshoo.com.

Die Marke Kenshoo und die Kenshoo-Produktnamen sind Handelsmarken von Kenshoo Ltd. Andere Firmen- und Markennamen sind Handelsmarken ihrer jeweiligen Inhaber.

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Kenshoo-Studie: Werbetreibenden fehlen Möglichkeiten, um Attribution mit Bid Management zu verbinden

Neues, von Kenshoo in Auftrag gegebenen Thought Leadership Paper: Marketingattribution steckt noch immer in den Kinderschuhen und ist häufig nicht mit automatischer Kampagnenoptimierung verknüpft

München (01.Oktober 2014) – Marketing-Attribution steckt noch immer in den Kinderschuhen und ist häufig nicht mit einer automatisierten Kampagnenoptimierung verknüpft. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Kenshoo-Studie „Cross-Channel Attribution Must Convert Insights Into Action“ , die der weltweit führende Anbieter von prognosebasierter Marketingsoftware bei Forrester Consulting in Auftrag gab. Im Rahmen dieser Studie wurden 106Werbetreibende, Agenturen und Analyseexperten in den USA und Europa befragt, um zu ermitteln, mit welchen Herausforderungen Werbetreibende bei der Implementierung kanalübergreifender Attribution konfrontiert sind, welche Vorteile ein solcher kanalübergreifender Ansatz bietet, und welche Bedeutung der automatischen Verknüpfung von Attributionsmodellierung mit Bid-Management-Plattformen zukommt.

Kenshoo beauftragte dafür Forrester Consulting mit der Untersuchung des Attributionsmanagements. Die Studie liefert drei zentrale Erkenntnisse:

(1) Werbetreibende nutzen noch immer rudimentäre Methoden für die Messung. Nur jeder neunte Werbetreibende bedient sich erweiterter Attributionsmethoden, und von diesen Werbetreibenden verwenden 28% noch immer Ein-Klick-Methoden.
(2) Werbetreibende haben Schwierigkeiten, Erkenntnisse aus der Attribution praktisch umzusetzen. Das Vorhandensein eines Attributionstools allein garantiert nicht, dass ein Unternehmen auch tatsächlich neue Wege beschreitet. Hindernisse wie z.B. ein mangelndes Verständnis des Analysemodells, das Überzeugen der Kollegen von der Gültigkeit von Empfehlungen und die Integration der Ergebnisse in umständliche Medienkaufsysteme, erschweren den Zugang. Allerdings verringern sich diese Herausforderungen im Laufe der Zeit.
(3) Kluge Werbetreibende gewinnen durch Attributionsmessung mehr Einblick und werden flexibler. Erfahrene Werbetreibende nutzen hochentwickelte Multitouch-Attributionsmodelle, um strategische und taktische Entscheidungen auf breiter Front durch noch fundiertere Informationen zu unterstützen und zu beschleunigen – 49% passen ihre langfristigen Medienpläne an, 38% ändern die Media-Ausgaben, 34% vergleichen die Leistung verschiedener Kampagnenmaßnahmen, und 23% werden in Echtzeit aktiv.

Diese Ergebnisse bestätigen, was viele Werbetreibende intuitiv bereits wissen: Die Marketingattribution steckt noch in den Kinderschuhen. Während Werbetreibende sich einer zunehmenden Anzahl von Kanälen bedienen, um ihre Marketingziele voranzutreiben, verwenden sie zur Messung kanalübergreifender Auswirkungen weiterhin nur rudimentäre Attributionsverfahren. Teil des Problems ist der stark fragmentierte Attributionsanbietermarkt, wobei sich Werbetreibende in Sachen Attribution ungefähr im gleichen Maße auf Datenmanagementanbieter, Marketingdienstleister, Webanalysten, Attributionsspezialisten und Medienkaufplattformen verlassen. Interessant ist die Feststellung von Forrester, dass lediglich 5% der Werbetreibenden ihre Bid-Management-Plattform für die Attribution einsetzen.

„Die Attribution liefert wertvolle Erkenntnisse darüber, welche Kanäle den größten Einfluss auf eine bestimmte Kampagne oder Anzeige haben. Gleichzeitig zeigt sie den Werbetreibenden, wo ihre Budgets die größte Rendite erzielen können“, erklärt Aaron Goldman, CMO bei Kenshoo. „Der Zugang zu Attributionsdaten allein reicht jedoch nicht aus. Werbetreibende müssen in der Lage sein, die Erkenntnisse unmittelbar in die Praxis umzusetzen; und daran scheitern viele. Durch die direkte Nutzung von erweiterten Attributionsmodellen in Bid-Management-Plattformen können Werbetreibende schnell und effizient Gebote und Kanalbudgets anpassen, um ihre Investitionen zu maximieren.“

Forrester zufolge sollten Werbetreibende bei der Implementierung kanalübergreifender Attribution vier wichtige Empfehlungen berücksichtigen:
(1) Erstellen Sie einen Business Case für die Attribution und versichern Sie sich der Unterstützung des oberen Managements. Fortschrittliche Attributionsmethoden erfordern Investitionen für ihre Einrichtung und Zeit, um sie zu verstehen. Erstellen Sie einen realistischen Plan, der alle Vorteile, Kosten und möglichen Risiken umfasst, um die Zustimmung innerhalb des Unternehmens zu erhalten.
(2) Nehmen Sie sich den Attributionsansatz Ihres Partners vor. Werbetreibende sollten nicht die ganze Verantwortung für die Implementierung einer neuen Attributionslösung tragen. Vielmehr sollten sie mit den Insights-Teams der Kunden zusammenarbeiten, um die Analysemethode eines Anbieters und den Wert seiner Attribution durch anspruchsvolle Tests auf Herz und Nieren zu prüfen.
(3) Verbinden Sie Attributionserkenntnisse mit den ausführenden Media-Systemen.
Die Verknüpfung der Attributionsmodellierung mit Bid-Management-Plattformen ermöglicht es Werbetreibenden, ihre Ausgaben für Onlinewerbung in Echtzeit anzupassen. Dadurch erhalten Marken die Agilität, die erforderlich ist, um auf das wechselhafte Interesse digital verbundener Verbraucher zu reagieren.
(4) Experimentieren Sie mit neuen Marketing- und Medienstrategien, um die Ergebnisse ständig zu verbessern. Zusätzlich zur Bestätigung Ihrer Empfehlungen fördern Tests und die bessere Messung mit Attribution die Experimentierfreude. Betrachten Sie ein neues Attributionstool als Chance, neue Ansätze zu entdecken und vorhandene Strategien zu verfeinern.

„Ich glaube, dass die Erkenntnisse von Forrester bestätigen, wovon Kenshoo schon lange überzeugt ist: Das Erfassen von Attributionsdaten ist ein hervorragender erster Schritt, jedoch ohne Echtzeitanwendung fehlt den Werbetreibenden ein wichtiges Tool zur Optimierung von Kampagnen“, fügt Goldman hinzu. „Wir haben erstklassige Attributionslösungen entwickelt, die den Kunden von Kenshoo den wahren Wert der kanalübergreifenden und kanalinternen Anzeigenschaltung zeigen, sodass sie das Bid Management automatisieren und die Leistung optimieren können.“

Die im Auftrag von Kenshoo durchgeführte Studie von Forrester Consulting (Cross-Channel Attribution Must Convert Insights Into Action“) steht hier vollständig zum Download zur Verfügung: Kenshoo.com/Attribution-Converts-Insight-Into-Action

Methodik:
Im Rahmen dieser Studie führte Forrester eine Online-Umfrage unter 106Werbetreibenden, Agenturen und Customer-Insight-Experten aller Branchen in US-amerikanischen, britischen, französischen und deutschen Unternehmen mit einem Marketingbudget von mehr als 5MillionenUSD durch. Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie Unternehmen Attributionsergebnisse einsetzen, um das Verhalten ihrer Kunden innerhalb der Marke besser zu verstehen. Die Fragen, die den Teilnehmern gestellt wurden, bezogen sich auf ihre Zufriedenheit mit den Attributionsergebnissen, die Methoden, die sie für die Attribution verwenden, sowie die Hindernisse, mit denen sie konfrontiert sind. Die Studie wurde im April 2014 abgeschlossen.

Über Kenshoo
Kenshoo ist der weltweit führende Anbieter für prognosebasierte Marketingsoftware. Marken, Agenturen und Entwickler generieren mit Services wie Kenshoo Search, Kenshoo Social, Kenshoo Local, Kenshoo SmartPath und Kenshoo Halogen jährlich über die Plattform mehr als 200 Milliarden US-Dollar Umsatz für ihre Kunden. Kenshoo ist der einzige Strategic Preferred Marketing Developer von Facebook mit nativen API-Lösungen für Werbeanzeigen auf Facebook, FBX, Twitter, Google, Yahoo, Yahoo Japan, Bing, Baidu und CityGrid. Kampagnen für digitales Marketing in mehr als 190 Ländern für nahezu die Hälfte der Fortune 50-Unternehmen und alle zehn weltweit führenden Werbeagenturen profitieren von Kenshoo. Zu den Kunden von Kenshoo zählen CareerBuilder, Expedia, Facebook, KAYAK, Havas Media, iREP, John Lewis, Resolution Media, Sears, Starcom MediaVest Group, Tesco, Travelocity, Walgreens und Zappos. Kenshoo verfügt über 24 internationale Standorte und wird von Sequoia Capital, Arts Alliance, Tenaya Capital und Bain Capital Ventures unterstützt. Weitere Informationen finden Sie auf www.Kenshoo.com.

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Allgemein

Kenshoo Infinity Awards 2014: Das sind die Gewinner

München (18. September 2014) – Kenshoo , der weltweit führende Anbieter von prognosebasierter Marketingsoftware, gab auf dem K8 Summit im kalifornischen Sausalito die Gewinner der zweiten Kenshoo Infinity Awards bekannt. Mit diesen – auch „Infinities“ genannten – Auszeichnungen werden jährlich die besten Projekte prämiert, mit denen Werbetreibenden durch die Nutzung der Kenshoo-Plattform auf einzigartige Weise die Erreichung ihrer Geschäftsziele gelang.

Die Infinities 2014 wurden für die folgenden Kategorien vergeben:
– iProspect und adidas in der Kategorie „Search“
– VirKet in der Kategorie „Local“
– Bomnegocio.com in der Kategorie „Social“
– Sears Holdings Corporation in der Kategorie „SmartPath“
– Experian Consumer Services in der Kategorie „Cross-Channel“

Highlights einiger der ausgezeichneten Initiativen:
– iProspect und adidas realisierten im Wochenvergleich 48 % mehr PLA-Such-Traffic und verzeichneten ein Umsatzplus von fast 30 %.
– VirKet erhöhte die Klickrate erfolgreich um mehr als 130 % bei gleichzeitiger Reduktion der Produktionszeit um 30 %.
– Bom Negocio erzielte für das Facebook-Programm ein ROI-Plus von 286 % und konnte so seine Effizienz der Investitionen um 233 % erhöhen.

Jennifer Tan, Senior Director Digital Acquisition bei Experian, zu dieser Anerkennung: „Es ist für uns eine große Ehre, mit dem Infinity Award ausgezeichnet zu werden. Zum Sieg hat uns eine bahnbrechende Studie verholfen, die uns Einblick in einen Bereich gibt, den wir schon seit Jahren erforschen – das Messen des Halo-Effekts von Markenkampagnen in Nachfrage- und Direct-Response-Akquisitionen. Die brillanten Partnerschaft mit dem Kenshoo-Team war für den Erfolg dieser Studie von entscheidender Bedeutung.“

Kenshoo zeichnete außerdem die folgenden Werbetreibenden aus:
– Covario und Panasonic
– Elite SEM und Pandora
– Havas Media und Choice Hotels
– RS Components
– Starcom MediaVest und Travelodge

„Kenshoo liefert prognosebasierte Informationen für proaktives Marketing. Aber selbst die fortschrittlichste Software kann nur durch optimale Bedienung effektiv arbeiten“, erklärt Aaron Goldman, CMO bei Kenshoo. „Mit den zweiten Kenshoo Infinity Awards zeichnen wir einige der vielen exzellenten Werbetreibenden aus, die Kenshoo einsetzen, um ihre Investitionen zu optimieren und beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.“

Die Beiträge für die Infinities wurden von einer Jury aus Kenshoo-Führungskräften anhand von drei Kriterien bewertet: Art und Weise der Nutzung der Kenshoo-Plattform und ihrer Funktionen, innovative Implementierung oder Praxisbeispiele der Kenshoo-Funktionen sowie die erzielten Ergebnisse. Insgesamt standen mehr als 40 verschiedene Kampagnen für die begehrten Auszeichnungen zur Wahl.

Kenshoo verlieh die zweiten jährlichen Infinities im Rahmen seines globalen Client Summit „K8“ im kalifornischen Sausalito. Besuchen Sie Kenshoo.com/K8 , um mehr über die Veranstaltung zu erfahren. Hier finden Sie auch Diashow-Präsentationen und weitere Informationen, die in den kommenden Wochen bereitgestellt werden.

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Kenshoo ist der weltweit führende Anbieter für prognosebasierte Marketingsoftware. Marken, Agenturen und Entwickler generieren mit Services wie Kenshoo Search, Kenshoo Social, Kenshoo Local, Kenshoo SmartPath und Kenshoo Halogen jährlich über die Plattform mehr als 200 Milliarden US-Dollar Ertrag für ihre Kunden. Kenshoo ist der einzige Strategic Preferred Marketing Developer von Facebook mit nativen API-Lösungen für Werbeanzeigen auf Facebook, FBX, Twitter, Google, Yahoo, Yahoo Japan, Bing, Baidu und CityGrid. Kampagnen für digitales Marketing in mehr als 190 Ländern für nahezu die Hälfte der Fortune 50-Unternehmen und alle zehn weltweit führenden Werbeagenturen profitieren von Kenshoo. Zu den Kunden von Kenshoo zählen CareerBuilder, Expedia, Facebook, KAYAK, Havas Media, iREP, John Lewis, Resolution Media, Sears, Starcom MediaVest Group, Tesco, Travelocity, Walgreens und Zappos. Kenshoo verfügt über 24 internationale Standorte und wird von Sequoia Capital, Arts Alliance, Tenaya Capital und Bain Capital Ventures unterstützt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.Kenshoo.com.

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