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Hanse Sail 2018: NDR Info mit dem Ambulanzteam und Live-Musik im Ursprung

NDR Info präsentiert zur Hanse Sail 2018 Miu, Joe Astray und das Ambulanzteam der Intensiv-Station im Urpsrung. weiterlesen…

Hanse Sail 2018: NDR Info mit dem Ambulanzteam und Live-Musik im Ursprung

Das Ambulanzteam der NDR Info Intensiv-Station – Foto Christian Wyrwa

Das Ursprung wird während der Hanse Sail wieder Anlaufpunkt für Freunde von Satire und Live-Musik in persönlicher Atmosphäre – denn NDR Info ist in diesem Jahr auf dem Groß- und Traditionsseglertreffen in Rostock am Donnerstag, 9. August, und Freitag, 10. August, wieder mit dabei. Teil der Bühnenshow ist dann das Ambulanzteam des NDR Info Satiremagazins „Intensiv-Station“. Live-Musik gibt es von Miu und Joe Astray. Der Eintritt ins Ursprung ist kostenfrei.

Ein aktuelles Programm mit Themen aus Politik, Gesellschaft und Showbiz präsentieren Stephan Fritzsche und Axel Naumer, die gemeinsam das Ambulanzteam sind. Ob Nordkorea, Kruzifixe oder Donald Trump – das Duo wird kein aktuelles Ereignis auslassen und messerscharf die Zusammenhänge sezieren. Dabei sind natürlich auch kuriose O-Töne zu hören. Immer witzig und höchst unterhaltsam bringt das Ambulanzteam sein insgesamt rund 60-minütiges Programm auf die Bühne.

Ergänzt werden die beiden Abende durch erstklassige Konzerte: Am Donnerstag, 9. August, ist Miu live zu erleben. Kritiker nannten die Hamburgerin bereits in einem Atemzug mit Adele und Amy Winehouse. Den Entschluss, sich ausschließlich auf Musik zu konzentrieren, fasste sie vor einigen Jahren nach einem spontanen Auftritt im legendären New Yorker Club „The Bitter End“. Ihr Debüt-Album „Watercoloured Borderlines“ erschien 2015; im vergangenen Jahr veröffentlichte sie den Nachfolger „Leaf“. Noch vor der offiziellen Eröffnung gaben Miu und ihre Band das erste verstärkte Konzert in der Elbphilharmonie. Ins Ursprung kommt Miu mit einem Gitarristen, so dass ihre einmalige Stimme noch mehr im Vordergrund stehen wird.

Joe Astray kommt am Freitag, 10. August, auf die Bühne. „Glad To Exist“: Diese kurze Zeile hat sich Joe Astray vor einiger Zeit auf seinen Unterarm tätowieren lassen. Genauso lebensbejahend und optimistisch klingen seine Songs. Der gebürtige Australier landete zunächst in Karlsruhe und Freiburg, bevor er in Hamburg seine neue Heimat fand. Hier startete er seine Solo-Karriere – nach dem Do-It-Yourself-Prinzip. Der Singer/Songwriter kümmert sich um alle Angelegenheiten persönlich. So komponiert der 32-Jährige nicht nur, sondern organisiert auch Veröffentlichungen und Tourneen selbst. 

Das Satiremagazin „Intensiv-Station“ ist jeden Montag ab 21.05 Uhr auf NDR Info zu hören. Darüber hinaus tourt sie regelmäßig mit einer Live-Show durch den Norden.

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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

„Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

ISBN 978-3-96079-035-8/ISBN 978-3-96079-033-4

Bernd Zellers neue Cartoonbände „Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ beweisen mit gewohnt bösem Strich und entlarvendem Text die absurden Konsequenzen der Genderisierung und die demokratiegefährdende geistige Verwirrung der deutschen Gesellschaft.

1) Deutschlantis
Deutschland – ein Fall für den Psychiater? Die geistige Verwirrung scheint immer groteskere Ausmaße anzunehmen und gefährdet ein Land und seine demokratische Kultur. Bernd Zeller liefert dazu die treffenden Cartoons: unangepasst, subversiv, böse. Er legt den Finger in die Wunde der Verirrungen: falsch verstandene Toleranz, Realitätsverweigerung, Sprachverhunzung, freiheitsfeindliche Gleichmacherei. Er nimmt die Ideologen, Rabulisten und gutmenschlichen Agitatoren beim Wort und entlarvt sie mit ihrer eigenen (Un-)Logik. Auch die Gängelung durch selbsternannte Sprach- und Sittenwächter, das fragwürdige Rechtsverständnis mancher Politiker und die Verunglimpfung des Souveräns werden thematisiert. Die vermeintliche Utopie einer gerechteren Republik wird als das entlarvt, was sie ist: eine Dystopie machtbesessener Gesinnungseliten und ihrer willfährigen Mitläufer.

2) Die Gendermerie kommt
… und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten, den Duden Duden sein lassen und endlich akzeptieren, dass Ihr Schniedel nur ein Konstrukt ist.
Ja, wenn es so doch so einfach wär‘ mit der Welt! Mal eben verleugnen, was real existiert. So wie Kinder, die glauben, die Welt würde verschwinden, wenn sie sich die Augen zuhalten. Doch Bernd Zeller lässt die Seifenblasen verblendeter Gender-Ideologen und ihrer unbedarften Mitläufer reihenweise platzen: mit Logik und bösem Strich. Dabei bildet er eigentlich nur die Realität ab. Und die sieht etwas anders aus als in der Villa Kunterbunt.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
1) Bernd Zeller: Deutschlantis. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 6] ISBN 978-3-96079-035-8 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 58 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

2) Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 5] ISBN 978-3-96079-033-4 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 57 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilungen, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Peter Hankes „Versuch über das Nichtschreiben“ erschienen

Radikale literarische Grenzüberschreitung von Peter Hanke bei Solibro veröffentlicht

Peter Hankes "Versuch über das Nichtschreiben" erschienen

ISBN 978-3-96079-022-8

Das neue Werk von Peter Hanke „Versuch über das Nichtschreiben“ stellt ein einmaliges Dokument schriftstellerischen Ringens um die künstlerische Existenz dar. Ein Ausnahmeschriftsteller lotet mit seiner metapoetologischen Selbstreflexion die Möglichkeiten des vermeintlich Unmöglichen aus. Denn Hanke stellt sich der Herausforderung, das Undenkbare zu denken und konsequent nicht auf Papier zu bannen. Dabei verwindet er geschickt seine gewagte philosophische Exkursion in existentielle Grenzbereiche mit autobiografischen Erkundungen. Gleichzeitig birgt die filigrane Semantik, aufbauend auf einer kompositorisch kontrapunktischen Anlage des Werkes, eine Dramatik, die wohlfeilen Interpreten das vorschnelle Urteil konsequent verweigert. Mit diesem Werk ist Hanke zu seinen Wurzeln zurückgekehrt: avantgardistisch, eigensinnig und doch ambivalent.

Der Autor selbst sagt zu seinem Werk: „Leere Blätter will ich wagen, ein Leerlassen nach dem anderen, ein Auslassen jeden Inhalts; mich aufs Auslassen einlassen, das Aussetzen besetzen mit lauter Unwörtern, nicht geschriebenen, nicht gelogenen. Denn was wäre ehrlicher als das Nichtschreiben? Da sind auf einmal, ich darf kurz ein wenig in die Mundart verfallen, alle Klagen furt!“

Und das sagen die Kritiker:
„Der Höhe- und logische Endpunkt in Hankes langer Reihe von brillant gedachten und ebenso formulierten Versuchen. Ein nachdenkliches und, wenn man den Faden konsequent zu Ende spinnt, auch gefährliches Buch!“
(Dennis Schock)

„Ein Buch wie Blendamed. Leuchtet ein, blendet, macht frisch im Kopf. Ganz großes kleines Kino.“
(Benjamin von Stützrad-Barre)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Peter Hanke: Versuch über das Nichtschreiben
Solibro Verlag 2017 [Satte Tiere Bd. 4] ISBN 978-3-96079-022-8/ Hardcover / 12,6 x 20,4 cm / 96 Seiten / Originalausgabe / 16.80 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Satire mit Kopftuch und fliegendem Teppich

United Creators-Künstler „Die Datteltäter“ für den Grimme-Online-Award nominiert

Satire mit Kopftuch und fliegendem Teppich

Datteltäter-Gruppe: Farah Bouamar, Marcel Sonneck, Hibat Kelifi, Fiete Aleksander, Younes Al-Amayra

Das Satire-Kalifat steht vor einem weiteren Triumph! „Die Datteltäter“ sind für den Grimme-Online-Award 2017 in der Kategorie „Kultur und Unterhaltung“ nominiert. Damit setzen „Die Datteltäter“ ihren vor zwei Jahren begonnenen Bildungsdschihad fort und zeigen, dass Humor und Satire die wirksamsten Waffen gegen Intoleranz und Vorurteile sind.

Die „Datteltäter“, ein Wortspiel aus „Dattel“ und „Attentäter“, das sind Hibat Khelifi, Farah Bouamar, Younes Al-Amayra, Fiete Aleksander, Marcel Sonneck und Nour Khelifi. Seit Juni 2015 öffnen sie mit humorvollen und satirischen Videos eine Tür in den Alltag von Muslimen in Deutschland und Österreich. Sie zeigen „Dinge, die nur Kopftuch tragende Frauen kennen“, treten im „endgültigen Hipster-Flüchtlings-Battle“ gegeneinander an und fliegen zum „Magic Ramadan“ auf dem Teppich durch Berlin.

„Wir bauen eine Brücke zwischen den Kulturen, um sie dauerhaft begehbar zu machen“, erklärt Farah Bouamar (25) die Mission der Datteltäter. „Unsere Zuschauer reisen mit uns in den Alltag von Muslimen und lernen so die kleinen und großen Tücken des Muslim-Seins in Deutschland kennen. Gleichzeitig halten wir der muslimischen Community in Deutschland den Spiegel vor. Im Kern geht es darum den Stein zum Rollen zu bringen und neben den offensichtlichen haha-Effekten auch aha-Effekte beim Zuschauer zu erzielen.“

United Creators unterstützt die Datteltäter bei dieser Aufgabe, sagt Geschäftsführer Christoph Krachten: „Humor verbindet Menschen über alle Gegensätze hinweg. Die schnell wachsende Fangemeinde der Datteltäter zeigt, dass sie mit ihrer Art, Videos zu machen, ins Schwarze getroffen haben. Gleichzeitig setzen sie ein wichtiges Zeichen gegen Hass und Intoleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen.“

Dieses Konzept überzeugt: Seit Oktober 2016 sind die Datteltäter Teil von „funk“, dem digitalen Angebot von ARD und ZDF für die Zielgruppe der 14-29-Jährigen. 2016 wurde die Gruppe beim Deutschen Webvideopreis als „Beste Newcomer“ ausgezeichnet und gemeinsam sind sie Teil der globalen Kampagne „Creators for Change“. Ob die Datteltäter den Grimme-Online-Award gewinnen, wird am 30. Juni bei der Preisverleihung in der Kölner Flora bekannt gegeben.

„Dinge, die nur Kopftuch tragende Frauen kennen“ – https://www.youtube.com/watch?v=gDlwEJzT2pQ
„Hipster-Flüchtlings-Battle“ – https://www.youtube.com/watch?v=hpM93mT0Jjk
„Magic Ramadan“ – https://www.youtube.com/watch?v=IleHUx3e-yU

Über „Die Datteltäter“:
Das islamische EmpÖrium hat einen Namen: Datteltäter. Muslime planen ein neues Satire-Kalifat im Herzen der Youtubszene – ein EmpÖrium für zwanghafte Toleranz. Auf eine humorvolle Art erklären muslimische Youtuber_innen den gängigen Stereotypen und Vorurteilen von und vor allem gegenüber Muslim_innen den Bildungsdschihad.

Über United Creators:
Mit seiner neu gegründeten Agentur für Künstlermanagement und Online-Video-Produktion, United Creators, setzt Christoph Krachten seine langjährige Arbeit als Entdecker und Förderer der talentiertesten Online-Video-Künstler in Deutschland fort. Christoph Krachten gehört zu den Pionieren der Online-Video-Szene in Deutschland und hat mit zahlreichen Creatorn erfolgreich zusammengearbeitet. Er ist außerdem Gründer der „VideoDays“, der größten Online-Video-Veranstaltung in Deutschland mit rund 15.000 Zuschauern.

Kontakt
United Creators – Krachten UG
Christoph Krachten
SanderStr. 29
12047 Berlin
0163 2070500
presse@unitedcreators.net
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Inkompetenzkompensationskompetenz: Wie Manager ticken

Mogelpackung Management: Authentische Geschichten entlarven ironisch Überheblichkeit und Standesdünkel im Management

Inkompetenzkompensationskompetenz: Wie Manager ticken

ISBN 978-3-96079-013-6

Soeben sind unter dem Titel „Inkompetenzkompensationskompetenz. Wie Manager wirklich ticken. Geschichten“ unterhaltsame Geschichten von Ex-Manager Dr. Ralf Lisch bei Solibro erschienen.

Spätestens seit der TV-Serie Stromberg ahnt auch das gemeine Volk, dass es sich bei der glorreichen Welt des Managements um eine Mogelpackung handelt. Da preisen Führungskräfte-Gurus Erfolgsstrategien an. Doch mit der Praxis hat das oft wenig zu tun. Denn wenn sich Manager auf rationale Entscheidungen berufen, folgt das Geschehen in Wahrheit meist den Regeln von Psychologie und Soziologie. Tatsächlich sind es eher Status, Macht, Herrschaft, Karriere, Eitelkeit und andere durchaus menschliche Motive und Eigenschaften, mit denen sich Managementprozesse treffend beschreiben und vorhersagen lassen.

Wenn man aber erst einmal realisiert hat, dass manches, was Manager als Kompetenz verkaufen, ein Mythos ist und eher Status, Karrieredenken oder Eitelkeit die treibende Motivation sind, dann können Geschichten aus dem Management recht unterhaltsam sein.

Der internationale Ex-Manager und Soziologe Dr. phil. Ralf Lisch verdichtet in zehn paradigmatischen Geschichten seine geballte Praxiserfahrung aus der wundersamen Welt des (internationalen) Managements. Das Ergebnis ist eine ironische Breitseite gegen das Management und zeigt, dass es auch nur mit Wasser kocht.

Zielgruppe: Manager, zukünftige Manager sowie alle, die besser verstehen wollen, wie es im Management wirklich zugeht.
Diese Management-Geschichten eignen sich perfekt fürs Reisegepäck auf dem Weg zum nächsten Termin.

Bibliographische Daten
Ralf Lisch: Inkompetenzkompensationskompetenz. Wie Manager wirklich ticken. Geschichten
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2016
[Klarschiff Bd. 7] ISBN 978-3-96079-013-6
Broschur; 20,5 x 13,0 cm; 224 Seiten
Preis: 16,80 Euro (D) 17,30 (A) 21,80 (CH) Originalausgabe
Auch als E-Book erhältlich:eISBN 978-3-96079-014-3; Preis: 13,99 € (D)
Pressematerial gibt es hier.

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ erschienen

„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ – Böser Cartoonband von Bernd Zeller zur aktuellen Medienkrise bei Solibro erschienen

"Presseshow. So sind nicht alle Journalisten" erschienen

Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen. Deshalb beleuchtet Bernd Zeller mit seinen 60 Cartoons die persönliche Seite unserer Pressevertreter. Die haben es gar nicht leicht, die Menschen immer da abzuholen, wo sie sind und wo ein Journalist eigentlich gar nicht hin möchte. Aber die gesellschaftliche Verantwortung verlangt von ihnen, der unprofessionellen Meinungsbildung eine fundierte Moral entgegenzusetzen. Mehr Verständnis für die unterschätzte Gruppe der Medienmacher dürfte uns allen guttun.

Aber mal im Ernst: Diese Cartoonsammlung hilft, sich in Erinnerung zu rufen, was Presse eigentlich ausmachen muss. Niemand hätte es besser formulieren können als George Orwell:
„Journalism is printing what others don“t want printed. Everything else is public relation.“

Und das schreiben andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)

Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten
Münster: Solibro Verlag 2016 [Reihe Satte Tiere Bd. 3] ISBN 978-3-96079-007-5
60 Cartoons, HC; 148 x 210 mm, 68 S., 16 Euro (D) Originalausgabe
als E-Book: ISBN 978-3-96079-008-2 (epub) 4,99 Euro

DER AUTOR: Bernd Zeller ist seit 1993 Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Die Presse oder Focus. Parallel schrieb er seit 1994 als Gag-Autor für Late-Night-Shows, insbesondere die Harald Schmidt-Show. 1999 folgte ein Intermezzo als Eulenspiegel-Redakteur. 2000 war er Titanic-Redakteur mit anschließender fester freier Mitarbeit. 2004 unternahm er die Wiedergründung der renommierten Satirezeitschrift pardon, deren Herausgeber er bis 2007 war. Aktuell ist er ständiger Cartoonblogger auf huffingtonpost.de. Zeller verfasste zudem mehrere Kinderbücher und Satiren. Bei Solibro sind bislang „Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin“ (2013) sowie „Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU“ (2014) erschienen.

Der Solibro Verlag ist ein Publikums-Verlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg, Andreas Altmann oder Bernd Zeller sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Yvonne de Bark, Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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TITANIC: Satire auf Postkarten

Mit der neuesten, „endgültigen“ Postkartenedition aus dem Hause TITANIC setzt der Postkarten- und Geschenkartikel-Vertrieb modern times voll auf sein Humor- und Satire-Know How.

TITANIC: Satire auf Postkarten

Die 59 prägendsten Heftcover aus 35 Jahren TITANIC gibt es jetzt auf Postkarte. (Bildquelle: © TITANIC, Rürup, Hintner, Fritz, Zippert, Lenz)

Ecki Kühn, der modern times 1990 gründete, warnt die Kunden schon mal augenzwinkernd vor: „Eins ist so sicher wie die Rente: Mit diesen Postkarten können Händler sich einen Heidenärger einhandeln“. Von den rund 4.000 Papeterien, Buch- und Geschenkehändlern, die modern times in Deutschland, Österreich und der Schweiz beliefert, dürften sich die wenigsten für die 59 brandneuen TITANIC-Postkarten erwärmen. „Das ist auch richtig so“, erläutert Kühn, „wir sind und bleiben Experten für allseits beliebten Mainstream-Humor, doch modern times war auch immer führend bei hochwertiger Satire und künstlerischen Inhalten.“

Kein Wunder, dass die enge Zusammenarbeit mit Deutschlands wichtigstem Satiremagazin seit Jahren ein Herzensprojekt für Kühn ist. „Ich freue mich sehr, dass Chefredakteur Tim Wolff und Grafikchef Thomas Hintner sich die Zeit genommen haben, neben dem TITANIC-Tagesgeschäft eine komplette Edition von 59 Karten zu kreieren.“ Zumal im zurückliegenden Jahr das 35-jährige Heft-Jubiläum anstand und die Zeit knapp bemessen war.

Seit 1979 sorgt das Magazin, das aus der „Neuen Frankfurter Schule“ hervorging, für jede Menge satirisch-politischen Sprengstoff. Dank der Partei „Die Partei“, die von Ex-TITANIC-Chefredakteur Martin Sonneborn angeführt wird, mischen die Frankfurter im erweiterten indirekten Sinne sogar seit einigen Jahren aktiv in der Politik mit. 2014 gelang gar der Einzug ins Europaparlament in Brüssel.

Doch auch ohne Partei konnte sich die TITANIC stets der öffentlichen Aufmerksamkeit sicher sein. Ob „Gabys erste Banane“, die „ungültige Wiedervereinigung“ aufgrund des vermeintlich gedopten Helmut Kohl oder „undichte Stellen im Vatikan“; die TITANIC-Titelblätter erregten immer wieder aufs Neue zartbesaitete Gemüter. „Doch wenn sich über Geschmack schon nicht streiten lässt, dann gilt das für Humor bzw. Satire erst recht“, findet Ecki Kühn und verweist auf Tucholsky, der auf die Frage „Was darf Satire?“ mit „Alles.“ antwortete.

Die 59 prägendsten Heftcover aus 35 Jahren TITANIC und einige legendäre Cartoons der renommierten Online-Redaktion sind nun also erstmals und exklusiv bei modern times erhältlich. Händler, die Mut zum Risiko haben – Kühn denkt insbesondere an „alternative Buchhändler, Szeneläden, Museums-Shops, Uni-Buchhandlungen und alle, deren Geschmack diese Ware ganz einfach entspricht“ – können die komplette Edition im schmalen Bodendisplay ordern. „Mit dem knallroten TITANIC-Logo, das über dem Display thront, können die Händler weithin sichtbar Flagge zeigen“, schmunzelt Kühn.

Wer immer noch nicht überzeugt ist, dem liefert TITANIC-Chefredakteur Tim Wolff in seinem Grußwort an die Händler das bierernst gemeinte Argument „Postkarten sind Produkte von morgen – von den Achtzigern aus betrachtet.“ Mitherausgeber und „caricatura museums“-Leiter Achim Frenz erläutert das Wesen der TITANIC und damit auch der Postkarten wie folgt: „Das ist immer saukomisch! Aber nicht alle sollen was zu Lachen haben! Das ist das Konzept!“

Weitere überzeugende Infos sowie Kaufhinweise für Händler und Verbraucher finden sich auf www.moderntimes.de/TITANIC sowie auf der Frankfurter Ambiente vom 13. bis 17. Februar in Halle 9.1 an Stand E61.

„Das könnt Ihr doch nicht machen!“ Doch! Und zwar seit 1990! So lange schwimmt unser Vertriebsunternehmen am Postkarten- und Geschenkartikelmarkt schon erfolgreich gegen den Strom. Zur Trend setzenden Branchengröße machen modern times vor allem die humoristischen und satirischen Postkarten. Daneben sorgen starke Marken und hochwertige Lizenzen sowie ausgefallene Geschenkartikel für ein genauso breites wie starkes Sortiment.

Mit uns beginnen Einzelhandel-Kunden ihren Einkauf mit einem Lächeln auf den Lippen. Aufmerksamkeitsstarke, überwiegend humorvolle Produkte, starke Lizenzen und durchdachte Displays ziehen die Kunden erst in ihren Bann – und daraufhin ins Geschäft. Schließlich gilt: Ein lächelnder Kunde ist ein guter Kunde.

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Ludwig-Erhard-Allee 31
33719 Bielefeld
+49 521 915 16 0
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Hat sich die Wende überhaupt gelohnt?

Satirisches Sachbuch von Bernd Zeller erschienen. Ein kompromissloser Vergleich zwischen DDR und EU vermittelt erstaunliche Erkenntnisse, die schmunzeln lassen. Wenn es nur nicht so verdammt ernst wäre …

Hat sich die Wende überhaupt gelohnt?

ISBN 978-3-932927-87-4

Pünktlich zum 25jährigen Wendejubiläum erscheint im Solibro Verlag Bernd Zellers „Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU“, ein subversiv-satirisches Sachbuch für alle Ossis, Wessis und Europis.

Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Ist die Entwicklung vom Gesellschaftssystem der DDR zu dem der EU eine Verbesserung? Aber ja! Nur ganz anders, als der geneigte Leser in seiner Gutgläubigkeit vermuten mag. Der erfahrene Satiriker, unnachgiebige Kritiker und boshafte Karikaturist Bernd Zeller unternimmt den großen Systemvergleich anlässlich des Wendejubiläums als Grundlage der europäischen Einigung. Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. Und damit die Objektivität gewahrt bleibt, gibt es für jedes Vergleichskriterium einen Punktsieger. Seien es Aspekte wie Konsum, Parlament, Autos, Toilettenpapier, Fernsehen, Hauptstadt, Prominente, Überwachung, Geld oder Verfassung – am Ende des Buches werden die Ergebnisse der 80 Vergleiche zusammengezählt. Und, wer hat am Ende die Nase vorn, die DDR oder die EU? Man lese selbst, denn der kompromisslose Vergleich vermittelt erstaunliche Erkenntnisse, die allem Ernst zum Trotz schmunzeln lassen.
Pflichtlektüre nicht nur für gelernte DDR-Bürger, sondern auch für Jung-Ossis, Wessis und sonstigen Europis.

Bernd Zeller ist Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, SZ, Eulenspiegel oder Focus. Parallel Gag-Autor für Late-Night-Shows (u.a. Harald Schmidt-Show), ehem. Titanic-Redakteur und Herausgeber der Satirezeitschrift pardon. Sein letzter Titel bei Solibro war „Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin“.

Bibliographische Daten
Bernd Zeller: Hat sich die Wende überhaupt gelohnt?
Der große Vergleich DDR – EU
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2014 [Satte Tiere Bd. 2]
ISBN 978-3-932927-87-4
Taschenbuch; 12,5 x 18,8 cm; 128 Seiten;
mit 14 Cartoons von Bernd Zeller
Preis: 8,95 EUR (D) / Originalausgabe
Auch als E-Book erhältlich: eISBN 978-3-932927-88-1
Preis: 7,99 EUR (D)
Leseprobe: http://www.solibro.de/hatsichdieWendegelohnt

Der Solibro Verlag ist ein Publikums-Verlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg, Andreas Altmann oder Bernd Zeller sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Yvonne de Bark, Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Das Erfolgsgeheimnis der Schweizer heisst FLAGSWINGING

Yoga, Tai Chi und Autogenes Training sind Schnee von gestern. Wer heute effizient trainieren, umfassend entspannen und nachhaltig für seine Gesundheit vorsorgen will, setzt auf Fahnenschwingen!

Das Erfolgsgeheimnis der Schweizer heisst FLAGSWINGING

FLAGSWINGING

Die Schweizer Antwort auf die Wellnessbewegung der Jahre – ein unverzichtbarer Ratgeber für Frauen wie für Männer, ob mit oder ohne roten Pass. FLAGSWINGING zeigt anhand anschaulicher Illustrationen den traditionellen Schweizer Weg, Emotionen unter Kontrolle zu bringen, die Belastbarkeit zu stärken, überschüssiges Fett abzubauen, die Steuern zu senken, die Wechselkurse zu stabilisieren und Kreuz-Beschwerden zu lindern.

Aus dem Vorwort: „Wohlfühlsüchtig und ruhelos sind wir während Jahrzehnten umhergereist, haben atemlos und rund um den Globus nach neuen Wegen gesucht, die uns Erholung und Entspannung bringen sollten. Wir verrenkten uns mit Yoga, verlangsamten uns mit Tai Chi, japsten mit Pilates. Jetzt wissen wir: Wir hätten uns die Umwege ersparen können, denn die wirksamste Methode gegen Nervosität, Stress, Burnout und Jahrhundertschlappheit ist eine Schweizer Erfindung: FAHNENSCHWINGEN!“

„Fahnenschwingen hilft uns, den eigenen Platz im Leben zu finden und unsere Neigungen und Talente besser auszuschöpfen.“ (Gottlieb Gerber, Fahnen-Guru)

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FLAGSWINGING
Die Schweizer Antwort auf Yoga und Tai Chi

von Lionel Dellberg, Dominic Zurbriggen
64 Seiten, Euro 16.90 / CHF 24.90
wattiertes Hardcover, vierfarbig, 15 x 23 cm
ISBN 978-3-907100-52-3 (Midas Collection)

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Das Buch erhalten Sie in jeder gut sortierten Buchhandlung, bei amazon oder direkt beim Midas Verlag

Eine kostenlose Leseprobe zum Buch finden Sie hier: FLAGSWINGING (Blätterdatei)

Die Pressemeldung als PDF-Datei finden Sie hier: FLAGSWINGING (Presse-Info)
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Midas Mediengruppe ist ein Informationsanbieter und -gestalter im Bereich Fachinformation Computer und Management. Sie hat ihren Sitz in Zürich und besteht aktuell aus den drei Verlagsbereichen Midas Computer, Midas Management und Midas Digital. Als „all-in-one Verlag“ will Midas seinen Kunden nicht bloß die nötigen Informationen in gedruckter und digitaler Form liefern, sondern darüber hinaus den individuellen Nutzen und die ständige Verfügbarkeit für die relevanten Zielgruppen maximieren.

Midas Verlag AG
Gregory Zäch
Dunantstrase 3
8044 Zürich
0041 44 242 61 02
zaech@midas.ch
http://www.midas.ch

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FLAGSWINGING – Die Schweizer Antwort auf Yoga und Tai Chi

Yoga, Tai Chi und Autogenes Training sind Schnee von gestern. Wer heute effizient trainieren, umfassend entspannen und nachhaltig für seine Gesundheit vorsorgen will, setzt auf Fahnenschwingen!

FLAGSWINGING - Die Schweizer Antwort auf Yoga und Tai Chi

FLAGSWINGING – Die Schweizer Antwort auf Yoga und Tai Chi

Die Schweizer Antwort auf die Wellnessbewegung der Jahre – ein unverzichtbarer Ratgeber für Frauen wie für Männer, ob mit oder ohne roten Pass. FLAGSWINGING zeigt anhand anschaulicher Illustrationen den traditionellen Schweizer Weg, Emotionen unter Kontrolle zu bringen, die Belastbarkeit zu stärken, überschüssiges Fett abzubauen, die Steuern zu senken, die Wechselkurse zu stabilisieren und Kreuz-Beschwerden zu lindern.

Aus dem Vorwort: „Wohlfühlsüchtig und ruhelos sind wir während Jahrzehnten umhergereist, haben atemlos und rund um den Globus nach neuen Wegen gesucht, die uns Erholung und Entspannung bringen sollten. Wir verrenkten uns mit Yoga, verlangsamten uns mit Tai Chi, japsten mit Pilates. Jetzt wissen wir: Wir hätten uns die Umwege ersparen können, denn die wirksamste Methode gegen Nervosität, Stress, Burnout und Jahrhundertschlappheit ist eine Schweizer Erfindung: FAHNENSCHWINGEN!“

„Fahnenschwingen hilft uns, den eigenen Platz im Leben zu finden und unsere Neigungen und Talente besser auszuschöpfen.“ (Gottlieb Gerber, Fahnen-Guru)

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Die Schweizer Antwort auf Yoga und Tai Chi

von Lionel Dellberg, Dominic Zurbriggen
64 Seiten, , sFr. 24.90 | Euro 16.90
wattiertes Hardcover, vierfarbig, 15 x 23 cm
ISBN 978-3-907100-52-3 (Midas Collection)

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