Tag Archives: Rückenschmerz

Allgemein

20 Minuten pro Woche reichen aus – im Kampf gegen Rückenschmerzen und lästige Pfunde

Als erstes EMS Gesundheitsstudio in Hannover erfüllt Körperformen gleich mit zwei Filialen die hohen Anforderungen des TÜV Rheinland

20 Minuten pro Woche reichen aus - im Kampf gegen Rückenschmerzen und lästige Pfunde

Manuel Klandt beim Würstchengrillen

„Den Erfolg der Zertifizierung verdanken wir insbesondere unseren gut ausgebildeten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagt Inhaber Manuel Klandt. Der studierte Sportökonom und Sportlehrer führt seit zwei Jahren die Geschäfte von Körperformen Hannover und lud zu diesem Jubiläum zu einem Tag der offenen Tür in sein EMS-Gesundheitsstudio in der Günther-Wagner-Allee 43 in der List ein. Das zweite EMS-Trainings-Studio befindet sich in Kirchrode, Bemeroder Str. 71.

Seine Mitarbeiter sind alle fest angestellt oder Studierende im dualen System. Sie verfügen über das nötige Fachwissen, um beispielsweise Menschen mit Rückenschmerzen und Figurproblemen gezielt helfen zu können.

„Mit 450-Euro-Kräften könnten wir den hohen Standard unserer persönlichen Betreuungsarbeit gar nicht gewährleisten“, erklärt der Diplom-Fitnesstrainer. Mit hochwertigen Messgeräten wird vor jedem Training der persönliche Fitnesszustand der Klienten festgestellt um im speziellen Trainingsprogramm die individuelle Belastung darauf abzustimmen. Eine der Besonderheiten ist die gezielte Kräftigung der Rücken- und Tiefenmuskulatur mit EMS-Training, um Rückenschmerzen vorzubeugen und schnell zu lindern.

In seinem Zertifikat bestätigte der TÜV Rheinland den hohen Qualitätsstandard, begutachtete die Ausstattung und das Notfallmanagement, die Ausbildung der Mitarbeitenden und das einzigartige Betreuungskonzept. Diese Zertifizierung muss alle zwei Jahre wiederholt werden. Das bedeutet, alle EMS-Trainer durchlaufen dann auch eine erneute, aktuelle Erste-Hilfe-Ausbildung.

„Die damit verbundenen Kosten sind nicht unerheblich und wir sind daher sehr froh, dass wir mit Holger Mahlstede einen Leasingpartner gefunden haben, der uns ermöglicht, diese hohen Kosten in kleinen Raten abzutragen“, erklärt Manuel Klandt. Manuel führt außerdem sehr wirksame Ernährungsberatungen durch, wie Stammkundin Dr. Gabriele Liebisch bestätigte. Sie hat in drei Monaten 16 kg überflüssiges Körperfett verloren und fühlt sich wie neugeboren. Sie hat mit Hilfe von EMS-Mastertrainer Manuel Klandt eine Ernährungsumstellung durchgeführt und vermeidet jetzt Zucker, Salz und ungesättigte Fettsäuren.

„Dieses Programm wäre nicht zu schaffen gewesen, wenn das EMS-Training bei Körperformen Hannover nicht so viel Spaß gemacht hätte“, gestand die promovierte Diplom-Biologin. Und damit auch die Besucher am Tag der offenen Tür etwas für ihren Stoffwechsel tun können, stellte sich Manuel Klandt an den Grill und brutzelte köstliche Grillwürstchen für seine Jubiläumsgäste.

Nähere Informationen gibt es unter www.körperformen-hannover.de oder telefonisch unter 0511 8745 9955

EMS-Personal-Training
Ideales und gelenkschonende Ganzkörpertraining zur Linderung von Rückenschmerzen, Verbesserung der allg. Fitness und schnellem Muskelaufbau für Alt und Jung. Besonders von der Straffung des Bindegewebes profitieren viele unserer Mitglieder in kürzester Zeit.

Kontakt
Körperformen Hannover
Manuel Klandt
Günther-Wagner-Allee 43
30177 Hannover
0511 8745 9955
hannover@kformen.com
http://www.körperformen-hannover.de

Allgemein

Mehr Bewegung = weniger Schmerzen & mehr Lebensqualität?

Teilnehmer für aktive deutschlandweite Rückenstudie gesucht

Mehr Bewegung = weniger Schmerzen & mehr Lebensqualität?

Bis zu 85 % aller Menschen in Deutschland leiden einmal im Leben unter Rückenschmerzen (Bildquelle: artstudio_pro – Fotolia.com)

Lichtenfels (red) – Wie effektiv wirken acht Wochen aktives Training gegen Rückenschmerzen? Diese Frage stellt sich Professor Dr. Klaus Baum, Experte für anwendungsorientierte Trainingsforschung, und sucht nun in einer großen deutschlandweiten Rückenstudie die passende wissenschaftliche Antwort. Start der aktiven zweimonatigen Studienphase ist bereits im September 2017 und auch 50 Teilnehmer mit Rückenschmerzen aus Lichtenfels können mit von der Partie sein. „Wir freuen uns sehr, dass von der Studie nicht nur die Wissenschaft profitiert, sondern auch direkt die Rückengesundheit der Teilnehmer“, betont der Professor.

Deutschland hat Rücken!

Rückenschmerzen sind weit verbreitet und gelten als die Volkskrankheit Nr. 1 in der Bundesrepublik. Bis zu 85 Prozent aller Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter Rückenschmerzen – viele sogar chronisch. Ein Problem, über das man nicht hinwegsehen kann. „Häufig entstehen Rückenschmerzen durch zu langes Sitzen, Bewegungsmangel und einseitige Tätigkeiten“, erklärt Professor Dr. Baum, der nicht nur Biologie und Sport studierte und in Naturwissenschaften promovierte – mit einer folgenden Habilitation in Physiologie -, sondern auch ein eigenes Trainingsinstitut in Köln leitet. Das sei eine typische Nebenwirkung unseres Schreibtischalltages. „Besonders der untere Rückenbereich – die Lendenwirbelsäule – trägt viel Gewicht und ist oft von Schmerzen betroffen“, weiß der Professor.

Raus aus der Schonung, rein in die Bewegung

Wenn es dann im Rücken zu zwicken beginnt und der Schmerz einsetzt, ziehen sich die Betroffenen gerne zurück und gönnen ihrem – ohnehin schon unter mangelnder Bewegung leidenden – Rücken eine Pause. Das kann ein entscheidender Fehler sein. „Zusätzliche Schonung würde langfristig noch Öl ins Feuer gießen und Rückenschmerzen erst richtig aufflammen lassen – das kann der Beginn eines unangenehmen Schmerzteufelskreises sein“, erklärt Professor Dr. Baum. Die Erfahrung aus der Physiotherapie zeige, dass adäquate Bewegung diesen Teufelskreis aus wiederkehrenden Schmerzen nachhaltig durchbrechen kann. Die Erklärung ist leicht nachvollziehbar. „Durch gezielten Muskelaufbau steigert man nicht nur die Kraft, sondern stabilisiert und entlastet gleichzeitig die Wirbelsäule und nimmt den Druck von der Schmerzstelle. Zusätzlich lösen sich Verspannungen und die Beweglichkeit nimmt wieder zu – und somit nach und nach auch die Lebensqualität“, erklärt der Professor. Doch auf Erfahrung allein will sich Prof. Dr. Baum nicht verlassen: „Erfahrung ist gut, aber wissenschaftliche Fakten sind besser!“ Diese sollen nun die Studienergebnisse und somit die Rücken der Teilnehmer liefern.

Training für die Wissenschaft und gegen den Schmerz

Mitmachen dürfen Teilnehmer über 18 Jahre, die in den letzten sechs Monaten kein Krafttraining betrieben haben und unter Schmerzen in der Lendenwirbelsäule leiden. Nach einer umfassenden Anamnese trainieren sie während der aktiven Studienphase über zwei Monate lang zweimal wöchentlich mit einem individuell angepassten, hocheffektiven Trainingskonzept nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen. Eine enge Betreuung durch ein spezialisiertes Team aus Physiotherapeuten und ausgebildeten Trainern sowie moderne Geräte ermöglichen ein sicheres Training auch für Schmerzpatienten. Zusätzlich lernen die Probanden mit einem praktischen Erklärvideo Tipps und Tricks zum richtigen Bewegungsverhalten bei Rückenschmerzen.
Prof. Dr. Baum begleitet die Studienphase wissenschaftlich und hat ein anerkanntes Befragungssystem entwickelt, das nicht nur physische, sondern auch psychologische Faktoren berücksichtigt. Die Auswertung wird mit den Ergebnissen einer Kontrollgruppe verglichen und liefert nützliche Erkenntnisse für die anwendungsorientierte Trainingsforschung. „Natürlich halten wir auch die Teilnehmer sowie die Bürger aus Lichtenfels über die deutschlandweiten Studienergebnisse und somit die Effektivität des Trainings gegen Rückenschmerzen auf dem Laufenden“, verspricht Prof. Dr. Baum.
Die aktive Studienphase findet in Lichtenfels in der Sport-Praxis Faulstich in der Bamberger Str. 42 statt. Die Kosten für das zweimonatige Training mit Intensivbetreuung betragen für Studienteilnehmer nur 99 Euro. Ob sie als Teilnehmer geeignet sind, erfahren Interessenten unter Telefon 09571 72707. Weitere Infos gibt es auch online auf www.sport-praxis.de.

Sport-Praxis Faulstich – Ihr Partner für Gesundheit und Fitness in Lichtenfels

Kontakt
Sport-Praxis Faulstich
Swen Meister
Bamberger Str. 42
96215 Lichtenfels
09571 72707
kontakt@sport-praxis.de
http://www.sport-praxis.de

Allgemein

Sanfter Druck gegen Rückenschmerzen

Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ hilft bei Rückenschmerzen

Sanfter Druck gegen Rückenschmerzen

Osteopressur bei Rückenschmerzen. (Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com)

Es ist die jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Schmerzpatienten, die die beiden Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht zu einer zentralen Einsicht geführt hat, die einen Paradigmen-Wechsel in der Behandlung auch von Rückenschmerzen einleitet. Nicht etwa die geschädigte körperliche Struktur steht dabei im Vordergrund, sondern die Muskeln und Faszien, die durch unphysiologische Spannungen ihre Schutzfunktion für den Körper nicht mehr ausreichend wahrnehmen können und durch Schmerz auf eine drohende Schädigung aufmerksam machen. Mit der Osteopressur, der sogenannten Schmerzpunktpressur, beginnen nach Liebscher & Bracht ausgebildete Therapeuten ihre Behandlung. Diese manualtherapeutische Technik erzeugt eine von Medizinern bisher nicht für möglich gehaltene Wirkung.

Wie funktioniert die Behandlung mit Osteopressur bei Rückenschmerzen?

„Die Stärke der Osteopressur ist ihre schnelle Wirksamkeit“, berichtet Roland Liebscher-Bracht. Dabei werden mit völlig natürlichen physiologischen Beeinflussungen an speziellen Punkten Alarmschmerzrezeptoren, also interstitielle Rezeptoren an der Knochenhaut und im Knochen so stimuliert, dass sich unphysiologische Spannungszustände der Muskeln und Faszien wieder normalisieren. Die Schmerzspezialisten setzen diese Impulse an den „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkten“ und erzielen damit in über 90 Prozent eine deutliche Linderung der Rückenschmerzen bereits in der ersten Behandlungseinheit.

Warum ist die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ so erfolgreich?

Grundlage für den Erfolg der Behandlung nach Liebscher & Bracht ist eine neue Sichtweise auf den Rückenschmerz. Er wird nicht mehr als Reaktion auf eine Schädigung der körperlichen Struktur, zum Beispiel durch Bandscheibenvorfälle, verstanden. Vielmehr handelt es sich bei Schmerzen um ein vom Gehirn geschaltetes Alarmschmerzprogramm. Liebscher & Bracht wissen: In über 90 Prozent der verschiedenen Schmerzzustände sind Schmerzen funktionell zu begreifen. Sie treten unabhängig von Schädigungen der Struktur auf, sondern weisen auf eine drohende Schädigung hin. Mit der Osteopressur lassen sich so gut wie alle Schmerzzustände behandeln, egal ob chronisch oder akut. Sie löscht die fehlgeleiteten muskulär-faszialen Verspannungszustände. Begleitend dazu werden mit den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ Engpässe gedehnt und die Spannungszustände gelöst.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

Allgemein

Körpersprache Rückenschmerzen

Liebscher & Bracht: Wie ein neues Schmerzverständnis zu nachhaltiger Besserung führen kann

Körpersprache Rückenschmerzen

Rückenschmerzen richtig begreifen. (Bildquelle: © anetlanda – Fotolia.com)

Für ihre Rückenschmerzen haben Patienten meist ein ganz eigenes Erklärungsmodell. Die Bandscheibe drückt auf den Nerv, ein Wirbel gleitet, die Wirbelsäule ist verkrümmt oder Nerven sind eingeklemmt. Der herkömmliche Behandlungsansatz geht vom klassischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang aus: Wenn Schmerzen auftreten, liegt eine Schädigung einer körperlichen Struktur vor – bei Rückenschmerzen im Bereich des unteren Rückens und der Lendenwirbelsäule -, die Schmerzen hervorruft. Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht dagegen gehen von einem ganz anderen Schmerzverständnis aus und sind damit hocherfolgreich in der nachhaltigen Behandlung von Patienten, auch mit chronischen Beschwerden.

Woher kommt eigentlich der Schmerz, wenn Patienten über Rückenschmerzen klagen?

Beispiel Rückenschmerzen: 80 bis 90 Prozent unserer Bevölkerung leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Das kann sogar dazu führen, dass Menschen deshalb nicht mehr arbeitsfähig sind. Schmerzen im Rücken sind nach Liebscher & Bracht einfach zu verstehen. Im Bereich der Lendenwirbelsäule treten Schmerzen auf. Der Hauptgrund dafür ist ganz einfach: Das lange Sitzen ist das Hauptproblem. Durch die beständige Sitzhaltung stellt das Gehirn die Muskulatur auf diese immer gleiche Haltung ein. Die Folge: Muskeln verkrampfen sich und das Gehirn erhält das entsprechende Anspannungsprogramm aufrecht. Faszien verfilzen immer mehr. Wenn man jahraus jahrein sitzt, „verkürzen“ sich Muskeln und Faszien und die Rückenstrecker, die Muskulatur im Rücken, muss beständig dagegen ziehen. Die dabei entstehende Kraft wirkt sich auf die Bandscheiben aus. Was dabei schmerzt, sind die völlig überforderten und verkrampften Muskeln. Wenn die Situation sich zuspitzt sendet das Gehirn einen Alarmschmerz aus, weil die Bandscheiben zu sehr belastet werden.

Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen – im Verständnis dafür liegt großes Potential

Begreifen Patienten ihre Rückenschmerzen als Alarmschmerzen, eröffnet sich dadurch ein neues Behandlungspotential, das zu einer nachhaltigen Linderung ihrer Beschwerden führt. Liebscher & Bracht wenden dazu gezielte Übungen zur Engpassdehnung an und setzen manuelle Impulse am Knochen. Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ und die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ lindern in ihrem Zusammenspiel Rückenschmerzen ohne Medikamente – und das in über 90 Prozent der Fälle bereits nach der ersten Behandlungseinheit.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

Allgemein

Was tun bei Rückenschmerzen?

Die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht lindern Rückenschmerzen schnell und nachhaltig

Was tun bei Rückenschmerzen?

Bei Rückenschmerzen: Liebscher & Bracht. (Bildquelle: © karelnoppe – Fotolia.com)

Rückenschmerzen sind weit verbreitet und in Deutschland einer der häufigsten Gründe für eine Krankschreibung. Laut Deutscher Angestellten Krankenkasse (DAK) waren Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose bei Krankheitsständen im Jahr 2015. 21,7 Prozent der Krankheitstage fielen laut DAK-Angaben auf die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Diese Beschwerden sind somit die häufigste Ursache für einen Krankenstand. Die DAK sagt weiter: In dieser Gruppe bilden die Rückenerkrankungen wiederum die größte Untergruppe. Wo liegen die Ursachen und was können Betroffene gegen Rückenschmerzen tun?

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht – schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen

Wie entstehen Rückenschmerzen? Der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht sieht die Ursachen nicht etwa in Schädigungen an den Bandscheiben oder den Wirbelkörpern. Schmerzen entstehen vielmehr bereits dann, wenn es noch nicht zu Schäden an den Strukturen des Muskel-Skelett-Systems gekommen ist. Ursachen sind überforderte und verkrampfte Muskel sowie verfilzte und verklebte Faszien. Als Faszie wird das dreidimensionale Netz des Bindegewebes bezeichnet, das alle unsere Zellen miteinander verbindet und auch die Schicht rund um Muskeln und Organe bildet. Durch eingeschränkte und immer gleich ablaufende Bewegungen können Faszien verfilzen und verkleben und Engpässe entstehen, sodass Zellen unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Zu langes Arbeiten am Schreibtisch oder Computer führt dazu, dass die Faszien verfilzen und unflexibel werden und sich die Muskeln verspannen. Diese erhöhte Spannung ist es, auf die das Gehirn durch Schmerzen aufmerksam macht. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht wirkt gezielt auf die Spannungszustände der Muskeln und Faszien.

Dehnen und Entspannen – Erste Hilfe bei akuten Rückenschmerzen

Zunächst werden nach Liebscher & Bracht ausgebildete Schmerztherapeuten über die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ durch gezielte Impulse direkt an der Knochenhaut dem Gehirn signalisieren: „Du kannst den Schmerz loslassen“ – eine in über 90 Prozent der Fälle äußert wirksame Behandlung bereits in der ersten Sitzung. Der Schmerztherapeut wird sein Augenmerk zunächst darauf richten, die Bewegungsfähigkeit des Patienten wieder herzustellen und dadurch nach und nach den Bewegungsradius zu erweitern. „Wir nutzen in unserem Alltag nur noch lediglich fünf bis zehn Prozent unseres anatomisch vorgesehenen Bewegungspotentials. Wenn wir in der Behandlung den Blick auf diese unphysiologischen Bewegungsabläufe richten und uns mit den 27 Liebscher & Bracht Übungen nach und nach aus der Verspannung herausarbeiten, ist das für Rückenschmerzgeplagte ein echter Gewinn an Lebensqualität. Denn: Niemand muss lernen, mit dem Schmerz zu leben“, weiß Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

Allgemein

Rücken College jetzt auch in der bayerischen Landeshauptstadt München

Am 27. Mai 2014 eröffnet Rücken College in München Maxvorstadt.

Rücken College jetzt auch in der bayerischen Landeshauptstadt München

Im Rücken College werden Menschen „rücken-fit“ fürs Leben gemacht. „Wer seine Muskeln und die Seele stärkt, der kann Rückenschmerz besiegen“, so der Slogan von Rücken College. Der kluge Weg von Rücken College wirkt auf Körper und Seele gleichermaßen – und zeigt dem Teilnehmer Lösungen auf, den Rückenschmerz endlich los zu werden, körperlich belastbarer zu werden, Stress abzubauen und Lebensqualität zu gewinnen.
Das Rücken College in München Rücken College in München bietet seien Kunden ein ganzheitliches Programm gegen Rückenschmerzen und setzt dabei auf biopsychosoziale Ansätze. Wenn die Rückenfitness nachlässt kommt es nicht nur zu körperlichen Einschränkungen. Häufig entstehen auch negative Gedanken und Gefühle und nicht selten haben Rückenprobleme auch Einfluss auf das soziale Umfeld, im Beruf, im Freundeskreis, in der Familie und Partnerschaft. Deshalb bietet Rücken College neben den bekannten Wegen wie Muskelaufbautraining, Gymnastik oder Rückenschule auch die Anleitung zum gesundheitsfördernden Denken und zur Verhaltensänderung. „Und: Mit einem starken Rücken machen die Teilnehmer auch eine gute Figur“, sagt Inhaberin Kerstin Schößler.
Das Eröffnungsevent im Rücken College München findet am 27. Mai 2014, um 17:30 Uhr, in der Dachauerstrasse 161, 80636 München statt.

Bildrechte: davis – Fotolia.com Bildquelle:davis – Fotolia.com

Die SAZ Rücken College AG ist Franchisegeber im Gesundheitsmarkt

SAZ Rücken College AG
Thomas Hoffmann
Freinberg 4
94166 Stubenberg
08536-919872
info@ruecken-college.de
http://www.ruecken-college.de

Allgemein

Rückenschmerzen/Rückenschule

Rückenchili: Akupressur-Massagegerät für alle Tage: einfach wirksam und günstig.

Rückenschmerzen/Rückenschule

Der Rückenchili – das Rückenmassagegerät mit Biss ist neu und
zur Behandlung sowie Entspannung der Wirbelsäulen- und Gesäßmuskulatur besonders wirksam. Das Besondere daran: Die Massage ist besonders intensiv und kräftig, vergleichbar mit einer manuellen Therapie, wenn mit den Daumen entlang der Wirbelsäule ein sehr intensiver Massagedruck ausgeübt wird. Die Anwendung ist denkbar einfach: man legt sich auf den Boden und mit dem Rücken auf den Rückenchili. Das Körpergewicht des Anwenders(in) bewirkt eine kraftvolle Akupressur-Massage. Bei Verspannungen der Muskulatur, kann die Anwendung schon mal ganz schön zwicken, deshalb auch der Name Rückenchili. Die gute Nachricht dabei: die positive und wohltuende Wirkung hilft die Muskulatur zu mobilisieren und zu lockern. Die Wirkung ist entsprechend der Zielsetzung: Rücken- & Gesäßmuskelbeschwerden in den Griff zu bekommen, regelmäßige Anwendung vorausgesetzt.
Für Menschen, die eine zupackende Rückenmassage bevorzugen, wird der Rückenchili die erste Wahl sein. Das Gerät ist Passiv: Strom, Akkus oder Batterien werden nicht benötigt. Praktisch: Den Rückenchili kann man überall hin mitnehmen. Auch für eine vorbeugende Anwendung besonders empfehlenswert.
UVP 39,90 EUR, Made in Germany.

Kunstsstoffspritzguss-Hersteller. Zertifiziert nach ISO 9001:2008

Kontakt:
BHI PRODUCTS GMBH
Christian Glaser
Prienerstrasse 17a
83209 Prien
016090136239
cg@bhi-products.com
http://www.ruecken-chili.de

Allgemein

Schmerz kann auch Kopfsache sein

Erfahren Sie mehr über chronische Schmerzen und die zahlreichen Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele – am 30. Oktober um 17:30 in der Urania in Schöneberg, veranstaltet von der psychosomatischen Abteilung der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk.

Schmerz kann auch Kopfsache sein

Motiv: Schmerz kann auch Kopfsache sein

Berlin (05.10.2012): Begeben Sie sich mit den Spezialisten des TWW auf Spurensuche. Denn den vielfältigen Ursachen für chronische Schmerzen – ob im Bereich Rücken, Schulter, Hüfte, Knie oder Magen – auf die Spur zu kommen, ist immer wieder eine Herausforderung. Oft stehen Betroffene vor der Frage: „Alles untersucht und was nun?“ In einer aufklärenden Podiumsdiskussion mit Ärzten und Therapeuten unter dem Motto „Schmerz kann auch Kopfsache sein“ wird Ihnen aufgezeigt, in welcher Weise neben körperlichen Faktoren auch psychosoziale Faktoren eine wichtige Rolle spielen können. Neueste Forschungsergebnisse und klinische Erfahrungen aus erster Hand fließen in den spannenden Informationsabend am 30. Oktober um 17:30 Uhr in der Urania ein.

Die Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk (TWW) führen damit das überspannende Konzept einer Aufklärungsreihe fort, das neben den chronischen Schmerzen auch andere aktuelle Themen wie Essstörungen oder Depressionen behandelte. An diesem Abend jedoch geht es um die hohe Anzahl von rund 15 Millionen Menschen, die in Deutschland an chronischen Schmerzen leiden. Bei etwa 4 bis 5 Mio. von ihnen hat sich der Schmerz zu einer eigenständigen Erkrankung entwickelt – an erster Stelle der Rückenschmerz. Welche Rolle der „Kopf“ dabei spielt, das ist die große Frage des Abends. Es hat sich gezeigt, dass erlittene Verluste, Partnerschaftsprobleme, Unzufriedenheit am Arbeitsplatz oder persönliche Einstellungen Risikofaktoren bei Schmerzpatienten sind. Belastende und überfordernde Erfahrungen in der Lebensgeschichte ebenso. Gehen Sie gemeinsam mit den Referenten – Ärzte und Therapeuten der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit internistischem Schwerpunkt der Kliniken im TWW – den Fragen nach: Wie kann man bei Schmerzen psychosoziale Faktoren erkennen? Worin liegen deren Ursachen? Und welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen? Wie immer sind im Anschluss an die Podiumsrunde auch Fragen aus dem Publikum willkommen.

Wir freuen uns, Sie unter dem Motto „Schmerz kann auch Kopfsache sein“ in der Urania begrüßen zu dürfen – allen voran unser Referenten-Team aus ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Behandlung von chronischen Schmerzen:

– Dr. med. Christian Thiele, Chefarzt
– Dipl. Psych. Cornelia Demmel, psychologische Schmerztherapeutin
– Petra Roth, Physiotherapeutin
– Nicole Maas, Bewegungstherapeutin

Die Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen im stationären klinischen sowie im Pflegebereich ist seit vielen Jahrzehnten die wichtigste Aufgabe des Trägervereins mit seinen verschiedenen sozialen Einrichtungen. Im GESUNDHEITSNETZWERK des TWW werden die medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungsangebote gebündelt. Darüber hinaus finden auch Angebote präventiver Maßnahmen für die ambulante Gesundheitsvorsorge der breiten Bevölkerung ihre Aufnahme. Insgesamt sichern mehr als 700 Beschäftigte die ärztliche und pflegerische Versorgung sowie der Bereitstellung weiterer Serviceleistungen für jährlich ca. 8000 Menschen.

Kontakt:
Theodor-Wenzel-Werk e.V.
Claudia Noack
Quantzstraße 4 A
14129 Berlin
03081091005
Claudia.Noack@tww-berlin.de
http://www.tww-berlin.de/

Pressekontakt:
mcs marketing communication solution GmbH
Jens Schemmel
Friedrichstraße 125^
10117 Berlin
03078089980
schemmel@agentur-mcs.de
http://www.agentur-mcs.de/