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Beste Bewertungen für Flexera von Gartner

Analysten bewerten SAM-Funktionalitäten der FlexNet Manager Suite anhand von Anwendungsfällen

Beste Bewertungen für Flexera von Gartner

FlexNet Manager Suite

München, 23. April 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzoptimierung, Datenmanagement, Software-Schwachstellenmanagement und Installation, erhält im neuen Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools* beste Bewertungen unter den Software Asset Management (SAM) Anbietern. Beurteilt wurden die „Intermediate SAM Functionality“ sowie die „Advanced SAM Functionality“ der FlexNet Manager Suite.

Für die Analyse untersuchte Gartner SAM-Lösungen in drei unterschiedlichen Anwendungsbereichen:

– Basic SAM Functionality – hinsichtlich Verbrauch und Preis-Leistungs-Verhältnis von Software für Desktop wie Laptop.
– Intermediate SAM Functionality – hinsichtlich Ausgewogenheit bestimmter Funktionen sowie Benutzerfreundlichkeit und ROI
– Advanced SAM Functionality – hinsichtlich Dekodierung von Berechtigungen, der Optimierung des gelieferten Softwarewerts (Value Delivery) sowie des Informationsaustausches

Die Flexera SAM-Lösung FlexNetManger Suite wurde dabei mit 4,08 von 5 Punkten in der Kategorie Intermediate SAM Functionality und 4,32 von 5 Punkten in der Kategorie Advanced SAM Functionality am besten beurteilt.

Im Gartner Peer Insights gaben zudem Endnutzer ihre Bewertungen zu den Produkten von Flexera ab:

– “ Einfach zu bedienen und intuitiv mit dem Support eines Anbieters
IT Commercial und Governance Manager in der Energie- und Versorgungswirtschaft
– “ Hervorragendes Tool und technischer Support. Damit hat unser SAM einen hohen Reifegrad erreicht!
IS Asset Manager in der Fertigungsindustrie.
– “ Die Implementierung war ein Kinderspiel, der kontinuierliche Kundenservice ist ausgezeichnet.
Programm Manager, Sonstige Industrie

„Der Gartner Report ist der erste Branchenreport für uns, der die wichtigsten SAM-Leistungsmerkmale für alle Lösungen im Markt auf Basis jeder einzelnen Funktion untersucht und bemisst. Unserer Meinung nach erleichtert ein solches Punktesystem Kunden die Entscheidung für ein SAM-Tool“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Es bestätigt unserer Erfahrungen auf Kundenseite: Unternehmen wollen eine Lösung, mit der sie nicht nur Risiken und Kosten besser steuern, sondern auch eine einfache, schnelle und zuverlässige Optimierung ihrer Technologie-Assets vornehmen können.“

Gartner, „Critical Capabilities for Software Asset Management Tools,“ Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Mehr Informationen zu FlexNet Manger Suite und datengetriebenem SAM erfahren Sie im kostenlosen Webinar von Flexera: Donnerstag, 26. April, 11 Uhr, “ Data – Fuel for the Enterprise – Organizations need data to be trusted, transparent, and utilize a common „data language“

*Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools

Anerkannt wurde die ganzheitliche Strategie und Umsetzung des Softwareanbieters

Flexera gehört zu den "Leadern" in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools

München, 17. April 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzoptimierung, Datenmanagement, Softwareschwachstellenmanagement und Installation, wurde im „2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ von Gartner als ein „Leader“ eingestuft. Hervorgehoben wurden vor allem der ganzheitliche Ansatz und die kontinuierliche Umsetzung der neuen SAM-Strategie von Flexera. Kunden gaben zudem im Gartner “ Peer Insights„* ihre Produktbewertung zur SAM- und Lizenzoptimierungslösung FlexNet Manager Suite ab.

„Wir sind stolz, von Gartner als ein Leader anerkannt zu werden. Noch mehr freuen wir uns aber über die Bewertungen unserer Kunden in allen Branchen: Die für Peer Insights befragten Kunden würden unsere Lösung weiterempfehlen. Das verdeutlicht für uns die Leistungsfähigkeit der FlexNet Manager Suite und zeigt, dass unsere Lösung die Anforderungen unserer Kunden voll erfüllt“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Wir sehen uns als Innovationstreiber. Derzeit arbeiten wir daran, mit neuen Lösungen in Verbindung mit Technology Asset Data das SAM neu zu definieren – nicht nur um die Arbeit der Software Asset Manager in Unternehmen zu erleichtern, sondern auch um Bereiche wie Sicherheit, IT Service Management, IT Financial Management und Enterprise Architecture zu unterstützen.“

Flexera SAM mit Datenplattform
Die Neudefinition von SAM geht über Lösungen und Technologien hinaus und schließt auch die zugrunde liegenden Daten mit ein. So greift zum Beispiel die FlexNet Manager Suite auf die neue Flexera Data Platform zur Inventarisierung der Daten zu. Das weltweit größte und detaillierteste Repository von IT-Asset-Daten umfasst 150 Mio. Datenpunkte von mehr als 223.000 Anwendungen von insgesamt 16.000 Softwareanbietern, einschließlich 1,36 Millionen Bestandseinheiten (SKUs) und mehr als 2.000 Produktnutzungsrechten.

„Auf diese Weise können alle IT-Daten eines Unternehmens über die FlexNet Manager Suite bereinigt, normalisiert und akribisch gepflegt werden. Führungskräfte erhalten die notwendigen Informationen, um fundierte und schnelle Entscheidungen beim Kauf neuer Software zu treffen“, so Canning. „Unsere Datenplattform ermöglicht es jedem Kunden, Ordnung in seine Technologie-Assets zu bringen – von der Software über die Hardware bis hin zu Cloud und IoT-Geräten.“

Die Zukunft von SAM: Technology Asset Management
Angesicht immer komplexerer IT-Umgebungen entwickelt sich das Management und die Optimierung von Technologie Assets zur Grundvoraussetzung für erfolgreiche Unternehmen. Flexeras Fokus auf Technology Asset Management unterstützt Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation. Ziel ist es, Softwareanbietern wie Softwarekäufern eine zentrale und einheitliche Datengrundlage zu schaffen, um Abläufe zu rationalisieren, Risiken und Kosten zu minimieren, die Kundenzufriedenheit zu steigern und so langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Gartner, „Magic Quadrant for Software Asset Management Tools,“ Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Mehr Informationen zu FlexNet Manger Suite und datengetriebenen SAM erfahren Sie in den kostenlosen Flexera Webinaren:
– Mittwoch, 18. April, 11 Uhr: “ What“s new – FlexNet Manager Suite 2018
– Donnerstag, 26. April, 11 Uhr: “ Data – Fuel for the Enterprise – Organizations need data to be trusted, transparent, and utilize a common „data language“

*Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar. Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

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Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber ist neuer Regional Vice President in DACH

Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber, Regional Vice President DACH

München, 14. März 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, besetzt die Deutschlandspitze neu: Thomas Reiber wird Regional Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz und verantwortet damit ab sofort die Bereiche Softwarelizenzoptimierung und Data Platform. Hier unterstützt er Kunden in unterschiedlichsten Branchen.

Thomas Reiber bringt langjährige Erfahrung in der Softwarebranche und branchenübergreifende Kundenkontakte aus leitenden Positionen in Vertrieb und Management bei führenden Technologieunternehmen mit. Zu seinen Schlüsselthemen zählen Infrastruktur, Big Data, eCommerce, PLM und Applikationsbasistechnik. Vor seinem Wechsel zu Flexera war er unter anderem als Vertriebsmanager bei BMC und als VP EMEA bei Endeca Oracle tätig.

„Unternehmen sind gezwungen jetzt zu agieren, um die neuen, durch die Digitalisierung entstandenen Anforderungen meistern zu können. Das ganzheitliche und konsistente Management des Softwarelebenszyklus im Unternehmen ist angesichts der hohen Komplexität mit Cloud und IoT einfach ein Muss“, erklärt Thomas Reiber, Regional Vice President for DACH. „Flexera bietet dafür die besten Konzepte und stellt Unternehmen erprobte sowie innovative Lösungen bereit. Ich freue mich auf die Aufgabe, mit Flexera und unseren Kunden eine Erfolgsgeschichte zu gestalten.“

Flexera hat seine Position als SAM-Lösungsanbieter mit neuen Lösungen, strategischen Initiativen und Kooperationen im vergangenen Jahr kontinuierlich weiter ausgebaut. Mit der Einführung der Flexera Data Platform ermöglicht Flexera seinen Kunden Zugang zum größten Technologie Asset-Repository weltweit. Die zentrale Plattform fasst Asset-Daten verschiedener Systeme im Unternehmen zusammen, kategorisiert, normalisiert, ergänzt und aktualisiert die Informationen und schafft so die Grundlage für eine gemeinsame Datensprache. Die aussagekräftigen Informationen zu allen Technologie-Assets geben Entscheidungsträgern einen detaillierten Einblick in ihre IT-Infrastruktur und treiben Lösungen im Bereich IT-Asset-Management, IT-Service-Management, Unternehmensarchitektur und Sicherheit voran.

Ziel von Flexera ist es, die dysfunktionale Softwarelieferkette zu verbessern sowie Risiken, Fehlinvestitionen und Unwägbarkeiten beim Procurement und Management von Softwareanwendungen zu reduzieren.

Weitere Informationen von Flexera:

Website Flexera
– Video-Präsentation mit CEO Jim Ryan: „The Game Has Changed – Are you Ready“
– Flexera Data Platform: „Weltweit größte Plattform für Unternehmens-IT-Daten“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Über Secunia Research von Flexera
Secunia Research von Flexera ist ein Forschungsteam mit weltweit anerkannter Expertise in der Entdeckung, Verifizierung, Prüfung, Validierung und Dokumentation von Softwareschwachstellen in Zehntausenden von Anwendungen und Systemen. Unsere Experten folgen strengen ethischen Richtlinien und arbeiten mit anderen Forschern sowie Softwareherstellern zusammen, um die Qualität der bereitgestellten Schwachstelleninformationen sicherzustellen.

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SAM-Tools für Hoster erstmals zertifiziert: KPMG zeichnet CPL24 aus

Komplettlösung zum Compliance-gerechten Asset- und Lizenzmanagement erhält als erste Spezialanwendung für Hoster das renommierte Gütesiegel „KPMG SPLA SAM Tool“.

SAM-Tools für Hoster erstmals zertifiziert: KPMG zeichnet CPL24 aus

Waldemar Hermann (re), Assistant Manager bei KPMG, Christoph van Lück (li), President der CPL24 GmbH (Bildquelle: © CPL24 GmbH)

Leipzig, 26. September 2017 – Hoster haben besonders komplexe Anforderungen an das Asset- und Lizenzmanagement. Die CPL24 GmbH stellt ihnen ein exakt darauf zugeschnittenes Tool bereit. Dieses unterzog die KPMG jüngst einem detaillierten Test und bestätigt: Mit CPL24 stellen Rechenzentrumsbetreiber sicher, dass ihre Lizenz-Reportings den Anforderungen führender Softwarehersteller entsprechen. Für die Zertifizierung testet die KPMG in einem speziell auf die Hosting Branche abgestimmten Verfahren, ob ein Tool für Software Assetmanagement (SAM) die Eigenschaften und Funktionalitäten besitzt, um Compliance im Lizenzmanagement sicherzustellen. Dazu gehört für Hoster insbesondere das Reporting nach Microsoft SPLA. Damit gehört CPL24 zu den ersten Lösungen, die nach neuestem Standard mit dem Gütesiegel „KPMG SPLA SAM Tool Assessment“ ausgezeichnet sind. Dies gibt Service Providern und Rechenzentrumsbetreibern umfassende Sicherheit in der Abrechnung und Schutz vor Nachforderungen im Fall eines Audits.

Im Rahmen des mehrtägigen Tool-Assessments analysierten Experten der KPMG eingehend das Produkt, den Entwicklungsprozess und die Qualitätssicherung. Im Anschluss wurde die SAM-Lösung in einer Produktivumgebung bei einem Endkunden geprüft. Nach eingehender Evaluierung bescheinigte die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, dass CPL24 Hoster hinsichtlich der vollständigen und richtigen Lizenzierung von Software optimal unterstützt. „Wir sind stolz darauf, dass wir das Assessment der KPMG auf Anhieb bestanden haben. Damit gehören wir zu den ersten Anbietern mit Zertifizierung überhaupt. Alle Komponenten wurden von CPL24 selbst entwickelt und stehen den Kunden als Komplettlösung sowohl im SaaS- als auch im On-premise-Betrieb zur Verfügung. Dies zeigt einmal mehr die Innovationsstärke von CPL24“, erklärt Christoph van Lück, President der CPL24 GmbH.

Spezielle Anforderungen im Rechenzentrum

Hoster überlassen ihren Kunden eine große Anzahl an Software-Lizenzen zur Nutzung. Um diese auditsicher zu verwalten, bedarf es eines zuverlässigen Lizenzmanagements. Mit CPL24 inventarisieren Service Provider automatisiert sämtliche Soft- und Hardware-Assets und überprüfen den Lizenzstand. In der erweiterten Version deckt die Suite neben Lizenzen nach Microsoft SPLA auch die Lizenzverträge anderer Hersteller ab. CPL24 ermöglicht daher auf Knopfdruck ein akkurates Reporting gegenüber Softwareherstellern und Large Account Resellern (LAR). So bestätigen Kunden von CPL24, für das monatliche Microsoft SPLA-Reporting nur noch zehn Prozent der bisherigen Zeit zu benötigen. Zudem lassen sich mit der Lösung Lizenzen nach dem Pay-per-Use-Verfahren einfach gegenüber Softwareherstellern und Anwendern abrechnen.

Auf der DPK, der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft, vom 24. bis 25. Oktober 2017 in Leipzig präsentiert sich CPL24 mit einem Stand und einem Workshop. Hoster, die sich über die Lösung informieren möchten, können im Vorfeld telefonisch unter +49 (0) 341 392960 60 oder per E-Mail an marketing@cpl24.com einen individuellen Gesprächstermin vereinbaren.

Die CPL24 GmbH ist ein international tätiger Softwarehersteller mit Sitz in Deutschland. Zu ihrem Angebot gehört die CPL24, die weltweit erste Komplettlösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich. CPL24 ermöglicht Cloud Service Providern eine benutzergenaue Leistungsabrechnung gegenüber Kunden sowie ein exaktes Reporting an die Softwarehersteller und Large Account Reseller (LAR). Damit stellen Hoster nicht nur den revisionssicheren Betrieb ihres Rechenzentrums sicher. Sie sparen auch bis zu 90 Prozent des administrativen Aufwands für Reporting und Verwaltung.

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Flexera und Microsoft: Mehr Transparenz in der Software Supply Chain

FlexNet Manager Suite unterstützt neuen Microsoft Intelligent Asset Manager und ermöglicht einheitliche Sicht der genutzten Softwarelizenzen

Flexera und Microsoft: Mehr Transparenz in der Software Supply Chain

Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera

München, 12. Juli 2017 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, gibt die Zusammenarbeit mit Microsoft zur Absicherung der Software Supply Chain bekannt. Ziel ist es, gemeinsam mehr Transparenz und Übersicht beim Einkauf, bei der Bereitstellung und der Nutzung von Software zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht der neue Intelligent Asset Manager von Microsoft. Gemeinsam mit der Software Asset Management (SAM)-Lösung von Flexera, FlexNet Manager Suite, gewinnen Kunden schnell und einfach einen Überblick der im Unternehmen erworbenen, bereitgestellten und lizensierten Microsoft-Software. Die Lösung erstellt eine Lizenzbilanz (ELP – Effective License Position) – eine valide SAM-Baseline, um Lizenzprüfungen für Anwender wie Anbieter möglichst einfach zu gestalten. Für die Lizenzoptimierung können Microsoft-Kunden die neu ermittelten Basiswerte über FlexNet Manger Suite importieren und Microsoft-Lizenzierungen kontinuierlich überprüfen und managen.

„Flexera weiß, wie wichtig Transparenz und Zusammenarbeit mit Anbietern für eine funktionierende Software-Lieferkette sind“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Daher sind wir sehr stolz, unseren Kunden gemeinsam mit Microsoft die Möglichkeit zu bieten, sich auf die wertschaffende Zusammenarbeit zu fokussieren und ihre Software Asset Management-Implementierung gewinnbringend auszuschöpfen.“

Das bessere, gegenseitige Verständnis über Erwerb und Nutzung von Software erspart in vielen Fällen aufwändige, kostspielige und hemmende Review-Aktivitäten. So können sich sowohl Microsoft als auch Kunden besser auf das Kerngeschäft konzentrieren.

„In herkömmlichen Lieferketten ist für Lieferanten und Käufer normalerweise klar, welche Produkte zu welchem Preis gekauft und geliefert wurden. Beim Kauf von Software liegt der Fall jedoch anders“, so Ryan. „Mit der Zusammenarbeit zwischen Flexera und Microsoft definieren wir die Software Supply Chain neu. Zum ersten Mal können wir gesteuerte und transparente Prozesse einführen und vorab vereinbarte Metriken nutzen. Letztendlich spart das Zeit und Geld, vermeidet Unstimmigkeiten zwischen Microsoft und seinen Kunden und erlaubt eine strategische, wertorientierte Diskussion abseits von Compliance-Fragen.“

Die Flexera-Lösung für Microsoft Intelligent Asset Manager steht auch für Microsoft-Partner zur Verfügung. Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Flexera direkt.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Flexera Software integriert IT Asset & Security Management in die Enterprise Solution

Flexera Vulnerability Intelligence Manager greift ab sofort auf Inventardaten von FlexNet Manager Suite zu und unterstützt Sicherheitsteams dabei Vulnerability-Risiken zu reduzieren

Flexera Software integriert IT Asset & Security Management in die Enterprise Solution

Kundenbefragung IT-Operations und IT-Sicherheit

München, 5. April 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Software Asset Management und Software Vulnerability Management, integriert als branchenweit erstes Unternehmen IT Asset & Security Management in seine Lösungen. Das ermöglicht ein effektiveres Anbieter-, Finanz- und Risikomanagement sowie eine höhere operative Effizienz und Optimierung. Dazu verbindet Flexera Technologien des Software Asset Management (SAM) und des Software Vulnerability Management und bietet so eine höhere Sicherheit für Unternehmen weltweit. Der Vulnerability Intelligence Manager nutzt ab sofort zentrale Software- und Hardwarebestandsdaten der FlexNet Manager Suite, um Unternehmensrisiken hervorzuheben und gleichzeitig die operative Effizienz zu verbessern.

Bei Cyberattacken setzen Hacker Toolkits ein, um bekannte Vulnerabilities auszunutzen. Die Folgen sind oft kostspielige Datenleaks und schwere Reputationsschäden. Laut Flexeras Vulnerability Review 2017 stehen für 81% aller registrierten Schwachstellen bereits am Tag ihrer Veröffentlichung Patches bereit. Von der hohen Verfügbarkeit profitieren Unternehmen jedoch nur, wenn sie ausreichend Informationen über ihre Vulnerabilities besitzen. Vulnerability Intelligence Manager ermöglicht es ihnen Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und sie entsprechend ihres Risikos zu priorisieren.

Für die Software Vulnerability Management Funktionen im Vulnerability Intelligence Manager werden normalisierte Softwarebestandsdaten der SAM-Lösung FlexNet Manager Suite herangezogen. Dadurch lassen sich Abläufe optimieren und die Zusammenarbeit zwischen SAM- und Sicherheitsteams verbessern.

„SAM und IT-Sicherheit sind viel effektiver, wenn beide Bereiche Applikationen durch die gleiche Brille betrachten“, erklärt Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. „Mit unseren integrierten SAM- und Sicherheitslösungen können sich diese Teams besser austauschen und damit die Sicherheitslage innerhalb des Unternehmens deutlich festigen. Unsere neue Produktintegration bietet wertvolle Informationen zu allen im Unternehmen bereitgestellten Anwendungen. Und sie garantiert das automatische Erstellen und Pflegen einer vollständigen und korrekten Liste an Software, die es auf Sicherheitsschwachstellen zu überprüfen gilt.“
Annäherung von Software Asset Management und Sicherheit

Mit der SAM-Lösung von Flexera gewinnen Unternehmen mehr Sichtbarkeit und Kontrolle über ihre IT-Assets, können laufende Softwarekosten reduzieren und die Compliance durchgehend einhalten. FlexNet Manager Suite unterstützt Unternehmen dabei, Software-Assets aufzuspüren und zu inventarisieren. Darüber hinaus können sie ihr Portfolio rationalisieren und konsolidieren, um Softwarebestände zu reduzieren, Upgrades durchführen und nicht-unterstützte End-of-Life-Programme entfernen.

Diese für das SAM wesentlichen Schritte sind auch zentrale Aufgaben innerhalb des Software Vulnerability Management. „Wir haben erst kürzlich eine Umfrage bei mehr als 200 unserer Kunden durchgeführt und dabei eine interessante Entdeckung gemacht: In 50% der befragten Unternehmen gibt es so gut wie keinen Austausch zwischen den Bereichen SAM und IT-Sicherheit. Die Abteilungen arbeiten isoliert voneinander. SAM-Daten, die für Sicherheitsmaßnahmen wichtig sind, werden nicht genutzt. Die Folgen sind ein doppelter Arbeitsaufwand und ein zusätzliches Risiko für die Unternehmen“, so Canning. „Dabei sind 90% der Unternehmen davon überzeugt, dass eine ganzheitliche, normalisierte Software-Inventarisierung, die von beiden Seiten gleichermaßen genutzt wird, nicht nur Kosten senkt und die Effizienz steigert, sondern auch das Risiko von Audits und Vulnerabilities mindert.“

Laut dem Flexera-Bericht State of the (Software) Estate: Waste & Risk Running Rampant in Enterprises fanden bei 64% der Unternehmen im vergangenen Jahr Audits statt (Vorjahr: 63%). Bei 46% wurde mehr als ein Audit durchgeführt (Vorjahr: 38%), bei 23% fanden sogar drei oder mehr Audits statt (Vorjahr: 19%).

Die branchenweit erste Produktintegration ermöglicht es Unternehmen, mittels SAM-Prozessen? und Tools ihre Sicherheit zu erhöhen und ihre Angriffsfläche für Hacker und Cyberkriminelle zu verkleinern. Mit der Verbindung von FlexNet Manager Suite und Vulnerability Intelligence Manager geht Flexera Software auf die dringende Marktnachfrage nach besseren Prozessen für das Management von Software Vulnerabilities und der Eindämmung von Sicherheitsrisiken ein.

Über Flexera Software
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Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

Zeitgemäße SAM-Lösungen müssen Kosten- und Risikomanagement aller Softwareumgebungen adressieren

Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

München, 6. Dezember 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat eine Studie mit dem Titel Software Asset Management.Next veröffentlicht. Diese zeigt: Sicherheitsrisiken und die Verlagerung von Geschäftsabläufen in die Cloud erfordern eine neue Definition von Software Asset Management (SAM). SAM-Lösungen, die in Unternehmen bereits weit verbreitet sind, sollten daher kontinuierlich weiterentwickelt werden. Der Überblick über alle genutzten Anwendungen im Unternehmen ist für CIOs ist geschäftsentscheidend, denn nur so können sie Shelfware vermeiden, Compliance-Richtlinien einhalten und verhindern, dass Anwendungen für Cyberattacken ausgenutzt werden.

„Die Definition von Enterprise Software hat sich grundlegend verändert: Früher bezeichnete man damit einfach ein IT-Asset im Unternehmen, das auf einem lokalen physischen Gerät installiert war. Heute ist dieses Asset häufig virtualisiert, ist den Risiken des Internets ausgesetzt oder läuft in der Cloud und nutzt Cloud-Infrastrukturen, die mit neuen Risiken und Kosten verbunden sind“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research. „Eine neue Definition von SAM ist von Nöten, die das neue IT-Framework und die entsprechenden Risiken und Kosten berücksichtigt.“

Laut Studie findet sich in Unternehmen mehrheitlich ein Mix aus On-Premise-, virtualisierten und cloudbasierten Anwendungen. Herkömmliche SAM-Technologien können in diesen komplexen Desktop-, Rechenzentrum- und Cloud-Umgebungen kein effizientes Kosten- und Risikomanagement gewährleisten.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Zukunft von Windows: Bei fast drei Viertel der befragten Unternehmen (73%) läuft die große Mehrzahl an Desktop-Anwendungen (80%) unter Microsoft Windows. In den nächsten zwei Jahren wird der Anteil auf 64% sinken.
– Virtualisierung: In 39% der Unternehmen ist ein Viertel oder mehr der Anwendungen virtualisiert.
– Software as a Service:
Bei 20% der Unternehmen liegt der Anteil von SaaS-Lösungen bei 25% oder höher.
– Private Cloud vorn:
Anwendungen in der öffentlichen Cloud werden von 47% der Unternehmen genutzt. Auf Anwendungen in der privaten Cloud greifen 84% der Unternehmen zurück.
– Sicherheit: Nur 29% der Unternehmen führen eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung ihrer Systeme hinsichtlich unlizenzierter und unautorisierter Software durch.

„Früher zielten SAM-Lösungen darauf ab, Ausgaben für Desktop-Anwendungen zu optimieren. Heute läuft Software überall – im Rechenzentrum, auf intelligenten Geräten oder in Hybrid-Clouds. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Software Vulnerabilities, die von Hackern für Angriffe ausgenutzt werden können. Das hat die Denkweise über Software Asset Management massiv verändert“, so Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. „SAM-Lösungen müssen sich weiterentwickeln und automatisierte Prozesse ermöglichen, um Kosten und Risiken zu minimieren – unabhängig von der Software-Umgebung. SAM-Anbieter, denen dies gelingt, werden am Markt wettbewerbsfähig bleiben.“

Der Report „Software Asset Management.Next“ steht hier zum Download bereit

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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DeskCenter stärkt das Produktmanagement

Benedikt Gasch bringt Marktwissen aus der Praxis in die Weiterentwicklung der DeskCenter Management Suite ein.

DeskCenter stärkt das Produktmanagement

Benedikt Gasch, Produktmanagement, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: DeskCenter)

Leipzig, 10. August 2016 – Die DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle Management, verstärkt sein Produktmanagement-Team mit Benedikt Gasch (36). Gasch war bisher als Senior Consultant für das Unternehmen tätig. Mit seinem umfassenden Wissen in den Bereichen Software Asset Management (SAM) und IT Service Management (ITSM) unterstützt er vor allem die Weiterentwicklung der DeskCenter Management Suite.

Aus seiner Consulting-Tätigkeit bei DeskCenter kennt Benedikt Gasch die Anforderungen von Kunden und Partnern an ein ganzheitliches IT-Infrastruktur- und IT Lifecycle Management. Er wird dieses Know-how nutzen, um auch die kommenden Releases von DeskCenter eng an den Bedürfnissen von Mittelstand und Großkunden auszurichten.

Die DeskCenter Management Suite bietet Unternehmen aller Größen integrierte Module für Inventarisierung, Software Asset Management, Lizenzmanagement und Softwareverteilung sowie für Mobile Device Management, Remotemanagement und den Service Desk. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, möchte die Produktentwicklung der DeskCenter Management Suite noch stärker vorantreiben: „Mit Benedikt Gasch im Produktmanagement sind wir mit unseren Produkten und unserem Service-Portfolio noch schneller und noch näher am Markt.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Nahezu 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter ernennt Juliane Obst zum Manager Business Development für DACH und die britischen Inseln

Leipziger Softwarehersteller stärkt seine Marktposition in Deutschland, Österreich und der Schweiz und baut sein Geschäft in UK und Irland massiv aus.

DeskCenter ernennt Juliane Obst zum Manager Business Development für DACH und die britischen Inseln

Juliane Obst, Manager Business Development, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: DeskCenter)

Leipzig, 08. August 2016 – DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Lifecycle Management, hat Juliane Obst (29) an Bord geholt. Seit Anfang des Jahres übernimmt Obst als Manager Business Development unter anderem die Bereiche Marketing und PR für die Vertriebsregionen Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zugleich arbeitet Juliane Obst als Mitglied des Management Teams eng mit der Geschäftsführung zusammen, um den Bekanntheitsgrad der DeskCenter Management Suite in UK und Irland signifikant zu steigern.

Juliane Obst kommt von der Comparex AG, bei der sie zuletzt als Global Partner Manager Citrix tätig war. Unter anderem verantwortete sie dort die Strategie-, Business- und Marketingplanung sowie das Business Development und arbeitete intensiv mit internationalen Partnern zusammen. Bei DeskCenter konzentriert sie sich als zentrale Schaltstelle auf den Ausbau des Geschäfts der DeskCenter Management Suite, einer Lösung für das Software Asset Management (SAM) und Lizenzmanagement.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, ist überzeugt, dass DeskCenter dank der neuen Position in Großbritannien und Irland deutlich Fahrt aufnehmen wird: „Mit Juliane Obst legen wir das Business Development für unsere in- und ausländischen Zielmärkte erstmals in eine Hand. Damit steuern wir unsere Aktivitäten zentral und setzen gleichzeitig Maßnahmen zielgruppengenau und angepasst an lokale Gegebenheiten um. So optimieren wir die Ansprache unserer Interessenten und Kunden in den unterschiedlichen Märkten und haben dennoch ein einheitliches Messaging. Ich bin mir sicher, dass wir damit für den Ausbau unseres Geschäfts in allen fokussierten Regionen bestmöglich aufgestellt sind.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Nahezu 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Flexera Software stellt FlexNet Manager for Cloud Infrastructure vor

Erste am Markt verfügbare Lösung schafft Transparenz über die Nutzung von Public Cloud-Services und -Tools, vermeidet unnötige Kosten und optimiert Ausgaben

Flexera Software stellt FlexNet Manager for Cloud Infrastructure vor

Das Cloud-Dashboard bietet einen Überblick zur Nutzung aller Cloud-Ressourcen im Unternehmen.

München, 12. April 2016 – Flexera Software , ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, gibt die Markteinführung von FlexNet Manager for Cloud Infrastructure bekannt. Das neue Produkt ist die erste Lösung eines Software Asset Management (SAM)-Anbieters, das die Verwaltung cloudbasierter Infrastructure-as-a-Service (IaaS) adressiert. FlexNet Manager for Cloud Infrastructure bietet Unternehmen Transparenz über die Nutzung ihrer Cloud-Services sowie eine optimierte Nutzung und Kostenkontrolle.

„Der Bereich Cloud-Services wächst fünfmal schneller als andere IoT-Sparten, insbesondere da Unternehmen verstärkt von interner Hardware auf öffentliche Cloud-Infrastrukturen übergehen. Durch diese Veränderung wird es essenziell die Nutzung von Cloud-Services verfolgen, managen und optimieren, um eine verantwortungsvolle Governance und Kostenkontrolle zu gewährleisten“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera Software. „Mit FlexNet Manager for Cloud Infrastructure als Teil der FlexNet Manager Suite for Enterprises, unterstützt Flexera Software das Management und die Optimierung von Infrastruktur-Services in der Cloud sowie von cloudbasierter Software und On-Premise-Software.“

Das erste Release von FlexNet Manager for Cloud Infrastructure fokussiert sich auf die Optimierung von Amazon Web Services (AWS) – dem am weitesten verbreiteten und am häufigsten genutzten Cloud Infrastruktur-Service. Die meisten Unternehmen verfügen über eine Vielzahl an Cloud-Konten, die häufig nicht zentral, sondern von unterschiedlichen Abteilungen und Geschäftsbereichen erworben wurden. Aus diesem Grund importiert der FlexNet Manager for Cloud Infrastructure automatisch die Daten zur Nutzung und Rechnungslegung aus den unterschiedlichen Cloud-Konten und stellt der IT einen Überblick über sämtliche AWS-Konten und Instanzen innerhalb des gesamten Unternehmens bereit.

Das Cloud-Dashboard stellt einen Überblick zur Nutzung aller Cloud-Ressourcen im Unternehmen für die Managementebene zu Verfügung. Dabei werden aggregierte Nutzungsdaten sowie die Gesamtausgaben sämtlicher AWS-Cloud-Subskriptionen angezeigt. Eine Cloud-Nutzungsanalyse sowie das Reporting ermöglicht es Unternehmen, unnötige Kosten zu vermeiden und ihre Ausgaben zu optimieren. Zudem können sie Daten analysieren, Nutzungsberichte sowie Kostenaufschlüsselungen anhand von AWS-Instanztypen (On-Demand und reservierte Instanzen) prüfen, Nutzungswerte je nach Abteilung einsehen und Trendanalysen durchführen.

Unternehmen setzen verstärkt auf Cloud-Services, wodurch immer komplexere, heterogene IT-Umgebungen entstehen. Lösungen für das Asset Management müssen dementsprechend weiterentwickelt und nachgerüstet werden, um nicht nur On-Premise Hardware- und Software-Assets, sondern auch Cloud Infrastruktur-Services optimieren zu können. Hierzu bietet FlexNet Manager for Cloud Infrastructure u. a. folgende Vorteile:

– Nachverfolgung von Ausgaben für Cloud-Services und deren Nutzung über alle Abteilungen hinweg, um nur die wirklich benötigten Cloud-Kapazitäten und Instanzen zu erwerben.
– Bessere Verhandlungsposition hinsichtlich Volumenrabatt und Nutzung von Cloud-Instanzen.
– Einfacher Übergang der IT zu einem servicebasierten Unternehmensbereich durch ein zentrales Management von Cloud Services, geringen Mehraufwand, Kostenmanagement und der Möglichkeit von Rückvergütung eines Cloud Services.
– Nutzungsoptimierung vorausbezahlter Kapazitäten (reservierte Instanzen) zur Minimierung der Ausgaben

„Der Trend im Software Asset Management geht ganz klar in Richtung Infrastructure-as-a-Service“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst & Founder von Constellation Research . „Unternehmen abonnieren zunehmend Public Cloud-Services, um die Kosten ihrer Infrastruktur zu reduzieren und flexible Computing-Ressourcen anbieten zu können, die sowohl nach oben als auch unten skalierbar sind. Echte Kosteneinsparungen und mehr Effizienz gelingen jedoch nur bei gleichzeitiger Transparenz und Kontrolle hinsichtlich der Ausgaben für Cloud Services. Software Asset Management-Prozesse und -Technologien müssen diesen Cloud Infrastruktur-Services Rechnung tragen, sie nachverfolgen und managen können.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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