Tag Archives: Rückenschmerzen

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Aufwachen und starten – raus aus den Federn – Company move

Nach dem Aufwachen schläft der Kreislauf noch. In fünf Minuten fit für den Tag, Beim Aufstehen so starten, dass dabei Energie für Arbeit, Herausforderungen und Aufgaben generiert wird.

Aufwachen und starten - raus aus den Federn - Company move

Company Move, Betriebliches Gesundheitsmanagement in Berlin / Dresden

Von Nadine Jokel, Company move (Dresden, Berlin)

Nach dem Aufwachen befindet sich die Durchblutung im Bereich der Rückenmuskulatur auf niedrigem Niveau. Schädlich und nicht ratsam ist, sofort aus dem Bett zu hüpfen und loszulegen. Der Körper braucht die richtige Betriebstemperatur, ein kurzes Gymnastikprogramm vor dem Aufstehen macht Sinn, so Nadine Jokel und begrüßt die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung. Betriebliches Gesundheitsmanagement auf ganzheitlicher Basis wird von dem Team der company-move für das Unternehmen und deren Mitarbeiter angestrebt. Das veränderte Arbeitsverhalten und Aufgabenbewältigung ist für den Körperbau des Menschen nicht vorgesehen. Zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung, gleichbleibende Tätigkeiten vor dem Bildschirm und eine unpassende Ernährung bei zu wenig Verbrennung erfordern eine Anpassung im Lebensalltag. Nadine Jokel, Beraterin und Trainerin von der company-move wird oft mit Fragen rund um eine gesunde Lebensumstellung konfrontiert. Viele glauben nicht, dass der Anfang mit kleinen Übungen beginnt, wie das richtige Aufstehen am Morgen.

„Die besten Maßnahmen zur Selbsthilfe“ – recken und strecken

Erst den Kreislauf aktivieren und die Durchblutung der Muskulatur steigern. Damit gelingt der Start in den Tag:

1.In die Rückenlage drehen und langsam und gleichmäßig Rad fahren. Für diese Übung 2 bis 3 Minuten Zeit nehmen.
2.Auf den Rücken legen, ein Bein gestreckt leicht anheben und langsam kreisend ein „O“ schreiben. Dies im Zeitlupentempo 10-mal pro Seite wiederholen.
3.Die Beine in die Hüfte und Knie beugen, die Beine wechselnd langsam vorsichtig in Richtung Brust und hinterher ausgiebig strecken.
4.Beim anschließenden Aufstehen aus dem Bett erst einmal die Wirbelsäule schonen. Dazu z.B. zum Bettrand in die Seitenlage drehen, Bauchmuskulatur anspannen, mit Unterstützung der Arme seitlich aufrichten. Die Beine zu Boden sinken und mithilfe der Arme aufstehen. Bei dieser Art vermeidet jeder ein starkes Abknicken zwischen Lendenwirbelsäule und Becken. Erleichtert wird das richtige Vorgehen durch eine entsprechende Betthöhe. Moderne Bettsysteme sind häufig zu niedrig, günstiger sind höhere Betten.

Das Zähneputzen – vorbeugen gegen Rückschmerzen?

Nach dem Aufstehen der Gang ins Bad. Beim Zähneputzen bietet sich die nächste Gelegenheit, die Wirbelsäule zu entlasten. Oftmals wird mit vorgebeugtem Oberkörper im Halbschlaf recht unkonzentriert vor dem Waschbecken gestanden. In dieser vorgebeugten Stellung kommt es zu unnötig hohen Druckbelastungen in den Bandscheibenräumen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Viel besser wäre es, leicht in die Knie zu gehen. Die Wirbelsäule durchstrecken, um sich mit der freien Hand auf dem Waschbecken abzustützen. Eine leichte Übung, aber sehr effektiv und bringt Energie und Kraft in den Rücken.

Das richtige Aufstehen nach gesundem Schlaf mit einer kleinen Übung ermöglicht, den Tag für den Rücken so angenehm wie möglich zu gestalten, Energie und Kraft richtig einzusetzen und mit leichten Übungen die beste Maßnahme zur Selbsthilfe einzuleiten. Rückenschmerzen zählen mittlerweile zum Volksleiden und sind für Betroffene nicht nur eine Qual, sondern schränken den Lebensalltag ein. Frühzeitig durch gezielte Übungen den Körper stärken ist ein guter Anfang und fängt mit dem täglichen Aufstehen an.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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München, Bayern – der Hexenschuss-Notruf, Notdienst bei starken Rückenschmerzen

Hexenschuss-Notruf, Die neue innovative Lösung bei starken Rückenschmerzen

München, Bayern - der Hexenschuss-Notruf, Notdienst bei starken Rückenschmerzen

(Bildquelle: © Hexenschuss-Notruf)

München – Ein Hexenschuss ist für jeden Betroffenen eine schlimme Qual. Die akuten Schmerzen kommen überraschend und ohne jede Vorwarnung. Plötzlich machen sie sich beim Bücken oder Heben, heftig stechend, meist im unteren Rücken bemerkbar. Natürliche, einfache Bewegungen, wie sich aufrichten oder gehen, sind dann nur noch eingeschränkt möglich. Und auch die höllischen anmutenden Schmerzen lassen erst einmal nicht nach und können über Monate die Beweglichkeit einschränken. Klare Sache, ein Hexenschuss, medizinisch „Lumbago“ genannt, sorgt für eine schmerzliche Erfahrung.

Hier hilft der Hexenschuss-Notruf in München

Gegründet wurde dieser Service speziell für Selbstständige und Unternehmer von Bernhard Schwarz, nachdem er selbst einen Hexenschuss hatte und es keine alternative mobile Lösung gab, die ohne Schmerzmittel oder Spritzen eine schnelle Soforthilfe bietet.

Wie funktioniert´s ?

Bei starken und plötzlich auftretenden Schmerzen wählt der Interessent den Hexenschuss-Notruf über die eigene Notrufzentrale 089-12414867. Nach Abfrage der Beschwerden und der persönlichen Daten, macht sich Bernhard Schwarz auf den Weg zum Kunden.
Sollte es sich aufgrund der Beschwerden um einen lebensbedrohlichen Notfall handeln, wird über den Hexenschuss-Notruf der Rettungsdienst verständigt. Dies ist als Sicherungsmechanismus eingebaut, um den Kunden die Versorgung zukommen zu lassen, die er benötigt.

Welche Vorteile bietet dieser Service im Vergleich zu anderen Diensten?

Mit dem Hexenschuss-Notruf wird eine WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten geschaffen.

Kunde

Der Kunde erhält eine Soforthilfe bei Hexenschuss und ist in der Regel nach 30 Minuten wieder schmerzfrei. Und das Montag bis Sonntag, auch am Feiertag.

Notarzt und Rettungsdienst

Die Notärzte und der Rettungsdienst können sich auf wirkliche Notfälle konzentrieren, wie z.B. Verkehrsunfälle, Herzinfarkt, Schlaganfall und werden nicht bei einem Hexenschuss gebunden.

Der Hexenschuss ist zwar sehr schmerzhaft, jedoch in den meisten Fällen völlig ungefährlich.

Unternehmen

Der Selbstständige oder Unternehmer fällt nicht tagelang wegen Rückenschmerzen aus, sondern kann direkt am Arbeitsplatz, zuhause oder im Hotel behandelt werden, so dass er innerhalb weniger Minuten wieder leistungsfähig ist. Mehr Erfolg ist das Ergebnis!

Krankenkassen und System

Durch die Behandlung an der Schmerzursache, sind die Kunden schnell wieder fit und wissen um ihre Schwachstelle, so dass sie zukünftig besser reagieren können. Somit werden die Krankenkassen und das Gesundheitssystem entlastet, da unnötige Operationen und Behandlungen vermieden werden.

Was kostet die Behandlung?

Die Behandlung kostet im Schnitt zwischen 250 – 350 Euro, je nach Anfahrt und Aufwand.
Umso schneller ein Kunde anruft, umso schneller ist der Hexenschuss Vergangenheit.

Stationierungsort des Hexenschuss-Notrufs ist München. Von dort aus ist er deutschlandweit einsatzbereit.

Für Selbstständige oder Unternehmer auf Reisen oder die sofort eine Linderung Ihrer Schmerzen erreichen wollen, gibt es die Möglichkeit mit kurzen Übungen eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erreichen. Hexenschuss Soforthilfe unter https://sofort.hexenschuss-notruf.de

Nähere Infos unter www.hexenschuss-notruf.de

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Tolle Rolle

Faszientraining plus Wärme lindert Muskelschmerzen

Tolle Rolle

Rückenwärmer mit Angora halten die Muskulatur nach dem Faszientraining warm. Foto:Medima

Verspannungen, Rücken- oder Schulterschmerzen – schuld daran ist oft „verklebtes Bindegewebe“. Ganz einfach kann dann aktive Regeneration helfen. Gezieltes Dehnen und Drücken: Faszientraining mit einer Schaumstoffrolle löst Verklebungen und Verhärtungen im Bindegewebe (den Faszien), welches die Muskeln umhüllt. Wer sich zusätzlich etwas Gutes tun will, hält seine Muskeln anschließend warm – zum Beispiel mit Rücken- oder Schulterwärmern von Medima.
Sie sieht unscheinbar aus, kann aber viel: Die Schaumstoffrolle „Blackroll“ eignet sich für die unkomplizierte Eigenmassage und fördert die Durchblutung der Muskulatur. Das Training mit der Massagerolle ist einfach: Mit der gewünschten Muskelpartie legt man sich auf die Blackroll und rollt über den Muskel – beziehungsweise mit dem Muskel über die Rolle. An verspannten oder schmerzenden Stellen sollte man einige Sekunden anhalten und dort langsam und gezielt weiter rollen.
Nach der Belastung braucht das Gewebe mindestens 24 Stunden Zeit zur Entlastung, denn jetzt kommt es zum sogenannten Refill: Neue Flüssigkeit läuft nach, „durchsaftet“ dabei das Fasziengewebe und macht es geschmeidig.
Regelmäßig durchgeführte Übungen mit der Blackroll halten die Faszien geschmeidig, wirken gegen Muskelverspannungen und steigern die Durchblutung. Mit geringem Aufwand lässt sich so die Elastizität und das Leistungsvermögen der Muskulatur verbessern und erhalten.
Wer seinen Muskeln zusätzlich etwas Gutes tun möchte, sollte sie warm halten. Unübertroffen ist hier die Naturfaser Angora: Die hohlen Angorahaare wirken wie Isolierpolster und speichern die warme Luft am Körper. Um die Muskulatur schmerzfrei zu halten, gibt es flauschig-weiche Rücken- und Schulterwärmer mit Angora, gesehen bei www.medima.de/shop. Sie halten die Muskeln nach dem Faszientraining schön warm und sorgen weiter für eine gute Durchblutung.
Trainingstipps mit der Blackroll – Das sollte man vermeiden:
Zu hastiges Rollen
Ruhig und langsam rollen. Dabei spüren, wo die eigenen Schmerzpunkte liegen.
Zu viel Druck
Mit sanftem Druck beginnen und eventuell steigern, Quetschungen und Verletzungen des Gewebes vermeiden.
Zu lange Rolldauer
Nicht länger als 20 bis 30 Sekunden auf einer Muskelpartie verweilen.
Gelenke überrollen
Gelenke beim Faszientraining nicht überrollen. Die Strukturen könnten sonst Schaden nehmen.

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg. Die Produktion erfolgt zu 100 Prozent in Deutschland.

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Physiotherapie in der Region Tübingen / Reutlingen

Krankengymnastik kann zu einem gesunden und schmerzfreien Rücken beitragen

Physiotherapie in der Region Tübingen / Reutlingen

Die Therapie bei Rückenschmerzen ist individuell wie der Schmerz. (Bildquelle: © Ralf Geithe – Fotolia)

TÜBINGEN / REUTLINGEN / BALINGEN. Rückenschmerzen sind Volkskrankheit Nummer Eins. Rückenschmerzen treten in jedem Lebensalter, in allen Berufsgruppen und Bevölkerungsschichten auf. Eine Umfrage der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ kommt zu dem Ergebnis, dass 70 Prozent der insgesamt 1000 Befragten zumindest einmal pro Monat Rückenschmerzen haben. Für einen Großteil bedeuten die Rückenschmerzen eine Einschränkung ihrer Lebensqualität. „Oft sind die Ursachen der Rückenschmerzen weitgehend harmlos. Und dennoch ist eine Behandlung unbedingt anzuraten, damit der betroffene Mensch aus dem Rückenschmerz Teufelskreislauf endlich herauskommt“, meint Adam Hypa, der in Balingen, im Einzugsbereich der Region Tübingen / Reutlingen, eine Praxis für Physiotherapie betreibt.

So vielfältig Rückenschmerzen sind, so zahlreich sind auch die Therapien

Rückenschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Vielfältig sind auch die Therapie- und Behandlungsformen. „Es gibt nicht die eine Therapie bei Rückenschmerzen. Erst wenn die Ursache zweifelsfrei durch einen Facharzt festgestellt wurde, kann die physiotherapeutische Behandlung zusammen mit dem Patienten, oft auch unter Hinzuziehung des behandelnden Arztes geplant werden“, so Krankengymnast Adam Hypa. Häufige Ursachen können unter anderem Fehlhaltungen, Verschleiß der Wirbelkörper, Übergewicht, zu wenige körperliche Betätigung sein. „Wer richtig vorbeugt, kann den Rückenschmerz erfolgreich und dauerhaft besiegen. Die richtige Körperhaltung beispielsweise beim Tragen und Heben, am Arbeitsplatz oder beim Sport – mit speziellen Rückenschulungen kann ein gesunder und schmerzfreier Rücken Realität werden. Viel Bewegung und gezielte Rückenübungen, die vom Patienten auch selbstständig regelmäßig absolviert werden, unterstützen diesen Prozess sehr effektiv“, so der spezialisierte Physiotherapeut Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Krankengymnast (Balingen / Tübingen) behandelt Rückenschmerzen

Volkskrankheit Rückenschmerzen – Spezialgebiet für Physiotherapeut Adam Hypa

Krankengymnast (Balingen / Tübingen) behandelt Rückenschmerzen

Eine häufige Schmerzursache sind Rückenschmerzen. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Physiotherapeut Adam Hypa behandelt immer häufiger Patienten aus dem Einzugsbereich Tübingen, die unter Rückenschmerzen leiden. Ein bundesweiter Trend – ein Blick in die Statistik verrät, dass die Menschen zunehmend unter Rückenschmerzen leiden und diese auch behandeln lassen. Beispielsweise bei Adam Hypa, der in Balingen eine Praxis für Physiotherapie führt. Seit vielen Jahren schon hat sich der Krankengymnast auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Die Ursachen von Rückenleiden liegen auf der Hand: Tätigkeiten im Sitzen, Bewegungsarmut, ungesunder Stress, falsche Bewegungsabläufe und viele weitere Ursachen. Weltweit sind Rückenschmerzen die häufigste Schmerzursache.

Krankengymnast (Balingen / Tübingen): Wer aktiv lebt, kann Rückenschmerzen verhindern

Aus der Erfahrung heraus weiß Adam Hypa, dass Rückenschmerzen in den meisten Fällen nach wenigen Wochen wieder zurückgehen und mit physiotherapeutischer Unterstützung auch schneller. Physiotherapeut Adam Hypa kennt die Ursachen von Rückenschmerzen. „Wer in seinem Alltag darauf achtet, dass er Fehlhaltungen vermeidet, im Büro unterschiedliche Arbeitspositionen realisiert und auf Bewegung achtet, der kann viel für seinen Rücken tun. Das bedeutet ganz konkret und wenn möglich Fahrradfahren statt Autofahren, Treppensteigen statt Fahrstuhl fahren, ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause und am Abend, unterschiedliche Sitz- und Stehpositionen im Büro; wer in seiner Freizeit regelmäßig ins Hallenbad geht und Bahnen schwimmt, hilft seinem Rücken, indem er Muskulatur aufbaut“, meint Adam Hypa.

Rückengesundheit bedeutet Einsatz über die Zeit beim Physiotherapeuten hinaus

Körperliche Fitness ist nur ein erster Schritt. Stress kann Rückenschmerz verursachen. Der Rücken ist oft Spiegelbild auch unserer psychischen Verfassung. Rückengesundheit bedeutet Einsatz über die Zeit beim Physiotherapeuten hinaus. „Spezielle Übungen für zuhause, mit denen die Muskulatur gestärkt werden kann, Entspannungsübungen, Stressbewältigung. Der Kampf gegen Rückenschmerzen ist vielschichtig. Wer den Schmerz besiegen will, der muss konsequent dranbleiben. Sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Schmerz in den Rücken einschießt“, so Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag ein Wunsch

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

(NL/8139628062) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Dresden, Berlin) – Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis Rückenschmerz zu durchbrechen Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit Rückenschmerz erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.
Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des Autogenen Trainings möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag – ein Wunsch? Betriebliches Gesundheitsmanagement – Company-move aus Berlin/Dresden

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

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Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis „Rückenschmerz“ zu durchbrechen – Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit – Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit „Rückenschmerz“ erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse – privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.

Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die „Progressive Muskelentspannung“ nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

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Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

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Company-move: Sitzen will gelernt sein!

Rückenschmerzen, Verspannungen, Schultern, Hals, Nacken, Kopfschmerzen – die richtige Sitzposition hält gesund und macht fröhlich vom Mitarbeiter bis zum Chef – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden/Berlin

Company-move: Sitzen will gelernt sein!

Company-move GmbH, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Sitzende Tätigkeiten sind ein häufiges Grundübel bei Rückenschmerzen. Der beste Stuhl oder Autositz macht das Sitzen nie gesund, und Rückenfreundlichkeit bleibt oftmals außer Acht. Die statische Fehlbelastung für unsere Wirbelsäule ist das größte Problem. Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit? Was kann dagegen getan werden? Nadine Jokel, Mitarbeiterin der Company move in Dresden weiß um die wachsende Anzahl der Rückenleiden in den unterschiedlichen von ihr betreuten Unternehmen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass umgehend aktiv gehandelt werden muss. „Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter geht jedes Unternehmen an. Die company move hat sich als idealer Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement am Markt behauptet.

„Wir begleiten das Unternehmen und die Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel.

Was tun, wer einen Sitz-Beruf hat, um Rückenprobleme zu vermeiden?

Grundsätzlich gilt: Dynamisch sitzen und die Haltung wechseln, meint Nadine Jokel. „Die Sitzposition muss so häufig wie möglich gewechselt werden; Training einer aktiven Sitzposition durch Sitzbälle. Der Sitzball ist nicht als Alternative zum Stuhl zu betrachten, sondern als Ergänzung“, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Das Wechseln zwischen Stuhl und Sitzball hat sich als gesundheitsfördernd erwiesen. Dadurch bleibt die Wirbelsäule beweglich und der Rücken aufrecht. Balancestühle sind gut geeignet, sowie das Keilkissen. Bei diesen Unterschiedlichen Sitzpositionen kippt das Becken automatisch in eine veränderte Position, und die Wirbelsäule folgt und richtet sich auf. Nadine Jokel erläutert, wie beim Lümmeln auf dem Sofa ein kleines Kissen im Kreuz einfach, aber wirkungsvoll dem Rückenschaden vorbeugen kann. Es geht darum, dass die Wirbelsäule eine gewisse Grundstabilität behält.

Schreibtischarbeit – Der Bürostuhl

Viele Menschen arbeiten viele Stunden im Büro am Schreibtisch. Oftmals fehlt die ergonomisch ausgerichtete Form des Stuhls, des Bildschirms, der Tastatur. Werden die Mitarbeiter gefragt welche Problemzonen besonders schmerzen, folgt die Antwort Hals-, Nacken- und Schulterverspannung. Im Laufe der Zeit wird die Haltung zur Gewohnheit, ständige Verspannungsprobleme sind zu spüren. Kopfschmerzen sind schicksalshafte Begleiterscheinungen und werden als berufliche Belastung hingenommen. Vorbeugend gilt: Wenn schon sitzen, dann dynamisch sitzen, so Nadine Jokel.

Der Bürostuhl ist ein Arbeitsgerät, von dessen Gestaltung und Nutzung die Gesundheit des Mitarbeiters abhängt. Dynamisches Sitzen ermöglicht derjenige Stuhl, der Bewegung mitmacht. Man kann sich nach hinten lehnen, nach vorn beugen, aufrecht sitzen, sich nach rechts und links drehen, immer in Bewegung. Die Wirbelsäule bleibt abgestützt, aber ansonsten ist der Bewegungsapparat dynamisch und beweglich.

Folgende Kriterien sollte ein guter Stuhl erfüllen:

Eine anatomisch geformte, ausreichend hohe Rückenlehne?
Eine Synchronverstellung?
Eine Sitztiefenfederung?
Armlehnen?
Schnell und leicht einstellbar?
Drehbar und mit fünf gebremsten Rollen ausgestattet?
Kann der Besitzer den Stuhl bedienen?

Der richtige Stuhl hat eine permanent neigbare Rückenlehne, die mindestens in die Höhe der Schulterblätter reicht, so Nadine Jokel. Optimal sind Rückenlehnen, deren Bewegungswiderstand sich individuell auf das jeweilige Körpergewicht einstellen lässt. Eine anatomisch geformte neigbare Sitzfläche soll dem Positionswechsel folgen und dabei nach vorn oder hinten kippen. Wichtig ist, dass die Füße dabei vollständig auf dem Boden stehen und Ober- und Unterschenkel ebenfalls einen rechten Winkel bilden. Bei der Höheneinstellung des Arbeitsstuhls ist darauf zu achten, dass die Unterarme flach auf dem Schreibtisch liegen und einen rechten Winkel bilden, ohne dass die Schultern hochgezogen werden.

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement: ganzheitlich – gesundheitliche Probleme müssen dort gelöst werden, wo sie entstehen.

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VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

(Mynewsdesk) „Osteopathie wirkt, und gerade bei Rückenschmerzen gibt es eine wissenschaftlich belastbare Studienlage“, unterstreicht die Vorsitzende des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann, angesichts einer Untersuchung sogenannter IGeL-Leistungen, die den Nutzen von Osteopathie bei Rückenschmerzen als unklar bewertete.

So sei im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders eine große Übersichtsstudie erschienen, die statistisch signifikant und klinisch relevant nachweist, dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft.

Die Studie der Osteopathen Helge Franke, Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, das heißt an der Fähigkeit des Patienten, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam. 15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Zehn Studien davon untersuchten die Wirksamkeit der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen, drei Studien die Wirksamkeit bei Rückenschmerzen von Schwangeren und zwei Studien Rückenschmerzen von Frauen in der Zeit nach der Geburt.

Die Ergebnisse drei Monate nach Studienbeginn zeigten, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei chronischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

„Wie bereits 2009 von der Bundesärztekammer attestiert, verdichtet sich die Studienlage in der Osteopathie zunehmend. Dass es bislang keine Auswertung beispielsweise zum Rückgang der Krankheitstage gibt, darf aber nicht als Beleg für Zweifel an der Wirksamkeit der Osteopathie herhalten“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann und verweist beispielsweise auf eine Langzeitauswertung der Krankenkasse BKK Advita. Diese hatte über einen Vierjahreszeitraum untersucht, wie sich bei osteopathisch behandelten Versicherten die Kosten für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Heil- und Hilfsmittel entwickelt haben. Die Auswertung von 2.390 Versichertendaten ergab für diese Bereiche Einsparungen von beeindruckenden 15 Prozent.

„Die osteopathische Forschung und daraus resultierende, belastbare Ergebnisse nehmen von Jahr zu Jahr zu. Es wird sicherlich in Zukunft noch stärker darauf angekommen, bedeutsame Forschungsarbeiten auch wahrnehmbar zu veröffentlichen, sodass bei derartigen Untersuchungen auf möglichst viele Studien zurückgegriffen werden kann. Der Verband der Osteopathen Deutschland wird, wie in den letzten Jahren, wissenschaftliche Studien fördern und seinen Anteil für eine fundierte Datenbasis leisten“, macht Prof. Marina Fuhrmann abschließend klar.

Literatur: Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/up/datei/5434.pdf

und einer Zusammenfassung für Patienten und Interessierte: http://www.osteopathie.de/up/datei/5436.pdf.

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Allgemein

Feinheiten der Cannabis-Massage lernen

Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt Therapeuten und gesundheitsorientierten Menschen Einblick in eine neue Möglichkeit, mit Hanföl Verspannungen im Rücken zu lösen/Seminartermin: Mittwoch, 30. Mai 2018, in Landau/Isar

Feinheiten der Cannabis-Massage lernen

Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt in einem Seminar Einblick in die Cannabis-Massage. (Bildquelle: @ Rückenwerkstatt Dingolfing)

LANDAU A. D. ISAR – Die Welle der Legalisierung von Cannabis ermöglicht neue Formen der Gesundheitsversorgung: Mit einem legalen Cannabis-Öl rückt Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing körperlichen Verspannungen im Rücken zu Leibe. Die 51-jährige Massagetherapeutin gibt ihre Erfahrungen in der von ihr entwickelten Cannabis-Massage weiter. Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen erhalten in dem bundesweit ersten Seminar am Mittwoch, 30. Mai 2018, von 14 bis 18 Uhr, im Zentrum zur Heilung ( www.zentrum-zur-heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau, (Tel. 09951/603639) einen Einblick in die Besonderheiten der Cannabis-Massage mit dem kalifornischen Hanf-Öl „Pure Gold“.
Die Cannabis-Massage kann nach Ansicht von Bianka Schultheis einen festen Platz in der Liste der Therapien von Rückenschmerzen erhalten, die rund zwei Drittel der Bevölkerung quälen. Die Volkskrankheit Nummer eins – etwa in seiner Ausprägung als Hexenschuss oder Nackenschmerzen – sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Viele Einflüsse bringen das feine Ineinandergreifen von Bändern, Muskeln und Faszien aus dem Lot. In der Folge treten Schmerzen auf, die auch chronisch werden können.
Basis der Anwendung von Bianka Schultheis ist ein konzentriertes und gefiltertes Cannabis-Öl, das über das komplette Spektrum von Cannabinoiden verfügt. Besonders interessant ist der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) aus der weiblichen Hanfpflanze, die von der Menschheit seit über 5.000 Jahren genutzt wird. Das Öl wird aus dem Samen und der Blüte der Hanfpflanze extrahiert. Jede Öl-Charge durchläuft einen dreifachen Labortest. Damit garantiert der kalifornische Hersteller, dass keine Lösungsmittel, Schwermetalle, gentechnisch veränderte Pflanzen oder andere potenziell schädliche Stoffe enthalten sind. Auf den psychoaktiven und rauscherzeugenden Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) wurde zudem verzichtet. Darum ist die Anwendung des Öls in Deutschland laut Bianka Schultheis auch legal. „Mit dem schmerzlindernden und entkrampfenden Hanföl lassen sich die Verspannungen im Körper lindern“, sagt die Therapeutin.
Die Anwendung von CBD-Öl findet immer mehr Anklang. Deshalb bietet Bianka Schultheis einem breiteren Publikum die Möglichkeit, die Therapieform mit dem Cannabis-Öl kennenzulernen. In einer Power-Point-Präsentation erhalten Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen Einblick in die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen und die Einsatzmöglichkeiten von CBD. Im praktischen Teil des vierstündigen Seminars werden verschiedene Hanföle vorgestellt, die sich deutlich in Farbe, Geschmack, Geruch und Konsistenz unterscheiden. Danach gibt es Tipps, wie die hochwertige Variante des in Deutschland frei verkäuflichen „Pure Gold“-Massageöls bei verschiedenen Massageanwendungen, an diversen Triggerpunkten und bei der chinesichen Gua-Sha-Technik eingesetzt werden kann.
Seminarangaben in Kürze: „Cannabis-Massage“
Zielgruppe: Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen
Form: Vortrag und praktische Übungen
Termin: Mittwoch, 30. Mai 2018, 14 bis 18 Uhr
Ort: Zentrum zur Heilung ( www.Zentrum-zur-Heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau an der Isar, Kleegarten, Tel. 09951-603639
Teilnehmerzahl: Min. 4, max. 8 Teilnehmer
Gebühr: 120,00 Euro/Person inkl. Zertifikat und 10ml Pure Gold CBD-Öl
Der Kurs kann auf Anfrage auch inhouse in Praxen, Therapiezentren oder Hotels gebucht werden ( www.cannabis-massage.de).

Über die Dozentin Bianka Schultheis
( www.cannabis-massage.de)
Die gelernte Massagetherapeutin und Kinesiologin Bianka Schultheis betreibt seit 2010 im niederbayerischen Dingolfing eine „Rückenwerkstatt“. Sie hatte von der schmerzlindernden Heilkraft des Wirkstoffs Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze über einen Vortrag erfahren. Auf der Grundlage des entspannend und schmerzlindernd wirkenden CBD-Öls hat sie die die gleichnamige „Pure Gold“-Massage entwickelt.
Vor der ersten Massage führt die Bianka Schultheis ein Gespräch mit den Klienten, um nach den individuellen Bedürfnissen zu fragen. Mit einem kinesiologischen Muskeltest wird der Körper befragt, was ihn belastet und welche Blockaden vorliegen. Über den Test werden die nötige Menge des Cannabis-Öls und die wichtigsten Anwendungspunkte am Körper ermittelt.
Während der rund 60-minütigen Behandlung massiert Bianka Schultheis das Öl aus den Extrakten der Hanfpflanze über die feinstofflichen Energiebahnen (Meridiane) direkt in den Körper ein. „Die Klienten empfinden zumeist ein wohliges entspanntes Gefühl“, sagt die Therapeutin. „Wenn das CBD über die Haut direkt und sofort auf das Nervensystem wirkt, entspannen sich die Muskeln und der Schmerz wird meist kaum noch wahrgenommen.“
„Die positiven Wirkungen von CBD sind breit gefächert“, erklärt die Therapeutin: Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Viele der therapeutischen Anwendungen werden derzeit erforscht. Zu jeder Massageanwendung gehört eine Nachruhezeit von fünf bis zehn Minuten, in denen Bianka Schultheis eine Tasse Tee anbietet – natürlich auf Basis von Hanf.

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