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DeskCenter maximiert mit dem Microsoft Intelligent Asset Manager den Wertbeitrag von Software Asset Management

Der Microsoft Intelligent Asset Manager (IAM) bietet DeskCenter Kunden Transparenz über ihre Software-Nutzung. Dadurch erzielen sie zur Lizenz-Compliance zusätzlichen Mehrwert.

DeskCenter maximiert mit dem Microsoft Intelligent Asset Manager den Wertbeitrag von Software Asset Management

Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 22. Oktober 2018 – Die DeskCenter Solutions AG gab heute bekannt, dass sie mit Microsoft zusammenarbeitet, um für ihre Kunden den Wertbeitrag von Software Asset Management (SAM) weit über die Einhaltung von Lizenz-Compliance hinaus zu maximieren. Microsoft Intelligent Asset Manager (IAM) ermöglicht es den Partnern und Kunden von DeskCenter, Inventardaten einfacher und transparenter zu erfassen und sicher bereitzustellen. Zudem können sie den zentralen Microsoft Service nutzen, um einen verbindlichen Lizenzstatus zu ermitteln. Damit gehören zeitaufwendige, teure und den Betriebsablauf störende Überprüfungen der Vergangenheit an. Microsoft Partner gewinnen mehr Zeit, um ihre Kunden bei der Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur zu unterstützen und daraus aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen.

IAM ermöglicht in Verbindung mit der Technologie von DeskCenter, das IT-Inventar von Kunden übersichtlicher auszuwerten, diese Daten sicher und kontrolliert zu speichern und eine Effective License Position (ELP) nahtlos zu erstellen – eine zuverlässige Basis für beide Seiten. Durch die Kooperation mit DeskCenter können Microsoft Kunden das ELP-Ergebnis aus der DeskCenter Management Suite fortlaufend nutzen, um ihren Microsoft-Lizenzstatus zu verwalten. Dank eines transparent gemanagten Prozesses und der vorab definierten Metriken werden so wertvolle Ressourcen gespart. Microsoft Kunden können zudem ihr Software Asset Management laufend weiter optimieren, Wertschöpfung generieren und darüber hinaus fundierte, strategische Technologie- und Cloud-Entscheidungen treffen.

Benedikt Gasch, Direktor Produkt Management bei der DeskCenter Solutions AG, weiß: „Der zunehmende Kunden-Fokus fordert die Unternehmens-IT nicht nur in punkto Servicequalität. Sie steht auch unter hohem Zeit- und Kostendruck. Eine automatisierte, zuverlässige, umfängliche Inventarisierung aller Hardware- und Software-Assets, aufbereitet in einer standardisierten Lizenzbilanz, entlastet von zeitaufwendigen Routinen. Sie schafft unseren Partnern und Kunden die nötigen Freiräume für strategische Aufgaben.“

Patama Chantaruck, General Manager of Worldwide Software Asset Management & Compliance bei Microsoft Corp., sagt: „Microsoft weiß, wie wichtig es ist, dass unsere Partner und Kunden ein gemeinsames Verständnis davon haben, welche Software lizenziert ist und verwendet werden darf. Mit Intelligent Asset Manager, einschließlich der Universal-Inventory-Funktion, reduzieren wir die Komplexität, die mit dem genauen Erfassen und Verwalten von Bestandsdaten sowie dem Zuordnen von Software zu den entsprechenden Berechtigungen einhergeht. Wir freuen uns, mit DeskCenter zusammenzuarbeiten. Dadurch unterstützen wir die Transformation unserer gemeinsamen Kunden.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein internationaler Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence sowie individuelles, technisches Consulting an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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SAM-Auslieferung startet jetzt:

Westfalen Weser Netz erhält die erste mit SAM ausgestattete Ladestation

SAM-Auslieferung startet jetzt:

EBG compleo liefert erste Ladestation mit „SAM“ aus (Bildquelle: © EBG compleo)

EBG compleo freut sich, die erste Auslieferung der mit dem Speicher- und Anzeigemodul ausgestatteten Ladestationsserie Advanced an Westfalen Weser Netz bekannt zu geben. Der Energiedienstleiter, der mit den Ladestationen der EBG compleo und dem Backendsystem von Stromnetz Hamburg Ladeinfrastrukturlösungen anbietet, kann seinen Partnern somit transparente und nachvollziehbare Abrechnungen an Ladestationen bieten.

Die Anforderungen im gesetzlichen Messwesen zur Erfüllung der Eichrechtskonformität an Ladestationen waren lange Zeit eine große Hürde in der Elektromobilitätsbranche. Vielen galt sie als Hindernis zur Ausweitung der Ladeinfrastruktur. Doch EBG compleo hat diese Herausforderung nun gemeistert: Das Speicher- und Anzeigemodul ist das allererste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Ladesystem, das am Markt erhältlich ist und nach Erhalt der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D nun ausgeliefert und installiert wird.

Andreas Stoller, Projektleiter bei Westfalen Weser Netz, fiel die Entscheidung für SAM leicht: „Bei dem Speicher- und Anzeigemodul der EBG compleo handelt es sich um eine innovative Produktentwicklung, die den Anforderungen des Eichrechts vollumfänglich entspricht. Das Konzept überzeugt uns. SAM punktet mit seiner intuitiven Bedienung und vor allem mit der Möglichkeit, dem Kunden faire und vertrauenswürdige Tarife beim Laden zu bieten.“

Das Speicher- und Anzeigemodul ist ab sofort lieferfähig. EBG compleo gehört zu den ersten Unternehmen, die nach Erhalt der Baumusterprüfbescheinigung (Modul B) vor wenigen Wochen durch die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB) für die mit SAM ausgestattete Ladestation nun auch die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D erhalten haben. Diese Bescheinigung belegt, dass SAM die Eichrechtskonformität nach den Anforderungen im gesetzlichen Messwesen erfüllt. Das Modul ist geprüft, benötigt keine Transparenzsoftware und ist somit die erste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Lösung, die betreiberunabhängig einsetzbar ist.

Die EBG compleo GmbH

Die EBG compleo GmbH ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Als junger Teil der familiengeführten Gruppe EBG group vereinigt das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit das Beste aus fast 70 Jahren Erfahrung in der Elektrotechnik. Europaweit hat die EBG compleo GmbH weit über 10.000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder geliefert und trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC- Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

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Westfalen Weser Netz GmbH

Das Unternehmen mit Sitz in Paderborn betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser. Zentrale Aufgabe ist die sichere, effiziente und diskriminierungsfreie Bereitstellung des Strom- und Gasnetzes für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalte. Das Netzgebiet von Westfalen Weser Netz erstreckt sich über zwei Bundesländer in den wachstumsstarken Regionen Ostwestfalen-Lippe und Südniedersachsen. Mit zwei zentralen Unternehmensstandorten sowie dezentralen Betriebsstellen garantiert Westfalen Weser Netz Kundennähe, Service vor Ort und hohe Flexibilität.

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DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Unter dem Motto „Was du kennst, kannst du managen. Was du managst, kannst du schützen.“ stellt DeskCenter sein Lösungsportfolio für ein integriertes Security- und Software Asset Management auf der it-sa vor.

DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Mit DeskCenter werden Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert eingesetzt. (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 17. September 2018 – Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober 2018 Lösungen für dynamisches Software Asset Management. Damit können Unternehmen ihre On-premises- und Cloud-Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert einsetzen und managen. Sie legen damit den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Transformation und steigern zuverlässig den Schutz ihrer IT-Infrastruktur.

Zeitgemäße Sicherheitslösungen müssen potenzielle Einfallstore für Angriffe zuverlässig und schnell schließen. Dies erfordert, veraltete Software rasch zu erkennen und in einem tagesaktuellen Patching selbständig zu aktualisieren. Die DeskCenter Lösungen kümmern sich automatisiert um diese zeitkritischen und arbeitsaufwändigen Aufgaben. Gleichzeitig lässt sich damit die IT-Infrastruktur gegen Gefahren absichern, die von unerwünschter und unbekannter Hard- und Software ausgehen. Denn mit DeskCenter lassen sich nicht autorisierte Programme wie Downloader oder Spiele sofort deinstallieren. Zusätzlich zum Patchmanagement übernehmen die Lösungen auch ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment.

Inventarisierung als Voraussetzung für IT-Security
Sicherheit im Unternehmensnetzwerk lässt sich jedoch nur über eine vollständige, Software-gestützte Discovery aller aktiven Assets sicherstellen. „Schließlich kann man nur schützen, was man kennt“, erklärt Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG. „Doch das ist keine leichte Aufgabe. Denn immer mehr Unternehmensbereiche beschaffen Software und Hardware in Eigenregie. Eine zuverlässige Gesamtsicht aller Clients, Server, Devices und weiterer IT-Komponenten lässt sich heute nur noch mittels eines umfassenden Software Asset Managements meistern“, führt Gasch weiter aus.

Zentrales Lizenzmanagement sichert Compliance
Gleichzeitig bedient die kontinuierliche Inventarisierung auch die umfassenden Anforderungen der Compliance. Hierfür bietet DeskCenter ein ausgereiftes Lizenz- und Vertragsmanagement über eine zentrale Oberfläche. Dieses schließt Cloud- und Netzwerklizenzen ebenso ein wie virtualisierte Umgebungen. Eine Lizenzbilanz lässt sich auf Knopfdruck erstellen und laufend archivieren. So ist die IT jederzeit auskunftsfähig.

Die Verwaltung der technischen, organisatorischen und kaufmännischen Informationen zu allen Assets erleichtert außerdem die Dokumentationspflichten nach der DSGVO. Darüber hinaus automatisiert die IT-Service-Management-Lösung Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die Anwender sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Vorstellung auf der it-sa
Diesen integrierten Ansatz stellt Benedikt Gasch am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 15:00 Uhr auf der it-sa im Management-Forum in Halle 9 vor. In seinem Vortrag „Dynamic Asset Intelligence: Basis Ihrer digitalen Transformation“ zeigt er Lösungen für die praktische Umsetzung auf.

Die it-sa findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Dort bieten die Sicherheits- und Compliance-Experten von DeskCenter und dem Beratungshaus kelobit IT-Experts GmbH individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie Livedemos am Stand 129 in Halle 9 an. Kontaktinformationen zur Terminvereinbarung finden sich unter https://www.deskcenter.com/events/it-sa-2018/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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SAM macht Ladestationen fit – sicher, einfach, genial

Eichrechtskonformes Abrechnen an Ladestationen: EBG compleo hat für SAM Baumusterprüfbescheinigung erhalten. Es ist das erste auch roamingfähige System, das diese Hürde erfolgreich gemeistert hat!

SAM macht Ladestationen fit - sicher, einfach, genial

SAM – sicher, einfach, genial (Bildquelle: © EBG compleo)

100 Gramm Schinken, 15 Meter Kabel, 1 Liter Benzin: Normale Positionen auf unseren täglichen Einkaufszetteln, ihre korrekte Abrechnung wird von uns nicht in Frage gestellt – das Eichamt überprüft regelmäßig Waagen, Messtechnik, Zapfsäulen. Anders ist das an der Stromtankstelle: Der Ladevorgang eines Elektroautos ist mittlerweile ebenso einfach wie klassisches Tanken, doch beim Überprüfen der abgenommenen Menge wird es schwierig. Denn an den meisten Ladesäulen wird der Strom nicht direkt bezahlt, sondern über den Betreiber oder einen Dienstleister abgerechnet. Es ist unmöglich, später rechtlich bindend zu überprüfen, ob der abgerechnete Verbrauch tatsächlich geladen wurde. Genau diese Sicherheit gibt es ab sofort mit SAM!

Erstes roamingfähige System für eichrechtskonforme Ladeinfrastruktur

„SAM“ – hinter dem Kürzel verbirgt sich eine Entwicklung von EBG compleo, den Spezialisten für Ladeinfrastruktur aus Lünen in NRW. „SAM steht für Speicher- und Anzeigemodul. Das kleine, nachrüstbare Zusatzgerät speichert den Anfangs- und Endzählerstand der Ladevorgänge über einen langen Zeitraum und zeigt ihn auf Anfrage auch später wieder an,“ erklärt Kai Schönenberg. Damit präsentiert der Marketingchef das erste eichrechtskonforme und roamingfähige System für Ladestationen. „Gerade haben wir die Baumusterprüfbescheinigung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) erhalten. Sie belegt die Eichrechtskonformität von SAM nach PTB- Auflagen im gesetzlichen Messwesen.“ In den nächsten Wochen soll es zertifiziert und noch im Sommer ausgeliefert werden.

Vertrauensbildende Maßnahme

Schon seit langem wird in der Branche nach einer Lösung gesucht, die die strengen Vorgaben des deutschen Rechts erfüllt. Die Eichbehörden der Bundesländer fordern eine exakte Abrechnung nach Kilowattstunden oder Ladedauer. „SAM ist die einfache, sichere und geniale Antwort – garantiert ein eichrechtskonformes Verfahren. Darüber hinaus punktet das System mit vielen weiteren Innovationen: Es sendet keine Daten, benötigt keine Transparenzsoftware, ist für alle Betreiber geeignet – und für viele EBG compleo Ladestationen nachrüstbar,“ sagt Kai Schönenberg.

Korrekte Abrechnung beim Stromtanken

Von der Entwicklung des Moduls profitieren Anbieter und Nutzer gleichermaßen. „Abrechnungen sind ab sofort transparent. Analog zu Zapfsäulen an Tankstellen oder auch Waagen im Einzelhandel bescheinigt SAM dem Kunden mit seinem Prüfsiegel die Richtigkeit seiner Messungen.“ Dieses Zertifizierungszeichen bestätigt zudem die Einhaltung von Sicherheits- oder Qualitätskriterien nach den Vorgaben des Mess- und Eichgesetzes. SAM – der entscheidende Faktor für die wachsende Akzeptanz der Elektromobilität.

Weitere Infos: www.ebg-compleo.de

EBG compleo ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Das mittelständische Unternehmen hat bereits über 12. 000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder ausgeliefert – trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC-Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen, eichrechtskonformen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

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Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

Softwareanbieter baut Serviceleistungen für Deutschland, Österreich und Schweiz weiter aus

Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Lifecycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des Schweizer Software Asset Management- (SAM)- und Client Management-Anbieters Brainwaregroup bekannt. Mit der Akquisition erweitert Flexera sein Leistungsspektrum umfassend und bietet Kunden in der DACH-Region eine zentrale Anlaufstelle für die Optimierung von Softwareausgaben und der Minimierung von Sicherheits- und Compliance-Risiken – egal ob auf Desktop, im Rechenzentrum oder in der Cloud.

„Brainwaregroup und Flexera verbinden viele Gemeinsamkeiten. Wir haben dieselbe Sichtweise was Kompetenz, Qualität und Mehrwert angeht. Die breite Kundenbasis in Europa erlaubt es uns, schnell an den Erfolg von Brainware anzuknüpfen und gemeinsam den Kundennutzen in dieser für uns wichtigen Region noch zu steigern“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera.

Qualität und Leistung im Fokus
Um die wachsenden Ansprüche hinsichtlich Technologie-Assets, einer schnelleren Wertschöpfung, umfassenden Lösungen und zuverlässigen Daten zu erfüllen, investiert Flexera kontinuierlich in die Entwicklung neuer Technologien oder erwirbt diese über M&A. Dazu zählen auch die kürzlich erfolgte Übernahme von Meta SaaS und die Übernahme von BDNA im letzten Jahr.

Brainwaregroup bringt eine Reihe von SAM- und Client-Management- Lösungen mit und betreut über 500 Kunden. Mehrfach ausgezeichnet hat sich das Unternehmen im SAM-Markt als Anbieter für Qualität und Leistung profiliert. Mit ganzheitlicher „End-to-End“-Kompetenz beim Software Lifecycle Management arbeitet das Unternehmen langfristig mit Kunden zusammen und bietet Lösungen und technisches Know-how über unterschiedliche Disziplinen hinweg – von SAM über das Bereitstellen von Software und Betriebssystemen bis hin zu Security Patch Remediation und der plattformübergreifenden Inventarisierung im Rechenzentrum.

Der Einsatz für Qualität und Exzellenz verbindet Brainwaregroup mit Flexera. In Gartners “ 2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ wurde Flexera mit seiner FlexNet Manger Suite als ein „Leader“ eingestuft. In dem kürzlich veröffentlichten Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools erhielt die FlexNet Manager Suite zudem beste Bewertungen in den Kategorien „Intermediate SAM Functionality“ sowie „Advanced SAM Functionality“. Unter den Gartner SAM Magic Quadrant Leadern erzielte die SAM- und Lizenzoptimierungslösung von Flexera von Kunden mit 4,4 von 5 Punkten die höchste Bewertung in Gartners “ Peer Insights Product Reviews„.

Flexera wird die Lösungen der Brainwaregroup sowie die über 500 Kunden weiterhin unterstützen. Langfristig ist geplant, die Produkte mit der FlexNet Manager Suite und anderen Flexera-Lösungen zu integrieren, um Funktionalität und Effizienz weiter zu verbessern.

„Kunden wollen mit Anbietern zusammenarbeiten, die nicht leichtfertig einfache Lösungen für komplexe Probleme versprechen, sondern deren Lösungen tatsächlich auch funktionieren. Es kommt darauf an, die Anforderungen von Kunden sofort und langfristig zu erfüllen und so deren Wachstum und Weiterentwicklung unterstützen zu können“, so Rey Schallberger, CEO der Brainwaregroup. „Wir begrüßen, nun Teil von Flexera zu sein. Gemeinsam können wir noch bessere Lösungen bieten, unsere Marktführerschaft in Europa ausbauen und noch fokussierter an den Mittelstand herantreten. Wir freuen uns, Unternehmen auf der Suche nach smarten Lösungen nun mehr bieten zu können.“

Website Flexera
– Flexera Lösungen für Software Asset Management (SAM)
– Pressemeldung: Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools
– Pressemeldung: Flexera definiert SAM neu
– Pressemeldung: Flexera Data Platform

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mit der Übernahme ergänzt der SAM-Marktführer sein Portfolio um innovative Funktionalität für das Kosten- und Risikomanagement von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen

Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mist Infographik

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Life-Cycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des US-Anbieters Meta SaaS bekannt, Entwickler technologisch ausgereifter SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit erweitert Flexera sein Portfolio rund um das Software-as-a-Service (SaaS)-Management und unterstreicht einmal mehr seine führende Position im SAM-Markt. Die Lösung Meta SaaS wird zukünftig als Flexera SaaS Manager erhältlich sein.

„Die Zahl der eingesetzten SaaS-Anwendungen steigt exponentiell an – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel dieser Anwendungen wird oft nicht einmal genutzt“, sagt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Verlieren Unternehmen den Überblick über die unternehmensweite Nutzung von SaaS-Anwendungen, geraten auch Kosten und Risiken außer Kontrolle. Mit der Akquisition von Meta SaaS können wir unsere Kunden unterstützen, ihre SaaS-Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren.“

Identifizierung von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen, Integration von mehr als 250
Zukünftig sind Flexera-Kunden in der Lage, für ihre SaaS-Anwendungen die Ausgaben zu optimieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit SaaS zu minimieren und sogenannte Schatten-IT zu reduzieren. Mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen können identifiziert und die Vertragserneuerungen durch übersichtliche und proaktiv erstellte, einfach zu lesende Berichte intelligent verwaltet werden. Für mehr als 6.200 dieser SaaS-Anwendungen kann darüber hinaus die Lizenznutzung zuverlässig überwacht und kontrolliert werden. Die direkte Produktintegration von mehr als 250 gängigen SaaS-Anwendungen mit Flexera Saas Manager bietet Kunden branchenführende Business Intelligence, um nachzuverfolgen, wann und wie Anwender mit den wichtigsten SaaS-Produkten auf dem Markt interagieren. Auf diese Weise können sie ihren tatsächlichen SaaS-ROI ermitteln und die Nutzung von SaaS-Anwendungen wie Salesforce®, Office 365®, Slack™ and Box® besser nachvollziehen.

Unternehmensweite Transparenz
Unternehmen müssen wissen, welche SaaS-Anwendungen in ihrer Umgebung ausgeführt werden und wer sie nutzt – unabhängig davon, ob diese über offizielle oder inoffizielle Kanäle („Schatten-IT“) beschafft wurden. Durch den Einsatz proprietärer Technologie verknüpft Flexera SaaS-Managementlösungen mit Ausgabenmanagement-, Buchhaltungs- und Abrechnungssystemen, um alle verwendeten SaaS-Anwendungen zu ermitteln und in einem einzigen Dashboard zu konsolidieren. Der sofortige Einblick in alle im Unternehmen genutzten SaaS-Anwendungen bildet dabei die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte in Richtung Optimierung, Verwaltung und Risikominimierung.

Ein Telekommunikationsunternehmen nutzte Meta SaaS (jetzt Flexera SaaS Manager) beispielsweise bei einer Überprüfung der Ausgaben eines Jahres und konnte so Schatten-IT im Wert von 10 Mio. US-Dollar identifizieren – darunter 295 nicht autorisierte Produkte von 266 verschiedenen Anbietern.

Zugangskontrolle für SaaS-Daten
Der Schutz von Unternehmensdaten und eine sichere Zugangsverwaltung für SaaS stellt Unternehmen vor eine Herausforderung dar. Single-Sign-On(SSO)-Anmeldeverfahren kommen in der Regel nicht bei allen SaaS-Anwendungen zum Einsatz – vor allem nicht im Fall von Schatten-IT. Zudem kann es zu Abweichungen zwischen den SSO-Systemen und dem Personalsystem und/oder den Benutzerkontoinformationen in den SaaS-Anwendungen selbst kommen. Damit steigt das Risiko von Compliance-Verstößen – vor allem mit Blick auf die im Mai in Kraft tretende DSGVO.

Mit der Übernahme unterstützt Flexera Unternehmen beim sicheren Management von SaaS. Ergänzend zu aktuellen SaaS-Sicherheitsprozessen werden relevante Personaldaten mit den SaaS-Nutzerdaten verknüpft, um präzise Checklisten zu erstellen und ein zuverlässiges Zugangsmanagement für SaaS-Konten sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, Teil von Flexera zu sein, und sind von den Lösungen im Bereich SAM überzeugt. Für uns zählt auch das umfassende Engagement von Flexera, Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets zu unterstützen – ob SaaS, cloudbasierte Anwendungen oder Cloud-Infrastruktur. Das schafft momentan kein anderer SAM-Anbieter am Markt“, so Arlo Gilbert, Mitbegründer und CEO von Meta SaaS. „Unternehmen aller Größenordnungen nutzen SaaS. Vor allem aber kleine und mittelständische Unternehmen können nun auf einen SAM-Anbieter zählen, der ihnen hilft, die Ausgaben all ihrer Technologie-Assets zu optimieren: SaaS, on-premise oder im Rechenzentrum.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Beste Bewertungen für Flexera von Gartner

Analysten bewerten SAM-Funktionalitäten der FlexNet Manager Suite anhand von Anwendungsfällen

Beste Bewertungen für Flexera von Gartner

FlexNet Manager Suite

München, 23. April 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzoptimierung, Datenmanagement, Software-Schwachstellenmanagement und Installation, erhält im neuen Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools* beste Bewertungen unter den Software Asset Management (SAM) Anbietern. Beurteilt wurden die „Intermediate SAM Functionality“ sowie die „Advanced SAM Functionality“ der FlexNet Manager Suite.

Für die Analyse untersuchte Gartner SAM-Lösungen in drei unterschiedlichen Anwendungsbereichen:

– Basic SAM Functionality – hinsichtlich Verbrauch und Preis-Leistungs-Verhältnis von Software für Desktop wie Laptop.
– Intermediate SAM Functionality – hinsichtlich Ausgewogenheit bestimmter Funktionen sowie Benutzerfreundlichkeit und ROI
– Advanced SAM Functionality – hinsichtlich Dekodierung von Berechtigungen, der Optimierung des gelieferten Softwarewerts (Value Delivery) sowie des Informationsaustausches

Die Flexera SAM-Lösung FlexNetManger Suite wurde dabei mit 4,08 von 5 Punkten in der Kategorie Intermediate SAM Functionality und 4,32 von 5 Punkten in der Kategorie Advanced SAM Functionality am besten beurteilt.

Im Gartner Peer Insights gaben zudem Endnutzer ihre Bewertungen zu den Produkten von Flexera ab:

– “ Einfach zu bedienen und intuitiv mit dem Support eines Anbieters
IT Commercial und Governance Manager in der Energie- und Versorgungswirtschaft
– “ Hervorragendes Tool und technischer Support. Damit hat unser SAM einen hohen Reifegrad erreicht!
IS Asset Manager in der Fertigungsindustrie.
– “ Die Implementierung war ein Kinderspiel, der kontinuierliche Kundenservice ist ausgezeichnet.
Programm Manager, Sonstige Industrie

„Der Gartner Report ist der erste Branchenreport für uns, der die wichtigsten SAM-Leistungsmerkmale für alle Lösungen im Markt auf Basis jeder einzelnen Funktion untersucht und bemisst. Unserer Meinung nach erleichtert ein solches Punktesystem Kunden die Entscheidung für ein SAM-Tool“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Es bestätigt unserer Erfahrungen auf Kundenseite: Unternehmen wollen eine Lösung, mit der sie nicht nur Risiken und Kosten besser steuern, sondern auch eine einfache, schnelle und zuverlässige Optimierung ihrer Technologie-Assets vornehmen können.“

Gartner, „Critical Capabilities for Software Asset Management Tools,“ Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Mehr Informationen zu FlexNet Manger Suite und datengetriebenem SAM erfahren Sie im kostenlosen Webinar von Flexera: Donnerstag, 26. April, 11 Uhr, “ Data – Fuel for the Enterprise – Organizations need data to be trusted, transparent, and utilize a common „data language“

*Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar.

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Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools

Anerkannt wurde die ganzheitliche Strategie und Umsetzung des Softwareanbieters

Flexera gehört zu den "Leadern" in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools

München, 17. April 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzoptimierung, Datenmanagement, Softwareschwachstellenmanagement und Installation, wurde im „2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ von Gartner als ein „Leader“ eingestuft. Hervorgehoben wurden vor allem der ganzheitliche Ansatz und die kontinuierliche Umsetzung der neuen SAM-Strategie von Flexera. Kunden gaben zudem im Gartner “ Peer Insights„* ihre Produktbewertung zur SAM- und Lizenzoptimierungslösung FlexNet Manager Suite ab.

„Wir sind stolz, von Gartner als ein Leader anerkannt zu werden. Noch mehr freuen wir uns aber über die Bewertungen unserer Kunden in allen Branchen: Die für Peer Insights befragten Kunden würden unsere Lösung weiterempfehlen. Das verdeutlicht für uns die Leistungsfähigkeit der FlexNet Manager Suite und zeigt, dass unsere Lösung die Anforderungen unserer Kunden voll erfüllt“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Wir sehen uns als Innovationstreiber. Derzeit arbeiten wir daran, mit neuen Lösungen in Verbindung mit Technology Asset Data das SAM neu zu definieren – nicht nur um die Arbeit der Software Asset Manager in Unternehmen zu erleichtern, sondern auch um Bereiche wie Sicherheit, IT Service Management, IT Financial Management und Enterprise Architecture zu unterstützen.“

Flexera SAM mit Datenplattform
Die Neudefinition von SAM geht über Lösungen und Technologien hinaus und schließt auch die zugrunde liegenden Daten mit ein. So greift zum Beispiel die FlexNet Manager Suite auf die neue Flexera Data Platform zur Inventarisierung der Daten zu. Das weltweit größte und detaillierteste Repository von IT-Asset-Daten umfasst 150 Mio. Datenpunkte von mehr als 223.000 Anwendungen von insgesamt 16.000 Softwareanbietern, einschließlich 1,36 Millionen Bestandseinheiten (SKUs) und mehr als 2.000 Produktnutzungsrechten.

„Auf diese Weise können alle IT-Daten eines Unternehmens über die FlexNet Manager Suite bereinigt, normalisiert und akribisch gepflegt werden. Führungskräfte erhalten die notwendigen Informationen, um fundierte und schnelle Entscheidungen beim Kauf neuer Software zu treffen“, so Canning. „Unsere Datenplattform ermöglicht es jedem Kunden, Ordnung in seine Technologie-Assets zu bringen – von der Software über die Hardware bis hin zu Cloud und IoT-Geräten.“

Die Zukunft von SAM: Technology Asset Management
Angesicht immer komplexerer IT-Umgebungen entwickelt sich das Management und die Optimierung von Technologie Assets zur Grundvoraussetzung für erfolgreiche Unternehmen. Flexeras Fokus auf Technology Asset Management unterstützt Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation. Ziel ist es, Softwareanbietern wie Softwarekäufern eine zentrale und einheitliche Datengrundlage zu schaffen, um Abläufe zu rationalisieren, Risiken und Kosten zu minimieren, die Kundenzufriedenheit zu steigern und so langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Gartner, „Magic Quadrant for Software Asset Management Tools,“ Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Mehr Informationen zu FlexNet Manger Suite und datengetriebenen SAM erfahren Sie in den kostenlosen Flexera Webinaren:
– Mittwoch, 18. April, 11 Uhr: “ What“s new – FlexNet Manager Suite 2018
– Donnerstag, 26. April, 11 Uhr: “ Data – Fuel for the Enterprise – Organizations need data to be trusted, transparent, and utilize a common „data language“

*Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar. Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber ist neuer Regional Vice President in DACH

Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber, Regional Vice President DACH

München, 14. März 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, besetzt die Deutschlandspitze neu: Thomas Reiber wird Regional Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz und verantwortet damit ab sofort die Bereiche Softwarelizenzoptimierung und Data Platform. Hier unterstützt er Kunden in unterschiedlichsten Branchen.

Thomas Reiber bringt langjährige Erfahrung in der Softwarebranche und branchenübergreifende Kundenkontakte aus leitenden Positionen in Vertrieb und Management bei führenden Technologieunternehmen mit. Zu seinen Schlüsselthemen zählen Infrastruktur, Big Data, eCommerce, PLM und Applikationsbasistechnik. Vor seinem Wechsel zu Flexera war er unter anderem als Vertriebsmanager bei BMC und als VP EMEA bei Endeca Oracle tätig.

„Unternehmen sind gezwungen jetzt zu agieren, um die neuen, durch die Digitalisierung entstandenen Anforderungen meistern zu können. Das ganzheitliche und konsistente Management des Softwarelebenszyklus im Unternehmen ist angesichts der hohen Komplexität mit Cloud und IoT einfach ein Muss“, erklärt Thomas Reiber, Regional Vice President for DACH. „Flexera bietet dafür die besten Konzepte und stellt Unternehmen erprobte sowie innovative Lösungen bereit. Ich freue mich auf die Aufgabe, mit Flexera und unseren Kunden eine Erfolgsgeschichte zu gestalten.“

Flexera hat seine Position als SAM-Lösungsanbieter mit neuen Lösungen, strategischen Initiativen und Kooperationen im vergangenen Jahr kontinuierlich weiter ausgebaut. Mit der Einführung der Flexera Data Platform ermöglicht Flexera seinen Kunden Zugang zum größten Technologie Asset-Repository weltweit. Die zentrale Plattform fasst Asset-Daten verschiedener Systeme im Unternehmen zusammen, kategorisiert, normalisiert, ergänzt und aktualisiert die Informationen und schafft so die Grundlage für eine gemeinsame Datensprache. Die aussagekräftigen Informationen zu allen Technologie-Assets geben Entscheidungsträgern einen detaillierten Einblick in ihre IT-Infrastruktur und treiben Lösungen im Bereich IT-Asset-Management, IT-Service-Management, Unternehmensarchitektur und Sicherheit voran.

Ziel von Flexera ist es, die dysfunktionale Softwarelieferkette zu verbessern sowie Risiken, Fehlinvestitionen und Unwägbarkeiten beim Procurement und Management von Softwareanwendungen zu reduzieren.

Weitere Informationen von Flexera:

Website Flexera
– Video-Präsentation mit CEO Jim Ryan: „The Game Has Changed – Are you Ready“
– Flexera Data Platform: „Weltweit größte Plattform für Unternehmens-IT-Daten“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Über Secunia Research von Flexera
Secunia Research von Flexera ist ein Forschungsteam mit weltweit anerkannter Expertise in der Entdeckung, Verifizierung, Prüfung, Validierung und Dokumentation von Softwareschwachstellen in Zehntausenden von Anwendungen und Systemen. Unsere Experten folgen strengen ethischen Richtlinien und arbeiten mit anderen Forschern sowie Softwareherstellern zusammen, um die Qualität der bereitgestellten Schwachstelleninformationen sicherzustellen.

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SAM-Tools für Hoster erstmals zertifiziert: KPMG zeichnet CPL24 aus

Komplettlösung zum Compliance-gerechten Asset- und Lizenzmanagement erhält als erste Spezialanwendung für Hoster das renommierte Gütesiegel „KPMG SPLA SAM Tool“.

SAM-Tools für Hoster erstmals zertifiziert: KPMG zeichnet CPL24 aus

Waldemar Hermann (re), Assistant Manager bei KPMG, Christoph van Lück (li), President der CPL24 GmbH (Bildquelle: © CPL24 GmbH)

Leipzig, 26. September 2017 – Hoster haben besonders komplexe Anforderungen an das Asset- und Lizenzmanagement. Die CPL24 GmbH stellt ihnen ein exakt darauf zugeschnittenes Tool bereit. Dieses unterzog die KPMG jüngst einem detaillierten Test und bestätigt: Mit CPL24 stellen Rechenzentrumsbetreiber sicher, dass ihre Lizenz-Reportings den Anforderungen führender Softwarehersteller entsprechen. Für die Zertifizierung testet die KPMG in einem speziell auf die Hosting Branche abgestimmten Verfahren, ob ein Tool für Software Assetmanagement (SAM) die Eigenschaften und Funktionalitäten besitzt, um Compliance im Lizenzmanagement sicherzustellen. Dazu gehört für Hoster insbesondere das Reporting nach Microsoft SPLA. Damit gehört CPL24 zu den ersten Lösungen, die nach neuestem Standard mit dem Gütesiegel „KPMG SPLA SAM Tool Assessment“ ausgezeichnet sind. Dies gibt Service Providern und Rechenzentrumsbetreibern umfassende Sicherheit in der Abrechnung und Schutz vor Nachforderungen im Fall eines Audits.

Im Rahmen des mehrtägigen Tool-Assessments analysierten Experten der KPMG eingehend das Produkt, den Entwicklungsprozess und die Qualitätssicherung. Im Anschluss wurde die SAM-Lösung in einer Produktivumgebung bei einem Endkunden geprüft. Nach eingehender Evaluierung bescheinigte die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, dass CPL24 Hoster hinsichtlich der vollständigen und richtigen Lizenzierung von Software optimal unterstützt. „Wir sind stolz darauf, dass wir das Assessment der KPMG auf Anhieb bestanden haben. Damit gehören wir zu den ersten Anbietern mit Zertifizierung überhaupt. Alle Komponenten wurden von CPL24 selbst entwickelt und stehen den Kunden als Komplettlösung sowohl im SaaS- als auch im On-premise-Betrieb zur Verfügung. Dies zeigt einmal mehr die Innovationsstärke von CPL24“, erklärt Christoph van Lück, President der CPL24 GmbH.

Spezielle Anforderungen im Rechenzentrum

Hoster überlassen ihren Kunden eine große Anzahl an Software-Lizenzen zur Nutzung. Um diese auditsicher zu verwalten, bedarf es eines zuverlässigen Lizenzmanagements. Mit CPL24 inventarisieren Service Provider automatisiert sämtliche Soft- und Hardware-Assets und überprüfen den Lizenzstand. In der erweiterten Version deckt die Suite neben Lizenzen nach Microsoft SPLA auch die Lizenzverträge anderer Hersteller ab. CPL24 ermöglicht daher auf Knopfdruck ein akkurates Reporting gegenüber Softwareherstellern und Large Account Resellern (LAR). So bestätigen Kunden von CPL24, für das monatliche Microsoft SPLA-Reporting nur noch zehn Prozent der bisherigen Zeit zu benötigen. Zudem lassen sich mit der Lösung Lizenzen nach dem Pay-per-Use-Verfahren einfach gegenüber Softwareherstellern und Anwendern abrechnen.

Auf der DPK, der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft, vom 24. bis 25. Oktober 2017 in Leipzig präsentiert sich CPL24 mit einem Stand und einem Workshop. Hoster, die sich über die Lösung informieren möchten, können im Vorfeld telefonisch unter +49 (0) 341 392960 60 oder per E-Mail an marketing@cpl24.com einen individuellen Gesprächstermin vereinbaren.

Die CPL24 GmbH ist ein international tätiger Softwarehersteller mit Sitz in Deutschland. Zu ihrem Angebot gehört die CPL24, die weltweit erste Komplettlösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich. CPL24 ermöglicht Cloud Service Providern eine benutzergenaue Leistungsabrechnung gegenüber Kunden sowie ein exaktes Reporting an die Softwarehersteller und Large Account Reseller (LAR). Damit stellen Hoster nicht nur den revisionssicheren Betrieb ihres Rechenzentrums sicher. Sie sparen auch bis zu 90 Prozent des administrativen Aufwands für Reporting und Verwaltung.

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