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Tatort Supermarkt-Parkplatz: Eldorado für Diebe

R+V-Infocenter: Auto immer abschließen

Tatort Supermarkt-Parkplatz: Eldorado für Diebe

Wiesbaden, 7. Februar 2019. Immer wieder schlagen dreiste Diebe auf Parkplätzen von Supermärkten zu. Ihre Masche: Während der Kunde den Einkaufswagen wegbringt oder den Kofferraum belädt, stehlen sie blitzschnell Wertsachen aus dem Auto. Doch wie können sich Einkäufer vor Langfingern schützen? Das R+V-Infocenter gibt Tipps.

Auto immer abschließen
Oft nutzen Diebe die Stoßzeiten in Supermärkten aus: Wenn die Parkplätze voll sind, haben sie besonders gute Karten. „Ein kurzer unbedachter Moment reicht ihnen oft aus“, sagt Michael Urban, Experte für Sachschäden bei der R+V Versicherung. In den wenigen Sekunden, in denen der Kunde den leeren Einkaufswagen wegbringt, öffnen Diebe Autotüren oder Kofferräume und entwenden Handtaschen, Handys oder hochwertige Einkäufe.

R+V-Experte Urban rät deshalb, das Fahrzeug beim Verlassen immer abzuschließen. „Das gilt beispielsweise auch, wenn nur ein kleines Kind im Auto zurückbleibt.“ Ebenfalls eine Einladung für Diebe: Wenn Handtasche und Portemonnaie auf dem Beifahrersitz liegen, während die Einkäufe im Kofferraum verstaut werden. „Autofahrer sollten die Wertsachen grundsätzlich immer im Auge behalten und nie von außen sichtbar im Auto deponieren.“ Mitunter treten die Trickdiebe auch zu zweit auf und setzen auf ein Ablenkungsmanöver. Einer bittet um Wechselgeld oder verwickelt das Opfer in ein Gespräch, während ein anderer die Wertsachen aus dem Fahrzeug nimmt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Autoversicherung: erst abfragen, dann wechseln

R+V-Infocenter: Beim Tarifvergleich Schadenfreiheitsklasse von 2019 nutzen

Autoversicherung: erst abfragen, dann wechseln

Wiesbaden, 20. November 2018. Alle Jahre wieder: Im November wechseln viele Autofahrer ihre Kfz-Versicherung – in der Hoffnung auf geringere Beiträge im kommenden Jahr. Doch beim Tarifvergleich sollten sie unbedingt die Schadenfreiheitsklasse von 2019 nutzen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Rabatt wechselt mit
Entscheidend für die Höhe des Versicherungsbeitrags ist die Schadenfreiheitsklasse. „Dieser Rabatt „gehört“ dem Versicherungsnehmer und zieht bei einem Wechsel mit“, sagt Monika Hochscheid, Kfz-Expertin bei der R+V Versicherung. „Mit der Vertragsnummer kann der neue Versicherer die Schadenfreiheitsklasse abfragen.“

Schadenfreiheitsklasse für 2019 erfragen
Wer im Vorfeld verschiedene Versicherungen vergleichen möchte, sollte seine Schadenfreiheitsklasse wissen – der Beitragsprozentsatz alleine genügt nicht. „Die Prozentsätze legen die Versicherungen nämlich innerhalb der Klassen unterschiedlich fest“, erklärt R+V-Expertin Hochscheid. „Wichtig ist zudem, dass Autofahrer die Schadenfreiheitsklasse für das kommende Jahr nehmen und nicht der Einfachheit halber die aktuelle. Denn die ändert sich jährlich, und dann vergleichen sie Äpfel mit Birnen.“ Wenn die neue Beitragsrechnung noch nicht da ist, gibt das aktuelle Versicherungsunternehmen über die Schadenfreiheitsklasse für 2019 Auskunft.
Einige Versicherungen bieten zusätzliche Vereinbarungen an, die die Beiträge senken können. „Diese werden aber individuell verhandelt und deshalb nicht von der einen auf die andere Police übertragen“, sagt Monika Hochscheid.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Mit Hilfe der Schadenfreiheitsklasse ermitteln die Versicherungsunternehmen die Höhe des Rabatts – und damit letztendlich, wie viel ein Autofahrer zahlen muss. Je länger jemand unfallfrei gefahren ist, desto höher ist der Rabatt und desto niedriger der Beitrag.
– Wer einen Unfall verursacht hat, wird von der Versicherung in der Klasse zurückgestuft – um ein oder mehrere Jahre. Diese Rückstufung gleicht sich nur langsam wieder aus. Deshalb bieten viele Versicherungen einen Rabattschutz an. Dann können Autofahrer je nach Vereinbarung einen oder mehrere Schäden einreichen, ohne eine Rückstufung befürchten zu müssen.
– Zudem gibt es die Möglichkeit, einen Schaden zurückzukaufen. Dabei sollte der Versicherungsnehmer jedoch vorab kritisch prüfen, ob es sich wirklich lohnt. Einige Versicherer bieten spezielle Rechner dafür an – die allerdings von den jeweiligen Bedingungen ausgehen.

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Gut sichtbare Hausnummern können Leben retten

R+V-Infocenter: Ziffern sollten von der Straße aus gut lesbar sein

Gut sichtbare Hausnummern können Leben retten

Wiesbaden, 6. November 2018. Kleine Ziffern, zugewachsen oder teilweise abgefallen: Hausnummern fristen oft ein Schattendasein. Doch das kann im Notfall gefährlich sein, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Denn Rettungsdienst oder Feuerwehr verlieren so oft wertvolle Minuten, um das richtige Haus zu finden.

Beleuchtung im Dunkeln
Hausnummern sind für die Helfer wichtig zur schnellen Orientierung. Deshalb sollten Hausbesitzer und Mieter prüfen, ob die Ziffern und Buchstaben von der Straße aus gut lesbar sind – auch im Dunkeln. Dabei ist neben der Position vor allem die Größe der Ziffern wichtig. „Wenn die Hausnummer hinterleuchtet ist, reichen zehn Zentimeter große Nummern in der Regel aus. Ansonsten sind mindestens 20 Zentimeter nötig“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Auch eine schnörkellose Gestaltung mit hohem Kontrast erleichtert das Erkennen. Ebenfalls wichtig: ausreichende Beleuchtung im Dunkeln. „Das ist gerade im Herbst und Winter ein wichtiges Thema“, erklärt R+V-Experte Brüning.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Angrenzende Büsche und Sträucher regelmäßig schneiden, damit die Hausnummern nicht zuwachsen.
– Wenn sich das Gebäude nicht direkt an der Straße befindet, empfiehlt sich ein Hinweisschild. Dasselbe gilt bei Eingängen an der Seite oder hinter dem Haus.
– Feuerwehr oder Rettungsdienst schon beim Anruf darüber informieren, wenn die Nummerierung unüblich ist, beispielsweise gerade und ungerade Zahlen auf einer Straßenseite gemischt.
– Bei nächtlichen Notfällen die Außen- und Innenbeleuchtung des Hauses einschalten, um von weitem auf sich aufmerksam zu machen.
– Einige Kommunen regeln in Hausnummernverordnungen, wie die Ziffern beschaffen sein müssen, etwa die Größe, Farbe und Beleuchtung. Im Zweifelsfall erkundigen, bevor die Hausnummer neu angebracht oder ausgetauscht wird. Zum Teil sind diese Verordnungen auf den Internetseiten der jeweiligen Gemeinden verfügbar.

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Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken

R+V-Infocenter: Auf Fotos keinen Einblick in den Wohnraum gewähren

Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken

Wiesbaden, 24. Oktober 2018. Ob Möbel, Kleidung oder Spielzeug: Wer erfolgreich Gegenstände online verkaufen möchte, dekoriert die Anzeigen mit attraktiven Fotos. Doch das kann gefährlich werden, wenn sich Kriminelle so Einblicke in Haushalt und Wohnraum verschaffen, warnt das R+V-Infocenter zum „Tag des Einbruchschutzes“.

Fotos können viel „verraten“
Kriminelle finden immer neue Wege, um mögliches Diebesgut auszukundschaften. „Dazu gehört auch die Suche nach aussagekräftigen Fotos auf den zahlreichen Verkaufsplattformen und Auktionsseiten im Internet“, sagt Udo Wolf, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung. Gefährlich wird es zum Beispiel, wenn ein Foto nicht nur das zu verkaufende Sofa zeigt, sondern auch den großen Flachbild-Fernseher und das hochwertig ausgestattete Wohnzimmer.

R+V-Experte Wolf rät deshalb, wirklich nur den Artikel zu fotografieren, um den es geht und nicht zu viel vom Wohnraum preiszugeben. „Denn ist das Interesse von Kriminellen erst einmal geweckt, können sie die Adresse über die Anzeige leicht in Erfahrung bringen. Schließlich bieten Verkäufer oft die Besichtigung oder Abholung des Artikels an – und geben in diesem Zusammenhang dann auch die Kontaktdaten preis.“

Nur eigene Fotos verwenden
Manche Verkäufer machen es sich besonders einfach und verwenden ungefragt vorhandene Produktfotos aus dem Internet. „Das geht natürlich gar nicht, weil sie dadurch das Urheberrecht anderer Fotografen verletzen. Und das kann eine teure Abmahnung nach sich ziehen“, so Udo Wolf.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Am besten eignet sich für das Fotoshooting ein „neutraler“ Raum, etwa ein Keller oder die Garage. Auch im Garten lassen sich manche Gegenstände gut fotografieren. Kleine Gegenstände platziert der Verkäufer gut auf einer schlichten Decke oder einem ungedeckten Tisch.
– Beim Fotografieren ist es zudem wichtig, den Hintergrund im Auge zu haben. Wertvolle Gegenstände außer Sichtweite bringen und Bilder abhängen.
– Auch für Soziale Medien gilt: Am besten keine Wertsachen ablichten und auf die unverfängliche Umgebung achten.
– Bei der Vermietung einer Immobilie gilt: Fotos der bewohnten Wohnung dürfen nur mit Zustimmung des Mieters ins Internet.

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Straftaten jagen jedem vierten Deutschen Angst ein

R+V-Infocenter: aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“

Straftaten jagen jedem vierten Deutschen Angst ein

Wiesbaden, 17. Oktober 2018. Diebstahl, Betrug, Raubüberfall: 28 Prozent der Deutschen haben große Angst davor, Opfer einer Straftat zu werden. Bei Frauen ist diese Sorge besonders ausgeprägt. Das zeigt die aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“, die das Infocenter der R+V Versicherung jedes Jahr veröffentlicht.

Angst niedriger als in den 90er Jahren
Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie, Gesundheit – und Kriminalität. „Mehr als jeder vierte Deutsche hat 2018 große Angst davor, Opfer einer Straftat zu werden“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Dabei haben die Menschen im Norden und Osten Deutschlands mehr Angst vor Überfällen, Einbrüchen und Betrügern als im Süden und Westen der Republik.“ Doch insgesamt sind die Ängste in diesem Bereich gesunken. „Der Wert ist deutlich niedriger als in den 90er Jahren.“ Aus gutem Grund: Denn die Zahl aller erfassten Straftaten ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik in den vergangenen 15 Jahren um mehr als 12 Prozent zurückgegangen.

Frauen haben mehr Angst
Ebenfalls interessant: Bei Frauen ist die Angst vor Straftaten deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. „Während sich zum Beispiel nur 15 Prozent der Männer davor fürchten, ausgeraubt zu werden, sind es bei den Frauen 35 Prozent“, sagt Studienleiterin Römstedt. Das hat ebenfalls viel mit den Kriminalitätszahlen zu tun: So suchen sich Handtaschendiebe zu fast 90 Prozent Frauen als Opfer. „Was jedoch viele nicht wissen: Betrachtet man alle Raubdelikte in der Kriminalstatistik, sind die Opfer zu 70 Prozent männlich – der Handtaschenraub bildet da eine Ausnahme.“

Im Alter ist die Angst am größten
Die Studie zeigt zudem, dass sich ältere Menschen mehr vor Straftaten fürchten als jüngere: 32 Prozent der über 60-Jährigen haben große Angst davor – fast doppelt so viele wie die Jugendlichen. Vor allem Diebstählen und Einbrüchen stehen Teenager entspannt gegenüber. Vor Raubüberfallen fürchten sich hingegen alle Altersgruppen ähnlich stark.

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In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

R+V-Infocenter: In waldnahen Stadtgebieten vorsichtig fahren

In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

Wiesbaden, 4. September 2018. Mehr als 250.000 Wildunfälle ereignen sich jedes Jahr auf deutschen Straßen. Besonders bei Fahrten in der Dämmerung ist die Gefahr groß, dass plötzlich ein Wildschwein oder Reh im Scheinwerferlicht steht. Auch in Städten häufen sich Unfälle mit Waldtieren, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Auf der Suche nach guten Futterplätzen
Da das Nahrungsangebot in Wohngebieten und Parks groß und leichter zugänglich als im Wald ist, fühlen sich besonders Wildschweine immer häufiger in Städten heimisch – sogar in dicht bewohnten Gebieten. „Autofahrer müssen sich daher auch außerhalb von Landstraßen auf Wildtiere einstellen“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung.

Riskante Ausweichmanöver vermeiden
Der R+V-Experte rät, besonders in waldnahen Stadtgebieten langsam und vorsichtig zu fahren. „Die gefährlichste Zeit ist die Morgen- und Abenddämmerung, weil Autofahrer Gefahrensituationen dann oft zu spät erkennen. Wenn die Reaktionszeit nicht ausreicht, kommt es zu einem Zusammenprall.“ Taucht ein Tier am Straßenrand auf, sollten Autofahrer bremsen, abblenden und hupen – dabei aber unbedingt auf den nachfolgenden Verkehr achten. Falls sich der Crash mit dem Wild nicht vermeiden lässt, heißt es: Lenkrad gut festhalten, bremsen und versuchen, das Tier nicht frontal zu treffen. Sonst besteht die Gefahr, dass es die Windschutzscheibe durchschlägt. Ausweichmanöver sind nicht ratsam, da sie unter Umständen gefährlicher sind als ein kontrollierter Zusammenstoß, vor allem, wenn es sich um kleinere Tiere wie Fuchs oder Hase handelt.

Was tun nach einem Zusammenstoß?
Nach einem Wildunfall gilt zunächst: Unfallstelle sichern und das tote Tier an den Straßenrand ziehen. Nur von Wildschweinen sollten Autofahrer die Finger lassen. Wenn sie den Aufprall überlebt haben, können sie aggressiv werden. Auf keinen Fall dürfen Autofahrer angefahrenes Wild einfach mitnehmen. Das gilt als Wilderei und wird strafrechtlich verfolgt. Jeder Wildunfall muss zudem der Polizei gemeldet werden. Das R+V-Infocenter rät, sich eine Bestätigung für die Versicherung ausstellen zu lassen. Auch Fotos sind als Beweis nützlich. Weiterer Tipp: Lieber erst in die Waschstraße fahren, wenn die Versicherung grünes Licht gegeben hat – falls sie einen Gutachter schickt.

Versicherung schnell informieren
In der Regel bezahlt die Teilkaskoversicherung den Schaden bei einem Wildunfall. Voraussetzung ist allerdings in vielen Fällen, dass es sich um einen Zusammenstoß mit „Haarwild“ handelt, also zum Beispiel Reh, Wildschwein, Fuchs oder Hase. Wer einem Nutz- oder Haustier ausweicht, bekommt den Schaden über die Vollkaskoversicherung ersetzt – es sei denn die Teilkaskoversicherung deckt Unfälle mit Tieren aller Art. Zudem leistet sie, wenn das Ausweichmanöver einen größeren Schaden verhindert hat. Das ist vor allem bei großen Tieren der Fall. Grundsätzlich sollte die Versicherung immer so schnell wie möglich über den Unfall informiert werden.

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Wertsachen im Bankschließfach: Wer haftet bei einem Schaden?

R+V-Infocenter: Vorab Klären, wer für Schäden aufkommt

Wertsachen im Bankschließfach: Wer haftet bei einem Schaden?

Wiesbaden, 28. August 2018. Münzen, Schmuck oder wichtige Dokumente: Aus Angst vor Einbrechern deponieren viele Verbraucher ihre Wertsachen in Bankschließfächern. Doch wer zahlt den Schaden, wenn die Bank ausgeraubt wird oder Hochwasser die Fächer flutet? Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps.

Angst vor Einbrüchen hoch
Durchschnittlich schlagen Einbrecher bundesweit rund 270 mal pro Tag zu – so die Polizeiliche Kriminalstatistik 2017. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst vor Diebstahl oder Einbruch hat. „Einen eigenen Tresor haben aber die Wenigsten zu Hause. Deshalb ist es sinnvoll, wertvolle Gegenstände und wichtige Unterlagen in einem Bankschließfach zu lagern“, sagt Michael Urban, Experte für Sachschäden bei der R+V Versicherung.

Urban empfiehlt Verbrauchern jedoch, vorab zu klären, wer für mögliche Schäden oder Verluste aufkommt. „Die Banken handhaben das unterschiedlich“, so der R+V-Experte. Einige Kreditinstitute bieten den Versicherungsschutz über die bankeigene Sachversicherung an. Dieser ist jedoch oft auf einen bestimmten Höchstbetrag begrenzt. Manche Banken vermitteln eine spezielle Versicherung für den Inhalt von Bankschließfächern. Diese gilt dann in der Regel auch für Bargeld bis zur vereinbarten Höhe.

Hausratversicherung checken
Wer eine Hausratversicherung hat, kann zudem prüfen, ob Bankschließfächer mitversichert sind. „Das ist inzwischen oft der Fall, allerdings meist ebenfalls mit Begrenzung der Schadensumme“, sagt Michael Urban. Sein Tipp: Bankkunden sollten erfassen, was sie im Schließfach deponiert haben – etwa mit einer detaillierten Liste und Fotos. Auf dieser Basis können die Versicherungen prüfen, wie hoch der Schutz sein muss. Und auch im Schadenfall ist ein Nachweis der Wertgegenstände wichtig.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Für die Versicherungen sind die Wiederbeschaffungswerte der eingelagerten Gegenstände entscheidend. Liebhaberwerte oder ideelle Werte von Erinnerungsstücken werden nicht ersetzt.
– Eine Kundenschließfachversicherung bietet sich vor allem dann an, wenn sehr hohe Werte im Schließfach lagern.
– Für den Nachweis im Schadenfall können Versicherte auch Rechnungen, Expertisen und Zertifikate nutzen. Diese sollten sie aber auf keinen Fall im Schließfach aufbewahren, sondern getrennt von den Wertgegenständen.

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Gefährliche „Weisheiten“: Was tun bei Gewitter?

R+V-Infocenter: Irrtümer rund um Blitz und Donner

Gefährliche "Weisheiten": Was tun bei Gewitter?

Wiesbaden, 9. August 2018. Flach auf den Boden legen, unter Buchen Schutz suchen: Zum Thema Gewitter gibt es unzählige Verhaltensempfehlungen. Doch viele davon sind falsch und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich. Das R+V-Infocenter klärt auf, in welchen Mythen ein Fünkchen Wahrheit steckt – und in welchen nicht.

Irrtümer rund um Blitz und Donner
Über 700.000 Blitze zucken jährlich über Deutschland, die meisten im Hochsommer. Dabei werden manchmal auch Menschen von Blitzen getroffen – mitunter sogar mit tödlichen Folgen. „Es ist davon auszugehen, dass dazu auch die weit verbreiteten falschen Verhaltensempfehlungen beitragen“, sagt Ralf Weber, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung.

In freiem Gelände flach auf den Boden legen
Falsch! „Wer sich lang auf den Boden legt, bietet dem Blitz eine große Angriffsfläche“, warnt R+V-Experte Weber.

Richtig: Spaziergänger oder Radfahrer sollten sich einen Platz in einer Vertiefung, Mulde oder unter einem Felsvorsprung suchen und dort in die Hocke gehen, Beine umklammern und den Kopf senken. Diese geschützten Bereiche sollten sie jedoch möglichst einzeln aufsuchen – oder einen Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen und Gegenständen wie Fahrrädern oder Rucksäcken einhalten. Bei der Schutzhaltung ist es vor allem wichtig, die Beine eng beieinander zu halten. Weber erklärt, weshalb das wichtig ist: „Wenn ein Blitz im Boden einschlägt, verteilt sich der Strom in alle Richtungen. Da der Boden Strom aber nur schlecht weiterleitet, sucht er einen anderen Weg mit geringerem Widerstand. Wenn also jemand mit gespreizten Beinen auf dieser Stelle steht, wird der Blitzstrom von dem einen Bein aufgenommen und vom anderen wieder in die Erde abgeleitet. Diese „Schrittspannung“ kann gefährliche Folgen wie Muskelverkrampfungen oder sogar Herzstillstand haben. Stehen die Beine eng zusammen, reduziert sich dieser Effekt wesentlich.“

„Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“
Falsch! „Hohe, freistehende Bäume sollten Menschen bei Gewittern grundsätzlich meiden. Denn hier schlägt der Blitz am ehesten ein – egal, ob es eine Eiche, eine Tanne oder eine Buche ist“, so Ralf Weber. Dasselbe gilt beispielsweise auch für alleinstehende Holzmasten oder Zäune.

Richtig: Von hohen Bäumen immer einen möglichst großen Abstand halten. Inmitten vieler Bäume im Wald ist die Gefahr geringer als auf freiem Gelände. Auch hier gilt: In die Hocke gehen und Gewitter-Schutzhaltung einnehmen.

Elektrische Geräte vom Strom trennen
Richtig, aber: In Gebäuden mit Blitz- und Überspannungsschutzsystem ist es nicht nötig, alle Stecker der Elektrogeräte bei Gewitter herauszuziehen.

Empfehlung: „Wer sich nicht sicher ist, ob das Haus einen Überspannungsschutz hat, sollte die elektrischen Geräte besser vom Strom trennen“, rät R+V-Experte Weber. Immerhin kommt es in Deutschland jährlich zu mehreren Hunderttausend Blitz- und Überspannungsschäden.

Bei Gewitter nie duschen
Falsch, aber: Bestehen die Wasserleitungen aus Metall und sind nicht geerdet, kann das Duschen in der Tat gefährlich sein. Allerdings ist dies nur noch in älteren Häusern der Fall. „Sind die Wasserleitungen an den Potentialausgleich des Hauses angeschlossen, kann nichts passieren“, sagt R+V-Experte Weber.

Empfehlung: Hausbesitzer oder Mieter können den Potentialausgleich nachrüsten lassen – oder im Altbau während des Gewitters vorsichtshalber auf die Dusche verzichten.

Gefahr einschätzen: die 30-30-Regel
Ralf Weber empfiehlt: „Wer die Gefahr bei einem Gewitter minimieren will, hält sich am besten an die 30-30-Regel. Vergehen zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden, ist das Gewitter nah, also rund 10 Kilometer entfernt. Dann ist es ratsam, Schutz zu suchen oder die Schutzhaltung einzunehmen. Und erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz und Donner ist die Gefahr endgültig gebannt.

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Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger

Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

Wiesbaden, 12. Juli 2018. Urlaubszeit: In den Sommermonaten rollt die Reisewelle – darunter zahlreiche Wohnwagen-Anhänger. Doch wenn ein Unfall passiert, bleibt der Besitzer mitunter auf dem Schaden sitzen, warnt das R+V-Infocenter. Denn der Wohnwagen gilt als eigenes Fahrzeug – und ist nicht mit dem Zugfahrzeug versichert.

Hohes Unfallrisiko
Fehlende Routine, Spurrillen oder Bodenwellen: Die Fahrt mit dem Wohnwagen-Anhänger ist riskant. Trägt das Gefährt bei einem Unfall Schäden davon, kann das für den Halter teuer werden. „Wie beim Auto deckt auch bei einem Wohnwagen nur die Vollkaskoversicherung Unfallschäden am eigenen Fahrzeug ab“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Allerdings braucht der Anhänger eine eigene Vollkaskoversicherung. „Der Schutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger.“

Während die Kaskoversicherung jedoch freiwillig ist, benötigen Wohnwagen-Anhänger – wie alle anderen Fahrzeuge auch – für die Zulassung zum Straßenverkehr immer eine Haftpflichtversicherung. „Diese ist gesetzlich vorgeschrieben“, so R+V-Experte Walter.

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Waldbrandgefahr: Wer raucht, bezahlt

R+V-Infocenter: bei sommerlichen Temperaturen absolutes Rauchverbot im Wald

Wiesbaden, 5. Juli 2018. Staubtrocken: In den heißen Sommermonaten steigt die Waldbrandgefahr – ein absolutes Rauchverbot soll Pflanzen und Tiere schützen. Wer sich trotzdem im Wald oder am Waldrand eine Zigarette anzündet, muss mit hohen Bußgeldern rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Rauchverbot in Wäldern
Rund tausend Mal brennt es in deutschen Wäldern pro Jahr. Oft verursachen Menschen diese Feuer – etwa durch glimmende Zigarettenstummel. „Trotzdem wissen viele Raucher nicht, dass sie im Wald nicht rauchen dürfen, zumindest keine „normalen“ Zigaretten mit Glut“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung.

In den meisten Bundesländern gilt das Rauchverbot zwischen März und Oktober. In Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern müssen Raucher das ganze Jahr beim Waldspaziergang auf ihre Zigarette verzichten.

Hohe Bußgelder
Die Bußgeldstrafen fallen dabei zum Teil sehr hoch aus: Das bloße Anzünden einer Zigarette kann Raucher zwischen 80 und 100 Euro kosten. In Berlin sieht das Landeswaldgesetz sogar Strafen bis zu 50.000 Euro vor. Wer einen Wald durch Rauchen in Brandgefahr bringt, muss nicht nur mit einer Geldstrafe, sondern auch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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