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Das Kreuz mit dem Kreuz

Kytta-Balsam® f: Einzigartiges Wirkkonzept hilft schnell und stark bei Rückenschmerzen

Das Kreuz mit dem Kreuz

(Mynewsdesk) Darmstadt, 10. Dezember 2013 – Rückenschmerzen kennt fast jeder. Ein Großteil der Bevölkerung leidet darunter: die einen unter akuten, die anderen sogar unter chronischen Rückenschmerzen. Der wärmende Schmerzbalsam Kytta-Balsam® f hilft durch seine einzigartige, hochwirksame Kombination mit synergistischem Effekt zweier Wirkstoffe schnell und stark gegen Rückenschmerzen.

Muskelverspannung, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Ischias-Schmerzen: In Deutschland haben sich Rückenschmerzen zu dem meist verbreiteten Schmerzproblem entwickelt und sind zu einer Volkskrankheit geworden. Etwa 20 Millionen Menschen leiden regelmäßig unter Rückenschmerzen. Zwei Drittel der Bundesbürger klagen mindestens einmal im Jahr über ein Rückenleiden. Die unangenehmen Schmerzen sind zu einer der häufigsten Ursachen für Krankschreibung und Frühverrentungen geworden. Heutzutage setzt der Verschleiß aber auch immer häufiger schon in jüngeren Jahren ein.

Akute Rückenschmerzen können viele Ursachen haben

Eine ungesunde Lebensweise sowie Bewegungsmangel, einseitige Belastungen und langes Sitzen vor dem Computer gehören zu den Hauptursachen von Rückenschmerzen. Auch Übergewicht und Fehlhaltungen sowie psychische Ursachen, wie z.B. Stress am Arbeitsplatz oder im Alltag sind nicht zu unterschätzen. Physische und psychische Ursachen können sich dabei auch gegenseitig beeinflussen. Die häufigsten Auslöser für akute Rückenschmerzen sind überdehnte Bänder, verspannte Muskeln oder verkürzte Sehnen.

Durch tägliche Belastungen ist es durchaus normal, dass sich im Alter Verschleißerscheinungen an den Bandscheiben bemerkbar machen. Auch in Folge einer schwachen Bauch- und Rückenmuskulatur kann es zu Verletzungen kommen, die dann im Laufe der Zeit einen Bandscheibenvorfall hervorrufen können. Wer erst einmal erkrankt ist, muss oft schlimme Schmerzen erleiden. Um diesen Abnutzungserscheinungen vorzubeugen, ist es wichtig, dass Warnsignale schnell erkannt werden und Vorbeugungsmaßnahmen getroffen werden.

Schnelle Hilfe bei akutem Rückenleiden

Glücklicherweise sind etwa neunzig Prozent der Rückenschmerzen unkompliziert, so dass man selbst etwas dagegen tun kann. Als konservative Therapiemöglichkeiten dienen eine leichte Bewegungstherapie sowie Akupunktur, manuelle oder Physiotherapie. Auch Wärme hilft nachweislich. Diese sorgt dafür, dass die Durchblutung angeregt wird und somit die versteifte Muskulatur lockert und entspannt.

Das unangenehme Rückenleiden sollte keinesfalls zum täglichen Begleiter werden. Bei akuten Rückenschmerzen gibt es eine schnell und stark wirkende Hilfe aus der Apotheke: Kytta-Balsam® f enthält eine einzigartige, hocheffektive Wirkstoff-Kombination. Dabei ergänzen sich die schmerzlindernde Wirkung des Beinwellwurzelextrakts und die muskelentspannende Wirkung von Wärme. Bereits direkt nach dem Einreiben ist der wohltuende Wärmeeffekt an der betroffenen Körperregion spürbar. Zusätzlich wirkt der Beinwellwurzel-Extrakt entzündungshemmend und abschwellend führt so zu einer schnellen und starken Linderung der Rückenschmerzen.

Wirksamkeit durch klinische Studie belegt

Die starke Wirksamkeit der Beinwellwurzel geht auf eine lange Tradition bei Erkrankungen des Bewegungsapparates zurück. Dieser Therapieansatz, kombiniert mit der muskelentspannenden Wirkung von Wärme, ergibt eine hochwirksame, einzigartige Kombination mit synergistischem Effekt. Dies belegt auch eine aktuelle Studie, in der aufgezeigt wurde, dass akute Rückenschmerzen mit Kytta-Balsam® f um 88,2% reduziert werden konnten. Das war deutlich besser als Wärmetherapie alleine (67,5%). Überzeugend war zudem der schnelle Wirkeintritt: Bereits nach einer Stunde reduzierten sich die Bewegungsschmerzen um 25 %. Beim Ruheschmerz konnte sogar eine Linderung von 91% erzielt werden.

Für jeden Schmerz die passende Therapie

Mit Kytta-Balsam® f stehen vier verschiedene Kytta-Präparate als topische Schmerztherapie aus einer Hand für unterschiedliche Bedürfnisse zur äußeren Anwendung zur Verfügung: Die klassische Kytta-Salbe® f hilft nachweislich effektiv bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen, bei akuten Rückenschmerzen sowie bei Kniegelenksarthrose. Dasselbe gilt für die geruchsneutrale Salbe, die den zusätzlichen Vorteil einer völlig unauffälligen Anwendung besitzt und daher speziell für die Anwendung tagsüber und unterwegs geeignet ist. Kytta-Plasma® f wurde speziell für die Anwendung als Umschlag entwickelt.

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=== Kytta Balsam® f hilft bei akuten Rückenschmerzen (Bild) ===

Kytta Balsam f gegen akute Rückenschmerzen

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Merck ist ein führendes Pharma-, Chemie- und Life-Science-Unternehmen mit Gesamterlösen von 11,2 Mrd. im Jahr 2012, einer Geschichte, die 1668 begann, und einer Zukunft, die rund 39.000 Mitarbeiter in 66 Ländern gestalten. Innovationen unternehmerisch denkender und handelnder Mitarbeiter charakterisieren den Erfolg. Merck bündelt die operativen Tätigkeiten unter dem Dach der Merck KGaA, an der die Familie Merck mittelbar zu rund 70 Prozent und freie Aktionäre zu rund 30 Prozent beteiligt sind. 1917 wurde die einstige US-Tochtergesellschaft Merck & Co. enteignet und ist seitdem ein von der Merck-Gruppe vollständig unabhängiges Unternehmen.

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Studie belegt Demenz-Risiko durch Narkosen

Forscher aus Taiwan haben herausgefunden, dass sich mit jeder Narkose das Risiko für eine spätere Demenz-Erkrankung erhöht. Das berichtet der Gesundheitsinformationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID-Verlags in seiner aktuellen Ausgabe.

Studie belegt Demenz-Risiko durch Narkosen

Dr. Ulrich Fricke

In Deutschland finden pro Jahr rund zehn Millionen Operationen mit Narkosen statt. Eine neue Studie aus Taiwan, auf die jüngst der Gesundheitsinformationsdienst „Länger und gesünder leben“ des Bonner FID-Verlag aufmerksam machte, belegt nun, dass Narkosen die Entwicklung von Demenz-Erkrankungen begünstigen können.

Im Rahmen ihrer Studie verglichen die Wissenschaftler die Daten von 25.000 über 50jährigen Patienten, die in den Jahren 2004 bis 2007 erstmals eine Narkose erhalten hatten, mit denen von über 111.000 gleichaltrigen Personen, die bis dahin nicht narkotisiert worden waren. Alle Probanden wurden bis 2010 nachbeobachtet.

Verdoppeltes Demenzrisiko

„Von den Narkose-Patienten waren 2,6 Prozent an einer Demenz erkrankt, hingegen nur 1,5 Prozent der Befragten aus der Kontrollgruppe“, fasst Dr. Ulrich Fricke das zentrale Ergebnis zusammen. Der Chefredakteur von Länger und gesünder leben ergänzt: „Die Art der Narkose hatte keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, an Demenz zu erkranken.“ Statistisch verdoppelte sich das Demenz-Risiko sowohl nach einer Vollnarkose als auch nach örtlicher Betäubung.

„Die Studie aus Taiwan zeigt somit erstmals, dass sich Narkosen negativ auf die Gesundheit von Patienten auswirken können“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Bekannt hingegen sei, dass Patienten nach erfolgter Op unter Narkose vorübergehend verwirrt sein oder Gedächtnislücken haben können.

Überflüssige Ops vermeiden

Unklar ist laut Fricke für die Experten noch, welche ursächlichen Zusammenhänge es zwischen Narkosen, chirurgischen Eingriffen einerseits und Demenz-Erkrankungen andererseits gebe. „Spekuliert wird, dass der bei einer Narkose zugeführte Sauerstoff die Hirnzellen schädigen könnte“, erklärt Dr. Fricke. Denkbar sei aber auch, dass die bei Operationen abgesenkte Körpertemperatur solche Schädigungen zur Folge haben könnten.

„Eine Operation birgt offensichtlich mehr Risiken, als die meisten Menschen bislang denken“, betont Dr. Fricke. Deshalb sollte eine Op nur dann erfolgen, wenn sie unverzichtbar sei. In Deutschland wird laut Fricke jedoch oft völlig unnötig das Skalpell gezückt, etwa bei reinen Schönheitsoperationen, Schilddrüsenerkrankungen oder Rückenleiden.

Der FID Fachverlag für Gesundheit gehört zur FID Verlag GmbH. Der Fachverlag gibt heute über 32 Gesundheitspublikationen heraus, die in vielfacher Hinsicht in der Branche einzigartig sind. Seit vielen Jahren ist der FID Fachverlag für Gesundheit eine anerkannte Kompetenz, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Fundierte, fachlich überprüfte Gesundheitsinformationen werden sukzessive durch Serviceleistungen rund um das Thema Gesundheit erweitert. Ergänzend zu den Publikationen betreibt der Verlag die Website: www.fid-gesundheitswissen.de. Der FID Fachverlag für Gesundheit hat sich inzwischen zu einer der bundesweit führenden Anlaufstellen für Gesundheitsinteressierte entwickelt, da er umfassende Informationen, Beratung und Unterstützung thematisch von Naturheilkunde bis hin zur klassischen Schulmedizin bietet.

Kontakt:
FID Fachverlag für Gesundheit
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Koblenzer Straße 99
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49 (0) 228 / 82 05 77 61
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Volksleiden Rückenschmerzen – Prävention oder Therapie

Rückenschmerzen entstehen durch strapazierte Muskeln und Bänder oder Verschleiß der Wirbelsäule und Bandscheiben

Volksleiden Rückenschmerzen - Prävention oder Therapie

Rückenschmerzen behandeln durch Massage

Wenn Rückenschmerzen nach kurzer Zeit nicht wieder abklingen, sollte ein Arzt besucht werden. Aber auch bei Nackenschmerzen mit einer Ausstrahlung in den Arm sollte Sie auf jeden Fall zu einem Doktor gehen.

In Ihren Rücken könnten ebenso Schmerzen ausstrahlen, welche von einer ganz anderen Position des Körper herrühren: z.B. den Nieren (Koliken), dem Unterleib, der Bauchspeicheldrüse (Entzündung) oder der Gallenblase, dem Herzen und zudem der Hauptschlagader. Auch Depressionen können sehr oft Rückenschmerzen und Schlafstörungen verursachen.

Ihr Arzt kann bei akuten oder chronischen Rückenschmerzen sehr genaue Untersuchungen vornehmen, um die hier genannten vielfältigen Ursachen abzuklären und eine Diagnose zu erstellen. Nach dieser Diagnose wir die Therapie erarbeitet.

Die häufigsten Gründe für Rückenschmerzen: Haltungsfehler, Bewegungsmangel oder Überlastung. Die tolle Information ist, dass Sie selbst einiges gegen Ihre Rückenschmerz tun können, z.B. mit Rückenübungen oder Haltungsschulung in einer Physiotherapie Praxis (z.B. bei www.metaphysio.de ) oder Massagen (z.B. bei www.ayurveda-ebensfeld.de ) Aber auch durch Abnehmen bei erhöhtem Körpergewicht, durch gute Schuhe und rückenfreundliche Matratzen (z.B. von www.multiflex-schlafkomfort.de ) können Ihre Rückenschmerzen deutlich gelindert und langfristig therapiert werden.

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