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Sabbatical: Das sollten Sie auch beachten

ARAG Experten über die berufliche Auszeit

Sabbatical: Das sollten Sie auch beachten

Der „Sabbat‘ (hebräisch: deutsch: „Ruhepause‘) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Das Sabbatical oder das Sabbatjahr ist ein Arbeitszeitmodell für einen längeren Sonderurlaub. ARAG Experten sagen, worauf Sie dabei als Arbeitnehmer achten sollten.
Wichtig: Der Sabbatical-Vertrag

Die Ausgestaltung eines detaillierten Sabbatical-Vertrages zwischen Sabbatical-Nehmer und dem Arbeitgeber ist für Beamte und Angestellte im Öffentlichen Dienst einfach, denn für sie gibt es gesetzlich verankerte Regelungen. Für alle anderen gilt es, möglichst konkrete und vertraglich fixierte Vereinbarungen zu treffen, in denen möglichst viele Details geregelt sind. ARAG Experten empfehlen einen individuellen Vertrag, auch wenn es in Ihrem Unternehmen entsprechende Betriebsvereinbarungen gibt. Denn Ihr Sabbatjahr umfasst mit der Ansparphase auf das Langzeitarbeitskonto oder die vorangehende Zeit des Lohnverzichtes einen langen Zeitraum. Da können sich Betriebsvereinbarungen ändern. Ein individuell vereinbarter Vertrag bleibt hingegen sicher bestehen. ARAG Experten haben für Sie wichtige Details zusammengestellt, die Ihr Sabbatical-Vertrag beinhalten sollte:

-Können Sie nach dem Sabbatjahr an Ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren?
-Müssen Sie bei der Rückkehr mit einer anderen inhaltlichen Rolle oder der Versetzung an einen anderen Standort rechnen?
-Wie sparen Sie an und zu welchem Zeitpunkt werden Sie freigestellt?
-Welche Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, leistungsabhängige Gehaltsanteile) werden weiterhin gezahlt?
-Was passiert bei Krankheit während der Auszeit?
-In welchen Fällen darf Ihr Arbeitgeber Sie während der Auszeit kontaktieren?
-Kann das Sabbatical vorzeitig beendet werden?
-Sind Sie während der Auszeit betriebsbedingt kündbar?
-Was passiert bei einer Insolvenz?

Wie gestalten Sie die freie Zeit?
Was Sie aus Ihrem Sabbatjahr letztlich mitnehmen, hängt ganz wesentlich davon ab, was Sie aus der freien Zeit machen. Ob Sie die freien Monate zum Reisen nutzen wollen, auf einem Bauernhof arbeiten, in einem Kloster entspannen oder sich weiterbilden möchten. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Planung, wägen Sie ab, aber lassen Sie sich dabei immer von Ihren Wünschen und Träumen leiten. Schließlich geht es jetzt um Sie!

Die wichtigsten Versicherungen für ein sorgenfreies Sabbatjahr
Der Mensch lebt nicht von Luft und Liebe allein – was viel zu schön wäre, um wahr zu sein. Kalkulieren Sie also vor Antritt Ihres Sabbatjahrs genau durch, welche finanziellen Mittel Ihnen während des Sabbaticals zur Verfügung stehen. Bedenken Sie unbedingt auch Ihren Versicherungsschutz! Laut ARAG Experten besonders wichtig:

-Renten- und Arbeitslosenversicherung
Wenn Sie sich Ihre Auszeit über ein Zeitkonto oder über partiellen Lohnverzicht „ansparen“, sind Sie weiterhin über Ihren Arbeitgeber versichert. Nehmen Sie aber unbezahlten Urlaub, müssen Sie Ihre Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung während des Sabbatjahres selbst bestreiten. Am besten, Sie lassen sich frühzeitig von den zuständigen Stellen beraten. Wenn Sie während Ihrer Jobpause keine Einkünfte erzielen, sind die Beiträge als freiwillig Versicherter in der Regel recht niedrig.

-Auslandsreisekrankenversicherung
Sie haben sich für einen längeren Auslandsaufenthalt während Ihres Sabbatjahres entschieden? Dann vergessen Sie nicht, auch entsprechend eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. Besonders Kassenpatienten sollten über eine private Kranken-Zusatzversicherung für den vollen Gesundheits-Schutz im Ausland vorsorgen.

-Weltweite Haftpflichtversicherung
Auch während eines Sabbatjahres ist man nicht vor einem kleinen oder größeren Missgeschick gefeit. Doch kein Grund zur Sorge! Damit Sie Ihre Auszeit unbeschwert genießen können, sollten Sie, wenn nötig, Ihre private Haftpflicht-Police erneuern. Die ARAG Haftpflichtversicherung bietet übrigens weltweiten Versicherungsschutz. Da ist es völlig egal, ob Sie Ihr Sabbatjahr nach Australien, Asien oder Argentinien führt.

Was machen Sie mit Ihrer Wohnung?
Wenn Sie im Sabbatjahr überwiegend unterwegs sind, könnten Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus untervermieten – und so Ihr Budget aufbessern. Per Untermietvertrag können Sie die Mietmodalitäten vertraglich fixieren. Wohnen Sie zur Miete, müssen Sie Ihren Vermieter über Ihre Untermietabsichten informieren. Er muss nicht unbedingt zustimmen. Anspruch auf Untervermietung haben Sie aber, wenn Sie nur einen Teil Ihrer Wohnung untervermieten wollen und ein berechtigtes Interesse haben, wie zum Beispiel die Kostenersparnis während Ihres Sabbaticals.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Wenn Sabbatical dran ist!

Wenn Sabbatical dran ist!

Wenn das Thema Burnout, Auszeit, gesund bleiben, gesund werden, Karriereknick, Neuorientierung, Partnerschaftstrennung oder irgendwas eintritt, was uns eigentlich sagt innehalte und genau anschauen, dann ist es eine Überlegung wert zu sagen: “ Ich gehe weit weg um ganz nah zu mir zu kommen. “ Der Platz ist das neue ERFOLGSGUT Fundo Laguna Blanca.
Das Erfolgsgut.de, Anfang 2000 gegründet von Beate Knust-Bentzien, hatte bisher Kurse und Programme in Deutschland durchgeführt und kommt jetzt mit einem neuen Internetauftritt. Beate und Hajo Bentzien, bekannt als Menschbeweger und Change Experten, die für namhafte Konzerne und den Mittelstand in Deutschland langjährig gearbeitet haben, haben dieses Angebot mit Marco Bentzien neu in Chile geschaffen. Die Basis ist Fundo Laguna Blanca, der einmalig schöne Naturfundo auf 1000 m Höhe mit eigenem See, am Fuße des Vulkanes Tolhuaca, in der Araucania, Curacautin.
Erste Teilnehmer haben den Test gemacht: eine selbstständige Unternehmensberaterin aus HH, ein leitender IT Mitarbeiter einer Großbank, schon mehrmals genutzt von einer Unternehmensinhaberin. Ergebnis: Sie sind wieder in der Balance, halten engen Kontakt und berichten über ihre Erfahrungen und kommen wieder. Sie raten Menschen, die vielleicht an einem Scheideweg im Berufsleben stehen, oder im Privaten nicht mehr genau wissen, wo es weitergeht, oder das Studium eben fertig ist und doch die Begeisterung nicht so richtig aufkommt, die Auszeit mit Coaching auf Fundo Laguna Blanca zu nutzen.
Die Coaches Beate, Hajo und Marco Bentzien erspüren schnell den Punkt und bieten echte Begleitung mit enormer Erfahrung und junger Ehrlichkeit. Hervorragende Coachings ist auch der Umgang mit unsere Tieren, besonders die Pferde und Hunde, so bewerten es die Tester.
www.erfolgsgut.de für erste ausführliche Informationen und Bilder und Vorstellung von Fundo Laguna Blanca. Alle persönlichen Fragen und Gedanken sollten auch persönlich besprochen werden, dazu im ersten Schritt die Mailadresse: hajo@fundolagunablanca.com nutzen.
Die Tür ist auf!
Wir freuen uns auf Menschen, die diese Idee anspricht und auch noch ein bisschen über ihren Tellerrand hinaus schauen wollen, die die Verbindung mit der Natur, das Lernen von der Natur als sinnvoll sehen. Menschen die sich auch über andere Themen, wie Ernährung, Umwelt, Umfeld, Wasser, Luft und Wetter austauschen wollen.
Das „Menschbewegerteam“ ist zum Menschbeweger-, Naturkommunikator-, Biologischen Landbauvormacher-, Naturschutz -Team geworden, aus diesen Erfahrungen kann man viel erlernen, erleben, erfahren.
Nach der Aussage: “ Wer Unternehmen bewegen will, muss Menschen bewegen!“ Die in Zeiten der großen Change Prozesse der BENTZIEN KOMMUNIKATION durch ganz Deutschland gegangen ist und mehr als 1 Millionen Menschen in vielen Unternehmen bewegt hat. Das ERFOLGSGUT, Overath das mit „Management und Pferd“ Gast in vielen Fernsehsendungen war, sagen wir jetzt:
„Wer ganz nah zu sich will, muss ganz weit weg!“
Fundo Laguna Blanca, ankommen, dabei sein, wenn gewollt mitmachen!
Erfolgsgut
Fundo Laguna Blanca
Curacautin, Araukania, Chile
hajo@fundolagunablanca.com

WELTGRUND AG mit den Marken: Erfolgsgut und Fundo Laguna Blanca

…verbindet eine Erlebnis-Landwirtschaft-, Forst- und Energiewirtschaft
mit einem innovativen Tourismus-Angebot, in einem außergewöhnlichen Naturumfeld.

ERFOLGSGUT – eine deutsche Entwicklung – wird von der WELTGRUND AG Schweiz realisiert. Die Entwicklungen im Tourismus- und Ernährungsmarkt weltweit und die Erfahrungen des ERFOLGSGUT in Overath/Köln waren der Ausgangspunkt für die Erarbeitung einer Konzeption, die den weltweit veränderten Bedürfnissen Rechnung trägt.

Was will WELTGRUND auf Fundo Laguna Blanca, Chile?

Zu Natur, Gesundheit, Umfeld und Umwelt:

Aufklären/informieren, vormachen/schulen, schützen/bewahren

Vorbild für eine zukunftsweisende Lebensführung!

Aufklären/informieren: Ernährung, Gesundheit, Persönlichkeit, Lebensführung, Umfeld/Umwelt

Vormachen/schulen: Biologische Kreislauf-Landwirtschaft. Gesunde Nahrungsmittel, Nachhaltige Forstwirtschaft, Ökologische Energiewirtschaft

Schützen/bewahren: Naturwald, Natur, Besonderen Naturstandort, Ursprung, Vielfalt, Naturböden, Wasser

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Welgrund
Hajo Bentzien
Neuhofstr. 14
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Das Sabbatjahr als Motivationskick für Mitarbeiter

Aktuelle Studie: Wie bewerten Unternehmen das Recht auf Auszeit?

Das Sabbatjahr als Motivationskick für Mitarbeiter

Die Mehrheit der Unternehmen steht dem Recht auf ein Sabbatical positiv bis neutral gegenüber.

Mehrere Monate Auszeit nehmen um zu reisen, sich weiterzubilden oder sich um die Familie zu kümmern – davon träumen viele Arbeitnehmer. Dieser Wunsch könnte nun leichter Realität werden, denn die Politik diskutiert ein Gesetz, das jedem das Recht auf zwei Sabbatjahre im Laufe der Karriere einräumen würde. Aber wie reagieren die Arbeitgeber auf diesen Vorschlag? Die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung hat herausgefunden: erstaunlich gelassen. 82% der Personaler sind grundsätzlich offen für das Sabbatjahr, 26% rechnen sogar mit einem positiven Effekt für das Unternehmen. Sie versprechen sich vor allem motiviertere Mitarbeiter.

Laut dem Gesetzesvorschlag stünden jedem Arbeitnehmer gesetzlich zwei Berufsunterbrechungen von je maximal einem Jahr zu. Die Pausen sollen für diverse Aktivitäten wie zum Beispiel Auslandserfahrungen, persönliche berufliche Weiterentwicklung oder Familienzeit genutzt werden können. Während des Sabbaticals verzichten die Arbeitnehmer auf ihr Gehalt oder lassen sich angesparte Überstunden auszahlen.

56% der befragten Unternehmen stehen diesem Modell neutral gegenüber: Sie erwarten dadurch keine unmittelbaren Konsequenzen für ihren Personalstand. Am ehesten findet das Recht auf Auszeit Zuspruch im Verarbeitenden Gewerbe, wo 29% für den Vorschlag sind. Unter den Dienstleistern sind es 27%, der Handel ist mit 22% etwa skeptischer. In allen Branchen rechnen die Fürsprecher damit, dass die Angestellten voller Tatendrang zurückkehren und eventuell neue Kompetenzen – persönliche oder professionelle – in den Job einbringen. „Ein Angebot für ein Sabbatical kann für Arbeitnehmer eine zusätzliche Motivationsquelle sein und zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen, da es Vertrauen signalisiert. Die Studienergebnisse zeigen, dass viele Personalleiter dem Konzept offen gegenüber stehen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Messers Alpentour: 3 Wochen Fußmarsch sind erfolgreich beendet

Vergangenen Sonntag beendete Barbara Messer ihre Alpenüberquerung – und kam wie geplant in Belluno mit neuen Inspirationen und Ideen im Gepäck an

Messers Alpentour: 3 Wochen Fußmarsch sind erfolgreich beendet

Barbara Messer hat ihre Alpenüberquerung beendet

Gute und schlechte Tage, Ups und Downs, Unwetter und Sonnenschein – diese und ähnliche Extreme liegen nun hinter Barbara Messer, die seit dem 26. Juni drei Wochen lang zu Fuß die Alpen überquerte und letzten Sonntag an ihrem Zielort Belluno in Italien angekommen ist. Gleichzeitig blickt die Regisseurin für andersartige Events auf eine sehr erkenntnisreiche Zeit zurück und hat viel neue Ideen im Gepäck.

Es sollte eine „Inzeit“ sein vom geschäftigen Alltag – und das ist es auch geworden. Barbara Messer wollte diese Zeit der Zäsur und Selbstreflexion nutzen, um einmal mehr selbst zu durchleben, was sie in ihrer Arbeit mit Menschen und deren Weiterentwicklung macht: sich besonderen Herausforderungen stellen, dranbleiben, den Blick weiten.
Zudem setzt sich Barbara Messer immer wieder dem Minimalismus aus, um einem ihrer Leitmotive, mit wenig viel zu bewirken, mit einer neuen Nuance auf die Spur zu kommen – so auch hier in den Alpen, mit einem Rucksack und einem Paar Wanderschuhen.

„Ich hole mir Kraft und Erkenntnis aus der Natur“, so Messer, die sich diese „Inzeit“ nahm, um an ihrem neuen Buchprojekt zu arbeiten und außergewöhnliche Ideen für Seminare, Workshops und Trainings zu kreieren. „Die Natur und die tägliche Überwindung der eigenen Komfortzone zeigen mir, was alles möglich ist und inspirieren mich zu immer wieder neuen Formaten.“

Während der Start in Lenngries/Bad Tölz eher verregnet war, kam Barbara Messer im Zielort Belluno 330 Kilometer weiter weg bei strahlendem Sonnenschein an. Ihren Weg, ihre Erlebnisse und Gedanken konnte jeder in diesen drei Wochen digital mitverfolgen. Zwar hat Barbara Messer schon mehrfach Alpenpässe mit dem Rad überquert, doch ein Fußmarsch diesen Ausmaßes war für sie nun Premiere.

„Stolz, Freude, Wehmut mischen sich mit den Erinnerungen, die mich anfüllen, die mich fast schon überrollen. Unsortiert, reichhaltig, sinnlich und bildhaft. Ich bin froh, diesen Weg gegangen zu sein und freue mich auf die tiefere und weiterführende Verarbeitung in Büchern, Workshops und Vorträgen.“

Nach fast 9 Stunden und etwas über 30 Kilometern Marsch am letzten Tag kam Barbara Messer nun am Sonntag müde, voll und zufrieden in Belluno an und schickte eine letzte Nachricht an all diejenigen, die ihr digital gefolgt sind: „Ich danke allen, die mir in diesen 3 Wochen gefolgt sind und die mir mit persönlichem Feedback und Nachrichten zugesprochen haben.“

Wer die Tour gerne nachträglich verfolgen möchte, kann das auf dem messer-alpentour Blog tun.

Mehr Informationen zu Barbara Messer und ihre revolutionären Ansätze: www.barbara-messer.de

Barbara Messer REVOLUTION steht für ausgefallene Vorträge, außergewöhnliche Beratung, herausforderndes Train-the-Trainer, ungewöhnliche Führungskräfteentwicklung, spektakuläre Workshops und andersartige Events. Bei ihr treffen revolutionäre Denkansätze auf solides Handwerk, zielgerichtete Kompetenzen und Methoden auf ungewöhnlich inszenierte Räume – in speziellen Settings, im Kloster, am Berg, zu Fuß oder mit dem Rad, im Paddelboot, im Wohnmobil durchs Land. In bestehenden Räumen inszeniert, wandelt und verändert sie. Auch zu ungewöhnlichen Zeiten an ungewöhnlichen Orten.

Sie ist mit ihrem Unternehmen DVWO-zertifiziert und Ausbilderin für Trainer zertifiziert nach Eurocert – national und international. Die Gründerin des Deutschen Trainer-Slams ist außerdem 20-fache Autorin und schreibt alle ihre Bücher zu einem Zweck: Den Menschen die Dinge zu erleichtern, sie zum Nachdenken anregen und ihnen konkretes Wissen zur Verfügung zu stellen. Für Barbara Messer braucht es nichts Großes, um Revolutionäres zu schaffen.

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Eine Auszeit nach dem Abitur – Via Sabbatical ins Ausland

Eine Auszeit nach dem Abitur - Via Sabbatical ins Ausland

27 Prozent der Umfragenteilnehmer planen nach dem Abitur einen Auslandsaufenthalt.

Rheda-Wiedenbrück, den 23.05.2016 – Das klassische Sabbatjahr als Auszeit für Leute, die schon lange im Berufsleben stehen, ist bekannt. Doch auch nach dem Abitur oder dem Studium gibt es verschiedene Möglichkeiten für ein Sabbatical. Das Expertenportal www.sabbatjahr.org stellt die verschiedenen Optionen vor, bei denen junge Leute vor dem Einstieg ins Berufsleben wichtige Erfahrungen sammeln.

Viele junge Leute zieht es nach dem Schulabschluss ins Ausland. So gaben in einer Umfrage des Portals www.nach-dem-abitur.de mit knapp 2.000 Teilnehmern (Stand: April 2016) 27 Prozent der Umfrageteilnehmer an, einen Auslandsaufenthalt zu planen. Auch zur Überbrückung von Wartesemestern ist das Auslandsjahr eine gute Wahl. Interessant ist ein Sabbatical als Gap Year: Junge Leute gewinnen während dieser Zeit Abstand und können sich überlegen, welches der richtige Weg für sie ist. Auch nach dem Abschluss einer Berufsausbildung oder dem Studium ist ein guter Zeitpunkt für eine Auszeit. Mit der Entscheidung für ein Gap Year werten junge Leute ihren Lebenslauf deutlich auf. Der Auslandsaufenthalt bietet nicht nur die Möglichkeit, eine Fremdsprache fließend zu lernen, sondern vermittelt wichtige Soft Skills wie Flexibilität, Weltoffenheit und Selbständigkeit.

Es gibt verschiedene Angebote, ein Sabbatjahr im Ausland zu verbringen. Bei jungen Leuten ist Work & Travel besonders beliebt. 27 Prozent der Befragten entscheiden sich laut einer weiteren Umfrage von www.nach-dem-abitur.de, an der 3.577 Schüler & Abiturienten teilnahmen, für diese Option. „Wer auf eigene Faust loszieht, lernt Land und Leute besonders gut kennen und hat bei abwechslungsreichen Jobs zwischendurch immer wieder Gelegenheit, die Reisekasse aufzubessern“, weiß Frank Möller, Geschäftsführer der INITIATIVE auslandszeit, die Betreiberin der Plattform und Initiatorin der Umfrage ist. Sehr beliebt ist auch die Freiwilligenarbeit, die 20 Prozent aller Umfrageteilnehmer wählten. Abseits typischer Touristenhotspots arbeiten Freiwillige gemeinsam mit Einheimischen an wichtigen Projekten und setzen sich mit ökologischen oder strukturellen Problemen des Gastlandes auseinander. Während des ehrenamtlichen Engagements bieten sich beste Möglichkeiten, über die eigene Zukunft nachzudenken.

Bei einem Au-pair- oder Demi-pair-Aufenthalt lernen junge Leute den normalen Alltag im Gastland kennen. Wer sich für Demi-pair entscheidet, besucht parallel einen Intensiv-Sprachkurs, der das Erlernen einer neuen Sprache ermöglicht. Besonders vorteilhaft ist das wöchentliche Taschengeld der Gasteltern, mit dem die jungen Leute die laufenden Kosten abdecken. Kost und Logis sind frei, so dass lediglich das Geld für den Flug, das Visum und eventuelle Gebühren für ein Programm einkalkuliert werden müssen. Bei der Umfrage entschieden sich 12 Prozent für einen Au-pair-Aufenthalt im Ausland.

Perfekt für eine erste berufliche Orientierung ist ein Auslandspraktikum geeignet. In der Umfrage wählten 17 Prozent der Teilnehmer diese Option. Wer nicht weiß, in welche Richtung der spätere Beruf einmal gehen soll, kann hier einen ersten Einblick erhalten und praktische Erfahrungen sammeln. Wichtige Soft Skills wie Fremdsprachenkompetenz und Selbständigkeit lernen die jungen Leute hier quasi nebenbei. Nach Feierabend und an den Wochenenden geht es auf Entdeckungsreise im fremden Land. In der Regel werden die Praktika nicht, oder nur mit einem geringen Praktikantengehalt vergütet, so dass diese Form des Gap Years zwar sehr viel für die spätere Karriere bringt, gleichzeitig aber auch die teuerste Variante ist.

Das Sabbatical ist also nicht nur für Menschen, die mitten im Berufsleben stehen eine gute Wahl. Junge Leute profitieren von einem Gap Year und sammeln wichtige Erfahrungen zwischen zwei Lebensabschnitten. „Eine neue Perspektive auf den weiteren Lebensweg und wichtige Soft Skills ergeben sich bei einer Auslandszeit fast zwangsläufig ganz von allein“, so Möller. Alle Möglichkeiten, als Schulabgänger für eine (Aus-)Zeit ins Ausland zu gehen, stellt das Fachportal Sabbatjahr.org auf www.sabbatjahr.org/sabbatical-nach-dem-abitur.php vor.

Sabbatjahr.org ist das umfangreichste Informationsportal zum Thema \\\\\\\“Berufliche Auszeit\\\\\\\“. Hier findet man alle wichtigen Infos rund um das Sabbatjahr sowie viele Vorschläge für Auszeiten und Beratungs-Angebote.

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Sabbatical für Lehrer: (Wieder) fit für die Bildung

Sabbatical für Lehrer: (Wieder) fit für die Bildung

Sabbatical für Lehrer – Wieder fit für die Bildung

Die Zukunft unserer Kinder wird zu keinem geringen Teil von ihren Lehrern beeinflusst. Diese können ihren Bildungsauftrag allerdings nur erfüllen, wenn sie in jeder Hinsicht gesund sind. Laut einer Studie ist das aber häufig nicht der Fall. Zum Glück wird den Pädagogen in Deutschland ermöglicht, bei Bedarf eine längere Auszeit zu nehmen.

Die Schulzeit ist für die meisten Menschen prägend. Wenn sie daran zurückdenken, fällt ihnen mindestens ein Lehrer ein, an den sie sich mit Freude erinnern und der sie beeindruckt hat. Auch heutzutage haben Pädagogen einen großen Einfluss auf die Entwicklung unserer Kinder. Doch oft genug ist der Lehrberuf in Deutschland erschwert durch Vorurteile, mangelndes Prestige und Überstunden.

Nach Angaben des Aktionsrats Bildung der Bayerischen Wirtschaft haben sich die Krankheitstage bei Lehrern aufgrund psychischer Leiden zwischen 2000 und 2011 fast verdoppelt. Ein Drittel der Pädagogen leidet unter den größer werdenden Belastungen. Vor allem chronischer Stress und psychische Beeinträchtigungen führen zu chronischer Erschöpfung oder gar Burnout. Dadurch, so wird befürchtet, verringert sich auch die Qualität des Unterrichtes sowie „der Ausbildungsstatus nachwachsender Generationen“.

Gut informieren und vorbereiten und sanft wiedereinsteigen

Zwar gilt das Burnout-Syndrom nicht als Krankheit im medizinischen Sinne. Dennoch beeinträchtigt dieser „ausgebrannte“ Zustand die Betroffenen auf vielerlei Weise. Ein Sabbatjahr kann hier eine hervorragende Möglichkeit sein, mittels geplanter beruflicher Auszeit Abstand zu gewinnen, neue Kräfte zu sammeln und danach wieder motiviert und voller Energie in den Beruf einzusteigen. Das gilt übrigens auch vorbeugend oder wenn (noch) keine gesundheitlichen Probleme vorliegen.

Glücklicherweise wird Lehrern in Deutschland die Auszeit relativ einfach gemacht. Dennoch ist eine gute Vorbereitung unbedingt notwendig, damit das Sabbatjahr den gewünschten positiven Effekt hat. Die Absprache mit der Familie gehört ebenso dazu wie die Klärung von Versicherungsfragen, die Gesundheitsvorsorge oder die Planung der Jobrückkehr.

Und natürlich geht es auch um finanzielle Dinge. Beispielsweise kann vorher bereits Geld angespart werden, damit das während des Sabbaticals reduzierte Gehalt ausreicht. Als andere Variante kann der „Aussteiger auf Zeit“ während seines Sabbatjahres auch Geld hinzuverdienen – beispielsweise mit einer Tätigkeit, die er oder sie schon immer mal ausprobieren wollte. Wie so eine Auszeit außerdem noch ausgefüllt werden kann, ist letztlich von den Möglichkeiten und den Bedürfnissen des Betroffenen abhängig: vom sozialen Engagement über Reisen, Fortbildung bis hin zu privaten Aktivitäten wie Hausbau, Erziehungsurlaub oder andere Projekte ist alles möglich. „Insbesondere das sog. Social Sabbatical findet bei Sabbtjahr-Nehmern immer stärkeren Zuspruch“, weiß Frank Möller von der INITIATIVE auslandszeit, die verantwortlich für das Fachportal www.sabbtjahr.org ist, zu berichten. Sei es in Form eines Corporate Volunteering oder selbst organisiert via flexibler Freiwilligenarbeit im Ausland – „der Wunsch, sich sozial stärker zu engagieren während seiner beruflichen Auszeit, hat in den letzten Jahren stetig zugenommen“, so Möller weiter.

Sofern das Sabbatjahr nicht in eine berufliche Veränderung oder in den Ruhestand führen soll, ist die Rückkehr in den Beruf sorgfältig zu planen. Dazu gehört, über die Entwicklungen an der Schule und im Bildungssystem auf dem Laufenden zu bleiben, ohne sich freilich ständig damit zu beschäftigen. Zu überlegen ist natürlich auch, ob der Arbeitgeber gewechselt oder künftig eine reduzierte Arbeitszeit gewählt werden soll. Geht das Sabbatical zu Ende, sollte der Neueinstieg sanft und behutsam erfolgen. So kann eine neue, bewusstere Lebensweise mit in den neuen Alltag übernommen werden und der positive Effekt des Sabbatjahres bleibt über lange Zeit erhalten.

Im Übrigen sind die Regelungen für ein Sabbatjahr für Beamte und angestellte Lehrer unterschiedlich. Auch innerhalb der Bundesländer gibt es Unterschiede, zudem können sich die Gesetze fortentwickeln und ändern.

Auf der Seite http://www.sabbatjahr.org/sabbatjahr-fuer-lehrer.php gibt es dazu viele weitere Informationen.

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Endlich stressfrei: Dieses Jahr wird ein Sabbatjahr

Endlich stressfrei: Dieses Jahr wird ein Sabbatjahr

Stress abbauen im Sabbatjahr

Weniger Stress gehört für viele Deutsche zu den wichtigsten Vorsätzen für 2016. Ein Sabbatical ist dafür genau das Richtige. Denn während dieser Auszeit können Aussteiger endlich einmal mehr für sich selbst tun, den stressigen Alltag hinter sich lassen und besser auf die eigene Gesundheit achten – ob alleine oder gemeinsam mit Partner, ob zuhause oder im Ausland.

Eine repräsentative Forsa-Umfrage hat ergeben, dass sich 62 Prozent der Deutschen für 2016 ein stressfreieres Leben wünschen. Mit 61 Prozent auf Rang 2 folgt der Wunsch, mehr Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Mehr Bewegung nehmen sich 59 Prozent der Befragten vor und jeweils 51 Prozent möchten mehr Zeit für sich selbst sowie eine gesündere Ernährung. Das alles lässt sich ganz hervorragend mit einem Sabbatjahr verbinden.

Diese berufliche Auszeit wird immer beliebter – bei Arbeitnehmern und Firmen gleichermaßen. Viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter mittlerweile sogar dabei und wissen die Vorteile eines Sabbaticals zu schätzen. Wer sich also weniger Stress im Leben wünscht, kann das Sabbatjahr auf verschiedene Weise dazu nutzen.

Innere Ruhe und gesünderes Leben

„Wie wäre es beispielsweise mit einer ganz speziellen Form des Sabbaticals – Retreat genannt“, schlägt Frank Möller vor. Der Initiator des Portals www.sabbatjahr.org erklärt weiter: „Retreat bedeutet übersetzt Rückzug. In unserem Fall ziehen sich die Betreffenden aus dem normalen Alltag zurück und nutzen die Zeit für persönliche Besinnung und um innere Ruhe zu finden.“ Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: In einem Kloster, auf Wallfahrt oder bei einer Wanderung über den Jacobsweg. Yoga und Meditation tragen ebenfalls ihren Teil zur Entschleunigung und mehr Achtsamkeit im Alltag bei.

Auch auf andere Weise ist es möglich, während der Auszeit achtsamer mit sich und seiner Gesundheit umzugehen. Wer beispielsweise gerne Sport treibt, kann dies nun besonders intensiv tun. Das Gleiche gilt für eine gesündere Ernährung: Jetzt ist ausreichend Zeit, um sich mit den unterschiedlichsten Ernährungsmethoden zu beschäftigen, vielleicht eine Fastenkur durchzuführen oder verschiedene Seminare zum Thema zu besuchen.

Völlige Freiheit und persönliche Bereicherung

„Das Sabbatjahr ist auch hervorragend dazu geeignet, einem Burnout vorzubeugen“, sagt Möller. „Wenn Sie spüren, dass Ihnen alles, insbesondere über einen länger anhaltenden Zeitraum, zu viel wird, sollten Sie die Reißleine ziehen und sich eine Auszeit gönnen – gerne auch mit Ihrem Partner oder Freunden.“

Tatsächlich gehen viele Ehepaare zusammen für einige Zeit ins Ausland. Bei einem Sabbatjahr bringen die gemeinsamen Erlebnisse die Menschen einander näher und sie genießen die Zeit, die sie miteinander verbringen. „Die Auszeit kann auch einfach dazu genutzt werden, zuhause mehr Zeit mit der Familie zu verbringen“, erklärt der Familienvater begeistert. „Beispielsweise um sich um die Kinder zu kümmern oder um seine Eltern.“ Möller selbst hat ebenfalls eine Auszeit genommen, um sich eine zeitlang seinem kleinen Sohn intensiv widmen zu können.

Eine weitere Möglichkeit ist, persönliche Projekte in Angriff zu nehmen. Sei es, ein bestimmtes Hobby zu intensivieren oder einen lang gehegten Traum endlich wahr werden zu lassen. „Das Tolle beim Sabbatical ist ja, dass Sie sich völlig frei entscheiden können, was Sie machen möchten“, betont Frank Möller. „Sie müssen es einfach nur tun. Und es wird Sie in vielerlei Hinsicht bereichern, das weiß ich aus eigener Erfahrung.“

Auf dem Portal www.sabbatjahr.org hat Frank Möller mit seinem Team umfassende Informationen zum Sabbatical zusammengetragen.

Sabbatjahr.org ist das umfangreichste Informationsportal zum Thema \“Berufliche Auszeit\“. Hier findet man alle wichtigen Infos rund um das Sabbatjahr sowie viele Vorschläge für Auszeiten und Beratungs-Angebote.

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Nächstes Jahr wird’s spannend: Sabbatical im Ausland

Nächstes Jahr wird

Lassen Sie sich im Ausland neu inspirieren!

Knapp die Hälfte der Deutschen hatte für dieses Jahr große Pläne. Ob alle davon umgesetzt wurden, darf angezweifelt werden. Neue Chancen stehen dafür 2016 bereit, das bereits an die Tür klopft – und mit ihm das eine oder andere Vorhaben, das endlich in Angriff genommen werden will. Viele wünschen sich schon länger eine (berufliche) Auszeit im Ausland. Das ist leichter als gedacht und kann für zahlreiche neue Inspirationen im eigenen Leben sorgen.

Laut einer Umfrage hatten im Jahr 2015 über 46 % der Deutschen eine Menge Pläne und Ideen, die sie verwirklichen wollten. Allerdings zeigte eine andere Befragung, dass fast genauso viele – nämlich 45 % – an ihren Zielen meist oder sogar immer scheitern. Einer der Gründe dafür könnte sein, dass die Menschen sich nicht ausreichend vorbereiten und informieren über das, was auf sie zukommen könnte. Bei der ersten Hürde resignieren sie und machen lieber weiter so wie bisher.

Unternehmen erkennen die Vorteile des Sabbaticals

Das Vorhaben eines Sabbatjahres, ist – im Vergleich zu anderen guten Vorsätzen wie Abnehmen oder Ernährungsumstellung – sicherlich besonders einschneidend. Und doch ist es machbar. Das beweisen nicht zuletzt die Fakten: Laut focus online stieg die Zahl der Sabbaticals in deutschen Unternehmen zwischen 2004 und 2014 von 4,1 Prozent auf 16 Prozent.

Eine Möglichkeit für ein Sabbatjahr ist ein Auslandsaufenthalt. Wobei die Dauer natürlich nicht auf 12 Monate festgelegt ist – das Sabbatical kann länger oder kürzer dauern. Glücklicherweise sehen auch immer mehr Unternehmen Vorteile darin, wenn ihre Mitarbeiter für einige Zeit aus dem normalen Berufsleben aussteigen. Eine geringere Krankheitsrate, weniger Burnouts, dafür mehr Leistungsbereitschaft, Zufriedenheit, Motivation und Kreativität sind die positiven Folgen.

Zudem haben die Firmen erkannt, dass ein Sabbatjahr dazu dienen kann, Spitzenkräfte langfristig zu halten sowie talentierten Nachwuchs zu rekrutieren und ihm damit den Mitbewerbern abspenstig zu machen.

Gut informiert ins Sabbatjahr

„Für die Aussteiger auf Zeit stehen viele Türen im Ausland offen“, erklärt Frank Möller vom Portal www.sabbatjahr.org . „Manager und Führungskräfte nutzen ihr Sabbatjahr häufig für ein sogenanntes Corporate Volunteering im Ausland – nicht selten im Auftrag ihres Arbeitgebers. Sie leisten soziale Freiwilligenarbeit in Entwicklungsländern. Beispielsweise wirken sie in medizinischen Projekten mit, lehren Englisch oder engagieren sich für Natur und Tierwelt.“

Eine weitere Variante des Auslands-Sabbaticals ist Work & Travel. Meist tun dies junge Leute bis 30 Jahre, reisen durch fremde Länder und bessern mit Jobs an verschiedenen Orten ihre Reisekasse auf. „Beliebte Länder dabei sind Australien, Neuseeland und Kanada“, erklärt Möller. „Und für die Ü30-Generation bieten sich Sprachkurse im Ausland an“, ergänzt er. „Das pusht sowohl die persönliche Entwicklung als auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt enorm.“

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten für ein Sabbatjahr im Ausland. Deshalb gilt, sich gut zu überlegen, was man am liebsten tun möchte. Einerseits sollte es den persönlichen Interessen entsprechen und andererseits einen Nutzen für den Job und/oder die eigene Persönlichkeit bieten. Außerdem macht es Sinn, sich ausführlich über die notwendigen Formalitäten und Vorbereitungen zu informieren. Schließlich soll das Ganze reibungslos über die Bühne gehen. Auf der Website www.sabbatjahr.org finden sich in der Rubrik „Sabbatjahr im Ausland“ zahlreiche Auszeit-Ideen, praktische Tipps für die Umsetzung des Sabbaticals und viele weitere Infos.

Sabbatjahr.org ist das umfangreichste Informationsportal zum Thema „Berufliche Auszeit“. Hier findet man alle wichtigen Infos rund um das Sabbatjahr sowie viele Vorschläge für Auszeiten und Beratungs-Angebote.

Kontakt
Sabbatjahr.org
Frank Möller
Berliner Straße 36
33378 Rheda-Wiedenbrück
05242 – 405 43 40
05242 – 405 43 49
info@sabbatjahr.org
http://www.sabbatjahr.org/

Allgemein

Social Sabbatical als berufliche Auszeit immer beliebter

Social Sabbatical als berufliche Auszeit immer beliebter

Wer während seiner geplanten Auszeit vom Job soziale Dienste leisten möchte, steht häufig vor sowohl finanziellen als auch organisatorischen Herausforderungen. Denn eine Bezahlung erfolgt für diesen Einsatz in der Regel nicht – ganz im Gegenteil: findet dieser Einsatz im Ausland als Freiwilligenarbeit statt, kommen häufig noch Projektgebühren auf einen zu. Um seine berufliche Auszeit dennoch als Social Sabbatical zu realisieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit dem Arbeitgeber eine sinnvolle Vereinbarung und Regelung für diese soziale Auszeit zu treffen.

Ein Sabbatjahr bedeutet in den meisten Fällen eine berufliche Auszeit, die man für verschiedenste Aktivitäten nutzen kann – wie beispielsweise das Social Sabbatical. Das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten, sein Wissen weitervermitteln, die eigenen Fähigkeiten ausbauen, sich sozial engagieren, Hilfsbedürftige unterstützen – das sind dafür häufige Gründe. Wer sich für ein soziales Sabbatjahr entscheidet, arbeitet häufig unentgeltlich bei einem oder mehreren nicht profitorientierten Sozialprojekten im In- oder auch Ausland mit.

Helfende Hände werden überall benötigt

Die Bereiche, in denen sich die Aussteiger auf Zeit engagieren können, sind äußerst vielfältig. „Beispielsweise sind Sozialprojekte im Ausland im Bereich Teaching, Education oder auch Health Care eine tolle und vor allem auch wichtige Aufgabe, der man sich während des Social Sabbatical widmen kann“, erklärt Frank Möller vom Portal www.sabbatjahr.org „Ob in Schulen, Kindergärten, Gemeinde- oder Krankenhäusern – Hilfe wird überall dringend benötigt, insbesondere, wenn man entsprechende berufliche Qualifikationen vorweisen und vor Ort anwenden kann.“

Gerade im Gesundheitswesen gibt es bekanntlich viele Mängel, die es aufzuarbeiten gilt. „Häufig fehlt es an Fachpersonal und so kann ein freiwilliger Einsatz einen wertvollen Beitrag für die kranken Menschen liefern“, betont Möller. Das gelte vor allem für große Teile der Welt außerhalb Europas, wo der medizinische Standard häufig weit unter dem von uns gewohnten liege und es neben der eigentlichen Versorgung Bedürftiger auch um einen Wissenstransfer vor Ort gehe.

Aber auch vor der eigenen Haustür können die Hilfswilligen sozial aktiv werden. „Besonders aktuell ist ja gerade die Flüchtlingsthematik – hier wird natürlich jede helfende Hand benötigt“, betont Möller. „Auch andere nützliche Dienste können direkt in der eigenen Stadt geleistet werden, wie etwa bei der Arbeit mit Straßenkindern, Obdachlosen, Behinderten oder alten Menschen.“

Social Sabbatical mit sicherem Fundament

Ein Sabbatjahr kann aber neben der Auszeit vom Job auch den Verzicht auf einen regelmäßigen Verdienst oder zumindest Reduzierungen dessen bedeuten. „Zum Glück haben viele Arbeitgeber erkannt, dass ein (Social) Sabbatical wichtige soziale und andere Kompetenzen fördert, von denen auch das Unternehmen profitieren kann“, sagt Frank Möller. „Deshalb gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, die den Arbeitnehmern eine unbeschwerte Auszeit auch in finanzieller Hinsicht ermöglichen“.

Beispiele hierfür sind Modelle wie die „unsichtbare Teilzeit“ oder anderer Arbeitszeitmodelle, bei denen der Arbeitnehmer über einen bestimmten Zeitraum zwar Vollzeit arbeitet, aber nur ein geringeres Entgelt erhält. So entstehen unbezahlte Überstunden, die dem Auszeitwilligen auf einem Zeitkonto gutgeschrieben werden. Im Social Sabbatical wird während der Dauer der gutgeschriebenen Zeit weiterhin das reduzierte Teilzeit-Gehalt ausgezahlt, mit dem großen Vorteil, dass man auch während dieser beruflichen Auszeit weiterhin sozialversicherungspflichtig beschäftigt bleibt.

„Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, wie die Vor- und Nacharbeit und andere“, erklärt Möller. „Wichtig ist, dass man sich rechtzeitig mit dem Arbeitgeber abspricht. Dann kann das Social Sabbatical in Ruhe und Sicherheit angegangen werden, weil das Ganze auf einem finanziellen Fundament steht und das Arbeitsverhältnis weiterhin bestehen bleibt.“ Mehr Infos zu verschiedenen Sabbatjahr-Modellen, Auszeit-Inspirationen sowie Voraussetzungen für ein Social Sabbatical stellt das Fachportal www.sabbatjahr.org übersichtlich einander gegenüber.

Weitere Informationen:
http://www.sabbatjahr.org/freiwilligenarbeit-volunteering.php

Sabbatjahr.org ist das umfangreichste Informationsportal zum Thema „Berufliche Auszeit“. Hier findet man alle wichtigen Infos rund um das Sabbatjahr sowie viele Vorschläge für Auszeiten und Beratungs-Angebote.

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Einmal Auszeit und zurück!

Wie man nach einer Auszeit ins normale Leben zurückfindet!

Einmal Auszeit und zurück!

Ausstiegs- und Wiedereinstiegsberater Joachim von Loeben ( Sabbatical)

Köln, Juli 2014.

Unmotiviert, erschöpft, ziellos – was tun? Vielen Menschen kann eine Auszeit den gewohnten Schwung zurückbringen und den Sinn in ihrem Leben stärken. Doch nicht jeder traut sich, diesen Weg zu gehen. Die Unsicherheit, wie es danach beruflich weitergehen soll, lässt den Sabbatical-Wunsch jedes zweiten Deutschen* häufig nur ein Traum bleiben. Dass professionelle Unterstützung den Weg frei machen kann, wissen bislang nur wenige. Nach mehreren eigenen Ausstiegen auf Zeit berät der studierte Jurist und Betriebswirt Menschen, die über eine berufliche Auszeit nachdenken, und Unternehmen, die ihre Mitarbeiter systematisch entwickeln und halten wollen.

Für ein sicheres Wiederankommen im Alltag

Joachim von Loeben treffe typischerweise auf zwei Gruppen in seinen Einzelberatungen, Workshops oder Unternehmensprogrammen: „Die eine Gruppe ist unsicher, ob sie überhaupt eine Auszeit will, ob dieser Weg der richtige sein kann.“ Von Loeben bringe die Unentschlossenen mit praxiserprobten Entscheidungshilfen voran und wolle sie im besten Falle inspirieren, dass sie es tun. Je nach Ergebnis der Beratung gingen diese Menschen über in die zweite Gruppe: Sie habe sich für eine Auszeit entschieden und wisse nur noch nicht, was sie beinhalten solle und wie sie sich realisieren ließe. „Alle Auszeit-Interessierten“, weiß der Ausstiegsberater, „haben eine gemeinsame Sorge: wie der Wiedereinstieg gelingt.“ Mit ihnen entwickle von Loeben – neben der Planung der Auszeit selbst – konkrete, individuelle Wiedereinstiegsszenarien. Für Firmen sei dies essentiell, wenn sie ihn mit der Entwicklung eines Sabbatical-Programms beauftragen. Mitarbeiter sollten nach ihrer beruflichen Auszeit nicht nur gerne wiederkommen, sondern auch bleiben und das Unternehmen mit frischen Erfahrungen, gereifter Persönlichkeit und neuem Know-how voranbringen.

Für Sabbaticals jenseits von absichtslosem Tourismus

Für die Kunden, die in ihrer Auszeit Deutschland verlassen wollen, kann Joachim von Loeben mit eigenen Reise-Erfahrungen aus über 100 Ländern aufwarten. Wer dabei Gutes tun will, ist bei dem Ausstiegsberater ebenfalls an der richtigen Adresse: Allein auf seiner zweijährigen Auszeit-Weltreise realisierte von Loeben 15 soziale Projekte. Sie veranlassten ihn, 2011 die „Stiftung für Helfer“ zu gründen. Die Stiftung vereint die Angebote sozialer Vorhaben in aller Herren Länder und unterstützt Auszeitsuchende, vor Ort in den Projekten zu arbeiten.

Offene Veranstaltungen mit Joachim von Loeben:

Mini-Sabbatical „Atempause“, 31.08.-06.09.2014, Hellenthal/Eifel
Workshop Sabbatical 8./9.11., Hellenthal bei Köln

Informationen unter www.joachim-vonloeben.de

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* Forsa-Umfrage 2013 zu beruflichen Auszeiten im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) http://www.bmbf.de/_media/press/Pm0515-049.pdf

Foto Joachim von Loeben ( © Thorsten Dehnke ) herunterladbar unter www.joachim-vonloeben.de/abenteuer

Pressekontakt:
Joachim von Loeben
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50733 Köln
Tel. 0221 548 178 09
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