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Paazl ermöglicht E-Commerce-Versand der Zukunft

SaaS-Lösung und angeschlossene Dienste ermöglichen weltweit schnellen Versand, Kontrolle sowie einfache Umsetzung von Crosschannel-Konzepten

Paazl ermöglicht E-Commerce-Versand der Zukunft

Paazl ermöglicht E-Commerce-Versand der Zukunft

Düsseldorf, 6. November 2018 – Online einkaufen und die Ware im Geschäft um die Ecke abholen oder innerhalb eines Tages nach Hause liefern lassen. Der moderne Konsument möchte frei wählen können. Händler müssen Produkte in Zeiten der Digitalisierung und Vergleichbarkeit so schnell, flexibel und günstig anbieten wie nie zuvor. Um dies abbilden zu können, bedarf es einer Kombination aus Technologie und einem Netz aus angeschlossenen Carrieren. Mit der SaaS-Lösung Paazl ( www.paazl.com/de) stellen sich Unternehmen wie Rituals und Hunkemöller, aber auch kleine Händler für die Versandprozesse der Zukunft auf. Aktuell hat Paazl einen neuen DHL-Service für einen führenden Jeans-Hersteller angebunden. So kann dieser innerhalb kürzester Zeit ohne Zwischenlagerung über Ländergrenzen hinweg liefern.

Paazl hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten spezialisiert. Das umfasst sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung ist auf die neusten Marktentwicklungen und Kundenbedürfnisse ausgelegt und hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

Die Implementierung ist denkbar einfach. Ein Beispiel: Paazl wird durch eine API-Schnittstelle in eine bestehende E-Commerce-Plattform integriert und zusätzliche Systeme wie z.B. WMS, OMS, ERP werden mit Paazl verbunden. Sämtliche Konfigurationen hinsichtlich der Carrier, Lieferoptionen/-preise, Lagerhaus, Öffnungszeiten, Abholzeiten etc. werden im Backend vorgenommen. Nach einem Testing kann der Betrieb starten. Der Endkunde erhält alle Lieferinformationen im Checkout-Prozess – inklusive Countdown-Timer, Wahltag-Lieferung, Zeitfenster, Expressversand, Wochend-Lieferung etc. Die Möglichkeiten sind vielfältig und können auf unterschiedlichste Bestandssysteme und die Infrastruktur des Händlers angepasst werden.

Neuer Service: schnelle Lieferung über Landesgrenzen hinweg
Paazl verfügt dabei über ein weltweites Netzwerk an Zustelldiensten – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. Somit können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden weltweit umfassende Lieferoptionen anbieten.

Dies unterstreicht auch die aktuelle Entwicklung für einen führenden holländischen Jeans-Hersteller: DHL Direct Infeed. Dabei handelt es sich um eine optimierte Option für die reguläre Parcel Connect Shipping Option. „Überlicherweise werden die Pakete aus den Benelux-Ländern erst nach Eindhoven geliefert und dort einen Tag gelagert, bis sie weiter nach Deutschland gehen. Mit Direct Infeed gelangen die Pakete direkt nach Deutschland, durch die sofortige Pre-Registrierung im System als Bulk-Service. Dadurch entfällt die Zwischenstation in Eindhoven und für alle Lieferungen wird ein Tag eingespart. So kann unser Kunde innerhalb kürzester Zeit an den europäischen Konsumenten liefern. Denn schneller Versand – auch über Landesgrenzen hinweg – ist heute wettbewerbsentscheidend“, erklärt Hannah Jakobi, Marketingmanagerin DACH bei Paazl.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch: Neue Ausgabe verfügbar

Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch: Neue Ausgabe verfügbar

Die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine aktualisierte Auflage von Band 1 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Unter dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ enthält der Band eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht auf der Internet-Seite der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Florian Eismann, Gründer und Geschäftsführer BULLET Global
– Ingo Lange, Technischer Leiter (CTO), CRMADDON Factory GmbH
– Thilo Mollenhauer, Produktmanager ACTAPORT, dokSAFE GmbH
– Hendrik Kellermeyer, Geschäftsführer, perbit Software
– Thomas Stein, Geschäftsführer, wnm® GmbH

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Neue Niederlassung in Düsseldorf für mehr Kundennähe und Ausbau der Marktposition in Deutschland geplant

Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Paazl: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Düsseldorf, 18. Oktober 2018 – Blitzschnell, günstig und an einen Ort seiner Wahl möchte der moderne Konsument seine Bestellung geliefert bekommen. Mit der SaaS-Lösung Paazl ( www.paazl.com) werden Online-Händler den steigenden Anforderungen nach immer kürzeren Lieferzyklen sowie hoher Flexibilität in puncto Versandzeit und Zustellort gerecht. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam wickelt die gesamten Versandprozesse weltweit für führende E-Commerce-Unternehmen ab und plant mit der Eröffnung einer Niederlassung in Düsseldorf den Ausbau der Marktposition in Deutschland.

„In Zukunft wird die Ware den Kunden im Idealfall am selben Tag erreichen – und dies 24/7. Und nicht nur die Anforderung der Verbraucher steigt, sondern auch das Versandvolumen und die Retourenquote. Online-Händler stehen daher vor der Herausforderung, ihre Lieferprozesse zu optimieren, um effizient und zeitgemäß agieren zu können“, erklärt Hannah Jakobi, Marketingmanagerin DACH bei Paazl. Sie ergänzt: „Zudem müssen sich Händler zunehmend auf Crosschannel-Services wie Click & Collect einstellen.“

Die SaaS-Lösung von Paazl unterstützt Online-Händler bei der Abwicklung ihrer Versandprozesse sowie der Integration neuer Konzepte, um das Online- und Offline-Geschäft miteinander zu verbinden. Die Software begleitet den Endkunden von der Produktsuche über den Bestellprozess bis bin zur Retourenabwicklung. Features wie „Countdown Timer für die Zustellung am nächsten Tag“ unterstützen die Sales-Prozesse des Händlers.

Paazl arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. Auf diese Weise können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden weltweit umfassende Lieferoptionen anbieten.

Ausbau des Partner- und Kundennetzes in Deutschland
Das Unternehmen hat den Hauptsitz in Amsterdam und verfügt über Kunden auf der ganzen Welt – wie beispielsweise SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. Eine neue Niederlassung in Düsseldorf soll zum Ausbau der Aktivitäten im europäischen Markt beitragen.

Bernard Schreiner, CEO von Paazl, erklärt: „Mit unserer neuen Dependance in Düsseldorf können wir unseren bestehenden Kundenkreis noch besser bedienen und ausbauen. Wir konzentrieren uns zudem auf Partnerschaften mit sich schnell weiterentwickelnden Marken und Einzelhändlern sowie lokalen E-Commerce-Agenturen. Es sollen 20 Arbeitsplätze in den nächsten zwei Jahren an diesem Standort entstehen.“

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Tools4evers HelloID jetzt OpenID-zertifiziert

Die Zertifizierung bestätigt die Qualität der OpenID-Integration von HelloID

Tools4evers HelloID jetzt OpenID-zertifiziert

HelloID OpenID-certified

Die Identity-as-a-Service-Lösung HelloID von Tools4ever, einem weltweit führenderen Anbieter von Identity und Access Management Software, ist jetzt OpenID-zertifiziert. Diese Zertifizierung garantiert Kunden die Qualität und Interoperabilität der OpenID-Connect-Implementierung des IDaaS-Tools HelloID.

Für einen reibungslosen SSO-Zugriff auf alle Cloud-Anwendungen in der Organisation unterstützt HelloID alle Single-Sign-On-Protokolle, einschließlich OpenID Connect. OpenID Connect ist ein dezen-trales Authentifizierungsprotokoll, das auf der OAuth 2.0-Spezifikation basiert. Mit ihrem OpenID-Konto können sich Benutzer bei jedem Onlinedienst anmelden, der die OpenID-Authentifizierung akzeptiert. OpenID wird von vielen Organisationen verwendet, darunter führende Unternehmen wie Google und Microsoft. Die OpenID Foundation verfügt über ein Zertifizierungsprogramm, um die Qualität und Interoperabilität von OpenID-Implementierungen zu gewährleisten. Tools4ever hat diesen Zertifizierungsprozess für den HelloID-Dienst erfolgreich abgeschlossen.
HelloID ist eine cloudbasierte Lösung für Identity & Access Management (IAM), die das Cloud Access Management für Unternehmen modern, sicher und deutlich einfacher macht. Mit HelloID muss nicht mehr in eigene Hardware, Speicher und Software investiert werden. Installation und Konfiguration werden buchstäblich innerhalb weniger Stunden abgeschlossen, und Tools4ever kümmert sich um Wartung und Verwaltung der IDaaS-Lösung, inkl. automatischer Updates. Aufgrund der schnellen Umsetzbarkeit und der einfachen Verwaltung lassen sich kurzfristig sowie langfristig erhebliche Einsparungen erzielen, sowie Kontrolle und Sicherheit maßgeblich erhöhen.

Robbert Brussard, Technical Program Lead von HelloID, Tools4ever, erörtert die Bedeutung der Zertifizierung für Tools4ever und seine Kunden:
„Die OpenID-Connect-Zertifizierung bestätigt die hohe Qualität der OpenID-Connect-Implementierung als Teil unserer HelloID IDaaS-Software. Als solches bietet es unseren Kunden zusätzliches Vertrauen in die Qualität unserer Dienstleistungen. Die Zertifizierung unserer Produkte und Dienstleistungen hat daher bei Tools4ever höchste Priorität.“

Tools4ever ist ein führender Anbieter von Identity und Access Management Software im Bereich Identity Governance and Administration (IGA). In Organisationen mit 300 bis zu mehr als 200.000 Benutzerkonten ermöglicht die IAM-Suite von Tools4ever effizientes und sicheres Management der Benutzerkonten und Berechtigungen, um IT-Verwaltungsprozesse zu optimieren und sensible Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Seit 1999 entwickelt und liefert Tools4ever Software und Support für User Provisioning, Berechtigungsmanagement, Cloud Identity Management, SSO, Password Management und Self-Service-Workflows.

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Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

Das kombinierte Leistungsangebot erweitert die IT Asset Optimization Suite von Flexera und bietet optimiertes Ausgabenmanagement für Software, Hardware, Saas, PaaS und IaaS unter einem Dach

Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

München, 26. September 2018 – Flexera gab heute die Übernahme von RightScale bekannt, Branchenführer für Multi-Cloud-Management und Kostenoptimierung. Damit verfügt Flexera über das umfassendste Angebot im Bereich Technologie Asset Management für Software, Hardware, SaaS und Cloud-Services. Die Erweiterung des Portfolios um die bewährten Produkte von RightScale ist für Flexera der nächste Schritt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ausgaben für Cloud-Services zu minimieren und zu managen.

„Die Übernahme ist sowohl für Flexera als auch für unsere Kunden ein echter Meilenstein“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „In der Regel entfallen 60 Prozent des IT-Budgets in Unternehmen auf Software, Hardware und Cloud. Die Ausgaben für die Public Cloud steigen dabei rasant. Unsere Kunden haben deutlich zu verstehen gegeben, dass sie beim Kostenmanagement für die Public Cloud Flexera nutzen wollen – so wie sie es bereits bei anderen IT-Assets wie Desktop, Rechenzentrum oder SaaS tun.“

Multi-Cloud im Fokus
RightScale ist mit seinen Lösungen und seinem Geschäftsmodell in der Branche weithin anerkannt und wurde sowohl im “ The Forrester Wave™: Hybrid Cloud Management, Q2 2018“ als auch im “ The Forrester Wave™: Cloud Cost Monitoring and Optimization, Q2 2018“ als „Leader“ ausgezeichnet. Das US-Unternehmen mit Sitz in Kalifornien wurde 2007 gegründet und ist spezialisiert auf anbieterunabhängige Multi-Cloud-Lösungen für führende Public und Private Cloud-Dienste, darunter Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud Platform, IBM Cloud, OpenStack und VMware vSphere.

Der Cloud-Experte ist für seine jährlichen Statusberichte bekannt, die einen umfassenden Einblick in die globale Cloud-Nutzung geben. Laut dem “ Right Scale 2018 State of the Cloud Report“ nutzt die Mehrzahl der Unternehmen drei oder mehr Cloud-Anbieter. Gartner schätzt die Ausgaben für Cloud-Plattform und Infrastruktur-Services auf 20 Prozent des IT-Budgets*, durchschnittlich 35 Prozent dieser Ausgaben lassen sich einsparen. Ein Tool zu Optimierung der Multi-Cloud-Kosten, das einen genauen Einblick in die Ausgaben liefert und entsprechende Einsparungsmaßnahmen ermöglicht, gewinnt damit für Unternehmen an entscheidender Bedeutung.

„Mit Flexera verbindet uns das gemeinsame Ziel, innovative Produkte zu liefern, mit denen Unternehmen neue und sich schnell entwickelnde Technologien optimieren und steuern können“, so Michael Crandell, CEO und Mitgründer von RightScale. „Dank dem Investment und der Führungsrolle von Flexera im Bereich Technologie Asset Management sind wir zuversichtlich, dass wir das Wachstum unserer Cloud-Management- und Kostenoptimierungsangebote weiter vorantreiben können.“

Mehr Kontrolle für die IT
Die Übernahme von RightScale unterstreicht Flexeras Bestreben, die besten anbieterunabhängigen Lösungen zur Optimierung und Steuerung von IT-Assets bereit zu stellen. Die RightScale Features zur Orchestrierung von Diensten ermöglichen in Kombination mit den Flexera Lösungen das automatisierte Ausführen von Aktionen. Unternehmen sind so in der Lage, die Kontrolle über alle Technologie Assets zu behalten, maximale Kosteinsparungen vorzunehmen sowie Risiken und Schwachstellen zu minimieren.

„Die Migration in die Cloud setzt sich immer mehr durch. Dabei hören wir von Kunden immer wieder, dass die Cloud-Kosten stärker steigen als erwartet. Eine hohe Komplexität beim Multi-Cloud-Management ist die Regel – nicht die Ausnahme“, sagt Michael Adams, Managing Director bei KPMG. „Unternehmen bevorzugen es jedoch, die Ausgaben in all ihren Cloud-Umgebungen mit einer einzigen Lösung zu managen und zu reduzieren.“

* (Gartner Presentation, The Fundamentals of Software Asset Management, Matt Corsi, Gartner IT Sourcing, Procurement, Vendor & Asset Management Summit, September 2018 (IaaS 10%, PaaS 10%, n=233))

Über RightScale
RightScale unterstützt führende Unternehmen dabei, cloudbasierte Anwendungen schneller bereitzustellen, um Kunden gezielt anzusprechen, den Umsatz zu steigern und gleichzeitig die Cloud-Nutzung zu optimieren und Risiken und Kosten zu reduzieren. Die kollaborative Lösung für Cloud-Kostenmanagement und -optimierung – RightScale Optima – ermöglicht es Unternehmen, automatisierte Maßnahmen zur Reduzierung der Cloud-Ausgaben im gesamten Unternehmen zu ergreifen. Mit der RightScale Cloud Management Plattform können IT-Organisationen, Geschäftseinheiten und Entwicklungsteams im Unternehmen einen unmittelbaren Zugang auf öffentliche, private und hybride Cloud-Services bereitstellen und dabei die Unternehmenskontrolle beibehalten. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als beste Lösung in der Kategorie „Private/Hybrid Cloud Management 2017“ von Modern Infrastructure, als „100 Best Places to Work in 2015“ von Outside Magazine und als „The Best Enterprise Cloud Computing Startups to Work for 2015“ von Forbes.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Wissen Sie wie man Software entwickelt?

MaxiSaaS Entwicklungssystem ohne Programmierung von Quelltexten

Wissen Sie wie man Software entwickelt?

Mehr als diese Maske brauchen wir nicht für die Programmierung

Mein Lebenswerk – Software-Entwicklung ohne Quelltexte, weil ich ja gar nicht programmieren kann und will.
Wir haben in den letzten Jahren ein Entwicklungssystem für PostgreSQL-Datenbanken entwickelt, mit dem es nicht mehr erforderlich ist in Quelltexten zu programmieren.
Ich möchte Ihnen nachfolgend die Eckdaten zu unserem Entwicklungs-System geben:

Server mit FreeBSD und Unix-Betriebssystem
Datenbank PostGreSQL
Der Webserver wird mit Apache und Modperl betrieben
Aufrufe erfolgen über Ajax per Javascript
Der Zugang erfolgt mit SSL-Verschlüsselung und Benutzer-Login
Eigener Regel-Interpreter mit dem alle Masken und Datenbank-Operationen ausgeführt werden.

Somit ist keine Programmierung der Software-Anwendungen in Quelltexten, sondern ausschließlich in der Datenbank System-Regel notwendig.

www.Softwareentwicklung.MaxiSaaS.de

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Mittelgasse 14
67433 Neustadt
063211872880
ferch@kabelmail.de
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Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand

Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Cloud Computing im Mittelstand

Die Nutzung von Cloud Computing ist heute für viele Unternehmen alternativlos. Im Zeitalter der Digitalisierung bildet Cloud Computing eines der Kernelemente der Transformation, um flexibler und effizienter agieren zu können. Mittelständische Unternehmen haben die Vorteile von Cloud Computing erkannt, und die Nutzung nimmt weiterhin zu. Allerdings ist Cloud Computing noch kein fester Bestandteil der IT-Strategie, und viele mittelständische Unternehmen befinden sich in der Planungsphase oder setzen die ersten Projekte um.

Ziel dieses Buches ist es, dem Management, den IT-Verantwortlichen und Cloud-Interessierten in mittelständischen Unternehmen praxisnah Informationen hinsichtlich technologischer, organisatorischer und rechtlicher Aspekte des Cloud Computing für die Diskussions-, Planungs- und Umsetzungsprozesse zur Verfügung zu stellen. Angesprochen werden sowohl Anwender- als auch IT-Unternehmen, die sich mit dem Thema Cloud Computing befassen.

Die Autoren zeigen die Chancen und Herausforderungen des Cloud Computing sowohl für mittelständische Anwender- als auch für Softwareunternehmen auf, erörtern die Rahmenbedingungen zur Umsetzung einer tragfähigen Mittelstands-Cloud und lassen ihre Erfahrungen, die sie in Transformationsprojekten gesammelt haben, einfließen. Aus juristischer Sicht werden die Themen Vertragsgestaltung, Service Level Agreements und die DS-GVO aus Nutzer- und Anbietersicht im Kontext mit Cloud Computing behandelt. Praxisbeispiele aus der Pharmaindustrie, aus dem Banken- und Versicherungssektor sowie aus der Dienstleistungsbranche runden das Buch ab.

Die Autoren des Buches: Maik Bauschulte, Fiducia & GAD IT AG; Dominik Birgelen, oneclick AG; Dr. Jens Eckhardt, Derra, Meyer & Rechtsanwälte PartG mbB; René Goos, Fiducia & GAD IT AG; Henrik Hasenkamp, gridscale GmbH; Christiana Köhler-Schute, Köhler-Frost Consulting; Christian Mähler, PTV Group; Florian Novy, InfraNet AG; Christian Storch, InfraNet AG; Stefan Tübinger, Concat GmbH; Thomas Zehetner, Concat GmbH

Bibliographische Angaben:

Cloud Computing im Mittelstand: Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, KS-Energy-Verlag, Berlin 2018, 125 Seiten, geb. Ausgabe, 29,90 €, ISBN 978-3-945622-06-3

Der KS-Energy-Verlag, Berlin, veröffentlicht Fachbücher zu aktuellen Themen der IT-Branche.

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plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

plentymarkets und der Bundesverband Onlinehandel e.V unterstützen bei der Ausbildung zum/zur E-Commerce-Kaufmann/-frau!

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Gemeinsam mit dem Bundesverband Onlinehandel e.V. unterstützt plentymarkets als einer der führenden E-Commerce-Softwarehersteller im DACH-Raum Bildungseinrichtungen bei der Ausbildung des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau und stellt sein E-Commerce-Komplettlösung kostenlos als Schulungssoftware zur Verfügung.

Im August 2018 startete das erste Ausbildungsjahr des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau. Die Regelausbildungszeit für die bei der IHK angesiedelte neue Ausbildung beträgt drei Jahre und orientiert sich an der kaufmännischen, prozessorientierten Praxis im Onlinehandel.

„Der E-Commerce boomt und das nicht erst seit gestern. Auch die Nachfrage nach qualifizierten Kaufleuten im Online-Handel wächst und wird immer größer. Damit ist ein Ausbildungsberuf im E-Commerce-Sektor mehr als überfällig. Der neue Ausbildungsberuf zum/zur E-Commerce Kaufmann/ -frau verschafft nicht nur sofortige Abhilfe bezüglich der großen Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften sondern ist auch ein attraktiver Beruf mit Zukunft! Wir begrüßen diese Entwicklung sehr und sehen uns hier als führender Hersteller eines SaaS E-Commerce ERP-Systems in der Verantwortung. Sehr gern stellen wir Bildungseinrichtungen mit unserer Software ein qualifiziertes Werkzeug für den Ausbildungsberuf kostenfrei zur Verfügung, um praxisrelevantes Wissen zu ermöglichen.“, so Bernhard Weiß, CBDO der plentymarkets GmbH.

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Was macht plentymarkets zur perfekten Schulungssoftware für den Ausbildungsberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau?
Alle für den E-Commerce wichtigen Funktionen befinden sich bei plentymarkets in einer Software, sodass keine Drittlösungen benötigt werden. Durch die Plugin-Fähigkeit der Software können zusätzliche Erweiterungen hinzugefügt und die Software damit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
Die Bereitstellung der Browser-basierten Software für Bildungseinrichtungen erfolgt kostenlos und der Zugriff ist für Lehrer und Schüler geräteunabhängig von überall aus möglich, ohne dass eine Installation am Gerät erfolgen muss. So können Schüler und Lehrer sowohl im Unterricht als auch an privaten Geräten lernen und üben. Somit bietet plentymarkets als qualifiziertes Werkzeug besten Voraussetzungen für die ersten praxisbezogenen Erfahrungen im Ausbildungsberuf.

Damit plentymarkets als Schulungssoftware fungieren kann, musste der Angebotskatalog erweitert werden. Vor allem ging es um das Bedürfnis, autark als Lehrer für Schüler Systeme in der Cloud zu installieren und diese den Schülern zur Verfügung zu stellen. Ein Lehrer muss auch zu jeder Zeit auf die Systeme der Schüler zugreifen können, um Fortschritte zu kontrollieren oder Hilfestellung zu leisten. Beides wurde ermöglicht und funktioniert leicht, schnell und einwandfrei mit wenigen Klicks. Auch Praxisprüfungen in der Software sind durch technische Neuerungen möglich.

Weitere Informationen zu der Bildungsinitiative von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V. erhalten Sie online unter bildung.plentymarkets.com

Die Bildungsinitiative wird unterstützt von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V.

plentymarkets freut sich, bei dieser Initiative den Bundesverband Onlinehandel e.V. als starken Partner an der Seite zu haben.

„Gerade der Onlinehandel wird immer komplexer. Kundenmanagement, SEO oder Vertrieb und Logistik – das ist nur etwas für absolute Profis, etwas für Fachleute, die auf der Onlineklaviatur perfekt zu spielen verstehen. Da wir für den stark boomenden Onlinehandel immer mehr dieser Fachleute dringend benötigen, haben wir vom BVOH diese Aus- und Weiterbildungs-Initiative zusammen mit plentymarkets gestartet. Nur wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Händlern bestens ausgebildet sind, wird der Onlinehandel auch in Zukunft Erfolgsgeschichte schreiben.“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des BVOH.

Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) ist seit 2006 Interessenvertreter der UnternehmerInnen im Onlinehandel, insbesondere aber auch der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Unternehmer, Online-Marktplätze, Plattformen, Zulieferer, Ausrüster und Verbraucher.

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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ADAC-Community: User-Boom durch neue Themenwelten

Doppelt so viele Monthly Active User / 30 Prozent Plus beim organischen Traffic / 28 Prozent niedrigere Absprungrate

München, 1. August 2018__ Sommerreifen, Campingtipps, Fragen zum Führerschein: Als der ADAC im September 2017 seine Community gemeinsam mit dem Anbieter für Engagement-Plattformen Voycer launchte, hatte er bereits viele Themen, über die sich User auf der Plattform austauschen konnten. Der Start war entsprechend erfolgreich – doch damit das Wachstum der Marken-Community richtig Geschwindigkeit aufnehmen konnte, musste der ADAC anfangen, seine Themen gezielt einzusetzen. Den richtigen Hebel dafür stellte Voycer dem ADAC mit seinem Themenwelten-Feature zur Verfügung. Mit Erfolg, wie die Zahlen zeigen.

Die Zahlen zeigen die Wirkung der Einführung der Themenwelten deutlich

Die Auswirkungen der Themenwelten auf die Community in Zahlen: Doppelt so viele Monthly Active User. Ein Anstieg beim organischen Traffic von 37 Prozent (Februar 2018) auf 61 Prozent (März 2018) nach Einführung der Themenwelten. Und eine 28 Prozent kleinere Bounce Rate im Vergleich zu Inhalten, die nicht über die Themenwelten gebündelt werden. Und die Wirkung ist auch nachhaltig: Im Juli lag zum Beispiel der organische Traffic sogar noch etwas höher bei 65 Prozent.

Das neue Feature bewährt sich beim Trend zur E-Mobilität

Die erste Bewährungsprobe für die Themenwelten: Der rasant wachsende Markt für Elektroautos in Deutschland. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wuchs die Zahl von angemeldeten Elektrofahrzeugen von 2017 zu 2018 (jeweils zum Januar) um 58 Prozent auf 53.861 E-Autos. Damit einher ging auch ein entsprechend wachsender Diskussionsbedarf der Autofahrer, die entweder bereits ein E-Auto fuhren oder daran interessiert waren.

Das Thema wurde auch eifrig in der ADAC-Community besprochen. Das Problem: Die User setzen für ihre Beiträge selbstständig Tags. Das ist zwar durchaus sinnvoll, da die User ihre Beiträge selbst thematisch ordnen können. Durch die Vielzahl der verwendeten Tags zum Thema verlief sich die Diskussion aber in vielen kleinen Beiträgen in der Community. Um das Potential des Themas für die Community zu nutzen, mussten die Diskussionsbeiträge zusammengeführt werden.

Die Community-Redaktion richtete daher mit Hilfe des neuen Voycer-Features eine Themenwelt zum Thema E-Mobilität ein. Darunter bündelte sie alle relevanten Diskussion-Tags, mit denen die User ihre Beiträge versahen. Dazu gehörten beispielsweise die Tags „E-Bike“, „Ladestation“, und „Strompreis“. Das hatte mehrere Effekte auf die Community: Der Traffic stieg, weil sich die User nicht mehr in den verschiedenen Diskussionen verliefen und sich dadurch die Relevanz auf der Community-Seite erhöhte.

Themenwelten sind SEO-relevant

Es fand insgesamt mehr Austausch statt und so stieg auch die Zahl der Klicks und die Verweildauer der User. Das wird auch von Google entsprechend positiv bewertet. Ebenfalls SEO-relevant: Durch die Bündelung der Beiträge unter einer Themenwelt erhöhte sich die Keyword-Dichte und die Anzahl interner Verlinkungen. Auch der Traffic über Social Media stieg, da die User durch die erhöhte Relevanz die Themenwelten selbst und einzelne Beiträge in den sozialen Netzwerken teilten.

Das Thema ist mittlerweile ein wichtiger Pfeiler der Community: Der ADAC richtete sogar einen eigenen Profil-Typ ein, das E-Community-Mitglied. Mittlerweile sind rund zehn Prozent aller Neu-Registrierungen E-Community-Anmeldungen.

Community-Betreiber zeigen ihre Kompetenz durch Themenwelten

Der ADAC zeigt mit den Themenwelten seine thematische Kompetenz, denn die Themenwelten haben nicht nur eine Ordnungsfunktion. Ohne direkt in die Diskussionen einzugreifen, gibt der ADAC durch sie auch Diskussionsanstöße. Statt über starre Kategorien, kann er nun über die Themenwelten alte und neue Inhalte der User in der ADAC-Community thematisch sortieren. Damit setzt er dynamisch angepasste Themenschwerpunkte für saisonale Themen, aktuelle Entwicklungen und emotional besetzte Themen.

„Das Thema e-Mobilität ist derzeit eines der zentralen Innovations- und Zukunftsthemen und deswegen natürlich auch für den ADAC elementar“, sagt Christian Garrels, Leiter Marke, Marketing und Kommunikation beim ADAC e.V. „Im Rahmen unserer e-Offensive bildet die ADAC Community einen wichtigen Baustein. Dort können wir Themen, Fragen und Wünsche unserer engagierten Mitglieder rund um die Elektromobilität noch besser aufnehmen, verstehen und damit umzugehen lernen. Wichtig ist uns vor allem, dass die Nutzer zu Wort kommen.“

Nachhaltige Kundenbindung über Themen

„Das Beispiel ADAC zeigt sehr schön, wie wirksam und einfach das inhaltliche Community Management mit Themenwelten funktioniert“, sagt Michael Nenninger, CEO und CO-Founder von Voycer. „Es zeigt aber vor allem noch mal deutlich: Kundenbindung funktioniert nachhaltiger, wenn sie über ein Thema gesteuert wird, statt über Preise oder das Angebot. Die neu gewonnen User beim ADAC bleiben da, weil sie sich ernst genommen fühlen und ihnen eine Plattform zum Austausch geboten wird.“

Die Voycer AG ist ein Software-as-a-Service-Anbieter für Engagement-Plattformen von Product-Experience-Lösungen bis zur modularen Community. Dadurch schafft Voycer innovative Marketingansätze auf dem eigenen Online-Auftritt, um eine hohe Kundenbindung und Kundengewinnung zu erzielen. Durch konsequente Weiterentwicklung der Lösung ist Voycer heute der einzige Full-Service-Anbieter im Bereich Customer Communities für Handel, Hersteller und Dienstleister. Das Kernprodukt SocialVOYCE ist eine modulare und flexible Whitelabel-Engagement-Technologie (Software-as-a-Service). Darüber hinaus entwirft Voycer auf Basis von Benchmark-Erfahrungen individuelle Community-Strategien mit einem klaren ROI. Community-Experten begleiten auf Wunsch den Aufbau der eigenen Customer Community mit erprobten Services und Methoden, um so das erfolgreiche Wachstum der Community zu sichern. Zu den aktuellen Kunden gehören unter anderem die DER Touristik, toom, MEDIMAX, der Robinson Club, die Leipziger Buchmesse, innogy, Conrad Electronic und der ADAC.

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Allgemein

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler hat sich für das Softwareunternehmen Qmarkets entschieden, um die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter zu nutzen.

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

„Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen“, so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. „Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen.“

Seit über 10 Jahren ist Qmarkets etablierter Marktführer in der Branche für Ideen- und Innovationsmanagement und hat sich mittlerweile den Ruf als Anbieter der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen in der Welt erarbeitet. Qmarkets ist von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech anerkannt und bietet herausragende technische und designspezifische Flexibilität für seine große Anzahl von global agierenden Kunden; darunter Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets geht weit über das reine Innovationsmanagement hinaus. Es werden Lösungen, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und Kollaboration abzielen; offene Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern; Technologie-Scouting für M&A Möglichkeiten in Unternehmen sowie die digitale Mitarbeiterbindung angeboten.

Kontakt
Qmarkets.net Ltd.
Elliott Wilkins
Hamelacha St. 19
4809150 Rosh Haayin
+44 7469171016
elliott.wilkins@qmarkets.net
http://www.qmarkets.net