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Bandagen für extreme Belastungen

Bandagen für extreme Belastungen

Spitzensportler haben die neuen E+motion Bandagen intensiv getestet.

Ob im Sport, Beruf oder Alltag: Täglich wird dem Bewegungsapparat und somit dem Körper viel abverlangt. Bandagen wie die neue E+motion Performance Collection von medi können bei hohen Belastungen unterstützen. Sie kommen auch bei Verletzungen oder Gelenkerkrankungen zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen abzubauen. Die neue Generation von E+motion Bandagen gibt beim Tragen extra viel Stabilität und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für mehr Bewegungsspielraum. Mit ihrer Funktionalität und dem trendigen Design spricht sie vor allem aktive Menschen, modisch Interessierte und Sportler an. Ab sofort sind die Bandagen im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Bisher gibt es die E+motion Bandagen für Ellenbogen, Rücken, Knie und Sprunggelenk. Nun kommt mit der Manumed active E+motion noch eine Bandage für das Handgelenk dazu. Darüber hinaus ist die Kniebandage Genumedi in einer extraweiten Version erhältlich.

Noch mehr Stabilität und Flexibilität – für extreme Bewegungsabläufe
Die neuen Bandagen erscheinen in den Farben „deep ocean“ und „green“ und damit im blau-grünen Look. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke.

Die E+motion Bandagen zeichnen sich auch durch ihr atmungsaktives und strapazierfähiges Gestrick aus Aktiv- und Merino-Fasern aus. Die Aktiv-Fasern des Gestricks transportieren die Feuchtigkeit von der Haut weg, sodass diese schnell verdunstet und sich die Bandagen auf der Haut trocken anfühlen. Dagegen wirken die robusten Merino-Fasern thermoregulierend. Das heißt: Die E+motion Bandagen kühlen im Sommer und sorgen für eine angenehme Wärme im Winter. Ein weiterer Vorteil von Merino-Fasern: Sie wirken geruchshemmend. Darüber hinaus wehrt die in den Bandagen integrierte Clima Fresh Technologie Bakterien und Keime ab.

Besonders hoher Tragekomfort
Für einen noch besseren Tragekomfort sorgen die neuen, extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, beispielsweise in der Kniekehle der Genumedi E+motion. Dank ihnen sind die Bandagen auch bei hohen Belastungen sehr angenehm zu tragen und bieten dennoch einen sicheren Halt – egal ob im Alltag, Beruf oder Sport. Die Comfort Zonen sind sanft zur Haut und reduzieren das Risiko von Hautirritationen. Zudem haben die Genumedi E+motion, die Levamed E+motion und die Epicomed E+motion eine Silikon-Quarz-Pelotte mit 3D-Profil, die in Zusammenarbeit mit den medi Lymphologie-Experten entwickelt wurde. Die strukturierte Oberfläche der Pelotte übt partiell einen höheren Druck auf das Gewebe aus. In Kombination mit medizinischer Kompression entsteht ein gezielter Massageeffekt. Das regt die Mikrozirkulation an und bewirkt einen verbesserten Abtransport von angesammelter Gewebsflüssigkeit. Schwellungen und Ödeme können somit effizienter abgebaut werden.

Die Broschüre zu den E+motion Bandagen für Endverbraucher (Art.-Nr. 0030194) kann beim medi Verbraucherservice bestellt werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/emotion

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit

10 Rückentipps von Christof Otte & Eduard Haider

Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit

Bioswing-Erfinder und Sitz-Pionier Eduard Haider (Bildquelle: Haider Bioswing)

Der Tag der Rückengesundheit wurde im Jahr 2002 durch das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz eingeführt. Der Bund Deutscher Rückenschulen e. V. hat aktuell die Schirmherrschaft übernommen und bietet am 15. März jeden Jahres deutschlandweite Veranstaltungen an. Mit dem Aktionstag wird zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden aufgerufen. Im gesamten Bundesgebiet finden die Themen rund um die Rückengesundheit einmal im Jahr so eine prominente und vielbeachtete Plattform.

„Ein koordinierter Rücken kennt keinen Schmerz,“ so unsere Experten. Trotzdem klagen etwa drei Viertel der Deutschen zeitweise oder länger anhaltend über Rückenschmerzen. Die entstehen vor allem durch ein schlecht koordiniertes Muskelsystem mit den Langzeitfolgen wie Verschleiß der Wirbelsäule und der Weichteilstrukturen. Die Ursache liegt im Bewegungsmangel unserer modernen Gesellschaft.

Stundenlang beim Essen, in der Freizeit und vor dem Bildschirm zu sitzen – das ist Alltag für Millionen Menschen in Deutschland. So verbringen wir bis zu 14 Stunden und mehr pro Tag im Sitzen – Tendenz weiter steigend. Bei Experten gilt das Langsitzen mittlerweile als das „neue“ Rauchen, was die Gefahren für Leib und Seele betrifft. Schmerzen in Rücken, Nacken und Schulter sind oftmals die Folge. Bewegung kann dem Schmerz vorbeugen. Wir alle sind von der Natur aus auf Bewegung ausgelegt, nur so kann unser Körper funktionieren. Wer konsequent handelt, freut sich über einen koordinierten, stabilen und – früher oder später – schmerzfreien Rücken. Eine Betriebsanleitung dafür bieten die 10 Rückentipps von Christof Otte, bewegungswisschenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing und Eduard Haider, Geschäftsführer der Haider Bioswing GmbH:

1. Bewegen Sie sich. Gehen Sie mindestens 10.000 Schritte oder 5 Kilometer täglich. Meiden Sie Aufzüge und Rolltreppen, nehmen Sie jede Treppe als Fitnessparcours.
2. Wechseln Sie Ihre Haltung. Sitzen Sie nicht länger als 1 Stunde am Stück, stehen Sie zwischendurch auf, arbeiten Sie im Stehen weiter und bewegen sich.
3. Starren Sie nicht zu lange auf einen Bildschirm. Das überlastet die Motorik Ihrer Augen und wirkt sich negativ auf Körperhaltung und Rücken aus. Dazu zählt auch, nicht länger als 90 Minuten am Tag zu fernsehen.
4. Tragen Sie einseitig keine schweren Lasten: Verteilen Sie Last auf beide Arme oder laufen Sie lieber mehrmals mit weniger Gewicht.
5. Pflegen Sie Ihren Darm und Ihren Stoffwechsel. Ein gesunder Darm ist wichtig für einen gesunden Rücken. Ernähren Sie sich überwiegend vegetarisch, machen Sie das Mittagessen zu Ihrer Hauptmahlzeit und verzichten Sie auf Fertiggerichte, Zwischenmahlzeiten und Snacks. Essen Sie spätestens gegen 18.00 Uhr etwas Leichtes zu Abend und dann erst wieder zum Frühstück. Meiden Sie weitgehend Alkohol, Limonaden und Fruchtsäfte und trinken Sie überwiegend stilles Wasser.
6. Pflegen Sie Ihre Zähne. Ein krankes und unvollständiges Gebiss kann sich negativ auf Ihre Körperstatik mit verschiedenen Symptomen, u. a. auch Rückenschmerzen auswirken.
7. Schlafen Sie ausreichend – mindestens acht Stunden pro Nacht in einem abgedunkelten, kühlen Raum und frei von Elektrogeräten.
8. Tragen Sie Schuhe, die zu Ihren Füßen passen: Den natürlichen Haltungs- und Abrollvorgang ihrer Füße können Schuhe mit Absätzen und schmal bis spitz zulaufenden Vorderkappen nicht gerecht werden.
9. Ein koordinierter Rücken kennt keinen Schmerz. Krafttrainingsübungen für die Rückenmuskulatur sind selten sinnvoll: Erst recht nicht in Kraftmaschinen, die Ihre Bewegungen führen. Viel wichtiger ist ein freies Koordinationstraining, z. B. mit einem Schwingstab. Damit wird das koordinierte Zusammenspiel der verschiedenen Schichten der Rückenmuskulatur trainiert. Fünf Minuten pro Tag reichen bereits aus, um die Rückenfitness zu verbessern.
10. Schauen Sie bei der Bundesliga nicht nur zu, treiben Sie selbst aktiv Sport.

Die Haider Bioswing GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit drei Jahrzehnten forscht und entwickelt Firmengründer Eduard Haider in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und sensomotorische Therapiegeräte. Beim Thema gesunder, kräftiger und belastbarer Rücken schöpfen er und seine Mitarbeiter also aus dem Vollen. „So entstand auch in der „Haiderschmiede“ der allererste Schwingstab, speziell für das Rückentraining, überhaupt bereits im Jahr 1996″, weiß Eduard Haider. Mit etwa 100 Mitarbeitern am Firmensitz in Pullenreuth wird ausschließlich „Made in Germany“ produziert.

Weitere Informationen unter www.bioswing.de.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Tag der Rückengesundheit: Mit Bewegung zum gesunden Rücken

Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg gibt Gesundheitstipps

Tag der Rückengesundheit: Mit Bewegung zum gesunden Rücken

Gibt Gesundheitstipps anlässlich des offiziellen „Tags der Rückengesundheit“: PD Dr. Uwe Vieweg.

Rummelsberg. Rückenschmerzen zählen zu den größten Volkskrankheiten unserer Zeit. Unabhängig von Alter, Bevölkerungsschicht oder Berufsgruppe – Rückenschmerzen können jeden treffen. Laut einer aktuellen Umfrage der „Aktion Gesunder Rücken“, die am 15. März den mittlerweile 17. Tag der Rückengesundheit ausruft, geben 70 Prozent der 1000 Befragten an, mindestens einmal im Monat unter Rückenschmerzen zu leiden. Rund zwei Drittel fühlen sich durch ihre Schmerzen in der Lebensqualität eingeschränkt. Auch wenn die Ursachen für die Beschwerden meist harmlos sind, sollten Rückenschmerzen behandelt werden. „Es ist daher wichtig, Rückenschmerzen vorzubeugen. Und das geht am Besten durch ausreichend Bewegung“, rät daher PD Dr. med. Uwe Vieweg, Chefarzt der Abteilung für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie am Krankenhaus Rummelsberg.

Rückenschmerzen sind vielfältig, genau so wie ihre Behandlungs- und Therapieformen. „Es gibt keine allgemeingültige Behandlungsform, die für jeden Patienten sinnvoll und wirksam ist“, so der Facharzt für Neurochirurgie weiter, der neben altersbedingten Verschleißerscheinungen unter anderem auch Übergewicht, Fehlhaltungen, monotone und zu wenig Bewegung als Ursachen nennt. Die Wirbelkörper nutzen sich ab, Schmerzen entstehen, ein Teufelskreis beginnt. Darum gilt: Wer sich richtig vorbeugt, beugt vor. „Tragen und heben Sie nicht mit gebeugtem, sondern mit geradem Rücken. Gehen Sie beim Herunter- und Vorbeugen in die Knie und versuchen Sie, den Rücken möglichst nicht zu beugen“, rät der Experte. Sein Appell: Neben viel Bewegung den Rücken durch gezielte Übungen stärken. Hilfreich sind dabei Rückenschulen, die von zahlreichen Gesundheitseinrichtungen angeboten werden.
Werden Muskeln und Gelenke bewegt, wirkt das wie eine kleine Massage. Verspannungen werden gelockert, die Durchblutung wird angeregt und die Schmerzen lassen nach. Eine Schonhaltung, also das Vermeiden von Bewegungen dagegen, kann die Schmerzen noch verstärken. „Besonders förderlich ist dabei Bewegung an der frischen Luft: Der Stoffwechsel wird angeregt, der Blutdruck sinkt langfristig, die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird reguliert und die Bildung von Glückshormonen gefördert. Entscheidend ist dabei nicht die Intensität der Bewegung. Ob ein Spaziergang, Radfahren, Nordic Walking, Inline-Skaten, Kanufahren oder eine Partie Golf – durch regelmäßige Aktivität lassen sich nicht nur Rückenschmerzen lindern, sondern Bewegung ist auch die beste Vorbeugung gegen Kreuzschmerzen“, weiß PD Dr. med. Uwe Vieweg.

Schlägt eine konservative Therapie nicht an, bleibt oft nur die Operation

Wer allerdings bereits von Rückenschmerzen geplagt ist – und das ist in Deutschland laut Statistik einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit – dem bleibt nur noch die medizinische Behandlung. Die konservative Vorgehensweise beginnt, so PD Dr. med. Uwe Vieweg, je nach Schwere der Erkrankung, mit der herkömmlichen Physiotherapie. Mit ihr können bereits gute Ergebnisse erzielt werden. Auch Medikamente und gezielte Einspritzungen können oftmals den Schmerz nehmen. Ist dies jedoch nicht der Fall, bleibt oft nur die Operation, durch die der Patient wieder an Lebensqualität gewinnt. „Erfreulicherweise gibt es in der Wirbelsäulenchirurgie neue, muskelschonende, mikrochirurgische Eingriffe und bewegungserhaltende OPs“, erklärt der Arzt. Sämtliche Wirbelsäuleneingriffe können im Krankenhaus Rummelsberg durchgeführt werden. Durch die mikrochirurgischen Eingriffe ist kein langer Hautschnitt mehr notwendig. Damit liegen die Vorteile der „Schlüsselloch-Chirurgie“ klar auf der Hand: Der Eingriff ist schonend, der Blutverlust und die Schmerzen gering, der Patient kann das Krankenhaus bald wieder verlassen und die Lebensqualität ist wieder hergestellt.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

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Krankenhaus Rummelsberg GmbH
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Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
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Effektive Therapie bei Schmerzen in der Beckenregion

Effektive Therapie bei Schmerzen in der Beckenregion

Die neue Beckenorthese Lumbamed sacro von medi wird für die Iliosakralgelenk-Therapie eingesetzt.

Manchmal gerät der Rücken aus dem Gleichgewicht, zum Beispiel durch ruckartige Bewegungen wie beim Anheben einer schweren Kiste. Dann können Beschwerden an der Stelle auftreten, an der die untere Wirbelsäule mit dem Becken verbunden ist. Dort befinden sich die Iliosakralgelenke (kurz ISG). Der Schmerz kann von den ISG zum Beispiel auch in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen. Bis zu 25 Prozent aller lumbalen Beschwerden gehen vom Kreuzbein-Darmbein-Gelenk (Iliosakralgelenk) aus (1). Die neue Beckenorthese Lumbamed sacro von medi setzt genau an diesem Punkt an.

Die Lumbamed sacro vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage in einem Hilfsmittel und wird so zum idealen Alltagsbegleiter für all diejenigen, deren untere Wirbelsäule verspannt oder blockiert ist. Sie kann Schmerzen lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken stabilisiert und entlastet. Zudem entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur durch die flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Dank ihres modularen Aufbaus kann die Lumbamed sacro individuell angepasst und somit sowohl am Tage als auch nachts getragen werden.

Drei Trage-Varianten für eine erfolgreiche Therapie
Die komplette Orthesen-Variante besteht aus der elastischen Bandage mit Komfort-Gestrick, zwei tropfenförmigen Massage-Pelotten und der unelastischen Beckenspange. Diese Kombination eignet sich vor allem zu Beginn der Therapie, um die größtmögliche Stabilisierung und Entlastung durch die zirkuläre Kompression zu erzielen. Über die Zuggurte der Orthese wird der Druck individuell und stufenlos eingestellt. Dieser fördert die Entlastung der erkrankten Strukturen und trägt zur Schmerzlinderung bei. Die flexibel positionierbaren Pelotten massieren die Schmerzpunkte im Bereich der Iliosakralgelenke und unterstützen die Druckverteilung durch die Zuggurte.

Marc Ohlmeyer, selbstständiger Kameramann und Anwender der Lumbamed sacro: „Der leichte Druck durch die Pelotten hat eine doppelte positive Wirkung: Zum einen wird die Muskulatur so direkt angesprochen und gelockert, zum anderen erinnern mich die Pelotten daran, immer wieder eine aufrechte Haltung einzunehmen, anstatt ins Hohlkreuz zu fallen. Dadurch habe ich weniger Schmerzen und kann fast vollständig auf Schmerzmittel verzichten.“

Wird die Bandage entfernt, erfolgt die Kraftübertragung durch die Beckenspange noch direkter. Die Massage-Pelotten können auf der gesamten Innenfläche individuell platziert werden. Den stufenlosen Druck stellt der Patient weiterhin über das Zuggurt-System ein.

Zur angenehmen Stabilisierung in der Nacht kann die Bandage auch einzeln eingesetzt werden. Dafür ist sie mit einem beigefügten Zusatzverschluss ausgestattet. Bei Bedarf lässt sich die Bandage auch mit den Massage-Pelotten tragen.

Digitale Therapiebegleitung
Videos auf www.vimeo.com/242934582 zeigen, wie die Lumbamed sacro angelegt wird. Zudem präsentiert eine Animation auf www.vimeo.com/242934941 die Wirkungsweise der Beckenorthese. Über einen QR-Code auf dem Produkt oder die Short-URL www.medi.biz/sacro gelangt der Patient zu Diagnose- und Therapie-Informationen. Er erhält Beispiele für Kräftigungs- und Dehnungsübungen, die er nach Rücksprache mit dem Arzt zu Hause durchführen kann.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit Orthesen (zum Beispiel Lumbamed sacro) verordnen. Sie sind im medizinischen Fachhandel erhältlich.

Hintergrund zum Iliosakralgelenk
Das Iliosakralgelenk (ISG) ist die Verbindung zwischen dem Kreuzbein (Os sacrum) und dem Darmbein (Os ilium). Andere Bezeichnungen sind Kreuzbein-Darmbein-Gelenk oder Sakroiliakalgelenk (SIG). Auch wenn umgangssprachlich oft in der Einzahl vom Iliosakralgelenk gesprochen wird, so gibt es ein linkes und ein rechtes Iliosakralgelenk. Die Iliosakralgelenke sind nur wenig beweglich und werden von einem straffen Bandapparat stabilisiert. Während der Schwangerschaft wirken Hormone auf die Bänder ein, damit sie nachgiebiger werden. Wirbelsäule und Becken stehen über die Iliosakralgelenke in Verbindung.

Schmerzen in den Iliosakralgelenken können als Folge von langem Sitzen oder Stehen, dem bekannten Tritt ins Leere oder durch ein ruckartiges Anheben von Gewichten (zum Beispiel eines Getränkekastens) auftreten. Entzündungen, Verschleiß, Brüche oder Funktionsstörungen sind weitere Ursachen von Beschwerden.

Informationsmaterial wie die Broschüre „Ratgeber Rückentherapie“ gibt es beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle:
(1) Cohen SP. Sacroiliac joint pain: a comprehensive review of anatomy, diagnosis, and treatment. Anesth Analg 2005;101(5):1440-1453.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Beckenbodentraining für mehr Lebensqualität

Beckenbodentraining für mehr Lebensqualität

(Mynewsdesk) Kompakt-Ratgeber und Audio-CD stellen bewährte Übungen vor, um das Energiezentrum in der Körpermitte zu kräftigenDer Beckenboden ist ein Geflecht aus Muskeln, Bändern und Bindegewebe, das für eine aufrechte Haltung sorgt und die Stabilität der Organe gewährleistet. Gezielte Übungen wirken sich positiv auf die Urogenitalorgane aus und beugen Blasenschwäche vor, eignen sich aber auch zur Selbsthilfe bei Harninkontinenz und anderen Problemen.

Mehr Kraft, mehr Selbstbewusstsein, mehr Lust
Der über lange Zeit wenig beachtete und tabuisierte Beckenboden ist zum Geheimtipp für dauerhaften Lebens- und Lustgewinn geworden. Als Fundament für den Rücken und die Haltung sowie alle inneren Organe beeinflusst die Muskelgruppe Gebärmutter und Prostata und ist verantwortlich für die Schließfunktion von Blase und Darm. Er ist somit die Basis für Weiblichkeit und Männlichkeit, sorgt für eine größere sexuelle Empfindsamkeit sowie Potenz und vermittelt durch regelmäßiges Training ein Gefühl von größerer Kraft, Sicherheit, Vitalität, gesteigertem Selbstbewusstsein und einem viel positiveren Lebensgefühl.
Der Kompakt-Ratgeber „Energiequelle Beckenboden“ der erfahrenen Sport- und Gymnastiklehrerin Heike Höfler sowie die Audio-CD „Beckenbodentraining“ der beiden Urologen Prof. Dr. med. Stefan Corvin und Dr. med. Hauke Hammerl informieren über die Anatomie und Funktionsweise des Beckenbodens und zeigen eine Vielzahl von Wahrnehmungs- und Kräftigungsübungen, um die volle Kontrolle über die Beckenbodenmuskulatur zu erlangen und das Wohlbefinden spürbar zu steigern. „Erleben Sie mehr Energie, Kraft, psychisches Wohlbefinden und erfüllte Sexualität durch den Powermuskel“, rät Höfler.

Warum Beckenbodentraining?
Es gibt viele Gründe, ein regelmäßiges Beckenbodentraining zu absolvieren, denn der Beckenboden ist ein fundamentaler Muskel mit fundamentalen Aufgaben. Er sorgt für eine aufrechte Haltung, eine vertiefte Atmung, einen guten venösen Rückstrom aus den Beinen und gilt im sexuellen Bereich als der Lustmuskel überhaupt. Er gibt aber nicht nur körperlichen, sondern auch psychischen Halt. Er stärkt das Selbstwertgefühl und Körperempfinden ungemein und gibt innere und körperliche Sicherheit.
Doch ist dieser wichtige Muskel sehr häufig abgeschwächt, energie- und spannungslos geworden. Die erste Ursache liegt in einem ererbten, schwachen Bindegewebe. In diesem Fall ist es besonders wichtig, schon sehr früh mit Beckenbodenübungen zu beginnen. Übergewicht und Adipositas (Fettsucht) stellen eine weitere Gefahr für eine Beckenbodenabschwächung dar. Außerdem belastet jeglicher Druck von oben den Beckenboden stark. Dies kann chronischer Husten sein, aber auch das Heben und Tragen schwerer Lasten.
Die Schwangerschaft stellt eine besondere Herausforderung für diesen Muskelbereich dar, denn bei einer Geburt kommt es zu einer enormen Gewebedehnung. Auch kann die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre den Beckenboden schwächen, sodass es zu Blasen- oder Gebärmuttersenkungen und Inkontinenz kommt.

Wirkung des Beckenbodentrainings
Die Effekte des Beckenbodentrainings sind vielfältig. Eine seiner Hauptaufgaben ist zwar das Verhindern und Beheben von Inkontinenzproblemen, doch ist dies bei Weitem nicht die einzige Aufgabe. Der Beckenboden hält und stützt die inneren Organe sowie den unteren Rücken, was vor allem für Schmerzpatienten und Sportler von enormer Bedeutung ist. Außerdem hält der Beckenboden die Sexualorgane in einem guten Spannungszustand. Er ist die zentrierte Mitte, die dem Menschen Halt, Sicherheit, Stabilität und Bodenständigkeit gibt. Ein guter Tonus des Beckenbodens verleiht dem ganzen Körper eine feste Muskelspannung, aber auch ein gelöstes, unverkrampftes Auftreten. Auch auf seelischer Ebene verleiht er Stabilität und trägt zum psychischen Wohlbefinden bei. Im Beckenboden wurzelt ebenso die Vitalenergie des menschlichen Körpers. Und durch die Übungen wird bei Männern und Frauen bis ins fortgeschrittene Alter das sexuelle Empfinden intensiviert und das Lustempfinden vertieft.
Um genau und effektiv üben zu können, ist die Kenntnis über die Anatomie des Beckenbodens und seiner Lage, wie sie Heike Höfler in ihrem handlichen Kompakt-Ratgeber vermittelt, äußerst wichtig. Doch lassen sich die Beckenbodenübungen gut in den Alltag integrieren, und selbst für Eilige und Berufstätige gibt es mit der Audio-CD von Corvin und Hammerl die Möglichkeit, an Arbeitstagen ein verkürztes Trainingsprogramm zu absolvieren, das nur etwa sieben bis acht Minuten in Anspruch nimmt.

Buch-Tipp:
Heike Höfler. Energiequelle Beckenboden. Kompakt-Ratgeber. Wirkungsvolle Übungen für mehr Lebensqualität und Kraft. Mankau Verlag, 1. Aufl. Oktober 2017. Klappenbroschur, durchgehend farbig, 11,5 x 16,5 cm, 127 S. 8,99 € (D) / 9,20 €(A), ISBN 978-3-86374-420-5.

CD-Tipp:
Prof. Dr. med. Stefan Corvin und Dr. med. Hauke Hammerl. Beckenbodentraining. Audio-CD
Bewährte Übungen zur Vorbeugung und Selbsthilfe. Mankau Verlag, 1. Aufl. Oktober 2017
1 Audio-CD mit 20-seitigem Booklet, Gesamtlaufzeit ca. 65 Min. 12,95 € UVP (D/A), ISBN 978-3-86374-419-9.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Energiequelle Beckenboden“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr Informationen zur Audio CD „Beckenbodentraining“
Mehr zu Heike Höfler
Mehr zu Prof. Dr. med. Stefan Corvin
Mehr zu Dr. med. Hauke Hammerl

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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82418 Murnau
+49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
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„Richtige Haltung beim Radfahren“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Heiko S. aus Hagen:
Die Fahrer der Tour de France sitzen alle stark nach vorne über den Lenker gebeugt auf ihren Rennrädern. Ist diese Haltung gesund? Ist sie auch für mich im Alltag gut?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Ein stark nach vorne gebeugter Oberkörper beim Radfahren ist grundsätzlich nicht gesund. Allerdings trainieren die Profi-Fahrer ihre Muskulatur entsprechend dieser Belastung. Bei Amateuren führt diese Sitzposition schnell zu Beschwerden wie beispielsweise Schmerzen im Rücken oder Nacken oder auch zu Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen. Ausschlaggebend für die optimale Sitzhaltung beim Fahrradfahren ist, dass die Wirbelsäule ihre natürliche S-Form beibehält. Am besten eignet sich dazu eine leicht nach vorne geneigte Position, sodass der Körperschwerpunkt über den Pedalen liegt. Radfahrer sollten darauf achten, dass weder Arme noch Beine während der Fahrt ganz durchgestreckt sind. Idealerweise beträgt der Winkel zwischen Armen und Rücken 90 Grad. Das sorgt für eine optimale Muskelbeanspruchung und schützt zusätzlich die Handgelenke vor einer erhöhten Druckbelastung. Um eine rückenschonende Haltung zu erreichen, lassen sich bei den meisten Fahrrädern Sattelhöhe und Lenker individuell einstellen. Auch die passende Rahmenlänge ist entscheidend, darum sollten sich Interessenten beim Fahrradkauf ausführlich beraten lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.135

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter in neuem Fenster öffnen www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter in neuem Fenster öffnen www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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„Ich hab Rücken …“

Volksleiden Rückenschmerzen in der Selbstmedikation

"Ich hab Rücken ..."

Rückenschmerzen: Schmerzmittel, Wärme und leichte Bewegung können helfen (Bildquelle: © Christian Northe / Pixabay)

Stuttgart – Fast jeder zweite Deutsche leidet unter Rückenschmerzen. Damit belegt der Rücken nach dem Kopfschmerz Platz zwei der häufigsten Schmerzen. Sie sind damit auch Spitzenreiter bei den Gründen für Arztbesuche und auch bei den Krankheitstagen. Dies macht Rückenbeschwerden mittlerweile zu einem beträchtlichen volkswirtschaftlichen und medizinischen Kostenfaktor. Vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen und Mittel der Selbstmedikation können bei beginnenden Rückenschmerzen größeren Schaden verhindern. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2017 hin.
Beschwerden am Rücken nehmen mit zunehmendem Alter zu und sie betreffen Menschen mit sitzenden Tätigkeiten ebenso wie sportlich aktive. Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben, erläutert Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Mangelnde Bewegung kann genauso zu Rückenbeschwerden führen wie eine dauerhaft schwere körperliche Belastung wie beispielsweise beim Bauarbeiter. Falsches Heben von Lasten oder auch eine falsche Körperhaltung im Stehen oder Sitzen kann zur Folge haben, dass sich Sehnen, Bänder und Muskeln so verändern, dass Schmerzen im Rücken entstehen. Auch Fehl- oder Überlastung beim Sport können dazu führen, dass der Rücken sich meldet. Sehr häufig treten Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Das ist dann das, was Patienten landläufig als Rückenschmerzen beschreiben.“
Einmalige und Schmerzen von kürzerer Dauer lassen sich im ersten Schritt häufig selbst behandeln. Am häufigsten lösen Muskelverspannungen solche Schmerzen aus. „Hier kann Wärme mit Heizkissen oder Wärmeflasche schon erste Linderung bringen. Es gibt auch spezielle Salben oder Pflaster mit wärmendem und somit muskelentspannendem Effekt“, beschreibt der Apotheker Methoden der Selbstbehandlung. Weiter stehen schmerzstillende Wirkstoffe wie Diclofenac, Ibuprofen oder Paracetamol zur Verfügung. Welcher Wirkstoff geeignet ist, muss im Einzelfall im Beratungsgespräch geklärt werden. „Auch frei verkäufliche Schmerzmittel haben Nebenwirkungen und können mit anderen eingenommenen Arzneimitteln Wechselwirkungen entfalten. Menschen mit schweren Nieren- oder Leberproblemen dürfen beispielsweise kein Paracetamol einnehmen. Diclofenac und Ibuprofen hingegen sind für Menschen mit empfindlichem Magen oder Darm nicht geeignet. Es kann bei längerer Einnahme zu Magenblutungen oder sogar Magengeschwüren kommen.“ Ebenso gehört zur Beratung, dass vorliegende Grunderkrankungen sowie die bestehende Medikation mit betrachtet werden. Menschen, die beispielswei-se an Asthma, Blutgerinnungsstörungen, Bluthochdruck oder Diabetes leiden, vertragen nicht jedes Schmerzmittel.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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5 Tipps für einen gesunden Büroalltag

Fünf Experten der AOK Hessen geben einfache Gesundheitstipps, die Energie in den Büroalltag einziehen lassen.

5 Tipps für einen gesunden Büroalltag

Nicht am Schreibtisch essen: Lieber während einer kleinen, bewussten Pause das Essen genießen (Bildquelle: wavebreakmedia/Shutterstock.com)

1. Aufstehen!
„Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, bei dem steigt das Risiko für Rückenprobleme“, erklärt Lea Thoma, Bewegungsexpertin. „Stehen Sie regelmäßig auf und bauen Sie Bewegung in Ihren Büroalltag ein“, so die Fachfrau. Anstatt dem Kollegen im Nachbarbüro eine E-Mail zu schreiben, bringt der Besuch ein bisschen Bewegung. „Wer die Möglichkeit hat, kann natürlich auch während eines Telefonats auf- und abgehen.“ Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin empfiehlt, einmal in der Stunde aufzustehen. Wer während der Arbeitszeit kaum zum Gehen kommt, sollte in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. „Wir empfehlen mindestens eine halbe Stunde Bewegung pro Tag. Dabei muss es kein Sport sein, auch Fahrradfahren oder Spazierengehen hält körperlich fit“, so Thoma.

2. Frischluft reinlassen!
Verbrauchte Raumluft enthält viel Kohlendioxid. Das macht müde und kann Kopfschmerzen verursachen. „Auch im Winter sollte ausreichend frischer Sauerstoff ins Büro gelassen werden. Deshalb am besten stündlich Stoßlüften“, empfiehlt Achim Fleck, Experte für betriebliche Gesundheitsförderung. „Eine Raumtemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius ist optimal. Im Sommer kann sie natürlich auch mal höher liegen.“

3. Bewusst essen!
„Essen Sie nicht nebenbei am Schreibtisch. Während einer kleinen, bewussten Pause können Sie mehr genießen und abschalten“, empfiehlt Ulrike Hadem-Proest, Ernährungswissenschaftlerin. Mehrere kleine Mahlzeiten aus Obst, Rohkost, fettarmen Milchprodukten oder Salat sind abwechslungsreich und meist besser als das Tagesgericht in der Kantine. Leichte Kost erhält die Konzentrationsfähigkeit, belastet Verdauungsorgane und Kreislauf weniger und vermeidet Heißhunger.

4. Aus dem Fenster schauen!
Gerötete und juckende Augen werden oft von der Arbeit am Computer ausgelöst. „Der monotone Blick auf den Bildschirm lässt uns das Blinzeln vergessen. Dadurch wird zu wenig Tränenflüssigkeit auf dem Auge verteilt“, erklärt Dr. med. Christoph-Gerard Stein. Er empfiehlt, zwischendurch bewusst zu blinzeln und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Ausreichend Wasser oder Tee zu trinken kann außerdem helfen, trockenen Augen vorzubeugen. Alternativ können Augentropfen helfen, das Auge feucht zu halten.

5. Gelassen bleiben!
Wer im Großraumbüro sitzt, steht ständig unter Strom: Tastaturen klappern, Telefone klingeln und ein Teammitglied wartet ungeduldig auf ein Dokument. „Gestresste Büroangestellte sollten unbedingt für einen Ausgleich sorgen“, so Ursula Kohlmann, Gesundheitsberaterin und Stress-Expertin. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause löst Verspannungen und macht den Kopf frei. „Bei emotionalem Stress hilft oft ein Gespräch mit den Kollegen oder der Führungskraft. Unstimmigkeiten können oft in einem offenen Gespräch geklärt werden.“

Weitere Tipps rund um Gesundheit und Prävention gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Chi Massagegerät besteht „AGR“ Expertentest

„AGR“ (Aktion gesunder Rücken e.V.) testet erfolgreich „Sun Ancon“ Chi-Ganzkörper-Massagegerät. Bericht in „AGR aktuell“ Nov. 2016.

Chi Massagegerät besteht "AGR" Expertentest

„Sun Ancon original: Test bestanden!

Hamburg 24.11.2016 Ein sechs monatiger Test der „Sun Ancon“ original Chi Maschine durch den „AGR“ Referent und Physiotherapeut A. Sperber in eigener Praxis, bestätigt die unterstützende Wirkung der Chi Ganzkörper-Massage mit dem original Chi Gerät. Körperlich (u.a. Wirbelsäule-Rücken, Muskeln, Entschlackung) und mental (Stressabbau, Entspannung, Regeneration).

Hierbei handelt es sich um die Massage,- und Heilbewegung, (wird übrigens seit Jahrtausenden in der trad. chinesischen Medizin angewandt), die unseren Körper, -von den Füssen bis in den Kopf-, in eine horizontale, fischartige Schwingbewegung versetzt. Dies ist die Ur-Form aller Bewegungsabläufe in der Natur, für die auch unsere Wirbelsäule gedacht ist, und die wir als Embryone im Mutterleib ausüben. Wir kommen ursprünglich aus dem Meer, und diese Bewegung scheint in uns gespeichert zu sein,- denn sie ist für unseren Körper und Geist sofort spürbar wohltuend.

Der japanische Arzt Dr. Inoue benutzte in seiner Praxis diese Massagetherapie und entwickelte die „Sun Ancon“ Chi Maschine, die diese horizontale Schwingbewegung im Körper auslöst.
Dr. Inoues original Chi Gerät mit seiner „Präzisionsschwingung“, ist klinisch/wissenschaftl. getestet und bestätigt, med. zugelassen und in Deutschland 2 mal Testsieger geworden. Hier gehts zum „FitforFun“ Test
Wirkungen auf den Rücken

> Entspannung und bessere Durchblutung der gesamten Rückenmuskulatur, vom Becken bis in den Nacken. Die Bewegungsfähigkeit wird verbessert, der Schmerz lässt nach.

> Durch die Mobilisation und Lockerung der Wirbelgelenke, wird die ganze Wirbelsäule beweglicher.

> Die Bandscheiben werden -druckentlastet-, sanft massiert. Dadurch erfolgt eine vermehrte Versorgung mit Nährstoffflüssigkeit. Der Druck auf die umliegenden Nervenenden lässt nach.

> Der Faserring um die Bandscheibe wird besser durchblutet. Die Bandscheibe wird stabilisert.

> Auch das Rückenmark und die Nervenfasern werden besser durchblutet, die Funktionen der Organe stimuliert.

> Das parasympathische Nervensystem im Rückenmark wird aktiviert, was eine tiefe Entspannung des Organismus zur Folge hat. Aktivität auf Entspannung umgestellt. („Man fühlt sich wie ein ruhiger See“.)
Messergebnisse zum Stressabbau bitte hier: http://www.sunancon-wellness.de/infos-studien/studie-stressabbau/

Testergebnisse des „AGR“ Referenten und Physioptherapeuten Andreas Sperber (Zitate)

1.“Ich hatte das „Sun Ancon“ Chi Gerät sechs Monate zum Testen und habe die original Chi Maschine selbst täglich10 min. benutzt. Die Massagebewegung ist für mich sehr angenehm, körperlich und auch mental entspannend. Im Hinblick auf die allgemeine Stressbelastung, schätze ich das mentale Abschalten als besonders wertvoll. Auch nach der Anwendung ist die Wirkung positiv wahrnehmbar.

2. Ein Patient, 67 Jahre, männlich, Diagnose: Morbus Parkinson, hatte das Gerät 6 Wochen zu Hause, und täglich bis 10 min im Einsatz. Seine Erfahrungen sind grundsätzlich positiv. Er beschreibt besonders eine verbesserte Entspannungsfähigkeit nach der Anwendung, die ca. 1 Stunde angehalten hat.

3. Eine Patientin 55 Jahre, weiblich, Diagnose: Z.n. Bandscheibenvorfall: Tägliche Anwendung, beginnend mit 5 min, später 10 min. Anfangs fiel es ihr schwer sich zu lösen, nach einigen Tagen gelang es ihr immer besser. Zuerst hatten die ausstrahlenden Schmerzen zugenommen, später kam es unter der Anwendung zu keiner Verschlechterung mehr. Insgesamt fühlte sich die Patientin zunehmend wohler, einhergehend mit einem Rückgang der Schmerzsymptomatik.“

Hier gehts zum „AGR Aktuell“ Artikel

Weitere Wirkungen der Chi Ganzkörper-Massage sind

> Blockaden in den Meridianen (den Energiebahnen, in denen die Lebensenergie fliesst) werden gelöst, der Fluss des „Chi“ wird spürbar aktiviert.

> Verstärkung der Durchblutung und Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zellen.

> Die Gehirnhälften werden synchronisiert. Dies fördert Konzentration und Lernen.

> Das Lymphsystem, das für die Entgiftung des Körpers (Detox) zuständig ist, kommt in Gang.

> Der Trainingseffekt mit erhöhtem Sauerstofftransport unterstützt die Fettverbrennung.

Fazit

Seit 15 Jahren in der EU und der Schweiz, seit 27 Jahren weltweit, zeigt sich, dass die Ganzköper-Massage mit der Chi Maschine eine vielseitige und effektive Unterstützung für unsere körperliche und mentale Gesundheit bietet. Unabhängig, überall und jederzeit. Auch für eine ganzheitliche Vor-Entspannung im Rahmen physiotherapeutischer Behandlungen, oder im Rahmen des BGM, ist die Anwendung gut geeignet.

Seit dem Jahr 1989 wird die Sun Ancon original Chi Maschine, mit Lizenz des Erfinders der Chi Maschine – Dr. Shizou Inoue -, von Gordon Pan und seiner Firma Hsinten Enterprise HTE, Taiwan, hergestellt und weltweit vertrieben. Seine Motivation und sein Ziel waren und sind es, eine gesündere Lebensweise für alle Menschen zu ermöglichen. Er kombiniert dabei moderne westliche Technologie mit traditionellen Heilmethoden des Ostens. Es gelang ihm in nur einem Jahrzehnt seine innovativen Gesundheitsprodukte in Asien, Amerika, Australien und Europa mit wachsendem Erfolg bekannt zu machen und zu vermarkten.

Kontakt
HTE Vertriebspartner
Stephan Siebert
Wendlohstrasse 57 57
22459 Hamburg
040 551 43 34
chimaschine@googlemail.com
http://www.sunancon-wellness.de

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Bewegung im Sitzen mit dem Wilkhahn ON bei hoell.de

Online Büroausstatter setzt auf Trimension mit dem Bürostuhl Wilkhahn ON

Bewegung im Sitzen mit dem Wilkhahn ON bei hoell.de

Der intelligente Bürostuhl: Wilkhahn ON. (Bildquelle: Wilkhahn)

Wer auf Ergonomie beim Sitzen achtet – zum Beispiel mit dem Wilkhahn ON – fördert aktiv die Gesundheit, denn: Rückenschmerzen sorgen nach einer Studie der BKK für die meisten Ausfalltage in deutschen Büros. Nach Angaben der Krankenkasse, die die Daten ihrer 4,8 Millionen Mitglieder ausgewertet hat, waren Erkrankungen des Muskel- Skelettapparates mit 26,5 Prozent der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit. Jeder zweite Arbeitnehmer und jede zweite Arbeitnehmerin leidet damit unter Problemen im Bereich von Rücken und Wirbelsäule, trotz zurückgehender körperlicher Belastungen am Arbeitsplatz. „Wichtig, um diesen Problemen, die in Unternehmen ja auch erhebliche Kosten verursachen, ist die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, zum Beispiel mit dem Bürodrehstuhl Wilkhahn ON“, empfiehlt Jürgen Höll, Geschäftsführer des Online-Versandhandels für Büroausstattung hoell.de.

Wie der Wilkhahn ON die Rückengesundheit fördert – Infos vom Online-Büroausstatter

Probleme mit der Bandscheibe kommen von statischem Sitzen, falscher Haltung und zu wenig Bewegung. Durch statisches Sitzen werden die Rückenmarksnerven komprimiert und das Zentralnervensystem belastet. Das kann zu ganz unterschiedlichen Symptomen führen. Bewegungsarmes Sitzen ist nach Einschätzung von Ralf Höll vom Online-Büroausstatter hoell.de ein ganz entscheidender Faktor, der Rückenprobleme verursacht. „Mit dem Wilkhahn ON, einem intelligenten, ergonomisch perfektionierten Bürodrehstuhl, lässt sich die Bewegung ganz einfach im Sitzen anregen. Der Stuhl lässt über das patentierte Mechaniksystem der Trimension das Becken rotieren und regt damit den Muskel-Skelett-Apparat und den Stoffwechsel an.“

Der Drehstuhl Wilkhahn ON verhindert das passive Sitzen

Es kommt also entscheidend auf beständige Haltungswechsel und Bewegung an, wenn Menschen ihren Arbeitsalltag am Computer bzw. am Schreibtisch verbringen. „Wer gut und gesund sitzt, trägt wesentlich zur Lebensqualität am Arbeitsplatz und zu seiner körperlichen Gesundheit überhaupt bei“, weiß der Online-Händler für Büromöbel. Der Wilkhahn ON verfügt über eine dreidimensional bewegliche Sitzfläche, die aktiven Sitzen in Bewegung fördert. Das trägt dazu bei, die Bandscheiben ideal mit Nährstoffen zu versorgen. Das Bindegewebe wird gestrafft, der Stoffwechsel angeregt und die Rückenmuskulatur gestärkt. „Wechseln Sie auf den Wilkhahn ON und steigern Sie ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, empfiehlt Jürgen Höll.

Die horst höll Büroeinrichtung GmbH ist ein Familienunternehmen in der zweiten Generation in Baden-Baden. Über 50 Mitarbeiter stellen sich dem den Anforderungen Bürowelt. Mit der 40-jährigen Erfahrung stellt das Unternehmen umfassende Konzepte und Lösungen für die Organisation in der Bürolandschaft.

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