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Wissen Sie wie man Software entwickelt?

MaxiSaaS Entwicklungssystem ohne Programmierung von Quelltexten

Wissen Sie wie man Software entwickelt?

Mehr als diese Maske brauchen wir nicht für die Programmierung

Mein Lebenswerk – Software-Entwicklung ohne Quelltexte, weil ich ja gar nicht programmieren kann und will.
Wir haben in den letzten Jahren ein Entwicklungssystem für PostgreSQL-Datenbanken entwickelt, mit dem es nicht mehr erforderlich ist in Quelltexten zu programmieren.
Ich möchte Ihnen nachfolgend die Eckdaten zu unserem Entwicklungs-System geben:

Server mit FreeBSD und Unix-Betriebssystem
Datenbank PostGreSQL
Der Webserver wird mit Apache und Modperl betrieben
Aufrufe erfolgen über Ajax per Javascript
Der Zugang erfolgt mit SSL-Verschlüsselung und Benutzer-Login
Eigener Regel-Interpreter mit dem alle Masken und Datenbank-Operationen ausgeführt werden.

Somit ist keine Programmierung der Software-Anwendungen in Quelltexten, sondern ausschließlich in der Datenbank System-Regel notwendig.

www.Softwareentwicklung.MaxiSaaS.de

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Careware GmbH
Michael Ferch
Mittelgasse 14
67433 Neustadt
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Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand

Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Cloud Computing im Mittelstand

Die Nutzung von Cloud Computing ist heute für viele Unternehmen alternativlos. Im Zeitalter der Digitalisierung bildet Cloud Computing eines der Kernelemente der Transformation, um flexibler und effizienter agieren zu können. Mittelständische Unternehmen haben die Vorteile von Cloud Computing erkannt, und die Nutzung nimmt weiterhin zu. Allerdings ist Cloud Computing noch kein fester Bestandteil der IT-Strategie, und viele mittelständische Unternehmen befinden sich in der Planungsphase oder setzen die ersten Projekte um.

Ziel dieses Buches ist es, dem Management, den IT-Verantwortlichen und Cloud-Interessierten in mittelständischen Unternehmen praxisnah Informationen hinsichtlich technologischer, organisatorischer und rechtlicher Aspekte des Cloud Computing für die Diskussions-, Planungs- und Umsetzungsprozesse zur Verfügung zu stellen. Angesprochen werden sowohl Anwender- als auch IT-Unternehmen, die sich mit dem Thema Cloud Computing befassen.

Die Autoren zeigen die Chancen und Herausforderungen des Cloud Computing sowohl für mittelständische Anwender- als auch für Softwareunternehmen auf, erörtern die Rahmenbedingungen zur Umsetzung einer tragfähigen Mittelstands-Cloud und lassen ihre Erfahrungen, die sie in Transformationsprojekten gesammelt haben, einfließen. Aus juristischer Sicht werden die Themen Vertragsgestaltung, Service Level Agreements und die DS-GVO aus Nutzer- und Anbietersicht im Kontext mit Cloud Computing behandelt. Praxisbeispiele aus der Pharmaindustrie, aus dem Banken- und Versicherungssektor sowie aus der Dienstleistungsbranche runden das Buch ab.

Die Autoren des Buches: Maik Bauschulte, Fiducia & GAD IT AG; Dominik Birgelen, oneclick AG; Dr. Jens Eckhardt, Derra, Meyer & Rechtsanwälte PartG mbB; René Goos, Fiducia & GAD IT AG; Henrik Hasenkamp, gridscale GmbH; Christiana Köhler-Schute, Köhler-Frost Consulting; Christian Mähler, PTV Group; Florian Novy, InfraNet AG; Christian Storch, InfraNet AG; Stefan Tübinger, Concat GmbH; Thomas Zehetner, Concat GmbH

Bibliographische Angaben:

Cloud Computing im Mittelstand: Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, KS-Energy-Verlag, Berlin 2018, 125 Seiten, geb. Ausgabe, 29,90 €, ISBN 978-3-945622-06-3

Der KS-Energy-Verlag, Berlin, veröffentlicht Fachbücher zu aktuellen Themen der IT-Branche.

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plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

plentymarkets und der Bundesverband Onlinehandel e.V unterstützen bei der Ausbildung zum/zur E-Commerce-Kaufmann/-frau!

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Gemeinsam mit dem Bundesverband Onlinehandel e.V. unterstützt plentymarkets als einer der führenden E-Commerce-Softwarehersteller im DACH-Raum Bildungseinrichtungen bei der Ausbildung des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau und stellt sein E-Commerce-Komplettlösung kostenlos als Schulungssoftware zur Verfügung.

Im August 2018 startete das erste Ausbildungsjahr des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau. Die Regelausbildungszeit für die bei der IHK angesiedelte neue Ausbildung beträgt drei Jahre und orientiert sich an der kaufmännischen, prozessorientierten Praxis im Onlinehandel.

„Der E-Commerce boomt und das nicht erst seit gestern. Auch die Nachfrage nach qualifizierten Kaufleuten im Online-Handel wächst und wird immer größer. Damit ist ein Ausbildungsberuf im E-Commerce-Sektor mehr als überfällig. Der neue Ausbildungsberuf zum/zur E-Commerce Kaufmann/ -frau verschafft nicht nur sofortige Abhilfe bezüglich der großen Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften sondern ist auch ein attraktiver Beruf mit Zukunft! Wir begrüßen diese Entwicklung sehr und sehen uns hier als führender Hersteller eines SaaS E-Commerce ERP-Systems in der Verantwortung. Sehr gern stellen wir Bildungseinrichtungen mit unserer Software ein qualifiziertes Werkzeug für den Ausbildungsberuf kostenfrei zur Verfügung, um praxisrelevantes Wissen zu ermöglichen.“, so Bernhard Weiß, CBDO der plentymarkets GmbH.

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Was macht plentymarkets zur perfekten Schulungssoftware für den Ausbildungsberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau?
Alle für den E-Commerce wichtigen Funktionen befinden sich bei plentymarkets in einer Software, sodass keine Drittlösungen benötigt werden. Durch die Plugin-Fähigkeit der Software können zusätzliche Erweiterungen hinzugefügt und die Software damit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
Die Bereitstellung der Browser-basierten Software für Bildungseinrichtungen erfolgt kostenlos und der Zugriff ist für Lehrer und Schüler geräteunabhängig von überall aus möglich, ohne dass eine Installation am Gerät erfolgen muss. So können Schüler und Lehrer sowohl im Unterricht als auch an privaten Geräten lernen und üben. Somit bietet plentymarkets als qualifiziertes Werkzeug besten Voraussetzungen für die ersten praxisbezogenen Erfahrungen im Ausbildungsberuf.

Damit plentymarkets als Schulungssoftware fungieren kann, musste der Angebotskatalog erweitert werden. Vor allem ging es um das Bedürfnis, autark als Lehrer für Schüler Systeme in der Cloud zu installieren und diese den Schülern zur Verfügung zu stellen. Ein Lehrer muss auch zu jeder Zeit auf die Systeme der Schüler zugreifen können, um Fortschritte zu kontrollieren oder Hilfestellung zu leisten. Beides wurde ermöglicht und funktioniert leicht, schnell und einwandfrei mit wenigen Klicks. Auch Praxisprüfungen in der Software sind durch technische Neuerungen möglich.

Weitere Informationen zu der Bildungsinitiative von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V. erhalten Sie online unter bildung.plentymarkets.com

Die Bildungsinitiative wird unterstützt von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V.

plentymarkets freut sich, bei dieser Initiative den Bundesverband Onlinehandel e.V. als starken Partner an der Seite zu haben.

„Gerade der Onlinehandel wird immer komplexer. Kundenmanagement, SEO oder Vertrieb und Logistik – das ist nur etwas für absolute Profis, etwas für Fachleute, die auf der Onlineklaviatur perfekt zu spielen verstehen. Da wir für den stark boomenden Onlinehandel immer mehr dieser Fachleute dringend benötigen, haben wir vom BVOH diese Aus- und Weiterbildungs-Initiative zusammen mit plentymarkets gestartet. Nur wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Händlern bestens ausgebildet sind, wird der Onlinehandel auch in Zukunft Erfolgsgeschichte schreiben.“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des BVOH.

Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) ist seit 2006 Interessenvertreter der UnternehmerInnen im Onlinehandel, insbesondere aber auch der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Unternehmer, Online-Marktplätze, Plattformen, Zulieferer, Ausrüster und Verbraucher.

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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ADAC-Community: User-Boom durch neue Themenwelten

Doppelt so viele Monthly Active User / 30 Prozent Plus beim organischen Traffic / 28 Prozent niedrigere Absprungrate

München, 1. August 2018__ Sommerreifen, Campingtipps, Fragen zum Führerschein: Als der ADAC im September 2017 seine Community gemeinsam mit dem Anbieter für Engagement-Plattformen Voycer launchte, hatte er bereits viele Themen, über die sich User auf der Plattform austauschen konnten. Der Start war entsprechend erfolgreich – doch damit das Wachstum der Marken-Community richtig Geschwindigkeit aufnehmen konnte, musste der ADAC anfangen, seine Themen gezielt einzusetzen. Den richtigen Hebel dafür stellte Voycer dem ADAC mit seinem Themenwelten-Feature zur Verfügung. Mit Erfolg, wie die Zahlen zeigen.

Die Zahlen zeigen die Wirkung der Einführung der Themenwelten deutlich

Die Auswirkungen der Themenwelten auf die Community in Zahlen: Doppelt so viele Monthly Active User. Ein Anstieg beim organischen Traffic von 37 Prozent (Februar 2018) auf 61 Prozent (März 2018) nach Einführung der Themenwelten. Und eine 28 Prozent kleinere Bounce Rate im Vergleich zu Inhalten, die nicht über die Themenwelten gebündelt werden. Und die Wirkung ist auch nachhaltig: Im Juli lag zum Beispiel der organische Traffic sogar noch etwas höher bei 65 Prozent.

Das neue Feature bewährt sich beim Trend zur E-Mobilität

Die erste Bewährungsprobe für die Themenwelten: Der rasant wachsende Markt für Elektroautos in Deutschland. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wuchs die Zahl von angemeldeten Elektrofahrzeugen von 2017 zu 2018 (jeweils zum Januar) um 58 Prozent auf 53.861 E-Autos. Damit einher ging auch ein entsprechend wachsender Diskussionsbedarf der Autofahrer, die entweder bereits ein E-Auto fuhren oder daran interessiert waren.

Das Thema wurde auch eifrig in der ADAC-Community besprochen. Das Problem: Die User setzen für ihre Beiträge selbstständig Tags. Das ist zwar durchaus sinnvoll, da die User ihre Beiträge selbst thematisch ordnen können. Durch die Vielzahl der verwendeten Tags zum Thema verlief sich die Diskussion aber in vielen kleinen Beiträgen in der Community. Um das Potential des Themas für die Community zu nutzen, mussten die Diskussionsbeiträge zusammengeführt werden.

Die Community-Redaktion richtete daher mit Hilfe des neuen Voycer-Features eine Themenwelt zum Thema E-Mobilität ein. Darunter bündelte sie alle relevanten Diskussion-Tags, mit denen die User ihre Beiträge versahen. Dazu gehörten beispielsweise die Tags „E-Bike“, „Ladestation“, und „Strompreis“. Das hatte mehrere Effekte auf die Community: Der Traffic stieg, weil sich die User nicht mehr in den verschiedenen Diskussionen verliefen und sich dadurch die Relevanz auf der Community-Seite erhöhte.

Themenwelten sind SEO-relevant

Es fand insgesamt mehr Austausch statt und so stieg auch die Zahl der Klicks und die Verweildauer der User. Das wird auch von Google entsprechend positiv bewertet. Ebenfalls SEO-relevant: Durch die Bündelung der Beiträge unter einer Themenwelt erhöhte sich die Keyword-Dichte und die Anzahl interner Verlinkungen. Auch der Traffic über Social Media stieg, da die User durch die erhöhte Relevanz die Themenwelten selbst und einzelne Beiträge in den sozialen Netzwerken teilten.

Das Thema ist mittlerweile ein wichtiger Pfeiler der Community: Der ADAC richtete sogar einen eigenen Profil-Typ ein, das E-Community-Mitglied. Mittlerweile sind rund zehn Prozent aller Neu-Registrierungen E-Community-Anmeldungen.

Community-Betreiber zeigen ihre Kompetenz durch Themenwelten

Der ADAC zeigt mit den Themenwelten seine thematische Kompetenz, denn die Themenwelten haben nicht nur eine Ordnungsfunktion. Ohne direkt in die Diskussionen einzugreifen, gibt der ADAC durch sie auch Diskussionsanstöße. Statt über starre Kategorien, kann er nun über die Themenwelten alte und neue Inhalte der User in der ADAC-Community thematisch sortieren. Damit setzt er dynamisch angepasste Themenschwerpunkte für saisonale Themen, aktuelle Entwicklungen und emotional besetzte Themen.

„Das Thema e-Mobilität ist derzeit eines der zentralen Innovations- und Zukunftsthemen und deswegen natürlich auch für den ADAC elementar“, sagt Christian Garrels, Leiter Marke, Marketing und Kommunikation beim ADAC e.V. „Im Rahmen unserer e-Offensive bildet die ADAC Community einen wichtigen Baustein. Dort können wir Themen, Fragen und Wünsche unserer engagierten Mitglieder rund um die Elektromobilität noch besser aufnehmen, verstehen und damit umzugehen lernen. Wichtig ist uns vor allem, dass die Nutzer zu Wort kommen.“

Nachhaltige Kundenbindung über Themen

„Das Beispiel ADAC zeigt sehr schön, wie wirksam und einfach das inhaltliche Community Management mit Themenwelten funktioniert“, sagt Michael Nenninger, CEO und CO-Founder von Voycer. „Es zeigt aber vor allem noch mal deutlich: Kundenbindung funktioniert nachhaltiger, wenn sie über ein Thema gesteuert wird, statt über Preise oder das Angebot. Die neu gewonnen User beim ADAC bleiben da, weil sie sich ernst genommen fühlen und ihnen eine Plattform zum Austausch geboten wird.“

Die Voycer AG ist ein Software-as-a-Service-Anbieter für Engagement-Plattformen von Product-Experience-Lösungen bis zur modularen Community. Dadurch schafft Voycer innovative Marketingansätze auf dem eigenen Online-Auftritt, um eine hohe Kundenbindung und Kundengewinnung zu erzielen. Durch konsequente Weiterentwicklung der Lösung ist Voycer heute der einzige Full-Service-Anbieter im Bereich Customer Communities für Handel, Hersteller und Dienstleister. Das Kernprodukt SocialVOYCE ist eine modulare und flexible Whitelabel-Engagement-Technologie (Software-as-a-Service). Darüber hinaus entwirft Voycer auf Basis von Benchmark-Erfahrungen individuelle Community-Strategien mit einem klaren ROI. Community-Experten begleiten auf Wunsch den Aufbau der eigenen Customer Community mit erprobten Services und Methoden, um so das erfolgreiche Wachstum der Community zu sichern. Zu den aktuellen Kunden gehören unter anderem die DER Touristik, toom, MEDIMAX, der Robinson Club, die Leipziger Buchmesse, innogy, Conrad Electronic und der ADAC.

Firmenkontakt
Voycer AG
Melanie Seidel
Rosenheimerstr. 145h
81671 München
089 / 80 99 07 809
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Aberlestraße 18
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Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler hat sich für das Softwareunternehmen Qmarkets entschieden, um die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter zu nutzen.

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

„Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen“, so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. „Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen.“

Seit über 10 Jahren ist Qmarkets etablierter Marktführer in der Branche für Ideen- und Innovationsmanagement und hat sich mittlerweile den Ruf als Anbieter der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen in der Welt erarbeitet. Qmarkets ist von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech anerkannt und bietet herausragende technische und designspezifische Flexibilität für seine große Anzahl von global agierenden Kunden; darunter Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets geht weit über das reine Innovationsmanagement hinaus. Es werden Lösungen, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und Kollaboration abzielen; offene Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern; Technologie-Scouting für M&A Möglichkeiten in Unternehmen sowie die digitale Mitarbeiterbindung angeboten.

Kontakt
Qmarkets.net Ltd.
Elliott Wilkins
Hamelacha St. 19
4809150 Rosh Haayin
+44 7469171016
elliott.wilkins@qmarkets.net
http://www.qmarkets.net

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Würth Phoenix launcht NetEye 4

Digitalisierung erfordert leistungsfähiges Monitoring – Unified Monitoring für Industrie 4.0 und Cloud jetzt auch als SaaS

Würth Phoenix launcht NetEye 4

Mit Internet of Things (IoT), der digitalen Transformation und der steigenden Mobilität vieler Mitarbeiter wächst die Komplexität der IT. Immer mehr Daten müssen in der IT erfasst und ausgewertet werden. Und das möglichst in Echtzeit, um Ausfälle – und damit den Unternehmensstillstand – unter allen Umständen zu vermeiden. Mit NetEye 4 stellt Würth Phoenix nun eine Unified-Monitoring-Lösung vor, die diesen Anforderungen umfassend nachkommt und sich zudem in einem vollkommen überarbeiteten User Interface präsentiert.

Anwender geben die Richtung vor
„Wir haben uns in den vergangenen Monaten viel mit den Anwendern unterhalten und deren Bedarf und Prognosen zur Entwicklung der IT aufgenommen“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Anregungen aus diesen Gesprächen sind in die aktuelle Version von NetEye sowie auch in die Roadmap für die kommenden Releases eingeflossen.“ Das Ergebnis ist eine komplette Überarbeitung der Monitoring-Plattform mit Blick auf Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Cloud.

Rundum erneuert
Den Kern von NetEye 4 bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Dadurch kann NetEye nun auf eine REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zurückgreifen. Dieser Standard erlaubt es, zahlreiche Erweiterungen in das System zu integrieren, ohne den Kern verändern zu müssen. So entsteht eine maximal flexible Architektur, die sich schnell und einfach an kundenspezifische oder zukünftige Anforderungen anpassen lässt. Neben Icinga werden dabei auch Influxdb, Elasticsearch, Docker und Kubernetes als Core Technologien eingesetzt.

Ebenfalls komplett überarbeitet wurde das User Interface. Dieses ist nun vollständig responsive auf Basis von HTML 5, noch intuitiver und unabhängig vom genutzten Endgerät des Administrators.

Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung von NetEye 4 war zudem die Fähigkeit, Probleme so frühzeitig zu erkennen, dass daraus keine Störungen werden, die die Unternehmensabläufe behindern. Hier wurde unter anderem mit Hilfe einer selbstlernenden künstlichen Intelligenz (KI) gearbeitet. Dieses Feature wird als SaaS mit dem Modul IT Operation Analytics angeboten.

Iterative Entwicklungsstrategie
Mit NetEye 4 geht Würth Phoenix nicht nur technologisch neue Wege, sondern auch bei der Entwicklung. In der ersten Phase wird die neue NetEye-Version bei einigen ausgewählten Kunden mit den wichtigsten Merkmalen implementiert. Anhand des Kunden-Feedbacks entwickelt und integriert das Development-Team von Würth Phoenix die weiteren Funktionalitäten. So kann sichergestellt werden, dass NetEye 4 ohne überflüssigen Ballast strikt am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet ist. Denn die IT entwickelt sich sehr dynamisch, die Anforderungen der Unternehmen an das Unified Monitoring ändert sich rasant. Dieser agile Prozess wird deshalb über den gesamten Lebenszyklus der Lösung beibehalten.

„Der neue Release von NetEye ist ein wichtiger Schritt, um unseren Kunden eine Lösung anzubieten, die nicht nur alle aktuellen Anforderungen erfüllt, sondern auch fit für die Zukunft ist und neben On Premises auch im SaaS Modus angeboten wird“, so Kostner. „Die fortlaufende Synchronisation unserer Produktentwicklung mit dem dynamischen Bedarf unserer Kunden ist dabei ein integraler Bestandteil unserer Strategie.“

NetEye 4 wurde erstmals auf der diesjährigen Anwenderkonferenz „NetEye & EriZone User Group“ von Würth Phoenix vorgestellt.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
http://www.wuerth-phoenix.com

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New version of TimeStatement: Create invoices in any language quickly & easily

With the new update, TimeStatement has responded to the needs of freelancers and SMEs that want to offer professional invoicing in different languages to their customers.

New version of TimeStatement: Create invoices in any language quickly & easily

TimeStatement

TimeStatement has now been developed so that each TimeStatement user can add any number of languages to the system and select them accordingly during invoicing. Existing customers automatically benefit from this update.

The time tracking solution TimeStatement offers:

NEW: Issue invoices in any language
Project, customer and team management
Simple and fast performance and work hours tracking
Professional invoicing from recorded services
Integrated expense tracking
Cloud-based and no installation needed
Available anytime, anywhere via the internet
Best Excel alternative / extension
Excel and PDF export for reports from users, projects and customers
Supports multilingualism and international currencies

TimeStatement is free and time unlimited for one user with two projects.
Start today at http://timestatement.com

TimeStatement enables its users to manage their respective projects and customers and to create tailor-made invoices from the services provided by their employees easily. In addition, the working times of your own personnel can be conveniently recorded and evaluated online using this solution. The daily list and evaluation of all work processes, including all information and details on the hours worked out and their accounting, can be viewed and created at any time with the push of a button and via the cloud.

We, as well as our specialists, are at your disposal for any questions.
We look forward to hearing from you.

Best regards
Your TimeStatement Team

TimeStatement AG
Bahnhofstrasse 9
6340 Baar – Switzerland
Phone: +41 41 500 77 90
www.timestatement.com

You can use this press release – also in modified or shortened form – with a source link to our homepage on your website free of charge.

Contact
TimeStatement AG
David Griesser
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6340 Baar
Phone: 041 500 77 90
E-Mail: sales@timestatement.com
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SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

Professionelles Credit Management auf Knopfdruck

SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

München, 03.05.2018 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für Customer Risk und Credit Management, bietet ab heute eine neue Cloud Solution für aktive Credit Manager: myCredit Monitor. Mit dieser webbasierten Lösung können Unternehmen ohne großen Aufwand und mit klar budgetierten Kosten ihr Credit Management schnell und einfach automatisieren und optimieren. So reduzieren sie wirkungsvoll ihre Prozesskosten, optimieren die Außenstandsdauer und senken ihre Kreditkosten.

myCredit Monitor ist eine Cloud-basierte Lösung für das Credit Management, die ganz bequem über das Web und den Browser erreicht werden kann. Einmal eingeloggt, bietet die Lösung zahlreiche Funktionen, die perfekt auf die Bedürfnisse eines Credit Managers abgestimmt sind: So verfügt myCredit Monitor nicht nur über die Möglichkeit, die Kundenstammdaten und die dazugehörigen Exposures zu importieren, sondern auch externe Informationen über Auskunfteien einzuholen. Anhand dieser Informationen berechnet myCredit Monitor automatisch die Bonität eines Kunden und immer einen entsprechenden Limitvorschlag. myCredit Monitor überwacht das gesamte Kundenportfolio und informiert frühzeitig bei Auffälligkeiten. Anhand von Tagesroutinen sieht der Credit Manager auf einen Blick, bei welchen Kunden aktuell Handlungsbedarf besteht. Auch alle Warenkreditversicherungen können über myCredit Monitor komplett gemanagt werden. Entscheidet sich ein Unternehmen für myCredit Monitor, geht es keinerlei Risiko ein: Ein ISO/IEC 27001 zertifiziertes, deutsches Rechenzentrum garantiert höchste Sicherheitsstandards bei einer Hochverfügbarkeit von über 99,8 Prozent. Zudem hat die Lösung keine Mindestvertragslaufzeit, ist jederzeit kündbar und erfordert keine Investition in die IT.

„myCredit Monitor ist eine webbasierte ready-to-go Lösung für Unternehmen jeder Branche und bietet einen raschen und unkomplizierten Einstieg in die Welt des digitalisierten und automatisierten Credit Managements“, ergänzt Leonhard Winterer, Managing Director Credit Solution bei SHS VIVEON. „Seit über 20 Jahren automatisieren und professionalisieren wir das Credit Management von Unternehmen – sowohl bei mittelständischen Unternehmen als auch bei internationalen Großkunden in den unterschiedlichsten Branchen. Diese jahrelange Erfahrung und Expertise steckt auch in der Lösung myCredit Monitor: So garantieren wir, dass die Lösung ganz an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist und den Arbeitsalltag des Credit Managers bestmöglich unterstützt.“

Weitere Informationen zur Lösung unter www.mycreditmonitor.de

Die SHS VIVEON AG bietet softwarebasierte Lösungen für die Bereiche Customer Risk- und Credit Management. Mit diesen Lösungen erhalten Unternehmen einen Überblick über die Potenziale und Risiken ihrer Kunden und können diese fachlich und automatisiert steuern. So gelingt es ihnen, nachhaltige Kundenbeziehungen zu gestalten und in der digitalen Welt einen klaren Wettbewerbsvorteil zu erlangen

Kontakt
SHS Viveon
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57 0
F +49 89 74 72 57 900
marketing@shs-viveon.com
http://www.mycreditmonitor.de

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Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Das TechniaTranscat-Joint Venture OptimData macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0 (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Rüsten Sie Ihre Maschinen mit künstlicher Intelligenz auf und bieten Sie Ihren Kunden eine Community zur Verbesserung der Produktionsleistung.
Das Industrial Internet of Things bringt mit sich neue Geschäftsmodelle mit intelligenteren Maschinen und erweitertem Wissen der Personen, die diese Maschinen bedienen. Die neu konfigurierte Wertschöpfungskette eröffnet neue Möglichkeiten der Kooperation zwischen Maschinen und Menschen.
Dies hat zur Folge, dass die Produktionsbetriebszeit erhöht wird, den vielseitigen Anforderungen besser entsprochen wird, rechtliche Bestimmungen leichter eingehalten sowie Intermediationsrisiken reduziert werden.
Hier bieten sich enorme Chancen für Industrieunternehmen, die noch nicht damit begonnen haben, das Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. OptimData – TechniaTranscats Joint Venture – unterstützt Firmen bei der Umstellung auf die Industrie 4.0. Es entwickelt Anwendungen, die auf verbundenen Geräten, Datentechnologie und maschinellem Lernen basieren.
Wie wäre es, wenn Maschinen sprechen könnten?
ProductInUse (PiU) ist eine Software as a Service (SaaS), die sich mit einer Vielzahl von Datenquellen verbindet und Daten aus Verwaltungssystemen von Unternehmen (CRM, ERP) mit IOT-Daten in einer einzigen Anwendung kombiniert.
Sie baut auf zwei innovativen Säulen auf: Einerseits handelt es sich um eine Anwendung zur Automatisierung der Entwicklung der künstlichen Intelligenz verbundener Maschinen und Anlagen. Auf der Basis von Maschinendaten und Datentools können Systemingenieure die künstliche Intelligenz von Maschinen und Anlagen diagnostizieren, gestalten, simulieren und veröffentlichen. Der Benutzer wird so bei der Bearbeitung von Daten und der Entwicklung komplexer Algorithmen unterstützt. Das Ergebnis ist, dass die künstliche Intelligenz den Maschinen eine Sprache beibringt, in der sie mit den an der Produktion beteiligten Menschen kommunizieren können. Andererseits bilden Menschen und Maschinen mit ihrer (PiU) Hilfe eine Gemeinschaft, deren einziges Ziel es ist, die Produktionsleistung zu steigern. Die Maschinen und Anlagen werden zu Freunden des Bedienpersonals, mit dem sie sprechen, dem sie notwendige Wartungsmaßnahmen vorhersagen, die bestmöglichen nächsten Aktionen vorschlagen und indem sie Fehlfunktionen voraussehen und die Reparaturdauer verkürzen.
ProductInUse als lernendes System hilft dem Hersteller von Maschinen und Anlagen, seine Kunden und die Nutzung der Maschinen besser zu verstehen. Mit diesem Wissen ist der Produzent in der Lage, den Kunden zielgerichtete Digital Services anzubieten und sein eigenes Geschäftsmodell zu erweitern.
Tools für die Industrie 4.0
OptimData, TechniaTranscats Joint Venture, macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0. Das Forschungszentrum des Joint Ventures ist in Paris, Frankreich, angesiedelt. Laurent Couillard, früherer CEO von EXALEAD, ein Brand von Dassault Systemes, fungiert dort als Leiter für Strategy und Daily Operations.
OptimData hat bereits die SaaS „ProductInUse“ bei Sidel, Engie/Shem, Schunk, Schmalz und Manitou implementiert.

TechniaTranscat is making product creation easier.
TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. Unsere 470 Experten für ENOVIA®, CATIA®, SIMULIA® und DELMIA® teilen gerne Ihr Branchenwissen aus Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences, Konsumindustrie, Einzelhandel und HighTech. Als die #1 Knowledge Company im Bereich PLM helfen wir Ihnen, Ihr Geschäft zu optimieren und Ihre Visionen in konkreten Nutzen umzusetzen.

Mit unseren 520 Mitarbeitern – in ganz Europa, Indien und Nordamerika – sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben bestens aufgestellt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
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http://www.techniatranscat.com

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wyynot GmbH
Gabriele Lerch
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-74
lerch@wyynot.de
http://www.wyynot.de

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DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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DriveLock SE
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