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Das Kreuz mit dem Kreuz: Bewegt Euch mehr!

Das Kreuz mit dem Kreuz: Bewegt Euch mehr!

14.03.2017, Hürth-Efferen – Rückenschmerzen zählen zu den großen Volksleiden. In Deutschland gehen 20 Prozent der gesetzlich Versicherten mindestens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen zum Arzt. Anlässlich des 16. Tages der Rückengesundheit am 15. März 2017 weist der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) darauf hin, dass immer mehr Studien belegen, dass Schmerzmittel hier nicht ausreichend helfen. Es gibt jedoch starke Evidenz, dass körperliche Aktivität und Bewegung Rückenschmerzen vorbeugen können und einen effektiven Therapieansatz darstellen. Wichtig ist dabei u.a. die kompetente Begleitung durch ausgebildete Experten.

Rückenschmerzen stellen ein gravierendes medizinisches und gesundheitsökonomisches Problem dar. 70 % der deutschen Bevölkerung haben mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger starke Rückenschmerzen. Jeder Fünfte geht deswegen zum Arzt. In Summe macht das 38 Millionen Arztbesuche pro Jahr wegen Rückenschmerzen und neun Milliarden Euro, die für deren medizinische Behandlung ausgegeben werden [1].

Nationale VersorgungsLeitlinie empfiehlt Bewegung
Die „Nationale VersorgungsLeitlinie Kreuzschmerz“ des Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) wurde 2010 mit dem Ziel herausgegeben, die Behandlung zu standardisieren [2]. Auch in der gerade veröffentlichten 2. Auflage der Leitlinie empfehlen die Experten, dass Ärzte ihren Patienten mit Rückenbeschwerden u.a. zur Beibehaltung von Alltagsaktivitäten raten sollen. Stattdessen empfehlen immer noch zu viele Ärzte Schonung, verordnen bildgebende Untersuchungen oder Schmerzmittel, obwohl es sich bei 85 % der rückenassoziierten Beschwerden um keine ernsthafte Erkrankung handelt [1]. Die Ursachen sind häufig mangelnde Bewegung und zu viel Sitzen, Stress (vor allem berufsbezogen), depressive Verstimmungen und ein Zusammenspiel aus hoher körperlicher Belastung und geringem Trainingszustand.

Schmerzmittel oft nicht wirksam
„Gerade für Schmerzmittel häufen sich die Belege, dass sie bei Rückenleiden gar nicht wirksam sind“, erläutert Professor Dr. Klaus Pfeifer, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des DVGS. „So hat gerade erst eine aktuelle Übersichtsarbeit belegt, dass nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), entzündungshemmend wirkende Schmerzmittel, lediglich sehr begrenzte, kurzfristige Schmerzlinderung bieten und keine klinisch signifikante Wirkung auf Wirbelsäulenschmerzen ausüben. Dafür sind sie mit erhöhten gastrointestinalen Problemen assoziiert.“ [3] Bestätigt wird diese Bewertung durch eine weitere ganz aktuelle Übersichtsarbeit aus Amerika, die 46 Studien ausgewertet hat. Auch für Paracetamol konnte hier kein Nutzen bei Rückenschmerzen nachgewiesen werden [4], eine Erkenntnis, die auch in der Nationale VersorgungsLeitlinie Kreuzschmerz Eingang gefunden hat [2].

Amerikaner haben Praxisleitlinie bereits angepasst
Das American College of Physicians (ACP) hat dies bereits zum Anlass genommen, seine Praxisleitlinie zur Therapie bei Schmerzen im unteren Rückenbereich zu überarbeiten. Sie empfehlen nun bei chronischen Kreuzschmerzen primär nichtmedikamentöse und multidisziplinäre Maßnahmen wie mehr körperlicher Bewegung, Gymnastik, Akupunktur, Yoga oder Stressreduktion. Erst wenn dies nicht wirken, sollten NSAR zum Einsatz kommen [5].

Bewegung und Training beugen vor
„Wir würden uns wünschen, dass sich diese Erkenntnisse auch in Deutschland noch stärker durchsetzen würden“, meint Stefan Peters, wissenschaftlicher Mitarbeiter des DVGS und der Universität Würzburg. Er bringt außerdem vor: „Es gibt genug Evidenz, dass Bewegung und körperliches Training passende Mittel gegen die Rückenschmerzepidemie wären. So zeigt eine kürzlich veröffentlichte Übersichtsarbeit, dass körperliches Training alleine, oder in Kombination mit Schulung, das Risiko für Rückenschmerzen und Arbeitsunfähigkeit senken kann, während Schulung alleine, Rückengurte, Schuheinlagen und Ergonomie nicht vorbeugend gegenüber Rückenschmerzen wirken [6]. Dies bestätigt auch eine neue Studie aus Australien [7]“.

Patienten motivieren und qualifizierte Angebote wählen
„Vor allen Dingen gilt es Wege zu finden, die Patienten zu mehr Bewegung zu motivieren und für Qualität in der Schulung zu sorgen. Die fehlende Motivation der Betroffenen ist neben der fehlenden ärztlichen Beratung ein großes Hindernis“, erklärt Professor Pfeifer. Um diese zu einem bewegten Lebensstil zu führen, müssen vor allem auch diejenigen, die Rückenschulkurse geben, entsprechend geschult sein. „Der DVGS sorgt seit vielen Jahren mit seinen Qualifikationskursen und -lehrgängen, insbesondere mit den Rückenschul-Kursleiter-Lizenz-Lehrgängen, für die Qualifizierung der Bewegungsfachleute.“ Unter dem Namen „Neue Rückenschule – neue aktive Wege“ hat der DVGS gemäß der „Konföderation der deutschen Rückenschulen“ ein Konzept entwickelt für einen ganzheitlichen, bio-psycho-sozialer Ansatz für die Rückenschule. Dieser Ansatz zielt u.a. ab auf die Animierung der Teilnehmer zu regelmäßiger körperlicher Aktivität, dem Abbau von psychischen Überbelastungen und einer veränderten Einstellung zu Rückenschmerzen. „Unsere Bewegungs-Experten zeigen den Teilnehmern der Rückenschulkurse, dass langfristige Rückengesundheit nur dann erreichbar wird, wenn diese drei Aspekte gemeinsam Beachtung finden“, erklärt Pfeifer. Die Kurse sind nicht nur von der Zentrale Prüfstelle Prävention zertifiziert, sondern tragen auch das IN FORM-Logo, mit dem Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sich für die Qualität des Konzepts aussprechen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dvgs.de.

Quellen
1. Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Faktencheck Rücken, Gütersloh, 2016
2. Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nationale VersorgungsLeitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz – Langfassung, 2. Auflage 2017,. Abgerufen am 09.03.2018 unter http://www.kreuzschmerz.versorgungsleitlinien.de
3. Machado, G et al. Nonsteroidal anti-inflammatory drugs for spinal pain: a systematic review and metaanalysis. Annals of the Rheumatic Diseases. 20170:1-10. [Cited 2017 February 2] doi:10.1136/annrheumdis2016210597
4. Chou R, Deyo R, Friedly J, Skelly A, Weimer M, Fu R, et al. Systemic Pharmacologic Therapies for Low Back Pain: A Systematic Review for an American College of Physicians Clinical Practice Guideline. Ann Intern Med. [Epub ahead of print 14 February 2017] doi: 10.7326/M16-2458)
5. Qaseem A, Wilt TJ, McLean RM, Forciea MA, for the Clinical Guidelines Committee of the American College of Physicians. Noninvasive Treatments for Acute, Subacute, and Chronic Low Back Pain: A Clinical Practice Guideline from the American College of Physicians. Ann Intern Med. [Epub ahead of print 14 February 2017] doi: 10.7326/M16-2367)
6. Steffens, D., Maher, C.G., Pereira, L.S.M., Stevens, M.L., Oliveira, V.C., Chapple, M., Teixeira-Salmela, L.F., Hancock, M.J. (2016). Prevention of low back pain. A systematic review and meta-analysis. JAMA Intern Med, 176(2), 199-208.
7. Bichell, R.E. (2016). Forget the gizmos: Exercise works best for lower-back pain. Abgerufen am 11.05.2016 unter http://www.npr.org/sections/health-shots/2016/01/11/462366361/forget-the-gizmos-exercise-works-best-for-lower-back-pain

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Neues Coaching-Programm kann Krankenstand reduzieren.

Zum „Tag der Rückengesundheit“ starten Philips und Allianz Global Assistance gemeinsame Kennenlern-Pakete für Rückencoaching.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Neues Coaching-Programm kann Krankenstand reduzieren.

(Bildquelle: Health Motivator ©PHILIPS Robert Nieschke Fotolia)

Hamburg/München, 15.03.2016 – Die Zahlen sind alarmierend: Laut Robert Koch-Institut sind 67 Prozent aller Männer und 53 Prozent aller Frauen in Deutschland übergewichtig, rund zwei Drittel der Erwachsenen leiden an Rückenschmerzen und etwa die Hälfte hat Bluthochdruck. Allein die Rückenschmerzen verursachen jährliche Kosten in Höhe von knapp 50 Milliarden Euro, wie die Helmholtz-Gemeinschaft berechnet hat.

Mehr als jeder zehnte Krankschreibungstag geht auf das Konto von Rückenproblemen. Im Durchschnitt werden von 100 Mitarbeitern 15 in der Produktion und sogar 30 im Büro im Laufe ihres Arbeitslebens wegen Rückenschmerzen krankgeschrieben.

Die Hauptgründe für Rückenschmerzen sind mangelnde Bewegung, Fehlbelastungen und Stress, Ursachen, die sich vergleichsweise leicht beheben lassen. Genau hier setzen die neu entwickelten Gesundheitsprogramme, die Philips und Allianz Global Assistance unter der Dachmarke „Health Motivator“ anbieten, an. Sie kombinieren wirksam drei Komponenten:
-Persönliches Telecoaching durch medizinisch geschultes Fachpersonal
-Innovative Technologie
-Digitale Services

Zum „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2016 bieten Philips und Allianz Global Assistance mittelständischen Unternehmen drei Kennenlern-Pakete für 10, 25 oder 50 Teilnehmer zum Testen an.

Ziel des Rückencoachings ist es, den Lebensstil und das Selbstmanagement der teilnehmenden Mitarbeiter zu verbessern und das neu erlernte Gesundheitsverhalten langfristig in den Alltag zu integrieren.
Das regelmäßige Coaching am Telefon spielt dabei eine zentrale Rolle: Im Rahmen des 12-Wochen-Programms vereinbart der Coach mit dem Teilnehmer konkrete Verhaltensziele für mehr Aktivität und weniger Rückenschmerzen. Er motiviert bei der nachhaltigen Umsetzung der Ziele, gibt fachliche Informationen und vermittelt praktische Übungen. Innovative Technologie von Philips hilft bei der natürlichen Schmerzreduzierung vorhandener Rückenschmerzen. „Philips BlueTouch“ unterstützt mithilfe von blauem Licht und Wärme die Durchblutung der Muskeln zur Vermeidung neuer Schmerzen. Das Produkt wird über eine eigene App gesteuert, die gleichzeitig die Nutzung misst.
Die Kombination aus allen drei Komponenten hilft dem Mitarbeiter, ein Bewusstsein für die Auslöser der Schmerzen zu entwickeln – und schafft so die Basis dafür, gemeinsam mit dem Coach individuelle Maßnahmen zu erarbeiten. Die Geräte verbleiben nach Programmende bei den Teilnehmern, damit sie ihre neuen Verhaltensweisen kontinuierlich fortführen können. So ist das gesamte Programm zusätzlich eine wirksame Prävention zur Vermeidung künftiger Rückenprobleme.

Für die Arbeitgeber rechnet sich der Einsatz: Teilnehmer erster Programmtestläufe berichteten, dass ihre persönlichen Produktivitätsverluste durch die Nutzung des zwölfwöchigen Rückencoachings im Durchschnitt von 18,4 Prozent auf 10,3 Prozent reduziert wurden. Das entspricht bereits mehr als einem Arbeitstag pro Monat*.

Gleichzeitig hat das Programm positiven Einfluss auf die Mitarbeiterloyalität sowie die Außenwirkung und Attraktivität des Arbeitgebers. Das gesamte Konzept ist so angelegt, dass es sich leicht in das bestehende betriebliche Gesundheitsmanagement eingliedern und mit spezifischen Handlungsoptionen erweitern lässt. Die Folge: Die Maßnahmen zeigen direkte Ergebnisse mit einem erheblichen Return-on-Investment.

Weitere Infos auf www.health-motivator.de

* Ermittelt im Rahmen einer multizentrischen, offenen, nicht interventionellen und nicht randomisierten dreiarmigen Pilot-Beobachtungsstudie mit 45 Probanden in der relevanten Gruppe Coaching und Device unter Zugrundelegung der WPAI-Skala. Weitere Details zur Studie unter: www.health-motivator.de/studie

Royal Philips
Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA), mit Hauptsitz in den Niederlanden, ist ein Unternehmen, das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet ist. Im Fokus steht die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit innovativen Lösungen aus den Bereichen Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting. Philips beschäftigt etwa 104.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2015 einen Umsatz von 24,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin, Gesundheitsversorgung für zuhause sowie energieeffizienten Lichtlösungen und neuen Lichtanwendungen. Außerdem ist Philips einer der führenden Anbieter im Bereich Mundhygiene sowie bei Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de

Allianz Global Assistance
Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Unternehmen: AWP P&C S.A., Niederlassung für Deutschland (vor dem 1.3.2016 AGA International S.A., Niederlassung für Deutschland) sowie der AGA Service Deutschland GmbH.

AWP P&C S.A., Niederlassung für Deutschland
Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte, die unter anderem unter dem Namen ELVIA Reiseschutz vermarktet werden. Sie ist eine deutsche Geschäftseinheit von AWP P&C S.A. (St. Ouen bei Paris). Allianz Worldwide Partners ist ein führender globaler B2B2C-Spezialist, der maßgeschneiderte Lösungen in fünf Kompetenzfeldern anbietet: weltweite Assistance, internationale Angebote für Gesundheit und Leben, globale Automobilindustrie, Reiseversicherung und digitale Produkte. Die einzigartige Kombination aus Versicherung, Service und Technologie wird durch die international bekannten Marken Allianz Global Assistance, Allianz Worldwide Care und Allianz Global Automotive angeboten.

AGA Service Deutschland GmbH
Sie zählt zu den führenden Anbietern von Assistance-Leistungen in Deutschland. Ihre Services umfassen Hilfsleistungen und Dienstleistungsmodule rund um die Bereiche Auto und Mobilität, Reise, Medizin und Gesundheit, Geräteschutz und Haus. 49 Prozent der Unternehmensanteile werden von der Allianz-Versicherungs-AG gehalten, die übrigen 51 Prozent von AWP P&C S.A. (St. Ouen bei Paris).

Allianz Global Assistance/Philips

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Rücken College jetzt auch in der bayerischen Landeshauptstadt München

Am 27. Mai 2014 eröffnet Rücken College in München Maxvorstadt.

Rücken College jetzt auch in der bayerischen Landeshauptstadt München

Im Rücken College werden Menschen „rücken-fit“ fürs Leben gemacht. „Wer seine Muskeln und die Seele stärkt, der kann Rückenschmerz besiegen“, so der Slogan von Rücken College. Der kluge Weg von Rücken College wirkt auf Körper und Seele gleichermaßen – und zeigt dem Teilnehmer Lösungen auf, den Rückenschmerz endlich los zu werden, körperlich belastbarer zu werden, Stress abzubauen und Lebensqualität zu gewinnen.
Das Rücken College in München Rücken College in München bietet seien Kunden ein ganzheitliches Programm gegen Rückenschmerzen und setzt dabei auf biopsychosoziale Ansätze. Wenn die Rückenfitness nachlässt kommt es nicht nur zu körperlichen Einschränkungen. Häufig entstehen auch negative Gedanken und Gefühle und nicht selten haben Rückenprobleme auch Einfluss auf das soziale Umfeld, im Beruf, im Freundeskreis, in der Familie und Partnerschaft. Deshalb bietet Rücken College neben den bekannten Wegen wie Muskelaufbautraining, Gymnastik oder Rückenschule auch die Anleitung zum gesundheitsfördernden Denken und zur Verhaltensänderung. „Und: Mit einem starken Rücken machen die Teilnehmer auch eine gute Figur“, sagt Inhaberin Kerstin Schößler.
Das Eröffnungsevent im Rücken College München findet am 27. Mai 2014, um 17:30 Uhr, in der Dachauerstrasse 161, 80636 München statt.

Bildrechte: davis – Fotolia.com Bildquelle:davis – Fotolia.com

Die SAZ Rücken College AG ist Franchisegeber im Gesundheitsmarkt

SAZ Rücken College AG
Thomas Hoffmann
Freinberg 4
94166 Stubenberg
08536-919872
info@ruecken-college.de
http://www.ruecken-college.de

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Fit im Büro: Ein gesunder Rücken kann entzücken

Was man am Arbeitsplatz für die Rückengesundheit tun kann

Fit im Büro: Ein gesunder Rücken kann entzücken

München, 14.03.2014. Wenn es im Nacken knackt, am Schulterblatt zieht oder im Kreuz zwickt ist es schwer, sich voll und ganz auf die Arbeit zu konzentrieren – diese Erfahrung machen immer mehr im Büro arbeitende Menschen, ruft doch das viele Sitzen die meisten dieser Beschwerden erst hervor. Dabei kann man für seine Rückseite auch im Büro schon Einiges tun. Was genau, erklärt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März.

Etwa jeder zweite deutsche Erwerbstätige sitzt jeden Tag mehrere Stunden vor dem Bildschirm und bewegt sich nur wenig: Im Büroalltag machen wir gerade einmal 4.000 der täglich empfohlenen 10.000 Schritte. Zusätzlich zum Bewegungsmangel achtet ein Großteil der Schreibtischarbeiter nicht auf die richtige Sitzposition – mit der Folge, dass der Rücken früher oder später zu schmerzen beginnt. Rückenbeschwerden sind eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle und können sogar chronisch werden: Jede zehnte Krankmeldung eines BKK-Versicherten ist dem Rückenschmerz geschuldet. Mit ein paar einfachen Mitteln lassen sich die Beschwerden jedoch vermeiden.

Auf die richtige Position vor dem Monitor kommt es an
Zwischen den Augen und dem Bildschirm sollte bei aufrechter angelehnter Sitzposition idealerweise etwa eine Armlänge Abstand sein. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass Bildschirm, aber auch Tastatur und Maus, parallel zur Tischkante positioniert sind. Auch die Höhe des Monitors spielt eine wesentliche Rolle für die korrekte Sitzposition: Die oberste Bildschirmzeile sollte auf Augenhöhe liegen, der Monitor um etwa 35 Grad nach hinten geneigt sein.

Bürostuhl und Tischhöhe richtig einstellen
Damit man dynamisch sitzen kann, sollte die Rückenlehne so eingestellt sein, dass sie beweglich ist. Auch die Höhe der Sitzfläche spielt eine Rolle. Beide Füße sollten den Boden problemlos berühren können. Sollte die Sitzhöhe des Bürostuhls nicht verstellbar sein, kann eine Fußstütze Abhilfe schaffen. Sind Tisch und Stuhl richtig positioniert, bilden sowohl Ober- und Unterarme sowie Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel.

In Bewegung bleiben
Um dem Rücken immer wieder eine Auszeit zu gönnen und Verspannungen vorzubeugen, gibt es ein weiteres einfaches Mittel: Bewegung. Also statt des Aufzugs ruhig einmal die Treppe nehmen oder den Kollegen in seinem Büro besuchen und nicht zum Telefonhörer greifen. Wichtig ist es auch, zwischendrin immer wieder aufzustehen, sich zu strecken und die Rückenmuskulatur zu dehnen – dazu einfach die Hände hinter dem Kopf verschränken, Arme und Schulterblätter sanft nach hinten schieben und den Oberkörper langsam zur linken und zur rechten Seite bewegen.

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2013 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum sechsten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen und gehört damit wieder zu Europas besten Arbeitgebern.

Besuchen Sie uns im Internet und diskutieren Sie mit:

www.sbk.org

www.sbk-typischservice.de

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Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Katrin Gast
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Bürostühle von RECARO Office Line bieten sportlichen Luxus für den Rücken

Gesundheitsfördernd und edel

Bürostühle von RECARO Office Line bieten sportlichen Luxus für den Rücken

Logo RSD Recaro Office Line

Weimar, 14. November 2012 – Besonders zu Weihnachten sollte man sich in Ruhe zurücklehnen und entspannen. Mit den ergonomischen Bürostühlen der RECARO Office Line hält die Erholung des Rückens auch im kommenden Arbeitsjahr weiter an. Dass Bürostühle nicht für Rückenschmerzen und mangelnden Stil stehen müssen, beweisen die modernen Sitzkonzepte des Unternehmens, die mit sportlichem bis edlem Design und innovativer Form punkten.

RECARO Office Line vereint in seinen exklusiven, hochwertigen Bürostühlen sportliches Design und technisches Know-how und sorgt damit für einen rückengerechten, komfortablen Arbeitsalltag. Die RECARO Office Line steht vor allem für Sitze mit hoher Qualität und Belastbarkeit, die für jeden Kunden optimal abgestimmt und individuell gefertigt werden. Das System bietet zahlreiche Einstelloptionen für Sitzfläche, Lehne und Armstützen. Sowohl die Vollpolster-Kopfstütze als auch die Rückenlehne lassen sich in Neigung und Höhe perfekt dem Körper anpassen. Die ergonomisch geformte Polsterung der erhöhten Rückenlehne und der Sitzfläche ermöglichen eine natürliche Sitzposition, die Verspannungen der Rückenmuskulatur vorbeugt. Zudem verfügen die Bürostühle über eine verlängerte Sitzfläche, die für optimale Auflage der Beine und eine weitere Entlastung der Muskulatur sorgt.

Verspannungen im Rücken sind oft die Folge langen und statischen Sitzens. Langfristig kann hier nur Bewegung Abhilfe schaffen, im stressigen Büroalltag ist dies jedoch schwer umsetzbar. Auch hier bietet Recaro eine innovative Lösung: Durch ein in den Bürostuhl integriertes Schwingsystem bekommt das Sitzen Dynamik und die wechselnden Sitzpositionen regen die Blutzirkulationen an. Fazit: Die Produkte der RECARO Office Line unterstützen das physische und mentale Wohlbefinden am Arbeitsplatz – und das mit Stil.

Die Ursprünge des Unternehmens RECARO liegen in der Herstellung von Fahrzeugsitzen, zum Beispiel für Porsche, Audi und Ferrari. Seit den 50er Jahren sorgt RECARO für Innovationen in diesem Bereich, entwickelte die ersten Sportsitze, führte serienmäßig die Kopfstütze ein und sorgte mit der ergonomischen Sitzfläche für Sicherheit und optimalen Schutz des Rückens. Das charakteristische Sportsitz-Design hat RECARO auch in die Bürostühle der RECARO Office Line einfließen lassen.

Je nach Design und Ausstattung kostet ein Bürostuhl der RECARO Office Line ab 1.740 Euro zzgl. MwSt. Die Herstellung eines solch hochwertig verarbeiteten und individuellen Produktes braucht Zeit, fünf Wochen Lieferzeit sind daher einzurechnen. Wer sich oder anderen ein Weihnachtsgeschenk gönnen möchte, mit dem man viele Jahre den rasanten Bürojob schmerzfrei „über die Runden“ bringt, sollte also frühzeitig unter www.recaro-office.de seinen Unikat-Bürostuhl bestellen.

Über die RSD RECARO Office Line:
Ursprünglich für den Straßenverkehr entwickelt, fanden die RECARO Sitze anschließend auch im Motorsport, für Aircraft-Seating, Maritim-Seating sowie als Stadion- und Kindersitze Verwendung. Inzwischen haben die hochwertigen Sitzmöbel auch Einzug im Home- und Office-Bereich gehalten. Die exklusiven Bürostühle der RECARO Office Line werden nach individuellen Vorgaben ihrer Kunden gefertigt und bestechen durch ihr außergewöhnliches Design. Zudem bietet die RECARO Office Line ihren Kunden ein ausgeklügeltes ergonomisches Sitzkonzept, welches Rückenschmerzen und Verspannungen gezielt vorbeugt. Weitere Informationen unter: http://www.recaro-office.de.

Kontakt:
RSD RECARO Office Line
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99423 Weimar
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