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Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler hat sich für das Softwareunternehmen Qmarkets entschieden, um die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter zu nutzen.

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

„Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen“, so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. „Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen.“

Seit über 10 Jahren ist Qmarkets etablierter Marktführer in der Branche für Ideen- und Innovationsmanagement und hat sich mittlerweile den Ruf als Anbieter der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen in der Welt erarbeitet. Qmarkets ist von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech anerkannt und bietet herausragende technische und designspezifische Flexibilität für seine große Anzahl von global agierenden Kunden; darunter Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets geht weit über das reine Innovationsmanagement hinaus. Es werden Lösungen, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und Kollaboration abzielen; offene Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern; Technologie-Scouting für M&A Möglichkeiten in Unternehmen sowie die digitale Mitarbeiterbindung angeboten.

Kontakt
Qmarkets.net Ltd.
Elliott Wilkins
Hamelacha St. 19
4809150 Rosh Haayin
+44 7469171016
elliott.wilkins@qmarkets.net
http://www.qmarkets.net

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Würth Phoenix launcht NetEye 4

Digitalisierung erfordert leistungsfähiges Monitoring – Unified Monitoring für Industrie 4.0 und Cloud jetzt auch als SaaS

Würth Phoenix launcht NetEye 4

Mit Internet of Things (IoT), der digitalen Transformation und der steigenden Mobilität vieler Mitarbeiter wächst die Komplexität der IT. Immer mehr Daten müssen in der IT erfasst und ausgewertet werden. Und das möglichst in Echtzeit, um Ausfälle – und damit den Unternehmensstillstand – unter allen Umständen zu vermeiden. Mit NetEye 4 stellt Würth Phoenix nun eine Unified-Monitoring-Lösung vor, die diesen Anforderungen umfassend nachkommt und sich zudem in einem vollkommen überarbeiteten User Interface präsentiert.

Anwender geben die Richtung vor
„Wir haben uns in den vergangenen Monaten viel mit den Anwendern unterhalten und deren Bedarf und Prognosen zur Entwicklung der IT aufgenommen“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Anregungen aus diesen Gesprächen sind in die aktuelle Version von NetEye sowie auch in die Roadmap für die kommenden Releases eingeflossen.“ Das Ergebnis ist eine komplette Überarbeitung der Monitoring-Plattform mit Blick auf Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Cloud.

Rundum erneuert
Den Kern von NetEye 4 bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Dadurch kann NetEye nun auf eine REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zurückgreifen. Dieser Standard erlaubt es, zahlreiche Erweiterungen in das System zu integrieren, ohne den Kern verändern zu müssen. So entsteht eine maximal flexible Architektur, die sich schnell und einfach an kundenspezifische oder zukünftige Anforderungen anpassen lässt. Neben Icinga werden dabei auch Influxdb, Elasticsearch, Docker und Kubernetes als Core Technologien eingesetzt.

Ebenfalls komplett überarbeitet wurde das User Interface. Dieses ist nun vollständig responsive auf Basis von HTML 5, noch intuitiver und unabhängig vom genutzten Endgerät des Administrators.

Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung von NetEye 4 war zudem die Fähigkeit, Probleme so frühzeitig zu erkennen, dass daraus keine Störungen werden, die die Unternehmensabläufe behindern. Hier wurde unter anderem mit Hilfe einer selbstlernenden künstlichen Intelligenz (KI) gearbeitet. Dieses Feature wird als SaaS mit dem Modul IT Operation Analytics angeboten.

Iterative Entwicklungsstrategie
Mit NetEye 4 geht Würth Phoenix nicht nur technologisch neue Wege, sondern auch bei der Entwicklung. In der ersten Phase wird die neue NetEye-Version bei einigen ausgewählten Kunden mit den wichtigsten Merkmalen implementiert. Anhand des Kunden-Feedbacks entwickelt und integriert das Development-Team von Würth Phoenix die weiteren Funktionalitäten. So kann sichergestellt werden, dass NetEye 4 ohne überflüssigen Ballast strikt am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet ist. Denn die IT entwickelt sich sehr dynamisch, die Anforderungen der Unternehmen an das Unified Monitoring ändert sich rasant. Dieser agile Prozess wird deshalb über den gesamten Lebenszyklus der Lösung beibehalten.

„Der neue Release von NetEye ist ein wichtiger Schritt, um unseren Kunden eine Lösung anzubieten, die nicht nur alle aktuellen Anforderungen erfüllt, sondern auch fit für die Zukunft ist und neben On Premises auch im SaaS Modus angeboten wird“, so Kostner. „Die fortlaufende Synchronisation unserer Produktentwicklung mit dem dynamischen Bedarf unserer Kunden ist dabei ein integraler Bestandteil unserer Strategie.“

NetEye 4 wurde erstmals auf der diesjährigen Anwenderkonferenz „NetEye & EriZone User Group“ von Würth Phoenix vorgestellt.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
http://www.wuerth-phoenix.com

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New version of TimeStatement: Create invoices in any language quickly & easily

With the new update, TimeStatement has responded to the needs of freelancers and SMEs that want to offer professional invoicing in different languages to their customers.

New version of TimeStatement: Create invoices in any language quickly & easily

TimeStatement

TimeStatement has now been developed so that each TimeStatement user can add any number of languages to the system and select them accordingly during invoicing. Existing customers automatically benefit from this update.

The time tracking solution TimeStatement offers:

NEW: Issue invoices in any language
Project, customer and team management
Simple and fast performance and work hours tracking
Professional invoicing from recorded services
Integrated expense tracking
Cloud-based and no installation needed
Available anytime, anywhere via the internet
Best Excel alternative / extension
Excel and PDF export for reports from users, projects and customers
Supports multilingualism and international currencies

TimeStatement is free and time unlimited for one user with two projects.
Start today at http://timestatement.com

TimeStatement enables its users to manage their respective projects and customers and to create tailor-made invoices from the services provided by their employees easily. In addition, the working times of your own personnel can be conveniently recorded and evaluated online using this solution. The daily list and evaluation of all work processes, including all information and details on the hours worked out and their accounting, can be viewed and created at any time with the push of a button and via the cloud.

We, as well as our specialists, are at your disposal for any questions.
We look forward to hearing from you.

Best regards
Your TimeStatement Team

TimeStatement AG
Bahnhofstrasse 9
6340 Baar – Switzerland
Phone: +41 41 500 77 90
www.timestatement.com

You can use this press release – also in modified or shortened form – with a source link to our homepage on your website free of charge.

Contact
TimeStatement AG
David Griesser
Bahnhofstrasse 9
6340 Baar
Phone: 041 500 77 90
E-Mail: sales@timestatement.com
Url: https://timestatement.com/en

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SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

Professionelles Credit Management auf Knopfdruck

SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

München, 03.05.2018 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für Customer Risk und Credit Management, bietet ab heute eine neue Cloud Solution für aktive Credit Manager: myCredit Monitor. Mit dieser webbasierten Lösung können Unternehmen ohne großen Aufwand und mit klar budgetierten Kosten ihr Credit Management schnell und einfach automatisieren und optimieren. So reduzieren sie wirkungsvoll ihre Prozesskosten, optimieren die Außenstandsdauer und senken ihre Kreditkosten.

myCredit Monitor ist eine Cloud-basierte Lösung für das Credit Management, die ganz bequem über das Web und den Browser erreicht werden kann. Einmal eingeloggt, bietet die Lösung zahlreiche Funktionen, die perfekt auf die Bedürfnisse eines Credit Managers abgestimmt sind: So verfügt myCredit Monitor nicht nur über die Möglichkeit, die Kundenstammdaten und die dazugehörigen Exposures zu importieren, sondern auch externe Informationen über Auskunfteien einzuholen. Anhand dieser Informationen berechnet myCredit Monitor automatisch die Bonität eines Kunden und immer einen entsprechenden Limitvorschlag. myCredit Monitor überwacht das gesamte Kundenportfolio und informiert frühzeitig bei Auffälligkeiten. Anhand von Tagesroutinen sieht der Credit Manager auf einen Blick, bei welchen Kunden aktuell Handlungsbedarf besteht. Auch alle Warenkreditversicherungen können über myCredit Monitor komplett gemanagt werden. Entscheidet sich ein Unternehmen für myCredit Monitor, geht es keinerlei Risiko ein: Ein ISO/IEC 27001 zertifiziertes, deutsches Rechenzentrum garantiert höchste Sicherheitsstandards bei einer Hochverfügbarkeit von über 99,8 Prozent. Zudem hat die Lösung keine Mindestvertragslaufzeit, ist jederzeit kündbar und erfordert keine Investition in die IT.

„myCredit Monitor ist eine webbasierte ready-to-go Lösung für Unternehmen jeder Branche und bietet einen raschen und unkomplizierten Einstieg in die Welt des digitalisierten und automatisierten Credit Managements“, ergänzt Leonhard Winterer, Managing Director Credit Solution bei SHS VIVEON. „Seit über 20 Jahren automatisieren und professionalisieren wir das Credit Management von Unternehmen – sowohl bei mittelständischen Unternehmen als auch bei internationalen Großkunden in den unterschiedlichsten Branchen. Diese jahrelange Erfahrung und Expertise steckt auch in der Lösung myCredit Monitor: So garantieren wir, dass die Lösung ganz an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist und den Arbeitsalltag des Credit Managers bestmöglich unterstützt.“

Weitere Informationen zur Lösung unter www.mycreditmonitor.de

Die SHS VIVEON AG bietet softwarebasierte Lösungen für die Bereiche Customer Risk- und Credit Management. Mit diesen Lösungen erhalten Unternehmen einen Überblick über die Potenziale und Risiken ihrer Kunden und können diese fachlich und automatisiert steuern. So gelingt es ihnen, nachhaltige Kundenbeziehungen zu gestalten und in der digitalen Welt einen klaren Wettbewerbsvorteil zu erlangen

Kontakt
SHS Viveon
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57 0
F +49 89 74 72 57 900
marketing@shs-viveon.com
http://www.mycreditmonitor.de

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Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Das TechniaTranscat-Joint Venture OptimData macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0 (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Rüsten Sie Ihre Maschinen mit künstlicher Intelligenz auf und bieten Sie Ihren Kunden eine Community zur Verbesserung der Produktionsleistung.
Das Industrial Internet of Things bringt mit sich neue Geschäftsmodelle mit intelligenteren Maschinen und erweitertem Wissen der Personen, die diese Maschinen bedienen. Die neu konfigurierte Wertschöpfungskette eröffnet neue Möglichkeiten der Kooperation zwischen Maschinen und Menschen.
Dies hat zur Folge, dass die Produktionsbetriebszeit erhöht wird, den vielseitigen Anforderungen besser entsprochen wird, rechtliche Bestimmungen leichter eingehalten sowie Intermediationsrisiken reduziert werden.
Hier bieten sich enorme Chancen für Industrieunternehmen, die noch nicht damit begonnen haben, das Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. OptimData – TechniaTranscats Joint Venture – unterstützt Firmen bei der Umstellung auf die Industrie 4.0. Es entwickelt Anwendungen, die auf verbundenen Geräten, Datentechnologie und maschinellem Lernen basieren.
Wie wäre es, wenn Maschinen sprechen könnten?
ProductInUse (PiU) ist eine Software as a Service (SaaS), die sich mit einer Vielzahl von Datenquellen verbindet und Daten aus Verwaltungssystemen von Unternehmen (CRM, ERP) mit IOT-Daten in einer einzigen Anwendung kombiniert.
Sie baut auf zwei innovativen Säulen auf: Einerseits handelt es sich um eine Anwendung zur Automatisierung der Entwicklung der künstlichen Intelligenz verbundener Maschinen und Anlagen. Auf der Basis von Maschinendaten und Datentools können Systemingenieure die künstliche Intelligenz von Maschinen und Anlagen diagnostizieren, gestalten, simulieren und veröffentlichen. Der Benutzer wird so bei der Bearbeitung von Daten und der Entwicklung komplexer Algorithmen unterstützt. Das Ergebnis ist, dass die künstliche Intelligenz den Maschinen eine Sprache beibringt, in der sie mit den an der Produktion beteiligten Menschen kommunizieren können. Andererseits bilden Menschen und Maschinen mit ihrer (PiU) Hilfe eine Gemeinschaft, deren einziges Ziel es ist, die Produktionsleistung zu steigern. Die Maschinen und Anlagen werden zu Freunden des Bedienpersonals, mit dem sie sprechen, dem sie notwendige Wartungsmaßnahmen vorhersagen, die bestmöglichen nächsten Aktionen vorschlagen und indem sie Fehlfunktionen voraussehen und die Reparaturdauer verkürzen.
ProductInUse als lernendes System hilft dem Hersteller von Maschinen und Anlagen, seine Kunden und die Nutzung der Maschinen besser zu verstehen. Mit diesem Wissen ist der Produzent in der Lage, den Kunden zielgerichtete Digital Services anzubieten und sein eigenes Geschäftsmodell zu erweitern.
Tools für die Industrie 4.0
OptimData, TechniaTranscats Joint Venture, macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0. Das Forschungszentrum des Joint Ventures ist in Paris, Frankreich, angesiedelt. Laurent Couillard, früherer CEO von EXALEAD, ein Brand von Dassault Systemes, fungiert dort als Leiter für Strategy und Daily Operations.
OptimData hat bereits die SaaS „ProductInUse“ bei Sidel, Engie/Shem, Schunk, Schmalz und Manitou implementiert.

TechniaTranscat is making product creation easier.
TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. Unsere 470 Experten für ENOVIA®, CATIA®, SIMULIA® und DELMIA® teilen gerne Ihr Branchenwissen aus Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences, Konsumindustrie, Einzelhandel und HighTech. Als die #1 Knowledge Company im Bereich PLM helfen wir Ihnen, Ihr Geschäft zu optimieren und Ihre Visionen in konkreten Nutzen umzusetzen.

Mit unseren 520 Mitarbeitern – in ganz Europa, Indien und Nordamerika – sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben bestens aufgestellt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Extreme Networks stellt sein Extreme Capital Solutions Programm mit flexiblen Finanzierungsoptionen für Kunden und Partner vor

Extreme Networks stellt sein Extreme Capital Solutions Programm mit flexiblen Finanzierungsoptionen für Kunden und Partner vor

(Bildquelle: © Extreme Networks)

Finanzierung für Hard- und Software, Wartungs- und Schulungskosten ermöglicht mehr Flexibilität und planbare Investitionen ohne langfristige Verpflichtungen

Frankfurt, 04. April 2018 – Das Zeitalter von Cloud Computing und SaaS ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Lösungen ohne erheblichen Investitionsaufwand zu skalieren und zu modernisieren. Nun suchen sie nach Möglichkeiten, dieses Modell auch auf andere Anwendungsgebiete zu übertragen. Aus diesem Grund stellt Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) heute sein neues „Extreme Capital Solutions“ Programm vor, das Partnern und Kunden eine Rundumfinanzierung für Hardware, Software, Wartungs- und Schulungskosten bietet. Endkunden können damit ihre Netzwerklösungen ohne Vorabinvestitionen bei Bedarf sofort erweitern oder erneuern. Für Partner von Extreme ermöglicht dieses Modell einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sowie attraktive Umsatzpotenziale. Eine weitere Zielgruppe, die mithilfe des neuen Angebots einen sofortigen Wettbewerbsvorteil erzielen kann, sind Managed Service Provider, die ohne Einsatz von Vorabkapital neue Geschäftsfelder erschließen und Kapazitäten erweitern können.

Extreme Capital Solutions erweitert und kombiniert bestehende Angebote des Unternehmens wie das Extreme CPEaaS (CPE As a Service) und das Network Subscription-Angebot von Brocade, dessen Geschäftsbereiche Data Center Switching, Routing und Analytics vor kurzem von Extreme Networks übernommen wurden. Das kombinierte Angebot umfasst nicht nur die Möglichkeit eines Abonnements sowie eines Kapital-Leasings, sondern auch ein Nutzungs-Geschäftsmodell. Damit bietet es Partnern und Kunden die bestmögliche finanzielle und technische Flexibilität.

„Die heutige Ankündigung ist, nach dem Abschluss der Akquisition des SRA-Geschäfts von Brocade, ein weiterer Meilenstein für Extreme Networks. Mit der Einführung von Extreme Capital Solutions erweitern wir unser Programm zur Modernisierung von Legacy-Lösungen. Damit geben wir unseren Partnern die Möglichkeit, attraktive, zeitgemäße Angebotsformate anzubieten mit denen ihre Kunden Hardware- und Software-Bedürfnisse zeitgemäß abdecken können“, so Ed Meyercord, CEO Extreme Networks, Inc. „Wir haben uns als Unternehmen immer schon in erster Linie auf unsere Kunden konzentriert. Mit Extreme Capital Solutions bieten wir neuen und bestehenden Kunden eine wettbewerbsfähige Alternative, die es ihnen ermöglicht, in den kommenden Jahren agil und innovativ zu sein.“

Die Experten des Extreme Capital Solutions Programms arbeiten eng mit den Vertriebsteams sowie den Partnern des Netzwerkspezialisten zusammen, um Kunden flexible Finanzierungsoptionen für den Kauf von Extreme Networks Technologien anzubieten. Kunden können das Angebot sowohl direkt über Extreme Networks als auch über das globale Partnernetzwerk mit Systemintegratoren, Value-Added-Resellern, Direktmarketing-Resellern und Vertriebspartnern in Anspruch nehmen.

Extreme Capital Solutions im Überblick:

– Extreme Network Subscription: Dieses Abonnementmodell ermöglicht es Unternehmen, ihre Netzwerkinfrastruktur zu aktualisieren oder die Kapazität anzupassen, ohne zusätzliches Equipment erwerben zu müssen. Dadurch werden Kunden nicht mit langfristigen Zahlungsverpflichtungen für die Netzwerkinfrastruktur belastet, ihr Kapital bleibt verfügbar und sie können weiterhin in den Ausbau ihrer Unternehmen investieren. Bestandskunden können ihr Abonnement mit einer Kündigungsfrist auf das neue Modell umstellen, was ihnen zusätzliche Flexibilität bietet.
– Maßgeschneiderte Leasing-Programme: Personalisierte Leasing-Programme ermöglichen Unternehmen den sofortigen Erwerb von Equipment, während sie die Abzahlung über mehrere Fiskal- bzw. Zahlungsperioden verteilen können. So erhalten Unternehmen mehr Flexibilität bei Ausbau und Modernisierung ihrer Infrastruktur und können ohne erhebliche Vorkosten in die Leistungssteigerung und verbesserte Verfügbarkeit ihrer IT investieren.
– Total Solution Financing – Finanzierung von Gesamtlösungen: Unternehmen können dank des „Total Solution Financing“-Angebots die Hardware, Software und Services von Extreme Networks sowie die zur Gesamtlösung gehörigen Geräte und Dienstleistungen von Drittanbietern über Extreme Networks finanzieren und ihre Liquiditätsreserven schonen.
– Vergütungsmodelle über Reseller: Extreme Networks bietet zwei Vergütungspläne an, die über anerkannte Extreme-Partner erhältlich sind – ein Value Added Reseller (VAR)-fähiges Managed-Service-Provider-Modell sowie ein traditionelles Resale-Modell.
– Optionen für den technischen Support: Im Rahmen des Extreme Capital Solutions Programms wird auch die Finanzierung aller Service Level Agreements (SLA) über Extreme Networks angeboten. Unternehmen erhalten damit den für große Netzwerkumgebungen nötigen personalisierten und proaktiven Support direkt vom Netzwerkexperten.

„Vor Extreme Capital Solutions lagen die Finanzierung und alle damit verbundenen Risiken auf unserer Seite. Daher war es sehr schwierig, das richtige Budget für Neukunden- und Kundenprojekte bereitzustellen“, erklärt Michael Matzke, Geschäftsführender Gesellschafter bei Nexellent. „Mit der Fülle neuer Finanzierungsmöglichkeiten, wie den maßgeschneiderten Leasing-Programmen und Extreme Network Subscription, können wir unser Netzwerk nach Kundenbedürfnissen und Projekten mit einem skalierbaren Finanzierungskonzept skalieren, das für uns funktioniert. Wir freuen uns, Teil dieses Programms zu sein und sind bereit, die nächste aufkommende Trend- oder Projektherausforderung anzunehmen, um unsere Kunden zufrieden zu stellen.“

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet softwaregesteuerte Netzwerklösungen, mit denen IT-Abteilungen überall das ultimative Geschäftsergebnis erzielen können: stärkere Verbindungen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Drahtgebunden, drahtlos, vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud: Wir bedienen in mehr als 80 Ländern Kunden und bieten 100% qualifizierten Call-in-Support für große und kleine Unternehmen, darunter auch einige weltweit führende Namen in Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung. Gegründet im Jahr 1996, hat Extreme seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.de

Extreme Networks, ExtremeWireless, ExtremeManagement, ExtremeAnalytics und das Extreme Networks-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Extreme Networks, Inc. in den USA und / oder anderen Ländern. Andere Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Forward Looking Statements
Except for the historical information contained herein, the statements in this release, including those concerning Extreme Capital Solutions, are „forward-looking statements“ within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products, the possibility that our new product introductions may not be as successful as we anticipate or may not perform as expected, and the possibility that new products may have quality or other defects or deficiencies in the early stages of introduction..

More information about potential factors that could affect Extreme’s business and financial results is included in Extreme’s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors.“ Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

Firmenkontakt
Extreme Networks Healthcare
Jörg Bonarius
Solmsstraße 83
60486 Frankfurt am Main
+49 69 47860 171
joerg.bonarius@extremenetworks.com
http://www.extremenetworks.com

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Martin Uffmann Wibke Sonderkamp
Münchener Straße 14
85748 Garching
+49 89 360363-41/ -40
ExtremeNetworks@gcpr.de
http://www.gcpr.net

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JAGGAER von IDC MarketScape zum Leader ernannt

Wien – 27. März 2018 – Die Lösung von JAGGAER, dem weltweit größten unabhängigen Spend Management Unternehmen, wurde in IDC MarketScape als weltweit führende SaaS und Cloud-Enabled Procure-to-Pay Applications 2018 Vendor Assessment(1) gekürt.
Lesen Sie unsere Pressemitteilung

JAGGAER war einer von 11 SaaS- und Cloud-fähigen Procure-to-Pay-Softwareanbietern, die von IDC MarketScape bezüglich Workflowkapazitäten, Kundenanfrageformularen, Katalogmanagement und multiplen Stufen von Routing- und Genehmigungsprozessen bewertet wurden. Dabei wurden JAGGAERs indirekte und direkte Einkaufslösung gegenüber den Bedürfnissen von höheren Bildungsanstalten, Manufacturing, dem öffentlichen Sektor und dem Gesundheitswesen auf globaler Ebene geprüft.
Während wir in eine zunehmend digitalisierte Wirtschaft eintreten, entwickeln sich Beschaffungstechnologien weiter,der Fokus der Unternehmen wendet sich von traditionellen Beschaffungssystemen ab – hin zur SaaS und Cloud-fähigen Software. Dieser Vorstoß in Richtung digitaler Transformation ermöglicht es Unternehmen strategischer und wettbewerbsfähiger zu werden. Durch Prozessautomatisierung, stark fortgeschrittenen Analysen und intelligenten Workflows erkennen Unternehmen den Wert der innovativen Kapazität. Das kann durch den Einsatz digitaler Tools gefördert werden, um Schnelligkeit und Maßstäbe im globalen Wettbewerb zu erhöhen. Diese Anerkennung bestätigt JAGGAER’s führende Position in der digitalen Transformation und untermauert die Pläne für zukünftige Innovationen.

„Wir freuen uns, als Leader im IDC MarketScape Report aufzuscheinen. Das verdanken wir der Leistungsfähigkeit unserer Procurement-to-Pay Technologie und der Kompetenz, die Digitalisierung optimal für unsere Kunden durchzuführen,“ sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

(1) IDC, IDC MarketScape: Weiltweite SaaS and Cloud-fähige Procure-to-Pay Applications 2018 Vendor Bewerter, (Doc #US43263818, March 2018)

Lesen Sie unsere Pressemitteilung

Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung. Das Unternehmen betreut mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind, und unterhält Niederlassungen in ganz Europa, Großbritannien, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und dem Nahen Osten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. | www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER
Ines Melcher
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+43 (1) 80 490 80
imelcher@jaggaer.com
http://www.JAGGAER.com

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Best in Class für operativen und strategischen Einkauf: Digitalisierungsexperte DBT Solution schließt Kooperationsvereinbarung mit SynerTrade

Zu den diesjährigen BME-eLösungstagen am 13. und 14. März 2018 in Düsseldorf geben DBT Solution und SynerTrade ihre strategische Allianz bekannt.

Best in Class für operativen und strategischen Einkauf: Digitalisierungsexperte DBT Solution schließt Kooperationsvereinbarung mit SynerTrade

Digitale Business Transformation – DBT Solution

Die Digitalisierung und digitale Transformation ist derzeit die größte Herausforderung für Unternehmen in jeder Branche. Dafür bedarf es Experten, die neben bewährten Lösungen auch Geschäftsprozesse analysieren und ganzheitliche Ansätze sowie E-Tools implementieren. Durch die Kooperation mit der SynerTrade kann die DBT Solution ihr Leistungsportfolio erweitern und ihren Kunden neben E-Lösungen für die operative Beschaffung auch bewährte Tools aus dem strategischen Einkaufssegment, wie Supplier Relationship Management, E-Sourcing und E-Auktion anbieten.

„SynerTrade sieht die Kooperation mit DTB Solution als konsequente Erweiterung der Vertriebstätigkeiten in DACH. Mit DTB Solution haben wir ein Partnerunternehmen gefunden, dass zusammen mit uns langfristige Strategien im Einkauf lebt und umsetzt “ sagt Andreas Schwarze, Vorstand SynerTrade.

Nur die konsequente Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie garantiert nachhaltigen Unternehmenserfolg und Wettbewerbsvorteile. Stefan Roggatz, Geschäftsführer der DBT Solution resümiert: „Mit der Erweiterung unseres Portfolios durch die bewährten SaaS-Lösungen der Synertrade können wir die Geschäftsprozesse in Unternehmen nahezu komplett digital abbilden.“

Dafür haben beide Unternehmen im Februar 2018 einen Distributionsvertrag unterzeichnet mit dem Ziel der Gewinnung, Umsetzung, Implementierung und Betreuung von Kundenprojekten in der gesamten DACH-Region. Hierbei übernimmt die DBT Solution den First Level Support, implementiert SynerTrade-Plattformen und betreut Neukunden sowie Lieferanten über ihre Niederlassungen in Wien und Berlin.

Roggatz stellt weiter fest: „Digitale Geschäftsmodelle und Lösungen müssen sich in äußerst kurzen Zyklen den Kundenbedürfnissen anpassen. Mit SynerTrade haben wir den derzeit stärksten Partner gefunden, um die Digitale Business Transformation entlang der Supply Chain im deutschsprachigen Raum signifikant voranzutreiben.“

Die DBT Solution ist spezialisiert auf die Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen entlang der gesamten Supply Chain und bietet Best Practices, um die Digitale Business Transformation in Unternehmen erfolgreich umzusetzen. Das Portfolio besteht aus Tools für E-Procurement, Printer Asset Management (PAM), Enterprise Mobility Management (EMM) sowie Dokumentenmanagementsystemen (DMS) und E-Commerce-Lösungen. Die erfahrenen Berater analysieren Unternehmensprozesse und wählen passende Ansätze, Systeme und Lösungen. DBT Solution hat Niederlassungen in Wien und Berlin und betreut mehr als 40 Kunden in der gesamten DACH-Region.

Kontakt
DBT Solution GmbH
Katy Roggatz
Franz-Ehrlich-Str. 12
12489 Berlin
+49 (0)30-3116989-250
marketing@dbt-solution.com
http://www.dbt-solution.com

Allgemein

Neue Vertriebswege: Aufbau eigener Direct-to-Consumer-Lösungen mit der SaaS-Technologie von PIPPA&JEAN

Neue Vertriebswege: Aufbau eigener Direct-to-Consumer-Lösungen mit der SaaS-Technologie von PIPPA&JEAN

Gerald Heydenreich, Gründer und CEO PIPPA&JEAN (Bildquelle: PIPPAJEAN)

– Plattformlösung auf Basis von Magento bietet Unternehmen die Technik für den Aufbau eines eigenen Social Selling-Kanals
– Erste Partnerschaft mit dem belgischen Unternehmen Van de Velde vereinbart

Social Selling und Direct-to-Consumer boomen: Die Direktvertriebsunternehmen in Deutschland erzielten 2016 einen Gesamtumsatz von 17 Milliarden Euro (Quelle: Bundesverband Direktvertrieb Deutschland). Damit hat sich der Markt in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Kein Wunder, dass nun auch klassische Markenhersteller diesen innovativen Vertriebsweg für sich entdecken. So hat Coty 2017 60 Prozent an dem Social Selling Unternehmen Younique Products für mehr als 1 Milliarde US-Dollar übernommen. Ein Trend, den Gerald Heydenreich, CEO der Frankfurter Social Selling Community Pippa&Jean, bereits 2011 vorausgesehen hat: „Marken suchen händeringend nach alternativen Vertriebsmodellen – auch, um der Allmacht von Amazon entgegenzutreten. Wir werden es daher in den kommenden Jahren immer stärker erleben, dass Marken ihren Direktvertriebs- bzw. Direct-to-Consumer Kanal über eigene, unabhängige Verkaufsteams etablieren und so die Reichweite und den persönlichen Service für die Endverbraucher weiter ausbauen.“

Deshalb haben Heydenreich und sein Team die entsprechende Technik für Pippa&Jean von vornherein so entwickelt, dass sie auch andere Unternehmen und Produkte anwenden können – Stichwort SaaS (Software as a Service). Die Social Selling-Plattform O3S von Pippa&Jean vereint die Eigenschaften eines Multi-Online-Shops mit der sehr komplexen Verwaltung der Vertriebspartner. Im Hintergrund werden automatisch die Umsätze erfasst und als Provision den jeweiligen Partnern zugeordnet, und das über unterschiedliche Ebenen. Auch die Zuordnung neuer Kunden erfolgt automatisch über die Plattform ebenso wie der Verkauf über Facebook-/Influencer-/Online-Style Partys, den Pippa&Jean als Pionier in Europa anbietet. Ein sehr komplexes System also, das nun, so Heydenreich, reif für den Markt sei und sich für Marken eignet, um neue Vertriebswege zu etablieren oder es bestehenden Firmen ermöglicht, ihren Außendienst neu zu organisieren.

Erster Nutzer wird der belgische Wäscheproduzent Van de Velde sein. Das Unternehmen vertreibt seine luxuriösen Dessousmarken bislang international im stationären Handel und online. Mit der Entwicklung des neuen Vertriebskanals steigert Van de Velde die Bekanntheit und Verfügbarkeit der Marken Prima Donna und Marie Jo und bietet seinen Kunden ein ultimatives, personalisiertes Kundenerlebnis.

Gerald Heydenreich, CEO & Founder von Pippa&Jean: „Die Partnerschaft mit Van de Velde ist für uns der erste Schritt, unsere einzigartige Social Selling-Plattform O3S für andere Marken zu öffnen, die einen eigenen Direct-to-Consumer-Kanal etablieren wollen. Unsere Lösung ist in der Praxis mit mehr als 2.500 Vertriebspartnern bewiesen, stabil, vielseitig einsetzbar und ermöglicht es unseren Kunden, sehr schnell eigene Teams aufzubauen und so neue Umsätze zu generieren. Durch unsere Open Source Architektur können wir uns den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden schnell anpassen.“

Erwin van Laethem, CEO von Van de Velde, sieht es als seine Verpflichtung, die Verfügbarkeit seiner Marken für die Kunden über alle Kanäle sicherzustellen: „Seit der Gründung im Jahre 1919 blickt Van de Velde immer nach vorne und erneuert sich selbst. Die Zusammenarbeit mit einem Partner wie Pippa&Jean passt gut zu unserer Mission: Empower the body and minds of women.“

Mehr Infos: www.pippajean.com/platform

Pippa&Jean ist eine Social Selling Community, die modebegeisterten Frauen den erfolgreichen Schritt in die Selbständigkeit ermöglicht. Als Style Coaches bieten sie auf Style Partys oder in ihrer persönlichen Online Boutique Schmuck, Accessoires und andere Lifestyle-Produkte an. Pippa&Jean kümmert sich um den Rest – vom Design und Einkauf über die Lagerhaltung und die Abrechnung bis hin zur Lieferung.

Pippa&Jean steht für Initiative, Qualität und Tue Gutes und hat das Ziel, mehr als 100.000 Frauen auf dem Weg in die Selbständigkeit zu begleiten. Zu den Investoren gehören Vorwerk Direct Selling Ventures, Holtzbrinck Ventures, Seven Ventures und die Klingel-Gruppe. Pippa&Jean ist Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. und im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ vom Bundesfamilienministerium.

Kontakt
PippaJean GmbH
Susanne Stock
Carl-Benz-Strasse 21
60386 Frankfurt/Main
+49 172 3230807
susanne.stock@pippajean.com
http://www.pippajean.com